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	<title>Winter &#8211; life tells stories</title>
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	<description>Geschichten, die das Leben schreibt</description>
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		<title>Plötzlicher Wintereinbruch (1)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2019 05:17:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten & Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Rücken]]></category>
		<category><![CDATA[Weg]]></category>
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					<description><![CDATA[Erschöpft von der langen und vergeblichen Suche war sie in ihrem Versteck eingeschlafen. Doch als sie jetzt erwachte war es bitterkalt. Die Landschaft war bedeckt mit einer weißen Schicht aus Schnee. Sie zitterte, so sehr fror sie, aber das war auch kein Wunder, denn sie trug nur ein hauchdünnes Kleidchen. Was sollte sie nur tun? Sie hatte sich verlaufen und fand den Weg nach Hause nicht mehr. Sicher würden sie sie schon alle vermissen. Bestimmt hatte die Familie auch nach ihr gesucht, aber jetzt da der Winter hereingebrochen war, hatten sie bestimmt ihre Suche eingestellt. Sie waren nicht für den Winter geschaffen. Sie waren Sommerwesen. Sie begann zu weinen und zu wimmern, doch wer sollte sie hören?  Eddi war durch irgendetwas geweckt worden. Er konnte nicht genau sagen, was es war, aber ihm kam es vor, als hätte er ein leises Weinen gehört. Ob er das nur geträumt hatte? Er strengte seine kleinen Mäuseohren an und tatsächlich, da war es wieder. Es hörte sich an, als würde ein zierliches Wesen um Hilfe jammern. Eddi marschierte &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erschöpft von der langen und vergeblichen Suche war sie in ihrem Versteck eingeschlafen. Doch als sie jetzt erwachte war es bitterkalt. Die Landschaft war bedeckt mit einer weißen Schicht aus Schnee. Sie zitterte, so sehr fror sie, aber das war auch kein Wunder, denn sie trug nur ein hauchdünnes Kleidchen.</strong></p>
<p><span class="dropcap">W</span>as sollte sie nur tun? Sie hatte sich verlaufen und fand den Weg nach Hause nicht mehr. Sicher würden sie sie schon alle vermissen. Bestimmt hatte die Familie auch nach ihr gesucht, aber jetzt da der Winter hereingebrochen war, hatten sie bestimmt ihre Suche eingestellt. Sie waren nicht für den Winter geschaffen. Sie waren Sommerwesen.</p>
<p>Sie begann zu weinen und zu wimmern, doch wer sollte sie hören?<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Eddi war durch irgendetwas geweckt worden. Er konnte nicht genau sagen, was es war, aber ihm kam es vor, als hätte er ein leises Weinen gehört. Ob er das nur geträumt hatte? Er strengte seine kleinen Mäuseohren an und tatsächlich, da war es wieder. Es hörte sich an, als würde ein zierliches Wesen um Hilfe jammern. Eddi marschierte nach oben zum Ausgang und schaute vorsichtig aus seinem Mauseloch. Er schrak zusammen, denn ein eisiger Wind blies um sein Schnäuzchen. Über Nacht hatte es einen plötzlichen Wintereinbruch gegeben, der nicht nur Schnee, sondern auch eisige Kälte mit sich gebracht hatte.</p>
<p>Da! Da war es wieder! Dieses erbarmenswürdige Wimmern und Weinen. Eddi blickte sich um, konnte aber nichts erkennen, nur dort hinten am Stamme der alten Eiche flatterte etwas. Er rieb sich seine Augen, um zu erkennen, was es war. Aus dieser Richtung kam das zarte Stimmen, das jetzt um Hilfe rief. Es half alles nichts, er musste aus seinem Mauseloch heraus und nachsehen, um was oder wen es sich dort vorne handelte.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Schon bei seinen ersten Schritten versank er im tiefen Schnee. Nur mit großer Mühe kam er überhaupt vom Fleck. Aber mit jedem Schritt konnte er auch das Weinen und die Hilferufe lauter und deutlicher vernehmen.</p>
<p>„Halte durch!“, rief er. „Ich komme und helfe dir!“</p>
<p>Der eisige Wind trug seine Stimme weiter und er hoffte, das unbekannte Wesen könne ihn hören. „Rufe irgendetwas, damit ich dich finden kann!“</p>
<p>„Hier! Hier!“ hörte er nun klar und deutlich. „Hier bin ich!“<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Eddi war auf dem richtigen Weg, dessen war er sich sicher. Und nun konnte er auch ein winziges ganz zartes Wesen erkennen, das ihm mit beiden Armen wild zuwinkte.</p>
<p>„Du bist ja viel zu dünn bekleidet!“, sagte er entsetzt, als er das Wesen erreichte. „Hier kannst du nicht bleiben, so holst du dir nur den sicheren Tod!“</p>
<p>Edi, das Mäuschen spürte instinktiv, dass ihnen keine Zeit blieb, um sich vorzustellen und lange Erklärungen zu machen. Sie mussten so schnell es ging in sein Mauseloch, wo es warm und kuschelig war.</p>
<p>„Setz dich auf meinen Rücken und halte dich gut fest. Ich bringe dich in mein Zuhause. Dort kannst du dich aufwärmen und dort können wir uns auch unterhalten und du erzählst mir, wer du bist und was passiert ist. Aber jetzt müssen wir schnell weg, denn schon bald wird die Dunkelheit hereinbrechen.“</p>
<p>Das zarte kleine Wesen schwang sich auf Eddis Rücken. Er spürte kaum ein Gewicht, so leicht war es. Dann machten sie sich auf den Weg…</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><a href="http://lifetellsstories.de/seine-letzte-tour/">Seine letzte Tour</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/lottchens-weihnachtsgedanken/">Lottchens Weihnachtsgedanken</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Danke für den Hinweis!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Aug 2018 13:10:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dies & Das und sonst noch Was 2018]]></category>
		<category><![CDATA[danke]]></category>
		<category><![CDATA[Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Hinweis]]></category>
		<category><![CDATA[Schirm]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Leben erhält man viele Hinweise. Manche sind brauchbar, andere eher weniger. Mir sind einige davon in meiner Fotosammlung begegnet, die ich Euch heute mal zeigen möchte. Man fragt ja immer: &#8222;Wenn nicht jetzt, wann dann?&#8220; Unser Sohn hatte in seiner Studentenbude eine originelle Uhr an der Wand hängen und diese gab an, dass &#8222;JETZT&#8220; genau der richtige Zeitpunkt ist, denn das Leben findet im Hier und Jetzt statt. Einen etwas anderen Zeitmesser habe ich in einer hessischen Gastwirtschaft entdeckt, die den Hinweis gibt, dass manchmal alles verkehrt läuft. Also sollte man besser aufpassen und immer genau hinsehen. Dann klappt das schon. Dort fand ich auch den gut gemeinten Rat, nicht über sich selbst zu reden, &#8230;. Jedes Kind weiß ja, dass man im Straßenverkehr gut aufpassen und an einer roten Ampel stehen bleiben muss. Das gilt selbstverständlich für Autofahrer ebenso wie für Füßganger und Radfahrer. Aber muss man deshalb gleich bei Rot auf seinem Fahrrad balancieren? 😉 In manchen Gegenden ist es sogar erwünscht bei Grün nur mit einem aufgespannten Schirm die Straße am &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Leben erhält man viele Hinweise. Manche sind brauchbar, andere eher weniger. Mir sind einige davon in meiner Fotosammlung begegnet, die ich Euch heute mal zeigen möchte.</strong></p>
