<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	
	xmlns:georss="http://www.georss.org/georss"
	xmlns:geo="http://www.w3.org/2003/01/geo/wgs84_pos#"
	>

<channel>
	<title>Allgemein &#8211; life tells stories</title>
	<atom:link href="https://lifetellsstories.de/category/allgemein/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://lifetellsstories.de</link>
	<description>Geschichten, die das Leben schreibt</description>
	<lastBuildDate>Mon, 28 Mar 2022 13:07:38 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>
<site xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">123020734</site>	<item>
		<title>Igitt … Wasser!</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/igitt-wasser/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/igitt-wasser/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Mar 2022 12:07:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[gewinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Luft]]></category>
		<category><![CDATA[Outfit]]></category>
		<category><![CDATA[schwitzen]]></category>
		<category><![CDATA[trüb]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://lifetellsstories.de/?p=7588</guid>

					<description><![CDATA[Ich dachte eigentlich, dass sie es vergessen hat und im Grunde genommen war ich ganz froh darüber. Doch eines Morgens konnte ich ein Gespräch zwischen meinem Frauchen und deren Mutter verfolgen.  „Schau nur, wie dein Paul aussieht. Er richtig schmuddelig. Wenn du ihn mit in den Urlaub nehmen willst, dann solltest du ihn waschen.“ „Nö“, meinte mein Frauchen. „So wie er ist, ist er gerade richtig.“ „Naja, ein bisschen Wasser würde ihm schon guttun!“ „Nein!!!“, schrie ich, aber leider konnte mich niemand hören. „Mein Frauchen hat Recht. Ich bin gut so, wie ich bin. Wasser …igitt! Ich bin wasserscheu und wahrscheinlich auch nicht wasserdicht!!!“ „Und wenn er hinterher kaputt ist?“, wagte Frauchen einen erneuten Vorstoß. „Ihm passiert schon nichts, das kannst du mir glauben“, war die Antwort der Mutter.  Es dauerte auch nicht lange und ich hörte es plätschern. Frauchen ließ das Waschbecken mit warmen Wasser volllaufen.  Sogar ein paar Spritzer Badeschaum tröpfelte sie hinein. Ehrlich gesagt, roch es angenehm und ich fand den Schaum lustig. Doch dann schaute sie mich ernst an und erklärte &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich dachte eigentlich, dass sie es vergessen hat und im Grunde genommen war ich ganz froh darüber. Doch eines Morgens konnte ich ein Gespräch zwischen meinem Frauchen und deren Mutter verfolgen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>„Schau nur, wie dein Paul aussieht. Er richtig schmuddelig. Wenn du ihn mit in den Urlaub nehmen willst, dann solltest du ihn waschen.“</p>
<p>„Nö“, meinte mein Frauchen. „So wie er ist, ist er gerade richtig.“</p>
<p>„Naja, ein bisschen Wasser würde ihm schon guttun!“</p>
<p>„Nein!!!“, schrie ich, aber leider konnte mich niemand hören. „Mein Frauchen hat Recht. Ich bin gut so, wie ich bin. Wasser …igitt! Ich bin wasserscheu und wahrscheinlich auch nicht wasserdicht!!!“</p>
<p>„Und wenn er hinterher kaputt ist?“, wagte Frauchen einen erneuten Vorstoß.</p>
<p>„Ihm passiert schon nichts, das kannst du mir glauben“, war die Antwort der Mutter.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Es dauerte auch nicht lange und ich hörte es plätschern. Frauchen ließ das Waschbecken mit warmen Wasser volllaufen.<span class="Apple-converted-space">  </span>Sogar ein paar Spritzer Badeschaum tröpfelte sie hinein. Ehrlich gesagt, roch es angenehm und ich fand den Schaum lustig. Doch dann schaute sie mich ernst an und erklärte mir:</p>
<p>„So Paul, nun musst du baden. Das wird dir Spaß machen und hinterher bist du wieder sauber.“</p>
<p>Vorsichtig hielt sie meine beiden Beine in das Wasser.</p>
<p>„Halt!!! Hilfe!!! Ich kann nicht schwimmen und werde unweigerlich ertrinken!“, schrie ich, aber es nutzte nichts. Heftige Angst übermannte mich.</p>
<p>Dann ging alles ganz schnell:<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Ehe ich weiter protestieren konnte, lag ich komplett im Wasser. Nur mein Kopf schaute noch heraus. Ganz ängstlich schaute ich mein Frauchen an.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-7592 size-medium" src="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_5088-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_5088-225x300.jpg 225w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_5088-768x1024.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_5088-1152x1536.jpg 1152w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_5088-1536x2048.jpg 1536w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_5088-420x560.jpg 420w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_5088-scaled.jpg 1920w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></p>
<p>Doch plötzlich spürte ich wie der Schaum mich am Kinn kitzelte. Das war lustig. Seht ihr mich grinsen?</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-7593 size-medium" src="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_5089-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_5089-225x300.jpg 225w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_5089-768x1024.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_5089-1152x1536.jpg 1152w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_5089-1536x2048.jpg 1536w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_5089-420x560.jpg 420w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_5089-scaled.jpg 1920w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></p>
<p>Ich strampelte mit Armen und Beinen, woraufhin der Schaum immer mehr wurde und höher stieg. Damit er mir nicht in Mund und Augen kommen konnte, schloss ich diese und hielt außerdem noch die Luft an. Das war genau der Moment, in dem ich untertauchte. Ihr denkt jetzt vielleicht, ich hätte Panik bekommen. Nein, weit gefehlt. Meine Angst war verflogen. Das alles machte richtig Spaß. Ganz anders, als ich es mir vorgestellt hatte. Ich kam zum Luftholen wieder hoch und tauchte sofort wieder unter. Sehen konnte ich allerdings nichts, denn das Wasser war irgendwie inzwischen trüb geworden. Beim erneuten Auftauchen hörte ich die<span class="Apple-converted-space">  </span>Mutter meines Frauchens sagen:</p>
<p>„Siehst du wie schmutzig das Wasser jetzt ist?! Dein Paul ist allerdings nun wieder sauber.“</p>
<p>Als Frauchen mich aus dem Wasser hob, erhielt ich eine ziemlich kräftige Massage. Das Wasser tropfte dabei nur so aus mir heraus. Anschließend legte mich Frauchen auf ein Handtuch und wickelte mich fest darin ein. Das Handtuch war jetzt pitschepatsche nass und ich ein bisschen trockener. Doch dann kam das Härteste: Sie steckten mich doch tatsächlich in die heiße Sauna, die sie jedoch „Trockner“ nannten. Ich schwitzte das ganze restliche Wasser heraus. Nach einer gefühlten Ewigkeit hörte ich ein Piepsen, woraufhin sich die Tür meiner Sauna öffnete und mein Frauchen mich in Empfang nahm.</p>
<p>„Du siehst aus wie neu!“, meinte sie lächelnd und streichelte mich. „Richtig hübsch und sauber. Es hat sich wirklich gelohnt!“</p>
<p style="text-align: center;">Ich muss sagen, als sie mir dann mein bayrisches Outfit anzog, war ich wirklich fesch. Ich sah aus, als hätte ich eine Verjüngungskur gemacht. So könnte ich tatsächlich bei &#8222;Germany’s next topmodel für Krokodilshunde aus Plüsch&#8220; mitmachen und gewinnen. Stimmt&#8217;s?!!!</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-7594 size-medium" src="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/paul_portrait_14_MG_6021-Kopie-248x300.jpg" alt="" width="248" height="300" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/paul_portrait_14_MG_6021-Kopie-248x300.jpg 248w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/paul_portrait_14_MG_6021-Kopie-846x1024.jpg 846w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/paul_portrait_14_MG_6021-Kopie-768x930.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/paul_portrait_14_MG_6021-Kopie-1268x1536.jpg 1268w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/paul_portrait_14_MG_6021-Kopie-1691x2048.jpg 1691w" sizes="(max-width: 248px) 100vw, 248px" />Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/klammeraeffchen-und-co/">Klammeräffchen und Co.</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/das-sind-wir/">Das sind wir</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/purzel/">Purzel</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lifetellsstories.de/igitt-wasser/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>3</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">7588</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Angela und Angelina</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/angela-und-angelina/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/angela-und-angelina/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Dec 2021 22:14:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten & Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Kummer]]></category>
		<category><![CDATA[Sternschnuppe]]></category>
		<category><![CDATA[Teddy]]></category>
		<category><![CDATA[Träne]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnacht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://lifetellsstories.de/?p=7474</guid>

					<description><![CDATA[Der Weihnachtsmann hat also einen Zwilling als Schutzengel auf die Erde geschickt. Obwohl er eigentlich den Engel mit der einen Sommersprosse auf der Nasenspitze auserkoren hat, ist ihm ein Fehler unterlaufen und er hat genau den anderen Zwilling losgeschickt. So ist nun Angelina der Schutzengel von Luisa geworden. Diese ehrenvolle Aufgabe hat allerdings auch ihre Schattenseiten und das merkt nun auch der Weihnachtsmann im Himmel. „Angela, warum siehst du so traurig aus und bist gar nicht mehr mit deinem gewohnten Eifer bei der Sache?“, fragt er nun das kleine Engelchen. „Ach, lieber Weihnachtsmann, ich vermisse meine Schwester Angelina so sehr!“, sagt das Engelchen traurig und eine dicke Träne kullert über die Wange. „Daran hätte ich denken sollen“, überlegt der der gute alte Mann. „Zwillinge darf man nicht trennen. Sie gehören zusammen, ein Leben lang.“ Um den Kummer von Angela etwas zu mildern, lässt er sie durch das große Fernglas auf die Erde hinunter blicken. „Da ist sie, meine Schwester Angelina!“, ruft Angela aus. Doch leider verfliegt diese anfängliche Freude sehr schnell und die Sehnsucht wird &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Weihnachtsmann hat also einen Zwilling als Schutzengel auf die Erde geschickt. Obwohl er eigentlich den Engel mit der einen Sommersprosse auf der Nasenspitze auserkoren hat, ist ihm ein Fehler unterlaufen und er hat genau den anderen Zwilling losgeschickt.</strong> <strong>So ist nun Angelina der Schutzengel von Luisa geworden.</strong></p>
<p><span class="dropcap">D</span>iese ehrenvolle Aufgabe hat allerdings auch ihre Schattenseiten und das merkt nun auch der Weihnachtsmann im Himmel.</p>
<p>„Angela, warum siehst du so traurig aus und bist gar nicht mehr mit deinem gewohnten Eifer bei der Sache?“, fragt er nun das kleine Engelchen.</p>
<p>„Ach, lieber Weihnachtsmann, ich vermisse meine Schwester Angelina so sehr!“, sagt das Engelchen traurig und eine dicke Träne kullert über die Wange.</p>
<p>„Daran hätte ich denken sollen“, überlegt der der gute alte Mann. „Zwillinge darf man nicht trennen. Sie gehören zusammen, ein Leben lang.“</p>
<p>Um den Kummer von Angela etwas zu mildern, lässt er sie durch das große Fernglas auf die Erde hinunter blicken.</p>
<p>„Da ist sie, meine Schwester Angelina!“, ruft Angela aus. Doch leider verfliegt diese anfängliche Freude sehr schnell und die Sehnsucht wird nur noch größer. Ein regelrechter Tränenstrom bricht aus. Angela kann gar nicht mehr aufhören zu weinen. Ihre Sehnsucht nach ihrer Zwillingsschwester ist so riesig, dass Angela krank wird. Sie hat an nichts mehr Spaß und blickt nur noch aus traurigen und verweinten Augen auf die Geschehnisse im himmlischen Weihnachtsland.</p>
<p>Unten auf der Erde ergeht es Angelina nicht viel besser. Sie nimmt ihre Aufgabe sehr ernst und führt sie auch gewissenhaft aus, doch sobald sie ein wenig Ruhe hat, muss sie an Angela denken. Kummer und Sehnsucht machen sich in ihrem Herzen breit.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>„Werde ich dich jemals wiedersehen und in die Arme schließen können, liebe Schwester?“, flüstert sie traurig in die Nacht.</p>
<p>Auch Luisa spürt, dass mit ihrem Schutzengel etwas nicht stimmt. Irgendwie scheint der Glanz des Glasengels verschwunden zu sein.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>„Ich glaube, mein Schutzengel ist krank“, meint sie zu ihrem Opa. „Schau nur, er sieht gar nicht mehr glänzend und strahlend aus.“</p>
<p>„Tja,“ überlegt der Großvater, „da muss man etwas tun. Ich glaube, da wird wohl nur der Weihnachtsmann deinem Engelchen helfen können. Male doch ein Bild von deinem Schutzengel und schicke es nach Himmelpfort zum Weihnachtsmann. Er wird sicherlich wissen, was zu tun ist.“</p>
<p>Sofort läuft Luisa die Treppe nach oben in ihr Zimmer. Dort holt sie ihren Zeichenblock und die Malstifte aus der Schublade. Vor ihr auf dem Tisch steht das gläserne Engelchen. Eine Stunde später schreibt die Großmutter die Anschrift auf einen Briefumschlag:</p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>An den Weihnachtsmann</em></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Weihnachtspostamt</em></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>16798 Himmelspfort</em></strong></p>
<p>Was Luisa nicht ahnt, ist die Tatsache, dass der Weihnachtsmann alles durch sein großes Fernglas beobachtet und sich selbst bereits Gedanken macht, wie er den beiden Zwillingsengeln helfen kann. Dass etwas unternommen werden muss, steht außer Frage, denn die Beiden leiden wirklich sehr unter ihrer Trennung. Er muss für eine Zusammenführung sorgen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Entweder muss Angelina wieder nach hier oben ins Weihnachtsland kommen oder Angela muss auch hinunter zur Erde. Er überlegt hin und her, marschiert gedankenversunken immer auf und ab. Doch schon nach ein paar Minuten steht sein Entschluss fest.</p>
<p>In der kommenden Nacht wacht Luisa auf. Sie kann nicht wieder einschlafen und will ihren Teddy zu sich ins Bett holen. Dieser sitzt auf der Fensterbank und schaut zum Fenster hinaus.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>„Schaust du zu den Sternen dort oben und suchst den Weihnachtsmann?“, fragt Luisa ihren Teddy. Auch sie wirft einen Blick zum Himmel und da sieht sie plötzlich eine Sternschnuppe. Direkt vor ihrem Fenster scheint sie herniederzugehen. Sie öffnet das Fenster und da sieht sie es liegen. Sie nimmt das Glasengelchen vom äußeren Fensterbrett und stellt es neben ihren Schutzengel.</p>
<p>„Es sieht genauso aus wie Angelina“, flüstert Luisa ihrem Teddy zu. „Bestimmt sind es Zwillinge. Schau nur Teddy, nun strahlt Angelina wieder. Jetzt habe ich zwei Schutzengel.“</p>
<p>Mit einem Blick zum Sternenhimmel fügt sie noch mit leiser Stimme hinzu:</p>
<p>„Danke lieber Weihnachtsmann!“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #008000;"><strong><em>MIT DIESER GESCHICHTE GEHE ICH NUN IN DIE FEIERTAGE UND WÜNSCHE EUCH ALLEN EIN SCHÖNES WEIHNACHTSFEST. KOMMT GUT IN DAS NEUE JAHR UND BLEIBT GESUND!!! </em></strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #008000;"><strong><em>LIEBE WEIHNACHTSGRÜßE SCHICKT EUCH </em></strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #008000;"><strong><em>ASTRID</em></strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/lilly-milly-und-der-freche-billy/">Lilly, Milly und der freche Billy</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/zotti-im-weihnachtsland/">Zotti im Weihnachtsland</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/ein-schoenes-geschenk/">Ein schönes Geschenk</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lifetellsstories.de/angela-und-angelina/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>10</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">7474</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Seine letzte Tour</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/seine-letzte-tour-2/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/seine-letzte-tour-2/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2020 09:53:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten & Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Gewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrling]]></category>
		<category><![CDATA[Rentier]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Tollpatsch]]></category>
		<category><![CDATA[Tour]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsmann]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://lifetellsstories.de/?p=6900</guid>

