Autor: Astrid Berg

Die Fliederbäumchen

Heute möchte ich Euch einen kleinen Fliedergruß schicken. Dieser ist kombiniert mit Erinnerungen an meine Kinderzeit. Als ich die schönen Blüten sah, musste ich einfach in unserem Fotoschrank stöbern, bis ich die entsprechende Aufnahme gefunden habe. „Das ist aber ein hübsches Foto“, sagt meine Mutter, bei einem ihrer Besuche bei uns. Sie betrachtet gedankenversunken die Schwarzweißaufnahme, wendet sie und schaut auf die Rückseite. Ich weiß warum, denn ich habe vor ein paar Minuten dies ebenfalls getan. Beide hofften wir ein Datum auf der Rückseite zu finden. Leider steht noch nicht einmal das Jahr dort vermerkt. So rätseln wir, wann es gewesen sein könnte und kommen zu dem Schluss, dass ich vielleicht so acht oder neun Jahre alt war, als das Foto geschossen wurde. Schnell springe ich nach oben und hole noch ein paar andere alte Aufnahmen, die ich gemeinsam mit meiner Mutter betrachte. „Schau mal“, mache ich sie auf etwas aufmerksam. „Diese beiden Fliederbäume sind mit mir aufgewachsen und waren anscheinend mit mir gemeinsam immer ein beliebtes Fotomotiv.“ Ich zeige meiner Mutter ein Foto aus …

Dumm gelaufen

Auf die Idee mit der folgenden Geschichte kam ich neulich beim Kaffeetrinken. Ich hatte mich am Nachmittag mit befreundeten Frauen getroffen und eine von ihnen erzählte eine wahre Begebenheit aus ihrem Bekanntenkreis. Ich fand die geschilderte Situation so lustig, zumindest für Außenstehende, dass man sie meiner Meinung nach einfach festhalten muss. Der Betroffene, so nehme ich an, kann sicherlich inzwischen auch darüber lachen. Meine Geschichte, die Namen und Personen sind frei erfunden, aber es steckt ein wahrer Kern darin. Auch sind mir die tatsächlich in die Situation verwickelten Personen nicht bekannt. Lange Vorrede, aber jetzt geht es los: Es ist der Morgen eines ganz gewöhnlichen Wochentages. Genauer gesagt, es ist Mittwochmorgen um 7:00 Uhr. Nils und Laura haben keine außergewöhnlichen Termine in ihrem Kalender stehen und auch die Töchter Anna und Hanna haben in der Schule keine Klassenarbeit zu befürchten. So geht alles seinen geregelten Gang, – fast.  Zu erwähnen bleibt allerdings noch, dass die Familie in der Großstadt in einer modern ausgebauten Altbauwohnung im dritten Stock wohnt. Obwohl alles modernisiert und auf dem neuesten …

Onkel Emil und der Pfeil des Amor

Jens und Jenny machen gemeinsam mit ihren Eltern einen Verwandtenbesuch bei Großtante Else und Großonkel Emil. Obwohl der Onkel sonst immer so ein lustiger Typ ist, treffen sie ihn an diesem Tag zunächst etwas mürrisch in seinem Lieblingssessel an. Er hat eine starke und schmerzhafte Muskelverspannung und erzählt den Kindern, dass er von einer Hexe mit einem Giftpfeil angeschossen wurde. Die Beiden sind etwas skeptisch, denn eigentlich wissen sie, dass es gar keine Hexen gibt. Nachdem Tante Else dieses kleine Missverständnis und die Herkunft dieses Begriffs aufgeklärt hat, meint ihr Mann: „Ich sag es doch, ich habe einen Hexenschuss!“  Und fast schon ein wenig beleidigt fügt Onkel Emil hinzu: „Aber wenn ihr mir sowieso nicht glaubt, dann wollt ihr bestimmt auch nicht die Geschichte vom Pfeil des Amor hören, der mich mitten ins Herz traf, als ich Tante Else das erste Mal sah.“ Mit seinen Worten entfacht er natürlich die Neugier der Kinder, die ihn aber trotzdem etwas ungläubig anschauen. „Willst du uns jetzt erzählen, dass dich ein Indianerhäuptling mit Pfeil und Bogen angeschossen hat? …

