Weihnachten & Ostern
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Die Begegnung

Es war kurz vor Weihnachten, dem Fest der Familie, der Liebe, des Friedens und der Stille. Doch die Adventswochen davor, die eigentlich zur Besinnung und zum Sinn des Weihnachtsfestes hinführen sollten, waren vollgepackt gewesen mit Hektik und Stress.
So war es auch an diesem Tag spät geworden. Er hatte bis mitten in die Nacht hinein gearbeitet. Da es sich um eine Terminarbeit handelte, die schon in zwei Tagen beendet sein musste, war ihm nichts anderes übrig geblieben, als auch Nachtschichten einzulegen. Der Termin musste gehalten werden, denn sonst wäre das Projekt verloren. Ein Blick auf seine Armbanduhr zeigte ihm an, dass es bereits zwei Stunden nach Mitternacht war und er erst in den frühen Morgenstunden zu Hause sein würde. Er war mit dem Zug unterwegs von der Großstadt in Richtung seines mehr als hundert Kilometer entfernten Wohnortes. Einmal musste er umsteigen. Gerade fuhr der Zug in den Bahnhof ein.
Der junge Mann, noch keine Dreißig, sprang aus dem Zug und marschierte strammen Schrittes über den Bahnsteig. Er musste seinen Anschlusszug erreichen, sonst würde er hier festsitzen. Er war in Gedanken immer noch bei seiner Arbeit, überlegte, was noch alles zu tun war. Er war ehrgeizig und es war seine erste Arbeitsstelle nach seinem erfolgreichen Studienabschluss. Instinktiv griff er in seine Manteltasche und zog  sein Handy heraus. Schnell wollte er noch seine E-Mails checken, denn dazu war er bis jetzt noch nicht gekommen. So lief er mit auf sein Handy gesenktem Blick seinen Weg entlang.
Ein paar Minuten hatte er nur, um zum nächsten Bahnsteig zu gelangen. Zu dieser Zeit war der Bahnhof recht verlassen. Wenige Menschen waren noch unterwegs. Es war eine sternenklare Nacht, kalt, aber trotzdem noch zu mild für diese Jahreszeit. Er zog leicht fröstelnd seinen Mantel zu.
Gerade lief er an einem Mann vorbei. Er registrierte ihn nur aus den Augenwinkeln heraus. Den Zettel, den dieser ihm entgegenhielt, wischte er mit einer achtlosen Handbewegung zur Seite. „Schon wieder ein Bettler“, dachte er. In der Großstadt gab es viele davon und besonders am Bahnhof. Schnell war der junge Mann an ihm vorüber gehechtet, da durchfuhr ihn ein Gedanke.
„Nein, das war bestimmt kein Bettler. Nicht hier an diesem Bahnhof und auch nicht zu dieser Uhrzeit. Vielleicht war es …“, er hielt inne und drehte sich um.
Der Mann, den er erblickte, passte rein gar nicht in das Bild, das er erwartet hatte. Es war ein älterer Mann mit Schnauzer und von etwas kleinerer Statur. Er stand immer noch da. Allein,- niemand sonst war zu sehen. Reglos hielt er seinen Zettel hoch.
Der junge Mann glaubte Traurigkeit und Einsamkeit in seinem Blick zu sehen, aber auch Herzlichkeit und Wärme. Er kannte ihn nicht, es war ein Fremder. Und doch war er für ihn schon mit diesem ersten Blickkontakt kein Fremder mehr, sondern ein Band der Vertrautheit entspann sich zwischen den beiden sich unbekannten Menschen.
Der junge Mann ging beschämt zurück und sprach ihn an.
„Es tut mir leid… Ich war in Gedanken vertieft… Kann ich Ihnen irgendwie helfen?“
Doch der ältere Herr sprach kein Deutsch, auch kein Englisch. Seine Lippen formten jedoch ein Wort und sein Zeigefinger deutete auf eine Stelle seines Zettels. Es war ein amtliches Schreiben, in dem ein Ortsname mit schwarzen fettgedruckten Buchstaben hervorgehoben war. Dem jungen Mann war dieser Ortsname bekannt, denn die genannte Ortschaft lag an der Bahnstrecke, die auch er fahren musste. Also deutete er dem Herrn an, er solle mitkommen und unterstrich seine Gesten trotz der Sprachbarriere mit Worten:
„Kommen Sie! Ich muss in die selbe Richtung.“
Die Beiden bestiegen den Zug und nahmen auf gegenüberliegenden Sitzen Platz. Irgendwie waren sie sich auf Anhieb gegenseitig sympathisch. Der junge Mann war froh, nicht vorüber gegangen zu sein und der ältere Herr war dankbar endlich jemand gefunden zu haben, der sich seiner annahm. Er nahm seinen Rucksack ab, stellte ihn zwischen die Beine, und blickte den jungen Mann mit seinen braunen Augen freundlich an. Sein faltiges Gesicht zierte ein Schnauzer und ein Dreitagebart.
