<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	
	xmlns:georss="http://www.georss.org/georss"
	xmlns:geo="http://www.w3.org/2003/01/geo/wgs84_pos#"
	>

<channel>
	<title>Reise &#8211; life tells stories</title>
	<atom:link href="https://lifetellsstories.de/tag/reise/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://lifetellsstories.de</link>
	<description>Geschichten, die das Leben schreibt</description>
	<lastBuildDate>Wed, 01 May 2024 12:11:43 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>
<site xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">123020734</site>	<item>
		<title>Kartis weite, lange Reise</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/kartis-weite-lange-reise/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/kartis-weite-lange-reise/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2022 20:13:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Herz]]></category>
		<category><![CDATA[Land]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Richtung]]></category>
		<category><![CDATA[schlucken]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://lifetellsstories.de/?p=7540</guid>

					<description><![CDATA[Mit dieser Überraschung hatte Emelie wirklich nicht gerechnet. Es war schon viel zu lange her, um noch an ihr Kommen zu glauben. Aber jetzt war sie da, einfach so und ohne Vorankündigung. Emelie brach in einen Jubelschrei aus. Sie streichelte sie zärtlich und rief ihren Mann herbei. „Toni, komm schnell! Du wirst es nicht für möglich halten, aber sie ist endlich da. Sie hat den Weg zu uns gefunden und sie ist wunderschön! Schau sie dir nur an.“ „Nach all den vielen Jahren“, meinte ihr Mann, als er sie sah. Er musste schlucken, so gerührt war er und auch Emilie traten die Tränen in die Augen, &#8211; über ihr Kommen und die damit verbundenen Erinnerungen, aber besonders auch über die Botschaft, die sie mitbrachte.  Sie saßen mittlerweile im Wohnzimmer und schauten sie sich immer wieder an, zwischendurch fielen Toni und Emelie sich in die Arme und küssten sich. Karti hingegen streichelten sie und schenkten ihr liebevolle Blicke. „So viele Jahre, sogar Jahrzehnte sind inzwischen vergangen“, meinte Emilie. „Ich frage mich nur, warum es so lange gedauert hat?“ &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dieser Überraschung hatte Emelie wirklich nicht gerechnet. Es war schon viel zu lange her, um noch an ihr Kommen zu glauben. Aber jetzt war sie da, einfach so und ohne Vorankündigung. Emelie brach in einen Jubelschrei aus. Sie streichelte sie zärtlich und rief ihren Mann herbei.</p>
<p>„Toni, komm schnell! Du wirst es nicht für möglich halten, aber sie ist endlich da. Sie hat den Weg zu uns gefunden und sie ist wunderschön! Schau sie dir nur an.“</p>
<p>„Nach all den vielen Jahren“, meinte ihr Mann, als er sie sah. Er musste schlucken, so gerührt war er und auch Emilie traten die Tränen in die Augen, &#8211; über ihr Kommen und die damit verbundenen Erinnerungen, aber besonders auch über die Botschaft, die sie mitbrachte.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Sie saßen mittlerweile im Wohnzimmer und schauten sie sich immer wieder an, zwischendurch fielen Toni und Emelie sich in die Arme und küssten sich.<span class="Apple-converted-space"> Karti hingegen streichelten sie und schenkten ihr liebevolle Blicke.</span></p>
<p>„So viele Jahre, sogar Jahrzehnte<span class="Apple-converted-space"> </span>sind inzwischen vergangen“, meinte Emilie. „Ich frage mich nur, warum es so lange gedauert hat?“</p>
<p>„Tja, das kann ich euch erzählen“, meinte Karti, die sich nicht sicher war, ob die Beiden ihr überhaupt zuhörten, geschweige denn sie hören konnten. Aber sie berichtete trotzdem von ihrem Schicksal:<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>„Es war eine sehr lange und auch eine äußerst beschwerliche Reise, die ich hinter mir habe. Das Schicksal hat mir Einges aufgebürdet. Geduld musste ich haben, sehr viel Geduld. Auch ohne Quetschungen und Kratzer ging die Sache nicht vonstatten, ihr erkennt sicherlich, wie mitgenommen ich aussehe. Entschuldigt bitte mein Aussehen. So wollte ich eigentlich nicht hier erscheinen, aber ich bin froh endlich bei euch zu sein. Es ist schön euch vereint und glücklich und sehen.“</p>
<p>Karti hoffte, dass das Ehepaar sie verstehen würde, denn sie erhielt wieder eine Streicheinheit von ihnen und so erzählte sie weiter.</p>
<p>„Als dein Toni mich in dem südlichen Land kurzerhand mitnahm, mir auftrug die Überbringerin einer Botschaft für dich, liebe Emilie sein zu dürfen, war ich sehr stolz. So eine ehrenvolle Aufgabe bekommen nicht viele. Ich glaubte schon bald bei dir sein zu können und deine Freude erleben zu dürfen. Stattdessen kam alles ganz anders als geplant. Meine Falten und Schrammen zeugen von meinen Erlebnissen in den vergangenen zwei Jahrzehnten. Widrige Umstände hielten mich immer wieder auf,  erschwerten mir das Überleben und Vorankommen. Wind und Wetter machten mir zu schaffen, die Unzuverlässigkeit und Vergesslichkeit verschiedener Menschen hinderte mich am Weiterreisen. Ich wurde in die falsche Richtung geleitet, man hat mich hin- und hergeschoben und schließlich komplett vergessen. Mein Rufen, Jammern und Flehen hat niemand gehört. Doch ich habe die Hoffnung nie ganz aufgegeben, obwohl mir das alles sehr zugesetzt hat und sich mit der Zeit, die mir aufgetragene Botschaft immer mehr verwischte.“</p>
<p>Gerade<span class="Apple-converted-space">  </span>als Karti diese Worte ausgesprochen hatte, drehte Emilie sie um und lächelte ihren Toni glücklich an.</p>
<p>„Das ist das schönste Geschenk zu unserer heutigen Silbernen Hochzeit“, flüsterte Emilie unter Tränen und versuchte den Text auf Kartis Rückseite zu entziffern:</p>
<p style="text-align: center;"><em>Liebe Emilie,</em></p>
<p style="text-align: center;"><em>eigentlich wollte ich Dir vor meiner Abreise noch eine Frage stellen, aber ich traute mich nicht. Deshalb versuche ich es auf diesem Wege:</em></p>
<p style="text-align: center;"><em>Ich liebe Dich von ganzem Herzen und möchte mein Leben mit Dir verbringen. Willst du meine Frau werden?</em></p>
<p style="text-align: center;"><em>In der Hoffnung auf ein &#8218;JA&#8216; schicke ich Dir viele liebe Grüße und Küsse.</em></p>
<p style="text-align: center;"><em>Dein Toni</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/purzel/">Purzel</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/oma-lena-und-ihre-schatztruhe/">Oma Lena und ihre Schatztruhe</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/aus-der-schulzeit-meiner-mutter/">Aus der Schulzeit meiner Mutter</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lifetellsstories.de/kartis-weite-lange-reise/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>9</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">7540</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Zu alt!?</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/zu-alt/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/zu-alt/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Nov 2021 20:55:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[100 Worte]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[alt]]></category>
		<category><![CDATA[Glanz]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Zug]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://lifetellsstories.de/?p=7439</guid>

					<description><![CDATA[Sie stehen am Bahnhof, direkt am Gleis, wo die alten Züge sind.  „Gerne sind wir damit gereist“, sagt der Eine. Dieser kann seine Sehnsucht nicht verbergen. „Damals waren wir noch jünger und hübscher. Inzwischen haben wir Falten, Flecken und Kratzer.“ „Müde sind wir geworden, das Reisen ist zu beschwerlich“, meint der Andere. Beide schweigen und hängen ihren Erinnerungen nach. „Die gute alte Zeit, damals hat man Euch noch gebraucht“, sagt ein Spaziergänger, der vor den Beiden stehen bleibt. „Euch will niemand mehr auf Reisen mitnehmen, aber ihr habt noch nicht ausgedient, wie man sieht. Die Blumen geben Euch neuen Glanz!“ &#160; Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen: Auf Reisen Ärger mit dem verflixten kleinen Ding In den Schuhen des Anderen &#160; &#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sie stehen am Bahnhof, direkt am Gleis, wo die alten Züge sind.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>„Gerne sind wir damit gereist“, sagt der Eine.</p>
<p>Dieser kann seine Sehnsucht nicht verbergen. „Damals waren wir noch jünger und hübscher. Inzwischen haben wir Falten, Flecken und Kratzer.“</p>
<p>„Müde sind wir geworden, das Reisen ist zu beschwerlich“, meint der Andere.</p>
<p>Beide schweigen und hängen ihren Erinnerungen nach.</p>
<p>„Die gute alte Zeit, damals hat man Euch noch gebraucht“, sagt ein Spaziergänger, der vor den Beiden stehen bleibt.</p>
<p>„Euch will niemand mehr auf Reisen mitnehmen, aber ihr habt noch nicht ausgedient, wie man sieht. Die Blumen geben Euch neuen Glanz!“</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-7441 size-large" src="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/11/IMG_4179-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/11/IMG_4179-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/11/IMG_4179-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/11/IMG_4179-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/11/IMG_4179-1536x1152.jpg 1536w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/11/IMG_4179-2048x1536.jpg 2048w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-7442 size-large" src="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/11/IMG_4180-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/11/IMG_4180-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/11/IMG_4180-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/11/IMG_4180-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/11/IMG_4180-1536x1152.jpg 1536w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/11/IMG_4180-2048x1536.jpg 2048w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-7443 size-large" src="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/11/IMG_4183-768x1024.jpg" alt="" width="768" height="1024" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/11/IMG_4183-768x1024.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/11/IMG_4183-225x300.jpg 225w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/11/IMG_4183-1152x1536.jpg 1152w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/11/IMG_4183-1536x2048.jpg 1536w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/11/IMG_4183-420x560.jpg 420w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/11/IMG_4183-scaled.jpg 1920w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-7445 size-large" src="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/11/IMG_4188-1-768x1024.jpg" alt="" width="768" height="1024" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/11/IMG_4188-1-768x1024.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/11/IMG_4188-1-225x300.jpg 225w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/11/IMG_4188-1-1152x1536.jpg 1152w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/11/IMG_4188-1-1536x2048.jpg 1536w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/11/IMG_4188-1-420x560.jpg 420w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/11/IMG_4188-1-scaled.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/auf-reisen-2/">Auf Reisen</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/aerger-mit-dem-verflixten-kleinen-ding/">Ärger mit dem verflixten kleinen Ding</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/den-schuhen-des-anderen/">In den Schuhen des Anderen</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lifetellsstories.de/zu-alt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>8</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">7439</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Hi, hi, &#8230; ;-)</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/hi-hi/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/hi-hi/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Aug 2021 10:27:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[100 Worte]]></category>
