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	<title>Glück &#8211; life tells stories</title>
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	<description>Geschichten, die das Leben schreibt</description>
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		<title>Liselotte, Heinrich und zwei Marzipanschweinchen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2021 13:12:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Rekord]]></category>
		<category><![CDATA[Reporter]]></category>
		<category><![CDATA[Schwein]]></category>
		<category><![CDATA[Werkzeug]]></category>
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					<description><![CDATA[Er kennt sie nun schon sein ganzes Leben, denn sie war einst die beste Freundin seiner Mutter. Liselotte mag Heinrich schon immer, aber als er vor mehr als vierzig Jahren seine Berufswahl traf, geriet sie regelrecht ins Schwärmen. Diese Begeisterung hält bis zum heutigen Tag an. „Sie freute sich immer, wenn sie mich während meiner Arbeit traf, das hat sich bis heute nicht geändert. Sie ist sozusagen mein größter Fan“, überlegt Heinrich und schmunzelt in sich hinein.  „Wenn ich in meiner Arbeitsmontur durch das Dorf marschierte und von Haus zu Haus ging, öffneten sie mir alle gerne die Türen. Aber sah Liselotte mich zum Beispiel auf dem gegenüberliegenden Bürgersteig, so wechselte sie sofort die Straßenseite und ließ es sich nicht nehmen, mich wenigstens am Arm zu berühren.“ Als Heinrichs Mutter vor zwanzig Jahren starb, wurde Liselotte für ihn so etwas wie eine Ersatzmutter. Inzwischen ist er selbst schon im Rentenalter, aber ihre Bewunderung für ihn und seinen Berufsstand ist geblieben. „Und heute ist nun ihr hundertster Geburtstag“, denkt Heinrich, als er seinen Arbeitsanzug aus dem &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Er kennt sie nun schon sein ganzes Leben, denn sie war einst die beste Freundin seiner Mutter. Liselotte mag Heinrich schon immer, aber als er vor mehr als vierzig Jahren seine Berufswahl traf, geriet sie regelrecht ins Schwärmen. Diese Begeisterung hält bis zum heutigen Tag an.</strong></p>
<p><span class="dropcap">„S</span>ie freute sich immer, wenn sie mich während meiner Arbeit traf, das hat sich bis heute nicht geändert. Sie ist sozusagen mein größter Fan“, überlegt Heinrich und schmunzelt in sich hinein.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Wenn ich in meiner Arbeitsmontur durch das Dorf marschierte und von Haus zu Haus ging, öffneten sie mir alle gerne die Türen. Aber sah Liselotte mich zum Beispiel auf dem gegenüberliegenden Bürgersteig, so wechselte sie sofort die Straßenseite und ließ es sich nicht nehmen, mich wenigstens am Arm zu berühren.“<br />
Als Heinrichs Mutter vor zwanzig Jahren starb, wurde Liselotte für ihn so etwas wie eine Ersatzmutter. Inzwischen ist er selbst schon im Rentenalter, aber ihre Bewunderung für ihn und seinen Berufsstand ist geblieben.<br />
„Und heute ist nun ihr hundertster Geburtstag“, denkt Heinrich, als er seinen Arbeitsanzug aus dem Schrank holt. „Da muss ich unbedingt zu ihr. Sie wird sich sicherlich freuen, wenn ich in voller Montur vor ihr stehe.“<br />
Mittlerweile lebt sie schon viele Jahre in einem Altenheim, erfreut sich aber noch recht guter Gesundheit und auch geistig ist sie noch auf der Höhe, nur ihre Beine wollen nicht mehr so, wie sie es gerne hätte.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
Heinrich schlüpft in seine „Uniform“, wie er selbst seine Arbeitskleidung nennt. Selbstverständlich gehört auch das Arbeitswerkzeug dazu.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
Im Altenheim, in dem Liselotte lebt, ist er allseits bekannt und jederzeit herzlich willkommen. Besonders die Frauen freuen sich ihn zu sehen. Heinrich muss schmunzeln, wenn er daran denkt.<br />
„Ich weiß selbst, dass ich nicht der Frauenschwarm bin oder war. Der Grund, warum ich es Liselotte und ihren Gefährtinnen angetan habe, liegt wohl eher an meiner „Uniform“ und das was man dieser nachsagt.“<br />
Bevor Heinrich das Haus verlässt nimmt er zwei Marzipanschweinchen aus der Schublade des Wohnzimmerschrankes. Außerdem holt er noch von der Hutablage der Flurgarderobe die passende Kopfbedeckung.<br />
„Das ist heute ein unbedingtes Muss!“, sagt er zu seinem Spiegelbild.<br />
Als er beim Altenheim ankommt, verlässt gerade der Bürgermeister das Gebäude.<br />
„Grüß Gott, Heinrich! Da wird sich die Jubilarin aber tüchtig freuen Dich zu sehen! Sie ist heute ein bisschen aufgeregt, aber das ist an einem solchen Tag ja verständlich.“<br />
Als Heinrich das Zimmer von Liselotte betritt, breitet die hochbetagte Frau die Arme weit aus.<br />
„Ist das schön!“, ruft sie aus. „Das Glück kommt soeben zur Tür herein. Komm her, damit ich es auch zu fassen bekomme! Sogar mit Zylinder besuchst du mich heute, mein lieber Herr Schornsteinfeger! Da kann ja nichts mehr schiefgehen!“<br />
„Liselotte glaubt fest daran, dass der Schornsteinfeger Glück bringt, man muss ihn nur berühren“, erklärte Heinrich der Reporterin, die über die Hundertjährige einen Artikel in der Tageszeitung schreiben will.<br />
„Ja, das glaube ich schon mein Leben lang und das stimmt auch“, bestätigt die alte Dame. „Wäre ich sonst so alt geworden?! Also los, &#8211; einfach zugreifen!“, feuert sie die Umstehenden an.<br />
„Schau mal, was ich Dir noch mitgebracht habe“, meint Heinrich und legt ihr zwei Marzipanschweinchen auf den Tisch.<br />
„Stell eins davon gleich in das Regal und das andere werde ich dann verspeisen, wenn sich hier die ganze Aufregung gelegt hat“, sagt sie zu Heinrich.<br />
Die Reporterin folgt Heinrich mit ihren Blicken, der das Glücksschwein ins Regal zu mindestens zwanzig anderen Marzipanschweinchen stellt. Als Liselotte ihren fragenden Blick sieht, erklärt sie schelmisch grinsend:<br />
„Ein bisschen Aberglaube muss einfach sein. Die Marzipanschweinchen und Heinrich, der  als Schornsteinfeger das Glückbringen zu seinem Beruf gemacht hat, sind sozusagen mein Geheimrezept. Das können Sie ruhig schreiben. Beide bringen mir Glück und das gehört auf alle Fälle dazu, dass man hundert Jahre alt wird. Vielleicht schaffe ich so auch noch die einhundertzehn! Dann komme ich ins Buch der Rekorde, das wäre doch was, oder?!“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6931 size-medium" src="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/01/IMG_7832-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/01/IMG_7832-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/01/IMG_7832-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/01/IMG_7832-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/01/IMG_7832-1536x1152.jpg 1536w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/01/IMG_7832-2048x1536.jpg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>Glücksgedanken</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/gluecksgedanken/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jan 2020 12:02:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Reichtum]]></category>
		<category><![CDATA[still]]></category>
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					<description><![CDATA[Alle Menschen wünschen sich Glück, am besten davon ein ganz großes Stück. Sie schenken sich Glücksbringer als Schmuck oder Deko fürs Zimmer. &#160; Glück hat viele verschiedene Facetten, für jeden passend, da kann ich wetten. Das Glück muss man nicht suchen, man kann es auch nicht buchen. &#160; Es kommt daher, wenn es will, mit Getöse oder ganz heimlich und still. Es gibt sich nicht sofort zu erkennen, man kann ihm nicht nachrennen. &#160; Mancher sieht es nur im Reichtum, Besitz, Geld und auch im Konsum. Der andere wartet tatenlos, hofft, es fällt ihm in den Schoß. &#160; Man denkt, Glück schenkt Zufriedenheit. Oder Zufriedenheit Glück schenkt jederzeit? Wer weiß das schon so genau? Hinterher sagt man, ist man schlau. &#160; Eines jedoch, das ist ganz sicher und gewiss, es gibt immer einen guten Kompromiss. Gib ein bisschen Glück einfach weiter, denn das macht auch andere heiter. &#160; Verschenke ein kleines Lächeln jeden Tag, das bestimmt zu Dir zurückkommen mag. Das ist dann ein kleines Stück, von deinem persönlichen Glück. &#160; Vielleicht möchtet Ihr auch das &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Alle Menschen wünschen sich Glück,</p>
<p style="text-align: center;">am besten davon ein ganz großes Stück.</p>
<p style="text-align: center;">Sie schenken sich Glücksbringer</p>
<p style="text-align: center;">als Schmuck oder Deko fürs Zimmer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Glück hat viele verschiedene Facetten,</p>
<p style="text-align: center;">für jeden passend, da kann ich wetten.</p>
<p style="text-align: center;">Das Glück muss man nicht suchen,</p>
<p style="text-align: center;">man kann es auch nicht buchen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Es kommt daher, wenn es will,</p>
<p style="text-align: center;">mit Getöse oder ganz heimlich und still.</p>
<p style="text-align: center;">Es gibt sich nicht sofort zu erkennen,</p>
<p style="text-align: center;">man kann ihm nicht nachrennen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Mancher sieht es nur im Reichtum,</p>
<p style="text-align: center;">Besitz, Geld und auch im Konsum.</p>
<p style="text-align: center;">Der andere wartet tatenlos,</p>
<p style="text-align: center;">hofft, es fällt ihm in den Schoß.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Man denkt, Glück schenkt Zufriedenheit.</p>
<p style="text-align: center;">Oder Zufriedenheit Glück schenkt jederzeit?</p>
<p style="text-align: center;">Wer weiß das schon so genau?</p>
<p style="text-align: center;">Hinterher sagt man, ist man schlau.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Eines jedoch, das ist ganz sicher und gewiss,</p>
<p style="text-align: center;">es gibt immer einen guten Kompromiss.</p>
<p style="text-align: center;">Gib ein bisschen Glück einfach weiter,</p>
<p style="text-align: center;">denn das macht auch andere heiter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Verschenke ein kleines Lächeln jeden Tag,</p>
<p style="text-align: center;">das bestimmt zu Dir zurückkommen mag.</p>
<p style="text-align: center;">Das ist dann ein kleines Stück,</p>
<p style="text-align: center;">von deinem persönlichen Glück.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Augenblicke</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/augenblicke/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Sep 2019 10:46:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Augenblick]]></category>
		<category><![CDATA[fangen]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[leer]]></category>
		<category><![CDATA[Quelle]]></category>
		<category><![CDATA[Suche]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; Das Leben besteht aus vielen Augenblicken, die uns unverhofft und fröhlich zunicken. Wir müssen sie nur erkennen und einfangen, sonst sind sie für immer uns entgangen. &#160; Unbemerkt schleichen sie sich dann fort, unwiederbringlich und ohne ein Wort. Gar mancher wird dies erst später erkennen, doch dann hilft kein Jammern und Flennen. &#160; Das Leben erscheint ihm irgendwie leer, ohne zu wissen, was er vermisst so sehr. Es ist der kleine Moment des Glücks, der bereichert das Leben Stück für Stück. &#160; Ein Lächeln oder ein zwinkernder Blick, den du verschenkst, kommt zu dir zurück. Unverhofft und in Sekundenschnelle. wirkt dies wie eine sprudelnde Quelle. &#160; Des Sonnenstrahls Kitzeln auf der Nase, der Duft des Blümchens in der Vase, erreicht dich für einen einzigen Moment, aber intensiv und zu hundert Prozent. &#160; Der zwitschernde Vogel, das lachende Kind und der die Blätter aufwirbelnde Wind, alles dies will dir immer wieder sagen, du sollst Freude am Leben haben. &#160; Die ständige Suche des besonderen Moments, den ganz großen und einzigartigen Events, mit dem super tollen &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Das Leben besteht aus vielen Augenblicken,</p>
<p style="text-align: center;">die uns unverhofft und fröhlich zunicken.</p>
<p style="text-align: center;">Wir müssen sie nur erkennen und einfangen,</p>
<p style="text-align: center;">sonst sind sie für immer uns entgangen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Unbemerkt schleichen sie sich dann fort,</p>
<p style="text-align: center;">unwiederbringlich und ohne ein Wort.</p>
<p style="text-align: center;">Gar mancher wird dies erst später erkennen,</p>
<p style="text-align: center;">doch dann hilft kein Jammern und Flennen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Das Leben erscheint ihm irgendwie leer,</p>
<p style="text-align: center;">ohne zu wissen, was er vermisst so sehr.</p>
<p style="text-align: center;">Es ist der kleine Moment des Glücks,</p>
<p style="text-align: center;">der bereichert das Leben Stück für Stück.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Ein Lächeln oder ein zwinkernder Blick,</p>
<p style="text-align: center;">den du verschenkst, kommt zu dir zurück.</p>
<p style="text-align: center;">Unverhofft und in Sekundenschnelle.</p>
<p style="text-align: center;">wirkt dies wie eine sprudelnde Quelle.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Des Sonnenstrahls Kitzeln auf der Nase,</p>
<p style="text-align: center;">der Duft des Blümchens in der Vase,</p>
<p style="text-align: center;">erreicht dich für einen einzigen Moment,</p>