<p><span class="dropcap">M</span>an fragt ja immer:</p>
<p style="text-align: center;">&#8222;Wenn nicht jetzt, wann dann?&#8220;</p>
<p>Unser Sohn hatte in seiner Studentenbude eine originelle Uhr an der Wand hängen und diese gab an, dass &#8222;JETZT&#8220; genau der richtige Zeitpunkt ist, denn das Leben findet im Hier und Jetzt statt.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-5328 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/08/1200px-1388954206462-768x1024.jpg" alt="" width="768" height="1024" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/08/1200px-1388954206462-768x1024.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/08/1200px-1388954206462-225x300.jpg 225w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/08/1200px-1388954206462-420x560.jpg 420w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/08/1200px-1388954206462.jpg 1200w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></p>
<p>Einen etwas anderen Zeitmesser habe ich in einer hessischen Gastwirtschaft entdeckt, die den Hinweis gibt, dass manchmal alles verkehrt läuft. Also sollte man besser aufpassen und immer genau hinsehen. Dann klappt das schon.</p>
<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-5339 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/08/1200px-IMG_1593-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/08/1200px-IMG_1593-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/08/1200px-IMG_1593-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/08/1200px-IMG_1593-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/08/1200px-IMG_1593.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Dort fand ich auch den gut gemeinten Rat, nicht über sich selbst zu reden, &#8230;.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-5329 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/08/1200px-1387711229680-768x1024.jpg" alt="" width="768" height="1024" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/08/1200px-1387711229680-768x1024.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/08/1200px-1387711229680-225x300.jpg 225w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/08/1200px-1387711229680-420x560.jpg 420w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/08/1200px-1387711229680.jpg 1200w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></p>
<p>Jedes Kind weiß ja, dass man im Straßenverkehr gut aufpassen und an einer roten Ampel stehen bleiben muss. Das gilt selbstverständlich für Autofahrer ebenso wie für Füßganger und Radfahrer. Aber muss man deshalb gleich bei Rot auf seinem Fahrrad balancieren? <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-5330 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/08/1200px-DSC06602-1024x682.jpg" alt="" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/08/1200px-DSC06602-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/08/1200px-DSC06602-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/08/1200px-DSC06602-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/08/1200px-DSC06602-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/08/1200px-DSC06602.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>In manchen Gegenden ist es sogar erwünscht bei Grün nur mit einem aufgespannten Schirm die Straße am Fußgängerüberweg zu überqueren.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-5331 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/08/1200px-DSC06696-1024x682.jpg" alt="" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/08/1200px-DSC06696-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/08/1200px-DSC06696-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/08/1200px-DSC06696-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/08/1200px-DSC06696-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/08/1200px-DSC06696.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Glück gehabt!!! An diesem wunderschönen Sonnentag hatte ich sogar einen Schirm dabei. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5291 size-medium aligncenter" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/08/1200px-IMG_4513-Kopie-1-264x300.jpg" alt="" width="264" height="300" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/08/1200px-IMG_4513-Kopie-1-264x300.jpg 264w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/08/1200px-IMG_4513-Kopie-1-768x873.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/08/1200px-IMG_4513-Kopie-1-901x1024.jpg 901w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/08/1200px-IMG_4513-Kopie-1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 264px) 100vw, 264px" /></p>
<p>Geregnet hat es jedoch an diesem Tag, der allerdings schon ein paar Jährchen her ist und an dem ich dieses nette Schild entdeckte.</p>
<p>Für alle, die nicht Hessisch verstehen, übersetze ich gerne. Hier steht:</p>
<p style="text-align: center;">&#8222;Wir haben auf!&#8220;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-5332 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/08/1200px-IMG_2882-e1534785543872-768x1024.jpg" alt="" width="768" height="1024" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/08/1200px-IMG_2882-e1534785543872-768x1024.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/08/1200px-IMG_2882-e1534785543872-225x300.jpg 225w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/08/1200px-IMG_2882-e1534785543872-420x560.jpg 420w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/08/1200px-IMG_2882-e1534785543872.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></p>
<p>Am letzten Wochenende las ich auf dem &#8222;Quark und Leinöl Festival&#8220; in Burg im Spreewald einen Hinweis, der wirklich gut gemeint ist und den wir beherzigen sollten. Wenn die Sonne vom Himmel strahlt, denkt niemand an den Winter. Doch eines ist gewiss: Der Winter kommt schneller als wir denken:</p>
<p style="text-align: center;">&#8222;Denkt an den Winter &#8211; Schöne warme Tücher&#8220;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-5333 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/08/1200px-IMG_4855-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/08/1200px-IMG_4855-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/08/1200px-IMG_4855-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/08/1200px-IMG_4855-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/08/1200px-IMG_4855.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Wenn man so unterwegs ist, weiß man es zu schätzen, wenn man einen Hinweis erhält, der auf ein bestimmtes Örtchen aufmerksam macht.</p>
<p>Während das eine Schild über alle Grenzen hinweg gut verständlich ist,</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-5341 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/08/1200px-IMG_3769-1-753x1024.jpg" alt="" width="753" height="1024" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/08/1200px-IMG_3769-1-753x1024.jpg 753w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/08/1200px-IMG_3769-1-221x300.jpg 221w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/08/1200px-IMG_3769-1-768x1044.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/08/1200px-IMG_3769-1.jpg 848w" sizes="auto, (max-width: 753px) 100vw, 753px" /></p>
