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	<title>Heimat &#8211; life tells stories</title>
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	<description>Geschichten, die das Leben schreibt</description>
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		<title>Und noch mehr Kindheitserinnerungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jun 2024 19:13:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Bäcker]]></category>
		<category><![CDATA[Einkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Heimat]]></category>
		<category><![CDATA[Kaffee]]></category>
		<category><![CDATA[Kindheitserinnerungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir sitzen gerade vor einer Bäckerei in einem kleinen Städtchen. Es ist nicht irgendeine Stadt. Nein, es ist meine alte Heimatstadt, das heißt: Hier habe ich meine Kindheit und Jugend verbracht. Es ist kurz nach zehn Uhr und wir haben uns hier gemütlich niedergelassen, um ein verspätetes Frühstück einzunehmen. Die Sonne strahlt vom blauen Himmel und auch wir sind guter Dinge. Es ist ein ganz gewöhnlicher Wochentag und so verfolgen wir das Treiben auf dem kleinen Platz vor uns. Menschen gehen in der gemütlichen Bäckerei ebenso ein und aus wie in der angrenzenden Apotheke. Während wir das Hin und Her beobachten und unser Frühstück genießen, fliegen meine Gedanken ganz weit zurück in meine Vergangenheit. „Dort vorne am Eck war der Zuckerbäcker“, erkläre ich meinem Mann, der meine Heimatstadt auch seit seiner eigenen Kindheit kennt, da unsere Elternhäuser nur fünfzehn Kilometer auseinander liegen. „Ach ja“, fällt es ihm ein, „den haben wir doch neulich getroffen.“ Ich nicke ihm zustimmend zu und erliege weiter meinen Erinnerungen. So sitzen wir ein oder zwei Minuten schweigend vor unserem Frühstück. &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir sitzen gerade vor einer Bäckerei in einem kleinen Städtchen. Es ist nicht irgendeine Stadt. Nein, es ist meine alte Heimatstadt, das heißt: Hier habe ich meine Kindheit und Jugend verbracht.</strong><br />
<strong>Es ist kurz nach zehn Uhr und wir haben uns hier gemütlich niedergelassen, um ein verspätetes Frühstück einzunehmen. Die Sonne strahlt vom blauen Himmel und auch wir sind guter Dinge.</strong></p>
<p><span class="dropcap">E</span>s ist ein ganz gewöhnlicher Wochentag und so verfolgen wir das Treiben auf dem kleinen Platz vor uns. Menschen gehen in der gemütlichen Bäckerei ebenso ein und aus wie in der angrenzenden Apotheke.<br />
Während wir das Hin und Her beobachten und unser Frühstück genießen, fliegen meine Gedanken ganz weit zurück in meine Vergangenheit.<br />
„Dort vorne am Eck war der Zuckerbäcker“, erkläre ich meinem Mann, der meine Heimatstadt auch seit seiner eigenen Kindheit kennt, da unsere Elternhäuser nur fünfzehn Kilometer auseinander liegen.<br />
„Ach ja“, fällt es ihm ein, „den haben wir doch neulich getroffen.“<br />
Ich nicke ihm zustimmend zu und erliege weiter meinen Erinnerungen. So sitzen wir ein oder zwei Minuten schweigend vor unserem Frühstück. Doch dann breche ich das Schweigen, denn ich möchte meinem Peter etwas erzählen:<br />
„Als ich noch ein Kind war, ging ich mit meiner Mutter freitags immer einkaufen. Freitag vormittags, wenn ich in der Schule war, wurde bei uns das Haus von oben bis unten geputzt und am Nachmittag war dann einkaufen angesagt.“<br />
Mein Mann hört mir gespannt zu, denn er hat mir angemerkt, dass ich jetzt mit Sicherheit noch mehr aus meiner Kindheit erzählen möchte.<br />
„Wir hatten immer eine ganz bestimmte Route, die wir liefen und auf diesem Weg lagen alle Geschäfte, die es für uns zu besuchen galt. Da man zum Einkaufen Geld braucht, gingen wir zuerst auf die Sparkasse und meine Mutter hob das benötigte Geld vom Girokonto ab.“<br />
Damals gab es nämlich noch keine EC- oder Kreditkarten. Man hat mit Bargeld bezahlt. Das hatte den Vorteil, dass man niemals mehr Geld ausgab, als man in der Tasche hatte. Man musste sogar noch für die kommende Woche Geld übrig behalten, denn erst am nächsten Freitag ging es wieder zur Bank.<br />
„Ach, das habe ja ganz vergessen zu erzählen: Bevor wir auf die Sparkasse gingen, gab meine Mutter ihren Lottoschein in der Annahmestelle ab und dann kaufte sie noch eine Zeitschrift im Schreibwarenladen“, erinnere ich mich genauer.<br />
„Und welche Station seid ihr dann angelaufen?“, fragt mein Mann neugierig.<br />
„Wenn wir nicht zur Post marschieren mussten, die ja noch weiter entfernt war, als die Sparkasse, dann traten wir den Rückweg an.“<br />
„Naja, auf der Post warst du ja sowieso ziemlich oft“, sagt mein Peter, „da du mit der ‚Christel von der Post‘ befreundet warst.“<br />
Ich gehe jetzt gar nicht darauf ein, sondern erzähle von unserer weiteren Einkaufsroute:<br />
„Meine Mutter und ich gingen dann zu B., die hatten ein Lebensmittelgeschäft.“<br />
Mein Mann kann alles genau nachvollziehen, da er das damalige Geschäft, aber auch die ehemalige Besitzerin kennt. Das Lebensmittelgeschäft war weder ein Tante-Emma-Laden noch ein Supermarkt, aber es war ein Selbstbedienungsgeschäft. Man konnte durch die Reihen marschieren und sich alles in den Korb legen, was man benötigte.<br />
„An der Kasse dann wurde alles in einem großen Karton verstaut und Herr B. brachte die Waren am Abend samt den Getränken mit dem Auto zu uns nach Hause. Anfangs war es ein kostenloser Service, später dann zahlte man  50 Pfennige. Wo gibt es das heute noch?“, frage ich und nehme einen Schluck von meinem Schokocappuccino.<br />
Mein Peter lauscht weiterhin andächtig und unterbricht meinen Redefluss nicht.<br />
„Ich kann mich noch erinnern, dass meine Mutter mal vergessen hat, Geld abzuheben. Wahrscheinlich haben wir auf unserer Einkaufstour Bekannte getroffen und vor lauter Quatscherei sind wir sozusagen aus dem Tritt gekommen oder sie hat ihre Geldbörse vergessen, so genau weiß ich es nicht mehr. Ach, keine Ahnung, ist ja auch egal“, sage ich, denn eigentlich will ich nur etwas berichten, was damals ganz selbstverständlich war und heutzutage nicht mehr denkbar wäre.<br />
„Auf jeden Fall stand sie ohne Geld an der Kasse. Frau B. reichte ihr dann einfach einen gelben Auszahlungsbeleg von der Sparkasse und sie füllte ihn aus, bezahlte sozusagen damit und erhielt das Restgeld in bar. So ähnlich, wie es zum Beispiel der R…-Markt heutzutage mit der EC-Karte macht, nur eben mit einem normalen Auszahlungsformular von der Sparkasse.“<br />
„Ach“, sagt mein Mann, „was war damals alles noch so unkompliziert und hat doch alles auch geklappt.“<br />
„So und dann gingen wir weiter zum Zuckerbäcker“, berichte ich. „Dort kauften wir ein bemehltes Mischbrot, ein paar Brötchen und ich durfte mir ein Stückchen aussuchen. Meist entschied ich mich für ein Mohnstückchen. Ich esse heute immer noch gerne Mohnkuchen, das ist wohl so ein Überbleibsel aus meiner Kindheit. Übrigens hat uns der selbe Bäcker jeden Morgen drei Brötchen vor die Tür gelegt, so dass ich immer ein frisch gebackenes belegtes Brötchen mit in die Schule nehmen konnte. Damals konnte man diesen Brötchenbringservice noch bestellen.“<br />
Tja und jetzt sitzen wir wieder vor einer Bäckerei, die nur ein paar Meter von dem damaligen Zuckerbäckerladen entfernt ist. Aber hier kam ich mit meiner Mutter auch immer vorbei. Die Apotheke nebenan gab es damals auch schon und wenn wir Schuhe brauchten, dann bogen wir einfach rechts um die Ecke und schon konnte das Probieren losgehen. Elektroartikel, Schmuck und Bekleidung gab es zwischen dem Lebensmittelgeschäft und dem Bäcker. Es war also alles sehr zentral gelegen.<br />
„An einem normalen Freitag, an dem kein Kauf von Schmuck, Bekleidung, Schuhe oder Elektroartikeln etc. anstand, folgte nach dem Bäcker der Gang in den Metzgerladen“, erkläre ich meinem Mann und füge noch andere Details hinzu:<br />
„Klein- Astrid bekam dort selbstverständlich auch noch ein Stückchen Fleischwurst. Und wenn wir dann wieder zu Hause waren, dann saßen meine Mutter und ich gemeinsam in der Küche und es gab es eine kalte Rindswurst und ein Brötchen aus der Hand. Manchmal wollte ich auch nur ein Stückchen Camembert aus der Hand. Auf jeden Fall hat es super lecker geschmeckt.“<br />
In meinen Gedanken sehe ich alles noch genauso vor mir. Einiges hat sich in meiner alten Heimatstadt verändert, einiges ist geblieben. Ein paar der Geschäfte, die auf unserem Weg lagen, gibt es heute nicht mehr. Schade, aber im Leben gibt es eben immer Veränderungen, manches verschwindet und anderes kommt hinzu. Das ist gut so, denn sonst wäre es auch zu langweilig.<br />
„Hallo Ihr Zwei!“, ruft uns gerade ein Bekannter zu. „Ich habe gerade das Cottbuser Nummernschild gesehen, da dachte ich mir doch, dass Ihr hier seid und hab mich gleich nach Euch umgeschaut.“<br />
„Hallo!“, rufen wir ihm freudig entgegen.<br />
„Willst du einen Kaffee?“, fragt mein Peter und schon sitzen wir zu dritt vor dem Bäckerladen.</p>
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<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
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<p><a href="http://lifetellsstories.de/hat-astrid-denn-kein-schmuckkaestchen/">Hat Astrid denn kein Schmuckkästchen?</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/das-sofa-der-kueche/">Das Sofa in der Küche</a></p>
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		<title>Gesundes Misstrauen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jul 2022 09:57:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Heimat]]></category>
		<category><![CDATA[Misstrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Mofa]]></category>
		<category><![CDATA[Reparatur]]></category>
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					<description><![CDATA[Wieder einmal sind wir in unserer alten Heimat. Da einige Erledigungen auf meinem Tagesplan stehen, fahre ich mit dem Auto durch die Stadt. Mein Weg führt mich an diesem schönen Sonnentag am Freibad vorbei. Erinnerungen durchzucken meinen Kopf. Ich werfe einen kurzen Blick nach links und kann durch den Zaun das Schwimmbecken und einen Teil der Liegewiese erkennen.  „Genau da“, denke ich,“haben wir uns immer alle getroffen und unsere Badetücher auf der Wiese ausgebreitet.“ Lange kann ich mich dieser Erinnerung nicht hingeben, denn schon bin ich an einem Vorfahrt-Achten-Schild angekommen. Hier muss ich sogar anhalten, denn ein paar Autos auf der Hauptstraße haben Vorfahrt. Ja und das ist genau der Moment, in dem eine ganz andere Erinnerung in mir hervorgerufen wird. Sie war wohl ganz tief in der hintersten Schublade meines Gedächtnisses versteckt und scheint just auf diesen Moment gewartet zu haben. Ich war damals so fünfzehn oder sechszehn Jahre alt und war stolze Besitzerin eines Mofas. Damals stand ich mit meiner orangefarbenen Vespa genau an diesem Kreuzungspunkt, als ich einen leichten Ruck von hinten &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder einmal sind wir in unserer alten Heimat. Da einige Erledigungen auf meinem Tagesplan stehen, fahre ich mit dem Auto durch die Stadt. Mein Weg führt mich an diesem schönen Sonnentag am Freibad vorbei. Erinnerungen durchzucken meinen Kopf. Ich werfe einen kurzen Blick nach links und kann durch den Zaun das Schwimmbecken und einen Teil der Liegewiese erkennen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>„Genau da“, denke ich,“haben wir uns immer alle getroffen und unsere Badetücher auf der Wiese ausgebreitet.“</p>