<p style="text-align: center;">aber intensiv und zu hundert Prozent.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Der zwitschernde Vogel, das lachende Kind</p>
<p style="text-align: center;">und der die Blätter aufwirbelnde Wind,</p>
<p style="text-align: center;">alles dies will dir immer wieder sagen,</p>
<p style="text-align: center;">du sollst Freude am Leben haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Die ständige Suche des besonderen Moments,</p>
<p style="text-align: center;">den ganz großen und einzigartigen Events,</p>
<p style="text-align: center;">mit dem super tollen Wahnsinnskick,</p>
<p style="text-align: center;">vernebelt nicht selten den eigenen Blick.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Sich auch auf das kleine Glück zu besinnen,</p>
<p style="text-align: center;">lässt wahre Freude am Leben gewinnen.</p>
<p style="text-align: center;">Drum verpasst nicht den kleinen Augenblick,</p>
<p style="text-align: center;">wenn das Leben schickt Euch das Glück.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
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<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Zu verschenken</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/zu-verschenken-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Mar 2019 09:28:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Kraft]]></category>
		<category><![CDATA[Mut]]></category>
		<category><![CDATA[neunzig]]></category>
		<category><![CDATA[schenken]]></category>
		<category><![CDATA[weitergeben]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>
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					<description><![CDATA[  Ich habe nichts zu verschenken, wird gar mancher Mensch jetzt denken. Doch es ist kein Geld und kein Gut, man braucht dazu noch nicht einmal Mut. &#160; Es ist nicht groß, eher recht winzig, du kannst es geben auch noch mit neunzig. Diese Gabe macht nicht arm, aber reich und zwar im selben Moment und sogleich. &#160; Gib es Menschen, die du kennst, aber auch solchen, die du Fremde nennst. Du bekommst es sicher zurück, es schenkt allen ein Stückchen vom Glück. &#160; Sogar du kannst dich beschenken, selbst dann wird es dir niemand verdenken. Zu jeder Stund’ und Tageszeit es ist willkommen überall und sogar weltweit. &#160; Jeder wird es sofort verstehen, Keine Bedenken: Es wird nicht schiefgehen. Es ist in dir selbst verborgen, drum beginne damit schon am frühen Morgen. &#160; Ein kleines Lächeln ist es nur, gib dir einen Ruck und sei nicht so stur. Es tut dir gewiss nicht weh, ist zart und rein wie der Kuss einer Fee. &#160; Drum lächele jeden einzelnen Tag, es allen Freude und Kraft &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p style="text-align: center;">Ich habe nichts zu verschenken,</p>
<p style="text-align: center;">wird gar mancher Mensch jetzt denken.</p>
<p style="text-align: center;">Doch es ist kein Geld und kein Gut,</p>
<p style="text-align: center;">man braucht dazu noch nicht einmal Mut.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Es ist nicht groß, eher recht winzig,</p>
<p style="text-align: center;">du kannst es geben auch noch mit neunzig.</p>
<p style="text-align: center;">Diese Gabe macht nicht arm, aber reich</p>
<p style="text-align: center;">und zwar im selben Moment und sogleich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Gib es Menschen, die du kennst,</p>
<p style="text-align: center;">aber auch solchen, die du Fremde nennst.</p>
<p style="text-align: center;">Du bekommst es sicher zurück,</p>
<p style="text-align: center;">es schenkt allen ein Stückchen vom Glück.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Sogar du kannst dich beschenken,</p>
<p style="text-align: center;">selbst dann wird es dir niemand verdenken.</p>
<p style="text-align: center;">Zu jeder Stund’ und Tageszeit</p>
<p style="text-align: center;">es ist willkommen überall und sogar weltweit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Jeder wird es sofort verstehen,</p>
<p style="text-align: center;">Keine Bedenken: Es wird nicht schiefgehen.</p>
<p style="text-align: center;">Es ist in dir selbst verborgen,</p>
<p style="text-align: center;">drum beginne damit schon am frühen Morgen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Ein kleines Lächeln ist es nur,</p>
<p style="text-align: center;">gib dir einen Ruck und sei nicht so stur.</p>
<p style="text-align: center;">Es tut dir gewiss nicht weh,</p>
<p style="text-align: center;">ist zart und rein wie der Kuss einer Fee.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Drum lächele jeden einzelnen Tag,</p>
<p style="text-align: center;">es allen Freude und Kraft zu geben vermag.</p>
<p style="text-align: center;">Ich schicke mein Lächeln zu Dir,</p>
<p style="text-align: center;">gib es weiter, so kommt es auch wieder zu mir.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Astrid Berg</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Die Bank</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/die-bank/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Mar 2019 09:28:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Eisen]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Last]]></category>
		<category><![CDATA[Sonne]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; Verlassen steht die Bank dort, unbeachtet an einem grünen Ort. Bald wird Leben erwachen und im Garten alles prächtig machen. &#160; Bald werden sie alle kommen, Hast du sie schon vernommen? Sie zwitschern ihre Lieder, putzen auf ihr das bunte Gefieder. &#160; Katzen sich unter ihr verstecken, ihre Glieder in der Sonne recken. Genüsslich sie leise schnurren, während Tauben in der Ferne gurren. &#160; Alt und Jung auf ihr sitzen, Verliebte Initialen in sie ritzen, gemeinsames Glück erträumen und sich küssen unter den Bäumen. &#160; Man wird sie wieder pflegen, ihr einen neuen Anstrich geben. So lockt sie alle zum Verweilen, und Aufmerksamkeit ihr zu erteilen. &#160; Von der Arbeit großer Last, gewährt sie eine kurze Rast. So allseits beliebt und geschätzt, man sich hier gerne zusammensetzt. &#160; So vergeht Jahr für Jahr, auch sie wird altern, fürwahr! Wird noch viele gute Dienste leisten, bevor sie dann gehört zum alten Eisen. &#160; &#160; Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen: Zuviel des Guten Nie gedacht… Unser märchenhaftes Erlebnis &#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Verlassen steht die Bank dort,</p>
<p style="text-align: center;">unbeachtet an einem grünen Ort.</p>
<p style="text-align: center;">Bald wird Leben erwachen</p>
<p style="text-align: center;">und im Garten alles prächtig machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Bald werden sie alle kommen,</p>
<p style="text-align: center;">Hast du sie schon vernommen?</p>
<p style="text-align: center;">Sie zwitschern ihre Lieder,</p>
<p style="text-align: center;">putzen auf ihr das bunte Gefieder.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Katzen sich unter ihr verstecken,</p>
<p style="text-align: center;">ihre Glieder in der Sonne recken.</p>
<p style="text-align: center;">Genüsslich sie leise schnurren,</p>
<p style="text-align: center;">während Tauben in der Ferne gurren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Alt und Jung auf ihr sitzen,</p>
<p style="text-align: center;">Verliebte Initialen in sie ritzen,</p>
<p style="text-align: center;">gemeinsames Glück erträumen</p>
<p style="text-align: center;">und sich küssen unter den Bäumen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Man wird sie wieder pflegen,</p>
<p style="text-align: center;">ihr einen neuen Anstrich geben.</p>
<p style="text-align: center;">So lockt sie alle zum Verweilen,</p>
<p style="text-align: center;">und Aufmerksamkeit ihr zu erteilen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Von der Arbeit großer Last,</p>
<p style="text-align: center;">gewährt sie eine kurze Rast.</p>
<p style="text-align: center;">So allseits beliebt und geschätzt,</p>
<p style="text-align: center;">man sich hier gerne zusammensetzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">So vergeht Jahr für Jahr,</p>
<p style="text-align: center;">auch sie wird altern, fürwahr!</p>
<p style="text-align: center;">Wird noch viele gute Dienste leisten,</p>
<p style="text-align: center;">bevor sie dann gehört zum alten Eisen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Glück im Unglück</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/glueck-im-unglueck/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Feb 2018 22:01:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[erschrocken]]></category>
		<category><![CDATA[Freund]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Hunger]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Nachschub]]></category>
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					<description><![CDATA[Egon läuft gerade den Bürgersteig entlang. Er hat heute gar keine gute Laune, denn sein Bauch knurrt unüberhörbar. Er hat seit vorgestern nichts Anständiges mehr gefuttert und jetzt ist es bereits Mittag. „Also wird es langsam mal Zeit einen kleinen Bissen zu sich zu nehmen“,sagt er sich selbst. Mit gesenktem Blick läuft er den Weg entlang. Er sieht sich schon dem Hungertod nahe, da erblickt er einen gefüllten Abfallbehälter. Schnell ein Rundumblick und schon steuert er zielstrebig auf den verheißungsvollen Schatz zu. Stück für Stück arbeitet er sich durch den Müll. „So ein Pech“, denkt er frustriert, als er mit seiner Schatzsuche am Boden des Behälters angekommen ist. „Nichts drin heute, auch nicht der kleinste Krümel. Alles nur leere Dosen, Papier und ausgetrunkene Kaffeebecher.“ Egon versteht die Welt nicht mehr. Das gab es ja noch nie. „Ich werde wohl den nächsten Tag nicht mehr erleben, wenn mich mein Glück so verlassen hat. Aber vielleicht wartet es ja schon an der nächsten Ecke“, spricht er sich selbst im Stillen Mut zu. An der nächsten Ecke passiert &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Egon läuft gerade den Bürgersteig entlang. Er hat heute gar keine gute Laune, denn sein Bauch knurrt unüberhörbar. Er hat seit vorgestern nichts Anständiges mehr gefuttert und jetzt ist es bereits Mittag.</strong><br />
<span class="dropcap">„A</span>lso wird es langsam mal Zeit einen kleinen Bissen zu sich zu nehmen“,sagt er sich selbst.<br />
Mit gesenktem Blick läuft er den Weg entlang. Er sieht sich schon dem Hungertod nahe, da erblickt er einen gefüllten Abfallbehälter. Schnell ein Rundumblick und schon steuert er zielstrebig auf den verheißungsvollen Schatz zu. Stück für Stück arbeitet er sich durch den Müll.<br />
„So ein Pech“, denkt er frustriert, als er mit seiner Schatzsuche am Boden des Behälters angekommen ist. „Nichts drin heute, auch nicht der kleinste Krümel. Alles nur leere Dosen, Papier und ausgetrunkene Kaffeebecher.“<br />
Egon versteht die Welt nicht mehr. Das gab es ja noch nie.<br />
„Ich werde wohl den nächsten Tag nicht mehr erleben, wenn mich mein Glück so verlassen hat. Aber vielleicht wartet es ja schon an der nächsten Ecke“, spricht er sich selbst im Stillen Mut zu.<br />
An der nächsten Ecke passiert allerdings gar nichts und an der übernächsten Ecke auch nicht. Frustriert lässt er sich auf einer Bank nieder. Irgendwann muss doch mal jemand vorbei kommen, der ihm eine Kleinigkeit hinlegt.<br />
Als nach einer gefühlten Ewigkeit endlich jemand kommt, um sich auf die Bank zu setzten, verscheucht dieser den armen Egon mit groben Worten:<br />
„Was machst du denn hier? Mach, dass du verschwindest! Du machst alles nur schmutzig und niemand mag sich dann mehr auf die Bank setzen.“<br />
Erschrocken sucht Egon das Weite. Von solchen Menschen kann er keine Hilfe erwarten.<br />
„Sie haben kein Mitleid mit armen Geschöpfen, wie ich es bin“, denkt er traurig.<br />
Inzwischen fühlt sich Egon schon ganz schwach und seine sowieso dünnen Beine können ihn kaum noch tragen.<br />
„Aber das Jammern hilft mir auch nicht weiter, ich muss eben anderswo mein Glück suchen. Wenn ich nur nicht so alleine wäre…“<br />
Tief in seine Gedanken versunken, vernimmt Egon inmitten des Straßenlärms auf einmal eine bekannte Stimme.<br />
„Egon, Egon! So warte doch auf mich. Wo willst du denn hin und warum torkelst du so?“<br />
„Ach Lieschen, du bist es. Schön dich zu treffen. Ich finde heute einfach kein Essen, mir ist schon ganz schlecht und Kraft habe ich auch keine mehr. Wenn ich nur wüsste, wo ich etwas finden kann.“<br />
„Schau mal, dort drüben sitzen die anderen. Die wissen bestimmt wo es etwas gibt. Ich habe nämlich auch schon großen Hunger.“<br />
„Lieschen, ich schaffe es nicht mehr bis zu den anderen rüber. Ich bleibe jetzt hier und warte auf den sicheren Tod“ verkündet Egon.<br />
„Nein, warte nicht auf den Tod, warte auf mich. Ich bin gleich wieder da“, verspricht Lieschen ihm.<br />
Mit diesen Worten macht sie sich auf den Weg. Egon sieht, wie sie sich ein Weilchen zu den anderen Freunden gesellt und dann entschwindet. Es dauert gar nicht so lange, wie Egon vermutet hätte, da taucht Lieschen wieder auf. Sie hat etwas Eßbares dabei. Viel ist es nicht, aber es verleiht Egon wieder Kraft und den Mut nicht aufzugeben.<br />
„Komm mit!“, sagt Lieschen. „Ich weiß jetzt, wo es etwas für uns zu essen gibt. Dort herrscht der reinste Überfluss und stell dir vor, es reicht sogar für uns alle.“<br />
„Das hört sich vielversprechend an“, denkt sich Egon und folgt fix seiner Freundin.<br />
„Oh!“, entfährt es ihm. „Das ist ja das reinste Paradies!“<br />
