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	<title>Weihnachtsmann &#8211; life tells stories</title>
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	<description>Geschichten, die das Leben schreibt</description>
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		<title>Opa und das Glasengelchen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Dec 2021 10:33:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten & Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Engel]]></category>
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		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsmann]]></category>
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					<description><![CDATA[Ganz aufgeregt erzählt Luisa ihren Traum, als alle gemeinsam beim Frühstück sitzen. „Das war aber ein schöner Traum“, meint Opa Kurt, „und auch eine Erklärung, warum das Engelchen dort im Schnee gelandet ist.“ Da fällt Luisa ein, dass ja der Großvater ihr auch eine Geschichte erzählen wollte. &#8222;Da wirst du dich noch bis heute Abend gedulden müssen“, erklärt dieser allerdings. „Ich habe Oma versprochen mit ihr einkaufen zu gehen. Sie möchte sich für Weihnachten ein neues Kleid kaufen und da braucht sie mich als Berater.“ „Och, bitte Opa, du kannst es doch jetzt beim Frühstück erzählen“, bettelt Luisa. „Also, da hat Luisa recht und ehrlich gesagt, bin ich inzwischen auch neugierig geworden“, gesteht die Großmutter. „Die Geschäfte haben den ganzen Tag geöffnet, da können wir uns jetzt ruhig noch ein paar Minuten Zeit lassen.“ „Da bin ich wohl überstimmt“, willigt Opa Kurt ein, kratzt sich nachdenklich am  Kopf und beginnt zu erzählen: „Ihr wisst ja alle, dass inzwischen die Vorbereitungen im himmlischen Weihnachtsland auf Hochtouren laufen. Es wird gebastelt, gemalt, verpackt, gebacken und gewerkelt. Aber &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ganz aufgeregt erzählt Luisa ihren Traum, als alle gemeinsam beim Frühstück sitzen.<br />
„Das war aber ein schöner Traum“, meint Opa Kurt, „und auch eine Erklärung, warum das Engelchen dort im Schnee gelandet ist.“</strong><br />
<strong>Da fällt Luisa ein, dass ja der Großvater ihr auch eine Geschichte erzählen wollte.</strong></p>
<p><span class="dropcap">&#8222;D</span>a wirst du dich noch bis heute Abend gedulden müssen“, erklärt dieser allerdings. „Ich habe Oma versprochen mit ihr einkaufen zu gehen. Sie möchte sich für Weihnachten ein neues Kleid kaufen und da braucht sie mich als Berater.“</p>
<p>„Och, bitte Opa, du kannst es doch jetzt beim Frühstück erzählen“, bettelt Luisa.</p>
<p>„Also, da hat Luisa recht und ehrlich gesagt, bin ich inzwischen auch neugierig geworden“, gesteht die Großmutter. „Die Geschäfte haben den ganzen Tag geöffnet, da können wir uns jetzt ruhig noch ein paar Minuten Zeit lassen.“</p>
<p>„Da bin ich wohl überstimmt“, willigt Opa Kurt ein, kratzt sich nachdenklich am<span class="Apple-converted-space">  </span>Kopf und beginnt zu erzählen:</p>
<p>„Ihr wisst ja alle, dass inzwischen die Vorbereitungen im himmlischen Weihnachtsland auf Hochtouren laufen. Es wird gebastelt, gemalt, verpackt, gebacken und gewerkelt. Aber es gibt auch noch andere Aufgaben, die Engel übernehmen…“</p>
<p>Oma und Enkeltochter sind gespannt, was der Großvater nun weiter berichten wird. Die Großmutter lässt sogar das benutzte Frühstücksgeschirr auf dem Tisch stehen und lauscht schweigend ihrem Mann.</p>
<p>„Die beiden Engelchen Angela und Angelina sind Schwestern, genauer gesagt, sie  sind eineiige Zwillinge. Sie sehen sich so ähnlich, dass jeder sie schon mal verwechselt hat. Dabei gibt es ein ganz winziges Merkmal, das die beiden unterscheidet, allerdings weiß das nur der Weihnachtsmann.“</p>
<p>„Weißt du es auch, Opa?“, will nun Luisa wissen.</p>
<p>„Naja, er hat es mir mal verraten“, grinst der Großvater. „Wenn ihr mir versprecht, es nicht weiterzuerzählen, dann kann ich es euch verraten.“</p>
<p>„Ehrenwort!“, ruft Luisa aus und auch die Großmutter erklärt, dass kein Sterbenswörtchen über ihre Lippen kommt.</p>
<p>„Auf der Nase von Angela befindet sich eine klitzekleine Sommersprosse, allerdings muss man schon sehr genau hinschauen, um das überhaupt zu sehen.“</p>
<p>„Ich habe sogar zwei Sommersprossen auf der Nase“, ruft Luisa stolz aus und deutet auf ihre Nasenspitze.</p>
<p>„Manchmal malt sich Angelina einen kleinen Punkt auf die Nase, damit sie den Weihnachtsmann ein bisschen ärgern kann. Heute allerdings nicht. Sie ist zusammen mit ihrer Zwillingsschwester in der Himmelswerkstatt und bastelt fleißig Weihnachtssterne, als der Weihnachtsmann herein kommt. Er blickt in die Runde und geht dann zielstrebig auf die Zwillinge zu, denn er braucht einen zuverlässigen Engel für eine ganz besondere Aufgabe. Sowohl auf Angela als auch auf Angelina ist trotz allen Unfugs immer Verlass, auf Angela vielleicht noch ein kleines bisschen mehr. Deshalb entscheidet er sich für Angela. Da der Weihnachtsmann schon ein bisschen schlecht sieht und nun zum Auseinanderhalten der Zwillinge nach der Sommersprosse suchen muss, setzt er nun seine Brille auf. Tja, und was soll ich sagen, mit diesem Hilfsmittel findet er den besagten Punkt sofort und ruft den betreffenden Zwilling zu sich.“</p>
<p>Der Großvater bittet nun erst einmal seine Frau um eine weitere Tasse Kaffee und legt eine kleine Pause ein. Luisa ist schon ganz ungeduldig und rutscht auf ihrem Stuhl hin und her.</p>
<p>„Was der Weihnachtsmann allerdings nicht bemerkt hat, ist die Tatsache, dass sich der Fleck nicht auf der Nasenspitze des Engels befindet, sondern auf seiner Brille. So kommt es, dass er den anderen Engel zur Erde schickt, um dort eine sehr wichtig Mission zu erfüllen.“</p>
<p>„Also hat er nun Angelina zur Erde geschickt“, folgert die Enkeltochter und der Großvater bestätigt es durch sein Nicken.</p>
<p>„Ihr könnt es Euch vorstellen, dass Angelina mächtig stolz ist, als der Weihnachtsmann sie zum Schutzengel erklärt. Sie soll ein ganz bestimmtes Mädchen beschützen und ihr immer zur Seite stehen. Allerdings kommt Angelina nicht dort an, denn sie hat sich irgendwie verflogen. Außerdem werden ihre Flügel langsam müde, sie kann kaum noch fliegen. So muss sie sich sozusagen zu einer Notlandung entscheiden und lässt sich in den Schnee fallen.“</p>
<p>„Ja, aber …“, beginnt Luisa, doch der Großvater deutet ihr an, dass sie einfach nur zuhören soll.</p>
<p>„Angelina weiß, dass sie nun warten muss, bis dieses Mädchen zu ihr kommt, sonst kann sie ihre Mission nicht erfüllen. Weil sie aber vermutlich bis dahin erfrieren würde, verwandelt sie sich in einen Glasengel.“</p>
<p>Luisa springt begeistert von ihrem Stuhl auf und holt den Glasengel aus ihrem Zimmer:</p>
<p>„Dann ist das Angelina und mein Schutzengel“, ruft sie voller Freude aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/danke-lieber-schutzengel/">Danke lieber Schutzengel</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/die-weihnachtsmannmuetze/">Die Weihnachtsmannmütze</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/der-weihnachtsbaum/">Der Weihnachtsbaum</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Seine letzte Tour</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2020 09:53:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten & Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Gewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrling]]></category>
		<category><![CDATA[Rentier]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Tollpatsch]]></category>
		<category><![CDATA[Tour]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsmann]]></category>
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					<description><![CDATA[Vielleicht erinnert Ihr Euch noch an Weihnachtsmann Willi. Letztes Jahr hat der alte Weihnachtsmann doch tatsächlich verschlafen und es herrschte große Aufregung unter den Menschen auf der Erde, aber auch im Himmel bei den Engeln. Doch Willi konnte geweckt werden und alles ging gut aus. Er hat sogar einen Weihnachtsmannlehrling ernannt, der ihm ein wenig geholfen hat. Dieses Jahr soll dieser noch einmal mit Willi die Aufgaben eines Weihnachtsmannes erledigen und ab nächstem Jahr ist dieser Lehrling dann selbst der Weihnachtsmann. Man sollte denken, dass jetzt alles in Ordnung sei und alles seinen geregelten Gang geht. Weit gefehlt, denn schon wieder ist im Himmel die größte Aufregung und alle Engel sind ratlos, was zu tun ist. „Habt Ihr schon gehört?: Der Weihnachtsmannlehrling Rudi ist krank. Ihm geht es total schlecht“, sagt ein kleines Engelchen zu der restlichen Engelschar in der Himmelswerkstatt. „Was hat er denn?“ „Wie können wir ihm helfen?“ „Ohje, er soll doch dem Weihnachtsmann helfen und ihn dann für die nächsten hundert Jahre ablösen.“ „Der Weihnachtsmann Willi schafft das nicht alleine und Weihnachten &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Vielleicht erinnert Ihr Euch noch an Weihnachtsmann Willi. Letztes Jahr hat der alte Weihnachtsmann doch tatsächlich verschlafen und es herrschte große Aufregung unter den Menschen auf der Erde, aber auch im Himmel bei den Engeln. Doch Willi konnte geweckt werden und alles ging gut aus. Er hat sogar einen Weihnachtsmannlehrling ernannt, der ihm ein wenig geholfen hat. Dieses Jahr soll dieser noch einmal mit Willi die Aufgaben eines Weihnachtsmannes erledigen und ab nächstem Jahr ist dieser Lehrling dann selbst der Weihnachtsmann.</b></p>
<p><span class="dropcap">M</span>an sollte denken, dass jetzt alles in Ordnung sei und alles seinen geregelten Gang geht. Weit gefehlt, denn schon wieder ist im Himmel die größte Aufregung und alle Engel sind ratlos, was zu tun ist.<br />
„Habt Ihr schon gehört?: Der Weihnachtsmannlehrling Rudi ist krank. Ihm geht es total schlecht“, sagt ein kleines Engelchen zu der restlichen Engelschar in der Himmelswerkstatt.<br />
„Was hat er denn?“<br />
„Wie können wir ihm helfen?“<br />
„Ohje, er soll doch dem Weihnachtsmann helfen und ihn dann für die nächsten hundert Jahre ablösen.“<br />
„Der Weihnachtsmann Willi schafft das nicht alleine und Weihnachten darf nicht ausfallen. Stellt Euch all die vielen traurigen Kinder vor, die schon sehnsüchtig auf den Weihnachtsmann warten!“<br />
Alle reden plötzlich durcheinander und keiner weiß einen Rat, wie dieses schwerwiegende Problem zu lösen ist. Da meldet sich der kleine Engel wieder zu Wort:<br />
„Rudis Bart ist schon ganz lang gewachsen, seine Engelsflügel sind verschwunden und er sieht auch sonst schon aus, wie ein richtiger Weihnachtsmann, aber er hat ganz starke Bauchweh. Er meint allerdings, dass er in drei Tagen bestimmt wieder fit ist und seine Arbeit machen kann.“<br />
„Solange kann der Weihnachtsmann Willi aber nicht warten. Er schafft es sonst nicht die Geschenke zu allen Kindern zu bringen. Jetzt ist wirklich guter Rat teuer“, meint die Chefin der Himmelswerkstatt verzweifelt.<br />
„Ich hätte da so eine Idee…“, mischt sich das kleine Engelchen wieder ein.<br />
Alle Blicke richten sich auf diesen Engel.<br />
„Ich könnte doch die drei Tage dem Weihnachtsmann helfen!“<br />
„Du?“<br />
„Du hast doch gar keine Ahnung und bist noch nicht einmal in die Lehre gegangen.“<br />
„Du bist doch nur für das Binden der Geschenkbänder zuständig. Und jetzt willst Du dem Weihnachtsmann Willi helfen?“<br />
„Nein, nein! Das ist keine gute Idee!“<br />
„Wer traut sich denn diese schwierige Aufgabe zu?“, fragt die Chefin in die Runde.<br />
Alle Engel senken ihre Blicke und schütteln den Kopf. Niemand traut es sich zu.<br />
„Tja, dann muss wohl Weihnachten dieses Jahr doch ausfallen.“<br />
Alle sehen ganz traurig aus, doch der kleine Engel meldet sich noch einmal zu Wort:<br />
„Mir macht es wirklich nichts aus. Ich traue mich auch. Bitte, bitte, lasst mich doch dem Weihnachtsmann Willi helfen. Ich habe immer alles von hier oben beobachtet und weiß genau, was ich tun muss. Es ist doch nur für drei Tage und dann ist Rudi, der Weihnachtsmannlehrling bestimmt wieder fit. Bitte!“<br />
„Na gut. Was bleibt uns denn sonst anderes übrig. Du bist zwar noch zu klein, aber besser ein kleiner Helfer, als gar kein Helfer“, sagt die Chefin der Himmelswerkstatt. „Wo bekomme ich nur so einen winzigen Weihnachtsmannanzug her, damit der kleine Kerl auf der Erde nicht friert?“, überlegt die Chefin weiter. „Ach ja, da gab es doch mal ein Püppchen, das einen solchen Anzug trug.“<br />
Sie lässt diesen Anzug bringen, schneidet eigenhändig zwei Schlitze für die Engelsflügel hinein und reicht ihn dem winzigen Engel.<br />
„Dann beeile Dich und wecke den Weihnachtsmann, sonst verschläft er auch dieses Jahr wieder. Er ist einfach schon zu alt und zu müde für diesen Job!“<br />
Und so macht sich der Kleinste aller Engel auf den Weg zum Weihnachtsmann, der im Winterwald ganz versteckt hinter der dicken alten Eiche liegt. Sein Schnarchen ist so laut, dass sich die Äste des Eichenbaumes biegen. Zum Glück dämpft der Schnee die Schnarchgeräusche und verhindert damit, dass sie an das menschliche Ohr dringen.<br />
„Hallo Weihnachtsmann Willi! Aufwachen! Es wird Zeit die Geschenke an die Kinder zu verteilen!“<br />
