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	<title>Regen &#8211; life tells stories</title>
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	<description>Geschichten, die das Leben schreibt</description>
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		<title>So eine Aufregung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 May 2023 22:45:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Aufregung]]></category>
		<category><![CDATA[Fenster]]></category>
		<category><![CDATA[interessant]]></category>
		<category><![CDATA[Regen]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhe]]></category>
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					<description><![CDATA[Eigentlich haben wir Fangen gespielt. Das macht richtig Spaß, aber irgendetwas ist wohl falsch gelaufen. Plötzlich waren die anderen nämlich weg. Erst haben sie mich hierher gelockt und jetzt sind sie alle verschwunden und haben mich hier allein gelassen. Ich frage mich nur, wo sie sind. Wahrscheinlich sind sie längst schon wieder draußen und spielen im Garten weiter Fangen.&#160; „Hey, was machst du hier drinnen?“, höre ich eine Frau empört rufen. Meint sie etwa mich? Ich würde ja gerne raus, aber ich weiß nicht wo.&#160; „Sieh zu, dass du nach draußen verschwindest!“, schimpft sie mit mir und dann beginnt sie mir ihr Leid zu klagen: „Ich dachte, dass ich heute mal Glück hätte. Ich habe extra erst den Wetterbericht gehört und sie haben für heute und morgen Wolken und Sonne gemeldet, aber keinen Regen. Also habe ich die Gelegenheit ergriffen. Meistens habe ich nämlich Pech und es regnet noch am selben Tag, spätestens aber am nächsten Tag.“ Bis jetzt weiß ich überhaupt nicht wovon diese Frau redet und was das alles mit mir zu tun &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich haben wir Fangen gespielt. Das macht richtig Spaß, aber irgendetwas ist wohl falsch gelaufen. Plötzlich waren die anderen nämlich weg. Erst haben sie mich hierher gelockt und jetzt sind sie alle verschwunden und haben mich hier allein gelassen. Ich frage mich nur, wo sie sind. Wahrscheinlich sind sie längst schon wieder draußen und spielen im Garten weiter Fangen.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p>„Hey, was machst du hier drinnen?“, höre ich eine Frau empört rufen.</p>
<p>Meint sie etwa mich? Ich würde ja gerne raus, aber ich weiß nicht wo.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p>„Sieh zu, dass du nach draußen verschwindest!“, schimpft sie mit mir und dann beginnt sie mir ihr Leid zu klagen:</p>
<p>„Ich dachte, dass ich heute mal Glück hätte. Ich habe extra erst den Wetterbericht gehört und sie haben für heute und morgen Wolken und Sonne gemeldet, aber keinen Regen. Also habe ich die Gelegenheit ergriffen. Meistens habe ich nämlich Pech und es regnet noch am selben Tag, spätestens aber am nächsten Tag.“</p>
<p>Bis jetzt weiß ich überhaupt nicht wovon diese Frau redet und was das alles mit mir zu tun haben soll. Bestimmt verwechselt sie mich.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p>„Tja, der Regen bleibt mir wohl erspart und ich sollte mich im Grunde genommen darüber freuen. Aber dann bist du gekommen und du bist mindestens so schlimm wie Regen. Nein, noch viel schlimmer.“</p>
<p>Mmh? Was habe ich mit dem Regen zu tun. Klar, ich mag ihn auch nicht sonderlich. Ehrlich gesagt: Er ist mir nicht sympathisch. Aber mich mit ihm zu vergleichen oder gleichzusetzen ist einfach ungerecht. Ich bin doch vollkommen harmlos.</p>
<p>„Tu nicht so, als könntest du kein Wässerchen trüben und als seiest du dir keiner Schuld bewusst!“, schimpft sie weiter.</p>
<p>Ich bin mir keiner Schuld bewusst!!! Ich bin echt harmlos. Kein Mensch und kein Tier ist harmloser als ich.</p>
<p>„Wenn du kommst, kann ich die ganze Arbeit noch einmal machen. Verschwinde endlich, sonst wirst du mich kennenlernen!“, droht sie mir.</p>
<p>Noch näher kennenlernen will ich dich gar nicht. Du bist ziemlich unfreundlich zu mir und deshalb lege ich auch keinen Wert auf eine Bekanntschaft mit dir. Wenn du mich loshaben willst, dann zeig mir doch endlich den Weg nach draußen. Ich gebe mir ja alle erdenkliche Mühe hier rauszukommen, aber überall stoße ich an. Mach einfach die Tür auf oder eines dieser blöden Fenster, dann bin ich schneller weg als du bis drei zählen kannst.</p>
<p><span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span>„Hier!“, brüllt sie mir entgegen und reißt die Tür sperrangelweit auf.</p>
<p>‚Prima, ein Fluchtweg!‘, denke ich noch, doch dann wedelt sie mit einem Geschirrtuch in der Luft herum. Das macht mich ganz wirr im Kopf und ich verliere vollkommen die Orientierung. Wo war doch nochmal gleich die offene Tür? Autsch, schon wieder habe ich mich gestoßen. Soll sie mich doch endlich in Frieden lassen. Ich will ja weg von hier.</p>
<p>„Begreifst du denn gar nichts, du Dummi! Das ist doch die falsche Richtung und wage dich ja nicht an eines meiner Fenster!“</p>
<p>Mir ist schon total schwindelig. Wenn sie mich doch endlich in Ruhe ließe, dann würde ich auch den Weg nach draußen finden. Ich brauche dazu einfach nur Ruhe und ein bisschen Zeit. Aber Geduld scheint ja nicht ihre Stärke zu sein.</p>
<p>„Warum wedelst du denn mit dem Geschirrtuch in der Luft herum?“, höre ich nun eine Männerstimme.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p>„Ich versuche diese kleine freche Fliege zu verscheuchen, die mir meine frisch geputzten Fenster wieder beschmutzen will!“, antwortet die Frau.</p>
<p>„Ach, meinst du die kleine harmlose Fliege, die gerade an mir vorbei und zur Haustür hinausgeflogen ist?“</p>
<p>Genau, die meinst sie, denke ich mir und bin froh endlich im Freien und aus diesem Irrenhaus entkommen zu sein. Das war ganz schön aufregend. Ich muss erst einmal wieder zur Ruhe und zu Kräften kommen. Dort drüben steht ein Fenster offen, mal sehen, ob es dort was Interessantes gibt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/flie/">Flie</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/professor-konfusi/">Professor Konfusi</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/juhu/">Juhuu!!!</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die Freitag &#8211; Sonntag-Berichterstattung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 May 2021 17:30:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Plauderecke]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Bogen]]></category>