„Ja genau! Und das Schöne daran ist, dass es immer wieder Nachschub gibt“, erklärt ihm Lieschen.<br />
„Wie hast du diese Goldgrube nur ausfindig gemacht?“, will Egon von seiner Freundin wissen.<br />
„Haha“, lacht Lieschen. „Das pfeifen die Spatzen von den Dächern! Du musst nur auf sie hören und aufpassen, wenn die Tür aufgeht. Dann huscht du ganz schnell hinein und schnappst dir etwas.“<br />
„Mama, Mama! Schau nur! Zwei kleine Spatzen! Sind die niedlich. Ich werfe ihnen gleich ein paar Krümel von meinem Brötchen hin“, begeistert sich ein kleines Mädchen.<br />
Doch schon kommt aus einer anderen Ecke die schrille Stimme der Bedienung.<br />
„Macht, dass ihr rauskommt! Sch! Sch!“<br />
Sie fuchtelt mit den Händen, reißt die Tür auf und scheucht die beiden Spatzen nach draußen. Egon und Lieschen können sich gerade noch jeder einen kleinen Brocken in den Schnabel stecken, bevor sie flatternd die Bäckerei verlassen.<br />
Doch schon beim nächsten Kunden öffnet sich Tür erneut und die Beiden huschen wieder hinein. Dieses Mal stellen sie es schlauer an. Sie fliegen auf die Lampe und lassen sich dort nieder. Von dort oben haben sie den besten Blick und sobald sie ein Krümelchen fallen sehen, schnappen sie sich den Leckerbissen und flüchten sich in eine Ecke, in der sie sich unbeobachtet fühlen. Mit der Zeit werden sie wagemutiger und setzen sich auch schnell mal auf die Stuhllehne oder den Tisch, was allerdings nicht alle Kunden erfreut. Und so werden sie zum wiederholten Male nach draußen gescheucht, aber inzwischen haben sie sich den Bauch schon tüchtig voll geschlagen.<br />
„Uff!“, stöhnt Egon. „Ich platze gleich. Jetzt muss ich erst einmal eine Pause einlegen, sonst bin ich zu schwer zum Fliegen.“<br />
„Komm, lass uns eine Runde um den Block fliegen, dann holen wir uns die nächste Essensration ab“, schlägt Lieschen vor. „In der Zwischenzeit können sich unsere anderen Freunde daran gütlich tun.“<br />
Als Egon und Lieschen am späten Nachmittag wieder auf der Lampe in der Bäckerei sitzen und auf die nächsten Krümelchen hoffen, verlassen gerade zwei andere Spatzen den Laden.<br />
„Ach, ist das Leben schön“, zwitschert Egon vergnügt vor sich hin und teilt sich dann mit Lieschen einen dicken Brotkrumen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-5004 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1702-1024x753.jpg" alt="" width="840" height="618" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1702-1024x753.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1702-300x221.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1702-768x564.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1702.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-5005 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1704-1024x797.jpg" alt="" width="840" height="654" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1704-1024x797.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1704-300x234.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1704-768x598.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1704.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-5008 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1696-1024x747.jpg" alt="" width="840" height="613" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1696-1024x747.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1696-300x219.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1696-768x560.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1696.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-5007 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1697-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1697-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1697-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1697-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1697.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/ein-suesses-hoernchen-und-zwei-kleine-diebe/">Ein süßes Hörnchen und zwei kleine Diebe</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/frau-froehlich-und-herr-trueb/">Frau Fröhlich und Herr Trüb</a></p>
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		<title>Glück gehabt</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/glueck-gehabt/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/glueck-gehabt/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jan 2018 12:46:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erdachtes & Erzähltes]]></category>
		<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Hut]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Piepsen]]></category>
		<category><![CDATA[Schal]]></category>
		<category><![CDATA[Schnee]]></category>
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					<description><![CDATA[Der achtjährige Lars und seine fünfjährige Schwester Susi drücken sich die Nase an der Fensterscheibe platt. Seit einer Stunde schneit es ununterbrochen und zwar so heftig, dass man fast die eigene Hand nicht vor den Augen sehen kann. Inzwischen liegen bestimmt schon fünfzehn Zentimeter Schnee. „Wann können wir endlich raus?“, fragt Lars die Mutter. „Wenn es nicht mehr so heftig schneit. Kommt erst einmal in die Küche. Ich habe euch eine lecker heiße Schokolade gemacht.“ Lars und Susi lieben heiße Schokolade und setzen sich daher gehorsam an den Küchentisch. Ihr Blick wendet sich allerdings nicht vom Fenster ab. Sie wollen es doch nicht verpassen, wenn der Schneefall endlich nachlässt. Und tatsächlich, plötzlich ist es als hätte jemand einen Schalter gedrückt. Von einem Moment zum anderen fallen nur noch vereinzelte Schneeflocken vom Himmel. Susi und Lars trinken schnell ihre Tassen aus, als es fast zeitgleich an der Haustür klingelt. Es ist Robert, der Nachbarsjunge und Schulfreund von Lars. „Ich will Lars abholen!“, verkündet er. „Na dann mal raus mit euch!“, lacht die Mutter. „Und passt auf &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der achtjährige Lars und seine fünfjährige Schwester Susi drücken sich die Nase an der Fensterscheibe platt. Seit einer Stunde schneit es ununterbrochen und zwar so heftig, dass man fast die eigene Hand nicht vor den Augen sehen kann. Inzwischen liegen bestimmt schon fünfzehn Zentimeter Schnee.</strong><br />
„Wann können wir endlich raus?“, fragt Lars die Mutter.<br />
<span class="dropcap">„W</span>enn es nicht mehr so heftig schneit. Kommt erst einmal in die Küche. Ich habe euch eine lecker heiße Schokolade gemacht.“<br />
Lars und Susi lieben heiße Schokolade und setzen sich daher gehorsam an den Küchentisch. Ihr Blick wendet sich allerdings nicht vom Fenster ab. Sie wollen es doch nicht verpassen, wenn der Schneefall endlich nachlässt. Und tatsächlich, plötzlich ist es als hätte jemand einen Schalter gedrückt. Von einem Moment zum anderen fallen nur noch vereinzelte Schneeflocken vom Himmel.<br />
Susi und Lars trinken schnell ihre Tassen aus, als es fast zeitgleich an der Haustür klingelt. Es ist Robert, der Nachbarsjunge und Schulfreund von Lars.<br />
„Ich will Lars abholen!“, verkündet er.<br />
„Na dann mal raus mit euch!“, lacht die Mutter. „Und passt auf Susi auf!“<br />
„Nnnnh!“, entfährt es Robert, denn er ist nicht erpicht Aufpasser für ein kleines Mädchen zu spielen.<br />
„Ich wollte eigentlich mit Lars eine Schneeballschlacht machen“, erwidert er ein wenig trotzig.<br />
„Du bist doof!“, ruft Susi, die genau gemerkt hat, dass Robert sie nicht dabei haben will. „Ich bin schon groß und kann auch Schneebälle werfen, also kann ich auch mit!“<br />
„Klar kommt Susi mit!“, bestimmt Lars. „Los zieh dich an!“, befiehlt er seiner Schwester.<br />
Die Drei stapfen mit ihren dicken Winterstiefeln durch den Schnee zur Wiese vor dem Haus. Auch die Mutter ist mitgekommen, denn sie will die Einfahrt freischaufeln, damit der Vater am Feierabend mit dem Auto in die Garage fahren kann.<br />
Die drei Kinder vergnügen sich währenddessen bei einer kleinen Schneeballschlacht, bei der Susi ebenfalls mithalten kann.<br />
Als die Mutter mit ihrer Arbeit fertig ist, geht sie zu den Kindern rüber. Sie macht Susi einen Vorschlag und gibt den Jungs damit die Gelegenheit eine richtige „Männerschneeballschlacht“ zu machen.<br />
„Hast du Lust mit mir einen Schneemann zu bauen?“, fragt sie ihre Tochter, die natürlich sofort Feuer und Flamme ist. Gemeinsam machen sie sich gleich ans Werk.<br />
Als es langsam zu dämmern beginnt, ist es Zeit für alle wieder nach Hause zu gehen. Auch Robert verabschiedet sich, weil sein Vater gestern Abend eine lebendige Überraschung für ihn mitgebracht hat und er sich dieser noch widmen möchte. Eigentlich wollte er  seinem Freund Lars heute davon erzählen, aber durch die Schneeballschlacht hat er es vergessen.<br />
&#8222;Tschüss bis morgen! Dann muss ich dir unbedingt Karli vorstellen!&#8220;, ruft er Lars zu, doch die letzten Worte verschluckt der Schnee.<br />
„Das ist ja ein schöner Schneemann geworden“, lobt Lars seine Schwester. „Du musst ihm nur noch eine Karotte als Nase geben, denn das sieht viel lustiger aus als ein Stein. Einen alten Schal und einen Hut braucht er auch noch.“<br />
„Geh mal schnell in den Schuppen“, fällt der Mutter ein, „dort am Haken rechts neben der Tür hängen noch Schal und Hut von Großvater Fritz. Ich hole inzwischen eine Karotte aus der Küche.“<br />
Lars spurtet los und kommt kurz darauf mit den beiden Sachen wieder.<br />
„Sieht doch schon viel besser aus!“, meint der Junge als Hut und Schal den Schneemann schmücken.<br />
Nachdem die Mutter diesem noch die Karotte ins Gesicht gedrückt hat, lächelt ihnen ein perfekter Schneemann entgegen und die Kinder stehen klatschend vor Freude davor.<br />
„Jetzt aber mal schnell nach Hause!“, sagt die Mutter.<br />
„Tschüß Felix!“, ruft Susi. „Morgen komme ich dich wieder besuchen!“<br />
„Aha, Felix heißt der weiße Mann also“, schmunzelt die Mutter.<br />
„Ja, genau wie mein Freund aus dem Kindergarten, der manchmal sein Frühstück mit mir teilt!“, verrät das Mädchen.<br />
Kaum sind alle im Haus verschwunden ereignet sich etwas, von dem die Kinder zunächst nichts mitbekommen, dessen Folgen sie aber am nächsten Tag sehen.<br />
Stolz und stumm steht der Schneemann da, als er plötzlich ein leises Piepsen hört.<br />
„Wer ist da?“, fragt er verwundert in die immer dunkler werdende weiße Landschaft hinein. „Und wo bist du?“<br />
„Hier unten!“, piepst es zurück.<br />
„Ich kann dich nicht sehen. Stell dich ein bisschen weiter weg, damit du in mein Blickfeld kommst. Ich kann meinen Kopf nämlich nicht bewegen.“<br />
„Siehst du mich jetzt?“<br />
Ganz angestrengt schaut der Schneemann geradeaus und erkennt nur noch einen kleinen Punkt im Schnee, der sich bewegt.<br />
„Hier!“, ruft die piepsende Stimme. „Ich bin das kleine Mäuschen, hier!“<br />
„Warum bist du nicht in deinem Zuhause, du versinkst ja ganz im Schnee?!“<br />
„Ich bin erst gestern Abend in mein neues Heim eingezogen und da wollte ich mich einfach mal hier in der Gegend ein bisschen umsehen. Also bin ich vorhin heimlich ausgebüxt. Plötzlich habe ich mich verlaufen und jetzt kann ich mein Zuhause nicht mehr finden. Und Futter habe ich auch nicht entdecken können. Ich muss jetzt elendig erfrieren und verhungern.“<br />
„Ach, du armes Kerlchen!“, sagt der Schneemann mitleidig. „Dir muss geholfen werden!“<br />
„Ja bitte!“ piepst es.<br />
„Nur wie?“, sagt der Schneemann. „Lass mich mal überlegen!“<br />
„Schnell! Es ist bitterkalt, wird immer dunkler und und mein Magen knurrt wie verrückt!“<br />
Es ist plötzlich ganz still und das Mäuschen bekommt Angst, dass der Schneemann eingeschlafen ist. Es kommt ihm vor, als würde es eine halbe Ewigkeit dauern, bis der Schneemann endlich wieder spricht.<br />
„Ich hab’s!“, ruft er freudig aus.<br />
„Schnell, bitte!“<br />
„Meine Nase!“<br />
„Was ist mit deiner Nase? Bist du erkältet?“<br />
„Quatsch! Meine Nase ist eine Karotte. Wenn du magst kannst du ein bisschen an ihr knabbern. Solange bis du satt bist.“<br />
„Oh ja!“, freut sich das Mäuschen. „Karotten sind meine Lieblingsspeise! Wirf sie gleich mal runter zu mir!“<br />
„Das geht nicht. Du musst schon zu mir rauf kommen!“, sagt der Schneemann.<br />
„Das wäre ja auch zu schön um wahr zu sein“, piepst das Mäuschen traurig. „Wie soll ich denn zu dir hochkommen?“<br />
„Schau mal“, schlägt der Schneemann vor. „Mein rechter Arm ist ein kleiner Zweig, der ein wenig nach unten gerutscht ist. Spring einfach darauf, krabbele ihn entlang und den Rest bis zu meiner Nase schaffst du dann auch noch.“<br />
Das Mäuschen trippelt näher, hopst auf den Arm des Schneemanns und bald schon ist es an seiner langen Karottennase angelangt.<br />
„Mmmh! Ist das lecker!“, schmatzt das Mäuschen vor sich hin und der Schneemann freut sich. Ihm tut es nicht weh und dem kleinen Tierchen ist geholfen.<br />
„Danke! Jetzt muss ich nicht verhungern“, sagt es glücklich, aber auch ein bisschen traurig. „Wenn ich nur nicht erfrieren muss heute Nacht, dann wäre jetzt alles gut!“<br />
„Ach!“, lächelt der Schneemann. „Da kann ich dir auch helfen. Klettere noch ein wenig höher hinauf. Auf meinem Kopf sitzt doch ein alter Hut. Unter den kannst du dich verkriechen und die Nacht verbringen!“<br />
Kaum eine Minute später, hört der Schneemann ein wohliges Piepsen und verspürt ein leichtes Kratzen auf seinem Kopf, das ihm verrät, dass es sich das Mäuschen unter dem Hut gemütlich gemacht hat. Er meint sogar kurz darauf ein leises Schnarchen zu vernehmen.<br />
Am nächsten Morgen können es Susi und Lars kaum erwarten nach dem Schneemann zu sehen.<br />
„Was ist das denn? Wer hat denn hier von deiner Karottennase genascht, Felix?“, fragt Susi den weißen Mann.<br />