„Was? Wie? Wo?“, fragt der Weihnachtsmann verwirrt und blickt den kleinen Engel an.<br />
„Wer bist du denn?“, erkundigt er sich schlaftrunken und reibt sich die Augen.<br />
„Dein Gehilfe!“<br />
„Erzähl keinen Blödsinn oder bist du etwa der Weihnachtsmannlehrling Rudi? Dann sahst du aber letztes Jahr noch ganz anders aus. Vor allen Dingen warst du kein solcher Winzling. Und überhaupt, wo ist dein Bart und wieso hast du noch die Engelsflügel. Da kann doch etwas nicht stimmen.“<br />
„Rudi ist krank. Deshalb soll ich ihn drei Tage oder so vertreten. Ich bin Klein-Herbert. Also, was soll ich zuerst machen?“<br />
Willi, der Weihnachtsmann kratzt sich am Kopf und runzelt die Stirn. Er überlegt, was er mit diesem Winzling wohl anfangen kann, aber dann brummt er in seinen langen weißen Bart:<br />
„Pack alle Geschenke auf den Schlitten, die die Engel bereits aus der Himmelswerkstatt herunter gebracht und dort hinten aufgestapelt haben! Ich spann schon mal die Renntiere vor den Schlitten!“<br />
Klein-Herbert läuft so schnell los, um die Pakete zu holen, dass er gleich nach den ersten Schritten über seine eigenen Füße fällt, weil sein Weihnachtsmannanzug doch noch ein wenig zu groß ist. Bäuchlings landet er mit dem Gesicht im Schnee.<br />
„Brrr!“, kichert er und wischt sich den Schnee aus dem Gesicht.<br />
Weihnachtsmann Willi schüttelt den Kopf und denkt sich: „Das kann ja noch lustig werden mit diesem kleinen Kerl! Eine große Hilfe wird er wohl nicht sein!“<br />
Nachdem sich Klein-Herbert aufgerappelt hat, schnappt er sich fröhlich das kleinste Päckchen. Es ist federleicht, deshalb wirft er es sogleich pfeifend in die Luft, um es wieder aufzufangen und wieder hochzuwerfen.<br />
„Halt!“, ruft Weihnachtsmann Willi aus. „Was machst du denn da? Siehst du nicht den roten Punkt?“<br />
„Wo? Ach ja, da!“, das Engelchen dreht das Paket hin und her und meint nur: „Ist wohl besonders eilig, oder?“<br />
„Nein! Das bedeutet, dass man das Päckchen nicht werfen darf, weil etwas Zerbrechliches darin ist. Also pass gefälligst auf!“<br />
Und wieder kann der Weihnachtsmann nur den Kopf schütteln über Klein-Herbert. Dieser versucht jetzt alles genau richtig zu machen und hält zuerst nach dem roten Punkt Ausschau, bevor er das nächste Päckchen in die Luft wirft.<br />
„Hörst du jetzt bitte mit dem Unfug auf und konzentrierst dich auf deine Arbeit!“, ermahnt ihn Willi abermals.<br />
„Entschuldigung, Entschuldigung! Soll nicht mehr vorkommen!“, beteuert das kleine tollpatschige Engelchen und versucht stöhnend, aber vergeblich ein riesiges Paket auf den Schlitten zu hieven. Das Gewicht drückt ihn dabei so tief in den Schnee, dass er bis zu den Schultern darin versinkt. Willi bleibt nichts anderes übrig, als ihm das Packet abzunehmen und den mit den Armen zappelnden Herbert aus dem Schnee zu ziehen.<br />
„Pass mal auf, dort drüben sind kleine Säckchen mit Nüssen und Schokoladenweihnachtsmännern drin. Die sind nicht schwer, die schaffst du mit links“, schlägt Willi vor und in Gedanken schiebt er noch hinterher: „Wozu sonst könnte ich diesen kleinen Tollpatsch gebrauchen. Meine letzte Tour habe ich mir auch anders vorgestellt, – nicht so arbeitsintensiv für mich. Ich wollte sie richtig genießen und alles andere dem Weihnachtsmannlehrling überlassen.“<br />
Klein Herbert läuft geschwind zu den Säckchen und nimmt sogleich zwei in jede Hand. Immer wieder rennt er hin und her und verrichtet seine Arbeit. Zufrieden lächelt Weihnachtsmann Willi in sich hinein, denn er glaubt nun die richtige Aufgabe für Klein-Herbert gefunden zu haben. Er selbst muss eben die schweren Pakete schleppen. Nachdem ihm von der harten Arbeit die Schweißtropfen auf der Stirn stehen und es verdächtig ruhig um ihn herum geworden ist, blickt er sich nach Klein-Herbert um. Diesen findet er schließlich in einer Ecke sitzend vor. Der Mund ist schokoladenverschmiert, seine Hand liegt auf seinem Bauch und seine Augen sind geschlossen.<br />
„Ja, was ist denn hier los?“, ruft Willi entrüstet aus. „Du sollst die Schokolade doch nicht essen!“<br />
„Schlagartig reißt Klein-Herbert die Augen auf und beginnt sich stotternd zu entschuldigen:<br />
„Ich,.., ich hab doch nur… die waren alle schon ein bisschen kaputt…“ Und als er das fragende Gesicht von Willi sieht, fügt er mit gesenktem Blick noch hinzu: „…nachdem mir ein paar Säckchen runtergefallen sind.“<br />
Weihnachtsmann Willi kann nicht anders, aber er muss sich ein Schmunzeln verkneifen.<br />
„Komm her und setz dich hinten auf den Schlitten, unsere Fahrt geht los!“<br />
Als sie dann so mit dem Schlitten dahingleiten und die Glöckchen der Rentiere klingeln, jauchzt Klein-Herbert vor Freude und ruft Willi zu:<br />
„Darf ich hierbleiben, auch wenn der Weihnachtsmannlehrling Rudi keine Bauchschmerzen mehr hat und zu dir kommt? Das macht nämlich soooo viel Spaß mit dem Schlitten zu fahren!“<br />
Weihnachtsmann Willi hat den kleinen Tollpatsch inzwischen schon so sehr ins Herz geschlossen, dass er ihm diese Bitte nicht verwehren kann.<br />
„Wer weiß, vielleicht wächst Klein-Herbert ja noch ein bisschen und wird in hundert Jahren als Rudis Nachfolger ein fleißiger Weihnachtsmann“, denkt er schmunzelnd und schnalzt, damit die Rentiere ein bisschen schneller laufen.</p>
<p><span style="color: #008000;">Mit dieser Geschichte gehe ich nun an den Start für die letzten Vorbereitungen zum Weihnachtsfest. </span><br />
<span style="color: #008000;">Ich bedanke mich bei allen meinen Lesern und Bloggerfreunden für die Treue und das Lesen meiner Geschichten. Die Kommentare von Euch haben immer mein Herz erfreut. </span><br />
<span style="color: #008000;">Ich wünsche Euch ein schönes Weihnachtsfest. Mögen wir alle ein paar ruhige Stunden für ein gemütliches und friedliches Beisammensein im engsten Kreise finden. Die vergangenen Monate waren nicht einfach, aber sie haben uns gelehrt, dass Gesundheit, Familie und Freunde von größter Wichtigkeit sind. So wünsche ich Euch von Herzen: Bleibt alle gesund!!!!</span><br />
Nach Weihnachten gibt es hier an dieser Stelle wieder neue Geschichten. Vielleicht habt Ihr aber Lust in der Zwischenzeit noch diese Geschichten zu lesen:</p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/weihnachtsmann-willi/">Weihnachtsmann Willi</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/lieber-weihnachtsmann-willi/">Lieber Weihnachtsmann Willi!</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/karl-und-pingy/">Karl und Pingy</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die Weihnachtsmannmütze</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/die-weihnachtsmannmuetze/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2020 13:56:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten & Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Bengel]]></category>
		<category><![CDATA[durcheinander]]></category>
		<category><![CDATA[Kranz]]></category>
		<category><![CDATA[Mütze]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbereitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsmann]]></category>
		<category><![CDATA[Werkstatt]]></category>
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					<description><![CDATA[Julians Eltern sind heute Abend eingeladen und deshalb sind die Großeltern Oma Marlene und Opa Waldemar bei ihm. Normalerweise erzählt ihm in diesen Fällen Oma immer eine Gute-Nacht-Geschichte. Aber jetzt in der Vorweihnachtszeit ist sie gerade beim Plätzchenbacken, weil Mama bisher noch keine Zeit dazu gefunden hat. Das ist auch der Grund, warum Opa Waldemar Julian heute ins Bett bringt. „Kannst du mir bitte eine Weihnachtsgeschichte erzählen?!“, bittet der kleine Junge seinen Großvater. „Ohje, da muss ich erst einmal in den Schubladen meines Dachstübchens nachsehen, ob ich etwas Passendes finde“, gibt dieser seinem Enkel zur Antwort. „Wo?“, erkundigt sich Julian verwundert. „In welchem Dachstübchen? Wir haben doch gar keins.“ „Ach, das ist nur so ein Spruch. Ich meine auch nur, dass ich erst ein bisschen überlegen muss. Hier oben…“, er tippt sich gegen die Stirn. Für ein paar Sekunden schließt er die Augen und Julian beobachtet seinen Opa ganz gespannt und erwartungsvoll. Schlagartig öffnet dieser die Augen und der Zeigefinger seiner rechten Hand schnellt in die Höhe. „Hab ich dir eigentlich schon von Jan und &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Julians Eltern sind heute Abend eingeladen und deshalb sind die Großeltern Oma Marlene und Opa Waldemar bei ihm. Normalerweise erzählt ihm in diesen Fällen Oma immer eine Gute-Nacht-Geschichte. Aber jetzt in der Vorweihnachtszeit ist sie gerade beim Plätzchenbacken, weil Mama bisher noch keine Zeit dazu gefunden hat. Das ist auch der Grund, warum Opa Waldemar Julian heute ins Bett bringt.</strong></p>
<p><span class="dropcap">„K</span>annst du mir bitte eine Weihnachtsgeschichte erzählen?!“, bittet der kleine Junge seinen Großvater.<br />
„Ohje, da muss ich erst einmal in den Schubladen meines Dachstübchens nachsehen, ob ich etwas Passendes finde“, gibt dieser seinem Enkel zur Antwort.<br />
„Wo?“, erkundigt sich Julian verwundert. „In welchem Dachstübchen? Wir haben doch gar keins.“<br />
„Ach, das ist nur so ein Spruch. Ich meine auch nur, dass ich erst ein bisschen überlegen muss. Hier oben…“, er tippt sich gegen die Stirn.<br />
Für ein paar Sekunden schließt er die Augen und Julian beobachtet seinen Opa ganz gespannt und erwartungsvoll. Schlagartig öffnet dieser die Augen und der Zeigefinger seiner rechten Hand schnellt in die Höhe.<br />
„Hab ich dir eigentlich schon von Jan und Ben erzählt?!“<br />
„Nein, wer sind die Beiden?“<br />
„Das sind zwei Engelchen, die in der Himmelswerkstatt mithelfen, damit alle Geschenke für die Erdenkinder rechtzeitig fertig sind“, beginnt der Großvater und Julian lauscht.<br />
&#8222;Wie jedes Jahr um diese Zeit ist dort viel los. Es wird gebastelt, gebacken, gesungen, gedichtet und verpackt. Ben und Jan haben erst im letzten Moment die Erlaubnis bekommen bei den Weihnachtsvorbereitungen zu helfen.“<br />
„Warum?“, kommt die Zwischenfrage von Julian.<br />
„Die Beiden sind richtig kleine Bengelchen, denn im letzten Jahr haben sie viel Unfug im Kopf gehabt und für Durcheinander gesorgt. Allerdings haben sie versprochen diese Weihnachten artig zu sein. So sind sie heute auch fleißig und stellen die Schleifen für die Geschenke her. Anfangs hat es ihnen ja auch Spaß gemacht, aber einen ganzen Tag lang artig zu sein, kann ganz schön anstrengend sein.“<br />
„Das kenne ich! Dann ist man abends tüchtig müde“, gesteht der Enkel seinem Großvater.<br />
„Oder man hat dann erst recht Unfug im Kopf, so wie Ben und Jan. Als sie nämlich in dem großen Schlafsaal mit den anderen Engelchen liegen, können sie einfach nicht einschlafen und flüstern sich gegenseitig etwas zu:</p>
<p>‚Ben, hast du eigentlich den Weihnachtsmann schon mal ohne Mütze gesehen?‘, fragt Jan.<br />
‚Nö, warum?‘<br />
‚Naja, ich würde gerne mal wissen, wie er ohne diese rote Mütze aussieht.‘<br />
‚Darüber hab‘ ich noch nie nachgedacht’ gesteht ihm Ben. ‚Ich kann ihn mir gar nicht anders als mit der roten Mütze vorstellen.‘<br />
&#8218;Eben deshalb!’, flüstert Jan zurück. ‚Ich will es genau wissen. Komm lass uns nachsehen.‘</p>
<p>„Oh, wie wollen die Zwei das denn machen?“, fragt Julian seinen Opa.<br />
„Sie schleichen sich zum Schlafzimmer des Weihnachtsmannes und öffnen ganz vorsichtig die Tür. Dort liegt dieser im Bett und schnarcht selig vor sich hin. Allerdings hat er die rote Mütze immer noch auf dem Kopf.“<br />
Julian reißt vor Spannung die Augen ganz weit auf, als Opa Waldemar leise weitererzählt:<br />
„Auf leisen Sohlen gehen Jan und Ben zum Kopfteil des Bettes. Doch sie können kein Härchen entdecken, das unter der Weihnachtsmannmütze hervorschaut. Deshalb zieht Jan vorsichtig daran.<br />
Der Weihnachtsmann unterbricht sein Schnarchen und räuspert sich. Erschrocken hält das Bengelchen inne, doch der Weihnachtsmann wacht nicht auf, so dass es nun Ben ebenfalls versucht ihm die Mütze vom Kopf zu ziehen.<br />
‚Rrrrr!‘, macht der Weihnachtsmann im Schlaf und verfällt gleich wieder in sein Schnarchen. ‚Lass uns wieder verschwinden‘, flüstert nun Ben, denn er hat Angst bekommen. ‚Wenn er aufwacht und uns entdeckt dann dürfen wir nicht mehr in der Himmelswerkstatt helfen.‘<br />
‚Noch einen Versuch!‘, flüstert Jan und zieht erneut, allerdings fester an der Mütze. Im selben Moment wacht der Weihnachtsmann auf.“</p>
<p>Julian wagt kaum zu atmen. Sein Herz pocht vor Aufregung ganz wild.<br />
„Jetzt hat er sie auf frischer Tat erwischt!“, ruft er und schlägt sich die Hand vor Schreck auf den Mund.<br />
„So schnell wie Jan und Ben aus dem Zimmer gesaust sind, so schnell kann sich der Weihnachtsmann gar nicht den Schlaf aus den Augen wischen“, erklärt der Großvater.<br />
„Außerdem ist er ja auch schon ein alter Mann“, mischt sich nun Oma Marlene ein, die seit einer Weile im Türrahmen steht. „Bestimmt sieht er sowieso nicht mehr so gut.“<br />
„Da haben Jan und Ben aber Glück gehabt“, freut sich Julian. „Aber schade ist es schon, dass ich jetzt immer noch nicht weiß, wie der Weihnachtsmann ohne Mütze aussieht“, bedauert der Junge. „Bestimmt hat er ganz viele weiße Haare darunter.“<br />