<p>Lange kann ich mich dieser Erinnerung nicht hingeben, denn schon bin ich an einem Vorfahrt-Achten-Schild angekommen. Hier muss ich sogar anhalten, denn ein paar Autos auf der Hauptstraße haben Vorfahrt. Ja und das ist genau der Moment, in dem eine ganz andere Erinnerung in mir hervorgerufen wird. Sie war wohl ganz tief in der hintersten Schublade meines Gedächtnisses versteckt und scheint just auf diesen Moment gewartet zu haben.</p>
<p>Ich war damals so fünfzehn oder sechszehn Jahre alt und war stolze Besitzerin eines Mofas. Damals stand ich mit meiner orangefarbenen Vespa genau an diesem Kreuzungspunkt, als ich einen leichten Ruck von hinten verspürte.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>„Das darf ja wohl nicht wahr sein“, dachte ich damals. „Fährt mir doch tatsächlich ein Auto hinten auf mein Mofa auf.&#8220;</p>
<p>Ich stieg ab und begutachtete den Schaden. Ein junger seriös wirkender Mann entstieg dem besagten Auto und kam an meine Seite.</p>
<p>„Ist Ihnen etwas passiert?“, fragte er freundlich.</p>
<p>„Nein, mir nicht“ antwortete ich sichtlich verärgert. „Aber meinem Mofa. Das Rücklicht ist kaputt und wer weiß, vielleicht ist auch noch etwas verbogen.“</p>
<p>„Ich komme selbstverständlich für den Schaden auf. Ich bin schuld. Ich bin aufgefahren“, gab er unumwunden zu. „Hier ist meine Telefonnummer und mein Name. Rufen Sie mich an und sagen Sie mir, was die Reparatur kostet. Ich bezahle selbstverständlich alles.“</p>
<p>Er drückte mir einen Zettel mit den entsprechenden Angaben in die Hand. Das kam mir allerdings alles etwas seltsam vor und ich war schon damals von Natur aus wohl eher misstrauisch.</p>
<p>„Kommen Sie bitte mit mir nach Hause zu meinen Eltern“, erklärte ich ihm.</p>
<p>„Sie können mir wirklich vertrauen“, betonte er.</p>
<p>„Ja, aber ich möchte trotzdem gerne, dass Sie mit mir nach Hause kommen“, sagte ich zwar schüchtern, aber anscheinend doch bestimmend, denn er willigte lächelnd ein.</p>
<p>Ich nannte ihm meine Adresse und er forderte mich auf vor ihm her zu fahren. Mit klopfendem Herzen fuhr ich los und achtete darauf, dass er mir auch tatsächlich folgte. Wäre er einfach in eine andere Richtung gefahren, hätte ich eigentlich nichts tun können, aber er blieb hinter mir und so fuhren wir ein paar Minuten später in die Straße hinein, in der sich noch heute mein Elternhaus befindet.</p>
<p>Heute muss ich schon insgeheim ein wenig grinsen, wenn ich daran denke. Der junge Mann wirkte nicht nur seriös, sondern er war es auch. Er erklärte sofort meinen Eltern alles und nahm jegliche Schuld auf sich.</p>
<p>Als er wieder mit seinem Auto davon fuhr, meinte meine Mutter zu meinem Vater: „Das war der junge Herr XYZ, er ist Rechtsanwalt und Notar.“</p>
<p>„Ach“, sagte ich. „Mein Geschichtslehrer heißt auch XYZ, &#8211; so ein Zufall.“</p>
<p>Meine Mutter lächelte mich an und meinte nur:<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>„Ja, der junge Mann ist dann wohl der Sohn.“</p>
<p>Es dauerte ein paar Sekunden bis diese Botschaft bei mir ankam, dann allerdings hatte ich es eilig.</p>
<p>„Ich geh in mein Zimmer“, erklärte ich meinen Eltern. „Ich muss nämlich noch was für morgen vorbereiten.“</p>
<p>Insgeheim dachte ich mir allerdings:<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>„Ohje, morgen ist Geschichte und bestimmt nimmt er mich dran.“</p>
<p>Als meine Erinnerungen beim Geschichtsunterricht angekommen sind, höre ich plötzlich lautes Hupen. Inzwischen stehen nämlich schon zwei Autos hinter mir und ich hätte schon längst in die Hauptstraße einbiegen können. Ich gebe Gas und fahre weiter und damit sind auch meine Gedanken wieder beim Straßenverkehr.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>„Nur schade, dass ich nicht mehr weiß, ob ich tatsächlich im Geschichtsunterricht am nächsten Tag drangekommen bin, beziehungsweise, ob der junge Mann seinem Vater überhaupt von diesem kleinen Unfall mit mir und meinem Mofa berichtet hat. Auf jeden Fall hat er die Reparaturkosten erstattet und mir soeben Erinnerungen beschert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/hui/">Hui!!!</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/erinnerungen-an-die-schulzeit/">Erinnerungen an die Schulzeit</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/haengemattengedanken/">Hängemattengedanken</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kreuz und quer</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/7561-2/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/7561-2/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Mar 2022 16:36:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dies & Das und sonst noch Was]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Heimat]]></category>
		<category><![CDATA[Orientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Parkplatz]]></category>
		<category><![CDATA[quer]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Weg]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute möchte ich Euch ein paar Fotos von einem Spaziergang in der alten Heimat zeigen. Wir waren im Vogelsberg unterwegs und wollten das schöne Wetter nutzen. So suchten wir uns einen Parkplatz in der Nähe eines Waldgebietes und machten uns bei strahlend blauem Himmel auf auf den Weg. Licht und Schatten wechselten sich ab. Dort, wo die Sonne ihre wärmenden Strahlen nicht hinschickte, gab es noch Stellen mit Schnee. Eigentlich hatten wir ein Ziel, doch folgten wir dem vorgeschriebenem Wanderweg nicht lange, sondern entschlossen uns in den Wald hineinzugehen. Wir marschierten einfach drauf los. Zum Teil gingen wir auf mit altem Laub bedecktem Boden, teils stapsten wir auf matschigem Untergrund, liefen an kleinen schneebedeckten Stellen und an bemoosten Steinen oder liegenden Baumstämmen vorbei. Unser Weg führte uns immer weiter in den Wald hinein. Inzwischen waren wir kreuz und quer gelaufen und mein Orientierungssinn hatte mich längst verlassen. Zum Glück ging es meinem Mann nicht so. Er hat ein hervorragendes Orientierungsvermögen, das auch jetzt nicht versagte. Und so führte er uns ganz zielsicher wieder zurück zu &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute möchte ich Euch ein paar Fotos von einem Spaziergang in der alten Heimat zeigen. Wir waren im Vogelsberg unterwegs und wollten das schöne Wetter nutzen. So suchten wir uns einen Parkplatz in der Nähe eines Waldgebietes und machten uns bei strahlend blauem Himmel auf auf den Weg.</p>
<p>Licht und Schatten wechselten sich ab.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-7563 size-large" src="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4928-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4928-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4928-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4928-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4928-1536x1152.jpg 1536w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4928-2048x1536.jpg 2048w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Dort, wo die Sonne ihre wärmenden Strahlen nicht hinschickte, gab es noch Stellen mit Schnee.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-7564 size-large" src="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4930-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4930-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4930-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4930-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4930-1536x1152.jpg 1536w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4930-2048x1536.jpg 2048w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Eigentlich hatten wir ein Ziel, doch folgten wir dem vorgeschriebenem Wanderweg nicht lange, sondern entschlossen uns in den Wald hineinzugehen.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-7565 size-large" src="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4936-768x1024.jpg" alt="" width="768" height="1024" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4936-768x1024.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4936-225x300.jpg 225w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4936-1152x1536.jpg 1152w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4936-1536x2048.jpg 1536w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4936-420x560.jpg 420w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4936-scaled.jpg 1920w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></p>
<p>Wir marschierten einfach drauf los. Zum Teil gingen wir auf mit altem Laub bedecktem Boden, teils stapsten wir auf matschigem Untergrund, liefen an kleinen schneebedeckten Stellen und an bemoosten Steinen oder liegenden Baumstämmen vorbei.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-7566 size-large" src="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4940-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4940-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4940-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4940-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4940-1536x1152.jpg 1536w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4940-2048x1536.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Unser Weg führte uns immer weiter in den Wald hinein.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-7567 size-large" src="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4943-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4943-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4943-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4943-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4943-1536x1152.jpg 1536w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4943-2048x1536.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-7575 size-large" src="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4950-768x1024.jpg" alt="" width="768" height="1024" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4950-768x1024.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4950-225x300.jpg 225w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4950-1152x1536.jpg 1152w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4950-1536x2048.jpg 1536w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4950-420x560.jpg 420w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4950-scaled.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-7577 size-large" src="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4953-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4953-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4953-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4953-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4953-1536x1152.jpg 1536w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4953-2048x1536.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-7580 size-medium" src="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4946-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4946-225x300.jpg 225w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4946-768x1024.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4946-1152x1536.jpg 1152w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4946-1536x2048.jpg 1536w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4946-420x560.jpg 420w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4946-scaled.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></p>
