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	<title>Augen &#8211; life tells stories</title>
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	<description>Geschichten, die das Leben schreibt</description>
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		<title>Der Schalk</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2021 22:10:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erdachtes & Erzähltes]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Augen]]></category>
		<category><![CDATA[Drogerie]]></category>
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		<category><![CDATA[Maske]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbar]]></category>
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					<description><![CDATA[Heinz und Ute sind mit dem Auto unterwegs. Sie haben den Wocheneinkauf erledigt. Alle Einkäufe sind bereits im Kofferraum verstaut und Heinz startet den Motor, als ihm noch etwas einfällt. „Ach!“, meint er und schlägt sich dabei gegen die Stirn. „Jetzt habe ich doch vergessen die Batterien für den Öffner unseres Garagentors zu besorgen. Oder hast du daran gedacht?“ „Nein, das stand nicht auf meinem Einkaufszettel“, erwidert Ute. „Ich habe auch keine Lust noch einmal reinzugehen. Ehrlich gesagt bin ich froh endlich ohne die Maske wieder frei atmen zu können.“ „Nachher ärgern wir uns, weil sich das Garagentor nicht mit dem Drücker automatisch öffnen lässt“, überlegt Heinz. „Ich geh noch mal schnell rein. In fünf Minuten bin ich zurück, warte einfach im Auto so lange.“ „Halt!“, ruft Ute ihm nach. „Du musst deinen Mund-Nasen-Schutz anziehen.“ Heinz dreht sich um und nimmt die Maske, die Ute ihm durch das Autofenster reicht. Im Supermarkt geht er zielstrebig zu dem Regal, in dem die unterschiedlichsten Batterien angeboten werden. Schnell wird er fündig und marschiert in Richtung Kasse. Da &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heinz und Ute sind mit dem Auto unterwegs. Sie haben den Wocheneinkauf erledigt. Alle Einkäufe sind bereits im Kofferraum verstaut und Heinz startet den Motor, als ihm noch etwas einfällt.</strong></p>
<p><span class="dropcap">„A</span>ch!“, meint er und schlägt sich dabei gegen die Stirn. „Jetzt habe ich doch vergessen die Batterien für den Öffner unseres Garagentors zu besorgen. Oder hast du daran gedacht?“<br />
„Nein, das stand nicht auf meinem Einkaufszettel“, erwidert Ute. „Ich habe auch keine Lust noch einmal reinzugehen. Ehrlich gesagt bin ich froh endlich ohne die Maske wieder frei atmen zu können.“<br />
„Nachher ärgern wir uns, weil sich das Garagentor nicht mit dem Drücker automatisch öffnen lässt“, überlegt Heinz. „Ich geh noch mal schnell rein. In fünf Minuten bin ich zurück, warte einfach im Auto so lange.“<br />
„Halt!“, ruft Ute ihm nach. „Du musst deinen Mund-Nasen-Schutz anziehen.“<br />
Heinz dreht sich um und nimmt die Maske, die Ute ihm durch das Autofenster reicht.<br />
Im Supermarkt geht er zielstrebig zu dem Regal, in dem die unterschiedlichsten Batterien angeboten werden. Schnell wird er fündig und marschiert in Richtung Kasse. Da sieht er sie. Sie steht bei den Drogerieartikeln und nimmt gerade ein Duschgel aus dem Regal. Sie hat ihn nicht gesehen, da sie Heinz mit dem Rücken zugewandt ist.<br />
„Das ist doch Birgit, unsere Nachbarin“, denkt er und marschiert auf sie zu. „Jetzt mache ich mir einen Spaß!“, regt sich der Schalk in ihm. „Ich werde sie mal ein bisschen erschrecken. Noch hat sie mich ja nicht gesehen. Mal sehen, wie sie reagiert. Eigentlich ist Birgit immer für ein Späßchen zu haben.“<br />
Heinz schleicht sich von hinten an die Frau heran.<br />
„Buhhh!“, ruft er aus.<br />
Die Frau dreht sich zu ihm um und schaut ihn mit großen Augen an. Mehr kann Heinz auch gar nicht erkennen, denn auch die Frau trägt eine Maske. So stehen sich die beiden Maskierten gegenüber und blicken sich schweigend in die Augen.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
Hinter der Stirn von Heinz arbeitet es auf Hochtouren. Gedanken und Fragen durchzucken seinen Kopf.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Ist das Brigit? Ja, das ist sie. Oder etwa nicht?“<br />
Plötzlich ist sich Heinz nicht mehr so sicher. Irgendwie sieht sie aus wie die Nachbarin. Die Größe stimmt, die Frisur ist die gleiche, die Haarfarbe ist ebenfalls braun mit Strähnen und der Kleidungsstil könnte auch passen. Oder sieht sie ihr nur ähnlich? Heinz ist total verunsichert. Die Frau spricht kein Wort. So stehen sie sich eine gefühlte Ewigkeit wort- und auch irgendwie ratlos gegenüber. Doch plötzlich sieht Heinz verdächtige Fältchen um die Augen der Frau.<br />
„Sie lächelt!“, denkt er und ist irgendwie erleichtert. Er lächelt zurück, soweit dies mit der Mund- und Nasenbedeckung möglich ist. Danach dreht sich sein Gegenüber wortlos um und wendet sich erneut den Produkten im Regal zu. Auch Heinz geht ohne ein Wort seines Weges.<br />
„Seltsam! Birgit ist doch sonst nicht so stumm“, überlegt er beim Verlassen des Supermarktes. &#8222;Sie lacht so gerne und auch laut.&#8220;<br />
„Ich glaube, dein Rätsel hat sich soeben von selbst gelöst“, meint seine Frau Ute, als sie daheim ankommen. Im gegenüberliegenden Garten steht Birgit, die Nachbarin und hackt die Erde rund um die sich langsam aus der Erde reckenden Krokusse. Ohne Maske winkt sie fröhlich lachend zu Ute und Heinz herüber.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Warten</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/warten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2020 17:23:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten & Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Augen]]></category>
		<category><![CDATA[Fell]]></category>
		<category><![CDATA[Gepäck]]></category>
		<category><![CDATA[Schritt]]></category>
		<category><![CDATA[Seele]]></category>
		<category><![CDATA[warten]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich liege gerade so gemütlich auf meinem Sessel und habe tief und fest geschlummert. Noch habe ich die Augen nicht geöffnet, denn es fällt mir schwer die Müdigkeit zu vertreiben. Im Halbschlaf nehme ich wahr, dass Frauchen etwas erzählt. Leider kann ich nicht genau verstehen, um was es geht. Allerdings dringen einzelne Worte an meine Ohren. Frauchens Stimme ertönt: „Ja, ja, mit großen Schritten kommt jetzt…“ Blitzschnell sind meine Augen auf und ich blicke verstört um mich.  „Irgendetwas stimmt hier nicht, das spüre ich instinktiv. Wer kommt?“ Frauchen spricht in ihr Handy, die Worte verstehe ich momentan nicht, denn meine Gedanken versuchen herauszufinden, was hier los ist. Ich bin unruhig. Miauend stehe ich vor ihr und flehe sie mit großen Augen an. Dann renne ich schnell zur Haustür und wieder zu ihr zurück. Wieder miaue ich in den höchsten Tönen. Sie schaut mich an, nickt und geht zur Haustür, die sie öffnet. „Na endlich, sie hat mich verstanden. Jetzt mal ganz schnell nach draußen“, denke ich und renne auch schon los. Aufgeregt sause ich um &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich liege gerade so gemütlich auf meinem Sessel und habe tief und fest geschlummert. Noch habe ich die Augen nicht geöffnet, denn es fällt mir schwer die Müdigkeit zu vertreiben. Im Halbschlaf nehme ich wahr, dass Frauchen etwas erzählt. Leider kann ich nicht genau verstehen, um was es geht. Allerdings dringen einzelne Worte an meine Ohren.</strong></p>
<p><span class="dropcap">F</span>rauchens Stimme ertönt: „Ja, ja, mit großen Schritten kommt jetzt…“<br />
Blitzschnell sind meine Augen auf und ich blicke verstört um mich.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Irgendetwas stimmt hier nicht, das spüre ich instinktiv. Wer kommt?“<br />
Frauchen spricht in ihr Handy, die Worte verstehe ich momentan nicht, denn meine Gedanken versuchen herauszufinden, was hier los ist. Ich bin unruhig. Miauend stehe ich vor ihr und flehe sie mit großen Augen an. Dann renne ich schnell zur Haustür und wieder zu ihr zurück. Wieder miaue ich in den höchsten Tönen. Sie schaut mich an, nickt und geht zur Haustür, die sie öffnet.<br />
„Na endlich, sie hat mich verstanden. Jetzt mal ganz schnell nach draußen“, denke ich und renne auch schon los.<br />
Aufgeregt sause ich um das Haus herum. Ich kann niemand entdecken. Also ist derjenige noch nicht da. Oder: Sollte ich vielleicht was falsch verstanden haben? Nein, bestimmt nicht. Ich habe es ganz deutlich gehört. Irgendwer kommt jetzt mit großen Schritten auf uns zu. Ich setze mich einfach mal vorne auf den Bürgersteig und warte.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Bestimmt kommt Besuch!“, denke ich. „Kinder! Genau Kinder kommen. Oh, das ist schön! Ich freue mich, denn dann spielen sie mit mir und ganz sicher gibt es auch Leckerlies!“<br />
Erwartungsvoll sitze ich hier und warte. Ich schaue erst in die eine Richtung und dann in die andere. Keine Ahnung, woher sie kommen, aber das ist auch vollkommen egal, Hauptsache sie kommen.<br />
Ich warte und warte. Nichts passiert und niemand kommt.<br />
„Mit großen Schritten, hat Frauchen gesagt. Also müssten sie doch endlich hier um die Ecke biegen. Aber ich kann weit und breit keine Menschenseele entdecken. Wie lange soll ich denn noch warten? Diese ewige Warterei wird langweilig. Ich will endlich auf Streifzug gehen. Ob ich doch losziehe und meinen Posten hier aufgebe? Wenigstens ein paar Häuser weiter kann ich mich wagen, oder?! Dort zu den Nachbarn, die immer Leckerlies für mich haben?!<br />
„Ich gehe jetzt einfach mal hin. Mir knurrt nämlich schon der Magen. Vielleicht erfahre ich dort mehr von denen, die zu Besuch kommen wollen. Allerdings glaube ich langsam, dass sie mit ganz winzig kleinen Schrittchen unterwegs sind, denn sonst wären sie ja schon längst da. Wenn die überhaupt kommen“, überlege ich und laufe los.<br />
„Hallo Lottchen!“, freuen sich die Nachbarn. „Willst du ein bisschen Milch?“<br />
„Und ob! Wie könnte ich da ‚nein‘ sagen?“<br />
Schon bekomme ich das Schälchen vor mein Mäulchen geschoben und werde gestreichelt.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Oh, hast du ein weiches Winterfell. Ja, das wärmt bestimmt richtig gut. Na, da bist du hervorragend gerüstet für den Winter und die Weihnachtszeit, die beide jetzt mit großen Schritten auf uns zukommen.“<br />