<p>setzt das andere mehr auf Originalität.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-5335 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/08/1200px-IMG_7055-768x1024.jpg" alt="" width="768" height="1024" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/08/1200px-IMG_7055-768x1024.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/08/1200px-IMG_7055-225x300.jpg 225w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/08/1200px-IMG_7055-420x560.jpg 420w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/08/1200px-IMG_7055.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></p>
<p>Bei dem Schild, das ich an einem thailändischen Strand entdeckte, war ich jedoch leicht irritiert.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-5342 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/08/1200px-IMG_0139-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/08/1200px-IMG_0139-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/08/1200px-IMG_0139-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/08/1200px-IMG_0139-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/08/1200px-IMG_0139.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Wenn sich dann der große Hunger einstellt und der Blick auf folgenden Schriftzug fällt, <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-5344 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/08/1200px-IMG_2715-1024x205.jpg" alt="" width="840" height="168" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/08/1200px-IMG_2715-1024x205.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/08/1200px-IMG_2715-300x60.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/08/1200px-IMG_2715-768x154.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/08/1200px-IMG_2715.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" />*</p>
<p>kann man nur noch sagen:</p>
<p style="text-align: center;">&#8222;Danke für den Hinweis!&#8220;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/aerger-mit-dem-verflixten-kleinen-ding/">Ärger mit dem verflixten kleinen Ding</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/eile-mit-weile/">Eile mit Weile</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/ein-leben-ohne-sie/">Ein Leben ohne sie</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>*Leider kann ich michnicht mehr erinnern, wo ich dieses Foto gemacht habe.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Lottchens kalte Winterwelt</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/lottchens-kalte-winterwelt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Feb 2018 22:56:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Blick]]></category>
		<category><![CDATA[Käfer]]></category>
		<category><![CDATA[Luft]]></category>
		<category><![CDATA[schlummern]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>
		<category><![CDATA[Zimmer]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich liege hier im mollig warmen Zimmer, auf meiner kuscheligen Decke , so wie immer. Gerade versuche ich ein Nickerchen zu machen, da kommt Frauchen auf so komische Sachen. Sie will unbedingt nach draußen gehen, obwohl dort der kalte Wind beginnt zu wehen. Sie sagt mir, der Himmel sei wundervoll blau, aber ich weiß, die Luft ist kein bisschen lau. Sie streichelt mir ganz zärtlich übers Fell, doch ich bin nicht dumm und kapiere es schnell. Ich soll mit nach draußen kommen, verrät ihr Blick, sie denkt ich kenne nicht diesen Trick. Mir ist die Welt da draußen einfach zu kalt, da frieren meine Pfötchen fest auf dem Asphalt. Nein ich bleibe hier, träume von der Sommerzeit, mit Maus und Käfer als meine leckere Mahlzeit. Was ist denn nun schon wieder passiert? Ich denke, ich bekomme den Kopf massiert. Nein, sie setzt mir auf ein schwarzes Mützchen, und sagt, ich soll machen keine Mätzchen. Das lasse ich mir nicht noch einmal sagen, so etwas kann ich nämlich gar nicht vertragen. Drum springe ich vom Sessel &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Ich liege hier im mollig warmen Zimmer,<br />
auf meiner kuscheligen Decke , so wie immer.<br />
Gerade versuche ich ein Nickerchen zu machen,<br />
da kommt Frauchen auf so komische Sachen.</p>
<p style="text-align: center;">Sie will unbedingt nach draußen gehen,<br />
obwohl dort der kalte Wind beginnt zu wehen.<br />
Sie sagt mir, der Himmel sei wundervoll blau,<br />
aber ich weiß, die Luft ist kein bisschen lau.</p>
<p style="text-align: center;">Sie streichelt mir ganz zärtlich übers Fell,<br />
doch ich bin nicht dumm und kapiere es schnell.<br />
Ich soll mit nach draußen kommen, verrät ihr Blick,<br />
sie denkt ich kenne nicht diesen Trick.</p>
<p style="text-align: center;">Mir ist die Welt da draußen einfach zu kalt,<br />
da frieren meine Pfötchen fest auf dem Asphalt.<br />
Nein ich bleibe hier, träume von der Sommerzeit,<br />
mit Maus und Käfer als meine leckere Mahlzeit.</p>
<p style="text-align: center;">Was ist denn nun schon wieder passiert?<br />
Ich denke, ich bekomme den Kopf massiert.<br />
Nein, sie setzt mir auf ein schwarzes Mützchen,<br />
und sagt, ich soll machen keine Mätzchen.</p>
<p style="text-align: center;">Das lasse ich mir nicht noch einmal sagen,<br />
so etwas kann ich nämlich gar nicht vertragen.<br />
Drum springe ich vom Sessel herunter geschwind,<br />
denke nicht mehr an den dummen Winterwind.</p>
<p style="text-align: center;">Ich überlege, ich werde wohl umdisponieren<br />
und mal schnell durch den Garten marschieren.<br />
Zuvor muss Frauchen mir geben jetzt schnell,<br />
die feinen Leckerlies für mich ganz speziell.</p>
<p style="text-align: center;">Bitte, bitte öffne die Türe mir ganz weit,<br />
schnell, ich habe nämlich überhaupt keine Zeit.<br />
Mein Näschen riecht schon die gute frische Luft,<br />
das ist fürwahr ein ganz verlockender Duft.</p>
<p style="text-align: center;">Ich bin guter Dinge und gnädig auch,<br />
ich warte auf mein Frauchen vorne beim Strauch.<br />
Wollen wir machen einen Spaziergang gemeinsam?<br />
Dann bin ich hier nicht so einsam.</p>
<p style="text-align: center;">Ich trabe im Abstand vor Frauchen her,<br />
sie marschiert hinter mir her, na bitte sehr.<br />
Dann geht sie plötzlich um die nächste Ecke,<br />
und läuft eine ganz andere Strecke.</p>
<p style="text-align: center;">Frauchen lässt mich auf der Straße allein,<br />
nein, das kann und darf auf keinen Fall sein.<br />
Ich drehe mich um und renne schnell noch nach,<br />
rufe: Frauchen langsam! Gemach, gemach!</p>
<p style="text-align: center;">Sind wir endlich daheim angekommen,<br />
fühle ich mich ganz verfroren und benommen.<br />
Nun muss ich mich ausruhen auf meiner Decke,<br />
schlummere ein, bis man mich wecke.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
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<p style="text-align: center;">
]]></content:encoded>
					