		<category><![CDATA[Regen]]></category>
		<category><![CDATA[Sonne]]></category>
		<category><![CDATA[Tag]]></category>
		<category><![CDATA[Wetter]]></category>
		<category><![CDATA[Woche]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Freitag läutet zwar das Wochenende ein, allerdings zeigte er sich von der Wetterseite her weniger optimistisch. Es regnete bei uns den ganzen lieben langen Tag. Schön war lediglich der Regenbogen, den ich begeistert am Himmel erspähte, aber nur vom Auto aus mit dem Handy einzufangen versuchen konnte. Da man ihn auf dem Foto fast nicht erkennen konnte, öffnete ich das Seitenfenster um schnell einen weiteren Versuch zu starten. Allerdings musste mein Mann gleich wieder weiterfahren, da er im Rückspiegel schon die Autos sehen konnte. In solchen Fällen ärgere ich mich immer, dass ich nur das Handy zur Hand habe und meine Kamera zu Hause im Schrank liegt. Am Freitagabend kamen dann unser Sohn und seine Lebensgefährtin. Sie blieben das ganze Wochenende und weil das Schmuddelwetter vom Freitag von strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen abgelöst wurde, machten wir am Samstag wieder einmal einen kleinen Ausflug in den Spreewald. Dort war es schon wesentlich grüner als bei unserem letzten Besuch Ende März, wie die Fotos deutlich zeigen. 28.3.2021                 &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Freitag läutet zwar das Wochenende ein, allerdings zeigte er sich von der Wetterseite her weniger optimistisch. Es regnete bei uns den ganzen lieben langen Tag. Schön war lediglich der Regenbogen, den ich begeistert am Himmel erspähte, aber nur vom Auto aus mit dem Handy einzufangen versuchen konnte.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-7160 size-medium" src="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_1128-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_1128-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_1128-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_1128-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_1128-1536x1152.jpg 1536w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_1128.jpg 1910w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Da man ihn auf dem Foto fast nicht erkennen konnte, öffnete ich das Seitenfenster um schnell einen weiteren Versuch zu starten. Allerdings musste mein Mann gleich wieder weiterfahren, da er im Rückspiegel schon die Autos sehen konnte.</p>
<p>In solchen Fällen ärgere ich mich immer, dass ich nur das Handy zur Hand habe und meine Kamera zu Hause im Schrank liegt.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-7161 size-large" src="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_1133-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_1133-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_1133-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_1133-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_1133-1536x1152.jpg 1536w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_1133-2048x1536.jpg 2048w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Am Freitagabend kamen dann unser Sohn und seine Lebensgefährtin. Sie blieben das ganze Wochenende und weil das Schmuddelwetter vom Freitag von strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen abgelöst wurde, machten wir am Samstag wieder einmal einen kleinen Ausflug in den Spreewald.</p>
<p>Dort war es schon wesentlich grüner als bei unserem letzten Besuch Ende März, wie die Fotos deutlich zeigen.</p>
<p>28.3.2021                                                                                      8.5.2021</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>28.3.2021</p>
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<p>8.5.2021</p>
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<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-7168 size-medium" src="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_1141-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_1141-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_1141-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_1141-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_1141-1536x1152.jpg 1536w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_1141-2048x1536.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>28.03.2021                                                               8.5.2021</p>
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<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7174 size-medium aligncenter" src="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_1147-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_1147-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_1147-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_1147-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_1147-1536x1152.jpg 1536w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_1147-2048x1536.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Und wenn die Wanderschuhe schmutzig sind, gibt es immer noch eine Verwendung für sie, wie wir auf unserem Spaziergang feststellen konnten:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-7169 size-medium" src="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_1140-300x178.jpg" alt="" width="300" height="178" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_1140-300x178.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_1140-1024x607.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_1140-768x455.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_1140-1536x910.jpg 1536w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_1140-2048x1213.