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	<title>Thailand &#8211; life tells stories</title>
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	<description>Geschichten, die das Leben schreibt</description>
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		<title>Herzliche Weihnachtsgrüße</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Dec 2017 05:27:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Weihnachten & Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Astrid]]></category>
		<category><![CDATA[bedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Grüße]]></category>
		<category><![CDATA[Thailand]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[An erster Stelle möchte ich mich entschuldigen, dass ich in der Adventszeit meine Besuche auf Euren Seiten etwas eingeschränkt habe. Ich war bis vor drei Tagen noch in Thailand, wo wir uns drei Wochen lang aufgehalten haben. Mein Mann hat in Bangkok auf mehreren Kongressen teilgenommen, Vorträge gehalten und war wie jedes Jahr an der King Mongkut&#8217;s University of Technology North Bangkok (KMUTNB) tätig, mit der er schon seit über einem Jahrzehnt eine Kooperation hat. Doch jetzt sind wir wieder da. Obwohl Bangkok  an bestimmten Plätzen auch sehr weihnachtlich geschmückt war, empfanden wir bei 32-34 Grad keine echte Weihnachtsstimmung. Jetzt allerdings laufen unsere Weihnachtsvorbereitungen auf Hochtouren. Gemeinsam mit den beiden Müttern, unserem Sohn und dessen Freudin wollen wir das Weihnachtsfest feiern. An dieser Stelle möchte ich mich bei allen meinen Lesern für die zahlreichen und treuen Besuche und Kommentare auf meiner Seite bedanken. Ich freue mich auf unsere gegenseitigen Besuche auch im Jahre 2018. Auch meinen stillen und unbekannten Lesern gilt mein herzliches Dankeschön. Ich wünsche Euch allen und Euren Familien ein schönes und friedliches Weihnachtsfest &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>An erster Stelle möchte ich mich entschuldigen, dass ich in der Adventszeit meine Besuche auf Euren Seiten etwas eingeschränkt habe. Ich war bis vor drei Tagen noch in Thailand, wo wir uns drei Wochen lang aufgehalten haben. Mein Mann hat in Bangkok auf mehreren Kongressen teilgenommen, Vorträge gehalten und war wie jedes Jahr an der King Mongkut&#8217;s University of Technology North Bangkok (KMUTNB) tätig, mit der er schon seit über einem Jahrzehnt eine Kooperation hat.</p>
<p>Doch jetzt sind wir wieder da. Obwohl Bangkok  an bestimmten Plätzen auch sehr weihnachtlich geschmückt war, empfanden wir bei 32-34 Grad keine echte Weihnachtsstimmung. Jetzt allerdings laufen unsere Weihnachtsvorbereitungen auf Hochtouren. Gemeinsam mit den beiden Müttern, unserem Sohn und dessen Freudin wollen wir das Weihnachtsfest feiern.</p>
<p>An dieser Stelle möchte ich mich bei allen meinen Lesern für die zahlreichen und treuen Besuche und Kommentare auf meiner Seite bedanken. Ich freue mich auf unsere gegenseitigen Besuche auch im Jahre 2018. Auch meinen stillen und unbekannten Lesern gilt mein herzliches Dankeschön.</p>
<p>Ich wünsche Euch allen und Euren Familien ein schönes und friedliches Weihnachtsfest mit Ruhe und Besinnlichkeit, Kinderlachen, Wärme und Liebe. Kommt gut in das Neue Jahr, das für uns alle nur Gutes und vor allen Dingen Gesundheit bereithalten möge.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><em><span style="color: #008000;"><strong>Merry Christmas <span style="color: #008000;">and</span> a happy new Year!</strong></span></em></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #008000;"><em><strong>Eure Astrid</strong></em></span></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4776 size-medium" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/12/1200px-IMG_E0070-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/12/1200px-IMG_E0070-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/12/1200px-IMG_E0070-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/12/1200px-IMG_E0070-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/12/1200px-IMG_E0070.jpg 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht kennt Ihr diese Weihnachtsgeschichten von mir noch nicht:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/seine-letzte-tour/">Seine letzte Tour</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/total-ueberraschend-und-unverhofft/">Total überraschend und unverhofft</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/ein-schoenes-geschenk/">Ein schönes Geschenk</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/babette-und-der-schneemann/">Babette und der Schneemann</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/arme-kleine-gans/">Arme kleine Gans</a></p>
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		<title>Auch Männer und Frauen sind manchmal &#8230;</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/auch-maenner-und-frauen-sind-manchmal/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2016 09:45:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Bangkok]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Krokodil]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Tasse]]></category>
		<category><![CDATA[Thailand]]></category>
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					<description><![CDATA[Einige von Euch wissen ja, dass mein Mann Universitätsprofessor ist und zusätzlich im Rahmen eines Austauschprojektes einmal im Jahr an einer renommierten Universität in Bangkok unterrichtet. Das ist auch der Grund, warum wir die letzten drei Wochen wieder einmal in Bangkok und Abu Dhabi verbracht haben. Selbstverständlich habe ich Euch von dort auch wieder etwas mitgebracht. Heute ist es eine Geschichte über … Ach, ich will nicht zuviel verraten… Das Wochenende haben wir am Golf von Thailand verbracht und fahren noch ein bisschen in der Gegend herum, bevor wir die Rückfahrt nach Bangkok antreten. „Hast du nicht Lust irgendwo einen Kaffee zu trinken?“, frage ich als Teetrinkerin meinen Göttergatten. Allerdings liegt der wahre Grund meiner Frage in einem anderen Bedürfnis begründet. Na, ihr wisst schon, das Bedürfnis, das auch kleine und größere Prinzessinnen heimsucht. Mein Mann, der immer für ein Tässchen Kaffee zu begeistern ist, springt auch sofort darauf an, scheint aber auch den wahren Anlass meiner Nachfrage zu vermuten. „Na klar, wir gehen einfach da drüben in das Hotel, dort ist alles sauber und &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>Einige von Euch wissen ja, dass mein Mann Universitätsprofessor ist und zusätzlich im Rahmen eines Austauschprojektes einmal im Jahr an einer renommierten Universität in Bangkok unterrichtet. Das ist auch der Grund, warum wir die letzten drei Wochen wieder einmal in Bangkok und Abu Dhabi verbracht haben. Selbstverständlich habe ich Euch von dort auch wieder etwas mitgebracht. Heute ist es eine Geschichte über … Ach, ich will nicht zuviel verraten…</strong><br />
Das Wochenende haben wir am Golf von Thailand verbracht und fahren noch ein bisschen in der Gegend herum, bevor wir die Rückfahrt nach Bangkok antreten.<br />
„Hast du nicht Lust irgendwo einen Kaffee zu trinken?“, frage ich als Teetrinkerin meinen Göttergatten. Allerdings liegt der wahre Grund meiner Frage in einem anderen Bedürfnis begründet. Na, ihr wisst schon, das Bedürfnis, das auch kleine und größere Prinzessinnen heimsucht.<br />
Mein Mann, der immer für ein Tässchen Kaffee zu begeistern ist, springt auch sofort darauf an, scheint aber auch den wahren Anlass meiner Nachfrage zu vermuten.<br />
„Na klar, wir gehen einfach da drüben in das Hotel, dort ist alles sauber und ordentlich.“<br />
Während wir vor dem Hotel parken, fällt mein Blick auf ein Gebäude nebenan. Nicht das Gebäude selbst erweckt mein Interesse, sondern der Name der in großen Buchstaben darauf prangt: „Die Schokoladenfabrik“ (Ich kann mich nicht mehr erinnern, ob es in deutscher oder englischer Sprache geschrieben stand) . Zielstrebig marschiere ich darauf zu, denn im Nu hat mich ein anderes Bedürfnis ereilt.<br />
„Das ist ja interessant“, sage ich und studiere eingehend die aufgestellten Informationstafeln. „Lass uns mal reingehen!“<br />
Da auch das Interesse meines Mannes geweckt ist, machen wir uns auf die Suche nach dem Eingang. Es stellt sich heraus, dass es ein Café ist, das wohl einer Schokoladenfabrik anderenorts angegliedert ist. Obwohl hier nur ein kleiner Teil der Köstlichkeiten produziert wird, kann man zusehen, wie Frauen hinter Glas Köstlichkeit aus Schokolade herstellen, beziehungsweise diese damit verzieren.<br />
Hier scheint es im Moment alles zu geben, was mein Herz begehrt. Nach meinem Besuch auf den besagten Örtlichkeiten, lassen wir uns auf der Terrasse nieder, genießen den Ausblick auf das Meer und geben einer freundlichen jungen Dame unsere Bestellung bekannt. Beide erhalten wir unseren Göttertrank: Mein Mann seinen Kaffee und ich selbstverständlich eine Tasse heiße Schokolade. Ich will gerade meinen ersten Schluck nehmen und hebe meine Tasse hoch.<br />
„Huch!“, sage ich und stelle die Tasse nochmals zurück auf die Untertasse. „Das ist ja echt toll!“<br />
Und wieder hebe ich meine Tasse hoch. Bisher habe ich noch keinen einzigen Schluck getrunken, da ich von einer anderen Sache total fasziniert bin. Eigentlich ist es ein Nichts. Um genauer zu sein ein kreisrundes Loch. Dieses befindet sich auf meiner Untertasse.<br />
Mein Peter schaut inzwischen auch interessiert auf meine Untertasse, die einen kreisrunden Ausschnitt in der Mitte hat, genau dort, wo man die Tasse abstellt. Er ahnt, welcher Wunsch in meinem Herzen entflammt ist.<br />
„Wir können ja mal fragen, vielleicht verkaufen sie uns eine Tasse!“<br />
„100 Baht!“, nickt die Bedienung, die allerdings sehr schlecht Englisch spricht und versteht.<br />
„Dann nehmen wir sechs Stück!“, gibt mein Mann der jungen Dame zu verstehen.<br />
Diese eilt davon und ein junger Mann erscheint an unserem Tisch, der jedoch unseren Wunsch zunichte macht. Anscheinend hatte die Bedienung das Getränk gemeint. Zum Glück können wir alles aufklären, denn sechs Tassen heiße Schokolade wären jetzt doch etwas zuviel für mich gewesen.<br />
Als ich mein köstliches Getränk genossen habe, kann ich es nicht lassen, die leere Tasse umzudrehen und nach einer Aufschrift auf der Unterseite zu suchen. Hier werde ich auch fündig: „Indexlivingmall“ kann ich dort lesen, was mir aber jetzt noch nicht viel sagt. Aber das liebe gute Internet macht es ja möglich, uns immer und überall Auskunft einzuholen. Also erfrage ich die Zugangsdaten und schwuppdiwupp bin ich bei Tante Google.<br />
„Schau mal“, sage ich zu meinem Mann. „Hier muss es irgendwo diese Mall geben. Bestimmt kann man die Tassen dort kaufen…“<br />
„Wir fahren jetzt aber nicht hier rum und suchen diese Mall. Wir müssen eigentlich heute Abend schon wieder in Bangkok sein“, zerschmettert mein Göttergatte meinen schönen Traum.<br />
Ob bewusst oder unbewusst, auf jeden Fall halte ich auf der Rückfahrt die Augen offen. Und glaubt es mir oder nicht, aber es ist noch keine halbe Stunde vergangen und ich rufe aus:<br />
„Dort drüben ist die Mall!“<br />
„Sollen wir umdrehen?“, erkundigt sich mein Peter bereitwillig und nachdem ich heftig mit dem Kopf nicke, ist auch schon der nächste U-Turn der unsere.<br />
Ja, und so landen wir in der besagten Mall, wo ich auch sogleich zur Porzellanabteilung marschiere, &#8211; gefolgt von meinem Mann.<br />
„Da stehen sie ja!“, freue ich mich und betrachte die Tassen, Teller, Milchkännchen, Zuckerdosen und Kannen.<br />
„Wieviel brauchst du?“, fragt mein Mann.<br />
„Mindestens vier sollte man schon haben und die Teekanne dazu auch noch.“<br />
Kaum habe ich dies gesagt, steht auch schon ein Verkäufer vor uns. Während er alles in einem Karton verpackt, ändere ich meine Meinung:<br />
„Sechs Stück sind aber besser!“<br />
Also wird die betreffende Anzahl eingepackt und wir gehen zügig in Richtung Kasse.<br />
„Wie sollen wir das alles heil nach Deutschland bekommen?“, beginne ich nun unser Unternehmen zu bezweifeln.<br />
„Das kriegen wir schon hin!“, sagt mein Mann und verschiebt das Problem damit auf später.<br />
Und wie das so ist, stehen kurz vor der Kasse noch bestimmte Verführungen. Mein Mann bleibt auch sogleich schlagartig stehen, während ich schon mit dem Geschirr zum Bezahlen gehe.<br />
„Halt!“, ruft Peter plötzlich. „Der will auch noch mit!“<br />
Als ich ihn etwas ungläubig anschaue, meint er nur: „Der hat mich mit seinen großen Augen so angeschaut, als wolle er sagen: Bitte, bitte nimm mich mit! Ja, und da konnte ich eben nicht widerstehen. Der kommt jetzt einfach auch noch mit.“<br />
Wir verbringen noch eine ganze Weile auf dem Parkplatz, denn mein Mann nimmt plötzlich das grüne Stofftier aus der Plastiktüte und lässt es zu mir sprechen.<br />
„Das ist aber lieb von euch, dass ich mit euch kommen darf. Ich bin auch immer ganz brav und ihr dürft mit mir kuscheln!“<br />
Ich muss lachen und beim Anblick des keinen grünen Krokodils muss ich an den Krokodilshund von Frau Schlotterbeck ( „Räuber Hotzenplotz“) denken.<br />
„Der ist echt süß“, sage ich und bin schon ein bisschen neidisch. „Gab es da noch mehrere?“<br />
„Ja, da lagen noch einige rum!“<br />
„Kannst du mir nicht auch noch einen holen?“, frage ich jetzt ganz spontan, denn der kleine grüne Kerl schaut mich so süß aus seinen schwarzen Knopfaugen an, dass ich förmlich dahin schmelze.<br />
Als hätte mein Mann nur darauf gewartet, dreht er sich um und geht zurück in die Mall, um ein paar Minuten später mit einer riesigen Plastiktüte wieder zu erscheinen. Ich bin total perplex und frage entgeistert:<br />
„Was hast du denn noch alles gekauft?“<br />
Peter öffnet die Tüte, so dass ich einen Blick auf den Inhalt werfen kann. Ich kann gar nicht glauben, was ich da sehe! Noch einmal drei kleine grüne Krokodile.<br />
„Für wen sind die denn?“<br />
„Mal sehen! Irgendwann wird es ja auch mal Enkelkinder geben, hab ich mir so gedacht. Dann sind wir auf alle Fälle schon mal vorbereitet“, erklärt er mir lächelnd.<br />
Auf der Rückfahrt nach Bangkok überlegen wir die ganze Zeit, welche Namen die Stofftiere bekommen sollen: Paul und Paulinchen haben wir die beiden getauft. Paul sitzt die ganze Fahrt über auf dem Schoß meines Mannes und Paulinchen bei mir.<br />
Ja, so ist es eben:</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Auch Männer und Frauen sind manchmal wie kleine Kinder.</strong></em></p>