		<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Aufzug]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[festured]]></category>
		<category><![CDATA[grün]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://lifetellsstories.de/?p=7310</guid>

					<description><![CDATA[&#8222;Wir verreisen nie ohne Paul&#8220;, erzählt der ältere Herr der Nachbarin. &#8222;Einmal stellten wir am Abend im Hotel fest, dass er noch im Auto war. Ich holte ihn, betrat mit ihm auf dem Arm den Aufzug und grüßte eine Fremde, die sich bereits dort befand. Sie fragte, in welche Etage ich wolle. Ich schaute Paul an und meinte: &#8218;Wir wollen in den zweiten Stock.&#8216; Ihren grinsenden Blick  erwiderte ich mit einem freundlichen Lächeln. Paul, den ich anstupste, nickte heftig.&#8220; &#8222;Wer ist Paul?&#8220; &#8222;Moment!&#8220; Kurz darauf steht er mit Paul im Arm am Gartenzaun. Die Nachbarin streichelt lachend den grünen Krokodilshund. &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; Vielleicht möchtet Ihr das noch lesen: Klammeräffchen und Co Auf großer Fahrt Mr. Stoneman’s friend &#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Wir verreisen nie ohne Paul&#8220;, erzählt der ältere Herr der Nachbarin. &#8222;Einmal stellten wir am Abend im Hotel fest, dass er noch im Auto war. Ich holte ihn, betrat mit ihm auf dem Arm den Aufzug und grüßte eine Fremde, die sich bereits dort befand. Sie fragte, in welche Etage ich wolle. Ich schaute Paul an und meinte: &#8218;<em><strong>Wir</strong></em> wollen in den zweiten Stock.&#8216; Ihren grinsenden Blick  erwiderte ich mit einem freundlichen Lächeln. Paul, den ich anstupste, nickte heftig.&#8220;</p>
<p>&#8222;Wer ist Paul?&#8220;</p>
<p>&#8222;Moment!&#8220;</p>
<p>Kurz darauf steht er mit Paul im Arm am Gartenzaun. Die Nachbarin streichelt lachend den grünen Krokodilshund.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-7311 size-thumbnail" src="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/08/IMG_1284-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/08/IMG_1284-150x150.jpg 150w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/08/IMG_1284-120x120.jpg 120w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr das noch lesen:</p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/klammeraeffchen-und-co/">Klammeräffchen und Co</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/auf-grosser-fahrt/">Auf großer Fahrt</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/mr-stonemans-friend/">Mr. Stoneman’s friend</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lifetellsstories.de/hi-hi/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>4</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">7310</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Der verflixte Tag</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/der-verflixte-tag/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/der-verflixte-tag/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jun 2021 20:07:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Geräusch]]></category>
		<category><![CDATA[Herz]]></category>
		<category><![CDATA[Knolle]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Tag]]></category>
		<category><![CDATA[unschuldig]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://lifetellsstories.de/?p=7257</guid>

					<description><![CDATA[Nathalie liegt endlich im Bett. Es ist inzwischen schon zwei Uhr nachts. Ihre Gedanken lassen sie nicht los, denn in ihrem Kopf schwirrt es. Sie lässt die Ereignisse des vergangenen Tages Revue passieren: „Der Tag war von Anfang an wie verhext“, denkt die junge Frau. „Nachdem Tom um kurz vor fünf Uhr zum Flughafen gefahren ist, habe ich dann total verschlafen. Um noch rechtzeitig im Büro zu sein, musste ich das Frühstück ausfallen lassen. Das wäre ja an sich kein Problem gewesen, wenn ich nicht auf die Idee gekommen wäre, mir beim Bäcker um die Ecke schnell einen Coffee to go zu holen. Den wollte ich auf dem Weg zum Büro trinken. Als ich dann stolperte, schwappte der Kaffee auf meine Bluse. Und ich habe es in der Hektik gar nicht mal bemerkt. Beim anschließenden Meeting machte mich allerdings eine Kollegin vor versammeltem Team auf den Fleck aufmerksam.“ Es war ausgerechnet die Kollegin, die sowieso ihre Schadenfreude niemals verbergen konnte und deshalb bei allen nicht besonders beliebt war.  Zum Glück hatte Nathalie ein Tuch dabei, &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nathalie liegt endlich im Bett. Es ist inzwischen schon zwei Uhr nachts. Ihre Gedanken lassen sie nicht los, denn in ihrem Kopf schwirrt es. Sie lässt die Ereignisse des vergangenen Tages Revue passieren:</strong></p>
<p><span class="dropcap">„D</span>er Tag war von Anfang an wie verhext“, denkt die junge Frau. „Nachdem Tom um kurz vor fünf Uhr zum Flughafen gefahren ist, habe ich dann total verschlafen. Um noch rechtzeitig im Büro zu sein, musste ich das Frühstück ausfallen lassen. Das wäre ja an sich kein Problem gewesen, wenn ich nicht auf die Idee gekommen wäre, mir beim Bäcker um die Ecke schnell einen Coffee to go zu holen. Den wollte ich auf dem Weg zum Büro trinken. Als ich dann stolperte, schwappte der Kaffee auf meine Bluse. Und ich habe es in der Hektik gar nicht mal bemerkt. Beim anschließenden Meeting machte mich allerdings eine Kollegin vor versammeltem Team auf den Fleck aufmerksam.“</p>
<p>Es war ausgerechnet die Kollegin, die sowieso ihre Schadenfreude niemals verbergen konnte und deshalb bei allen nicht besonders beliebt war.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
Zum Glück hatte Nathalie ein Tuch dabei, das sie sich derartig band, dass der Fleck verdeckt war.<span class="Apple-converted-space">  </span>Als wären das nicht schon genug schlechte Ereignisse für diesen Tag, trudelte sogleich die nächste unerwartete Nachricht per Telefon ein.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>„Es tut mir so leid, aber mein Flug von Paris nach Berlin wurde gecancelt und so kann ich erst morgen Früh den ersten Flieger nehmen“, hatte ihr Lebensgefährte Tom betrübt erklärt. „Das bedeutet, dass ich erst nach Hause komme, wenn du schon wieder im Büro bist. Dabei war eigentlich Hin- und Rückflug am selben Tag geplant.“</p>
<p>Das hat Nathalie zwar geärgert, aber es war nun mal nicht zu ändern. „Immerhin handelt es sich um eine Geschäftsreise, die von großer Wichtigkeit für Toms berufliche Karriere ist“, tröstet sich Nathalie auch jetzt noch mitten in der Nacht und sieht vor ihrem inneren Auge die weiteren Ereignisse des Tages vorüberziehen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Der Nachmittag im Büro verlief eigentlich recht normal und ohne kleine oder größere Ereignisse, so dass das Kopfkino sofort zu den Geschehnissen am<span class="Apple-converted-space">  </span>Abend sprang. Nathalie war zu ihrer besten Freundin Bea gefahren, die nach einer plötzlichen Trennung von ihrem Freund dringend seelischen Beistand brauchte.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>„Als ich das Knöllchen nach dem Besuch bei Bea an meiner Windschutzscheibe vorfand, ahnte ich nicht, dass die letzte Stunde des Tages noch eine weitere böse Überraschung für mich bereithielt“, gesteht sich Nathalie in Gedanken ein, als sie an die folgenden bangen Minuten denkt.</p>
<p>Sie war kurz nach dreiundzwanzig Uhr vor ihrem Haus eingetroffen, das sie gemeinsam mit Tom bewohnte. Ihr fiel zunächst nichts Ungewöhnliches auf. Doch als sie die Haustür öffnete, drangen seltsame Geräusche an ihr Ohr. Ihr Herz schien vor Schreck einen Moment auszusetzen. Geistesgegenwärtig schloss sie leise und vorsichtig wieder die Haustür.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>„Ich glaube bei mir sind Einbrecher im Haus“, hatte sie zu Bea gesagt, die schon beim zweiten Klingeln an ihr Handy gegangen war.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>„Ruf die Polizei und bring dich nicht in Gefahr, warte bis die Polizei da ist!“, hatte diese ihr eingeschärft. „Ich bin auch sofort bei dir!“</p>
<p>„Die beiden Polizeibeamten waren in Windeseile da und schlichen zuerst um das Haus herum. Auch sie hörten die Geräusche, die aus einem ganz bestimmten Zimmer zu kommen schienen. Es war Toms Büro“, erinnert sich Nathalie und beginnt zu frösteln.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Weder in dem besagten Raum noch im gesamten Haus brannte Licht und Nathalie hatte den Polizisten glaubhaft versichert, dass ihr Lebensgefährte noch in Paris sei. Somit konnten es nur Einbrecher sein, zumal plötzlich auch ein leises Klirren zu hören war, als sei etwas umgefallen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Die Polizisten hatten Bea und Nathalie ins Auto geschickt und waren dann leise ins Haus geschlichen. Zunächst konnten die Freundinnen nichts Verdächtiges hören und auch nichts sehen, dann allerdings ging in jedem einzelnen Zimmer nacheinander plötzlich das Licht an und kurz darauf wieder aus.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>„Diese bangen Minuten, die mir wie Stunden erschienen, werde ich wohl so schnell nicht vergessen“, gesteht sich die immer noch hellwache Nathalie ein.</p>