<p>Inzwischen waren wir kreuz und quer gelaufen und mein Orientierungssinn hatte mich längst verlassen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-7574 size-large" src="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4948-768x1024.jpg" alt="" width="768" height="1024" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4948-768x1024.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4948-225x300.jpg 225w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4948-1152x1536.jpg 1152w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4948-1536x2048.jpg 1536w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4948-420x560.jpg 420w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4948-scaled.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></p>
<p>Zum Glück ging es meinem Mann nicht so.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7573 size-medium aligncenter" src="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4947-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4947-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4947-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4947-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4947-1536x1152.jpg 1536w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4947-2048x1536.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Er hat ein hervorragendes Orientierungsvermögen, das auch jetzt nicht versagte.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-7582 size-large" src="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4941-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4941-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4941-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4941-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4941-1536x1152.jpg 1536w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4941-2048x1536.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Und so führte er uns ganz zielsicher wieder zurück zu der Stelle, wo wir den Weg verlassen hatten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-7583 size-large" src="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4942-768x1024.jpg" alt="" width="768" height="1024" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4942-768x1024.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4942-225x300.jpg 225w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4942-1152x1536.jpg 1152w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4942-1536x2048.jpg 1536w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4942-420x560.jpg 420w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4942-scaled.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></p>
<p>Von hier aus waren es nur noch wenige hundert Meter bis zur Straße und zu unserem Parkplatz.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-7584 size-large" src="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4929-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4929-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4929-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4929-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4929-1536x1152.jpg 1536w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG_4929-2048x1536.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/die-christel-von-der-post/">Die Christel von der Post</a></p>
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<p><a href="https://lifetellsstories.de/frau-froehlich-und-herr-trueb/">Frau Fröhlich und Herr Trüb</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Die Mäusefamilie überlegt (4)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Dec 2019 05:53:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten & Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Heimat]]></category>
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					<description><![CDATA[Familie Maus blickte ein wenig hilflos zu Elfinchen. Es war verständlich, dass die kleine Elfe Sehnsucht nach ihrer eigenen Familie hatte. Sie hatte sich verlaufen und wusste nicht, ob sie ihre Eltern und Geschwister jemals wieder sehen würde. Diese wären mit Sicherheit in großer Sorge um ihr geliebtes Elfinchen. „Bitte!“, bettelte Elfinchen erneut und sah den Mäusevater, die Mäusemutter und die Mäusekinder aus traurigen Augen an. „Helft mir! Ihr seid alle so lieb zu mir und habt mich vor dem sicheren Tod gerettet, aber ich habe soooo schreckliches Heimweh! Ich möchte nichts lieber, als endlich wieder bei meiner Familie zu sein! Bitte, bitte!“ Die Mäusemutter streichelte zärtlich über Elfinchens Arm und meinte tröstend zum wiederholten Male:  „Es wird alles wieder gut! Aber du musst noch ein bisschen Geduld haben.“ „Ich halte es aber nicht mehr aus!“, gab Elfinchen zu. „Diese Sehnsucht nach meiner Familie tut so weh! Jetzt weiß ich warum es ‚Heimweh‘ heißt. Ich muss auch ständig weinen, wenn ich an meine Lieben zu Hause denke.“ Bob, Babsi und auch Eddi waren ganz still &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Familie Maus blickte ein wenig hilflos zu Elfinchen. Es war verständlich, dass die kleine Elfe Sehnsucht nach ihrer eigenen Familie hatte. Sie hatte sich verlaufen und wusste nicht, ob sie ihre Eltern und Geschwister jemals wieder sehen würde. Diese wären mit Sicherheit in großer Sorge um ihr geliebtes Elfinchen.</strong></p>
<p><span class="dropcap">„B</span>itte!“, bettelte Elfinchen erneut und sah den Mäusevater, die Mäusemutter und die Mäusekinder aus traurigen Augen an. „Helft mir! Ihr seid alle so lieb zu mir und habt mich vor dem sicheren Tod gerettet, aber ich habe soooo schreckliches Heimweh! Ich möchte nichts lieber, als endlich wieder bei meiner Familie zu sein! Bitte, bitte!“<br />
Die Mäusemutter streichelte zärtlich über Elfinchens Arm und meinte tröstend zum wiederholten Male:<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Es wird alles wieder gut! Aber du musst noch ein bisschen Geduld haben.“<br />
„Ich halte es aber nicht mehr aus!“, gab Elfinchen zu. „Diese Sehnsucht nach meiner Familie tut so weh! Jetzt weiß ich warum es ‚Heimweh‘ heißt. Ich muss auch ständig weinen, wenn ich an meine Lieben zu Hause denke.“<br />
Bob, Babsi und auch Eddi waren ganz still geworden. Sie spürten die Qualen, die Elfinchen durchlitt und hatten Mitleid mit ihr. Sie waren froh, nicht von ihren Eltern getrennt zu sein und erkannten, welches großes Glück es ist, bei ihrer Familie Liebe, Schutz und Geborgenheit zu haben.<br />
Jetzt ergriff der Mäusevater das Wort:<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Elfinchen, erzähle uns von deinem Zuhause, damit wir herausfinden können, wo du herkommst und wie wir dich wieder zurückbringen können. Berichte uns alles, woran du dich erinnern kannst!“<br />
„Ich weiß nicht mehr aus welcher Richtung ich gekommen von, denn ich habe vollkommen die Orientierung verloren. Keine Ahnung, ob ich mich mehrmals um die eigene Achse gedreht habe oder ob ich nur geradeaus gelaufen und geschwebt bin. In meinem Kopf geht alles kreuz und quer.“<br />
„Woran erinnerst du dich ganz genau? Wo hast du dich noch richtig ausgekannt?“, wollte Eddi wissen.<br />
„Im Schlossgarten. Dort kenne ich mich sehr gut aus. Selbst bei Dunkelheit finde ich mich da zurecht. Die Glühwürmchen weisen mir dann den Weg nach Hause. Aber in der Fremde bin ich verloren…“, schluchzte Elfinchen.<br />
„Versuche doch bitte mal das Schloss zu beschreiben!“, bat der Mäusevater.<br />
„Oh!“, strahlte Elfinchen in Erinnerung daran. „Es ist ein großes und prunkvolles Schloss mit unendlich vielen Zimmern. Alles glitzert golden und es gibt dort einen König, eine Königin und eine kleine Prinzessin. Sie ist meine Freundin!“<br />
„Du bist mit einer richtigen Prinzessin befreundet?!“, Babsis Augen wurden immer größer. „Das ist ja toll! So eine Freundin hätte ich auch gerne! Wie heißt sie denn?“<br />
„Annelie!“, antwortete Elfinchen. Sie ist erst vier Jahre und sie hat mich oft im Schlossgarten besucht. Sie hat lockiges, langes blondes Haar und manchmal trägt sie ein kleines goldenes Krönchen auf dem Kopf. Aber das mag sie gar nicht, denn wenn wir ausgelassen Ringelreihen tanzen und Nachlauf spielen, dann fällt es manchmal herunter. Sie legt es dann auf die Bank unter der großen Eiche und setzt das Krönchen erst wieder auf, wenn sie ins Schloss rein gehen muss.“<br />
„Was weißt du von Annelie noch alles?“, versuchten die Mäusekinder neugierig herauszubekommen.<br />
„Sie liebt die Blumen genauso sehr wie ich. Manchmal bringt sie ihr Gießkännchen mit und gibt den Blumen ein bisschen Wasser, damit sie nicht verdursten.“<br />
„Und der König und die Königin?“, will Babsi wissen.<br />
„Oh, der König ist ein strenger, aber gerechter Mann. Die Königin ist eine wunderhübsche Frau, die rauschende lange Kleider trägt und Annelie über alles liebt.“<br />
Der Mäusevater saß stirnrunzelnd in seinem Sessel. Er war sehr schweigsam, was ein Zeichen dafür war, dass er angestrengt nachdachte. Doch immer wieder schüttelte er den Kopf. Irgendwie konnte er sich keinen Rein aus den Erzählungen Elfinchens machen. Doch die Mäusemutter lächelte gedankenverloren in sich hinein. Nach einer ganzen Weile, in der niemand gewagt hatte etwas zu sagen, meinte sie mit ihrer zärtlichen Stimme:<br />
„Das kommt mir irgendwie bekannt vor.“<br />
Alle Augen richteten sich auf die Mäusemutter und Elfinchen begann neue Hoffnung zu schöpfen.<br />
„Du kennst den Schlossgarten, der meine Heimat ist?“<br />
„Nein, eigentlich nicht“, gestand Eddis Mutter und zerstörte damit die aufgekeimte Hoffnung der kleinen Elfe.<br />
„Aber du hast doch gesagt, dass es dir bekannt vorkommt“, fragte Elfinchen unter erneut aufgekommenen Tränen.<br />
„Ja, ich kenne eine Geschichte von einer Königsfamilie, die in einem Schloss wohnt. Meine Großmutter hat sie mir erzählt und die hat sie von ihrer Großmutter und die wiederum hat sie einst vom Weihnachtsmann erzählt bekommen. Aber das ist lange, lange her und die kleine Prinzessin war ganz sicher nicht Annelie.“<br />
„Aber vielleicht ihre Urururgroßmutter oder so…“, gab Babsi zu bedenken, die von dieser Geschichte vollkommen in den Bann gezogen worden war.<br />
„Ich habs!“, meldete sich plötzlich Bob zu Wort. Er war ein kluges Köpfchen und in der Mäuseschule Klassenbester. „Warum fragen wir nicht einfach den Weihnachtsmann?! Der kennt bestimmt die kleine Annelie in dem großen Schloss, denn er kommt viel in der Welt herum!“</p>
<p style="text-align: center;"><strong>…</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
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		<title>Mitbringsel</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/mitbringsel/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Oct 2018 19:35:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dies & Das und sonst noch Was 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Plauderecke]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Hausstand]]></category>
