Autor: Astrid Berg

Strand und Meer / mehr (2)

Heute möchte ich Euch noch ein paar Fotos von Rhodos zeigen, die Euch einen kleinen Eindruck von dieser wunderschönen Insel vermitteln sollen. Wer diese Insel kennt, mag sie sicher so sehr wie wir, denn man kann sich einfach nur in sie verlieben. Der Blick auf das Meer bis hin zum Horizont. Hier möchte man verweilen. Was wäre das Meer ohne den Strand?!  Natürlich gehört am Abend auch noch ein Gläschen Wein und leckeres Essen dazu: Und das nächste Mal zeige ich Euch noch mehr schöne Orte und Plätze, die wir auf Rhodos besucht haben.       Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen: Ärger mit dem verflixten kleinen Ding Das Meer, die Sonne und noch viel mehr (1) Mal seicht, mal wild            

Wieder zurück (1)

Heute melde ich mich wieder zurück, denn wir haben die letzten zwei Wochen auf einer schönen Insel verbracht. Wo es uns gefällt, da wollen wir auch immer wieder hin. So waren wir inzwischen schon viermal auf Rhodos.  Leider konnten wir die Sonne nicht mitbringen, aber ein paar Eindrücke, die ich mit dem Handy festgehalten habe, möchte ich Euch hier zeigen. Morgens der Sonnenaufgang war traumhaft und von unserem Balkon aus habe ich ihn auch sogleich versucht einzufangen. Aus diesem feuerroten Himmel wird dann ein strahlendes Blau, das mich immer wieder fasziniert. Besonders im Zusammenklang mit Weiß. Natürlich habe ich noch viele andere Fotos mitgebracht, die es dann in den anderen Teilen zu sehen gibt und die nicht nur den strahlend blauen Himmel betreffen ;-). Seid alle recht herzlich gegrüßt und und verzeiht mir mein langes Schweigen.    

Augenblicke

  Das Leben besteht aus vielen Augenblicken, die uns unverhofft und fröhlich zunicken. Wir müssen sie nur erkennen und einfangen, sonst sind sie für immer uns entgangen.   Unbemerkt schleichen sie sich dann fort, unwiederbringlich und ohne ein Wort. Gar mancher wird dies erst später erkennen, doch dann hilft kein Jammern und Flennen.   Das Leben erscheint ihm irgendwie leer, ohne zu wissen, was er vermisst so sehr. Es ist der kleine Moment des Glücks, der bereichert das Leben Stück für Stück.   Ein Lächeln oder ein zwinkernder Blick, den du verschenkst, kommt zu dir zurück. Unverhofft und in Sekundenschnelle. wirkt dies wie eine sprudelnde Quelle.   Des Sonnenstrahls Kitzeln auf der Nase, der Duft des Blümchens in der Vase, erreicht dich für einen einzigen Moment, aber intensiv und zu hundert Prozent.   Der zwitschernde Vogel, das lachende Kind und der die Blätter aufwirbelnde Wind, alles dies will dir immer wieder sagen, du sollst Freude am Leben haben.   Die ständige Suche des besonderen Moments, den ganz großen und einzigartigen Events, mit dem super tollen …

Einfach und unkompliziert?!

Neulich habe ich Euch ein lustiges und auch nützliches Schild gezeigt, das mir aufgefallen ist. Heute habe ich zwar kein Schild, aber nützlich ist die Sache trotzdem. In unserem Leben begegnen uns immer wieder Automaten. Aus meiner Kindheit und Jugend kann ich mich im Grunde genommen ganz spontan an den Kaugummi-, Zigaretten- und Briefmarkenautomaten erinnern. Ach ja, im Krankenhaus gab es einen Heißgetränkeautomaten. Und dann war da auch die Parkuhr oder im Parkhaus der Parkautomat. Eines hatten sie alle gemeinsam, man musste nämlich Geld einwerfen, um die besagte Ware zu erhalten. Dann musste man an einem Knopf drücken oder drehen, eine kleine Schublade aufziehen oder auch eine Kurbel betätigen. In einem Kiosk in unserer Stadt gab es noch einen Spielautomaten und eine Jukebox, die nach dem Geldeinwurf auf Knopfdruck Schlager abspielte. Manchmal gab mir mein Opa ein paar Münzen und ich durfte mir ein Lied aussuchen, das dann abgespielt wurde, während ich meine Sinalco aus einem Strohhalm saugte. Heutzutage gibt es eine Vielzahl von Automaten, mit denen wir mehr oder weniger häufig zu tun haben. …

Sinnvoll?!

