Beitrag, Dies & Das und sonst noch Was, Dies & Das und sonst noch Was 2016
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Den Durchblick haben

Bestimmt kennt jeder von Euch den Ausspruch: „Ich verstehe nur Bahnhof!“. Gemeint ist damit, dass man eine bestimmte Aussage nicht versteht, – aus welchen Gründen auch immer. Im Gegensatz dazu steht jedoch, wenn jemand von sich oder jemand anderem behauptet, diese Person habe den Durchblick. Er oder sie hat also alles kapiert, verstanden oder wie man so schön sagt: „Geblickt“.

Ich habe unter meinen Fotos einige Aufnahmen entdeckt, die nicht nur festhalten, was wir erblickt haben, sondern auch solche, bei denen wir sozusagen den Durchblick hatten. Allerdings ist dieser Durchblik weniger auf der kognitiven Ebene, sondern mehr räumlich gemeint. Einige dieser Fotos möchte ich Euch heute zeigen und sie auch ein bisschen zweideutig und auf das Leben bezogen, betrachten.

Manchmal muss man seinen Blick eben auch in die Ferne schweifen lassen, um gewisse Dinge zu erkennen, erst dann kann man sie begreifen und in Angriff nehmen.

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Hat man erst den Durchblick erlangt, so eröffnen sich ungeahnte Perspektiven.

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Auch wenn es im Leben viele Schattenseiten gibt, so muss man doch immer den Durchblick behalten, um sein Ziel zu erreichen. Dabei ist es egal, ob dieses Ziel nah ist oder in der Ferne liegt.

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Hierbei muss der Blick nach allen Richtungen offen sein. Man sollte sowohl nach oben,…

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als auch in die Tiefe schauen. Nicht immer ist der Weg, den man beschreiten muss, eben und einfach zu bewältigen.

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Manchmal muss man sich tief in das Innere einer Sache begeben, um sie zu verstehen.

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Nicht immer ist ein lückenloser Durchblick möglich, auch wenn vieles schon zum Greifen nahe ist.

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Mit Ruhe und etwas Abstand lässt sich oftmals sogar mehr (Durchblick) erreichen, als mit unbedachten und schnellem Voranschreiten.

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Für den absoluten Durchblick muss man die Dinge im Leben manchmal auch von verschiedenen Seiten aus betrachten.

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Auch wenn das Leben uns manchmal in die Knie zwingt, dürfen wir unser Ziel nicht aus den Augen verlieren. So muss man sich eben bücken, sprich anstrengen, um den Durchblick zu erhalten oder zu behalten.

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Man sollte sich jedoch, wenn möglich nicht in einen Rahmen pressen lassen, denn dies schränkt nicht nur uns, sondern auch unseren Durchblick ein.

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Ist dieser Rahmen jedoch unumgänglich, da er aus notwendigen Bedingungen, Vorschriften, unabänderlichen Gegebenheiten etc. besteht, kann möglicherweise schon eine minimale (hier: zeitliche) Veränderung zu einem neuen Durchblick, bzw. auch Erkenntnisstand führen.

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Ist der Durchblick nicht ungehindert möglich, weil Hindernisse im Wege stehen, dann muss man versuchen diese zu überwinden, zu bewältigen, sie zu umgehen.

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Den Durchblick zu haben, gleicht einem Rettungsring. Man ist sozusagen auf der sicheren Seite und für alle Gefahren gewappnet.

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Wir wünschen uns alle, dass unser Durchblick uns einen geraden und zielgerichteten Weg eröffnet, den wir mühelos beschreiten können.

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Danach können wir uns ein wenig ausruhen und rasten, um dann frisch und gestärkt unserem nächsten Drurchblick und unserem nächsten  Ziel entgegen zu gehen.

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Ich hoffe, meine leicht philosophischen Gedanken und Fotos zum Thema „Durchblick“ haben Euch gefallen und ich freue mich schon jetzt auf Eure Kommentare.

 

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