So lächelten sie sich zunächst stumm an, doch dann versuchten sie mit Händen und Füßen eine kleine Unterhaltung zu gestalten. Der Ältere klopfte sich mit der Hand an die Brust und sprach ein paar Worte in seiner eigenen Sprache. Scheinbar handelte es sich um seinen Namen und das Land aus dem er stammte.  Auch der Jüngere tippte sich an die Brust und stellte sich mit seinem Vornamen vor. Gerne hätte er mehr erfahren, doch die gegenseitige Unkenntnis der vollkommen unterschiedlichen Sprachen ließ dies nicht zu. Aber manchmal können Blicke, Mimik und Gesten auch erzählen. So deutete der ältere Mann dem jüngeren mit seitlich auf seine gefalteten Hände geneigtem Kopf an, dass er dort, wo er hin wollte, schlafen könne. Vermutlich wollte er zu einer Unterkunft, die man ihm zugewiesen hatte. Er war nicht aufdringlich, eher zurückhaltend. Seine Ausstrahlung war freundlich. Auch schien er müde zu sein, was jedoch verständlich war, wenn man bedachte, was vermutlich alles hinter ihm lag. Dennoch schämte er sich dafür, dass seine Augen für einen kleinen Moment zufielen.
Der junge Mann machte sich Gedanken, denn der angegebene Ort hatte keinen Bahnhof. Der ältere Herr musste fast noch zehn Kilometer überwinden, um dorthin zu gelangen. Zu Fuß? Er würde einen Fußmarsch von nahezu zwei Stunden vor sich haben, vielleicht sogar länger.
„Und das mitten in der Nacht“, überlegte sich der junge Mann. „Um diese Zeit fährt kein Bus und die Straßen sind teilweise unbeleuchtet.“
Mit den Fingern deutete er das Laufen an und sein Gegenüber nickte. Er fragte den Älteren, ob er Geld für ein Taxi habe, was dieser kopfschüttelnd verneinte.
Spontan griff der junge Mann in seine Tasche. Er wollte ihm wenigstens ein wenig Kleingeld geben, damit der ältere Herr sich ein Taxi nehmen und somit zumindest den größten Teil des Weges damit überbrücken konnte.
Der Jüngere musste feststellen, dass er keinerlei Kleingeld hatte, doch er fühlte in seiner Tasche einen Schein. Ein größerer Schein und für ihn, der noch nicht sein erstes Gehalt erhalten hatte, eine Menge Geld. Trotzdem verschwendete er keinen Gedanken an seine eigene Situation, sondern wollte seinem Gegenüber, das sichtlich erschöpft war, helfen.
„Er braucht es dringlicher!“, dachte er.
So reichte er ihm den Geldschein hinüber und verdeutlichte, dass dieser sich ein Taxi nehmen und den Rest behalten solle. Der Ältere schüttelte jedoch vehement den Kopf und schob die Hand des Jüngeren zurück. Dieser jedoch bestand darauf, dass das Geld angenommen werden sollte. Nur nach mehrmaligen Ablehnen und dann auch noch sehr zögerlich wechselte der Schein seinen Besitzer.
Der Herr erhob sich dankbar und freundlich lächelnd. Er strich dem Jüngeren mit der Hand sanft über die Wange, dann faltete er die Hände und sprach etwas für den jungen Mann Unverständliches, aber dennoch so Herzliches und Schönes aus. Für einen Moment war ihm so, als würde er ihn verstehen.
Nun griff der ältere Herr in seinen Rucksack und holte ein kleines Foto heraus. Es war schon vergilbt, an den Rändern heller und leicht gewellt. Es zeigte ihn und ein kleines Mädchen, das auf seinem Schoß saß. Beide lächelten in die Kamera und hielten sich fest umschlungen. Stolz lächelnd griff der Ältere sich an sein Herz und gab zu verstehen, dass es sich um seine Tochter handelte. Herzlich und gleichzeitig so sehnsüchtig lächelte er das Foto an.
„Ist sie auch hier in Deutschland?“, fragte der junge Mann und gestikulierte zu seiner Frage.
Er schien verstanden worden zu sein, denn ein trauriges Herbeiwinken und ein Schulterzucken, folgte als Antwort.
Inzwischen erreichten sie den Bahnhof, wo der ältere Herr aussteigen musste.  Zum Abschied strich der Jüngere ihm liebevoll über die Schulter. Danach reichten sich beide schweigend, aber lächelnd die Hände. Noch vor weniger als einer Stunde waren sie noch völlig Fremde gewesen, doch beide Männer spürten, dass sie dies schon lange nicht mehr waren.
Dann trennten sich ihre Wege, doch in Gedanken blieben sie noch miteinander verbunden. Für Beide war es eine wahrhaft weihnachtliche Begegnung.