<p style="text-align: left;"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-3881 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/12/1200px-_DSC6126-Kopie-1024x682.jpg" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/12/1200px-_DSC6126-Kopie-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/12/1200px-_DSC6126-Kopie-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/12/1200px-_DSC6126-Kopie-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/12/1200px-_DSC6126-Kopie-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/12/1200px-_DSC6126-Kopie.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p style="text-align: left;"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-3882 size-medium" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/12/1200px-IMG_4505-225x300.jpg" width="225" height="300" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/12/1200px-IMG_4505-225x300.jpg 225w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/12/1200px-IMG_4505-768x1024.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/12/1200px-IMG_4505-420x560.jpg 420w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/12/1200px-IMG_4505.jpg 1200w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-3883 size-medium" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/12/1200px-IMG_4504-225x300.jpg" width="225" height="300" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/12/1200px-IMG_4504-225x300.jpg 225w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/12/1200px-IMG_4504-768x1024.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/12/1200px-IMG_4504-420x560.jpg 420w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/12/1200px-IMG_4504.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3887 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/12/1200px-IMG_4517-1-1024x375.jpg" width="840" height="308" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/12/1200px-IMG_4517-1-1024x375.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/12/1200px-IMG_4517-1-300x110.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/12/1200px-IMG_4517-1-768x281.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/12/1200px-IMG_4517-1.jpg 1174w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://lifetellsstories.de/same-same-but-different/">Same, same, but different</a></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://lifetellsstories.de/same-same-but-different-teil-2/">Same, same, but different (Teil 2)</a></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://lifetellsstories.de/hallo-taxi/">Hallo Taxi</a></p>
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		<title>Die Dreivasengeschichte</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/die-dreivasengeschichte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2016 22:28:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Clown]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Mitbringsel]]></category>
		<category><![CDATA[Polterabend]]></category>
		<category><![CDATA[Scherben]]></category>
		<category><![CDATA[Sprudel]]></category>
		<category><![CDATA[Tante]]></category>
		<category><![CDATA[Thailand]]></category>
		<category><![CDATA[Vasen]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich habe einen wunderschönen Blumenstrauß geschenkt bekommen und schon nimmt die Geschichte ihren Lauf. Was jetzt folgt kennt wahrscheinlich jeder und trotzdem ist es anders: Die Blumen sind eine Augenweide und das sollen sie auch noch lange bleiben. Also brauchen sie jetzt und sofort Wasser. Ich gehe zu meinem Schrank, um das passende Gefäß zu suchen. Vasen habe ich eigentlich genug, aber … Als erstes schiebe ich die große, schwere Glasvase zur Seite. „He!“, ruft sie mir entgegen. „Mich schiebst du immer nur zur Seite. Warum willst du mich nie?“ „Du bist zu groß“, antworte ich in Gedanken. „Nein, du magst mich einfach nicht. Dabei bin ich ein Erbstück und zwar von Tante Leni.“ „Genau“, denke ich. „Tante Leni!“ Ich schaue in eine andere Ecke meines Hauswirtschaftsraumes. Dort hängt ebenfalls ein Erbstück von ihr. Ein Bild, das einen Clown zeigt. Tante Leni gehörte zu der Familie meines Mannes. Sie war eine lustige Nudel, wie man so schön sagt. Untrennbar mit ihr verbunden ist der Clown August und der Ententanz, aber das ist eine andere Geschichte. &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich habe einen wunderschönen Blumenstrauß geschenkt bekommen und schon nimmt die Geschichte ihren Lauf. Was jetzt folgt kennt wahrscheinlich jeder und trotzdem ist es anders:</strong><br />
<strong>Die Blumen sind eine Augenweide und das sollen sie auch noch lange bleiben. Also brauchen sie jetzt und sofort Wasser. Ich gehe zu meinem Schrank, um das passende Gefäß zu suchen. Vasen habe ich eigentlich genug, aber …</strong><br />
<span class="dropcap">A</span>ls erstes schiebe ich die große, schwere Glasvase zur Seite.<br />
„He!“, ruft sie mir entgegen. „Mich schiebst du immer nur zur Seite. Warum willst du mich nie?“<br />
„Du bist zu groß“, antworte ich in Gedanken.<br />
„Nein, du magst mich einfach nicht. Dabei bin ich ein Erbstück und zwar von Tante Leni.“<br />
„Genau“, denke ich. „Tante Leni!“<br />
Ich schaue in eine andere Ecke meines Hauswirtschaftsraumes. Dort hängt ebenfalls ein Erbstück von ihr. Ein Bild, das einen Clown zeigt.<br />
Tante Leni gehörte zu der Familie meines Mannes. Sie war eine lustige Nudel, wie man so schön sagt. Untrennbar mit ihr verbunden ist der <a href="http://lifetellsstories.de/clown-august-und-der-ententanz/">Clown August und der Ententanz</a>, aber das ist eine andere Geschichte.<br />
Leider benutze ich ehrlich gesagt, ihre Vase nicht sehr oft. Meistens ist sie zu groß, &#8211; und zu schwer ist sie mir auch. Obwohl ich sie also sehr, sehr selten in Gebrauch habe, möchte ich sie nicht entsorgen. Sie hat sozusagen als schönes Andenken ihre Daseinsberechtigung.<br />
Die Vase, die ich für meinen Blumenstrauß nehmen möchte, steht natürlich ganz hinten, &#8211; wie auch immer sie dort hin diffundiert ist, kann ich mir im Moment nicht erklären. Ist auch egal. Fakt ist, dass ich erst einmal das halbe Fach ausräumen muss, um sie herauszunehmen. Dabei stoße ich auf ein weiteres für uns kostbares Erinnerungsstück.<br />
„Mich hast du noch niemals benutzt!“, schreit es mir erbost entgegen. „Wenn deine Mutter mich damals nicht aufgehoben hätte, wäre ich schon längst nicht mehr da.“<br />
„Das stimmt“, überlege ich.<br />
Damals, das war am 26.6.1986, also vor dreißig Jahren. Wir hatten am Vormittag standesamtlich geheiratet und am Abend fand unser großer Polterabend statt. Wie es sich gehört, kamen alle Gäste mit Porzellanteilen zum Poltern, denn bekanntlich bringen diese Scherben ja Glück. Und genau das wünscht man dem Brautpaar, &#8211; ein gemeinsames Leben voller Glückseligkeit.<br />
„Du hattest aber einen großen Überlebenswillen“, schicke ich meine Gedanken der weißen Porzellanvase entgegen.<br />
Keiner von uns weiß mehr, wer diese Vase mitgebracht hat und ob derjenige oder jemand anders es überhaupt bemerkt hatte, dass sie beim Poltern nicht kaputt ging. Als wir alle Scherben gemeinsam wegkehrten, entdeckten wir die unversehrte Vase mit dem Hasia Sprudel Motiv auf der Vorderseite. Vielleicht hätten mein Mann und ich sie sogar entsorgt, hätte meine Mutter nicht vehement protestiert.<br />
„Die hat das Poltern überlebt und die hebe ich für Euch auf. Irgendwann freut ihr euch darüber!“<br />
Sie stellte sie mit unverwüstlichen Rosen in ihr Wohnzimmer. Auch diese Vase ist im Grunde genommen nicht unser Geschmack und wahrscheinlich war sie auch nicht der Geschmack unseres Polterabendgastes. Sonst wäre sie ja nicht auf dem Scherbenhaufen gelandet. Sie begleitet uns seither sozusagen als guter „Poltergeist“ durch unser Eheleben.*<br />
„Ach“, denke ich, „wenn ich schon einmal dabei bin und in Erinnerungen schwelge, dann gehört auch noch eine dritte Vase dazu.<br />
„Hier, ich bin jetzt an der Reihe!“, ruft mir eine kleine Bleikristallvase entgegen.<br />
„Ich habe ebenfalls eine schöne Geschichte!“<br />
Richtig, sie ist seit vielleicht drei oder vier Jahren in unserem Besitz.<br />
„Ich finde dich wunderschön und du zauberst mir immer wieder ein Lächeln ins Gesicht“, gestehe ich ihr in meinen Gedanken.<br />
Nein, eigentlich sollte ich nicht von einem Lächeln sprechen, sondern eher von einem breiten Grinsen. Ich muss mich und meine eigene Bl…heit belächeln:<br />
Wir waren, wie seit vielen Jahren regelmäßig, wieder einmal in Bangkok. An einem freien Nachmittag durchstreiften wir eine Mall. In einer der obersten Stockwerke dieses Einkaufsparadieses kamen wir in die Glas- und Porzellanabteilung. Hier standen herrliche Dinge, die sich auch hervorragend als Geschenke, beziehungsweise als Mitbringsel eigneten. So wollten wir für die beiden Mütter etwas aussuchen. Mein Mann wurde auch sogleich mit einem kleinen Glasschälchen mit Deckel fündig. Ich fand es irgendwie zu schwer für den Rückflug und entschloss mich daher für meine Mutter etwas anderes auszusuchen. Allerdings konnte ich mich zu nichts wirklich entschließen. Da ich allerdings ein paar Tage vor unserer Rückreise noch nichts Geeignetes für meine Mutter gefunden hatte, fuhren wir nochmals in die besagte Mall. Dieses Mal erstand ich eine tolle Bleikristallvase, die natürlich mindestens so schwer war wie das Geschenk meines Mannes für seine Mutter. Hoffentlich, so dachte ich mir damals würden wir keine Gewichtsprobleme beim Rückflug bekommen.<br />
Nun gut, ich war richtig stolz auf meinen tollen Kauf und betrachtete mir die Vase später in unserem Appartement noch eingehender. Von allen Seiten begutachtete ich sie und wurde dabei eines Etikettes gewahr, dessen Aufschrift ich allerdings ohne mein Nasenfahrrad nicht entziffern konnte. Also setzte ich mir unverzüglich meine Brille auf und las laut vor: „Bleikristall &#8211; Made in Germany“.<br />
Das ging ja nun überhaupt nicht. Ich konnte ja wohl schwer ein Mitbringsel aus Thailand verschenken, das in Deutschland hergestellt worden war. Jetzt war guter Rat teuer.<br />
Also nochmal hin in die Mall. Und was habe ich erstanden? Klar, das gleiche kleine Glasschälchen mit Deckel, das auch Peter seiner Mutter schenken wollte. Somit bekamen die beiden Mütter nicht nur genau das Gleiche geschenkt, sondern unser vermeintliches Gewichtsproblem hatte sich im Grunde genommen noch verschärft. So kam diese Bleikristallvase in meinen Besitz und im Nachhinein frage ich mich, wo eigentlich die kleinen Glasschälchen hergestellt worden waren.<br />
„Du bist eine schöne Vase“, sage ich nochmals gedanklich. „Und du wirst in Ehren gehalten, genau wie die beiden anderen auch, denn ihr seid und bleibt Vasen mit Geschichte.“<br />
Für meinen Blumenstrauß jedoch wähle ich eine ganz andere Blumenvase aus.<br />
Bevor ich meine Schranktür schließe, gebe ich jedoch meinen drei Vasen noch ein Versprechen:<br />
„Ihr seid meine drei Sonderexemplare und ich werde sogleich einen Ausdruck meiner „Dreivasengeschichte“ in euer Inneres legen, damit eure ganz persönliche und unverwechselbare Historie nicht verloren geht.“</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Gesagt! &#8211; Getan!</strong></em></p>
<p style="text-align: center;">*Zum Schluss verrate ich meinen lieben Lesern noch, dass ich an einer Stelle ein kleines bisschen geschummelt habe: Die Hasia-Sprudel-Vase steht noch immer bei meiner Mutter im Wohnzimmer und nicht bei mir im Schrank. Ansonsten entspricht alles der absoluten Wahrheit.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3015 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC03052-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC03052" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC03052-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC03052-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC03052-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC03052-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/04/1200px-DSC03052.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch noch diese Geschichten lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/abenteuerliche-ausfahrt/">Abenteuerliche Ausfahrt</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wenn-der-vater-mit-dem-sohn/">Wenn der Vater mit dem Sohn &#8230;</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/peinlich-peinlich/">Peinlich-peinlich</a></p>
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		<title>Same, same, but different</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2015 23:14:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[different]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Fortsetzung]]></category>
		<category><![CDATA[neues Jahr]]></category>
		<category><![CDATA[same]]></category>
		<category><![CDATA[Socken]]></category>
		<category><![CDATA[Suche]]></category>
		<category><![CDATA[Thailand]]></category>
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					<description><![CDATA[Und wieder hat ein neues Jahr begonnen. Wir haben die Sekunden bis Punkt Mitternacht gezählt, haben mit Sekt angestoßen und uns ein gutes neues Jahr gewünscht. Überall stiegen die Raketen in die Luft und allerorts gab es ein prächtiges Feuerwerk. Alljährlich vertreiben wir die bösen Geister des alten Jahres und begrüßen mit großem Hallo das kommende Jahr. Das ähnelt sich irgendwie doch jedes Jahr, es ist eben „Same procedure as every year“. Mir fällt ein Spruch der Thailänder ein, der mir irgendwie passend scheint: „Same, same, but different“. Hierzu möchte ich Euch zwei lustige Begebenheiten aus unserem Leben erzählen. Obwohl sie nichts mit dem Jahreswechsel zu tun haben, wähle ich sie als meine ersten beiden Blogbeiträge aus, um damit das Neue Jahr auf eine lustige Art beginnen zu lassen. Denn Lachen macht fröhlich und so wünsche ich uns allen ein fröhliches 2016! „Ich brauche unbedingt meine schwarzen Socken“, sagt mein Mann in unserem Hotelzimmer in Bangkok. „Zum Anzug kann ich die hellen Socken, die hier noch in der Schublade liegen, nicht anziehen.“ „Ach“, sage ich, &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Und wieder hat ein neues Jahr begonnen. Wir haben die Sekunden bis Punkt Mitternacht gezählt, haben mit Sekt angestoßen und uns ein gutes neues Jahr gewünscht. Überall stiegen die Raketen in die Luft und allerorts gab es ein prächtiges Feuerwerk. Alljährlich vertreiben wir die bösen Geister des alten Jahres und begrüßen mit großem Hallo das kommende Jahr. Das ähnelt sich irgendwie doch jedes Jahr, es ist eben „Same procedure as every year“. Mir fällt ein Spruch der Thailänder ein, der mir irgendwie passend scheint: „Same, same, but different“.</strong></p>
<p><span class="dropcap">H</span>ierzu möchte ich Euch zwei lustige Begebenheiten aus unserem Leben erzählen.<br />
Obwohl sie nichts mit dem Jahreswechsel zu tun haben, wähle ich sie als meine ersten beiden Blogbeiträge aus, um damit das Neue Jahr auf eine lustige Art beginnen zu lassen. Denn Lachen macht fröhlich und so wünsche ich uns allen ein fröhliches 2016!</p>
<p>„Ich brauche unbedingt meine schwarzen Socken“, sagt mein Mann in unserem Hotelzimmer in Bangkok. „Zum Anzug kann ich die hellen Socken, die hier noch in der Schublade liegen, nicht anziehen.“<br />
