<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	
	xmlns:georss="http://www.georss.org/georss"
	xmlns:geo="http://www.w3.org/2003/01/geo/wgs84_pos#"
	>

<channel>
	<title>Leben &#8211; life tells stories</title>
	<atom:link href="https://lifetellsstories.de/tag/leben/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://lifetellsstories.de</link>
	<description>Geschichten, die das Leben schreibt</description>
	<lastBuildDate>Sat, 29 Jun 2019 08:21:08 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>
<site xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">123020734</site>	<item>
		<title>Wie die Zeit vergeht</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/wie-die-zeit-vergeht/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/wie-die-zeit-vergeht/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Jun 2019 08:20:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Plauderecke]]></category>
		<category><![CDATA[Ereignis]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtstag]]></category>
		<category><![CDATA[Grüße]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Pferd]]></category>
		<category><![CDATA[Überraschung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://lifetellsstories.de/?p=5989</guid>

					<description><![CDATA[Heute melde ich mich wieder einmal aus meiner Plauderecke, um Euch einen lieben Gruß zu schicken. Ich hatte die letzten Tage wenig Zeit, um meine Blogrunden zu drehen, denn bei uns gab und gibt es große Ereignisse, in erfreulicher und nicht erfreulicher Hinsicht. Sehr ärgerlich war, dass wir im Haus einen Rohrbruch hatten. Wir saßen ungefähr eine Dreiviertelstunde auf dem Balkon, als es passierte und unser gesamtes Erdgeschoss plötzlich unter Wasser stand. Als ich die Treppe hinunter ging, stand ich mit den Füßen im Wasser. Eine echte Havarie. Wir hatten Glück im Unglück, denn knappe zwei Wochen vorher waren wir noch im Urlaub. Ich mag nicht darüber nachdenken, was dann passiert wäre. Das Ausmaß der &#8222;Überflutung&#8220; wäre auf alle Fälle wesentlich größer gewesen. Nächste Woche kommt der Gutachter und die Trocknungsphase mit großen Trocknungsgeräten beginnt. Dann sehen wir weiter. Viel erfreulicher war ein großes Ereignis in unserer Familie. Meine Mutter hatte am Siebenschläfer ihren 90. Geburtstag, den sie bei uns in Cottbus verbrachte. Ich hatte für sie eine große Überraschungsfeier bei uns geplant, die auch &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute melde ich mich wieder einmal aus meiner Plauderecke, um Euch einen lieben Gruß zu schicken. Ich hatte die letzten Tage wenig Zeit, um meine Blogrunden zu drehen, denn bei uns gab und gibt es große Ereignisse, in erfreulicher und nicht erfreulicher Hinsicht.</p>
<p>Sehr ärgerlich war, dass wir im Haus einen Rohrbruch hatten. Wir saßen ungefähr eine Dreiviertelstunde auf dem Balkon, als es passierte und unser gesamtes Erdgeschoss plötzlich unter Wasser stand. Als ich die Treppe hinunter ging, stand ich mit den Füßen im Wasser. Eine echte Havarie. Wir hatten Glück im Unglück, denn knappe zwei Wochen vorher waren wir noch im Urlaub. Ich mag nicht darüber nachdenken, was dann passiert wäre. Das Ausmaß der &#8222;Überflutung&#8220; wäre auf alle Fälle wesentlich größer gewesen. Nächste Woche kommt der Gutachter und die Trocknungsphase mit großen Trocknungsgeräten beginnt. Dann sehen wir weiter.</p>
<p>Viel erfreulicher war ein großes Ereignis in unserer Familie. Meine Mutter hatte am Siebenschläfer ihren 90. Geburtstag, den sie bei uns in Cottbus verbrachte. Ich hatte für sie eine große Überraschungsfeier bei uns geplant, die auch ein voller Erfolg war. Es war nicht ganz einfach alle Vorbereitungen vor ihr geheim zu halten, aber es hat geklappt.</p>
<p>So klingelte es um 15 Uhr an unserer Haustür und die Gäste standen davor. Meine Mutter war tatsächlich freudig überrascht und sollte den ganzen Tag nicht mehr aus dem Staunen und Freuen herauskommen. Denn schon um 17 Uhr hörten wir seltsame Geräusche von draußen und eilten alle zur Tür (die Gäste wussten natürlich Bescheid). Auf der Straße stand ein Kremser (Planwagen), gezogen von zwei schwarzen Pferden. Und dann ging unsere dreistündige Fahrt los, die lustig und interessant war. Wir hatten alle viel Spaß und meine Mutter war begeistert. Am Abend wurde auf unserer Terrasse weiter gefeiert und köstlich gespeist, denn wir hatten für den Ehrentag meiner Mutter auch hierfür vorgesorgt. Als sie sich später von ihren Gästen verabschiedete, meinte sie, es sei ihr schönster Geburtstag gewesen. Das macht mich natürlich sehr, sehr glücklich.</p>
<p>Tja und das nächste freudige Ereignis folgt nun Mitte nächster Woche, wenn unser Sohn 30 wird.</p>
<p>Da sage mal jemand, das Leben sei langweilig ;-). Momentan können wir uns über Langeweile nicht beklagen.</p>
<p style="text-align: center;">So, nun muss ich mich wieder unserem aufregendem Leben widmen.</p>
<p style="text-align: center;">Seid alle herzlich gegrüßt von mir.</p>
<p style="text-align: center;">Astrid</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lifetellsstories.de/wie-die-zeit-vergeht/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>6</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">5989</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Des Glückes Gabe</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/des-glueckes-gabe/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/des-glueckes-gabe/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Feb 2019 19:47:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[klopfen]]></category>
		<category><![CDATA[kunterbunt]]></category>
		<category><![CDATA[Lächeln]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Streich]]></category>
		<category><![CDATA[Wetter]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://lifetellsstories.de/?p=5798</guid>

					<description><![CDATA[&#160; Irgendwie ist mir heute so zumute, dass ich ziehe eine Schnute. Das Wetter ist nur nass, kalt und trübe, macht mich lustlos und müde. &#160; Ich frage mich schon den ganzen Tag, hält er auch was Schönes parat? Oder bleibt er solala und einheitsgrau? Dann wird mir ganz flau. &#160; Das Leben ist nicht immer kunterbunt, nicht immer läuft alles rund und wie man es sich wünscht und denkt, man bekommt nichts geschenkt. &#160; Doch unverhofft klopft er dann an, bei dir, mir und jedermann, zaubert ein kleines Lächeln ins Gesicht, bringt ins Leben wieder Licht. &#160; Es ist der Moment des kleinen Glück’, verweilt für einen Augenblick und hat in seinem Gepäck die gute Laune, verändert alles im Nu, man staune! &#160; Vergessen ist aller Trübsinn sogleich, Fröhlichkeit mit einem Streich, erobert des Menschen Herz und Sinn, mehr als im Lotto ein Gewinn. &#160; Nutzt jeden noch so kleinen Moment, es braucht kein Argument, um zu ergreifen des Glückes Gabe in jeder Lebenslage. &#160; &#160; Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen: Knut &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Irgendwie ist mir heute so zumute,</p>
<p style="text-align: center;">dass ich ziehe eine Schnute.</p>
<p style="text-align: center;">Das Wetter ist nur nass, kalt und trübe,</p>
<p style="text-align: center;">macht mich lustlos und müde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Ich frage mich schon den ganzen Tag,</p>
<p style="text-align: center;">hält er auch was Schönes parat?</p>
<p style="text-align: center;">Oder bleibt er solala und einheitsgrau?</p>
<p style="text-align: center;">Dann wird mir ganz flau.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Das Leben ist nicht immer kunterbunt,</p>
<p style="text-align: center;">nicht immer läuft alles rund</p>
<p style="text-align: center;">und wie man es sich wünscht und denkt,</p>
<p style="text-align: center;">man bekommt nichts geschenkt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Doch unverhofft klopft er dann an,</p>
<p style="text-align: center;">bei dir, mir und jedermann,</p>
<p style="text-align: center;">zaubert ein kleines Lächeln ins Gesicht,</p>
<p style="text-align: center;">bringt ins Leben wieder Licht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Es ist der Moment des kleinen Glück’,</p>
<p style="text-align: center;">verweilt für einen Augenblick</p>
<p style="text-align: center;">und hat in seinem Gepäck die gute Laune,</p>
<p style="text-align: center;">verändert alles im Nu, man staune!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Vergessen ist aller Trübsinn sogleich,</p>
<p style="text-align: center;">Fröhlichkeit mit einem Streich,</p>
<p style="text-align: center;">erobert des Menschen Herz und Sinn,</p>
<p style="text-align: center;">mehr als im Lotto ein Gewinn.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Nutzt jeden noch so kleinen Moment,</p>
<p style="text-align: center;">es braucht kein Argument,</p>
<p style="text-align: center;">um zu ergreifen des Glückes Gabe</p>
<p style="text-align: center;">in jeder Lebenslage.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/1174-knut-knopf/">Knut Knopf</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/tims-wunsch-und-dessen-auswirkungen/">Tim&#8217;s Wunsch</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/im-schatten-der-krone/">Im Schatten der Krone</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lifetellsstories.de/des-glueckes-gabe/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>7</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">5798</post-id>	</item>
		<item>
		<title>In letzter Minute (11)</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/in-letzter-minute-11/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/in-letzter-minute-11/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Dec 2018 08:45:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten & Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[gerettet]]></category>
		<category><![CDATA[kalt]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://lifetellsstories.de/?p=5686</guid>

					<description><![CDATA[Mit ganz viel Hoffnung im Gepäck fahren Albert und Aurelia mit dem düsenangetriebenen Gefährt los. Der Schneemann muss gerettet werden und so düsen sie mit Höchstgeschwindigkeit dahin. Mit den Kufen kommen sie auch gut durch den Schnee, doch dort wo Bruno, Hugo und Kurt sich momentan aufhalten, liegt kein Schnee.&#160; Der Teddybär und der Waldmensch ziehen, schieben oder tragen den Schneemann unterdessen mit vereinten Kräften durch die wärmere Zone des Waldes. Sie ahnen noch nicht, dass Albert und Aurelia ihnen entgegen eilen. Albert muss jedoch auf dem letzten Teil der Strecke den Schlitten mit Rädern benutzen, was die Rettung verzögert, da sie damit wesentlich langsamer vorankommen. So holpern sie die Waldwege entlang. Aurelia, die schon voraus fliegt, hat etwas gesichtet. „Ich kann sie sehen!“ ruft sie aus. „Dort vorne neben der großen Eiche kommen sie. Der Schneemann sieht ziemlich mitgenommen aus. Er braucht dringend Hilfe!“ Buchstäblich in letzter Minute erreichen die Retter die drei Wanderer. Jetzt muss alles ganz schnell gehen. Für viele Worte und Erklärungen bleibt keine Zeit. Der Schneemann Kurt wird auf den &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Mit ganz viel Hoffnung im Gepäck fahren Albert und Aurelia mit dem düsenangetriebenen Gefährt los. Der Schneemann muss gerettet werden und so düsen sie mit Höchstgeschwindigkeit dahin. Mit den Kufen kommen sie auch gut durch den Schnee, doch dort wo Bruno, Hugo und Kurt sich momentan aufhalten, liegt kein Schnee.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Teddybär und der Waldmensch ziehen, schieben oder tragen den Schneemann unterdessen mit vereinten Kräften durch die wärmere Zone des Waldes. Sie ahnen noch nicht, dass Albert und Aurelia ihnen entgegen eilen. Albert muss jedoch auf dem letzten Teil der Strecke den Schlitten mit Rädern benutzen, was die Rettung verzögert, da sie damit wesentlich langsamer vorankommen. So holpern sie die Waldwege entlang. Aurelia, die schon voraus fliegt, hat etwas gesichtet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Ich kann sie sehen!“ ruft sie aus. „Dort vorne neben der großen Eiche kommen sie. Der Schneemann sieht ziemlich mitgenommen aus. Er braucht dringend Hilfe!“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Buchstäblich in letzter Minute erreichen die Retter die drei Wanderer. Jetzt muss alles ganz schnell gehen. Für viele Worte und Erklärungen bleibt keine Zeit. Der Schneemann Kurt wird auf den Schlitten gelegt und die Eule Aurelia nimmt das Seil in den Schnabel, erhebt sich in die Lüfte und zieht den Schlitten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„So schnell wie möglich in die kältere Zone!“, ruft Albert ihr noch nach. „Aber pass auf, dass er nicht vom Schlitten fällt!“ Danach machen sich auch Bruno, Hugo und Albert auf den Weg.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Tief durchatmen! Alles wird wieder gut!“, versucht Aurelia den Schneemann zu beruhigen, als die beiden endlich die kältere Zone erreicht haben. „Du wirst nicht sterben, nur ein bisschen erholen musst du dich noch!“</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Ich sehe gar nicht mehr aus, wie ein Schneemann. Ganz dünn und auch schmutzig bin ich“, sagt Kurt, als er an sich hinunter blickt. „Und meine Nase fehlt auch.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die habe ich!“, ruft ihm Bruno entgegen, der jetzt mit Hugo und Albert angerannt kommt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Und die Sache mit dem Schmutz und dem Gewichtsverlust haben wir auch gleich erledigt“, erklärt der weise alte Mann. „Leg dich erst einmal in den Schnee! Wir rollen dich hier über die Wiese durch den schönen Pulverschnee und schon bist du wieder ein richtig weißer und kugelrunder Schneemann.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Danke!“, strahlt Kurt kurz danach und tastet vorsichtig nach seiner langen Karottennase, die ihm Bruno wieder ins Gesicht gesteckt hat. „Ohne Euch Freunde hätte ich es nicht geschafft. Habt ganz herzlichen Dank, das werde ich Euch allen mein ganzes Leben lang nicht vergessen! Ihr habt mir das Leben gerettet!“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle stehen um Kurt herum und freuen sich mit ihm. Jetzt haben sie auch Zeit sich ganz viel zu erzählen und den alten weisen Mann nach dem Weihnachtsmann Willi zu befragen. Hoffentlich weiß Albert den Weg, damit Teddybär Brunos Wünsche in Erfüllung gehen können. Inzwischen ist es nämlich schon bald Weihnachten und die Tage bis zum Fest sind gezählt …</p>