Heute schicke ich Euch wieder einmal liebe Grüße aus meiner Plauderecke.  Ich hatte ja schon berichtet, dass bei uns im Haus wegen eines Wasserschadens die Trocknungsgeräte laufen. Das ist leider nicht sehr angenehm, wie sich jeder vorstellen kann, aber man muss das Beste aus allem machen. Zum Glück ist inzwischen Land in Sicht und am kommenden Donnerstag werden die Geräte endlich abgebaut. Das stehen wir auch noch durch. Um dem Lärm und den Unannehmlichkeiten ein wenig zu entfliehen, haben wir neulich einen Ausflug nach Bad Saarow gemacht. Hier haben wir die Stille und die Landschaft genossen. Beim Spazierengehen fiel mir ein Schild auf, das ich Euch unbedingt zeigen möchte. Es gibt ja inzwischen vielerlei Schilder, die uns vorschreiben, wie wir uns zu verhalten haben, die uns auf bestimmte Situationen hinweisen, die den Verkehr regeln oder uns vor Gefahren warnen… Manchmal hat man sogar das Gefühl sich regelrecht in einem Schilderwald zu befinden.  Es gibt lustige, hilfreiche und auch überflüssige Schilder. Es existieren solche, die es schon seit Jahrzehnten in der einen oder anderen Form gibt, …

Problemlösung

Professor Konfusi freut sich auf ein schönes gemütliches Wochenende mit seiner Frau. Sie haben einen kleinen Ausflug geplant und im Grunde genommen ist alles vorbereitet.  Er will nur eben mal schnell am Freitagabend noch seine E-mails abrufen und beantworten. Es wäre auch ruckzuck erledigt, aber manchmal gibt es Probleme, die eigentlich keine sind. Zumindest, wenn man sich zu helfen weiß.  „Sei mir nicht böse, aber ich habe noch ein Stündchen in meinem Arbeitszimmer zu tun, dann habe ich aber das ganze Wochenende nur Zeit für dich!“, sagt er zu seiner Frau. „Das ist gar nicht schlimm“, erklärt sie ihm. „Ich will sowieso noch in mein Nähzimmer, um mir meine neue Hose zu kürzen. Dann kann ich sie nämlich morgen anziehen.“ „Das passt doch perfekt“, denkt Professor Konfusi und schließt die Tür, damit er durch das Surren der Nähmaschine nicht gestört wird. So vertieft sich jeder in seine Arbeit und seine Gedanken. Der ältere Herr klappt seinen Laptop auf und arbeitet sich durch die E-mails. Doch nach ungefähr der Hälfte, überfällt ihn ein plötzliches Bedürfnis … …

Kostenlos abzugeben

  Ich muss dir nun ehrlich sagen, was ich habe an dir zu beklagen. Du störst mich ungemein, ob du nun groß bist oder ganz klein.   Du machst dich breit im Garten, in tausend verschiedenen Arten, als ein ungebetener Gast. Du bist einfach nur eine große Last.   Ob der Regen vom Himmel fällt, uns das Sonnenwetter gut gefällt, dich stört dies alles nicht, du lachst uns frech ins Gesicht.   Du störst meinen Ordnungssinn, setzt dich ungefragt irgendwo hin, wächst und gedeihst schnell, deine Verbreitung ist sensationell.   Versuchst zu täuschen machmal, beginnst zu blühen auf einmal. Trotzdem musst du gehen, ich will dich im Garten nicht sehen.   Ohne dich wirkt der Garten gepflegt, deshalb hab’ ich mir was überlegt. Ich hab ein Schild aufgehängt, doch dich will niemand geschenkt.     Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen: Zu verschenken Die zwei Alten Die Schatztruhe  

