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Der Verfolger

Frau Konfusi hatte letzte Woche Geburtstag. Sie hatte die Hausgemeinschaft zu einem kleinen Kaffeeklatsch eingeladen und allen ausdrücklich gesagt, dass sie keine Geschenke möchte. Naja, wie das eben so ist, ab einem gewissen Alter hat man eigentlich schon alles und freut sich hauptsächlich über den lieben Besuch.

Ja, das ist die eine Seite. Aber auf der anderen Seite stehen die Gäste und die wollen nicht mit leeren Händen kommen. Also hatte doch jeder eine Kleinigkeit mitgebracht. So standen am Abend ein Blumenstrauß, ein Alpenfeilchen, eine Schachtel Pralinen und eine Flasche Sekt auf der Wohnzimmeranrichte. Zwischen diesen Geschenken lagen noch zwei Gutscheine.
Marco hatte im Auftrag der Hausgemeinschaft zwei Eintrittskarten für einen Tierparkbesuch beschafft und es Frau Konfusi feierlich mit den Glückwünschen überreicht.
„Ich hoffe, Sie und Ihr Mann haben viel Spaß! Jetzt im Frühling ist es nämlich besonders schön im Tierpark!“, hatte er ihr gesagt.
„Oh danke! Damit macht ihr uns eine ganz besondere Freude. Ich danke euch allen ganz herzlich!“ Frau Konfusi war sichtlich gerührt gewesen von dieser netten Geste. Zu diesem Zeitpunkt ahnte sie allerdings noch nicht, dass dieser Ausflug ein unvergessliches Erlebnis werden sollte.
Heute nun soll es in den Tierpark gehen, aber leider ist Professor Konfusi verhindert. Er hat einen Anruf bekommen und soll einen Kollegen vertreten, der einen Autounfall hatte.
„Da kann man nichts machen“, sagt er zu seiner Frau. „Entweder wir verschieben die Sache oder du nimmst einfach Marco mit. Heute ist das Wetter hervorragend, das solltet ihr nutzen. Wer weiß, wie lange ich den Kollegen noch vertreten muss.“
Als Frau Konfusi Marco diesen Vorschlag unterbreitet, huscht ein Strahlen über das Gesicht des Jungen, aber es erlischt auch sogleich wieder. Verlegen tritt er von einem Fuß auf den anderen, denn eigentlich war ja das Geschenk nicht für ihn gedacht, aber weil Frau Konfusi sich nicht von dieser Idee abbringen lässt, willigt er dann doch freudig ein.
Es ist ein schöner Nachmittag und die beiden genießen den Tierparkbesuch sehr. Frau Konfusi ist ganz fasziniert von den Erdmännchen, den Papageien und den süßen kleinen Äffchen. Marco hingegen kann sich nicht an den Kängurus satt sehen. Besonders das eine ganz hinten in der Ecke des Geheges  hat es ihm angetan. Es sitzt da und knabbert genüsslich an einem Zweig, den es in seinen Vorderpfoten hält. Plötzlich blickt es auf und schaut Marco direkt an. Es macht ein paar Sprünge in Marcos Richtung, so als wolle er Kontakt mit dem Jungen aufnehmen.
„Marco, willst du auch ein Eis? Schokolade oder Vanille?“, ruft ihm in diesem Moment Frau Konfusi zu.
„Vanille mag ich am liebsten“, antwortet Marco und wendet sich Frau Konfusi zu.
Da die Beiden nun mittlerweile schon alle Tiere gesehen haben, beschließen sie wieder nach Hause zu laufen, ohne noch einmal den Blick in das Kängurugehege zu werfen. Der Weg ist nicht so weit, nur durch den großen Stadtpark und dann noch fünfzehn Minuten zu Fuß.
Für Karl ist es Liebe auf den ersten Blick. Er sieht den Jungen und dann gibt es für ihn kein Halten mehr.
„Er sieht so nett aus!“, denkt er. Ich will zu ihm! Vielleicht hat er ja was für mich!“
So beschließt er durch den kaputten Zaun zu schlüpfen und dem Jungen und der älteren Dame zu folgen. Durch den gesamten Stadtpark hat er sie inzwischen schon verfolgt. Zum Glück ist der Park um diese Zeit bereits menschenleer. So hat ihn bisher niemand bemerkt.  Auch auf dem restlichen Weg begegnet ihnen niemand. Karl ist guter Dinge und hüpft fröhlich, aber immer in einem gewissen Abstand hinter den Beiden her.