<p>Tja und dann waren die beiden Polizeibeamten aus dem Haus gekommen und an ihr Auto herangetreten.</p>
<p>„Wir haben den vermeintlichen Einbrecher entdeckt“, hatte der Eine gesagt. Leider hat er die Bodenvase zerbrochen und die Blumen hat er ebenfalls zerstört.“</p>
<p>„Und wo ist er jetzt?“, hatte sie den netten Polizisten gefragt, der inzwischen ein verschmitztes Grinsen im Gesicht hatte und trocken meinte: „Dort, wo er hingehört!“</p>
<p>Auch der zweite Polizist hatte sich aus zunächst unerfindlichen Gründen sein Lachen nicht mehr verkneifen können und so ließ er die beiden verblüfften Frauen wissen:</p>
<p>„Wir haben ihn zur Station gebracht, er konnte sie anscheinend nicht mehr alleine finden konnte.“</p>
<p>„Wahrscheinlich haben Bea und ich ziemlich verdutzte Gesichter gemacht“, überlegt Nathalie, die nun langsam doch schläfrig wird.  Außerdem hat sie nun selbst ein Grinsen im Gesicht. „Gut, dass der eine Polizist uns dann alles genau erklärt und damit auch beruhigt hat.“</p>
<p>„Ihr Staubsaugerroboter war der Übeltäter. Er hatte sich selbstständig gemacht und fuhr im Zimmer hin und her. Nachdem er wohl beim Saugen hinter der Zimmertür diese zugeschlagen und sich somit selbst im Büro eingesperrt hatte, konnte er nicht mehr eigenständig zu der im Flur stehenden Aufladestation zurück. Jetzt ist er dort und schläft den Schlaf der Unschuldigen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/beschuetzer-einbrecher-holzfaeller-und-ein-ungeliebtes-haustier/">Beschützer, Einbrecher, Holzfäller und ein ungeliebtes Haustier</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/mister-tremblehand/">Mister Tremblehand</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/gaensehaut/">Gänsehaut</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lifetellsstories.de/der-verflixte-tag/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>10</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">7257</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Seifenblasen</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/seifenblasen/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/seifenblasen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2020 18:58:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Eis]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Moment]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Schüler]]></category>
		<category><![CDATA[Seifenblasen]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://lifetellsstories.de/?p=6552</guid>

					<description><![CDATA[Marie-Luise sitzt alleine auf einer Bank. Um sie herum freuen sich Kinder und Spaziergänger flanieren die Strandpromenade entlang. Ein paar Meter von ihr entfernt, breitet ein junger Mann einige Utensilien aus und wenige Momente später fliegen riesige Seifenblasen an ihr vorbei, gefolgt von Kindern, die sie lachend zu fangen versuchen. Marie-Luise lässt ihre Gedanken mit den Seifenblasen fliegen. „Ja früher“, denkt sie gedankenverloren „waren die Seifenblasen kleiner, aber geliebt haben wir diese bunt schillernden und schwebenden Blasen auch schon in meiner Kindheit.“ Und später dann hat sie sie mit ihren Kindern ebenfalls gerne durch die Lüfte tanzen lassen. „Meine Kinder“, denkt die nun schon über 70 Jahre alte Frau. „Eigene waren mir nicht vergönnt, aber alle meine Schüler waren meine Kinder.“ Ja und alle haben Marie-Luise geliebt, so wie auch sie ihnen ihr ganzes Herz geschenkt hatte. Sie ging voll und ganz in ihrem Beruf auf und hatte nichts vermisst. Von den meisten ihrer Schüler erhält sie noch heute Briefe, mit manchen telefoniert sie noch hin und wieder und ein paar besuchen sie regelmäßig. „Ich &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Marie-Luise sitzt alleine auf einer Bank. Um sie herum freuen sich Kinder und Spaziergänger flanieren die Strandpromenade entlang. Ein paar Meter von ihr entfernt, breitet ein junger Mann einige Utensilien aus und wenige Momente später fliegen riesige Seifenblasen an ihr vorbei, gefolgt von Kindern, die sie lachend zu fangen versuchen.</strong><br />
<span class="dropcap">M</span>arie-Luise lässt ihre Gedanken mit den Seifenblasen fliegen.<br />
„Ja früher“, denkt sie gedankenverloren „waren die Seifenblasen kleiner, aber geliebt haben wir diese bunt schillernden und schwebenden Blasen auch schon in meiner Kindheit.“<br />
Und später dann hat sie sie mit ihren Kindern ebenfalls gerne durch die Lüfte tanzen lassen.<br />
„Meine Kinder“, denkt die nun schon über 70 Jahre alte Frau. „Eigene waren mir nicht vergönnt, aber alle meine Schüler waren meine Kinder.“<br />
Ja und alle haben Marie-Luise geliebt, so wie auch sie ihnen ihr ganzes Herz geschenkt hatte. Sie ging voll und ganz in ihrem Beruf auf und hatte nichts vermisst. Von den meisten ihrer Schüler erhält sie noch heute Briefe, mit manchen telefoniert sie noch hin und wieder und ein paar besuchen sie regelmäßig.<br />
„Ich hätte mir kein schöneres Leben vorstellen können.“<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span><br />
Gut, den Mann fürs Heiraten hatte sie nicht gefunden, obwohl<span class="Apple-converted-space">&nbsp; </span>viele Verehrer um sie geworben hatten. Der eine oder andere wäre auch vielleicht in Frage gekommen, aber diese Liebeleien waren alle zerplatzt wie die Seifenblasen. Hans Uwe, ihr erster fester Freund, siedelte mit den Eltern nach Amerika um und schon bald war der Kontakt unterbrochen. Tobias war bereits verheiratet und das alleine bedeutete schon damals für sie ein &#8222;NO GO&#8220;. Dann gab es noch den jungen Albert, ein Kommilitone und Rüdiger ein Kollege, der allerdings versetzt wurde.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span><br />
„Es hat einfach nicht sollen sein“, sagt sich Marie Luise. „Und durch meine Kinder habe ich mich nie einsam gefühlt. Jetzt ja, nach meiner Pensionierung, da gibt es schon machmal so Momente, da wäre es schön jemand an meiner Seite zu haben. Klar, da gibt es auch noch Annabelle, meine beste und langjährige Freundin.“<br />
Annabelle und Marie-Luise kennen sich schon seit dem Kindergarten und wissen alles von der anderen, teilen Geheimnisse, Freuden und Sorgen miteinander. Doch Annabelle muss sie noch mit deren Ehemann teilen. Aber einmal im Jahr, das ist schon eine Art Ritual, machen die beiden Freundinnen miteinander Urlaub. Diese Reise sollte ebenfalls eine gemeinsame sein. Doch leider ist Annabelles Mann überraschend ins Krankenhaus gekommen. Tja und so sitzt Marie-Luise jetzt alleine auf der Bank in einem südlichen Urlaubsland.<br />
„Ich muss unbedingt mit Annabelle telefonieren und fragen, wie es ihrem Mann geht“, überlegt sie gerade und will ihr Handy aus der Tasche holen, als ein etwa fünfjähriges Mädchen vor ihr stehen bleibt.<br />
„Bist du alleine hier? Darf ich mich zu dir setzen?“<br />
„Oh“, sagt Marie-Luise, „das sind ja gleich zwei Fragen und beide kann ich mit ‚Ja‘ beantworten. Aber du bist doch sicherlich nicht alleine? Wo sind denn deine Eltern?“<br />
„Hihi!“, kichert das Mädchen. Das waren auch zwei Fragen.“<br />
Jetzt müssen beide lachen und die Kleine klatscht dabei vor Freude noch tüchtig in die Hände. Sie lässt sich mit einem Hopser auf der Bank neben der älteren Dame nieder.<br />
„Soll ich jetzt wieder fragen? Wie heißt du?“, spielt sie munter das Spiel weiter.<br />
„Nein und ich verrate dir erst meinen Namen, wenn du meine beiden letzten Fragen beantwortest hast.“<br />
„Welche Fragen? Die hab ich vergessen,“ beginnt das Mädchen, „Opa, Opa, hier bin ich!“, ruft sie und springt einem älteren Herrn entgegen. Sie nimmt ihren Großvater an der Hand und zerrt ihn zur Bank, auf der Marie-Luise sitzt.<br />
„Darf mein Opa auch hier sitzen? Das ist mein Opa, mit ihm bin ich hier im Urlaub. Papa und Mama sind zu Hause geblieben.“<br />
„Entschuldigen Sie bitte, meine Enkelin Rosalie ist manchmal etwas vorlaut.“<br />
„Sie ist ein entzückendes Mädchen, sehr freundlich und kontaktfreudig. Ich bin übrigens Marie-Luise Kirner.“<br />
„Gestatten, Maximilian von Heller!“, sagt der ältere Herr und setzt sich neben Rosalie und der netten Dame auf die Bank. Doch nach zwei Minuten ist es der Kleinen zu langweilig, sie läuft flink den Seifenblasen hinterher.<br />
„Ihr könnt euch ja ein bisschen unterhalten“, ruft sie den Beiden zu und versucht eine der großen Blasen zu fangen, die allerdings sogleich zerplatzt.<br />
„Es war ein wirklich kurzweiliger Nachmittag“, erzählt Marie-Luise am Abend ihrer besten Freundin am Telefon, nachdem diese von ihrem bereits wieder genesenen Mann berichtet hat. „Irgendwie hat dieser Maximilian mich an jemand erinnert.“<br />
„Darf ich raten?“, fragt Annabelle und weil am anderen Ende nur Schweigen herrscht, macht sie Vorschläge. „An Hans-Uwe oder an Tobias, oder vielleicht an Rüdiger oder doch eher an Albert?“<br />
„Ja, genau“, kommt die Antwort und danach herrscht wieder Schweigen.<br />
„Wie jetzt? An wen denn von den Vier?“<br />
„Es kam mir so vor, als hätte er das Lächeln von Tobias!…“<br />
„Aha!“<br />
„…aber auch die Augen von Hans-Uwe…“<br />
„Soso!“<br />
„…die Mimik und Gestik waren allerdings eher so wie bei Rüdiger…“<br />
„Ach ja?!“<br />
„…die Stimme jedoch hat mich an Albert erinnert!“<br />
„Perfekt!!!“, ruft Annabelle freudig aus. „Diese Mischung stimmt. Ihr habt euch doch wohl wieder für morgen verabredet, oder?!“<br />
„Er fliegt morgen mit seiner Enkelin wieder nach Hause.“<br />
„Och, schade!“, klingt es aus dem Telefon. „Und wo wohnt er?“<br />
„Das weiß ich nicht,…“<br />
„Och, Mensch Marie-Luise!“, die Freundin ist schon fast ein wenig entsetzt.<br />
„Aber stell dir vor: Tochter, Schwiegersohn und Rosalie wohnen nur drei Straßenecken von mir entfernt&#8230;&#8220;<br />
&#8222;Weiter?! Nun spuck es schon aus! Da ist doch noch etwas!&#8220;, fordert Annabelle ihre Freundin auf.<br />
&#8222;Naja, nächste Woche gehen wir gemeinsam Eisessen in der kleinen Eisdiele an der Hauptstraße“, gesteht Marie-Luise.<br />
Lachen und Klatschen schallt aus dem Telefon und anschließend Annabelles fröhliche Stimme:<br />
&#8222;Nachtigall, ick hör dir trapsen!&#8230;&#8220;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/mit-schaufel-und-eimer/">Mit Schaufel und Eimer</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/der-luemmel-aus-der-letzten-bank/">Der Lümmel aus der letzten Bank</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/ahoi/">Ahoi!</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lifetellsstories.de/seifenblasen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>10</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">6552</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Auf Reisen</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/auf-reisen-2/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/auf-reisen-2/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2019 09:11:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[angesagt]]></category>