Mit dieser auf einer wahren Begebenheit beruhenden
Geschichte

wünsche ich allen meinen Lesern ein friedliches und besinnliches

Weihnachtsfest voller Liebe, Dankbarkeit, gegenseitiger Achtung

und Zuwendung.

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25 Kommentare

  1. Liebe Astrid,
    mit dieser Geschichte hast du mich eine Weile aus der Hektik des Alltags befreit. So gern habe ich sie gelesen und sie wird mich durch den heutigen Tag begleiten, weil sie mir so gefallen hat. Genau das ist Weihnachten – nicht die Hektik und Unruhe, die Jagd nach Geschenken oder dem idealen Weihnachtsbaum – genau das!
    Ich wünsche dir ein gesegnetes Weihnachtsfest und freue mich auf alle weiteren Geschichten, die ich noch bei dir lesen kann.
    Herzliche Grüße
    Regina

    • Astrid Berg sagt

      Liebe Regina,
      ich danke Dir für deinen lieben Kommentar und freue mich, dass Du regelmäßig bei mir vorbei schaust.
      Als ich diese wahre Begebenheit erzählt bekam, hatte ich sofort das selbe Gefühl wie Du: Das ist Weihnachten.
      Ich wünsche Dir ein wunderschönes, gesegnetes, fröhliches und friedliches Weihnachtsfest im Kreise Deiner Familie. Genieße das Fest, das Lachen der Kinder, die Freude Deiner Lieben und das Zusammensein.
      Liebe Weihnachtsgrüße
      Astrid

  2. Liebe Astrid, ich schließe mich den Worten von Regina an, sie ist wunderschön, die Geschichte. Es ist nicht nur eine Geschichte, sondern Wahrheit, die sich hier widerspiegelt.
    Hab vielen Dank, sie macht mein Herz noch weicher. Es wäre schön, wenn viele Menschen so denken würden und anderen Menschen mit dieser Freundlichkeit begegnen könnten. Es wäre ein Weg zum Frieden.
    Ein wunderschönes Weihnachtsfest, wünsche ich dir und deiner Familie.
    Herzliche Grüße, sendet dir Margot.

    • Astrid Berg sagt

      Liebe Margot,
      seit ich diese Begebenheit erzählt bekam, kann ich sie nicht mehr vergessen. Wenn die Menschen aufeinander zugehen, sich gegenseitig achten und helfen, ja dann befinden wir uns auf dem richtigen Weg. Auf dem Weg zum Frieden.
      Auch ich wünsche Dir von ganzem Herzen ein schönes Weihnachtsfest.
      Liebe Grüße
      Astrid

  3. Hallo Astrid,

    ich wünsche Dir und Deiner Familie ein gesegnetes und wunderbares Weihnachten.
    Habt eine schöne Zeit ohne Sorgen.

