Autor: Astrid Berg

Im Land der Affen

Neulich hat mir ein Bekannter einen Ausflugstipp gegeben, den wir am letzten Sonntag in die Tat umgesetzt haben. Er erzählte mir nämlich von einem Affengehege hier bei uns in der Nähe. Ich würde es schon fast als eine Art Geheimtipp bezeichnen. Wir hatten zwar zunächst unsere liebe Mühe den Ort Jocksdorf ausfindig zu machen und haben auch prompt erst einmal die Abzweigung verpasst, aber bekanntlich führen alle Wege nach Rom und so kamen auch wir schließlich ans Ziel. Wir fuhren an wunderschönen gelben Sonnenblumenfeldern vorbei und stießen dann auch endlich auf ein Schild, das uns zumindest erkennen ließ, dass wir auf der richtigen Fährte waren. Kurz danach standen wir vor einem Privatgelände, das sich als Affenzoo entpuppte. Schon am Eingang wurden wir von einem neugierigen Gesellen genauestens und etwas skeptisch beobachtet. Schon zu DDR-Zeiten gab es hier Tiere. 1976 hatte es mit zwei Zwergziegen aus dem Tierpark Cottbus begonnen und dann folgten immer mehr Tiere. „Bis 1980 vergrößerte sich der Bestand der unterschiedlichsten Tiere. Ziegen, Schafe, Esel, Krokodil, Leguan, Meerschweinchen, Schildkröten, Wildschweine, exotische Vögel und Affen …

Spreewälder Kost

Heute möchte ich wieder einmal etwas über den Spreewald in diesen Blog stellen. Am Geburtstag meiner Mutter waren wir zum Spargel essen in einem Restaurant im Spreewald. Als mein Blick so im Raum umher schweifte, fiel er auf ein Bild an der Wand. Hierbei handelte es sich keinesfalls um ein Gemälde, sondern um ein Gedicht, das dort gerahmt an der Wand hing. Der Dichter, Otto Lukas (1881 – 1956), war bislang meiner Aufmerksamkeit entgangen, aber dieses gerahmte Werk mit seinen Worten zog mich an. Ich hatte leider kein Papier dabei. Allerdings fand ich noch einen Kugelschreiber in meiner Handtasche, die ich als mein persönliches Bermudadreieck bezeichne, da man in ihr Alles und Nichts findet, aber irgendwann und unvorhergesehen alles wieder aus dem Nichts auftaucht. Ich griff  mir also die nächstliegende Serviette und hielt das Gedicht so recht und schlecht in  Kritzelschrift  fest, damit ich es Euch hier und jetzt vorstellen kann: Spreewälder Kost Was macht den Spreewälder stark? Pellkartoffeln, Leinöl und Quark. Was schmeckt am zur Sonntagsruh? Kaffee und Plinse dazu. Was werd er immer …

Im Märchenland

Es war einmal ein Junge mit braunen Haaren, der ging in die dritte Grundschulklasse… So könnte die Einleitung zu der Geschichte beginnen, die ich Euch heute hier vorstellen möchte. Der Junge ist unser Sohn und er ging noch zur Grundschule. Ich habe damals in seiner Klasse eine Klassenzeitung ins Leben gerufen und gemeinsam mit den Schülern erstellt. Der Name der Zeitung lautete: „Klecksi und Klecksinchen“ und die den heutigen Beitrag betreffende Ausgabe hatte den Untertitel: „im Märchenland“   Damals haben die Kinder selbst Märchen erfunden und speziell für die Klassenzeitung aufgeschrieben. Außerdem gab es darin Fotos einer Märchenaufführung, ein Märchenrezept, verschiedene Rätsel, einen Bastelvorschlag, ein Brettspiel, einen Baum mit Märchensymbolen zum Raten, Witze, ein Leserätsel und einen gemalten Märchenanfang zum Weitererfinden als Vorschlag für einen Sonntagnachmittag mit den Eltern. Heute möchte ich Euch das Märchen vorstellen, das unser Sohn damals erfunden und aufgeschrieben hat: Der Drachenprinz Es war einmal eine schöne Lichtung im Wald, wo ein Schloss stand. In dem Schloss wohnte eine Königsfamilie. Die Prinzessin hieß Prinzessin Tageslicht und der Prinz hieß Peter. Warum …

Mmmmh lecker!!!