					<description><![CDATA[Vielleicht erinnert Ihr Euch noch an Weihnachtsmann Willi. Letztes Jahr hat der alte Weihnachtsmann doch tatsächlich verschlafen und es herrschte große Aufregung unter den Menschen auf der Erde, aber auch im Himmel bei den Engeln. Doch Willi konnte geweckt werden und alles ging gut aus. Er hat sogar einen Weihnachtsmannlehrling ernannt, der ihm ein wenig geholfen hat. Dieses Jahr soll dieser noch einmal mit Willi die Aufgaben eines Weihnachtsmannes erledigen und ab nächstem Jahr ist dieser Lehrling dann selbst der Weihnachtsmann. Man sollte denken, dass jetzt alles in Ordnung sei und alles seinen geregelten Gang geht. Weit gefehlt, denn schon wieder ist im Himmel die größte Aufregung und alle Engel sind ratlos, was zu tun ist. „Habt Ihr schon gehört?: Der Weihnachtsmannlehrling Rudi ist krank. Ihm geht es total schlecht“, sagt ein kleines Engelchen zu der restlichen Engelschar in der Himmelswerkstatt. „Was hat er denn?“ „Wie können wir ihm helfen?“ „Ohje, er soll doch dem Weihnachtsmann helfen und ihn dann für die nächsten hundert Jahre ablösen.“ „Der Weihnachtsmann Willi schafft das nicht alleine und Weihnachten &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Vielleicht erinnert Ihr Euch noch an Weihnachtsmann Willi. Letztes Jahr hat der alte Weihnachtsmann doch tatsächlich verschlafen und es herrschte große Aufregung unter den Menschen auf der Erde, aber auch im Himmel bei den Engeln. Doch Willi konnte geweckt werden und alles ging gut aus. Er hat sogar einen Weihnachtsmannlehrling ernannt, der ihm ein wenig geholfen hat. Dieses Jahr soll dieser noch einmal mit Willi die Aufgaben eines Weihnachtsmannes erledigen und ab nächstem Jahr ist dieser Lehrling dann selbst der Weihnachtsmann.</b></p>
<p><span class="dropcap">M</span>an sollte denken, dass jetzt alles in Ordnung sei und alles seinen geregelten Gang geht. Weit gefehlt, denn schon wieder ist im Himmel die größte Aufregung und alle Engel sind ratlos, was zu tun ist.<br />
„Habt Ihr schon gehört?: Der Weihnachtsmannlehrling Rudi ist krank. Ihm geht es total schlecht“, sagt ein kleines Engelchen zu der restlichen Engelschar in der Himmelswerkstatt.<br />
„Was hat er denn?“<br />
„Wie können wir ihm helfen?“<br />
„Ohje, er soll doch dem Weihnachtsmann helfen und ihn dann für die nächsten hundert Jahre ablösen.“<br />
„Der Weihnachtsmann Willi schafft das nicht alleine und Weihnachten darf nicht ausfallen. Stellt Euch all die vielen traurigen Kinder vor, die schon sehnsüchtig auf den Weihnachtsmann warten!“<br />
Alle reden plötzlich durcheinander und keiner weiß einen Rat, wie dieses schwerwiegende Problem zu lösen ist. Da meldet sich der kleine Engel wieder zu Wort:<br />
„Rudis Bart ist schon ganz lang gewachsen, seine Engelsflügel sind verschwunden und er sieht auch sonst schon aus, wie ein richtiger Weihnachtsmann, aber er hat ganz starke Bauchweh. Er meint allerdings, dass er in drei Tagen bestimmt wieder fit ist und seine Arbeit machen kann.“<br />
„Solange kann der Weihnachtsmann Willi aber nicht warten. Er schafft es sonst nicht die Geschenke zu allen Kindern zu bringen. Jetzt ist wirklich guter Rat teuer“, meint die Chefin der Himmelswerkstatt verzweifelt.<br />
„Ich hätte da so eine Idee…“, mischt sich das kleine Engelchen wieder ein.<br />
Alle Blicke richten sich auf diesen Engel.<br />
„Ich könnte doch die drei Tage dem Weihnachtsmann helfen!“<br />
„Du?“<br />
„Du hast doch gar keine Ahnung und bist noch nicht einmal in die Lehre gegangen.“<br />
„Du bist doch nur für das Binden der Geschenkbänder zuständig. Und jetzt willst Du dem Weihnachtsmann Willi helfen?“<br />
„Nein, nein! Das ist keine gute Idee!“<br />
„Wer traut sich denn diese schwierige Aufgabe zu?“, fragt die Chefin in die Runde.<br />
Alle Engel senken ihre Blicke und schütteln den Kopf. Niemand traut es sich zu.<br />
„Tja, dann muss wohl Weihnachten dieses Jahr doch ausfallen.“<br />
Alle sehen ganz traurig aus, doch der kleine Engel meldet sich noch einmal zu Wort:<br />
„Mir macht es wirklich nichts aus. Ich traue mich auch. Bitte, bitte, lasst mich doch dem Weihnachtsmann Willi helfen. Ich habe immer alles von hier oben beobachtet und weiß genau, was ich tun muss. Es ist doch nur für drei Tage und dann ist Rudi, der Weihnachtsmannlehrling bestimmt wieder fit. Bitte!“<br />
„Na gut. Was bleibt uns denn sonst anderes übrig. Du bist zwar noch zu klein, aber besser ein kleiner Helfer, als gar kein Helfer“, sagt die Chefin der Himmelswerkstatt. „Wo bekomme ich nur so einen winzigen Weihnachtsmannanzug her, damit der kleine Kerl auf der Erde nicht friert?“, überlegt die Chefin weiter. „Ach ja, da gab es doch mal ein Püppchen, das einen solchen Anzug trug.“<br />
Sie lässt diesen Anzug bringen, schneidet eigenhändig zwei Schlitze für die Engelsflügel hinein und reicht ihn dem winzigen Engel.<br />
„Dann beeile Dich und wecke den Weihnachtsmann, sonst verschläft er auch dieses Jahr wieder. Er ist einfach schon zu alt und zu müde für diesen Job!“<br />
Und so macht sich der Kleinste aller Engel auf den Weg zum Weihnachtsmann, der im Winterwald ganz versteckt hinter der dicken alten Eiche liegt. Sein Schnarchen ist so laut, dass sich die Äste des Eichenbaumes biegen. Zum Glück dämpft der Schnee die Schnarchgeräusche und verhindert damit, dass sie an das menschliche Ohr dringen.<br />
„Hallo Weihnachtsmann Willi! Aufwachen! Es wird Zeit die Geschenke an die Kinder zu verteilen!“<br />
„Was? Wie? Wo?“, fragt der Weihnachtsmann verwirrt und blickt den kleinen Engel an.<br />
„Wer bist du denn?“, erkundigt er sich schlaftrunken und reibt sich die Augen.<br />
„Dein Gehilfe!“<br />
„Erzähl keinen Blödsinn oder bist du etwa der Weihnachtsmannlehrling Rudi? Dann sahst du aber letztes Jahr noch ganz anders aus. Vor allen Dingen warst du kein solcher Winzling. Und überhaupt, wo ist dein Bart und wieso hast du noch die Engelsflügel. Da kann doch etwas nicht stimmen.“<br />
„Rudi ist krank. Deshalb soll ich ihn drei Tage oder so vertreten. Ich bin Klein-Herbert. Also, was soll ich zuerst machen?“<br />
Willi, der Weihnachtsmann kratzt sich am Kopf und runzelt die Stirn. Er überlegt, was er mit diesem Winzling wohl anfangen kann, aber dann brummt er in seinen langen weißen Bart:<br />
„Pack alle Geschenke auf den Schlitten, die die Engel bereits aus der Himmelswerkstatt herunter gebracht und dort hinten aufgestapelt haben! Ich spann schon mal die Renntiere vor den Schlitten!“<br />
Klein-Herbert läuft so schnell los, um die Pakete zu holen, dass er gleich nach den ersten Schritten über seine eigenen Füße fällt, weil sein Weihnachtsmannanzug doch noch ein wenig zu groß ist. Bäuchlings landet er mit dem Gesicht im Schnee.<br />
„Brrr!“, kichert er und wischt sich den Schnee aus dem Gesicht.<br />
Weihnachtsmann Willi schüttelt den Kopf und denkt sich: „Das kann ja noch lustig werden mit diesem kleinen Kerl! Eine große Hilfe wird er wohl nicht sein!“<br />
Nachdem sich Klein-Herbert aufgerappelt hat, schnappt er sich fröhlich das kleinste Päckchen. Es ist federleicht, deshalb wirft er es sogleich pfeifend in die Luft, um es wieder aufzufangen und wieder hochzuwerfen.<br />
„Halt!“, ruft Weihnachtsmann Willi aus. „Was machst du denn da? Siehst du nicht den roten Punkt?“<br />
„Wo? Ach ja, da!“, das Engelchen dreht das Paket hin und her und meint nur: „Ist wohl besonders eilig, oder?“<br />
„Nein! Das bedeutet, dass man das Päckchen nicht werfen darf, weil etwas Zerbrechliches darin ist. Also pass gefälligst auf!“<br />
Und wieder kann der Weihnachtsmann nur den Kopf schütteln über Klein-Herbert. Dieser versucht jetzt alles genau richtig zu machen und hält zuerst nach dem roten Punkt Ausschau, bevor er das nächste Päckchen in die Luft wirft.<br />
„Hörst du jetzt bitte mit dem Unfug auf und konzentrierst dich auf deine Arbeit!“, ermahnt ihn Willi abermals.<br />
„Entschuldigung, Entschuldigung! Soll nicht mehr vorkommen!“, beteuert das kleine tollpatschige Engelchen und versucht stöhnend, aber vergeblich ein riesiges Paket auf den Schlitten zu hieven. Das Gewicht drückt ihn dabei so tief in den Schnee, dass er bis zu den Schultern darin versinkt. Willi bleibt nichts anderes übrig, als ihm das Packet abzunehmen und den mit den Armen zappelnden Herbert aus dem Schnee zu ziehen.<br />
„Pass mal auf, dort drüben sind kleine Säckchen mit Nüssen und Schokoladenweihnachtsmännern drin. Die sind nicht schwer, die schaffst du mit links“, schlägt Willi vor und in Gedanken schiebt er noch hinterher: „Wozu sonst könnte ich diesen kleinen Tollpatsch gebrauchen. Meine letzte Tour habe ich mir auch anders vorgestellt, – nicht so arbeitsintensiv für mich. Ich wollte sie richtig genießen und alles andere dem Weihnachtsmannlehrling überlassen.“<br />
Klein Herbert läuft geschwind zu den Säckchen und nimmt sogleich zwei in jede Hand. Immer wieder rennt er hin und her und verrichtet seine Arbeit. Zufrieden lächelt Weihnachtsmann Willi in sich hinein, denn er glaubt nun die richtige Aufgabe für Klein-Herbert gefunden zu haben. Er selbst muss eben die schweren Pakete schleppen. Nachdem ihm von der harten Arbeit die Schweißtropfen auf der Stirn stehen und es verdächtig ruhig um ihn herum geworden ist, blickt er sich nach Klein-Herbert um. Diesen findet er schließlich in einer Ecke sitzend vor. Der Mund ist schokoladenverschmiert, seine Hand liegt auf seinem Bauch und seine Augen sind geschlossen.<br />
„Ja, was ist denn hier los?“, ruft Willi entrüstet aus. „Du sollst die Schokolade doch nicht essen!“<br />
„Schlagartig reißt Klein-Herbert die Augen auf und beginnt sich stotternd zu entschuldigen:<br />
„Ich,.., ich hab doch nur… die waren alle schon ein bisschen kaputt…“ Und als er das fragende Gesicht von Willi sieht, fügt er mit gesenktem Blick noch hinzu: „…nachdem mir ein paar Säckchen runtergefallen sind.“<br />
Weihnachtsmann Willi kann nicht anders, aber er muss sich ein Schmunzeln verkneifen.<br />
„Komm her und setz dich hinten auf den Schlitten, unsere Fahrt geht los!“<br />
Als sie dann so mit dem Schlitten dahingleiten und die Glöckchen der Rentiere klingeln, jauchzt Klein-Herbert vor Freude und ruft Willi zu:<br />
„Darf ich hierbleiben, auch wenn der Weihnachtsmannlehrling Rudi keine Bauchschmerzen mehr hat und zu dir kommt? Das macht nämlich soooo viel Spaß mit dem Schlitten zu fahren!“<br />
Weihnachtsmann Willi hat den kleinen Tollpatsch inzwischen schon so sehr ins Herz geschlossen, dass er ihm diese Bitte nicht verwehren kann.<br />
„Wer weiß, vielleicht wächst Klein-Herbert ja noch ein bisschen und wird in hundert Jahren als Rudis Nachfolger ein fleißiger Weihnachtsmann“, denkt er schmunzelnd und schnalzt, damit die Rentiere ein bisschen schneller laufen.</p>
<p><span style="color: #008000;">Mit dieser Geschichte gehe ich nun an den Start für die letzten Vorbereitungen zum Weihnachtsfest. </span><br />
<span style="color: #008000;">Ich bedanke mich bei allen meinen Lesern und Bloggerfreunden für die Treue und das Lesen meiner Geschichten. Die Kommentare von Euch haben immer mein Herz erfreut. </span><br />
<span style="color: #008000;">Ich wünsche Euch ein schönes Weihnachtsfest. Mögen wir alle ein paar ruhige Stunden für ein gemütliches und friedliches Beisammensein im engsten Kreise finden. Die vergangenen Monate waren nicht einfach, aber sie haben uns gelehrt, dass Gesundheit, Familie und Freunde von größter Wichtigkeit sind. So wünsche ich Euch von Herzen: Bleibt alle gesund!!!!</span><br />
Nach Weihnachten gibt es hier an dieser Stelle wieder neue Geschichten. Vielleicht habt Ihr aber Lust in der Zwischenzeit noch diese Geschichten zu lesen:</p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/weihnachtsmann-willi/">Weihnachtsmann Willi</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/lieber-weihnachtsmann-willi/">Lieber Weihnachtsmann Willi!</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/karl-und-pingy/">Karl und Pingy</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lifetellsstories.de/seine-letzte-tour-2/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>14</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">6900</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Neujahrswünsche</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/neujahrswuensche/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/neujahrswuensche/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Dec 2018 09:05:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Plauderecke]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten & Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Berg]]></category>
		<category><![CDATA[Frohsinn]]></category>
		<category><![CDATA[Glas]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://lifetellsstories.de/?p=5725</guid>

