Gedichte
Kommentare 28

Nie gedacht…

Ich hätte es nie gedacht,
früher hab ich darüber gelacht,
aber ich brauch dich,
du bist unentbehrlich für mich.

Ich hätte es nie gedacht,
früher hab ich darüber gelacht,
bin verloren ohne dich,
bist eine große Hilfe für mich.

Ich hätte es nie gedacht,
früher hab ich darüber gelacht,
ging der Faden doch,
einfach durch des Nadels Loch.

Ich hätte es nie gedacht,
früher hab ich darüber gelacht,
waren sie doch groß,
sah alle Buchstaben ganz famos.

Ich hätte es nie gedacht,
früher hab ich darüber gelacht,
ich und meine Pupille
brauchen unbedingt heute eine Brille.

Ich hätte es nie gedacht,
früher hab ich darüber gelacht,
es sind der Dinge zwei,
die ich haben muss immer dabei.

Ich hätte es nie gedacht,
früher hab ich darüber gelacht,
ohne dich und ihn,
ich kann nicht zum Einkauf zieh’n.

Ich hätte es nie gedacht,
früher hab ich darüber gelacht,
Einkaufszettel noch so klein,
muss unbedingt in meiner Tasche sein.

 
Ich hätte es nie gedacht,
früher hab ich darüber gelacht,
es ist gar nicht ärgerlich,
ändern doch die Zeiten für alle sich.

 
Ich hätte es nie gedacht,
früher hab ich darüber gelacht,
auch heut hab ich gelacht,
wie seltsam ich damals hab gedacht.

 

 

 

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28 Kommentare

  1. Jetzt musste ich schon schmunzeln, denn das ist im Moment genau MEIN Thema. Bisher ging es noch mit einer Lesebrille – aber nun scheint es wohl so, dass es eine Gleitsichtbrille werden muss. Es ist fatal, wenn die Arme zu kurz werden – lach!! — Danke für das herrliche Gedicht! LG Martina

    • Astrid Berg sagt

      Ich brauche nur eine Brille zum Lesen, ansonsten geht alles andere noch ohne Brille. Will ich jedoch ohne Brille lesen, sind meine Arme tatsächlich zu kurz. Dann sind die Buchstaben nur schwarze Punkte. Manchmal lässt es sich noch mit ein bisschen gutem Willen erahnen, was da steht, aber ab einer gewissen Größe (besser gesagt: Winzigkeit) geht gar nichts mehr 🙂 . Aber ich mach mir nichts draus, geht ja anderen auch so.
      LG
      Astrid

  2. Ja, das hätte ich auch nicht gedacht
    Und wahrscheinlich darüber gelacht
    Vor einigen Jahren
    Meine Augen noch prima waren
    Jetzt stelle ich trotz Brille, wie geschah das bloß
    Die Schrift auf dem Laptop richitg groß
    Ja so verliert man im Laufe der Jahre
    All das wunderbare
    Das doch so selbststverständlich war
    erst wenn man es verloren, wird einem das klar

    Wünsche dir einen schönen Tag und wenn ich auch nicht immer vorbei komme, habe ich ich mir doch heute die Zeit genommen.
    Liebe Grüße Lore

    • Astrid Berg sagt

      Hallo liebe Lore,
      ich kann mich noch gut erinnern, wenn meine Mutter mich bat, den Faden durch das Nadelöhr zu ziehen. Als Kind konnte ich es nicht verstehen, dass dies schwierig sein sollte. Für mich war das Loch damals ziemlich groß. Heute finde ich es klein.
      Ich danke Dir für Deinen netten Kommentar, über den ich mich sehr gefreut habe.
      Sei herzlich gegrüßt
      Astrid