Besuch bei Tante Else und Onkel Emil

Die fünfjährigen Zwillinge Jens und Jenny freuen sich. Sie haben Ferien und wollen heute mit den Eltern einen Tagesausflug unternehmen und zwar zu dem hundert Kilometer entfernten großen See. Dort ist eine ausgiebige Wanderung  geplant.  „Habt ihr schon die Rucksäcke gepackt?“, will die Mutter wissen. „Und vergesst auch nicht die Regenjacken, falls wir von einem Schauer überrascht werden sollten.“ „Na klar“, erwidert Jens fröhlich. „Papa verstaut alles gerade im Kofferraum.“ Wie auf Kommando ertönt auch schon dessen Stimme vom Flur: „Alles fertig! Es kann losgehen!“ „Prima!“, begeistert sich auch die Mutter. „Die Sonne lacht vom Himmel, wir haben alles dabei, was wir brauchen und in ungefähr einer Stunde sind wir dort. Was wollen wir noch mehr?! Es wird sicherlich ein schöner Tag.“ Die Zwillinge schauen während der Fahrt vergnügt aus dem Fenster, Mutter stimmt ein Liedchen an und der Vater pfeift die Melodie dazu. „Ich habe eine Überraschung für Euch“, erklärt der Vater kurz bevor sie den Stausee erreichen und macht damit die Zwillinge neugierig. „Gestern Abend habe ich mit meinem Onkel und meiner Tante …

Der Mensch hat einen Vogel

Es ist allseits bekannt und gar nicht selten, dass sich der Mensch bewegt in den Vogelwelten. So ist er beispielsweise eitel und stolz wie ein Pfau, stellt sich hin und wieder sehr gern zur Schau. Er stolziert daher wie ein Storch im Salat, hat eine Meise unter dem Pony in der Tat. Würde sich gerne fühlen wie ein Vogel so frei, ohne Probleme und Ballast, einfach sorgenfrei. Der Mensch, in der Stadt und auf dem Land, liebt auf jeden Fall den Spatz in der Hand. Dieser besser ist als auf dem Dach die Taube, dort drüben auf des Nachbars alter Laube. Plappert er nach dies und das und so Allerlei, sagt man ihm: „Bitte sei doch kein Papagei.“ Erzählt er Uninteressantes dir, dann und wann, kräht kein Hahn danach, – mannomann! Gar mancher mit Adleraugen blickt nach vorn, doch auch ein blindes Huhn findet ein Korn. Hahn im Korb, dumme Pute, verrücktes Huhn, sag mir, was hat das alles mit dem Mensch zu tun? Ein bunter Vogel ist der Mensch gar manches Mal, oder trällert …

Kindersorgen, Kinderfreuden

Kindersorgen, Kinderfreuden Klein Lieschen erwacht fröhlich am frühen Morgen. Doch irgendetwas stört sie an der jetzigen Situation, macht sie traurig und wirbelt auf ihre Emotion. Der Blick aus dem Fenster bereitet ihr große Sorgen. „Mama, was ist nur los da draußen hier und jetzt? Hab ich Ostern und den Osterhasen verschlafen? Oder will Frau Holle den Osterhasen bestrafen?“, fragt sie schnell die Mutter und schaut ganz entsetzt. „Warum nur schüttelt sie gerade ihre Betten aus?“ „Ach“, Mutter spricht. „Sie macht den Frühjahrsputz. Wirft hinaus den ganzen Dreck und Winterschmutz. So schafft sie Ordnung überall in ihrem Wolkenhaus.“ Tränen kullern dem Mädchen über beide Wangen. „Wird der Osterhase trotzdem zu uns kommen?“ Er weiß doch, er ist jederzeit bei uns willkommen!“ „Ostern kommt der Osterhase, du musst nicht bangen.“ „Aber er wird sicher bekommen nasse Pfoten, wenn er die Ostereier versteckt draußen im Garten. Ach, Mama ich kann es gar nicht mehr erwarten, Ist denn Schnee an Ostern nicht verboten?“ „Vielleicht hat er die Ostereier im Haus versteckt, du musst nur suchen überall und in allen …

