Autor: Astrid Berg

Marco braucht Hilfe

Wie schnell doch das Jahr sich wieder seinem Ende zuneigt. Die Zeit der Weihnachtsfeiern ist herangebrochen. Überall wird gefeiert, – egal ob es sich um eine private oder offizielle Feier handelt. Dies hat mich auf eine Idee mit einer Geschichte gebracht, in der Professor Konfusi und auch Marco wieder mit von der Partie sind. Professor Konfusi und seine Frau sitzen gemütlich beim Nachmittagskaffee mit Weihnachtsplätzchen und selbst gebackenem Stollen, als es an der Tür Sturm klingelt. „Was ist denn jetzt passiert?“, fragt Frau Konfusi erschrocken. „Das wird doch nicht schon wieder ein Staubsaugervertreter sein oder jemand, der uns Zeitungen verkaufen will und vor Weihnachten noch auf das große Geschäft hofft. Oder erwartest Du etwa jemand?“ „Nein, meine Liebe“, erwidert ihr Gemahl. „Ich erwarte zwar einen dringenden Anruf von einem Kollegen aus Amerika, aber der kündigt sich nicht durch Sturmklingeln an der Wohnungstür an.“ „Na, da werde ich mal nachsehen“, erklärt Frau Konfusi und marschiert zur Wohnungstür. Bevor die ältere Dame jedoch die Tür öffnet, späht sie kurz durch den Spion und erkennt, dass der Nachbarjunge …

Weihnachtsstimmung

Mit der Weihnachtsstimmung ist das so eine Sache. Man kann sie nicht per Knopfdruck einschalten, aber viele Dinge tragen dazu bei, dass sich diese einstellt. Dazu gehört es, dass die Temperaturen in den Keller gehen, die Nächte länger werden, die Weihnachtsmärkte öffnen, alles weihnachtlich geschmückt ist, alles im  Kerzen- und Lichterschein  erstrahlt. Die vierwöchige Adventszeit führt uns immer näher an Weihnachten heran und dessen eigentlicher Sinn lässt Wärme in unsere Herzen fließen und ein mehr und mehr besinnliches Gefühl ergreift uns. Gar manches Jahr hat bei mir dieses weihnachtliche Gefühl erst ein wenig später eingesetzt. Dies lag ganz einfach daran, dass ich dem beginnenden Winter entflohen bin. Ich bin dann nämlich mit meinem Mann gereist, der dienstlich in Bangkok zu tun hatte. Im Sonnenschein weihnachtliche Gefühle aufkommen zu lassen, ist eine schwierige Sache, zumal es sich auch um kein christliches, sondern ein buddistisches Land handelt. Aber man sollte es nicht meinen, auch die Thailänder lieben die Weihnachtszeit. Vielleicht hängt dies auch ein wenig mit ihrem Hang zum Kitsch, zum Bunten und zum Lichterschein zusammen, oder …

Unfassbar

Man sagt, dass das Leben die schönsten Geschichten schreibt. Das ist richtig, aber leider schreibt das Leben auch manchmal Geschichten, die traurig oder sogar nahezu unfassbar sind. Eine davon möchte ich Euch heute erzählen, denn sie ist meinem Schwiegervater widerfahren.  Leider weilt mein Schwiegervater nun schon etliche Jahre nicht mehr unter uns, doch ich könnte mir vorstellen, dass er heute sogar über die Geschehnisse von damals lachen würde. Aufgeregt hat er sich in der besagten Situation jedenfalls auch nicht. Vielleicht liegt es daran, weil sie so unfassbar und schon grotesk ist, dass man ihr nur mit Kopfschütteln begegnen kann. Mein Schwiegervater war schon immer und auch später, trotz seiner schweren Erkrankung ein positiv denkender Mensch. Er war nierenkrank und wurde zum Dialysepatienten. Dies konnte ihn allerdings nicht davon abhalten mit meiner Schwiegermutter die Welt noch zu bereisen. Auf einem großen Traumschiff, das mehrere Dialysestationen an Bord hatte, machten sie Kreuzfahrten. Problemlos! Und ich muss sagen, es ist einfach fantastisch, dass es solche Möglichkeiten gibt. Später war er dann jedoch mobilitätsmäßig mehr eingeschränkt. Folgeerkrankungen führten schließlich …

