Alle Artikel in: Weihnachten & Ostern

Das Glitzersternchen

Es war einmal ein kleines Glitzersternchen. Es lag mit vielen anderen Sternchen in einer Schachtel und diese stand in einem Schrank. Ganz hinten in der Ecke. Vor vielen Jahren hatte sie einst eine ältere Dame gekauft, dort abgestellt und vergessen. Niemand schenkte ihnen Beachtung. Manchmal wurden sie mitsamt der Schachtel ein bisschen nach links oder nach rechts verschoben. Kein Mensch hatte Interesse an ihnen, aber auch niemand entsorgte sie. So verbrachten sie ihr ganzes Leben in Dunkelheit. Zwar waren sie alle beisammen, aber sie fühlten sich nutzlos. Sie waren dafür bestimmt gewesen Menschen durch ihre Anwesenheit Freude zu schenken. Sie wollten auf einem schön gedeckten Tisch erstrahlen, funkelnd auf Geschenken oder Karten kleben. Immer wenn sich die Schranktür öffnete, hatten sie die Hoffnung nun endlich ihrer eigentlichen Bestimmung zugeführt zu werden. Doch leider hatten sie die ältere Dame, die die Besitzerin des Schrankes zu sein schien, schon lange nicht mehr gesehen. Auch die Schranktür wurde seit geraumer Zeit nicht mehr geöffnet.  Eines Tages jedoch leerten fremde Menschen den gesamten Schrankinhalt aus, doch die Packung mit …

Seine letzte Tour

Vielleicht erinnert Ihr Euch noch an Weihnachtsmann Willi. Letztes Jahr hat der alte Weihnachtsmann doch tatsächlich verschlafen und es herrschte große Aufregung unter den Menschen auf der Erde, aber auch im Himmel bei den Engeln. Doch Willi konnte geweckt werden und alles ging gut aus. Er hat sogar einen Weihnachtsmannlehrling ernannt, der ihm ein wenig geholfen hat. Dieses Jahr soll dieser noch einmal mit Willi die Aufgaben eines Weihnachtsmannes erledigen und ab nächstem Jahr ist dieser Lehrling dann selbst der Weihnachtsmann. Man sollte denken, dass jetzt alles in Ordnung sei und alles seinen geregelten Gang geht. Weit gefehlt, denn schon wieder ist im Himmel die größte Aufregung und alle Engel sind ratlos, was zu tun ist. „Habt Ihr schon gehört?: Der Weihnachtsmannlehrling Rudi ist krank. Ihm geht es total schlecht“, sagt ein kleines Engelchen zu der restlichen Engelschar in der Himmelswerkstatt. „Was hat er denn?“ „Wie können wir ihm helfen?“ „Ohje, er soll doch dem Weihnachtsmann helfen und ihn dann für die nächsten hundert Jahre ablösen.“ „Der Weihnachtsmann Willi schafft das nicht alleine und Weihnachten …

Weihnachtliche Streitereien

„Sind wir nicht hübsch anzusehen?!“, sagt die Erste. „Jetzt reicht es mir aber!“, ruft die Größte unter ihnen aus. „Wie kann man sich nur so wichtig nehmen.“ „Du bist ganz schön ungerecht“, mischt sich nun die Zweite ein. „Wir bilden uns gar nichts ein und nehmen uns nicht wichtiger als du es tust.“ „Na aber sicher doch,“ verteidigt sich wiederum die Größte. „Immer müsst Ihr euch vordrängeln und wollt zuerst dran sein.“ „Was soll das denn? Ohne uns wärst du gar nicht hier!“, klingt die Dritte jetzt ein bisschen beleidigt. „Das glaubt aber nur ihr! Ihr seid doch nur ganz kleine Lichtlein, die sich viel zuviel einbilden.“ „Und was bist du?“, fragt die Winzigste unter ihnen.  „Ich bin nunmal die Größte von Euch, wie man ja wohl eindeutig sehen kann und damit auch die Schönste!“ „Du bist nur größer als wir, weil wir schon vor dir an der Reihe waren“, verteidigen sich alle anderen im Chor. „Die Sache mit der Größe ist nur eine Frage der Zeit.“ „Pah! Bildet euch nur nichts darauf ein. Die Letzten …

