Autor: Astrid Berg

Bilderbuchwetter in der alten Heimat

Letzte Woche waren wir wieder einmal in der alten Heimat und haben die beiden Mütter besucht. Da am Mittwoch die Sonne vom Himmel lachte, beschlossen wir auf den zweithöchsten Berg des Vogelsberges zu fahren, den sogenannten Hoherodskopf. Er ist 763 Meter hoch* und bietet neben den Wanderwegen, dem Kletterwald, dem Baumkronenpfad, der Skipiste und der Sommerrodelbahn noch viele andere verlockende Attraktivitäten. Hier erwartete uns nicht nur das berühmte Bilderbuchwetter, sondern auch Schnee. Der Blick auf den Fernmeldeturm, der hoch in den blauen Himmel ragt und auf die schneebedeckten Hänge ist einfach faszinierend und weckt in uns viele Kindheitserinnerungen. Zielstrebig fahren wir den großen Parkplatz an und bewundern den Fernmeldeturm, den blauen Himmel und die Schneelandschaft. Mein Mann eilt schon voraus, um in das Tal hinab zu schauen. An diesem Mittwochvormittag ist nicht sehr viel los, aber am Wochenende kommen neben den Touristen auch Besucher aus den Gebieten rund um Frankfurt am Main.Hier bin ich als Kind mit meinem Schlitten den Hang hinunter gefahren und habe sicherlich auch oftmals im Schnee gelegen.In In dieser Gaststätte wärmten wir uns als …

Faschingserinnerungen

Heute am Rosenmontag kommen bei mir Faschingserinnerungen an meine eigene Kindheit, aber auch an die unseres Sohnes hoch. Auf die Schnelle habe ich zwar nur ein einziges Faschingsfoto von mir gefunden, aber dafür gibt es von unserem Sohn ein paar mehr, die ihn in Verkleidung zeigen. Als Kind ging ich mit meiner Mutter immer zum Kinderfasching in die Festhalle, die an die Turnhalle angegliedert war. Dort war verständlicherweise viel Trubel. Während die Mütter am Rand an den Tischen saßen, versuchten bei dem Lärm ein Gespräch zu führen und gleichzeitig uns Kinder im Auge zu behalten, tummelten wir uns auf der Tanzfläche. Auf der Bühne standen die Musiker und von dort wurden auch die geliebten Süßigkeiten geworfen. Der Fußboden war voller Luftschlangen und Konfetti. Wir Kinder rannten kreuz und quer, waren mal auf der Tanzfläche, liefen oben auf der Galerie entlang oder fanden sogar den Weg hinter die Bühne. Im Gegensatz zu den Erwachsenen störte uns der Lärm kein bisschen. Den Müttern, Vätern oder Großeltern dröhnten allerdings mit Sicherheit der Kopf. Naja, wie sagt man so …

Lottchens kalte Winterwelt

Ich liege hier im mollig warmen Zimmer, auf meiner kuscheligen Decke , so wie immer. Gerade versuche ich ein Nickerchen zu machen, da kommt Frauchen auf so komische Sachen. Sie will unbedingt nach draußen gehen, obwohl dort der kalte Wind beginnt zu wehen. Sie sagt mir, der Himmel sei wundervoll blau, aber ich weiß, die Luft ist kein bisschen lau. Sie streichelt mir ganz zärtlich übers Fell, doch ich bin nicht dumm und kapiere es schnell. Ich soll mit nach draußen kommen, verrät ihr Blick, sie denkt ich kenne nicht diesen Trick. Mir ist die Welt da draußen einfach zu kalt, da frieren meine Pfötchen fest auf dem Asphalt. Nein ich bleibe hier, träume von der Sommerzeit, mit Maus und Käfer als meine leckere Mahlzeit. Was ist denn nun schon wieder passiert? Ich denke, ich bekomme den Kopf massiert. Nein, sie setzt mir auf ein schwarzes Mützchen, und sagt, ich soll machen keine Mätzchen. Das lasse ich mir nicht noch einmal sagen, so etwas kann ich nämlich gar nicht vertragen. Drum springe ich vom Sessel …

Entdeckt

Heute grüße ich Euch wieder einmal aus meiner Plauderecke, um Euch etwas zu zeigen, das ich entdeckt habe. Und zwar in meinem kleinen Schatzkästchen, das noch bei meiner Mutter in meinem ehemaligen Kinder- und Jugendzimmer steht. Darin befinden sich allerlei kleine Dinge, die ich aus unterschiedlichen Gründen dort hinein gelegt habe. Manche haben eine Bedeutung, aber mache liegen auch aus mir heute unerfindlich erscheinenden Gründen dort. So verhält es sich auch mit einem kleinen Anhänger. Ich vermute, dass es einst ein Schlüsselanhänger war, aber genau kann ich es nicht sagen. Ebenso erinnere ich mich nicht mehr, woher dieser Anhänger stammt und weshalb er noch heute existiert. Im Grunde genommen hatte er keine größere Bedutung für mich, sonst wüsste ich es. Aber warum liegt er denn dann bis heute dort? Weil ich ihn niedlich fand? Weil ich ihn einfach nicht wegwerfen wollte? Vielleicht ist er sogar einst nur versehentlich hinein geraten. Möglich ist alles, ich weiß es jedenfalls nicht mehr. Egal. Auf jeden Fall habe ich ihn einfach mal bei einem Besuch bei meiner Mutter fotografiert. …