  3. Christine R. sagt

    Liebe Astrid,
    in dieser Hinsicht habe ich Glück – wenn man so will. Ich trage seit meinem 19. Lebensjahr eine Brille – für mich ist das also nichts Neues. Damals MUSSTE ich mich daran gewöhnen, denn ohne dieses Gerät hätte ich nicht Auto fahren dürfen …
    Ich hatte schon mit sechs auf meinem Foto zum Schulanfang eine Brille. Aber die habe ich nicht aufgesetzt – zu meiner Kinderzeit war man noch als „Brillenschlange“ verschrien, wenn man sie tragen musste. Obendrein – ich war die einzige „Brillenschlange“ in unserer ganzen Schulklasse …
    Das bringt bei manchen Menschen halt das Alter so mit sich. Aber wenn Dir nichts Schlimmeres passiert, als eine Brille tragen zu müssen … **zwinker**.
    Liebe Grüße, und vielen Dank für dieses tolle Gedicht!
    Christine

    • Astrid Berg sagt

      Ich brauche nur eine Lesebrille, alles andere funktioniert noch perfekt.
      Ach, das mit der „Brillenschlange“ ist schon out. Heutzutage trägt man eine Brille wie ein Schmuckstück. Beim Optiker tragen alle eine Brille. Viele von ihnen allerdings nur mit Fensterglas :-).
      LG
      Astrid

  4. Irgendwann kommt für die meisten der Moment, da geht nichts mehr und die Brille muss her :mrgreen: .

    Sei gegrüßt, liebe Astrid,
    Anna-Lena

    • Astrid Berg sagt

      Ja leider. Als die Buchstaben anscheinend immer kleiner wurden, habe ich mich doch aufgerafft und einen Augenarzt aufgesucht. Und siehe da, ich brauche eine Lesebrille. Das ist allerdings inzwischen schon ein paar Jahre her.
      LG
      Astrid

  5. Super. Wie wahr. Ich vergesse regelmässig meinen Einkaufszettel 😉
    aber wenn ich ihn erst mal geschrieben habe, kann ich mich an das meiste, was ich kaufen muss, erinnern.
    noch… lol

    Liebe Grüsse, kkk

    • Astrid Berg sagt

      So geht es mir auch. Allerdings kam es auch schon vor, dass ich alles Mögliche eingekauft habe, also nicht nur die Dinge, die auf dem Einkaufszettel standen und das Wichtigste hatte ich vergessen. Naja, was man nicht im Kopf hat, muss man eben in den Beinen haben und noch einmal hin marschieren :-).
      Ich wünsche Dir eine gute Nacht
      Astrid

  6. Traudi sagt

    Oft vergesse ich auch meinen Einkaufszettel. Der liegt immer in der Küche und es wird alles feinsäuberlich aufgeschrieben, was gerade fehlt oder zur Neige geht.
    Aber ich seh das so: Ein wenig Gedächtnistraining schadet nicht. Und zuhause wird dann kontrolliert und „nachgelesen“, ob ich alles mitgebracht habe. Meistens stelle ich fest, dass meine grauen Zellen doch noch ziemlich gut arbeiten.

    Eine Brille trage ich schon seit meinem 8. Lebensjahr. Aber jetzt im „Alter“ merke ich bei meiner Gleitsichtbrille, dass die Gläser im Nahbereich nach 2 – 3 Jahen nachgebessert werden muss.

    Liebe Grüße
    Traudi

    • Astrid Berg sagt

      Liebe Traudi,
      ich habe seit ein paar Jahren eine Lesebrille und ohne sie fühle ich mich manchmal wirklich hilflos. Sie ist nicht besonders stark, aber trotzdem brauche ich sie, um die Buchstaben zu erkennen. In jeder Ecke unseres Hauses liegt daher eine Brille von mir rum, also immer und überall griffbereit.
      Liebe Grüße schickt Dir
      Astrid