Neulich hatte unser Sohn seinen 26. Geburtstag und im Vorfeld fiel mir das Beitragsfoto zufällig in die Hände. Dies veranlasste mich dazu ihm aus Spaß einen Portionierer für Spagetti und eine Packung dieser dünnen langen Nudeln zu schenken und ihm das Foto zu zeigen. Außerdem brachte es mich auf die Idee diesen Beitrag zu schreiben: Ich kann wohl mit Gewissheit sagen, dass es kaum ein Kind gibt, das nicht Spagetti mit Tomatensoße liebt. Unser Sohn jedenfalls war immer total begeistert, wenn dieses Gericht auf dem Speiseplan stand. Außerdem muss ich gestehen, dass auch ich dieser Nudel-Soße-Variante nicht abgeneigt gegenüberstehe beziehungsweise -sitze. Wenn der Duft dieses Gerichts durch die Küche zog und mein Ruf erklang: „Spagetti mit Tomatensoße!“, wurden seine Ohren und Augen größer, das Wasser lief ihm schon im Mund zusammen und die Zunge fuhr genüsslich in der Vorfreude über die Lippen. Mein ansonsten schlechter Esser türmte sich die Spagetti auf den Teller und verteilte die Tomatensoße. Letzteres wohl nicht immer nur auf den langen dünnen Nudeln, wie man unschwer auf dem Bild sehen kann. …

Allerlei Tiere sorgen für Gesprächsstoff

Egal, wo man in diesen Tagen hinkommt, die hohen Temperaturen sind Thema Nummer Eins. So höre ich, wie sich Frau X gerade bei Hern Y beschwert, obwohl dieser arme Mensch ebenso wenig dafür kann wie die betreffenden Tiere. „Ach“, meint sie, „das ist aber eine Affenhitze heute!“ „Ja,ja“, bestätigt er. „Nach der Schafkälte gleich wieder so eine Bullenhitze. Meine Frau verkraftet diese Hundstage auch ganz schlecht. Ihr Kreislauf, wissen Sie.“ Innerlich muss ich grinsen, denn das war jetzt eine ganze Tierschar, die die beiden innerhalb weniger Sätze zusammen getrieben haben. Gut, aber jetzt möchte ich erst recht der immer interessanter werdenden Unterhaltung von Frau X und Herrn Y folgen. Inzwischen geht es hier nämlich nicht mehr um das Wetter: „Ach“ meint Herr Y. „wir hatten gestern Besuch von meinem Kumpel Franz und seiner Frau. Nachdem sich die beiden Damen schon zurück gezogen hatten, begann für uns eine sehr durstige Nacht. Deshalb hatten wir heute Morgen nur ein Katerfrühstück, und nach dem Katzenjammer und den Kopfschmerzen verspüre ich jetzt einen Bärenhunger. Da unser Kühlschrank ziemlich leer …