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		<title>Karl und Pingy</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/karl-und-pingy/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2017 15:54:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Attraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Mütze]]></category>
		<category><![CDATA[Pinguin]]></category>
		<category><![CDATA[Rucksack]]></category>
		<category><![CDATA[Schal]]></category>
		<category><![CDATA[Schlittschuhe]]></category>
		<category><![CDATA[Tierpfleger]]></category>
		<category><![CDATA[Traum]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>
		<category><![CDATA[Zoo]]></category>
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					<description><![CDATA[Karl ist Tierpfleger. Er arbeitet in einem großen Zoo und kümmert sich um die Pinguine. Inzwischen ist er kurz vor der Rente, aber er kann sich ehrlich gesagt ein Leben ohne seine geliebten Pinguine nicht mehr vorstellen. Über vierzig Jahre kümmert er sich mittlerweile schon um diese niedlichen Tierchen. Mehrere Generationen dieser Tiere hat er inzwischen schon miterlebt, denn die Lebenserwartung der Kaiserpinguine beträgt gerade mal zwei Jahrzehnte, während die Zwergpinguine nur sechs Jahre zu erwarten haben. Karl ist immer traurig, wenn einer dieser Pinguine über die Regenbogenbrücke geht, aber er ist überglücklich, wenn sich Nachwuchs eingestellt hat. Diese Tiere sind sein Ein und Alles. Geheiratet hat er nie. „Sie sind meine Familie“, so pflegt er immer zu sagen. Mit den Jahren hat er sogar die „Sprache“ der Pinguine verstehen gelernt. Oft sitzt er einfach nur bei ihnen und erzählt ihnen Geschichten. Die lieben Tierchen scharen sich dann um ihn, wie die Zuhörerschaft um einen Vortragenden. Er erzählt ihnen von seinem kleinen Häuschen am Waldrand, seinem Garten und den Tieren, die dort leben oder aus &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Karl ist Tierpfleger. Er arbeitet in einem großen Zoo und kümmert sich um die Pinguine. Inzwischen ist er kurz vor der Rente, aber er kann sich ehrlich gesagt ein Leben ohne seine geliebten Pinguine nicht mehr vorstellen. Über vierzig Jahre kümmert er sich mittlerweile schon um diese niedlichen Tierchen. Mehrere Generationen dieser Tiere hat er inzwischen schon miterlebt, denn die Lebenserwartung der Kaiserpinguine beträgt gerade mal zwei Jahrzehnte, während die Zwergpinguine nur sechs Jahre zu erwarten haben.</strong></p>
<p><span class="dropcap">K</span>arl ist immer traurig, wenn einer dieser Pinguine über die Regenbogenbrücke geht, aber er ist überglücklich, wenn sich Nachwuchs eingestellt hat. Diese Tiere sind sein Ein und Alles. Geheiratet hat er nie.<br />
„Sie sind meine Familie“, so pflegt er immer zu sagen.<br />
Mit den Jahren hat er sogar die „Sprache“ der Pinguine verstehen gelernt. Oft sitzt er einfach nur bei ihnen und erzählt ihnen Geschichten. Die lieben Tierchen scharen sich dann um ihn, wie die Zuhörerschaft um einen Vortragenden. Er erzählt ihnen von seinem kleinen Häuschen am Waldrand, seinem Garten und den Tieren, die dort leben oder aus dem Wald zu ihm auf die Wiese kommen.<br />
Die Pinguine lieben Karl, denn er ist gut zu ihnen. Sie laufen ihm nach und freuen sich, wenn er ihnen Futter bringt. Er darf sie sogar streicheln und manchmal schwimmt er mit ihnen um die Wette. Das ist dann natürlich eine große Attraktion in dem Zoo und die Zuschauer applaudieren kräftig. Der Zoodirektor lässt Karl gewähren, denn dieses Schauspiel ist inzwischen schon im ganzen Land bekannt.<br />
„Karl und seine Pinguine bringen dem Zoo gute Besucherzahlen ein“, hat der Zoodirektor erst neulich in einem Zeitungsinterview gesagt.<br />
Einer der jungen Pinguine hat es Karl besonders angetan. Es ist Pingy, ein kleiner vorwitziger Kerl. Er folgt Karl auf Schritt und Tritt und hat schon mehrmals versucht mit ihm am Feierabend durch die Tür zu schlüpfen. Doch Karl hat immer gut aufgepasst und so ist es Pingy noch nie gelungen mit Karl den Zoo am Abend zu verlassen.<br />
Eines Tages im Winter erzählt Karl von seinem verschneiten Garten und dem zugefrorenen Teich, auf dem die Kinder aus dem Ort mit den Schlittschuhen ihre Runden drehen. Da erwacht in Pingy abermals die Sehnsucht die Welt außerhalb des Zoos kennenzulernen. Er schließt die Augen und beginnt einen Plan zu schmieden, wie ihm dies endlich gelingen könnte.<br />
„Der Rucksack!“, so denkt er, „Das ist die Lösung!“<br />
Er sieht Karls Rucksack in einer Ecke stehen und zu seiner Überraschung ist dieser ganz weit offen. Schnell schlüpft Pingy hinein und versteckt sich unter einem Schal und einer Mütze, die sich darin befinden. Es dauert eine halbe Ewigkeit bis der Rucksack endlich angehoben wird.<br />
„Hoffentlich schaut Karl nicht hinein und entdeckt mich“, denkt der kleine Pinguin.<br />
Seltsamerweise hat er sogar Glück, denn Karl schnappt sich nur den Rucksack und wirft ihn sich auf den Rücken.<br />
„Das war aber nicht sanft“, hätte Pingy beinahe gerufen, doch er verkneift es sich schnell. Der kleine Pinguin wundert sich zwar, dass Karl weder Schal noch Mütze zu benötigen scheint, aber seine Aufregung lässt nicht zu, dass er daran noch weitere Gedanken verschwendet.<br />
Karl verlässt mit raschen Schritten den Zoo und schwingt sich auf sein Moped. Er muss schnell nach Hause, um sich umzuziehen, denn am Abend will er zu seinem Kumpel Nils, der Pfleger im Eisbärengehege ist. Sie wollen gemeinsam mit Achim, der im Kassenhäuschen des Zoos arbeitet, eine Runde Skat spielen. Das tun sie jeden Mittwoch, seit nun fast dreißig Jahren.<br />
Als Karl auf seinem Moped durch die Straßen düst, muss er gehörig aufpassen, denn es ist glatt. Die Nachrichten haben sogar Blitzeis gemeldet.<br />
Karl wundert sich allerdings, dass ihm heute so viele Menschen freundlich zuwinken. Er ahnt nämlich nicht, dass aus seinem Rucksack ein kleiner Pinguin mit einer Mütze auf dem Kopf und einem Schal um den Hals heraus schaut.<br />
Zu Hause angekommen, wirft er seinen Rucksack auf die Gartenbank, springt schnell ins Haus und unter die Dusche. So kann Pingy unbemerkt aus dem Rucksack schlüpfen und in den Garten marschieren. Er hat auch sogleich den Teich gefunden, der verlassen im Mondlicht vor ihm liegt. Und noch etwas liegt da. Ein Paar klitzekleine Schlittschuhe.<br />
„Wie kommen die denn hierher?“, fragt Pingy und blinzelt hinauf zum Mond. „Ob mir die Schlittschuhe die kleine Mondfee geschickt hat?“<br />
Der Mond scheint plötzlich noch ein bisschen heller zu leuchten, so als wolle er Pingys Frage mit einem strahlenden Lächeln beantworten.<br />
Pingy schnallt sich schnell die Schlittschuhe an und dreht Runde um Runde auf dem kleinen Teich. Es ist herrlich und er jauchzt vor Vergnügen.<br />
„Ist das Leben schön! Ich komme mir vor wie in einem Traum!“, ruft er immer wieder begeistert aus.<br />
So fährt er bis ihn die Müdigkeit überfällt und plötzlich wie durch einen Zauber die Schlittschuhe unter seinen Füßen verschwunden sind. Mit letzter Kraft schafft er es noch in Karls Rucksack zu kriechen. Glücklich kuschelt er sich in den weichen Schal.<br />
