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	<title>Ruhe &#8211; life tells stories</title>
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	<description>Geschichten, die das Leben schreibt</description>
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		<title>Sonne, Hitze und noch mehr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Jul 2023 18:31:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[frei]]></category>
		<category><![CDATA[Hitze]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Sonne]]></category>
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					<description><![CDATA[„Ach!“, hört man Oma klagen, „das ist ja kaum noch zu ertragen. Ich leide unter Kopfschmerzen, das ist wirklich nicht zum Scherzen.“ &#160; „Das kommt von der Hitze, sicher gibt es bald Donner und Blitze“, meint der weise Opa nun. „Du solltest besser ein bisschen ruh’n!“ &#160; „Ich spüre den Regen schon, erklärt der Großvater genau die Situation. „In meinen beiden Knie’n hab ich schon dieses unerträgliche Zieh’n.“ &#160; „Das ist ein untrügliches Zeichen da können Meteorologen erbleichen. Ich und meine beiden Knie, wir irren uns hundertprozentig nie.“ &#160; „Juhu!“, jubelt der kesse Enkelsohn freudig strahlend und in frohen Ton. „Wir haben heute hitzefrei! Das ist super, klasse und einwandfrei!“ &#160; „Ich fahr’ jetzt ins Schwimmbad, hole nur noch Badesachen und mein Rad! Hausaufgaben gibt es nicht, dieser Tag ist eindeutig ein Gedicht!!!“ &#160; „Wir geh’n jetzt mal ins Haus!“ Die Großeltern nutzen dort die Kühle aus. Tim mag das kühle Nass, findet den ganzen Tag spitze und superkrass. &#160; Ob im Haus oder kühlen Nass, zuviel Hitze macht dann doch keinen Spaß. Jetzt heißt &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">„Ach!“, hört man Oma klagen,</p>
<p style="text-align: center;">„das ist ja kaum noch zu ertragen.</p>
<p style="text-align: center;">Ich leide unter Kopfschmerzen,</p>
<p style="text-align: center;">das ist wirklich nicht zum Scherzen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">„Das kommt von der Hitze,</p>
<p style="text-align: center;">sicher gibt es bald Donner und Blitze“,</p>
<p style="text-align: center;">meint der weise Opa nun.</p>
<p style="text-align: center;">„Du solltest besser ein bisschen ruh’n!“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">„Ich spüre den Regen schon,</p>
<p style="text-align: center;">erklärt der Großvater genau die Situation.</p>
<p style="text-align: center;">„In meinen beiden Knie’n</p>
<p style="text-align: center;">hab ich schon dieses unerträgliche Zieh’n.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">„Das ist ein untrügliches Zeichen</p>
<p style="text-align: center;">da können Meteorologen erbleichen.</p>
<p style="text-align: center;">Ich und meine beiden Knie,</p>
<p style="text-align: center;">wir irren uns hundertprozentig nie.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">„Juhu!“, jubelt der kesse Enkelsohn</p>
<p style="text-align: center;">freudig strahlend und in frohen Ton.</p>
<p style="text-align: center;">„Wir haben heute hitzefrei!</p>
<p style="text-align: center;">Das ist super, klasse und einwandfrei!“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">„Ich fahr’ jetzt ins Schwimmbad,</p>
<p style="text-align: center;">hole nur noch Badesachen und mein Rad!</p>
<p style="text-align: center;">Hausaufgaben gibt es nicht,</p>
<p style="text-align: center;">dieser Tag ist eindeutig ein Gedicht!!!“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">„Wir geh’n jetzt mal ins Haus!“</p>
<p style="text-align: center;">Die Großeltern nutzen dort die Kühle aus.</p>
<p style="text-align: center;">Tim mag das kühle Nass,</p>
<p style="text-align: center;">findet den ganzen Tag spitze und superkrass.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Ob im Haus oder kühlen Nass,</p>
<p style="text-align: center;">zuviel Hitze macht dann doch keinen Spaß.</p>
<p style="text-align: center;">Jetzt heißt es trinken, trinken</p>
<p style="text-align: center;">bis die Sonnenstrahlen am Horizont versinken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Passt alle gut auf euch auf,</p>
<p style="text-align: center;">damit nicht schlapp macht der Kreislauf.</p>
<p style="text-align: center;">Sich jetzt Ruhe gönnen,</p>
<p style="text-align: center;">hilft den Sommer genießen zu können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr noch das lesen:</p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/biergartenerlebnis/">Biergartenerlebnis</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/vergessen-2/">Alt und vergessen?</a></p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><span class="Apple-converted-space"> </span></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>So eine Aufregung</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/so-eine-aufregung-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 May 2023 22:45:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Aufregung]]></category>
		<category><![CDATA[Fenster]]></category>
		<category><![CDATA[interessant]]></category>
		<category><![CDATA[Regen]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Tier]]></category>
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					<description><![CDATA[Eigentlich haben wir Fangen gespielt. Das macht richtig Spaß, aber irgendetwas ist wohl falsch gelaufen. Plötzlich waren die anderen nämlich weg. Erst haben sie mich hierher gelockt und jetzt sind sie alle verschwunden und haben mich hier allein gelassen. Ich frage mich nur, wo sie sind. Wahrscheinlich sind sie längst schon wieder draußen und spielen im Garten weiter Fangen.&#160; „Hey, was machst du hier drinnen?“, höre ich eine Frau empört rufen. Meint sie etwa mich? Ich würde ja gerne raus, aber ich weiß nicht wo.&#160; „Sieh zu, dass du nach draußen verschwindest!“, schimpft sie mit mir und dann beginnt sie mir ihr Leid zu klagen: „Ich dachte, dass ich heute mal Glück hätte. Ich habe extra erst den Wetterbericht gehört und sie haben für heute und morgen Wolken und Sonne gemeldet, aber keinen Regen. Also habe ich die Gelegenheit ergriffen. Meistens habe ich nämlich Pech und es regnet noch am selben Tag, spätestens aber am nächsten Tag.“ Bis jetzt weiß ich überhaupt nicht wovon diese Frau redet und was das alles mit mir zu tun &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich haben wir Fangen gespielt. Das macht richtig Spaß, aber irgendetwas ist wohl falsch gelaufen. Plötzlich waren die anderen nämlich weg. Erst haben sie mich hierher gelockt und jetzt sind sie alle verschwunden und haben mich hier allein gelassen. Ich frage mich nur, wo sie sind. Wahrscheinlich sind sie längst schon wieder draußen und spielen im Garten weiter Fangen.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p>„Hey, was machst du hier drinnen?“, höre ich eine Frau empört rufen.</p>
<p>Meint sie etwa mich? Ich würde ja gerne raus, aber ich weiß nicht wo.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p>„Sieh zu, dass du nach draußen verschwindest!“, schimpft sie mit mir und dann beginnt sie mir ihr Leid zu klagen:</p>
<p>„Ich dachte, dass ich heute mal Glück hätte. Ich habe extra erst den Wetterbericht gehört und sie haben für heute und morgen Wolken und Sonne gemeldet, aber keinen Regen. Also habe ich die Gelegenheit ergriffen. Meistens habe ich nämlich Pech und es regnet noch am selben Tag, spätestens aber am nächsten Tag.“</p>
<p>Bis jetzt weiß ich überhaupt nicht wovon diese Frau redet und was das alles mit mir zu tun haben soll. Bestimmt verwechselt sie mich.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p>„Tja, der Regen bleibt mir wohl erspart und ich sollte mich im Grunde genommen darüber freuen. Aber dann bist du gekommen und du bist mindestens so schlimm wie Regen. Nein, noch viel schlimmer.“</p>
<p>Mmh? Was habe ich mit dem Regen zu tun. Klar, ich mag ihn auch nicht sonderlich. Ehrlich gesagt: Er ist mir nicht sympathisch. Aber mich mit ihm zu vergleichen oder gleichzusetzen ist einfach ungerecht. Ich bin doch vollkommen harmlos.</p>
<p>„Tu nicht so, als könntest du kein Wässerchen trüben und als seiest du dir keiner Schuld bewusst!“, schimpft sie weiter.</p>
<p>Ich bin mir keiner Schuld bewusst!!! Ich bin echt harmlos. Kein Mensch und kein Tier ist harmloser als ich.</p>
<p>„Wenn du kommst, kann ich die ganze Arbeit noch einmal machen. Verschwinde endlich, sonst wirst du mich kennenlernen!“, droht sie mir.</p>
<p>Noch näher kennenlernen will ich dich gar nicht. Du bist ziemlich unfreundlich zu mir und deshalb lege ich auch keinen Wert auf eine Bekanntschaft mit dir. Wenn du mich loshaben willst, dann zeig mir doch endlich den Weg nach draußen. Ich gebe mir ja alle erdenkliche Mühe hier rauszukommen, aber überall stoße ich an. Mach einfach die Tür auf oder eines dieser blöden Fenster, dann bin ich schneller weg als du bis drei zählen kannst.</p>