Zuviel des Guten

Herr und Frau Konfusi sitzen gerade beim Frühstück und lassen sich die leckeren Marmeladenbrötchen schmecken. Durch das Küchenfenster kommen ein paar Sonnenstrahlen in den Raum und tauchen ihn in ein freundliches helles Licht. Der Himmel zeigt sich heute in einem zarten Blau. Der Schein trügt allerdings, denn das Thermometer bestätigt, dass es lediglich 4 Grad sind. Schon im nächsten Moment schiebt sich ein großes Wolkenfeld vor die Sonne und verdunkelt wieder alles. „Das war aber ein kurzes Gastspiel der Sonne“, sagt Frau Konfusi und schenkt ihrem Gatten herrlich duftenden Kaffee nach. „Schade, dass der Frühling dieses Jahr so lange auf sich warten lässt. Die lange Kälte und das meist trübe Wetter schlagen nur auf das Gemüt.“ „Wir sollten uns eine kleine Freude gönnen“, schlägt dieser ihr vor. „Was hältst Du davon, wenn wir in die Großstadt fahren und einen ausgiebigen Einkaufsbummel machen?“ „Prinzipiell ist das keine schlechte Idee“, gibt Frau Konfusi zu. „Nur seltsam, dass ich den Verdacht hege, dass Du noch etwas anderes im Schilde führst.“ „Naja“, grinst ihr Gatte. „Ich habe neulich in …

Hops und die Osterhasenkunst

„Hops, dein ständiger Unfug ärgert mich schon sehr, du wirst ein richtiger Osterhase nimmermehr. Für die Kinder solltest du Eier bemalen und auch verstecken, hier, da und dort, auf Feld, Wiese und in allen Ecken.“ „Aber so höre doch, lieber Herr Papa“, Hops nun spricht, „Familie Zwerghuhn von nun an, alle Arbeit für uns verricht’. Sie legen ihre grünen Eier überall in Stadt und Land, brauchen nicht des Osterhasens malende Hand.“ „Hi, hi!“, Hopsina die große Schwester lauthals lacht. „Hops, was hast du dir da wieder mal ausgedacht? Ostern wird dann lediglich ein großes Rühreifest!“ „Bitte“, Hops bettelt, „machen wir einen Test.“ „Mein lieber Junge, höre jetzt deiner Mama gut zu!“ Mutter Hoppel versucht zu vermitteln in aller Ruh’. „Auch wenn des Zwergenhuhn Ei ist schön grün, es ist roh, so sehr sich die Hühner auch bemüh’n.“ „Wir machen es zu einem Osterei voller Farbenpracht, weil wir alleine wissen, wie man es richtig macht. Dies wird weitergegeben von Generation zu Generation, Rezept und Dekoration ist Osterhasentradition.“ „Auch die Kunst des Versteckens will gelernt schon sein“, …