„Guten Morgen, liebe Pinguine!“, ruft Karl seinen geliebten Tieren zu, zieht seine Mütze über beide Ohren und wickelt seinen Schal noch einmal mehr um den Hals. „Es gibt Frühstück!“<br />
Karl sieht den kleinen Pingy, der sich verschlafen die Augen reibt.<br />
„Na Kleiner, hast du schön geträumt?“<br />
„Oh ja, das habe ich“, antwortet Pingy.<br />
In Gedanken fügt er jedoch noch die Frage hinzu:<br />
„Oder war es vielleicht gar kein Traum? Aber schön war es auf alle Fälle.“</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ein Hauch von Winter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2016 22:18:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dies & Das und sonst noch Was]]></category>
		<category><![CDATA[Dies & Das und sonst noch Was 2016]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Bäume]]></category>
		<category><![CDATA[Branitzer Park]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Fürst Pückler]]></category>
		<category><![CDATA[gewappnet]]></category>
		<category><![CDATA[Hauch]]></category>
		<category><![CDATA[Pyramiden]]></category>
		<category><![CDATA[Rest]]></category>
		<category><![CDATA[Schloss]]></category>
		<category><![CDATA[Schnee]]></category>
		<category><![CDATA[Stille]]></category>
		<category><![CDATA[Tag]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>
		<category><![CDATA[Winterimpressionen]]></category>
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					<description><![CDATA[Vielleicht könnt Ihr Euch noch an meinen Spaziergang durch den 100 ha großen Branitzer Park  in Cottbus erinnern. Ich habe Euch damals versprochen auch einen Winterspaziergang durch diesen schönen und großen Landschaftspark zu machen. Gestern habe ich diesen Park, der von dem Landschaftsarchitekten Fürst Hermann von Pückler gestaltet wurde, besucht. Natürlich habe ich auch meine Kamera mitgenommen, um Euch den Hauch von Winter zeigen zu können, den der Schnee dort hinterlassen hat. Lehnt Euch für einen Augenblick zurück und genießt die winterliche Parklandschaft, aber auch die Stille und den Frieden. Im Hintergrund könnt Ihr schon die beiden Pyramiden erkennen. Die große Pyramide (die Ruhestätte von Fürst Hermann von Pückler und Fürstin Lucie Muskau) und &#8230; nur ein paar Meter weiter&#8230; kommt man zur kleineren Pyramide mit dem &#8222;Krönchen&#8220; oben drauf. Ich wandere weiter und lasse den Hauch von Winter inmitten dieses Parks auf mich wirken. Von Weitem kann ich eine Art Pilz entdecken, der &#8230; in den wärmeren Jahreszeiten zum Verweilen und Ausruhen einlädt. Alles strahlt heute hier eine gewisse Unberührtheit aus. Es sind kaum &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht könnt Ihr Euch noch an meinen Spaziergang durch den 100 ha großen Branitzer Park  in Cottbus erinnern. Ich habe Euch damals versprochen auch einen Winterspaziergang durch diesen schönen und großen Landschaftspark zu machen. Gestern habe ich diesen Park, der von dem Landschaftsarchitekten Fürst Hermann von Pückler gestaltet wurde, besucht. Natürlich habe ich auch meine Kamera mitgenommen, um Euch den Hauch von Winter zeigen zu können, den der Schnee dort hinterlassen hat.</p>
<p>Lehnt Euch für einen Augenblick zurück und genießt die winterliche Parklandschaft, aber auch die Stille und den Frieden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2510 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Spaziergang1-1024x682.jpg" alt="1200px-Spaziergang1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Spaziergang1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Spaziergang1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Spaziergang1-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Spaziergang1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Spaziergang1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Im Hintergrund könnt Ihr schon die beiden Pyramiden erkennen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2515 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Pyramiden1-1-1024x682.jpg" alt="1200px-Pyramiden1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Pyramiden1-1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Pyramiden1-1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Pyramiden1-1-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Pyramiden1-1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Pyramiden1-1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Die große Pyramide (die Ruhestätte von Fürst Hermann von Pückler und Fürstin Lucie Muskau) und &#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2516 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Pyramide2-1024x682.jpg" alt="1200px-Pyramide2" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Pyramide2-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Pyramide2-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Pyramide2-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Pyramide2-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Pyramide2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>nur ein paar Meter weiter&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2517 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Pyramide3-1024x682.jpg" alt="1200px-Pyramide3" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Pyramide3-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Pyramide3-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Pyramide3-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Pyramide3-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Pyramide3.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>kommt man zur kleineren Pyramide mit dem &#8222;Krönchen&#8220; oben drauf.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2518 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Pyramide4-1024x682.jpg" alt="1200px-Pyramide4" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Pyramide4-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Pyramide4-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Pyramide4-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Pyramide4-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Pyramide4.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Ich wandere weiter und lasse den Hauch von Winter inmitten dieses Parks auf mich wirken.