„Wer kommt? Der Winter? Die Weihnachtszeit?“, empöre ich mich. „Ich dachte es kommt jemand zu Besuch.“<br />
Ich bin tatsächlich enttäuscht, denn wegen des blöden Winters habe ich so lange vor dem Haus in der Kälte gewartet.<br />
„So was Dummes!“, ärgere ich mich nun tüchtig, doch dann beschließe ich: „Jetzt wird erst einmal die leckere Milch geschleckert. Dann marschiere ich zurück in die warme Stube und der Winter kann mit seinen großen Schritten gehen wohin er will. Ich werde jedenfalls nicht auf ihn warten, der hat nämlich keine Leckerlies für mich im Gepäck. Und die Weihnachtszeit? Ob sie vielleicht Leckerlies für mich hat? Warten kann ich auch drinnen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>Schere, Kamm und Lockenwickler </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2020 12:16:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Adlersauge]]></category>
		<category><![CDATA[Arthrose]]></category>
		<category><![CDATA[Augen]]></category>
		<category><![CDATA[Falten]]></category>
		<category><![CDATA[Kamm]]></category>
		<category><![CDATA[Schürze]]></category>
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					<description><![CDATA[Liselotte steht vor dem Spiegel und betrachtet das Bild, das ihr dieser zeigt. Normalerweise ist sie recht zufrieden mit ihrem Aussehen. Klar, ist ihr Gesicht nicht mehr so glatt wie in ihrer Jugend, sondern weist Falten auf. Aber in ihrem Alter gehören diese kleinen Furchen einfach dazu. Immerhin hat sie schon seit mehr als zwei Jahrzehnten das Rentenalter überschritten. Sie erzählen von guten und schlechten Zeiten, von Lachen und Sorgen, von Lebenserfahrung.  Trotzdem achtet sie immer noch auf ihr Aussehen und lässt sich die inzwischen grauen, vielleicht sogar weißen Haare, färben. Einst hatte sie schwarze Haare, &#8211; pechschwarz. Gut, so dunkel trägt sie sie nicht mehr, aber ein Braunton ist es immer noch.  Doch was sie heute sieht, lässt sie aufseufzen. „Ach Corona, was hast du nur aus uns allen gemacht!“ Ja, sie hat sich ihre Haare selbst gefärbt, so wie früher auch hin und wieder. Doch mittlerweile ist es schon anstrengend, besonders weil sie den rechten Arm bedingt durch ihre Arthrose in der Schulter, nicht mehr so gut heben kann.  „Wer schön sein will, &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liselotte steht vor dem Spiegel und betrachtet das Bild, das ihr dieser zeigt. Normalerweise ist sie recht zufrieden mit ihrem Aussehen. Klar, ist ihr Gesicht nicht mehr so glatt wie in ihrer Jugend, sondern weist Falten auf.</strong></p>
<p><span class="dropcap">A</span>ber in ihrem Alter gehören diese kleinen Furchen einfach dazu. Immerhin hat sie schon seit mehr als zwei Jahrzehnten das Rentenalter überschritten. Sie erzählen von guten und schlechten Zeiten, von Lachen und Sorgen, von Lebenserfahrung.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
Trotzdem achtet sie immer noch auf ihr Aussehen und lässt sich die inzwischen grauen, vielleicht sogar weißen Haare, färben. Einst hatte sie schwarze Haare, &#8211; pechschwarz. Gut, so dunkel trägt sie sie nicht mehr, aber ein Braunton ist es immer noch.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
Doch was sie heute sieht, lässt sie aufseufzen.<br />
„Ach Corona, was hast du nur aus uns allen gemacht!“<br />
Ja, sie hat sich ihre Haare selbst gefärbt, so wie früher auch hin und wieder. Doch mittlerweile ist es schon anstrengend, besonders weil sie den rechten Arm bedingt durch ihre Arthrose in der Schulter, nicht mehr so gut heben kann.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Wer schön sein will, muss eben leiden“, hat sie sich zähneknirschend gesagt und sich so gut es ging, bemüht.<br />
„Aber jetzt wird es endlich Zeit. Bin ich froh, dass ab Montag die Friseurgeschäfte wieder öffnen. Lang sind sie geworden, &#8211; meine Haare.“<br />
Längst dringt ihr Spiegelbild nicht nicht mehr in ihr Bewusstsein, obwohl sie immer noch in den Spiegel blickt, &#8211;<span class="Apple-converted-space">  </span>ihre Gedanken wandern ab. Weit zurück bis in ihre Kindheit.<br />
Damals hatte ihr Vater selbst einen Friseurladen mit Angestellten. Sehr höflich war er immer gewesen und hatte die Kundschaft mit „Gnädige Dame“ und „Gnädiger Herr“ angesprochen.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
Ein Lächeln überzieht nun Liselottes Gesicht. Sie erinnert sich an eine Situation, als der Lehrling ihr als Kind die Haare schneiden sollte und der Vater mit Adlersaugen darauf achtete, dass seiner Tochter nichts passierte. „Wehe, du verletzt meine kleine Liselotte mit deiner Schere!“, hatte er dem Lehrling mit erhobenem Zeigefinger gedroht.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Doch nach dem Krieg war alles anders“, denkt Liselotte und schickt ihre Gedanken weiter auf die Reise.<br />
Als junge Frau und Mutter nahm sie ihre Tochter auch gerne mit zum Friseur, allerdings wurde nur sie selbst frisiert, da die Tochter ihre langen Haare als geflochtene Zöpfe trug.<br />
„Na, junges Fräulein! Sollen wir heute deine Zöpfe abschneiden“, hatten die Friseurinnen immer alle lächelnd gefragt und jedesmal ein Nein als Antwort erhalten. Doch als sich ihre Tochter eines Tages tatsächlich dazu entschloss, vergewisserten sie sich vorsichtshalber erst noch einmal bei Liselotte, bevor sie mit der Schere ans Werk gingen.<br />
Liselotte selbst hatte in ihrer Jugend bereits Dauerwellen und dies handhabt sie auch heute in ihrem betagten Alter noch so. Somit gehören regelmäßige Friseurbesuche und Lockenwickler zu ihrem Leben.<br />
„Corona hat alles durcheinandergebracht“, flüstert Liselotte ihrem Spiegelbild zu.<br />
Schon lange tragen die Friseurinnen keine Schürzen mehr.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Eigentlich hat das mehr Farbe in den Laden gebracht. Heutzutage tragen sie ja meist nur schwarzweiße Alltagskleidung. Und noch einen Nachteil gibt es“, überlegt Liselotte, „in die Schürzentaschen konnte man mehr oder weniger unauffällig das Trinkgeld hineinsteckten.“<br />
Liselotte fährt sich mit den Fingern durch die Haare, danach greift sie zu etwas, das auf dem kleinen Schränkchen im Badezimmer liegt.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Jetzt tragen sie keine Schürzen mehr, dafür müssen wir alle nun dieses Ding anziehen.“<br />
Sie zieht jeweils eines der Gummibänder über das linke und rechte Ohr, platziert das Stückchen Stoff über Nase und Mund und bedeckt auch noch das Kinn damit.<br />
„Naja, hübsch ist etwas anderes“, sagt sie sich. „Neben ihrem eigentlich vorgesehenen Nutzen, haben diese Masken allerdings einen weiteren nicht zu vernachlässigenden Vorteil, &#8211; die Falten werden ebenfalls abgedeckt. Nur die Lachfältchen bleiben noch sichtbar.“<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
Mit einem Blick in den Spiegel lässt Liselotte ihre Augen lächeln.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><a href="http://lifetellsstories.de/beim-thailaendischen-friseur/">Beim thailändischen Friseur</a></p>
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<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Advent</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Nov 2019 13:43:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten & Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Advent]]></category>
		<category><![CDATA[Augen]]></category>
		<category><![CDATA[Keller]]></category>
		<category><![CDATA[Kiste]]></category>
		<category><![CDATA[Oma]]></category>
		<category><![CDATA[Überraschung]]></category>
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					<description><![CDATA[Martin besucht heute seine Großmutter. Sie hat extra für ihren Enkelsohn Bratwürstchen mit Zwiebelsoße, Rotkraut und Kartoffelbrei gemacht, denn das ist sein Lieblingsgericht. Zwei Bratwürstchen hat er geschafft und ist jetzt „pappesatt“, wie er zu sagen pflegt.  „Sag mal Oma“, setzt er zu einer Frage an, als er sich im Wohnzimmer umsieht. „Du hast ja überhaupt keinen Adventskranz.“ „Ach, den brauche ich doch nicht mehr. Seit Opa nicht mehr da ist, zünde ich sowieso keine Kerze mehr an. Höchstens noch auf dem Friedhof auf seinem Grab. Stell dir nur vor, ich würde einschlafen und in der Zwischenzeit fängt der Kranz an zu brennen. Nein, nein, mir kommt kein Adventskranz mehr ins Haus.“ „Aber ein Adventskranz gehört doch in die Vorweihnachtszeit“, versucht es Martin erneut. „Ach“, lacht die Oma, „die Vorweihnachtszeit beginnt doch neuerdings schon direkt nach deinen Sommerferien.“ „Was, wieso? Das verstehe ich nicht. Oma bist du vielleicht ein bisschen verwirrt?“ „Nein mein Junge. Nur heute ist alles ganz anders als früher. In meiner Kindheit gab es zwar auch Adventskalender und Adventskranz, aber in den &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Martin besucht heute seine Großmutter. Sie hat extra für ihren Enkelsohn Bratwürstchen mit Zwiebelsoße, Rotkraut und Kartoffelbrei gemacht, denn das ist sein Lieblingsgericht. Zwei Bratwürstchen hat er geschafft und ist jetzt „pappesatt“, wie er zu sagen pflegt.<span class="Apple-converted-space"> </span></strong></p>
<p><span class="dropcap">„S</span>ag mal Oma“, setzt er zu einer Frage an, als er sich im Wohnzimmer umsieht. „Du hast ja überhaupt keinen Adventskranz.“</p>
<p>„Ach, den brauche ich doch nicht mehr. Seit Opa nicht mehr da ist, zünde ich sowieso keine Kerze mehr an. Höchstens noch auf dem Friedhof auf seinem Grab. Stell dir nur vor, ich würde einschlafen und in der Zwischenzeit fängt der Kranz an zu brennen. Nein, nein, mir kommt kein Adventskranz mehr ins Haus.“</p>
<p>„Aber ein Adventskranz gehört doch in die Vorweihnachtszeit“, versucht es Martin erneut.</p>
<p>„Ach“, lacht die Oma, „die Vorweihnachtszeit beginnt doch neuerdings schon direkt nach deinen Sommerferien.“</p>
<p>„Was, wieso? Das verstehe ich nicht. Oma bist du vielleicht ein bisschen verwirrt?“</p>