		<category><![CDATA[Heimat]]></category>
		<category><![CDATA[Mitbringsel]]></category>
		<category><![CDATA[Schaufenster]]></category>
		<category><![CDATA[Zöpfe]]></category>
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					<description><![CDATA[Wieder einmal sind wir in meiner alten Heimat und schlendern durch die Straßen meiner Geburtsstadt. Hier gibt es viele alte Fachwerkhäuser zu bestaunen. Eines davon ist vor kurzem verkauft worden. Es ist ein relativ großes Haus, das über mehrere Stockwerke verfügt. Im Erdgeschoss befanden sich in meiner Kindheit nacheinander verschiedene Geschäfte. Ich erinnere mich, dass es dort unter anderem Sirup zu kaufen gab, den man mit Wasser zu einem köstlichen Erfrischungsgetränk mixte. Es schmeckte nach Holunder und war echt lecker. Ich blicke in das Schaufenster, das an diesem Tag ebenfalls dekoriert ist. Allerdings befinden sich hinter der Glasscheibe diverse Haushalts- und Geschirrartikel. Sie sind alle gebraucht und entstammen der Haushaltsauflösung, die mit dem Verkauf des Hauses einhergeht. &#8222;Lasst uns mal reingehen!&#8220;, schlage ich meinem Mann und meiner Mutter vor. Drinnen empfängt uns die ehemalige Besitzerin und wir kommen ins Gespräch. &#8222;Kaufen Sie nichts, nur weil sie etwas kaufen wollen&#8220;, rät sie uns. &#8222;In unserem Alter sollte man nämlich eher ausmisten, als Dinge zu erwerben. Glauben Sie mir, ich weiß wovon ich rede. So einen Hausstand &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder einmal sind wir in meiner alten Heimat und schlendern durch die Straßen meiner Geburtsstadt. Hier gibt es viele alte Fachwerkhäuser zu bestaunen. Eines davon ist vor kurzem verkauft worden. Es ist ein relativ großes Haus, das über mehrere Stockwerke verfügt. Im Erdgeschoss befanden sich in meiner Kindheit nacheinander verschiedene Geschäfte.<br />
Ich erinnere mich, dass es dort unter anderem Sirup zu kaufen gab, den man mit Wasser zu einem köstlichen Erfrischungsgetränk mixte. Es schmeckte nach Holunder und war echt lecker.<br />
Ich blicke in das Schaufenster, das an diesem Tag ebenfalls dekoriert ist. Allerdings befinden sich hinter der Glasscheibe diverse Haushalts- und Geschirrartikel. Sie sind alle gebraucht und entstammen der Haushaltsauflösung, die mit dem Verkauf des Hauses einhergeht.<br />
&#8222;Lasst uns mal reingehen!&#8220;, schlage ich meinem Mann und meiner Mutter vor.<br />
Drinnen empfängt uns die ehemalige Besitzerin und wir kommen ins Gespräch.<br />
&#8222;Kaufen Sie nichts, nur weil sie etwas kaufen wollen&#8220;, rät sie uns. &#8222;In unserem Alter sollte man nämlich eher ausmisten, als Dinge zu erwerben. Glauben Sie mir, ich weiß wovon ich rede. So einen Hausstand aufzulösen ist nicht einfach.&#8220;<br />
&#8222;Ja, das glaube ich&#8220;, sage ich zu ihr und zu meiner Mutter gerichtet, meine ich: &#8222;Schau mal , so ein ähnliches Service hast du auch noch!&#8220;<br />
Noch bevor meine Mutter etwas antworten kann, kommt aus einer Ecke die Stimme meines Mannes: &#8222;Gefällt die dir?&#8220;<br />
Er hält eine Puppe in die Höhe</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-5475 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6216-1024x1024.jpg" alt="" width="840" height="840" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6216-1024x1024.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6216-150x150.jpg 150w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6216-300x300.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6216-768x767.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6216-120x120.jpg 120w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6216.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>und greift mit der anderen Hand zu einer zweiten Puppe.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-5476 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6214-1024x1016.jpg" alt="" width="840" height="833" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6214-1024x1016.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6214-150x150.jpg 150w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6214-300x298.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6214-768x762.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6214-120x120.jpg 120w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6214.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Wir stöbern noch ein bisschen hier und ein bisschen dort, aber mir geht die Puppe mit den Zöpfen nicht mehr aus dem Sinn. Sie erinnert mich an mich selbst als Kind. Auch ich hatte braune lange Zöpfe und bin in dieser Stadt aufgewachsen. Insgeheim nenne ich die Puppe schon längst &#8222;Klein Astrid&#8220;.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-5477 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_6217-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_6217-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_6217-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_6217-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_6217.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Nach einer Weile gehe ich zu den beiden Püppchen und betrachte sie mir genauer. &#8222;Klein Astrid&#8220; nehme ich auf alle Fälle mit, das ist für mich schon beschlossene Sache. Die Puppe mit den blonden Haaren hat sooooo ein hübsches Gesicht, dass ich es nicht über das Herz bringen könnte sie zurückzulassen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-5478 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6211-768x1024.jpg" alt="" width="768" height="1024" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6211-768x1024.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6211-225x300.jpg 225w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6211-420x560.jpg 420w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6211.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></p>
<p>Also erstehe ich beide Puppen, die übrigens handgefertigt sind. Die Oma der ehemaligen Besitzerin hatte eine Bekannte, die die Puppen hergestellt, alle Kleider selbst genäht und sogar die Strümpfchen gestrickt hat. Überall steckt sehr viel Liebe zum Detail drin, das sieht und spürt man.<br />
&#8222;Ich werde sie in Ehren halten&#8220;, verspreche ich der Frau, die mir bestätigt:<br />
&#8222;Ich weiß die Puppen bei Ihnen in guten Händen und das freut mich.&#8220;<br />
Inzwischen hat auch mein Mann noch etwas gefunden, das er gerne in seinem Besitz haben möchte,- einen kleinen Licher-Bier-Krug mit einem Zinndeckel.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-5481 size-medium" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6407-1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6407-1-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6407-1-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6407-1-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6407-1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Die kleine Blondine ist noch immer namenlos und ich denke, das wird sie auch noch ein Weilchen bleiben. Sollten wir irgendwann einmal eine Enkeltochter bekommen, dann darf diese den Namen aussuchen. Doch die Puppe mit den Zöpfen ist und bleibt &#8222;Klein-Astrid&#8220;.<br />
Mittlerweile sitzen die Beiden im Wohnzimmer auf der Couch, die eine Puppe auf der linken Seite und die andere auf der rechten Seite.<br />
&#8222;Ich bin gespannt, ob sich demnächst unsere Katze dazu gesellt und dann in der Mitte liegt.&#8220;<br />
&#8222;Abwarten&#8220;, sagt mein Mann und genießt einen Schluck aus seinem neuen alten Bierkrug.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
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		<title>Hessischer Herbst</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/hessische-herbstimpressionen/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/hessische-herbstimpressionen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Oct 2018 21:15:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dies & Das und sonst noch Was 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Burg]]></category>
		<category><![CDATA[Heimat]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Hessisch]]></category>
		<category><![CDATA[Himmel]]></category>
		<category><![CDATA[traumhaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zweige]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich möchte Euch heute einfach mal zeigen, wie sich der Herbst im Hesseländle von seiner besten Seite zeigt. Ein goldener Oktober, wie man sich ihn erträumt. Bunt mit Sonnenschein und blauem Himmel, &#8211; einfach traumhaft schön. Zunächst ein kleiner Rundgang durch den Alteburgpark in Schotten, im Herzen des Vogelsberges. Zwischen den schon fast kahlen Zweigen ragt der Kirchturm in den blauen Himmel. Versteckt hinter den bunten Herbstbäumen lugt die Alteburg hervor. Und jetzt geht es noch ein Stückchen weiter nach oben, in den Hohen Vogelsberg und zum Segelflugplatz in der Nähe von Breungeshain. Im Hintergrund erkennt man den Fernmeldeturm, der ganz oben auf dem Hoherodskopf steht. Vielleicht erinnert Ihr Euch noch, ich habe ihn bereits schon einmal im Winter gezeigt (Bilderbuchwetter in der alten Heimat). Ich hoffe Euch hat der kleine Ausflug in den Hessischen Herbst gefallen. Vielleicht möchtet Ihr noch mehr über meine alte Heimat lesen, dann schaut doch mal hier nach: &#8222;Deutsche Sprache,-schwere Sprache&#8220; Ein Falke, zwei Prinzessinnen und meine Heimatstadt Großvaters Haus]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte Euch heute einfach mal zeigen, wie sich der Herbst im Hesseländle von seiner besten Seite zeigt. Ein goldener Oktober, wie man sich ihn erträumt. Bunt mit Sonnenschein und blauem Himmel, &#8211; einfach traumhaft schön.</p>