		<category><![CDATA[Modell]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://lifetellsstories.de/?p=5831</guid>

					<description><![CDATA[Einst waren wir sehr angesagt, niemand hat sich über uns beklagt. Man hat uns gerne genutzt, nach jeder Reise gepflegt und geputzt. &#160; Nun sind wir hier gestrandet, sozusagen auf dem Abstellgleis gelandet. Einfach nur noch zur Zier, stehen wir nun schon lange Jahre hier. &#160; Ertragen Sonne, Regen, jedes Wetter, und sind doch dankbar unserem Retter. Verweilen wir auf dem Bahnhof, somit bleibt uns erspart der Müllhof. &#160; Zu finden uns vor dem Gebäude, bereitet gar Manchem große Freude. Man bestaunt uns interessiert, jeder uns immer gerne fotografiert. &#160; Sind nicht die neusten Modelle, doch der Hit an dieser Außenstelle. Wir bezeugen und auch beweisen, dass man mit uns ging viel auf Reisen. &#160; Mit unserer stillen Anwesenheit, erinnern wir an eine vergangene Zeit. Sind zwar nicht für die Ewigkeit, trotzdem eine kleine Sehenswürdigkeit. &#160; &#160; Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen: Im Sauseschritt Ausgedient Immer rund herum]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Einst waren wir sehr angesagt,</p>
<p style="text-align: center;">niemand hat sich über uns beklagt.</p>
<p style="text-align: center;">Man hat uns gerne genutzt,</p>
<p style="text-align: center;">nach jeder Reise gepflegt und geputzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Nun sind wir hier gestrandet,</p>
<p style="text-align: center;">sozusagen auf dem Abstellgleis gelandet.</p>
<p style="text-align: center;">Einfach nur noch zur Zier,</p>
<p style="text-align: center;">stehen wir nun schon lange Jahre hier.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Ertragen Sonne, Regen, jedes Wetter,</p>
<p style="text-align: center;">und sind doch dankbar unserem Retter.</p>
<p style="text-align: center;">Verweilen wir auf dem Bahnhof,</p>
<p style="text-align: center;">somit bleibt uns erspart der Müllhof.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Zu finden uns vor dem Gebäude,</p>
<p style="text-align: center;">bereitet gar Manchem große Freude.</p>
<p style="text-align: center;">Man bestaunt uns interessiert,</p>
<p style="text-align: center;">jeder uns immer gerne fotografiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Sind nicht die neusten Modelle,</p>
<p style="text-align: center;">doch der Hit an dieser Außenstelle.</p>
<p style="text-align: center;">Wir bezeugen und auch beweisen,</p>
<p style="text-align: center;">dass man mit uns ging viel auf Reisen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Mit unserer stillen Anwesenheit,</p>
<p style="text-align: center;">erinnern wir an eine vergangene Zeit.</p>
<p style="text-align: center;">Sind zwar nicht für die Ewigkeit,</p>
<p style="text-align: center;">trotzdem eine kleine Sehenswürdigkeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/im-sauseschritt/">Im Sauseschritt</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/ausgedient/">Ausgedient</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/immer-rund-herum/">Immer rund herum</a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lifetellsstories.de/auf-reisen-2/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>7</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">5831</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Mal seicht, mal wild</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/5504-2/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/5504-2/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Oct 2018 15:22:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[gleiten]]></category>
		<category><![CDATA[Himmel]]></category>
		<category><![CDATA[Laub]]></category>
		<category><![CDATA[Leute]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[seicht]]></category>
		<category><![CDATA[wild]]></category>
		<category><![CDATA[wüten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://lifetellsstories.de/?p=5504</guid>

					<description><![CDATA[&#160; Liebe Leute, ich bin wieder da, war gar nicht richtig weg zwa’, weil ich manchmal nur ganz leise, gehe auf meine lange Reise. Dann spiele ich mit eurem Haar und ihr nehmt mich kaum wahr. Wehe euch um die Nase ganz sacht, mit Vorsicht und auch Bedacht. Treibe Wolken hin und her ein Stück mal vor, aber auch mal zurück. Puste nach der Flaute voller Kraft, damit das Segel nicht erschlafft. Komme von nah und von fern, kühle eure heiße Stirn gern. Bringe frische Luft in alle Räume, wirbele dann auf eure Träume. Lasse Samen durch die Lüfte fliegen, Halme sich unter mir biegen. Drachen gleiten am Himmel dahin, wie es mir steht so im Sinn. Blätter von Bäumen ich schüttele, auch an Gartentüren ich rüttele. Treibe Laub durch die Straßen, lasse Kinder mit mir spaßen. Manchmal muss ich aber toben, komme mit Wucht von oben. Peitsche auf die Wellen im Meer, wüte auch ringsum gar sehr. Bin dann mächtig und bärenstark, säusele nicht leise, brülle lautstark. Decke ab all der Häuser Dächer, alles &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Liebe Leute, ich bin wieder da,<br />
war gar nicht richtig weg zwa’,<br />
weil ich manchmal nur ganz leise,<br />
gehe auf meine lange Reise.</p>
<p style="text-align: center;">Dann spiele ich mit eurem Haar<br />
und ihr nehmt mich kaum wahr.<br />
Wehe euch um die Nase ganz sacht,<br />
mit Vorsicht und auch Bedacht.</p>
<p style="text-align: center;">Treibe Wolken hin und her ein Stück<br />
mal vor, aber auch mal zurück.<br />
Puste nach der Flaute voller Kraft,<br />
damit das Segel nicht erschlafft.</p>
<p style="text-align: center;">Komme von nah und von fern,<br />
kühle eure heiße Stirn gern.<br />
Bringe frische Luft in alle Räume,<br />
wirbele dann auf eure Träume.</p>
<p style="text-align: center;">Lasse Samen durch die Lüfte fliegen,<br />
Halme sich unter mir biegen.<br />
Drachen gleiten am Himmel dahin,<br />
wie es mir steht so im Sinn.</p>
<p style="text-align: center;">Blätter von Bäumen ich schüttele,<br />
auch an Gartentüren ich rüttele.<br />
Treibe Laub durch die Straßen,<br />
lasse Kinder mit mir spaßen.</p>
<p style="text-align: center;">Manchmal muss ich aber toben,<br />
komme mit Wucht von oben.<br />
Peitsche auf die Wellen im Meer,<br />
wüte auch ringsum gar sehr.</p>
<p style="text-align: center;">Bin dann mächtig und bärenstark,<br />
säusele nicht leise, brülle lautstark.<br />
Decke ab all der Häuser Dächer,<br />
alles klappt zusammen wie Fächer.</p>
<p style="text-align: center;">Werfe um Bäume groß und klein,<br />
trage Unglück in die Welt hinein.<br />
Man wird mich dann laut verfluchen<br />
und nur noch Zuflucht suchen.</p>
<p style="text-align: center;">Dann muss ich mich schlafen legen,<br />
will nicht durch die Gassen fegen.<br />
Tue so, als sei nichts geschehen,<br />
lasse leicht nur Fahnen wehen.</p>
<p style="text-align: center;">Will mich wieder mit euch versöhnen,<br />
euch an meinen Hauch gewöhnen.<br />
Windstille lasse ich nun treten ein,<br />
bis ich komme wieder herein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/vom-winde-verweht/">Vom Winde verweht</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/geruempel-oder-kostbarkeiten/">Gerümpel oder Kostbarkeiten?</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/aus-dem-leben-meiner-kuechenuhr/">Aus dem Leben meiner Küchenuhr</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lifetellsstories.de/5504-2/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>13</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">5504</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Chilly</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/chilly/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/chilly/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 May 2018 20:58:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[chillen]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[romantisch]]></category>
		<category><![CDATA[Schicksal]]></category>
		<category><![CDATA[Strapazen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://lifetellsstories.de/?p=5178</guid>

					<description><![CDATA[Bevor ich Euch heute meine neue Geschichte vorstelle, möchte ich Euch darüber informieren, dass ich mich um den Datenschutz und die neuen Datenschutzerklärung gekümmert und dahingehend Änderungen und Anpassungen auf meinem Blog vorgenommen habe. Ich möchte Euch noch darauf hinweisen, dass der Bezug des Newsletters durch einen Link (unten in der jeweiligen Mail) gekündigt werden kann. Und nun zu meiner neuen Kurzgeschichte: &#160; Ich bin schon ein bisschen in die Jahre gekommen und habe meine besten Zeiten hinter mir. Trotzdem bin ich noch nicht auf dem Abstellgleis gelandet. Gut, ich gebe es zu, dass mein Leben im Gegensatz zu früher inzwischen ruhiger geworden ist.  Wenn ich mich erst einmal vorstellen darf:  Mein Name ist Chilly. Nein, ich habe nichts mit diesem scharfen Gewürz zu tun, obwohl ich schon in meinen jungen Jahren recht scharf aussah. Aber Schönheit liegt sowieso im Auge des Betrachters und ändert sich mit den Jahren und auch mit der Mode. Chilly kommt von „chillen“, diesem neudeutschen Wort, das nichts anderes meint als „entspannen“. Wo ich bin, da entspannt man sich und &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor ich Euch heute meine neue Geschichte vorstelle, möchte ich Euch darüber informieren, dass ich mich um den Datenschutz und die neuen Datenschutzerklärung gekümmert und dahingehend Änderungen und Anpassungen auf meinem Blog vorgenommen habe. Ich möchte Euch noch darauf hinweisen, dass der Bezug des Newsletters durch einen Link (unten in der jeweiligen Mail) gekündigt werden kann.</p>
<p>Und nun zu meiner neuen Kurzgeschichte:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ich bin schon ein bisschen in die Jahre gekommen und habe meine besten Zeiten hinter mir. Trotzdem bin ich noch nicht auf dem Abstellgleis gelandet. Gut, ich gebe es zu, dass mein Leben im Gegensatz zu früher inzwischen ruhiger geworden ist.<span class="Apple-converted-space"> </span></strong><br />
<span class="dropcap">W</span>enn ich mich erst einmal vorstellen darf:<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