Ein Leben ohne sie

Sie alle miteinander können den Alltag erhellen, ein Leben ohne sie ist schwer vorzustellen. Doch es ist und war nicht immer so, damals und auch anderswo. Sie sind für uns da schon ziemlich lange, ohne sie wird es uns ganz bange. Ihr kleinen und großen Helferlein, lasst uns bitte niemals allein. Sind viele Gäste im Haus oder auch nicht, die liebe Spülmaschine uns Hilfe verspricht. Hemd und Hose schmutzig und verfleckt, wird in die Waschmaschine gesteckt. Es draußen regnet oder vielleicht auch schneit, nasse Wäsche? Das Problem ist Vergangenheit. Ein elektrischer Wäschetrockner ist optimal und die Erfindung einfach genial. Auf Teppich, Fliesen und auch Parkett, gibt es Krümel bei Abendbrot und Bankett. Doch eines ist ganz sicher und gewiss, Sauger kennen keinen Kompromiss. Kuchen zum Kaffee, frisches Brot zum Essen, ob Pizza, Auflauf oder andere Delikatessen, dies und noch mehr gelingt ganz unbeschwert mit Backofen und Elektroherd. Zum Kuchen und auch zum leckeren Eis, schlägt man Sahne ohne Mühe und Fleiß. Eierkocher, elektrische Zahnbürste, Föhn machen unser aller Leben schön. Es gibt unzählige kleine und …

Festival der Farben (Teil 2)

Wie versprochen, kommt heute der zweite Teil vom „Festival der Farben“. Es handelt sich tatsächlich um ein Fest, das bunter kaum sein kann. Als wir vor fast genau einem Jahr auf Teneriffa waren, entstanden die Aufnahmen, die ich Euch in diesem Beitrag zeigen möchte. Wir hatten gerade eine wunderschöne Schifffahrt in der Nähe der Los Gigantes gemacht, bei der wir Delfine bewundern konnten, da begeneten uns seltsam verkleidete Menschen.„Hier muss was los sein!“, überlegten wir und entdeckten nach und nach immer mehr Leute, die sich am Straßenrand versammelten. „Vielleicht findet hier ein Umzug statt, also lass uns warten, was passiert“, schlug ich vor. Und plötzlich ging es los: Obwohl bei uns in Deutschland längst mit dem Aschermittwoch die Karnevalszeit beendet war, feierte man hier immer noch Fasching und gestaltete bunte und rauschende Umzüge. Ich hatte gelesen, dass die Karnevalsumzüge auf Teneriffa gleich hinter denjenigen von Rio de Janeiro kommen würden.  Wir waren zwar noch nicht in Rio, aber dieser Umzug begeisterte uns, obwohl es noch nicht einmal der große Karnevalsumzug in der Inselhauptstadt war. Aber überzeugt …

Glück gehabt

Der achtjährige Lars und seine fünfjährige Schwester Susi drücken sich die Nase an der Fensterscheibe platt. Seit einer Stunde schneit es ununterbrochen und zwar so heftig, dass man fast die eigene Hand nicht vor den Augen sehen kann. Inzwischen liegen bestimmt schon fünfzehn Zentimeter Schnee. „Wann können wir endlich raus?“, fragt Lars die Mutter. „Wenn es nicht mehr so heftig schneit. Kommt erst einmal in die Küche. Ich habe euch eine lecker heiße Schokolade gemacht.“ Lars und Susi lieben heiße Schokolade und setzen sich daher gehorsam an den Küchentisch. Ihr Blick wendet sich allerdings nicht vom Fenster ab. Sie wollen es doch nicht verpassen, wenn der Schneefall endlich nachlässt. Und tatsächlich, plötzlich ist es als hätte jemand einen Schalter gedrückt. Von einem Moment zum anderen fallen nur noch vereinzelte Schneeflocken vom Himmel. Susi und Lars trinken schnell ihre Tassen aus, als es fast zeitgleich an der Haustür klingelt. Es ist Robert, der Nachbarsjunge und Schulfreund von Lars. „Ich will Lars abholen!“, verkündet er. „Na dann mal raus mit euch!“, lacht die Mutter. „Und passt auf …

Festival der Farben (Teil1)