<p>„Nein mein Junge. Nur heute ist alles ganz anders als früher. In meiner Kindheit gab es zwar auch Adventskalender und Adventskranz, aber in den Geschäften gab es die Weihnachtsmänner und die bunten Kugeln erst kurz vor Weihnachten. Damals gab es keinen Stollen und auch keine Plätzchen aus der Großbäckerei, die man schon Monate vorher kaufen konnte.“</p>
<p>„Aber du backst doch die Plätzchen immer noch selbst und den Stollen<span class="Apple-converted-space">  </span>hast du auch immer gemacht.“</p>
<p>„Ja, aber jetzt ist Opa nicht mehr da und für wen soll ich mir die Arbeit machen, wenn ich alles alleine essen muss. Ich werde wohl dieses Jahr nur ein paar Plätzchen vom Bäcker nebenan kaufen.“</p>
<p>„Die schmecken aber bestimmt nicht so gut!“, versucht Martin zu protestieren. „Wir gehen jetzt einkaufen und besorgen alle Zutaten zum Plätzchenbacken und morgen gehen wir dann ans Werk. Gemeinsam macht das doch auch viel mehr Spaß.“</p>
<p>Im Supermarkt hat Martin plötzlich eine Idee, aber die behält er zunächst für sich. Wenn alles klappt, dann hat er morgen eine Überraschung für seine Oma.</p>
<p>Am Abend sitzt er in seinem Zimmer und zählt sein Taschengeld. Sooft er auch nachzählt, es reicht einfach nicht. Das macht ihn traurig. Gerne hätte er der Großmutter einen geschmückten Adventskranz gekauft, aber die sind alle viel zu teuer. Doch dann fällt ihm die Kiste mit den Weihnachtssachen ein, die seine Mutter ganz hinten im Keller stehen hat. Vielleicht darf er davon etwas haben. <span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Am nächsten Tag gleich nach der Schule geht er nochmals in den Supermarkt und danach gleich in den Garten. Dort schneidet Martin ein paar kleine Tannenzweige ab und hebt zwei heruntergefallene Tannenzapfen von der Erde auf.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>In der Weihnachtskiste hatte er am Abend noch einen goldfarbenen Teller gefunden. Hierauf legt er die kleinen Tannenzweige und die Zapfen. Erst kurz bevor er an Großmutters Tür klingelt, stellt er obendrauf noch vier LED-Teelichter und schaltet sie an. Welches Leuchten jetzt stärker war, lässt sich nicht sagen,- das Leuchten der Teelichter, Martins strahlendes Lachen oder Großmutters vor Freude glänzende Augen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Ein Nachmittag im Spreewald</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/ein-nachmittag-im-spreewald/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/ein-nachmittag-im-spreewald/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2019 12:14:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dies & Das und sonst noch Was]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Augen]]></category>
		<category><![CDATA[Fließ]]></category>
		<category><![CDATA[Kahn]]></category>
		<category><![CDATA[Sonne]]></category>
		<category><![CDATA[Spreewald]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Sonntag macht seinem Namen alle Ehre, kein Wölkchen kommt der Sonne in die Quere. Drum zieht es uns hinaus in den Spreewald, wo wir zum Hafen spazieren schon bald. Am Wegesrand ein Fliegenpilz leuchtend steht, sich vom blätterbedeckten Boden abhebt.  Er will uns mit seiner roten Farbe verführen, doch jeder weiß, man darf ihn nicht berühren. Nach Kaffee und dem leckeren Streuselkuchen, wollen wir geschwind eine Kahnfahrt buchen. Durch die schmalen Fließe geht nun die Fahrt, uns die Schönheit des Spreewaldes offenbart. Wenn der Kahn gleitet hindurch unter Brücken, muss der Fährmann sich immer wieder bücken. An der Schleuse wird ein lustiges Gedicht rezidiert, von den Fahrgästen mit großem Applaus honoriert. Wohin man seinen Blick nun auch wenden mag, die Sonne alles vergoldet an diesem schönen Tag. Zu sehen gibt es hier tatsächlich so Allerlei, gerade gleiten wir an einem Heuschober vorbei. Die Natur sich von ihrer schönsten Seite zeigt, der Fährmann interessante Geschichten hält bereit. Als die Sonne sich dann dem Untergang neigt, ist leider auch das Ende der Kahnfahrt angezeigt. Vorbei ist &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Der Sonntag macht seinem Namen alle Ehre,<br />
kein Wölkchen kommt der Sonne in die Quere.<br />
Drum zieht es uns hinaus in den Spreewald,<br />
wo wir zum Hafen spazieren schon bald.</p>
<p><img decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-6180 aligncenter" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2019/10/1200px-IMG_E3677-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2019/10/1200px-IMG_E3677-150x150.jpg 150w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2019/10/1200px-IMG_E3677-120x120.jpg 120w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></p>
<p style="text-align: center;">Am Wegesrand ein Fliegenpilz leuchtend steht,<br />
sich vom blätterbedeckten Boden abhebt.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
Er will uns mit seiner roten Farbe verführen,<br />
doch jeder weiß, man darf ihn nicht berühren.</p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-6170 size-thumbnail" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2019/10/1200px-IMG_E3646-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2019/10/1200px-IMG_E3646-150x150.jpg 150w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2019/10/1200px-IMG_E3646-120x120.jpg 120w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></p>
<p style="text-align: center;">Nach Kaffee und dem leckeren Streuselkuchen,<br />
wollen wir geschwind eine Kahnfahrt buchen.<br />
Durch die schmalen Fließe geht nun die Fahrt,<br />
uns die Schönheit des Spreewaldes offenbart.</p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-6172 size-thumbnail" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2019/10/1200px-IMG_E3649-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2019/10/1200px-IMG_E3649-150x150.jpg 150w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2019/10/1200px-IMG_E3649-120x120.jpg 120w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></p>
<p style="text-align: center;">Wenn der Kahn gleitet hindurch unter Brücken,<br />
muss der Fährmann sich immer wieder bücken.<br />
An der Schleuse wird ein lustiges Gedicht rezidiert,<br />
von den Fahrgästen mit großem Applaus honoriert.</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-6173 size-thumbnail aligncenter" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2019/10/1200px-IMG_E3660-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2019/10/1200px-IMG_E3660-150x150.jpg 150w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2019/10/1200px-IMG_E3660-120x120.jpg 120w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></p>
<p style="text-align: center;">Wohin man seinen Blick nun auch wenden mag,<br />
die Sonne alles vergoldet an diesem schönen Tag.<br />
Zu sehen gibt es hier tatsächlich so Allerlei,<br />
gerade gleiten wir an einem Heuschober vorbei.</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6175 size-thumbnail" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2019/10/1200px-IMG_E3671-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2019/10/1200px-IMG_E3671-150x150.jpg 150w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2019/10/1200px-IMG_E3671-120x120.jpg 120w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></p>
<p style="text-align: center;">Die Natur sich von ihrer schönsten Seite zeigt,<br />
der Fährmann interessante Geschichten hält bereit.<br />
Als die Sonne sich dann dem Untergang neigt,<br />
ist leider auch das Ende der Kahnfahrt angezeigt.</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6178 size-thumbnail" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2019/10/1200px-IMG_E3694-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2019/10/1200px-IMG_E3694-150x150.jpg 150w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2019/10/1200px-IMG_E3694-120x120.jpg 120w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></p>
<p style="text-align: center;">Vorbei ist nun ein schöner Nachmittag im Oktober,<br />
erinnern wird uns daran das Foto vom Heuschober.<br />
Im Winter in Decken eingewickelt und mit Glühwein,<br />
nehmen wir den Spreewald wieder in Augenschein.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-6174 size-thumbnail aligncenter" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2019/10/1200px-IMG_E3662-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2019/10/1200px-IMG_E3662-150x150.jpg 150w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2019/10/1200px-IMG_E3662-120x120.jpg 120w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><a href="http://lifetellsstories.de/nebel/">Nebel</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Trubel im Keller</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/trubel-im-keller/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Nov 2018 12:28:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erdachtes & Erzähltes]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten & Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Augen]]></category>
		<category><![CDATA[Keller]]></category>
		<category><![CDATA[Schneemann]]></category>
		<category><![CDATA[Schrank]]></category>
		<category><![CDATA[Stimme]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich sitze hier so gemütlich in meinem Sessel und will die Augen ein wenig zudrücken. Draußen ist es kalt und trüb und ich habe keine Lust mich dorthin zu begeben. Hier drinnen ist es warm und gemütlich. Das dachte ich zumindest, als ich mich auf meiner Decke ausgestreckt habe. Okay, warm ist es schon, aber mit der Gemütlichkeit scheint irgendetwas nicht zu stimmen. Kaum sind mir die Augen zugefallen und ich will mich ins Land der Träume begeben, da fängt es an. Zuerst denke ich, ich wäre schon eingeschlafen und würde träumen. Aber eigentlich bin ich doch noch wach. Oder träume ich, dass ich träume oder dass ich wach bin? Seltsam.  Ich höre auch etwas. Doch was ist das? Und vor allen Dingen, wo kommt es her? Ich glaube es kommt aus dem Keller. Ob ich mal nachsehen gehe? Okay, die Neugierde hat gesiegt. Ich strecke mich noch einmal und stelle mich auf meine Beine. Dann mache ich mich auf den Weg. Dieses Rumoren kommt tatsächlich aus dem Keller. Ich kann mich nicht erinnern, dass &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich sitze hier so gemütlich in meinem Sessel und will die Augen ein wenig zudrücken. Draußen ist es kalt und trüb und ich habe keine Lust mich dorthin zu begeben. Hier drinnen ist es warm und gemütlich.</strong><br />