Hops hat eine Idee

Familie Hoppel steckt mitten in den Ostervorbereitungen. Nachdem das Personalproblem bei der Eierlieferung gelöst ist, läuft nun alles wie am Schnürchen. Fast alles. Mutter Hoppel kümmert sich um die Wäsche. Sie schrubbt das große weiße Tischtuch über das Waschbrett, während ihr Herr Gemahl die Hasenschar unterrichtet. Es wird gesungen und gelacht, aber auch gelernt. „Wer ein richtiger Osterhase sein will“, erklärt der Oberlehrer, „der muss nicht nur Eier bemalen und verzieren können, sondern auch wissen, wo die besten Verstecke für die Ostereier sind. Für Beides gibt es Regeln, die zu beachten sind.“ Hops schmerzt schon der Kopf, so viel muss er sich merken. Er hat gar keine Lust dieses Jahr mitzumachen. Viel lieber würde er jetzt schaukeln gehen oder die Hühner aufscheuchen und sie ein bisschen erschrecken. Hops ist nämlich ein kleiner Schlingel, der gerne Unfug macht. Seine Schwester, Hopsina, hingegen ist eine sehr fleißige Schülerin, die gut zuhört und auch alle Regeln befolgt. Sie freut sich schon riesig auf das Bemalen der Eier, denn nur gefärbte und bemalte und schön verzierte Eier sind richtige …

Probleme im Osterhasenland

Familie Hoppel ist in großer Aufregung ununterbrochen bereits schon seit ein paar Wochen. Wie jedermann weiß, ist das Osterfest nun schon bald mit der großen Eiersuche im Wald. Vater Hoppel kommen schreckliche Neuigkeiten zu Ohr, denn es stehen große Probleme bevor. Die Hühner klagen, über zu viel Arbeit, wenig Personal, wollen streiken, die Arbeit niederlegen total. Der Familienrat trifft sich ganz dringend und sofort, Osterhasen benötigen der Hühner Support. Familie Hoppel braucht eine Lösung für das Problem, denn die Situation ist äußerst unbequem. „Wie nur kann man die Hühner entlasten geschwind?“, fragt nun Hops, das Osterhasenkind. Er hat sich auf’s Eiermalen mit bunten Farben gefreut, will anfangen damit noch heut. Mutter Hoppel hätte da vielleicht eine brauchbare Idee, erwägt sie beim Nachmittagskaffee. Voller Hoffnung richten sich die Blicke gespannt auf sie, überlassen alles ihrer Fantasie. Eine Legefabrik voller Hennen existiert hinter dem Wald, die armen Tiere sterben schon bald. Sie sind eingesperrt in Käfigen, klein und eng zum Eierlegen, können sich nur unter Schmerzen bewegen. „Wir müssen sie unbedingt und ganz schnell befreien, denn ihre …

Meine ganz normale, chaotische Familie

Beim Durchforsten meiner Geschichten ist mir diese Begebenheit aus unserem Leben begegnet. Sie ist zwar schon etwas älter, aber bestimmt bereitet sie Euch ebenso viel Spaß wie mir: Meine ganz normale, chaotische Familie Was ist schon normal? Hätte ich sagen sollen: „Meine ganz normale Familie?“ Entsprechen wir denn der Norm? Nein, bestimmt nicht! Oder etwa doch? Chaotisch sind wir bestimmt (immer öfter), zumindest in den Augen der „Normalen“. Manchmal geht es zu wie auf dem Basar, jeder redet, aber keiner hört zu. Auch die Lautstärke würde passen, – wer flüstert schon, wenn er sich im Trubel Gehör verschaffen will. Ein Spaziergänger, der am Haus vorbei käme, würde sicherlich eine italienische Großfamilie hinter den Fenstern vermuten, aber wir sind eigentlich nur eine deutsche Kleinfamilie. Wir, das ist zunächst einmal mein treu sorgender Gatte, der mit einem Zeitgefühl ausgestattet ist, das zu einem anderen Universum zu gehören scheint. Seine Auffassung von „gleich“ und „sofort“ ist zumindest nicht den gleichlautenden Begriffen unserer Sprache und unseres Verständnisses gleichzusetzen. Weiterhin gehören unser zum damaligen Zeitpunkt pubertierender Sohn und meine Wenigkeit …