„Ich glaube eigentlich nicht, dass er eine Glatze hat, oder was meint Ihr?“, stellt der Großvater die Frage in den Raum.<br />
„Tja es gibt ja auch noch die dritte Möglichkeit, dass er so ein kleines Haarkränzchen wie Opa Waldemar hat. Aber das wird nun wohl weiterhin das Geheimnis des Weihnachtsmannes bleiben“, lächelt Oma Marlene.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Doch all diese Überlegungen hört Julian schon gar nicht mehr, denn er ist fest eingeschlafen und träumt vermutlich vom Weihnachtsmann mit oder ohne Mütze.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/santa-claus/">Santa Claus</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/weihnachtsmann-willi/">Weihnachtsmann Willi</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/lilly-milly-und-der-freche-billy/">Lilly, Milly und der freche Billy</a></p>
<p><span class="Apple-converted-space"> </span></p>
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		<title>Weihnachtsmann Willi macht das schon (6)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Dec 2019 13:13:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten & Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Engel]]></category>
		<category><![CDATA[Fest]]></category>
		<category><![CDATA[Geschenk]]></category>
		<category><![CDATA[Himmel]]></category>
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		<category><![CDATA[Prinzessin]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsmann]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Weihnachtsmann hatte erkannt, dass seine Hilfe dringend erforderlich war und wollte sich auch gleich auf den Weg machen. Doch wohin sollte er zuerst gehen: Zu Elfinchen und der Mäusefamilie? Dort konnte niemand sagen, wo das Zuhause der kleinen Elfe war. Zur Prinzessin und den traurigen Blumen im Schlossgarten?  Sie alle wussten nicht, wo Elfinchen sich aufhielt. Er hätte sie ebenfalls nur in ihrem Kummer trösten können. Zur Elfenfamilie? Wenn sie Elfinchens Aufenthaltsort kennen würden, wären sie alle schon längst dort. „Nein, ich muss mit Überlegung an diese Sache herangehen“, dachte sich Weihnachtsmann Willi. „Allen muss gleichzeitig geholfen werden, so dass niemand länger als nötig dem Kummer ausgesetzt ist.“ Willi stapfte im Weihnachtsland hin und her und grübelte nach, wie er am schnellsten den Bitten aller Parteien nachkommen könnte.  „Na klar!“, schallte seine tiefe Stimme plötzlich durch das himmlische Weihnachtsland. „Ich brauche mein Fernrohr! Wo hab ich es nur letztes Jahr hingelegt?“ Die Engelchen schwirrten nach allen Richtungen aus und suchten mal hier und mal dort.  „Ich habe es an einen Platz gelegt, bei dem &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Weihnachtsmann hatte erkannt, dass seine Hilfe dringend erforderlich war und wollte sich auch gleich auf den Weg machen. Doch wohin sollte er zuerst gehen: Zu Elfinchen und der Mäusefamilie? Dort konnte niemand sagen, wo das Zuhause der kleinen Elfe war. Zur Prinzessin und den traurigen Blumen im Schlossgarten?<span class="Apple-converted-space">  </span>Sie alle wussten nicht, wo Elfinchen sich aufhielt. Er hätte sie ebenfalls nur in ihrem Kummer trösten können. Zur Elfenfamilie? Wenn sie Elfinchens Aufenthaltsort kennen würden, wären sie alle schon längst dort.</strong></p>
<p><span class="dropcap">„N</span>ein, ich muss mit Überlegung an diese Sache herangehen“, dachte sich Weihnachtsmann Willi. „Allen muss gleichzeitig geholfen werden, so dass niemand länger als nötig dem Kummer ausgesetzt ist.“<br />
Willi stapfte im Weihnachtsland hin und her und grübelte nach, wie er am schnellsten den Bitten aller Parteien nachkommen könnte.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Na klar!“, schallte seine tiefe Stimme plötzlich durch das himmlische Weihnachtsland. „Ich brauche mein Fernrohr! Wo hab ich es nur letztes Jahr hingelegt?“<br />
Die Engelchen schwirrten nach allen Richtungen aus und suchten mal hier und mal dort.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Ich habe es an einen Platz gelegt, bei dem ich mir sicher war, dass ich es auch hundertprozentig wieder finden würde. Nur leider habe ich vergessen, wo das war“, Weihnachtsmann Willi kratzte sich unter seiner Weihnachtsmütze, um seinen grauen Zellen zum besseren Nachdenken zu verhelfen.<br />
„Ich hab’s!“, tönte es plötzlich aus der Himmelswerkstatt. „Hier liegt es, neben den alten Stiefeln von Weihnachtsmann Willi.“<br />
„Na also, ich sag doch, ich habe es gut und sicher verwahrt!“, meinte Willi nur und ließ sich das Fernrohr bringen, um sofort hindurchzusehen.<br />
Alle Engelchen waren im Nu um ihn herum versammelt und waren gespannt, was der Weihnachtsmann wohl sehen würde. Doch dieser gab nur hin und wieder ein paar Worte von sich:</p>
<p>„Aha!!!“</p>
<p>„Soso!!!“</p>
<p>„Achja!!!“</p>
<p>„Na also!!!“</p>
<p>„Was ist? Was hast du gesehen?“, fragten die Engelchen im Chor und Weihnachtsmann Willi erklärte:<br />
„Aha, das ist also Elfichen. Soso, die Mäusekinder Eddi, Bob und Babsi versuchen die kleine Elfe zu trösten. Achja, hier ist der Schlossgarten mit den Blümchen und Prinzessin Annelie. Na also und hier haben wir auch die Elfenfamilie, die voller Sorge um Elfichen ist.“<br />
„Und jetzt?“, fragten die Engelchen neugierig.<br />
„Jetzt fliegt ihr zur Elfenfamilie, tröstest alle und sagt ihnen, dass sie bald abgeholt werden“, erteilte Weihnachtsmann Willi den drei Engelchen dort drüben in der linken Ecke den Auftrag.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Ihr drei dort vorne, teilt Elfinchen mit, dass bald alles wieder in Ordnung ist und fordert die Mäusefamilie dazu auf, ihre Instrumente zu holen!“<br />
Kaum hatte Weihnachtsmann Willi ausgesprochen, deutete er auch schon auf die nächste kleine Engelsgruppe.<br />
„Und ihr drei dort in der rechten Ecke, ihr geht sofort ins Schloss und sagt der Königsfamilie sie sollen mit Prinzessin Annelie zu dieser Adresse reiten. Sie sollen sich warm anziehen und auch eine kuschelige Jacke für Elfinchen mitnehmen. Es wird für sie allerdings ein weiter Weg sein, doch am Ende wird sie dort alle Elfinchen erwarten“, mit diesen Worten reichte Weihnachtsmann Willi den drei Engelchen einen Zettel mit der Wegbeschreibung zum Schloss und von dort zur Mäusefamilie. „Aber vergesst nicht den Blümchen im Schlossgarten schnell noch ein wenig Wasser zu geben.“<br />
„Und was ist mit uns?“, fragten nun die drei kleinen Engelchen, die in der hintersten Ecke des himmlischen Weihnachtslandes ganz enttäuscht standen.<br />
„Ihr spannt nun die Rentiere vor meinen Schlitten, packt in meinen großen Sack ganz viele Geschenke und kommt dann mit mir. Wir fahren zuerst die Elfenfamilie abholen und dann fahren wir allesamt zur Mäusefamilie und Elfinchen.“<br />
Tja und so war nicht nur allerlei Trubel im Weihnachtsland, sondern auch auf der Erde herrschte große Aufregung. Als Weihnachtsmann Willi mit seinem vollbeladenen Schlitten, den Engelchen und der Elfenfamilie bei der Mäusefamilie ankam, kam auch die Königsfamilie mit Prinzessin Annelie auf prächtigen weißen Pferden angeritten.<br />
Ich kann Euch gar nicht sagen, welch große Wiedersehensfreude das war. Die Mäusefamilie musizierte und alle umarmten sich glücklich. Sie feierten ein rauschendes Fest, packten alle ihre Geschenke aus und dankten Weihnachtsmann Willi für die glückliche Zusammenführung.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/der-grosse-tag/">Der große Tag</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/das-glitzersternchen/">Das Glitzersternchen</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/gelungene-ueberraschung/">Gelungene Überraschung</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Überall herrscht Aufregung (5)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2019 08:26:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten & Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Aufregung]]></category>
		<category><![CDATA[Brief]]></category>
		<category><![CDATA[Engel]]></category>
		<category><![CDATA[Weg]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsland]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsmann]]></category>
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					<description><![CDATA[Während Elfinchen und die Mäusefamilie noch überlegten, wo sich der Weihnachtsmann aufhalten könnte und wie sie ihn erreichen würden, herrschte in dem Schlossgarten ein großes Durcheinander. Die Blumen vermissten Elfinchen, denn plötzlich öffnete niemand ihre Blütenblätter am Morgen und niemand schloss sie wieder am Abend. Traurig ließen die Blumen ihre Köpfe hängen, so dass sich sogar der König und die Königin schon gewundert hatten, was denn auf einmal passiert sei.  Auch Annelie vermisste ihre Freundin. Sie saß traurig am Fenster des großen Schlosses und schaute hinaus, ob sie irgendwo Elfinchen sehen würde. Doch so sehr sie sich auch anstrengte, Elfinichen hatte sich wie in Luft aufgelöst. So kam es, dass sich das Königspaar neben den Gedanken um die vielen schönen und auch kostbaren Blumen im Schlossgarten auch noch große Sorgen um ihre Tochter machte. Sie wollte nicht mehr essen, sprach nicht, weinte viel und hatte an nichts mehr Freude. „Was sollen wir nur tun?“, fragte die Königin ihren Gemahl. „Ich weiß mir auch keinen Rat“, antwortete der König. „Ich lasse nach dem Hofarzt schicken, vielleicht &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Während Elfinchen und die Mäusefamilie noch überlegten, wo sich der Weihnachtsmann aufhalten könnte und wie sie ihn erreichen würden, herrschte in dem Schlossgarten ein großes Durcheinander. Die Blumen vermissten Elfinchen, denn plötzlich öffnete niemand ihre Blütenblätter am Morgen und niemand schloss sie wieder am Abend. Traurig ließen die Blumen ihre Köpfe hängen, so dass sich sogar der König und die Königin schon gewundert hatten, was denn auf einmal passiert sei.<span class="Apple-converted-space"> </span></strong></p>
<p><span class="dropcap">A</span>uch Annelie vermisste ihre Freundin. Sie saß traurig am Fenster des großen Schlosses und schaute hinaus, ob sie irgendwo Elfinchen sehen würde. Doch so sehr sie sich auch anstrengte, Elfinichen hatte sich wie in Luft aufgelöst.<br />
So kam es, dass sich das Königspaar neben den Gedanken um die vielen schönen und auch kostbaren Blumen im Schlossgarten auch noch große Sorgen um ihre Tochter machte. Sie wollte nicht mehr essen, sprach nicht, weinte viel und hatte an nichts mehr Freude.</p>
<p>„Was sollen wir nur tun?“, fragte die Königin ihren Gemahl.</p>
<p>„Ich weiß mir auch keinen Rat“, antwortete der König. „Ich lasse nach dem Hofarzt schicken, vielleicht kann er helfen.“</p>
<p>Auch Elfinchens Familie war traurig und voller Kummer. Sie hatten schon den ganzen Schlossgarten nach ihr abgesucht, doch Elfinchen blieb verschwunden.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>„Elfinchen muss etwas zugestoßen sein, sonst hätte sie sich schon längst gemeldet. Sie würde auch niemals die Blumen im Stich lassen“, weinte Elfinchens Mutter.</p>
<p>„Vielleicht braucht eine Blume ihre besondere Hilfe und Elfinchen hat keine Zeit nach Hause zu kommen“, überlegte<span class="Apple-converted-space">  </span>der Vater, aber so richtig glaubte er selbst nicht daran.</p>
<p>„Wir müssen uns noch einmal bei allen Bewohnern des Schlossgartens umhören, vielleicht hat jemand einen Rat für uns“, schlägt die Mutter vor.</p>
<p>„Ihr bleibt schön zu Hause!“, befahl der Vater den übrigen Kindern der Elfenfamilie. „Und stellt nichts an, sonst kommt Euch dieses Jahr der Weihnachtsmann nicht besuchen.“</p>
<p>Ja, und dann passierte im Weihnachtsland etwas Merkwürdiges:</p>
<p>Der alte Weihnachtsmann Willi, der ja schon längst im Ruhestand war und durch Weihnachtsmann Rudi abgelöst worden war, half immer noch gerne aus, wenn sein Nachfolger zu viel zu tun hatte. Ab und zu kam auch noch Post für ihn an und so auch heute, als er im Weihnachtsland seine Hilfe anbot.</p>
<p style="text-align: center;">„Weihnachtsmann Willi!“, riefen ihm schon zwei kleine Engelchen von Weitem entgegen. „Wir haben hier vier Briefe für Dich! Auf allen vier Briefen steht mit großen und fetten Buchstaben: ‚<b>DRINGEND</b>‘.“</p>
<p>„So, So!“, meinte Weihnachtsmann Willi mit seiner tiefen und beruhigenden Stimme. „Dann will ich mal ganz schnell diese vier Briefe lesen!“</p>
<p>Der erste Brief steckte in einem goldenen Umschlag und war mit vielen silbernen Sternchen verziert und in einer zierlichen Schrift stand fein säuberlich geschrieben:</p>
<p style="text-align: center;">‚<i>An den lieben Weihnachtsmann Willi!!!‘</i></p>
<p>„Da hat sich jemand aber ganz besonders viel Mühe gegeben!“, bemerkte Willi, öffnete den Umschlag vorsichtig und las die folgenden Zeilen:</p>
<p style="text-align: center;"><i>&#8218;Lieber Weihnachtsmann Willi,</i></p>
<p style="text-align: center;"><i>ich bin ganz traurig. Meine gute Freundin Elfinchen ist verschwunden. Sie ist eine Blumenelfe und wohnt in unserem Schlossgarten in einem warmen Land. Aber seit ein paar Tagen ist sie spurlos verschwunden. Ich wünsche mir nichts sehnlicher, als dass Du mir Elfinchen wieder zurückbringst. Ich möchte sonst gar nichts haben, nur meine Freundin soll wieder bei mir sein.</i></p>