Fein herausgeputzt

Es ist mittlerweile bestimmt schon 24 Jahre her, da hatte unser Sohn ein Bilderbuch. Dieses Buch kam mir wieder in den Sinn, als ich mir Fotos von unserem letzten Thailandaufenthalt ansah. Und auch ein Erlebnis mit unserem Lottchen kam mir in den Sinn, das zu meinem heutigen Thema passt. Ich kann mich zwar nicht mehr erinnern, wie das besagte Bilderbuch hieß und von wem es war, aber der Inhalt ist mir noch present. Es ging um ein kleines Mädchen, das ein Kaninchen geschenkt bekam. Eines Tages kam sie auf eine Idee: Sie zog ihm Puppenkleider an und legte es in ihren Puppenwagen, um es spazieren zu fahren. Dieses Spiel missfiel jedoch dem Kaninchen, denn es war ja kein Püppchen. Und das genau wollte das Buch kindgerecht vermitteln. Tiere soll man artgerecht behandeln. Was hat jetzt aber unser Kätzchen Lottchen damit zu tun?, fragt ihr. Ganz einfach: Sie war gerade erst ein paar Monate alt und wurde kastriert. Die Tierärztin gab uns direkt nach der OP eine Empfehlung. Wir sollten ihr einen kleinen Strampler (Body) überziehen, damit …

Im Schatten der Krone

Ich stehe hier in einem wunderschönen Park am Rande einer Wiese. Das war nicht immer so. Als ich noch klein war und ein zartes Pflänzchen, da standen viele meiner Verwandten neben mir und um mich herum. Irgendwann einmal kamen Männer mit Äxten und Sägen und sie fällten fast alle von meinen Freunden.  „Wir müssen hier ein wenig aufräumen und Platz schaffen“, hörte ich sie sagen. „Es wird ein wunderschöner Park werden, der den Menschen Erholung bieten soll.“ Ich hatte große Angst, denn sie rückten mit ihren Geräten immer näher an mich heran. Schon bald würden sie mich erreichen und auch mein Leben wäre ausgehaucht. Ich wäre einfach Brennholz geworden. Das ist nun schon sehr viele Jahrzehnte her. Ich hatte damals Glück, denn sie ließen mich als einen der wenigen Bäume stehen. Ich durfte weiter wachsen und groß werden. Und das bin ich tatsächlich in den fast neunzig Jahren geworden: Groß und mächtig. Jetzt bin ich schon alt und denke an mein Leben zurück. Viel habe ich gesehen und viel habe ich erlebt. Menschen gingen an …

Das Experiment

Heute ist recht trübes Wetter, so richtiges Novemberwetter eben. Ich denke an die schöne Jahreszeit, nämlich den Sommer. Ich mag die Sonne und die Wärme. So fällt mir auch unser Sommerurlaub auf Mallorca ein. Alle diejenigen, die diese Insel nur mit dem Ballermann gleichsetzen, berauben sich der Schönheit dieser Insel. Ich bin immer wieder fasziniert von der wunderschönen Landschaft Mallorcas. Eines meiner Lieblingsstädtchen im Nordwesten dieser Insel ist Valldemossa. Bevor ich Euch von unserem kleinen Experiment berichte, möchte ich noch einen Spaziergang mit Euch durch diesen bezaubernden Ort machen. Es ist ein kleines Bergdorf, das terrassenförmig in den Berg gebaut ist. Santa Catalina Thomàs wurde am 1. Mai 1531 in Valdemossa geboren und sie ist die einzige Heilige Mallorcas. Es dauerte 100 Jahre bis nach der Seligsprechung (durch Papst Pius VI) die Heiligsprechung (durch Papst Pius XI) erfolgte. Jedes Jahr am 28. Juli feiert man in Valdemossa ihr zu Ehren ein großes Fest. An den Häusern des kleinen Ortes findet man oftmals Kachlbilder mit Abbildungen von ihr.   Schon Frédéric Chopin verbrachte den Winter 1838/39 …

Warum mag mich keiner?