<p class="wp-block-paragraph" style="text-align:center">Fortsetzung folgt &#8230;</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lifetellsstories.de/in-letzter-minute-11/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>4</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">5686</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Wer bist du?</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/wer-bist-du/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/wer-bist-du/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jun 2018 18:46:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Ausnahme]]></category>
		<category><![CDATA[griff]]></category>
		<category><![CDATA[hierzulande]]></category>
		<category><![CDATA[Ideal]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Name]]></category>
		<category><![CDATA[Tag]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://lifetellsstories.de/?p=5212</guid>

					<description><![CDATA[&#160; Du bist an unserer Seite Tag für Tag, ob man dich hasst oder auch mag. Unser aller Leben ist geprägt von dir, umfasst uns sanft oder wie ein wildes Tier. Wir begegnen dir mit Freude oder Neugier, packen dich an den Hörnern wie den Stier. Manchmal sind wir dir überdrüssig fast, wenn Du uns wirst zur mühsamen Last. Gar manches Mal gibst du uns Halt, mit deiner unverkennbaren Gestalt. Oft wünschen wir uns alle nur das eine, du würdest uns nicht halten an der Leine. Dann versuchen wir alle dir zu entfliehen, wollen einfach nur von dannen ziehen. Wieso hast du diese unendliche Macht? Wer hat sich das alles nur ausgedacht? Manchmal können wir dir entkommen, dies ist die Ausnahme genaugenommen. Genießen Tage wie diese voller Freude, leben ganz entspannt im Hier und Heute. Dann bist du uns fern und ganz egal, mal ehrlich, ist das dann unser Ideal? Der Mensch ist ein seltsames Wesen, er vermisst, alles was einst ist gewesen. Eilt pflichtbewusst und treu zu dir zurück, beginnt erneut des Lebens Theaterstück. &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Du bist an unserer Seite Tag für Tag,<br />
ob man dich hasst oder auch mag.</p>
<p style="text-align: center;">Unser aller Leben ist geprägt von dir,<br />
umfasst uns sanft oder wie ein wildes Tier.</p>
<p style="text-align: center;">Wir begegnen dir mit Freude oder Neugier,<br />
packen dich an den Hörnern wie den Stier.</p>
<p style="text-align: center;">Manchmal sind wir dir überdrüssig fast,<br />
wenn Du uns wirst zur mühsamen Last.</p>
<p style="text-align: center;">Gar manches Mal gibst du uns Halt,<br />
mit deiner unverkennbaren Gestalt.</p>
<p style="text-align: center;">Oft wünschen wir uns alle nur das eine,<br />
du würdest uns nicht halten an der Leine.</p>
<p style="text-align: center;">Dann versuchen wir alle dir zu entfliehen,<br />
wollen einfach nur von dannen ziehen.</p>
<p style="text-align: center;">Wieso hast du diese unendliche Macht?<br />
Wer hat sich das alles nur ausgedacht?</p>
<p style="text-align: center;">Manchmal können wir dir entkommen,<br />
dies ist die Ausnahme genaugenommen.</p>
<p style="text-align: center;">Genießen Tage wie diese voller Freude,<br />
leben ganz entspannt im Hier und Heute.</p>
<p style="text-align: center;">Dann bist du uns fern und ganz egal,<br />
mal ehrlich, ist das dann unser Ideal?</p>
<p style="text-align: center;">Der Mensch ist ein seltsames Wesen,<br />
er vermisst, alles was einst ist gewesen.</p>
<p style="text-align: center;">Eilt pflichtbewusst und treu zu dir zurück,<br />
beginnt erneut des Lebens Theaterstück.</p>
<p style="text-align: center;">Kaum hast du ihn wieder fest im Griff,<br />
gehorcht er wie der Hund auf den Pfiff.</p>
<p style="text-align: center;">Wir haben uns schon an dich gewöhnt,<br />
was uns immer wieder mit dir versöhnt.</p>
<p style="text-align: center;">Dein Name ist überall bestens bekannt,<br />
‚Alltag‘ haben wir dich hierzulande genannt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/emma/">Emma</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/emmas-neues-zuhause/">Emmas neues Zuhause</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/der-gekaufte-braeutigam/">Der gekaufte Bräutigam</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lifetellsstories.de/wer-bist-du/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>10</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">5212</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Glück im Unglück</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/glueck-im-unglueck/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/glueck-im-unglueck/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Feb 2018 22:01:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[erschrocken]]></category>
		<category><![CDATA[Freund]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Hunger]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Nachschub]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://lifetellsstories.de/?p=4999</guid>

					<description><![CDATA[Egon läuft gerade den Bürgersteig entlang. Er hat heute gar keine gute Laune, denn sein Bauch knurrt unüberhörbar. Er hat seit vorgestern nichts Anständiges mehr gefuttert und jetzt ist es bereits Mittag. „Also wird es langsam mal Zeit einen kleinen Bissen zu sich zu nehmen“,sagt er sich selbst. Mit gesenktem Blick läuft er den Weg entlang. Er sieht sich schon dem Hungertod nahe, da erblickt er einen gefüllten Abfallbehälter. Schnell ein Rundumblick und schon steuert er zielstrebig auf den verheißungsvollen Schatz zu. Stück für Stück arbeitet er sich durch den Müll. „So ein Pech“, denkt er frustriert, als er mit seiner Schatzsuche am Boden des Behälters angekommen ist. „Nichts drin heute, auch nicht der kleinste Krümel. Alles nur leere Dosen, Papier und ausgetrunkene Kaffeebecher.“ Egon versteht die Welt nicht mehr. Das gab es ja noch nie. „Ich werde wohl den nächsten Tag nicht mehr erleben, wenn mich mein Glück so verlassen hat. Aber vielleicht wartet es ja schon an der nächsten Ecke“, spricht er sich selbst im Stillen Mut zu. An der nächsten Ecke passiert &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Egon läuft gerade den Bürgersteig entlang. Er hat heute gar keine gute Laune, denn sein Bauch knurrt unüberhörbar. Er hat seit vorgestern nichts Anständiges mehr gefuttert und jetzt ist es bereits Mittag.</strong><br />
<span class="dropcap">„A</span>lso wird es langsam mal Zeit einen kleinen Bissen zu sich zu nehmen“,sagt er sich selbst.<br />
Mit gesenktem Blick läuft er den Weg entlang. Er sieht sich schon dem Hungertod nahe, da erblickt er einen gefüllten Abfallbehälter. Schnell ein Rundumblick und schon steuert er zielstrebig auf den verheißungsvollen Schatz zu. Stück für Stück arbeitet er sich durch den Müll.<br />
„So ein Pech“, denkt er frustriert, als er mit seiner Schatzsuche am Boden des Behälters angekommen ist. „Nichts drin heute, auch nicht der kleinste Krümel. Alles nur leere Dosen, Papier und ausgetrunkene Kaffeebecher.“<br />
Egon versteht die Welt nicht mehr. Das gab es ja noch nie.<br />
„Ich werde wohl den nächsten Tag nicht mehr erleben, wenn mich mein Glück so verlassen hat. Aber vielleicht wartet es ja schon an der nächsten Ecke“, spricht er sich selbst im Stillen Mut zu.<br />
An der nächsten Ecke passiert allerdings gar nichts und an der übernächsten Ecke auch nicht. Frustriert lässt er sich auf einer Bank nieder. Irgendwann muss doch mal jemand vorbei kommen, der ihm eine Kleinigkeit hinlegt.<br />
Als nach einer gefühlten Ewigkeit endlich jemand kommt, um sich auf die Bank zu setzten, verscheucht dieser den armen Egon mit groben Worten:<br />
„Was machst du denn hier? Mach, dass du verschwindest! Du machst alles nur schmutzig und niemand mag sich dann mehr auf die Bank setzen.“<br />
Erschrocken sucht Egon das Weite. Von solchen Menschen kann er keine Hilfe erwarten.<br />
„Sie haben kein Mitleid mit armen Geschöpfen, wie ich es bin“, denkt er traurig.<br />
Inzwischen fühlt sich Egon schon ganz schwach und seine sowieso dünnen Beine können ihn kaum noch tragen.<br />
„Aber das Jammern hilft mir auch nicht weiter, ich muss eben anderswo mein Glück suchen. Wenn ich nur nicht so alleine wäre…“<br />
Tief in seine Gedanken versunken, vernimmt Egon inmitten des Straßenlärms auf einmal eine bekannte Stimme.<br />
„Egon, Egon! So warte doch auf mich. Wo willst du denn hin und warum torkelst du so?“<br />
„Ach Lieschen, du bist es. Schön dich zu treffen. Ich finde heute einfach kein Essen, mir ist schon ganz schlecht und Kraft habe ich auch keine mehr. Wenn ich nur wüsste, wo ich etwas finden kann.“<br />
„Schau mal, dort drüben sitzen die anderen. Die wissen bestimmt wo es etwas gibt. Ich habe nämlich auch schon großen Hunger.“<br />
„Lieschen, ich schaffe es nicht mehr bis zu den anderen rüber. Ich bleibe jetzt hier und warte auf den sicheren Tod“ verkündet Egon.<br />
„Nein, warte nicht auf den Tod, warte auf mich. Ich bin gleich wieder da“, verspricht Lieschen ihm.<br />
Mit diesen Worten macht sie sich auf den Weg. Egon sieht, wie sie sich ein Weilchen zu den anderen Freunden gesellt und dann entschwindet. Es dauert gar nicht so lange, wie Egon vermutet hätte, da taucht Lieschen wieder auf. Sie hat etwas Eßbares dabei. Viel ist es nicht, aber es verleiht Egon wieder Kraft und den Mut nicht aufzugeben.<br />
„Komm mit!“, sagt Lieschen. „Ich weiß jetzt, wo es etwas für uns zu essen gibt. Dort herrscht der reinste Überfluss und stell dir vor, es reicht sogar für uns alle.“<br />
„Das hört sich vielversprechend an“, denkt sich Egon und folgt fix seiner Freundin.<br />
„Oh!“, entfährt es ihm. „Das ist ja das reinste Paradies!“<br />
„Ja genau! Und das Schöne daran ist, dass es immer wieder Nachschub gibt“, erklärt ihm Lieschen.<br />
„Wie hast du diese Goldgrube nur ausfindig gemacht?“, will Egon von seiner Freundin wissen.<br />
„Haha“, lacht Lieschen. „Das pfeifen die Spatzen von den Dächern! Du musst nur auf sie hören und aufpassen, wenn die Tür aufgeht. Dann huscht du ganz schnell hinein und schnappst dir etwas.“<br />
„Mama, Mama! Schau nur! Zwei kleine Spatzen! Sind die niedlich. Ich werfe ihnen gleich ein paar Krümel von meinem Brötchen hin“, begeistert sich ein kleines Mädchen.<br />
Doch schon kommt aus einer anderen Ecke die schrille Stimme der Bedienung.<br />
„Macht, dass ihr rauskommt! Sch! Sch!“<br />
Sie fuchtelt mit den Händen, reißt die Tür auf und scheucht die beiden Spatzen nach draußen. Egon und Lieschen können sich gerade noch jeder einen kleinen Brocken in den Schnabel stecken, bevor sie flatternd die Bäckerei verlassen.<br />
Doch schon beim nächsten Kunden öffnet sich Tür erneut und die Beiden huschen wieder hinein. Dieses Mal stellen sie es schlauer an. Sie fliegen auf die Lampe und lassen sich dort nieder. Von dort oben haben sie den besten Blick und sobald sie ein Krümelchen fallen sehen, schnappen sie sich den Leckerbissen und flüchten sich in eine Ecke, in der sie sich unbeobachtet fühlen. Mit der Zeit werden sie wagemutiger und setzen sich auch schnell mal auf die Stuhllehne oder den Tisch, was allerdings nicht alle Kunden erfreut. Und so werden sie zum wiederholten Male nach draußen gescheucht, aber inzwischen haben sie sich den Bauch schon tüchtig voll geschlagen.<br />
„Uff!“, stöhnt Egon. „Ich platze gleich. Jetzt muss ich erst einmal eine Pause einlegen, sonst bin ich zu schwer zum Fliegen.“<br />
„Komm, lass uns eine Runde um den Block fliegen, dann holen wir uns die nächste Essensration ab“, schlägt Lieschen vor. „In der Zwischenzeit können sich unsere anderen Freunde daran gütlich tun.“<br />
Als Egon und Lieschen am späten Nachmittag wieder auf der Lampe in der Bäckerei sitzen und auf die nächsten Krümelchen hoffen, verlassen gerade zwei andere Spatzen den Laden.<br />
„Ach, ist das Leben schön“, zwitschert Egon vergnügt vor sich hin und teilt sich dann mit Lieschen einen dicken Brotkrumen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-5004 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1702-1024x753.jpg" alt="" width="840" height="618" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1702-1024x753.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1702-300x221.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1702-768x564.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1702.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-5005 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1704-1024x797.jpg" alt="" width="840" height="654" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1704-1024x797.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1704-300x234.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1704-768x598.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1704.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-5008 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1696-1024x747.jpg" alt="" width="840" height="613" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1696-1024x747.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1696-300x219.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1696-768x560.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1696.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-5007 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1697-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1697-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1697-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1697-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1697.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/ein-suesses-hoernchen-und-zwei-kleine-diebe/">Ein süßes Hörnchen und zwei kleine Diebe</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/frau-froehlich-und-herr-trueb/">Frau Fröhlich und Herr Trüb</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wo-geht-es-hier-zur/">Wo geht es hier zur&#8230;?</a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lifetellsstories.de/glueck-im-unglueck/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>13</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">4999</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Ein Leben ohne sie</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/ein-leben-ohne-sie/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/ein-leben-ohne-sie/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jan 2018 07:41:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[anderswo]]></category>
		<category><![CDATA[Gäste]]></category>
		<category><![CDATA[Helfer]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://lifetellsstories.de/?p=4912</guid>

