Alle Artikel in: Für Kinder

Anton

Sabine, genannt Bienchen, ist mit ihren Eltern am Meer. Genauer gesagt am Mittelmeer, auf einer Insel. Bienchen ist erst 5 Jahre und dies ist ihre zweite Reise zum großen Wasser, wie sie das Meer nennt. Heute sind sie auf Besichtigungstour. Das ist ein bisschen langweilig, denn sie spielt am liebsten am Strand und baut mit ihrem Paps Burgen oder plantscht mit Mama und Papa im seichten Wasser. Während ihre Eltern die Aussicht bewundern, schleckt sie ein Eis und sieht sich nach interessanteren Dingen um. Doch hier ist nicht viel. Sie sieht eine kleine Kapelle, ein paar Felsen, das Meer und den Himmel über ihnen. Doch dort vorne huscht etwas um die Ecke. Ein kleines Kätzchen. Sie läuft ihm entgegen, in der Hoffnung, dass es sich streicheln lässt. Dabei verliert sie ihren inzwischen leeren Eisbecher. Achtlos lässt sie ihn liegen. „Hey, du da!“, hört sie auf einmal jemand rufen. „Was soll das denn?“ Sie dreht sich erschrocken um, kann aber niemand erkennen. Doch dann hört sie die leicht verärgerte Stimme schon wieder. „Haben deine Eltern dir …

Dumme Socke

  Heute geht es hier wieder einmal rund,- es ist ganz schön was los. Alles ist durcheinander. Keiner weiß, was eigentlich passiert ist. Ihr glaubt das nicht? Na, dann hört doch einfach mal hin. Bestimmt könnt ihr das Gemeckere und die Streitereien laut und deutlich vernehmen. Ich vermute sogar, dass es auch bei Euch gelegentlich so zugeht. Das bezweifelt Ihr? Ach, was soll ich lange um den heißen Brei herum reden, lest doch einfach weiter und Ihr werdet verstehen, was hier los ist: „Was machst du eigentlich hier?“, fragt die Eine. „Du gehörst hier nicht hin!“, erklärt die Andere. „Mach, dass du wegkommst!“, ruft die Nächste. „Verschwinde endlich!“, befiehlt die Vierte. „Du dumme Socke, hau endlich ab!“, schimpfen sie im Chor. Alle schreien wild durcheinander und schauen die Fremde an. Diese hat sich schon ganz ängstlich verkrochen und versucht sich ganz klein zu machen. Kurzzeitig gelingt es ihr sich zu verstecken, aber die anderen haben die Fremde sofort wieder entdeckt. „Wie soll ich denn verschwinden? Ich kann doch hier nicht weg! Man hat mich doch …

Flie

Seltsam, aber irgendwie werden die Tiere immer kleiner, von denen ich berichte. Nach Emma, der Maus ist heute Flie, die Fliege an der Reihe. Ihr fragt, wie ich darauf komme? Ganz einfach. Schaut mal ganz genau die Fotos vom Haus der Familie Maus an. Könnt Ihr sie sehen? Auf dem Tisch sitzt eine Fliege. Das war wohl Flie, bei einem ihrer Abenteuer.  FLIE FLIE, DIE FLIEGE SITZT MAL DA, MAL DORT, SCHON IST SIE WIEDER AN EINEM ANDEREN ORT. GERADE SASS SIE AUF OMAS NEUER VASE, DOCH JETZT LÄSST SIE SICH NIEDER AUF OPAS NASE. ER VERSCHEUCHT SIE MIT DER HAND, SO NIMMT FLIE PLATZ AN DER WAND. AUCH HIER HÄLT SIE ES NICHT LANGE AUS, DENN OMA BRINGT SUPPE FÜR OPA KLAUS. SOFORT ERKENNT SIE DEN KÖSTLICHEN DUFT UND ERHEBT SICH GESCHWIND IN DIE LUFT. IHRE FLÜGEL KRÄFTIG SCHWINGEN, ABER AUCH DIE LANDUNG MUSS GELINGEN. DREIMAL UMRUNDET SIE DEN TISCH. „NA WARTE, WIR KRIEGEN DICH! DIES IST ALLEIN NUR UNSER MITTAGSSCHMAUS, VERLASSE SOFORT DAS ZIMMER UND DAS HAUS!“ FLIE ERHÄLT EINEN TÜCHTIGEN WISCH UND …