„Schau mal!“, flüstert Lars. „Der Hut bewegt sich!“<br />
Verschlafen schaut das Mäuschen unter dem Hut hervor und in die Augen der Kinder, als aus der Ferne Roberts traurige Stimme ertönt.<br />
&#8222;Karli, Karli! Wo bist du, mein kleines Mäuschen?&#8220;</p>
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<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/ein-suesses-hoernchen-und-zwei-kleine-diebe/">Ein süßes Hörnchen und zwei kleine Diebe</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/katz-und-maus/">Katz und Maus</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/babette-und-der-schneemann/">Babette und der Schneemann</a></p>
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]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Gelungene Überraschung</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/gelungene-ueberraschung/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/gelungene-ueberraschung/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Dec 2017 04:25:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Weihnachten & Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Fäden]]></category>
		<category><![CDATA[Fitnessstudio]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Möbel]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtigall]]></category>
		<category><![CDATA[Pyjama]]></category>
		<category><![CDATA[Sack]]></category>
		<category><![CDATA[Überraschung]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsmann]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://lifetellsstories.de/?p=3866</guid>

					<description><![CDATA[Heute möchte ich Euch wieder eine Geschichte erzählen, wie sie nur das Leben schreiben kann. Es ist eine wunderschöne Begebenheit aus dem Leben meiner lieben Freundin Conny. Als sich dies ereignete, kannten wir uns noch nicht, aber es sollte nicht mehr lange dauern, bis uns der Zufall zusammenführen würde. Und darüber bin ich sehr froh, denn wir haben bisher mit ihr und ihrem Mann viele schöne gemeinsame und oftmals sehr lustige Stunden verlebt. Nur noch soviel vorneweg: Ihren Mann kannten wir schon von verschiedenen Saunabesuchen, doch verlor sich dieser eher lockere Kontakt, nachdem wir zu einer anderen Saunalandschaft überwechselten… Conny sitzt mit ihrer erwachsenen Tochter in der Wohnung bei einem gemütlichen Adventsnachmittagskaffee. Ihre Blicke schweifen umher und in ihren Augen ist die Vorfreude deutlich zu erkennen: „Ich freue mich schon riesig auf meine neuen Möbel“, sagt sie zu ihrer Tochter. „Das dauert nun schon ziemlich lange, findest du nicht auch? Wann ist denn das Lieferdatum?“, fragt diese zurück. „Tja, eigentlich müsste es bald soweit sein, doch der nette Verkäufer meinte, dass es wohl noch ein &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute möchte ich Euch wieder eine Geschichte erzählen, wie sie nur das Leben schreiben kann. Es ist eine wunderschöne Begebenheit aus dem Leben meiner lieben Freundin Conny. Als sich dies ereignete, kannten wir uns noch nicht, aber es sollte nicht mehr lange dauern, bis uns der Zufall zusammenführen würde. Und darüber bin ich sehr froh, denn wir haben bisher mit ihr und ihrem Mann viele schöne gemeinsame und oftmals sehr lustige Stunden verlebt. Nur noch soviel vorneweg: Ihren Mann kannten wir schon von verschiedenen Saunabesuchen, doch verlor sich dieser eher lockere Kontakt, nachdem wir zu einer anderen Saunalandschaft überwechselten…</strong></p>
<p><span class="dropcap">C</span>onny sitzt mit ihrer erwachsenen Tochter in der Wohnung bei einem gemütlichen Adventsnachmittagskaffee. Ihre Blicke schweifen umher und in ihren Augen ist die Vorfreude deutlich zu erkennen:<br />
„Ich freue mich schon riesig auf meine neuen Möbel“, sagt sie zu ihrer Tochter.<br />
„Das dauert nun schon ziemlich lange, findest du nicht auch? Wann ist denn das Lieferdatum?“, fragt diese zurück.<br />
„Tja, eigentlich müsste es bald soweit sein, doch der nette Verkäufer meinte, dass es wohl noch ein Weilchen dauern könnte“, erklärt Conny. „Ich gehe jedoch jede Woche ins Möbelhaus. Dann setze ich mich vor die Möbel, die dort ausgestellt sind und die ich bestellt habe. Ich schaue sie mir an und freue mich, dass ich solche schönen Möbelstücke bald hier in meiner Wohnung stehen habe. Es wäre toll, wenn sie noch vor Weihnachten geliefert werden würden, habe ich erst gestern zu dem netten und freundlichen Verkäufer gesagt.“<br />
„Du Mama?! So langsam werde ich aber stutzig!“, lächelt die Tochter.<br />
„Wieso? Was meinst du?“, fragt Conny ein bisschen scheinheilig, denn sie vermutet schon worauf diese Äußerung abzielen könnte.<br />
„Du erzählst mir ständig von so einem netten Herrn aus dem Möbelgeschäft. Jetzt rück schon endlich mit der Sprache heraus! Gibt es da etwas, was ich noch nicht mitbekommen habe? Siehst du dir da wirklich nur die Möbel an?“<br />
Connys Tochter ist nun richtig neugierig geworden und sie ist gespannt, was die Mutter ihr berichten wird.<br />
„Naja“, druckst Conny etwas verlegen herum. „Er sieht schon ziemlich gut aus und ist immer sehr nett und zuvorkommend.“<br />
„Ja und…? Weiter!“<br />
„Ich hab mal bei seiner Kollegin ein bisschen nachgefragt.“<br />
„Was hast du nachgefragt? Konntest du ihm die Frage nicht selbst stellen?“<br />
„Nee! So was macht man doch nicht! Ich hab ja nur mal vorsichtig, so um ein paar Ecken herum angefragt, ob er schon vergeben ist. Ist doch gar nicht so abwegig, so wie er aussieht…“ , kommt Conny ins Schwärmen.<br />
„Und ist er?“<br />
„Ja und nein!“<br />
„Was soll das denn nun schon wieder heißen? Jetzt rede nicht ständig um den heißen Brei herum und lass dir vor allen Dingen nicht so die Würmer aus der Nase herausziehen!“, fordert die Tochter zum Weitererzählen auf.<br />
„Also:“, Conny holt tief Luft, um endlich mit der vollen Wahrheit herauszurücken: „Er ist ziemlich unglücklich in seiner Beziehung und möchte sich trennen. Im Grunde genommen ist er das schon &#8211; fast.“<br />
„Aha!“<br />
„Was heißt hier „Aha“?“<br />
„Nachtigall, ich hör dich trapsen!“, erwidert die Tochter.<br />
„Nichts trapst hier! Da ist nichts!“<br />
„Was nicht ist, kann ja noch werden“, erklärt die Tochter. „Du hast ein bisschen Glück verdient, Mama, nach den schweren Zeiten durch die Trennung. Ich will dich wieder froh und glücklich sehen.“<br />
„Das ist lieb, mein Kind. Ich möchte auch wieder unbeschwert lachen können. Und das kann ich mit ihm.“<br />
„Wie jetzt? Hab ich da noch was verpasst?“, will die Tochter wissen.<br />
„Wir haben uns mal nur so auf neutralem Boden getroffen“, berichtet Conny und wird immer euphorischer. „Stell dir vor, er geht in das selbe Fitnessstudio wie ich! Das haben wir rein zufällig festgestellt und da haben wir uns einfach mal dort verabredet.“<br />
„Ach Mama, ist das schön!“ Trefft ihr euch wieder?“<br />
Conny zuckt geheimnisvoll lächelnd mit den Schultern. Ihre Tochter steht auf, nimmt ihre Mutter liebevoll in den Arm und schlägt dann vor:<br />
„Weißt du was?! Ich geh jetzt in die Wanne und ziehe dann meinen Pyjama an. Wir machen uns jetzt einen richtigen gemütlichen Abend. So mit Kerzenschein und so…“<br />
Gesagt, getan. Eine Dreiviertelstunde später lümmeln sich die beiden Frauen in ihren Pyjamas auf die Couch.<br />
„Hihi! Wir sehen aus wie zwei Weihnachtsmänner!“ kichert Conny. „Ich wusste gar nicht, dass du auch einen roten Pyjama hast.“<br />
„Den habe ich mir auch gerade erst letzte Woche gekauft. Immerhin ist heute Nikolaus und da passt er doch ziemlich gut, oder?!“<br />
Gerade will Conny ein Fotoalbum mit Kinderfotos ihrer zwei Mädels aus dem Regal holen, da klingelt es an der Haustür.<br />
Die beiden Frauen schauen sich verwundert an, denn eigentlich erwarten sie keinen Besuch.<br />
„Nanu?!“, fragt Conny überrascht. „Wer ist das denn?“<br />
„Das wirst du wohl nie herausfinden, wenn du nicht aufmachst“, entgegnet die Tochter.<br />
Conny geht zur Gegensprechanlage und fragt nach: „Ja bitte?! Wer ist da?“<br />
„Der Weihnachtsmann!“, tönt es aus dem Hörer.<br />
Conny dreht sich zu ihrer Tochter um, die sie fragend ansieht. Dann schlägt sie sich die beiden Hände vor den Mund und reißt die Augen weit auf.<br />
„Ich… ich glaube…, das ist er!“<br />
„Wer? Der Weihnachtsmann?“, fragt die Tochter zurück.<br />
„Ja! Nein!“ Und als die Tochter sie immer noch mit fragendem Blick ansieht, fügt sie vollkommen verwirrt hinzu: „Na er, du weißt schon! Ich glaube, es ist seine Stimme!“<br />
Die Tochter hat es nun verstanden und fordert die Mutter auf: „Na, dann lass ihn doch endlich herein, oder soll er draußen vor der Tür festfrieren?!“<br />
„Aber, aber… Wir sind doch schon im Pyjama!“<br />
„Die sind doch immerhin rot und aus Satin, ist doch chic und passt auch irgendwie zum Weihnachtsmann!“<br />
Eine Minute später steht der Weihnachtsmann mit einem ziemlich leer wirkenden Sack vor der Wohnungstür und zwei kichernde Frauen stehen in ihren roten Weihnachtsschlafanzügen vor ihm.<br />
„Ich war gerade auf Tour und habe das Kind eines Freundes beschert“, sagt der Weihnachtsmann. „Da dachte ich mir, ich schau mal hier vorbei und bringe was mit.“<br />
Der Weihnachtsmann greift in seinen Sack, holt eine Schachtel „Mon cherie&#8220; heraus und überreicht sie Conny mit einem strahlenden Lächeln.<br />
„Komm herein!“, sagt Conny etwas verlegen, aber auch freudig überrascht und glückselig zugleich.<br />
Sie ahnt noch nicht, dass dieser Weihnachtsmann eines Tages ihr geliebter Ehemann sein wird. Aber auch nicht, dass wir uns noch vor ihrer Hochzeit zufällig an Silvester auf einer Veranstaltung treffen und wir vier (Astrid und Conny, Peter und Peter) richtig gute Freunde werden und gerne gemeinsame Stunden miteinander verbringen. Ist das nicht schön?!!! So schön kann das Leben seine Fäden miteinander verweben!!!</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>*Das Beitragsbild habe ich in Bangkok in einem Supermarkt von einem Verkaufsstand abfotografiert. Der Künstler ist mir unbekannt.</p>
<p>Da ich diese Geschichte bereits in 2016 geschrieben und eingestellt hatte, habe ich die damaligen Kommentare ebenfalls mit übernommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Scherben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Sep 2017 22:42:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Plauderecke]]></category>
		<category><![CDATA[berichten]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[kleben]]></category>
		<category><![CDATA[Scherben]]></category>
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					<description><![CDATA[Mir ist gerade so zum Plaudern. Habt Ihr Lust und plaudert ein bisschen aus dem Nähkästchen?! Ich denke, alle von uns haben schon einmal etwas entzwei gehen lassen. Man greift nicht richtig zu, stellt es nicht ordentlich hin, hält es ungenügend fest und schwuppdiwupp ist es passiert. Es rutscht aus der Hand, gerät ins Wanken oder Wackeln, kippt um, &#8230; Die Erdanziehungskraft sorgt dann nur noch dafür, dass der Gegenstand auf die Erde fällt. Schlägt er auf festem Untergrund auf, so kann man davon ausgehen, dass er in der einen oder anderen Weise kaputt geht. Scherben, so sagt man, bringen Glück. Zumindest Porzellanscherben. Deshalb zerschmettert man Tassen, Teller, Vasen und dergleichen am Polterabend. Die Scherben sollen dem Brautpaar Glück bringen. Doch ist man auch im täglichen Leben glücklich, wenn ein Teller oder eine Tasse vom &#8222;guten Geschirr“ kaputt geht? Das trifft doch eher weniger zu, oder? Was ist dran an dem Spruch: “Scherben bringen Glück“ ? Ist das eher ein Trost für uns, wenn etwas zu Bruch geht? Ist es ein Aberglaube, der den Ärger &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mir ist gerade so zum Plaudern. Habt Ihr Lust und plaudert ein bisschen aus dem Nähkästchen?! </strong></p>
<p><strong>Ich denke, alle von uns haben schon einmal etwas entzwei gehen lassen. Man greift nicht richtig zu, stellt es nicht ordentlich hin, hält es ungenügend fest und schwuppdiwupp ist es passiert. Es rutscht aus der Hand, gerät ins Wanken oder Wackeln, kippt um, &#8230; Die Erdanziehungskraft sorgt dann nur noch dafür, dass der Gegenstand auf die Erde fällt. Schlägt er auf festem Untergrund auf, so kann man davon ausgehen, dass er in der einen oder anderen Weise kaputt geht.</strong><br />
<span class="dropcap">S</span>cherben, so sagt man, bringen Glück. Zumindest Porzellanscherben. Deshalb zerschmettert man Tassen, Teller, Vasen und dergleichen am Polterabend. Die Scherben sollen dem Brautpaar Glück bringen.<br />
<strong><em>Doch ist man auch im täglichen Leben glücklich, wenn ein Teller oder eine Tasse vom &#8222;guten Geschirr“ kaputt geht? Das trifft doch eher weniger zu, oder?</em></strong><br />
<strong><em>Was ist dran an dem Spruch: “Scherben bringen Glück“ ?</em></strong><br />
<strong><em>Ist das eher ein Trost für uns, wenn etwas zu Bruch geht?</em></strong><br />
<em><strong>Ist es ein Aberglaube, der den Ärger besiegen soll?</strong></em><br />
Wenn in meiner Kindheit (in den sechziger Jahren) etwas zu Bruch ging, dann wurde nicht einfach so darüber hinweg gesehen. Auch wenn nicht geschimpft wurde, war der Ärger über das Missgeschick deutlich erkennbar. Immerhin kostete der Ersatz Geld und damals war sparen angesagt. Wenn man sich ein gutes Service kaufte, dann sollte es schon eine Anschaffung auf Dauer sein. Man war sich bewusst, dass es so schnell kein neues Service geben würde.<br />
Auch heute ärgere ich mich noch, wenn ich etwas fallen lasse und es kaputt geht. Aber ich mache mir auch klar, dass es Schlimmeres gibt.</p>