<p>Zunächst ein kleiner Rundgang durch den Alteburgpark in Schotten, im Herzen des Vogelsberges.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5453 size-large alignnone" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6060-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6060-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6060-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6060-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6060.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5455 size-large alignnone" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6068-768x1024.jpg" alt="" width="768" height="1024" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6068-768x1024.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6068-225x300.jpg 225w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6068-420x560.jpg 420w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6068.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5456 size-large alignnone" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_6069-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_6069-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_6069-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_6069-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_6069.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5454 size-large alignnone" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6067-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6067-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6067-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6067-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6067.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Zwischen den schon fast kahlen Zweigen ragt der Kirchturm in den blauen Himmel.<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5457 size-large alignnone" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_6071-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_6071-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_6071-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_6071-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_6071.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Versteckt hinter den bunten Herbstbäumen lugt die Alteburg hervor.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-5458 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_6072-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_6072-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_6072-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_6072-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_6072.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-5459 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_6074-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_6074-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_6074-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_6074-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_6074.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Und jetzt geht es noch ein Stückchen weiter nach oben, in den Hohen Vogelsberg</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-5463 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_6164-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_6164-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_6164-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_6164-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_6164.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>und zum Segelflugplatz in der Nähe von Breungeshain.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5464 size-large alignnone" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6159-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6159-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6159-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6159-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6159.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Im Hintergrund erkennt man den Fernmeldeturm, der ganz oben auf dem Hoherodskopf steht. Vielleicht erinnert Ihr Euch noch, ich habe ihn bereits schon einmal im Winter gezeigt (<a href="http://lifetellsstories.de/weisse-alte-heimat/">Bilderbuchwetter in der alten Heimat</a>).</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5465 size-large alignnone" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_6161-1-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_6161-1-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_6161-1-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_6161-1-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_6161-1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5466 size-large alignnone" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6171-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6171-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6171-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6171-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/10/1200px-IMG_E6171.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Ich hoffe Euch hat der kleine Ausflug in den Hessischen Herbst gefallen. Vielleicht möchtet Ihr noch mehr über meine alte Heimat lesen, dann schaut doch mal hier nach:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/deutsche-sprache-schwere-sprache/">&#8222;Deutsche Sprache,-schwere Sprache&#8220;</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/ein-falke-zwei-prinzessinnen-und-meine-heimatstadt/">Ein Falke, zwei Prinzessinnen und meine Heimatstadt</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/grossvaters-haus/">Großvaters Haus</a></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Bilderbuchwetter in der alten Heimat</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/weisse-alte-heimat/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/weisse-alte-heimat/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Feb 2018 18:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dies & Das und sonst noch Was 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Bilderbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Bockwurst]]></category>
		<category><![CDATA[Elternhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Heimat]]></category>
		<category><![CDATA[Hoherodskopf]]></category>
		<category><![CDATA[Kindheit]]></category>
		<category><![CDATA[Wetter]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://lifetellsstories.de/?p=4962</guid>

					<description><![CDATA[Letzte Woche waren wir wieder einmal in der alten Heimat und haben die beiden Mütter besucht. Da am Mittwoch die Sonne vom Himmel lachte, beschlossen wir auf den zweithöchsten Berg des Vogelsberges zu fahren, den sogenannten Hoherodskopf. Er ist 763 Meter hoch* und bietet neben den Wanderwegen, dem Kletterwald, dem Baumkronenpfad, der Skipiste und der Sommerrodelbahn noch viele andere verlockende Attraktivitäten. Hier erwartete uns nicht nur das berühmte Bilderbuchwetter, sondern auch Schnee. Der Blick auf den Fernmeldeturm, der hoch in den blauen Himmel ragt und auf die schneebedeckten Hänge ist einfach faszinierend und weckt in uns viele Kindheitserinnerungen. Zielstrebig fahren wir den großen Parkplatz an und bewundern den Fernmeldeturm, den blauen Himmel und die Schneelandschaft. Mein Mann eilt schon voraus, um in das Tal hinab zu schauen. An diesem Mittwochvormittag ist nicht sehr viel los, aber am Wochenende kommen neben den Touristen auch Besucher aus den Gebieten rund um Frankfurt am Main.Hier bin ich als Kind mit meinem Schlitten den Hang hinunter gefahren und habe sicherlich auch oftmals im Schnee gelegen.In In dieser Gaststätte wärmten wir uns als &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche waren wir wieder einmal in der alten Heimat und haben die beiden Mütter besucht. Da am Mittwoch die Sonne vom Himmel lachte, beschlossen wir auf den zweithöchsten Berg des Vogelsberges zu fahren, den sogenannten Hoherodskopf. Er ist 763 Meter hoch* und bietet neben den Wanderwegen, dem Kletterwald, dem Baumkronenpfad, der Skipiste und der Sommerrodelbahn noch viele andere verlockende Attraktivitäten.</p>
<p>Hier erwartete uns nicht nur das berühmte Bilderbuchwetter, sondern auch Schnee. Der Blick auf den Fernmeldeturm, der hoch in den blauen Himmel ragt und auf die schneebedeckten Hänge ist einfach faszinierend und weckt in uns viele Kindheitserinnerungen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4963 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1570-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1570-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1570-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1570-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1570.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Zielstrebig fahren wir den großen Parkplatz an und <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4964 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1566-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1566-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1566-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1566-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1566.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" />bewundern den Fernmeldeturm, den blauen Himmel und die Schneelandschaft. <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4965 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1560-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1560-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1560-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1560-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1560.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-4966 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1549-e1518905078225-768x1024.jpg" alt="" width="768" height="1024" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1549-e1518905078225-768x1024.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1549-e1518905078225-225x300.jpg 225w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1549-e1518905078225-420x560.jpg 420w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1549-e1518905078225.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4967 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1551-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1551-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1551-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1551-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1551.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" />Mein Mann eilt schon voraus, um in das Tal hinab zu schauen. <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4968 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1552-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1552-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1552-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1552-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1552.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" />An diesem Mittwochvormittag ist nicht sehr viel los, aber am Wochenende kommen neben den Touristen auch Besucher aus den Gebieten rund um Frankfurt am Main.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4969 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1553-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1553-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1553-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1553-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1553.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" />Hier bin ich als Kind mit meinem Schlitten den Hang hinunter gefahren und habe sicherlich auch oftmals im Schnee gelegen.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4970 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1554-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1554-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1554-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1554-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1554.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" />In In dieser Gaststätte wärmten wir uns als Kinder immer auf, wenn wir vom Ski- oder Schlittenfahren verfroren und hungrig waren. Das Taschengeld, das wir dabei hatten, wurde dann selbstverständlich gleich in Tee, Limo, Bockwurst und ein paar Süßigkeiten umgesetzt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4971 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1555-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1555-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1555-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1555-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1555.