„Ach“, sage ich, „die habe ich waschen lassen, weil ich nicht so viele Socken eingepackt habe. Ich schau gleich mal nach, ob sie schon zurück sind.“<br />
Gut in kleine Plastikpäckchen verpackt, liegt die gewaschene Wäsche im Schrank.<br />
„Hier sind sie!“, rufe ich meinem Mann zu, der auch schon herbei geeilt kommt und mir ungeduldig das keine Päckchen entreißt, aber auch sofort wieder an mich zurückgibt.<br />
„Ich krieg das nicht auf, außerdem hab ich es eilig!“<br />
Kurzerhand zerreiße ich die Plastikfolie und hole die schwarzen Socken heraus.<br />
„Ach“, sage ich heute schon zum zweiten Mal. „Ich glaube das sind die Reisestützstrümpfe, die ich dir für den Langstreckenflug gekauft habe!“<br />
Ganz sicher bin ich mir jedoch nicht, denn sie sehen irgendwie komisch aus.<br />
„Seltsam, was haben die mit denen gemacht?“<br />
Ich halte ziemlich verwaschene und ausgebleichte ehemals scheinbar schwarze sehr dicke Strümpfe in die Höhe. Ich kann mich beim besten Willen nicht erinnern, dass sie so ausgeleiert und verwaschen ausgesehen haben, bevor ich sie zum Waschen gegeben habe. Da stimmt irgendetwas nicht.<br />
„Die zieh ich nicht an!“, verkündet mein Peter auch schon entschieden. „Ich brauch ganz normale Socken, außerdem sind die ziemlich ekelig!“<br />
Das finde ich allerdings auch und kann mich nicht erinnern, dass mein Mann überhaupt jemals solche Socken besessen hat. Außerdem habe ich gerade etwas entdeckt, das auch unmöglich ein Indiz für die Socken meines Peters sein kann. Jeder der beiden Socken hat auf der Unterseite kleinere und größere Löcher.<br />
Während Peter inzwischen seine eigenen Socken ausfindig gemacht hat, stelle ich Vermutungen an.<br />
„Ich bin gestern hier im Hotel von einem älteren Mann aus Alaska angesprochen worden“, erzähle ich meinem Göttergatten.<br />
Ich kombiniere in Gedanken die Dicke der Wollstrümpfe mit der Kälte in Alaska und komme zu dem Schluss, dass diese wohl dem besagten Herrn gehören müssten.<br />
„Schmeiß sie weg!“, ruft mir mein Mann zu, bevor er das Hotel in Richtung Universität verlässt.<br />
„Irgendjemand gehören sie ja wohl“, rufe ich ihm noch nach.<br />
Ich packe die Socken zusammen und fahre mit dem Aufzug nach unten an die Rezeption. Hier versuche ich den Thailändern mit ihren eigenen Worten zu erklären, dass dies nicht unser Eigentum ist. Ich lege ihnen die Socken auf den Empfangstisch:<br />
„Same, same, but different!“, erkläre ich ihnen und sie lächeln mich an.<br />
Nach einigen Erklärungen, erhalte ich wiederum ein Lächeln und ein kräftiges Nicken.<br />
„We will search for your socks!“ <em>(Originalton)</em><br />
Der Herr an der Rezeption greift zum Telefon und ruft das &#8222;Housekeeping&#8220; an. Danach erklärt er mir, dass sie eine große Suche starten würden und wir am Abend die richtigen Socken auf unserem Zimmer hätten. Naja, das würde ja ausreichen, denn am nächsten Tag wollen wir zurück nach Deutschland fliegen.<br />
Schon am Abend als wir nach dem Abendessen in das Hotel zurückkehren, empfängt man uns freudestrahlend an der Rezeption. Man habe die Socken ausfindig gemacht, so erklärt man uns sichtlich erleichtert. Auch wir freuen uns. Nicht etwa, weil unsere Socken so kostbar oder unersetzlich gewesen wären, sondern weil die Thailänder so eifrig nach ihnen gesucht haben und das auch noch mit Erfolg.<br />
Als wir unser Appartement betreten, sehen wir das Plastikpäckchen mit den Socken schon auf dem Tisch liegen. Voller Erwartung packen wir die Socken aus und freuen uns noch mehr. Uns kullern vor Freude nur so die Tränen über die Wangen. Was wir in der Hand halten, sind die selben Socken, die wir vor ein paar Stunden zurück gebracht haben. Sie sind lediglich im Kreis gedreht worden und sind wieder bei uns gelandet, so nach dem Motto „Same, same, but different“. Schwarze Socken sind eben schwarze Socken, egal wie sie sonst noch aussehen.<br />
Am nächsten Tag bei unserer Abreise übergibt mein Mann die Socken wiederum den Bediensteten des Hotels. Wir scherzen, dass wir uns schon jetzt auf Weihnachten und über ein Überraschungspaket aus Thailand freuen, das dann vermutlich die Socken meines Mannes enthalten würde. Die Thailänder lachen uns fröhlich an und wir verabschieden uns bis zum nächsten Jahr.<br />
Übrigens, es kam zu Weihnachten weder ein Sockenpaket aus Thailand an, noch die vermisste Ansichtskarte von Mallorca, von der ich ja auch schon berichtet habe.<br />
Die zweite Geschichte, passend zum Thema „Same, same, but different“, erzähle ich Euch in der Fortsetzung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch noch diese Geschichte zum Jahresanfang  lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/ohje-das-faengt-ja-gut/">Ohje, das fängt ja gut an!</a></p>
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		<title>Unser Ausflug nach Ayutthaya</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Dec 2015 14:31:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dies & Das und sonst noch Was]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Ayutthaya]]></category>
		<category><![CDATA[Elefanten]]></category>
		<category><![CDATA[gekitzelt]]></category>
		<category><![CDATA[gesund]]></category>
		<category><![CDATA[Tempel]]></category>
		<category><![CDATA[Thailand]]></category>
		<category><![CDATA[Tuk Tuk]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute möchte ich Euch wieder einmal nach Thailand entführen und zwar nach Ayutthaya. Wir haben einen sehr schönen und erlebnisreichen Ausflug dorthin unternommen, an welchem ich Euch gerne teilhaben lassen möchte. Da die Fotos im Grunde genommen für sich sprechen und ich momentan durch den Besuch der beiden Mütter zeitmäßig sehr eingebunden bin, werde ich nur wenig kommentieren. Lasst die Fotos einfach auf Euch wirken, sie werden Euch gefallen. &#8222;Ayutthaya war von 1351 bis 1767 Hauptstadt des siamesischen Königreichs Ayutthaya und im 18. Jahrhundert die wichtigste Metropole des südostasiatischen Festlands. Die Ruinen der 1767 nach einem Siamesisch-Birmanischen Krieg zerstörten und aufgegebenen Altstadt sind heute als Geschichtspark Ayutthaya geschützt, gehören zum UNESCO-Welterbe und sind wichtigste Sehenswürdigkeit der Stadt.&#8220;* Schon auf der Hinfahrt von Bangkok nach Ayutthaya kamen wir aus dem Staunen nicht heraus. Hier war anscheinend ein Verkaufsstand unterwegs. In Ayutthaya angekommen, suchten wir uns sogleich ein Tuk-Tuk mit Fahrer, der uns drei Stunden lang zu allen Sehenswürdigkeiten der Stadt begleitete. Wir kletterten in sein sehenswertes und abenteuerliches Gefährt hinein, das er anscheinend selbst zusammengebastelt hatte. Mein Mann &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute möchte ich Euch wieder einmal nach Thailand entführen und zwar nach Ayutthaya. Wir haben einen sehr schönen und erlebnisreichen Ausflug dorthin unternommen, an welchem ich Euch gerne teilhaben lassen möchte. Da die Fotos im Grunde genommen für sich sprechen und ich momentan durch den Besuch der beiden Mütter zeitmäßig sehr eingebunden bin, werde ich nur wenig kommentieren. Lasst die Fotos einfach auf Euch wirken, sie werden Euch gefallen.</strong></p>
<p><span class="dropcap">&#8222;A</span>yutthaya war von 1351 bis 1767 Hauptstadt des siamesischen Königreichs Ayutthaya und im 18. Jahrhundert die wichtigste Metropole des südostasiatischen Festlands. Die Ruinen der 1767 nach einem Siamesisch-Birmanischen Krieg zerstörten und aufgegebenen Altstadt sind heute als Geschichtspark Ayutthaya geschützt, gehören zum UNESCO-Welterbe und sind wichtigste Sehenswürdigkeit der Stadt.&#8220;*</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2451 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Hinfahrt-1024x682.jpg" alt="1200px-Hinfahrt" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Hinfahrt-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Hinfahrt-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Hinfahrt-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Hinfahrt-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Hinfahrt.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Schon auf der Hinfahrt von Bangkok nach Ayutthaya kamen wir aus dem Staunen nicht heraus. Hier war anscheinend ein Verkaufsstand unterwegs.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2452 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Ayuthaya-1024x682.jpg" alt="1200px-Ayuthaya" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Ayuthaya-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Ayuthaya-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Ayuthaya-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Ayuthaya-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Ayuthaya.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>In Ayutthaya angekommen, suchten wir uns sogleich ein Tuk-Tuk mit Fahrer, der uns drei Stunden lang zu allen Sehenswürdigkeiten der Stadt begleitete. Wir kletterten in sein sehenswertes und abenteuerliches Gefährt hinein, das er anscheinend selbst zusammengebastelt hatte.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2474 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Tuk-Tuk-1024x682.jpg" alt="1200px-Tuk Tuk" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Tuk-Tuk-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Tuk-Tuk-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Tuk-Tuk-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Tuk-Tuk-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Tuk-Tuk.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2475 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Lenkrad-1024x682.jpg" alt="1200px-Lenkrad" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Lenkrad-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Lenkrad-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Lenkrad-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Lenkrad-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Lenkrad.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2476 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-beide-1024x682.jpg" alt="1200px-beide" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-beide-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-beide-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-beide-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-beide-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-beide.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2477 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Ausstieg-1024x682.jpg" alt="1200px-Ausstieg" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Ausstieg-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Ausstieg-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Ausstieg-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Ausstieg-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Ausstieg.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" />Mein Mann ließ es sich nicht nehmen einen Moment auf dem Fahrersitz  und dann auf dem Beifahrersitz Platz zu nehmen. Erst danach kam er zu mir auf die Ladefläche und ab ging die Fahrt zu den Sehenswürdigkeiten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2453 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Farang-1024x682.jpg" alt="1200px-Farang" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Farang-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Farang-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Farang-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Farang-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Farang.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" />Schon bei der ersten ehemaligen Tempelanlage forderte man von den Ausländern 50 Baht, während die Tailänder selbst weniger bezahlen mussten. Aber das kannten wir schon, denn auch auf Märkten gibt es in Thailand oftmals einen anderen Preis für die sogenannten Farangs als für die Thailänder.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2454 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Ruinen1-1024x682.jpg" alt="1200px-Ruinen1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Ruinen1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Ruinen1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Ruinen1-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Ruinen1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Ruinen1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2455 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Ruinen2-1024x682.jpg" alt="1200px-Ruinen2" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Ruinen2-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Ruinen2-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Ruinen2-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Ruinen2-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Ruinen2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2456 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Ruinen3-1024x682.jpg" alt="1200px-Ruinen3" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Ruinen3-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Ruinen3-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Ruinen3-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Ruinen3-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Ruinen3.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2457 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Ruinen4-1024x682.jpg" alt="1200px-Ruinen4" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Ruinen4-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Ruinen4-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Ruinen4-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Ruinen4-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Ruinen4.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" />Überall findet man Überreste alter Tempelanlagen, aber auch die verschiedensten Buddhafiguren.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2458 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Buddha1-1024x682.jpg" alt="1200px-Buddha1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Buddha1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Buddha1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Buddha1-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Buddha1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Buddha1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2459 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Kopf-1024x682.jpg" alt="1200px-Kopf" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Kopf-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Kopf-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Kopf-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Kopf-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Kopf.