<p><em><strong>Geht man heute vielleicht doch leichter darüber hinweg, als man das in früheren Jahren oder auch Generationen tat?</strong></em><br />
<em><strong>Wie war und ist das bei Euch?</strong> <strong>Ärgert ihr Euch?</strong></em><br />
<em> <strong>Kauft Ihr gleich Ersatz?</strong></em><br />
<strong><em> Klebt Ihr gewisse Teile wieder?</em></strong><br />
Mit dem Kleben habe ich so meine eigene Erfahrung. Im Haushalt meiner Großeltern wurde einmal eine Kaffeekanne am Henkel geklebt. Die Kanne wurde auch wieder benutzt, nur leider brach der Henkel ab, als die Kanne mit heißem Kaffee gefüllt war&#8230; Deshalb klebe ich nur Teile, von denen keine Gefahr ausgehen kann, wenn die Klebung nicht hält.<br />
Was ich seltsam finde, ist folgende Tatsache: Dinge, die schon einen Riss haben, halten meist ewig. Dinge, die man häßlich findet, die man zwar nicht wegwirft, aber bei denen man auch nicht traurig wäre, wenn sie kaputt gingen, halten ebenfalls ewig. Aber Dinge, an denen man hängt, die man hegt und pflegt, entgleiten einem unversehens und zerbrechen.<br />
<em><strong>Habt Ihr diese Erfahrung auch schon gemacht?</strong></em><br />
<em><strong>Hebt Ihr manchmal eine Scherbe als Andenken auf?</strong></em></p>
<p><strong>Ich bin gespannt, was Ihr zum Thema „Scherben“ zu berichten habt.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Puddinggesicht und Spinatwachtel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Aug 2017 22:22:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erdachtes & Erzähltes]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Baggersee]]></category>
		<category><![CDATA[Bratwurst]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Kiosk]]></category>
		<category><![CDATA[Pudding]]></category>
		<category><![CDATA[Spinat]]></category>
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					<description><![CDATA[Ihr merkt es bestimmt schon: Heute geht es wieder einmal um unsere schöne bilderreiche Sprache und um unser Essen. Ich weiß ja, mit dem Essen spielt man nicht, aber auf der sprachlichen Ebene ist es erlaubt. Es mag zwar vorkommen, dass die Sprüche nicht immer die feine Art sind, aber das sollte man in diesem Fall verzeihen können: Georg und Frank sind Freunde. Sehr unterschiedliche Freunde, zumindest was das Aussehen betrifft, aber sie verstehen sich prima. &#8211; Meistens! Während Georg ziemlich rundlich geraten ist, weil er für sein Leben gerne isst, zählt Frank zu der schlanken Fraktion. So sind sie dann auch zu ihren Spitznamen gekommen: Puddinggesicht und Spinatwachtel. Es erübrigt sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, zu erläutern, wer welchen Namen trägt. Da die Beiden zum Glück mit Humor gesegnet sind, nehmen sie diese Namensgebungen nicht so ernst und können selbst darüber schmunzeln. Heute haben sie den ganzen Nachmittag am Baggersee verbracht. Die Sonne hat vom Himmel gebrannt und es waren fast dreißig Grad. „Hey, Puddinggesicht, was ist mit dir los? Ich hab dich &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ihr merkt es bestimmt schon: Heute geht es wieder einmal um unsere schöne bilderreiche Sprache und um unser Essen. Ich weiß ja, mit dem Essen spielt man nicht, aber auf der sprachlichen Ebene ist es erlaubt. Es mag zwar vorkommen, dass die Sprüche nicht immer die feine Art sind, aber das sollte man in diesem Fall verzeihen können:</strong><br />
<span class="dropcap">G</span>eorg und Frank sind Freunde. Sehr unterschiedliche Freunde, zumindest was das Aussehen betrifft, aber sie verstehen sich prima. &#8211; Meistens! Während Georg ziemlich rundlich geraten ist, weil er für sein Leben gerne isst, zählt Frank zu der schlanken Fraktion. So sind sie dann auch zu ihren Spitznamen gekommen: <strong>Pudding</strong>gesicht und <strong>Spinat</strong>wachtel. Es erübrigt sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, zu erläutern, wer welchen Namen trägt. Da die Beiden zum Glück mit Humor gesegnet sind, nehmen sie diese Namensgebungen nicht so ernst und können selbst darüber schmunzeln.<br />
Heute haben sie den ganzen Nachmittag am Baggersee verbracht. Die Sonne hat vom Himmel gebrannt und es waren fast dreißig Grad.<br />
„Hey, <strong>Pudding</strong>gesicht, was ist mit dir los? Ich hab dich jetzt schon dreimal gefragt, ob wir noch mal ins Wasser gehen wollen. Hast du <strong>Bohnen</strong> in den Ohren?“<br />
„Ach, ich weiß nicht, ich habe plötzlich so einen <strong>Mus</strong>kopf“, jammert Georg. „Und <strong>Pudding</strong> hab ich auch noch in den Knien!“<br />
„Bestimmt hast du einen Sonnenstich! Am besten gehen wir gleich nach Hause und du legst dich hin.“<br />
„Das ist doch alles <strong>Käse</strong>, ich soll einen Sonnenstich haben?! Den hast wohl eher du!“<br />
„Jetzt spiel mal nicht die beleidigte <strong>Leberwurst</strong>! Ich meine es doch nur gut mit dir.“<br />
„Na, dann ist ja alles <strong>Banane</strong>! &#8211; Apropo Banane, so eine Banane hätte ich jetzt gerne. Ich habe nämlich tierischen Hunger“, erklärt <strong>Pudding</strong>gesicht Georg.<br />
„Aha, da liegt also der Hase im <strong>Pfeffer</strong> begraben“, erkennt <strong>Spinat</strong>wachtel Frank. „Wenn du auch mit einer Bratwurst zufrieden bist, dann gehen wir rüben zum Kiosk!“<br />
Die beiden Freunde schultern ihre Rucksäcke und machen sich auf den Weg zum Kiosk, der am gegenüberliegenden Ufer des Baggersees liegt.<br />
„Ran an die <strong>Buletten</strong>!“, ruft Georg freudig aus und läuft zielstrebig los. Doch schon nach ein paar Minuten beginnt er zu jammern:<br />
„Mano, das ist ja ewig weit! Mir hängt der Magen schon in der Kniekehle und dieser blöde Weg zieht sich wie <strong>Kaugummi</strong>.“<br />
„Alles hat ein Ende, nur die <strong>Wurst</strong> hat zwei!“, tröstet <strong>Spinat</strong>wachtel Frank seinen Freund. „Komm mein <strong>Zucker</strong>schneckchen!“, „Wir haben es doch gleich geschafft.“<br />
Endlich haben sie den Kiosk erreicht, um festzustellen, dass er schon geschlossen ist.<br />
„Da haben wir den <strong>Salat</strong>!“, jammert Georg sofort wieder los. Immer muss ich in den sauren <strong>Apfel</strong> beißen. Du hast ja sowieso nie Hunger.“<br />
„Du musst mir nicht jedesmal, wenn du Hunger hast aufs <strong>Butterbrot</strong> schmieren, dass ich dünner bin als du und auch weniger esse als du!“, gibt ihm Frank zu verstehen.<br />
„Pah, der <strong>Apfel</strong> fällt eben nicht weit vom Stamm, dein Vater ist ja auch so dünn!“, stänkert Georg weiter.<br />
„Na warte!“, ruft <strong>Spinat</strong>wachtel Frank aus und ballt die Fäuste. „Gleich kriegst du dein <strong>Fett</strong> ab!“<br />
„Jetzt halt mal die Luft an Kleiner, sonst mache ich <strong>Hackfleisch</strong> aus dir! Überleg dir endlich, wie ich was zwischen die Zähne bekomme, sonst warst du die längste Zeit mein Freund!“, zischt Georg wütend.<br />
Frank, der seinen Freund genau kennt und weiß, dass dieser ziemlich ungemütlich werden kann, wenn er <strong>Kohl</strong>dampf schiebt, durchsucht seinen Rucksack nach etwas Essbaren. Tatsächlich wird er fündig. Es sind zwar nur ein paar Butterkekse, aber immerhin ist es ein bisschen <strong>Nahrung</strong> für die Seele.<br />
„Mit <strong>Speck</strong> fängt man Mäuse“, überlegt er sich und reicht Georg die Kekse. „Die hatte ich ganz vergessen. Sind halt schon ein bisschen älter.“<br />
„Besser als nichts“, gibt ihm Georg schmatzend zu verstehen.<br />
„Du siehst, es ist noch nicht <strong>Hopfen</strong> und <strong>Malz</strong> verloren“, lenkt Frank wieder ein.<br />
„Du brauchst mir nicht <strong>Honig</strong> ums Maul zu schmieren, das war eh nur für den hohlen Zahn.“<br />
Während Frank noch krampfhaft überlegt, wie er seinem Freund Georg schnellstmöglich zu einer ordentlichen Mahlzeit verhelfen kann, öffnet sich die Kiosktür.<br />
„Hey ihr Beiden! Müsst ihr hier so streiten?&#8220;, fragt der Kioskbesitzer. &#8222;Worum geht es eigentlich?“<br />
„Mein Freund Georg ist am verhungern“, erklärt Frank ohne um den heißen <strong>Brei</strong> herumzureden.<br />
„Das kann ich mir zwar nicht vorstellen&#8220;, sagt der Mann mit einem Blick auf Georg. &#8222;Aber bevor einer von Euch vom <strong>Fleisch</strong> fällt, will ich mal nicht so sein. Hier im Korb habe ich noch drei Würstchen, die niemand mehr gekauft hat, weil sie aufgeplatzt und leicht verbrannt sind. Ich wollte sie eigentlich meinem Hund mitbringen, aber wenn ihr wollt, könnt ihr sie haben. Nur Brot habe ich keines mehr.“<br />
„Der Mensch lebt nicht vom <strong>Brot</strong> allein!“, erklärt Georg und schiebt sich gleich zwei Würstchen auf einmal hinein. „Das war Rettung in letzter Minute!“<br />
„Alles wieder in <strong>Butter</strong>?“, erkundigt sich Frank und sieht Georg skeptisch an.<br />
„Klaro!“, meint <strong>Pudding</strong>gesicht Georg.<br />
Und <strong>Spinat</strong>wachtel Frank denkt sich:</p>
<p style="text-align: center;"><strong>„Zum Glück wird nicht alles so heiß gegessen, wie es gekocht wird!“</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht wollt Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/tickt-ihr-noch-richtig/">Tickt Ihr noch richtig?</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/ein-taesschen-kaffee-gefaellig/">Ein Tässchen Kaffee gefällig?</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/zug-um-zug/">Zug um Zug</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Wo geht es hier zur &#8230;?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jul 2017 22:15:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dies & Das und sonst noch Was 2017]]></category>
		<category><![CDATA[besucht]]></category>
		<category><![CDATA[froh]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Schilder]]></category>
		<category><![CDATA[wo]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute geht es zwar gewissermaßen auch um den Orientierungssinn, aber hauptsächlich um eine häufig gestellte Frage und einen ganz bestimmten Ort. Diesen Ort suchen wir alle auf, egal wo wir auch sind und ob wir arm oder reich sind. &#8222;Wo geht es hier zur Toilette?&#8220; Diese Frage habe ich bestimmt schon tausendmal und in jeder von uns besuchten Stadt gestellt, egal in welchem Land. Manchmal ist man heilfroh, wenn man mitten in einer verlassenen Gegend dieses Örtchen findet. Zum Glück gibt es überall auf der Welt Hinweisschilder, die uns den Weg weisen. Auch sind sie allgemein verständlich. Manchmal humorvoll gestaltet. Manchmal sind sie allerdings auch ein bisschen verwirrend. Ob Toilette, WC, OO, Klosett, Boxi-das Mobil WC, Latrine &#8230; oder Pipi Lounge &#8230; dieser Ort ist heiß begehrt und wird gut besucht. &#160; Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen: Strandkorbgrüße Streifzug Ein Traum in Blau-Weiß &#160; &#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute geht es zwar gewissermaßen auch um den Orientierungssinn, aber hauptsächlich um eine häufig gestellte Frage und einen ganz bestimmten Ort. Diesen Ort suchen wir alle auf, egal wo wir auch sind und ob wir arm oder reich sind.</strong></p>
<p><span class="dropcap">&#8222;W</span>o geht es hier zur Toilette?&#8220; Diese Frage habe ich bestimmt schon tausendmal und in jeder von uns besuchten Stadt gestellt, egal in welchem Land.</p>
<p>Manchmal ist man heilfroh, wenn man mitten in einer verlassenen Gegend dieses Örtchen findet.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4377 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-DSC03785-Kopie-1024x682.jpg" alt="" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-DSC03785-Kopie-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-DSC03785-Kopie-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-DSC03785-Kopie-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-DSC03785-Kopie-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-DSC03785-Kopie.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Zum Glück gibt es überall auf der Welt Hinweisschilder, die uns den Weg weisen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4379 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC4408-1024x682.jpg" alt="" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC4408-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC4408-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC4408-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC4408-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC4408.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Auch sind sie allgemein verständlich.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4380 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-IMG_3767-Kopie-768x1024.jpg" alt="" width="768" height="1024" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-IMG_3767-Kopie-768x1024.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-IMG_3767-Kopie-225x300.jpg 225w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-IMG_3767-Kopie-420x560.jpg 420w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-IMG_3767-Kopie.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></p>