					<description><![CDATA[Nun ist es wieder mal soweit, darum macht euch alle bereit. Schlag zwölf die Gläser klingen, und alle fröhlich „Prosit“ singen. Das alte Jahr ist dann beendet, vom neuen sind wir geblendet. Neues Spiel erhofft neues Glück, für jeden ein ganz großes Stück. Schlagen ein neues Kapitel auf und so nimmt 2019 seinen Lauf. Möge es uns allen Freude bringen und Friede auf Erden uns gelingen. Gesundheit möge alle begleiten, Frohsinn durch das Jahr leiten. Wünsche mögen sich erfüllen, Lachen unser Leben umhüllen. Viele frohe, bunte, lustige Feste, vom Leben nur das Allerbeste, dass 2019 wird ein Meisterwerk wünscht von Herzen Astrid Berg.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph" style="text-align:center">Nun ist es wieder mal soweit,</p>



<p class="wp-block-paragraph" style="text-align:center">darum macht euch alle bereit.</p>



<p class="wp-block-paragraph" style="text-align:center">Schlag zwölf die Gläser klingen,</p>



<p class="wp-block-paragraph" style="text-align:center">und alle fröhlich „Prosit“ singen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph" style="text-align:center">Das alte Jahr ist dann beendet,</p>



<p class="wp-block-paragraph" style="text-align:center">vom neuen sind wir geblendet.</p>



<p class="wp-block-paragraph" style="text-align:center">Neues Spiel erhofft neues Glück,</p>



<p class="wp-block-paragraph" style="text-align:center">für jeden ein ganz großes Stück.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph" style="text-align:center">Schlagen ein neues Kapitel auf</p>



<p class="wp-block-paragraph" style="text-align:center">und so nimmt 2019 seinen Lauf.</p>



<p class="wp-block-paragraph" style="text-align:center">Möge es uns allen Freude bringen</p>



<p class="wp-block-paragraph" style="text-align:center">und Friede auf Erden uns gelingen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph" style="text-align:center">Gesundheit möge alle begleiten,</p>



<p class="wp-block-paragraph" style="text-align:center">Frohsinn durch das Jahr leiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph" style="text-align:center">Wünsche mögen sich erfüllen,</p>



<p class="wp-block-paragraph" style="text-align:center">Lachen unser Leben umhüllen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph" style="text-align:center">Viele frohe, bunte, lustige Feste,</p>



<p class="wp-block-paragraph" style="text-align:center">vom Leben nur das Allerbeste,</p>



<p class="wp-block-paragraph" style="text-align:center">dass 2019 wird ein Meisterwerk</p>



<p class="wp-block-paragraph" style="text-align:center">wünscht von Herzen Astrid Berg.<br></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lifetellsstories.de/neujahrswuensche/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>6</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">5725</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Muss das wirklich sein?</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/muss-das-wirklich-sein/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/muss-das-wirklich-sein/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jul 2018 14:33:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Plauderecke]]></category>
		<category><![CDATA[Einkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[raunen]]></category>
		<category><![CDATA[Rücksicht]]></category>
		<category><![CDATA[Tempo]]></category>
		<category><![CDATA[wirklich]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://lifetellsstories.de/?p=5271</guid>

					<description><![CDATA[Schon lange habe ich mich nicht mehr aus meiner kleinen Plauderecke gemeldet. Heute ist es wieder einmal soweit, denn mir ist etwas aufgefallen, das mich beschäftigt und worüber ich meine Verwunderung äußern möchte.  Regelmäßig mache ich mit meiner Mutter einen Großeinkauf. Hierbei ist dann der Einkaufswagen schon recht voll, das muss ich zugeben. Aber es muss sich ja auch lohnen. Stehen wir dann an der Kasse und legen alles auf das Förderband, haben wir  eine ganze Menge zu tun. Wir müssen uns echt beeilen, um alles auf das Band zu legen, denn vorne an der Kasse beginnt der/die Kassierer(in) schon seine/ihre Arbeit.  In Windeseile zieht er/sie die Waren über den Scanner und meine Mutter schiebt schnell den zum Glück inzwischen leeren Einkaufswagen nach vorne an das andere Ende des Förderbandes, wo sich schon Einiges angesammelt hat.  Sie beginnt einzuräumen, kommt aber mit dem Tempo des/der Verkäufers(in) nicht mit. Selbstverständlich übernehme ich das Einräumen, aber ich muss zugeben, dass auch ich mich beeilen muss, um mit dem/der rekordverdächtigen Verkäufer(in) mitzuhalten. Ich sehe ja ein, dass auch &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schon lange habe ich mich nicht mehr aus meiner kleinen Plauderecke gemeldet. Heute ist es wieder einmal soweit, denn mir ist etwas aufgefallen, das mich beschäftigt und worüber ich meine Verwunderung äußern möchte.<span class="Apple-converted-space"> </span></strong></p>
<p><span class="dropcap">R</span>egelmäßig mache ich mit meiner Mutter einen Großeinkauf. Hierbei ist dann der Einkaufswagen schon recht voll, das muss ich zugeben. Aber es muss sich ja auch lohnen.<br />
Stehen wir dann an der Kasse und legen alles auf das Förderband, haben wir<span class="Apple-converted-space">  </span>eine ganze Menge zu tun. Wir müssen uns echt beeilen, um alles auf das Band zu legen, denn vorne an der Kasse beginnt der/die Kassierer(in) schon seine/ihre Arbeit.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
In Windeseile zieht er/sie die Waren über den Scanner und meine Mutter schiebt schnell den zum Glück inzwischen leeren Einkaufswagen nach vorne an das andere Ende des Förderbandes, wo sich schon Einiges angesammelt hat.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
Sie beginnt einzuräumen, kommt aber mit dem Tempo des/der Verkäufers(in) nicht mit. Selbstverständlich übernehme ich das Einräumen, aber ich muss zugeben, dass auch ich mich beeilen muss, um mit dem/der rekordverdächtigen Verkäufer(in) mitzuhalten.<br />
Ich sehe ja ein, dass auch noch andere Kunden abgefertigt werden müssen und man die Waren nicht gleich in die Einkaufstaschen legen kann. Das ist ja auch nicht das Problem. Aber muss es sein, dass man die Kunden in einem solchen Tempo abfertigt, dass es ihnen kaum noch gelingt alles ordentlich in den Wagen zu legen?<br />
Meine Mutter ist inzwischen nur noch ein Jährchen von den Neunzig entfernt. Auch wenn man ihr dieses Alter nicht ansieht, aber ein bisschen Rücksicht sollte man schon gegenüber älteren Menschen nehmen, die sich dann in solchen Situationen doch schnell überfordert fühlen und nervös werden.<br />
Um die Weihnachtszeit hatte ich ebenfalls einmal einen übereifrigen<span class="Apple-converted-space">  </span>Kassierer im Supermarkt. Dieser hoffte meiner Meinung nach anscheinend, dass diese Disziplin bei der nächsten Olympiade aufgenommen wird. Ich hatte meine liebe Mühe, um einigermaßen meine Geschwindigkeit dem Piepsen des Scanners anzupassen. Hinterher schwirrte mir so der Kopf, dass ich meine Geheimnummer für die EC-Karte vergessen hatte und einen erneuten Versuch starten musste. Ich konnte es mir damals nicht verkneifen ihm ein<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Sie haben mich aber auch vollkommen meschugge gemacht!“<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
zuzuraunen. Das brachte mir das verständnisvolle Lächeln, der hinter mir stehenden Kunden ein. Diese konnten sich allerdings ebenfalls nicht ausruhen, denn fast zeitgleich mit meiner Verabschiedung, begrüßte er schon den nächsten Kunden und zog die ersten Waren über den Scanner.</p>
<p>Muss das wirklich sein?<br />
Oh nein! Denn ich habe das Gegenteil von Hektik und Stress ebenfalls schon erlebt. Kassierer(innen), die freundlich und zuvorkommend sind, auch abwarten, bis der Kunde /die Kundin seine Sachen verstaut hat und nicht zur Eile drängen. Ihnen will ich ein Lob aussprechen und freue mich über dieses menschliche Entgegenkommen.<br />
Also gibt es zwischen Herumtrödeln und übermäßiger Hektik doch auch noch ein angemesseneres Tempo, das etwas mehr Rücksicht den Kunden gegenüber einräumt.</p>
<p>Habt ihr auch schon ähnliche Situationen erlebt?<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/taenzchen-gefaellig/">Tänzchen gefällig?</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/kleidersammlung/">Kleidersammlung</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/was-sagt-man-dazu/">Was sagt man dazu?</a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lifetellsstories.de/muss-das-wirklich-sein/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>8</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">5271</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Liebelei</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/liebelei/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/liebelei/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 May 2018 21:13:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Anziehungskraft]]></category>
		<category><![CDATA[Kuss]]></category>
		<category><![CDATA[Liebelei]]></category>
		<category><![CDATA[Liebespaar]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://lifetellsstories.de/?p=5108</guid>

					<description><![CDATA[Es stehen sittsam nebeneinander die schöne Anneliese und der fesche Alexander. Sie sind sich völlig unbekannt, doch jeder findet den anderen überaus interessant. Anneliese scheu die Augen senkt. &#8222;Ob ich sie anspreche?&#8220;, Alexander sich denkt. &#8222;Einen schönen Tag&#8220;, Alexander spricht, &#8222;wünsche ich Ihnen &#8211; in jeder Hinsicht!&#8220; Sie erwidert seinen Gruß erfreut und damit sind alle Bedenken restlos zerstreut. Anneliese und Alexander nicht zaudern, sie fröhlich und lebhaft miteinander plaudern. Groß ist die Anziehungskraft. &#8222;Sie zu küssen&#8220;, Alexander hofft, &#8222;wäre fabelhaft!&#8220; So kommen Stück für Stück Alexander und Anneliese näher ihrem Glück. Dann ein Happy End es gibt. Die Beiden haben sich unendlich ineinander verliebt. Zum Abschied einen innigen Kuss und ein baldiges Wiedersehen ist ein unbedingtes Muss. Es ist, wie es scheint, Anneliese und Alexander sind für immer vereint. Es ist einfach wunderbar, sie sind und bleiben ein küssendes Liebespaar. &#160; Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen: Frau Fröhlich und Herr Trüb Gustav von Blech Ich hab so gedacht]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Es stehen sittsam nebeneinander<br />
die schöne Anneliese und der fesche Alexander.<br />
Sie sind sich völlig unbekannt,<br />
doch jeder findet den anderen überaus interessant.</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-5111 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/05/1200px-IMG_1610-e1525466432443-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/05/1200px-IMG_1610-e1525466432443-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/05/1200px-IMG_1610-e1525466432443-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/05/1200px-IMG_1610-e1525466432443-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/05/1200px-IMG_1610-e1525466432443.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p style="text-align: center;">Anneliese scheu die Augen senkt.<br />
&#8222;Ob ich sie anspreche?&#8220;, Alexander sich denkt.<br />
&#8222;Einen schönen Tag&#8220;, Alexander spricht,<br />
&#8222;wünsche ich Ihnen &#8211; in jeder Hinsicht!&#8220;</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-5112 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/05/1200px-IMG_E1612-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/05/1200px-IMG_E1612-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/05/1200px-IMG_E1612-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/05/1200px-IMG_E1612-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/05/1200px-IMG_E1612.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p style="text-align: center;">Sie erwidert seinen Gruß erfreut<br />
und damit sind alle Bedenken restlos zerstreut.<br />
Anneliese und Alexander nicht zaudern,<br />
sie fröhlich und lebhaft miteinander plaudern.</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-5113 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/05/1200px-IMG_E1608-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/05/1200px-IMG_E1608-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/05/1200px-IMG_E1608-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/05/1200px-IMG_E1608-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/05/1200px-IMG_E1608.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p style="text-align: center;">Groß ist die Anziehungskraft.<br />
&#8222;Sie zu küssen&#8220;, Alexander hofft, &#8222;wäre fabelhaft!&#8220;<br />
So kommen Stück für Stück<br />
Alexander und Anneliese näher ihrem Glück.</p>
<p style="text-align: center;">Dann ein Happy End es gibt.<br />
Die Beiden haben sich unendlich ineinander verliebt.<br />
Zum Abschied einen innigen Kuss<br />
und ein baldiges Wiedersehen ist ein unbedingtes Muss.</p>
<p style="text-align: center;">Es ist, wie es scheint,<br />
Anneliese und Alexander sind für immer vereint.<br />
Es ist einfach wunderbar,<br />
sie sind und bleiben ein küssendes Liebespaar.</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-5112 size-medium" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/05/1200px-IMG_E1612-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/05/1200px-IMG_E1612-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/05/1200px-IMG_E1612-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/05/1200px-IMG_E1612-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/05/1200px-IMG_E1612.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-5113 size-medium" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/05/1200px-IMG_E1608-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/05/1200px-IMG_E1608-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/05/1200px-IMG_E1608-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/05/1200px-IMG_E1608-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/05/1200px-IMG_E1608.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/frau-froehlich-und-herr-trueb/">Frau Fröhlich und Herr Trüb</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/gustav-von-blech/">Gustav von Blech</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/lottchens-gedanken/">Ich hab so gedacht</a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lifetellsstories.de/liebelei/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>16</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">5108</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Verwunschener Garten (Teil 2)</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/verwunschener-garten-teil-2/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/verwunschener-garten-teil-2/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Jul 2017 22:11:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Dies & Das und sonst noch Was 2017]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Atmosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[begleiten]]></category>
		<category><![CDATA[Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetation]]></category>
		<category><![CDATA[Verschlingungen]]></category>
		<category><![CDATA[verwunschen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://lifetellsstories.de/?p=4425</guid>