					<description><![CDATA[Sie alle miteinander können den Alltag erhellen, ein Leben ohne sie ist schwer vorzustellen. Doch es ist und war nicht immer so, damals und auch anderswo. Sie sind für uns da schon ziemlich lange, ohne sie wird es uns ganz bange. Ihr kleinen und großen Helferlein, lasst uns bitte niemals allein. Sind viele Gäste im Haus oder auch nicht, die liebe Spülmaschine uns Hilfe verspricht. Hemd und Hose schmutzig und verfleckt, wird in die Waschmaschine gesteckt. Es draußen regnet oder vielleicht auch schneit, nasse Wäsche? Das Problem ist Vergangenheit. Ein elektrischer Wäschetrockner ist optimal und die Erfindung einfach genial. Auf Teppich, Fliesen und auch Parkett, gibt es Krümel bei Abendbrot und Bankett. Doch eines ist ganz sicher und gewiss, Sauger kennen keinen Kompromiss. Kuchen zum Kaffee, frisches Brot zum Essen, ob Pizza, Auflauf oder andere Delikatessen, dies und noch mehr gelingt ganz unbeschwert mit Backofen und Elektroherd. Zum Kuchen und auch zum leckeren Eis, schlägt man Sahne ohne Mühe und Fleiß. Eierkocher, elektrische Zahnbürste, Föhn machen unser aller Leben schön. Es gibt unzählige kleine und &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Sie alle miteinander können den Alltag erhellen,<br />
ein Leben ohne sie ist schwer vorzustellen.<br />
Doch es ist und war nicht immer so,<br />
damals und auch anderswo.</p>
<p style="text-align: center;">Sie sind für uns da schon ziemlich lange,<br />
ohne sie wird es uns ganz bange.<br />
Ihr kleinen und großen Helferlein,<br />
lasst uns bitte niemals allein.</p>
<p style="text-align: center;">Sind viele Gäste im Haus oder auch nicht,<br />
die liebe Spülmaschine uns Hilfe verspricht.<br />
Hemd und Hose schmutzig und verfleckt,<br />
wird in die Waschmaschine gesteckt.</p>
<p style="text-align: center;">Es draußen regnet oder vielleicht auch schneit,<br />
nasse Wäsche? Das Problem ist Vergangenheit.<br />
Ein elektrischer Wäschetrockner ist optimal<br />
und die Erfindung einfach genial.</p>
<p style="text-align: center;">Auf Teppich, Fliesen und auch Parkett,<br />
gibt es Krümel bei Abendbrot und Bankett.<br />
Doch eines ist ganz sicher und gewiss,<br />
Sauger kennen keinen Kompromiss.</p>
<p style="text-align: center;">Kuchen zum Kaffee, frisches Brot zum Essen,<br />
ob Pizza, Auflauf oder andere Delikatessen,<br />
dies und noch mehr gelingt ganz unbeschwert<br />
mit Backofen und Elektroherd.</p>
<p style="text-align: center;">Zum Kuchen und auch zum leckeren Eis,<br />
schlägt man Sahne ohne Mühe und Fleiß.<br />
Eierkocher, elektrische Zahnbürste, Föhn<br />
machen unser aller Leben schön.</p>
<p style="text-align: center;">Es gibt unzählige kleine und große Helferlein,<br />
darin stimmen wir wohl alle fraglos überein.<br />
Sie schenken uns mehr Zeit, erleichtern die Arbeit<br />
und dienen auch der Bequemlichkeit.</p>
<p style="text-align: center;">Ein Leben ohne sie ist nicht auszudenken,<br />
denn wir müssten uns ziemlich verrenken.<br />
Doch es ist und war nicht immer so,<br />
damals und auch anderswo.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/jetzt-aergere-ich-mich-aber/">Jetzt ärgere ich mich aber</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/fraeulein-tussnelda/">Fräulein Tussnelda</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/waschmaschinengespraeche/">Waschmaschinengespräche</a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lifetellsstories.de/ein-leben-ohne-sie/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>6</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">4912</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Gelungene Überraschung</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/gelungene-ueberraschung/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/gelungene-ueberraschung/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Dec 2017 04:25:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Weihnachten & Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Fäden]]></category>
		<category><![CDATA[Fitnessstudio]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Möbel]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtigall]]></category>
		<category><![CDATA[Pyjama]]></category>
		<category><![CDATA[Sack]]></category>
		<category><![CDATA[Überraschung]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsmann]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://lifetellsstories.de/?p=3866</guid>

					<description><![CDATA[Heute möchte ich Euch wieder eine Geschichte erzählen, wie sie nur das Leben schreiben kann. Es ist eine wunderschöne Begebenheit aus dem Leben meiner lieben Freundin Conny. Als sich dies ereignete, kannten wir uns noch nicht, aber es sollte nicht mehr lange dauern, bis uns der Zufall zusammenführen würde. Und darüber bin ich sehr froh, denn wir haben bisher mit ihr und ihrem Mann viele schöne gemeinsame und oftmals sehr lustige Stunden verlebt. Nur noch soviel vorneweg: Ihren Mann kannten wir schon von verschiedenen Saunabesuchen, doch verlor sich dieser eher lockere Kontakt, nachdem wir zu einer anderen Saunalandschaft überwechselten… Conny sitzt mit ihrer erwachsenen Tochter in der Wohnung bei einem gemütlichen Adventsnachmittagskaffee. Ihre Blicke schweifen umher und in ihren Augen ist die Vorfreude deutlich zu erkennen: „Ich freue mich schon riesig auf meine neuen Möbel“, sagt sie zu ihrer Tochter. „Das dauert nun schon ziemlich lange, findest du nicht auch? Wann ist denn das Lieferdatum?“, fragt diese zurück. „Tja, eigentlich müsste es bald soweit sein, doch der nette Verkäufer meinte, dass es wohl noch ein &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute möchte ich Euch wieder eine Geschichte erzählen, wie sie nur das Leben schreiben kann. Es ist eine wunderschöne Begebenheit aus dem Leben meiner lieben Freundin Conny. Als sich dies ereignete, kannten wir uns noch nicht, aber es sollte nicht mehr lange dauern, bis uns der Zufall zusammenführen würde. Und darüber bin ich sehr froh, denn wir haben bisher mit ihr und ihrem Mann viele schöne gemeinsame und oftmals sehr lustige Stunden verlebt. Nur noch soviel vorneweg: Ihren Mann kannten wir schon von verschiedenen Saunabesuchen, doch verlor sich dieser eher lockere Kontakt, nachdem wir zu einer anderen Saunalandschaft überwechselten…</strong></p>
<p><span class="dropcap">C</span>onny sitzt mit ihrer erwachsenen Tochter in der Wohnung bei einem gemütlichen Adventsnachmittagskaffee. Ihre Blicke schweifen umher und in ihren Augen ist die Vorfreude deutlich zu erkennen:<br />
„Ich freue mich schon riesig auf meine neuen Möbel“, sagt sie zu ihrer Tochter.<br />
„Das dauert nun schon ziemlich lange, findest du nicht auch? Wann ist denn das Lieferdatum?“, fragt diese zurück.<br />
„Tja, eigentlich müsste es bald soweit sein, doch der nette Verkäufer meinte, dass es wohl noch ein Weilchen dauern könnte“, erklärt Conny. „Ich gehe jedoch jede Woche ins Möbelhaus. Dann setze ich mich vor die Möbel, die dort ausgestellt sind und die ich bestellt habe. Ich schaue sie mir an und freue mich, dass ich solche schönen Möbelstücke bald hier in meiner Wohnung stehen habe. Es wäre toll, wenn sie noch vor Weihnachten geliefert werden würden, habe ich erst gestern zu dem netten und freundlichen Verkäufer gesagt.“<br />
„Du Mama?! So langsam werde ich aber stutzig!“, lächelt die Tochter.<br />
„Wieso? Was meinst du?“, fragt Conny ein bisschen scheinheilig, denn sie vermutet schon worauf diese Äußerung abzielen könnte.<br />
„Du erzählst mir ständig von so einem netten Herrn aus dem Möbelgeschäft. Jetzt rück schon endlich mit der Sprache heraus! Gibt es da etwas, was ich noch nicht mitbekommen habe? Siehst du dir da wirklich nur die Möbel an?“<br />
Connys Tochter ist nun richtig neugierig geworden und sie ist gespannt, was die Mutter ihr berichten wird.<br />
„Naja“, druckst Conny etwas verlegen herum. „Er sieht schon ziemlich gut aus und ist immer sehr nett und zuvorkommend.“<br />
„Ja und…? Weiter!“<br />
„Ich hab mal bei seiner Kollegin ein bisschen nachgefragt.“<br />
„Was hast du nachgefragt? Konntest du ihm die Frage nicht selbst stellen?“<br />
„Nee! So was macht man doch nicht! Ich hab ja nur mal vorsichtig, so um ein paar Ecken herum angefragt, ob er schon vergeben ist. Ist doch gar nicht so abwegig, so wie er aussieht…“ , kommt Conny ins Schwärmen.<br />
„Und ist er?“<br />
„Ja und nein!“<br />
„Was soll das denn nun schon wieder heißen? Jetzt rede nicht ständig um den heißen Brei herum und lass dir vor allen Dingen nicht so die Würmer aus der Nase herausziehen!“, fordert die Tochter zum Weitererzählen auf.<br />
„Also:“, Conny holt tief Luft, um endlich mit der vollen Wahrheit herauszurücken: „Er ist ziemlich unglücklich in seiner Beziehung und möchte sich trennen. Im Grunde genommen ist er das schon &#8211; fast.“<br />
„Aha!“<br />
„Was heißt hier „Aha“?“<br />
„Nachtigall, ich hör dich trapsen!“, erwidert die Tochter.<br />
„Nichts trapst hier! Da ist nichts!“<br />
„Was nicht ist, kann ja noch werden“, erklärt die Tochter. „Du hast ein bisschen Glück verdient, Mama, nach den schweren Zeiten durch die Trennung. Ich will dich wieder froh und glücklich sehen.“<br />
„Das ist lieb, mein Kind. Ich möchte auch wieder unbeschwert lachen können. Und das kann ich mit ihm.“<br />
„Wie jetzt? Hab ich da noch was verpasst?“, will die Tochter wissen.<br />
„Wir haben uns mal nur so auf neutralem Boden getroffen“, berichtet Conny und wird immer euphorischer. „Stell dir vor, er geht in das selbe Fitnessstudio wie ich! Das haben wir rein zufällig festgestellt und da haben wir uns einfach mal dort verabredet.“<br />
„Ach Mama, ist das schön!“ Trefft ihr euch wieder?“<br />
Conny zuckt geheimnisvoll lächelnd mit den Schultern. Ihre Tochter steht auf, nimmt ihre Mutter liebevoll in den Arm und schlägt dann vor:<br />
„Weißt du was?! Ich geh jetzt in die Wanne und ziehe dann meinen Pyjama an. Wir machen uns jetzt einen richtigen gemütlichen Abend. So mit Kerzenschein und so…“<br />
Gesagt, getan. Eine Dreiviertelstunde später lümmeln sich die beiden Frauen in ihren Pyjamas auf die Couch.<br />
„Hihi! Wir sehen aus wie zwei Weihnachtsmänner!“ kichert Conny. „Ich wusste gar nicht, dass du auch einen roten Pyjama hast.“<br />
„Den habe ich mir auch gerade erst letzte Woche gekauft. Immerhin ist heute Nikolaus und da passt er doch ziemlich gut, oder?!“<br />
Gerade will Conny ein Fotoalbum mit Kinderfotos ihrer zwei Mädels aus dem Regal holen, da klingelt es an der Haustür.<br />
Die beiden Frauen schauen sich verwundert an, denn eigentlich erwarten sie keinen Besuch.<br />
„Nanu?!“, fragt Conny überrascht. „Wer ist das denn?“<br />
„Das wirst du wohl nie herausfinden, wenn du nicht aufmachst“, entgegnet die Tochter.<br />
Conny geht zur Gegensprechanlage und fragt nach: „Ja bitte?! Wer ist da?“<br />
„Der Weihnachtsmann!“, tönt es aus dem Hörer.<br />
Conny dreht sich zu ihrer Tochter um, die sie fragend ansieht. Dann schlägt sie sich die beiden Hände vor den Mund und reißt die Augen weit auf.<br />
„Ich… ich glaube…, das ist er!“<br />
„Wer? Der Weihnachtsmann?“, fragt die Tochter zurück.<br />
„Ja! Nein!“ Und als die Tochter sie immer noch mit fragendem Blick ansieht, fügt sie vollkommen verwirrt hinzu: „Na er, du weißt schon! Ich glaube, es ist seine Stimme!“<br />
Die Tochter hat es nun verstanden und fordert die Mutter auf: „Na, dann lass ihn doch endlich herein, oder soll er draußen vor der Tür festfrieren?!“<br />
„Aber, aber… Wir sind doch schon im Pyjama!“<br />
„Die sind doch immerhin rot und aus Satin, ist doch chic und passt auch irgendwie zum Weihnachtsmann!“<br />
Eine Minute später steht der Weihnachtsmann mit einem ziemlich leer wirkenden Sack vor der Wohnungstür und zwei kichernde Frauen stehen in ihren roten Weihnachtsschlafanzügen vor ihm.<br />
„Ich war gerade auf Tour und habe das Kind eines Freundes beschert“, sagt der Weihnachtsmann. „Da dachte ich mir, ich schau mal hier vorbei und bringe was mit.“<br />
Der Weihnachtsmann greift in seinen Sack, holt eine Schachtel „Mon cherie&#8220; heraus und überreicht sie Conny mit einem strahlenden Lächeln.<br />
„Komm herein!“, sagt Conny etwas verlegen, aber auch freudig überrascht und glückselig zugleich.<br />
Sie ahnt noch nicht, dass dieser Weihnachtsmann eines Tages ihr geliebter Ehemann sein wird. Aber auch nicht, dass wir uns noch vor ihrer Hochzeit zufällig an Silvester auf einer Veranstaltung treffen und wir vier (Astrid und Conny, Peter und Peter) richtig gute Freunde werden und gerne gemeinsame Stunden miteinander verbringen. Ist das nicht schön?!!! So schön kann das Leben seine Fäden miteinander verweben!!!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch folgende Geschichten noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/weihnachtsstimmung/">Weihnachtsstimmung</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/geruempel-oder-kostbarkeiten/">Gerümpel und Kostbarkeiten</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/die-sache-mit-der-vorahnung/">Die Sache mit der Vorahnung</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>*Das Beitragsbild habe ich in Bangkok in einem Supermarkt von einem Verkaufsstand abfotografiert. Der Künstler ist mir unbekannt.</p>
<p>Da ich diese Geschichte bereits in 2016 geschrieben und eingestellt hatte, habe ich die damaligen Kommentare ebenfalls mit übernommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lifetellsstories.de/gelungene-ueberraschung/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>24</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">3866</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Gedankenverloren</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/gedankenverloren-2/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/gedankenverloren-2/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Nov 2016 22:11:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Blätter]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Jahreszeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Nebel]]></category>
		<category><![CDATA[Regen]]></category>
		<category><![CDATA[Sonne]]></category>
		<category><![CDATA[Sturm]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://lifetellsstories.de/?p=3812</guid>