Von wegen Weihnachtsstress

Es ist Weihnachten. Genauer gesagt, es ist Heiligabend und Gabriela hat eine Menge Arbeit vor sich. Sie will schnell noch ihre neue Wohnung weihnachtlich schmücken. Der Christbaum steht schon in seinem Glanz in einer Ecke des Wohnzimmers. Auch das Essen will noch vorbereitet werden. Traditionell gibt es heute schon den Gänsebraten. Es ist also Einiges zu tun und die junge Frau hat einen festen Zeitplan erstellt, damit sie auch pünktlich mit dem Eintreffen der Gäste fertig ist. Erst Anfang des Monats ist sie eingezogen und heute wollen ihre Eltern und ihre beste Freundin Anna kommen, um mit ihr gemeinsam das Fest der Liebe zu feiern. Gabriela freut sich riesig, wirbelt fleißig und singend durch die Wohnung.  „Alles muss perfekt sein“, denkt sie. „Papa, Mama und Anna werden staunen!“ Inzwischen ist die gesamte Wohnung blitzeblank und Gabriela vergisst nicht immer wieder einen Blick auf die Uhr und einen zweiten auf ihren Zeitplan zu werfen.  „Es läuft wie am Schnürchen. Jetzt kann ich mich der Gans widmen und sie in den Backofen schieben.“ Gedacht, getan. Das Rotkraut …

Die Weihnachtsmannmütze

Julians Eltern sind heute Abend eingeladen und deshalb sind die Großeltern Oma Marlene und Opa Waldemar bei ihm. Normalerweise erzählt ihm in diesen Fällen Oma immer eine Gute-Nacht-Geschichte. Aber jetzt in der Vorweihnachtszeit ist sie gerade beim Plätzchenbacken, weil Mama bisher noch keine Zeit dazu gefunden hat. Das ist auch der Grund, warum Opa Waldemar Julian heute ins Bett bringt. „Kannst du mir bitte eine Weihnachtsgeschichte erzählen?!“, bittet der kleine Junge seinen Großvater. „Ohje, da muss ich erst einmal in den Schubladen meines Dachstübchens nachsehen, ob ich etwas Passendes finde“, gibt dieser seinem Enkel zur Antwort. „Wo?“, erkundigt sich Julian verwundert. „In welchem Dachstübchen? Wir haben doch gar keins.“ „Ach, das ist nur so ein Spruch. Ich meine auch nur, dass ich erst ein bisschen überlegen muss. Hier oben…“, er tippt sich gegen die Stirn. Für ein paar Sekunden schließt er die Augen und Julian beobachtet seinen Opa ganz gespannt und erwartungsvoll. Schlagartig öffnet dieser die Augen und der Zeigefinger seiner rechten Hand schnellt in die Höhe. „Hab ich dir eigentlich schon von Jan und …

Warten auf den Nikolaus

In Kathrins Kinderzimmer gibt es viele Stofftiere, die sie alle sehr liebt. Am meisten jedoch den Krokodilshund Paul und den Teddy Ben. Diese beiden hat ihr Oma Marie geschenkt.  Heute geht Kathrin aufgeregt ins Bett, denn es ist Nikolausabend. Zuvor hat sie noch ihre Stiefel vor die  Kinderzimmertür gestellt. Sie hofft, dass der Nikolaus vorbeikommt und ihr die Stiefel mit Geschenken und Süßigkeiten füllt. Bestimmt kann sie die ganze Nacht nicht schlafen. Eigentlich will sie das auch gar nicht. Gerne würde sie nämlich den alten Mann mit dem weißen Bart und dem roten Mantel beobachten, wenn er kommt. Aber nur heimlich, denn ein bisschen fürchtet sie sich auch. Aber alle haben ihr erzählt, dass er ein ganz lieber Mann ist. „Ich muss einfach wach bleiben und wenn ich seine stampfenden Schritte höre, schleiche ich mich zur Tür und schaue durch das Schlüsselloch.“ Ganz so einfach ist das mit dem Wachbleiben allerdings nicht. Erstens ist die Nacht ziemlich lang und Kathrin weiß nicht, wann er bei ihr vorbeischaut. Immerhin gibt es noch viele andere Kinder, die der …