Mein Name ist Chilly. Nein, ich habe nichts mit diesem scharfen Gewürz zu tun, obwohl ich schon in meinen jungen Jahren recht scharf aussah. Aber Schönheit liegt sowieso im Auge des Betrachters und ändert sich mit den Jahren und auch mit der Mode. Chilly kommt von „chillen“, diesem neudeutschen Wort, das nichts anderes meint als „entspannen“. Wo ich bin, da entspannt man sich und ruht sich von den Strapazen des Alltags aus. Ich bringe Ruhe in das Leben und verführe gerne zum Träumen. Das ist sozusagen meine Profession, mein Beruf, meine Bestimmung und meine Lebensaufgabe und Erfüllung.<br />
Ich strahle Fröhlichkeit aus, was an meiner Farbenfreudigkeit liegt. Gleichzeitig bewirkt meine mustergültige Regelmäßigkeit eine gewisse Ruhe. Diese beiden Eigenschaften kombiniert mit meiner Anschmiegsamkeit und Wärme bringen mir viel Dankbarkeit ein.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
Ich gebe es ja zu, dass ich mit den jungen Dingern von heutzutage nicht mehr so recht mithalten kann. Trotzdem habe ich noch meine Daseinsberechtigung und habe mir jetzt auch meine Ruhe auf dem Sofa verdient.<br />
In der ersten Hälfte meines Lebens bin ich viel rumgekommen. Die Familie, in der ich auch heute noch meinen Platz habe, hat mich gut gepflegt und tut dies auch jetzt noch. Andere in meinem Alter hat man schon aussortiert und vergessen oder sie existieren gar nicht mehr. <span class="Apple-converted-space"> </span><br />
In der Familie, die mich vor vielen Jahren aufgenommen hatte, gab es damals ein kleines Mädchen mit Zöpfen und Schleifchen im Haar. Ihre Eltern riefen sie „Astrid“. Gerne habe ich sie bei ihren Unternehmungen begleitet. Ich war mit ihr im Schwimmbad, lag mit ihr gemeinsam auf der Wiese oder ging sogar mit auf Reisen. Ich kann mich erinnern, dass ich sie und ihre Eltern nach Bayern begleitet habe. Dort hatten wir unseren Spaß am Schliersee. Immer, wenn sie aus dem Wasser kam, schmiegte sie sich an mich und machte es sich mit mir gemütlich. Ist das nicht schön? Jedenfalls habe ich die Zeit mit ihr genossen.<br />
Später nahm sie mich mit zum Zelten. Und stellt Euch vor, ich durfte sogar ihren Freund und späteren Mann kennenlernen. Die Beiden habe ich auf ihrer Hochzeitsreise nach Spanien begleitet und war dabei als sie eng umschlungen am Strand standen und auf das Meer hinaus blickten. Richtig romantisch.<br />
Ich hätte es mir nie träumen lassen, dass ich einmal mein Leben im Internet erzählen darf und mich dadurch viele Menschen kennenlernen. Wenn ich Glück habe, dann kann sich sogar jemand an meine Geschwister erinnern, die mir angeblich ganz genau gleichen. Ansonsten gibt es überall auf der ganzen Welt eine Menge Artgenossen und jeder von ihnen hat seine eigene Geschichte und sein eigenes Schicksal.<br />
So und nun lege ich mich wieder hin. Mein Stammplatz bei der Mutter der kleinen Astrid von damals ist für mich immer noch frei. Dort warte ich auf meinen Einsatz oder genieße einfach nur meinen Lebensabend. Auf alle Fälle bin ich glücklich, dass meine Farben<span class="Apple-converted-space">  </span>und mein Muster mich noch so schön schmücken.<span class="Apple-converted-space">  </span>Ich bin stolz darauf eine Decke zu sein, die noch immer seine Daseinsberechtigung hat und nun in schon fortgeschrittenem Alter fein säuberlich gefaltet auf dem Sofa die Gelegenheit zum Chillen hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/fraeulein-tussnelda/">Fräulein Tussnelda</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/die-zwei-alten/">Die zwei Alten</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/der-luemmel-aus-der-letzten-bank/">Der Lümmel aus der letzten Bank</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lifetellsstories.de/chilly/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>6</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">5178</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Ahoi!</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/ahoi/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/ahoi/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jun 2017 08:05:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Felsen]]></category>
		<category><![CDATA[Himmel]]></category>
		<category><![CDATA[Mallorca]]></category>
		<category><![CDATA[Meer]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Schifffahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenhut]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://lifetellsstories.de/?p=4285</guid>

					<description><![CDATA[Heute folgt der zweite Teil unseres Urlaubsberichtes und ich möchte Euch wieder ein paar ganz besondere Fotos zeigen. Wenn wir uns am Meer aufhalten, dann gehört auch immer eine schöne Schifffahrt dazu. Ich lade Euch heute ein, uns zu begleiten. Jetzt bleibt mir nur noch übrig &#8222;Ahoi!&#8220; zu rufen und Euch aufzufordern schnell an Bord zu kommen, denn gleich legt unser Schiff ab: Wir starten von Palmanova und schippern ein wenig die Küste entlang. Malerisch schaukeln die Boote auf dem traumhaft blauen Meer. Wir kommen an kleinen &#8230; und großen Felsen vorbei, &#8230; an verborgenen Stränden,&#8230; an anderen Häfen,&#8230; an lauschigen Plätzen, ganz oben auf den Felsen, &#8230; an wunderschönen Villen&#8230; und an Formationen. Selbstverständlich ging an einer Stelle das Schiff vor Anker und es durfte in das kühle Nass gesprungen werden. Einer Dame ging dabei der Sonnenhut verloren.  Mein Mann eilte als edler Retter des Sonnenhutes zur Hilfe. Zum Abschluss noch ein Blick nach oben in den ebenfalls tiefblauen Himmel und zu den Möwen, die sich von der seichten Meeresbrise durch die Lüfte tragen &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute folgt der zweite Teil unseres Urlaubsberichtes und ich möchte Euch wieder ein paar ganz besondere Fotos zeigen. Wenn wir uns am Meer aufhalten, dann gehört auch immer eine schöne Schifffahrt dazu. Ich lade Euch heute ein, uns zu begleiten.</strong></p>
<p><span class="dropcap">J</span>etzt bleibt mir nur noch übrig &#8222;Ahoi!&#8220; zu rufen und Euch aufzufordern schnell an Bord zu kommen, denn gleich legt unser Schiff ab:</p>
<p>Wir starten von Palmanova und schippern ein wenig die Küste entlang.</p>
<p>Malerisch schaukeln die Boote auf dem traumhaft blauen Meer.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4286 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8034-Kopie-1024x682.jpg" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8034-Kopie-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8034-Kopie-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8034-Kopie-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8034-Kopie-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8034-Kopie.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4288 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8042-1024x682.jpg" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8042-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8042-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8042-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8042-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8042.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Wir kommen an kleinen &#8230;<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4289 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8045-1024x682.jpg" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8045-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8045-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8045-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8045-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8045.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>und großen Felsen vorbei, &#8230;<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4290 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8068-1024x682.jpg" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8068-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8068-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8068-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8068-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8068.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4292 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8083-1024x682.jpg" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8083-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8083-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8083-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8083-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8083.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4297 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8114-1024x682.jpg" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8114-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8114-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8114-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8114-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8114.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4302 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8200-1024x682.jpg" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8200-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8200-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8200-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8200-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8200.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>an verborgenen Stränden,&#8230;<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4293 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8086-1024x682.jpg" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8086-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8086-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8086-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8086-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8086.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>an anderen Häfen,&#8230;<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4291 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8074-1024x682.jpg" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8074-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8074-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8074-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8074-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8074.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>an lauschigen Plätzen, ganz oben auf den Felsen, &#8230;<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4294 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8088-1024x682.jpg" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8088-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8088-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8088-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8088-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8088.