  7. moment, da muss ich echt z ä h l e n – wo in fast jedem Zimmer eine LESEBRILLE 2,0 oder 2,5 liegt“! :-)) denn lesen OHNE neee geht leider nicht mehr. Auf deinem Eingangsfotos bist du aber „noch OHNE“…lächel…erinnere ich mich als ich seine Seite heute frisch aufschlug.
    Ein schönes Gedicht, witzig und lebendig – ein klein wenig sich selbst auf die Schippe genommen, (das mag ich sehr):-))
    fern sehen geht bei mir völlig ohne, aber spätestens wenn ich das Programm hernehme, brauche ich etwas mehr LICHT und eine Brille auf der Nase und sobald ich ein Buch aufschlage – egal wo – an welchem Platz gehts auch nicht ohne!
    schlimm wenn man sie dann nicht gleich findet, und mir ist schon passiert dass ich – gedankenverloren – sie im Kühlschrank abgelegt habe, (was sie allerdings darin sollte – hat sie mir – nicht erzählt, ich aber laut gelacht.
    Mit ner Gleitsichtbrille hingegen komme ich überhaupt nicht klar, hab ich ausprobiert da weigern sich meine Augen daran zu glauben dass ich eine brauche….
    man sollte die Schrift in den Büchern wie im PC mit + und – nach Bedarf „vergrößern“ können, das wäre eine tolle Alternative um mal mit mal ohne zu sein….
    herzerfrischender Beitrag liebe Astrid….
    liebe Grüße Angelface

    • Astrid Berg sagt

      Oh ja, liebe Angelface, auch ich habe im ganzen Haus Brillen verteilt. Somit sind sie immer griffbereit.
      Du hast recht, auf meinem Profilbild habe ich keine Brille. Ich muss ja auch nur zum Lesen eine Brille tragen. Ansonsten kann ich alles noch 100%ig sehen. Bis jetzt jedenfalls noch.
      Oftmals verlege ich auch eine Brille, aber im Kühlschrank habe ich sie noch nie versteckt. Sie ist dann eher in einer meiner Handtaschen untergetaucht.
      Liebe Abendgrüße
      Astrid

  8. Oh doch, der Tag kommt, wo man so ein Teil braucht. Seit Ende letzten Jahres begleitet mich auch ein kleines schwarzes Teil auf der Nase. Zumindest brauche ich sie beim Lesen.
    Liebe Grüße von Kerstin.

    • Astrid Berg sagt

      Ich glaube, ich war so Mitte bis Ende vierzig, als es bei mir anfing. Nun ja, ich habe mich an die Lesebrille gewöhnt, aber oft verfluche ich es, wenn ich sie beim Einkaufen etc. zu Hause vergessen habe und all das Kleingedruckte auf den Verpackungen nicht lesen kann.
      LG
      Astrid

  9. Hallo liebe Anstrid,
    *lach* ja so ist es, ich bin ja auch so eine die schon eine Brille braucht, aber ich habe mich sehr lange dagegen gesträubt…. NEIN ich brauche keine Brille *zwinker*
    Zuerst wurden die Arme immer kürzer… ok eine Lesebrille hol ich mir.
    Und dann kam der schwarze Tag …
    Ich sah beim Autofahren von weiten ein totes Tier auf der Straße liegen und als ich näher ran kam war es eine McD-Tüte. Oh man wie peinlich, mein Mann lachte nur und am nächsten Wochenende ging es zum Optiker.
    Zum Autofahren brauche ich definitiv eine Brille und auch zum lesen, alles andere…so dieser Mittelbereich… kann ich noch ganz gut sehen.
    Ich hab auch eine Arbeitsplatz-Gleitsichtbrille, aber so richtig komme ich damit nicht klar.
    Vielleicht brauchen meine Augen noch ein wenig Eingewöhnung, obwohl… ein halbes Jahr sollte wohl genügen.
    Besitzen tue ich zwei Lesebrillen (eine liegt im Wohnzimmer und eine im Esszimmer), eine Brille fürs Auto (die auch immer im Auto liegt) und eine Arbeitsplatzbrille (sie liegt am Schreibtisch).
    Tja… man wird halt nicht jünger *g*

