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	<title>Frage &#8211; life tells stories</title>
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	<description>Geschichten, die das Leben schreibt</description>
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		<title>Schwierige Entscheidung</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/schwierige-entscheidung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Aug 2022 21:07:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[100 Worte]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[antworten]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Frage]]></category>
		<category><![CDATA[Junge]]></category>
		<category><![CDATA[Mädchen]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir sitzen vor einem Cafe. An den beiden Nachbartischen nehmen ein Mann, ein kleines Mädchen und eine Frau mit einem kleinen Jungen Platz. Als unsere Kaffeespezialitäten jeweils mit Keks serviert werden, schiebt mein Mann seinen zu mir.  Spontan frage ich die Mutter des Jungen, ob ich ihm einen Keks geben darf. Sie bejaht und bedankt sich. Den Mann bitte ich ebenfalls um Erlaubnis und nach einem freundlichen Nicken, überreiche ich der Kleinen den zweiten Keks. „Wie sagt man?“, fordert der Vater seine Tochter auf. Stille. Angestrengt überlegt sie, wägt Antwortmöglichkeiten ab.  Stille. Dann ist die Entscheidung gefallen: „Bitte!“ antwortet sie. &#160; Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen: Mister Tremblehand Astrid, Opa und das Eis Kindheitserinnerungen &#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sitzen vor einem Cafe. An den beiden Nachbartischen nehmen ein Mann, ein kleines Mädchen und eine Frau mit einem kleinen Jungen Platz. Als unsere Kaffeespezialitäten jeweils mit Keks serviert werden, schiebt mein Mann seinen zu mir.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Spontan frage ich die Mutter des Jungen, ob ich ihm einen Keks geben darf. Sie bejaht und bedankt sich.</p>
<p>Den Mann bitte ich ebenfalls um Erlaubnis und nach einem freundlichen Nicken, überreiche ich der Kleinen den zweiten Keks.</p>
<p>„Wie sagt man?“, fordert der Vater seine Tochter auf.</p>
<p>Stille.</p>
<p>Angestrengt überlegt sie, wägt Antwortmöglichkeiten ab.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Stille.</p>
<p>Dann ist die Entscheidung gefallen:</p>
<p>„Bitte!“ antwortet sie.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/mister-tremblehand/">Mister Tremblehand</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/astrid-opa-und-das-eis/">Astrid, Opa und das Eis</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/kindheitserinnerungen/">Kindheitserinnerungen</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Das Telefonat</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/das-telefonat/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2021 21:35:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Fleck]]></category>
		<category><![CDATA[Frage]]></category>
		<category><![CDATA[Gedankenaustausch]]></category>
		<category><![CDATA[Nervensäge]]></category>
		<category><![CDATA[Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>
		<category><![CDATA[Telefon]]></category>
		<category><![CDATA[Tennis]]></category>
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					<description><![CDATA[Barbara und Kurt sind nun schon seit fünfzehn Jahren verheiratet und unternehmen in ihrer Freizeit alles gemeinsam. Allerdings gibt es eine Ausnahme. Jeden zweiten Freitag im Monat gehen sie getrennte Wege. Kurt trifft sich mit seinem alten ehemaligen Schulfreund zum Billardspielen und Barbara macht sich einen gemütlichen Abend mit ihrer besten und langjährigen Freundin Grit. Sie gehen zusammen ins Kino, spielen Karten, treffen sich in einem Restaurant oder Reden einfach nur über Dieses oder Jenes bei einem Gläschen Wein. An diesem Freitag  jedoch ist alles anders. Grit ist zur Kur und so verbringt Barbara diesen freien Abend alleine. Sie freut sich ein paar Stunden für sich zu haben und möchte diese für ein Wellnessprogramm nutzen. Gerade will sie das Badewasser einlassen, als das Telefon klingelt. Kurz zögert sie, dreht dann allerdings den Wasserhahn wieder zu und geht in den Flur, wo ihr Handy liegt. Das Display zeigt einen unbekannten Anrufer an. Nichtsahnend meldet sie sich: „Herrmann!“ „Barbara?“ klingt die Frage aus dem Handy. Allerdings scheint die Unbekannte keine Antwort zu erwarten, denn sie plappert munter &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Barbara und Kurt sind nun schon seit fünfzehn Jahren verheiratet und unternehmen in ihrer Freizeit alles gemeinsam. Allerdings gibt es eine Ausnahme. Jeden zweiten Freitag im Monat gehen sie getrennte Wege. Kurt trifft sich mit seinem alten ehemaligen Schulfreund zum Billardspielen und Barbara macht sich einen gemütlichen Abend mit ihrer besten und langjährigen Freundin Grit. Sie gehen zusammen ins Kino, spielen Karten, treffen sich in einem Restaurant oder Reden einfach nur über Dieses oder Jenes bei einem Gläschen Wein.</p>
<p>An diesem Freitag  jedoch ist alles anders. Grit ist zur Kur und so verbringt Barbara diesen freien Abend alleine. Sie freut sich ein paar Stunden für sich zu haben und möchte diese für ein Wellnessprogramm nutzen. Gerade will sie das Badewasser einlassen, als das Telefon klingelt. Kurz zögert sie, dreht dann allerdings den Wasserhahn wieder zu und geht in den Flur, wo ihr Handy liegt. Das Display zeigt einen unbekannten Anrufer an. Nichtsahnend meldet sie sich:</p>