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4295 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8089-1024x682.jpg" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8089-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8089-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8089-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8089-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8089.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>an wunderschönen Villen&#8230;<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4296 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8111-1024x682.jpg" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8111-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8111-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8111-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8111-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8111.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4298 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8127-1024x682.jpg" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8127-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8127-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8127-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8127-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8127.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>und an Formationen.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4299 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8129-1024x682.jpg" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8129-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8129-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8129-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8129-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8129.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4300 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8128-1024x682.jpg" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8128-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8128-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8128-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8128-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8128.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Selbstverständlich ging an einer Stelle das Schiff vor Anker und es durfte in das kühle Nass gesprungen werden. Einer Dame ging dabei der Sonnenhut verloren. <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4303 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8096-1024x682.jpg" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8096-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8096-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8096-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8096-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8096.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Mein Mann eilte als edler Retter des Sonnenhutes zur Hilfe.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4304 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8099-1024x682.jpg" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8099-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8099-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8099-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8099-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8099.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Zum Abschluss noch ein Blick nach oben in den ebenfalls tiefblauen Himmel und zu den Möwen, die sich von der seichten Meeresbrise durch die Lüfte tragen lassen.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4301 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8192-1024x682.jpg" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8192-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8192-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8192-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8192-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8192.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Ich hoffe Euch hat unsere kleine Schifffahrt gefallen und Ihr konntet die Schönheiten meiner Lieblingsinsel Mallorca genießen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr dies auch noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/das-blau-des-himmels/">Das Blau des Himmels</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/ein-suesses-hoernchen-und-zwei-kleine-diebe/">Ein süßes Hörnchen und zwei kleine Diebe</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/auf-reisen/">Auf Reisen</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lifetellsstories.de/ahoi/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>14</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">4285</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Die Mausefalle</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/die-mausefalle/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/die-mausefalle/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Mar 2017 09:34:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Delphin]]></category>
		<category><![CDATA[Mausefalle]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Schadenfreude]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstellung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://lifetellsstories.de/?p=4079</guid>

					<description><![CDATA[Jeder von Euch kennt sicherlich das alte Sprichwort „Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen…“*. Einige von Euch wissen auch, dass mein Mann und ich vor Kurzem erst von einer Urlaubsreise zurück gekommen sind. Und da haben auch wir selbstverständlich auch etwas zu erzählen. So stehen wir gerade am Nachbarzaun, bedanken uns für die gute Betreuung unserer Katze und plaudern ein bisschen aus dem Nähkästchen, wie man so schön sagt. „Es war richtig schön“, schwärme ich. „Wir hatten traumhaftes Wetter bei wirklich sommerlichen Temperaturen, sind viel gelaufen und haben es uns gutgehen lassen.“ Wir berichten von einer Schiffsfahrt und den Delphinen, die wir gesehen haben und vom Karneval auf Teneriffa, den wir rein zufällig miterlebt haben. „Auf Teneriffa waren wir noch nicht, allerdings schon auf einer anderen kanarischen Insel“, berichtet uns die Nachbarin. „Vielleicht fliegen wir auch mal dort hin.“ „Nehmt auf alle Fälle eine Mausefalle mit“, rät mein Mann, woraufhin die Nachbarin lachen muss. „Wieso? Gibt es da eine Mäuseplage?“, will sie interessiert wissen und schaut uns etwas entgeistert an. Auch &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jeder von Euch kennt sicherlich das alte Sprichwort „Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen…“*. Einige von Euch wissen auch, dass mein Mann und ich vor Kurzem erst von einer Urlaubsreise zurück gekommen sind. Und da haben auch wir selbstverständlich auch etwas zu erzählen.</strong></p>
<p><span class="dropcap">S</span>o stehen wir gerade am Nachbarzaun, bedanken uns für die gute Betreuung unserer Katze und plaudern ein bisschen aus dem Nähkästchen, wie man so schön sagt.<br />
„Es war richtig schön“, schwärme ich. „Wir hatten traumhaftes Wetter bei wirklich sommerlichen Temperaturen, sind viel gelaufen und haben es uns gutgehen lassen.“<br />
Wir berichten von einer Schiffsfahrt und den Delphinen, die wir gesehen haben und vom Karneval auf Teneriffa, den wir rein zufällig miterlebt haben.<br />
„Auf Teneriffa waren wir noch nicht, allerdings schon auf einer anderen kanarischen Insel“, berichtet uns die Nachbarin. „Vielleicht fliegen wir auch mal dort hin.“<br />
„Nehmt auf alle Fälle eine Mausefalle mit“, rät mein Mann, woraufhin die Nachbarin lachen muss.<br />
„Wieso? Gibt es da eine Mäuseplage?“, will sie interessiert wissen und schaut uns etwas entgeistert an.<br />
Auch ich bin zunächst etwas verwirrt von dem Ratschlag meines Gatten, ahne aber dann doch worauf er abzielt.<br />
„Nein Mäuse gibt es dort sicherlich nicht mehr als bei uns. Mir ist jedenfalls keine einzige Maus begegnet“, mische ich mich nun ein.<br />
„Aber du musst schon zugeben, dass eine Mausefalle sehr hilfreich gewesen wäre“, richtet sich Peter an mich.<br />
„Nun erzählt schon endlich!“, fordert unsere Nachbarin uns auf. Anscheinend haben wir sie mit unseren Andeutungen neugierig gemacht.<br />
„Es war abends, wir hatten gerade gegessen und wollten noch einen kleinen Spaziergang machen. Allerdings kamen wir nicht weit“, beginne ich nun zu erzählen.<br />
„Genau bis um die nächste Ecke“, erzählt Peter weiter. „Da stand plötzlich ein Typ vor uns, als hätte er nur auf uns gewartet. Es war ein recht unauffälliger und unscheinbarer Mann, der mir einfach einen Flyer in die Hand gedrückt hat und uns etwas von einem Tanzabend erzählt hat.“<br />
„In seinem Redefluss begann er auf einmal seitlich an Peters kurzer Hose zu zuppeln, als wolle er den Schwung des Tanzens demonstrieren. Irgendwie fand ich es seltsam, abgesehen davon, dass ich es überhaupt nicht mag, wenn man derartig vertraut von fremden Menschen angegrapscht wird. Dann ging alles blitzschnell. Mir fiel Peters seitliche Hosentasche auf und mir schoss ein Gedanke durch den Kopf. Fast gleichzeitig ermahnte ich meinen Mann panikartig, dass er aufpassen sollte.“<br />
Lebhaft übernimmt nun Peter die weitere Berichterstattung:<br />
„Ich weiß nicht, ob ich Astrid’s Worte überhaupt wahrgenommen habe oder selbst eine innere Eingebung hatte, auf jedenfalls griff ich automatisch an meine Gesäßtasche. Und siehe da, diese war leer. Meine Gedanken überschlugen sich förmlich in meinem Kopf. Ich wusste genau, dass ich kurz zuvor mein Portemonnaie dort hineingesteckt hatte. Im selben Moment, in dem ich den Verlust meiner Geldbörse festgestellt hatte, packte ich mit der anderen Hand nach dem Mann. Ich bekam ihn an der Hand zu fassen und drückte ihm mit festem Griff die Finger nach hinten um und setzte ihn damit außer Gefecht. Gleichzeitig entriss ich ihm mit der anderen Hand meine Geldbörse, die er mir tatsächlich entwendet hatte.“<br />
„Das ging alles blitzschnell!“, bestätige ich nun und lobe die Reaktion meines Mannes. „Peter hat einfach toll reagiert!“<br />
„Ich habe ihn erst einmal tüchtig beschimpft, weil ich total wütend und gleichzeitig auch verärgert auf mich selbst war. Ich hätte nämlich niemals gedacht, dass mir so etwas passieren könnte.“<br />
Unsere Nachbarin hört uns gebannt zu, doch wir erzählen voller Aufregung weiter.<br />