<p><span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span>„Hier!“, brüllt sie mir entgegen und reißt die Tür sperrangelweit auf.</p>
<p>‚Prima, ein Fluchtweg!‘, denke ich noch, doch dann wedelt sie mit einem Geschirrtuch in der Luft herum. Das macht mich ganz wirr im Kopf und ich verliere vollkommen die Orientierung. Wo war doch nochmal gleich die offene Tür? Autsch, schon wieder habe ich mich gestoßen. Soll sie mich doch endlich in Frieden lassen. Ich will ja weg von hier.</p>
<p>„Begreifst du denn gar nichts, du Dummi! Das ist doch die falsche Richtung und wage dich ja nicht an eines meiner Fenster!“</p>
<p>Mir ist schon total schwindelig. Wenn sie mich doch endlich in Ruhe ließe, dann würde ich auch den Weg nach draußen finden. Ich brauche dazu einfach nur Ruhe und ein bisschen Zeit. Aber Geduld scheint ja nicht ihre Stärke zu sein.</p>
<p>„Warum wedelst du denn mit dem Geschirrtuch in der Luft herum?“, höre ich nun eine Männerstimme.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p>„Ich versuche diese kleine freche Fliege zu verscheuchen, die mir meine frisch geputzten Fenster wieder beschmutzen will!“, antwortet die Frau.</p>
<p>„Ach, meinst du die kleine harmlose Fliege, die gerade an mir vorbei und zur Haustür hinausgeflogen ist?“</p>
<p>Genau, die meinst sie, denke ich mir und bin froh endlich im Freien und aus diesem Irrenhaus entkommen zu sein. Das war ganz schön aufregend. Ich muss erst einmal wieder zur Ruhe und zu Kräften kommen. Dort drüben steht ein Fenster offen, mal sehen, ob es dort was Interessantes gibt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/flie/">Flie</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/professor-konfusi/">Professor Konfusi</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/juhu/">Juhuu!!!</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Filines Liebe auf den ersten Blick</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/6829-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2020 21:00:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Kilometer]]></category>
		<category><![CDATA[Laden]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Schaufenster]]></category>
		<category><![CDATA[Schloss]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist ein warmer Herbsttag und so zieht es Filine nach draußen. Eigentlich wollte sie sich mit ihrer Freundin Joesy treffen und gemeinsam etwas unternehmen. Leider wurde deren Dienstplan aufgrund der Erkrankung einer Kollegin geändert.  „Es ist viel zu schön, um diesen Tag einfach nur dahinplätschern zu lassen. Wer weiß, wieviele solcher Sonnentage uns dieser Herbst noch bescheren wird.“, überlegt sie sich und befiehlt sich selbst: „Also zieh’ alleine los und mach einen ausgiebigen Spaziergang!“ Sie setzt sich in ihr Auto und fährt ein paar Kilometer zu einem großen Landschaftspark. Hier herrscht absolute Ruhe, die Filine nach einer recht stressigen Woche richtig guttut. Sie hat ihre Kamera dabei und fotografiert die herbstlich bunte Landschaft. „Und jetzt noch einen Kaffee, danach geht es wieder zurück“, nimmt sie sich vor.  In der angrenzenden kleinen Ortschaft will sie sich ein schmuckes kleines Cafe suchen, als ihr Blick in ein Schaufenster fällt. Und da steht es. Ihr Herz beginnt schneller zu schlagen. Es ist Liebe auf den ersten Blick.  „Das ist es! Das habe ich schon immer unbewusst gesucht!“, &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist ein warmer Herbsttag und so zieht es Filine nach draußen. Eigentlich wollte sie sich mit ihrer Freundin Joesy treffen und gemeinsam etwas unternehmen. Leider wurde deren Dienstplan aufgrund der Erkrankung einer Kollegin geändert.<span class="Apple-converted-space"> </span></strong></p>
<p><span class="dropcap">„E</span>s ist viel zu schön, um diesen Tag einfach nur dahinplätschern zu lassen. Wer weiß, wieviele solcher Sonnentage uns dieser Herbst noch bescheren wird.“, überlegt sie sich und befiehlt sich selbst: „Also zieh’ alleine los und mach einen ausgiebigen Spaziergang!“<br />
Sie setzt sich in ihr Auto und fährt ein paar Kilometer zu einem großen Landschaftspark. Hier herrscht absolute Ruhe, die Filine nach einer recht stressigen Woche richtig guttut. Sie hat ihre Kamera dabei und fotografiert die herbstlich bunte Landschaft.<br />
„Und jetzt noch einen Kaffee, danach geht es wieder zurück“, nimmt sie sich vor.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
In der angrenzenden kleinen Ortschaft will sie sich ein schmuckes kleines Cafe suchen, als ihr Blick in ein Schaufenster fällt. Und da steht es. Ihr Herz beginnt schneller zu schlagen. Es ist Liebe auf den ersten Blick.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Das ist es! Das habe ich schon immer unbewusst gesucht!“, jubelt sie innerlich.<br />
Filine kann sich nicht von dem Anblick trennen. Nein, jetzt kann sie eindeutig nicht einfach so weitergehen. Sie wird wie magisch angezogen und tritt durch die Ladentür, in einen niedrigen Raum. In der hinteren Ecke sitzt ein älterer Mann, der jetzt aufblickt und Filine herzlich begrüßt.<br />
„Einen wunderschönen Tag, wünsche ich Ihnen“, sagt er mit warmer Stimme.<span class="Apple-converted-space">  </span>„Schauen Sie sich nur in aller Ruhe um und sagen Sie mir Bescheid, wenn ich Ihnen helfen kann!“<br />
„Ich würde gerne etwas aus der Auslage näher betrachten. Dürfte ich vielleicht…?“ Die junge Frau deutet auf das auserwählte Stück.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
<span class="Apple-converted-space"> </span>„Oh, Sie haben eine gute Wahl getroffen“, meint der nette Herr und holt das hölzerne Schaukelpferd aus dem Schaufenster. „Ich habe es selbst in jungen Jahren von einer meiner Auslandsreisen mitgebracht. Ein alter Inder, den ich auf dieser Reise kennengelernt und mit dem ich mich angefreundet hatte, hat es geschnitzt und mir zum Abschied überreicht. Er lebt leider schon lange nicht mehr. Eigentlich wollte ich es gar nicht verkaufen.“<br />
„Oh!“ Filine ist sichtlich enttäuscht, denn aus der Nähe betrachtet, fasziniert sie dieses Schaukelpferd noch mehr. „Das ist schade, aber ich kann verstehen, dass sie es nicht verkaufen möchten.“<br />
„Ach“, meint der Ladenbesitzer „inzwischen bin ich selbst schon ein alter Mann und es wird Zeit sich von einigen Dingen zu trennen.<span class="Apple-converted-space">  </span>Mein Sohn hat kein Interesse mein Geschäft weiterzuführen, er hilft mir jetzt bei der Auflösung des Ladens und danach gehe ich in den Ruhestand. Deshalb habe ich beschlossen es in gute Hände abzugeben. An jemand, der es tatsächlich zu schätzen weiß. Bei Ihnen habe ich sofort gespürt, dass Sie die Richtige sind.“<br />
Filines Herz schlägt inzwischen nicht nur wild, sondern hüpft regelrecht vor Freude.<br />
Aufgeregt verlässt sie mit dem Schaukelpferd das Geschäft und fährt nach Hause. Sie kann ihr Glück gar nicht fassen.<br />
„Ist es nicht ein Prachtexemplar?!“, fragt sie am Abend ihre Freundin Joesy, die nach der Arbeit noch auf ein Gläschen Wein vorbeischaut. „Es hat mein Herz im Sturm erobert!“<br />
„Ja, es ist wunderschön“, bestätigt die Freundin. Insgeheim fügt sie in Gedanken noch hinzu: „Ich würde Dir allerdings wünschen, dass du dich bald wieder richtig verlieben würdest, &#8211; nicht nur in ein Schaukelpferd.“<br />
Gerade als Filine die Weingläser befüllt, klingelt es an der Wohnungsstür.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Erwartest du jetzt noch Besuch?“, erkundigt sich Joesy.<br />
„Eigentlich nicht. Ich habe keine Ahnung, wer das sein könnte.“<br />
Vorsichtig schaut sie zunächst erst einmal durch den Türspion. Joesy steht neugierig neben ihr.<br />
„Und? Wer ist es?“<br />
„Der Mann, der mir das Schaukelpferd verkauft hat“, flüstert Filine leicht verwirrt. „Woher weiß er, wo ich wohne und was will er hier?“<br />
„Mach auf, sonst wirst du das wohl nie erfahren!“, schlägt die Freundin vor.<br />
„Das ist die bezaubernde junge Dame!“, sagt der Ladenbesitzer zu dem jungen Mann neben ihm, nachdem Filine die Tür geöffnet hat.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Entschuldigen Sie bitte“, ergreift dieser das Wort. „Aber Sie haben heute ihre Geldbörse im Geschäft meines Vaters liegen gelassen. Zum Glück steckt ihr Ausweis darin, denn nur so konnten wir Sie ausfindig machen.“<br />
„Oh!“, sagt Filine. Mehr kann sie nicht sagen, da ihr Herz bis zum Hals schlägt und ihr fast den Atem raubt.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
Joesy, die bemerkt, dass es ihrer Freundin die Sprache verschlagen hat und Filine und der junge Mann ihre Blick nicht voneinander trennen können, bittet die beiden Herren erst einmal herein.<br />