Momentan ist es alles andere als schön draußen. Es ist nasskalt und trüb. Das kann ganz schön auf das Gemüt drücken. Deshalb habe ich mir gedacht, ich zeige Euch wie schön bunt die Welt trotzdem noch ist. Man muss nur die Augen offen halten und die Farben auf sich wirken lassen. Wenn wir uns trotz des trüben Wetters nach draußen wagen und einen Spaziergang machen, können wir viel entdecken. Als ein Farbtupfer in der Landschaft steht einsam und verlassen das bunte Schaukeltier auf dem verwaisten Spielplatz . Der blaue Eisenbahnwagon im fremden Garten ist beladen mit bunten Bienenstöcken, das Brückengeländer hat einen farbigen Anstrich bekommen, der blaue Zaun im Landschaftspark hebt sich vom Weiß des Schnees ab. Jemand hat vergessen den kleinen lustigen roten Weihnachtsmann wegzuräumen und das niedliche zartgrüne Windrädchen erinnert noch an den letzten Sommer und Herbst, als es sich lustig im Winde drehte. Die bunten Luftballons sollten nicht nur Kinderherzen erfreuen. Die untergehende Sonne verfärbt den Himmel. Auch ins Innere unseres Hauses können wir uns die Farben und die Vorfreude auf den …

Tränenreiche Liebe

Dein Äußeres ist recht unscheinbar, doch dein Inneres einfach wunderbar. Unsere Begegnungen sind von Kürze, doch in ihnen liegt immer wieder Würze. Sei dir gewiss, ich brauche dich, doch du bringst zum Weinen mich. Kann trotzdem nicht lassen von dir, auch wenn ich mit Tränen steh vor dir. Ich versuche mich zu schützen, doch leider will alles nichts nützen. Ich bin dir ausgeliefert völlig machtlos, unsere Beziehung ist niemals problemlos. Pelle ich dich aus deiner Haut, dein Inneres mich unschuldig anschaut. Nun kann ich machen, was ich will, die Tränen fließen heimlich und still. Ich dir energisch zu Leibe rücke und mein Messer ich nun zücke. Ich schniefe unweigerlich vor mich hin, obwohl ich nichts Böses habe im Sinn. In Würfeln, Streifen oder Scheiben, man kann dich auch gerne zerreiben, zu Salat, Soße, Fleisch, Suppe -ein Genuss, niemals wirst du mir zum Überdruss. Meine tränenreiche Liebe ist dir gewiss, gibst den Gerichten den richtigen Biss. Die Rezepte sind da sehr flexibel, wenn es geht um dich,-liebe Zwiebel.             Vielleicht möchtet …

Kuschelfaktor

Ich schaue aus dem Fenster und erblicke einen strahlend blauen Himmel. Toll! Ich bin begeistert, denn es mutet an, als wäre es schon bald Frühling. Ein Blick auf das Thermometer nimmt mir allerdings die Illusion. Es sind knapp -1 Grad. Brrr! Es ist echt kalt geworden und das nach den relativ warmen Tagen rund um Weihnachten und Silvester. Aber hat die Kälte nicht auch ihre schönen Seiten? Man rückt sich näher, um sich gegenseitig zu wärmen. Dieser Kuschelfaktor ist aber nicht nur in der kühlen Jahreszeit wichtig. Nein, Mensch und Tier suchen immer die Nähe des anderen. Kuscheln und Nähe sind zu allen Jahreszeiten angesagt und bei allen Lebewesen. Was zählt, ist die Wärme, die von Herz zu Herz geht und Geborgenheit gibt. Schaut her, ich habe Euch ein paar Beweisfotos mitgebracht: Kuscheln ist Ausdruck von Liebe und Verbundenheit. Es zeugt von Zusammengehörigkeit und Fürsorge. Es bekundet gegenseitiges Vertrauen und ist ein Ausdruck von gemeinsamer und geteilter Freude. Es gibt Wärme und Behaglichkeit, Zufriedenheit, Geborgenheit und schenkt glückliche Momente. Ganz ehrlich: Wer kuschelt nicht mal …

Das Glitzersternchen

Es war einmal ein kleines Glitzersternchen. Es lag mit vielen anderen Sternchen in einer Schachtel und diese stand in einem Schrank. Ganz hinten in der Ecke. Vor vielen Jahren hatte sie einst eine ältere Dame gekauft, dort abgestellt und vergessen. Niemand schenkte ihnen Beachtung. Manchmal wurden sie mitsamt der Schachtel ein bisschen nach links oder nach rechts verschoben. Kein Mensch hatte Interesse an ihnen, aber auch niemand entsorgte sie. So verbrachten sie ihr ganzes Leben in Dunkelheit. Zwar waren sie alle beisammen, aber sie fühlten sich nutzlos. Sie waren dafür bestimmt gewesen Menschen durch ihre Anwesenheit Freude zu schenken. Sie wollten auf einem schön gedeckten Tisch erstrahlen, funkelnd auf Geschenken oder Karten kleben. Immer wenn sich die Schranktür öffnete, hatten sie die Hoffnung nun endlich ihrer eigentlichen Bestimmung zugeführt zu werden. Doch leider hatten sie die ältere Dame, die die Besitzerin des Schrankes zu sein schien, schon lange nicht mehr gesehen. Auch die Schranktür wurde seit geraumer Zeit nicht mehr geöffnet. Eines Tages jedoch leerten fremde Menschen den gesamten Schrankinhalt aus, doch die Packung mit …