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Am Sonntag war dann Muttertag,</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-7176 size-medium" src="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_1134-190x300.jpg" alt="" width="190" height="300" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_1134-190x300.jpg 190w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_1134-649x1024.jpg 649w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_1134-768x1213.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_1134-973x1536.jpg 973w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_1134-1297x2048.jpg 1297w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_1134-scaled.jpg 1621w" sizes="auto, (max-width: 190px) 100vw, 190px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7184 size-medium alignnone" src="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_1135-1-scaled-e1620666111722-300x244.jpg" alt="" width="300" height="244" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_1135-1-scaled-e1620666111722-300x244.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_1135-1-scaled-e1620666111722-1024x832.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_1135-1-scaled-e1620666111722-768x624.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_1135-1-scaled-e1620666111722-1536x1248.jpg 1536w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_1135-1-scaled-e1620666111722-2048x1663.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>den wir bei strahlendem Sonnenschein im heimischen Garten verbrachten. Auch hier verändert sich die Natur. Es wächst und grünt, beginnt zu knospen und zu blühen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-7177 size-medium" src="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_6496-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_6496-225x300.jpg 225w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_6496-768x1024.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_6496-1152x1536.jpg 1152w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_6496-1536x2048.jpg 1536w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_6496-420x560.jpg 420w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_6496-scaled.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-7185 size-medium" src="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_6093-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_6093-225x300.jpg 225w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_6093-768x1024.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_6093-1152x1536.jpg 1152w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_6093-1536x2048.jpg 1536w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_6093-420x560.jpg 420w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_6093-scaled.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7183 size-medium aligncenter" src="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_1197-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_1197-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_1197-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_1197-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_1197-1536x1152.jpg 1536w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_1197-2048x1536.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-7180 size-medium" src="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_1191-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_1191-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_1191-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_1191-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_1191-1536x1152.jpg 1536w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_1191-2048x1536.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-7181 size-medium" src="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_1196-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_1196-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_1196-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_1196-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_1196-1536x1152.jpg 1536w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_1196-2048x1536.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-7179 size-large" src="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_1190-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_1190-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_1190-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_1190-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_1190-1536x1152.jpg 1536w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_1190-2048x1536.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Mit diesen Vergissmeinnicht schicke ich Euch liebe Grüße und wünsche Euch eine gute und schöne Woche.</p>
<p>&nbsp;</p>
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]]></content:encoded>
					
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		<title>Zwischen zwei Regenschauern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2021 21:49:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Plauderecke]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[gefallen]]></category>
		<category><![CDATA[Jahr]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>
		<category><![CDATA[Park]]></category>
		<category><![CDATA[Regen]]></category>
		<category><![CDATA[Schloss]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist Sonntag und es regnet schon den ganzen Tag. Mal mehr, mal weniger. Am Spätnachmittag hört es plötzlich auf und die Sonne lugt sogar manchmal zwischen den Wolken hervor. Wir ergreifen die Gelegenheit und fahren in den Branitzer Park. Einen Regenschirm nehmen wir allerdings vorsichtshalber mit. Als wir nach ein paar Autominuten dort ankommen, erwartet uns der Park in einem ganz besonderen Licht. Seht Ihr die weißen Punkte auf dem Wasser? Sie kommen immer näher. Majestätisch gleiten die beiden Schwäne an uns vorbei. Es sind Hermann und Lucie (benannt nach dem Fürstenpaar). Gut, dass sie nicht ans Ufer kommen, denn so schön sie auch sein mögen, sie flößen mir auch Respekt ein. Zu nahe möchte ich sie nicht an mich herankommen lassen. Die Pyramide spiegelt sich im Wasser und über ihr ziehen die Wolken hinweg. Ein malerisches Bild zeigt sich uns. Von uns aus gesehen rechts sieht man das Kreuz auf einem Grab. Hier befindet sich die letzte Ruhestätte von Fürst von Pückler und Fürstin Lucie Muskau. Malerischer als in diesem Moment könnte sich &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Sonntag und es regnet schon den ganzen Tag. Mal mehr, mal weniger. Am Spätnachmittag hört es plötzlich auf und die Sonne lugt sogar manchmal zwischen den Wolken hervor.</p>
