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Badetag

Früher gab es jede Woche einen Badetag. Ich kann mich noch erinnern, dass am Samstag immer die ganze Familie gebadet hat. Heutzutage ist sozusagen jeder Tag ein Badetag. Ob in der Badewanne, unter der Dusche oder im Schwimmbad, das kühle Nass ist erfrischend, wohltuend und ist mehr als nur pure Reinigung. Es ist auch Entspannung. Außerdem bereitet Plantschen Freude, egal ob den Kleinen oder den Großen.
Warum mir das jetzt gerade einfällt, wollt Ihr vielleicht wissen? Na ganz einfach: Wir haben auf Teneriffa den Jungle Park besucht. Dort wurde mein Mann nicht nur von der Seelöwin geküsst, sondern wir konnten auch den Pinguinen beim Plantschen zusehen. Das war so herrlich, denn sie haben ihren „Badetag“ sichtlich genossen. Schaut her, ich habe Euch ein paar Fotos mitgebracht:

Herr Pinguin überlegt sich gerade, ob er mal schnell in das kühle Nass springt und ein paar Runden darin dreht.1200px-DSC00419

Und platsch! Schon ist er im Wasser…1200px-DSC00433

… und schwimmt los.1200px-DSC00447

Da ist Herr Pinguin in seinem Element. 1200px-DSC00414

Er schwimmt mal hier hin und mal da hin.1200px-DSC00421

Es ist einfach nur herrlich, wenn das Wasser in die Höhe spritzt.1200px-DSC00442

Plantschen macht Spaß!1200px-DSC00445

Auch Rückenschwimmen ist für ihn kein Problem.1200px-DSC00439

Aber verflixt, da juckt etwas ganz fürchterlich.1200px-DSC00423

Jetzt ist Gelenkigkeit gefragt.1200px-DSC00449

Und er kann sich sogar noch ein bisschen mehr verbiegen.1200px-DSC00437

Auch muss er mal ganz kurz nachschauen, was es so da unten gibt und schnell für einen kurzen Moment abtauchen.1200px-DSC00440

Herr Pinguin fühlt sich so richtig wohl.1200px-DSC00415

So jetzt noch eine letzte Runde.1200px-DSC00430

Und dann geht es wieder an Land zu den anderen.1200px-DSC00453

Aber er bringt ihnen noch etwas mit, damit sie sich ihr  Zuhause auch schön gemütlich machen können.1200px-DSC00426

Treppensteigen kann Herr Pinguin auch.1200px-DSC00427

Ohje, dabei ging das Mitbringsel anscheinend  verloren.1200px-DSC00429

Ob die anderen jetzt wohl geschimpft haben? Zumindest sieht er ziemlich geknickt aus.1200px-DSC00428

Also nochmal ab ins Wasser. Vielleicht findet sich ja das Verlorengegangene wieder.1200px-DSC00455

Ist er nicht niedlich, der kleine Pinguin? Mir jedenfalls hat es viel Freude bereitet ihm beim Plantschen zuzusehen.

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31 Kommentare

  1. Liebe Astrid,
    ein herzliches Dankeschön für deinen tollen Pinguin Beitrag.
    Am liebsten würde ich auch ins Wasser springen und herumtoben. 🙂

    Wünsche dir einen schönen Freitag und Wochenende.
    Herzliche Grüße, Margot.

    • Liebe Astrid,
      zur Zeit kann ich dir wieder nicht antworten, von meinem Blog aus. Natürlich warte ich auch auf den Frühling, sogar sehr.
      Wünsche dir, uns, er möge bald kommen, außerdem wünsche ich dir ein wunderschönes Wochenende.
      Herzliche Grüße, Margot.

      • Astrid Berg sagt

        Liebe Margot,
        ich hatte in den letzten zwei Wochen bereits einen wunderschönen Frühling. Wir waren nämlich auf der Insel des ewigen Frühlings (Teneriffa).
        LG und einen schönen Abend
        Astrid

    • Astrid Berg sagt

      Liebe Margot,
      es war so faszinierend den Pinguinen beim Schwimmen zuzusehen. Ich konnte mich fast nicht trennen.
      LG
      Astrid

  2. Ich mag sie, diese vorwitzigen süßen Geschöpfe 🙂 .
    Auch bei uns war am Samstag Badetag und am Sonntag zog Anna-Lena ihr Sonntagskleidchen mit Kniestrümpfen und schwarzen Lackschuhen an und passte auf, dass sie sich bloß nicht schmutzig machte… 😆 .