					<description><![CDATA[Gedankenverloren stehe ich am Fenster, blicke hinaus. Es ist einfach nur ein Graus. Dieser Regen und die Nebelschwaden, eindeutig meiner Laune schaden. Ich lasse wehmütig meine Blicke schweifen und muss es einfach nur begreifen. Wieder neigt ein Jahr sich dem Ende zu und die Natur begibt sich zur Ruh’. Hat doch erst gestern die Sonne vom Himmel gelacht, die bunten Blätter zum Leuchten gebracht. Heute nun ist es kalt und nass schon den ganzen Tag, dass weder Mensch noch Tier vor die Türe mag. Der Herbst ständig wechselt sein Gesicht, stiehlt uns immer mehr das Tageslicht. Dann wieder erstrahlt er leuchtend in allen Farben und überschüttet uns mit seinen Gaben. Es fegt durch die Bäume geschwind des Herbstes kalter Wind. Er rüttelt und schüttelt sie tüchtig alle, damit jedes einzelne Blatt nach unten falle. Die Kinder stopfen mit Kastanien sich die Taschen voll, das Rascheln der Blätter finden sie toll. Lassen ihren Drachen im Winde steigen, tanzen glücklich im Blätterreigen. Sie stapfen mit ihren Füßen in die Pfützen, sind bekleidet mit Stiefeln und Mützen. Sie &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gedankenverloren stehe ich am Fenster, blicke hinaus.<br />
Es ist einfach nur ein Graus.<br />
Dieser Regen und die Nebelschwaden,<br />
eindeutig meiner Laune schaden.</p>
<p>Ich lasse wehmütig meine Blicke schweifen<br />
und muss es einfach nur begreifen.<br />
Wieder neigt ein Jahr sich dem Ende zu<br />
und die Natur begibt sich zur Ruh’.</p>
<p>Hat doch erst gestern die Sonne vom Himmel gelacht,<br />
die bunten Blätter zum Leuchten gebracht.<br />
Heute nun ist es kalt und nass schon den ganzen Tag,<br />
dass weder Mensch noch Tier vor die Türe mag.</p>
<p>Der Herbst ständig wechselt sein Gesicht,<br />
stiehlt uns immer mehr das Tageslicht.<br />
Dann wieder erstrahlt er leuchtend in allen Farben<br />
und überschüttet uns mit seinen Gaben.</p>
<p>Es fegt durch die Bäume geschwind<br />
des Herbstes kalter Wind.<br />
Er rüttelt und schüttelt sie tüchtig alle,<br />
damit jedes einzelne Blatt nach unten falle.</p>
<p>Die Kinder stopfen mit Kastanien sich die Taschen voll,<br />
das Rascheln der Blätter finden sie toll.<br />
Lassen ihren Drachen im Winde steigen,<br />
tanzen glücklich im Blätterreigen.</p>
<p>Sie stapfen mit ihren Füßen in die Pfützen,<br />
sind bekleidet mit Stiefeln und Mützen.<br />
Sie haben ihre Freude zu jeder Jahreszeit,<br />
spielen und lachen bei jeder Gelegenheit.</p>
<p>Drum will auch ich nicht traurig und undankbar sein,<br />
sondern genießen des Herbstes Schein.<br />
Toben dann Sturm und Regen vor der Tür,<br />
suchen daheim Wärme Mensch und Tier.</p>
<p>Wir geben einander Liebe und Geborgenheit,<br />
egal ob es stürmt oder schneit.<br />
Wir schenken uns gemeinsame Zeit,<br />
genießen bei Kaffee und Kuchen des Herbstes Behaglichkeit.</p>
<p>So schließe ich nun mit dem Herbst meinen Frieden,<br />
und lerne auch ihn zu lieben.<br />
Auch diese kühlere Jahreszeit hat gute Seiten,<br />
die jedermann Freude bereiten.</p>
<p>Verloren in den Weiten hatten sich meine Gedanken,<br />
ich weise sie zurück in ihre Schranken.<br />
Nun des Tages Werk ich nehme wieder auf,<br />
so ist eben des Lebens Lauf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr diese Geschichten auch noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/herr-und-frau-kuerbis/">Herr und Frau Kürbis</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/karl-fridolin-von-tap/">Karl Fridolin von Tap</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/clown-august-und-der-ententanz/">Clown August und der Ententanz</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lifetellsstories.de/gedankenverloren-2/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>14</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">3812</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Den Durchblick haben</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/den-durchblick-haben/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/den-durchblick-haben/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2016 22:01:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Dies & Das und sonst noch Was]]></category>
		<category><![CDATA[Dies & Das und sonst noch Was 2016]]></category>
		<category><![CDATA[Aussage]]></category>
		<category><![CDATA[Durchblick]]></category>
		<category><![CDATA[Erkenntnis]]></category>
		<category><![CDATA[Ferne]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Hindernis]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[nah]]></category>
		<category><![CDATA[Perspektiven]]></category>
		<category><![CDATA[Ziel]]></category>
		<category><![CDATA[zielgerichtet]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://lifetellsstories.de/?p=2984</guid>

					<description><![CDATA[Bestimmt kennt jeder von Euch den Ausspruch: &#8222;Ich verstehe nur Bahnhof!&#8220;. Gemeint ist damit, dass man eine bestimmte Aussage nicht versteht, &#8211; aus welchen Gründen auch immer. Im Gegensatz dazu steht jedoch, wenn jemand von sich oder jemand anderem behauptet, diese Person habe den Durchblick. Er oder sie hat also alles kapiert, verstanden oder wie man so schön sagt: &#8222;Geblickt&#8220;. Ich habe unter meinen Fotos einige Aufnahmen entdeckt, die nicht nur festhalten, was wir erblickt haben, sondern auch solche, bei denen wir sozusagen den Durchblick hatten. Allerdings ist dieser Durchblik weniger auf der kognitiven Ebene, sondern mehr räumlich gemeint. Einige dieser Fotos möchte ich Euch heute zeigen und sie auch ein bisschen zweideutig und auf das Leben bezogen, betrachten. Manchmal muss man seinen Blick eben auch in die Ferne schweifen lassen, um gewisse Dinge zu erkennen, erst dann kann man sie begreifen und in Angriff nehmen. Hat man erst den Durchblick erlangt, so eröffnen sich ungeahnte Perspektiven. Auch wenn es im Leben viele Schattenseiten gibt, so muss man doch immer den Durchblick behalten, um sein Ziel &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bestimmt kennt jeder von Euch den Ausspruch: &#8222;Ich verstehe nur <em>Bahnhof!&#8220;.</em> Gemeint ist damit, dass man eine bestimmte Aussage nicht versteht, &#8211; aus welchen Gründen auch immer. Im Gegensatz dazu steht jedoch, wenn jemand von sich oder jemand anderem behauptet, diese Person habe den Durchblick. Er oder sie hat also alles kapiert, verstanden oder wie man so schön sagt: &#8222;Geblickt&#8220;.</strong></p>
<p><span class="dropcap">I</span>ch habe unter meinen Fotos einige Aufnahmen entdeckt, die nicht nur festhalten, <em><strong>was</strong></em> wir erblickt haben, sondern auch solche, bei denen wir sozusagen den <em><strong>Durchblick</strong></em> hatten. Allerdings ist dieser Durchblik weniger auf der kognitiven Ebene, sondern mehr räumlich gemeint. Einige dieser Fotos möchte ich Euch heute zeigen und sie auch <em><strong>ein bisschen zweideutig und auf das Leben bezogen</strong></em>, betrachten.</p>
<p>Manchmal muss man seinen Blick eben auch in die Ferne schweifen lassen, um gewisse Dinge zu erkennen, erst dann kann man sie begreifen und in Angriff nehmen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2986 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC09301-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC09301" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC09301-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC09301-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC09301-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC09301-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC09301.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Hat man erst den Durchblick erlangt, so eröffnen sich ungeahnte Perspektiven.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2987 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC09343-Kopie-1024x740.jpg" alt="1200px-DSC09343 Kopie" width="840" height="607" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC09343-Kopie-1024x740.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC09343-Kopie-300x217.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC09343-Kopie-768x555.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC09343-Kopie.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Auch wenn es im Leben viele Schattenseiten gibt, so muss man doch immer den Durchblick behalten, um sein Ziel zu erreichen. Dabei ist es egal, ob dieses Ziel nah ist oder in der Ferne liegt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2988 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC08568-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC08568" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC08568-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC08568-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC08568-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC08568-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC08568.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Hierbei muss der Blick nach allen Richtungen offen sein. Man sollte sowohl nach oben,&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2989 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC06319-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC06319" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC06319-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC06319-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC06319-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC06319-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC06319.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>als auch in die Tiefe schauen. Nicht immer ist der Weg, den man beschreiten muss, eben und einfach zu bewältigen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2990 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC09654-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC09654" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC09654-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC09654-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC09654-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC09654-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC09654.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Manchmal muss man sich tief in das Innere einer Sache begeben, um sie zu verstehen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2991 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC04469-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC04469" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC04469-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC04469-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC04469-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC04469-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC04469.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Nicht immer ist ein lückenloser Durchblick möglich, auch wenn vieles schon zum Greifen nahe ist.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2992 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC04335-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC04335" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC04335-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC04335-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC04335-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC04335-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC04335.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Mit Ruhe und etwas Abstand lässt sich oftmals sogar mehr (Durchblick) erreichen, als mit unbedachten und schnellem Voranschreiten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2995 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC09356-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC09356" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC09356-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC09356-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC09356-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC09356-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC09356.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Für den absoluten Durchblick muss man die Dinge im Leben manchmal auch von verschiedenen Seiten aus betrachten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2996 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC09262-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC09262" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC09262-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC09262-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC09262-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC09262-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC09262.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Auch wenn das Leben uns manchmal in die Knie zwingt, dürfen wir unser Ziel nicht aus den Augen verlieren. So muss man sich eben bücken, sprich anstrengen, um den Durchblick zu erhalten oder zu behalten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2999 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC02246-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC02246" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC02246-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC02246-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC02246-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC02246-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC02246.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Man sollte sich jedoch, wenn möglich nicht in einen Rahmen pressen lassen, denn dies schränkt nicht nur uns, sondern auch unseren Durchblick ein.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3001 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC06250-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC06250" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC06250-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC06250-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC06250-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC06250-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC06250.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Ist dieser Rahmen jedoch unumgänglich, da er aus notwendigen Bedingungen, Vorschriften, unabänderlichen Gegebenheiten etc. besteht, kann möglicherweise schon eine minimale (hier: zeitliche) Veränderung zu einem neuen Durchblick, bzw. auch Erkenntnisstand führen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3002 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC06249-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC06249" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC06249-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC06249-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC06249-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC06249-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC06249.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Ist der Durchblick nicht ungehindert möglich, weil Hindernisse im Wege stehen, dann muss man versuchen diese zu überwinden, zu bewältigen, sie zu umgehen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2993 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC09321-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC09321" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC09321-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC09321-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC09321-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC09321-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC09321.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Den Durchblick zu haben, gleicht einem Rettungsring. Man ist sozusagen auf der sicheren Seite und für alle Gefahren gewappnet.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3000 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC08792-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC08792" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC08792-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC08792-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC08792-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC08792-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC08792.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Wir wünschen uns alle, dass unser Durchblick uns einen geraden und zielgerichteten Weg eröffnet, den wir mühelos beschreiten können.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2998 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC04517-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC04517" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC04517-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC04517-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC04517-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC04517-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC04517.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Danach können wir uns ein wenig ausruhen und rasten, um dann frisch und gestärkt unserem nächsten Drurchblick und unserem nächsten  Ziel entgegen zu gehen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2997 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC04248-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC04248" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC04248-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC04248-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC04248-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC04248-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC04248.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Ich hoffe, meine <em><strong>leicht philosophischen Gedanken</strong> </em>und Fotos zum Thema &#8222;<em><strong>Durchblick</strong></em>&#8220; haben Euch gefallen und ich freue mich schon jetzt auf Eure Kommentare.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Vielleicht interessiert Euch auch das:</strong></em></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/geruempel-oder-kostbarkeiten/">Gerümpel oder Kostbarkeiten</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/peinlich-peinlich/">Peinlich-peinlich&#8230;</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/aus-dem-leben-meiner-kuechenuhr/">Aus dem Leben meiner Küchenuhr</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lifetellsstories.de/den-durchblick-haben/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>14</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">2984</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Die Flussfahrt (Donwai Market 2)</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/die-flussfahrt-donwai-market-2/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/die-flussfahrt-donwai-market-2/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2015 06:02:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dies & Das und sonst noch Was]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Donwai Market]]></category>
		<category><![CDATA[Flussfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Schiff]]></category>
		<category><![CDATA[Treiben]]></category>
		<category><![CDATA[Wat]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://lifetellsstories.de/?p=2390</guid>