<p>Wir ergreifen die Gelegenheit und fahren in den Branitzer Park. Einen Regenschirm nehmen wir allerdings vorsichtshalber mit.</p>
<p>Als wir nach ein paar Autominuten dort ankommen, erwartet uns der Park in einem ganz besonderen Licht.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-7049 size-large" src="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0456-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0456-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0456-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0456-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0456-1536x1152.jpg 1536w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0456-2048x1536.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Seht Ihr die weißen Punkte auf dem Wasser? Sie kommen immer näher.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-7050 size-large" src="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0458-768x1024.jpg" alt="" width="768" height="1024" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0458-768x1024.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0458-225x300.jpg 225w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0458-1152x1536.jpg 1152w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0458-1536x2048.jpg 1536w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0458-420x560.jpg 420w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0458-scaled.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></p>
<p>Majestätisch gleiten die beiden Schwäne</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-7051 size-large" src="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0461-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0461-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0461-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0461-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0461-1536x1152.jpg 1536w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0461-2048x1536.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>an uns vorbei. Es sind Hermann und Lucie (benannt nach dem Fürstenpaar).</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-7053 size-large" src="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0464-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0464-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0464-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0464-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0464-1536x1152.jpg 1536w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0464-2048x1536.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Gut, dass sie nicht ans Ufer kommen, denn so schön sie auch sein mögen, sie flößen mir auch Respekt ein. Zu nahe möchte ich sie nicht an mich herankommen lassen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-7054 size-large" src="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0467-768x1024.jpg" alt="" width="768" height="1024" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0467-768x1024.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0467-225x300.jpg 225w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0467-1152x1536.jpg 1152w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0467-1536x2048.jpg 1536w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0467-420x560.jpg 420w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0467-scaled.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></p>
<p>Die Pyramide spiegelt sich im Wasser und über ihr ziehen die Wolken hinweg. Ein malerisches Bild zeigt sich uns.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-7055 size-large" src="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0471-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0471-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0471-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0471-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0471-1536x1152.jpg 1536w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0471-2048x1536.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Von uns aus gesehen rechts sieht man das Kreuz auf einem Grab. Hier befindet sich die letzte Ruhestätte von Fürst von Pückler und Fürstin Lucie Muskau.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-7058 size-large" src="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0473-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0473-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0473-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0473-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0473-1536x1152.jpg 1536w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0473-2048x1536.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Malerischer als in diesem Moment könnte sich der Park nicht zeigen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-7056 size-large" src="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0474-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0474-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0474-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0474-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0474-1536x1152.jpg 1536w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0474-2048x1536.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Wir genießen, die Ruhe , das Licht und den Spaziergang durch den Park. Nur wenige Leute sind hier unterwegs, &#8211; im Grunde genommen haben wir diesen schönen Landschaftspark für uns.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-7062 size-large" src="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0475-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0475-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0475-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0475-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0475-1536x1152.jpg 1536w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0475-2048x1536.