<p style="text-align: center;"><i>Bitte hilf mir! Ich war auch das ganze Jahr über sehr brav.</i></p>
<p style="text-align: center;"><i>Liebe, aber traurige Grüße von</i></p>
<p style="text-align: center;"><i>Prinzessin Annelie&#8216;</i></p>
<p style="text-align: left;">Weihnachtsmann Willi war ganz ergriffen von der Bitte der kleinen Prinzessin und faltet den Brief schweigend zusammen. Er legte ihn auf seinen Schoß und wischte sich erst einmal eine kleine Träne aus dem rechten Augenwinkel. Danach öffnete er den zweiten Umschlag:</p>
<p>Hierin war nichts Geschriebenes, allerdings fielen viele kleine verwelkte Blütenblätter heraus. Es schienen hunderte, tausende oder mehr zu sein. Sie waren von den unterschiedlichsten Blumenarten.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Der Weihnachtsmann schaute sie sich alle schweigend an. Es dauerte eine ganze Weile bis er begriff, was dies zu bedeuten hatte.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>„Das sind wahrscheinlich die Blütenblätter derjenigen Blumen, die alle nun verwelkt sind, weil das Blumenelfen verschwunden ist und sich nicht mehr um die Blumen kümmert“, überlegte er. „Was ist da wohl passiert? Ich glaube, meine Hilfe ist hier dringend erforderlich!“</p>
<p>Der dritte Brief war von einem Schreibanfänger verfasst, denn es standen sehr undeutliche und schiefe Buchstaben darauf. Auch gingen sie ziemlich durcheinander und der Weihnachtsmann musste sie erst einmal sortieren, um den Sinn erkennen zu können. Doch dann las er:</p>
<p style="text-align: center;"><i>&#8218;Bitte bring uns Elfinchen zurück!!!“</i></p>
<p style="text-align: center;"><i>Ihre Elfengeschwister&#8216;</i></p>
<p>Ja, und dann war da noch der vierte Brief. Er kam ganz eindeutig von mehreren kleinen Mäusekindern, denn ihre Pfötchenabdrücke waren überall zu erkennen.</p>
<p>Weihnachtsmann Willi versuchte diese Mäusebotschaft<span class="Apple-converted-space">  </span>zu entschlüsseln, was gar nicht so einfach war, denn diese Fähigkeit hatte er zum ersten und letztenmal vor einer Ewigkeit als Weihnachtsmannlehrling erlernt. Heutzutage kannte diese Mitteilungsart kaum noch ein Weihnachtsmann.</p>
<p>Willi entschlüsselte die Botschaft folgendermaßen:</p>
<p style="text-align: center;"><i>&#8218;Elfinchen wurde gerettet, ist bei uns in Sicherheit und will zu ihrer Familie und zu Prinzessin Annelie.</i></p>
<p style="text-align: center;"><i>Liebe Grüße von Eddi, Bob und Babsi und der gesamten Mäusefamilie&#8216;</i></p>
<p>„Oh, oh!“, dachte Weihnachtsmann Willi. „Da wartet eine große Aufgabe auf mich. Meine Hilfe scheint hier wirklich dringend erforderlich zu sein. Also mache ich mich mal schnell auf den Weg …“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/das-weihnachtskonzert/">Das Weihnachtskonzert</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/total-ueberraschend-und-unverhofft/">Total überraschend und unverhofft</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/der-weihnachtsbaum/">Der Weihnachtsbaum</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Lieber Weihnachtsmann Willi!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Dec 2018 16:42:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten & Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Dekoration]]></category>
		<category><![CDATA[Dunkelheit]]></category>
		<category><![CDATA[durchschlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Regal]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsmann]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich weiß, dass Du jedes Jahr unzählige Briefe bekommst und ich weiß auch, dass ich ziemlich spät dran bin. Trotzdem hoffe ich, dass Du meinen Brief liest und mir sogar meinen großen Wunsch erfüllst. Eigentlich sind es mehrere Wünsche, &#8211; zwei, um genau zu sein. Aber jetzt stelle ich mich erst einmal vor: Ich bin Bruno, der Teddybär und wohne schon ganz lange  in einem Regal  mitten in Bangkok. Ja, das ist ziemlich weit weg, aber hier gibt es keinen richtigen Weihnachtsmann, an den ich mich wenden könnte. Letzte Nacht bist Du mir im Traum erschienen. Du warst mir sofort sympathisch und ich glaube, Du bist ein guter Weihnachtsmann. Bestimmt kannst du mir helfen. Das kann nämlich nur der echte Weihnachtsmann. Ich wünsche mir so sehr einmal mit Dir auf Tour zu gehen und ein kleiner Weihnachtsmann sein zu dürfen. Das wäre dann schon mein erster Wunsch. Wenn Du mir dann auch noch ein neues Zuhause schenkst, in dem sich ein Mädchen oder ein Junge um mich kümmert, mich lieb hat und dessen Spielgefährte ich &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß, dass Du jedes Jahr unzählige Briefe bekommst und ich weiß auch, dass ich ziemlich spät dran bin. Trotzdem hoffe ich, dass Du meinen Brief liest und mir sogar meinen großen Wunsch erfüllst. Eigentlich sind es mehrere Wünsche, &#8211; zwei, um genau zu sein.</p>
<p>Aber jetzt stelle ich mich erst einmal vor:</p>
<p>Ich bin Bruno, der Teddybär und wohne schon ganz lange<span class="Apple-converted-space">  </span>in einem Regal<span class="Apple-converted-space">  </span>mitten in Bangkok. Ja, das ist ziemlich weit weg, aber hier gibt es keinen richtigen Weihnachtsmann, an den ich mich wenden könnte. Letzte Nacht bist Du mir im Traum erschienen. Du warst mir sofort sympathisch und ich glaube, Du bist ein guter Weihnachtsmann. Bestimmt kannst du mir helfen. Das kann nämlich nur der echte Weihnachtsmann.</p>
<p>Ich wünsche mir so sehr einmal mit Dir auf Tour zu gehen und ein kleiner Weihnachtsmann sein zu dürfen. Das wäre dann schon mein erster Wunsch. Wenn Du mir dann auch noch ein neues Zuhause schenkst, in dem sich ein Mädchen oder ein Junge um mich kümmert, mich lieb hat und dessen Spielgefährte ich sein darf, dann hättest Du auch meinen zweiten Wunsch noch erfüllt und ich wäre überglücklich.</p>
<p>Ich sitze hier nämlich einfach nur so rum. Keiner nimmt mich mit. Warum? Sie haben gesagt, ich sei unverkäuflich und würde zur Dekoration gehören. Das war ja eine Weile ganz lustig, aber nun befinde ich mich schon monatelang hier und demnächst soll umdekoriert werden. Das habe ich gehört, als ich ein Gespräch von zwei Verkäuferinnen belauscht habe. Ja und dann werde ich eingemottet, so haben sie gesagt. Ich will nicht eingemottet werden, was immer das auch ist. Zumindest klingt es nicht gut, eher unheilversprechend.</p>
<p>Ich habe beschlossen, dies nicht über mich ergehen zu lassen und einen Entschluss gefasst. Heute Nacht, wenn alles ganz ruhig ist, haue ich ab. Wenn der Wachmann seine letzte Runde dreht, schleiche ich hinter ihm her. Im Schutze der Dunkelheit schlüpfe ich in die Freiheit hinaus. Es wird nicht einfach sein, aber alles ist besser als eingemottet zu werden. Ich versuche mich dann zu Dir durchzuschlagen…<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p style="text-align: center;">Bis bald<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p style="text-align: center;">Dein Bruno</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fortsetzung folgt&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/weihnachtsmann-willi/">Weihnachtsmann Willi</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/seine-letzte-tour/">Seine letzte Tour</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/babette-und-der-schneemann/">Babette und der Schneemann</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Gelungene Überraschung</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/gelungene-ueberraschung/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/gelungene-ueberraschung/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Dec 2017 04:25:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Weihnachten & Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Fäden]]></category>
		<category><![CDATA[Fitnessstudio]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
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		<category><![CDATA[Pyjama]]></category>
		<category><![CDATA[Sack]]></category>
		<category><![CDATA[Überraschung]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsmann]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute möchte ich Euch wieder eine Geschichte erzählen, wie sie nur das Leben schreiben kann. Es ist eine wunderschöne Begebenheit aus dem Leben meiner lieben Freundin Conny. Als sich dies ereignete, kannten wir uns noch nicht, aber es sollte nicht mehr lange dauern, bis uns der Zufall zusammenführen würde. Und darüber bin ich sehr froh, denn wir haben bisher mit ihr und ihrem Mann viele schöne gemeinsame und oftmals sehr lustige Stunden verlebt. Nur noch soviel vorneweg: Ihren Mann kannten wir schon von verschiedenen Saunabesuchen, doch verlor sich dieser eher lockere Kontakt, nachdem wir zu einer anderen Saunalandschaft überwechselten… Conny sitzt mit ihrer erwachsenen Tochter in der Wohnung bei einem gemütlichen Adventsnachmittagskaffee. Ihre Blicke schweifen umher und in ihren Augen ist die Vorfreude deutlich zu erkennen: „Ich freue mich schon riesig auf meine neuen Möbel“, sagt sie zu ihrer Tochter. „Das dauert nun schon ziemlich lange, findest du nicht auch? Wann ist denn das Lieferdatum?“, fragt diese zurück. „Tja, eigentlich müsste es bald soweit sein, doch der nette Verkäufer meinte, dass es wohl noch ein &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute möchte ich Euch wieder eine Geschichte erzählen, wie sie nur das Leben schreiben kann. Es ist eine wunderschöne Begebenheit aus dem Leben meiner lieben Freundin Conny. Als sich dies ereignete, kannten wir uns noch nicht, aber es sollte nicht mehr lange dauern, bis uns der Zufall zusammenführen würde. Und darüber bin ich sehr froh, denn wir haben bisher mit ihr und ihrem Mann viele schöne gemeinsame und oftmals sehr lustige Stunden verlebt. Nur noch soviel vorneweg: Ihren Mann kannten wir schon von verschiedenen Saunabesuchen, doch verlor sich dieser eher lockere Kontakt, nachdem wir zu einer anderen Saunalandschaft überwechselten…</strong></p>
<p><span class="dropcap">C</span>onny sitzt mit ihrer erwachsenen Tochter in der Wohnung bei einem gemütlichen Adventsnachmittagskaffee. Ihre Blicke schweifen umher und in ihren Augen ist die Vorfreude deutlich zu erkennen:<br />
„Ich freue mich schon riesig auf meine neuen Möbel“, sagt sie zu ihrer Tochter.<br />
„Das dauert nun schon ziemlich lange, findest du nicht auch? Wann ist denn das Lieferdatum?“, fragt diese zurück.<br />
„Tja, eigentlich müsste es bald soweit sein, doch der nette Verkäufer meinte, dass es wohl noch ein Weilchen dauern könnte“, erklärt Conny. „Ich gehe jedoch jede Woche ins Möbelhaus. Dann setze ich mich vor die Möbel, die dort ausgestellt sind und die ich bestellt habe. Ich schaue sie mir an und freue mich, dass ich solche schönen Möbelstücke bald hier in meiner Wohnung stehen habe. Es wäre toll, wenn sie noch vor Weihnachten geliefert werden würden, habe ich erst gestern zu dem netten und freundlichen Verkäufer gesagt.“<br />
„Du Mama?! So langsam werde ich aber stutzig!“, lächelt die Tochter.<br />
„Wieso? Was meinst du?“, fragt Conny ein bisschen scheinheilig, denn sie vermutet schon worauf diese Äußerung abzielen könnte.<br />
„Du erzählst mir ständig von so einem netten Herrn aus dem Möbelgeschäft. Jetzt rück schon endlich mit der Sprache heraus! Gibt es da etwas, was ich noch nicht mitbekommen habe? Siehst du dir da wirklich nur die Möbel an?“<br />
Connys Tochter ist nun richtig neugierig geworden und sie ist gespannt, was die Mutter ihr berichten wird.<br />
„Naja“, druckst Conny etwas verlegen herum. „Er sieht schon ziemlich gut aus und ist immer sehr nett und zuvorkommend.“<br />
„Ja und…? Weiter!“<br />
„Ich hab mal bei seiner Kollegin ein bisschen nachgefragt.“<br />
„Was hast du nachgefragt? Konntest du ihm die Frage nicht selbst stellen?“<br />
„Nee! So was macht man doch nicht! Ich hab ja nur mal vorsichtig, so um ein paar Ecken herum angefragt, ob er schon vergeben ist. Ist doch gar nicht so abwegig, so wie er aussieht…“ , kommt Conny ins Schwärmen.<br />
„Und ist er?“<br />
„Ja und nein!“<br />
„Was soll das denn nun schon wieder heißen? Jetzt rede nicht ständig um den heißen Brei herum und lass dir vor allen Dingen nicht so die Würmer aus der Nase herausziehen!“, fordert die Tochter zum Weitererzählen auf.<br />
„Also:“, Conny holt tief Luft, um endlich mit der vollen Wahrheit herauszurücken: „Er ist ziemlich unglücklich in seiner Beziehung und möchte sich trennen. Im Grunde genommen ist er das schon &#8211; fast.“<br />
„Aha!“<br />
„Was heißt hier „Aha“?“<br />
„Nachtigall, ich hör dich trapsen!“, erwidert die Tochter.<br />
„Nichts trapst hier! Da ist nichts!“<br />
„Was nicht ist, kann ja noch werden“, erklärt die Tochter. „Du hast ein bisschen Glück verdient, Mama, nach den schweren Zeiten durch die Trennung. Ich will dich wieder froh und glücklich sehen.“<br />
„Das ist lieb, mein Kind. Ich möchte auch wieder unbeschwert lachen können. Und das kann ich mit ihm.“<br />
