Gedichte, Weihnachten & Ostern
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Lottchens Weihnachtsgedanken

Von draußen komme ich ins Zimmer
und denke, es ist alles wie immer.
Es ist hier warm, gemütlich und kuschelig,
Frauchen macht mich aber ganz wuschelig.

Ich frage mich, was will sie da machen?
Schleppt herbei tausend Sachen.
Möglicherweise will sie etwas ausprobieren
oder vielleicht sogar das Haus dekorieren?

Glöckchen, Figürchen, Kugeln, Kerzen,
ach, das geht richtig zu Herzen.
Zwischendurch ein Leckerlie absahnen
und langsam beginne ich es zu ahnen.

Auf dem Stuhl nimmt ein Bekannter Platz
und schwupp bin dort mit einem Satz.
Es ist der alt bekannte Weihnachtsmann,
der mir den nötigen Schutz geben kann.

Ich mache es mir dort ganz gemütlich
kann beobachten alles vorzüglich.
Neben dem Bärtigen, habe ich festgestellt,
sich jetzt noch ein Schneemann gesellt.

Mir scheint, es ist wieder soweit,
oh ja, es naht die Weihnachtszeit.
Im Kerzenschein, dem Glanz der Lichter,
werde auch ich nun zum Dichter.

Ich schnurre einen Gruß euch allen zu,
schlummere auch gleich ein im Nu.
Und träume von der Weihnachtszeit,
die Zauber und Freude hält bereit.

 

 

 

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4 Kommentare

    • Astrid Berg sagt

      Hab besten Dank, liebe Regina und sei ebenfalls herzlich gegrüßt. Ich wünsche Dir eine angenehme Woche.
      Astrid

  1. Liebe Astrid,
    schon der Header ist Sehenswert. Einfach toll.
    Die Geschichte ist wieder sehr schön und stimmt
    auf die Zeit ein.
    Einen geruhsamen Abend wünscht dir
    Irmi

    • Astrid Berg sagt

      Liebe Irmi,
      unser Lottchen ist ein kleiner Feigling und hinter dem Weihnachtsmann fühlte sie sich scheinbar gut aufgehoben und beschützt. Jedenfalls scheint sie es sich sehr gemütlich gemacht zu haben. Das Foto hat mich dann auch direkt zu diesem kleinen Gedicht angeregt.
      LG
      Astrid

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