<p>Manchmal humorvoll gestaltet.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4381 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-DSC00202-Kopie-1024x682.jpg" alt="" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-DSC00202-Kopie-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-DSC00202-Kopie-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-DSC00202-Kopie-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-DSC00202-Kopie-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-DSC00202-Kopie.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4382 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-DSC00203-Kopie-1024x682.jpg" alt="" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-DSC00203-Kopie-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-DSC00203-Kopie-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-DSC00203-Kopie-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-DSC00203-Kopie-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-DSC00203-Kopie.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Manchmal sind sie allerdings auch ein bisschen verwirrend.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4383 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC2299-1024x682.jpg" alt="" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC2299-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC2299-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC2299-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC2299-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC2299.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4384 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC2300-Kopie-2-1024x682.jpg" alt="" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC2300-Kopie-2-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC2300-Kopie-2-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC2300-Kopie-2-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC2300-Kopie-2-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC2300-Kopie-2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Ob Toilette, WC, OO, Klosett, Boxi-das Mobil WC,</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4390 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC8263-Kopie-1024x682.jpg" alt="" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC8263-Kopie-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC8263-Kopie-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC8263-Kopie-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC8263-Kopie-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC8263-Kopie.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Latrine &#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4385 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-IMG_6301-Kopie-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-IMG_6301-Kopie-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-IMG_6301-Kopie-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-IMG_6301-Kopie-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-IMG_6301-Kopie.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>oder Pipi Lounge &#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4386 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-IMG_7055-Kopie-768x1024.jpg" alt="" width="768" height="1024" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-IMG_7055-Kopie-768x1024.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-IMG_7055-Kopie-225x300.jpg 225w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-IMG_7055-Kopie-420x560.jpg 420w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-IMG_7055-Kopie.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></p>
<p>dieser Ort ist heiß begehrt und wird gut besucht.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Die Dreivasengeschichte</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/die-dreivasengeschichte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2016 22:28:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Clown]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich habe einen wunderschönen Blumenstrauß geschenkt bekommen und schon nimmt die Geschichte ihren Lauf. Was jetzt folgt kennt wahrscheinlich jeder und trotzdem ist es anders: Die Blumen sind eine Augenweide und das sollen sie auch noch lange bleiben. Also brauchen sie jetzt und sofort Wasser. Ich gehe zu meinem Schrank, um das passende Gefäß zu suchen. Vasen habe ich eigentlich genug, aber … Als erstes schiebe ich die große, schwere Glasvase zur Seite. „He!“, ruft sie mir entgegen. „Mich schiebst du immer nur zur Seite. Warum willst du mich nie?“ „Du bist zu groß“, antworte ich in Gedanken. „Nein, du magst mich einfach nicht. Dabei bin ich ein Erbstück und zwar von Tante Leni.“ „Genau“, denke ich. „Tante Leni!“ Ich schaue in eine andere Ecke meines Hauswirtschaftsraumes. Dort hängt ebenfalls ein Erbstück von ihr. Ein Bild, das einen Clown zeigt. Tante Leni gehörte zu der Familie meines Mannes. Sie war eine lustige Nudel, wie man so schön sagt. Untrennbar mit ihr verbunden ist der Clown August und der Ententanz, aber das ist eine andere Geschichte. &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich habe einen wunderschönen Blumenstrauß geschenkt bekommen und schon nimmt die Geschichte ihren Lauf. Was jetzt folgt kennt wahrscheinlich jeder und trotzdem ist es anders:</strong><br />
<strong>Die Blumen sind eine Augenweide und das sollen sie auch noch lange bleiben. Also brauchen sie jetzt und sofort Wasser. Ich gehe zu meinem Schrank, um das passende Gefäß zu suchen. Vasen habe ich eigentlich genug, aber …</strong><br />
<span class="dropcap">A</span>ls erstes schiebe ich die große, schwere Glasvase zur Seite.<br />
„He!“, ruft sie mir entgegen. „Mich schiebst du immer nur zur Seite. Warum willst du mich nie?“<br />
„Du bist zu groß“, antworte ich in Gedanken.<br />
„Nein, du magst mich einfach nicht. Dabei bin ich ein Erbstück und zwar von Tante Leni.“<br />
„Genau“, denke ich. „Tante Leni!“<br />
Ich schaue in eine andere Ecke meines Hauswirtschaftsraumes. Dort hängt ebenfalls ein Erbstück von ihr. Ein Bild, das einen Clown zeigt.<br />
Tante Leni gehörte zu der Familie meines Mannes. Sie war eine lustige Nudel, wie man so schön sagt. Untrennbar mit ihr verbunden ist der <a href="http://lifetellsstories.de/clown-august-und-der-ententanz/">Clown August und der Ententanz</a>, aber das ist eine andere Geschichte.<br />
Leider benutze ich ehrlich gesagt, ihre Vase nicht sehr oft. Meistens ist sie zu groß, &#8211; und zu schwer ist sie mir auch. Obwohl ich sie also sehr, sehr selten in Gebrauch habe, möchte ich sie nicht entsorgen. Sie hat sozusagen als schönes Andenken ihre Daseinsberechtigung.<br />
Die Vase, die ich für meinen Blumenstrauß nehmen möchte, steht natürlich ganz hinten, &#8211; wie auch immer sie dort hin diffundiert ist, kann ich mir im Moment nicht erklären. Ist auch egal. Fakt ist, dass ich erst einmal das halbe Fach ausräumen muss, um sie herauszunehmen. Dabei stoße ich auf ein weiteres für uns kostbares Erinnerungsstück.<br />
„Mich hast du noch niemals benutzt!“, schreit es mir erbost entgegen. „Wenn deine Mutter mich damals nicht aufgehoben hätte, wäre ich schon längst nicht mehr da.“<br />
„Das stimmt“, überlege ich.<br />
Damals, das war am 26.6.1986, also vor dreißig Jahren. Wir hatten am Vormittag standesamtlich geheiratet und am Abend fand unser großer Polterabend statt. Wie es sich gehört, kamen alle Gäste mit Porzellanteilen zum Poltern, denn bekanntlich bringen diese Scherben ja Glück. Und genau das wünscht man dem Brautpaar, &#8211; ein gemeinsames Leben voller Glückseligkeit.<br />
„Du hattest aber einen großen Überlebenswillen“, schicke ich meine Gedanken der weißen Porzellanvase entgegen.<br />
Keiner von uns weiß mehr, wer diese Vase mitgebracht hat und ob derjenige oder jemand anders es überhaupt bemerkt hatte, dass sie beim Poltern nicht kaputt ging. Als wir alle Scherben gemeinsam wegkehrten, entdeckten wir die unversehrte Vase mit dem Hasia Sprudel Motiv auf der Vorderseite. Vielleicht hätten mein Mann und ich sie sogar entsorgt, hätte meine Mutter nicht vehement protestiert.<br />
„Die hat das Poltern überlebt und die hebe ich für Euch auf. Irgendwann freut ihr euch darüber!“<br />
Sie stellte sie mit unverwüstlichen Rosen in ihr Wohnzimmer. Auch diese Vase ist im Grunde genommen nicht unser Geschmack und wahrscheinlich war sie auch nicht der Geschmack unseres Polterabendgastes. Sonst wäre sie ja nicht auf dem Scherbenhaufen gelandet. Sie begleitet uns seither sozusagen als guter „Poltergeist“ durch unser Eheleben.*<br />
„Ach“, denke ich, „wenn ich schon einmal dabei bin und in Erinnerungen schwelge, dann gehört auch noch eine dritte Vase dazu.<br />
„Hier, ich bin jetzt an der Reihe!“, ruft mir eine kleine Bleikristallvase entgegen.<br />
„Ich habe ebenfalls eine schöne Geschichte!“<br />
Richtig, sie ist seit vielleicht drei oder vier Jahren in unserem Besitz.<br />
„Ich finde dich wunderschön und du zauberst mir immer wieder ein Lächeln ins Gesicht“, gestehe ich ihr in meinen Gedanken.<br />
Nein, eigentlich sollte ich nicht von einem Lächeln sprechen, sondern eher von einem breiten Grinsen. Ich muss mich und meine eigene Bl…heit belächeln:<br />
Wir waren, wie seit vielen Jahren regelmäßig, wieder einmal in Bangkok. An einem freien Nachmittag durchstreiften wir eine Mall. In einer der obersten Stockwerke dieses Einkaufsparadieses kamen wir in die Glas- und Porzellanabteilung. Hier standen herrliche Dinge, die sich auch hervorragend als Geschenke, beziehungsweise als Mitbringsel eigneten. So wollten wir für die beiden Mütter etwas aussuchen. Mein Mann wurde auch sogleich mit einem kleinen Glasschälchen mit Deckel fündig. Ich fand es irgendwie zu schwer für den Rückflug und entschloss mich daher für meine Mutter etwas anderes auszusuchen. Allerdings konnte ich mich zu nichts wirklich entschließen. Da ich allerdings ein paar Tage vor unserer Rückreise noch nichts Geeignetes für meine Mutter gefunden hatte, fuhren wir nochmals in die besagte Mall. Dieses Mal erstand ich eine tolle Bleikristallvase, die natürlich mindestens so schwer war wie das Geschenk meines Mannes für seine Mutter. Hoffentlich, so dachte ich mir damals würden wir keine Gewichtsprobleme beim Rückflug bekommen.<br />
Nun gut, ich war richtig stolz auf meinen tollen Kauf und betrachtete mir die Vase später in unserem Appartement noch eingehender. Von allen Seiten begutachtete ich sie und wurde dabei eines Etikettes gewahr, dessen Aufschrift ich allerdings ohne mein Nasenfahrrad nicht entziffern konnte. Also setzte ich mir unverzüglich meine Brille auf und las laut vor: „Bleikristall &#8211; Made in Germany“.<br />
Das ging ja nun überhaupt nicht. Ich konnte ja wohl schwer ein Mitbringsel aus Thailand verschenken, das in Deutschland hergestellt worden war. Jetzt war guter Rat teuer.<br />
Also nochmal hin in die Mall. Und was habe ich erstanden? Klar, das gleiche kleine Glasschälchen mit Deckel, das auch Peter seiner Mutter schenken wollte. Somit bekamen die beiden Mütter nicht nur genau das Gleiche geschenkt, sondern unser vermeintliches Gewichtsproblem hatte sich im Grunde genommen noch verschärft. So kam diese Bleikristallvase in meinen Besitz und im Nachhinein frage ich mich, wo eigentlich die kleinen Glasschälchen hergestellt worden waren.<br />
„Du bist eine schöne Vase“, sage ich nochmals gedanklich. „Und du wirst in Ehren gehalten, genau wie die beiden anderen auch, denn ihr seid und bleibt Vasen mit Geschichte.“<br />
Für meinen Blumenstrauß jedoch wähle ich eine ganz andere Blumenvase aus.<br />
Bevor ich meine Schranktür schließe, gebe ich jedoch meinen drei Vasen noch ein Versprechen:<br />
„Ihr seid meine drei Sonderexemplare und ich werde sogleich einen Ausdruck meiner „Dreivasengeschichte“ in euer Inneres legen, damit eure ganz persönliche und unverwechselbare Historie nicht verloren geht.“</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Gesagt! &#8211; Getan!</strong></em></p>
<p style="text-align: center;">*Zum Schluss verrate ich meinen lieben Lesern noch, dass ich an einer Stelle ein kleines bisschen geschummelt habe: Die Hasia-Sprudel-Vase steht noch immer bei meiner Mutter im Wohnzimmer und nicht bei mir im Schrank. Ansonsten entspricht alles der absoluten Wahrheit.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3015 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC03052-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC03052" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC03052-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC03052-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC03052-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC03052-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC03052.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Augenblicke des Lächelns</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2016 22:49:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dies & Das und sonst noch Was]]></category>
		<category><![CDATA[Dies & Das und sonst noch Was 2016]]></category>
		<category><![CDATA[Augenblick]]></category>
		<category><![CDATA[Gelegenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Lächeln]]></category>
		<category><![CDATA[Momente]]></category>
		<category><![CDATA[Schmunzeln]]></category>