Tim’s Wunsch

Vielleicht könnt Ihr Euch noch dunkel an die Geschichte von Tim und Tom erinnern, die ich letztes Jahr geschrieben habe. Tim ist ein vierjähriger Junge, der mit seinen Eltern im Hause der Großeltern wohnt. Er ist mit dem Großvater im Garten, denn er soll ein eigenes Beet bekommen. Im Gartenhaus entdeckt er den alten kleinen Gartenzwerg Tom, den er in sein Blumenbeet stellen möchte. Da es sich um einen verzauberten Gartenzwerg handelt, der selbst nur an diesem besagten Tag Zauberkräfte hat, fordert dieser Tim auf, sich ganz schnell etwas zu wünschen. Dies muss allerdings geschehen, bevor die Zauberkräfte des Gartenzwergs wieder nachlassen. Tim hat schon lange einen großen Wunsch, an den er jetzt auch ganz intensiv denkt, damit sich dieser erfüllt. Gerade nimmt Tim die kleine Figur mit der roten Zipfelmütze hoch, als ihn etwas winselnd an der Hand leckt… Tim reibt sich seine Augen, denn er kann gar nicht glauben, was er da sieht. Vor ihm steht ein kleines schwarz-weißes Wollknäuel. Die Ohren, aber auch das kurze Wuschelschwänzchen besitzen schwarze Strähnchen. Tim und das Wollknäuel …

Große Aufregung in der Villa

Bei Herrn und Frau Konfusi und den anderen Bewohnern der Villa ist immer etwas los. Ihnen wird es nie langweilig. Auch heute herrscht in dem Haus wieder große Aufregung, dabei fing der Tag ganz friedlich und vielversprechend an.  Am Morgen ahnte noch niemand etwas von der bevorstehenden großen Aufregung. Die Frühlingssonne scheint zu den Fenstern herein und lockt Herrn und Frau Konfusi zu einem kleinen Spaziergang nach draußen. Gerade sind sie wieder auf dem Heimweg, da fährt ein Feuerwehrauto an ihnen vorbei und biegt in die Straße ein, an deren Ende die Villa steht, in der sie wohnen. „Nanu?! Da muss irgendetwas passiert sein!“, überlegt Frau Konfusi laut und dreht sich reflexartig um. „Du kannst ganz beruhigt sein“, erklärt ihr Professor Konfusi, der den Blick seiner Frau nach hinten wahrgenommen hat. „Dieses Mal wirst du von keinem Känguru verfolgt. So schnell kann Karl, das Känguru nicht mehr aus seinem Gehege entwischen. Sie haben den Zaun nämlich erneuert.“ Frau Konfusi geht nicht auf das Gesagte ein, sondern überlegt krampfhaft, was sich denn wohl Schlimmes in der …