„Mein Vater hat recht“, sagt der junge Mann beim Abschied zu Filine. „Sie sind eine bezaubernde Frau und Sie würden mir eine große Freude bereiten, wenn ich Sie am Sonntag zu einem kleinen Spaziergang abholen und anschließend in ein Cafe einladen dürfte.“<br />
„Da hast du wohl sprichwörtlich auf das richtige Pferd gesetzt“, sagt Joesy lächelnd zu ihrer Freundin, als die Tür hinter den beiden Männern ins Schloss fällt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/frau-froehlich-und-herr-trueb/">Frau Fröhlich und Herr Trüb</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/die-jahre-gekommen/">In die Jahre gekommen</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/liebeserklaerung/">Liebeserklärung</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wer ist wohl schlauer?</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/wer-ist-wohl-schlauer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Nov 2019 10:34:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Chance]]></category>
		<category><![CDATA[klappen]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhe]]></category>
		<category><![CDATA[schlau]]></category>
		<category><![CDATA[Sessel]]></category>
		<category><![CDATA[Spiel]]></category>
		<category><![CDATA[Termin]]></category>
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					<description><![CDATA[Draußen ist wieder einmal so richtiges Schmuddelwetter, naja es ist ja auch schon November. Da kann man nicht mehr erwarten. Den Sommer habe ich in vollen Zügen genossen, also kann ich mir jetzt ein bisschen Ruhe gönnen. Und damit sollte ich gleich, nein,- sofort anfangen. Ein Schlückchen von der köstlichen Milch und dann geht es geradewegs zu meinem gemütlichen Plätzchen. Dort liegt bereits meine Kuscheldecke. Sie ist warm und ich werde schon bei ihrem Anblick total müde und schläfrig. Mit meinem Nickerchen ist es aber nicht gut bestellt, denn auf einmal wird hier herumgeruschelt und der Wischmop geschwungen. Wieso muss das jetzt eigentlich sein, frage ich mich. Das ist total störend. Ich verziehe mich. Wozu kennt man denn nicht auch noch andere Eckchen, in die man sich verziehen kann?! Ich bin gerade sooo schön in meine Träume versunken, da höre ich von weit her eine mir vertraute Stimme. Ich versuche mich aus meiner Traumwelt zu lösen und eine Frage dringt an mein Ohr. „Wo bist Du?“ Das ist mein Frauchen, sie sucht mich. Wenn ich &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Draußen ist wieder einmal so richtiges Schmuddelwetter, naja es ist ja auch schon November. Da kann man nicht mehr erwarten. Den Sommer habe ich in vollen Zügen genossen, also kann ich mir jetzt ein bisschen Ruhe gönnen. Und damit sollte ich gleich, nein,- sofort anfangen.</strong></p>
<p><span class="dropcap">E</span>in Schlückchen von der köstlichen Milch und dann geht es geradewegs zu meinem gemütlichen Plätzchen. Dort liegt bereits meine Kuscheldecke. Sie ist warm und ich werde schon bei ihrem Anblick total müde und schläfrig.</p>
<p>Mit meinem Nickerchen ist es aber nicht gut bestellt, denn auf einmal wird hier herumgeruschelt und der Wischmop geschwungen. Wieso muss das jetzt eigentlich sein, frage ich mich. Das ist total störend. Ich verziehe mich. Wozu kennt man denn nicht auch noch andere Eckchen, in die man sich verziehen kann?!</p>
<p>Ich bin gerade sooo schön in meine Träume versunken, da höre ich von weit her eine mir vertraute Stimme. Ich versuche mich aus meiner Traumwelt zu lösen und eine Frage dringt an mein Ohr.</p>
<p>„Wo bist Du?“</p>
<p>Das ist mein Frauchen, sie sucht mich. Wenn ich jetzt schnell aus meinem Versteck komme, dann gibt es sicherlich Leckerlies.</p>
<p>Tatsächlich, sie steht schon mit der kleinen Dose in der Diele und wartet auf mich.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Wie ich es liebe, wenn sie die Leckerlies in der Dose klappern lässt! Ehrlich gesagt, ich lasse mich immer davon überzeugen, selbst als sie die Haustür öffnet und ein paar Leckerlies davor legt.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Diese kleinen Dinger schmecken aber auch zuuu gut. Schade, jetzt sind sie alle aufgefuttert und sie hat mich reingelegt. Ich stehe nämlich draußen in der Kälte. Na warte!<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Ich renne in Windeseile um das Haus herum und schwuppdiwupp bin ich durch meine Katzenklappe geschlüpft und bin wieder im Warmen. Gelassen marschiere ich zurück in die Diele.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>„Da bist du ja schon wieder! Du sollst doch draußen ein bisschen spazieren gehen.“</p>
<p>Frauchen steht in ihrer warmen Jacke und der Tasche in der Hand da. Aha, denke ich mir. Sie will weg und dann muss ich entweder nach hinten in den Kellerersatzbereich, wo mein Körbchen steht oder ich muss raus an die frische Luft. Das will ich aber jetzt nicht. Ich will mich auf meine Kuscheldecke legen, die auf dem gemütlichen Sessel liegt. Mich kriegt sie hier nicht weg.</p>
<p>Schon wieder klappert Frauchen mit dem Döschen und öffnet die Terrassentür. Ich kann sehen, wie sie auf der Terrasse ein paar Köstlichkeiten verstreut. Als wenn ich nicht wüsste, dass sie mich damit locken will. Na gut. Ich mache das Spielchen noch einmal mit. Aber nur zum Schein, denn ich bin ja schlau.</p>
<p>Kaum bin ich draußen schnappe ich mir eine Leckerei, die anderen hebe ich mir für später auf, und schon sause ich wieder in Richtung meiner Katzenklappe.</p>
<p>Ich komme gerade wieder in der Diele an, als Frauchen die Autoschlüssel aus dem Schlüsselkasten holt. Siegesgewiss schaue ich sie mit großen und unschuldigen Augen an. Bin ich nicht schlau?!!!</p>
<p>„Oh nein!“, ruft sie aus. „Du bist ja schon wieder da. Ich habe jetzt keine Zeit für deine Spielchen!“</p>
<p>Ich schon!, denke ich und verkrieche mich unter der ersten Treppenstufe. Da kann mein Frauchen mich nämlich nicht fangen und nach draußen tragen. Trotzdem versucht sie mich wieder zu locken. Ihre Hand greift unter die Treppenstufe und sie streichelt mich. Ich weiß ja, dass sie mich mag, aber ich weiß auch wie ich sie ärgern kann. Also bleibe ich ruhig sitzen und genieße die Streicheleinheiten.</p>
<p>Was macht sie denn jetzt? Warum hört sie auf mich zu streicheln? Ach ja, sie greift schon wieder zu der berühmt berüchtigten Dose. Ich bleibe jedoch stark und lasse mich nicht verführen, auch nicht als sie ihren Trick 17 anwendet. Sie legt jetzt nämlich eine kleine Spur und am Ende bin ich dann bei meinem Körbchen im Kellerersatzbereich. Nein, nicht mit mir! Ich bin nämlich schlau!!!</p>
<p>Aufmerksam beobachte ich mein Frauchen. Sie wird langsam nervös, das merke ich. Wahrscheinlich hat sie einen Termin. Na und?! Ich habe auch einen Termin, nämlich mit meiner Kuscheldecke auf dem Sessel.</p>
<p>Während ich so meine Augen durch die Diele schweifen lasse, entdecke ich in der einen Ecke neben einem Leckerlie noch etwas anderes. Da krabbelt doch was! Ah, eine kleine Spinne! Die hole ich mir! Auf meinen Samtpfötchen schleiche ich mich an meine Beute heran. Frauchen hat die Spinne jetzt auch gesehen und lässt mir aber den Vortritt, damit ich mir diesen Leckerbissen schnappen kann.</p>
<p>Tja und damit hat sie wieder einmal die Chance verpasst mich zu fangen, denn sofort flüchte ich mich wieder unter die Treppenstufe.</p>
<p>„Ich muss doch weg!“, jammert sie jetzt.</p>
<p>So langsam tut sie mir ja leid. Aber was viel wichtiger ist, ist die Tatsache, dass mein Magen plötzlich anfängt zu knurren. Dieser kleine Happen hat mich erst richtig hungrig gemacht. Die winzige Spinne war ja auch nur was für den hohlen Zahn.</p>
<p>Wenn ich jetzt der gelegten Spur aus Leckerlies folgen würde, hätte ich gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Mein Hunger wäre gestillt und mein Frauchen würde sich freuen. Aber ich will doch auf meine Decke!!!</p>
<p>Schon wieder fummelt Frauchen mit ihrer Hand unter der Treppenstufe herum. Dieses Mal allerdings nicht, um mich zu streicheln. Sie will mich aus meinem sicheren Versteck verscheuchen.</p>
<p>Kann man nicht endlich mal seine Ruhe haben?, frage ich mich.</p>
<p>„Nun komm schon! Ich bin schon spät dran! Lass doch dein Spielchen. Wir spielen später!“</p>
<p>Es ist fürchterlich, wenn jemand was von dir will und du eigentlich nur deine Ruhe haben willst. So macht mir das Spielchen auch keinen Spaß.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Wenn ich einfach hier sitzen bleibe, kann sie nichts machen. Dann ist sie aber irgendwann bestimmt sauer auf mich. Was mache ich nur? Vielleicht gibt sie ja nach.</p>
<p>Apropos nachgeben, da fällt mir was ein. Hat Frauchen neulich nicht so einen Spruch gesagt?! Na warte! Dieses Mal bist du nicht schlauer und klüger als ich.</p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Der Klügere gibt nach!!!</em></strong></p>