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					<description><![CDATA[Als ich heute Morgen am Unicampus war, fand ich ein sonderbares Wesen vor, das mir augenblicklich ein Lächeln ins Gesicht zauberte. Sogleich manifestierte sich die Idee in meinem Kopf, Euch doch auch kleine Augenblicke des Lächelns zu schenken. Es sind die kleinen Dinge im Leben, die eigentlich bedeutungslos sind, aber uns doch die Mundwinkel nach oben ziehen lassen. Ich bin froh, dass es diese Momente gibt. Sie kommen ganz spontan auf uns zu, aber wir müssen sie erkennen, um sie spüren zu können. Dieser kleine süße Kerl hat mich verzaubert. Ich erinnerte mich plötzlich an viele Augenblicke, in denen irgendetwas oder irgendjemand mir ein Lächeln entlockte. Diese persönlichen Glücksmomente sind kostbar. Und wieder einmal habe ich meine Festplatte durchforstet, um Euch vielleicht auch ein paar Augenblicke des Lächelns zu schenken. Nehmt einfach Platz, so wie diese Dame&#8230; wählt Euch einen gemütlichen Sitzplatz aus und &#8230; lächelt einfach nur! Dieses süße Schweinchen lief uns bei einem Spaziergang im Spreewald über den Weg. Diese Beiden waren so neugierig und zutraulich, dass sie auf Rhodos durch unser offenes &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Als ich heute Morgen am Unicampus war, fand ich ein sonderbares Wesen vor, das mir augenblicklich ein Lächeln ins Gesicht zauberte. Sogleich manifestierte sich die Idee in meinem Kopf, Euch doch auch kleine Augenblicke des Lächelns zu schenken. </strong></p>
<p><span class="dropcap">E</span>s sind die kleinen Dinge im Leben, die eigentlich bedeutungslos sind, aber uns doch die Mundwinkel nach oben ziehen lassen. Ich bin froh, dass es diese Momente gibt. Sie kommen ganz spontan auf uns zu, aber wir müssen sie erkennen, um sie spüren zu können.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2551 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Drache5-1024x682.jpg" alt="1200px-Drache5" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Drache5-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Drache5-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Drache5-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Drache5-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Drache5.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2550 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Drache1-1024x682.jpg" alt="1200px-Drache1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Drache1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Drache1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Drache1-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Drache1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Drache1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2552 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Drache4-1024x682.jpg" alt="1200px-Drache4" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Drache4-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Drache4-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Drache4-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Drache4-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Drache4.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2553 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Drache3-1024x682.jpg" alt="1200px-Drache3" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Drache3-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Drache3-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Drache3-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Drache3-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Drache3.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Dieser kleine süße Kerl hat mich verzaubert. Ich erinnerte mich plötzlich an viele Augenblicke, in denen irgendetwas oder irgendjemand mir ein Lächeln entlockte. Diese persönlichen Glücksmomente sind kostbar.</p>
<p>Und wieder einmal habe ich meine Festplatte durchforstet, um Euch vielleicht auch ein paar Augenblicke des Lächelns zu schenken.</p>
<p>Nehmt einfach Platz, so wie diese Dame&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2578 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Popo-1024x682.jpg" alt="1200px-Popo" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Popo-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Popo-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Popo-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Popo-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Popo.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>wählt Euch einen gemütlichen Sitzplatz aus und &#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2579 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Sitzgelegenheit-1024x682.jpg" alt="1200px-Sitzgelegenheit" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Sitzgelegenheit-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Sitzgelegenheit-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Sitzgelegenheit-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Sitzgelegenheit-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Sitzgelegenheit.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>lächelt einfach nur!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2580 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-bitte-lächeln-1024x682.jpg" alt="1200px-bitte lächeln" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-bitte-lächeln-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-bitte-lächeln-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-bitte-lächeln-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-bitte-lächeln-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-bitte-lächeln.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2581 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Maus-1024x682.jpg" alt="1200px-Maus" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Maus-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Maus-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Maus-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Maus-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Maus.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Dieses süße Schweinchen lief uns bei einem Spaziergang im Spreewald über den Weg.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2554 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Schwein-1024x682.jpg" alt="1200px-Schwein" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Schwein-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Schwein-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Schwein-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Schwein-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Schwein.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Diese Beiden waren so neugierig und zutraulich, dass sie auf Rhodos durch unser offenes Autofenster schauten. Sicher könnt Ihr Euch vorstellen, dass ich erst einmal ein Stückchen vom Fenster abgerückt bin und dann einen tüchtigen Lachanfall bekommen habe.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2555 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Ziege1-1024x682.jpg" alt="1200px-Ziege1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Ziege1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Ziege1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Ziege1-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Ziege1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Ziege1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2556 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Ziege2-1024x682.jpg" alt="1200px-Ziege2" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Ziege2-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Ziege2-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Ziege2-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Ziege2-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Ziege2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Ihr fragt Euch, warum ich bei dem nächsten Foto schmunzeln muss? Na ganz einfach: Dieser faule Kerl erinnert mich an die Kindersendung Urmel aus dem Eis.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2568 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Schweden-1024x682.jpg" alt="1200px-Schweden" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Schweden-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Schweden-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Schweden-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Schweden-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Schweden.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>In Bangkok freute ich mich über die weihnachtlich dekorierten Schaufensterpuppen und meinen Mann, der sich zu ihnen gesellte.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2557 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-BKK-1024x682.jpg" alt="1200px-BKK" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-BKK-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-BKK-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-BKK-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-BKK-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-BKK.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Oder über unseren Besuch beim thailändischen Friseur, von dem ich bereits schon berichtet habe.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2558 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Frisör2-1024x682.jpg" alt="1200px-Frisör2" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Frisör2-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Frisör2-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Frisör2-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Frisör2-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Frisör2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2559 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Frisör-1024x682.jpg" alt="1200px-Frisör" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Frisör-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Frisör-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Frisör-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Frisör-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Frisör.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Dieses tolle Reisegepäck sah ich irgendwo auf einem Bürgersteig stehen und hatte sofort gute Laune.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2562 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Reisen-1024x682.jpg" alt="1200px-Reisen" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Reisen-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Reisen-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Reisen-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Reisen-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Reisen.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Ich bin froh diesem Unbekannten in Schweden begegnet zu sein, denn auch er hat mir mit seiner Art die Brille zu tragen einen Augenblick des Lächelns geschenkt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2577 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Brillenträgeer-1024x682.jpg" alt="1200px-Brillenträgeer" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Brillenträgeer-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Brillenträgeer-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Brillenträgeer-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Brillenträgeer-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Brillenträgeer.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Als uns in Erfurt plötzlich Käpt’n Blaubär und Hein Blöd begegneten, lächelte und winkte ich ihnen zu.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2560 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Hein-Blöd-1024x682.jpg" alt="1200px-Hein Blöd" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Hein-Blöd-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Hein-Blöd-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Hein-Blöd-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Hein-Blöd-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Hein-Blöd.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Aber auch Sandmann und Tigerente rufen schöne Erinnerungen in mir hoch.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2563 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Sandmann-1024x682.jpg" alt="1200px-Sandmann" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Sandmann-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Sandmann-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Sandmann-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Sandmann-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Sandmann.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2564 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Tigerente-1024x682.jpg" alt="1200px-Tigerente" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Tigerente-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Tigerente-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Tigerente-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Tigerente-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Tigerente.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Und natürlich entlockt mir Till Eulenspiegel immer ein Schmunzeln.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2565 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Till-1024x682.jpg" alt="1200px-Till" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Till-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Till-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Till-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Till-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Till.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Wenn Ihr denkt, man muss viel in der Welt herumreisen, um Augenblicke des Lächelns zu finden, dann habt ihr Euch gewaltig getäuscht. Sie liegen direkt vor unserer Haustür.</p>