<p>„Herrmann!“</p>
<p>„Barbara?“ klingt die Frage aus dem Handy. Allerdings scheint die Unbekannte keine Antwort zu erwarten, denn sie plappert munter weiter:</p>
<p>„Na klar bist du es, Barbara. Ich habe dich sofort an der Stimme erkannt. Hier ist Claudia. Du weißt schon, deine Schulfreundin aus der Oberstufe.“</p>
<p>„Ja“, antwortet Barbara und denkt sich: „Von wegen Freundin, mit dieser Nervensäge war ich lediglich in einem Kurs zusammen, aber von Freundschaft waren wir weit entfernt.“</p>
<p>„Ich dachte mir, ich melde mich mal wieder. Unser letztes Gespräch muss doch schon fast zwanzig Jahre her sein. Damals haben wir Abi gemacht. Wie geht es dir? Ich bin mir sicher, dir geht es gut. Mir geht es auch einigermaßen. Eigentlich wäre ich ja zufrieden, aber in letzter Zeit plagen mich Rückenschmerzen. Ich sag dir, das ist gar nicht lustig. Sie fingen an, als ich mich von Egon getrennt habe. Kennst du eigentlich diesen gemeinen Schuft? Nein, den kannst du gar nicht kennen. Den hab ich ja erst vor fünf Jahren kennengelernt und vom Fleck weg geheiratet. Auf einer Weiterbildung zum Paartherapeuten haben wir uns getroffen. Du hast doch bestimmt studiert? Wolltest du nicht immer Ärztin werden? Ach so etwas könnte ich nicht. Ich kann kein Blut sehen und dann die ganzen Krankheiten. Da steckt man sich nur an. Macht dir das nichts aus?“</p>
<p>Barbara öffnet den Mund, um zu antworten, aber schon plappert es am anderen Ende weiter.</p>
<p>„Apropos Ansteckung, &#8211;<span class="Apple-converted-space">  </span>ich hab mich mit einer scheußlichen Grippe angesteckt. Ich müsste mich eigentlich ins Bett legen und mich auskurieren, aber du kennst mich ja. Ich kann einfach keine Ruhe finden. Immer muss ich in Aktion sein. Neulich zum Beispiel habe ich mich für einen Tenniskurs eingeschrieben. Spielst du Tennis?“</p>
<p>„Eh, ich…“</p>
<p>„Ehrlich gesagt, kann ich nicht verstehen, was alle Welt so toll findet am Tennisspielen. Nein, das ist mir zu anstrengend. Ich brauche ein Hobby, das etwas geruhsamer ist.<span class="Apple-converted-space">  </span>Ich habe es mal mit Stricken versucht. Du hast doch in der Schule immer alle deine Winterpullover selbst gestrickt. Machst du das eigentlich noch? Ich habe es erst einmal mit einem Schal versucht, aber nachdem ich dreimal auftrennen musste, weil mir die Maschen von der Nadel gefallen sind, habe ich das Strickzeug in die Ecke geworfen. Aber jetzt habe ich das richtige Hobby gefunden. Mit meinem neuen Freund Hugo male ich in jeder freien Minute abstrakte Bilder. Wir planen sogar eine Ausstellung. Ich schicke dir auf jeden Fall eine Einladung, wenn es soweit ist. Du musst mir versprechen zu kommen. Bring einfach deinen Mann mit. Du hast doch bestimmt Kurt geheiratet. Oder bist du am Ende auch geschieden wie ich? Ach nein, du doch nicht. Kurt ist ja auch ein toller Mann. Das war er schon in der Schule, aber er hatte ja nur Augen für dich. Ach ja, meine Augen ,- möglicherweise erkennst du mich gar nicht mehr, denn ich habe jetzt Kontaktlinsen. Brauchst du schon eine Lesebrille?“</p>
<p>„Eh, ich…“</p>
<p>„Ich lese ja für mein Leben gern. Erst im letzten Sommer habe ich einen Roman gelesen, mal sehen, vielleicht suche ich mir für diesen Sommer wieder ein Buch heraus. Ich habe ja selbst mal versucht ein Buch zu schreiben, aber dafür habe ich viel zu wenig Zeit. Ach, die liebe Zeit, sie vergeht ja so schnell. Ich muss jetzt auch mal Schluss machen, mein Freund Hugo muss gleich da sein. Es war nett mit dir zu plaudern. Mach&#8217;s gut. Tschüss und lass uns nicht wieder zwanzig Jahre warten bis zu unserem nächsten Gedankenaustausch.“</p>
<p>„Tschüss!“, sagt Barbara und zuckt mit den Schultern, als gleichzeitig das Besetztzeichen zu vernehmen ist.<br />
„Mit einer Tonbandaufnahme hätte ich ebenso viel Gedankenaustausch gehabt“, erklärt sie ihrem Mann Kurt später, als dieser vom Billardspielen zurück ist und sich nach ihrem Abendprogramm erkundigt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/badezimmergespraech/">Badezimmergespräch</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/waschmaschinengespraeche/">Waschmaschinengespräche</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/die-jahre-gekommen/">In die Jahre gekommen</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Wer bist Du? (2)</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/wer-bist-du-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Dec 2019 06:06:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten & Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Frage]]></category>
		<category><![CDATA[Gast]]></category>
		<category><![CDATA[Schnee]]></category>
		<category><![CDATA[Sorgen]]></category>
		<category><![CDATA[Spur]]></category>
		<category><![CDATA[Tee]]></category>