					<description><![CDATA[In meinem letzten Post habe ich Euch zu einem Spaziergang durch einen verwunschenen Garten auf Mallorca eingeladen. Heute möchte ich noch ein bisschen mit Euch in diesem Garten herum laufen. Es gibt nämlich auf diesem Gelände, das zu einem ehemaligen Gutshof gehört, viel zu entdecken und zu bestaunen. Zu einem Gutshof gehören selbstverständlich Tiere. So begrüßen uns schon direkt am Eingang einige Vierbeiner. Während wir von dem Hund neugierig, aber aus einem sicherem Eck beobachtet werden, ignorieren uns Esel und Pferd. Auch Schweine inmitten von Zitrusfrüchten haben wir auf dem Weg durch den Garten angetroffen. Diese Schweine sind anscheinend von der Hitze total müde geworden, denn sie schlafen friedlich. Ob sie auch träumen? Ziegen und Schafe dürfen selbstverständlich auch nicht fehlen. Während unseres Spaziergangs erfreuen wir uns nicht nur an den Tieren, sondern bestaunen die üppige Vegetation, die Verschlingungen&#8230; und faszinierende &#8222;Baumkunstwerke&#8220;. Spürt Ihr sie auch, die besondere Atmosphäre dieses verwunschenen Gartens? Ich hoffe Ihr begleitet uns auch beim dritten Teil unseres Spazierganges. &#160; Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen: Gedankenverloren Die zwei Alten &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In meinem letzten Post habe ich Euch zu einem Spaziergang durch einen verwunschenen Garten auf Mallorca eingeladen. Heute möchte ich noch ein bisschen mit Euch in diesem Garten herum laufen. Es gibt nämlich auf diesem Gelände, das zu einem ehemaligen Gutshof gehört, viel zu entdecken und zu bestaunen.</strong></p>
<p><span class="dropcap">Z</span>u einem Gutshof gehören selbstverständlich Tiere.</p>
<p>So begrüßen uns schon direkt am Eingang einige Vierbeiner. Während wir von dem Hund neugierig, aber aus einem sicherem Eck beobachtet werden,<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4426 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7496-1024x682.jpg" alt="" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7496-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7496-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7496-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7496-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7496.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>ignorieren uns Esel und Pferd.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4427 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7497-1024x682.jpg" alt="" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7497-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7497-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7497-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7497-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7497.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Auch Schweine inmitten von Zitrusfrüchten haben wir auf dem Weg durch den Garten angetroffen.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4428 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7626-1024x682.jpg" alt="" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7626-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7626-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7626-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7626-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7626.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Diese Schweine sind anscheinend von der Hitze total müde geworden, denn sie schlafen friedlich. Ob sie auch träumen?<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4429 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7628-1024x682.jpg" alt="" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7628-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7628-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7628-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7628-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7628.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Ziegen und Schafe dürfen selbstverständlich auch nicht fehlen.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4430 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7670-1024x682.jpg" alt="" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7670-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7670-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7670-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7670-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7670.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4431 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7672-1024x682.jpg" alt="" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7672-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7672-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7672-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7672-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7672.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4432 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7671-1024x682.jpg" alt="" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7671-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7671-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7671-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7671-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7671.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4433 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-IMG_6614-768x1024.jpg" alt="" width="768" height="1024" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-IMG_6614-768x1024.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-IMG_6614-225x300.jpg 225w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-IMG_6614-420x560.jpg 420w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-IMG_6614.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></p>
<p>Während unseres Spaziergangs erfreuen wir uns nicht nur an den Tieren, sondern bestaunen die üppige Vegetation,<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4434 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7617-1024x682.jpg" alt="" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7617-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7617-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7617-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7617-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7617.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4436 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7638-1024x682.jpg" alt="" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7638-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7638-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7638-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7638-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7638.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4437 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-IMG_6600-768x1024.jpg" alt="" width="768" height="1024" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-IMG_6600-768x1024.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-IMG_6600-225x300.jpg 225w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-IMG_6600-420x560.jpg 420w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-IMG_6600.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></p>
<p>die Verschlingungen&#8230;<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4438 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7573-1024x682.jpg" alt="" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7573-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7573-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7573-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7573-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7573.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4439 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-IMG_6626-768x1024.jpg" alt="" width="768" height="1024" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-IMG_6626-768x1024.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-IMG_6626-225x300.jpg 225w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-IMG_6626-420x560.jpg 420w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-IMG_6626.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4440 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-IMG_6632-768x1024.jpg" alt="" width="768" height="1024" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-IMG_6632-768x1024.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-IMG_6632-225x300.jpg 225w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-IMG_6632-420x560.jpg 420w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-IMG_6632.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></p>
<p>und faszinierende &#8222;Baumkunstwerke&#8220;.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4441 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7652-1024x682.jpg" alt="" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7652-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7652-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7652-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7652-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7652.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4442 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-IMG_6609-768x1024.jpg" alt="" width="768" height="1024" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-IMG_6609-768x1024.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-IMG_6609-225x300.jpg 225w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-IMG_6609-420x560.jpg 420w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-IMG_6609.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4443 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7645-1024x682.jpg" alt="" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7645-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7645-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7645-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7645-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7645.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4444 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7653-1024x682.jpg" alt="" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7653-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7653-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7653-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7653-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7653.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4445 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7654-1024x682.jpg" alt="" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7654-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7654-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7654-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7654-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7654.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Spürt Ihr sie auch, die besondere Atmosphäre dieses verwunschenen Gartens?<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4447 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7662-1024x682.jpg" alt="" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7662-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7662-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7662-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7662-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7662.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Ich hoffe Ihr begleitet uns auch beim dritten Teil unseres Spazierganges.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/gedankenverloren-2/">Gedankenverloren</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/die-zwei-alten/">Die zwei Alten</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/kleiner-spaziergang-durch-die-maerchenwelt/">Kleiner Spaziergang durch die Märchenwelt</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lifetellsstories.de/verwunschener-garten-teil-2/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>10</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">4425</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Verwunschener Garten (Teil 1)</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/4395-2/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/4395-2/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Jul 2017 22:20:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Dies & Das und sonst noch Was 2017]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Mallorca]]></category>
		<category><![CDATA[Spaziergang]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://lifetellsstories.de/?p=4395</guid>

					<description><![CDATA[Heute möchte ich mit Euch einen Spaziergang machen. Ich will Euch wieder einmal auf die Insel Mallorca entführen und dort mit Euch einen botanischen Garten besuchen. Diesen Garten haben wir schon vor vielen Jahren entdeckt und dieses Jahr haben wir ihn nochmals aufgesucht. Auch dieses Mal hat er uns sehr gut gefallen, weil er irgendwie einen verwunschenen Eindruck macht. Diese &#8222;Jardines de Alfabia&#8220; liegen direkt vor dem Tunnel nach Sollér. Der Eingang ist ganz unscheinbar, lediglich ein kleines Schild verweist auf diesen botanischen Garten. Ich kann mir gut vorstellen, dass er von vielen Touristen unentdeckt bleibt. Kommt einfach mit und lasst Euch ohne viele Worte von dem Flair des Gartens verzaubern: Auf Knopfdruck kann man die Wasserspiele selbst starten und sie entweder einfach nur beobachten oder sich zwischen den einzelnen Wasserstrahlen hindurch schlängeln. An einem heißen Tag kann dies sehr angenehm und erfrischend sein. Auch die leuchtenden Farben der Pflanzen verzaubern. Dieser kleine Tümpel weckt Erinnerungen bei uns. An dieser Stelle standen wir vor ungefähr einem Jahrzehnt an einem sehr schwülen Tag. Die Luftfeuchtigkeit war &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute möchte ich mit Euch einen Spaziergang machen. Ich will Euch wieder einmal auf die Insel Mallorca entführen und dort mit Euch einen botanischen Garten besuchen. Diesen Garten haben wir schon vor vielen Jahren entdeckt und dieses Jahr haben wir ihn nochmals aufgesucht. Auch dieses Mal hat er uns sehr gut gefallen, weil er irgendwie einen verwunschenen Eindruck macht.</strong></p>
<p><span class="dropcap">D</span>iese &#8222;Jardines de Alfabia&#8220; liegen direkt vor dem Tunnel nach Sollér. Der Eingang ist ganz unscheinbar, lediglich ein kleines Schild verweist auf diesen botanischen Garten. Ich kann mir gut vorstellen, dass er von vielen Touristen unentdeckt bleibt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4396 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7830-1024x682.jpg" alt="" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7830-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7830-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7830-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7830-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7830.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Kommt einfach mit und lasst Euch ohne viele Worte von dem Flair des Gartens verzaubern:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4398 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7503-1024x682.jpg" alt="" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7503-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7503-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7503-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7503-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7503.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4397 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7501-1024x682.jpg" alt="" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7501-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7501-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7501-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7501-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7501.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4399 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7505-1024x682.jpg" alt="" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7505-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7505-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7505-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7505-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7505.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4400 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7511-1024x682.jpg" alt="" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7511-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7511-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7511-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7511-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7511.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4401 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7539-1024x682.jpg" alt="" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7539-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7539-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7539-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7539-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7539.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4404 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7540-1024x682.jpg" alt="" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7540-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7540-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7540-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7540-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7540.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Auf Knopfdruck kann man die Wasserspiele selbst starten und sie entweder einfach nur beobachten oder sich zwischen den einzelnen Wasserstrahlen hindurch schlängeln. An einem heißen Tag kann dies sehr angenehm und erfrischend sein.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4405 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7559-1024x682.jpg" alt="" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7559-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7559-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7559-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7559-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7559.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Auch die leuchtenden Farben der Pflanzen verzaubern.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4406 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7561-1024x682.jpg" alt="" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7561-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7561-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7561-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7561-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7561.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4407 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7563-1024x682.jpg" alt="" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7563-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7563-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7563-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7563-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7563.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4408 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7566-1024x682.jpg" alt="" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7566-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7566-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7566-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7566-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7566.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Dieser kleine Tümpel weckt Erinnerungen bei uns. An dieser Stelle standen wir vor ungefähr einem Jahrzehnt an einem sehr schwülen Tag. Die Luftfeuchtigkeit war extrem hoch und so gab unsere damalige Videokamera genau hier ihren Geist auf.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4409 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7582-1024x682.jpg" alt="" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7582-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7582-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7582-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7582-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7582.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4412 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7587-1024x682.jpg" alt="" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7587-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7587-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7587-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7587-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7587.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Lasst uns die verschlungenen Pfade weiter wandern, denn es gibt noch viel zu sehen.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4413 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7590-1024x682.jpg" alt="" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7590-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7590-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7590-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7590-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7590.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4415 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7597-1024x682.jpg" alt="" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7597-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7597-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7597-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7597-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7597.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4416 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7599-1024x682.jpg" alt="" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7599-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7599-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7599-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7599-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7599.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4417 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7624-1024x682.jpg" alt="" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7624-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7624-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7624-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7624-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7624.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4419 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7710-1024x682.jpg" alt="" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7710-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7710-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7710-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7710-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7710.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4421 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7556-1024x682.jpg" alt="" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7556-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7556-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7556-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7556-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/07/1200px-_DSC7556.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Dies war Teil 1 unseres Spazierganges, aber es gibt noch sooooo viel zu sehen und das zeige ich Euch in den nächsten Teilen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/bergeweise/">Bergeweise weißes Gold</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/steine-der-erinnerungen/">Steine der Erinnerungen</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/anton/">Anton</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lifetellsstories.de/4395-2/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>18</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">4395</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Kommt mit zur Dracheninsel!</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/3464-2/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/3464-2/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2016 22:19:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Dies & Das und sonst noch Was]]></category>
		<category><![CDATA[Dies & Das und sonst noch Was 2016]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausblick]]></category>
		<category><![CDATA[Boot]]></category>
		<category><![CDATA[Drachen]]></category>
		<category><![CDATA[Eidechsen]]></category>
		<category><![CDATA[Insel]]></category>
		<category><![CDATA[Meer]]></category>
		<category><![CDATA[Nacht]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Spaziergang]]></category>
		<category><![CDATA[Turm]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://lifetellsstories.de/?p=3464</guid>