					<description><![CDATA[Neulich habe ich Euch zum lebhaften Don Wai Market mitgenommen, der ungefährt 30 Kilometer von Bangkok entfernt ist und als echter Geheimtipp gilt. Wie ihr gesehen habt, handelt es sich hier nicht um einen schwimmenden Markt, sondern um einen Flussmarkt, der am Ufer des sogenannten Nakhon Chaisi River liegt. Heute lasse ich Euch an unserer Schifffahrt auf  diesem Fluss teilhaben. Stündlich verkehren Boote auf dem Nakhon Chaisi River und man sollte auch unbedingt mitfahren, denn es lohnt sich. Man kann vom Schiff aus wunderschön das reale Leben und Treiben entlang des Flusses sehen. Ich möchte auch nicht viele Worte machen, denn die Fotos sprechen für sich. Hier legt gerade unser Schiff an, mit dem wir ungefähr zwei Stunden unterwegs sein werden. Schnell noch ein Blick zum gegenüberliegenden Ufer und schon geht die Fahrt  los. Hier gibt es Natur pur. Es grünt und blüht überall. Häuser der unterschiedlichsten Kategorien stehen entlang des Flusses. Seht Ihr beim nächsten Foto das Geisterhäuschen im Vordergrund? Diese Geisterhäuschen gehören zu einem thailändischen Haus und deshalb findet man sie allerorts. Hierin &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich habe ich Euch zum lebhaften Don Wai Market mitgenommen, der ungefährt 30 Kilometer von Bangkok entfernt ist und als echter Geheimtipp gilt. Wie ihr gesehen habt, handelt es sich hier nicht um einen schwimmenden Markt, sondern um einen Flussmarkt, der am Ufer des sogenannten Nakhon Chaisi River liegt.</p>
<p>Heute lasse ich Euch an unserer Schifffahrt auf  diesem Fluss teilhaben. Stündlich verkehren Boote auf dem Nakhon Chaisi River und man sollte auch unbedingt mitfahren, denn es lohnt sich. Man kann vom Schiff aus wunderschön das reale Leben und Treiben entlang des Flusses sehen. Ich möchte auch nicht viele Worte machen, denn die Fotos sprechen für sich.</p>
<p>Hier legt gerade unser Schiff an, mit dem wir ungefähr zwei Stunden unterwegs sein werden.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Schiff2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2391 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Schiff2-1024x682.jpg" alt="1200px-Schiff2" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Schiff2-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Schiff2-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Schiff2-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Schiff2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Schnell noch ein Blick zum gegenüberliegenden Ufer und schon geht die Fahrt  los.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-gegenüber.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2392 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-gegenüber-1024x682.jpg" alt="1200px-gegenüber" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-gegenüber-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-gegenüber-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-gegenüber-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-gegenüber.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-gegenüber2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2393 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-gegenüber2-1024x682.jpg" alt="1200px-gegenüber2" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-gegenüber2-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-gegenüber2-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-gegenüber2-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-gegenüber2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Hier gibt es Natur pur.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Natur2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2394 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Natur2-1024x682.jpg" alt="1200px-Natur2" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Natur2-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Natur2-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Natur2-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Natur2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Es grünt und blüht überall.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Natur1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2395 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Natur1-1024x682.jpg" alt="1200px-Natur1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Natur1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Natur1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Natur1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Natur1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Häuser der unterschiedlichsten Kategorien stehen entlang des Flusses.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Häuser3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2396 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Häuser3-1024x682.jpg" alt="1200px-Häuser3" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Häuser3-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Häuser3-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Häuser3-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Häuser3.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Häuser6.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2398 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Häuser6-1024x682.jpg" alt="1200px-Häuser6" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Häuser6-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Häuser6-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Häuser6-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Häuser6.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Seht Ihr beim nächsten Foto das Geisterhäuschen im Vordergrund? Diese Geisterhäuschen gehören zu einem thailändischen Haus und deshalb findet man sie allerorts. Hierin befinden sich Opfergaben wie zum Beispiel Getränke oder Essbares, um die Geister gnädig zu stimmen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2397 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Häuser4-1024x682.jpg" alt="1200px-Häuser4" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Häuser4-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Häuser4-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Häuser4-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Häuser4.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-LaF2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2400 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-LaF2-1024x682.jpg" alt="1200px-LaF2" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-LaF2-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-LaF2-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-LaF2-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-LaF2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-LaF3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2401 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-LaF3-1024x682.jpg" alt="1200px-LaF3" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-LaF3-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-LaF3-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-LaF3-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-LaF3.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Hier ist anscheinend Waschtag.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-LaF4.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2402 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-LaF4-1024x682.jpg" alt="1200px-LaF4" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-LaF4-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-LaF4-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-LaF4-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-LaF4.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Und hier angelt sich der Herr wohl gerade sein Mittagessen.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-LaF5.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2403 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-LaF5-1024x682.jpg" alt="1200px-LaF5" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-LaF5-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-LaF5-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-LaF5-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-LaF5.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Ein reges Treiben herrscht auf dem Fluss, das ich auch nicht kommentieren möchte. Lasst es einfach auf Euch wirken.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-LaF8.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2404 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-LaF8-1024x682.jpg" alt="1200px-LaF8" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-LaF8-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-LaF8-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-LaF8-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-LaF8.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-LaF9.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2405 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-LaF9-1024x682.jpg" alt="1200px-LaF9" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-LaF9-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-LaF9-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-LaF9-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-LaF9.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-LaF10.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2406 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-LaF10-1024x682.jpg" alt="1200px-LaF10" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-LaF10-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-LaF10-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-LaF10-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-LaF10.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-LaF11.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2407 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-LaF11-1024x682.jpg" alt="1200px-LaF11" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-LaF11-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-LaF11-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-LaF11-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-LaF11.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-LaF14.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2408 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-LaF14-1024x682.jpg" alt="1200px-LaF14" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-LaF14-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-LaF14-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-LaF14-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-LaF14.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-LaF16-Kopie.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2409 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-LaF16-Kopie-1024x682.jpg" alt="1200px-LaF16 Kopie" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-LaF16-Kopie-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-LaF16-Kopie-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-LaF16-Kopie-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-LaF16-Kopie.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Leben-am-Fluß-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2410 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Leben-am-Fluß-1-1024x682.jpg" alt="1200px-Leben am Fluß 1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Leben-am-Fluß-1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Leben-am-Fluß-1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Leben-am-Fluß-1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Leben-am-Fluß-1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Leben-am-Fluss4.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2411 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Leben-am-Fluss4-1024x682.jpg" alt="1200px-Leben am Fluss4" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Leben-am-Fluss4-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Leben-am-Fluss4-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Leben-am-Fluss4-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Leben-am-Fluss4.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Hier wird anscheinend gerade ein neues Wat gebaut.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Wat1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2412 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Wat1-1024x682.jpg" alt="1200px-Wat1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Wat1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Wat1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Wat1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Wat1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Und noch ein Wat.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Wat3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2413 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Wat3-1024x682.jpg" alt="1200px-Wat3" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Wat3-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Wat3-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Wat3-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Wat3.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>An einem Wat steigen wir sogar aus und alle marschieren zu der Buddastatue, um Räucherstäbchen anzuzünden und Buddha zu ehren.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Wat4.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2414 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Wat4-1024x682.jpg" alt="1200px-Wat4" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Wat4-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Wat4-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Wat4-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Wat4.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Danach geht es wieder zurück zum Donwai Market.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Rückkehr.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2415 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Rückkehr-1024x682.jpg" alt="1200px-Rückkehr" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Rückkehr-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Rückkehr-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Rückkehr-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Rückkehr.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Es war ein sehr erlebnisreicher Tag für uns und wir sind froh, hier gewesen zu sein. Wir konnten mehr vom Leben der Thailänder sehen und kennenlernen. Dieses Leben hier am Fluss unterscheidet sich sehr vom Leben in der Großstadtmetropole Bangkok und ganz erheblich von unserem Leben.</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr noch mehr von unseren Erlebnissen in Bangkok lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/hier-da-und-dort/">Hier, da und dort</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/mein-weg-zum-7-eleven/">Mein Weg zum &#8222;7ELEVEN&#8220;</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/beim-thailaendischen-friseur/">Beim thailändischen Friseur</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lifetellsstories.de/die-flussfahrt-donwai-market-2/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>14</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">2390</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Im  Schatten der Krone</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/im-schatten-der-krone/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/im-schatten-der-krone/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2015 22:17:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erdachtes & Erzähltes]]></category>
		<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Baum]]></category>
		<category><![CDATA[Herz]]></category>
		<category><![CDATA[Krone]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Mädchen]]></category>
		<category><![CDATA[Schatten]]></category>
		<category><![CDATA[Verliebte]]></category>
		<category><![CDATA[Wurzeln]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://lifetellsstories.de/?p=2235</guid>