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Auch auf diesem Hang stapfte ich als Kind durch den Schnee und<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4972 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1556-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1556-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1556-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1556-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1556.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" />fuhr auf meinen Skiern den Hang hinunter. Seht Ihr den Skilift? Laut Wikipedia ist er mit seinen ca. 1,2 Kilometern, der längste Skilift Hessens.*<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4973 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1559-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1559-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1559-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1559-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1559.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4974 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1563-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1563-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1563-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1563-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1563.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Auch eine Jugendherberge gibt es auf dem Hoherodskopf, wo ich im Alter von ca. 11 oder 12 Jahren mit meiner Schulklasse eine ganze Woche verbrachte. Wir waren zwar nur wenige Kilometer von unseren Elternhäusern entfernt, aber es war für die meisten von uns die erste &#8222;große Reise&#8220; ohne die Eltern oder Großeltern.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4975 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1568-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1568-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1568-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1568-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1568.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Doch auch ein schöner Vormittag geht einmal zu Ende und so fahren wir mit dem Auto wieder den Berg hinunter.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4976 size-medium" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1564-e1518905626634-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1564-e1518905626634-225x300.jpg 225w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1564-e1518905626634-768x1024.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1564-e1518905626634-420x560.jpg 420w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1564-e1518905626634.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></p>
<p>Noch ein letzter Blick hinauf zum verschneiten Hoherodskopf.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4977 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1569-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1569-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1569-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1569-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1569.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Ich hoffe Euch hat unser kleiner Ausflug in die Schneelandschaft des Vogelsberges gefallen. Wenn die Wiesen und Hänge saftig grün sind, werde ich Euch sicherlich mehr aus meiner alten Heimat zeigen und ein paar Kindheitserinnerungen mit Euch teilen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/atemberaubend/">Atemberaubend</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/die-christel-von-der-post/">Die Christel von der Post</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/meine-mutter-und-die-zugspitze/">Meine Mutter und die Zugspitze</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>*Vgl. auch: https://de.wikipedia.org/wiki/Hoherodskopf</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Natürlich schön</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/natuerliche-schoenheit/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/natuerliche-schoenheit/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2015 22:34:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dies & Das und sonst noch Was]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Heimat]]></category>
		<category><![CDATA[Herbstsonne]]></category>
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		<category><![CDATA[Wasserrad]]></category>
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					<description><![CDATA[Wieder einmal waren wir in der alten Heimat. Und wieder einmal haben wir Altbekanntes neu entdeckt. So machten wir zum Beispiel am Sonntag einen wunderschönen Spaziergang. Wir fuhren nach Bad Salzhausen, einem kleinen, aber überaus schnuckeligen Kurort. Dieser  liegt nördlich von Frankfurt am Main, am Fuße des Vogelsberges.  Ich möchte Euch gerne den Kurpark in Bad Salzhausen vorstellen, der ebenso wie das dortige Kurhaus im 19. Jahrhundert entstand und sich uns in seiner natürlichen Schönheit und im Glanz der Herbstsonne gezeigt hat. Anfangs war es hier zwar noch ein wenig menschenleer und auch dunstig, als wir morgens um 10 Uhr den Park betraten, aber das sollte sich sehr schnell ändern. Wir liefen direkt auf die Trinkhalle zu. Leider hatte ich keinen Trinkbecher dabei, aber ich kostete das Heilwasser der Södergrundquelle trotzdem. Es plätscherte aus dem Trinkbrunnen, der von einem kleinen Nackedei auf einer Gans bewacht wurde. Justus Liebig höchstpersönlich hat laut Bildunterschrift die  Quellen im Jahre 1824 analysiert und damit die Grundlagen für die Heilbadentwicklung geleistet. Es gibt hier insgesamt sechs Heilquellen (Söderquelle, Roland-Krug-Quelle, Lithiumquelle, &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wieder einmal waren wir in der alten Heimat. Und wieder einmal haben wir Altbekanntes neu entdeckt. So machten wir zum Beispiel am Sonntag einen wunderschönen Spaziergang. Wir fuhren nach Bad Salzhausen, einem kleinen, aber überaus schnuckeligen Kurort. Dieser  liegt nördlich von Frankfurt am Main, am Fuße des Vogelsberges. </strong></p>
<p><span class="dropcap">I</span>ch möchte Euch gerne den Kurpark in Bad Salzhausen vorstellen, der ebenso wie das dortige Kurhaus im 19. Jahrhundert entstand und sich uns in seiner natürlichen Schönheit und im Glanz der Herbstsonne gezeigt hat. Anfangs war es hier zwar noch ein wenig menschenleer und auch dunstig, als wir morgens um 10 Uhr den Park betraten, aber das sollte sich sehr schnell ändern.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-dunstig.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2145 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-dunstig-1024x682.jpg" alt="1200px-dunstig" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-dunstig-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-dunstig-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-dunstig-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-dunstig.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Wir liefen direkt auf die Trinkhalle zu. Leider hatte ich keinen Trinkbecher dabei, aber ich kostete das Heilwasser der Södergrundquelle trotzdem. Es plätscherte aus dem Trinkbrunnen, der von einem kleinen Nackedei auf einer Gans bewacht wurde.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Brunnenfigur.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2146 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Brunnenfigur-1024x682.jpg" alt="1200px-Brunnenfigur" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Brunnenfigur-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Brunnenfigur-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Brunnenfigur-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Brunnenfigur.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Justus Liebig höchstpersönlich hat laut Bildunterschrift die  Quellen im Jahre 1824 analysiert und damit die Grundlagen für die Heilbadentwicklung geleistet.</p>
<p>Es gibt hier insgesamt sechs Heilquellen (Söderquelle, Roland-Krug-Quelle, Lithiumquelle, Stahlquelle, Schwefelquelle und Nibelungenquelle).</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Liebig.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2147 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Liebig-1024x682.jpg" alt="1200px-Liebig" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Liebig-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Liebig-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Liebig-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Liebig.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Wir konnten uns jetzt entscheiden, in welche Richtung wir den Park durchwandern wollten. Kurzentschlossen bogen wir erst einmal nach links ab und bewunderten die schöne Fontäne.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Fontaine2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2148 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Fontaine2-1024x682.jpg" alt="1200px-Fontaine2" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Fontaine2-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Fontaine2-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Fontaine2-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Fontaine2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Noch lag der Park im Schatten und machte einen eher verlassenen Eindruck,</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Fontaine3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2149 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Fontaine3-1024x682.jpg" alt="1200px-Fontaine3" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Fontaine3-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Fontaine3-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Fontaine3-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Fontaine3.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>doch schon bald brach die goldene Herbstsonne hervor und immer mehr Spaziergänger begegneten uns. Da ich jedoch kein bekanntes Gesicht entdeckte, handelte es sich wohl hauptsächlich um Kurgäste und deren Besucher.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2150 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang1-1024x682.jpg" alt="1200px-Spaziergang1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang4.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2152 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang4-1024x682.jpg" alt="1200px-Spaziergang4" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang4-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang4-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang4-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang4.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Und wieder kamen wir an einer Quelle vorbei, die wir sogleich an ihrem Geruch erkannten. Es handelte sich um eine Schwefelquelle.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Schwefelquelle.