Alle Artikel in: Kurzgeschichten

Insiderwissen

Schon seit Jahren ist es ja üblich auch im Deutschen Begriffe aus anderen Sprachen zu verwenden. Vornehmlich kommen diese aus dem Englischen oder Amerikanischen. Wir deutschen diese Begriffe einfach ein oder kombinieren sie mit einem deutschen Begriff, wie man an meiner Überschrift deutlich erkennen kann. Und das geht dann in den normalen Sprachgebrauch ein, ohne dass uns dies überhaupt noch richtig bewusst ist. Aber auch durch die einzelnen Dialekte innerhalb einer Sprache kommt es zu diesem sogenannten Insiderwissen, wie ich es hier an dieser Stelle einfach mal bezeichnen will. Selbstverständlich habe ich auch eine Geschichte hierfür aus dem eigenen Leben parat: Wieder einmal sind wir in meiner Heimatstadt im schönen Hessenlande. Wir sitzen gemütlich in einem Café auf der Terrasse. Es ist ein sonniger Tag und so zieht es noch mehr Menschen hierher, die Kaffee und Kuchen genießen möchten. Während wir unsere Auswahl schon getroffen haben und vor dem gedeckten Tisch sitzen, lassen sich am Nachbartisch vier Personen nieder. Es scheinen zwei Ehepaare zu sein. „Was darf ich Ihnen bringen?“, fragt die junge nette Bedienung …

Chilly

Bevor ich Euch heute meine neue Geschichte vorstelle, möchte ich Euch darüber informieren, dass ich mich um den Datenschutz und die neuen Datenschutzerklärung gekümmert und dahingehend Änderungen und Anpassungen auf meinem Blog vorgenommen habe. Ich möchte Euch noch darauf hinweisen, dass der Bezug des Newsletters durch einen Link (unten in der jeweiligen Mail) gekündigt werden kann. Und nun zu meiner neuen Kurzgeschichte:   Ich bin schon ein bisschen in die Jahre gekommen und habe meine besten Zeiten hinter mir. Trotzdem bin ich noch nicht auf dem Abstellgleis gelandet. Gut, ich gebe es zu, dass mein Leben im Gegensatz zu früher inzwischen ruhiger geworden ist.  Wenn ich mich erst einmal vorstellen darf:  Mein Name ist Chilly. Nein, ich habe nichts mit diesem scharfen Gewürz zu tun, obwohl ich schon in meinen jungen Jahren recht scharf aussah. Aber Schönheit liegt sowieso im Auge des Betrachters und ändert sich mit den Jahren und auch mit der Mode. Chilly kommt von „chillen“, diesem neudeutschen Wort, das nichts anderes meint als „entspannen“. Wo ich bin, da entspannt man sich und …

Liebelei

Es stehen sittsam nebeneinander die schöne Anneliese und der fesche Alexander. Sie sind sich völlig unbekannt, doch jeder findet den anderen überaus interessant. Anneliese scheu die Augen senkt. „Ob ich sie anspreche?“, Alexander sich denkt. „Einen schönen Tag“, Alexander spricht, „wünsche ich Ihnen – in jeder Hinsicht!“ Sie erwidert seinen Gruß erfreut und damit sind alle Bedenken restlos zerstreut. Anneliese und Alexander nicht zaudern, sie fröhlich und lebhaft miteinander plaudern. Groß ist die Anziehungskraft. „Sie zu küssen“, Alexander hofft, „wäre fabelhaft!“ So kommen Stück für Stück Alexander und Anneliese näher ihrem Glück. Dann ein Happy End es gibt. Die Beiden haben sich unendlich ineinander verliebt. Zum Abschied einen innigen Kuss und ein baldiges Wiedersehen ist ein unbedingtes Muss. Es ist, wie es scheint, Anneliese und Alexander sind für immer vereint. Es ist einfach wunderbar, sie sind und bleiben ein küssendes Liebespaar.   Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen: Frau Fröhlich und Herr Trüb Gustav von Blech Ich hab so gedacht