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					<description><![CDATA[Es war ein mühsamer und langer Weg. Obwohl das zarte Wesen auf Eddis Rücken federleicht war, hatte Eddi große Probleme. Er konnte kaum noch seine eigenen Fußstapfen von vorhin erkennen, denn inzwischen hatte es wieder zu schneien begonnen. Der neue Schnee bedeckte die Spuren und verschlechterte die Sicht. Zu dieser Schwierigkeit kam noch die hereinbrechende Dunkelheit hinzu. So musste sich Eddi hauptsächlich auf sein Gefühl und seinen inneren Kompass verlassen. Nach einer Weile hörte er Stimmen, die ihm die Richtung wiesen. Er erkannte die Stimmen seiner beiden Geschwister, die voller Sorge nach ihm riefen. Nach einer gefühlten Ewigkeit erreichten sie jedoch glücklicherweise das Mauseloch in dem Eddi mit seiner Familie lebte.  Bob und Babsi, seine Geschwister, empfingen die beiden ebenso herzlich wie seine Eltern dies taten. „Da bist du ja endlich wieder!“, freute sich seine Mutter. „Wir haben uns alle schon große Sorgen gemacht. Gerade wollte ich Deinen Vater losschicken, um dich zu suchen.“ Erst jetzt bemerkten alle Umstehenden das zarte Wesen, das ebenfalls durch das Mauseloch in die warme Behausung geschlüpft war. „Oh,du hast &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es war ein mühsamer und langer Weg. Obwohl das zarte Wesen auf Eddis Rücken federleicht war, hatte Eddi große Probleme. Er konnte kaum noch seine eigenen Fußstapfen von vorhin erkennen, denn inzwischen hatte es wieder zu schneien begonnen</strong>.</p>
<p><span class="dropcap">D</span>er neue Schnee bedeckte die Spuren und verschlechterte die Sicht. Zu dieser Schwierigkeit kam noch die hereinbrechende Dunkelheit hinzu. So musste sich Eddi hauptsächlich auf sein Gefühl und seinen inneren Kompass verlassen.<br />
Nach einer Weile hörte er Stimmen, die ihm die Richtung wiesen. Er erkannte die Stimmen seiner beiden Geschwister, die voller Sorge nach ihm riefen.<br />
Nach einer gefühlten Ewigkeit erreichten sie jedoch glücklicherweise das Mauseloch in dem Eddi mit seiner Familie lebte.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
Bob und Babsi, seine Geschwister, empfingen die beiden ebenso herzlich wie seine Eltern dies taten.<br />
„Da bist du ja endlich wieder!“, freute sich seine Mutter. „Wir haben uns alle schon große Sorgen gemacht. Gerade wollte ich Deinen Vater losschicken, um dich zu suchen.“<br />
Erst jetzt bemerkten alle Umstehenden das zarte Wesen, das ebenfalls durch das Mauseloch in die warme Behausung geschlüpft war.<br />
„Oh,du hast uns einen Gast mitgebracht!“, sagte die Mutter und begrüßte die Unbekannte mit einer warmen Umarmung.<br />
„Herzlich willkommen!“, meinte auch der Vater.<br />
Bob und Babsi riefen ihr ein freudiges „Hallo!“ entgegen.<br />
„Ich wünsche allen einen schönen guten Tag“, sagte das zarte Wesen mit einer glockenhellen sympathischen Stimme. „Vielen Dank für die Rettung und die Gastfreundschaft!“<br />
Schon eilte Eddis Mutter los und brachte Tee, Kuchen und Brot herbei.<br />
„Greif zu! Der Tee wird dich wärmen und Brot und Kuchen wird dich wieder zu Kräften bringen.“<br />
„Oh, danke! Ich bin übrigens Elfinchen!“<br />
„Hallo Elfinchen!“, riefen Bob, Babsi und Eddi im Chor.<br />
Nachdem sich alle vorgestellt hatten, stellte der Vater die entscheidende Frage.<br />
„Elfinchen, woher kommst du und was hat dich zu uns geführt oder besser gesagt, was ist passiert?“<br />
„Eigentlich heiße ich Elfi, aber jeder nennt mich nur Elfinchen. Ich bin eine kleine Blumenelfe und wohne in einem Schlossgarten unterhalb der großen alten Eiche“, beginnt das zarte Wesen zu berichten.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Eine Blumenelfe?“, fragt Bob erstaunt.<br />
„Wie süß!“, ruft Babsi entzückt.<br />
„Erzähle uns doch ein bisschen aus deinem Leben“, fordert die Mutter auf.<br />
„Im Frühling und im Sommer bin ich dafür eingeteilt jeden Morgen den Blumen in dem großen prächtigen Garten einen Besuch abzustatten“, berichtet nun Elfinchen. „Ich öffne ganz vorsichtig ihre Blütenblätter und richte sie nach der Sonne aus. Am Abend, wenn die Sonne untergeht, schwebe ich wieder vorsichtig von Blume zu Blume und schließe ihre Blüten. Ich finde, ich habe eine schöne und ehrenvolle Aufgabe.“<br />
„Oh ja!“, pflichtet ihr die Mäusemutter bei. „Blumen sind so herrlich anzusehen. Ich freue mich immer über ihre bunten Blüten.“<br />
„Aber das lüftet noch immer nicht das Geheimnis, um dein Schicksal. Was ist passiert? Wie und wo hat Eddi dich gefunden?“ Der Mäusevater spricht aus, was alle brennend interessiert.<br />
„Oh, das ist eine lange Geschichte“, sagt Elfinchen und senkt traurig die Augen, aus denen nun zarte kleine Elfentränchen kullern.<br />
Zärtlich streicht die Mäusemutter ihr über das Haar und meint:<br />
„Es wird alles wieder gut, das verspreche ich dir. Lass dir nur Zeit und wenn du dich wieder ein bisschen beruhigt hast, dann erzählst du uns alles von Anfang an!“<br />
Elfinchen nickt und nippt an ihrem Tee…<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p style="text-align: center;">Fortsetzung folgt&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr dies noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/der-weihnachtsbaum/">Der Weihnachtsbaum</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/mein-zweites-weihnachten/">Mein drittes Weihnachtsfest</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/lilly-milly-und-der-freche-billy/">Lilly, Milly und der freche Billy</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Wo?</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/wo/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2019 10:05:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Plauderecke]]></category>
		<category><![CDATA[Frage]]></category>
		<category><![CDATA[Idee]]></category>
		<category><![CDATA[Rückkehr]]></category>
		<category><![CDATA[verzweifelt]]></category>