Inzwischen ist er schon weit von seinem Zuhause entfernt und ein bisschen mulmig ist ihm auch zumute.
„Ob sie mich Zuhause schon vermissen?“, fragt er sich insgeheim.
Aber seine Neugierde und seine Liebe zu dem Jungen ist stärker, also läuft und hüpft er weiter. Immer wenn Marco und Frau Konfusi irgendwo stehenbleiben, tut Karl dies auch.
„Ich muss vorsichtig sein, denn sie sollen mich nicht entdecken. Erst will ich sehen, wo die Beiden wohnen“, überlegt Karl, der Verfolger. „Dann kann ich sie immer wieder heimlich besuchen.“
Einmal dreht sich Marco um, weil er glaubt etwas gehört zu haben. Weil Karl jedoch nicht entdeckt werden will, muss er sich ganz schnell verstecken. Gerade noch rechtzeitig huscht er hinter eine Bushaltestelle, wo er sich ins Gras setzt. Müde ist er inzwischen geworden und hungrig ist er auch.
„Was ist denn Marco?“, fragt Frau Konfusi, die bemerkt hat, dass der Junge sich während des Laufens umgedreht hat.
„Ach nichts“, erklärt er schnell. „Ich glaube gerade ist meine Fantasie mit mir durchgegangen. Ich habe doch tatsächlich gedacht, ich hätte gerade …..“
Genau in diesem Moment sieht die ältere Dame weit entfernt Professor Konfusi. Dieser beginnt plötzlich wild zu gestikulieren und zückt sein Handy.
„Schau mal!“, unterbricht sie Marco. „Dort kommt mein Mann. Er will uns sicher abholen. Aber warum winkt er denn so wild? Und sein Handy benutzt er auch, – das tut er doch nur in Notfällen.“
Irgendetwas scheint nicht zu stimmen, denn Professor Konfusi wirkt sehr aufgeregt und hat auch seinen Schritt beschleunigt. Gerade als die Drei aufeinander treffen, kommen Polizei und Feuerwehrauto mit Martinshorn angerauscht und sausen an ihnen vorbei. Durch den Lärm hat Frau Konfusi leider nicht verstanden, was ihr Gatte sagt. Zum Nachfragen kommt sie jedoch nicht mehr, denn die Ereignisse überstürzen sich.
Auch aus der entgegengesetzten Richtung kommen noch zwei weitere Polizeiautos. Eines davon hält direkt vor ihnen. Die Martinshörner sind verstummt und ein Polizist kommt auf sie zu.
„Würden Sie bitte zu ihrer eigenen Sicherheit zu uns ins Polizeiauto einsteigen?“
„Um Gottes Willen! Was ist denn passiert?“, will Frau Konfusi wissen, lässt sich aber in Richtung Polizeiauto schieben und setzt sich mit Marco und dem Professor hinein.
„Ihr werdet verfolgt“, erklärt Professor Konfusi ganz aufgeregt.
„Verfolgt?“
„Sie haben uns alarmiert?“, richtet jetzt der Polizist das Wort an Professor Konfusi, der diese Frage nickend bestätigt.
Nach einer kurzen Pause wendet sich der Polizist zu den Dreien um und erklärt ihnen:
„Aus dem Tierpark ist vorhin ein Känguru durch einen defekten Zaun im Gehege entwischt. Wie uns die Tierparkleitung mitteilte, muss es durch den Stadtpark in diese Richtung gelaufen sein. Wir waren deshalb schon hier in der Gegend unterwegs, als uns der Anruf von Professor Konfusi ereilte. So wie es aussieht, wurden Sie von dem Känguru verfolgt.“
Frau Konfusi schnappt nach Luft. „Um Himmels willen“, ertönt es aus ihrer Kehle.
„Da hab ich wohl doch nicht geträumt oder fantasiert“, sagt Marco, wird aber durch einen Funkspruch unterbrochen.
„Die Gefahr ist gebannt“,erklärt er Polizist nun. „Karl, das Känguru hat sich dort hinten an der Bushaltestelle niedergelassen und meine Kollegen konnten es mithilfe eines Tierpflegers wieder einfangen.“
Jetzt breitet sich im Auto Erleichterung aus und alle müssen über den Verfolger lachen, der dies anscheinend nicht zum ersten Mal gemacht hat.
„Euch kann man nicht einmal allein in den Tierpark gehen lassen!“, lächelt der Professor. „Stellt euch nur einmal vor, das Känguru hätte mit euch boxen wollen…“