Brummbär Max und seine Freunde

Heute habe ich Euch eine Geschichte mitgebracht, die mir während einer langen Autofahrt einfiel. Zum Glück saß ich nicht am Steuer und so konnte ich sie gleich aufschreiben. Zunächst muss ich Euch allerdings eine Frage stellen: Kennt Ihr Brummbär Max? Nein? Das wundert mich aber, denn er ist stadtbekannt. Na dann will ich Euch von ihm erzählen: Brummbär Max hat viele Freunde, denn er ist ein sehr netter Kerl, auch wenn er manchmal etwas brummig daher kommt. Er ist beispielsweise ein Freund von unserem Kätzchen Lottchen. Zumindest sitzen sie oft gemeinsam auf einem Bänkchen im oberen Stockwerk auf der Galerie. Max ist nicht gerade der dünnste Vertreter seiner Gattung. Deshalb gibt es hin und wieder auch Platzprobleme auf dem kleinen Bänkchen. Doch unser Lottchen hat so ihre eigene Methode dieses Problem zu lösen. Sie schmeißt den Brummbär einfach kurzerhand runter. Dann liegt er da und zappelt mit den Armen und Beinen. Das stört unser Lottchen jedoch wenig und Brummbär Max schläft nach einem Weilchen selig ein und krabbelt später wieder auf das Bänkchen. Jetzt möchtet …

Vater und Sohn

Heute möchte ich einmal eine etwas andere Geschichte einstellen. Sie stammt nicht von mir.  Ich habe mir zwar zunächst überlegt daraus eine eigene Kurzgeschichte zu machen, aber das wäre eigentlich schade, denn sie stammt aus der Feder unseres Sohnes. Ich habe sie auf einem Kalenderblatt gefunden. Als ich unseren inzwischen erwachsenen Sohn fragte, wann er sie denn geschrieben hat, erhielt ich nur die Antwort: „Im Mai!“ An das Jahr kann weder er noch ich mich erinnern, im Übrigen fehlt das Deckblatt des Kalenders mit der Jahreszahl. Schätzungsweise war er damals ungefähr elf, vielleicht 12 Jahre alt. Es war wohl ein Projekt im LER Unterricht (Lebensgestaltung – Ethik – Religion), an welchem er teilgenommen hatte. Allerdings kann ich auch das Thema nicht benennen, ich denke aber es ging um Redensarten, Weisheiten, Sprichwörter o.ä.. Diese Geschichte ist wie immer mitten aus dem Leben gegriffen und könnte sich noch heute in ähnlicher Form abspielen. Die Protagonisten dieser Geschichte stammen wohl aus unserem Familienkreis. Obwohl keine Namen genannt werden, kommt mir die Situation sehr bekannt vor. Deshalb gehe ich …

Fürstlich

Wir haben am Samstag einen kleinen Ausflug gemacht, der sprichwörtlich ins Wasser fiel. Hätte es nicht angefangen zu regnen, wären wir sicherlich länger geblieben und hätten uns mehr Zeit genommen. So mussten wir allerdings nach einer relativ kurzen Besichtigung den Ausflugsort fluchtartig verlassen. Ihr wollt trotzdem wissen, wo wir waren und was wir dort gesehen haben? Dann schaut Euch diesen Beitrag weiter an: Unser Ziel ist nur 60 km von unserem Haus entfernt und somit eigentlich von uns schnell und jederzeit erreichbar. Doch wir haben es in den vergangenen Jahren noch nicht geschafft diesen kleinen Ort im Landkreis Dahme-Speewald zu besuchen. Es handelt sich um einen Ortsteil der Stadt Luckau, welcher den Namen „Fürstlich Drehna“ trägt. Der Ort, der ehemals einfach nur Drehna hieß, wurde laut Wikipedia* 1807 von Graf Moritz von Lynar ebenso wie das Schloss in „Fürstlich Drehna“ umbenannt. Allerdings gab es nochmals zwischen 1950 bis 1990 die Umbenennung in „Drehna“, dem dann zum 1.1.1991 wieder das „Fürstlich“ vorangestellt wurde. Der Ort ist klein und schmuck und sicherlich einen Ausflug wert. Der Himmel …