		<category><![CDATA[wo]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; Verzweifelt stehe ich hier und stelle immer und immer eine Frage mir. Sie lässt mir keine Ruh’ und kreist nun in meinem Kopf immerzu. &#160; Wo hast du dich versteckt? Heute Morgen hat mich diese Frage geweckt, trage sie mit mir rum, überlege hin und her und auch drumherum. &#160; Hallo, wo bist du nur?, rufe ich, doch du bleibst stumm und stur. Komm bitte zurück zu mir, sonst sitze ich hier verlassen vor dem Papier. &#160; Ich weiß du bist irgendwo, hast dich verkrochen, lachst mich aus sowieso. Warum bist du gegangen? Kann ich deine Rückkehr einfach so verlangen? &#160; Ich suche nicht mehr, auch wenn ich dich vermisse noch so sehr. Ich bin mir ganz sicher, du kommst zu mir zurück mit viel Gekicher. &#160; Dann ist alles wieder gut, verraucht ist dann auf dich meine große Wut. Liebe Muse ich erwarte dich, damit du kannst überschütten mit Ideen mich. &#160; &#160; Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen: Knut Knopf Elisa und Luise Eile mit Weile &#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Verzweifelt stehe ich hier</p>
<p style="text-align: center;">und stelle immer und immer eine Frage mir.</p>
<p style="text-align: center;">Sie lässt mir keine Ruh’</p>
<p style="text-align: center;">und kreist nun in meinem Kopf immerzu.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Wo hast du dich versteckt?</p>
<p style="text-align: center;">Heute Morgen hat mich diese Frage geweckt,</p>
<p style="text-align: center;">trage sie mit mir rum,</p>
<p style="text-align: center;">überlege hin und her und auch drumherum.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Hallo, wo bist du nur?,</p>
<p style="text-align: center;">rufe ich, doch du bleibst stumm und stur.</p>
<p style="text-align: center;">Komm bitte zurück zu mir,</p>
<p style="text-align: center;">sonst sitze ich hier verlassen vor dem Papier.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Ich weiß du bist irgendwo,</p>
<p style="text-align: center;">hast dich verkrochen, lachst mich aus sowieso.</p>
<p style="text-align: center;">Warum bist du gegangen?</p>
<p style="text-align: center;">Kann ich deine Rückkehr einfach so verlangen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Ich suche nicht mehr,</p>
<p style="text-align: center;">auch wenn ich dich vermisse noch so sehr.</p>
<p style="text-align: center;">Ich bin mir ganz sicher,</p>
<p style="text-align: center;">du kommst zu mir zurück mit viel Gekicher.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Dann ist alles wieder gut,</p>
<p style="text-align: center;">verraucht ist dann auf dich meine große Wut.</p>
<p style="text-align: center;">Liebe Muse ich erwarte dich,</p>
<p style="text-align: center;">damit du kannst überschütten mit Ideen mich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/1174-knut-knopf/">Knut Knopf</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/elisa-und-luise/">Elisa und Luise</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/eile-mit-weile/">Eile mit Weile</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lifetellsstories.de/wo/feed/</wfw:commentRss>
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		<item>
		<title>Muss das wirklich sein?(2)</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/muss-das-wirklich-sein-2/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/muss-das-wirklich-sein-2/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jul 2018 16:52:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Plauderecke]]></category>
		<category><![CDATA[erzählen]]></category>
		<category><![CDATA[Frage]]></category>
		<category><![CDATA[Gras]]></category>
		<category><![CDATA[Hecke]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Mähroboter]]></category>
		<category><![CDATA[Postbote]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://lifetellsstories.de/?p=5280</guid>

					<description><![CDATA[Ich muss heute diese Frage noch einmal stellen und möchte mich darüber mit Euch unterhalten. Schaut Euch doch bitte mal das Beitragsfoto an. Hübsch, oder? Naja, wie man es nimmt.  Die blühenden Pflanzen und der kleine Gingobaum sind von einem Band umschlungen und muten im strahlenden Sonnenschein und vor der grünen Hecke fast schon ein bisschen dekorativ an.   Es könnte vielleicht die Dekoration für einen Kindergeburtstag, eine Hochzeit oder eine Gartenparty sein. Die Fantasie kennt hierfür keine Grenzen.  Schaut noch einmal genauer hin.  Richtig! Es handelt sich um Verpackungsmaterial. Diese mit Luft gefüllten Plastikpolster sollen etwas vor dem Zerbrechen oder Zerkratzen schützen. Nur was? Um das zu erklären, muss ich in meinen Ausführungen ein wenig ausschweifen: Ich habe eine kleine Hecken- und Grasschere, die mit einem Akku betrieben wird. Diese ist schon seit etlichen Jahren in meinem Besitz und ich kürze damit die Bodenkriecher in unserem Vorgarten auf die entsprechende Höhe und Länge. Das klappt ganz prima und ich bin mit dieser Schere sehr zufrieden.  Wie gesagt, es ist auch ein entsprechendes Scherblatt für &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich muss heute diese Frage noch einmal stellen und möchte mich darüber mit Euch unterhalten.</strong><br />
<strong>Schaut Euch doch bitte mal das Beitragsfoto an. </strong><br />
<strong>Hübsch, oder? </strong><br />
<strong>Naja, wie man es nimmt.<span class="Apple-converted-space"> </span></strong><br />
<span class="dropcap">D</span>ie blühenden Pflanzen und der kleine Gingobaum sind von einem Band umschlungen und muten im strahlenden Sonnenschein und vor der grünen Hecke fast schon ein bisschen dekorativ an. <span class="Apple-converted-space"> </span><br />