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2155 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Schwefelquelle-1024x682.jpg" alt="1200px-Schwefelquelle" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Schwefelquelle-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Schwefelquelle-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Schwefelquelle-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Schwefelquelle.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Unser Weg führte uns ca. 350 Meter weiter bis zum Landgrafenteich, in dem jetzt im Herbst nicht nur Enten, sondern auch viele Blätter schwimmen.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Teich.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2156 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Teich-1024x682.jpg" alt="1200px-Teich" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Teich-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Teich-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Teich-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Teich.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Teich2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2157 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Teich2-1024x682.jpg" alt="1200px-Teich2" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Teich2-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Teich2-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Teich2-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Teich2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Jetzt traten wir den Rückweg zur Trinkhalle an, denn wir wollten diesen schönen und großen Park auch in die andere Richtung noch durchwandern.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Rückweg1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2158 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Rückweg1-1024x682.jpg" alt="1200px-Rückweg1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Rückweg1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Rückweg1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Rückweg1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Rückweg1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Dieser Kurpark birgt schöne Erinnerungen an einen ganz bestimmten Sommertag. Aber ihr müsstet uns noch ein Stückchen begleiten, bevor ich Euch davon erzählen kann und will.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Rückweg2JPG.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2159 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Rückweg2JPG-1024x682.jpg" alt="1200px-Rückweg2JPG" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Rückweg2JPG-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Rückweg2JPG-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Rückweg2JPG-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Rückweg2JPG.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Wir marschierten also den Weg, den wir gekommen waren, wieder zurück und &#8230;</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Rückweg3JPG.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2160 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Rückweg3JPG-1024x682.jpg" alt="1200px-Rückweg3JPG" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Rückweg3JPG-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Rückweg3JPG-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Rückweg3JPG-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Rückweg3JPG.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a>&#8230; &#8230; erkannten in der Ferne die Fontäne und die Trinkhalle.<a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Rückweg6.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2162 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Rückweg6-1024x682.jpg" alt="1200px-Rückweg6" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Rückweg6-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Rückweg6-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Rückweg6-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Rückweg6.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a>Aber auch noch eine andere Besonderheit fanden wir in diesem Park, nämlich ein Gradierwerk.<a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Gradierwerk.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2163 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Gradierwerk-1024x682.jpg" alt="1200px-Gradierwerk" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Gradierwerk-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Gradierwerk-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Gradierwerk-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Gradierwerk.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a>Hier atmeten wir die gesunde Luft beim Umrunden des Gradierwerkes tief ein.</p>
<p>Auf einer Informationstafel des Kurortes Bad Salzhausen lasen wir:</p>
<p style="text-align: center;">&#8222;Zu Ihrer Information:</p>
<p style="text-align: center;">Durch die herabrieselnde Sole wird die Luft im Gradierwerk mit Salz angereichert. Die Wassertröpfchen bilden Partikel in der Luft. Dies wirkt sich ähnlich wie bei Seeluft beispielsweise bei Pollenallergikern und Asthmatikern und anderen positiv aus.</p>
<p style="text-align: center;">Durch das intensive Einatmen salzhaltiger Luft werden die Atemwege befeuchtet und die Wandungen der Atemorgane positiv beeinflusst. Des Weiteren besitzen die feinen Salzkristalle eine sekretlösende Wirkung, die die Atemwege intensiv von Bakterien reinigen und die Schleimhäute abschwellen lassen.&#8220;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Gradierbau in Bad Salzhausen wird durch zwei Quellen gespeist, nämlich die Nibelungenquelle und die Roland-Krug-Quelle.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Info-Gradierwerk.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2164 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Info-Gradierwerk-1024x682.jpg" alt="1200px-Info Gradierwerk" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Info-Gradierwerk-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Info-Gradierwerk-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Info-Gradierwerk-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Info-Gradierwerk.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Meine Mutter verweilte noch eine Weile auf einer der Bänke innerhalb des Gradierwerkes, während wir dieses wieder verließen und weiter wanderten. Aus dieser Richtung hatten wir uns zuvor dem Gradierwerk genähert, doch jetzt liefen wir in der entgegengesetzten Richtung weiter.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-vom-Gradierwerk-aus.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2165 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-vom-Gradierwerk-aus-1024x682.jpg" alt="1200px-vom Gradierwerk aus" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-vom-Gradierwerk-aus-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-vom-Gradierwerk-aus-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-vom-Gradierwerk-aus-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-vom-Gradierwerk-aus.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Unser Weg führte uns zum Kräutergarten.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Kräutergarten.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2166 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Kräutergarten-1024x682.jpg" alt="1200px-Kräutergarten" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Kräutergarten-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Kräutergarten-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Kräutergarten-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Kräutergarten.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Kräutergarten2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2167 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Kräutergarten2-1024x682.jpg" alt="1200px-Kräutergarten2" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Kräutergarten2-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Kräutergarten2-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Kräutergarten2-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Kräutergarten2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Und direkt neben dem Kräutergarten erblickten wir etwas, das bei uns Erinnerungen an einen ganz besonderen Tag wachrief. Aber davon erzähle ich Euch auf dem Rückweg.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Wasserrad11.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2171 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Wasserrad11-1024x682.jpg" alt="1200px-Wasserrad1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Wasserrad11-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Wasserrad11-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Wasserrad11-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Wasserrad11.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Zunächst einmal gingen wir zu einer weiteren Quelle, nämlich zur Lithiumquelle.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2179 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Lithiumquelle1-1024x682.jpg" alt="1200px-Lithiumquelle" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Lithiumquelle1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Lithiumquelle1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Lithiumquelle1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Lithiumquelle1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Doch eigentlich interessierte uns das alte Wasserrad viel mehr. Also schnell wieder zurück.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2177 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Info-Rad-1024x682.jpg" alt="1200px-Info Rad" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Info-Rad-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Info-Rad-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Info-Rad-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Info-Rad.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Hier sahen wir das Gestänge des Wasserrades, das die mechanische Arbeit des Wasserrades weiterleitet.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2178 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Gestänge-1024x682.jpg" alt="1200px-Gestänge" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Gestänge-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Gestänge-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Gestänge-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Gestänge.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Noch ein kurzer Blick von hinten und jetzt &#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2175 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Wasserrad3-1024x682.jpg" alt="1200px-Wasserrad3" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Wasserrad3-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Wasserrad3-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Wasserrad3-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Wasserrad3.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>&#8230; verrate ich es Euch:</p>