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Hier ein riesiger schlafender Buddha. Bei unserem letzten Besuch in Ayutthaya war gerade das große Hochwasser gewesen und man zeigte uns an ihm den Wasserstand, der weit über mannshoch war.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2460 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Budda2-1024x682.jpg" alt="1200px-Budda2" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Budda2-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Budda2-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Budda2-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Budda2-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Budda2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2462 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-kopflos-1024x682.jpg" alt="1200px-kopflos" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-kopflos-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-kopflos-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-kopflos-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-kopflos-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-kopflos.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2463 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Mönch-1024x682.jpg" alt="1200px-Mönch" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Mönch-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Mönch-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Mönch-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Mönch-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Mönch.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Aber auch ein Mönch gehört dazu, auch wenn er selbst ein Tourist zu sein scheint.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2464 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Tempelanlage-1024x682.jpg" alt="1200px-Tempelanlage" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Tempelanlage-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Tempelanlage-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Tempelanlage-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Tempelanlage-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Tempelanlage.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2465 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Tempelanlage2-1024x682.jpg" alt="1200px-Tempelanlage2" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Tempelanlage2-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Tempelanlage2-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Tempelanlage2-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Tempelanlage2-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Tempelanlage2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2467 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Kopf1-1024x682.jpg" alt="1200px-Kopf1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Kopf1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Kopf1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Kopf1-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Kopf1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Kopf1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Hier ist ein Buddhakopf schon richtig eingewachsen, &#8211; die Wurzeln des Baumes haben ihn umschlungen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2469 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Kopf2-1024x682.jpg" alt="1200px-Kopf2" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Kopf2-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Kopf2-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Kopf2-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Kopf2-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Kopf2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Will man sich vor diesem Buddhakopf fotografieren lassen, so weist ein Schild darauf hin, dass der eigene Kopf nie höher sein darf als Buddhas Kopf. Also gehen alle davor in die Knie.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2472 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-knien-1024x682.jpg" alt="1200px-knien" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-knien-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-knien-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-knien-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-knien-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-knien.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2470 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Tempel-1024x682.jpg" alt="1200px-Tempel" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Tempel-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Tempel-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Tempel-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Tempel-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Tempel.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2471 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Tempel2-1024x682.jpg" alt="1200px-Tempel2" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Tempel2-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Tempel2-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Tempel2-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Tempel2-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Tempel2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Auch in diesem wieder aufgebauten Tempel finden wir einen restaurierten Budda.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2461 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Buddha3-1024x682.jpg" alt="1200px-Buddha3" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Buddha3-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Buddha3-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Buddha3-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Buddha3-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Buddha3.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2473 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Tempel3-1024x682.jpg" alt="1200px-Tempel3" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Tempel3-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Tempel3-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Tempel3-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Tempel3-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Tempel3.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" />Unser Tag in Ayutthaya neigte sich dem Ende zu. Doch bevor uns der Tuk-Tuk-Fahrer wieder zum Ausgangspunkt fuhr, sollte noch ein Highlight folgen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2478 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Elefanten1-1024x682.jpg" alt="1200px-Elefanten1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Elefanten1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Elefanten1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Elefanten1-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Elefanten1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Elefanten1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>In dem Gewimmel zwischen Autos, Mopeds, Tuk-Tuks und Menschen, trabten auch Elefanten mit Touristen auf dem Rücken daher. Dies haben wir zwar nicht gemacht, aber mein Mann nahm  auf einem Elefantenbein Platz und ließ sich von dem Rüssel umschlingen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2479 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Elefanten2-1024x682.jpg" alt="1200px-Elefanten2" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Elefanten2-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Elefanten2-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Elefanten2-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Elefanten2-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Elefanten2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2480 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Elefanten3-1024x682.jpg" alt="1200px-Elefanten3" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Elefanten3-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Elefanten3-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Elefanten3-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Elefanten3-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Elefanten3.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Wie Ihr sehen könnt, hat es ihm sichtlich Spaß gemacht und der Elefant war auch ganz zärtlich zu ihm. Es hat nur ein wenig gekitzelt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Ich wünsche allen meinen Lesern einen guten Rutsch in das Neue Jahr. Lasst es Euch gut gehen und bleibt schön gesund.</em></strong></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: left;">Hier gibt es noch mehr von Thailand und Asien:</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://lifetellsstories.de/hallo-taxi/">Hallo Taxi</a></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://lifetellsstories.de/donwai-market/">Donwai Market (1)</a></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://lifetellsstories.de/die-flussfahrt-donwai-market-2/">Die Flussfahrt</a></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://lifetellsstories.de/ueber-den-wolken/">Über den Wolken</a></p>
<p style="text-align: left;">*Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ayutthaya_(Stadt) /Stand 29.12.2015</p>
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		<title>Weihnachtsstimmung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2015 03:34:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Weihnachten & Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Bangkok]]></category>
		<category><![CDATA[Guten Tag]]></category>
		<category><![CDATA[Lichterglanz]]></category>
		<category><![CDATA[Lichterschein]]></category>
		<category><![CDATA[Sawadee kha]]></category>
		<category><![CDATA[Thailand]]></category>
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		<category><![CDATA[Weihnachtsdekoration]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsland]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsmann]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit der Weihnachtsstimmung ist das so eine Sache. Man kann sie nicht per Knopfdruck einschalten, aber viele Dinge tragen dazu bei, dass sich diese einstellt. Dazu gehört es, dass die Temperaturen in den Keller gehen, die Nächte länger werden, die Weihnachtsmärkte öffnen, alles weihnachtlich geschmückt ist, alles im  Kerzen- und Lichterschein  erstrahlt. Die vierwöchige Adventszeit führt uns immer näher an Weihnachten heran und dessen eigentlicher Sinn lässt Wärme in unsere Herzen fließen und ein mehr und mehr besinnliches Gefühl ergreift uns. Gar manches Jahr hat bei mir dieses weihnachtliche Gefühl erst ein wenig später eingesetzt. Dies lag ganz einfach daran, dass ich dem beginnenden Winter entflohen bin. Ich bin dann nämlich mit meinem Mann gereist, der dienstlich in Bangkok zu tun hatte. Im Sonnenschein weihnachtliche Gefühle aufkommen zu lassen, ist eine schwierige Sache, zumal es sich auch um kein christliches, sondern ein buddistisches Land handelt. Aber man sollte es nicht meinen, auch die Thailänder lieben die Weihnachtszeit. Vielleicht hängt dies auch ein wenig mit ihrem Hang zum Kitsch, zum Bunten und zum Lichterschein zusammen, oder &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit der Weihnachtsstimmung ist das so eine Sache. Man kann sie nicht per Knopfdruck einschalten, aber viele Dinge tragen dazu bei, dass sich diese einstellt. Dazu gehört es, dass die Temperaturen in den Keller gehen, die Nächte länger werden, die Weihnachtsmärkte öffnen, alles weihnachtlich geschmückt ist, alles im  Kerzen- und Lichterschein  erstrahlt. Die vierwöchige Adventszeit führt uns immer näher an Weihnachten heran und dessen eigentlicher Sinn lässt Wärme in unsere Herzen fließen und ein mehr und mehr besinnliches Gefühl ergreift uns.</strong></p>
<p><span class="dropcap">G</span>ar manches Jahr hat bei mir dieses weihnachtliche Gefühl erst ein wenig später eingesetzt. Dies lag ganz einfach daran, dass ich dem beginnenden Winter entflohen bin. Ich bin dann nämlich mit meinem Mann gereist, der dienstlich in Bangkok zu tun hatte. Im Sonnenschein weihnachtliche Gefühle aufkommen zu lassen, ist eine schwierige Sache, zumal es sich auch um kein christliches, sondern ein buddistisches Land handelt.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Buddha.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2277 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Buddha-1024x682.jpg" alt="1200px-Buddha" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Buddha-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Buddha-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Buddha-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Buddha.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Aber man sollte es nicht meinen, auch die Thailänder lieben die Weihnachtszeit. Vielleicht hängt dies auch ein wenig mit ihrem Hang zum Kitsch, zum Bunten und zum Lichterschein zusammen, oder auch mit ihrer ruhigen und gelassenen Grundeinstellung.</p>