					<description><![CDATA[Ich stehe hier in einem wunderschönen Park am Rande einer Wiese. Das war nicht immer so. Als ich noch klein war und ein zartes Pflänzchen, da standen viele meiner Verwandten neben mir und um mich herum. Irgendwann einmal kamen Männer mit Äxten und Sägen und sie fällten fast alle von meinen Freunden.  „Wir müssen hier ein wenig aufräumen und Platz schaffen“, hörte ich sie sagen. „Es wird ein wunderschöner Park werden, der den Menschen Erholung bieten soll.“ Ich hatte große Angst, denn sie rückten mit ihren Geräten immer näher an mich heran. Schon bald würden sie mich erreichen und auch mein Leben wäre ausgehaucht. Ich wäre einfach Brennholz geworden. Das ist nun schon sehr viele Jahrzehnte her. Ich hatte damals Glück, denn sie ließen mich als einen der wenigen Bäume stehen. Ich durfte weiter wachsen und groß werden. Und das bin ich tatsächlich in den fast neunzig Jahren geworden: Groß und mächtig. Jetzt bin ich schon alt und denke an mein Leben zurück. Viel habe ich gesehen und viel habe ich erlebt. Menschen gingen an &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich stehe hier in einem wunderschönen Park am Rande einer Wiese. Das war nicht immer so. Als ich noch klein war und ein zartes Pflänzchen, da standen viele meiner Verwandten neben mir und um mich herum. Irgendwann einmal kamen Männer mit Äxten und Sägen und sie fällten fast alle von meinen Freunden. </strong></p>
<p><span class="dropcap">„W</span>ir müssen hier ein wenig aufräumen und Platz schaffen“, hörte ich sie sagen. „Es wird ein wunderschöner Park werden, der den Menschen Erholung bieten soll.“<br />
Ich hatte große Angst, denn sie rückten mit ihren Geräten immer näher an mich heran. Schon bald würden sie mich erreichen und auch mein Leben wäre ausgehaucht. Ich wäre einfach Brennholz geworden.<br />
Das ist nun schon sehr viele Jahrzehnte her. Ich hatte damals Glück, denn sie ließen mich als einen der wenigen Bäume stehen. Ich durfte weiter wachsen und groß werden. Und das bin ich tatsächlich in den fast neunzig Jahren geworden: Groß und mächtig.<br />
Jetzt bin ich schon alt und denke an mein Leben zurück. Viel habe ich gesehen und viel habe ich erlebt. Menschen gingen an mir vorüber oder hielten sich im Schatten meiner Krone auf. Manche suchten Zuflucht oder wollten sich nur ein Weilchen an meinem kräftigen Stamm anlehnen. Gar mancher Hund befeuchtete die Erde direkt über meinen Wurzeln, Vögel bauten Nester in meiner Krone und zwitscherten fröhliche Lieder. Katzen und Eichhörnchen kletterten von Ast zu Ast.<br />
Eine alte Frau, sie dürfte jedoch einige Jährchen jünger sein als ich, kam die vergangenen Jahre regelmäßig vorbei und setzte sich auf die Bank, die genau mir gegenüber steht. Immer wieder blickte sie zu mir herüber. Ich erkannte in ihr das junge Mädchen, das in einem Sommer zu Beginn der 50er Jahre des letzten Jahrhunderts im zarten Alter von 17 Jahren unter meiner belaubten Krone ihren ersten Kuss erlebte. Sie und der junge Mann kamen immer wieder zu einem keinen Stelldichein hierher. Sie war seine große Liebe und auch ihr Herz schlug nur für ihn. Sie ritzten zur Besiegelung ihrer Liebe ein Herz mit ihren Initialen in meinen Stamm. Ein H für Hanna und ein zweites H für Horst. Sie bedachten in ihrer Verliebtheit nicht, dass sie mir damit weh taten, als sie mit dem Taschenmesser an einer Stelle meine Rinde verletzten.  Wäre diese Verletzung noch größer und tiefer gewesen, wäre ich vermutlich daran zugrunde gegangen. Aber ich aktivierte alle meine Kräfte und hielt es den Beiden zuliebe aus. Die Wunde vernarbte, aber meine Rinde war und blieb an dieser Stelle der Verletzung geschädigt. Bis heute trage ich dieses vernarbte Herz an meinem Stamm. Es gehört nun auch zu meinem Leben und ich bin den beiden Verliebten nicht böse.<br />
Eines Tages kam das junge Pärchen nicht allein, sondern mit ihren Familien. Sie versammelten sich um meinen Stamm herum und ein Fotograf machte Hochzeitsfotos. Danach wurden ihre Besuche seltener, aber schon nach einem Jahr kamen sie mit einem Kinderwagen und schoben ihn in meinen Schatten.<br />
Ich sah, wie das kleine Baby zu einem kleinen Mädchen heranwuchs und zwei Jahre später gesellte sich noch ein Brüderchen dazu.<br />
Ich vernahm ihre kleinen trippelnden Schrittchen, wenn sie um meinen Stamm liefen. Ich hörte ihre zarten Stimmchen, wenn sie ihre Kinderlieder sangen oder ihr fröhliches Lachen erklang.<br />
In den langen Jahren, die ich hier nun schon stehe, hielten sich auch viele andere Kinder in meiner Nähe auf. Im Frühling kamen sie, um die ersten Blätter an meinen Zweigen zu bestaunen, im Sommer, um die Blumen rings um mich herum auf der Wiese zu pflücken, im Herbst, um meine bunten Blätter aufzusammeln und im Winter, um Schneemänner zu meiner Gesellschaft zu bauen.<br />
Manchmal entriss der Wind einem Kind einen Luftballon oder einen Drachen und trieb ihn durch die Lüfte. Ich fing ihn dann auf und hielt ihn so lange fest, bis jemand kam und ihn sich abholte oder ein heftiger Windstoß ihn weiter trieb.<br />
Jungs haben bei mir das Klettern gelernt und gar manche junge Frau hat am Fuße meines Stammes gesessen, sich in Liebesromane vertieft oder gar aus eigenem Liebeskummer manche Träne bei mir vergossen.<br />
Im Großen und Ganzen war mein Leben angenehm und schön, aber es waren auch harte Zeiten dabei. Daran denke ich nicht so gerne, aber sie gehören ebenso zu meinem Leben. Es hat tüchtig geschneit und geregnet. Ich habe gefroren und fürchtete sogar schon in einem besonders langen und kalten Winter, dass ich erfrieren würde. Ich habe gezittert und versucht meine Lebenssäfte weiter fließen zu lassen, damit ich auch im darauffolgenden Frühjahr wieder ergrünen konnte. Ich habe gelitten, aber ich habe überlebt. Allerdings musste ich mich erst erholen und brauchte ein bisschen mehr Zeit, um endlich alle meine Zweige wieder mit grünen Blättern schmücken zu können.<br />
Mancher Sommer war so furchtbar heiß und es gab kaum Regen, dass man hätte verdursten können. Zum Glück war ich schon groß und meine Wurzeln schon so lang, dass sie tief unten aus der Erde noch Wasser holen konnten, um mich zu versorgen.<br />
Überschwemmungen und Unwetter habe ich auch erlebt. Blitze zuckten am Himmel und Donner grollten. Doch der Himmel war mir gnädig, kein Blitz hat mich je getroffen.<br />
Einmal sogar gab es ein leichtes Erdbeben. Die Erde hat gewackelt, aber meine Wurzeln haben mir auch hier geholfen und mich ebenso wie bei Stürmen festgehalten. Nur der letzte Sturm hat mir heftig zugesetzt. Ja, ich muss gestehen mit dem Alter wird man auch schon ein wenig morsch und da macht einem so ein heftiger Sturm schon mehr aus als in jungen Jahren. So haben meine Zweige nicht nur gewackelt, sondern es hat in meinem Geäst richtig tüchtig gekracht. Man sieht es mir an, wie sehr es mich mitgenommen hat. Einstmals richtig kräftige Zweige und Äste hat der Sturm mir abgerissen und umgeknickt. Ich habe große Wunden erlitten. Inzwischen habe ich es verschmerzt. Ich bin nicht mehr so hübsch wie früher, aber ich stehe noch und bin noch fest verwurzelt. Wenn alles gut geht, werde ich auch im nächsten Frühjahr wieder grüne Blätter tragen.<br />
Besonders gefreut habe ich mich, als nach dem großen Sturm und den anschließenden Aufräumarbeiten neulich Besuch für mich kam. Die alte Dame hat nach mir geschaut und sich gefreut, dass ich noch stehe. Sie war vollkommen in Schwarz gehüllt und ihre Augen wirkten verweint. Ihr Mann war verstorben.  Doch sie hatte trotzdem jemand mitgebracht, nämlich ihre erwachsene Enkeltochter und ihr Urenkelchen, das im Kinderwagen schlief. Die alte Dame hat sanft über die vernarbte Stelle an meinem Stamm gestreichelt, an der einst das eingeritzte Herz mit den Initialen zu sehen war.<br />
„Schaut her“, hat sie die anderen aufgefordert. „Hier haben Opa und ich ein Herz eingeritzt. Ein bisschen kann man es heute noch erkennen. Der Baum hat das vernarbte Herz all die Jahre für uns bewahrt, obwohl wir ihm damals sicherlich sehr wehgetan haben.“<br />
Schweigsam und gedankenverloren erinnerte sie sich an die vielen gemeinsamen und schönen Stunden mit ihrem Mann, die sie im Schatten meiner Krone erleben durften.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht habt Ihr Lust auch das noch zu lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/der-gekaufte-braeutigam/">Der gekaufte Bräutigam</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/clown-august-und-der-ententanz/">Clown August und der Ententanz</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/den-schuhen-des-anderen/">In den Schuhen des Anderen</a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lifetellsstories.de/im-schatten-der-krone/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>20</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">2235</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Brummbär Max und seine Freunde</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/brummbaer-max-und-seine-freunde/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/brummbaer-max-und-seine-freunde/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2015 22:05:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Brummbär]]></category>
		<category><![CDATA[Dach]]></category>
		<category><![CDATA[Diebe]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[glücklich]]></category>
		<category><![CDATA[Kätzchen]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Park]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://lifetellsstories.de/?p=1269</guid>