„Wie jetzt? Hab ich da noch was verpasst?“, will die Tochter wissen.<br />
„Wir haben uns mal nur so auf neutralem Boden getroffen“, berichtet Conny und wird immer euphorischer. „Stell dir vor, er geht in das selbe Fitnessstudio wie ich! Das haben wir rein zufällig festgestellt und da haben wir uns einfach mal dort verabredet.“<br />
„Ach Mama, ist das schön!“ Trefft ihr euch wieder?“<br />
Conny zuckt geheimnisvoll lächelnd mit den Schultern. Ihre Tochter steht auf, nimmt ihre Mutter liebevoll in den Arm und schlägt dann vor:<br />
„Weißt du was?! Ich geh jetzt in die Wanne und ziehe dann meinen Pyjama an. Wir machen uns jetzt einen richtigen gemütlichen Abend. So mit Kerzenschein und so…“<br />
Gesagt, getan. Eine Dreiviertelstunde später lümmeln sich die beiden Frauen in ihren Pyjamas auf die Couch.<br />
„Hihi! Wir sehen aus wie zwei Weihnachtsmänner!“ kichert Conny. „Ich wusste gar nicht, dass du auch einen roten Pyjama hast.“<br />
„Den habe ich mir auch gerade erst letzte Woche gekauft. Immerhin ist heute Nikolaus und da passt er doch ziemlich gut, oder?!“<br />
Gerade will Conny ein Fotoalbum mit Kinderfotos ihrer zwei Mädels aus dem Regal holen, da klingelt es an der Haustür.<br />
Die beiden Frauen schauen sich verwundert an, denn eigentlich erwarten sie keinen Besuch.<br />
„Nanu?!“, fragt Conny überrascht. „Wer ist das denn?“<br />
„Das wirst du wohl nie herausfinden, wenn du nicht aufmachst“, entgegnet die Tochter.<br />
Conny geht zur Gegensprechanlage und fragt nach: „Ja bitte?! Wer ist da?“<br />
„Der Weihnachtsmann!“, tönt es aus dem Hörer.<br />
Conny dreht sich zu ihrer Tochter um, die sie fragend ansieht. Dann schlägt sie sich die beiden Hände vor den Mund und reißt die Augen weit auf.<br />
„Ich… ich glaube…, das ist er!“<br />
„Wer? Der Weihnachtsmann?“, fragt die Tochter zurück.<br />
„Ja! Nein!“ Und als die Tochter sie immer noch mit fragendem Blick ansieht, fügt sie vollkommen verwirrt hinzu: „Na er, du weißt schon! Ich glaube, es ist seine Stimme!“<br />
Die Tochter hat es nun verstanden und fordert die Mutter auf: „Na, dann lass ihn doch endlich herein, oder soll er draußen vor der Tür festfrieren?!“<br />
„Aber, aber… Wir sind doch schon im Pyjama!“<br />
„Die sind doch immerhin rot und aus Satin, ist doch chic und passt auch irgendwie zum Weihnachtsmann!“<br />
Eine Minute später steht der Weihnachtsmann mit einem ziemlich leer wirkenden Sack vor der Wohnungstür und zwei kichernde Frauen stehen in ihren roten Weihnachtsschlafanzügen vor ihm.<br />
„Ich war gerade auf Tour und habe das Kind eines Freundes beschert“, sagt der Weihnachtsmann. „Da dachte ich mir, ich schau mal hier vorbei und bringe was mit.“<br />
Der Weihnachtsmann greift in seinen Sack, holt eine Schachtel „Mon cherie&#8220; heraus und überreicht sie Conny mit einem strahlenden Lächeln.<br />
„Komm herein!“, sagt Conny etwas verlegen, aber auch freudig überrascht und glückselig zugleich.<br />
Sie ahnt noch nicht, dass dieser Weihnachtsmann eines Tages ihr geliebter Ehemann sein wird. Aber auch nicht, dass wir uns noch vor ihrer Hochzeit zufällig an Silvester auf einer Veranstaltung treffen und wir vier (Astrid und Conny, Peter und Peter) richtig gute Freunde werden und gerne gemeinsame Stunden miteinander verbringen. Ist das nicht schön?!!! So schön kann das Leben seine Fäden miteinander verweben!!!</p>
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<p>*Das Beitragsbild habe ich in Bangkok in einem Supermarkt von einem Verkaufsstand abfotografiert. Der Künstler ist mir unbekannt.</p>
<p>Da ich diese Geschichte bereits in 2016 geschrieben und eingestellt hatte, habe ich die damaligen Kommentare ebenfalls mit übernommen.</p>
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		<title>Aufregung um zwei Schokoladenhäschen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Nov 2017 17:40:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten & Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Brief]]></category>
		<category><![CDATA[Karotte]]></category>
		<category><![CDATA[Lächeln]]></category>
		<category><![CDATA[Oma]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsmann]]></category>
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					<description><![CDATA[Oma Ina sitzt in ihrem Ohrensessel im Wohnzimmer und strickt an einem Schal für ihre Enkelin Nina. Die Kleine hockt im Schneidersitz auf dem Teppich und blättert in ihrem Bilderbuch. Plötzlich hält sie inne und schaut die Oma an. „Du Oma, hast du dich als Kind auch immer auf Weihnachten gefreut?“, will sie wissen. „Aber sicher! Ich wollte doch unbedingt den Weihnachtsmann sehen und außerdem gab es dann immer ein neues Kleidchen für meine Puppe oder ein neues Möbelstück für mein Puppenhaus.“ &#8222;Ich freue mich auch auf Weihnachten und den Weihnachtsmann möchte ich unbedingt sehen. Aber…“, die kleine Nina stockt, bevor sie dann hinzufügt: „Du kennst doch den Willi, den Nachbarsjungen.“ Oma nickt. „Der ist dieses Jahr schon in die Schule gekommen, oder?“ „Ja und der hat erzählt, dass es gar kein Christkind und auch keinen Weihnachtsmann gibt. Er hat über mich gelacht und gesagt, dass ich vom Baum der Dummheit gefallen wäre.“ „Da täuscht sich der kluge Willi aber!“, erhebt die Oma Einspruch. „Ich habe ihn nämlich als Kind ganz genau gesehen und sogar &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oma Ina sitzt in ihrem Ohrensessel im Wohnzimmer und strickt an einem Schal für ihre Enkelin Nina. Die Kleine hockt im Schneidersitz auf dem Teppich und blättert in ihrem Bilderbuch. Plötzlich hält sie inne und schaut die Oma an.</strong><br />
<strong>„Du Oma, hast du dich als Kind auch immer auf Weihnachten gefreut?“, will sie wissen.</strong><br />
<strong>„Aber sicher! Ich wollte doch unbedingt den Weihnachtsmann sehen und außerdem gab es dann immer ein neues Kleidchen für meine Puppe oder ein neues Möbelstück für mein Puppenhaus.“</strong><br />
<span class="dropcap">&#8222;I</span>ch freue mich auch auf Weihnachten und den Weihnachtsmann möchte ich unbedingt sehen. Aber…“, die kleine Nina stockt, bevor sie dann hinzufügt: „Du kennst doch den Willi, den Nachbarsjungen.“<br />
Oma nickt. „Der ist dieses Jahr schon in die Schule gekommen, oder?“<br />
„Ja und der hat erzählt, dass es gar kein Christkind und auch keinen Weihnachtsmann gibt. Er hat über mich gelacht und gesagt, dass ich vom Baum der Dummheit gefallen wäre.“<br />
„Da täuscht sich der kluge Willi aber!“, erhebt die Oma Einspruch. „Ich habe ihn nämlich als Kind ganz genau gesehen und sogar mit ihm gesprochen.“<br />
Nina bekommt ganz große Augen und fordert die Großmutter auf:<br />
„Bitte Oma Ina erzähl mir davon!“<br />
„Du weißt doch, dass ich eine Zwillingsschwester habe, die Isa.“<br />
Nina steht auf und rutscht auf Omas Schoß, damit ihr auch nichts von dem entgeht, was die Großmutter zu berichten weiß:<br />
„Die Eltern einer Klassenkameradin hatten eine Schokoladenfabrik. Um sie herum wimmelte es nur so von Schokolade in den verschiedensten Formen und Geschmacksrichtungen.&#8220;<br />
„Oh, ist das toll!“, ruft Nina begeistert aus. Ich würde mir den Bauch mit Schokolade vollstopfen, bis es nicht mehr ginge.“<br />
„Ach, das kann ich mir nicht vorstellen!“, lacht Oma Ina. „Sicher, es wäre gelogen, wenn meine Klassenkameradin nicht gerne diese Köstlichkeit gegessen hätte. Aber das, was man ständig haben kann, ist auf einmal gar nicht mehr so begehrenswert. Das ist im Leben mit vielen Dingen so, auch mit Schokolade. Das kannst du mir wirklich glauben. Manchmal aß das Mädchen wochenlang kein einziges Stückchen und zog sogar eine Karotte oder einen Apfel dieser Leckerei vor.“<br />
Nina schaut ihre Großmutter zwar etwas ungläubig an, aber sie möchte sie nicht unterbrechen.<br />
„Die Eltern der Klassenkameradin luden regelmäßig Schulklassen zur Besichtigung in die Fabrik ein. Auch kurz vor Weihnachten war es wieder soweit.“<br />
„Und da kam auch der Weihnachtsmann vorbei?“, will Nina wissen.<br />
„Nein, den haben wir erst später persönlich getroffen“, berichtet die Großmutter. „Nachdem ich einen langen Brief an ihn geschrieben hatte.“<br />
„Welchen Brief denn? Was stand da drin?“<br />
„Na, lass mich erst einmal weiter berichten“; bittet Oma Ina. „Meine Zwillingsschwester Isa und ich standen bei der Besichtigung ein bisschen abseits von der Gruppe. Wir haben die Gelegenheit genutzt und uns zwischen den Regalen umgesehen. Und da haben wir etwas ganz Seltsames erlebt. Es war uns so, als riefe jemand unsere Namen. Wir sahen allerdings niemand. Das Stimmchen war so zart gewesen, dass es nicht von einem Erwachsenen und auch nicht von einem anderen Kind stammen konnte.“<br />
Nina rutscht inzwischen völlig aufgeregt auf dem Schoß der Großmutter herum.<br />
„Als wir die Rufe nach uns wieder hörten, erkannten wir auch woher sie kamen. Im Regal links neben uns standen zwei kleine Skihasen. Als wir uns direkt vor sie stellten, flüsterten sie:<br />
‚Bitte, bitte helft uns! Man will uns einschmelzen und zu Weihnachtsmännern umarbeiten. Bitte, bitte rettet uns!‘“<br />
„Das ist ja schrecklich, &#8211; bestimmt habt ihr sie gerettet!?“<br />
„Wir konnten nicht, denn genau in diesem Moment stand der Lehrer schimpfend vor uns und war tüchtig sauer, dass wir uns von der Klasse entfernt hatten.“<br />
„Oh, die armen Skihäschen!“, sagt Nina sichtlich gerührt. „Dann sind sie doch eingeschmolzen worden!?“<br />
„Wir haben uns zu Hause sofort beraten, was wir tun könnten, um die Schokoladenhäschen zu retten. Ja, und so habe ich dem Weihnachtsmann einen langen Brief geschrieben, dass er sich doch bitte um die Rettung der Beiden kümmern möge. Am nächsten Morgen war der Brief verschwunden. Wir glaubten fest daran, dass dieser von Engeln geholt und dem Weihnachtsmann überbracht wurde. Er hat uns allerdings nicht geantwortet.“<br />
„Och!“<br />
„Als dann der Weihnachtsabend kam, waren meine Schwester Isa und ich ganz traurig. Meine Eltern konnten gar nicht verstehen, warum wir uns nicht so recht auf die Bescherung freuten. Gerade als unser Vater die Lichter am Weihnachtsbaum anzündete, klopfte es lautstark an unserer Haustür.“<br />
Nina hält sich erschrocken die Hand vor den geöffneten Mund, denn die Großmutter hatte von dem Kind unbemerkt beim Erzählen mit der Faust auf die Tischplatte geschlagen.<br />
„So sind wir damals auch erschrocken. Wir konnten uns gar nicht mehr rühren und standen wie erstarrt mit dem Blick zur Tür da. Mein Vater ging dann zum Öffnen zur Haustür. Und da stand er. Der Weihnachtsmann höchstpersönlich. Uns hatte es zunächst auch noch die Sprache verschlagen, aber unsere Mutter forderte uns auf artig ein Gedicht aufzusagen, was wir dann auch ein wenig stotternd gemacht haben.“<br />
„Und das war wirklich der echte Weihnachtsmann?“, will Nina wissen, denn ein bisschen zweifelt sie doch.<br />
„Aber sicher!“ Großmutters Stimme klingt fast ein wenig empört.<br />
„Er hat sich für das Gedicht bedankt und jedem von uns ein kleines Säckchen und einen Schokoladenweihnachtsmann überreicht. Isa hatte ihren ganzen Mut zusammen genommen und ihn gefragt, ob er unseren Brief erhalten hätte.“<br />
„Und?“<br />
„Nichts und! Er lachte nur laut sein ‚Hohoho!‘ und meinte er müsse schnell zu den anderen Kindern, die auch auf ihn warten würden.“<br />
„Schade, dann sind sie wohl tatsächlich eingeschmolzen worden. Das ist aber eine traurige Geschichte, Oma. Also hat der Willi doch recht. Es gibt einfach keinen Weihnachtsmann.“<br />
Nina springt von Oma Inas Schoss und will zu Mutter in die Küche gehen, aus der herrlicher Plätzchenduft kommt.<br />
„Willst du den Schluss der Geschichte nicht hören?“<br />
Nina ist erstaunt, denn sie hatte nicht gewusst, dass die Geschichte noch weiter geht.<br />
„Isa und ich hatten keine rechte Freude an den Geschenken des Weihnachtsmannes und auch die beiden Säckchen hatten wir achtlos zur Seite gepackt. Erst als wir schon in unseren Betten kuschelten und Mutter uns Gute Nacht sagen wollte, legte sie uns die Säckchen auf die Bettdecke.<br />
&#8218;Ich denke, der Weihnachtsmann wäre sehr traurig, wenn er wüsste, dass ihr nicht einmal hineinschaut!&#8216;, hatte sie gesagt.<br />
So taten wir ihr den Gefallen. Isa zog einen Apfel, ein kleines Schaukelpferd und ein Puppenkleid heraus. Ich hatte eine Orange, eine kleine Lokomotive und auch ein Puppenkleidchen darin. Achtlos legten wir alles beiseite. Dann kam auch Vater ins Zimmer und meinte: ‚Draußen vor der Haustür habe ich etwas in der Ecke stehen sehen. Kommt doch einmal mit!‘ Wir sind dann extra noch einmal aufgestanden und tatsächlich stand in der Ecke der große Sack des Weihnachtsmannes.“<br />
„Der richtige Weihnachtsmann hätte doch nie seinen Sack vergessen!“, empört sich Nina.<br />
„Das kann man vermuten, aber in dem Sack waren die beiden Skihäschen, die uns glücklich anlächelten!“</p>
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		<title>Seine letzte Tour</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2016 02:56:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Weihnachten & Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Engel]]></category>