Es könnte vielleicht die Dekoration für einen Kindergeburtstag, eine Hochzeit oder eine Gartenparty sein. Die Fantasie kennt hierfür keine Grenzen.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
Schaut noch einmal genauer hin.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
Richtig! Es handelt sich um Verpackungsmaterial. Diese mit Luft gefüllten Plastikpolster sollen etwas vor dem Zerbrechen oder Zerkratzen schützen. Nur was?<br />
Um das zu erklären, muss ich in meinen Ausführungen ein wenig ausschweifen:<br />
Ich habe eine kleine Hecken- und Grasschere, die mit einem Akku betrieben wird. Diese ist schon seit etlichen Jahren in meinem Besitz und ich kürze damit die Bodenkriecher in unserem Vorgarten auf die entsprechende Höhe und Länge. Das klappt ganz prima und ich bin mit dieser Schere sehr zufrieden.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
Wie gesagt, es ist auch ein entsprechendes Scherblatt für Gras dabei. Damit kann man die Grasränder abschneiden, die eventuell beim Mähen stehen bleiben. Bisher habe ich es nie gebraucht, da mein Mann immer alles ordentlich abgemäht hat. Doch &#8222;Schnuffi&#8220;, unser Mähroboter, lässt hier und da doch einige Grashalme am Rand stehen.<br />
Da ich mit dieser akkubetriebenen Schere nicht am Boden entlang kriechen möchte, habe ich mir im Internet (leider war dieses Zubehör des Alters wegen nur noch im Internet verfügbar) den passenden Teleskopstiel hierfür bestellt. Er lässt sich auf 80- 115cm ausziehen und verhindert damit, dass ich Kreuzschmerzen bekomme.<br />
Den Rest könnt Ihr Euch vielleicht denken?!<br />
Auf jeden Fall klingelte zwei Tage später die Postbotin an unserer Haustür.<br />
„Ich habe hier ein kleines Päckchen für Sie!“, lächelte sie mich an und stellte mir einen riesengroßen, aber federleichten Karton vor die Füße.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Ohje! Und das ist wirklich für mich?“, fragte ich etwas ungläubig.<br />
„So steht es hier drauf!“, meinte sie und verabschiedete sich, indem sie mir „Ein schönes Wochenende!“ wünschte.<br />
Ich trug den Karton mit einer leisen Vorahnung in den Garten, wo an dem besagten Samstag die restliche Familie versammelt war.<br />
„Was hast du denn da?“, wurde ich sofort gefragt und alle schauten gespannt zu, als ich das Paket öffnete.<br />
„Da ist ja nichts drin!?“, wunderte ich mich.<br />
„Warte mal“, meinte unser Sohn. „Ich helfe dir beim Auspacken!“<br />
Gesagt, getan. Er zog an dem einen Ende des Verpackungsmaterials und zog und zog. Es wurde immer mehr.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Das hört ja gar nicht mehr auf!“, riefen wir alle lachend und gleichzeitig kopfschüttend im Chor.<br />
Unser Sohn zog eine meterlange Plastikschlange heraus und irgendwo dazwischen fanden wir dann auch den unscheinbaren Teleskopstil für meine Grasschere.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Pass mal auf!“, rief unser Sohn und wickelte sie demonstrativ mehrmals um unseren Gingobaum und die Blumen.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
Obwohl wir uns das Lachen nicht verkneifen konnten, waren wir doch alle sehr verwundert, weshalb man diesen Stiel derartig verpacken musste.<br />
„Damit werden unnötig viel Müll und Kosten erzeugt“, meinte mein Mann und wir anderen konnten ihm nur zustimmen.<br />
Mit Sicherheit wäre auch eine weitaus kostengünstigere, umweltschonendere und weniger aufwendigere Verpackung möglich gewesen. Aber so ging der Verpackungsvorgang wahrscheinlich ziemlich schnell vonstatten, was für den Verkäufer dann wohl doch günstiger kam?!<br />
Ich denke, das ist nur ein Beispiel von vielen anderen unsinnigen Verpackungen. Da heutzutage viel im Internet bestellt wird, kommt es leider auch zu einem enormen Verpackungsmüll.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Bestimmt war dies kein Einzelfall und auch Ihr habt schon solche oder ähnliche Erfahrungen gemacht?</p>
<p>Erzählt doch mal!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>*Diesen Beitrag habe ich übrigens bei Traude (Rostrose) ANL verlinkt (<a href="https://rostrose.blogspot.com/2018/07/anl-31-loblied-auf-ein-feines-fruchtchen.html">https://rostrose.blogspot.com/2018/07/anl-31-loblied-auf-ein-feines-fruchtchen.html</a>)</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/frau-froehlich-und-herr-trueb/">Frau Fröhlich und Herr Trüb</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/liebeserklaerung/">Liebeserklärung</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/der-liebe-laecheln/">Der Liebe Lächeln</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Manchmal frage ich mich &#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Aug 2017 13:43:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Plauderecke]]></category>
		<category><![CDATA[ansteckend]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Frage]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[lachen]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