<p>Schon klappt hinter mir die Kellertür zu.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Schau mal!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jun 2018 18:49:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Akten]]></category>
		<category><![CDATA[Andenken]]></category>
		<category><![CDATA[Gold]]></category>
		<category><![CDATA[Opa]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhe]]></category>
		<category><![CDATA[schau]]></category>
		<category><![CDATA[Schloss]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich sitze in meinem Arbeitszimmer am Schreibtisch.  Um mich herum liegen Unterlagen und Papiere, die ich bearbeiten muss. Doch eine Akte, die ich hierfür dringend benötige, fehlt mir noch. Ein Blick zu meinem teilweise geöffneten Bücher- und Aktenschrank bestätigt mir, dass ich sie dort finden kann. Ich stehe auf, um mir die Akte zu holen, doch bevor ich diese ergreife, öffne ich aus einem mir unerfindlichen Grund die mittlere der drei Schranktüren. Hier befinden sich neben unserem Familienstammbuch auch die Bibel, die wir zur Hochzeit bekommen haben, mein Gesangsbuch, das mich bei meiner Erstkommunion begleitet hat und das alte Stammbuch meiner Uroma. Doch alles das interessiert mich im Moment herzlich wenig. Meine Augen erblicken nämlich etwas, das ganz unscheinbar neben diesem Stapel liegt.  Ich nehme dieses Etwas vorsichtig heraus, als wäre es ein besonderer Schatz, der sehr zerbrechlich ist. Tatsächlich handelt es sich um eine Kostbarkeit. Nicht im herkömmlichen Sinne. Kein Mensch würde dafür auch nur einen Euro hinlegen. Trotzdem ist dieses Etwas sehr wertvoll. Man kann seinen Wert nicht in Geld oder Gold aufwiegen, &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich sitze in meinem Arbeitszimmer am Schreibtisch.<span class="Apple-converted-space">  </span>Um mich herum liegen Unterlagen und Papiere, die ich bearbeiten muss. Doch eine Akte, die ich hierfür dringend benötige, fehlt mir noch. Ein Blick zu meinem teilweise geöffneten Bücher- und Aktenschrank bestätigt mir, dass ich sie dort finden kann.</strong></p>
<p><span class="dropcap">I</span>ch stehe auf, um mir die Akte zu holen, doch bevor ich diese ergreife, öffne ich aus einem mir unerfindlichen Grund die mittlere der drei Schranktüren. Hier befinden sich neben unserem Familienstammbuch auch die Bibel, die wir zur Hochzeit bekommen haben, mein Gesangsbuch, das mich bei meiner Erstkommunion begleitet hat und das alte Stammbuch meiner Uroma. Doch alles das interessiert mich im Moment herzlich wenig. Meine Augen erblicken nämlich etwas, das ganz unscheinbar neben diesem Stapel liegt.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
Ich nehme dieses Etwas vorsichtig heraus, als wäre es ein besonderer Schatz, der sehr zerbrechlich ist. Tatsächlich handelt es sich um eine Kostbarkeit. Nicht im herkömmlichen Sinne. Kein Mensch würde dafür auch nur einen Euro hinlegen. Trotzdem ist dieses Etwas sehr wertvoll. Man kann seinen Wert nicht in Geld oder Gold aufwiegen, denn es ist eine Kostbarkeit des Herzens. <span class="Apple-converted-space"> </span><br />
Ich habe diesen Schatz seit mehr als fünfundzwanzig Jahren gut gehütet und dafür gesorgt, dass ihm nichts geschieht. Auch wenn wir dieses Etwas zeitweise vergessen haben, so war es immer gut verwahrt.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
Gerade als auf meiner Handfläche der Schatz mit seinem kaum spürbaren Gewicht liegt und ich mit meinen Gedanken weit, weit weg in der Vergangenheit, bei wohlbekannten Orten und Personen weile, dringt an meine Ohren ein vertrautes Geräusch.<br />
Unten an der Haustür wird gerade der Schlüssel im Schloss umgedreht. Mein Göttergatte kommt nach Hause. Ich spurte die Treppen hinunter und begrüße ihn.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Ich muss dir unbedingt etwas zeigen“, trällere ich ihm begeistert entgegen.<br />
„Jetzt lass mich doch erst einmal richtig heim kommen“, meint er und stellt seine Laptoptasche im Flur ab. „Hat das nicht noch einen Moment Zeit?!“<br />
„Hmmm!“, antworte ich sichtlich enttäuscht.<br />
„Nachher, &#8211; ich will erst mal entspannen,- es war heute ziemlich stressig.“<br />
„Es wird dich aber interessieren“, versuche ich ihn neugierig zu machen. „Schau es dir doch wenigstens mal an!“<br />
„Na gut, sonst lässt du mir eh’ keine Ruhe!“, gibt mein Peter nach.<br />
„Ich muss nur schnell nach oben und es holen“, rufe ich begeistert und sause auch schon los.<br />
Er lässt sich in den Sessel fallen und wartet ab. Doch lange muss er nicht warten, denn ich bin in Nullkommanichts wieder da und stehe vor ihm. Leider sind meinem Mann inzwischen die Augen zugefallen. Ich frage mich, wie man von einer Sekunde zur anderen einschlafen und auch noch schnarchen kann. Es hilft aber alles nichts. So trolle ich mich still und leise davon und bereite schon mal das Abendessen vor.<br />
Und wie das so ist, habe ich die Sache bis zum späten Abend vergessen. Erst als mein Mann meint:<br />
„Was wolltest du mir eigentlich vorhin so dringend zeigen?“,<br />
fällt mir dieses kostbare Etwas wieder ein.<br />
„Schau mal, was ich hier habe“, sage ich und zeige ihm auf meiner flachen Hand meinen gutgehüteten Schatz.<br />
„Sieht aus wie ein altes, vergilbtes und gefaltetes kariertes Blatt Papier“, begutachtet Peter das Etwas.<br />
„So weit, so gut“, stimme ich ihm zu. „Aber jetzt warte mal ab!“<br />
„Mach es nicht so spannend und gib mir es einfach mal.“<br />
„Nein, ganz sicher nicht!“, entgegne ich. „Du machst es nur kaputt!“<br />
„Was soll an dem Papier schon kaputt gehen. Wie alt ist es denn, wenn du befürchtest, dass es zerfällt?“<br />
Ich kläre meinen Mann darüber auf, dass das Blatt Papier schon über fünfundzwanzig Jahre alt ist. Das bewirkt bei ihm allerdings nur ein verständnisloses Achselzucken. Ich gebe zu, dass dies auch keine Besonderheit ist und falte es langsam und vorsichtig auseinander.<br />
„Aha, da ist also was eingewickelt!“, schlussfolgert er und trifft damit ins Schwarze. Nachdem ich die letzte Lage entfaltet habe, liegt vor uns ein nahezu unbeschädigtes vierblättriges Kleeblatt.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Ein bisschen verblasst. Aber man kann es kaum glauben, dass das Chlorophyll doch so über die Jahrzehnte hinweg erhalten geblieben ist!“, staunt er nun. „Und nur, weil das Kleeblatt lichtgeschützt war.“<br />
Und gleich schiebt er eine Frage hinterher:<br />
„Woher stammt das Kleeblatt?“<br />
„Als T. so ungefähr drei oder vier Jahre alt war, ist er mal mit deinem Vater spazieren gegangen. Du kennst doch unseren Sohn: Er braucht nur auf eine Wiese herabzublicken und schon findet er ein vierblättriges Kleeblatt. Das war damals auch schon so. Dein Vater hatte einen Zettel dabei und hat es sorgfältig darin eingeschlagen. Nach dem Spaziergang hat er es mir gegeben und gesagt: ‚Das hat T. für die Mama gefunden!‘ “<br />
„Und du hast es all die Jahre aufgehoben. Wo hattest du es eigentlich?“, will Peter nun noch wissen.<br />
&#8222;Ich habe es damals in mein Führerscheinmäppchen gelegt. Dort lag es bis wir diesen grauen ‚Lappen‘ gegen den neuen Führerschein in Kartenform eingetauscht haben. Dann lag es eine Weile im Tresor und nun schon seit vielen Jahren im Schrank in meinem Arbeitszimmer neben dem Familienstammbuch, wo ich es auch gleich wieder hinlege und weiterhin aufhebe.“<br />
„Eine schöne Erinnerung!“, sagt Peter.<br />
Ich nicke und nehme mir vor diesen kleinen Schatz unseren Sohn am nächsten Wochenende zu zeigen. Ich bin mir sicher, dass er sich noch daran erinnern kann und sich über dieses kleine Andenken an einen gemeinsamen Spaziergang mit seinem längst verstorbenen Opa freut.</p>
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<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-5226 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/06/1200px-IMG_4184-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/06/1200px-IMG_4184-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/06/1200px-IMG_4184-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/06/1200px-IMG_4184-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/06/1200px-IMG_4184.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
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		<title>Gestörte Ruhe</title>
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					<comments>https://lifetellsstories.de/die-herde/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jun 2018 06:04:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Baum]]></category>
		<category><![CDATA[Herde]]></category>
		<category><![CDATA[Platz]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsicht]]></category>