    Liebe Grüße ♥

    • Astrid Berg sagt

      Das erinnert mich irgendwie an meine Kindheit. Auch ich bin mit Kniestrümpfen, Lackschühchen und Sonntagskleid ausgestattet gewesen. Diese Kleider wurden so geschont, dass sie noch wie neu aussahen, als ich schon heraus gewachsen war.
      LG
      Astrid

  3. Liebe Astrid, Pinguine sind so liebe Geschöpfe.
    Deine Fotos sind wundervoll.
    Wir hatten eine Sitzbadewanne.
    Als Kind bin immer in den Fußbereich runter. Der war immerhin voll Wasser.
    deine Bärbel

    • Astrid Berg sagt

      Das war aber schlau von Dir. Immerhin will man ja als Kind im Wasser auch plantschen. Das Waschen ist für ein Kind doch eher nebensächlich 😉
      LG
      Astrid

  4. Liebe Astrid, herzliche Abendgrüße.
    Dein Pingu-Beitrag ist fantastisch.
    Im Tierpark haben wir auch Pinguine, da schaue ich immer lange.
    Zum Baden mußte ja früher ( bis 1970) immer der Badeofen angeheizt werden. Da brodelte dann das heiße Wasser oftmals recht heftig, so daß man den Wasserhahn öffnen mußte und ein Teil heißes Wasser abließ, damit uns der Badeofen nicht um die Ohren flog.
    Ich wurde immer zuerst gebadet und dann Mutter und Vater, aber jeweils im erneuerten, sauberen Wasser. Ich kenne es nicht, daß Mutter mit mir in der Wanne gemeinsam.
    Ein Badewasser für mehrere Familienmitglieder hintereinander, das war nicht bei uns, aber das kenne ich von Schulkameraden.
    Wer keine Badewanne hatte, ging ins Wannenbad, mußte dafür bezahlen, in der Badeanstalt.
    Tschüssi Brigitte

    • Astrid Berg sagt

      Liebe Brigitte,
      hab Dank für Deinen ausführlichen Kommentar.
      Mein Mann erzählte mir auch, dass bei ihnen anfangs der Badeofen auch mit Holz angeheizt wurde. Ich meine mich zu erinnern, dass dies bei uns elektrisch ging. Später hatten wir dann ja eine Zentralheizung und fließend warmes Wasser.
      Die Großtante meines Mannes war Badefrau. Sie arbeitete in einem solchen Badehaus, in das Leute zum Baden gingen, die keine Wanne hatten.
      LG
      Astrid

  5. Liebe Astrid,
    an den Badetag – immer samstags – erinnere ich mich auch noch sehr gut.
    Wie gut, dass sich die Zeite geändert haben. Ich musste immer in dem
    Badewasser meiner Brüder baden. Das war mir ein Greuel.
    Deine Badebilder sind wirklich wunderschön. Da bekommt man Lust auf
    ein kühles Bad.
    Einen schönen Abend wünscht dir
    Irmi

    • Astrid Berg sagt

      Liebe Irmi,
      bei uns gab es das nicht. Jeder von uns hatte immer fisches Badewasser. Aber ich hatte auch noch den Vorteil ein Einzelkind zu sein. Bei mehreren Kindern wollte man wahrscheinlich doch ein bisschen Wasser sparen. Ich hätte auch keine Lust gehabt in das Wasser meines „Vorbaders“ zu gehen 😉 , deshalb kann ich mir vorstellen, dass es Dir ein Gräuel war.
      LG
      Astrid

    • Astrid Berg sagt

      Das ging mir ebenso. Ich konnte mich fast gar nicht von den niedlichen Gesellen trennen.
      LG
      Astrid

  6. Liebe Astrid,
    ja der Badetag war schon immer etwas Besonderes. Heutzutage muss ich mich immer zwingen, nicht jeden Tag zu baden und duschen, da ich eine absoluter Badefan bin. Die Haut leidet. Damit haben die Pinguine keine Probleme.So schön Deine Aufnahmen. Liebe Grüße Eva

    • Astrid Berg sagt

      Danke, liebe Eva.
      Ich bade im Winter sehr gerne, denn ein warmes Bad kann wunderbar entspannend wirken. Im restlichen Jahr ziehe ich das Duschen vor.
      LG
      Astrid

  7. Christine R. sagt

    Liebe Astrid,
    kaum zu glauben wenn man Pinguine an Land herumwatscheln sieht, dass sie im Wasser so elegant wirken!
    In meiner Ahnengalerie müssen sich auch Pinguine herumgetrieben haben – ich bin nämlich ein großer Wasser-Fan. Wenn wir in Urlaub fahren, dann habe ich am liebsten ein Hotel, in dem ich schon vor den Frühstück ein paar Runden schwimmen kann…
    Liebe Grüße und einen schönen Sonntag!
    Christine

    • Astrid Berg sagt

      Jetzt musste ich schmunzeln, als ich las, dass Du die Pinguine in Deiner Ahnengalerie vermutest.
      Ich habe zwar die letzten zwei Wochen in einem Hotel verbracht, in dem ich schon vor dem Frühstück hätte schwimmen gehen können. Aber irgendwie habe ich es zu dieser Tageszeit nicht geschafft. Der Atlantik war mir zu kalt und der Hotelpool lag zwar auf dem Weg zum Frühstück, aber ich bin immer dem direkten Weg in den Frühstücksraum gefolgt.
      LG
      Astrid