<p>Ich habe wieder einmal meine Fotos gesichtet und möchte heute mit Euch einen Spaziergang durch das weihnachtlich geschmückte Bangkok machen und Euch diesen Lichterglanz und die Weihnachtsdeko zeigen. Folgen wir doch einfach unserem Weihnachtsmann:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Weihnachtsmann2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2278 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Weihnachtsmann2-1024x682.jpg" alt="1200px-Weihnachtsmann2" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Weihnachtsmann2-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Weihnachtsmann2-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Weihnachtsmann2-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Weihnachtsmann2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Sieht er nicht lustig aus, so sommerlich gekleidet mit seinen kurzen Hosen, aber seiner Weihnachtsmannmütze auf dem Kopf? Ich kann Euch verraten, dass er sogar einen weißen echten Bart hat. Selbst die Thailänder schauen ihm nach und wer ihm entgegenkommt, freut sich und lächelt ihm freundlich zu.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Straßen3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2279 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Straßen3-1024x682.jpg" alt="1200px-Straßen3" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Straßen3-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Straßen3-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Straßen3-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Straßen3.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Straßen sind mit Lichtern ebenso geschmückt wie&#8230;</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Straße31.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2281 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Straße31-1024x682.jpg" alt="1200px-Straße3" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Straße31-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Straße31-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Straße31-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Straße31.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Gebäude&#8230;</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Gebäude1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2282 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Gebäude1-1024x682.jpg" alt="1200px-Gebäude1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Gebäude1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Gebäude1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Gebäude1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Gebäude1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Straßen1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2283 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Straßen1-1024x682.jpg" alt="1200px-Straßen1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Straßen1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Straßen1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Straßen1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Straßen1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Straßen2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2284 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Straßen2-1024x682.jpg" alt="1200px-Straßen2" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Straßen2-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Straßen2-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Straßen2-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Straßen2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Tausende von Lichtern verleihen hier der Stadt einen weihnachtlichen Zauber.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Lichter1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2286 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Lichter1-1024x682.jpg" alt="1200px-Lichter1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Lichter1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Lichter1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Lichter1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Lichter1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Lichter2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2287 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Lichter2-1024x682.jpg" alt="1200px-Lichter2" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Lichter2-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Lichter2-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Lichter2-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Lichter2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Selbst Palmen erstrahlen im Lichterglanz.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Lichter3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2285 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Lichter3-1024x682.jpg" alt="1200px-Lichter3" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Lichter3-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Lichter3-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Lichter3-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Lichter3.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Überall zwischen den Hotels und Malls wird geschmückt und dekoriert.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Vorbereitungen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2307 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Vorbereitungen-1024x682.jpg" alt="1200px-Vorbereitungen" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Vorbereitungen-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Vorbereitungen-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Vorbereitungen-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Vorbereitungen.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Vorbereitungen2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2308 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Vorbereitungen2-1024x682.jpg" alt="1200px Vorbereitungen2" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Vorbereitungen2-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Vorbereitungen2-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Vorbereitungen2-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Vorbereitungen2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Folgen wir dem Weihnachtsmann nun in die modernen öffentlichen Gebäude, wie zum Beispiel Hotels&#8230;</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Hotel1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2289 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Hotel1-1024x682.jpg" alt="1200px-Hotel1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Hotel1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Hotel1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Hotel1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Hotel1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Hotel2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2290 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Hotel2-1024x682.jpg" alt="1200px-Hotel2" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Hotel2-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Hotel2-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Hotel2-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Hotel2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>oder die großen modernen Malls.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Mall1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2291 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Mall1-1024x682.jpg" alt="1200px-Mall1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Mall1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Mall1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Mall1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Mall1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Hier überraschen uns nicht nur gehörnte Tiere, sondern auch gehörnte Schaufensterpuppen. Diese Art der Weihnachtsdekoration ist ein sehr ungewohntes Bild für uns, aber ich finde hier ist der Hang der Thais zum Kitsch deutlich erkennbar.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Gehörnt2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2292 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Gehörnt2-1024x682.jpg" alt="1200px-Gehörnt2" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Gehörnt2-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Gehörnt2-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Gehörnt2-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Gehörnt2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Riesige künstliche Weihnachtsbäume erstrecken sich bis in die oberen Etagen.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Mall2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2293 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Mall2-1024x682.jpg" alt="1200px-Mall2" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Mall2-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Mall2-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Mall2-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Mall2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Aus den Lautsprechern erklingen hier Weihnachtslieder in englischer Sprache, während draußen auf dem großen Platz vor dem Central World laute Moderne Musik gespielt wird und das Publikum zum Verweilen auffordert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Mall4.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2295 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Mall4-1024x682.jpg" alt="1200px-Mall4" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Mall4-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Mall4-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Mall4-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Mall4.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Und schließlich entdecken wir das Weihnachtsland in der Mall.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Weihnachtsland1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2296 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Weihnachtsland1-1024x682.jpg" alt="1200px-Weihnachtsland1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Weihnachtsland1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Weihnachtsland1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Weihnachtsland1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Weihnachtsland1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Hier gibt es alles, was das Herz so begehrt, um die Wohnung oder sich selbst weihnachtlich zu dekorieren.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-DSC08824.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-2299 size-medium" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-DSC08824-300x200.jpg" alt="1200px-DSC08824" width="300" height="200" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-DSC08824-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-DSC08824-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-DSC08824-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-DSC08824.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Deko2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2297 size-medium" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Deko2-300x200.jpg" alt="1200px-Deko2" width="300" height="200" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Deko2-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Deko2-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Deko2-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Deko2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Schnemmann.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-2298 size-medium" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Schnemmann-300x200.jpg" alt="1200px-Schnemmann" width="300" height="200" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Schnemmann-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Schnemmann-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Schnemmann-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Schnemmann.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Irgendwie haben die Thailänder da  etwas verwechselt. Es gibt hier nämlich auch eine Narrenkappe/Till Eulenspiegel-Kappe und ein niedliches Kinderkostüm, das ich eher einem Faschingskostüm zuordnen würde .</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-DSC08828.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2302 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-DSC08828-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC08828" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-DSC08828-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-DSC08828-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-DSC08828-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-DSC08828.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Unser kleiner Ausflug mit dem Weihnachtsmann ist jetzt beendet,</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Weihnachtsmann1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2305 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Weihnachtsmann1-1024x682.jpg" alt="1200px-Weihnachtsmann1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Weihnachtsmann1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Weihnachtsmann1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Weihnachtsmann1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Weihnachtsmann1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>schnell noch eine Aufnahme mit dem Weihnachtsmann und seinen Tieren und dann ziehen er und wir weiter.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Weihnachtsm.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2310 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Weihnachtsm-1024x682.jpg" alt="1200px-Weihnachtsm" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Weihnachtsm-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Weihnachtsm-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Weihnachtsm-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/12/1200px-Weihnachtsm.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Aber ich muss Euch gestehen, dass sich bei uns keine echten weihnachtlichen Gefühle eingestellt haben. Das wäre auch zuviel verlangt, wenn tagsüber die Sonne bei 34 Grad vom Himmel brennt und die Natür sich grün und blühend zeigt. Aber es hat uns trotzdem viel Spaß gemacht und Euch hoffentlich auch.</p>
<p style="text-align: center;">Ich schicke Euch den thailändischen Grüß</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-DSC08822-Kopie.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-2303 size-medium" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-DSC08822-Kopie-300x171.jpg" alt="1200px-DSC08822 Kopie" width="300" height="171" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-DSC08822-Kopie-300x171.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-DSC08822-Kopie.jpg 950w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p style="text-align: center;">&#8222;Sawadee kha&#8220; !</p>
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<p>Vielleicht interessieren Euch auch diese weihnachtlichen Geschichten noch:</p>
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<p><a href="http://lifetellsstories.de/liebes-christkind/">Liebes Christkind</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/ein-schoenes-geschenk/">Ein schönes Geschenk</a></p>
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		<title>Fein herausgeputzt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2015 03:27:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dies & Das und sonst noch Was]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Bilderbuch]]></category>
		<category><![CDATA[fein herausgeputzt]]></category>
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		<category><![CDATA[Kätzchen]]></category>