<span class="dropcap">D</span>as dachte ich zumindest, als ich mich auf meiner Decke ausgestreckt habe. Okay, warm ist es schon, aber mit der Gemütlichkeit scheint irgendetwas nicht zu stimmen. Kaum sind mir die Augen zugefallen und ich will mich ins Land der Träume begeben, da fängt es an. Zuerst denke ich, ich wäre schon eingeschlafen und würde träumen. Aber eigentlich bin ich doch noch wach. Oder träume ich, dass ich träume oder dass ich wach bin? Seltsam.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
Ich höre auch etwas. Doch was ist das? Und vor allen Dingen, wo kommt es her?<br />
Ich glaube es kommt aus dem Keller. Ob ich mal nachsehen gehe? Okay, die Neugierde hat gesiegt. Ich strecke mich noch einmal und stelle mich auf meine Beine. Dann mache ich mich auf den Weg. Dieses Rumoren kommt tatsächlich aus dem Keller. Ich kann mich nicht erinnern, dass außer mir noch jemand im Haus ist. Mir wird es ganz mulmig, denn außer diesen undefinierbaren Geräuschen höre ich auch Stimmen. Oder sollte ich vielleicht verrückt geworden sein? Nein, ich bin vollkommen im Besitz meiner geistigen Kräfte. Klar, die Jüngste bin ich nicht mehr, doch so alt bin ich nun auch noch nicht. Aber es sind eindeutig Stimmen, die ich höre. Noch kann ich sie nicht verstehen, aber je näher ich ihnen komme, umso deutlicher werden sie.<br />
„Jetzt wird es aber endlich Zeit“, sagt ein niedliches süßes Stimmen. Es ist hell und klar, fast wie … Nein, das kann nicht sein.<br />
Da ist aber auch noch eine tiefere Stimme. Ein richtig alter Brummbär scheint das zu sein.<br />
„Hallo! Hallo! Ist denn hier niemand?“, tönt der dunkle Bass aus einer Ecke.<br />
„Doch, ich bin hier!“, hätte ich fast gesagt, doch mir ist die ganze Sache nicht geheuer. Ich kann wirklich niemand sehen, aber ich höre diese Stimmen und nicht nur die zwei. Inzwischen scheinen da auch noch andere zu sein, in den unterschiedlichsten Stimmlagen.<br />
„Lasst uns endlich hier raus!“<br />
„Wie lange sollen wir noch warten oder habt ihr uns ganz vergessen?“<br />
Leise schleiche ich mich Schritt für Schritt näher. Da hinten kommen sie her. Hier im Keller ist es dunkel. Ich kann nichts erkennen. Doch ich weiß, dass dort hinten der alte große Schrank steht und genau von dort kommen die Stimmen und Geräusche. Dort rumpelt und pumpelt es so komisch. Es werden doch keine Einbrecher hier sein? Und ich bin mutterseelenalleine. Mein Herz klopft mir bis zum Hals. Ich muss eingestehen, dass ich Angst habe, obwohl ich sonst nicht unbedingt ein Angsthase bin. Was soll ich nur machen? Es ist richtig unheimlich. Am besten ich verhalte mich ganz still und die Luft sollte ich auch anhalten, damit mich niemand atmen hört.<br />
Plötzlich geht das Licht an. Ich drücke mich hinter das Regal, damit ich nicht entdeckt werde. Wer kommt denn da?<br />
Es ist eine Frau. Jetzt geht sie auch noch zu dem Schrank hin.<br />
Ich kann ihr Gesicht nicht sehen, aber ich glaube es ist … Ich muss sie warnen, doch ich kann mich einfach nicht von der Stelle rühren. Hört sie denn nicht diesen Trubel und die Stimmen?<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Halt!“, will ich ihr entgegen schreien, aber aus meiner Kehle dringt kein Laut.<br />
Sie öffnet die Schranktür.<br />
„Na endlich! Es wurde auch Zeit!“<br />
„Bin ich froh, dass wir jetzt gleich wieder frei sind!“, höre ich viele verschiedene Stimmen.<br />
Die Frau nimmt etwas heraus und dreht sich um. Jetzt erkenne ich sie ganz deutlich. Es ist mein geliebtes Frauchen. Ich springe aus meinem Versteck und laufe zu ihr. Und jetzt verstehe ich auch<span class="Apple-converted-space">  </span>plötzlich, was hier vor sich geht.<br />
Mein Frauchen hat einen großen Karton aus dem Schrank geholt und ihn geöffnet. Nach und nach entnimmt sie ihm viele verschiedene Figuren: Einen Weihnachtsmann, das muss der mit der tiefen Bassstimme sein. Und zwei kleine Engelchen, das waren die hellen und klaren Stimmen. Auch Schneemänner, ein kleines Schaukelpferd, Kerzen, Glöckchen, Kugeln und vieles mehr zaubert sie hervor.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Na klar!“, denke ich. „Die Adventszeit beginnt nun schon bald und die Weihnachtsdekoration wird aufgestellt. Bin ich froh!<br />
„Schau mal Lottchen! Sind die nicht süß?! Jetzt wird es weihnachtlich!“, sagt sie zu mir, streichelt mich ganz lieb und hält mir die zwei kleinen Schneemänner hin.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-5579 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/11/1200px-DSC01300-1024x682.jpg" alt="" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/11/1200px-DSC01300-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/11/1200px-DSC01300-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/11/1200px-DSC01300-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/11/1200px-DSC01300-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/11/1200px-DSC01300.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/aufregung-um-zwei-schokoladenhaeschen/">Aufregung um zwei Schokoladenhäschen</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wunschzettel/">Was das Christkindlein bringt</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/weihnachtsstimmung/">Weihnachtsstimmung</a></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Außergewöhnliche Kontakte</title>
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					<comments>https://lifetellsstories.de/aussergewoehnliche-kontakte/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2016 00:26:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dies & Das und sonst noch Was]]></category>
		<category><![CDATA[Dies & Das und sonst noch Was 2016]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Augen]]></category>
		<category><![CDATA[hautnah]]></category>
		<category><![CDATA[Kontakt]]></category>
		<category><![CDATA[Kontaktaufnahme]]></category>
		<category><![CDATA[lebenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Zähne]]></category>
		<category><![CDATA[zärtlich]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Sprichwort sagt: Der Mensch lebt nicht nur vom Brot allein. Das stimmt. Für ihn sind auch soziale Kontakte wichtig. Sie machen das Leben erst lebenswert. Ohne diese Kontakte wäre der Mensch recht einsam und würde verkümmern.  Je nach Mentalität sind die Menschen auch in dieser Hinsicht unterschiedlich. Wir gehören zu denjenigen, die eigentlich recht kontaktfreudig sind. Mein Mann knüpft gerne auch schon einmal etwas außergewöhnliche Kontakte, von denen ich Euch heute ein paar vorstellen möchte. Hierbei handelt es sich ausschließlich um solche Kontakte, die er auf einigen unserer Reisen geknüpft hat. Lasst Euch also überraschen: Hier schauen sich Zwei ganz tief in die Augen. Und hier scheinen sich Zwei etwas skeptisch gegenüber zu stehen und sich nicht ganz sicher zu sein, ob diese Kontaktaufnahme tatsächlich sinnvoll ist. Zu diesem Kontakt gehört schon eine ordentliche Portion Mut. Ich habe mich lieber etwas abseits gehalten und mich auf das Fotografieren beschränkt. Die Zähne sahen mir dann doch etwas zu gefährlich aus. Aber keine Angst, dieses Krokodil stellt sich nicht nur tot, sondern es ist tatsächlich mausetot. &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Sprichwort sagt: Der Mensch lebt nicht nur vom Brot allein. </strong></p>
<p><strong>Das stimmt. Für ihn sind auch soziale Kontakte wichtig. Sie machen das Leben erst lebenswert. Ohne diese Kontakte wäre der Mensch recht einsam und würde verkümmern. </strong></p>
<p><span class="dropcap">J</span>e nach Mentalität sind die Menschen auch in dieser Hinsicht unterschiedlich. Wir gehören zu denjenigen, die eigentlich recht kontaktfreudig sind. Mein Mann knüpft gerne auch schon einmal etwas außergewöhnliche Kontakte, von denen ich Euch heute ein paar vorstellen möchte. Hierbei handelt es sich ausschließlich um solche Kontakte, die er auf einigen unserer Reisen geknüpft hat. Lasst Euch also überraschen:</p>
<p>Hier schauen sich Zwei ganz tief in die Augen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2825 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-1200px-Peter-und-EselJPG-1024x768.jpg" alt="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-1200px-Peter-und-EselJPG-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-1200px-Peter-und-EselJPG-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-1200px-Peter-und-EselJPG-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-1200px-Peter-und-EselJPG.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Und hier scheinen sich Zwei etwas skeptisch gegenüber zu stehen und sich nicht ganz sicher zu sein, ob diese Kontaktaufnahme tatsächlich sinnvoll ist.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2837 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC03445-1024x683.jpg" alt="SONY DSC" width="840" height="560" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC03445-1024x683.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC03445-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC03445-768x512.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC03445-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC03445.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2838 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC03461-1024x683.jpg" alt="SONY DSC" width="840" height="560" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC03461-1024x683.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC03461-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC03461-768x512.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC03461-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC03461.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Zu diesem Kontakt gehört schon eine ordentliche Portion Mut. Ich habe mich lieber etwas abseits gehalten und mich auf das Fotografieren beschränkt. Die Zähne sahen mir dann doch etwas zu gefährlich aus.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2827 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00195-e1457340195107-1024x578.jpg" alt="1200px-DSC00195" width="840" height="474" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00195-e1457340195107-1024x578.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00195-e1457340195107-300x169.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00195-e1457340195107-768x434.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00195-e1457340195107.jpg 1179w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2826 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00191-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC00191" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00191-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00191-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00191-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00191-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00191.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" />Aber keine Angst, dieses Krokodil stellt sich nicht nur tot, sondern es ist tatsächlich mausetot.</p>