Götter- und Erlebniswelt

Neulich habe ich Berichte über die Slawenburg  und über die sorbischen Ostereier  geschrieben. Vielleicht erinnert Ihr Euch noch. Heute möchte ich Euch wieder in die Welt der damals auch hier ansässigen Slawen entführen. Die Slawen hatten ihre eigene Götterwelt, was bedeutet, dass sie nicht nur an einen Gott glaubten, wie dies z. B. im Christentum der Fall ist, sondern eine Vielzahl von Göttern verehrten. In diese Götterwelt bin ich gestern eingetaucht, als ich im Erlebnispark Teichland war, der nur ein paar Autominuten von uns entfernt ist. Die Slawen beteten verschiedene Götter an, welche die Aspekte der Natur oder des menschlichen Lebens verkörperten. Sie verehrten ihre Götter auf Hügeln oder sogenannten Götterhainen und oftmals wurden diese auch in Orakeln befragt. In Sagen überlebten die kleinen Götter, wie z. B. der Wassermann oder die Mittagsgöttin, doch die großen Götter gerieten nahezu in Vergessenheit. Im Erlebnispark Teichland wurde als Kunstwerk ein Götterhain geschaffen, der diesem Vergessen entgegenwirken  und die Besucher über den Glauben der Slawen informieren soll. Kupferstiche von 1714 dienten als Vorlage für die dargestellten Götterfiguren. Der …

Tim und Tom

Tim wohnt mit seinen Eltern im selben Haus wie die Großeltern. Es ist ein großes Haus, in dem zwei Familien ausreichend Patz haben. Unten ist die Wohnung von Opa und Oma. Oben leben Tim und seine Eltern. Der Gemüsegarten wird hauptsächlich von den Großeltern bewirtschaftet. Tims Vater allerdings kümmert sich um den Rasen, um die Obstbäume und die Sträucher. Tims Mutter pflügt die Erdbeeren, außerdem macht sie die Gurken und Bohnen ein. So hat jeder etwas zu tun. Und die Aufgaben rund um das Jahr sind verteilt. Heute ist der vierjährige Tim ganz aufgeregt und hüpft von einem Bein auf das andere. „Opa?“, fragt er. „Bekomme ich wirklich ganz alleine für mich ein eigenes Beet und darf ich da auch alles pflanzen, was ich möchte?“ „Ja, na klar, bekommst du ein eigenes Beet“; schmunzelt der Großvater. „Aber erst einmal müssen wir uns heute um Großmutters Blumenbeet kümmern. Schau mal, dort die schönen roten Knospen. Bald werden die Pfingstrosen blühen. Doch wir müssen sie auch tüchtig gießen, damit sie wachsen können und ihre Knospen aufspringen. Auch …

Was ist nur los? (Teil 2)

Bestimmt könnt Ihr Euch noch an die kleine Astrid erinnern, die in der Ferne ganz großes Heimweh bekommen hat. Ich habe erst neulich (Was ist nur los?) in einer meiner Kurzgeschichten davon erzählt. Bei meinem letzten Besuch bei meiner Mutter, suchte ich ein bisschen in meinen alten Schätzen aus meiner Kindheit herum. Ich habe viele schöne Dinge gefunden, über die ich Euch jedoch zu einem anderen Zeitpunkt berichten werde. Aber stellt Euch vor, unter diesen ganzen Erinnerungsstücken fand ich einen Brief. Diesen habe ich vor sehr, sehr langer Zeit an meine Eltern geschrieben. Ich kann nicht anders, ich muss ihn Euch zeigen. Es ist nämlich der Brief, den ich damals von Nürnberg aus an meine Eltern geschickt habe. Ich ging zwar immer in der Annahme, ich hätte ihn niemals abgeschickt, aber Briefmarke und Stempel berichten mir etwas anderes. Ich habe ihn natürlich sofort geöffnet und auch meiner Mutter vorgelesen. Sie meinte ganz mitleidig und mit sanfter Stimme: „Och, da hat die kleine Astrid Heimweh gehabt!“ Ja, selbst mir sind beim Lesen ein paar Tränen gekommen. …