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2522 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Spaziergang3-1-1024x682.jpg" alt="1200px-Spaziergang3" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Spaziergang3-1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Spaziergang3-1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Spaziergang3-1-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Spaziergang3-1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Spaziergang3-1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Von Weitem kann ich eine Art Pilz entdecken, der &#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2519 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Pilz1-1024x682.jpg" alt="1200px-Pilz1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Pilz1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Pilz1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Pilz1-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Pilz1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Pilz1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>in den wärmeren Jahreszeiten zum Verweilen und Ausruhen einlädt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2520 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Pilz2-1024x682.jpg" alt="1200px-Pilz2" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Pilz2-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Pilz2-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Pilz2-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Pilz2-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Pilz2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Alles strahlt heute hier eine gewisse Unberührtheit aus.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2521 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Stille1-1024x682.jpg" alt="1200px-Stille1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Stille1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Stille1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Stille1-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Stille1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Stille1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Es sind kaum Menschen unterwegs, &#8211; ich könnte sie an meinen zehn Fingern abzählen. Mal ein Pärchen, mal zwei Mütter mit Kinderwagen, ein Paar mit Hund, ein Jogger,&#8230; und ich mit meiner Kamera und meinen Gedanken.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2539 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Jogger-1024x682.jpg" alt="1200px-Jogger" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Jogger-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Jogger-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Jogger-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Jogger-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Jogger.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Durch die Bäume hindurch kann ich schon das Schloss sehen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2523 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Schloss1-1024x682.jpg" alt="1200px-Schloss1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Schloss1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Schloss1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Schloss1-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Schloss1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Schloss1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Das Entenhaus nahe dem Schloss sieht verlassen aus.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2524 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Entenhaus-1024x682.jpg" alt="1200px-Entenhaus" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Entenhaus-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Entenhaus-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Entenhaus-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Entenhaus-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Entenhaus.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Die Figuren, die man von Frühjahr bis Herbst rund um das Schloss bewundern kann, sind winterfest verpackt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2525 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Verpackung2-1024x682.jpg" alt="1200px-Verpackung2" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Verpackung2-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Verpackung2-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Verpackung2-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Verpackung2-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Verpackung2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Aber hier trotzen noch zwei Nackedeis der Eiseskälte.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2543 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Figuren-1024x682.jpg" alt="1200px-Figuren" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Figuren-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Figuren-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Figuren-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Figuren-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Figuren.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Auch das Schloss erscheint wie in einem Winterschlaf.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2526 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Schloss2-e1452185083557-1024x554.jpg" alt="1200px-Schloss2" width="840" height="454" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Schloss2-e1452185083557-1024x554.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Schloss2-e1452185083557-300x162.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Schloss2-e1452185083557-768x415.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Schloss2-e1452185083557.jpg 1071w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Wie Puderzucker ist der Schnee über die Bäume und Büsche verteilt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2529 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Spaziergang6-1024x682.jpg" alt="1200px-Spaziergang6" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Spaziergang6-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Spaziergang6-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Spaziergang6-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Spaziergang6-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Spaziergang6.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Mein Blick, der über die Wiese gegenüber vom Schloss schweift, lässt mich ein orangefarbenes Schaf entdecken. Seht Ihr es auch?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2527 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Schaf1-1024x682.jpg" alt="1200px-Schaf1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Schaf1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Schaf1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Schaf1-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Schaf1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Schaf1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Doch noch mehr bunte Schafe tummeln sich hier auf der mit Schnee &#8222;gepuderten&#8220; Wiese.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2528 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Schaf2-1024x682.jpg" alt="1200px-Schaf2" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Schaf2-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Schaf2-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Schaf2-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Schaf2-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Schaf2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Auf meinem Weg zurück zum Parkplatz komme ich an einer großen Schieferplatte mit einer Inschrift vorbei:</p>