Glück im Unglück

Egon läuft gerade den Bürgersteig entlang. Er hat heute gar keine gute Laune, denn sein Bauch knurrt unüberhörbar. Er hat seit vorgestern nichts Anständiges mehr gefuttert und jetzt ist es bereits Mittag. „Also wird es langsam mal Zeit einen kleinen Bissen zu sich zu nehmen“,sagt er sich selbst. Mit gesenktem Blick läuft er den Weg entlang. Er sieht sich schon dem Hungertod nahe, da erblickt er einen gefüllten Abfallbehälter. Schnell ein Rundumblick und schon steuert er zielstrebig auf den verheißungsvollen Schatz zu. Stück für Stück arbeitet er sich durch den Müll. „So ein Pech“, denkt er frustriert, als er mit seiner Schatzsuche am Boden des Behälters angekommen ist. „Nichts drin heute, auch nicht der kleinste Krümel. Alles nur leere Dosen, Papier und ausgetrunkene Kaffeebecher.“ Egon versteht die Welt nicht mehr. Das gab es ja noch nie. „Ich werde wohl den nächsten Tag nicht mehr erleben, wenn mich mein Glück so verlassen hat. Aber vielleicht wartet es ja schon an der nächsten Ecke“, spricht er sich selbst im Stillen Mut zu. An der nächsten Ecke passiert …

Ärger mit dem verflixten kleinen Ding

Professor Konfusi ist auf dem Weg zu einem Freund. Sie kennen sich schon seit vielen Jahrzehnten. Obwohl das Leben sie in verschiedene Richtungen geschickt hat, sowohl beruflich als auch geografisch gesehen, haben sie sich nie aus den Augen verloren. Sie hegen zwar einen lockeren, aber regelmäßigen Kontakt. Heute hat sein Freund Uli, der nach Asien unterwegs ist, eine Zwischenlandung und einen vierstündigen Aufenthalt am Flughafen. Selbstverständlich nutzen sie diese seltene Gelegenheit für ein Treffen, auch wenn es für Professor Konfusi eine Anreise von einer Zugstunde bedeutet. „Du solltest dein Handy mitnehmen“, schlägt Frau Konfusi am Vorabend vor. „Muss das sein? Du weißt doch, dass ich mit diesem Ding auf Kriegsfuß stehe“, erklärt er ihr. „Und was machst du, wenn dein Zug Verspätung hat und du mit Uli Kontakt aufnehmen willst?“, versucht Frau Konfusi ihrem Gatten die Notwendigkeit der Mitnahme zu verdeutlichen. „Na gut, du hast wie immer recht, man kann ja nie wissen, wie man es gebrauchen kann. Allerdings muss ich mein Handy erst einmal suchen. Ich weiß gar nicht mehr, wo ich es hingelegt …

Bilderbuchwetter in der alten Heimat

Letzte Woche waren wir wieder einmal in der alten Heimat und haben die beiden Mütter besucht. Da am Mittwoch die Sonne vom Himmel lachte, beschlossen wir auf den zweithöchsten Berg des Vogelsberges zu fahren, den sogenannten Hoherodskopf. Er ist 763 Meter hoch* und bietet neben den Wanderwegen, dem Kletterwald, dem Baumkronenpfad, der Skipiste und der Sommerrodelbahn noch viele andere verlockende Attraktivitäten. Hier erwartete uns nicht nur das berühmte Bilderbuchwetter, sondern auch Schnee. Der Blick auf den Fernmeldeturm, der hoch in den blauen Himmel ragt und auf die schneebedeckten Hänge ist einfach faszinierend und weckt in uns viele Kindheitserinnerungen. Zielstrebig fahren wir den großen Parkplatz an und bewundern den Fernmeldeturm, den blauen Himmel und die Schneelandschaft. Mein Mann eilt schon voraus, um in das Tal hinab zu schauen. An diesem Mittwochvormittag ist nicht sehr viel los, aber am Wochenende kommen neben den Touristen auch Besucher aus den Gebieten rund um Frankfurt am Main.Hier bin ich als Kind mit meinem Schlitten den Hang hinunter gefahren und habe sicherlich auch oftmals im Schnee gelegen.In In dieser Gaststätte wärmten wir uns als …