Die Fliederbäumchen

Heute möchte ich Euch einen kleinen Fliedergruß schicken. Dieser ist kombiniert mit Erinnerungen an meine Kinderzeit. Als ich die schönen Blüten sah, musste ich einfach in unserem Fotoschrank stöbern, bis ich die entsprechende Aufnahme gefunden habe. „Das ist aber ein hübsches Foto“, sagt meine Mutter, bei einem ihrer Besuche bei uns. Sie betrachtet gedankenversunken die Schwarzweißaufnahme, wendet sie und schaut auf die Rückseite. Ich weiß warum, denn ich habe vor ein paar Minuten dies ebenfalls getan. Beide hofften wir ein Datum auf der Rückseite zu finden. Leider steht noch nicht einmal das Jahr dort vermerkt. So rätseln wir, wann es gewesen sein könnte und kommen zu dem Schluss, dass ich vielleicht so acht oder neun Jahre alt war, als das Foto geschossen wurde. Schnell springe ich nach oben und hole noch ein paar andere alte Aufnahmen, die ich gemeinsam mit meiner Mutter betrachte. „Schau mal“, mache ich sie auf etwas aufmerksam. „Diese beiden Fliederbäume sind mit mir aufgewachsen und waren anscheinend mit mir gemeinsam immer ein beliebtes Fotomotiv.“ Ich zeige meiner Mutter ein Foto aus …

Dumm gelaufen

Auf die Idee mit der folgenden Geschichte kam ich neulich beim Kaffeetrinken. Ich hatte mich am Nachmittag mit befreundeten Frauen getroffen und eine von ihnen erzählte eine wahre Begebenheit aus ihrem Bekanntenkreis. Ich fand die geschilderte Situation so lustig, zumindest für Außenstehende, dass man sie meiner Meinung nach einfach festhalten muss. Der Betroffene, so nehme ich an, kann sicherlich inzwischen auch darüber lachen. Meine Geschichte, die Namen und Personen sind frei erfunden, aber es steckt ein wahrer Kern darin. Auch sind mir die tatsächlich in die Situation verwickelten Personen nicht bekannt. Lange Vorrede, aber jetzt geht es los: Es ist der Morgen eines ganz gewöhnlichen Wochentages. Genauer gesagt, es ist Mittwochmorgen um 7:00 Uhr. Nils und Laura haben keine außergewöhnlichen Termine in ihrem Kalender stehen und auch die Töchter Anna und Hanna haben in der Schule keine Klassenarbeit zu befürchten. So geht alles seinen geregelten Gang, – fast.  Zu erwähnen bleibt allerdings noch, dass die Familie in der Großstadt in einer modern ausgebauten Altbauwohnung im dritten Stock wohnt. Obwohl alles modernisiert und auf dem neuesten …

Onkel Emil und der Pfeil des Amor

Jens und Jenny machen gemeinsam mit ihren Eltern einen Verwandtenbesuch bei Großtante Else und Großonkel Emil. Obwohl der Onkel sonst immer so ein lustiger Typ ist, treffen sie ihn an diesem Tag zunächst etwas mürrisch in seinem Lieblingssessel an. Er hat eine starke und schmerzhafte Muskelverspannung und erzählt den Kindern, dass er von einer Hexe mit einem Giftpfeil angeschossen wurde. Die Beiden sind etwas skeptisch, denn eigentlich wissen sie, dass es gar keine Hexen gibt. Nachdem Tante Else dieses kleine Missverständnis und die Herkunft dieses Begriffs aufgeklärt hat, meint ihr Mann: „Ich sag es doch, ich habe einen Hexenschuss!“  Und fast schon ein wenig beleidigt fügt Onkel Emil hinzu: „Aber wenn ihr mir sowieso nicht glaubt, dann wollt ihr bestimmt auch nicht die Geschichte vom Pfeil des Amor hören, der mich mitten ins Herz traf, als ich Tante Else das erste Mal sah.“ Mit seinen Worten entfacht er natürlich die Neugier der Kinder, die ihn aber trotzdem etwas ungläubig anschauen. „Willst du uns jetzt erzählen, dass dich ein Indianerhäuptling mit Pfeil und Bogen angeschossen hat? …