					<description><![CDATA[Wir waren schon so oft auf Mallorca, aber wir entdecken immer wieder etwas Neues. Letzten Sommer haben wir von Sant Elm mit einem Boot übergesetzt zur Dracheninsel Sa Dragonera. Das Boot hat uns und ein paar andere Besucher auf diese unbewohnte Insel gebracht. Man machte uns darauf aufmerksam, das letzte Boot zurück nicht zu verpassen, denn sonst müssten wir bis zum nächsten Morgen ausharren. Kommt mit und schaut Euch die Insel mit uns an!Diese Insel ist nicht groß, gerade einmal ca. 4 Kilometer lang und noch nicht einmal einen Kilometer breit. Die Felsinsel ist ein Naturschutzgebiet und beherbergt laut Wikipedia* 380 Pflanzenarten.Der Ausblick von der Insel auf das Meer ist einfach nur traumhaft. Dieses Blau des Meeres ist faszinierend und man muss den Blick einfach genießen.Die Sonnenstrahlen bringen das Wasser zum Glitzern.An dieser Stelle wirkt das Meer türkisfarben.Doch wir wollen diese kleine Insel ein bisschen erkunden und trennen uns schweren Herzens von dem Aussichtspunkt.Fotomotive lassen sich hier zur Genüge finden. Dieser Turm ruft in mir sofort eine Assoziation hervor. Ich muss unwillkürlich an Rapunzel denken. Ob &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir waren schon so oft auf Mallorca, aber wir entdecken immer wieder etwas Neues. Letzten Sommer haben wir von Sant Elm mit einem Boot übergesetzt zur Dracheninsel Sa Dragonera. Das Boot hat uns und ein paar andere Besucher auf diese unbewohnte Insel gebracht. Man machte uns darauf aufmerksam, das letzte Boot zurück nicht zu verpassen, denn sonst müssten wir bis zum nächsten Morgen ausharren.</strong></p>
<p><span class="dropcap">K</span>ommt mit und schaut Euch die Insel mit uns an!<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3466 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05482-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC05482" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05482-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05482-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05482-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05482-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05482.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" />Diese Insel ist nicht groß, gerade einmal ca. 4 Kilometer lang und noch nicht einmal einen Kilometer breit. <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3467 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05486-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC05486" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05486-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05486-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05486-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05486-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05486.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" />Die Felsinsel ist ein Naturschutzgebiet und beherbergt laut Wikipedia* 380 Pflanzenarten.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3468 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05487-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC05487" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05487-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05487-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05487-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05487-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05487.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3475 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05515-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC05515" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05515-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05515-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05515-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05515-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05515.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" />Der Ausblick von der Insel auf das Meer ist einfach nur traumhaft. <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3469 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05553-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC05553" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05553-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05553-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05553-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05553-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05553.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" />Dieses Blau des Meeres ist faszinierend und man muss den Blick einfach genießen.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3470 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05554-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC05554" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05554-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05554-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05554-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05554-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05554.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" />Die Sonnenstrahlen bringen das Wasser zum Glitzern.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3471 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05555-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC05555" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05555-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05555-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05555-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05555-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05555.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" />An dieser Stelle wirkt das Meer türkisfarben.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3472 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05565-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC05565" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05565-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05565-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05565-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05565-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05565.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" />Doch wir wollen diese kleine Insel ein bisschen erkunden und trennen uns schweren Herzens von dem Aussichtspunkt.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3477 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05566-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC05566" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05566-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05566-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05566-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05566-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05566.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" />Fotomotive lassen sich hier zur Genüge finden.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3478 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05576-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC05576" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05576-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05576-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05576-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05576-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05576.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3479 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05575-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC05575" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05575-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05575-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05575-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05575-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05575.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3480 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05578-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC05578" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05578-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05578-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05578-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05578-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05578.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3481 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05579-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC05579" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05579-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05579-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05579-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05579-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05579.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" />Dieser Turm ruft in mir sofort eine Assoziation hervor. Ich muss unwillkürlich an Rapunzel denken. Ob sie wohl hier eingesperrt war und ihren langen Zopf herunter gelassen hat, um ihren Retter zu sich hochklettern zu lassen?<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3482 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05574-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC05574" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05574-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05574-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05574-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05574-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05574.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" />Ich glaube jedoch es handelt sich um eine Art Wachturm, denn diese Insel war auch über viele Jahrhunderte hinweg eine Pirateninsel. Seeräuber konnten von den Wachtürmen eher gesehen werden.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3491 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05510-1-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC05510" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05510-1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05510-1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05510-1-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05510-1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05510-1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" />Auf unserem Spaziergang sehen wir überall die eigentlichen Bewohner dieser Insel, die ihr auch ihren Namen gaben. Die kleinen Eidechsen, die aussehen wie winzige Drachen lugen aus allen Ritzen und Spalten hervor.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3483 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05520-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC05520" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05520-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05520-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05520-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05520-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05520.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" />Sind sie nicht niedlich?<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3484 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05524-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC05524" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05524-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05524-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05524-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05524-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05524.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" />Einerseits sind sie sehr scheu, &#8230;<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3485 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05539-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC05539" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05539-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05539-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05539-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05539-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05539.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" />aber andererseits auch total neugierig.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3486 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05541-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC05541" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05541-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05541-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05541-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05541-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05541.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" />Immerhin können sie ja auch wieder ganz schnell in den Ritzen verschwinden.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3487 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05546-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC05546" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05546-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05546-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05546-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05546-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05546.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" />Ob das Zwillinge sind?<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3488 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05521-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC05521" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05521-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05521-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05521-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05521-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05521.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" />Besonders schnell sind einige von ihnen zur Stelle, als ein Besucher ein kleines Stückchen Melone fallen lässt. Naja, Hunger und Neugierde lassen manchmal alle Vorsicht vergessen.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3489 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05585-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC05585" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05585-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05585-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05585-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05585-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/07/1200px-DSC05585.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" />Wir würden diese kleinen &#8222;Drachen&#8220; gerne noch ein wenig beobachten, aber wir müssen uns sputen. Das letzte Boot für diesen Tag soll in ein paar Minuten eintreffen. So schön es hier auch sein mag, eine Nacht auf dieser einsamen Insel will ich nicht verbringen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>D A N K E</strong></p>
<p><em><strong>Ich möchte mich bei allen meinen Lesern  für ihre treuen Besuche bedanken, auch wenn ich es nicht immer schaffe alle Kommentare zu beantworten. Ich habe Euch nicht vergessen und komme auf Gegenbesuche.</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p>Bergeweise weißes Gold</p>
<p>Meine Mutter und die Zugspitze</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/herzlichen-glueckwunsch/">Herzlichen Glückwunsch!</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>*vgl.: https://de.wikipedia.org/wiki/Sa_Dragonera (Stand: 25.07.16)</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lifetellsstories.de/3464-2/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>14</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">3464</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Gerümpel oder Kostbarkeiten?</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/geruempel-oder-kostbarkeiten/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/geruempel-oder-kostbarkeiten/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Oct 2014 10:08:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Flohmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[Gerümpel]]></category>
		<category><![CDATA[Kostbarkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Nostalgie]]></category>
		<category><![CDATA[Ölkännchen]]></category>
		<category><![CDATA[Skateboard]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://lifetellsstories.de/?p=110</guid>

					<description><![CDATA[Es ist ein schöner goldener Oktoberabend und wir sitzen noch ein Weilchen auf unserer Terrasse, vielleicht eine der letzten Gelegenheiten für dieses Jahr. „Sag mal“, fragt mich mein Mann aus heiterem Himmel. „Wieso heißt der Flohmarkt eigentlich Flohmarkt?“ Stirnrunzelnd schaue ich ihn an. Mir ist schleierhaft wie er auf diese Frage kommt. „Da gibt es doch gar keine Flöhe zu kaufen“, redet er unbeirrt weiter. „Heute vielleicht nicht mehr, aber früher schon“, erkläre ich ihm. „Wieso, wer braucht denn Flöhe?“, kommt seine nächste Frage, für die er sich aber sogleich selbst eine mögliche Antwort gibt: „Ach, vielleicht, wenn man Direktor in einem Flohzirkus ist.“ „Quatsch!“, antworte ich, denn ich weiß es besser, weil ich mich zufälligerweise erst kürzlich belesen habe. „Im Spätmittelalter erhielt das Volk von seinem Fürsten Kleidergaben“, kläre ich ihn auf. „Innerhalb des Volkes gab es dann natürlich einen Handel mit diesen Kleidern und mit der Übergabe der Kleidungsstücke erfolgte auch die Übergabe von Flöhen.“ „Klingt logisch“, sagt mein Gatte und schaut mich richtig überzeugt, aber auch gleichzeitig schelmisch an. Ich werde inzwischen &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist ein schöner goldener Oktoberabend und wir sitzen noch ein Weilchen auf unserer Terrasse, vielleicht eine der letzten Gelegenheiten für dieses Jahr.</strong></p>
<p><strong>„Sag mal“, fragt mich mein Mann aus heiterem Himmel. „Wieso heißt der Flohmarkt eigentlich Flohmarkt?“</strong><br />
<strong>Stirnrunzelnd schaue ich ihn an. Mir ist schleierhaft wie er auf diese Frage kommt. </strong><br />
<strong>„Da gibt es doch gar keine Flöhe zu kaufen“, redet er unbeirrt weiter.</strong></p>
<p><span class="dropcap">„H</span>eute vielleicht nicht mehr, aber früher schon“, erkläre ich ihm.<br />
„Wieso, wer braucht denn Flöhe?“, kommt seine nächste Frage, für die er sich aber sogleich selbst eine mögliche Antwort gibt:<br />
„Ach, vielleicht, wenn man Direktor in einem Flohzirkus ist.“<br />
„Quatsch!“, antworte ich, denn ich weiß es besser, weil ich mich zufälligerweise erst kürzlich belesen habe.<br />
„Im Spätmittelalter erhielt das Volk von seinem Fürsten Kleidergaben“, kläre ich ihn auf. „Innerhalb des Volkes gab es dann natürlich einen Handel mit diesen Kleidern und mit der Übergabe der Kleidungsstücke erfolgte auch die Übergabe von Flöhen.“<br />
„Klingt logisch“, sagt mein Gatte und schaut mich richtig überzeugt, aber auch gleichzeitig schelmisch an.<br />
Ich werde inzwischen doch etwas stutzig und stelle jetzt meinerseits eine Frage: „Warum fragst du?“<br />
„Ach, nur so!&#8220;, zwinkert er mir zu.<br />
Plötzlich fällt es mir wie Schuppen von den Augen:<br />
„Klar, am Wochenende ist ja in den Messehallen wieder ein Nachtflohmarkt!“<br />
„Wie, ein Nacktflohmarkt? Super, da gehen wir hin!“, bricht die Begeisterung bei meinem Mann aus.<br />
„Das würde dir wohl so passen!“, antworte ich. „Leider findet der Flohmarkt nur nachts und nicht nackt statt!“, grinsend strecke ich ihm die Zunge raus.</p>
<p>Am Wochenende brechen wir dann tatsächlich auf, um uns das „Gerümpel“ anzusehen und eventuell auch zu kaufen.<br />
„Gerümpel gibt es im Grunde genommen schon zur Genüge in unserem eigenen Keller“, überlege ich mir so. „Trotzdem gehe ich recht gerne auf Flohmärkte und es ist ungerecht so zu denken“, verteidige ich mich vor mir selber.<br />
Auf Flohmärkten mag es Gerümpel geben, doch wenn man mit offenen Augen über einen solchen Markt geht, kann man schon die eine oder andere kleine oder große Kostbarkeit finden. Das Problem ist nur, wenn man irgendwann ein Zuviel von diesen Kostbarkeiten besitzt.<br />
„Im Grunde genommen müssten wir in unserem Keller auch einmal ausmisten, uns selbst hierher stellen und diese Sachen veräußern“, überlege ich mir weiter, als ich auf einem Tisch das gleiche Kaffeeservice sehe, das bei meiner Mutter zwar im Schrank steht, aber nicht mehr benutzt wird, weil es noch aus Großmutters Zeiten und daher altmodisch ist. Oder ist es mittlerweile schon zu kostbar und damit wieder modern? Oder ist der Goldrand nur nicht geeignet für die Spülmaschine?<br />
Ich marschiere weiter und verschaffe mir zunächst einen groben Überblick über das gesamte Angebot. Da gibt es Secondhand-Kleidung, Münzen, Schmuck, Spielsachen, Geschirr und manche bieten sogar kleinere oder größere Möbelstücke an, aber auch Fotoapparate, diverse kleinere Geräte und technische Utensilien sind zu finden.<br />
Die Lust zum Stöbern wächst immer weiter.<br />
„So ein Flohmarkt hat schon seine Vorteile“, sagt mein Mann und philosophiert gleich weiter: „Hier besteht keinerlei Notwendigkeit etwas zu kaufen, man braucht ja eigentlich nichts.&#8220;<br />
„Stimmt“, bestätige ich, „man kann einfach nur über diesen vielfältigen Markt bummeln, genießt die Geselligkeit, hier eine Bratwurst und dort ein Gläschen Bier.“<br />
Ähnlich wie früher in den Tante Emma Läden hält man ein Schwätzchen mit diesem oder jenem Anbieter, was in den heutigen Supermärkten nicht mehr gegeben ist. Es ist einfach nur schön hier, &#8211; Nostalgie pur!<br />
Beim Anblick des großen Angebots an Spielsachen kommen Erinnerungen in mir hoch:<br />
„Weißt du noch der alljährliche große Flohmarkt in Darmstadt, der sich immer durch die halbe Innenstadt zog?“, frage ich.<br />
Lange Jahre haben wir dort gelebt und als unser Sohn noch klein war, gehörte dieser Markt zu unserem Pflichtprogramm.<br />
„Klar!“, pflichtet mein Mann mir bei . „Immerhin haben wir damals dort einen tollen großen, gelben Playmobilkran und ein kleines Skateboard für Timo erstanden. Wie alt war er da?“<br />
„Vielleicht so vier oder fünf Jahre. Er saß ja meistens nur auf dem Skateboard oder fuhr damit auf dem Bürgersteig hin und her. Aber vor allen Dingen kann ich mich an das tolle Kunststückchen erinnern, das der Nachbar meiner Mutter ausprobiert hat.“<br />
Mittlerweile kann ich mich kaum noch vor Lachen halten.<br />
„Stimmt!“, kichert auch mein Mann.<br />
„Eigentlich wollte er nur seiner Oma Hildi das tolle rote Skateboard vorführen.“<br />
„Alle standen bewundernd um ihn herum, selbst der Nachbar kam interessiert herbeigeeilt“, erzähle ich weiter und erinnere mich, als sei es gestern gewesen:<br />
„Erst hat er ein kleines Weilchen zugeschaut und dann meinte er lässig: ‚Gib mir mal das Skateboard, ich zeig dir ein paar Tricks!‘&#8220;<br />
Timo hatte damals auch ganz bereitwillig dem erwachsenen Mann sein Skateboard überreicht, denn immerhin wollte er ja etwas lernen.<br />
Relativ sportlich wollte der Nachbar seinen Fuß auf das besagte rote Brett stellen, dem Kind und allen Umstehenden seine Künste zeigen.<br />
„Dann ging alles ganz schnell!“, malt mein Mann das damalige Geschehen aus. „Bedauerlicherweise kam er jedoch etwas unglücklich auf, so dass das Brett mit seinen Rollen schneller war als seine Beine.“<br />
Er hatte lediglich noch die letzten Zentimeter der Auftrittsfläche erreicht. Das Brett kippte, er knickte ein und schon lag er auf der Straße. Das war es dann auch. Typischer Vorführeffekt!<br />
Mit gesenktem Kopf und humpelnd hatte er sich wieder in seine Wohnung verzogen. Was soll ich sagen? Diese Vorführung brachte ihm lediglich einen sechswöchigen Gipsverband ein.</p>
<p>Zurück zu unserem Nachtflohmarkt: Inzwischen gehen mein Mann und ich getrennte Wege, &#8211; allerdings nur auf diesem Markt. Das macht Sinn, denn er durchsucht mit seinen Blicken die Angebotsvielfalt andersartig als ich. Er ist mehr an technischen Sachen, Uhren, Manometer, Werkzeug, alte Geräte und dergleichen interessiert, während ich eher an altem Geschirr, Figuren oder Dingen zur Dekoration interessiert bin. Am besten schlendert man die Reihen entlang, lässt die Blicke schweifen und schon werden die Wünsche geweckt. Meistens sind es solche, von denen man gar noch nicht wusste, dass man sie hat.<br />
Ich stehe gerade vor einem Stand und betrachte eine kleine Puppenwiege und nehme mir vor so ein Puppenbettchen zu erstehen, wenn ich irgendwann einmal eine Enkelin habe, da tippt mir jemand von hinten auf die Schulter.<br />
„Na, welche Errungenschaften hast du schon gemacht?“, fragt mich eine Freundin und zeigt mir stolz ihre eigenen Käufe. Nach einem kurzen Plausch beschließen wir gemeinsam am Bratwurststand etwas zu trinken. Es dauert auch gar nicht lange, da treffen unsere Männer ein, die sich inzwischen auch begegnet sind. Von weitem kann ich schon erkennen, dass auch diese Beiden fündig geworden sind.<br />
„Schaut mal, was wir haben, echt toll! Richtig alt! Das wird noch ein bisschen geputzt, aber nicht zu viel, denn Patina muss sein!“, schwärmt mein Mann und beide halten stolz jeder ein Ölkännchen hoch.<br />
„Na, da haben die zwei Oldtimerfans ja genau das Richtige gefunden“, lache ich und meine Freundin meint nur trocken:<br />
„Gründet doch ein Museum!“<br />
„Das ist die Idee!“, springt mein Mann sofort darauf an und schon sind die beiden Männer in ihrer Oldtimermuseumsplanung versunken. Keiner von ihnen interessiert sich für mein altes, aber tiptop erhaltenes Porzellanteekännchen, das ich direkt neben dem Bratwurststand gefunden habe.<br />
Übrigens: Diesem Besuch auf dem Flohmarkt schließt sich ein lustiges Beisammensein im Hause unserer Freunde an und endet erst um 2 Uhr nachts.<br />
Fazit: Ein Ausflug auf den Nachtflohmarkt macht Spaß und ist empfehlenswert und noch viel mehr, wenn man dabei liebe Freunde trifft!</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lifetellsstories.de/geruempel-oder-kostbarkeiten/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>3</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">110</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Die Sache mit der Vorahnung</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/die-sache-mit-der-vorahnung/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/die-sache-mit-der-vorahnung/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2014 19:33:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Ehemann]]></category>
		<category><![CDATA[Kennenlernen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorahnung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://lifetellsstories.de/?p=61</guid>