Herzliche Weihnachtsgrüße

An erster Stelle möchte ich mich entschuldigen, dass ich in der Adventszeit meine Besuche auf Euren Seiten etwas eingeschränkt habe. Ich war bis vor drei Tagen noch in Thailand, wo wir uns drei Wochen lang aufgehalten haben. Mein Mann hat in Bangkok auf mehreren Kongressen teilgenommen, Vorträge gehalten und war wie jedes Jahr an der King Mongkut’s University of Technology North Bangkok (KMUTNB) tätig, mit der er schon seit über einem Jahrzehnt eine Kooperation hat. Doch jetzt sind wir wieder da. Obwohl Bangkok  an bestimmten Plätzen auch sehr weihnachtlich geschmückt war, empfanden wir bei 32-34 Grad keine echte Weihnachtsstimmung. Jetzt allerdings laufen unsere Weihnachtsvorbereitungen auf Hochtouren. Gemeinsam mit den beiden Müttern, unserem Sohn und dessen Freudin wollen wir das Weihnachtsfest feiern. An dieser Stelle möchte ich mich bei allen meinen Lesern für die zahlreichen und treuen Besuche und Kommentare auf meiner Seite bedanken. Ich freue mich auf unsere gegenseitigen Besuche auch im Jahre 2018. Auch meinen stillen und unbekannten Lesern gilt mein herzliches Dankeschön. Ich wünsche Euch allen und Euren Familien ein schönes und friedliches Weihnachtsfest …

Der Weihnachtsbaum

Das kleine Städtchen liegt ruhig und friedlich da, fast ein wenig verträumt. Der Kirchturm ragt in den Himmel, auf den Dächern, Bäumen und Wegen liegt Schnee. Dem Besucher dieses Ortes erscheint alles wie eine vorweihnachtliche Bilderbuchlandschaft. Heute ist in dem kleinen Wäldchen am Stadtrand einiges los. Richtiger Trubel herrscht hier. Es ist der 3. Advent und in einer Woche ist Heiligabend. Die Leute, die es hierher geführt hat, möchten sich einen Weihnachtsbaum für das Fest aussuchen. Sie laufen kreuz und quer durch die Reihen und begutachten einen Baum nach dem anderen. „Was ist denn hier los? Warum stören diese Menschen unsere himmlische Ruhe?“, will Tänny von seinem Großvater Tan wissen, der neben ihm steht. „Ach weißt du, die Menschen suchen sich einen besonders schönen Baum aus und nehmen ihn dann mit nach Hause, um ihn für das Weihnachtsfest zu schmücken.“ „Warum bist du denn so traurig?“, will Tänny von seinem Großvater wissen, der schon etwas gebeugt ist und auch nicht mehr so frisch aussieht wie sein kleiner Enkel. „Ich muss an deine Großmutter denken, die …

Das Weihnachtskonzert

Herr Pinguin im Frack ganz graziös, spaziert hin und her sichtlich nervös. Heute nun steigt das große Event, mit Orchester und Dirigent. Frau Ziege im neuen rosa Kleid, weiß über alles bestens Bescheid. Sie spielt das Lied im Schlafe auf den Saiten ihrer Harfe. Familie Hirsch musikalisch sehr talentiert ist obendrein außerordentlich motiviert. Hat nicht nur singend großen Spaß, sondern auch mit dem Kontrabass. Sie alle sind die großen Musikanten, spielen Instrumente aller Varianten. Ob Tamburin oder Geige ganz virtuos, sie musizieren überaus grandios. Begleitet von Pauken und Trompeten, ist Herr Eisbär am Flügel vertreten. Das Publikum ist vollkommen entzückt, und applaudiert wie verrückt. Wenn der letzte Ton auch verklungen, ist das Weihnachtskonzert gelungen. Besucher und der Direktor des Zoo, sind nun alle glücklich und froh. Haben sie doch alle perfekt harmoniert, im Zusammenspiel fantastisch musiziert. Nicht nur Weihnachten möge es gelingen, Zeit in Harmonie und Frieden zu verbringen.   Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen: Der große Tag Babette und der Schneemann Seine letzte Tour