    Liebe Grüße
    Björn 🙂

    • Astrid Berg sagt

      Hallo Björn,
      auch Dir schicke ich auf diesem Wege meine besten Weihnachtsgrüße. Ich wünsche Dir ein besinnliches und friedliches Weihnachtsfest, genieße die Feiertage, die Ruhe und selbstverständlich auch das gute Essen.
      LG
      Astrid

  4. Martina sagt

    Liebe Astrid, mit dieser wunderbaren Geschichte, bei dem das Herz aufgeht, hast du mir eine große Freude bereitet. Dass es sich dabei um eine wahre Begebenheit handelt, ist umso schöner! Auch dir und deinen lieben wünsche ich ein gnadenreiches Weihnachtsfest! LG Martina

    • Astrid Berg sagt

      Danke, liebe Martina für Deine lieben Worte. Auch ich sende Dir meine Weihnachtsgrüße und wünsche Dir ein gesegnetes und besinnliches Weihnachtsfest im Kreise deiner Familie. Möge die Freude der Kinder auch Eure Freude sein und das Haus voller Kinderlachen erschallen.
      LG
      Astrid

  5. Eine reale Geschichte? Und ich muss lächeln. Denn so ähnlich hat es meine Mutti dieses Jahr erlebt. Sie war mit dem Bus in die nächste Stadt gefahren. Stand an der Bushaltestelle und wartete auf die Heimfahrt. Ein junger Ausländer kam auf sie zu und hielt ihr einen Zettel hin. Er wollte in ein Dorf, dort wohnen Asylanten. Genau das war unser Heimatdorf, da bin ich aufgewachsen. Meine Mutti suchte die Abfahrtstelle für den Bus und wies auf der Tafel auf die Zeit hin, wenn der Bus fährt. Der junge Mann war so überwältigt von der angebotenen Hilfe und strahlte übers ganze Gesicht. Als meine Mutti dann in ihrem Bus saß, kam der Mann noch einmal ans Fenster und winkte und lächelte. Das war sehr rührend und zeigt doch, wie dankbar Menschen sind, denen man in der Not oder Hilflosigkeit hilft.
    Liebe Grüße von Kerstin. Ich wünsche auch Dir und Deinen Lieben ein friedliches Weihnachtsfest.

    • Astrid Berg sagt

      Ja, liebe Kerstin, es ist eine reale Geschichte. Ich bekam sie von dem betreffenden jungen Mann erzählt.
      Ich habe mich gefreut, als ich in Deinem Kommentar las, dass Deine Mutti ein ähnliches Erlebnis hatte.
      Bestimmt sind es keine Einzelfälle, das hoffe ich zumindest.
      Auch ich wünsche Dir ein gesegnetes und friedliches Weihnachtsfest im Kreise Deiner Familie.
      Liebe Weihnachtsgrüße
      Astrid

  6. Eva V. sagt

    Liebe Astrid, das ist eine schöne besinnliche Geschichte, die ich gerne gelesen habe, wie all Deine schönen Geschichten. Wünsche Dir und Deiner Familie ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest. Sei ganz lieb gegrüßt, Eva

    • Astrid Berg sagt

      Liebe Eva,
      ich freue mich, dass Dir meine Geschichten gefallen und wünsche auch Dir ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest.
      LG
      Astrid

  7. Eine nette Geschichte, über die ungewollte Hektik zum Weihnachtsfest.
    Unsere Tochter ist bei uns. Musste aber Heimarbeit machen. Seit halb 4 ist sie fertig.
    Nun kann Weihnachten kommen.
    Morgen Abend geht es in die Christmette. Darauf freue ich mich.
    Euch fröhliche Weihnachten
    Liebe Grüße Bärbel

    • Astrid Berg sagt

      Liebe Bärbel,
      ich danke Dir für Dein fleißiges Lesen und Kommentieren auf meiner Seite.
      Es ist schön, dass Eure Tochter bei Euch ist. Auch wir haben unsere beiden Mütter hier und feiern gemeinsam mit ihnen und unserem Sohn und dessen Freundin dieses Fest.
      Wunderschöne Weihnachten im Kreise Deiner Lieben wünscht Dir
      Astrid

  8. Eine ganz wunderbare Geschichte, die wirklich berührt und gerade sehr passt ♥
    Hab ein wundervolles Weihnachtsfest und komme gut und gesund ins neue Jahr!
    Alles Liebe und herzliche Grüße, die Emily