Warten

Ich liege gerade so gemütlich auf meinem Sessel und habe tief und fest geschlummert. Noch habe ich die Augen nicht geöffnet, denn es fällt mir schwer die Müdigkeit zu vertreiben. Im Halbschlaf nehme ich wahr, dass Frauchen etwas erzählt. Leider kann ich nicht genau verstehen, um was es geht. Allerdings dringen einzelne Worte an meine Ohren. Frauchens Stimme ertönt: „Ja, ja, mit großen Schritten kommt jetzt…“ Blitzschnell sind meine Augen auf und ich blicke verstört um mich.  „Irgendetwas stimmt hier nicht, das spüre ich instinktiv. Wer kommt?“ Frauchen spricht in ihr Handy, die Worte verstehe ich momentan nicht, denn meine Gedanken versuchen herauszufinden, was hier los ist. Ich bin unruhig. Miauend stehe ich vor ihr und flehe sie mit großen Augen an. Dann renne ich schnell zur Haustür und wieder zu ihr zurück. Wieder miaue ich in den höchsten Tönen. Sie schaut mich an, nickt und geht zur Haustür, die sie öffnet. „Na endlich, sie hat mich verstanden. Jetzt mal ganz schnell nach draußen“, denke ich und renne auch schon los. Aufgeregt sause ich um …

Die Brücke

Heute ist Isabell zum Adventsbesuch bei ihren Eltern. Sie hat leckeren Kuchen und selbstgebackene Weihnachtsplätzchen mitgebracht. Die Mutter hat bereits den Tisch gedeckt und der Vater brüht gerade den Kaffee nach altgewohnter Manier auf. Zu besonderen Anlässen lässt er die Kaffeemaschine stehen und holt Omas Sonntagsservice heraus. Das macht er schon solange Isabell denken kann und das wird er wohl auch nie mehr ändern. Seitdem sie vor nunmehr fast fünfzehn Jahren aus dem Elternhaus ausgezogen ist, gehören alle ihre regelmäßigen Besuche ebenfalls zu den besonderen Anlässen. Auch wenn diese im wöchentlichen Abstand erfolgen. „Es tut mir leid, dass ich mich heute verspätet habe“, sagt Isabell, „aber es sind seit heute Brückenbauarbeiten auf meiner Fahrstrecke hierher im Gange. Also gab es eine Umleitung, die für mich allerdings einen Umweg bedeutet hat.“ „Ach ja“, nickt der Vater. „Ich habe davon in der Zeitung gelesen.“ „Stimmt“, erinnert sich auch die Mutter. „Eigentlich wollte ich dich bei unserem Telefongespräch gestern darauf aufmerksam machen, aber irgendwie haben wir uns so verplappert, dass ich es dann vergessen habe.“ „Die Sanierung dieser …