					<description><![CDATA[Heute habe ich Euch eine Geschichte mitgebracht, die mir während einer langen Autofahrt einfiel. Zum Glück saß ich nicht am Steuer und so konnte ich sie gleich aufschreiben. Zunächst muss ich Euch allerdings eine Frage stellen: Kennt Ihr Brummbär Max? Nein? Das wundert mich aber, denn er ist stadtbekannt. Na dann will ich Euch von ihm erzählen: Brummbär Max hat viele Freunde, denn er ist ein sehr netter Kerl, auch wenn er manchmal etwas brummig daher kommt. Er ist beispielsweise ein Freund von unserem Kätzchen Lottchen. Zumindest sitzen sie oft gemeinsam auf einem Bänkchen im oberen Stockwerk auf der Galerie. Max ist nicht gerade der dünnste Vertreter seiner Gattung. Deshalb gibt es hin und wieder auch Platzprobleme auf dem kleinen Bänkchen. Doch unser Lottchen hat so ihre eigene Methode dieses Problem zu lösen. Sie schmeißt den Brummbär einfach kurzerhand runter. Dann liegt er da und zappelt mit den Armen und Beinen. Das stört unser Lottchen jedoch wenig und Brummbär Max schläft nach einem Weilchen selig ein und krabbelt später wieder auf das Bänkchen. Jetzt möchtet &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute habe ich Euch eine Geschichte mitgebracht, die mir während einer langen Autofahrt einfiel. Zum Glück saß ich nicht am Steuer und so konnte ich sie gleich aufschreiben. Zunächst muss ich Euch allerdings eine Frage stellen: Kennt Ihr Brummbär Max? Nein? Das wundert mich aber, denn er ist stadtbekannt. Na dann will ich Euch von ihm erzählen:</strong></p>
<p><span class="dropcap">B</span>rummbär Max hat viele Freunde, denn er ist ein sehr netter Kerl, auch wenn er manchmal etwas brummig daher kommt. Er ist beispielsweise ein Freund von unserem Kätzchen Lottchen. Zumindest sitzen sie oft gemeinsam auf einem Bänkchen im oberen Stockwerk auf der Galerie. Max ist nicht gerade der dünnste Vertreter seiner Gattung. Deshalb gibt es hin und wieder auch Platzprobleme auf dem kleinen Bänkchen. Doch unser Lottchen hat so ihre eigene Methode dieses Problem zu lösen. Sie schmeißt den Brummbär einfach kurzerhand runter. Dann liegt er da und zappelt mit den Armen und Beinen. Das stört unser Lottchen jedoch wenig und Brummbär Max schläft nach einem Weilchen selig ein und krabbelt später wieder auf das Bänkchen.<br />
Jetzt möchtet Ihr noch wissen, wer die anderen Freunde sind? Und natürlich, warum er in der ganzen Stadt bekannt ist. Ja also, das kam so:<br />
Am Anfang hieß Max einfach und schlicht nur „Teddybär“. Er saß auf einem Regal in einem großen Kaufhaus in einer noch größeren Stadt. Den Namen der Stadt habe ich vergessen, aber es gab viele Menschen und viele Autos in dieser Stadt. Von seinem Regalbrett aus konnte Max durch das Schaufenster hindurch auf die Straße schauen. Wie gerne würde er auch einmal durch die Straßen laufen. Oder mit den Kindern, die sich die Nasen an der Scheibe plattdrückten, spielen. Vielleicht sogar einmal mit einem großen Hund um die Wette laufen.<br />
Der Teddybär träumte Tag für Tag von seinen großen Abenteuern dort draußen in der großen weiten Welt. Aber so wie es aussah, würde er niemals hier wegkommen. Er war einfach zu groß, zu dick und zu schwer. Die Kinder, die noch mit Teddybären spielten, waren zu klein und zu schwach, um ihn hochzuheben und ihn festzuhalten. Auch waren ihre Arme zu kurz, um ihn zu umarmen. Die Großen hatten kein Interesse mehr an einem Teddybären. Sie wollten Rennbahnen, Eisenbahnen, Fahrräder oder Computer. So würde er wohl noch eine Weile hier sitzen müssen und dann würde er ins Lager kommen, wo er zwischen all den unverkauften Sachen einstauben würde.<br />
Eines Tages oder besser gesagt, eines Nachts passierte es dann. Der Teddybär hatte schon seit einer Weile geschlafen und wurde durch ein lautes Klirren wach. Erschrocken riss er schlagartig beide Augen auf. Was er sah, konnte er sich zunächst nicht erklären. Doch dann erkannte er, dass diese Männer Diebe waren. Sie wollten das Kaufhaus ausrauben. Er bekam Angst und machte sich so klein, wie das für einen großen dicken Teddy nur möglich ist. Die Räuber hatten es sehr eilig und stießen ihn unachtsam in eine Ecke. Sie waren nur an den kostbaren Dingen, wie Uhren, Schmuck, Computer und Fernseher interessiert. Ein Teddybär war keine lohnende Beute für sie. Inzwischen waren alle Alarmanlagen an und ein ohrenbetäubender Lärm ging durch das gesamte Kaufhaus. Und schon waren auch die Sirenen der Polizeiautos zu hören. Die Räuber flüchteten mit allem, was sie zu ihren Fluchtautos tragen und darin verstauen konnten. Sie schafften es gerade noch bevor die Polizei eintraf. Diese nahm natürlich sofort die Verfolgungsjagd auf.<br />
Ein Teil der Polizisten blieb allerdings im Kaufhaus und begann mit der Spurensicherung. In dem allgemeinen Durcheinander achtete niemand auf den großen Teddybär. Dieser ergriff die Gelegenheit und marschierte durch die eingeschlagene Scheibe in die dunkle Nacht hinaus.<br />
Der Teddybär lief lange durch die Dunkelheit bis er in einen großen schönen Park kam. Dort suchte er sich als erstes einen herumliegenden stabilen Zweig, den er als Spazierstock benutzte. Überall waren Tiere unterwegs: Dort ein kleiner Fuchs, da eine zierliche Maus und hier ein rotbraunes Eichhörnchen. Die Eule oben auf dem Baum begrüßte ihn freundlich und der Specht hämmerte mit seinem Schnabel so laut, dass alle die Kunde über den nächtlichen Besucher hören konnten. Selbst der Maulwurf blinzelte verschlafen aus seinem Maulwurfshügel heraus und winkte dem Teddy zu. Die Schnecken krochen herbei, die Enten auf dem Teich begannen zu schnattern und die Frösche zu quaken. Sogar der Mond schien zu seiner Begrüßung heller als sonst. Alle liefen zusammen und freuten sich riesig über den Neuankömmling.<br />
„Wie heißt du?“, wollten sie alle wissen.<br />
Ja, wie hieß er eigentlich? Der Teddybär wollte wie gewöhnlich ein bisschen brummen. Aber plötzlich merkte er, dass seine Stimme versagte. Wahrscheinlich hing es mit dem Stoß zusammen, den ihm die Räuber versetzt hatten. Bestimmt war ihm ein Stimmband gerissen. Vielleicht war es aber auch nur eine Erkältung. Auf jeden Fall kam anstelle eines<br />
„Brumm“<br />
nur ein gedehntes<br />
„Maa“<br />
und ein noch längeres<br />
„xsssss“<br />
heraus.<br />
Zunächst schauten sich alle verwundert an. Doch der Zaunkönig glaubte den Teddybär verstanden zu haben:<br />
„Ahh, du heißt Max!“, rief er fröhlich aus.<br />
Und so wurde aus dem Teddybär der „Brummbär Max“, den alle liebten und der dank der guten Pflege der Honigbienen seine richtige Stimme bald wieder erlangte.<br />
Brummbär Max lebte den ganzen Sommer im Stadtpark mit den anderen Tieren zusammen. Er half dem Blumenelfchen morgens die Blüten der Blumen zu öffnen und abends wieder zu schließen. Er reparierte gemeinsam mit dem Maulwurf dessen Hügel, den irgendjemand einfach zusammengetreten hatte. Für die Mäuschen brachte er Käse und Speck, wenn Schulkinder achtlos ihr Schulbrot fallen ließen. Und gemeinsam mit den Singvögeln, Fröschen und Enten studierte er ein lustiges Liedchen ein. Alles wäre perfekt gewesen, wenn sich nicht bald der Winter angekündigt hätte. Es wurde kälter und kälter. Der Fuchs verkroch sich in seinem Bau, die Zugvögel flogen in den Süden, die Eichhörnchen bereiteten ihre Winterruhe vor und der Maulwurf zog sich in seinen Hügel zurück. Der Teddy begann zu frieren, denn er war ja kein richtiger Bär und schon gar kein Eisbär, der ganz gut die Kälte aushielt. Er war einfach nur ein Teddybär und diese Bärenart friert im Winter genauso wie wir Menschen. Regen, Eis und Schnee mögen diese Bären überhaupt nicht. Was sollte er also tun?<br />
Eines wusste er ganz genau: In das große Kaufhaus würde er nicht wieder zurück gehen. Also musste er irgendwo Unterschlupf finden. Nur wo und wie?<br />
Die Enten hatten es gut, sie hatten ein Haus. Vielleicht könnte er bei ihnen wohnen. Aber das Haus stand mitten auf dem Teich und Brummbär Max konnte nicht schwimmen. Außerdem war es kein allzu großes Haus. Es hätten nur entweder die Enten oder er darin Platz gehabt.<br />
Die Entenmutter Katharina hatte allerdings eine Idee:<br />
„Am Rande des Parks stehen einige Häuser. Schau dich doch einmal um, vielleicht findest du dort ein Schlafplätzchen.“<br />
„Danke Katharina“, entgegnete Brummbär Max höflich. „Ich werde mein Glück versuchen!“<br />
Nachdem die Entenmutter ihm die Richtung gezeigt hatte, ergriff er seinen Wanderstab und machte sich auf den Weg. Es war ein großer Park und er musste weit laufen. Doch irgendwann konnte er die Häuser sehen. Er setzte sich auf einen Stein und beobachtete das Treiben in der Straße. Es war eine ruhige Straße, denn es fuhren kaum Autos. Es gab dort Kinder, Hunde und Katzen und zu den Häusern gehörten schöne Gärten. Als er so überlegte, was er nun tun sollte, kam eines der Kätzchen über die Straße in den Park gelaufen.<br />
„Hallo“, begrüßte sie kein bisschen scheu den lieben Teddybär. „Wer bist du denn? Dich habe ich hier noch nie gesehen.“<br />
„Ich bin Brummbär Max“, kam sofort die Antwort. „Und wie heißt du?“<br />
„Ich bin Lottchen und wohne dort drüben in dem weißen Haus mit dem grauen Dach!“<br />
„Ach hast du es gut. Du hast ein Dach über dem Kopf.“ Max blickte das Kätzchen aus traurigen Augen an.<br />
„Hast du denn kein Zuhause?“, erkundigte sich Lottchen.<br />
Da begann der Teddybär seine ganze Geschichte zu erzählen und Lottchen hörte geduldig zu. Sie verstanden sich gut, die Beiden. Lottchen hatte den Brummbär Max in ihr Herz geschlossen und umgekehrt hatte der Bär das kleine Lottchen sofort lieb gewonnen. Deshalb machte das Kätzchen dem Teddybär auch einen Vorschlag.<br />
Könnt Ihr Euch denken, was sie Brummbär Max vorgeschlagen hat?</p>
<p>Jedenfalls sind alle rundum glücklich und freuen sich ihres Lebens und überall, wo die Beiden hinkommen, werden sie freudig von den Tieren begrüßt. Die Geschichte von Brummbär Max hat sich nämlich inzwischen herum gesprochen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht interessieren euch auch noch diese Geschichten:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/mit-schaufel-und-eimer/">Mit Schaufel und Eimer</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/1174-knut-knopf/">Knut Knopf</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/tim-und-tom/">Tim und Tom</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/jetzt-faengt-mein-neues-leben-an/">Jetzt fängt mein neues Leben an</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lifetellsstories.de/brummbaer-max-und-seine-freunde/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>10</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">1269</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Vater und Sohn</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/vaters-lieblingsfilm/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/vaters-lieblingsfilm/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2015 22:01:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erdachtes & Erzähltes]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Lieblingsfilm]]></category>
		<category><![CDATA[rufen]]></category>
		<category><![CDATA[Sohn]]></category>
		<category><![CDATA[Vater]]></category>
		<category><![CDATA[zu spät]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://lifetellsstories.de/?p=1259</guid>

					<description><![CDATA[Heute möchte ich einmal eine etwas andere Geschichte einstellen. Sie stammt nicht von mir.  Ich habe mir zwar zunächst überlegt daraus eine eigene Kurzgeschichte zu machen, aber das wäre eigentlich schade, denn sie stammt aus der Feder unseres Sohnes. Ich habe sie auf einem Kalenderblatt gefunden. Als ich unseren inzwischen erwachsenen Sohn fragte, wann er sie denn geschrieben hat, erhielt ich nur die Antwort: &#8222;Im Mai!&#8220; An das Jahr kann weder er noch ich mich erinnern, im Übrigen fehlt das Deckblatt des Kalenders mit der Jahreszahl. Schätzungsweise war er damals ungefähr elf, vielleicht 12 Jahre alt. Es war wohl ein Projekt im LER Unterricht (Lebensgestaltung &#8211; Ethik &#8211; Religion), an welchem er teilgenommen hatte. Allerdings kann ich auch das Thema nicht benennen, ich denke aber es ging um Redensarten, Weisheiten, Sprichwörter o.ä.. Diese Geschichte ist wie immer mitten aus dem Leben gegriffen und könnte sich noch heute in ähnlicher Form abspielen. Die Protagonisten dieser Geschichte stammen wohl aus unserem Familienkreis. Obwohl keine Namen genannt werden, kommt mir die Situation sehr bekannt vor. Deshalb gehe ich &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute möchte ich einmal eine etwas andere Geschichte einstellen. Sie stammt nicht von mir.  Ich habe mir zwar zunächst überlegt daraus eine eigene Kurzgeschichte zu machen, aber das wäre eigentlich schade, denn sie stammt aus der Feder unseres Sohnes. Ich habe sie auf einem Kalenderblatt gefunden. Als ich unseren inzwischen erwachsenen Sohn fragte, wann er sie denn geschrieben hat, erhielt ich nur die Antwort: &#8222;Im Mai!&#8220;</strong></p>
<p><span class="dropcap">A</span>n das Jahr kann weder er noch ich mich erinnern, im Übrigen fehlt das Deckblatt des Kalenders mit der Jahreszahl. Schätzungsweise war er damals ungefähr elf, vielleicht 12 Jahre alt. Es war wohl ein Projekt im LER Unterricht (Lebensgestaltung &#8211; Ethik &#8211; Religion), an welchem er teilgenommen hatte. Allerdings kann ich auch das Thema nicht benennen, ich denke aber es ging um Redensarten, Weisheiten, Sprichwörter o.ä..</p>
<p>Diese Geschichte ist wie immer mitten aus dem Leben gegriffen und könnte sich noch heute in ähnlicher Form abspielen. Die Protagonisten dieser Geschichte stammen wohl aus unserem Familienkreis. Obwohl keine Namen genannt werden, kommt mir die Situation sehr bekannt vor. Deshalb gehe ich davon aus, dass es sich um meine beiden Männer handelt, nämlich um unseren Sohn Timo und um meinen Göttergatten Peter. Im Folgenden werde ich diese kleine Geschichte wörtlich wiedergeben:</p>
<p style="text-align: center;">Vaters Lieblingsfilm</p>
<p>&#8222;Hallo Papi! Dein Lieblingsfilm läuft in einer Stunde im Fernsehen. Wollen wir uns den gemeinsam ansehen?&#8220;, fragte der Sohn den Vater.</p>
<p>&#8222;Na klar!&#8220;, erwiderte dieser. &#8222;Sag mir Bescheid, wenn der Film beginnt.&#8220;</p>
<p>Mit diesen Worten verschwand er in seinem Zimmer und wurde zum ersten Mal gerufen, als der Film anfing.</p>
<p>&#8222;Ja, ja ich komme gleich!&#8220;</p>
<p>Nach fünf Minuten rief der Sohn zum zweiten Mal.</p>
<p>&#8222;Ehrlich, ich bin gleich da.&#8220;</p>
<p>Diese Szene wiederholte sich noch mehrere Male. Als der Vater endlich ins Wohnzimmer spaziert kam, meinte er zum Sohn: &#8222;So, jetzt schauen wir uns mal meinen Lieblingsfilm an!&#8220;</p>
<p>Aber da lief gerade der Abspann. &#8211; Es war zu spät! &#8211;</p>
<p>Wenn man sich etwas vornimmt, dann muss man es auch ausführen, denn:</p>
<p>&#8222;Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben!&#8220;</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Lieblingsfilm.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1263 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Lieblingsfilm-1024x682.jpg" alt="1200px-Lieblingsfilm" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Lieblingsfilm-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Lieblingsfilm-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Lieblingsfilm-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Lieblingsfilm.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Wenn Ihr mich jetzt fragt, von welchem Lieblingsfilm meines Mannes unser Sohn sprach, so kann ich wieder nur raten. Auch die Befragung von Mann und Sohn führt zu keinem eindeutigen Ergebnis. Wir vermuten allerdings, dass es sich damals um einen Film von Louis de Funes handelte.</p>
<p style="text-align: left;">Vielleicht interessieren Euch auch diese Geschichten:</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://lifetellsstories.de/mit-schaufel-und-eimer/">Mit Schaufel und Eimer</a></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://lifetellsstories.de/wenn-der-vater-mit-dem-sohn/">Wenn der Vater mit dem Sohn&#8230;</a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lifetellsstories.de/vaters-lieblingsfilm/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>8</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">1259</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Herzlichen Glückwunsch!</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/herzlichen-glueckwunsch/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/herzlichen-glueckwunsch/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2015 22:19:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[ein zweites Mal]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtstag]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinn]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>
		<category><![CDATA[gewonnen]]></category>
		<category><![CDATA[herzlichen Glückwunsch]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>
		<category><![CDATA[Weinprobe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://lifetellsstories.de/?p=341</guid>