Besuch bei Tante Else und Onkel Emil

Die fünfjährigen Zwillinge Jens und Jenny freuen sich. Sie haben Ferien und wollen heute mit den Eltern einen Tagesausflug unternehmen und zwar zu dem hundert Kilometer entfernten großen See. Dort ist eine ausgiebige Wanderung  geplant.  „Habt ihr schon die Rucksäcke gepackt?“, will die Mutter wissen. „Und vergesst auch nicht die Regenjacken, falls wir von einem Schauer überrascht werden sollten.“ „Na klar“, erwidert Jens fröhlich. „Papa verstaut alles gerade im Kofferraum.“ Wie auf Kommando ertönt auch schon dessen Stimme vom Flur: „Alles fertig! Es kann losgehen!“ „Prima!“, begeistert sich auch die Mutter. „Die Sonne lacht vom Himmel, wir haben alles dabei, was wir brauchen und in ungefähr einer Stunde sind wir dort. Was wollen wir noch mehr?! Es wird sicherlich ein schöner Tag.“ Die Zwillinge schauen während der Fahrt vergnügt aus dem Fenster, Mutter stimmt ein Liedchen an und der Vater pfeift die Melodie dazu. „Ich habe eine Überraschung für Euch“, erklärt der Vater kurz bevor sie den Stausee erreichen und macht damit die Zwillinge neugierig. „Gestern Abend habe ich mit meinem Onkel und meiner Tante …

Zuviel des Guten

Herr und Frau Konfusi sitzen gerade beim Frühstück und lassen sich die leckeren Marmeladenbrötchen schmecken. Durch das Küchenfenster kommen ein paar Sonnenstrahlen in den Raum und tauchen ihn in ein freundliches helles Licht. Der Himmel zeigt sich heute in einem zarten Blau. Der Schein trügt allerdings, denn das Thermometer bestätigt, dass es lediglich 4 Grad sind. Schon im nächsten Moment schiebt sich ein großes Wolkenfeld vor die Sonne und verdunkelt wieder alles. „Das war aber ein kurzes Gastspiel der Sonne“, sagt Frau Konfusi und schenkt ihrem Gatten herrlich duftenden Kaffee nach. „Schade, dass der Frühling dieses Jahr so lange auf sich warten lässt. Die lange Kälte und das meist trübe Wetter schlagen nur auf das Gemüt.“ „Wir sollten uns eine kleine Freude gönnen“, schlägt dieser ihr vor. „Was hältst Du davon, wenn wir in die Großstadt fahren und einen ausgiebigen Einkaufsbummel machen?“ „Prinzipiell ist das keine schlechte Idee“, gibt Frau Konfusi zu. „Nur seltsam, dass ich den Verdacht hege, dass Du noch etwas anderes im Schilde führst.“ „Naja“, grinst ihr Gatte. „Ich habe neulich in …