Ein kleines Wort für Euch alle

Ich  sage Euch heute, hier und jetzt, mein allerherzlichstes DANKE. Es ist nur ein ganz kleines Wort, das ich Euch allen schenken möchte. Ein Danke für all Eure treuen Besuche. Ein Danke für das Lesen meiner Geschichten. Danke für die lieben Kommentare das ganze Jahr. Danke, dass es Euch gibt und Ihr mich gefunden habt. Danke, dass Ihr mir Zeit und Aufmerksamkeit geschenkt habt. Hinzu kommen noch meine vielen lieben Wünsche für Euch alle. Wünsche für eine schöne Weihnachtszeit im Kreise Eurer Lieben. Wünsche für Euer Wohlergehen und vor allen Dingen für Gesundheit. Mögen Eure Wünsche und Träume in Erfüllung gehen, Sorgen vergehen und Ihr wie einst als Kinder vor dem Zauber der Weihnacht erstrahlen. Eure Herzen mögen erfüllt sein von Freude und Liebe. Ich wünsche Euch eine schöne Weihnacht und ein  gutes Neues  Jahr! Viele liebe Weihnachtsgrüße sendet Euch Astrid   

Von 0 auf 100

So geht es mir momentan. Ich fühle mich, als hätte mich jemand ins kalte Wasser geworfen. Ich muss nun von 0 auf 100 weihnachtliche Gefühle entwickeln.  „Wie kommt das?“, fragt Ihr. „Es ist bereits kurz vor dem 4. Advent. Da sollte man doch schon ein paar weihnachtliche Gefühle entwickelt haben“, sagt Ihr zu Recht. „Überall ist alles weihnachtlich dekoriert und schon lange kann man Plätzchen, Stollen und andere Leckereien für das Fest kaufen.“ „Das stimmt!“, gebe ich zu. „Allerdings habe ich in den letzten drei Wochen nichts oder nur sehr wenig davon mitbekommen. Nein, ich habe die Zeit nicht verschlafen, aber ich war trotzdem irgendwie nicht anwesend.“ Euer Stirnrunzeln sehe ich jetzt vor meinem geistigen Auge. Bestimmt denkt Ihr, ich rede wirres Zeug. Bei diesem Gedanken muss ich lächeln und will Euch erzählen, warum die Adventszeit ein bisschen an mir vorübergegangen ist. „Wir sind erst seit gestern wieder zurück in Deutschland und kämpfen momentan mit unserem Jetlag. Den Advent haben wir bisher in Thailand verbracht, da mein Mann dort zu einem Kongress war. Besonders im …

Weihnachtsmann Willi macht das schon (6)

Der Weihnachtsmann hatte erkannt, dass seine Hilfe dringend erforderlich war und wollte sich auch gleich auf den Weg machen. Doch wohin sollte er zuerst gehen: Zu Elfinchen und der Mäusefamilie? Dort konnte niemand sagen, wo das Zuhause der kleinen Elfe war. Zur Prinzessin und den traurigen Blumen im Schlossgarten?  Sie alle wussten nicht, wo Elfinchen sich aufhielt. Er hätte sie ebenfalls nur in ihrem Kummer trösten können. Zur Elfenfamilie? Wenn sie Elfinchens Aufenthaltsort kennen würden, wären sie alle schon längst dort. „Nein, ich muss mit Überlegung an diese Sache herangehen“, dachte sich Weihnachtsmann Willi. „Allen muss gleichzeitig geholfen werden, so dass niemand länger als nötig dem Kummer ausgesetzt ist.“ Willi stapfte im Weihnachtsland hin und her und grübelte nach, wie er am schnellsten den Bitten aller Parteien nachkommen könnte.  „Na klar!“, schallte seine tiefe Stimme plötzlich durch das himmlische Weihnachtsland. „Ich brauche mein Fernrohr! Wo hab ich es nur letztes Jahr hingelegt?“ Die Engelchen schwirrten nach allen Richtungen aus und suchten mal hier und mal dort.  „Ich habe es an einen Platz gelegt, bei dem …

Überall herrscht Aufregung (5)