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*Ein kurzer Zeitungsbericht von 2 Kängurus, die aus einem Tierpark entlaufen sind und von denen eines an einer Bushaltestelle gefunden wurde, hat mich zu dieser Geschichte inspiriert.

 

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Marco braucht Hilfe

Eiskalt

26 Kommentare

  1. Liebe Astrid,
    eine wunderschöne Geschichte.
    Die Fotos sind auch supersüß.
    Einen guten Start ins Wochenende wünscht dir
    Irmi

    • Astrid Berg sagt

      Danke, liebe Irmi. Die Fotos habe ich auf Teneriffa „geschossen“. Seit ich als Kind den Film über das Känguru Skippy gesehen habe, mag ich diese Tiere.
      LG und ein schönes Wochenende, auch wenn es noch nicht so richtig Frühling werden will (zumindest bei uns)
      Astrid

  2. Wunderbar, liebe Astrid.
    Immerhin hatte Marco eine Ahnung.
    So ein kaputter Zaun ist ja auch eine Verlockung.
    deine Bärbel

    • Astrid Berg sagt

      Ja, liebe Bärbel, das Känguru wollte einfach mal ein bisschen Freiheit schnuppern.
      Sei herzlich gegrüßt
      Astrid

  3. Liebe Astrid, das war eine nette Geschichte. ;-)Da fällt mir doch glatt auch noch eine Begebenheit aus Zootagen ein. Vielleicht kann ich daraus noch etwas machen. Vielen Dank für die Inspiration. LG Tanja

    • Astrid Berg sagt

      Hallo liebe Tanja,
      da bin ich schon ganz gespannt, was Du so aus Deinem Zoobesuch bastelst. Ich freue mich, dass ich Dich inspirieren konnte und grüße Dich herzlich.
      Astrid

  4. Liebe Astrid,
    du schreibst wunderschöne Geschichten und hast gleich Fotos dabei. 🙂 Die Geschichten sind aus dem Leben und gefallen mir, vielen Dank.
    Werde in diesem Sommer auch einmal in den Zoo gehen, vielleicht treffe ich Karl oder Geschwister. :-))
    Ein wunderschönes Wochenende wünscht dir Margot.

    • Astrid Berg sagt

      Liebe Margot,
      ich danke Dir recht herzlich für Deine lieben Worte. Ich freue mich sehr darüber.
      Übrigens, die Fotos habe ich auf Teneriffa fotografiert. Also, wenn Du das abgebildete Känguru treffen möchtest, solltest Du nicht nur einen Tierparkbesuch, sondern gleich einen Urlaub mit einplanen 😉
      Auch ich wünsche Dir ein schönes WE
      Astrid

  5. Was für eine herrliche Geschichte, inzwischen habe ich Professor Konfusi, seine Frau und auch Marco so richtig ins Herz geschlossen.
    Liebe Astrid, ich wünsche dir ein schönes Wochenende, lass dir die gute Laune von dem kalten Wetter nicht verderben, ist halt April. (zwinkern) Herzliche Grüße, Lore

    • Astrid Berg sagt

      Ja, liebe Lore, dieser April wird wirklich seinem Ruf gerecht 😉 Aber was will man machen? 🙂 . Auf den April folgt der Mai und auf ihn setze ich große Hoffnungen bezüglich der Wetterbesserung.
      Auch wenn ich Professor Konfusi und die ganze Hausgemeinschaft selbst erfunden habe,sind sie auch mir selbst schon ans Herz gewachsen. Ich finde sie alle sehr nett und sympathisch und bin selbst gespannt darauf, was sie noch alles erleben werden 😉
      LG und ein schönes WE
      Astrid

  6. Christine R. sagt

    Liebe Astrid,
    Deine Geschichte gefällt mir super. Überhaupt mag ich den zerstreuten Professor und sein ganzes Umfeld inzwischen so richtig gerne! Du solltest ein Buch daraus machen!
    Im Übrigen erinnert mich Dein Beitrag daran, dass ich schon seit Jahren nicht mehr im Tiergarten war – dabei ist unserer sooooo schön… Das MUSS sich ändern!

    Liebe Grüße, und ein schönes, erholsames Wochenende – auch wenn die Wettervorhersagen alles andere als erfreulich sind…
    Christine

    • Astrid Berg sagt

      Pass aber auf, dass Du bei Deinem Tierparkbesuch nicht von einem Känguru verfolgt wirst 😉
      Das mit dem Buch ist keine schlechte Idee, auf jeden Fall werden erst noch mehr Professor-Konfusi-Geschichten folgen und dann sehen wir weiter 🙂
      LG
      Astrid

  7. Hallo Astrid,

    ich liebe Tierparks und Deine Geschichte hat mir ebenfalls sehr gut gefallen – das arme Känguru wollte gar nichts böses *lach* aber manchmal hört man tatsächlich solche Geschichten und es wird ein erheblicher Aufwand betrieben um solche Tiere wieder einzufangen 🙂

    Liebe Wochenendgrüße
    Björn 🙂

    • Astrid Berg sagt

      Naja, ich möchte eigentlich keinem Känguru auf der Straße begegnen. Man weiß ja nie, ob es gerade Lust auf einen kleinen Boxkampf hat 😉 . Im Zoo und hinter einem Zaun sind sie mir lieber.
      Ich war schon in so vielen Zoos, aber irgendwie ist es immer wieder schön.
      LG und eine schönes WE
      Astrid