    Ein schönes Wochenende wünsche ich Dir…
    Liebe Grüße
    Biggi

    • Astrid Berg sagt

      Zum Glück brauche ich nur zum Lesen eine Brille, ansonsten kann ich noch sehen wie ein Luchs.
      Mein Mann hatte auch einmal eine Gleitsichtbrille, doch von dieser Brille hat er sich wieder getrennt, da er damit absolut nicht zurecht kam.
      Ich wünsche Dir einen gemütlichen Samstagabend und schicke liebe Grüße
      Astrid

  10. Liebe Astrid, sei herzlich gegrüßt.
    Bei mir war mit 30 eine Brille notwendig. Seitdem habe ich eine Gleitsichtbrille mit selbsttönenden Gläsern.
    Der Einkaufszettel ist ebenfalls seit einigen Jahren wichtig, obwohl er öfters auf dem Küchentisch liegenbleibt. Aber was man zuvor aufgeschrieben hat, bleibt einem länger im Gedächtnis.
    Auch die rollende Einkaufstasche wird im Alter unverzichtbar. Sie nehme ich seit 5 Jahren.
    Den Gehstock brauche ich noch nicht.
    Danach kann evtl. der Rollator zum Einsatz kommen und im schlimmsten Fall der Rollstuhl.
    Ich möchte hoffen, daß es mir noch lange gut geht.
    Der Rollator steht im Keller, weil Männe nur noch auf den Rollstuhl angewiesen ist.
    Tja, das sind alles lebenswichtige Hilfen, die älteren Menschen den Lebensalltag verbessern.
    Dazu gehören selbstverständlich auch die Beißerchen.
    Wenn man tiefer darüber nachdenkt, was der Mensch im Alterungsprozeß zum normalen Leben an Unterstützung benötigt, ist schon erstaunlich und wie sich die Medizintechnik in den Jahren darauf eingestellt hat.
    Bleib wohlauf, tschüssi Brigitte.

    • Astrid Berg sagt

      Liebe Brigitte,
      ebenso regelmäßig wie ich einen Einkaufszettel schreibe, lasse ich ihn auch zu Hause liegen. Meist habe ich dann noch alles gut im Gedächtnis, allerdings bringe ich „vorsichtshalber“ noch ein paar andere Dinge vom Einkauf mit 😉 .
      Es ist schon toll, was mittlerweile alles möglich ist. Wahrscheinlich hätte die Generation meiner Großeltern die Möglichkeit für neue Knie- und Hüftgelenke, aber auch Rollatoren u.a.dankbar angenommen.
      Liebe Grüße zum Wochenende
      Astrid

  11. Liebe Astrid,
    ich bin ohne Brille(n) auch „aufgeschmissen“! Ich kann keine Zeitungsartikel lesen, keine Speisekarten (es sei denn sie sind ziemlich groß geschrieben), schon gar keine Zutatenlisten bei den Dingen, die ich einkaufen möchte. Will mir eines meiner Kinder oder Enkel ein Bild zeigen, so kann ich ohne Brille nicht wirklich viel erkennen u. u. u.
    Ach ja, und ich hatte einmal Augen wie ein „Adler“…seufz! Aber wie Du so schön schreibst, ALLES ändert sich…und solange wir mit Brille alles sehen können, was wir möchten, dann ist es doch gut!

    Jetzt noch schnell zu Deiner Frage bzgl. Oetmannshausen (…übrigens DANKE für Deine immer liebevollen Kommentare auf meinem Blog!)
    Liebe Astrid,
    Du gebürtig in Hessen, mein Mann gebürtig in Hessen – so haben wir wieder eine gemeinsame Ebene…schön ist das!
    Oetmannshausen liegt nur wenige Kilometer von Eschwege entfernt, und zu DDR Zeiten, war die Zonengrenze recht nah an Oetmannshausen gelegen. Es ist ein ganz kleiner Ort mit nur wenigen hundert Einwohnern.
    Wie fühlt sich eine gebürtige Hessin im Osten Deutschlands? Bist Du angekommen? Ich wünsche es Dir sehr!
    Alles Liebe
    Heidi