Damals

Gerade habe ich mir die Fotos von diesem Jahr auf meinem Handy angesehen. Zu einem Foto, das ich auch als Beitragsfoto ausgewählt habe, gibt es eine kleine Erinnerungsgeschichte. Diese möchte ich Euch heute gerne erzählen, denn sie kam uns auf Mallorca wieder in den Sinn:  Wir schlendern durch einen kleinen Ort, in dem gerade Markttag ist. Die Händler bieten ihre vielfältigen Waren an und verkaufen wohl nur zu einem geringen Anteil noch an die Einheimischen. Meist sind solche Märkte ein Touristenmagnet und dementsprechend ausgelegt. Trotzdem macht es Spaß die Stände und die feilgebotenen Waren zu betrachten. Und eine Kleinigkeit findet sich immer, die man als Souvenir oder Geschenk mit nach Hause nehmen kann. „Ich muss Dir etwas zeigen“, sage ich zu meinem Mann, als ich meinen Blick auf dem Marktplatz des kleinen spanischen Ortes schweifen lasse. „Komm doch mal mit!“ Ich nehme Peter an der Hand und führe ihn zu einem Verkaufsstand, an welchem handgefertigte Korbwaren angeboten werden.  „Willst Du Dir wieder mal einen Sonnenhut kaufen? Hast Du nicht erst im Frühjahr auf Teneriffa einen …

Vergessen

  Einst haben sie alle uns geliebt, denn wir waren überall beliebt. Gehütet und gepflegt wurden wir, denn man war stolz auf unsere Zier.   Auf keiner Feier durften wir fehlen, darüber könnten wir viel erzählen. Wir waren gefragt jeden Sonntag, zum Jubiläum oder auch Geburtstag.    Wurde eine festliche Tafel bereitet und weißer Damast ausgebreitet, waren wir immer mit von der Partie und ließen spielen unsere Magie.   Wir waren von schlichter Schönheit, oder auch edel, je nach Feierlichkeit. Ob einfach nur weiß oder verziert, unsere Beliebtheit war garantiert.   Wurden gereicht von Hand zu Hand, ob in der Stadt oder auf dem Land, verströmten in des Räumen Luft des Kaffee besonders köstlichen Duft.   Doch mussten wir warten zu lange, wurde der Hausfrau ganz bange. War der Kaffee dann wohl eiskalt, griff man zur Thermoskanne bald.   Drum haben wir nun ausgedient. Womit haben wir das verdient? Stehen nun vergessen im Schrank, das ist eben der Welten Dank.   Vielleicht in vielen, vielen Jubeljahren, wenn sie uns so lange aufbewahren und uns dann  …

Auf der Suche

Neulich habe ich ja schon von unserer Katze berichtet. Sie hält sich zur Zeit hauptsächlich draußen auf und lässt sich nur noch selten blicken. Auch frisst sie sehr wenig und ist ziemlich abgemagert. Da wir nicht einfach nur warten wollten, dass sie sich wieder einmal bei uns blicken lässt, sind wir auf die Suche nach ihr gegangen. Unsere Katze hört nicht nur auf ihren Namen, sondern auch auf unser Pfeifen. Mein Pfeifen ist ihr zwar manchmal ziemlich egal, aber auf den Pfiff meines Mannes, der sehr intensiv und durchdringend ist und selbst mir in den Ohren weh tut, reagiert sie sofort. Also haben wir uns auf den Weg durch unser Wohngebiet gemacht. Zunächst sind wir die näheren Straßen mit dem Auto abgefahren, denn normalerweise kommt sie sofort aus irgendeiner Ecke hervor, wenn sie das Motorgeräusch unseres Wagens hört. Mit heruntergekurbeltem Fenster ließ mein Mann seinen durchdringenden Pfiff ertönen. Leider blieben wir erfolglos und fuhren etwas traurig wieder nach Hause. Doch so schnell gaben wir natürlich nicht auf. Wir gingen zu dem nahegelegenen kleinen Wäldchen, da …

Sorgen

Heute waren es bei uns wieder 28 Grad. Zum Glück ist die extreme Hitze vorbei und die Temperaturen sind wieder angenehmer. Bei diesem Sommerwetter hält es Mensch und Tier nicht im Haus. Unsere Katze mag zur Zeit nicht im Haus übernachten, sondern zieht es vor draußen die Nacht zu verbringen. Das sind wir eigentlich von den vorangegangenen Sommern schon gewohnt. Auch die Tatsache, dass sie tagsüber viel unterwegs ist, beziehungsweise irgendwo an einem schattigen Plätzchen vor sich hin döst, ist nichts Ungewöhnliches. Während unsere Katze in der kalten Jahreszeit recht gut genährt aussieht und sogar schon 5 Kilogramm auf die Waage bringt, verliert sie im Sommer an Gewicht. Wir lachen immer, denn sie kann im Winter nicht zwischen den Stäben von Nachbars Zaun hindurchschlüpfen, aber im Sommer springt sie locker leicht hindurch. In diesem Sommer ist es aber trotzdem etwas anders. Unsere Katze sieht schon recht dünn und abgemagert aus. Wir machen uns Sorgen, denn sie kommt zwar immer wieder vorbei, aber sie will sofort wieder nach draußen, als hätte sie einen wichtigen Termin. Auch …