Hops hat eine Idee

Familie Hoppel steckt mitten in den Ostervorbereitungen. Nachdem das Personalproblem bei der Eierlieferung gelöst ist, läuft nun alles wie am Schnürchen. Fast alles. Mutter Hoppel kümmert sich um die Wäsche. Sie schrubbt das große weiße Tischtuch über das Waschbrett, während ihr Herr Gemahl die Hasenschar unterrichtet. Es wird gesungen und gelacht, aber auch gelernt. „Wer ein richtiger Osterhase sein will“, erklärt der Oberlehrer, „der muss nicht nur Eier bemalen und verzieren können, sondern auch wissen, wo die besten Verstecke für die Ostereier sind. Für Beides gibt es Regeln, die zu beachten sind.“ Hops schmerzt schon der Kopf, so viel muss er sich merken. Er hat gar keine Lust dieses Jahr mitzumachen. Viel lieber würde er jetzt schaukeln gehen oder die Hühner aufscheuchen und sie ein bisschen erschrecken. Hops ist nämlich ein kleiner Schlingel, der gerne Unfug macht. Seine Schwester, Hopsina, hingegen ist eine sehr fleißige Schülerin, die gut zuhört und auch alle Regeln befolgt. Sie freut sich schon riesig auf das Bemalen der Eier, denn nur gefärbte und bemalte und schön verzierte Eier sind richtige …

Meine ganz normale, chaotische Familie

Beim Durchforsten meiner Geschichten ist mir diese Begebenheit aus unserem Leben begegnet. Sie ist zwar schon etwas älter, aber bestimmt bereitet sie Euch ebenso viel Spaß wie mir: Meine ganz normale, chaotische Familie Was ist schon normal? Hätte ich sagen sollen: „Meine ganz normale Familie?“ Entsprechen wir denn der Norm? Nein, bestimmt nicht! Oder etwa doch? Chaotisch sind wir bestimmt (immer öfter), zumindest in den Augen der „Normalen“. Manchmal geht es zu wie auf dem Basar, jeder redet, aber keiner hört zu. Auch die Lautstärke würde passen, – wer flüstert schon, wenn er sich im Trubel Gehör verschaffen will. Ein Spaziergänger, der am Haus vorbei käme, würde sicherlich eine italienische Großfamilie hinter den Fenstern vermuten, aber wir sind eigentlich nur eine deutsche Kleinfamilie. Wir, das ist zunächst einmal mein treu sorgender Gatte, der mit einem Zeitgefühl ausgestattet ist, das zu einem anderen Universum zu gehören scheint. Seine Auffassung von „gleich“ und „sofort“ ist zumindest nicht den gleichlautenden Begriffen unserer Sprache und unseres Verständnisses gleichzusetzen. Weiterhin gehören unser zum damaligen Zeitpunkt pubertierender Sohn und meine Wenigkeit …

Glück im Unglück

Egon läuft gerade den Bürgersteig entlang. Er hat heute gar keine gute Laune, denn sein Bauch knurrt unüberhörbar. Er hat seit vorgestern nichts Anständiges mehr gefuttert und jetzt ist es bereits Mittag. „Also wird es langsam mal Zeit einen kleinen Bissen zu sich zu nehmen“,sagt er sich selbst. Mit gesenktem Blick läuft er den Weg entlang. Er sieht sich schon dem Hungertod nahe, da erblickt er einen gefüllten Abfallbehälter. Schnell ein Rundumblick und schon steuert er zielstrebig auf den verheißungsvollen Schatz zu. Stück für Stück arbeitet er sich durch den Müll. „So ein Pech“, denkt er frustriert, als er mit seiner Schatzsuche am Boden des Behälters angekommen ist. „Nichts drin heute, auch nicht der kleinste Krümel. Alles nur leere Dosen, Papier und ausgetrunkene Kaffeebecher.“ Egon versteht die Welt nicht mehr. Das gab es ja noch nie. „Ich werde wohl den nächsten Tag nicht mehr erleben, wenn mich mein Glück so verlassen hat. Aber vielleicht wartet es ja schon an der nächsten Ecke“, spricht er sich selbst im Stillen Mut zu. An der nächsten Ecke passiert …