„Nachdem ich meine Geldbörse wieder hatte, habe ich ihn wieder losgelassen und dann haben wir erst den zweiten Mann bemerkt, der etwas abseits stand. Er hielt eine braune Plastiktüte in der Hand und hat uns zugesehen. Mir war sofort klar, dass er dazu gehörte.“<br />
„Wahrscheinlich hätte er das Portemonnaie übernommen und in seine Plastiktüte gesteckt und wäre damit entschwunden. Die sind ja ganz clever, zumindest in dieser Hinsicht“, stelle ich meine Überlegungen an.<br />
„Habt ihr die Polizei alarmiert?“, will die Nachbarin wissen.<br />
„Ja, aber erst später. Es war ja niemand zu sehen. Seltsam,“, erinnere ich mich, „nicht einmal Touristen habe ich wahrgenommen. Telefonnummer von der Polizei hatten wir ja auch keine, also ließ Peter die zwei Typen ziehen, die sich auch ganz schnell aus dem Staub machten. Wohlgemerkt in entgegengesetzte Richtungen, so als hätten sie tatsächlich nichts miteinander zu tun. Nachdem wir uns einigermaßen wieder von dem Schreck erholt hatten, beschlossen wir mit unserem Mietwagen ein bisschen die Straßen abzufahren. Und da haben wir sie wieder gesehen.“<br />
„Sie standen in einer Seitenstraße“, berichtet Peter. „Dort haben sie mit zwei anderen Typen zusammen gestanden. Einer von ihnen hat einen Plan gezeichnet. Anscheinend haben sie den nächsten Treffpunkt ausgemacht. Das war eine richtige Bande. Wir sind dann in das nächstliegende Geschäft gegangen und haben den Verkäufer gebeten die Polizei zu alarmieren. Er konnte deutsch und spanisch sprechen, so dass wir ihm alles genau berichten konnten und er es weiter geleitet hat.“<br />
„Ihr habt ja eine richtige Gangstergeschichte erlebt“, staunt die Nachbarin. „Und wurden die Diebe gefasst.“<br />
„Das möchte ich bezweifeln“, sage ich kopfschüttelnd. „Nachdem die Polizei erst nach einer Dreiviertelstunde eingetroffen ist und alles zu Protokoll genommen hat, waren die Gauner selbstverständlich schon über alle Berge. Wir hatten ja noch einmal Glück gehabt, aber irgendwelche ahnungslosen Touristen haben sie sicherlich an diesem Abend und den folgenden noch beklaut.“<br />
„Ich hatte zwar nur 50 Euro im Portemonnaie, das wäre verschmerzbar gewesen“, gibt Peter zu. „Aber die ganze Rennerei, die man dann hat, um die Ausweisdokumente wieder zu bekommen, wäre ärgerlich gewesen. Und noch dazu im Ausland, wenn man die Sprache nicht beherrscht.“<br />
Die Nachbarin nickt zustimmend, doch dann scheint ihr noch etwas auf dem Herzen zu liegen, denn sie meint:<br />
„Eines verstehe ich aber immer noch nicht. Was hat das alles mit der Mausefalle zu tun?“<br />
„Das ist doch logisch“, antwortet mein Göttergatte. „Im nächsten Urlaub stecke ich mir eine Mausefalle in die Gesäßtasche. Was meinst du, wie sich der Dieb darüber freut und ich mich dann erst!“<br />
Man kann förmlich Peters Schadenfreude an seinen Gesichtszügen ablesen und auch wir müssen bei der Vorstellung lachen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr diese Geschichten auch noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/ueber-den-wolken/">Über den Wolken</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/beim-thailaendischen-friseur/">Beim thailändischen Friseur</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/den-schuhen-des-anderen/">In den Schuhen des Anderen</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>* Matthias Claudius (1740 – 1815)</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lifetellsstories.de/die-mausefalle/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>19</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">4079</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Atemberaubend</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/atemberaubend/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/atemberaubend/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2017 23:50:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erdachtes & Erzähltes]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[atemberaubend]]></category>
		<category><![CDATA[geheimnisvoll]]></category>
		<category><![CDATA[Gold]]></category>
		<category><![CDATA[Herz]]></category>
		<category><![CDATA[Maske]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Schönheit]]></category>
		<category><![CDATA[Venedig]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://lifetellsstories.de/?p=4032</guid>

					<description><![CDATA[Eigentlich hatte er nicht alleine hierher gewollt. Seine Liebste sollte mit ihm in die Stadt der Liebe reisen. Doch leider hatte sie ein lukrativer Auftrag, den sie unmöglich hätte ablehnen können, daran gehindert.  „So ist das eben im Leben“, hatte sie beim Abschied mit Tränen in den Augen zu ihm gesagt. „Selbständig bedeutet einfach ‚selbst und ständig‘ und genau aus diesem Grund muss ich auf die geplante Reise verzichten.“ „Ich werde alles absagen“, hatte er ihr zum wiederholten Male mitgeteilt, aber sie hatte darauf bestanden, dass er sich in den Flieger setzte und nach Venedig flog. Ja, und so war er nun das Wochenende, das nur ihnen gehören sollte, allein in dieser schönen Stadt. Mindestens drei Brautpaare hatte er schon gesehen. Gerne hätte er ihr hier in romantischer Atmosphäre einen Heiratsantrag machen wollen, doch es war alles anders gekommen, wie so oft im Leben. Heute Abend nun würde sein Flieger zurück gehen und er wollte nur noch einen kurzen Rundgang machen. Ein paar Fotos und ein paar Eindrücke sammeln, von denen er seiner Liebsten zu &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eigentlich hatte er nicht alleine hierher gewollt. Seine Liebste sollte mit ihm in die Stadt der Liebe reisen. Doch leider hatte sie ein lukrativer Auftrag, den sie unmöglich hätte ablehnen können, daran gehindert. </strong></p>
<p><span class="dropcap">„S</span>o ist das eben im Leben“, hatte sie beim Abschied mit Tränen in den Augen zu ihm gesagt. „Selbständig bedeutet einfach ‚selbst und ständig‘ und genau aus diesem Grund muss ich auf die geplante Reise verzichten.“<br />
„Ich werde alles absagen“, hatte er ihr zum wiederholten Male mitgeteilt, aber sie hatte darauf bestanden, dass er sich in den Flieger setzte und nach Venedig flog.<br />
Ja, und so war er nun das Wochenende, das nur ihnen gehören sollte, allein in dieser schönen Stadt. Mindestens drei Brautpaare hatte er schon gesehen. Gerne hätte er ihr hier in romantischer Atmosphäre einen Heiratsantrag machen wollen, doch es war alles anders gekommen, wie so oft im Leben.<br />
Heute Abend nun würde sein Flieger zurück gehen und er wollte nur noch einen kurzen Rundgang machen. Ein paar Fotos und ein paar Eindrücke sammeln, von denen er seiner Liebsten zu Hause berichten konnte.<br />
So stieg er die Stufen der Rialtobrücke hinauf. Oben angekommen, sog er die warme Luft tief ein, blickte auf den Canale Grande und genoss den Blick. Gerade fuhr eine Gondel mit einem Paar unter der berühmten Brücke hindurch, so dass er einen wunderschönen Schnappschuss machen konnte. Er würde seiner Liebsten dieses Foto schenken, als Gutschein für einen ganz spontanen Ausflug nach Venedig. Dann würde alles passen, es wäre einfach nur der perfekte Zeitpunkt.<br />
„Wir werden alles nachholen“, beschloss er, „auch den Heiratsantrag.“<br />
Langsam und in Gedanken versunken stieg er die Stufen der berühmten Brücke wieder hinunter.<br />
Und dann passierte es.<br />
Er sah sie und sein Herz begann sofort höher und schneller zu schlagen. So hatte er sich sie immer vorgestellt. Wie angewurzelt blieb er vor ihr stehen und sah sie einfach nur sprachlos an. Sie verkörperte für ihn das Ideal.<br />
„Atemberaubend!“, so durchzuckte es seine Gedanken. „Und geheimnisvoll!“<br />
Sie war eine stolze und zugleich schüchtern wirkende Schönheit.<br />
Sie liebte Gold, das sah man auf den ersten Blick. Kopf und Hals waren mit einem goldigen Etwas umhüllt, das er nicht zu beschreiben vermochte. Selbst ihr Gesicht war mit feinem Goldstaub bedeckt und gab ihrer Blässe einen anmutigen Glanz. Die ebenfalls mit einem Hauch von Gold bedeckten Lippen luden zum Küssen ein. Er vermochte ihr nicht zu widerstehen. Der Anblick fesselte ihn, so dass er sie immer noch reglos betrachtete.<br />
„Ich muss sie besitzen“, sehnte sich alles in ihm nach dieser Schönheit. „Sie muss mit mir kommen.<br />
Er streckte seine Hände nach ihr aus, um sie an sich zu reißen und sie voll und ganz in seinen Besitz zu nehmen.<br />
„Niemand darf sie mir wegnehmen,- koste es, was es wolle!“<br />
Niemals zuvor hatte er etwas so sehr begehrt wie diese geheimnisumwitterte Schönheit, &#8211; &#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">&#8230; &#8211; <em style="font-weight: bold;">diese goldverzierte venezianische Maske.</em></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: left;"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4036 size-large aligncenter" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/02/1200px-DSC00791-Kopie-2-768x1024.jpg" width="768" height="1024" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/02/1200px-DSC00791-Kopie-2-768x1024.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/02/1200px-DSC00791-Kopie-2-225x300.jpg 225w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/02/1200px-DSC00791-Kopie-2-420x560.jpg 420w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/02/1200px-DSC00791-Kopie-2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></p>
<p style="text-align: left;">Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://lifetellsstories.de/wie-aus-dem-malkasten/">Wie aus dem Malkasten</a></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://lifetellsstories.de/stock-und-weisser-bart/">Stock und weißer Bart</a></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://lifetellsstories.de/herzlichen-glueckwunsch/">Herzlichen Glückwunsch</a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lifetellsstories.de/atemberaubend/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>22</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">4032</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Über den Wolken</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/ueber-den-wolken/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/ueber-den-wolken/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2014 18:29:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Abu Dhabi]]></category>
		<category><![CDATA[Bangkok]]></category>
		<category><![CDATA[Flugzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Purser]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Stewardess]]></category>
		<category><![CDATA[Thailand]]></category>
		<category><![CDATA[Wolken]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://lifetellsstories.de/?p=200</guid>