    • Astrid Berg sagt

      Ich muss gestehen, dass mir Oetmannshausen fremd ist. Ob ich als Hessin im Osten Deutschlands angekommen bin, fragst Du?! Oh ja und zwar vom ersten Tag an. Ich fühle mich hier sehr wohl und meine Familie ebenfalls. Aber Hessen habe ich trotzdem nicht vergessen, denn meine Mutter und meine Schwiegermutter leben noch dort. Somit sind wir alle paar Wochen dort.
      Wenn Du etwas mehr über unseren Umzug etc. wissen willst, dann erfährst Du in diesen Geschichten mehr ( Jetzt fängt mein neues Leben an und Chaotischer Umzug ) .
      Liebe Grüße an Dich und Deinen Mann
      Astrid

  12. Tja, so läuft das eben, wir werden alle nicht jünger, liebe Astrid 😉
    Ich muss allerdings sagen, ich brauchte schon in jungen Jahren einen Einkaufszettel – bzw. musste mir generell alles notieren, was nicht vergessen werden sollte – und ich brauche inzwischen KEINE Lesebrille mehr: Ich bin einer jener glücklichen „Fälle“, bei denen sich die einstige Kurzsichtigkeit mit der Altersweitsichtigkeit ausgeglichen hat. Eine Zeitlang trug ich eine Gleitsichtbrille und dann – ganz plötzlich – sah ich ohne Brille besser als mit. Du hast die „Problematik“ aber auf jeden Fall in tolle Zeilen gepackt!
    Ich wünsche dir ein wunderschönes Wochenende!
    Herzlichst, die Traude
    http://rostrose.blogspot.co.at/2017/03/namibia-teil-10-baby-reicher.html

    • Astrid Berg sagt

      Liebe Traude,
      ich werde wohl nie in den Genuss kommen auf meine Lesebrille verzichten zu können, da ich ansonsten alles 100%ig sehen kann.
      Ich habe es schon in einer anderen Kommentarantwort geschrieben, dass mein Mann mit seiner Gleitsichtbrille überhaupt nicht zurecht kam. Er hat jetzt wieder eine normale Brille, die er zum Lesen einfach absetzt. Damit kommt er noch ganz gut über die Runden. Aber manchmal höre ich ihn schimpfen, wenn er dann doch etwas nicht mehr so richtig erkennen kann 🙂 .
      LG
      Astrid

  13. Liebe Astrid, mir ging es genauso. Meine Mama hat mir das damals alles prophezeit. Ich habe immer darüber gelacht. Und alles trifft ein, leider. Liebe Grüße Eva

    • Astrid Berg sagt

      Ja, ja diese Prophezeiungen der Eltern. Ich glaube, das ist in jeder Generation so und die Jüngeren wollen es immer nicht glauben;-) .
      Sei herzlich gegrüßt
      Astrid

  14. Gibt’s so ein Gedicht auch mit Hörgerät? 😉 Ich stelle immer wieder fest, wieviele Menschen um die vierzig schon nicht mehr so gut hören können. Brillen haben die größte Anzahl der Leute ja heute eh schon. Ich kannte mal eine, die fand Brillen so schick, dass sie sich am liebsten selbst eine zugelegt hätte (mit Fensterglas). :-)))) Ein Drogeriemarkt in der Stadt hat Lupen am Einkaufswagen für das Kleingedruckte. Find ich gut. LG Tanja

    • Astrid Berg sagt

      Du wirst lachen: In einem bekannten Optikergeschäft tragen alle Optiker und Optikerinnen Brillen, egal ob sie sie brauchen oder nicht. Fensterglas macht es möglich. Diese Einkaufswagen mit Lupe habe ich auch schon gesehen, aber noch nie benutzt. Aber sie sind keine schlechte Erfindung.
      Dein Heuschnupfen-Gedicht ist super, ich dachte schon Du erzählst von mir.;-)
      LG
      Astrid
      P.S. Kennst Du schon die neueste Professor-Konfusi-Geschichte (Heiße Liebe )? Du magst den netten älteren Herrn doch so. 😉

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