Ärger mit dem verflixten kleinen Ding

Professor Konfusi ist auf dem Weg zu einem Freund. Sie kennen sich schon seit vielen Jahrzehnten. Obwohl das Leben sie in verschiedene Richtungen geschickt hat, sowohl beruflich als auch geografisch gesehen, haben sie sich nie aus den Augen verloren. Sie hegen zwar einen lockeren, aber regelmäßigen Kontakt. Heute hat sein Freund Uli, der nach Asien unterwegs ist, eine Zwischenlandung und einen vierstündigen Aufenthalt am Flughafen. Selbstverständlich nutzen sie diese seltene Gelegenheit für ein Treffen, auch wenn es für Professor Konfusi eine Anreise von einer Zugstunde bedeutet. „Du solltest dein Handy mitnehmen“, schlägt Frau Konfusi am Vorabend vor. „Muss das sein? Du weißt doch, dass ich mit diesem Ding auf Kriegsfuß stehe“, erklärt er ihr. „Und was machst du, wenn dein Zug Verspätung hat und du mit Uli Kontakt aufnehmen willst?“, versucht Frau Konfusi ihrem Gatten die Notwendigkeit der Mitnahme zu verdeutlichen. „Na gut, du hast wie immer recht, man kann ja nie wissen, wie man es gebrauchen kann. Allerdings muss ich mein Handy erst einmal suchen. Ich weiß gar nicht mehr, wo ich es hingelegt …

Glück gehabt

Der achtjährige Lars und seine fünfjährige Schwester Susi drücken sich die Nase an der Fensterscheibe platt. Seit einer Stunde schneit es ununterbrochen und zwar so heftig, dass man fast die eigene Hand nicht vor den Augen sehen kann. Inzwischen liegen bestimmt schon fünfzehn Zentimeter Schnee. „Wann können wir endlich raus?“, fragt Lars die Mutter. „Wenn es nicht mehr so heftig schneit. Kommt erst einmal in die Küche. Ich habe euch eine lecker heiße Schokolade gemacht.“ Lars und Susi lieben heiße Schokolade und setzen sich daher gehorsam an den Küchentisch. Ihr Blick wendet sich allerdings nicht vom Fenster ab. Sie wollen es doch nicht verpassen, wenn der Schneefall endlich nachlässt. Und tatsächlich, plötzlich ist es als hätte jemand einen Schalter gedrückt. Von einem Moment zum anderen fallen nur noch vereinzelte Schneeflocken vom Himmel. Susi und Lars trinken schnell ihre Tassen aus, als es fast zeitgleich an der Haustür klingelt. Es ist Robert, der Nachbarsjunge und Schulfreund von Lars. „Ich will Lars abholen!“, verkündet er. „Na dann mal raus mit euch!“, lacht die Mutter. „Und passt auf …

Das Glitzersternchen

Es war einmal ein kleines Glitzersternchen. Es lag mit vielen anderen Sternchen in einer Schachtel und diese stand in einem Schrank. Ganz hinten in der Ecke. Vor vielen Jahren hatte sie einst eine ältere Dame gekauft, dort abgestellt und vergessen. Niemand schenkte ihnen Beachtung. Manchmal wurden sie mitsamt der Schachtel ein bisschen nach links oder nach rechts verschoben. Kein Mensch hatte Interesse an ihnen, aber auch niemand entsorgte sie. So verbrachten sie ihr ganzes Leben in Dunkelheit. Zwar waren sie alle beisammen, aber sie fühlten sich nutzlos. Sie waren dafür bestimmt gewesen Menschen durch ihre Anwesenheit Freude zu schenken. Sie wollten auf einem schön gedeckten Tisch erstrahlen, funkelnd auf Geschenken oder Karten kleben. Immer wenn sich die Schranktür öffnete, hatten sie die Hoffnung nun endlich ihrer eigentlichen Bestimmung zugeführt zu werden. Doch leider hatten sie die ältere Dame, die die Besitzerin des Schrankes zu sein schien, schon lange nicht mehr gesehen. Auch die Schranktür wurde seit geraumer Zeit nicht mehr geöffnet. Eines Tages jedoch leerten fremde Menschen den gesamten Schrankinhalt aus, doch die Packung mit …