<p>Hier haben wir am Nachmittag des 28.6.1986 gestanden und</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Wasserrad2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2173 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Wasserrad2-1024x682.jpg" alt="1200px-Wasserrad2" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Wasserrad2-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Wasserrad2-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Wasserrad2-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Wasserrad2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>wurden von einem Fotografen im Bild festgehalten.</p>
<p>Ich habe gleich am Montag unser Hochzeitsfotoalbum durchgeblättert. Werft mit mir einen Blick hinein:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Hochzeitsfoto.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2184 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Hochzeitsfoto-1024x682.jpg" alt="1200px-Hochzeitsfoto" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Hochzeitsfoto-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Hochzeitsfoto-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Hochzeitsfoto-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Hochzeitsfoto.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Sind wir nicht ein hübsches Paar?</p>
<p>Solltet Ihr einmal vor diesem Wasserrad stehen, so denkt an uns!</p>
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<p>Vielleicht möchtet Ihr auch noch das lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/die-sache-mit-der-vorahnung/">Die Sache mit der Vorahnung</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/spaziergang-durch-den-branitzer-park/">Branitzer Park</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/deutsche-sprache-schwere-sprache/">Deutsche Sprache, &#8211; schwere Sprache</a></p>
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		<title>Clown August und der Ententanz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2015 00:25:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Clown August]]></category>
		<category><![CDATA[danke]]></category>
		<category><![CDATA[Ententanz]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Großtante]]></category>
		<category><![CDATA[Heimat]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
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		<category><![CDATA[Pritschenwagen]]></category>
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		<category><![CDATA[Tanz]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir waren für ein paar Tage in der alten Heimat und haben die Mütter besucht. Im Moment befinden wir uns auf derAutobahn und fahren in unsere neue und jetzige Heimat. Wir fahren also gewissermaßen von Zuhause nach Hause.  Keine Ahnung, ob jemand diese unsere Logik versteht, aber diese Ausdrucksweise trifft es noch am Besten. Bestimmt ist auch nachvollziehbar, dass wir von so einer Reise in die Vergangenheit auch gewisse Erinnerungen mit in unsere Gegenwart bringen. Gerade fahren wir an einem Pritschenwagen vorbei, da fallen Peter und mir Geschichten ein, die uns an eine ganz bestimmte Person erinnern. „Du hast doch neulich die Geschichte vom Umzug meiner Schwester geschrieben und dabei kam so ein ähnlicher Pritschenwagen vor“, sagt Peter zu mir. „Hast du denn schon mal was von Tante Leni geschrieben?“ „Nein, noch nicht! Aber sag mal, wie war das eigentlich? Wenn ich mich richtig erinnere, dann war sie doch gar nicht deine Tante.“ „Sie war die Schwägerin von meiner Oma, väterlicherseits“, klärt mich Peter auf. „Das war jetzt aber umständlich formuliert. Sie war also die &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir waren für ein paar Tage in der alten Heimat und haben die Mütter besucht. Im Moment befinden wir uns auf derAutobahn und fahren in unsere neue und jetzige Heimat. Wir fahren also gewissermaßen von Zuhause nach Hause.  Keine Ahnung, ob jemand diese unsere Logik versteht, aber diese Ausdrucksweise trifft es noch am Besten. Bestimmt ist auch nachvollziehbar, dass wir von so einer Reise in die Vergangenheit auch gewisse Erinnerungen mit in unsere Gegenwart bringen.</strong></p>
<p><span class="dropcap">G</span>erade fahren wir an einem Pritschenwagen vorbei, da fallen Peter und mir Geschichten ein, die uns an eine ganz bestimmte Person erinnern.<br />
„Du hast doch neulich die Geschichte vom Umzug meiner Schwester geschrieben und dabei kam so ein ähnlicher Pritschenwagen vor“, sagt Peter zu mir. „Hast du denn schon mal was von Tante Leni geschrieben?“<br />
„Nein, noch nicht! Aber sag mal, wie war das eigentlich? Wenn ich mich richtig erinnere, dann war sie doch gar nicht deine Tante.“<br />
„Sie war die Schwägerin von meiner Oma, väterlicherseits“, klärt mich Peter auf.<br />
„Das war jetzt aber umständlich formuliert. Sie war also die Schwester von deinem Opa und damit die Tante von deinem Vater und deine Großtante. Richtig?“, versuche ich den Verwandtschaftsgrad zu ermitteln.<br />
„Ja stimmt schon. Ich komme mit diesen ganzen Verwandtschaftsbezeichnungen immer nicht ganz klar. Ist ja auch egal, denn jeder,  ob verwandt oder bekannt, nannte sie nur Tante Leni.“<br />
Als ich sie kennenlernte, eilte ihr der Ruf einer kleinen Berühmtheit voraus, zumindest innerhalb der Familie meines Mannes. Sie war eine zierliche kleine Person mit kurzem dauergewellten Haaren und immer guter Laune.<br />
„Mein Vater hat mir erzählt, dass ihr Mann eine Schreinerei hatte“, berichtet Peter. „Und jetzt komme ich auf den Pritschenwagen zu sprechen. Wenn sie zu einem Kunden unterwegs waren, der beispielsweise in Mainz wohnte, wollte sie immer mitfahren.“<br />
„Dagegen ist ja wohl nichts einzuwenden!“, verteidige ich Tante Leni.<br />
Peter grinst mich an und erzählt weiter: „Wenn im Sommer die Sonne vom Himmel lachte, dann stellte man einen Liegestuhl auf die Ladefläche.“<br />
„Wozu sollte das denn gut sein?“, frage ich überrascht.<br />
„Na, ganz einfach: Tante Leni setzte sich in den Liegestuhl und sonnte sich während der Fahrt!“<br />
„Das passt ganz genau zu der Tante Leni, die ich kennengelernt habe“, erwidere ich. „Unkonventionell, immer für ein Späßchen zu haben und in keiner Hinsicht langweilig.“<br />
„Tante Leni war auch für alles, was modern war zu begeistern. Sie war die erste im gesamten Familien- und Bekanntenkreis, die sich einen Farbfernseher kaufte. Alle wunderten sich wozu sie so ein neumodisches Dinge brauchte und später besorgte sich jeder so ein Gerät.“<br />
„Ach, der Farbfernseher“, falle ich Peter ins Wort. „Den haben wir doch nach Tante Lenis Tod sozusagen geerbt, der stand in unserer ersten gemeinsamen Wohnung und hat noch lange Jahre gute Dienste geleistet.“<br />
Tante Leni war bei jeder Familienfeier mit von der Partie, ob Geburtstag oder unsere Verlobung. Sie saß an der Kaffeetafel, erzählte und liebte es, wenn die anderen sich amüsierten. Sie aß gerne Kuchen, aber bitte mit Sahne, trotz Medikamente gegen einen erhöhten Blutzuckerspiegel. Damals war ein ganz spezieller Sahnespender neu auf den Markt gekommen, ein Sahnesyphon. Hierfür wurde die flüssige Sahne mit Distickstoffmonoxid (einer N2O &#8211; Patrone) sozusagen aufgeschäumt.<br />
„Tante Leni saß in ihrem besten Sonntagskleid am Kaffeetisch und forderte mich auf, ihr aus dem Sahnespender eine ordentliche Portion Sahne auf ihren Kuchen zu spritzen.“ Peter kann sich bei der Erinnerung an diese Feier kaum noch vor Lachen halten. Nachdem er tief Luft geholt hat, berichtet er weiter. „Ich habe dieses Wunderwerk in die Hand genommen, gezielt und den Hebel fest runtergedrückt.“</p>
<p><span style="line-height: 1.73;">„Na und?“</span></p>
<p><span style="line-height: 1.73;">„Leider habe ich nicht auf den Kuchen gezielt, sondern auf Tante Lenis Sonntagskleid. Ich kann mich noch ganz genau an ihr „Huch!“ erinnern. Ob sie sauer war und geschimpft oder gelacht hat, weiß ich heute nicht mehr. Aber bei allen kommenden Kuchenschlachten erinnerte man sich lachend an diese Sahneorgie und forderte mich immer auf doch vorsichtig mit diesem Wunderwerk umzugehen.“</span></p>
<p>Am meisten Freude hatten sie und alle Anwesenden jedoch, wenn ein ganz spezielles Lied und dazu eine Aufforderung an Tante Leni erklang und daran kann ich mich ebenfalls noch haargenau erinnern. Nachdem die Kuchenteller und Kaffeetassen geleert waren, setzte sich mein Schwiegervater an seine selbstgebaute Orgel und begann Schlager zu spielen. Die Stimmung stieg und plötzlich rief jemand:<br />
„Tante Leni, jetzt kommt der Ententanz!“<br />
Ohne zu zögern marschierte sie in die Mitte des Wohnzimmers und legte zu Frank Zanders Schlager „Ja, wenn wir alle Englein wären…“ einen filmreifen Ententanz hin, den keiner besser konnte als Tante Leni. Mit ihren Ellbogen schlug sie wie mit Flügeln im Rhythmus des Liedes, führte mit zusammengedrückten Knien einen Twist ähnlichen Tanz auf und klatschte dann viermal in die Hände. Sie war die Stimmungskanone Nummer Eins und obwohl wir alle versuchten es ihr gleichzutun, konnte niemand mit der fast Achtzigjährigen mithalten. Und weil ihre Tanzvorführung mit großem Applaus und Zugaberufen belohnt wurde, blieb es niemals nur bei einem Tänzchen.<br />
Und selbstverständlich tanzten wir und sangen alle den Refrain mit:<br />
„Ja, wenn wir alle Englein wären,<br />
dann wär die Welt nur halb so schön…“ *</p>
<p>„Wir haben übrigens noch drei Andenken an Tante Leni!“, sage ich.<br />
„Ja genau“, bestätigt Peter. „Das Bild von Clown August, das im Hauswirtschaftsraum über unserer Waschmaschine hängt. Der lacht genauso lustig und scheint genauso viel Freude am Leben zu haben wie Tante Leni es hatte.“<br />
„Und im Schrank steht noch eine große und eine kleine gläserne Blumenvase, die sind beide ebenfalls von ihr“, ergänze ich meinen Mann.<br />
Wir hatten immer eine Menge Spaß, wenn Tante Leni dabei war und freuten uns schon im Vorfeld auf ihren Tanz. Doch leider konnte sie irgendwann nicht mehr mitfeiern. Sie wurde von einem Mofa angefahren und verstarb im Krankenhaus, allerdings so viel wir uns erinnern können, nicht an den Unfallfolgen. Aber man sieht, irgendwie ist sie doch noch bei uns. Jedesmal, wenn irgendwo Frank Zanders „Ententanz“ gesungen und getanzt wird, erinnern wir uns an Tante Leni und auch jetzt auf der Fahrt lasse ich bei You Tube das Lied erklingen.<br />
Auch heute hat uns die Erinnerung viel Freude bereitet und uns unsere Fahrt über 600 Kilometer zumindest gefühlsmäßig verkürzt. Danke Tante Leni.</p>
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<p>Eine liebe Mitbloggerin (Tanja Fründ) hat zum Thema &#8222;Dummer August&#8220; ebenfalls einen Beitrag geschrieben.</p>
<p><a href="https://fruendlichescherereien.wordpress.com/2015/05/09/der-dumme-august-und-seine-verwandten" target="_blank">Der Dumme August und seine Verwandten</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>*  aus: http://www.golyr.de/frank-zander/songtext-ententanz-339823.html (Stand: 12.3.2015)</p>
<p><a href="http://www.golyr.de/frank-zander/songtext-ententanz-339823.html">Ententanz</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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