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					<description><![CDATA[Und wieder einmal melde ich mich aus meiner Plauderecke. Setzt Euch gemütlich zu mir und macht Euch über alles Mögliche und Unmögliche Gedanken mit mir. Heute möchte ich einfach ein paar Fragen an Euch weiterreichen und zur Diskussion stellen, die mir manchmal so durch den Kopf gehen. Wahrscheinlich habt Ihr Euch die eine oder andere Frage auch schon gestellt. Ich würde mich über einen kleinen Gedankenaustausch sehr freuen. Als wir letztes Jahr in Bangkok waren, entdeckte ich diesen Bücherstand. Ich fand nicht nur den Bücherstand sehr originell, zumal er auf mich nicht besonders stabil wirkte. Aber noch etwas fiel mir auf und warf in mir Fragen auf: Hat das gute alte gedruckte Buch inzwischen schon ausgedient und den Kampf gegen das Handy, die Hörbücher und die computerbestimmte Welt verloren? Ist uns die Lust am Lesen vergangen? Ich liebe meine Bücher und ich kann mich auch nur schwerlich von ihnen trennen. Sie stehen ordentlich in den Regalen und werden niemals lieblos behandelt. Es ist für mich ein ganz besonderes Lesegefühl, wenn ich ein Buch in der &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Und wieder einmal melde ich mich aus meiner Plauderecke. Setzt Euch gemütlich zu mir und macht Euch über alles Mögliche und Unmögliche Gedanken mit mir.</p>
<p>Heute möchte ich einfach ein paar Fragen an Euch weiterreichen und zur Diskussion stellen, die mir manchmal so durch den Kopf gehen. Wahrscheinlich habt Ihr Euch die eine oder andere Frage auch schon gestellt. Ich würde mich über einen kleinen Gedankenaustausch sehr freuen.</p>
<p>Als wir letztes Jahr in Bangkok waren, entdeckte ich diesen Bücherstand. Ich fand nicht nur den Bücherstand sehr originell, zumal er auf mich nicht besonders stabil wirkte. Aber noch etwas fiel mir auf und warf in mir Fragen auf:</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-4502 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/08/1200px-DSC07808-1024x682.jpg" alt="" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/08/1200px-DSC07808-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/08/1200px-DSC07808-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/08/1200px-DSC07808-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/08/1200px-DSC07808-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/08/1200px-DSC07808.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><strong><em>Hat das gute alte gedruckte Buch inzwischen schon ausgedient und den Kampf gegen das Handy, die Hörbücher und die computerbestimmte Welt verloren?</em></strong></p>
<p><strong><em>Ist uns die Lust am Lesen vergangen?</em></strong></p>
<p>Ich liebe meine Bücher und ich kann mich auch nur schwerlich von ihnen trennen. Sie stehen ordentlich in den Regalen und werden niemals lieblos behandelt. Es ist für mich ein ganz besonderes Lesegefühl, wenn ich ein Buch in der Hand halte und die Seiten umblättern kann. Trotz E-Book, das auch seine Vorteile hat und man somit einen ganzen Bücherschrank mit in den Urlaub nehmen kann.</p>
<p>Apropos Urlaub:</p>
<p><em><strong>Warum gelingt es uns oftmals nicht im Alltag die kleinen Dinge zu sehen und uns an ihnen zu erfreuen?</strong></em></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-4503 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/08/1200px-_DSC7861-1024x682.jpg" alt="" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/08/1200px-_DSC7861-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/08/1200px-_DSC7861-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/08/1200px-_DSC7861-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/08/1200px-_DSC7861-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/08/1200px-_DSC7861.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><em><strong>Nimmt uns der Alltagsstress so gefangen, dass wir in Bezug auf diese Schönheiten schon fast erblindet sind?</strong></em></p>
<p>Wir hechten von Termin zu Termin und übersehen, das was uns in diesem Moment nicht interessiert.</p>
<p><strong><em>Oder nehmen wir diese Dinge als eine Selbstverständlichkeit hin?</em></strong></p>
<p><strong><em>Würden wir bemerken, wenn sie plötzlich nicht mehr da wären?</em></strong></p>
<p><strong><em>Gehen wir nur im Urlaub und der Freizeit mit offenen Augen durch die Welt und haben ansonsten Scheuklappen vor den Augen?</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht sollten wir tatsächlich manchmal innehalten und uns gegenseitig augenzwinkernd ein Lächeln zuwerfen. Dann geht alles viel leichter und besser.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-4504 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/08/1200px-DSC09273-Kopie-1024x678.jpg" alt="" width="840" height="556" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/08/1200px-DSC09273-Kopie-1024x678.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/08/1200px-DSC09273-Kopie-300x199.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/08/1200px-DSC09273-Kopie-768x508.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/08/1200px-DSC09273-Kopie.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Ich bin mir sicher, wenn man sein Gegenüber anlächelt, kommt ein Lächeln zurück.</p>
<p><strong><em>Aber warum nur ist Lächeln oder gar Lachen so ansteckend?</em></strong></p>
<p><strong><em>Macht der Mensch sich selbst zum Griesgram oder macht ihn das Leben dazu?</em></strong></p>
<p><strong><em>Sollten wir mehr lachen?</em></strong></p>
<p>Ein Kind lacht bis zu 400mal am Tag.</p>
<p><em><strong>Wo nur haben wir dieses Lachen verloren?</strong></em></p>
<p><em><strong>Auf unserem Weg zum Erwachsenwerden?</strong></em></p>
<p>Ich lache gerne und  auch recht oft, aber an das Lachen der Kindheit komme ich trotzdem nicht annähernd heran. Schade!</p>