Heute sollen die Kinder ihre Lieblingszahl zwischen 1 und 30 aufschreiben und erzählen, warum sie diese Zahl mögen. Fast alle Zahlen haben sie aufgeschrieben, nur mich hat keiner gewollt. Ich bin ganz traurig. Jetzt liege ich ganz allein in der Ecke. Niemand sieht mich und niemand will mich. Bestimmt wisst ihr, welche Zahl ich bin, denn bestimmt mögt ihr mich auch nicht.  Ich bin die Zahl 13. Schon im Märchen von Dornröschen hat man mich gemieden. Zu den Gästen des Festes, das anlässlich der Geburt der Prinzessin gefeiert wurde, gehörten auch weise Frauen. Sie sollten dem Kind hold sein und Glück bringen. Die 13. weise Frau wurde jedoch nicht zum Fest eingeladen, da es nur 12 goldene Teller im Schloss des Königs gab. Deshalb hat diese 13. Frau das Dornröschen mit einem Fluch belegt. Das hat aber diese Frau getan, weil sie eigentlich böse war. Ich bin nicht böse, aber mir wird es angelastet. Ich tue eigentlich niemand etwas, aber jeder denkt, dass ich nicht schön bin. Warum nur finden sie mich hässlich? Ich kann …

Natürlich schön

Wieder einmal waren wir in der alten Heimat. Und wieder einmal haben wir Altbekanntes neu entdeckt. So machten wir zum Beispiel am Sonntag einen wunderschönen Spaziergang. Wir fuhren nach Bad Salzhausen, einem kleinen, aber überaus schnuckeligen Kurort. Dieser  liegt nördlich von Frankfurt am Main, am Fuße des Vogelsberges.  Ich möchte Euch gerne den Kurpark in Bad Salzhausen vorstellen, der ebenso wie das dortige Kurhaus im 19. Jahrhundert entstand und sich uns in seiner natürlichen Schönheit und im Glanz der Herbstsonne gezeigt hat. Anfangs war es hier zwar noch ein wenig menschenleer und auch dunstig, als wir morgens um 10 Uhr den Park betraten, aber das sollte sich sehr schnell ändern. Wir liefen direkt auf die Trinkhalle zu. Leider hatte ich keinen Trinkbecher dabei, aber ich kostete das Heilwasser der Södergrundquelle trotzdem. Es plätscherte aus dem Trinkbrunnen, der von einem kleinen Nackedei auf einer Gans bewacht wurde. Justus Liebig höchstpersönlich hat laut Bildunterschrift die  Quellen im Jahre 1824 analysiert und damit die Grundlagen für die Heilbadentwicklung geleistet. Es gibt hier insgesamt sechs Heilquellen (Söderquelle, Roland-Krug-Quelle, Lithiumquelle, …