					<description><![CDATA[Zurückblickend hätte ich es eigentlich vom ersten Moment an ahnen müssen. Aber so ist es nun einmal im Leben, &#8211; hinterher weiß man immer alles besser. Und überhaupt, wie war das noch einmal mit dem Spruch, den meine Mutter mir ins Poesiealbum geschrieben hat? „Wenn du einst in deinem Leben fest auf einen Menschen baust, geh’ mit Vorsicht ihm entgegen, eh’ du dich ihm anvertraust…“ ( Überlieferung / Der Verfasser ist mir unbekannt). So ähnlich war er wohl. Läge das Poesiealbum nicht noch in meinem ehemaligen Kinderzimmer zu Hause bei meiner Mutter, ich würde die Stufen hinaufeilen, um nachzuschlagen, doch 600 Kilometer überbrückt man nicht eben mal so in 5 Minuten. Unbekümmert legte ich damals das Büchlein zur Seite. Irgendwie gefiel mir der Vers jedoch und bei jeder neuen Liebelei oder Schwärmerei kam er mir immer kurzzeitig ins Gedächtnis zurück, um mich dann letztendlich dem Richtigen anzuvertrauen. Ich könnte jetzt noch viel philosophieren und die Zeichen der Zeit zu erklären versuchen, um dann zu erkennen, dass von Anfang an eigentlich alles auf mein Leben mit &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zurückblickend hätte ich es eigentlich vom ersten Moment an ahnen müssen. Aber so ist es nun einmal im Leben, &#8211; hinterher weiß man immer alles besser.</strong></p>
<p><span class="dropcap">U</span>nd überhaupt, wie war das noch einmal mit dem Spruch, den meine Mutter mir ins Poesiealbum geschrieben hat?</p>
<p>„Wenn du einst in deinem Leben fest auf einen Menschen baust,<br />
geh’ mit Vorsicht ihm entgegen,<br />
eh’ du dich ihm anvertraust…“ ( Überlieferung / Der Verfasser ist mir unbekannt).</p>
<p>So ähnlich war er wohl. Läge das Poesiealbum nicht noch in meinem ehemaligen Kinderzimmer zu Hause bei meiner Mutter, ich würde die Stufen hinaufeilen, um nachzuschlagen, doch 600 Kilometer überbrückt man nicht eben mal so in 5 Minuten.<br />
Unbekümmert legte ich damals das Büchlein zur Seite. Irgendwie gefiel mir der Vers jedoch und bei jeder neuen Liebelei oder Schwärmerei kam er mir immer kurzzeitig ins Gedächtnis zurück, um mich dann letztendlich dem Richtigen anzuvertrauen.<br />
Ich könnte jetzt noch viel philosophieren und die Zeichen der Zeit zu erklären versuchen, um dann zu erkennen, dass von Anfang an eigentlich alles auf mein Leben mit zwei lieben, aber chaotischen Männern hindeutete.<br />
Da aber dieses Hin- und Hersinnen lediglich auch in meinem Kopf ein riesengroßes Wirrwarr, &#8211; sprich Chaos &#8211; erzeugen würde, ziehe ich es nun doch vor ganz von vorne anzufangen:<br />
Nein, keine Angst, ich greife nicht zurück bis zu meiner Geburt, &#8211; obwohl ich als Baby hinreißend gewesen sein muss, &#8211; ich springe mit meiner Erzählung sozusagen mitten hinein in das Leben:<br />
Damals war ich gerade süße 16 Jahre und betrat gemeinsam mit meinen Freundinnen den Schulhof unserer neuen Schule, die wir nunmehr drei Jahre bis zum Abitur besuchen sollten.<br />
Es war ein wunderschöner Sommermorgen Ende August, so gegen acht Uhr. Die Sonne lachte vom strahlend blauen Himmel, die Vögel zwitscherten… So oder ähnlich mögen viele Romane beginnen, &#8211; schon seltsam, aber so war es tatsächlich. Nur eine Person fehlte: Der Prinz auf seinem weißen Pferd.<br />
Stattdessen trat auf unser kleines Weibergrüppchen ein uns allen unbekannter langhaariger Teenager in Jeans zu. Schweigend und stirnrunzelnd sahen wir Mädchen uns den Jüngling an. Was wollte dieses unbekannte Wesen vom anderen Geschlecht von uns? Diese Frage sollte sich eigentlich in Sekundenschnelle klären, &#8211; oder auch nicht.<br />
Der Langhaarige steuerte mit seiner ausgestreckten Hand genau auf mich zu, &#8211; oh Gott, was wollte der nur?<br />
„Grüß dich, Sabine!“, schmetterte er mir entgegen. „Wie geht’s denn so?“<br />
Mit diesen Worten schüttelte er kräftig und dabei lächelnd wie ein Honigkuchenpferd, meine Hand, die ich ihm wohl in einer Art Reflexbewegung gereicht hatte. Innerlich aufatmend, flötete ich zuckersüß zurück:<br />
„Du musst mich wohl verwechseln, ich heiße nicht Sabine, &#8211; ich heiße Astrid!“<br />
„Na, macht ja nichts, &#8211; du kannst ja nichts für deinen Namen. Wir seh’n uns dann wohl noch!“<br />
Mit diesen Worten verschwand er wieder in der Menge und ließ mich sprachlos und ratlos, die Welt nicht begreifend, stehen.<br />
„Was war das denn jetzt?“, wandte ich mich an meine drei Freundinnen. „Wenn die hier alle so sind, dann sollten wir gleich besser wieder verschwinden.“<br />
Erst jetzt sah ich, dass meine Freundinnen hinter vorgehaltener Hand zu grinsen und zu gickeln anfingen.<br />
„Seid ihr jetzt auch schon übergeschnappt?“, wollte ich von ihnen wissen.<br />
„Merkst du denn gar nichts mehr?“, fragte mich eine von ihnen zurück.<br />
„Was soll ich denn merken? Dass der ein Rad ab hat, oder was? Das merkt wohl ein Blinder mit Krückstock!“ (Dummer Spruch! Aber so war damals unsere Ausdrucksweise.)<br />
„Der hätte aber sicherlich gemerkt, dass dieser Typ da nur deinen richtigen Namen wissen wollte“, klärte mich eine andere Freundin auf.<br />
„Ihr meint, das war eine plumpe Anmache?“ Ich schlug mich selbst mit der Hand gegen die Stirn, denn da hätte ich auch selbst draufkommen können.<br />
Jetzt konnte ich mich ebenfalls nicht mehr halten und fiel in das Gelächter der Drei mit ein. Fast hätten wir die Schulglocke überhört.<br />
„Den sind wir erst einmal los“, stellte ich fest, als wir gemeinsam unseren neuen Klassenraum betraten. Neue Lehrer, neue Bekanntschaften, all das war so aufregend, dass ich die ersten Schrecksekunden in der neuen Schule schnell vergessen hatte.<br />
Bis sich am 3. Tag ca. 10 Minuten nach Schulbeginn ruckartig die Tür öffnete und ein seltsam anmutender Typ den Klassensaal betrat.<br />
„Tschuldigung!“, sagte er lässig in Richtung Lehrerpult blickend. „Meine Mutter konnte ihre Perücke nicht gleich finden.“<br />
Der Lehrer blickte stirnrunzelnd über den Rand seiner Brille hinweg auf den Jungen, der inzwischen einige Stühle rechts neben mir Platz genommen hatte.<br />
„Sie steht dir aber ausgesprochen gut, Peter! Doch das nächste Mal solltest du deine Verschönerungsaktionen besser auf den Nachmittag legen!“, meinte der Lehrer leichtfertig. Der gesamte Kurs brüllte vor Lachen und ich glaubte meinen Augen nicht zu trauen. Sein Bankhintermann griff nämlich nach vorne und zog dem Typ den Skalp ab und zum Vorschein kam der Langhaarige vom Schulhof.<br />
„Ich glaube es kaum“, raunte ich meiner Banknachbarin zu.<br />
„Na, den wirst du wohl so schnell nicht mehr los“, grinste sie mich an.<br />
„Danke, mein Bedarf ist gedeckt“, flüsterte ich zurück und widmete mich weiter dem Unterrichtsstoff.<br />
Lustig hatte er ja wirklich ausgesehen, auch machte es ihm nichts aus, dass die anderen über ihn lachten. Es schien ihm regelrecht Freude zu bereiten, Menschen auf seine Kosten zum Lachen zu bringen. Das sollte ich im Laufe unserer gemeinsamen Schulzeit mehr als einmal feststellen können. Er konnte und kann herzhaft mitlachen und sich köstlich über seinen eigenen Blödsinn amüsieren, aber auch über die Naivität der anderen zu glauben, er sei so vertrottelt.<br />
Mehr als einmal fiel ich selbst auf seine Tricks herein:<br />
„Hallo Astrid“, begrüßte er mich einmal freundlich im Englischunterricht. „Du hast doch sicher das Essay gelesen. Ich habe es gestern versehentlich unter der Bank liegengelassen. Sag mir doch bitte nur kurz, was drin stand. Es interessiert mich echt brennend. Ich könnte mich selbst ohrfeigen, wo das Thema doch so hochaktuell ist und genau auf meiner Wellenlinie liegt.“<br />
„Ja, das ist wirklich ein interessantes Thema, das viele Diskussionspunkte bietet“, sprang ich sofort drauf an. „Also pass mal auf: …“<br />
Zunächst mitleidig und dann immer mehr hineinsteigernd erzählte ich kurz den Inhalt, um dann auf meine eigene Interpretation des Gelesenen einzugehen.<br />
„Ja, ja“, meinte Peter zustimmend, „das ist genau meine Meinung!“<br />
Kaum hatte er mir in überzeugender Weise beigepflichtet, betrat auch schon unser Englischlehrer den Klassenraum. Dieser hatte sich kaum gesetzt, da schnellte auch schon Peters Finger in die Höhe. Prompt nahm der Lehrer ihn dran und somit gab dieser genau das zum Besten, was ich ihm bereitwillig einige Minuten zuvor unterbreitet hatte. Man kann sich sicherlich meine Verärgerung vorstellen. Ich war einfach zu gutgläubig gewesen. Mein Ärger wurde nicht gerade besser, als ich die Lobeshymnen des Lehrers hörte:<br />
„Man merkt, dass du dir Gedanken gemacht hast“, lobte er Peter. In mir brodelte es, aber man konnte ihm jedoch nicht lange böse sein. Immerhin: Geschickt eingefädelt hatte er die Sache ja und ich konnte eigentlich nur mir selbst die Schuld geben, wieder einmal auf Trick 17 hereingefallen zu sein. Während ich in der Stunde fleißig mitarbeitete, um mein Können unter Beweis zu stellen, hatte er offensichtlich sein Soll bereits erfüllt. Man hörte in den restlichen Minuten keinen einzigen Beitrag mehr von ihm.<br />
Meine Schulzeit war eine schöne Zeit und Peter tangierte darin immer wieder mein Leben, ohne jedoch tatsächlich darin eine Rolle zu spielen. Er war einfach nur ein Schulkamerad für mich, obwohl er öfters mal ein bewunderndes Auge auf mich warf.<br />
Ich war sogar einmal bei einem Konzert seiner Rockgruppe, in der er als Organist spielte. Ich klatschte auch Beifall, obwohl die Vorführung der mir scheinbar Verrückten und deren wirres Getrommel, Gekrächze und Getöne in keinem Fall auf meiner Wellenlänge lagen. Gut, ich bin nicht sehr musikalisch und vielleicht war mein Musikgeschmack ja verkehrt, denn ganz im Gegensatz zu mir, fand die winzige Fangemeinde in den ersten Reihen den aufgeführten Katzenjammer so genial, dass sie am Ende jeder Darbietung in eine regelrechte Verzückung und Ekstase geriet. Allerdings muss es doch noch einige kritikfähige Zuhörer gegeben haben, denn bei einer dieser Vorführungen der mit Musikinstrumenten kämpfenden Horde, wurde ihnen einfach der Saft (sprich: Strom) abgedreht. Denn nur so konnten die die Musik vergewaltigenden und von der Erde abgehobenen „Irrsinnigen“ gestoppt werden. So waren irgendwann der Sänger, dem man das Singen erst beibringen musste, der Trommler, der immer urplötzlich ein 10 minütiges Trommelsolo einbaute, der Organist, der auf die Tasten hämmerte und der Gitarrist, der am liebsten das Instrument zerfetzt hätte, zur Aufgabe gezwungen. Das war in meinen Augen zum Glück gerade noch rechtzeitig das Ende der Band.<br />
Zu diesem Zeitpunkt ahnte noch niemand, dass ausgerechnet der Organist dieser Band noch vor Beginn unserer Studienzeit mein Freund und später mein Ehemann und Vater unseres gemeinsamen Sohnes werden sollte. Zu seiner Rehabilitation muss man sagen, dass er bereits schon zum Zeitpunkt unserer Freundschaft seine Flegeljahre hinter sich hatte. Heute ist er ein seriöser Universitätsprofessor, der viel Verständnis für seine Studenten hat und immer für einen Spaß zu haben ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lifetellsstories.de/die-sache-mit-der-vorahnung/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>5</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">61</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Jetzt fängt mein neues Leben an</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/jetzt-faengt-mein-neues-leben-an/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/jetzt-faengt-mein-neues-leben-an/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2014 15:09:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Umzug]]></category>
		<category><![CDATA[Wende]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://lifetellsstories.de/?p=27</guid>