Wie die Zeit vergeht

Heute melde ich mich wieder einmal aus meiner Plauderecke, um Euch einen lieben Gruß zu schicken. Ich hatte die letzten Tage wenig Zeit, um meine Blogrunden zu drehen, denn bei uns gab und gibt es große Ereignisse, in erfreulicher und nicht erfreulicher Hinsicht. Sehr ärgerlich war, dass wir im Haus einen Rohrbruch hatten. Wir saßen ungefähr eine Dreiviertelstunde auf dem Balkon, als es passierte und unser gesamtes Erdgeschoss plötzlich unter Wasser stand. Als ich die Treppe hinunter ging, stand ich mit den Füßen im Wasser. Eine echte Havarie. Wir hatten Glück im Unglück, denn knappe zwei Wochen vorher waren wir noch im Urlaub. Ich mag nicht darüber nachdenken, was dann passiert wäre. Das Ausmaß der „Überflutung“ wäre auf alle Fälle wesentlich größer gewesen. Nächste Woche kommt der Gutachter und die Trocknungsphase mit großen Trocknungsgeräten beginnt. Dann sehen wir weiter. Viel erfreulicher war ein großes Ereignis in unserer Familie. Meine Mutter hatte am Siebenschläfer ihren 90. Geburtstag, den sie bei uns in Cottbus verbrachte. Ich hatte für sie eine große Überraschungsfeier bei uns geplant, die auch …

Wege des Lebens

  Jeder Mensch befindet sich im Leben, auf den unterschiedlichsten Wegen. Auf manchen kann er vor Glück schweben, auf anderen ist er von Steinen umgeben.   Es gibt Weggabelungen und Kreuzungen, Überlegungen und Entscheidungen, die er dann notwendigerweise treffen muss, die erfordern des Menschen Entschluss.   Angetrieben von Hoffen und Sehnen, heißt es annehmen oder ablehnen, zu schreiten mit Elan, Mut und Kraft vorwärts oder ein paar Schritte zu gehen rückwärts.   Fragen über Fragen zermartern das Gehirn, legen in Falten des Menschen Stirn. An den einzelnen Etappen und Standorten, sucht er die passenden Antworten.   Wird dieser Weg zum ersehnten Ziel schwierig oder ein Kinderspiel? Geht er daraus hervor mit Erfolg und Applaus? Niemand weiß dies so genau im Voraus.   Wie er sich auch entscheiden mag, Eines steht sicher außer Frag’: Entschieden durch Überlegung, Glück oder Zufall, lernen und klüger wird er in jedem Fall.     Vielleicht möchtet Ihr das noch lesen: Anton Das Blau des Himmels Der Geist des Weines  

Ich war mal kurz weg

Ich war mal kurz weg mit Mann und Gepäck. Sind entflohen ein paar Tage in eine schmucke Hotelanlage.   Eine Insel mit Bergen, Palmen und Ziegenherden, mit dem Flieger nicht allzu fern, wo wir sind immer wieder gern.   Einfach nur entspannen und den Alltag verbannen, kein Stress und auch keine Eile, eine Auszeit für eine kleine Weile.   Tief einatmen die Luft, der Blumen zarter Duft. Still lauschen der Wellen Klang, erfreuen am Sonnenuntergang.   Spaziergänge am Strand, Burgenbauen im weißen Sand und eine Schifffahrt sind Muss, bieten Seele und Auge Genuss.   Nehmen dann mit zurück Erinnerungen voller Glück. Dankbar für des Alltags Pause, sichten wir die Fotos zu Hause.   So schön es auch war, eines ist doch ganz klar: Am Schönsten ist es daheim! Das passt auch zu meinem Reim. 😉   Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen: Das Blau des Himmels Anton Mit Schaufel und Eimer