		<category><![CDATA[Geschenk]]></category>
		<category><![CDATA[helfen]]></category>
		<category><![CDATA[laufen]]></category>
		<category><![CDATA[Rentier]]></category>
		<category><![CDATA[schlafen]]></category>
		<category><![CDATA[Schlitten]]></category>
		<category><![CDATA[Tolpatsch]]></category>
		<category><![CDATA[Tour]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsmann]]></category>
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					<description><![CDATA[Vielleicht erinnert Ihr Euch noch an Weihnachtsmann Willi. Letztes Jahr hat der alte Weihnachtsmann doch tatsächlich verschlafen und es herrschte große Aufregung unter den Menschen auf der Erde, aber auch im Himmel bei den Engeln. Doch Willi konnte geweckt werden und alles ging gut aus. Er hat sogar einen Weihnachtsmannlehrling ernannt, der ihm ein wenig geholfen hat. Dieses Jahr soll dieser noch einmal mit Willi die Aufgaben eines Weihnachtsmannes erledigen und ab nächstem Jahr ist dieser Lehrling dann selbst der Weihnachtsmann. Man sollte denken, dass jetzt alles in Ordnung sei und alles seinen geregelten Gang geht. Weit gefehlt, denn schon wieder ist im Himmel die größte Aufregung und alle Engel sind ratlos, was zu tun ist. „Habt Ihr schon gehört?: Der Weihnachtsmannlehrling Rudi ist krank. Ihm geht es total schlecht“, sagt ein kleines Engelchen zu der restlichen Engelschar in der Himmelswerkstatt. „Was hat er denn?“ „Wie können wir ihm helfen?“ „Ohje, er soll doch dem Weihnachtsmann helfen und ihn dann für die nächsten hundert Jahre ablösen.“ „Der Weihnachtsmann Willi schafft das nicht alleine und Weihnachten &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vielleicht erinnert Ihr Euch noch an Weihnachtsmann Willi. Letztes Jahr hat der alte Weihnachtsmann doch tatsächlich verschlafen und es herrschte große Aufregung unter den Menschen auf der Erde, aber auch im Himmel bei den Engeln. Doch Willi konnte geweckt werden und alles ging gut aus. Er hat sogar einen Weihnachtsmannlehrling ernannt, der ihm ein wenig geholfen hat. Dieses Jahr soll dieser noch einmal mit Willi die Aufgaben eines Weihnachtsmannes erledigen und ab nächstem Jahr ist dieser Lehrling dann selbst der Weihnachtsmann.</strong><br />
<span class="dropcap">M</span>an sollte denken, dass jetzt alles in Ordnung sei und alles seinen geregelten Gang geht. Weit gefehlt, denn schon wieder ist im Himmel die größte Aufregung und alle Engel sind ratlos, was zu tun ist.<br />
„Habt Ihr schon gehört?: Der Weihnachtsmannlehrling Rudi ist krank. Ihm geht es total schlecht“, sagt ein kleines Engelchen zu der restlichen Engelschar in der Himmelswerkstatt.<br />
„Was hat er denn?“<br />
„Wie können wir ihm helfen?“<br />
„Ohje, er soll doch dem Weihnachtsmann helfen und ihn dann für die nächsten hundert Jahre ablösen.“<br />
„Der Weihnachtsmann Willi schafft das nicht alleine und Weihnachten darf nicht ausfallen. Stellt Euch all die vielen traurigen Kinder vor, die schon sehnsüchtig auf den Weihnachtsmann warten!“<br />
Alle reden plötzlich durcheinander und keiner weiß einen Rat, wie dieses schwerwiegende Problem zu lösen ist. Da meldet sich der kleine Engel wieder zu Wort:<br />
„Rudis Bart ist schon ganz lang gewachsen, seine Engelsflügel sind verschwunden und er sieht auch sonst schon aus, wie ein richtiger Weihnachtsmann, aber er hat ganz starke Bauchweh. Er meint allerdings, dass er in drei Tagen bestimmt wieder fit ist und seine Arbeit machen kann.“<br />
„Solange kann der Weihnachtsmann Willi aber nicht warten. Er schafft es sonst nicht die Geschenke zu allen Kindern zu bringen. Jetzt ist wirklich guter Rat teuer“, meint die Chefin der Himmelswerkstatt verzweifelt.<br />
„Ich hätte da so eine Idee…“, mischt sich das kleine Engelchen wieder ein.<br />
Alle Blicke richten sich auf diesen Engel.<br />
„Ich könnte doch die drei Tage dem Weihnachtsmann helfen!“<br />
„Du?“<br />
„Du hast doch gar keine Ahnung und bist noch nicht einmal in die Lehre gegangen.“<br />
„Du bist doch nur für das Binden der Geschenkbänder zuständig. Und jetzt willst Du dem Weihnachtsmann Willi helfen?“<br />
„Nein, nein! Das ist keine gute Idee!“<br />
„Wer traut sich denn diese schwierige Aufgabe zu?“, fragt die Chefin in die Runde.<br />
Alle Engel senken ihre Blicke und schütteln den Kopf. Niemand traut es sich zu.<br />
„Tja, dann muss wohl Weihnachten dieses Jahr doch ausfallen.“<br />
Alle sehen ganz traurig aus, doch der kleine Engel meldet sich noch einmal zu Wort:<br />
„Mir macht es wirklich nichts aus. Ich traue mich auch. Bitte, bitte, lasst mich doch dem Weihnachtsmann Willi helfen. Ich habe immer alles von hier oben beobachtet und weiß genau, was ich tun muss. Es ist doch nur für drei Tage und dann ist Rudi, der Weihnachtsmannlehrling bestimmt wieder fit. Bitte!“<br />
„Na gut. Was bleibt uns denn sonst anderes übrig. Du bist zwar noch zu klein, aber besser ein kleiner Helfer, als gar kein Helfer“, sagt die Chefin der Himmelswerkstatt. „Wo bekomme ich nur so einen winzigen Weihnachtsmannanzug her, damit der kleine Kerl auf der Erde nicht friert?&#8220;, überlegt die Chefin weiter. &#8222;Ach ja, da gab es doch mal ein Püppchen, das einen solchen Anzug trug.&#8220;<br />
Sie lässt diesen Anzug bringen, schneidet eigenhändig zwei Schlitze für die Engelsflügel hinein und reicht ihn dem winzigen Engel.<br />
„Dann beeile Dich und wecke den Weihnachtsmann, sonst verschläft er auch dieses Jahr wieder. Er ist einfach schon zu alt und zu müde für diesen Job!“<br />
Und so macht sich der Kleinste aller Engel auf den Weg zum Weihnachtsmann, der im Winterwald ganz versteckt hinter der dicken alten Eiche liegt. Sein Schnarchen ist so laut, dass sich die Äste des Eichenbaumes biegen. Zum Glück dämpft der Schnee die Schnarchgeräusche und verhindert damit, dass sie an das menschliche Ohr dringen.<br />
„Hallo Weihnachtsmann Willi! Aufwachen! Es wird Zeit die Geschenke an die Kinder zu verteilen!“<br />
„Was? Wie? Wo?“, fragt der Weihnachtsmann verwirrt und blickt den kleinen Engel an.<br />
„Wer bist du denn?“, erkundigt er sich schlaftrunken und reibt sich die Augen.<br />
„Dein Gehilfe!“<br />
„Erzähl keinen Blödsinn oder bist du etwa der Weihnachtsmannlehrling Rudi? Dann sahst du aber letztes Jahr noch ganz anders aus. Vor allen Dingen warst du kein solcher Winzling. Und überhaupt, wo ist dein Bart und wieso hast du noch die Engelsflügel. Da kann doch etwas nicht stimmen.“<br />
„Rudi ist krank. Deshalb soll ich ihn drei Tage oder so vertreten. Ich bin Klein-Herbert. Also, was soll ich zuerst machen?“<br />
Willi, der Weihnachtsmann kratzt sich am Kopf und runzelt die Stirn. Er überlegt, was er mit diesem Winzling wohl anfangen kann, aber dann brummt er in seinen langen weißen Bart:<br />
„Pack alle Geschenke auf den Schlitten, die die Engel bereits aus der Himmelswerkstatt herunter gebracht und dort hinten aufgestapelt haben! Ich spann schon mal die Renntiere vor den Schlitten!“<br />
Klein-Herbert läuft so schnell los, um die Pakete zu holen, dass er gleich nach den ersten Schritten über seine eigenen Füße fällt, weil sein Weihnachtsmannanzug doch noch ein wenig zu groß ist. Bäuchlings landet er mit dem Gesicht im Schnee.<br />
„Brrr!“, kichert er und wischt sich den Schnee aus dem Gesicht.<br />
Weihnachtsmann Willi schüttelt den Kopf und denkt sich: „Das kann ja noch lustig werden mit diesem kleinen Kerl! Eine große Hilfe wird er wohl nicht sein!“<br />
Nachdem sich Klein-Herbert aufgerappelt hat, schnappt er sich fröhlich das kleinste Päckchen. Es ist federleicht, deshalb wirft er es sogleich pfeifend in die Luft, um es wieder aufzufangen und wieder hochzuwerfen.<br />
„Halt!“, ruft Weihnachtsmann Willi aus. „Was machst du denn da? Siehst du nicht den roten Punkt?“<br />
„Wo? Ach ja, da!“, das Engelchen dreht das Paket hin und her und meint nur: „Ist wohl besonders eilig, oder?“<br />
„Nein! Das bedeutet, dass man das Päckchen nicht werfen darf, weil etwas Zerbrechliches darin ist. Also pass gefälligst auf!“<br />
Und wieder kann der Weihnachtsmann nur den Kopf schütteln über Klein-Herbert. Dieser versucht jetzt alles genau richtig zu machen und hält zuerst nach dem roten Punkt Ausschau, bevor er das nächste Päckchen in die Luft wirft.<br />
„Hörst du jetzt bitte mit dem Unfug auf und konzentrierst dich auf deine Arbeit!“, ermahnt ihn Willi abermals.<br />
„Entschuldigung, Entschuldigung! Soll nicht mehr vorkommen!“, beteuert das kleine tollpatschige Engelchen und versucht stöhnend, aber vergeblich ein riesiges Paket auf den Schlitten zu hieven. Das Gewicht drückt ihn dabei so tief in den Schnee, dass er bis zu den Schultern darin versinkt. Willi bleibt nichts anderes übrig, als ihm das Packet abzunehmen und den mit den Armen zappelnden Herbert aus dem Schnee zu ziehen.<br />
„Pass mal auf, dort drüben sind kleine Säckchen mit Nüssen und Schokoladenweihnachtsmännern drin. Die sind nicht schwer, die schaffst du mit links“, schlägt Willi vor und in Gedanken schiebt er noch hinterher: „Wozu sonst könnte ich diesen kleinen Tollpatsch gebrauchen. Meine letzte Tour habe ich mir auch anders vorgestellt, &#8211; nicht so arbeitsintensiv für mich. Ich wollte sie richtig genießen und alles andere dem Weihnachtsmannlehrling überlassen.“<br />
Klein Herbert läuft geschwind zu den Säckchen und nimmt sogleich zwei in jede Hand. Immer wieder rennt er hin und her und verrichtet seine Arbeit. Zufrieden lächelt Weihnachtsmann Willi in sich hinein, denn er glaubt nun die richtige Aufgabe für Klein-Herbert gefunden zu haben. Er selbst muss eben die schweren Pakete schleppen. Nachdem ihm von der harten Arbeit die Schweißtropfen auf der Stirn stehen und es verdächtig ruhig um ihn herum geworden ist, blickt er sich nach Klein-Herbert um. Diesen findet er schließlich in einer Ecke sitzend vor. Der Mund ist schokoladenverschmiert, seine Hand liegt auf seinem Bauch und seine Augen sind geschlossen.<br />
„Ja, was ist denn hier los?“, ruft Willi entrüstet aus. „Du sollst die Schokolade doch nicht essen!“<br />
„Schlagartig reißt Klein-Herbert die Augen auf und beginnt sich stotternd zu entschuldigen:<br />
„Ich,.., ich hab doch nur… die waren alle schon ein bisschen kaputt…“ Und als er das fragende Gesicht von Willi sieht, fügt er mit gesenktem Blick noch hinzu: „…nachdem mir ein paar Säckchen runtergefallen sind.“<br />
Weihnachtsmann Willi kann nicht anders, aber er muss sich ein Schmunzeln verkneifen.<br />
„Komm her und setz dich hinten auf den Schlitten, unsere Fahrt geht los!“<br />
Als sie dann so mit dem Schlitten dahingleiten und die Glöckchen der Rentiere klingeln, jauchzt Klein-Herbert vor Freude und ruft Willi zu:<br />
&#8222;Darf ich hierbleiben, auch wenn der Weihnachtsmannlehrling Rudi keine Bauchschmerzen mehr hat und zu dir kommt? Das macht nämlich soooo viel Spaß mit dem Schlitten zu fahren!“<br />
Weihnachtsmann Willi hat den kleinen Tollpatsch inzwischen schon so sehr ins Herz geschlossen, dass er ihm diese Bitte nicht verwehren kann.<br />
„Wer weiß, vielleicht wächst Klein-Herbert ja noch ein bisschen und wird in hundert Jahren als Rudis Nachfolger ein fleißiger Weihnachtsmann“, denkt er schmunzelnd und schnalzt, damit die Rentiere ein bisschen schneller laufen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Weihnachtsmann Willi</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/weihnachtsmann-willi/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/weihnachtsmann-willi/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Dec 2015 08:29:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Weihnachten & Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Engel]]></category>
		<category><![CDATA[Geschenke]]></category>
		<category><![CDATA[Glocke]]></category>
		<category><![CDATA[verschlafen]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsmann]]></category>
		<category><![CDATA[Winterwald]]></category>
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					<description><![CDATA[Willi, der Weihnachtsmann stapft durch den verschneiten Winterwald…  Eigentlich sollte so die Geschichte beginnen, aber hier ist kein verschneiter Winterwald und auch Weihnachtsmann Willi kann ich nirgends entdecken. Irgendetwas stimmt hier nicht. Der Kalender zeigt an, dass es Dezember ist und sogar der dritte Advent ist schon vorüber. Zu dieser Zeit sollte es schneien und auch der Weihnachtsmann müsste im Grunde genommen unermüdlich seine Arbeit verrichten. Aber wo ist er nur? Keiner hat ihn bisher gesehen. Irgendetwas muss wohl passiert sein. Das hat es noch nie gegeben und wenn er nicht bald auftaucht, wird Weihnachten wohl ausfallen müssen. Die Kinder sollten in den warmen Stuben sitzen und fröhlich ihre Weihnachtslieder singen, aber auch sie merken, dass etwas anders ist als sonst. Eine große unerklärliche Traurigkeit hat sich im ganzen Land ausgebreitet. „Ich glaube Weihnachten fällt dieses Jahr aus“, hört Micha seinen Onkel Ben sagen. „Das glaube ich langsam auch“, antwortet Tante Gertrude. „Vermutlich hat er verschlafen, denn sonst hätte man doch schon einmal was von ihm gehört oder ihn gesehen.“ Was, der Weihnachtsmann soll verschlafen &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Willi, der Weihnachtsmann stapft durch den verschneiten Winterwald… </strong></p>