					<description><![CDATA[Die folgende Geschichte habe ich vor genau 14 Jahren geschrieben. Damals hatte der Märkische Bote dazu aufgerufen aus Anlass des 10. Jahrestages der Deutschen Einheit die persönliche Geschichte im Zusammenhang mit der Wende zu erzählen. Der folgende Beitrag von mir wurde preisgekrönt, mit einer Prämie gewürdigt und abgedruckt:  „Jetzt fängt mein neues Leben an“, sagte mein Sohn „Erzähl mir doch ein bisschen von früher“, forderte mich mein Sohn auf. Er liebte es schon immer, wenn mein Mann oder ich Geschichten aus meiner Kindheit oder ähnliches erzählten. In Gedanken ließ ich meine Kinder- und Jugendzeit an mir vorüberziehen. Plötzlich fiel mir der dicke, gelbe Teddy ein, den ich mit zwei Jahren von einer Tante meiner Mutter geschenkt bekommen hatte und den ich über alles geliebt hatte. So erzählte ich ihm: „Ich kann mich noch gut erinnern, als ein Päckchen aus der Ostzone bei uns ankam, in dem mein „Chruschtschow“ lag!“ Schon beim ersten Satz erkannte ich jedoch an den großen Augen meines Sohnes, dass er nur „Bahnhof“ verstand, also fing ich anders an: „Du weißt doch, &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die folgende Geschichte habe ich vor genau 14 Jahren geschrieben. Damals hatte der Märkische Bote dazu aufgerufen aus Anlass des 10. Jahrestages der Deutschen Einheit die persönliche Geschichte im Zusammenhang mit der Wende zu erzählen. Der folgende Beitrag von mir wurde preisgekrönt, mit einer Prämie gewürdigt und abgedruckt: </strong></p>
<p><b>„Jetzt fängt mein neues Leben an“, sagte mein Sohn</b></p>
<p>„Erzähl mir doch ein bisschen von früher“, forderte mich mein Sohn auf. Er liebte es schon immer, wenn mein Mann oder ich Geschichten aus meiner Kindheit oder ähnliches erzählten. In Gedanken ließ ich meine Kinder- und Jugendzeit an mir vorüberziehen. Plötzlich fiel mir der dicke, gelbe Teddy ein, den ich mit zwei Jahren von einer Tante meiner Mutter geschenkt bekommen hatte und den ich über alles geliebt hatte. So erzählte ich ihm:</p>
<p>„Ich kann mich noch gut erinnern, als ein Päckchen aus der Ostzone bei uns ankam, in dem mein „Chruschtschow“ lag!“ Schon beim ersten Satz erkannte ich jedoch an den großen Augen meines Sohnes, dass er nur „Bahnhof“ verstand, also fing ich anders an:</p>
<p>„Du weißt doch, dass Timmis Eltern früher hinter der großen Mauer in der DDR gelebt haben…“</p>
<p>Ja, genau so war das. Hinterher großen Mauer, da lag die Ostzone, wie wir sie nannten. Davon konnte unser kleiner Sohn noch nichts oder zumindest nicht viel wissen, denn 1989 geboren, wuchs er genau in eine Zeit hinein, in der Deutschland wieder einmal Geschichte schrieb: <b>Die Wende</b>.</p>
<p>Die Ereignisse kurz vor dem Mauerfall verfolgten meine Familie und ich sehr interessiert und wir freuten uns riesig, als dann endlich die Öffnung der Mauer bekanntgegeben und gefeiert wurde. Um ehrlich zu sein, als die bewegenden Bilder im Fernsehen übertragen wurden, standen mir die Tränen in den Augen, endlich e i n Deutschland.</p>
<p>Doch mehr Auswirkungen hatte die ganze Sache zunächst für mich und meine Familie nicht. Wir lebten in Darmstadt, weit entfernt von den neuen Bundesländern. Meine Freundin jedoch wurde schon bald unmittelbar von der  Umsetzung der Wiedervereinigung berührt. Ihr Mann lebte nämlich über Jahre hinweg für 5 Tage in der Woche in Erfurt, um bei der dortigen Oberfinanzdirektion seiner Arbeit nachzugehen. So rückte auch für mich der Osten Deutschlands ein wenig näher, ohne jedoch in mein Leben einzugreifen.</p>
<p>Ja, und dann kam der Tag, an dem mir meine Freundin eröffnete, dass auch sie mit den Kindern in die Nähe von Erfurt ziehen würde. Ich weiß noch, wie wir uns tränenreich verabschiedeten und einander versprachen, den Kontakt trotz der kilometerweiten Entfernung aufrecht zu erhalten.</p>
<p>Schon 2 Wochen später stand ich bei ihr vor der Tür, &#8211; mein erster Besuch in den neuen Bundesländern,der einen absolut positiven Eindruck bei mir hinterließ. Trotzdem dachte ich, mein Leben würde so weitergehen wie bisher, von gelegentlichen Abstechern im neuen Teil Deutschlands mal abgesehen. &#8211; Weit gefehlt!</p>
<p>Ich erinnere mich noch genau an den Moment, als ich einen DIN A4 &#8211; Umschlag mit den Bewerbungsunterlagen meines Mannes für eine Professur an der Brandenburgischen Technischen Universität in Cottbus in den Briefkasten warf. „Das wird doch eh’ nichts“, dachte ich und hatte die Sache auch gleich wieder vergessen, bis nach unserem Sommerurlaub plötzlich die Antwort ins Haus geflattert kam.</p>
<p>Cottbus, mein Gott, wo war das eigentlich genau? Ach ja, sollte da nicht im nächsten Jahr die Bundesgartenschau stattfinden? Ansonsten wusste ich von dieser Stadt nichts. Mein Verdrängungsmechanismus funktionierte auch noch ganz gut als mein Mann zum Berufungsvortrag nach Cottbus fuhr. Ja und dann wurde sein Ruf ausgesprochen, &#8211; sie wollten ihn haben, &#8211; und wir mussten eine Entscheidung treffen.</p>
<p>Gemeinsam fuhren wir zur inzwischen eröffneten Bundesgartenschau und bummelten kreuz und quer durch Cottbus und plötzlich war es um mich geschehen. Diese Stadt hatte mein Herz im Sturm erobert, genau wie damals als Kind der kleine dicke Teddy. Hier war es unwahrscheinlich grün und es gab so viele schöne Parks. Auch betrachtete ich die Häuser (es gab nämlich keineswegs nur Plattenbauten) gewissermaßen durch einen Filter. Ich sah zwar, dass noch vieles restauriert werden musste, aber vor meinem inneren Auge konnte ich mir alles schon so vorstellen, wie es einmal werden würde und zum größten Teil heute ist. Zugeben muss ich allerdings, dass mir die Straßen sehr gewöhnungsbedürftig erschienen, denn teilweise wäre es besser gewesen vom „Reiten“ als vom „Fahren“ zu sprechen, doch irgendwie fiel diese Tatsache für mich gar nicht so sehr ins Gewicht.</p>
<p>Die Menschen, mit denen wir ins Gespräch kamen, waren alle sehr freundlich und hilfsbereit. Ich fühlte mich hier keineswegs fremd und spürte, dies war eine Gegend, in der man sich auch auf Dauer wohlfühlen konnte. So kehrte ich mit leuchtenden Augen nach Darmstadt zurück, erzählte von meinen Eindrücken in einer Art und Weise, dass alle meine Begeisterung für dieses Fleckchen Erde spüren und ahnen konnten, was jetzt kommen würde.</p>
<p>Richtig, &#8211; wir entschlossen uns nach Cottbus zu ziehen und dort unser Zuhause zu gründen.</p>
<p>Vieles musste im Vorfeld geklärt werden, so zum Beispiel die Einschulung unseres Sohnes. Ich telefonierte mit der Schule und mit seiner damals zukünftigen Lehrerin. Da ich am Elternabend für die Erstklässler vor den großen Sommerferien noch nicht teilnehmen konnte, weil wir noch in Darmstadt wohnten, schickte sie mir einen sehr lieben handgeschriebenen Brief mit allen Details. Obwohl ich sie nur per Telefon und Brief kannte, war mir diese Frau sofort sympathisch. Da ich selbst Lehrerin bin, wusste ich dieses Engagement sehr wohl zu schätzen und freute mich sie kennenzulernen.</p>
<p>Am Umzugstag, wir saßen alle im Auto und fuhren Richtung Cottbus, sagte unser Sohn plötzlich voller Überzeugung:</p>
<p>„So und jetzt fängt mein neues Leben an!“</p>
<p>Wie recht sollte er behalten. Es war alles neu für uns. Ein kompletter Neuanfang: beruflich, aber auch privat. Unser Sohn wurde in Cottbus eingeschult, bekam sehr nette Lehrerinnen, wir alle fanden neue Freunde und uns alle erwarteten neue Aufgaben.</p>
<p>Nachtrag:</p>
<p>Inzwischen leben wir schon seit 18 Jahren in Cottbus (beziehungsweise einem kleinen Stadtteil von Cottbus), wo wir uns rundum wohlfühlen. In fünf Minuten sind wir zu Fuß an der Spree und können schöne Spaziergänge oder Radtouren machen. Aber auch der nahegelegene Spreewald ist ein herrliches Ausflugsziel und muss selbstverständlich jedem unserer Besucher gezeigt werden. Wir lernen die Sitten und Bräuche kennen, bewundern die schönen sorbischen Trachten und finden es inzwischen ganz selbstverständlich, dass jedes Straßenschild zusätzlich auch in sorbischer Sprache geschrieben ist.</p>
<p>Zu schätzen wissen wir auch die geringe Entfernung zu Berlin, Potsdam und Dresden, drei Städte, die viel zu bieten haben und die wir auch sehr gerne und häufig besuchen.</p>
<p>Ich glaube man merkt es: Wir haben unseren Entschluss nach Cottbus zu ziehen nicht  bereut und sind hier eigentlich von Anfang an richtig zu Hause.</p>
<p>Ein bisschen schade ist es allerdings, dass unsere Verwandtschaft (die inzwischen nur noch aus den Müttern und der Familie meiner Schwägerin besteht) und unsere Freunde und Bekannten (die es allerdings auch in alle Winde zerstreut hat) so fürchterlich weit weg wohnen und wir uns recht selten sehen können.</p>
<p>Übrigens:</p>
<p>Der Kontakt zu meiner Freundin und ihrer Familie (ich habe am Anfang der Geschichte von ihr erzählt) ist geblieben.</p>
<p>Meinen dicken, gelben Teddy gibt es allerdings schon lange nicht mehr, &#8211; er wurde von zuviel Liebe erdrückt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-33 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2014/09/meinneuesleben_3-1024x698.jpg" alt="meinneuesleben_3" width="840" height="572" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2014/09/meinneuesleben_3-1024x698.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2014/09/meinneuesleben_3-300x204.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2014/09/meinneuesleben_3.jpg 1522w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lifetellsstories.de/jetzt-faengt-mein-neues-leben-an/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>6</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">27</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Ein besonderer Mensch</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/ein-besonderer-mensch/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/ein-besonderer-mensch/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2014 14:47:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Touri]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://lifetellsstories.de/?p=24</guid>