Meister Adebar

Wie unschwer an der Überschrift erkennbar ist, geht es heute bei mir um den Storch. Bei uns ist zur Zeit nämlich eine weltweit einmalige Ausstellung über diesen großen Vogel und dabei dreht es sich nicht nur um den Klapperstorch. Sie heißt „Störche der Erde“ und ist vom 1.5. bis 30.9. 2015 hier in Cottbus zu sehen. Leider ist bei dieser Ausstellung kein lebendes Exemplar dieser Vogelart zugegen, aber sie ist sehr interessant und anschaulich. Die Bezeichnung Meister Adebar auf ihre Herkunft und Bedeutung hinterfragt, findet man bei Wiktionary folgende Erklärung: „Herkunft: germanisch auda Glück, Heil + bera tragen, gebären“ „Bedeutungen: [1] Bezeichnung des Storches in Märchen und Fabeln bei den Germanen und Deutschen. Häufig wird die alte bürgerliche Anrede Meister (heute: Herr, vergleiche englisch: Mister) verwendet und der Storch wird als Meister Adebar angesprochen.“ (http://de.wiktionary.org/wiki/Adebar (Stand.12.6.15) Manchmal spricht man auch von „Langbein“, was nicht sehr verwunderlich ist, denn mit langen und dünnen roten Beinen stolziert er auf der Suche nach Futter durch das hohe Gras oder sogar durch das Wasser. Erwähnenswert ist auch, dass die Füße …

Was ist nur los?

Sie saß in dem Zimmer, das man ihr zugewiesen hatte. Es war kein großes Zimmer, aber ausreichend und gemütlich war es auch. Es hatte ein großes Fenster zum Garten hin, in dem allerdings ohnehin gerade nichts passierte. Wenn sie hinaus schaute, sah sie nur wie der Regen auf die Wiese platschte und sie in einen großen See verwandelte. Es sah aus, als ob der Himmel weinen würde. Eine seltsame Stimmung breitet sich in ihrem Bauch aus. Ein Kribbeln, ein Ziehen und ein Zusammenkrampfen. Woran lag das? Und überhaupt, was war das? Noch nie hatte sie ein solches Gefühl verspürt. Es tat fast ein wenig weh. Nein, es tat ganz schrecklich weh. Sie warf sich auf das Bett und starrte an die Zimmerdecke. Im Haus war alles ruhig, nur von unten aus der Küche klang das Klappern der Töpfe. Seit drei Tagen war sie nun schon hier. Sie war ja selbst daran schuld. Man hatte sie auf die Situation ausdrücklich hingewiesen. Niemand außer ihr traf eine Schuld. Das war ihr klar. Und trotzdem hätte sie gerne …

Hilfe!!!

Die Idee zu dieser Geschichte lieferte mir ein anderer eifriger Leser meines Blogs. Er berichtete mir von einer wahren Begebenheit, die allerdings schon einige Jahrzehnte zurückliegt. Da sowohl er als auch seine Gattin mit Humor gesegnet sind und beide dieses Ereignis mittlerweile auch mit Fassung tragen, erlaubten sie mir daraus eine Geschichte für meinen Blog zu machen, vermischt wiederum mit ein bisschen Fantasie. Nennen wir die Protagonisten einfach mal: Sabine, Klaus, Hartmut und Max und schon kann es losgehen: Sabine und Klaus sind inzwischen in einem Alter, in dem man gerne einmal in Erinnerungen schwelgt. Vor einem Jahr haben sie ihre Silberhochzeit gefeiert und einen Enkelsohn, den fünfjährigen Max haben sie auch schon. „Opa!“, ruft Max aus seiner Spielecke, die der Großvater für ihn im Gästezimmer eingerichtet hat. „Komm schnell! Meine Eisenbahn ist kaputt!“ Klaus begutachtet sogleich die Lokomotive, deren Kontakte sich nur ein wenig verbogen haben und schon kann sie wieder über die Gleise flitzen. „Du bist ein richtiger Held!“, ruft Max aus, drückt seinen Opa ganz fest und gibt ihm einen Kuss auf …