<p><strong>Eigentlich sollte so die Geschichte beginnen, aber hier ist kein verschneiter Winterwald und auch Weihnachtsmann Willi kann ich nirgends entdecken. Irgendetwas stimmt hier nicht.</strong></p>
<p><span class="dropcap">D</span>er Kalender zeigt an, dass es Dezember ist und sogar der dritte Advent ist schon vorüber. Zu dieser Zeit sollte es schneien und auch der Weihnachtsmann müsste im Grunde genommen unermüdlich seine Arbeit verrichten. Aber wo ist er nur? Keiner hat ihn bisher gesehen. Irgendetwas muss wohl passiert sein. Das hat es noch nie gegeben und wenn er nicht bald auftaucht, wird Weihnachten wohl ausfallen müssen.<br />
Die Kinder sollten in den warmen Stuben sitzen und fröhlich ihre Weihnachtslieder singen, aber auch sie merken, dass etwas anders ist als sonst. Eine große unerklärliche Traurigkeit hat sich im ganzen Land ausgebreitet.<br />
„Ich glaube Weihnachten fällt dieses Jahr aus“, hört Micha seinen Onkel Ben sagen.<br />
„Das glaube ich langsam auch“, antwortet Tante Gertrude. „Vermutlich hat er verschlafen, denn sonst hätte man doch schon einmal was von ihm gehört oder ihn gesehen.“<br />
Was, der Weihnachtsmann soll verschlafen haben? Das kann doch gar nicht sein. Micha wundert sich sehr. Bisher hat er sich nie Gedanken gemacht, ob ein Weihnachtsmann überhaupt schläft. Aber Tante Gertrude wird es schon wissen und Micha fragt sie deshalb:<br />
„Wann wacht er denn immer auf?“<br />
„Normalerweise ist er am ersten Advent schon munter und beginnt seine Geschenke einzupacken und manchmal verteilt er auch schon ein paar davon. Man hört ihn dann, wenn er mit seinem Sack auf dem Rücken polternden Schrittes durch die Straßen marschiert und an den Türen klopft, um eingelassen zu werden. Aber dieses Jahr erzählen die Menschen im ganzen Land, dass er noch niemand aufgesucht hat.“<br />
Tante Getrude macht ein nachdenkliches Gesicht und auch Onkel Ben legt die Stirn in tiefe Falten.<br />
„Hat der Weihnachtsmann denn keinen Wecker?“, will Micha wissen.<br />
„Eigentlich braucht er keinen. Er fällt nach Weihnachten in einen tiefen und wohlverdienten Schlaf“, erklärt Onkel Ben. „Und dann schläft er das ganze Frühjahr, den ganzen Sommer und den ganzen Herbst durch. Wenn dann die Tage wieder kürzer und die Nächte länger werden, dann fängt er langsam an wach zu werden.“<br />
„Und dieses Jahr ist er nicht aufgewacht?“, erkundigt sich Micha.<br />
Onkel Ben zuckt ratlos mit den Schultern und auch Tante Gertrude schaut sorgenvoll umher.<br />
„Ist er vielleicht tot?“, fragt Micha mit tränenerstickter Stimme. „Die Schildkröte von Papa ist nicht mehr aus dem Winterschlaf aufgewacht, weil sie einfach gestorben ist.“<br />
„Nein, nein!“, sagt Onkel Ben ganz bestimmt und Tante Gertrude fügt erklärend hinzu:<br />
„Weihnachtsmänner sterben nicht. Aber wenn sie schon ziemlich alt sind und vom vielen Arbeiten müde geworden sind, dann kann es passieren, dass sie verschlafen. Und wenn sie vergessen haben einen Weihnachtsmannlehrling einzuarbeiten, dann muss in dem Jahr Weihnachten ausfallen.“<br />
„Ist das schon einmal passiert?“<br />
Micha wird es immer ängstlicher zumute.<br />
„Ja, man erzählt sich, dass es ein einziges Mal vor vielen hunderten von Jahren vorgekommen ist. Seither aber niemals wieder“, weiß Tante Gertrude zu berichten.<br />
„Aber, wo ist der Weihnachtsmann denn? Jemand muss ihn doch aufwecken oder einen Weihnachtsmannlehrling finden. Wollen wir ihn nicht suchen gehen?“<br />
Micha ist total aufgeregt und will schon seinen Anorak vom Garderobenhaken nehmen, um nach draußen und auf die Suche zu gehen.<br />
Nicht nur Micha und seine Familie suchen den schlafenden Weihnachtsmann. Nein, das ganze Land ist in Aufruhr und jeder, der laufen kann, ist auf der Suche. Weihnachten ohne den Weihnachtsmann ist undenkbar. Auch das Christkind braucht ihn, denn er ist immer eine große Hilfe für das Christkind. Doch, was soll man machen? Niemand weiß wo er stecken könnte. So herrscht auf der Erde, aber auch im himmlischen Weihnachtsland die helle Aufregung. Sowohl oben als auch unten schmiedet man Pläne, wie man ihn finden kann.<br />
„Egal, wo er steckt“, sagt einer der Engel oben im Himmel, „ er muss erst einmal geweckt werden, dann ergibt sich alles von selbst.“<br />
„Papa und Mama stellen sich immer einen Wecker, damit sie nicht verschlafen“, stellt Micha unten auf der Erde fest. „Wenn der Weihnachtsmann keinen Wecker hat, dann wacht er doch viel zu spät auf.“<br />
„Der Junge hat recht“, meint der Pfarrer. „Wir müssen ihn wecken. Wozu haben wir eine neue Glocke gekauft?!“<br />
Ja, das ist die Idee! Sie lassen einfach die Glocken läuten. Das kann man bis zum Nachbardorf hören. Und auch dort fangen die Glocken an zu läuten. Und im nächsten Dorf auch und in der Stadt gibt es sogar gleich zwei Kirchen, die ihre Glocken erklingen lassen. So kommt es, dass plötzlich im ganzen Land die Kirchenglocken läuten.<br />
Das hören auch die Engel im Himmel und sie beginnen zu singen:<br />
„Süßer die Glocken nie klingen, als zur Weihnachtszeit …“<br />
Irgendwo auf einem Berg, im tiefen Wald, dort wo ihn niemals ein Mensch finden könnte, dringen die Glockenklänge und der Gesang der Engel an die Ohren des Weihnachtsmann Willi und kitzeln ihn wach. Verschlafen reckt er seine müden Glieder und öffnet langsam erst ein Auge und dann auch noch das zweite Auge. Es ist dunkel, nur der Mond steht am Himmel und die Sterne funkeln zu ihm hinunter. Sie funkeln so wunderschön wie sie es nur in der Weihnachtszeit tun. Der Weihnachtsmann schaut in diesen Sternenhimmel, hört die Glocken klingen und die Engelein singen und bekommt einen Riesenschreck.<br />
„Ohje, ich habe verschlafen!“ Ich muss mich sputen! Die Menschen warten auf mich!“<br />
Er lässt einen lauten Pfiff ertönen, um seine Rentiere zu rufen. Auch sie haben noch geschlafen, kommen aber jetzt gehorsam herbei. Schnell spannt er sie vor den Schlitten und entschwebt mit ihnen direkt ins himmlische Weihnachtsland, &#8211; in die Engelswerkstatt. Dort wartet man schon aufgeregt auf ihn und lädt sofort all die großen und kleinen Geschenke auf den Schlitten.<br />
Weihnachtsmann Willi sitzt schon auf seinem Schlitten, doch bevor er den Rentieren das Kommando zum Loslaufen gibt, winkt er einen der Engel herbei und ernennt ihn zum Weihnachtsmannlehrling.<br />
„Komm und spring auf! Dieses Jahr wirst du alles lernen, was ein Weihnachtsmann wissen muss. Nächstes Jahr übernimmst du meine Aufgaben und ich werde dich ein letztes Mal begleiten, dann bist du der Weihnachtsmann. Ich bin schon alt und müde. Diesmal ging noch einmal alles gut, Weihnachten wird pünktlich stattfinden. Aber der Zeitpunkt ist für mich gekommen, einem Jüngeren meinen Posten als Weihnachtsmann zu übertragen.“<br />
Weihnachtsmann Willi nimmt die Zügel in die Hand, schnalzt mit der Zunge und ab geht die Fahrt durch den Sternenhimmel hinab zur Erde, wo die Menschen ihn sehnsuchtsvoll erwarten.<br />
Auch Micha ist glücklich, denn Weihnachten ist gerettet. Fröhlich blickt er aus dem Fenster, während es draußen zu schneien begonnen hat.<br />
Und wenn er ganz genau hinsieht, kann er ihn sehen:</p>
<p>Willi, der Weihnachtsmann stapft durch den verschneiten Winterwald…</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Weihnachtsstimmung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2015 03:34:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Weihnachten & Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Bangkok]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit der Weihnachtsstimmung ist das so eine Sache. Man kann sie nicht per Knopfdruck einschalten, aber viele Dinge tragen dazu bei, dass sich diese einstellt. Dazu gehört es, dass die Temperaturen in den Keller gehen, die Nächte länger werden, die Weihnachtsmärkte öffnen, alles weihnachtlich geschmückt ist, alles im  Kerzen- und Lichterschein  erstrahlt. Die vierwöchige Adventszeit führt uns immer näher an Weihnachten heran und dessen eigentlicher Sinn lässt Wärme in unsere Herzen fließen und ein mehr und mehr besinnliches Gefühl ergreift uns. Gar manches Jahr hat bei mir dieses weihnachtliche Gefühl erst ein wenig später eingesetzt. Dies lag ganz einfach daran, dass ich dem beginnenden Winter entflohen bin. Ich bin dann nämlich mit meinem Mann gereist, der dienstlich in Bangkok zu tun hatte. Im Sonnenschein weihnachtliche Gefühle aufkommen zu lassen, ist eine schwierige Sache, zumal es sich auch um kein christliches, sondern ein buddistisches Land handelt. Aber man sollte es nicht meinen, auch die Thailänder lieben die Weihnachtszeit. Vielleicht hängt dies auch ein wenig mit ihrem Hang zum Kitsch, zum Bunten und zum Lichterschein zusammen, oder &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit der Weihnachtsstimmung ist das so eine Sache. Man kann sie nicht per Knopfdruck einschalten, aber viele Dinge tragen dazu bei, dass sich diese einstellt. Dazu gehört es, dass die Temperaturen in den Keller gehen, die Nächte länger werden, die Weihnachtsmärkte öffnen, alles weihnachtlich geschmückt ist, alles im  Kerzen- und Lichterschein  erstrahlt. Die vierwöchige Adventszeit führt uns immer näher an Weihnachten heran und dessen eigentlicher Sinn lässt Wärme in unsere Herzen fließen und ein mehr und mehr besinnliches Gefühl ergreift uns.</strong></p>
<p><span class="dropcap">G</span>ar manches Jahr hat bei mir dieses weihnachtliche Gefühl erst ein wenig später eingesetzt. Dies lag ganz einfach daran, dass ich dem beginnenden Winter entflohen bin. Ich bin dann nämlich mit meinem Mann gereist, der dienstlich in Bangkok zu tun hatte. Im Sonnenschein weihnachtliche Gefühle aufkommen zu lassen, ist eine schwierige Sache, zumal es sich auch um kein christliches, sondern ein buddistisches Land handelt.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Buddha.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-2277 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Buddha-1024x682.jpg" alt="1200px-Buddha" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Buddha-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Buddha-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Buddha-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Buddha.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Aber man sollte es nicht meinen, auch die Thailänder lieben die Weihnachtszeit. Vielleicht hängt dies auch ein wenig mit ihrem Hang zum Kitsch, zum Bunten und zum Lichterschein zusammen, oder auch mit ihrer ruhigen und gelassenen Grundeinstellung.</p>
<p>Ich habe wieder einmal meine Fotos gesichtet und möchte heute mit Euch einen Spaziergang durch das weihnachtlich geschmückte Bangkok machen und Euch diesen Lichterglanz und die Weihnachtsdeko zeigen. Folgen wir doch einfach unserem Weihnachtsmann:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Weihnachtsmann2.jpg"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-2278 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Weihnachtsmann2-1024x682.jpg" alt="1200px-Weihnachtsmann2" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Weihnachtsmann2-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Weihnachtsmann2-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Weihnachtsmann2-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Weihnachtsmann2.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Sieht er nicht lustig aus, so sommerlich gekleidet mit seinen kurzen Hosen, aber seiner Weihnachtsmannmütze auf dem Kopf? Ich kann Euch verraten, dass er sogar einen weißen echten Bart hat. Selbst die Thailänder schauen ihm nach und wer ihm entgegenkommt, freut sich und lächelt ihm freundlich zu.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Straßen3.jpg"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-2279 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Straßen3-1024x682.jpg" alt="1200px-Straßen3" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Straßen3-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Straßen3-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Straßen3-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Straßen3.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Straßen sind mit Lichtern ebenso geschmückt wie&#8230;</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Straße31.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2281 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Straße31-1024x682.jpg" alt="1200px-Straße3" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Straße31-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Straße31-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Straße31-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Straße31.