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		<category><![CDATA[Thailand]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist mittlerweile bestimmt schon 24 Jahre her, da hatte unser Sohn ein Bilderbuch. Dieses Buch kam mir wieder in den Sinn, als ich mir Fotos von unserem letzten Thailandaufenthalt ansah. Und auch ein Erlebnis mit unserem Lottchen kam mir in den Sinn, das zu meinem heutigen Thema passt. Ich kann mich zwar nicht mehr erinnern, wie das besagte Bilderbuch hieß und von wem es war, aber der Inhalt ist mir noch present. Es ging um ein kleines Mädchen, das ein Kaninchen geschenkt bekam. Eines Tages kam sie auf eine Idee: Sie zog ihm Puppenkleider an und legte es in ihren Puppenwagen, um es spazieren zu fahren. Dieses Spiel missfiel jedoch dem Kaninchen, denn es war ja kein Püppchen. Und das genau wollte das Buch kindgerecht vermitteln. Tiere soll man artgerecht behandeln. Was hat jetzt aber unser Kätzchen Lottchen damit zu tun?, fragt ihr. Ganz einfach: Sie war gerade erst ein paar Monate alt und wurde kastriert. Die Tierärztin gab uns direkt nach der OP eine Empfehlung. Wir sollten ihr einen kleinen Strampler (Body) überziehen, damit &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist mittlerweile bestimmt schon 24 Jahre her, da hatte unser Sohn ein Bilderbuch. Dieses Buch kam mir wieder in den Sinn, als ich mir Fotos von unserem letzten Thailandaufenthalt ansah. Und auch ein Erlebnis mit unserem Lottchen kam mir in den Sinn, das zu meinem heutigen Thema passt.</strong></p>
<p><span class="dropcap">I</span>ch kann mich zwar nicht mehr erinnern, wie das besagte Bilderbuch hieß und von wem es war, aber der Inhalt ist mir noch present. Es ging um ein kleines Mädchen, das ein Kaninchen geschenkt bekam. Eines Tages kam sie auf eine Idee: Sie zog ihm Puppenkleider an und legte es in ihren Puppenwagen, um es spazieren zu fahren.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-kinderfoto3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-2244 size-medium" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-kinderfoto3-300x172.jpg" alt="1200px-kinderfoto3" width="300" height="172" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-kinderfoto3-300x172.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-kinderfoto3-1024x588.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-kinderfoto3.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Dieses Spiel missfiel jedoch dem Kaninchen, denn es war ja kein Püppchen. Und das genau wollte das Buch kindgerecht vermitteln. Tiere soll man artgerecht behandeln.</p>
<p>Was hat jetzt aber unser Kätzchen Lottchen damit zu tun?, fragt ihr. Ganz einfach: Sie war gerade erst ein paar Monate alt und wurde kastriert.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Lottchenbaby.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-2245 size-medium" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Lottchenbaby-e1448275742559-225x300.jpg" alt="1200px-Lottchenbaby" width="225" height="300" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Lottchenbaby-e1448275742559-225x300.jpg 225w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Lottchenbaby-e1448275742559-768x1024.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Lottchenbaby-e1448275742559-420x560.jpg 420w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Lottchenbaby-e1448275742559.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a></p>
<p>Die Tierärztin gab uns direkt nach der OP eine Empfehlung. Wir sollten ihr einen kleinen Strampler (Body) überziehen, damit sie weder an der vernähten Wunde lecken noch kratzen konnte. Ich zog also sofort los und besorgte den kleinsten (und wenn ich ehrlich bin, auch den billigsten) Strampler, den ich bekommen konnte. So, das war mein Part der Aufgabenstellung. Mein Mann sollte den zweiten Part übernehmen, nämlich das Anziehen. Wer schon einmal versucht hat einer Katze einen Strampler anzuziehen, der ahnt vielleicht halbwegs, was auf meinen Peter zukam.</p>
<p>Er setzte sich bequem auf einen Stuhl und ich reichte ihm Lottchen und den Strampler. Nachdem ein gemeinsamer Versuch missglückte, versuchte er es allein. Waren die vorderen Pfoten in den Armausschnitten des Stramplers drin, so zog sie diese beim Versuch die hinteren Pfoten in die Beinausschnitte zu stecken, wieder heraus. Und umgekehrt verlief die Sache nicht anders. Sie drehte und wendete sich ohne Unterbrechung, denn dies schien ihr die einzige Möglichkeit sich dem Überstülpen dieses Kleidungsstückes zu entziehen. Aber Ihr kennt meinen Mann nicht. Er blieb hartnäckig an der Sache dran. Während ich mich vor Lachen bog, kämpfte er mit den Vorder- und Hinterbeinen unserer Katze. Tatsächlich schaffte er es auch nach einigem Hin und Her, dass alle vier Pfoten für einen <em>Bruchteil</em> von einer Sekunde ordnungsgemäß im Strampler untergebracht waren. Doch bevor auch nur der Hauch des Gefühls es geschafft zu haben, aufkommen konnte, machte Lottchen einen Satz und war durch den Kopfausschnitt des Kleidungsstückes gesprungen. Sie flüchtete sich nun unter die Treppenstufe und sah uns beleidigt an.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Lottchen-unter-Treppe.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2246 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Lottchen-unter-Treppe-1024x682.jpg" alt="1200px-Lottchen unter Treppe" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Lottchen-unter-Treppe-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Lottchen-unter-Treppe-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Lottchen-unter-Treppe-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Lottchen-unter-Treppe.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Das war dann auch der Moment, an dem wir uns sagten, dass dies alles Quatsch sei und wir der Natur einfach seinen Lauf ließen. Lottchen dankte es uns und die Wunde verheilte auch ohne dieses für ein Tier unpassende Outfit.</p>
<p>Bei Hunden hat man es ja schon öfter gesehen, dass sie ein Jäckchen oder auch Kleidchen umgelegt bekommen. Dazu mag es wohl geteilte Meinungen geben. Es gibt inzwischen wohl auch hochgezüchtete Hunderassen, die ohne diese Jäckchen und Mäntelchen frieren würden. Aber das ist ein anderes Thema.</p>
<p>Nun zu unserem Thailandaufenthalt, bei welchem ich auch etwas entdeckte, was ich Euch an dieser Stelle zeigen möchte.</p>
<p>Wir waren wieder einmal auf Bangkoks größtem Markt, dem Chatuchak Market mit mehreren tausend Ständen, unterwegs. Hier kann man alles nur Mögliche erstehen, auch Tiere. Wenn jemand einen Kampfhahn sucht, so wird er hier sicherlich fündig. Aber auch alle anderen Tiere, wie zum Beispiel, Vögel, Hunde, Katzen, Fische etc. gibt es hier zu erwerben.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Hunde1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2258 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Hunde1-1024x746.jpg" alt="1200px-Hunde" width="840" height="612" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Hunde1-1024x746.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Hunde1-300x219.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Hunde1.jpg 1055w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Mir persönlich tun die Tiere, die hier verkauft werden in der Seele leid und ich hätte die Hündchen, die in kleinen Käfigen eingesperrt waren, am liebsten mitgenommen, um sie zu erretten.</p>
<p>Als wir den Markt verließen, machte ich noch einen kleinen Abstecher auf eine angrenzende Grünfläche. Was ich dort entdeckte, verwirrte mich total. Dort hielten sich mehrere Pärchen auf. Es schien mir eine Art Treffpunkt zu sein. Sie hatten alle etwas mitgebracht. Wer jetzt denkt, sie hätten alle ihre Babies dabei gehabt, der täuscht sich. Möglicherweise war es ihr Babyersatz. Aber schaut Euch selbst die Fotos an und bildet Euch eine Meinung.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-blau1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2247 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-blau1-1024x682.jpg" alt="1200px-blau1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-blau1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-blau1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-blau1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-blau1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Es handelte sich hierbei um Präriehunde, die aus Nordamerika stammen und eine Gattung der Erdhörnchen sind. Laut Wikipedia sind sie mit den Murmeltieren und den Zieseln verwandt. Und ihr Name soll durch eine Kombination aus ihrem eigentliches Vorkommen in der Prärie und ihrem einem Hundebellen ähnelnden Warnruf entstanden sein.* Leider habe ich keinen solchen Warnruf vernehmen können. Ehrlich gesagt, hätte ich gerne einmal so ein kleines Kerlchen bellen gehört (allerdings aus gebührender Distanz).</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-blau2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2248 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-blau2-1024x682.jpg" alt="1200px-blau2" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-blau2-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-blau2-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-blau2-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-blau2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Sie haben einen kleinen und plump wirkenden Körper mit kurzen Beinchen und einen kurzen Schwanz. Sie werden zwischen ca. 800 Gramm und eineinhalb Kilogramm schwer.**</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-blau3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2249 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-blau3-1024x682.jpg" alt="1200px-blau3" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-blau3-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-blau3-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-blau3-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-blau3.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Normalerweise leben sie in der Prärie Nordamerikas, in Kolonien und sind tagaktiv. Seit geraumer Zeit erfreuen sie sich allerdings großer Beliebtheit als Haus- bzw. Heimtiere, besonders auch in Thailand. Selbst ein ehemaliger amerikanischer Präsident soll im Weißen Haus einen solchen Präriehund gehabt haben.***</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Kleid.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2250 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Kleid-1024x682.jpg" alt="1200px-Kleid" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Kleid-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Kleid-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Kleid-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Kleid.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Mir tun diese Tiere leid, wenn ich sehe, wie sie in ihren Kleidchen an der Leine gehalten werden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dies einer artgerechten Haltung entspricht.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-blau-und-rot2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2251 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-blau-und-rot2-1024x682.jpg" alt="1200px-blau und rot2" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-blau-und-rot2-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-blau-und-rot2-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-blau-und-rot2-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-blau-und-rot2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Ich bin der Meinung, dass unsere Katze, die jederzeit zwischen Drinnen und Draußen wählen und Mäuse fangen kann, wesentlich artgerechter gehalten wird.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-rot1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2252 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-rot1-1024x682.jpg" alt="1200px-rot1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-rot1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-rot1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-rot1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-rot1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Und an der Leine lässt sich unser Lottchen auch nicht spazieren führen. Trotzdem geht sie gerne freiwillig mit uns im Ort spazieren, indem sie einige Schritte hinter oder vor uns herläuft.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-rot2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2253 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-rot2-1024x682.jpg" alt="1200px-rot2" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-rot2-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-rot2-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-rot2-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-rot2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Und einen Strampler braucht sie auch nicht mehr anzuziehen.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-rot-und-blau1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2255 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-rot-und-blau1-1024x682.jpg" alt="1200px-rot und blau1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-rot-und-blau1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-rot-und-blau1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-rot-und-blau1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-rot-und-blau1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Mich würde interessieren, welche Meinung Ihr diesbezüglich habt und freue mich über jeden einzelnen Eurer Kommentare.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch noch das lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/familienzuwachs/">Familienzuwachs</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/auf-allen-vieren/">Auf allen Vieren</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/kleiner-filou/">Mopsi &amp; Filou</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>*/**/*** vgl. bezüglich der Informationen über Präriehunde: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Präriehunde">Präriehunde</a></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Santa Claus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2014 17:15:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Weihnachten & Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
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		<category><![CDATA[Großvater]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir sind wieder zurück in Deutschland, genauer gesagt in Berlin Tegel. Die Türen des Flugzeuges öffnen sich und wir treten hinaus. Wurden wir vor fast drei Wochen in Thailand von Temperaturen von über 30 Grad empfangen, so herrscht hier das andere Extrem vor. Der Pilot hatte uns bereits vorgewarnt, dass hier die Temperaturen um den Nullpunkt liegen. Trotzdem sind wir nahezu geschockt.  Sind zwei Grad wirklich so extrem kalt?“, frage ich, erwarte aber eigentlich keine Antwort, denn ich spüre es sozusagen am eigenen Leib. „Gut, dass wir schon vor dem Ausstieg in unsere Winterjacken geschlüpft sind“, denke ich nur und sehe zu, dass ich schnellstmöglich in dem Bus Platz finde, der uns von unserer Vorfeldposition zum Flughafengebäude bringt. Am Gepäckband werfe ich einen Blick auf den Monitor, auf dem einige Tagesnachrichten im Überblick erscheinen und stelle mit Schrecken fest: Übermorgen ist ja schon der erste Advent. Ich habe das Gefühl als seien wir mit katapultartiger Geschwindigkeit vom Hochsommer in den Winter geschleudert worden. Klar, in Bangkok war auch schon alles weihnachtlich geschmückt und man konnte &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir sind wieder zurück in Deutschland, genauer gesagt in Berlin Tegel. Die Türen des Flugzeuges öffnen sich und wir treten hinaus. Wurden wir vor fast drei Wochen in Thailand von Temperaturen von über 30 Grad empfangen, so herrscht hier das andere Extrem vor. Der Pilot hatte uns bereits vorgewarnt, dass hier die Temperaturen um den Nullpunkt liegen. Trotzdem sind wir nahezu geschockt. </strong></p>