Vom Winde verweht

Ich bin Laubinchen, ein Blatt. Vielleicht bist du mir schon einmal begegnet. Auf jeden Fall kennst du meine Schwestern und Brüder. Wir sind nämlich eine sehr große Familie. Wenn wir alle versammelt sind, nennt man uns Laub. Wir wohnen auf den Laubbäumen und sind im ganzen Land verteilt. Wenn der Baum groß und kräftig ist, also sozusagen schon ausgewachsen, dann hängen bestimmt 100 000 meiner Schwestern und Brüder an ihm. Obwohl es von uns so viele gibt, die sich auch noch alle ähneln, ist trotzdem jeder von uns einzigartig.  Im Frühjahr, wenn es langsam wärmer wird und die Sonne ihre wärmenden Strahlen zur Erde schickt, dann brechen wir aus den Blatthöckern heraus und lassen den einst kahlen Baum ergrünen. Die Menschen freuen sich dann und sagen, dass die Natur wieder erwacht. Im Herbst, wenn wir dann unser Grün gegen Gelb, Braun und Rot austauschen, erfreuen wir die Menschen wieder mit unserer Farbenpracht. Wenn wir unseren Farbstoff Chlorophyll abgebaut haben, dann dauert es nicht mehr lange und und wir fallen zu Boden. Der Baum ist dann …

HANS GUCK-IN-DIE LUFT

Wer kennt sie nicht, diese Geschichte aus dem Struwwelpeter von Dr. Heinrich Hoffmann?! Alle haben wir als Kind immer wieder gesagt bekommen: „Schau wo Du hin läufst!“ Damals wie heute achten wir auf unseren Weg, denn wir wollen doch nicht stolpern und uns soll es nicht so ergehen wie dem Hans in der Geschichte. Sie hat mich allerdings zu meinem heutigen Blogbeitrag inspiriert: Wie heißt es dort so schön:   „Wenn der Hanns zur Schule ging,  Stets sein Blick am Himmel hing. Nach den Dächern, Wolken, Schwalben, Schaut er aufwärts, allenthalben…“* Ja, und wir schauen stets nach vorn, dicht vor die Füße und sehen nicht, was über uns ist. Ich habe wieder einmal meine Fotos durchforstet und habe dabei diese faszinierende Welt über unseren Köpfen entdeckt. Ich lade Euch nun ein, völlig ungefährlich diesen Spaziergang mit dem Blick nach oben mit mir zu wagen. Und glaubt mir, es ist nur eine klitzekleine Auswahl dessen, was sich da oben abspielt. Auf Teneriffa schaut dieser Hund von oben herab. Wir hätten ihn übersehen, wenn wir unseren Blick immer …

Ich hab‘ da eine kleine Macke

Neulich war ein guter Bekannter bei uns und wir haben ganz gemütlich zusammen bei uns in der Küche gesessen und gemeinsam das Abendbrot eingenommen. Da er schon öfter bei uns war, kannte er sich auch bei uns aus. Als ich dann den Tisch abräumen wollte, sagte er ganz spontan: „Bleib nur sitzen, ich mach das schon!“ Sollte ich mir das zweimal sagen lassen? Nein, ganz sicherlich nicht. Mein Mann machte auch keinerlei Anstalten ihn davon abzuhalten, geschweige denn selbst diese Aufgabe zu übernehmen. „Ja, gerne“, sagte ich und ließ ihm freie Hand. Er öffnete meine Spülmaschine und begann sie einzuräumen, während wir uns weiter unterhielten. Insgeheim warf ich einen Blick auf das, was er da tat, freute mich aber, dass er es tat. Anscheinend habe ich meinen Blick jedoch ein wenig zu lange auf seine Tätigkeit gerichtet, denn plötzlich stutzte er und fragte ein wenig verunsichert: „Mache ich irgendetwas falsch?“ „Nein, nein!“, beeilte ich mich zu sagen. „Mach schon, sag es mir!“, ermunterte er mich. „Du machst schon alles richtig, nur ich hab da eine …

Halt, nicht wegwerfen!