Der Verfolger

Frau Konfusi hatte letzte Woche Geburtstag. Sie hatte die Hausgemeinschaft zu einem kleinen Kaffeeklatsch eingeladen und allen ausdrücklich gesagt, dass sie keine Geschenke möchte. Naja, wie das eben so ist, ab einem gewissen Alter hat man eigentlich schon alles und freut sich hauptsächlich über den lieben Besuch. Ja, das ist die eine Seite. Aber auf der anderen Seite stehen die Gäste und die wollen nicht mit leeren Händen kommen. Also hatte doch jeder eine Kleinigkeit mitgebracht. So standen am Abend ein Blumenstrauß, ein Alpenfeilchen, eine Schachtel Pralinen und eine Flasche Sekt auf der Wohnzimmeranrichte. Zwischen diesen Geschenken lagen noch zwei Gutscheine. Marco hatte im Auftrag der Hausgemeinschaft zwei Eintrittskarten für einen Tierparkbesuch beschafft und es Frau Konfusi feierlich mit den Glückwünschen überreicht. „Ich hoffe, Sie und Ihr Mann haben viel Spaß! Jetzt im Frühling ist es nämlich besonders schön im Tierpark!“, hatte er ihr gesagt. „Oh danke! Damit macht ihr uns eine ganz besondere Freude. Ich danke euch allen ganz herzlich!“ Frau Konfusi war sichtlich gerührt gewesen von dieser netten Geste. Zu diesem Zeitpunkt ahnte sie allerdings …

Katzenalarm

Meine heutige Geschichte stammt wie immer mitten aus dem Leben. Die Idee hierzu stammt im ersten Teil aus einem klitzekleinen Zeitungsbericht und im zweiten Teil kommt ein Erlebnis mit unserem Kätzchen Lottchen zur Sprache. Ich hoffe Ihr habt viel Spaß beim Lesen der Geschichte, die ich aus diesen beiden Begebenheiten kreiert habe. Es ist ein Frühlingsmorgen, wie aus dem Bilderbuch. Die Sonne scheint vom blauen Himmel und verspricht einen wunderschönen Tag. Da nicht das kleinste Wölkchen am Himmel zu erkennen ist, kann man davon ausgehen, dass dieses Versprechen auch eingehalten wird. Lottchen gähnt und reckt sich. Von ihrem etwas erhöhten Schlafplatz im Haus aus, hat sie eine hervorragende Sicht auf den Garten. Genauestens späht sie jede Ecke und jeden Winkel aus, um auch nichts zu übersehen. Im Grunde genommen, wartet sie nur noch auf Frauchen, die zur Kellertür herein kommt und ihr die Katzenklappe öffnen wird. Als sich Frauchen dann endlich blicken lässt, gibt es auch kein Halten mehr. Selbst die tägliche Milchration kann das kleine Kätzchen nicht mehr zum weiteren Verweilen im Haus veranlassen. …

Wo die Liebe hinfällt …

Diese Geschichte basiert auf einer wahren Begebenheit, von der ich neulich durch einen Bericht im Fernsehen erfahren habe. Ich war und bin so fasziniert, dass ich Euch hiervon in abgewandelter Form in der folgenden Kurzgeschichte erzählen möchte. Sie handelt von einer ungewöhnlichen Liebe und zeigt, dass Liebe nicht nur Berge zu versetzen vermag, sondern auch ungewöhnlich große Distanzen überwinden und ungeahnte Kräfte wachrufen kann. Fridolin* kann sich bis heute nicht mehr daran erinnern, wie es eigentlich passierte. Auf jeden Fall geriet er in eine fatale und im Grunde genommen ausweglose Situation. Irgendwo war aus ihm unbekannten Gründen eine große Menge Öl in das Meer gelaufen. Ein richtiger Ölteppich trieb im Meer und er war hineingeraten. Dabei wollte er nur ein bisschen im Meer herum schwimmen und plantschen, so wie es eben ein Pinguin gerne macht. Anscheinend war er auch zu weit hinaus geschwommen, aber das merkte er erst viel zu spät. Am Anfang machte das Schwimmen und Plantschen ja auch Spaß, doch dann fand er sich plötzlich inmitten des stark verunreinigten Wassers. Eigentlich war es …

Igitt! Muss das sein?