<p>Hier geht es schon zärtlicher zu. Ein Küsschen in Ehren kann wohl niemand verwehren, auch wenn es sich hierbei doch um einen etwas feuchten Kuss handelt. Mein Mann hat allerdings betont, dass die Seelöwin sehr lieb und zärtlich war.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2828 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00478-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC00478" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00478-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00478-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00478-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00478-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00478.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Dieser Kontakt kam sehr überraschend zustande. Ob jetzt mein Mann oder eher das ruhige Plätzchen auf seinem Rucksack so anziehend wirkte, kann ich leider nicht sagen.  Auf jeden Fall haben wir uns tüchtig über diese unverhoffte Kontaktaufnahme gefreut.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2829 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00567-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC00567" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00567-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00567-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00567-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00567-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00567.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Dieser kleine Papagei wollte vermutlich nur spielen, denn er hat nur ganz vorsichtig in den Finger meines Mannes gekniffen. Aber wie mir scheint, auch voller Hingabe.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2830 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00575-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC00575" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00575-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00575-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00575-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00575-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00575.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Mit ein bisschen Futter in der Hand, kann man einen solchen Piepmatz ganz schnell verführen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2831 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00611-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC00611" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00611-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00611-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00611-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00611-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00611.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Auch diese Kontaktaufnahme war hautnah.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2832 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC08729-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC08729" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC08729-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC08729-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC08729-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC08729-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC08729.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Ich hoffe, Ihr hattet mit diesen außergewöhnlichen Kontakten ebenso viel Spaß wie wir.</p>
<p>Vielleicht habt ihr noch ein wenig Lust Euch diese Beiträge von mir anzusehen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/augenblicke-des-laechelns/">Augenblicke des Lächelns</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/natuerliche-schoenheit/">Natürlich schön</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/mit-kinderaugen/">Mit Kinderaugen</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Kennt Ihr mich noch? (Zoo 3)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2016 22:18:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dies & Das und sonst noch Was]]></category>
		<category><![CDATA[Dies & Das und sonst noch Was 2016]]></category>
		<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
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		<category><![CDATA[Augen]]></category>
		<category><![CDATA[bis zum nächsten Mal]]></category>
		<category><![CDATA[Feinde]]></category>
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		<category><![CDATA[Zoo]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich denke, Ihr habt alle erraten wer bei meinem Zoorundgang in Bangkok gefehlt hat. Erinnert Ihr Euch noch an Fräulein Langhals, beziehungsweise an Lizzy Langhals. Natürlich habe ich sie bei unserem Besuch im Dusit Zoo gesucht und auch gefunden. Ich habe mich gefreut, sie wiederzusehen und habe einige Fotos von ihr mitgebracht. Viele Dinge hat sie uns damals schon berichtet, aber sie hat heute auch noch etliche weitere Informationen für uns. Doch jetzt lasse ich sie selbst einfach wieder erzählen: Hallo! Schön, dass Ihr da seid! Ich habe Euch schon lange entdeckt, denn ich kann nicht nur über Vieles hinweg blicken, sondern ich kann auch noch bis 1,5 Kilometer in die Ferne schauen. Das ist in der Savanne nämlich ganz wichtig, um Feinde frühzeitig zu erkennen. Außerdem können wir Giraffen auch einige Farben sehen. Wir können nämlich &#8222;rot, orange, gelb-grün, grün, blau und violett unterscheiden.&#8220;* Naja, meine Augen sind ja auch ziemlich groß, fast so groß wie Tennisbälle. Das hättet Ihr nicht gedacht, oder? Und schaut Euch mal meine tollen langen schwarzen Wimpern an. Da werdet Ihr &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich denke, Ihr habt alle erraten wer bei meinem Zoorundgang in Bangkok gefehlt hat. Erinnert Ihr Euch noch an <a href="http://lifetellsstories.de/fraeulein-langhals/">Fräulein Langhals</a>, beziehungsweise an Lizzy Langhals. Natürlich habe ich sie bei unserem Besuch im Dusit Zoo gesucht und auch gefunden. Ich habe mich gefreut, sie wiederzusehen und habe einige Fotos von ihr mitgebracht. </strong></p>
<p><span class="dropcap">V</span>iele Dinge hat sie uns damals schon berichtet, aber sie hat heute auch noch etliche weitere Informationen für uns. Doch jetzt lasse ich sie selbst einfach wieder erzählen:</p>
<p>Hallo! Schön, dass Ihr da seid!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2710 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Lizzy1-1024x682.jpg" alt="1200px-Lizzy1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Lizzy1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Lizzy1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Lizzy1-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Lizzy1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Lizzy1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Ich habe Euch schon lange entdeckt, denn ich kann nicht nur über Vieles hinweg blicken, sondern ich kann auch noch bis 1,5 Kilometer in die Ferne schauen. Das ist in der Savanne nämlich ganz wichtig, um Feinde frühzeitig zu erkennen. Außerdem können wir Giraffen auch einige Farben sehen. Wir können nämlich &#8222;rot, orange, gelb-grün, grün, blau und violett unterscheiden.&#8220;*</p>
<p>Naja, meine Augen sind ja auch ziemlich groß, fast so groß wie Tennisbälle. Das hättet Ihr nicht gedacht, oder? Und schaut Euch mal meine tollen langen schwarzen Wimpern an. Da werdet Ihr sicherlich gleich ganz neidisch!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2713 size-medium aligncenter" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Wimpern-300x295.jpg" alt="1200px-Wimpern" width="300" height="295" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Wimpern-300x295.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Wimpern-768x755.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Wimpern-1024x1006.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Wimpern.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Bestimmt habt Ihr auch schon entdeckt, dass ich nicht alleine in meinem Tiergehege wohne. Ich habe noch einen männlichen Artgenossen bei mir.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2711 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-2-Giraffen-1024x682.jpg" alt="1200px-2 Giraffen" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-2-Giraffen-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-2-Giraffen-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-2-Giraffen-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-2-Giraffen-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-2-Giraffen.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Wir sind beide seit dem 3. November 2003 hier im Dusit Zoo. Vorher waren wir im Korst Zoo (Thailand). Bevor ich Euch verrate, wie alt ich bin, möchte ich Euch erst meinen richtigen Namen sagen. Er lautet: Ta-whan. Ihr dürft mich natürlich gerne weiter Lizzy nennen, denn in Thailand hat jeder auch einen Spitznamen. Den Namen meines Gefährten könnt Ihr auf der Tafel vor unserem Gehege lesen. In ein paar Wochen bin ich genau 14 Jahre alt, denn ich bin am 1. 4. 2002 geboren, während mein männlicher Gefährte fast ein halbes Jahr älter ist (28.10.2001).</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2709 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Schild-1024x682.jpg" alt="1200px-Schild" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Schild-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Schild-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Schild-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Schild-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Schild.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Um uns kümmern sich 2 Zoowärter, die ganz lieb und freundlich zu uns sind und immer dafür sorgen, dass wir nicht nur ausreichend Nahrung und Wasser bekommen, sondern auch ganz oft unsere Lieblingsspeise (Akazienblätter).</p>