					<description><![CDATA[Eine Bekannte sagt häufig: “Das ist ein ganz besonderer Mensch.“   Sie meint damit meist einen reichen Menschen oder  jemand, der lieb zu ihr war.  Ich möchte hier jedoch über einen besonderen Menschen berichten, der ziemlich in jedem von uns steckt. Wir verwandeln uns in ihn, indem wir uns ähnlich wie bei der Verwandlung von der  Raupe zum schönen Schmetterling verpuppen. Dann „flattern“ auch wir umher und freuen uns  unseres Lebens. Die Rede ist von einer Gattung Mensch, den wir den Touri nennen. Ich habe mich für eine begrenzte Zeit in ihn verwandelt, habe mich sozusagen zu den anderen Touris gesellt, ihr und mein Verhalten in dieser Zeit beobachtet und festgehalten, denn wenn einer eine Reise macht, hat er was zu erzählen. Was dabei herauskam, ist ein etwas anderer Urlaubsbericht: „Ach, weißt du, eigentlich passt es mir im Moment gar nicht in den Urlaub zu fliegen“, sagt der Touri zu seiner Frau, die ihn mit großen fragenden Augen anschaut. „Ich hätte noch so viele Dinge zu erledigen, die ganze Arbeit bleibt liegen…, ich muss in jedem Fall &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Bekannte sagt häufig: </strong><strong>“Das ist ein ganz besonderer Mensch.“   </strong><strong>Sie meint damit meist einen reichen Menschen oder  jemand, der lieb zu ihr war.  Ich möchte hier jedoch über einen besonderen Menschen berichten, der ziemlich in jedem von uns steckt. Wir verwandeln uns in ihn, indem wir uns ähnlich wie bei der Verwandlung von der  Raupe zum schönen Schmetterling verpuppen. Dann „flattern“ auch wir umher und freuen uns  unseres Lebens. Die Rede ist von einer Gattung Mensch, den wir den Touri nennen.</strong></p>
<p><span class="dropcap">I</span>ch habe mich für eine begrenzte Zeit in ihn verwandelt, habe mich sozusagen zu den anderen Touris gesellt, ihr und mein Verhalten in dieser Zeit beobachtet und festgehalten, denn wenn einer eine Reise macht, hat er was zu erzählen. Was dabei herauskam, ist ein etwas anderer Urlaubsbericht:</p>
<p>„Ach, weißt du, eigentlich passt es mir im Moment gar nicht in den Urlaub zu fliegen“, sagt der Touri zu seiner Frau, die ihn mit großen fragenden Augen anschaut. „Ich hätte noch so viele Dinge zu erledigen, die ganze Arbeit bleibt liegen…, ich muss in jedem Fall noch schnell ein Telefonat machen…“</p>
<p>„Na“, denke ich, „der kann wohl gar nicht abschalten und bei diesem einen Anruf wird es dann auch nicht bleiben.“</p>
<p>Kaum haben die beiden die Sicherheitskontrollen hinter sich, flüchtet die Tourifrau in den Duty Free Bereich, während er sich auf einen Stuhl fallen lässt und augenblicklich sein Handy zückt. Wie sehr er sich in diesem Telefonat engagiert, kann man an seiner Gestik und Mimik ablesen. Er fuchtelt mit den Armen in der Gegend herum, deutet mal hier hin und mal da hin, zeigt mit dem Finger nach oben und unten, tippt sich mit dem Finger an die Stirn und haut mit der Faust auf den Tisch. Hier scheint auch nach Beendigung des Telefonats das letzte Wort noch nicht gesprochen worden zu sein.</p>
<p>Nach langem Suchen hat ein anderer Touri einen freien Sitzplatz zwischen zwei Männern erspäht und will sich mit der rhetorischen Frage</p>
<p>„Ist hier noch frei?“</p>
<p>auch schon hinsetzen, da erhält er prompt die Antwort:</p>
<p>“Hier sitzt meine Frau!“</p>
<p>Erstaunt richtet er sich wieder auf und marschiert zwei Plätze weiter, nur um ebenfalls die Belehrung zu erhalten:</p>
<p>„Hier sitzt <i>meine </i>Frau!“</p>
<p>„Ich sehe aber keine Frau“, kontert er geistesgegenwärtig, da ihm die vielen imaginären Frauen doch spanisch vorkommen. Aber da eilen sie auch schon von allen Seiten herbei und nehmen ihre Plätze ein, also bleibt dem Touri nichts weiter übrig als stehen zu bleiben oder weiter zu suchen bis endlich das Gate geöffnet und zum Einstieg ins Flugzeug aufgefordert wird, wo er zwar auch suchen muss, aber einen zugewiesenen Sitzplatz hat, der nur für ihn reserviert ist.</p>
<p>Endlich im Hotel angekommen, entfacht auch schon der Neid auf die anderen Touris, die liegen nämlich schon in der Sonne, rund um den Pool oder am Strand, also nichts wie hin,- man könnte ja was verpassen. Da man ja den allerersten Flieger aus Deutschland genommen hat, marschiert man jetzt um die Mittagszeit zum Strand. Die Liegen mit den Sonnenschirmen sind vergeben, aber das Handtuch ist ja groß genug und in Null Komma Nichts ist man dann bedingt durch die Strapazen der Reise selig eingeschlafen. Wen wundert es da, dass am Abend im Speisesaal der Neuankömmling wie ein wandelnder Leuchtturm für alle weithin sichtbar und deutlich erkennbar ist.</p>
<p>Hin und wieder trifft man aber auch genau den gegenteiligen Touri an, der allerdings ebenfalls eindeutig zu identifizieren ist. Dieser zeichnet sich durch Vorbildlichkeit und die Angst vor freien Radikalen aus. Er meidet die Mittagssonne und hat sein Schläfchen im vollklimatisierten Hotelzimmer auf höchster Stufe vorgenommen,was ihm drei Tage später eine Erkältung einbringt. Beim abendlichen Gang zum Buffet sticht er durch seine vornehme Blässe hervor. Beide Typen wirken wie ein Magnet, denn zum einen sorgen sie für Gesprächsstoff bei den bereits eingefleischten Touris und zum anderen eröffnet sich die Möglichkeit zur ersten Kontaktaufnahme.</p>
<p>„Na“, kommt es vom Nachbartisch herüber, die selbstverständlich schon mit gespitzten Ohren genau ausgekundschaftet haben, welcher Nationalität der Neuankömmling angehört. „Erst angekommen?!“ Dies klingt dann auch mehr wie eine Feststellung als eine Frage. Jetzt fühlt sich der Touri schon fast wie zu Hause, denn soeben hat er Freunde gefunden. Man spricht die gleiche Sprache, das verbindet.</p>
<p>Spätestens am nächsten Morgen beginnt für den Touri der Urlaubsstress: Gemäß den beiden oben beschriebenen Typen (Rothaut und Bleichgesicht)  fällt die erste Entscheidung. Unser Leuchtturm muss sich gezwungenermaßen einer Sonnenpause unterziehen, also legt er heute erst einmal einen Kulturtag ein. Unser Bleichgesicht hat sich für Pool, Sonnenschirm und Sonnencreme entschieden, damit aus der vornehmen Blässe eine leichte Tönung entsteht, die bis zur Abreise sorgfältig gepflegt wird. Diese Entscheidung hat er natürlich schon in aller Frühe gefällt, um für den Ansturm auf die begrenzte Anzahl von Liegen und Sonnenschirmen rund um den Pool gewappnet zu sein. Ausschlafen im Urlaub wird somit zum großen Nachteil, denn jetzt beginnt der Kampf um den besten Liegenplatz. Wenn morgens der Startschuss fällt, sollte das eigene Handtuch schon auf der Liege liegen. Danach kann er dann alles andere machen, unter Umständen auch mit dem Bus in den nächsten Ort zum stundenlangen Bummeln fahren, denn er hat ja seinen Liegeplatz inclusive Sonnenschirm reserviert und damit sein Revier markiert.</p>
<p>Dass der Mensch und besonders auch der Touri (wohlgemerkt wir sprechen hier immer vom Pauschalreisenden) ein Herdentier ist, kommt gleich beim ersten Ausflug voll zum Tragen. Steht der Touri alleine an der Bushaltestelle, überfällt ihn sogleich ein etwas mulmiges Gefühl und er fragt sich insgeheim: „Geht hier tatsächlich der Bus in die Inselhauptstadt ab oder muss ich zu einer anderen Haltestelle marschieren?“</p>
<p>Die Erleichterung überkommt ihn dann sofort, wenn weitere Urlauber eintreffen und er den aufgefangenen Gesprächsfetzen entnehmen kann, dass sie in die gleiche Richtung zu fahren gedenken. Dann stellt er sich auch bereitwillig in der Schlange an, doch seine gerade gewonnene Sicherheit verlässt ihn sofort wieder wenn sich plötzlich auf der Gegenseite ein Bus nähert und eine ganze Menschenhorde von der einen Straßenseite (auf der er steht)  zur gegenüberliegenden wechselt. Was macht der Touri nun? Keine Frage: Er wechselt ebenfalls die Straßenseite, um sogleich festzustellen, dass mindestens ein Drittel der Menschen, denen er gefolgt ist ihren Irrtum erkennen und nochmals die Straßenseite wechseln, ebenfalls wieder gefolgt von unserem Touri, der jetzt wieder da steht, wo er vorher auch stand.</p>
<p>Nun gut, er sitzt im richtigen Bus und erreicht auch die Inselhauptstadt. Die Entscheidung, ob er nach dem Verlassen des Busses seinen Weg nach rechts oder links fortsetzt, entscheidet wiederum die Masse. Fehlt diese, so fühlt er sich letztendlich genötigt aus seinem Rucksack den Stadtplan zu kramern und eine eigenständige Entscheidung zu fällen.</p>
<p>Sogleich verwandelt sich sogar der größte „Kulturbanause“ in einen von der   dortigen Kultur und Geschichte faszinierten und hochinteressierten Menschen. Alles, selbst die noch so unscheinbare im Reiseführer ausgewiesene Sehenswürdigkeit wird besichtigt und selbstverständlich aus allen nur denkbaren Blickwinkeln fotografiert.</p>
<p>Überhaupt liebt der Touri das Fotografieren und  Filmen. Sind das doch neben den schönsten Erinnerungen auch die besten Beweise gegenüber Nachbarn und Freunden, was man so alles Tolles im Urlaub gesehen und erlebt hat.</p>
<p>Gibt es eigentlich nichts zu fotografieren, weil man schlichtweg einfach nur mal für ein paar Minuten auf einer Bank vor sich hin träumen will, zückt man halt mal schnell die Kamera, wenn man aus seinem Tagtraum wieder erwacht ist und fotografiert zum Spaß mal eben den linken eigenen und den rechten Fuß des Partners. Hauptsache der Touri hat auch diesen Moment in irgendeiner Art und Weise dokumentiert und festgehalten.</p>
<p>Im Zeitalter der Digitalfotografie ist dies ja auch kein Problem. Während er früher den Moment einfach nur genossen und in der eigenen Erinnerung festgehalten hat (immerhin Filme und deren Entwicklung kosteten ja Geld und das war nach einem Urlaub etwas knapper) fotografiert er heute los was das Zeug nur so hält. Kostet ja nichts mehr, wird einfach auf CD gebrannt oder auf dem PC ausgelagert. Doch wer schaut sich die Bilderflut von manchmal 1000 Fotos noch an? Also druckt der Touri  einige wenige Fotos aus und schon ist man wieder soweit wie früher als alle noch analog fotografierten. Und das sind dann auch unsere wahren Schätze und Urlaubserinnerungen, verbunden mit den Erlebnissen drumherum. Denn, schaut der Touri nur noch durch das Objektiv, so nimmt er die Welt um sich herum kaum noch wirklich wahr. Schnell ist da auch einmal ein kleines Kind in Höhe seines Bauchnabels übersehen. Und zu  Hause stellt er dann plötzlich fest, was er so alles gesehen hätte, wenn er nicht immer nur durch das Objektiv geschaut hätte.</p>
<p>Seien wir Touris mal ehrlich! Handelt es sich bei diesem Urlaub z.B. um einen reinen Badeurlaub am Meer, so plätschern die Tage einfach so dahin ( es sei denn wir sind aktiv und unternehmen viel auf eigene Faust) und der Touri ist froh um jede noch so kleine Abwechslung, die den Urlaubstag bereichert. Da wird der Oberkellner, der sich beim Rausziehen der Besteckschublade diese auf den Fuß fallen lässt, zum großen Helden gekürt und die streitenden Kellner aus benachbarten Tavernen ebenso Objekte unserer Neugier wie das Brautpaar, dem man bei der Besichtigung einer Sehenswürdigkeit begegnet.</p>
<p>Über Hunde,  Katzen oder Babies gelingt selbst dem ansonsten vielleicht schüchtern veranlagten  Urlauber der Kontakt zu Einheimischen spielend. Der etwas forscher auftretende Touri interviewt schon mal Einheimische bezüglich irgendwelcher Feste oder zwecks  Wegbeschreibung, die dann meist mit Händen und Füßen und Bruchstücken der fremden Sprache zusammengebastelt werden.</p>
<p>Der absolute Höhepunkt für den Urlaubsbericht zu Hause ist dann natürlich das unvermittelte und überraschende Zusammentreffen mit Touris, die man auch noch aus der Heimat kennt und sei es noch so flüchtig. Mit Sonnenbrille vor den Augen und der Kamera vor dem Bauch hängend marschiert der eine Touri unvermittelt an dem anderen Touri vorbei und erkennt ihn gerade noch so im Augenwinkel. Beide verharren in ihrem Schritt und nun folgt die freudige Begrüßung. Nie hat man sich so gefreut einander zu begegnen wie in diesem Augenblick. Aus dem gleichen Land kommend, passiert ständig, aus der gleichen Stadt schon seltener, aber wenn man denjenigen auch noch kennt, dann ist das die Krönung und Sensation im Tourileben, zumindest für den Moment und bei der Berichterstattung zu Hause.</p>
<p>Nachdem der Touri zwei Wochen lang alle Sehenswürdigkeiten erforscht hat, überall hingefahren ist, alle diejenigen Dinge für schön  befunden hat, die er eigentlich daheim grässlich findet und Dinge gekauft hat, für die er im eigenen Heim nicht den passenden Platz findet (von wegen Wohnstil etc.), tritt  der Touri seine Rückreise an, um spätestens mit der Landung den schönen Urlaubsstress gegen den leidigen Alltagsstress einzutauschen.  Doch was wäre der Urlaub ohne den Alltag?</p>
<p>Zum Abschluss danken dem Pilot noch alle Touris mit einem kräftigen Applaus für die gelungene Landung auf dem Heimatflughafen, denn irgendwie ist es zu Hause doch am schönsten.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lifetellsstories.de/ein-besonderer-mensch/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">24</post-id>	</item>
	</channel>
</rss>