<p>In einem Nachbardorf fand ich diesen hübschen ausgestopften Herrn, der gerade den Garten umpflügen wollte.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2566 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Strohpuppe-1024x682.jpg" alt="1200px-Strohpuppe" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Strohpuppe-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Strohpuppe-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Strohpuppe-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Strohpuppe-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Strohpuppe.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>In der Stadt sah ich eine Ente den Kopf ins Wasser stecken und das Schwänzchen in die Höhe strecken. Sofort musste ich an das Kinderlied &#8222;Alle meine Entchen&#8220; denken und schmunzelte still vor mich hin.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2567 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Ente1-1024x682.jpg" alt="1200px-Ente1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Ente1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Ente1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Ente1-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Ente1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Ente1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Auch als ich Olaf, den Schneemann in einem Schaufenster erblickte, weckte dieser Erinnerungen. Ich habe den Film &#8222;Die Eiskönigin-völlig unverfroren&#8220; auf unserem Flug von Bangkok nach Abu Dhabi gesehen.</p>
<p>Als ich an Olaf vorbei ging, schmunzelte ich ebenso wie er.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2561 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Olaf-1024x682.jpg" alt="1200px Olaf" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Olaf-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Olaf-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Olaf-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Olaf-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Olaf.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Auch an diesen tollen Kinderzeichnungen erfreute sich mein Herz. Sie schmücken einen Bauzaun und sind durch eine Initiative der Lausitzer Wasser Gesellschaft (LWG) entstanden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2571 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Zeeichnung1-1024x945.jpg" alt="1200px-Zeeichnung1" width="840" height="775" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Zeeichnung1-1024x945.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Zeeichnung1-300x277.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Zeeichnung1-768x709.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Zeeichnung1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2572 size-full" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Zeichnung2.jpg" alt="1200px-Zeichnung2" width="688" height="718" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Zeichnung2.jpg 688w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Zeichnung2-287x300.jpg 287w" sizes="auto, (max-width: 688px) 100vw, 688px" /></p>
<p>Auf meinem Weg durch die Stadt begegnete ich noch Fürst Pückler, der gerade auf der Jagd war.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2569 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Pückler-1024x682.jpg" alt="1200px-Pückler" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Pückler-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Pückler-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Pückler-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Pückler-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Pückler.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Ob er wohl Jagd auf die beiden Elefanten gemacht hat, die an dieser Hauswand für unseren Tierpark werben?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2570 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Zoo-1024x682.jpg" alt="1200px-Zoo" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Zoo-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Zoo-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Zoo-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Zoo-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Zoo.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Ich hoffe ich konnte Euch mit meinen kleinen Augenblicken des Lächelns ebenfalls ein paar Momente mit hochgezogenen Mundwinkeln bescheren.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2582 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Knilch-1024x682.jpg" alt="1200px-Knilch" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Knilch-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Knilch-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Knilch-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Knilch-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Knilch.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Lasst es Euch gut gehen und freut Euch über die vielen unverhofften Gelegenheiten zum Schmunzeln.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2573 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Eis-1024x682.jpg" alt="1200px-Eis" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Eis-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Eis-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Eis-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Eis-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Eis.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Auch bei diesen Kurzgeschichten könnt ihr lächeln:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/chaotische-familie/">Meine ganz normale, chaotische Familie</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/peinlich-peinlich/">Peinlich, peinlich</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/mensch-aergere-dich-nicht/">Mensch ärgere dich nicht!</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/beim-thailaendischen-friseur/">Beim thailändischen Friseur</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Warum mag mich keiner?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2015 22:16:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erdachtes & Erzähltes]]></category>
		<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Aberglaube]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Freitag der 13.]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute sollen die Kinder ihre Lieblingszahl zwischen 1 und 30 aufschreiben und erzählen, warum sie diese Zahl mögen. Fast alle Zahlen haben sie aufgeschrieben, nur mich hat keiner gewollt. Ich bin ganz traurig. Jetzt liege ich ganz allein in der Ecke. Niemand sieht mich und niemand will mich. Bestimmt wisst ihr, welche Zahl ich bin, denn bestimmt mögt ihr mich auch nicht.  Ich bin die Zahl 13. Schon im Märchen von Dornröschen hat man mich gemieden. Zu den Gästen des Festes, das anlässlich der Geburt der Prinzessin gefeiert wurde, gehörten auch weise Frauen. Sie sollten dem Kind hold sein und Glück bringen. Die 13. weise Frau wurde jedoch nicht zum Fest eingeladen, da es nur 12 goldene Teller im Schloss des Königs gab. Deshalb hat diese 13. Frau das Dornröschen mit einem Fluch belegt. Das hat aber diese Frau getan, weil sie eigentlich böse war. Ich bin nicht böse, aber mir wird es angelastet. Ich tue eigentlich niemand etwas, aber jeder denkt, dass ich nicht schön bin. Warum nur finden sie mich hässlich? Ich kann &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute sollen die Kinder ihre Lieblingszahl zwischen 1 und 30 aufschreiben und erzählen, warum sie diese Zahl mögen. Fast alle Zahlen haben sie aufgeschrieben, nur mich hat keiner gewollt. Ich bin ganz traurig. Jetzt liege ich ganz allein in der Ecke. Niemand sieht mich und niemand will mich. Bestimmt wisst ihr, welche Zahl ich bin, denn bestimmt mögt ihr mich auch nicht. </strong></p>
<p><span class="dropcap">I</span>ch bin die Zahl 13.<br />
Schon im Märchen von Dornröschen hat man mich gemieden. Zu den Gästen des Festes, das anlässlich der Geburt der Prinzessin gefeiert wurde, gehörten auch weise Frauen. Sie sollten dem Kind hold sein und Glück bringen. Die 13. weise Frau wurde jedoch nicht zum Fest eingeladen, da es nur 12 goldene Teller im Schloss des Königs gab. Deshalb hat diese 13. Frau das Dornröschen mit einem Fluch belegt. Das hat aber diese Frau getan, weil sie eigentlich böse war. Ich bin nicht böse, aber mir wird es angelastet.<br />
Ich tue eigentlich niemand etwas, aber jeder denkt, dass ich nicht schön bin. Warum nur finden sie mich hässlich? Ich kann es mir nicht erklären, denn ich bestehe aus zwei Ziffern, aus der 1 und der 3. Jeder hat nicht das Geringste gegen diese beiden Zahlen, &#8211; auch nicht, wenn man sie in der richtigen Reihenfolge kombiniert. Die Menschen denken, dass die richtige Reihenfolge nur diejenige sein kann, in der die 3 vorne und die 1 hinten steht. Bei mir ist das jedoch genau umgekehrt. Nur weil bei mir die 1 vorne steht und die 3 dahinter, denkt jeder, dass ich eine schlechte Zahl bin. Am besten spricht man nicht von mir. Auch schreiben und lesen will man mich nicht.<br />
Sie sagen, dass es ganz schlimm ist, wenn ich im Kalender auf einen Freitag falle. Den Freitag mag ich und auch er hat eigentlich nichts gegen mich. Tauchen wir irgendwo im Jahreslauf jedoch gemeinsam auf, so schrecken die meisten Menschen vor uns zurück. Aber das ist nicht alles. Sie haben regelrecht Angst vor uns. Schon am Morgen dieses Tages stehen sie dann mit einem schlechten Gefühl auf. Sie sagen, dass wir ihnen nicht gut tun. Nein, sie sind noch gemeiner zu uns, denn sie unterstellen uns, dass wir ihnen Böses antun. Aber das wollen wir gar nicht. Wir möchten ganz normal von ihnen behandelt werden, wie alle anderen Tage und Zahlen auch.<br />
Da ich mindestens einmal und höchsten dreimal mit einem Freitag innerhalb eines Jahres zusammenfalle, herrscht in den Köpfen vieler Menschen an diesen Tagen ein heilloses Durcheinander. Sie sind regelrecht blockiert vor lauter Angst, dass ihnen ein Unglück geschehen könnte. Deshalb wagen sie sich an einem solchen Tag gar nicht erst aus dem Bett. Nur hier fühlen sie sich dann sicher. Wenn sie allerdings auf dem Weg vom Bett zur Toilette über ihre eigenen Füße stolpern, dann sind natürlich wir beide daran schuld. Wer sonst?, fragt ihr Euch. Das ist eine gemeine Unterstellung, denn weder der Freitag noch ich kann etwas dafür, wenn sie vor lauter Angst nicht aufpassen, wohin sie ihre Füße setzen.<br />
In den Jahren, in denen der Februar nur 28 Tage hat und der Freitag in diesem Monat auf den 13. fällt, ist das genau 4 Wochen später wieder der Fall. Oh Schreck! Das muss ja schon eine halbe Katastrophe für solche abergläubischen Menschen sein. Ich kann nur sagen: Habt nicht so viel Angst vor uns. Der Freitag und ich sind alleine oder gemeinsam genauso harmlos oder gefährlich wie jeder andere Tag im Jahr auch.<br />
Besonders gern mögen die Menschen die geraden Zahlen. Meine Nachbarn, die 12 und die 14 sind beides gerade Zahlen und sie werden geliebt. Warum nur kann ich nicht auch so geliebt werden wie diese Beiden? Weil ich ein bisschen anders aussehe, mag mich keiner, aber deshalb bin ich doch keine schlechtere Zahl.<br />
Ich bin eine Primzahl, das heißt, dass man mich nur durch 1 oder mich selbst teilen kann. Aber das ist beispielsweise bei der 7 genauso und die 7 wird von niemand verachtet. Was habe ich nur falsch gemacht?<br />
In vielen Kulturen werde ich als Unglückszahl angesehen. Manche Menschen haben so große Angst vor mir, dass sie auf mich fast schon allergisch reagieren. Sie meiden mich, als sei ich eine Krankheit, an der man sterben kann. Sie haben eine richtige Phobie gegen mich entwickelt.<br />
Gibt es in einem Gebäude ein 13tes Stockwerk oder steht an der Tür eines Hotelzimmers die 13, dann wollen sie dieses Stockwerk oder das Hotelzimmer nicht betreten. Deshalb fehle ich in manchen Gebäuden, wie zum Beispiel in Krankenhäusern, gleich ganz. Ich habe mich dann sozusagen in Luft aufgelöst. Es ist als hätte ich nie existiert. Ich kann so laut schreien wie ich will und den Menschen versuchen zu erklären, dass ich harmlos bin und dies alles nur ein Aberglaube ist. Es nützt alles nichts. Im Gegenteil, man sagt sogar, dass ich mit dem Teufel im Bunde sei. Deshalb nennt man mich auch manchmal das Teufelsdutzend.<br />
Ich bin einfach überflüssig, weil man mich als zuviel empfindet. Ich bin aber doch weniger als die 14 und bei der 14 sagt niemand, dass sie überflüssig oder böse ist.<br />
Jetzt habe ich Euch mein Leid geklagt und weiß gar nicht, ob es Euch überhaupt interessiert. Wahrscheinlich nicht, denn wer hat schon an einer 13 Interesse?!<br />
Huch, was ist das jetzt? Da hat mich doch gerade die kleine Lilly auf ein schönes weißes Papier gemalt und sich ganz schnell gemeldet, denn sie will der Lehrerin und den anderen Kindern etwas erzählen. Da bin ich aber neugierig und höre mal ganz schnell zu:<br />
„Ich mag die 13 am liebsten“, sagt Lilli. „Und meine Mama mag diese Zahl auch. Sie ist unsere absolute Lieblingszahl. Meine Mama hat sogar Freitag, den 13. ganz besonders lieb. Sie sagt er erinnert sie immer an ihr größtes Glück, nämlich an mich, weil ich an diesem Tag auf die Welt gekommen bin.&#8220;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Möchtet Ihr auch noch das lesen?</p>
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<p><a href="http://lifetellsstories.de/lottchen-und-brummbaer-max-auf-verbrecherjagd/">Lottchen &amp; Brummbär Max auf Verbrecherjagd</a></p>
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