		<category><![CDATA[Zufriedenheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir liegen und dösen hier unter Strauch und Baum, denn sie geben uns einen gemütlichen Schattenraum. Doch unsere Ruhe wird plötzlich von jemand gestört, das ist unerhört und wir sind darüber ziemlich empört. Auch wenn gar manchem von uns die Neugierde plagt, ist doch vor Fremden und Unbekannten Vorsicht angesagt. Uns hilft kein lautes Meckern und auch kein Rabatz, wir müssen einfach verlassen unseren schönen Platz. Oh Schreck, bisher ist es noch niemand aufgefallen, dass zurück bleibt voller Angst das Kleinste von allen. Es nach Ziegenart ruft ganz laut nach all uns ander&#8217;n, die gemeinsam zum nächsten Ruheplatz hin wandern. Mama Ziege hört das laute Jammern und Rufen, beginnt verzweifelt nach dem Jüngsten zu suchen. Wir Ziegen gemeinsam ein großes Meckern starten, aufgeregt auf das Kleine in sicherem Abstand warten. Erst als wir alle sind wieder froh und glücklich vereint, auch Zufriedenheit und Ruhe bei uns zu sein scheint . &#160; Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen: Strandschönheiten Schnulli Liebeserklärung]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir liegen und dösen hier unter Strauch und Baum,<br />
denn sie geben uns einen gemütlichen Schattenraum.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-5199 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/06/1200px-IMG_E3768-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/06/1200px-IMG_E3768-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/06/1200px-IMG_E3768-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/06/1200px-IMG_E3768-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/06/1200px-IMG_E3768.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Doch unsere Ruhe wird plötzlich von jemand gestört,<br />
das ist unerhört und wir sind darüber ziemlich empört.</p>
<p>Auch wenn gar manchem von uns die Neugierde plagt,<br />
ist doch vor Fremden und Unbekannten Vorsicht angesagt.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-5200 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/06/1200px-IMG_3771-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/06/1200px-IMG_3771-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/06/1200px-IMG_3771-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/06/1200px-IMG_3771-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/06/1200px-IMG_3771.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-5202 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/06/1200px-IMG_3773-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/06/1200px-IMG_3773-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/06/1200px-IMG_3773-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/06/1200px-IMG_3773-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/06/1200px-IMG_3773.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Uns hilft kein lautes Meckern und auch kein Rabatz,<br />
wir müssen einfach verlassen unseren schönen Platz.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-5201 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/06/1200px-IMG_E3774-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/06/1200px-IMG_E3774-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/06/1200px-IMG_E3774-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/06/1200px-IMG_E3774-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/06/1200px-IMG_E3774.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Oh Schreck, bisher ist es noch niemand aufgefallen,<br />
dass zurück bleibt voller Angst das Kleinste von allen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-5203 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/06/1200px-IMG_E3776-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/06/1200px-IMG_E3776-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/06/1200px-IMG_E3776-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/06/1200px-IMG_E3776-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/06/1200px-IMG_E3776.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Es nach Ziegenart ruft ganz laut nach all uns ander&#8217;n,<br />
die gemeinsam zum nächsten Ruheplatz hin wandern.</p>
<p>Mama Ziege hört das laute Jammern und Rufen,<br />
beginnt verzweifelt nach dem Jüngsten zu suchen.</p>
<p>Wir Ziegen gemeinsam ein großes Meckern starten,<br />
aufgeregt auf das Kleine in sicherem Abstand warten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-5204 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/06/1200px-IMG_3769-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/06/1200px-IMG_3769-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/06/1200px-IMG_3769-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/06/1200px-IMG_3769-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/06/1200px-IMG_3769.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Erst als wir alle sind wieder froh und glücklich vereint,<br />
auch Zufriedenheit und Ruhe bei uns zu sein scheint .</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-5205 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/06/1200px-IMG_E3775-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/06/1200px-IMG_E3775-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/06/1200px-IMG_E3775-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/06/1200px-IMG_E3775-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/06/1200px-IMG_E3775.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
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]]></content:encoded>
					
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		<title>Zuviel des Guten</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/5050-2/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/5050-2/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Mar 2018 19:53:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Professor Konfusi-Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Angebot]]></category>
		<category><![CDATA[Einkauf]]></category>
		<category><![CDATA[gut]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhe]]></category>
		<category><![CDATA[stöbern]]></category>
		<category><![CDATA[Vorhang]]></category>
		<category><![CDATA[Wohl]]></category>
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					<description><![CDATA[Herr und Frau Konfusi sitzen gerade beim Frühstück und lassen sich die leckeren Marmeladenbrötchen schmecken. Durch das Küchenfenster kommen ein paar Sonnenstrahlen in den Raum und tauchen ihn in ein freundliches helles Licht. Der Himmel zeigt sich heute in einem zarten Blau. Der Schein trügt allerdings, denn das Thermometer bestätigt, dass es lediglich 4 Grad sind. Schon im nächsten Moment schiebt sich ein großes Wolkenfeld vor die Sonne und verdunkelt wieder alles. „Das war aber ein kurzes Gastspiel der Sonne“, sagt Frau Konfusi und schenkt ihrem Gatten herrlich duftenden Kaffee nach. „Schade, dass der Frühling dieses Jahr so lange auf sich warten lässt. Die lange Kälte und das meist trübe Wetter schlagen nur auf das Gemüt.“ „Wir sollten uns eine kleine Freude gönnen“, schlägt dieser ihr vor. „Was hältst Du davon, wenn wir in die Großstadt fahren und einen ausgiebigen Einkaufsbummel machen?“ „Prinzipiell ist das keine schlechte Idee“, gibt Frau Konfusi zu. „Nur seltsam, dass ich den Verdacht hege, dass Du noch etwas anderes im Schilde führst.“ „Naja“, grinst ihr Gatte. „Ich habe neulich in &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Herr und Frau Konfusi sitzen gerade beim Frühstück und lassen sich die leckeren Marmeladenbrötchen schmecken. Durch das Küchenfenster kommen ein paar Sonnenstrahlen in den Raum und tauchen ihn in ein freundliches helles Licht. Der Himmel zeigt sich heute in einem zarten Blau. Der Schein trügt allerdings, denn das Thermometer bestätigt, dass es lediglich 4 Grad sind. Schon im nächsten Moment schiebt sich ein großes Wolkenfeld vor die Sonne und verdunkelt wieder alles.</strong><br />
<span class="dropcap">„D</span>as war aber ein kurzes Gastspiel der Sonne“, sagt Frau Konfusi und schenkt ihrem Gatten herrlich duftenden Kaffee nach.<br />
„Schade, dass der Frühling dieses Jahr so lange auf sich warten lässt. Die lange Kälte und das meist trübe Wetter schlagen nur auf das Gemüt.“<br />
„Wir sollten uns eine kleine Freude gönnen“, schlägt dieser ihr vor. „Was hältst Du davon, wenn wir in die Großstadt fahren und einen ausgiebigen Einkaufsbummel machen?“<br />
„Prinzipiell ist das keine schlechte Idee“, gibt Frau Konfusi zu. „Nur seltsam, dass ich den Verdacht hege, dass Du noch etwas anderes im Schilde führst.“<br />