<p>Dass meine Zunge ziemlich lang ist (ca. 50 cm), habe ich Euch ja schon erzählt. Aber wisst Ihr auch, dass ich  32 Zähne habe? Das ist ganz nützlich, um die Blätter und Pflanzen zu zermahlen, die wir täglich fressen. Ich habe hierbei noch einen ganz besonderen Trick. Schaut mal her!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2712 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Nahrungsaufnahme-898x1024.jpg" alt="1200px-Nahrungsaufnahme" width="840" height="958" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Nahrungsaufnahme-898x1024.jpg 898w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Nahrungsaufnahme-263x300.jpg 263w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Nahrungsaufnahme-768x876.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Nahrungsaufnahme.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Ich schiebe meinen Unterkiefer ganz weit nach rechts und links und schon zermahle ich so mit Hilfe der Zähne die Nahrung.</p>
<p>Außerdem bin ich ein Wiederkäuer. Somit bin ich eigentlich jeden Tag 3 bis 6 Stunden am Wiederkäuen. Und wie Ihr seht, sind wir ganz friedliche Tiere, die auch das Teilen gelernt haben.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2716 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Fressen-1024x682.jpg" alt="1200px-Fressen" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Fressen-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Fressen-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Fressen-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Fressen-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Fressen.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Aber eigentlich kommen wir beim Fressen in der Savanne auch nicht in Konkurrenz miteinander. Denn &#8222;Bullen und Kühe zeigen unterschiedliche Fressgewohnheiten. Bullen neigen ihren Kopf nach oben und Giraffenkühe fressen mit gesenktem Kopf. Dadurch konkurrieren sie nicht um die selbe Nahrung.&#8220;**</p>
<p>Meine beiden behaarten Höcker sind auch richtig chic. Bei meinen männlichen Artgenossen können sie bis zu 25 Zentimeter lang sein. Immerhin sind wir Giraffen ganz entfernt mit den Hirschen verwandt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2715 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Hörner-1024x635.jpg" alt="1200px-Hörner" width="840" height="521" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Hörner-1024x635.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Hörner-300x186.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Hörner-768x476.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Hörner.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Schaut mal her, wie groß ich bin! Seht ihr die Markierung an diesem Pfahl? Ich habe mich noch nicht einmal richtig aufrecht gestellt und überrage mit meinen beiden Hörnern schon die 4 Metermarke.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2714 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Größe-1024x682.jpg" alt="1200px-Größe" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Größe-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Größe-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Größe-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Größe-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Größe.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Mein Gefährte ist noch viel größer. Auf den beiden nächsten Fotos könnt Ihr den Größenunterschied noch besser erkennen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2719 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Größenunterschied-1024x682.jpg" alt="1200px-Größenunterschied" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Größenunterschied-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Größenunterschied-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Größenunterschied-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Größenunterschied-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Größenunterschied.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2720 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Größenunterschied2-1024x682.jpg" alt="1200px-Größenunterschied2" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Größenunterschied2-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Größenunterschied2-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Größenunterschied2-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Größenunterschied2-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Größenunterschied2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Ich wirke neben ihm fast wie eine Babygiraffe, oder?</p>
<p>Mein Fell trägt eine ganz individuelle Musterung. Keine andere Giraffe hat dieselbe Fellzeichnung. Sie ist bei uns Giraffen so etwas wie bei den Menschen der Fingerabdruck. Und sie verändert sich das ganze Leben lang nicht, nur die Farbe des Fells wird ein wenig dunkler mit dem Alter.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2717 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Fell-1024x532.jpg" alt="1200px-Fell" width="840" height="436" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Fell-1024x532.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Fell-300x156.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Fell-768x399.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Fell.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2718 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Fell2-1024x918.jpg" alt="1200px-Fell2" width="840" height="753" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Fell2-1024x918.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Fell2-300x269.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Fell2-768x689.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Fell2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Auch bei den verschiedenen Giraffenarten unterscheidet sich die Fellzeichnung.</p>
<p>Aber ich will Euch noch etwas anderes zeigen. Kommt einfach mal mit! Vielleicht könnt ihr sehen, dass ich neben meinem Giraffengefährten noch andere Mitbewohner in meinem Gehege habe.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2721 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Mitbewohner-1024x682.jpg" alt="1200px-Mitbewohner" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Mitbewohner-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Mitbewohner-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Mitbewohner-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Mitbewohner-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Mitbewohner.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Die beiden Zebras und auch ein Strauß, der sich leider versteckt hat, wohnen noch hier in unserem Giraffengehege. Sie sind nämlich auch in der Savanne keine Feinde. &#8222;Die natürlichen Feinde der Giraffe, vor allen Dingen der Kälber, sind Löwen, Leoparden, Hyänen, Giftschlangen und Wildhunde.&#8220;*** Alte, kleine und kranke Giraffen sind besonders gefährdet. Aber es sollte auch erwähnt werden, dass ein ausgewachsener und kräftiger Giraffenbulle durch einen Tritt mit seinem Huf auch schon mal einen Löwen töten kann.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2722 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Schwanz-1024x682.jpg" alt="1200px-Schwanz" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Schwanz-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Schwanz-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Schwanz-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Schwanz-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Schwanz.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Bevor ich mich dann von Euch verabschiede, zeige ich mich Euch noch einmal von hinten. Seht Ihr die Quaste an meinem Schwanz? Sie besteht aus einem schwarzen gleichlangen Haarbüschel.</p>
<p>Ich könnte Euch noch soviel erzählen.  Aber ich sage Euch jetzt &#8222;Auf Wiedersehen!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2726 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Tschüss-1024x682.jpg" alt="1200px-Tschüss" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Tschüss-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Tschüss-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Tschüss-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Tschüss-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Tschüss.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>&#8222;Bis zum nächsten Mal!&#8220;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2727 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Tschüss1-1024x682.jpg" alt="1200px-Tschüss1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Tschüss1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Tschüss1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Tschüss1-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Tschüss1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/02/1200px-Tschüss1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Tschüss!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch noch das lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/fraeulein-langhals/">Fräulein Langhals</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/hereinspaziert/">Hereinspaziert</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/zootiere-2/">Herzlich willkommen!</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/im-land-der-affen/">Im Land der Affen</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zitate (*/**/***) aus: http://www.palkan.de/natur-giraffe.htm</p>