  8. Du solltest weiterhin die Zeitung sehr aufmerksam lesen, denn dann fallen auch weiterhin so herrliche Geschichten für uns dabei ab!!! 🙂 Eine ganz besondere ‚Verfolgungsjagd‘, die ich sehr gerne gelesen habe! — Danke auch für deinen Besuch und die lieben Kommentare bei mir! Ich wünsche dir einen schönen Sonntag! Martina

    • Astrid Berg sagt

      Liebe Martina,
      es sind meistens die ganz kleinen Zeitungsartikel, die die Fantasie anregen und Geschichten entstehen lassen.
      Auch ich danke Dir für das Lesen und Kommentieren meiner Geschichten. Es ist immer wieder schön den Kontakt zum Leser zu haben und ich freue mich daher sehr über jeden einzelnen Kommentar.
      Sei herzlich gegrüßt und hab einen guten Start in die neue Woche.
      Astrid

  9. Liebe Astrid, herzlichen Sonntagsgruß.
    Weil im Tierpark ein Tierfotograf zu dicht ans Gehege, trotz Balkenabsperrung, ran kam, galoppierte schnaubend aufgeregt das Wildrind mit mächtigem Gehörn im Gehege auf den Fotografen drauf zu und durchbrach dabei den Zaun. Der Fotograf konnte Gott sei Dank noch zur Seite ausweichen und das Wildrind rannte dann den Besucherweg entlang und mußte eingefangen werden. Alle Besucher waren aufgeregt und hatten auch Angst. Das hatte ich selbst mit 17 Jahren erlebt.
    Viele Jahre später erlebte ich nochmal einen Ausbruch aus dem Tierpark, als ich um 5 Uhr auf dem Weg zur Arbeit war und das Bison auf der Straße mit dem Lasso vom Jeep aus, eingefangen wurde.
    Solche Geschichten braucht man sich gar nicht ausdenken, sie passieren, obwohl man es nicht für möglich hält.
    Verlebe eine gute, neue Woche, tschüssi Brigitte

    • Astrid Berg sagt

      Wow, das war aber ein toller Kommentar zu meiner Geschichte. Eigentlich war der Kommentar ja schon fast eine eigene Geschichte von Dir. Ich sag ja, das Leben schreibt die Geschichten.
      Ich wünsche Dir einen guten Start in die neue Woche und schicke Dir liebe Grüße
      Astrid

  10. Hallo liebe Astrid,
    Deine Geschichte ist wieder so köstlich … musste die ganze Zeit schmunzeln.
    Ja im Zoo kann man eine Menge erleben, aber ein Känguru oder anderes Tier möchte ich dann doch nicht auf offener Straße begegnen.
    Wenn das Wetter beständiger ist muss ich unbedingt mal wieder in den Wildpark.

    Bei uns hat es heute schon ein paar mal gehagelt… richtiges Schietwetter 🙁

    Dir noch einen schönen Sonntag…
    Liebe Grüße
    Biggi

    • Astrid Berg sagt

      Ich kann Dich beruhigen, liebe Biggi, denn bei uns war das Wetter keinen Deut besser. Ist eben April! Aber zum Glück naht der Mai mit großen Schritten und damit hoffentlich auch endlich besseres Wetter.
      Ich danke Dir für das < Lesen und Kommentieren meiner Geschichte. Ich freue mich immer sehr darüber. LG Astrid

    • Astrid Berg sagt

      Naja, mal ehrlich, wenn ich einem Känguru auf der Straße begegnen würde, hätte ich schon mächtig Angst. Liebe hin, Liebe her. Ich würde einfach nur die Flucht ergreifen 🙂 .
      Danke für Deine treuen Besuche auf meiner Seite und das nette Kommentieren.
      LG
      Astrid

  11. Da hast Du aus einem Zeitungsartikel aber eine lustige Geschichte geschrieben. Ja, so was ist schon vorgekommen. In Dresden war vor paar Jahren ein Elch unterwegs.
    Liebe Grüße von Kerstin.

    • Astrid Berg sagt

      Ohje, einem Elch möchte ich auch nicht begegnen. Ist bestimmt nicht ganz so amüsant ihm direkt und ohne Zaun dazwischen gegenüber zu stehen.
      LG
      Astrid

  12. Liebe Astrid, hihi, bei der Professorenfamilie ist ja immer etwas Tolles los. Ob der Junge das Känguru Karl nochmal im Tierpark besucht. Ich freue mich auf weitere Geschichten mit Ihnen. Alles Liebe Eva

    • Astrid Berg sagt

      Liebe Eva, ja bei der Familie Konfusi und der gesamten Hausgemeinschaft ist es nie langweilig. Ehrlich gesagt, ich bin selbst gespannt, was sich so alles noch bei ihnen ereignet 😉 .
      LG
      Astrid

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