					<description><![CDATA[Glückwünsche kann man immer gebrauchen, über sie freut man sich und hofft immer, dass das Glück einem auch hold ist. Es gibt viele Anlässe zu denen Glückwünsche ausgesprochen werden. Erst heute habe ich einer frisch gebackenen Oma meine besten Wünsche für Kind, Eltern und natürlich auch für die Großeltern übermittelt. Neben Geburt, Geburtstag, bestandene Prüfungen, Schul- und Studienabschluss erfolgen solche beispielsweise für Hochzeit, Silberhochzeit… und für viele andere freudige Ereignisse. Da man diese Fülle nicht in einer Geschichte unterbringen kann, habe ich mir folgende Begebenheit aus unserem Leben ausgesucht: „Herzlichen Glückwunsch, Sie haben gewonnen!“, sagte die Stimme am anderen Ende des Telefons vor ungefähr zwanzig Jahren zu mir. „Ich habe gewonnen?“, fragte ich mich insgeheim. „Ich spiele weder Lotto, noch habe ich ein Kreuzworträtsel gelöst. Aber vielleicht hat ja meine Mutter…“, überlegte ich mir weiter und lauschte gespannt der Stimme am anderen Ende. „Vielleicht können Sie sich erinnern…?“ „Nein, kann ich ehrlich gesagt im Moment nicht!“ „Ich rufe vom Weinhaus XYZ an….“, erzählte mir die freundliche Dame. „Aha!“ „Sie haben doch vor ein paar Wochen &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Glückwünsche kann man immer gebrauchen, über sie freut man sich und hofft immer, dass das Glück einem auch hold ist. Es gibt viele Anlässe zu denen Glückwünsche ausgesprochen werden. Erst heute habe ich einer frisch gebackenen Oma meine besten Wünsche für Kind, Eltern und natürlich auch für die Großeltern übermittelt. Neben Geburt, Geburtstag, bestandene Prüfungen, Schul- und Studienabschluss erfolgen solche beispielsweise für Hochzeit, Silberhochzeit… und für viele andere freudige Ereignisse. Da man diese Fülle nicht in einer Geschichte unterbringen kann, habe ich mir folgende Begebenheit aus unserem Leben ausgesucht:</strong></p>
<p><span class="dropcap">„H</span>erzlichen Glückwunsch, Sie haben gewonnen!“, sagte die Stimme am anderen Ende des Telefons vor ungefähr zwanzig Jahren zu mir.<br />
„Ich habe gewonnen?“, fragte ich mich insgeheim. „Ich spiele weder Lotto, noch habe ich ein Kreuzworträtsel gelöst. Aber vielleicht hat ja meine Mutter…“, überlegte ich mir weiter und lauschte gespannt der Stimme am anderen Ende.<br />
„Vielleicht können Sie sich erinnern…?“<br />
„Nein, kann ich ehrlich gesagt im Moment nicht!“<br />
„Ich rufe vom Weinhaus XYZ an….“, erzählte mir die freundliche Dame.<br />
„Aha!“<br />
„Sie haben doch vor ein paar Wochen eine Karte ausgefüllt und Ihr Lösungswort war richtig!“<br />
Genau, die Erinnerung setzte bei mir ein. Das Lösungswort, welches im Übrigen lächerlich einfach gewesen war, hatte ich auf eine Postkarte in die vorgesehenen Kästchen eingefügt. Diese besagte Karte hatte ich zufällig zwischen den Zeitungen gefunden und da ich eine Marke zur Hand hatte, hatte ich diese Karte auch kurzentschlossen tatsächlich eingeworfen und sogleich auch wieder vergessen. Man kann nicht gerade sagen, dass ich schon viel in meinem Leben gewonnen hätte, hie und da mal eine Kleinigkeit, als Kind zum Beispiel einen Porsche bei Mars oder Milky Way oder so, &#8211; das weiß ich heute nicht mehr. Auch war es damals nur ein Spielzeugporsche gewesen, aber immerhin. So hatte ich mir auch keinerlei Chancen ausgerechnet, den beim Gewinnspiel versprochenen Urlaub zu gewinnen. Außerdem bin ich bei solchen Dingen eher skeptisch und sehr, sehr misstrauisch, was sich wohl dahinter verbirgt.<br />
„Ach!“, sagte ich nachdem meine Telefonpartnerin in ihren Ausführungen eine Pause einlegte, um die ausgesprochenen Glückwünsche wirken zu lassen. „Und jetzt kann ich einfach verreisen?“<br />
„Ja, natürlich und Sie können auch noch jemand mitnehmen! Sie brauchen mir nur noch zu sagen, welches Ziel Sie wählen: Ungarn oder Spanien!“<br />
Das war nun ganz einfach für mich, denn ich liebe Spanien und das sagte ich der netten Dame auch, denn freundlich war sie, das musste man ihr lassen.<br />
„Dann dürfen Sie sich über eine Woche an der Costa del Sol freuen!“, verkündete sie mir und ich konnte ihr Lächeln spüren.<br />
„Und welchen Haken hat nun die ganze Sache?“, erkundigte ich mich.<br />
„Keinen natürlich!“, versicherte sie mir. „Unser Mitarbeiter wird Sie in den nächsten Tagen besuchen und mit ihm machen Sie dann alles Weitere aus.“<br />
Nun gut, nachdem sie mir glaubhaft bestätigt hatte, dass ich die Reise auch ablehnen könnte und zu nichts gezwungen würde, machte ich einen Termin für die darauf folgende Woche aus.<br />
Wie ausgemacht, klingelte es auch an dem verabredeten Abend an unserer Haustür. Peter öffnete einem freundlichen Herrn mittleren Alters die Tür und ich wunderte mich nur über den großen Koffer, den er mit in unser Wohnzimmer brachte.<br />
„Was genau haben wir denn nun gewonnen?“, fragte ich diesen Fremden misstrauisch.<br />
„Sie dürfen sich über einen einwöchigen Hotelaufenthalt mit Halbpension in dem Hotel ABC an der Costa del Sol freuen.“<br />
„Das ist aber schön!“, teilte ich ihm mit. „Und wann geht unser Flieger?“<br />
„Wann Sie wollen! Das bestimmen Sie!“<br />
„Zeigen Sie mal her!“, mischte sich Peter ein und griff auch schon nach der Urkunde, die der besagte Herr in den Händen hielt.<br />
Wir starrten zunächst ungläubig auf das Dokument. Richtig, wir hatten den Aufenthalt gewonnen.<br />
„Und der Flug..?“, fragten wir wie aus einem Munde.<br />
„Den organisieren und bezahlen Sie!“, gab er unumwunden zu.<br />
„Also, da liegt der Hase im Pfeffer begraben!“, stellte Peter fest.<br />
„Na, das war es dann wohl mit dem Gewinn! Den nehmen wir dann nicht an. Dankeschön!“, erklärte ich.<br />
„Warte doch mal ab!“, hielt mich Peter zurück. „Wir könnten doch auch mit dem Auto fahren.“<br />
„Welche Anreise Sie wählen bleibt Ihnen überlassen!“, mischte sich der besagte Herr in unsere Überlegungen ein. „Das können Sie immer noch in aller Ruhe besprechen! Wir müssten jetzt nur noch…“<br />
Er öffnete seinen Koffer und holte verschiedene Weinflaschen hervor.<br />
„… unsere kleine Weinprobe machen!“<br />
„Wir sind eigentlich keine Weintrinker und wollten auch keinen Wein bestellen!“, erklärte ich sofort. „Wenn Sie uns dann die Gewinnurkunde geben würden, dann…“<br />
„Das kann ich nicht“, rückte er leicht irritiert mit der Sprache heraus. „Den Gewinn kann ich Ihnen nur nach einer Bestellung aushändigen!“<br />
„Also doch ein Haken! Dann lassen wir es!“, sagte ich zum wiederholten Male.<br />
„Ach gegen einen Schluck Wein habe ich nichts!“, erklärte Peter.<br />
Was soll ich lange um den heißen Brei herum erzählen? Wir haben eine Kiste Wein bestellt und unsere Urkunde und somit den Gewinnanspruch erhalten. Und unsere Reise haben wir auch angetreten. Wir hatten nämlich etliche Meilen, die wir für den Flug nutzen konnten und für unseren damals fast fünfjährigen Timo kauften wir ein Flugticket. Somit war unsere Anreise geregelt, aber wir machten noch mehr. Wir verlängerten den Aufenthalt noch um eine Woche, diese Verlängerung zahlten wir aus eigener Tasche.<br />
Es wurde dann auch ein schöner Urlaub im April, denn eine weitere Bedingung war die Begrenzung auf bestimmte Vor- oder Nachsaisonmonate. Leider hatten wir ein paar Regentage dazwischen, die wir aber mit Besuchen im hoteleigenen Hallenbad oder beispielsweise im Meeresaquarium verbrachten. Trotzdem war es schön.<br />
Am letzten Urlaubstag liefen wir bei strahlendem Sonnenschein die Strandpromenade entlang. Und da trafen wir auf eine nette junge Frau, die uns freundlich ansprach. Ich denke, es war eine Studentin, die einen Ferienjob im Süden hatte. Sie hielt uns einige Karten hin und forderte uns auf doch eine auszuwählen.<br />
„Nein danke!“, meinte ich, denn mir schwante da etwas, aber Peter hatte bereits Timo aufgefordert eine Karte zu ziehen.<br />
Timo hielt die auserwählte Karte in die Höhe und sollte jetzt ein bestimmtes Feld aufrubbeln.<br />
„Na, dann mach mal!“, sagte ich zu unserem Sohn und gleich darauf folgte der Ausruf:<br />
„Herzlichen Glückwunsch! Sie haben gewonnen!“<br />
„Oh nein!“, dachte ich mir und in Peters Richtung zischte ich: „Genau davon habe ich in der Zeitung gelesen! Alles Nepper, Schlepper, Bauernfänger!“<br />
Da hörte ich ihn allerdings schon sagen: „Was haben wir denn gewonnen?“<br />
„Ein T-Shirt und einen Urlaub an der Cost del Sol! Sie werden kostenlos mit dem Taxi in ein Hotel gefahren, um ihren Gewinn abzuholen. Ich rufe gleich ein Taxi für Sie!“<br />
Trotz meines Protestes und meines Hinweises auf den heutigen letzten Urlaubstag, ging auf einmal alles ganz schnell. Wir wurden mehr oder weniger in ein Taxi gesetzt und irgendwo weit außerhalb des Ortes in eine große Hotelanlage gefahren. Dort empfing uns ein Mann, der uns sogleich auf die Sonnenterrasse bat und uns Getränke servieren ließ. Und dann ging es los:<br />
„Ist es nicht wunderschön hier? Das riesige Gelände, so weit das Auge nur blicken kann, gehört alles zu dieser Anlage. Dort drüben sind Tennisplätze und da hinten erstreckt sich die Golfwiese… Und schauen Sie nur hier in diesem Prospekt sind die Appartements abgebildet…“<br />
Timo hatte seine Cola inzwischen geleert und erhielt sofort ein weiteres Getränk. Trotzdem fragte er mich, wann wir wieder gehen würden und erklärte, er hätte keine Lust hier zu bleiben. Ich auch nicht, ehrlich gesagt. Mir war der Mann nicht gerade sympathisch. Außerdem quatschte er die ganze Zeit auf uns ein und so langsam und sicher kamen wir auch hinter seine vermeintlich vielversprechenden Aussagen: Er warb für nichts anderes als ein sogenanntes „Timesharing project“. Man sollte sich mit anderen Interessenten an den Kosten eines Appartements beteiligen und dafür durfte man dann je nach gezahlter Geldmenge einige Tage im Jahr in der Anlage verbringen.<br />
Wir erklärten ihm immer wieder, dass wir daran kein Interesse hätten, was er aber irgendwie nicht verstehen wollte. Langsam wurden wir alle leicht ungeduldig und säuerlich. Peter und ich, weil wir wollten, dass er uns endlich verstand und Timo, weil er keine Lust mehr hatte, alles uninteressant für ihn war, er sein zweites Getränk ebenfalls schon getrunken hatte und endlich das versprochene T-Shirt wollte. Obendrein ärgerte ich mich über die vergeudeten zwei Stunden an unserem letzten Urlaubstag.<br />
Kurz und gut: Der Mann war inzwischen auch verärgert, da er in uns nicht die erhofften „Dummen“ gefunden hatte und damit keine Provision erhielt und uns obendrein noch ein Taxi für den Rückweg organisieren musste. Bei der eher frostigen Verabschiedung, im Gegensatz zur überaus freundlichen Begrüßung, gab er uns noch eine unschöne Verheißung mit auf den Weg, die ich bis heute nicht vergessen habe:<br />
„Man sieht sich im Leben immer ein zweites Mal!“</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lifetellsstories.de/herzlichen-glueckwunsch/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>7</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">341</post-id>	</item>
	</channel>
</rss>