<p><span class="dropcap">S</span>ind zwei Grad wirklich so extrem kalt?“, frage ich, erwarte aber eigentlich keine Antwort, denn ich spüre es sozusagen am eigenen Leib.<br />
„Gut, dass wir schon vor dem Ausstieg in unsere Winterjacken geschlüpft sind“, denke ich nur und sehe zu, dass ich schnellstmöglich in dem Bus Platz finde, der uns von unserer Vorfeldposition zum Flughafengebäude bringt.<br />
Am Gepäckband werfe ich einen Blick auf den Monitor, auf dem einige Tagesnachrichten im Überblick erscheinen und stelle mit Schrecken fest:<br />
Übermorgen ist ja schon der erste Advent. Ich habe das Gefühl als seien wir mit katapultartiger Geschwindigkeit vom Hochsommer in den Winter geschleudert worden.<br />
Klar, in Bangkok war auch schon alles weihnachtlich geschmückt und man konnte aus dem ein oder anderen Lautsprecher Weihnachtslieder vernehmen, aber so richtig ins Bewusstsein gerückt, ist uns die Weihnachtszeit dort nicht. Wie sollte das auch bei solchen Temperaturen der Fall sein?<br />
„Ich bin sozusagen vom Spagettiträgerkleid in den Wintermantel geschlüpft. Das ist schon ein seltsames Gefühl“, kommentiere ich den Temperaturunterschied. „Aber trotzdem ist der Weihnachtsmarkt am Sonntag Pflicht für uns.“<br />
Wir schaffen es dann am Adventssonntag auch gerade einmal vom Auto bis zum ersten Stand, an dem Mützen, Handschuhe und Schals verkauft werden. Dort stellen wir uns sofort in der Schlange an und erstehen jeder eine schöne warme Wintermütze.<br />
„Das tut meinen Ohren richtig gut“, erklärt Peter und ein Mann neben uns meint zu seiner Frau: „Perfekt, jetzt ist mir wieder warm.“<br />
So ausgerüstet schaffen wir es auch tatsächlich über den Weihnachtsmarkt nicht gerade zu schlendern, aber zügigen Schrittes ihn von einem Ende zum anderen zu überqueren. Danach zieht es uns magisch in das nächste Café.<br />
„Ich brauche jetzt einen schönen warmen Kaffee!“, stellt Peter fest und spricht mir dabei fast aus der Seele. Nur fast, weil ich Teetrinker bin.<br />
Mein Mann setzt seine neuerstandene Mütze ab und ich muss grinsen, woraufhin er mich nach dem Grund fragt.<br />
„Deine kurzen Haare haben mich nur gerade an den Friseurbesuch in Bangkok erinnert. Da hast du mit dem roten Handtuch um den Kopf und deinem weißen Bart ausgesehen wie Santa Claus höchstpersönlich.“<br />
Jetzt ist das Grinsen auf sein Gesicht gewandert:<br />
„Das ist ja auch mein Großvater“, sagt er sehr überzeugend.<br />
„Ich denke, das war Albert Einstein, dessen Foto hast du doch als Kind immer in deiner Geldbörse gehabt und irgendwann hat dich ein Klassenkamerad mal gefragt, ob das dein Opa sei“, erinnere ich mich an eine frühere Erzählung von Peter.<br />
„Na klar“, erklärt mir Peter. „Man hat immer zwei Großväter. Der eine war also Albert Einstein und der andere eben Santa Claus.“<br />
„Sag mal, war in deinem Kaffee ein großer Schuss Alkohol drin?“, frage ich ihn.<br />
„Kannst du dich denn nicht mehr erinnern?“, fragt mich Peter zurück und als er mein ratloses Gesicht sieht, fügt er hinzu:<br />
„Denk mal an deinen Heimtrainer und den Nachbarn deiner Eltern!“<br />
„Spielst du auf diese Geschichte vor über dreißig Jahren an?“, frage ich ihn, weil ich mich dunkel an etwas Lustiges erinnern kann. Peter anscheinend auch, denn er beginnt schon zu erzählen:<br />
„Es war glaube ich am ersten Weihnachtsfeiertag und ich war mit meinem Auto, einem Käfer, unterwegs zu dir und deinen Eltern.“<br />
„Stimmt“, bestätige ich ihn. „Damals waren wir noch Studenten, noch nicht verheiratet und feierten den Heiligen Abend jeder bei den eigenen Eltern.“<br />
Am ersten Weihnachtsfeiertag waren wir bei meinen Eltern und den zweiten verbrachten wir bei Peters Eltern. So war alles gerecht aufgeteilt.<br />
„Ich hatte damals einen Heimtrainer für dich zu Weihnachten gekauft und wollte ihn dir in einer originellen Art und Weise schenken. Deshalb kam ich auf die Idee mit dem Santa Claus“, ruft Peter die Ereignisse wieder zurück in sein Gedächtnis.<br />
„Hast du nicht sogar einen Pappweihnachtsmann gebastelt?“, frage ich ihn und auch bei mir erscheinen wieder die Bilder von damals vor meinem geistigen Auge. „Er sah richtig gut aus und du hast ihn auf den Heimtrainer gesetzt.“<br />
„Ich habe mir auch große Mühe gegeben und ihn in einen Bademantel gehüllt und gut ausgestopft.“<br />
„Und einen langen weißen Bart hatte er auch!“, erinnere ich mich.<br />
„Auf dem Heimtrainer saß er aber erst bei euch zu Hause“, erklärt Peter mir. „Da ich nicht wusste, wie ich ihn die 15 Kilometer von meinem Elternhaus zu deinem Zuhause transportieren sollte, ohne dass er Blessuren erleidet, habe ich ihn kurzerhand auf den Beifahrersitz meines Käfers gesetzt.“<br />
Die Erinnerungen sind auch jetzt bei mir wieder vollständig vorhanden: Peter klingelte damals an unserer Haustür, begrüßte mich und meine Eltern, bat aber mich für einen Moment in mein Zimmer zu verschwinden, weil er eine Überraschung für mich hatte. So schleppte er alles heimlich ins Haus und baute den Heimtrainer mit dem Weihnachtsmann bei uns im Wohnzimmer auf. Sowohl meine Eltern als auch ich hatten viel Spaß bei dieser gelungenen Überraschung.<br />
Nach dem Kaffeetrinken mit Christstollen ( den Peter noch heute zur Weihnachtszeit immer und überall vorgesetzt bekommt, weil er ihn angeblich so gerne mag ) ging Peter noch einmal nach draußen, um seine Geschenke ins Auto zu packen und danach den Bürgersteig vom Schnee zu befreien.<br />
„Schöne Weihnachten“, wünschte er dem Nachbarn meiner Eltern, der ebenfalls gerade dabei war den Schnee vom Gehweg zu schieben.<br />
„Danke! Euch auch schöne Feiertage!“<br />
Ein Wort gab das andere und schon waren die beiden Männer in ein Gespräch vertieft. Der Nachbar,der sich bereits im Rentenalter befand und mit seiner Frau alleine im Haus gegenüber lebte, war immer dankbar für ein bisschen Abwechslung. Anscheinend hatte er heute schon am Fenster gesessen und in das winterliche Treiben hinausgeschaut, denn er machte plötzlich die Feststellung:<br />
„Ich habe vorhin deinen Opa im Auto sitzen gesehen. Das ist ja schön von dir, dass du ihn mitgebracht hast. Wahrscheinlich sitzt er jetzt drinnen am Kaffeetisch.“<br />
Peter war zunächst etwas erstaunt, doch dann wurde ihm klar, wen der Nachbar in seinem Auto hatte sitzen sehen.</p>
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		<title>Hallo Taxi!</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/hallo-taxi/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2014 17:42:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Bangkok]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrradrikscha]]></category>
		<category><![CDATA[Flugzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Odyssee]]></category>
		<category><![CDATA[Pickup]]></category>
		<category><![CDATA[Taxi]]></category>
		<category><![CDATA[Taximeter]]></category>
		<category><![CDATA[Thailand]]></category>
		<category><![CDATA[Tuk Tuk]]></category>
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					<description><![CDATA[„Wir wollen noch einmal in die Khaosan Road fahren und ein paar Mitbringsel aussuchen. Möchtest du mit?“, fragt Peter unseren damals sechzehnjährigen Sohn. „Nein“, erklärt uns dieser. „Ich hab keine Lust, ich bleibe im Hotel und bearbeite meine Thailandfotos.“ So gehen Peter und ich zur Rezeption und bitten darum, uns doch ein Taxi zu bestellen, denn in der direkten Nähe der Khaosan Road einen Parkplatz zu finden, ist nicht immer ganz einfach. Diese Straße selbst ist abends und nachts für den Autoverkehr gesperrt, denn dann wird sie zur belebten Fußgängerzone. Während man sich in Deutschland gut überlegt, ob man eine Strecke mit dem Taxi zurücklegt, lieber ein öffentliches Verkehrsmittel benutzt oder vielleicht sogar zu Fuß geht, verhält sich die Sache in Bangkok ganz anders. Hier steigen selbst die Einheimischen gerne ins Taxi, denn es ist ziemlich preiswert und außerdem ist das Laufen von A nach B aus vielerlei Gründen nicht so einfach wie bei uns. Wie ich schon beschrieben habe, gehört in Bangkok der Bürgersteig niemals den Fußgängern allein und nicht überall kann man einfach &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Wir wollen noch einmal in die Khaosan Road fahren und ein paar Mitbringsel aussuchen. Möchtest du mit?“, fragt Peter unseren damals sechzehnjährigen Sohn.</strong></p>
<p><strong>„Nein“, erklärt uns dieser. „Ich hab keine Lust, ich bleibe im Hotel und bearbeite meine Thailandfotos.“</strong><br />
<strong>So gehen Peter und ich zur Rezeption und bitten darum, uns doch ein Taxi zu bestellen, denn in der direkten Nähe der Khaosan Road einen Parkplatz zu finden, ist nicht immer ganz einfach. Diese Straße selbst ist abends und nachts für den Autoverkehr gesperrt, denn dann wird sie zur belebten Fußgängerzone.</strong><br />
<strong>Während man sich in Deutschland gut überlegt, ob man eine Strecke mit dem Taxi zurücklegt, lieber ein öffentliches Verkehrsmittel benutzt oder vielleicht sogar zu Fuß geht, verhält sich die Sache in Bangkok ganz anders. Hier steigen selbst die Einheimischen gerne ins Taxi, denn es ist ziemlich preiswert und außerdem ist das Laufen von A nach B aus vielerlei Gründen nicht so einfach wie bei uns. Wie ich schon beschrieben habe, gehört in Bangkok der Bürgersteig niemals den Fußgängern allein und nicht überall kann man einfach mal eben schnell von einer Straßenseite zur anderen wechseln.</strong><br />
<span class="dropcap">W</span>ir überlegen gerade, wieviel verschiedene Taxiarten es hier in Thailand so gibt, denn selbst in Bangkok und Umgebung können sie unterschiedlicher Art sein. So gibt es hier selbstverständlich das, was man bei uns als Taxi bezeichnet, nämlich ein Autotaxi, wofür wir uns in diesem Fall auch entschieden haben.<br />
Daneben gibt es die Tuk Tuks, die ebenfalls als Taxis bezeichnet werden und je nach Gegend unterschiedlich aussehen. In Bangkok fahren die dreirädrigen Tuk Tuks, die eigentlich weltweit bekannt, mit rasanter Geschwindigkeit unterwegs und damit nicht ganz ungefährlich sind.<br />
„In Udon Thani zum Beispiel sehen diese Gefährte jedoch wieder etwas anders aus und basieren mehr auf einem Moped“, versucht mir Peter dieses Fahrzeug wieder ins Gedächtnis zu rufen.<br />
„Stimmt“, sage ich. „Dort sehen sie aus wie ein halbes Moped, dem das Hinterteil fehlt und das durch eine Lade-, bzw. Sitzfläche ersetzt wurde.“<br />
Die dritte Art Taxi zu fahren ist diejenige auf einem Pickup, auf welchem sich auf beiden Seiten der Ladefläche Sitzbänke für die Passagiere befinden. Diese Art ist neben den beiden anderen Varianten beispielsweise in Pattaya sehr häufig. Hin und wieder trifft man in Bangkok, Pattaya und in anderen Städten Thailands, aber meist auf dem Land, noch das Fahrradtaxi, auch Fahrradrikscha genannt,an.<br />
Inzwischen sind wir an einem der Zugänge zu der bei den meisten Touristen bekannten Straße angelangt. Die Khaosan Road ist für viele Touristen ein Muss und so herrscht auch heute hier wieder ein sehr reges Treiben. Hier gibt es Kneipen, Restaurants, Musikbars, Garküchen, Straßenhändler, Massagesalons, Schneidergeschäfte und vor allen Dingen viele Menschen und die Polizei ist hier immer präsent.<br />
Nachdem wir ein paar typische Souvenirs erstanden haben, suchen wir uns wiederum ein Taxi, um zurück zu unserem Hotel, das im nördlichen Teil Bangkoks, in Nonthaburi liegt, zu fahren.<br />
„Pass auf“, warnt mich Peter vor. „Jetzt fangen die Probleme an.“<br />
„Wieso welche Probleme?“, frage ich ihn erstaunt und erhalte nur eine kurze und knappe, aber vielsagende Antwort: „Wart es ab!“<br />
Wir setzen uns in ein Taxi, nennen dem Fahrer die Adresse und das Hotel. Er schaut uns ratlos an. Man muss erwähnen, dass Taxifahrer in Bangkok keine Prüfung machen müssen, wie z. B. bei uns. Somit kennen sie sich in ihrem eigenen Viertel zwar einigermaßen aus, aber wenn es darüber hinausgeht, hört die Kenntnis auch schon auf. Peter erklärt:<br />
„Direction Nonthaburi!“<br />
„No!“ kommt dann auch schon vom Fahrer und er weist uns mit Gesten an wieder auszusteigen.<br />
„Komm, raus hier!“, höre ich Peter sagen. „Er weigert sich uns zu fahren, es ist ihm zu weit vom Stadtzentrum entfernt und er möchte lieber kurze Fahrten machen.“<br />
Das ist zwar verständlich, aber in Deutschland total unmöglich. Da die Fahrt immer schon mit 35 Baht startet, verdient er natürlich mit mehreren kurzen Fahrten wesentlich besser als mit einer langen von der er nicht weiß, ob am Fahrziel ein neuer Fahrgast auf ihn wartet oder er sogar wieder leer zurück fahren muss.<br />
Also steigen wir wieder aus und in das nächste Taxi ein, wo es uns ebenso ergeht. Beim dritten Taxi bietet man uns einen total überhöhten Fahrpreis ohne Taximeter an, denn manchmal sind hier die Taxifahrer auch kleine Gauner. Dies hat zur Folge, dass wir erst gar nicht einsteigen.<br />
„Was machen wir, wenn wir keinen Taxifahrer finden, der uns dorthin fährt?“, frage ich Peter etwas ängstlich, denn wir haben inzwischen schon Taxis aller Farben durchprobiert: Rote, grüne, gelbe, blaue, pinke, orange.<br />
„Wir finden schon ein Taxi. Außerdem können wir auch mit einem Tuk Tuk fahren.“<br />
„Da wird die Sache aber nicht besser aussehen“, schmettere ich seinen Vorschlag ab.<br />
„Dann teilen wir die Fahrt eben in zwei der drei kürzere Abschnitte auf“, lautet Peters optimistische Antwort.<br />
Aber wir finden doch noch einen Taxifahrer, der zwar kein Wort Englisch spricht und auch irgendwie nicht ganz kapiert, wo wir eigentlich hin wollen, der sich aber unser erbarmt. Wahrscheinlich in der Hoffnung das Geschäft des Abends zu machen, denn er geht sogar auf die von uns genannte Pauschale ein, die unserer Erfahrung nach den üblichen Taxigebühren für diese Strecke mit Taximeter entsprechen.<br />
Wir sitzen also in diesem Kühlschrank ähnlichen Taxi drin, an dessen Rückspiegel wie bei den meisten Taxis ein Blumenkranz hängt und der Fahrer brettert los. Er fährt erst einmal aus dem Bezirk heraus und rast dann um eine Kurve und gleich darauf um die nächste Kurve, bis Peter meint:<br />