Im Vorgarten der Villa, in der auch Professor Konfusi mit seiner Frau wohnt, steht ein Vogelhäuschen. Oma Schmidt aus dem Erdgeschoss schüttet gerade eine Handvoll Sonnenblumenkerne hinein und befestigt einen neuen Meisenknödel. „So“, sagt sie zufrieden. „Jetzt können sie alle wieder kommen. Es ist genügend für alle Vögelchen da!“ Sie wirft einen Blick nach oben zu den Fenstern im dritten Stock. Dort oben hämmert und rumort es schon seit Wochen. Die Handwerker bauen die Dachgeschosswohnung aus und um. Aber in ein paar Tagen sind sie endlich fertig. Und neue Mieter gibt es auch schon. Ein junges und unverheiratetes Pärchen soll angeblich einziehen. „Naja, so etwas gab es früher bei uns nicht. Aber die Zeiten haben sich geändert und manches ist einfach anders als früher“, denkt die alte Dame. Oma Schmidt schlurft über den Hof. Alles geht nicht mehr so schnell wie früher und die Beine, besser gesagt die Knie tun ihr bei jedem Schritt weh. Deshalb hebt sie die Füße auch nicht mehr so richtig. Schon als sie wieder das Treppenhaus betritt, merkt sie, dass …

Kennt Ihr mich noch? (Zoo 3)

Ich denke, Ihr habt alle erraten wer bei meinem Zoorundgang in Bangkok gefehlt hat. Erinnert Ihr Euch noch an Fräulein Langhals, beziehungsweise an Lizzy Langhals. Natürlich habe ich sie bei unserem Besuch im Dusit Zoo gesucht und auch gefunden. Ich habe mich gefreut, sie wiederzusehen und habe einige Fotos von ihr mitgebracht. Viele Dinge hat sie uns damals schon berichtet, aber sie hat heute auch noch etliche weitere Informationen für uns. Doch jetzt lasse ich sie selbst einfach wieder erzählen: Hallo! Schön, dass Ihr da seid! Ich habe Euch schon lange entdeckt, denn ich kann nicht nur über Vieles hinweg blicken, sondern ich kann auch noch bis 1,5 Kilometer in die Ferne schauen. Das ist in der Savanne nämlich ganz wichtig, um Feinde frühzeitig zu erkennen. Außerdem können wir Giraffen auch einige Farben sehen. Wir können nämlich „rot, orange, gelb-grün, grün, blau und violett unterscheiden.“* Naja, meine Augen sind ja auch ziemlich groß, fast so groß wie Tennisbälle. Das hättet Ihr nicht gedacht, oder? Und schaut Euch mal meine tollen langen schwarzen Wimpern an. Da werdet Ihr …

So eine Aufregung! (2)

Ich liege also hier in meinem Gefängniskorb und schiele durch die Gitter. Mein Frauchen rennt kreuz und quer durch das Haus. Jetzt steht sie vor mir und zieht ihre Jacke und ihre Schuhe an und ich stelle so meine Überlegungen an. „Wenn sie ihre Jacke und ihre Schuhe anzieht, dann geht es jetzt nach draußen“, überlege ich mir so. „Spazierengehen scheint allerdings nicht angesagt zu sein, denn sonst würde ich nicht in diesem dummen Korb sitzen.“ Wenn Frauchen einen Spaziergang unternimmt, dann gehe ich auch immer mit. Ich laufe dann ganz einfach hinterher, nur wenn sie die Grenzen meines Reviers überschreitet, dann bleibe ich sitzen und rufe sie. Meistens dreht sie sich dann wieder um und bringt mich nach Hause. Heute allerdings geht sie mit dem Körbchen und seinem wertvollen Inhalt, damit meine ich meine Wenigkeit, direkt zum Auto. „Oh nein!“, schießt es mir durch den Kopf. „Jetzt ist auch noch Autofahren angesagt. Aber vielleicht überlegt sie es sich ja noch.“ Tut sie nicht. Sie stellt mich auf den Beifahrersitz und schnallt meinen Korb an. …

Ich muss Euch was erzählen! (1)