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Gebäude&#8230;</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Gebäude1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2282 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Gebäude1-1024x682.jpg" alt="1200px-Gebäude1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Gebäude1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Gebäude1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Gebäude1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Gebäude1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Straßen1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2283 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Straßen1-1024x682.jpg" alt="1200px-Straßen1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Straßen1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Straßen1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Straßen1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Straßen1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Straßen2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2284 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Straßen2-1024x682.jpg" alt="1200px-Straßen2" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Straßen2-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Straßen2-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Straßen2-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Straßen2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Tausende von Lichtern verleihen hier der Stadt einen weihnachtlichen Zauber.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Lichter1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2286 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Lichter1-1024x682.jpg" alt="1200px-Lichter1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Lichter1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Lichter1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Lichter1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Lichter1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Lichter2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2287 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Lichter2-1024x682.jpg" alt="1200px-Lichter2" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Lichter2-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Lichter2-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Lichter2-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Lichter2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Selbst Palmen erstrahlen im Lichterglanz.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Lichter3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2285 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Lichter3-1024x682.jpg" alt="1200px-Lichter3" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Lichter3-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Lichter3-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Lichter3-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Lichter3.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Überall zwischen den Hotels und Malls wird geschmückt und dekoriert.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Vorbereitungen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2307 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Vorbereitungen-1024x682.jpg" alt="1200px-Vorbereitungen" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Vorbereitungen-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Vorbereitungen-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Vorbereitungen-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Vorbereitungen.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Vorbereitungen2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2308 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Vorbereitungen2-1024x682.jpg" alt="1200px Vorbereitungen2" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Vorbereitungen2-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Vorbereitungen2-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Vorbereitungen2-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Vorbereitungen2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Folgen wir dem Weihnachtsmann nun in die modernen öffentlichen Gebäude, wie zum Beispiel Hotels&#8230;</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Hotel1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2289 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Hotel1-1024x682.jpg" alt="1200px-Hotel1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Hotel1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Hotel1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Hotel1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Hotel1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Hotel2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2290 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Hotel2-1024x682.jpg" alt="1200px-Hotel2" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Hotel2-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Hotel2-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Hotel2-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Hotel2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>oder die großen modernen Malls.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Mall1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2291 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Mall1-1024x682.jpg" alt="1200px-Mall1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Mall1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Mall1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Mall1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Mall1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Hier überraschen uns nicht nur gehörnte Tiere, sondern auch gehörnte Schaufensterpuppen. Diese Art der Weihnachtsdekoration ist ein sehr ungewohntes Bild für uns, aber ich finde hier ist der Hang der Thais zum Kitsch deutlich erkennbar.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Gehörnt2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2292 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Gehörnt2-1024x682.jpg" alt="1200px-Gehörnt2" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Gehörnt2-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Gehörnt2-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Gehörnt2-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Gehörnt2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Riesige künstliche Weihnachtsbäume erstrecken sich bis in die oberen Etagen.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Mall2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2293 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Mall2-1024x682.jpg" alt="1200px-Mall2" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Mall2-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Mall2-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Mall2-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Mall2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Aus den Lautsprechern erklingen hier Weihnachtslieder in englischer Sprache, während draußen auf dem großen Platz vor dem Central World laute Moderne Musik gespielt wird und das Publikum zum Verweilen auffordert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Mall4.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2295 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Mall4-1024x682.jpg" alt="1200px-Mall4" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Mall4-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Mall4-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Mall4-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Mall4.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Und schließlich entdecken wir das Weihnachtsland in der Mall.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Weihnachtsland1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2296 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Weihnachtsland1-1024x682.jpg" alt="1200px-Weihnachtsland1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Weihnachtsland1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Weihnachtsland1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Weihnachtsland1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Weihnachtsland1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Hier gibt es alles, was das Herz so begehrt, um die Wohnung oder sich selbst weihnachtlich zu dekorieren.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-DSC08824.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-2299 size-medium" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-DSC08824-300x200.jpg" alt="1200px-DSC08824" width="300" height="200" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-DSC08824-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-DSC08824-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-DSC08824-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-DSC08824.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Deko2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2297 size-medium" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Deko2-300x200.jpg" alt="1200px-Deko2" width="300" height="200" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Deko2-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Deko2-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Deko2-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Deko2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Schnemmann.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-2298 size-medium" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Schnemmann-300x200.jpg" alt="1200px-Schnemmann" width="300" height="200" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Schnemmann-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Schnemmann-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Schnemmann-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Schnemmann.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Irgendwie haben die Thailänder da  etwas verwechselt. Es gibt hier nämlich auch eine Narrenkappe/Till Eulenspiegel-Kappe und ein niedliches Kinderkostüm, das ich eher einem Faschingskostüm zuordnen würde .</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-DSC08828.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2302 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-DSC08828-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC08828" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-DSC08828-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-DSC08828-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-DSC08828-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-DSC08828.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Unser kleiner Ausflug mit dem Weihnachtsmann ist jetzt beendet,</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Weihnachtsmann1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2305 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Weihnachtsmann1-1024x682.jpg" alt="1200px-Weihnachtsmann1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Weihnachtsmann1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Weihnachtsmann1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Weihnachtsmann1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Weihnachtsmann1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>schnell noch eine Aufnahme mit dem Weihnachtsmann und seinen Tieren und dann ziehen er und wir weiter.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Weihnachtsm.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2310 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Weihnachtsm-1024x682.jpg" alt="1200px-Weihnachtsm" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Weihnachtsm-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Weihnachtsm-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Weihnachtsm-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Weihnachtsm.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Aber ich muss Euch gestehen, dass sich bei uns keine echten weihnachtlichen Gefühle eingestellt haben. Das wäre auch zuviel verlangt, wenn tagsüber die Sonne bei 34 Grad vom Himmel brennt und die Natür sich grün und blühend zeigt. Aber es hat uns trotzdem viel Spaß gemacht und Euch hoffentlich auch.</p>
<p style="text-align: center;">Ich schicke Euch den thailändischen Grüß</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-DSC08822-Kopie.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-2303 size-medium" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-DSC08822-Kopie-300x171.jpg" alt="1200px-DSC08822 Kopie" width="300" height="171" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-DSC08822-Kopie-300x171.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-DSC08822-Kopie.jpg 950w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p style="text-align: center;">&#8222;Sawadee kha&#8220; !</p>
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<p>Vielleicht interessieren Euch auch diese weihnachtlichen Geschichten noch:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/santa-claus/">Santa Claus</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/liebes-christkind/">Liebes Christkind</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/ein-schoenes-geschenk/">Ein schönes Geschenk</a></p>
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