<p>Auch wenn man nicht auf alles eine eindeutige Antwort finden kann, würde ich mich freuen, wenn Ihr Euch an unserem kleinen Meinungsaustausch in meiner Plauderecke beteiligen würdet.</p>
<p>Auf jeden Fall schicke ich Euch lächelnde Grüße und wünsche uns allen ein Wochenende, das das Lachen nicht untergehen lässt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/corpus-delicti/">Corpus Delicti</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/den-schuhen-des-anderen/">In den Schuhen des Anderen</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/der-lange-weg-nach-hause/">Der lange Weg nach Hause</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>WER, WIE, WAS, WIESO, WESHALB, WARUM?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2015 10:04:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[bleibt dumm]]></category>
		<category><![CDATA[Briefträgerin]]></category>
		<category><![CDATA[Frage]]></category>
		<category><![CDATA[fremde Umgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Orientierung]]></category>
		<category><![CDATA[verlaufen]]></category>
		<category><![CDATA[warum]]></category>
		<category><![CDATA[was]]></category>
		<category><![CDATA[wer]]></category>
		<category><![CDATA[wer nicht fragt]]></category>
		<category><![CDATA[weshalb]]></category>
		<category><![CDATA[wie]]></category>
		<category><![CDATA[wieso]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich glaube, es gibt kaum jemand der diese Art der Aneinanderreihung der genannten Fragewörtern nicht kennt. Und das nicht nur auf der Mattscheibe, sondern auch in der Realität. In meiner Geschichte, die wieder einmal das Leben schrieb, beantworte ich alle diese Fragen und natürlich an erster Stelle steht die Antwort auf das WER: WIR, nämlich Astrid, Peter und Timo, hatten unseren chaotischen Umzug nach Cottbus einigermaßen gut überstanden und nach zwei freien Wochen, hatte uns der Alltag eingeholt und alles sollte wieder seinen zwar neuen, aber geregelten Gang gehen. So kam Peter nach dem ersten Arbeitstag abends nach Hause und fragte mich fast nebenbei: „WIE war dein Tag?“ Ich musste bei dieser Frage plötzlich lachen und mein Peter schob sofort neugierig geworden die zweite und dritte Frage nach: „WAS hast du denn angestellt oder WIESO kringelst du dich fast vor Lachen?“ „Eigentlich habe ich mir vorgenommen, das keinem Menschen zu erzählen.“ „WESHALB?“ „Na, weil ich heute selten dämlich, aber auch wieder schlau war!“, erklärte ich. „WARUM?“ Wie auf Kommando erklang aus dem Wohnzimmer, wo Timo &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube, es gibt kaum jemand der diese Art der Aneinanderreihung der genannten Fragewörtern nicht kennt. Und das nicht nur auf der Mattscheibe, sondern auch in der Realität. In meiner Geschichte, die wieder einmal das Leben schrieb, beantworte ich alle diese Fragen und natürlich an erster Stelle steht die Antwort auf das <strong>WER</strong>:</p>
<p><span class="dropcap">W</span>IR, nämlich Astrid, Peter und Timo, hatten unseren chaotischen Umzug nach Cottbus einigermaßen gut überstanden und nach zwei freien Wochen, hatte uns der Alltag eingeholt und alles sollte wieder seinen zwar neuen, aber geregelten Gang gehen. So kam Peter nach dem ersten Arbeitstag abends nach Hause und fragte mich fast nebenbei:<br />
„<strong>WIE</strong> war dein Tag?“<br />
Ich musste bei dieser Frage plötzlich lachen und mein Peter schob sofort neugierig geworden die zweite und dritte Frage nach:<br />
„<strong>WAS</strong> hast du denn angestellt oder <strong>WIESO</strong> kringelst du dich fast vor Lachen?“<br />
„Eigentlich habe ich mir vorgenommen, das keinem Menschen zu erzählen.“<br />
„<strong>WESHALB</strong>?“<br />
„Na, weil ich heute selten dämlich, aber auch wieder schlau war!“, erklärte ich.<br />
„<strong>WARUM</strong>?“<br />
Wie auf Kommando erklang aus dem Wohnzimmer, wo Timo gerade vor dem Fernseher saß, das Sesamstraßenlied:<br />
<strong>„Wer, Wie, Was, Wieso, Weshalb, Warum? Wer nicht fragt, bleibt dumm!“</strong><br />
„Genau, und aus diesem Grund erzählst du mir jetzt alles schön der Reihe nach!“, forderte mich Peter auf.<br />
Ich ließ mich erweichen und erstattete Bericht, obwohl mir die ganze Sache doch etwas peinlich war und ich mir Peters abschließenden Kommentar schon wortwörtlich vorstellen konnte:<br />
„Kennst Du noch das Lied von Rolf Zuckowski, das Timo immer gehört hat? Du weißt schon, das mit ….“<br />
„Meinst du Timos Geburtstagslied?“, fiel mir Peter ins Wort.<br />
„Nein, das mit der Postbotin!“<br />
„Kann mich jetzt nicht erinnern. Mach es nicht so spannend, erzähl halt einfach!“<br />
Und dann legte ich los:<br />
„Ich dachte mir, dass ich es heute doch mal wagen könnte ganz alleine auf Tour zu gehen. Ich wollte einkaufen und wollte versuchen zu dem Einkaufszentrum zu fahren, das du mir neulich gezeigt hast.“<br />
Wir hatten schon nichts mehr im Kühlschrank und irgendwann musste ich es wagen, mich auf diese neue Stadt und diese fremde Umgebung einzulassen. Wohlgemerkt ohne Navi, denn vor fast 20 Jahren besaßen wir dieses Wunderding noch nicht. Mein Orientierungsvermögen ist jedoch nicht gerade das Beste. Um ehrlich zu sein, wenn man mich in der Fremde dreimal um die eigene Achse dreht, weiß ich nicht mehr woher ich gekommen bin, wohin ich will und wo ich überhaupt bin. Irgendwann fragte ich einmal in einem Einkaufszentrum die Kassiererin: „Wo geht es hier zur Nordsee!“ Ihr verdutzter Blick verriet mir sofort, dass sie nicht wusste, was ich wollte. Ich hatte mich in den Gängen des Einkaufszentrums so verheddert, dass ich nicht mehr den Weg zu dem besagten Fischrestaurant fand, in welchem ich mit Peter verabredet gewesen war.<br />