    • Astrid Berg sagt

      Liebe Emily,
      auch ich wünsche Dir ein wunderschönes und friedliches Weihnachtsfest im Kreise Deiner Lieben, im Schein der Kerzen und im Zauber der Weihnacht.
      LG
      Astrid

    • Astrid Berg sagt

      Ich habe ganz vergessen zu erwähnen,dass es sich um eine wahre Begebenheit handelt und ich dies von dem jungen Mann selbst erzählt bekommen habe.
      LG
      Astrid

  9. Liebe Astrid,
    das ist wirklich eine schöne Geschichte, die so richtig zum Weihnachtsfest passt. Danke, dass du sie mit uns geteilt hast.
    Ich wünsche dir und deinen Lieben ein frohes Fest.
    Elke

    • Astrid Berg sagt

      Und es ist sogar eine wahre Begebenheit, liebe Elke.
      Ich freue mich auch weiterhin auf unsere gegenseitigen Besuche und wünsche Dir noch einen schönen 2. Weihnachtsfeiertag.
      LG
      Astrid

  10. Fiona Limar sagt

    Liebe Astrid,
    das ganze Jahr über hast du uns mit deinen schönen Geschichten Freude bereitet. Mit dieser zauberhaften kleinen Weihnachtsbegegnung findet es einen würdigen Abschluss.
    Ich wünsche dir und deinen Lieben ein besinnliches, friedvolles Fest. Kommt gut im Neuen Jahr an und bleibt vor allem gesund. Ich freue mich auf ein „Wiederlesen“.
    Herzliche Grüße Fiona

    • Astrid Berg sagt

      Liebe Fiona,
      ich freue mich immer, wenn Du bei mir vorbeischaust und auch über Deine lieben Kommentare.
      Ich musste diese wahre Begebenheit einfach mit Euch teilen, denn sie passt nicht nur zur Weihnachtszeit, sondern hat mich auch persönlich sehr berührt.
      Ich wünsche Dir und Deinen Lieben noch einen schönen 2. Weihnachtsfeiertag und ein gutes, gesundes und erfolgreiches Neues Jahr.
      LG
      Astrid

    • Astrid Berg sagt

      Liebe Anja,
      ich freue mich, dass ich Dich in dieser für Dich doch so schweren und schmerzlichen Zeit ein klein wenig ablenken konnte. Ich weiß, dass dieses Weihnachtsfest für Dich und Deine Lieben sehr traurig und voller Erinnerungen war. Ich wünsche Dir für das Neue Jahr alles Liebe und Gute. Behalte Deine Erinnerungen in Deinem Herzen und verbinde sie mit Dankbarkeit für die vielen gemeinsamen Momente, die ihr erleben durftet.
      LG
      Astrid

  11. Liebe Astrid, mit dieser Geschichte beginnt Weihnachten. Ich wünsche Dir ein friedliches und glückliches Fest. Weißt Du, was ich mir echt wünsche? Dass die beiden MÄnner sich noch einmal begegnen. Vielleicht in ein paar Wochen oder Monaten? Du hast das so schön beschrieben, diese Nähe, die zwischen beiden entstand, wenn auch nur für einen kurzen Augenblick. Ich möchte nicht glauben, dass sie sich komplett aus den Augen verlieren. 😉
    LG Tanja
    Ein gutes neus Jahr wünsche ich Dir an dieser Stelle natürlich auch und danke auch Dir für die liebevolle und vor allem stetige Begleitung meines ersten Blogjahres. Das war klasse!

    • Astrid Berg sagt

      Liebe Tanja,
      ich glaube eigentlich nicht, dass sich die beiden Männer noch einmal begegnen werden, aber wenn es der Zufall will … Es wäre ihnen zu wünschen.
      Ich wünsche Dir ebenfalls ein gutes Neues Jahr. Komm gut hinein! Es möge für Dich und Deine Familie nur Gutes bereithalten!
      Ich freue mich auf unsere künftigen gegenseitigen Besuche und danke Dir, dass Du immer so fleißig auf meinen Seiten gelesen und kommentiert hast. Ich bin neugierig, wie sich alles weiter entwickelt und bin gespannt auf alle weiteren Beiträge und unseren gegenseitigen Austausch.
      LG
      Astrid

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