„Der fährt total in die falsche Richtung!“<br />
Peter versucht ihm zu erklären, dass er umdrehen und Richtung Rama VII Bridge fahren muss.<br />
Das Gestikulieren von Peter scheint er verstanden zu haben, denn beim nächsten U-Turn wendet er auch und rast ziemlich zielstrebig, aber wie uns scheint trotzdem äußerst desorientiert weiter.<br />
Peter bittet ihn anzuhalten, was er auch an der nächsten roten Ampel tut, die wie neben dem Lichtsignal in roten leuchtenden Ziffern angezeigt wird, noch 101 Sekunden auf Rot steht. Peter zeigt ihm auf der Straßenkarte, die er immer bei sich führt, die Richtung und den Weg und erklärt ihm wieder:<br />
„Direktion Rama VII Bridge!“<br />
Der Taxifahrer nimmt die Karte in die Hand, starrt verwirrt darauf, dreht sie auf den Kopf und sagt immer wieder:<br />
„Lamaaa, Lamaaa!“<br />
„Ich glaube, der kann gar nicht lesen!“, vermute ich. „Jedenfalls nicht unsere Schrift, aber ich glaube eher gar nicht.“<br />
Inzwischen ist die Ampel von Rot auf Grün und wieder Rot gesprungen. Peter zeichnet dem Fahrer den Weg anhand von markanten Punkten auf ein Stück Papier auf, was bewirkt, dass dieser vielversprechend meint:<br />
„Ahhh!“<br />
Dann rast er wieder zielstrebig weiter und für ein oder zwei Minuten scheint es so, als habe er jetzt eine innere Eingebung erhalten, doch dann biegt er wieder planlos kreuz und quer ab und Peter versucht erneut sein Glück mit Händen und Füßen.<br />
„Vielleicht wäre es besser Peter würde sich an das Steuer setzen“, überlege ich mir, aber in dieser Gegend waren wir auch noch nie.<br />
Inzwischen hat sich der Fahrer total verzettelt und kapiert gar nichts mehr, da hilft auch die Karte mit der Anschrift vom Hotel nichts mehr. Wir merken ganz deutlich, dass er eigentlich will, aber nicht kann. Es ist also keiner der uns nur in die Irre führen will, um mehr Geld zu bekommen, zumal wir ja auch eine Pauschale ausgehandelt haben.<br />
„Er ist wirklich total verloren und überfordert, kann es aber nicht zugeben, denn er will ja sein Gesicht nicht verlieren“, erkläre ich Peter, der mittlerweile zwischen Verärgerung und Lachanfall schwankt.<br />
Auf einmal klingelt mein Handy und Timo fragt mich:<br />
„Wo bleibt ihr denn? Ihr wolltet doch schon längst wieder da sein!“<br />
„Stimmt!“, meine ich. „Aber der Taxifahrer macht gerade eine Stadtrundfahrt mit uns durch das nächtliche Bangkok oder besser gesagt eine Odyssee“, erkläre ich unserem Sohn.<br />
„Soll ich denen an der Rezeption mal Bescheid sagen, dass sie dich auf deinem Handy anrufen, vielleicht können die helfen?“, fragt mich Timo.<br />
„Nein“, erwidere ich, „aber das ist eine gute Idee. Ich habe ja die Telefonnummer vom Hotel. Ich rufe gleich mal selbst an.“<br />
Gesagt, getan: Nachdem ich jemand von der Rezeption daran habe, derjenigen Person alles erklärt habe, reiche ich mein Handy an den Taxifahrer weiter. Dieser plappert dann auch irgendwie sichtlich erleichtert drauf los. Viele, viele Worte werden gewechselt und irgendwann reicht er mir das Handy nach hinten. Wieder rast er durch die nächtlichen Straßen, aber langsam kommt uns die Gegend auch bekannt vor und zehn Minuten später sind wir wohlbehalten in unserem Hotel angekommen.</p>
<p>Ein anderes Taxierlebnis hatten wir in Jomtem, in der Nähe von Pattaya auf einem Pickup -Taxi:<br />
„Es ist so schwül, ich muss erst einmal ins Hotel und duschen, bevor wir dann zum Essen in ein Restaurant gehen“, fordere ich Peter auf, der auch sogleich ein sich näherndes Pickup -Taxi zu uns heran winkt. Wir steigen auf und setzen uns auf die Bank. Uns gegenüber sitzt ein Farang mit einer Thai und einem thailändischen Kind. Wir sitzen alle schweigend dort oben auf der Ladefläche und lassen uns den Fahrtwind um die Ohren wehen. Verstohlen betrachte ich den deutsch anmutenden Mann, der eine enorme Körperfülle aufweist. Plötzlich bemerke ich, dass Peter diesen Mann fast schon anstarrt. Irgendwie sind mir Peters Blicke in Richtung des Fremden peinlich und ich denke:<br />
„In dieser Art und Weise muss man wohl niemand abscannen!“<br />
Am liebsten würde ich Peter bitten seine Blicke nicht so unverhohlen auf diesen Mann zu richten, aber ich vermute, dass mich der fremde Mann versteht. Hierin sollte ich mich nicht täuschen, denn plötzlich öffnet er den Mund und meint in einem akzentfreien Deutsch:<br />
„Sind Sie nicht der Professor, der vor zwei Jahren neben mir im Flugzeug saß?“</p>
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		<title>Über den Wolken</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/ueber-den-wolken/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/ueber-den-wolken/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2014 18:29:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Abu Dhabi]]></category>
		<category><![CDATA[Bangkok]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer erinnert sich nicht an das bekannte Lied von Reinhard Mey, beziehungsweise dessen einprägsamen Refrain?  „Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein. Alle Ängste, alle Sorgen sagt man blieben darunter verborgen. Und dann würde was uns groß und wichtig erscheint plötzlich nichtig und klein…“ * Immer, wenn ich im Flieger sitze und die Wolken betrachte, dort oben einen Sonnenauf- oder -untergang miterlebe, muss ich zugeben: Stimmt, diese unendliche Weite und die Wolken sind faszinierend. Allerdings gibt es auch Menschen bei denen die Ängste durch das Fliegen erst anfangen oder solche bei denen auch über den Wolken das Problemgenerieren nicht aufhört. So zum Beispiel vor zwei Jahren auf unserem Flug nach Abu Dhabi: Wir haben den Check-in und die Sicherheitskontrollen bereits hinter uns gelassen und befinden uns am Gate. Für uns ist es der Beginn einer langen Reise, denn wir wollen eigentlich nach Bangkok, wo Peter alljährlich für zwei Wochen an der King Mongkut’s University of Technology North Bangkok unterrichtet. All die Jahre zuvor konnten wir von Berlin im Direktflug in die thailändische Hauptstadt &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer erinnert sich nicht an das bekannte Lied von Reinhard Mey, beziehungsweise dessen einprägsamen Refrain? </strong></p>
<p><strong>„Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein. Alle Ängste, alle Sorgen sagt man blieben darunter verborgen. Und dann würde was uns groß und wichtig erscheint plötzlich nichtig und klein…“ *</strong><br />
<span class="dropcap">I</span>mmer, wenn ich im Flieger sitze und die Wolken betrachte, dort oben einen Sonnenauf- oder -untergang miterlebe, muss ich zugeben: Stimmt, diese unendliche Weite und die Wolken sind faszinierend. Allerdings gibt es auch Menschen bei denen die Ängste durch das Fliegen erst anfangen oder solche bei denen auch über den Wolken das Problemgenerieren nicht aufhört. So zum Beispiel vor zwei Jahren auf unserem Flug nach Abu Dhabi:<br />
Wir haben den Check-in und die Sicherheitskontrollen bereits hinter uns gelassen und befinden uns am Gate. Für uns ist es der Beginn einer langen Reise, denn wir wollen eigentlich nach Bangkok, wo Peter alljährlich für zwei Wochen an der King Mongkut’s University of Technology North Bangkok unterrichtet.<br />
All die Jahre zuvor konnten wir von Berlin im Direktflug in die thailändische Hauptstadt fliegen, doch jetzt ist der Flug mit Zwischenstop. Hierfür gibt es verschiedene Varianten, wir haben uns für den Flug über Abu Dhabi entschieden. Die drei Stunden Aufenthalt in der arabischen Stadt, bzw. auf deren Flughafen, werden uns zwar etwas Bewegung verschaffen, verlängern aber die ganze Angelegenheit nur. Somit beschließen wir schon jetzt, das nächste Mal für zwei Tage in Abu Dhabi zu verweilen.<br />
„Wenn ich die Stunden vom Zeitpunkt des Verlassens unseres Hauses in Cottbus bis zum Eintreffen in der Unterkunft in Bangkok zusammenzähle, so kommen wir locker auf 21 bis 22 Stunden“, rechne ich Peter vor.<br />
„Danach freuen wir uns allerdings umso mehr darauf, uns ins Bett fallen zu lassen und alle Viere von uns strecken zu können“, ersehne ich mir unsere Ankunft.<br />
Wir warten also gerade darauf, dass das Gate geöffnet wird und wir mit dem Bus zum Flugzeug gebracht werden, da dieses eine Vorfeldposition hat. Schon beim Einstieg fällt mir das im Rentenalter befindliche Ehepaar auf, welches dann auch zufälligerweise eine Reihe hinter uns Platz nimmt.<br />
Die übliche Prozedur beginnt, Anschnallen, Ansagen von der Stewardess und dem Flugkapitän, Vorführung der Sicherheitsanweisungen etc. Ich blättere die Bordlektüre durch und wir überlegen, ob wir Peters Eau de Toilette und mein Parfüm im Bordshop kaufen. Schon bald kommt die Stewardess und teilt Getränke aus. Die ersten eineinhalb Stunden vergehen sprichwörtlich wie im Fluge, denn auch das Menü wird bereits serviert. Wie jeder weiß, müssen hierfür die Sitze gerade gestellt sein. -Logisch!<br />
Nach dem Essen und Abräumen geht es dem langweiligeren Teil der Reise zu, denn jetzt ist nur noch abwarten angesagt.<br />
„Ich schlaf jetzt ein bisschen“, kündigt Peter an und stellt seine Sitzlehne schräg.<br />
„Ich bin auch ziemlich müde, aber meistens kann ich im Flieger doch nicht richtig schlafen, aber probieren kann ich es ja mal!“, gebe ich als Antwort zurück und verstelle ebenfalls meine Sitzlehne. Sogleich verspüre ich ein Drücken von hinten. Ich denke mir, dass mein Hintermann wohl versucht den Touchscreen zu bedienen, der an der Lehne befestigt ist.<br />
„Wenn es ebenso ist wie bei meinem, dann funktioniert er nicht sofort und man muss fester drücken“, gestehe ich meinem Hintermann gedanklich zu.</p>
<p><span style="line-height: 1.73;">Peter brummelt irgendetwas Unverständliches, aber ich versuche es mir gerade in den engen Sitzreihen so gemütlich wie nur möglich zu machen und achte nicht weiter darauf.</span></p>
<p>„Langsam geht mir das ewige Gedrücke aus der Hinterreihe doch etwas auf den Nerv“, denke ich gerade, denn es hat sich massiv verstärkt und wird sehr unangenehm. Unvermittelt und unabhängig von meinen Gedankengängen dreht sich Peter plötzlich nach hinten um und fragt leicht verärgert:<br />
„Ist irgendetwas nicht in Ordnung?“<br />
„Ja!“, tönt es von Peters Hintermann. „Stellen Sie sofort Ihren Sitz gerade!“ Wohlgemerkt: Dies ist keine Bitte, eher ein strenger Befehl.<br />
Im gleichen Moment habe ich das Gefühl von hinten durch den Sitz in den Rücken getreten zu bekommen und gleichzeitig beginnt meine Lehne durch ein Rütteln von hinten zu wackeln. Jetzt drehe auch ich mich um und erkenne, dass ich mich nicht getäuscht habe, aber auch, dass das Drücken zuvor ebenfalls nicht unbeabsichtigt war.<br />
„Entschuldigung, aber Sie können doch auch Ihren Sitz nach hinten lehnen, das machen jetzt alle so!“, erkläre ich dem Rentnerpaar, das uns beiden ärgerliche Blicke schickt. Ich drehe mich wieder um und versuche erneut etwas zu ruhen.<br />
Schon wieder erhalte ich einen Tritt in den Rücken. Peter anscheinend auch, denn jetzt reagiert er in einem leicht gereizten Ton:<br />
„Würden Sie das bitte unterlassen!“<br />
„Kann ich irgendwie helfen?“, fragt die nette Stewardess, die plötzlich neben unserem Sitz steht. Wir erklären ihr, dass wir ständig in den Rücken getreten werden und an unseren Sitzen gerüttelt wird, weil wir unsere Sitzlehne verstellt haben. In einem freundlichen Ton fordert sie die Fluggäste hinter uns auf, dies zu unterlassen. Kaum hat sie sich allerdings abgewandt, rebellieren die Beiden jedoch weiter, indem das Treten fester und das Rütteln stärker wird.<br />
„Schon wieder!“, sage ich leise zu Peter, der mir bestätigt, dass es bei ihm genauso ist.<br />
Als würde die Stewardess etwas ahnen oder hätte es aus den Augenwinkeln heraus mitbekommen, dreht sie sich abrupt wieder um und erklärt nochmals in einem relativ netten und zuvorkommenden, aber dennoch bestimmenden Ton, dass wir nichts Unrechtes getan haben.<br />
„Bitte unterlassen sie dies, sonst muss ich den Purser holen!“<br />
Das Rentnerpaar gibt keinen Laut von sich, sondern schaut die Flugbegleiterin nur mit großen erstaunten Augen an. Nach fünf Minuten allerdings ist hat die Ermahnung anscheinend ihre Wirkung verloren, denn wir verspüren erneut Tritte.<br />
Jetzt wissen wir uns nicht mehr anders zu helfen und Peter betätigt den Klingelknopf. Sofort eilt auch schon die Stewardess in Begleitung des Purers herbei.<br />
„Welches Problem haben Sie denn?“, fragt er sogleich unsere „Hintermänner“.<br />
„Wir haben hier überhaupt keinen Platz, weil die Leute vor uns unverschämterweise ihre Sitze nach hinten gelehnt haben“, erklärt der ältere Herr.<br />
„Ja“, sagt der Purser. „Das ist das Recht eines jeden Fluggastes. Stellen Sie doch ebenfalls Ihre Lehne schräg, dann haben Sie auch wieder mehr Platz.“<br />
„Nein, das wollen wir aber nicht! Wir möchten, einen anderen Platz!“, fordert der ältere Mann.<br />
„Tut mir leid, aber wir sind voll besetzt. Allerdings würde es Ihnen überall genauso ergehen, egal wo Sie sitzen. Alle Fluggäste haben jetzt die Lehnen gekippt.“<br />
In der Annahme, die Sache geklärt zu haben, wenden sich die beiden Flugbegleiter zum Gehen um. Im selben Moment erhalte ich schon wieder einen Tritt von hinten. Automatisch entfährt mir ein Aufschrei: „Au!“<br />
Blitzartig dreht sich der Purser um und ermahnt das Paar hinter uns in einem sehr autoritären Tonfall:<br />
„Ich sage es Ihnen jetzt zum letzten Mal: Unterlassen Sie dies bitte! Ansonsten sehe ich mich genötigt ihre Personalien aufzunehmen und diese am Flughafen der Polizei zu übergeben.“<br />
„Das hat gesessen“, flüstere ich Peter zu.<br />
Ich muss zugeben, dass diese Drohung des Flugpersonals Wirkung zeigte, allerdings anscheinend aber keine Einsicht, denn Peter erzählte mir später:<br />
„Als das Licht im Flugzeug ausging, erhielt ich von hinten noch die Ansage: ‚Sie werden heute Nacht keine ruhige Minute haben!‘ “<br />
Anscheinend wurde das ältere Ehepaar dann jedoch vom Schlaf übermannt, denn wir erhielten keine weiteren Tritte und auch keine Drohungen mehr. Ich befürchtete schon sie könnten eventuell auch nach Bangkok weiterfliegen, aber ich habe sie nie wieder gesehen. Was ich ehrlich gesagt auch nicht bedauere, denn wenn für diese Menschen dort oben schon solche Streitfaktoren existieren, frage ich mich:<br />
„Wie mag es dann unten auf der Erde sein?“<br />
Eine Sache jedoch bereitet mir noch einige Kopfschmerzen. Zu mir hat nämlich einmal jemand gesagt: „Im Leben trifft man sich immer ein zweites Mal!“ …</p>
<p>„Über den Wolken<br />
Muss die Freiheit wohl grenzenlos sein<br />
Alle Ängste, alle Sorgen<br />
Sagt man<br />
Blieben darunter verborgen<br />
Und dann<br />
Würde was uns groß und wichtig erscheint<br />
Plötzlich nichtig und klein“ *</p>
<p>*Mey, Reinhard: Über den Wolken (1974) http://www.songtexte.com/songtext/reinhard-mey/uber-den-wolken-43da0737.html (Stand: 20.11.2014)</p>
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