„Naja“, grinst ihr Gatte. „Ich habe neulich in der Zeitung gelesen, dass es dort eine dauerhafte Oldtimerausstellung gibt. Die würde ich mir gerne ansehen. Wenn Du nicht mitkommen magst, könntest Du in der Zwischenzeit einen Einkaufsbummel machen. Ich komme dann später dazu und wir schlendern noch ein bisschen gemeinsam durch die Einkaufspassagen.“<br />
„Fast habe ich mir so etwas Ähnliches gedacht“erwidert Frau Konfusi und knufft ihren Mann sacht in die Seite.<br />
„Ich nehme Dein Angebot gerne an. Dann drängt mich niemand und ich kann mir in aller Ruhe etwas Chices zu Ostern aussuchen.“<br />
Noch ahnt die ältere Dame nicht, dass sich ihr letzter Satz nicht so leicht in die Tat umsetzen lässt.<br />
Kaum hat sie zwei Stunden später ein großes Zentrum mit den unterschiedlichsten Geschäften betreten, sucht sie auch schon den Weg zu einem bekannten Bekleidungsgeschäft. Sie hat keine Ahnung, was sie eigentlich sucht. Ein bisschen stöbern möchte sie, sich von den bunten Farben und der neuen Kollektion inspirieren lassen. Sie weiß, dass sie hier vielleicht sogar fündig werden könnte und marschiert fröhlich durch die weit geöffnete Glastür.<br />
„Hallo!“, ruft ihr sogleich eine Verkäuferin aus einer der hinteren Ecken zu.<br />
„Hallo!“, antwortet auch Frau Konfusi freundlich und geht auf den erst besten Kleiderständer zu. Kaum hat sie diesen erreicht, ist die Verkäuferin auch schon an ihrer Seite.<br />
„Kann ich Ihnen behilflich sein?“<br />
„Ach nein, ich will mich erst einmal umschauen.“<br />
„Gut, machen Sie es nur ganz in aller Ruhe. Wir haben sehr schöne Sachen.“<br />
„Was suchen Sie denn genau?“<br />
„Das kann ich Ihnen noch nicht sagen, denn ich muss es erst selbst noch herausfinden.“<br />
„Na, dann sehen Sie sich nur mal um, ich lasse Sie in Frieden stöbern und Sie sagen mir Bescheid, wenn Sie meine Hilfe brauchen.“<br />
Frau Konfusi nickt und greift zu einer zartrosa Bluse, um sie näher zu begutachten.<br />
„Oh, das ist eine wirklich schöne Farbe“, ertönt es sofort.<br />
„Ja“, sagt Frau Konfusi und denkt sich: „Wolltest Du mich nicht friedlich stöbern lassen?&#8220;<br />
„Hierfür haben wir auch noch eine passende Hose!“<br />
Und schon schleppt die nette Verkäuferin eine Hose an.<br />
„Es sollte doch alles Ton in Ton sein. Das muss einfach so sein, oder?!“, will jetzt eine zweite Verkäuferin bestätigt wissen.<br />
Irritiert hängt Frau Konfusi die Bluse wieder auf den Ständer zurück.<br />
„Ich weiß ja noch nicht einmal, ob ich diese Bluse haben will“, erklärt sie äußerlich freundlich, aber innerlich schon recht erstaunt über das Verhalten der beiden Damen.<br />
Während sich die zweite Verkäuferin wieder verzieht, gibt die erste nicht so schnell auf.<br />
„Ich könnte mir vorstellen, dass Ihnen dieser leichte Sommerpullover gut steht.“<br />
Und zack hält sie der Kundin einen beigefarbenen Pulli in Augenhöhe hin.<br />
„Oh nein“, entgegnet diese, „das ist nun gar nicht meine Farbe. Das ist mir zu langweilig und trist.“<br />
„Das will ich gar nicht mal sagen. Mit diesem bunten Tuch kombiniert, wirkt es sicherlich sehr adrett und steht Ihnen hervorragend zu Gesicht.“<br />
„Ich schaue mich lieber erst noch ein bisschen um!“, wiederholt Frau Konfusi ihre anfängliche Bitte.<br />
„Aber natürlich, gerne, machen Sie nur!“<br />
Am nächsten Ständer und dreißig Sekunden später entdeckt die ältere Dame zwei hübsche Blusenshirts, die sie sich erst einmal über den Arm hängt, um sie später zu probieren.<br />
„Soll ich Ihnen die Shirts abnehmen? Ich kann sie ja schon mal in die Kabine hängen.“<br />
Bevor Frau Konfusi auch nur ein Wörtchen sagen kann, hat ihr die Verkäuferin bereits die beiden Teile abgenommen und marschiert damit in Richtung Kabine.<br />
„Schauen Sie mal!“, ertönt es eine weitere gefühlte halbe Minute später neben ihr. „Dieses Jäckchen passt doch hervorragend zu den beiden Blusenshirts, dazu diese Hose und Sie sind perfekt angezogen. Ich hänge Ihnen das alles gleich auch noch in die Kabine.“<br />
„Danke. Obwohl es nicht nötig ist, denn ich brauche keine Hose und auch nicht diese Jacke.“<br />
„Oh, Sie müssen sich doch nicht bedanken. Das mache ich gerne. Sie sollen doch mit Ihrem Einkauf zufrieden sein.“<br />
„Dann lass mich auch endlich zufrieden“, hätte Frau Konfusi gerne gesagt, aber sie unterlässt es höflicherweise.<br />
„Ich hätte da auch noch ein Top im Angebot und diese Tasche würde das Outfit perfekt machen. Das gefällt mir sehr gut.“<br />
„Ja Dir!“, denkt Frau Konfusi, &#8222;Aber nicht mir und ich will schließlich etwas für mich kaufen.&#8220;<br />
Inzwischen ist es ihr vollkommen klar, dass sie in diesem Geschäft zwar gerne etwas gekauft hätte, aber wegen der Verkäuferin keinen klaren Gedanken fassen kann. Immerhin soll das neue Teil auch zu ihrer Garderobe aus dem Kleiderschrank zu Hause passen und da muss man schon ein bisschen in sich gehen können, um sich alles vor dem inneren Auge vorzustellen. Damit sie der  übertriebenen Höflichkeit wenigsten für ein paar Minuten entkommen kann, flüchtet sie sich mit zwei hübschen Pullovern in die Kabine. Doch noch bevor sie den Vorhang zugezogen hat, ertönt erneut die Stimme der Verkäuferin:<br />
„Hier habe ich den einen Pullover noch in einer anderen Farbe und gestreift gibt es ihn auch. Ich lege beide Teile auf den Tisch vor Ihrer Kabine. Und kann ich Ihnen einen Kaffee anbieten?“<br />
„Ein Glas Wasser würde mir völlig ausreichen“, antwortet Frau Konfusi und fügt in Gedanken hinzu: „Ich muss mich unbedingt abkühlen, sonst explodiere ich noch.“<br />
Mit einem einzigen Zug stürzt sie dann auch das Wasser hinunter, schließt den Vorhang, bläst die Wangen auf und lässt durch ihren Mund Luft ab, um den angestauten Überdruck abzubauen.<br />
„Stimmt denn die Größe?“<br />
„Ja, ja, alles ist gut!“<br />
„Ich kann jetzt und hier nichts kaufen“, überlegt die ältere Dame. „Das ist einfach zuviel des Guten.“<br />
„Und hat es Ihnen gefallen? Sie haben sich ja nicht gezeigt. Wofür haben Sie sich denn entschieden?“<br />
„Momentan noch für kein Teil. Ich drehe erst noch einmal meine Runde und komme dann wieder“, gesteht die Kundin.<br />
„Soll ich Ihnen die Teile zurückhängen?“<br />
„Nein, das ist nicht nötig. So schnell werden sie schon nicht weg sein!“<br />
„Ja“ antwortet die Verkäuferin enttäuscht und stürzt sich auch schon auf die nächste Kundin, die in diesem Moment den Laden betritt.<br />
Frau Konfusi muss nun erst einmal ihre Gedanken sortieren und schlendert durch die Einkaufspassage. Nach ungefähr einer Stunde wagt sie sich erneut in das besagte Bekleidungsgeschäft, um nochmals ihr Glück zu versuchen. Immerhin ist sie beim ersten Mal ja nur bis zum zweiten Kleiderständer vorgedrungen. Vielleicht gelingt es ihr jetzt die restliche Ware in Frieden zu begutachten. Man soll ja nie die Hoffnung aufgeben.<br />
„Ach da sind Sie ja wieder!“, wird sie auch schon begrüßt. Da aber noch eine weitere Kundin im Geschäft ist, wird Frau Konfusi die ersten fünf Minuten nicht mit irgendwelchen Höflichkeitsangeboten belästigt. Zumindest nicht von der Verkäuferin von vorhin. Dafür erscheint allerdings eine andere geschäftstüchtige Verkäuferin.<br />
„Welche Größe benötigen Sie denn?“<br />
Kurz und knapp erteilt Frau Konfusi die benötigte Information und befürchtet das Allerschlimmste.<br />
„Da hätte ich doch etwas für Sie! Sehr hübsch und passt genau zu Ihrem Typ.“<br />
„Lassen Sie mich bitte in Ruhe schauen!“<br />
Dieser Bitte wird auch für weitere dreißig Sekunden nachgekommen, denn dann greift Frau Konfusi zu einer kurzen Jacke, die ihr farblich und auch schnittmäßig gefällt. Das scheint gleichzeitig das Signal für den Einsatz der Verkäuferin zu sein.<br />
„Soll ich nachsehen, ob das Teil in Ihrer Größe da ist. Wir haben allerdings nur das, was hier hängt.“<br />
„Oh, danke. Ich habe selbst schon gesehen, dass es nicht mehr in meiner Größe vorhanden ist.“<br />
„Das hat die Puppe an. Ich ziehe sie schnell für Sie aus.“<br />
„Ja, machen Sie nur!“, antwortet die Kundin sichtlich erleichtert für ein klitzekleines Weilchen die Verkäuferin ablenken zu können.<br />
Diese Jacke hat ihr sofort ins Auge gestochen, wie man so schön sagt und die ältere Dame geht mit hoffnungsvollen Schritten zum Umkleiden. Das Teil passt perfekt und sie durchforstet im Geiste ihren Schrank, welche ihrer Kleidungsstücke sie damit kombinieren könnte. So tritt sie zufrieden vor die Kabine, wo die Verkäuferin bereits mit einer Jeans Posten bezogen hat.<br />
„Ich habe mich hierfür entschieden“, verkündet sie und will ihr sogleich den Wind aus den Segeln nehmen. „Ich habe eine dunkelblaue und sogar eine hellblaue Jeans hierfür zu Hause im Schrank hängen.“<br />
„Eine weiße hätten wir auch noch da. Die würde sehr schön frisch aussehen dazu.“<br />
„Danke, das ist nicht nötig.“<br />