  8. Danke für die lustige Geschichte! Na hoffen wir mal, dass der tollpatschige Pinguin sein Mitbringsel noch gefunden hat.
    Badetag, damit weckst Du wieder Kindheitserinnerungen bei mir.
    Im Bad befand sich nur der Badeofen, keine Heizung. Und der Ofen wurde freitags angefeuert. Ich wollte immer als letztes Kind baden, da hatte ich Zeit und konnte im Wasser liegen und träumen. Seifenschaum pusten hat Spaß gemacht.
    Heut gibt es Duftmittel in allen Varianten. Bei uns gab es „Badusan“, das war Pulver und roch nach Fichtennadeln.
    Um auch das letzte warme Wasser zu nutzen, hat meine Mutti oft als Letztes noch weiße Wäsche über Nacht eingeweicht. Oder die stark schmutzigen Arbeitssachen von meinem Vater.
    Liebe Grüße von Kerstin.

    • Astrid Berg sagt

      Danke, liebe Kerstin für Deinen ausführlichen und interessanten Kommentar.
      Ich kann mich zwar nicht erinnern, dass es bei uns diesses Badusan gab, aber an den Duft von Fichtennadelschaumbad schon. Ich glaube, damals gab es gar keinen anderen Duft. Vielleicht ist das auch der Grund dafür, dass ich diesen Duft heutzutage eigentlich gar nicht mehr kaufe.
      LG
      Astrid

      • Badusan gab es in kleinen Papiertütchen, für jedes Bad musste ein neues aufgerissen werden. Ich kaufe diese Geruchsrichtung heut auch nicht, gibt zu viele andere schöne Düfte!

  9. Er ist sowas von niedlich und die Geschichte, die du um ihn herumgestrickt hast, ist es auch!!! Sooooo schön!!!! — An Land sehen sie ja immer so ein bisschen tollpatschig aus – doch wenn sie im Wasser sind ist das ganz anders. Da sind sie wahrlich in ihrem Element. LG und Danke für die tollen Fotos! Martina

    • Astrid Berg sagt

      Sie haben alle so schön im Wasser geplantscht, dass ich mich kaum trennen konnte. Allerdings musste ich aufpassen, denn sie waren teilweise so übermütig, dass die Wassertropfen zu mir herüber spritzten.
      LG
      Astrid

  10. Moin liebe Astrid,
    das mit dem Badetag kenne ich auch noch 🙂
    Bei uns wurde jeden Samstag um 19 Uhr gebadet, wir mussten noch einen Badeofen anheizen. Danach saßen wir alle vor dem Fernseher und schauten uns das Samstags-Familien-Programm (Am laufenden Band o.a. ) an.

    Deine Badebilder sind so bezaubernd, es ist doch schön den Tieren beim baden zu zusehen. Ich glaube ich hätte da Stunden verbringen können.

    Liebe Grüße
    Biggi

    • Astrid Berg sagt

      Liebe Biggi,
      ja, so war es bei uns am Samstagabend auch immer. An die Sendung mit Rudi Carell kann ich mich auch noch sehr gut erinnern.
      Wenn ich ehrlich bin, wäre ich auch noch länger bei den Pinguinen stehen geblieben, doch mein Mann wollte irgendwann dann doch weiter. Und zwar zu den Affen, denen er immer gerne zuschaut.
      LG
      Astrid

  11. wie schön deine Badebilder von den Pinguinen 😉
    ja Badetag 😉
    am Samstag wurde nachmittags der Kohleboiler angeheizt..
    mein Vater konnte das gut.. er war ja gelernter Heizer und Lokomotivführer 😉
    zu erst badete er..dann meine Mutter und ich am Schluss.
    Badeschaum gab es keinen .. nur Fichtennadel-Badetabletten..
    Vati bekam eine halbe und Mutti und ich teilten uns den Rest.
    Wasser bis zur Nasenspitze??Das gab es auch nicht.. nur so viel dass es über die Beine reichte..
    Aber noch immer gibt es einen Badetag in der Woche für mich (allerdings Wasser bis oben hin 😀 ) und duschen kann ich überhaupt nicht

    den Ofen hat mein Vater übrigens immer noch 😉
    liebe Grüße
    Rosi

    • Astrid Berg sagt

      Ich liebe es im Winter in der vollen Badewanne mit Schaum bis zur Nasenspitze zu liegen und vor mich hin zu träumen. Das wäre übrigens eine gute Idee für heute Abend. Im Sommer und den restlichen Jahreszeiten ziehe ich das Duschen vor. Geht auch irgendwie flotter. Einen speziellen Badetag gibt es heute bei uns nicht mehr, – einfach nach Lust und Laune.
      Sei herzlich gegrüßt
      Astrid

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