					<description><![CDATA[Wer erinnert sich nicht an das bekannte Lied von Reinhard Mey, beziehungsweise dessen einprägsamen Refrain?  „Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein. Alle Ängste, alle Sorgen sagt man blieben darunter verborgen. Und dann würde was uns groß und wichtig erscheint plötzlich nichtig und klein…“ * Immer, wenn ich im Flieger sitze und die Wolken betrachte, dort oben einen Sonnenauf- oder -untergang miterlebe, muss ich zugeben: Stimmt, diese unendliche Weite und die Wolken sind faszinierend. Allerdings gibt es auch Menschen bei denen die Ängste durch das Fliegen erst anfangen oder solche bei denen auch über den Wolken das Problemgenerieren nicht aufhört. So zum Beispiel vor zwei Jahren auf unserem Flug nach Abu Dhabi: Wir haben den Check-in und die Sicherheitskontrollen bereits hinter uns gelassen und befinden uns am Gate. Für uns ist es der Beginn einer langen Reise, denn wir wollen eigentlich nach Bangkok, wo Peter alljährlich für zwei Wochen an der King Mongkut’s University of Technology North Bangkok unterrichtet. All die Jahre zuvor konnten wir von Berlin im Direktflug in die thailändische Hauptstadt &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer erinnert sich nicht an das bekannte Lied von Reinhard Mey, beziehungsweise dessen einprägsamen Refrain? </strong></p>
<p><strong>„Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein. Alle Ängste, alle Sorgen sagt man blieben darunter verborgen. Und dann würde was uns groß und wichtig erscheint plötzlich nichtig und klein…“ *</strong><br />
<span class="dropcap">I</span>mmer, wenn ich im Flieger sitze und die Wolken betrachte, dort oben einen Sonnenauf- oder -untergang miterlebe, muss ich zugeben: Stimmt, diese unendliche Weite und die Wolken sind faszinierend. Allerdings gibt es auch Menschen bei denen die Ängste durch das Fliegen erst anfangen oder solche bei denen auch über den Wolken das Problemgenerieren nicht aufhört. So zum Beispiel vor zwei Jahren auf unserem Flug nach Abu Dhabi:<br />
Wir haben den Check-in und die Sicherheitskontrollen bereits hinter uns gelassen und befinden uns am Gate. Für uns ist es der Beginn einer langen Reise, denn wir wollen eigentlich nach Bangkok, wo Peter alljährlich für zwei Wochen an der King Mongkut’s University of Technology North Bangkok unterrichtet.<br />
All die Jahre zuvor konnten wir von Berlin im Direktflug in die thailändische Hauptstadt fliegen, doch jetzt ist der Flug mit Zwischenstop. Hierfür gibt es verschiedene Varianten, wir haben uns für den Flug über Abu Dhabi entschieden. Die drei Stunden Aufenthalt in der arabischen Stadt, bzw. auf deren Flughafen, werden uns zwar etwas Bewegung verschaffen, verlängern aber die ganze Angelegenheit nur. Somit beschließen wir schon jetzt, das nächste Mal für zwei Tage in Abu Dhabi zu verweilen.<br />
„Wenn ich die Stunden vom Zeitpunkt des Verlassens unseres Hauses in Cottbus bis zum Eintreffen in der Unterkunft in Bangkok zusammenzähle, so kommen wir locker auf 21 bis 22 Stunden“, rechne ich Peter vor.<br />
„Danach freuen wir uns allerdings umso mehr darauf, uns ins Bett fallen zu lassen und alle Viere von uns strecken zu können“, ersehne ich mir unsere Ankunft.<br />
Wir warten also gerade darauf, dass das Gate geöffnet wird und wir mit dem Bus zum Flugzeug gebracht werden, da dieses eine Vorfeldposition hat. Schon beim Einstieg fällt mir das im Rentenalter befindliche Ehepaar auf, welches dann auch zufälligerweise eine Reihe hinter uns Platz nimmt.<br />
Die übliche Prozedur beginnt, Anschnallen, Ansagen von der Stewardess und dem Flugkapitän, Vorführung der Sicherheitsanweisungen etc. Ich blättere die Bordlektüre durch und wir überlegen, ob wir Peters Eau de Toilette und mein Parfüm im Bordshop kaufen. Schon bald kommt die Stewardess und teilt Getränke aus. Die ersten eineinhalb Stunden vergehen sprichwörtlich wie im Fluge, denn auch das Menü wird bereits serviert. Wie jeder weiß, müssen hierfür die Sitze gerade gestellt sein. -Logisch!<br />
Nach dem Essen und Abräumen geht es dem langweiligeren Teil der Reise zu, denn jetzt ist nur noch abwarten angesagt.<br />
„Ich schlaf jetzt ein bisschen“, kündigt Peter an und stellt seine Sitzlehne schräg.<br />
„Ich bin auch ziemlich müde, aber meistens kann ich im Flieger doch nicht richtig schlafen, aber probieren kann ich es ja mal!“, gebe ich als Antwort zurück und verstelle ebenfalls meine Sitzlehne. Sogleich verspüre ich ein Drücken von hinten. Ich denke mir, dass mein Hintermann wohl versucht den Touchscreen zu bedienen, der an der Lehne befestigt ist.<br />
„Wenn es ebenso ist wie bei meinem, dann funktioniert er nicht sofort und man muss fester drücken“, gestehe ich meinem Hintermann gedanklich zu.</p>
<p><span style="line-height: 1.73;">Peter brummelt irgendetwas Unverständliches, aber ich versuche es mir gerade in den engen Sitzreihen so gemütlich wie nur möglich zu machen und achte nicht weiter darauf.</span></p>
<p>„Langsam geht mir das ewige Gedrücke aus der Hinterreihe doch etwas auf den Nerv“, denke ich gerade, denn es hat sich massiv verstärkt und wird sehr unangenehm. Unvermittelt und unabhängig von meinen Gedankengängen dreht sich Peter plötzlich nach hinten um und fragt leicht verärgert:<br />
„Ist irgendetwas nicht in Ordnung?“<br />
„Ja!“, tönt es von Peters Hintermann. „Stellen Sie sofort Ihren Sitz gerade!“ Wohlgemerkt: Dies ist keine Bitte, eher ein strenger Befehl.<br />
Im gleichen Moment habe ich das Gefühl von hinten durch den Sitz in den Rücken getreten zu bekommen und gleichzeitig beginnt meine Lehne durch ein Rütteln von hinten zu wackeln. Jetzt drehe auch ich mich um und erkenne, dass ich mich nicht getäuscht habe, aber auch, dass das Drücken zuvor ebenfalls nicht unbeabsichtigt war.<br />
„Entschuldigung, aber Sie können doch auch Ihren Sitz nach hinten lehnen, das machen jetzt alle so!“, erkläre ich dem Rentnerpaar, das uns beiden ärgerliche Blicke schickt. Ich drehe mich wieder um und versuche erneut etwas zu ruhen.<br />
Schon wieder erhalte ich einen Tritt in den Rücken. Peter anscheinend auch, denn jetzt reagiert er in einem leicht gereizten Ton:<br />
„Würden Sie das bitte unterlassen!“<br />
„Kann ich irgendwie helfen?“, fragt die nette Stewardess, die plötzlich neben unserem Sitz steht. Wir erklären ihr, dass wir ständig in den Rücken getreten werden und an unseren Sitzen gerüttelt wird, weil wir unsere Sitzlehne verstellt haben. In einem freundlichen Ton fordert sie die Fluggäste hinter uns auf, dies zu unterlassen. Kaum hat sie sich allerdings abgewandt, rebellieren die Beiden jedoch weiter, indem das Treten fester und das Rütteln stärker wird.<br />
„Schon wieder!“, sage ich leise zu Peter, der mir bestätigt, dass es bei ihm genauso ist.<br />
Als würde die Stewardess etwas ahnen oder hätte es aus den Augenwinkeln heraus mitbekommen, dreht sie sich abrupt wieder um und erklärt nochmals in einem relativ netten und zuvorkommenden, aber dennoch bestimmenden Ton, dass wir nichts Unrechtes getan haben.<br />
„Bitte unterlassen sie dies, sonst muss ich den Purser holen!“<br />
Das Rentnerpaar gibt keinen Laut von sich, sondern schaut die Flugbegleiterin nur mit großen erstaunten Augen an. Nach fünf Minuten allerdings ist hat die Ermahnung anscheinend ihre Wirkung verloren, denn wir verspüren erneut Tritte.<br />
Jetzt wissen wir uns nicht mehr anders zu helfen und Peter betätigt den Klingelknopf. Sofort eilt auch schon die Stewardess in Begleitung des Purers herbei.<br />
„Welches Problem haben Sie denn?“, fragt er sogleich unsere „Hintermänner“.<br />
„Wir haben hier überhaupt keinen Platz, weil die Leute vor uns unverschämterweise ihre Sitze nach hinten gelehnt haben“, erklärt der ältere Herr.<br />
„Ja“, sagt der Purser. „Das ist das Recht eines jeden Fluggastes. Stellen Sie doch ebenfalls Ihre Lehne schräg, dann haben Sie auch wieder mehr Platz.“<br />
„Nein, das wollen wir aber nicht! Wir möchten, einen anderen Platz!“, fordert der ältere Mann.<br />
„Tut mir leid, aber wir sind voll besetzt. Allerdings würde es Ihnen überall genauso ergehen, egal wo Sie sitzen. Alle Fluggäste haben jetzt die Lehnen gekippt.“<br />
In der Annahme, die Sache geklärt zu haben, wenden sich die beiden Flugbegleiter zum Gehen um. Im selben Moment erhalte ich schon wieder einen Tritt von hinten. Automatisch entfährt mir ein Aufschrei: „Au!“<br />
Blitzartig dreht sich der Purser um und ermahnt das Paar hinter uns in einem sehr autoritären Tonfall:<br />
„Ich sage es Ihnen jetzt zum letzten Mal: Unterlassen Sie dies bitte! Ansonsten sehe ich mich genötigt ihre Personalien aufzunehmen und diese am Flughafen der Polizei zu übergeben.“<br />
„Das hat gesessen“, flüstere ich Peter zu.<br />
Ich muss zugeben, dass diese Drohung des Flugpersonals Wirkung zeigte, allerdings anscheinend aber keine Einsicht, denn Peter erzählte mir später:<br />
„Als das Licht im Flugzeug ausging, erhielt ich von hinten noch die Ansage: ‚Sie werden heute Nacht keine ruhige Minute haben!‘ “<br />
Anscheinend wurde das ältere Ehepaar dann jedoch vom Schlaf übermannt, denn wir erhielten keine weiteren Tritte und auch keine Drohungen mehr. Ich befürchtete schon sie könnten eventuell auch nach Bangkok weiterfliegen, aber ich habe sie nie wieder gesehen. Was ich ehrlich gesagt auch nicht bedauere, denn wenn für diese Menschen dort oben schon solche Streitfaktoren existieren, frage ich mich:<br />
„Wie mag es dann unten auf der Erde sein?“<br />
Eine Sache jedoch bereitet mir noch einige Kopfschmerzen. Zu mir hat nämlich einmal jemand gesagt: „Im Leben trifft man sich immer ein zweites Mal!“ …</p>
<p>„Über den Wolken<br />
Muss die Freiheit wohl grenzenlos sein<br />
Alle Ängste, alle Sorgen<br />
Sagt man<br />
Blieben darunter verborgen<br />
Und dann<br />
Würde was uns groß und wichtig erscheint<br />
Plötzlich nichtig und klein“ *</p>
<p>*Mey, Reinhard: Über den Wolken (1974) http://www.songtexte.com/songtext/reinhard-mey/uber-den-wolken-43da0737.html (Stand: 20.11.2014)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2014/11/1200px-DSC09916.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-203 aligncenter" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2014/11/1200px-DSC09916-150x150.jpg" alt="1200px-DSC09916" width="150" height="150" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2014/11/1200px-DSC09916-150x150.jpg 150w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2014/11/1200px-DSC09916-120x120.jpg 120w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lifetellsstories.de/ueber-den-wolken/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>5</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">200</post-id>	</item>
	</channel>
</rss>