Beim Verlassen des Geschäftes hört Frau Konfusi bereits wieder das freundliche Hallo, welches  das Verkaufsgenie einer anderen Kundin entgegen wirft.<br />
„Du Arme! Ich wünsche Dir viel Spaß, lass Dich zu nichts überreden und lass Dich auf keinen Fall aus der Ruhe bringen!“, hätte sie der Dame gerne geraten. „So, und jetzt brauche ich dringend einen Kaffee.<br />
„Hattest du einen schönen Nachmittag?“, fragt ihr Gatte eine halbe Stunde später und bestellt sich ebenfalls einen Kaffee.<br />
„Ich konnte in aller Gemütlichkeit die tollen Oldtimer bewundern und meinen Gedanken und Erinnerungen nachhängen“, verkündet Herr Konfusi.<br />
„Da ging es Dir besser als mir. Mir hat ein bisschen die Muse gefehlt und vielleicht hätte mir deine Begleitung ein wenig geholfen, um in Ruhe und Frieden einkaufen zu können“, gibt sie ihrem Gatten kund.<br />
„Hattest Du keine gute Beratung?“, will dieser wissen.<br />
„Wie man es nimmt. Ich war auf jeden Fall von zwei überaus freundlichen Frauen umgeben, die sehr auf mein Wohl bedacht waren. Doch manchmal gibt es leider auch ein Zuviel des Guten.“</p>
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		<title>Familienausflug (Teil2)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Aug 2016 00:33:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Unseren etwas chaotisch anmutenden Start in einen schönen Nachmittag habe ich ja schon erzählt. Heute möchte ich Euch wie versprochen Fotos von unserem Ausflug nach Berlin zeigen. Wir haben dort nämlich nicht nur die Waschmaschine für die Freundin unseres Sohnes abgeholt, sondern auch die Gärten der Welt besucht.  Diese grüne Erholungsoase in Berlin Marzahn ist auf jeden Fall nicht nur einen Besuch wert. Hier kann man schlendern, einen Kaffee genießen, sich der Natur erfreuen oder auch einfach nur auf einer der Bänke oder auf einem der bereitstehenden Liegestühle Platz nehmen.Die Gärten der Welt bestehen aus verschiedenen Bereichen: So findet man hier den Chinesischen Garten, den Japanischen Garten, den Koreanischen Garten, den Orientalischen Garten, den Karl-Foerster-Staudengarten und den Christlichen Garten.Wir entschließen uns zum Chinesischen Garten zu marschieren und haben auf unserem Weg einen hervorragenden Blick auf den Karl-Foerster-Staudengarten.Auch Konfuzius begegnet uns, der uns einen guten Rat mit auf den Weg gibt: &#8222;WAS DU NICHT WILLST, DAS MAN DIR TU, DAS FÜG AUCH KEINEM ANDERN ZU.&#8220; Der chinesische Garten ist laut Informationstafel im Oktober 2000 eröffnet worden. Er &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unseren etwas chaotisch anmutenden Start in einen schönen Nachmittag habe ich ja schon erzählt. Heute möchte ich Euch wie versprochen Fotos von unserem Ausflug nach Berlin zeigen. Wir haben dort nämlich nicht nur die Waschmaschine für die Freundin unseres Sohnes abgeholt, sondern auch die Gärten der Welt besucht. </strong></p>
<p><span class="dropcap">D</span>iese grüne Erholungsoase in Berlin Marzahn ist auf jeden Fall nicht nur einen Besuch wert. <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3515 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3307-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC3307" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3307-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3307-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3307-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3307-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3307.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" />Hier kann man schlendern, einen Kaffee genießen, sich der Natur erfreuen oder auch einfach nur auf einer der Bänke oder auf einem der bereitstehenden Liegestühle Platz nehmen.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3516 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3308-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC3308" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3308-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3308-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3308-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3308-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3308.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" />Die Gärten der Welt bestehen aus verschiedenen Bereichen: So findet man hier den Chinesischen Garten, den Japanischen Garten, den Koreanischen Garten, den Orientalischen Garten, den Karl-Foerster-Staudengarten und den Christlichen Garten.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3517 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3311-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC3311" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3311-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3311-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3311-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3311-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3311.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" />Wir entschließen uns zum Chinesischen Garten zu marschieren und haben auf unserem Weg einen hervorragenden Blick auf den Karl-Foerster-Staudengarten.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3518 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3317-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC3317" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3317-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3317-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3317-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3317-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3317.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" />Auch Konfuzius begegnet uns, der uns einen guten Rat mit auf den Weg gibt:</p>
<p style="text-align: center;">&#8222;WAS DU NICHT WILLST,</p>
<p style="text-align: center;">DAS MAN DIR TU,</p>
<p style="text-align: center;">DAS FÜG AUCH KEINEM</p>
<p style="text-align: center;">ANDERN ZU.&#8220;<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3519 size-large alignleft" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3327-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC3327" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3327-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3327-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3327-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3327-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3327.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p style="text-align: left;">Der chinesische Garten ist laut Informationstafel im Oktober 2000 eröffnet worden. Er entstand im Rahmen einer Städtepartnerschaft zwischen Berlin und Peking.</p>
<p style="text-align: left;">Die Informationstafel erzählt uns auch, dass er 2,7 Hektar groß ist und die orginal chinesischen Materialien in 100 Seecontainern hierher verschifft und von chinesischen Spezialisten aus Peking verbaut wurden.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3546 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3328-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC3328" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3328-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3328-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3328-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3328-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3328.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" />Von dieser Brücke aus haben wir einen wunderschönen Blick auf den 4500 Quadratmeter großen See, den wir noch umrunden werden.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3521 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3332-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC3332" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3332-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3332-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3332-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3332-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3332.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" />Wir spazieren nun durch die herrlichen Anlagen des Chinesischen Gartens und&#8230;<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3523 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3335-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC3335" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3335-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3335-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3335-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3335-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3335.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" />verspüren Harmonie und Ruhe.