Während Elfinchen und die Mäusefamilie noch überlegten, wo sich der Weihnachtsmann aufhalten könnte und wie sie ihn erreichen würden, herrschte in dem Schlossgarten ein großes Durcheinander. Die Blumen vermissten Elfinchen, denn plötzlich öffnete niemand ihre Blütenblätter am Morgen und niemand schloss sie wieder am Abend. Traurig ließen die Blumen ihre Köpfe hängen, so dass sich sogar der König und die Königin schon gewundert hatten, was denn auf einmal passiert sei.  Auch Annelie vermisste ihre Freundin. Sie saß traurig am Fenster des großen Schlosses und schaute hinaus, ob sie irgendwo Elfinchen sehen würde. Doch so sehr sie sich auch anstrengte, Elfinichen hatte sich wie in Luft aufgelöst. So kam es, dass sich das Königspaar neben den Gedanken um die vielen schönen und auch kostbaren Blumen im Schlossgarten auch noch große Sorgen um ihre Tochter machte. Sie wollte nicht mehr essen, sprach nicht, weinte viel und hatte an nichts mehr Freude. „Was sollen wir nur tun?“, fragte die Königin ihren Gemahl. „Ich weiß mir auch keinen Rat“, antwortete der König. „Ich lasse nach dem Hofarzt schicken, vielleicht …

Die Mäusefamilie überlegt (4)

Familie Maus blickte ein wenig hilflos zu Elfinchen. Es war verständlich, dass die kleine Elfe Sehnsucht nach ihrer eigenen Familie hatte. Sie hatte sich verlaufen und wusste nicht, ob sie ihre Eltern und Geschwister jemals wieder sehen würde. Diese wären mit Sicherheit in großer Sorge um ihr geliebtes Elfinchen. „Bitte!“, bettelte Elfinchen erneut und sah den Mäusevater, die Mäusemutter und die Mäusekinder aus traurigen Augen an. „Helft mir! Ihr seid alle so lieb zu mir und habt mich vor dem sicheren Tod gerettet, aber ich habe soooo schreckliches Heimweh! Ich möchte nichts lieber, als endlich wieder bei meiner Familie zu sein! Bitte, bitte!“ Die Mäusemutter streichelte zärtlich über Elfinchens Arm und meinte tröstend zum wiederholten Male:  „Es wird alles wieder gut! Aber du musst noch ein bisschen Geduld haben.“ „Ich halte es aber nicht mehr aus!“, gab Elfinchen zu. „Diese Sehnsucht nach meiner Familie tut so weh! Jetzt weiß ich warum es ‚Heimweh‘ heißt. Ich muss auch ständig weinen, wenn ich an meine Lieben zu Hause denke.“ Bob, Babsi und auch Eddi waren ganz still …

Elfinchen erzählt (3)

„Meine Eltern werden sich große Sorgen machen um mich“, begann Elfinchen nach einer Weile. Die Mäusemama hatte ihr ein Taschentuch gereicht und die kleine Elfe hatte sich die Tränen getrocknet, aber richtig versiegt waren diese nicht. Während sie nun von den Geschehnissen der letzten Tage berichtete, kullerte immer wieder die eine oder andere dicke Träne aus ihren Augen. „Ich bin am Morgen zu meiner gewohnten Runde aufgebrochen und habe meine Freunde, die lieben und bunten Blumen in dem großen Schlossgarten besucht. Ich öffnete ihre Blüten und schenkte jeder von ihnen ein paar liebe Worte, bevor ich zur nächsten Blume flog,  um meine Aufgabe zu verrichten. Ihr könnt Euch bestimmt vorstellen, dass ich alle Hände voll zu tun hatte, denn so ein Schlossgarten ist mächtig groß und es gibt unzählige Blumen von den verschiedensten Sorten und Farben. Ich kenne und liebe sie alle.“ Die Mäusefamilie saß um Elfinchen herum versammelt und lauschte gebannt ihrem Bericht. Niemand wagte sie zu unterbrechen, denn sie wollten alle die gesamte Geschichte erfahren. „Ich gebe zu, dass ich nach getaner Arbeit nicht …