<p style="text-align: center;">HIER RUHT</p>
<p style="text-align: center;">ADSCHAMEH</p>
<p style="text-align: center;">MEINE VORTREFFLICHE</p>
<p style="text-align: center;">ARABISCHE STUTE</p>
<p style="text-align: center;">BRAV SCHÖN UND KLUG</p>
<p style="text-align: left;">Aschameh war Pücklers Lieblingsstute.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2544 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Stute-1024x682.jpg" alt="1200px-Stute" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Stute-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Stute-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Stute-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Stute-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Stute.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Ich marschiere weiter und halte noch ein paar Winterimpressionen fest.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2530 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Spaziergang7-1024x682.jpg" alt="1200px-Spaziergang7" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Spaziergang7-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Spaziergang7-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Spaziergang7-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Spaziergang7-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Spaziergang7.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2531 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Spaziergang8-1024x682.jpg" alt="1200px-Spaziergang8" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Spaziergang8-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Spaziergang8-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Spaziergang8-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Spaziergang8-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Spaziergang8.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Weit und breit ist kein Mensch zu sehen und doch zeugen die Spuren im Schnee davon, dass heute hier schon Mensch und Tier entlang gegangen sind.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2532 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Impressionen1-1024x682.jpg" alt="1200px-Impressionen1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Impressionen1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Impressionen1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Impressionen1-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Impressionen1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Impressionen1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Wie alt mag der Baum wohl gewesen sein, der zu diesem Stamm gehörte?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2533 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Impressionen3-1024x682.jpg" alt="1200px-Impressionen3" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Impressionen3-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Impressionen3-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Impressionen3-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Impressionen3-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Impressionen3.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Groß und mächtig ragen die Baumkronen in den Himmel. Schon bald werden sie wieder knospen und ergrünen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2534 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Impressionen4-1024x682.jpg" alt="1200px-Impressionen4" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Impressionen4-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Impressionen4-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Impressionen4-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Impressionen4-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Impressionen4.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Der See ist mit einer leichten Eis- und Schneeschicht bedeckt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2537 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-See-1024x682.jpg" alt="1200px-See" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-See-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-See-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-See-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-See-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-See.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Und schon kann ich wieder die Pyramide erkennen. Mein Spaziergang neigt sich dem Ende zu.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2535 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Pyramide5-1024x682.jpg" alt="1200px-Pyramide5" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Pyramide5-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Pyramide5-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Pyramide5-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Pyramide5-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Pyramide5.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Seht Ihr die Spuren im Schnee, die über den See führen? Ein Tier hat sich hier wohl auf das Eis gewagt. Doch für Menschen ist die Eisschicht noch viel zu dünn.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2536 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Pyramide6-1024x682.jpg" alt="1200px-Pyramide6" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Pyramide6-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Pyramide6-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Pyramide6-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Pyramide6-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/01/1200px-Pyramide6.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Dieser Spaziergang hat mir richtig gut getan. Die Stille des Parks hat sich auf mich übertragen und hat mich zur Ruhe kommen lassen. Es ist  -6 Grad, aber ich fühle mich erholt und gut gewappnet für den Rest des Tages.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch noch das lesen:</p>
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>Santa Claus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2014 17:15:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Weihnachten & Ostern]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir sind wieder zurück in Deutschland, genauer gesagt in Berlin Tegel. Die Türen des Flugzeuges öffnen sich und wir treten hinaus. Wurden wir vor fast drei Wochen in Thailand von Temperaturen von über 30 Grad empfangen, so herrscht hier das andere Extrem vor. Der Pilot hatte uns bereits vorgewarnt, dass hier die Temperaturen um den Nullpunkt liegen. Trotzdem sind wir nahezu geschockt.  Sind zwei Grad wirklich so extrem kalt?“, frage ich, erwarte aber eigentlich keine Antwort, denn ich spüre es sozusagen am eigenen Leib. „Gut, dass wir schon vor dem Ausstieg in unsere Winterjacken geschlüpft sind“, denke ich nur und sehe zu, dass ich schnellstmöglich in dem Bus Platz finde, der uns von unserer Vorfeldposition zum Flughafengebäude bringt. Am Gepäckband werfe ich einen Blick auf den Monitor, auf dem einige Tagesnachrichten im Überblick erscheinen und stelle mit Schrecken fest: Übermorgen ist ja schon der erste Advent. Ich habe das Gefühl als seien wir mit katapultartiger Geschwindigkeit vom Hochsommer in den Winter geschleudert worden. Klar, in Bangkok war auch schon alles weihnachtlich geschmückt und man konnte &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir sind wieder zurück in Deutschland, genauer gesagt in Berlin Tegel. Die Türen des Flugzeuges öffnen sich und wir treten hinaus. Wurden wir vor fast drei Wochen in Thailand von Temperaturen von über 30 Grad empfangen, so herrscht hier das andere Extrem vor. Der Pilot hatte uns bereits vorgewarnt, dass hier die Temperaturen um den Nullpunkt liegen. Trotzdem sind wir nahezu geschockt. </strong></p>