Aber nun zurück zu meinem ersten kleinen Ausflug in Cottbus. Ich hatte mir alles exakt eingeprägt, so dass ich mit meinem Auto doch tatsächlich den Weg in das angepeilte Einkaufszentrum fand. Ich war überglücklich, kaufte ein und machte mir weiter keine Gedanken. Wer so gut wie ich, seinen Weg hin findet, der findet auch ohne Probleme wieder zurück. Dachte ich mir zumindest so, doch das Leben sucht sich nicht immer den einfachsten Weg aus und schon gar nicht, wenn ich mit meinem Orientierungsvermögen am Steuer sitze. Ich fuhr also den Weg, den ich gekommen war, zielstrebig wieder zurück. Bis zu einem gewissen Punkt jedenfalls. Ich konnte mich an nichts mehr richtig erinnern. Manche Dinge kamen mir zwar bekannt vor, aber ich hatte keine Ahnung, ob ich irgendwann mit Peter mal da entlang gefahren war oder erst vor gut zwei Stunden. Also drehte ich wieder um und versuchte noch einmal mein Glück. Jetzt stand ich in einem Dorf und war völlig ratlos, welchen Weg ich einschlagen sollte. Straßenkarte hatte ich auch keine dabei. Und jetzt kann es mir jemand glauben oder auch nicht: Mir fiel plötzlich ein Kinderlied von Rolf Zuckowski ein und ging mir nicht mehr aus dem Sinn:</p>
<p>Fremde Straßen, fremde Häuser, fremde Leute,<br />
was ist denn hier nur los?<br />
Meine Freunde sind zu Hause, aber ich bin hier allein,<br />
was mach ich bloß?<br />
Ich hab mich verlaufen und find nicht nach Haus. Wer kann mir nur helfen? Wer kennt sich hier aus? Ich hab mich verlaufen, doch mit etwas Glück zeigt mir irgendjemand den Weg zurück.<br />
Mama hat gesagt:<br />
&#8222;Frag &#8217;nen Polizist&#8220;,<br />
doch was nützt mir der, wenn hier keiner ist.<br />
Mama hat gesagt:<br />
&#8222;Geh in ein Geschäft&#8220;,<br />
doch davor sitzt ein Hund, der mich anknurrt und kläfft. Ich hab &#8217;ne Idee:<br />
Die Briefträgerin.<br />
Die zeigt mir den Weg<br />
und hilft mir bestimmt… *<br />
Und <strong>wer</strong> kam mir da auf einmal in einem gelben Auto entgegen gefahren? Man glaubt es kaum: Es war die Briefträgerin. Sie kam direkt auf mich zu, parkte ihr Auto am Straßenrand und wollte gerade die Post in einen Briefkasten stecken. Also, so schlau wie ich bin, ging ich hin zu ihr und fragte sie:<br />
„Entschuldigen Sie bitte, aber ich bin fremd hier und habe mich irgendwie verfahren. <strong>Wie</strong> komme ich nach ABC? Können Sie mir vielleicht den Weg beschreiben?“<br />
„Ja natürlich, denn ich kenne mich hier doch aus!“, antwortete sie mir freundlich. Sie stehen schon in der richtigen Richtung. Wenn sie jetzt hier durch das Dorf fahren, dann kommen Sie nach einer Weile an Bungalows vorbei. Die lassen Sie rechts liegen und…“<br />
Genauso war ich vorhin gefahren, allerdings Bungalows hatte ich keine gesehen. Diese eingeschossigen Häuser wären mir doch aufgefallen. Bevor ich jedoch nachfragen konnte, <strong>was</strong> sie damit meinte, erzählte sie weiter:<br />
„Sie fahren dann immer die Staße entlang und irgendwann stehen sie automatisch vor der Kirche von ABC.“<br />
„Ja“, sagte ich. „Die Kirche von ABC kenne ich und dann kenne ich mich auch wieder aus. Von dort finde ich wieder nach Hause.“<br />
Überglücklich startete ich wieder mein Auto und fuhr los. Ich hielt die Augen offen, um die besagten Bungalows nicht zu verpassen, denn dann wusste ich, dass ich auf dem richtigen Weg war. Bungalows, so wie ich sie mir vorgestellt hatte, fand ich nicht, aber rechts von mir lagen Schrebergärten. Ja, und in diesen Schrebergärten standen tatsächlich eingeschossige kleine Häuschen. <strong>Wieso</strong> die Briefträgerin diese sogenannten Datschen als Bungalows bezeichnet hatte, leuchtete mir zwar nicht ganz ein. Aber mir blieb nichts anderes übrig, als dies zu glauben und weiter den Weg entlang zu fahren. Tatsächlich nach ungefähr fünf Minuten kam ich bei unserer Dorfkirche an. Tja und jetzt ging es mir wie dem Kind in dem Lied von Rolf Zuckowski:</p>
<p>„…doch jetzt hab ich Glück<br />
und finde ganz einfach<br />
den Weg zurück.<br />
Unsre Straße, unsre Häuser, meine Freunde,<br />
ja, hier kenn ich mich aus,…“ *</p>
<p>„Das war ja wieder einmal typisch Astrid! Wie kann man nur so ein mangelndes Orientierungsvermögen haben?! Und <strong>weshalb</strong> nimmst du keine Straßenkarte mit, wenn du dich noch nicht auskennst?“<br />
Die Frage, <strong>warum</strong> ich keinen anderen Kommentar von meinem Peter erwartet hatte, stellte ich mir gar nicht erst und warum ich keine Straßenkarte mitgenommen hatte, wusste ich selbst nicht.  So zuckte ich nur mit meinen Schultern und grinste ihn unschuldig an.<br />
Inzwischen kenne ich mich hier prima aus, verfahre mich auch nicht mehr und kann sogar anderen, die orientierungslos durch die Gegend fahren, helfen ihren richtigen Weg zu finden. Und für deren Fragen habe ich vollstes Verständnis, denn <strong>wer nicht fragt, bleibt dumm</strong>!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>* Lied von Rolf Zuckowski: <a href="http://www.songtexte.com/songtext/rolf-zuckowski/ich-hab-mich-verlaufen-6bc206c2.html">http://www.songtexte.com/songtext/rolf-zuckowski/ich-hab-mich-verlaufen-6bc206c2.html</a> (Stand: 30.4.15)</p>
<p>&nbsp;</p>
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