Ich liege gerade so gemütlich auf meinem Sessel in der Diele. Wohlgemerkt, die Betonung liegt auf „meinem“, denn ich habe ihn markiert und somit gehört er mir. Frauchen hat das wohl auch eingesehen, denn sie hat mir eine super weiche und extrem kuschelige Decke darauf gelegt. Und mal ehrlich: Außer meiner Wenigkeit sitzt hier auch niemand. Naja, manchmal kommt mein Herrchen und hebt mich hoch, setzt sich hin und nimmt mich zum Kraulen auf seinen Schoß. Okay, das ist ja in Ordnung. Aber nur solange ich es auch will. Also wie gesagt, ich liege da so rum und träume von einer schönen kleinen Maus. Frauchen geht gerade an mir vorbei in Richtung Kellerersatzbereich. Was sie dort nur will? Vielleicht sollte ich mal nachsehen. Ich strecke und recke mich, springe von meinem Sessel und marschiere hinter ihr her. Nur so aus Interesse, denn neugierig bin ich ja nicht. Sie geht direkt zu ihrem Putzschrank, wahrscheinlich ist heute wieder einmal Aufräumen und Putzen angesagt. Wie langweilig! Aber Frauchen öffnet den Schrank gar nicht, sondern greift nach oben …

Eiskalt

Die Geschichte, die ich Euch heute erzählen möchte, hat ebenfalls wieder das Leben geschrieben. Ich habe neulich in unserer Tageszeitung einen ziemlich kurzen Artikel über eine wahre Begebenheit gelesen. Diese wenigen Zeilen haben mich dazu animiert, Euch wieder eine Professor Konfusi-Geschichte zu erzählen. Lasst Euch überraschen, was diesmal wieder so alles rund um den netten älteren Herrn passiert. Das Haus, in welchem Professor Konfusi wohnt, ist ein älteres Mehrfamilienhaus. Eigentlich ist es eine alte Villa, die Anfang der 50er Jahre erbaut wurde. Hier wohnen vier Parteien. Im Erdgeschoss lebt eine sehr betagte Dame, die alle nur Oma Schmidt nennen. Die Wohnung darüber wird von Marco und seinen Eltern bewohnt und im zweiten Stock hat das Ehepaar Konfusi eine schöne gemütliche Wohnung. Im dritten Stock wurde erst kürzlich aus- und umgebaut, allerdings gibt es hier noch keinen Bewohner. Überhaupt hat man im Jahr 1981 die gesamte Villa modernisiert und danach vermietet. Während Marco mit seinen Eltern erst seit knapp fünf Jahren in diesem Haus wohnt, leben das Ehepaar Konfusi und Oma Schmidt schon seit fünfunddreißig Jahren …

Die Entführung

Bestimmt möchtet Ihr wissen, wie Professor Konfusi so ins Neue Jahr gekommen ist. Ich verrate vorerst nur soviel, dass es zunächst ganz schön turbulent zuging und dann jedoch ganz ruhig. Aber lest doch einfach weiter, dann könnt Ihr alles ganz genau erfahren: Es ist der Vormittag des 31. Dezembers. „Brauchst du etwas aus dem Keller?“, fragt Frau Konfusi ihren Mann. „Ich gehe nämlich runter.“ Sie erhält lediglich ein stummes Kopfschütteln, denn der Professor sitzt gerade über seiner Briefmarkensammlung und sortiert den Briefmarkenjahrgang 1989. Frau Konfusi geht nach unten, um den Kassler aus der Gefriertruhe zu holen, denn bei ihnen ist es Tradition am Neujahrstag Kassler mit Sauerkraut zu essen. Sie lächelt still vor sich hin, denn die Sache mit dem Sauerkraut an Neujahr ist so eine Art Aberglaube, den sie von ihren Eltern her kennt und der auch in ihrer eigenen Familie zwar nicht wirklich geglaubt, aber doch gepflegt wird. Das Sauerkraut am 1. Januar soll nämlich dafür sorgen, dass der Geldbeutel im kommenden Jahr nicht leer wird, sondern sich sogar noch füllt. Aber eigentlich …