Wir leben in einer Wegwerfgesellschaft. Alles, was für uns scheinbar keinen Wert mehr besitzt, wird entsorgt. So kommt es, dass wir unsere Waren nur kurz gebrauchen, aus den unterschiedlichsten Gründen wegwerfen und durch neue wieder ersetzen. Inzwischen entgegnet man der Wegwerfgesellschaft mit dem sogenannten Produkt-Recycling, das heißt man versucht zum Beispiel Abfälle zu vermeiden und die Rohstoffe wieder zu verwenden. Unsere Mülltrennung liefert hierzu einen großen Beitrag.  Doch hierum geht es heute an dieser Stelle nicht. Sondern einzig und allein nur um das Zeitungspapier. Jeden Morgen holen wir die Tageszeitung aus dem Briefkasten. Ist sie gelesen, wird sie entsorgt. Gut, manchmal schneide ich mir auch einen Artikel über besonders Wissenswertes aus, aber ansonsten landet alles in der Papiertonne. Doch hin und wieder hole ich mir auch wieder einige Seiten des alten Zeitungspapiers heraus. Warum, fragt Ihr? Weil es noch sehr nützlich ist und für die unterschiedlichsten Zwecke gute Dienste leisten  kann. Als Kind hat wohl jeder schon einmal einen Zeitungspapierhut oder ein -schiffchen gefaltet. Auch das Zerreißen in kleine Papierschnipsel und das anschließende Bekleben z.B. eines …

Immer rund herum

Neulich bei einer Aufräumaktion in unserem Gartenhaus kam er zum Vorschein. Ich wusste zwar, dass ich ihn noch besitze, aber ich habe ihn schon geraume Zeit nicht mehr benutzt. Dieses Etwas, von dem ich Euch noch nicht verrate, was es ist, hat einerseits Erinnerungen hervor gerufen und andererseits meinen Ehrgeiz angespornt. Aber zunächst einmal erzähle ich Euch meine Geschichte dazu: Wir verbrachten unseren Sommerurlaub in einem südlichen europäischen Land. Ich glaube es war damals Griechenland oder Spanien, vielleicht war es aber auch Italien. Das weiß ich nicht mehr. Trotzdem kann ich mich noch sehr genau an den besagten Abend erinnern. Wir hatten bereits das allabendliche Buffet und den anschießenden Verdauungsspaziergang hinter uns, da entschlossen wir uns doch noch einmal bei der Abendveranstaltung in unserem Hotel vorbeizuschauen. Alle Urlauber waren schon versammelt, saßen vor der Bühne und richteten ihren Blick gespannt nach vorne. Es war gerade eine kurze Pause und es handelte sich um eine Darbietung mit Akrobatik und anderem Zirkusähnlichen folgen. „Ich hab‘ eigentlich gar keine große Lust“, verkündete mein Mann. „Das haben wir in …

Putzteufel und Putzfee

Es ist eine unumstrittene Tatsache, dass Schmutz Geschichten erzählt. Um diese Geschichten geht es allerdings heute und hier an dieser Stelle nicht. Ich denke mir einfach „Schmutz, – na warte!“ und widme mich heute dem Thema „Putzen“. Auch das Entfernen von Schmutz gehört zu unserem Leben und erzählt Geschichten. Vermutlich entfernten schon die Höhlenmenschen in ihren Behausungen die Verunreinigungen, die durch das Feuer entstanden. Doch so weit zurück will ich mich heute gar nicht wagen, sondern beziehe mich auf die Gegenwart und die nahe Vergangenheit. Dem Putzen scheint etwas Teuflisches und gleichzeitig ein Zauber innezuwohnen, zumindest, wenn man die beiden Bezeichnungen in der Überschrift betrachtet. Anscheinend muss man dem Schmutz, den man ja durch Putzen beseitigen möchte, mit dem Teufel, in Form von Putzmitteln, zu Leibe rücken. Oder meint man damit diejenigen, die wie vom Teufel besessen alles um sich herum säubern? Andererseits spricht man von der Putzfee, was den Eindruck vermittelt, man könne den Schmutz mithilfe eines Zaubers besiegen. Dies scheinen auch die Hersteller der Putzmittel und die Werbung glaubhaft machen zu wollen. Durch …