<p>vgl. und weitere Informationen: http://www.palkan.de/natur-giraffe.htm</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Mmmmh lecker!!!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2015 22:55:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dies & Das und sonst noch Was]]></category>
		<category><![CDATA[Appetit]]></category>
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					<description><![CDATA[Neulich hatte unser Sohn seinen 26. Geburtstag und im Vorfeld fiel mir das Beitragsfoto zufällig in die Hände. Dies veranlasste mich dazu ihm aus Spaß einen Portionierer für Spagetti und eine Packung dieser dünnen langen Nudeln zu schenken und ihm das Foto zu zeigen. Außerdem brachte es mich auf die Idee diesen Beitrag zu schreiben: Ich kann wohl mit Gewissheit sagen, dass es kaum ein Kind gibt, das nicht Spagetti mit Tomatensoße liebt. Unser Sohn jedenfalls war immer total begeistert, wenn dieses Gericht auf dem Speiseplan stand. Außerdem muss ich gestehen, dass auch ich dieser Nudel-Soße-Variante nicht abgeneigt gegenüberstehe beziehungsweise -sitze. Wenn der Duft dieses Gerichts durch die Küche zog und mein Ruf erklang: „Spagetti mit Tomatensoße!“, wurden seine Ohren und Augen größer, das Wasser lief ihm schon im Mund zusammen und die Zunge fuhr genüsslich in der Vorfreude über die Lippen. Mein ansonsten schlechter Esser türmte sich die Spagetti auf den Teller und verteilte die Tomatensoße. Letzteres wohl nicht immer nur auf den langen dünnen Nudeln, wie man unschwer auf dem Bild sehen kann. &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neulich hatte unser Sohn seinen 26. Geburtstag und im Vorfeld fiel mir das Beitragsfoto zufällig in die Hände. Dies veranlasste mich dazu ihm aus Spaß einen Portionierer für Spagetti und eine Packung dieser dünnen langen Nudeln zu schenken und ihm das Foto zu zeigen. Außerdem brachte es mich auf die Idee diesen Beitrag zu schreiben:</strong><br />
<span class="dropcap">I</span>ch kann wohl mit Gewissheit sagen, dass es kaum ein Kind gibt, das nicht Spagetti mit Tomatensoße liebt. Unser Sohn jedenfalls war immer total begeistert, wenn dieses Gericht auf dem Speiseplan stand. Außerdem muss ich gestehen, dass auch ich dieser Nudel-Soße-Variante nicht abgeneigt gegenüberstehe beziehungsweise -sitze.<br />
Wenn der Duft dieses Gerichts durch die Küche zog und mein Ruf erklang: „Spagetti mit Tomatensoße!“, wurden seine Ohren und Augen größer, das Wasser lief ihm schon im Mund zusammen und die Zunge fuhr genüsslich in der Vorfreude über die Lippen. Mein ansonsten schlechter Esser türmte sich die Spagetti auf den Teller und verteilte die Tomatensoße. Letzteres wohl nicht immer nur auf den langen dünnen Nudeln, wie man unschwer auf dem Bild sehen kann. Er genoss das Essen sozusagen mit allen Sinnen und sein Gehirn meldete den Gesamteindruck „Köstlich!“.<br />
Tatsächlich ist es beim Essen so, dass die Haut, das Auge, die Zunge, die Nase und auch das Ohr an dieser Genussempfindung beteiligt sind. Die unterschiedlichen Reize dieser fünf Sinne werden an das Gehirn weitergeleitet und lassen dort einen Gesamteindruck entstehen.<br />
Am besten lässt sich dies am Beispiel eines Apfels erklären:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Apfel1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1299 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Apfel1-1024x682.jpg" alt="1200px-Apfel1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Apfel1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Apfel1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Apfel1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Apfel1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Apfel1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-thumbnail wp-image-1288" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Apfel1.jpg" alt="1200px-Apfel1.jpg" width="1" height="1" /></a>Wenn man diesen Apfel in die Hand nimmt, so ertasten die Finger über die Haut und deren kleine Sensoren schon die Form und die Beschaffenheit dieser Frucht, z.B. ein fester runder glatter Apfel. Vielleicht essen deshalb Kinder so gerne mit den Händen, hin und wieder auch Nudeln mit Tomatensoße. Aber auch die Lippen spielen hier eine große Rolle: „Die Lippe weist viele Nervenenden auf und reagiert als Teil des Tastsinns sehr empfindlich auf Berührungen, Wärme und Kälte.“* (Wikipedia)</p>
<p>Das Auge sieht den roten oder grünen Apfel und erkennt gleichzeitig, ob die Frucht reif ist. Auf unser Mittagessen bezogen: Der Anblick der langen, dünnen und durch den Kochvorgang weichen Nudeln mit der roten flüssigen Tomatensoße wird als angenehm erkannt.<br />
Hat die Speise die Lippen passiert, so ist sie im verschlossenen Mund und trifft dort auf die Zunge. Zucker, Eiweiße, Säuren und Minerale aktivieren die Sinneszellen auf der Zunge. Die Zunge kann unterschiedliche Geschmacksrichtungen erkennen, nämlich süß und salzig, sauer und bitter, aber auch herzhaft (umami). Sie hilft uns auch genießbares Essen von ungenießbarem zu unterscheiden, sie erkennt also den faulen Apfel oder die versalzene Soße.<br />
Auch die Nase ist, wie jeder weiß, beim Genießen der Nahrungsaufnahme beteiligt. Die 30 Millionen Riechsinneszellen in der Nase nehmen sozusagen den Essengeruch auf. „Denn dort, in der Riechschleimhaut, befinden sich Sinneszellen, die weitaus mehr Stoffe unterscheiden können als die Geschmackszellen auf der Zunge. Erst dadurch, dass wir unsere Nahrung riechen, offenbart sich deren facettenreiches Aroma… Denn Gerüche empfinden wir niemals als neutral, sie sind stets mit bestimmten Emotionen, Erinnerungen oder Assoziationen verknüpft- und daher äußerst individuelle Eindrücke.“ **. Vielleicht liegt es also an unserer Nase, wenn wir als Kind gerne Spagetti mit Tomatensoße oder lieber grüne anstelle von roten oder gelben Äpfeln gegessen haben und damit positive Erinnerungen verknüpfen, so dass wir diese Nahrungsmittel auch als Erwachsene noch gerne essen.<br />
Neulich beobachtete ich eine Frau, welche die verschiedenen Apfelsorten im Supermarkt zuerst einer Geruchsprobe unterzog, bevor sie sich für eine Sorte entschied.<br />
Auch das Ohr, man sollte es nicht meinen, ist an unserem Genuss beteiligt. Wir erzeugen ständig Vibrationen, die in der Luft umher schwirren. Nicht nur durch Sprechen oder Laufen werden diese erzeugt, sondern auch durch das Kauen. Beim Hineinbeißen in einen knackigen Apfel mag das vielleicht lauter und deutlicher sein, aber selbst Spagetti mit Tomatensoße können diese erzeugen und somit Höreindrücke entstehen lassen.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Asiatisch1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1301 size-medium" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Asiatisch1-300x225.jpg" alt="1200px-Asiatisch" width="300" height="225" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Asiatisch1-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Asiatisch1-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Asiatisch1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-CAM02022-Nudeln.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-1302 size-medium" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-CAM02022-Nudeln-300x225.jpg" alt="1200px-CAM02022 Nudeln" width="300" height="225" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-CAM02022-Nudeln-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-CAM02022-Nudeln-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-CAM02022-Nudeln.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Der Genuss beim Essen entsteht aber erst, wenn diese ganzen Sinneseindrücke über die Nervenbahnen zu unserem Gehirn weitergeleitet und dort miteinander vereint werden. „Das eigentliche Geschmackserlebnis, der Genuss beim Essen, beruht (…) immer auf einer Kombination sämtlicher Sinne &#8211; auf olfaktorischen, haptischen und visuellen Reizen.“***<br />
Was für ein Glück, dass wir uns beim Essen darüber keine Gedanken machen, sondern einfach nur genießen.<br />
In diesem Sinne wünsche ich Euch allzeit einen „Guten Appetit!“ und viel Genuss!</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Salat.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1300 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Salat-1024x768.jpg" alt="1200px-Salat" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Salat-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Salat-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Salat.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Pizza.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1303 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Pizza-1024x682.jpg" alt="1200px-Pizza" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Pizza-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Pizza-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Pizza-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Pizza.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch noch folgende Geschichten lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/timo-und-die-kleinen-tierchen-meiner-kueche/">Timo und die kleinen Tierchen in meiner Küche</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/aus-dem-leben-meiner-kuechenuhr/">Aus dem Leben meiner Küchenuhr</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/das-sofa-der-kueche/">Das Sofa in der Küche</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>*Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Lippe (Stand: 6.7.2015)</p>
<p>** Zitat aus: Sebastian Witte, Wie die Welt im Kopf entsteht,in: GEOkompakt Sinne und Wahrnehmung, Heft Nr.36, S. 58</p>
<p>*** Zitat aus: Sebastian Witte, Wie die Welt im Kopf entsteht,in: GEOkompakt Sinne und Wahrnehmung, Heft Nr.36, S. 56</p>
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		<title>Einen Augenblick mal, bitte!</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/einen-augenblick-mal-bitte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2015 20:38:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dies & Das und sonst noch Was]]></category>