<p><span class="dropcap">S</span>ind zwei Grad wirklich so extrem kalt?“, frage ich, erwarte aber eigentlich keine Antwort, denn ich spüre es sozusagen am eigenen Leib.<br />
„Gut, dass wir schon vor dem Ausstieg in unsere Winterjacken geschlüpft sind“, denke ich nur und sehe zu, dass ich schnellstmöglich in dem Bus Platz finde, der uns von unserer Vorfeldposition zum Flughafengebäude bringt.<br />
Am Gepäckband werfe ich einen Blick auf den Monitor, auf dem einige Tagesnachrichten im Überblick erscheinen und stelle mit Schrecken fest:<br />
Übermorgen ist ja schon der erste Advent. Ich habe das Gefühl als seien wir mit katapultartiger Geschwindigkeit vom Hochsommer in den Winter geschleudert worden.<br />
Klar, in Bangkok war auch schon alles weihnachtlich geschmückt und man konnte aus dem ein oder anderen Lautsprecher Weihnachtslieder vernehmen, aber so richtig ins Bewusstsein gerückt, ist uns die Weihnachtszeit dort nicht. Wie sollte das auch bei solchen Temperaturen der Fall sein?<br />
„Ich bin sozusagen vom Spagettiträgerkleid in den Wintermantel geschlüpft. Das ist schon ein seltsames Gefühl“, kommentiere ich den Temperaturunterschied. „Aber trotzdem ist der Weihnachtsmarkt am Sonntag Pflicht für uns.“<br />
Wir schaffen es dann am Adventssonntag auch gerade einmal vom Auto bis zum ersten Stand, an dem Mützen, Handschuhe und Schals verkauft werden. Dort stellen wir uns sofort in der Schlange an und erstehen jeder eine schöne warme Wintermütze.<br />
„Das tut meinen Ohren richtig gut“, erklärt Peter und ein Mann neben uns meint zu seiner Frau: „Perfekt, jetzt ist mir wieder warm.“<br />
So ausgerüstet schaffen wir es auch tatsächlich über den Weihnachtsmarkt nicht gerade zu schlendern, aber zügigen Schrittes ihn von einem Ende zum anderen zu überqueren. Danach zieht es uns magisch in das nächste Café.<br />
„Ich brauche jetzt einen schönen warmen Kaffee!“, stellt Peter fest und spricht mir dabei fast aus der Seele. Nur fast, weil ich Teetrinker bin.<br />
Mein Mann setzt seine neuerstandene Mütze ab und ich muss grinsen, woraufhin er mich nach dem Grund fragt.<br />
„Deine kurzen Haare haben mich nur gerade an den Friseurbesuch in Bangkok erinnert. Da hast du mit dem roten Handtuch um den Kopf und deinem weißen Bart ausgesehen wie Santa Claus höchstpersönlich.“<br />
Jetzt ist das Grinsen auf sein Gesicht gewandert:<br />
„Das ist ja auch mein Großvater“, sagt er sehr überzeugend.<br />
„Ich denke, das war Albert Einstein, dessen Foto hast du doch als Kind immer in deiner Geldbörse gehabt und irgendwann hat dich ein Klassenkamerad mal gefragt, ob das dein Opa sei“, erinnere ich mich an eine frühere Erzählung von Peter.<br />
„Na klar“, erklärt mir Peter. „Man hat immer zwei Großväter. Der eine war also Albert Einstein und der andere eben Santa Claus.“<br />
„Sag mal, war in deinem Kaffee ein großer Schuss Alkohol drin?“, frage ich ihn.<br />
„Kannst du dich denn nicht mehr erinnern?“, fragt mich Peter zurück und als er mein ratloses Gesicht sieht, fügt er hinzu:<br />
„Denk mal an deinen Heimtrainer und den Nachbarn deiner Eltern!“<br />
„Spielst du auf diese Geschichte vor über dreißig Jahren an?“, frage ich ihn, weil ich mich dunkel an etwas Lustiges erinnern kann. Peter anscheinend auch, denn er beginnt schon zu erzählen:<br />
„Es war glaube ich am ersten Weihnachtsfeiertag und ich war mit meinem Auto, einem Käfer, unterwegs zu dir und deinen Eltern.“<br />
„Stimmt“, bestätige ich ihn. „Damals waren wir noch Studenten, noch nicht verheiratet und feierten den Heiligen Abend jeder bei den eigenen Eltern.“<br />
Am ersten Weihnachtsfeiertag waren wir bei meinen Eltern und den zweiten verbrachten wir bei Peters Eltern. So war alles gerecht aufgeteilt.<br />
„Ich hatte damals einen Heimtrainer für dich zu Weihnachten gekauft und wollte ihn dir in einer originellen Art und Weise schenken. Deshalb kam ich auf die Idee mit dem Santa Claus“, ruft Peter die Ereignisse wieder zurück in sein Gedächtnis.<br />
„Hast du nicht sogar einen Pappweihnachtsmann gebastelt?“, frage ich ihn und auch bei mir erscheinen wieder die Bilder von damals vor meinem geistigen Auge. „Er sah richtig gut aus und du hast ihn auf den Heimtrainer gesetzt.“<br />
„Ich habe mir auch große Mühe gegeben und ihn in einen Bademantel gehüllt und gut ausgestopft.“<br />
„Und einen langen weißen Bart hatte er auch!“, erinnere ich mich.<br />
„Auf dem Heimtrainer saß er aber erst bei euch zu Hause“, erklärt Peter mir. „Da ich nicht wusste, wie ich ihn die 15 Kilometer von meinem Elternhaus zu deinem Zuhause transportieren sollte, ohne dass er Blessuren erleidet, habe ich ihn kurzerhand auf den Beifahrersitz meines Käfers gesetzt.“<br />
Die Erinnerungen sind auch jetzt bei mir wieder vollständig vorhanden: Peter klingelte damals an unserer Haustür, begrüßte mich und meine Eltern, bat aber mich für einen Moment in mein Zimmer zu verschwinden, weil er eine Überraschung für mich hatte. So schleppte er alles heimlich ins Haus und baute den Heimtrainer mit dem Weihnachtsmann bei uns im Wohnzimmer auf. Sowohl meine Eltern als auch ich hatten viel Spaß bei dieser gelungenen Überraschung.<br />
Nach dem Kaffeetrinken mit Christstollen ( den Peter noch heute zur Weihnachtszeit immer und überall vorgesetzt bekommt, weil er ihn angeblich so gerne mag ) ging Peter noch einmal nach draußen, um seine Geschenke ins Auto zu packen und danach den Bürgersteig vom Schnee zu befreien.<br />
„Schöne Weihnachten“, wünschte er dem Nachbarn meiner Eltern, der ebenfalls gerade dabei war den Schnee vom Gehweg zu schieben.<br />
„Danke! Euch auch schöne Feiertage!“<br />
Ein Wort gab das andere und schon waren die beiden Männer in ein Gespräch vertieft. Der Nachbar,der sich bereits im Rentenalter befand und mit seiner Frau alleine im Haus gegenüber lebte, war immer dankbar für ein bisschen Abwechslung. Anscheinend hatte er heute schon am Fenster gesessen und in das winterliche Treiben hinausgeschaut, denn er machte plötzlich die Feststellung:<br />
„Ich habe vorhin deinen Opa im Auto sitzen gesehen. Das ist ja schön von dir, dass du ihn mitgebracht hast. Wahrscheinlich sitzt er jetzt drinnen am Kaffeetisch.“<br />
Peter war zunächst etwas erstaunt, doch dann wurde ihm klar, wen der Nachbar in seinem Auto hatte sitzen sehen.</p>
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