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3524 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3337-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC3337" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3337-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3337-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3337-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3337-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3337.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" />Auf Schritt und Tritt finde ich tolle Fotomotive und<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3526 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3346-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC3346" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3346-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3346-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3346-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3346-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3346.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" />freue mich, dass meine Mutter freudig mit uns marschiert.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3527 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3371-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC3371" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3371-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3371-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3371-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3371-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3371.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" />Ihr könnt Euch sicher denken, was dort auf dem See schwimmt, &#8230;<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3528 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3373-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC3373" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3373-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3373-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3373-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3373-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3373.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" />Seerosen.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3547 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3378-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC3378" width="840" height="559" 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300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3374-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3374-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3374.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" />Ich habe keine Ahnung, was uns diese Schriftzeichen sagen wollen, aber es sieht hübsch aus.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3530 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3381-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC3381" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3381-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3381-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3381-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3381-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3381.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" />Nun haben wir schon die Hälfte des Sees umrundet.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3531 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3382-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC3382" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3382-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3382-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3382-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3382-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3382.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" />Der Blick zur gegenüberliegenden Seite muss auch noch schnell fotografiert werden,<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3533 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3393-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC3393" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3393-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3393-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3393-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3393-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3393.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3535 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3397-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC3397" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3397-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3397-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3397-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3397-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3397.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" />bevor wir an ein kleines Teehäuschen kommen.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3536 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3401-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC3401" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3401-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3401-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3401-768x511.jpg 768w, 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loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3542 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3433-e1470255622828-682x1024.jpg" alt="1200px-_DSC3433" width="682" height="1024" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3433-e1470255622828-682x1024.jpg 682w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3433-e1470255622828-200x300.jpg 200w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3433-e1470255622828-768x1153.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3433-e1470255622828.jpg 799w" sizes="auto, (max-width: 682px) 100vw, 682px" /> Zuerst marschieren die beiden Männer los, aber auch meine Mutter und ich trauen uns hinein. Freudig winkt meine Mutter meinem Mann und unserem Sohn zu, die uns von einem kleinen Aussichtsturm aus fotografieren. Vielleicht überwachen sie auch heimlich unseren Weg, damit wir uns nicht verlaufen. Das haben sie uns nicht verraten.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3541 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3427-e1470255540310-682x1024.jpg" alt="1200px-_DSC3427" width="682" height="1024" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3427-e1470255540310-682x1024.jpg 682w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3427-e1470255540310-200x300.jpg 200w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3427-e1470255540310-768x1153.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3427-e1470255540310.jpg 799w" sizes="auto, (max-width: 682px) 100vw, 682px" />Wir finden tatsächlich den Ausgang und werden freudig empfangen.</p>
<p style="text-align: left;">Das Labyrinth begehen wir nicht mehr, <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3543 " src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3435-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC3435" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3435-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3435-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3435-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3435-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/08/1200px-_DSC3435.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" />denn wir haben auf einmal Lust auf einen schönen Apfelstrudel. Die beiden Männer schicken wir zum Abholen der Waschmaschine.</p>
<p style="text-align: left;">Da sich nun der Himmel eintrübt, marschieren wir nach der kleinen Stärkung in Richtung Ausgang. Kurz davor beginnt es zu regnen. Unter dem Schutz der großen Bäume erreichen wir nahezu trocken den Souvenierladen am Ausgang. Dort halten wir uns während des wolkenbruchartigen Regens auf und warten bis mein Mann und unser Sohn wieder zurück sind. Trockenen Fußes gehen wir zum Auto und treten die Heimreise an.</p>
<p style="text-align: left;">Uns hat dieser Nachmittag und der Besuch in den Gärten der Welt sehr gut gefallen. Ich hoffe Ihr seid gerne mitgekommen.</p>
<p style="text-align: left;">Vielleicht habt Ihr Lust auch das noch zu lesen:</p>
<p style="text-align: left;">Familienausflug</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/besuch-einer-sizilianischen-schokoladenmanufaktur/">Besuch in einer sizilianischen Schokoladenmanufaktur</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/badetag/">Badetag</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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