		<category><![CDATA[Augen]]></category>
		<category><![CDATA[Augenausdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Augenblick]]></category>
		<category><![CDATA[Blick]]></category>
		<category><![CDATA[Blickkontakt]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Wort „Augenblick“ besteht aus zwei zusammen gesetzten Wörtern: AUGEN und BLICK. Beides gehört zusammen, denn durch unsere Augen blicken wir in die Welt. Auf die Idee heute bei DIES UND DAS UND SONST NOCH WAS über die Augen oder genauer gesagt über Blicke zu schreiben, liegt daran, dass mir meine Tagebücher in die Hand gefallen sind. Über was man so alles als junger Mensch nachgedacht und geschrieben hat!? Im Grunde meist über die Liebe und da spielt der Blick eine große und bedeutende Rolle. Man versucht dann nämlich Blicke des Angehimmelten zu deuten. Klar, man sucht doch nach Anhaltspunkten, dass der Auserwählte Interesse zeigt. So fand ich beispielsweise eine handgeschriebene Notiz, dass „lange und tief in die Augen sehen“, bedeutet: „Ich habe Sehnsucht nach dir!“ Oder: „Du bist mein großes Glück!“ Ich brauche sicherlich nicht zu erwähnen, dass ich auf Wolke sieben schwebte, wenn der von mir auserwählte Junge sich in meine Augen versenkte. Manchmal jedoch war es auch unangenehm und eher abschreckend, wenn mich ein Junge sehr intensiv fixierte und anstarrte. Dann trafen sich &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Wort „Augenblick“ besteht aus zwei zusammen gesetzten Wörtern: </strong><strong>AUGEN und BLICK. Beides gehört zusammen, denn durch unsere Augen blicken wir in die Welt. Auf die Idee heute bei DIES UND DAS UND SONST NOCH WAS über die Augen oder genauer gesagt über Blicke zu schreiben, liegt daran, dass mir meine Tagebücher in die Hand gefallen sind.</strong></p>
<p><span class="dropcap">Ü</span>ber was man so alles als junger Mensch nachgedacht und geschrieben hat!?</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/04/1200px-TagebuecherJPG.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1588 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/04/1200px-TagebuecherJPG-1024x682.jpg" alt="1200px TagebuecherJPG" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/04/1200px-TagebuecherJPG-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/04/1200px-TagebuecherJPG-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/04/1200px-TagebuecherJPG-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/04/1200px-TagebuecherJPG.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Im Grunde meist über die Liebe und da spielt der Blick eine große und bedeutende Rolle. Man versucht dann nämlich Blicke des Angehimmelten zu deuten. Klar, man sucht doch nach Anhaltspunkten, dass der Auserwählte Interesse zeigt. So fand ich beispielsweise eine handgeschriebene Notiz, dass <strong>„lange und tief in die Augen sehen“</strong>, bedeutet: <strong>„Ich habe Sehnsucht nach dir!“</strong> Oder: <strong>„Du bist mein großes Glück!“</strong> Ich brauche sicherlich nicht zu erwähnen, dass ich auf Wolke sieben schwebte, wenn der von mir auserwählte Junge sich in meine Augen versenkte. Manchmal jedoch war es auch unangenehm und eher abschreckend, wenn mich ein Junge sehr intensiv fixierte und anstarrte. Dann trafen sich unsere Blicke sicherlich nicht, denn ich wich dem seinen aus.</p>
<p>Blicke können aber noch soviel mehr sagen. Wenn wir in die Augen unseres Gegenübers schauen, können wir hierin Gefühle ablesen. <strong>Die Augen sind Verräter</strong>, auch wenn wir hinter einem Lächeln versuchen unsere wahren Gefühle zu verstecken. Sie zeigen, wenn wir ängstlich oder erschrocken sind, dann weiten sich nämlich unsere Pupillen.<br />
Augen sprechen eine eigene Sprache oder wie man so schön sagt: <strong>„Blicke sprechen Bände“</strong>. So gibt es den <strong>stechenden, fast mordenden, bösen Blick</strong>, bei dem die Wut des Gegenübers deutlich an seinen Augen und der damit verbundenen Mimik abzulesen ist. Dies steht im Gegensatz zu dem <strong>weichen Augenausdruck</strong>, der Zuneigung, Zärtlichkeit und damit verbunden selbstverständlich Sympathie hervorruft.<br />
Die Polizei nutzt den <strong>Blick in die Pupillen</strong>, um erste Anhaltspunkte für Drogenkonsum zu erhalten. Aber auch Neurologen, Augenärzte und andere Ärzte können durch den Blick in die Augen gesundheitlichen Problemen auf die Spur kommen. So fragte ein Augenarzt meine Mutter vor vielen Jahrzehnten einmal, ob sie eine schwere Allergie gehabt hätte. Tatsächlich hatte sie gerade eine sehr schwere und lebensgefährliche Penizillinallergie überstanden.</p>
<p>Der Ausspruch <strong>„Schau mir in die Augen, Kleines!“</strong> ging mit Humphrey Bogart in dem Film Casablanca um die Welt und wird oft und gerne zitiert, wenn es um eine Aufforderung zum <strong>Blickkontakt</strong> geht.<br />
Wenn ich mich mit jemand unterhalte, suche ich immer diesen Blickkontakt, schon allein aus Höflichkeit und Achtung meines Gesprächspartners gegenüber. Fehlt dieser, so frage ich mich, ob der Sprecher auch meint oder denkt, was er sagt.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/04/1200px-Statue.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-521 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/04/1200px-Statue-1024x682.jpg" alt="1200px Statue" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/04/1200px-Statue-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/04/1200px-Statue-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/04/1200px-Statue-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/04/1200px-Statue.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Wenn er jedoch immer wieder nur kurzen Blickkontakt aufnimmt und dann kurz wieder den Blick senkt, um ihn erneut wieder aufzunehmen, dann kann dies auch ein Hinweis auf Schüchternheit sein.</p>
<p>Nervosität spiegelt sich ebenfalls im Blick wieder, dann blinzelt man beispielsweise ungewollt. Woher diese Nervosität stammt, mag unterschiedlich sein. Der Grund hierfür könnte die genannte Schüchternheit sein, aber auch in einer Lüge begründet sein.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/04/1200px-Bild-Timo.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-522 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/04/1200px-Bild-Timo-1024x682.jpg" alt="1200px Bild Timo" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/04/1200px-Bild-Timo-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/04/1200px-Bild-Timo-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/04/1200px-Bild-Timo-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/04/1200px-Bild-Timo.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p><span style="line-height: 1.73;">Was ich gar nicht mag, ist die Tatsache, wenn ich </span><strong style="line-height: 1.73;">die Augen meines Gesprächspartners nicht sehen</strong><span style="line-height: 1.73;"> kann, weil er sie durch eine dunkle Sonnenbrille oder gar mithilfe einer Brille mit verspiegelten Gläsern verbirgt. Dadurch kann ich nicht sehen, was mir seine Augen sagen. Vielleicht macht es dieser Mensch  ja aus eigener Unsicherheit heraus, aber vielleicht auch, weil er absichtlich seinen beobachtenden Blick verbergen will. Es ruft in mir negative Gefühle hervor und lässt mich bei ihm somit auch negative Charaktereigenschaften vermuten.</span></p>
<p>Bezüglich der Augen und des Blickes gibt es verschiedene Redewendungen:</p>
<p>Wenn ich davon rede, dass ich &#8222;<strong>noch einmal ein Auge zudrücken&#8220; </strong>will, dann möchte ich damit beispielsweise meinem Gegenüber sagen, dass sein Fehlverhalten dieses Mal ohne Konsequenzen bleibt.</p>
<p><strong>&#8222;Blauäugig sein&#8220;</strong>, bedeutet, dass der Betreffende naiv und in allzu großem Vertrauen gehandelt hat.</p>
<p><strong>&#8222;Das kann ins Augen gehen&#8220;</strong> hingegen deutet auf eine gefährliche Situation hin.</p>
<p><strong>„Aus den Augen, aus dem Sinn“</strong> meint, dass man jemand oder eine Sache vergessen hat oder wird.</p>
<p><strong>„Augen zu und durch“</strong> deutet eher auf eine Situation oder einen Zustand hin, die oder den man zu bewältigen hat und einfach in Angriff nehmen muss.</p>
<p>Wenn ich sagen will, dass etwas genau zueinander passt, dann benutze ich die Redewendung:<strong>&#8222;Das passt wie die Faust aufs Auge&#8220;.</strong></p>
<p>Manchmal sind Dinge unausweichlich, dann muss man <strong>&#8222;den Tatsachen ins Auge sehen&#8220; </strong>oder sich<strong> &#8222;Auge um Auge gegenüberstehen&#8220;</strong></p>
<p>Manche junge Frau ist beispielsweise <strong>&#8222;eine Augenweide&#8220;</strong>, das heißt, dass sich die Augen an deren Anblick erfreuen. Wobei allerdings die Schönheit immer <strong>&#8222;im Auge des Betrachters&#8220;</strong> liegt.</p>
<p>Gar manchem ist der Erfolg seines Konkurrenten <strong>&#8222;ein Dorn im Auge&#8220;</strong>.</p>
<p>Wahrscheinlich beobachtet er diesen dann auch ganz genau, nämlich <strong>&#8222;mit Argusaugen&#8220;</strong>.</p>
<p>Auch kennt man das Auge des Gesetzes oder das Auge des Sturms, rennt hoffentlich nicht mit offenen Augen ins Verderben, sieht etwas vor seinem geistigen Auge  und, und &#8230;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn jemand zu uns sagt: <strong>„Einen Augenblick mal, bitte!“</strong>, so fordert er uns meist auf ein kleines Weilchen zu warten bis er oder sie uns die Aufmerksamkeit schenken kann, die wir wünschen. Eine andere Möglichkeit hingegen ist es, wenn dies als Bitte betrachtet und an uns herangetragen wird, beispielsweise einen kurzen Moment im eigenen Tun innezuhalten und demjenigen die ungeteilte Aufmerksamkeit zukommen zu lassen.</p>
<p>So danke auch ich jetzt, für diesen kleinen Augenblick, den ihr mit Eurer Aufmerksamkeit mir und meinem kurzen Artikel geopfert habt.</p>
<p>Und frage Euch zum Schluss:</p>
<p style="text-align: center;"> <strong>Welche Redewendungen diesbezüglich kennt ihr noch?</strong></p>
<p style="text-align: center;">
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