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Nur ein paar Meter weiter  ziehen dunkle Wolken auf. <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-7063 size-large" src="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0476-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0476-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0476-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0476-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0476-1536x1152.jpg 1536w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0476-2048x1536.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Aber das ändert sich gleich wieder.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-7067 size-large" src="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0479-768x1024.jpg" alt="" width="768" height="1024" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0479-768x1024.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0479-225x300.jpg 225w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0479-1152x1536.jpg 1152w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0479-1536x2048.jpg 1536w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0479-420x560.jpg 420w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0479-scaled.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></p>
<p>Gerade als wir einen Blick zum Schlosseingang hinauf werfen, beginnt es zu tröpfeln und wir müssen unseren Regenschirm aufspannen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-7069 size-large" src="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0483-1024x736.jpg" alt="" width="840" height="604" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0483-1024x736.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0483-300x216.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0483-768x552.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0483-1536x1105.jpg 1536w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0483-2048x1473.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Ein letzter Blick zum Schloss hinüber.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-7071 size-large" src="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0488-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0488-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0488-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0488-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0488-1536x1152.jpg 1536w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0488-2048x1536.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Schnellen Schrittes setzen wir unseren Spaziergang mit Regenschirm fort.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-7073 size-large" src="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0496-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0496-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0496-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0496-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0496-1536x1152.jpg 1536w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0496-2048x1536.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Das Schloss liegt inzwischen schon weit weg, wir können den Regenschirm wieder schließen, aber am Ende unseres Spaziergangs will die Sonne schon langsam untergehen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-7074 size-large" src="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0497-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0497-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0497-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0497-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0497-1536x1152.jpg 1536w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0497-2048x1536.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Auch heute durften wir feststellen, dass der Branitzer Park (Fürst Pückler Park) zu allen Jahres- und Tageszeiten einen Besuch wert ist. Uns hat es jedenfalls wieder einmal gefallen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><a href="https://lifetellsstories.de/spaziergang-durch-den-branitzer-park/">Spaziergang durch den Branitzer Park</a></p>
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<p><a href="https://lifetellsstories.de/tiergartengedanken/">Tierparkgedanken</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Gut beschirmt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jun 2019 21:38:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erdachtes & Erzähltes]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Äußerlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[beschirmt]]></category>
		<category><![CDATA[Blatt]]></category>
		<category><![CDATA[chic]]></category>
		<category><![CDATA[Dach]]></category>
		<category><![CDATA[grau]]></category>
		<category><![CDATA[obdachlos]]></category>
		<category><![CDATA[Regen]]></category>
		<category><![CDATA[Schirm]]></category>
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					<description><![CDATA[Da liegt er nun. Mitten in der Stadt hat man ihn ausgesetzt. Niemand achtet wirklich auf ihn. Nur ein Junge, der vorbeikommt, gibt ihm noch einen Fußtritt, damit er den Bürgersteig frei macht. Verschreckt bleibt er an einer Mauer liegen. Ein verwelktes Blatt hat sich zu ihm gesellt. „Wieso liegst du hier so rum?“, fragt das Blatt. „Ich bin traurig, denn mich mag keiner mehr! Man hat mich einfach weggeworfen.“ „Wieso? Stimmt mit dir irgendetwas nicht?“ „Ach“, sagt er, „das ist eine lange Geschichte. „Dann erzähle sie mir doch! Ich kann gut zuhören und außerdem habe ich viel Zeit.“ „Na gut: Am Anfang stand ich in einem Geschäft mit anderen Kollegen zusammen. Viele Menschen gingen täglich in dem Laden ein und aus. Keiner würdigte uns eines Blickes, denn draußen war Sommer und die Sonne brannte vom Himmel. Uns brauchte niemand, wir waren überflüssig.“ „So ein Quatsch, wie kann jemand wie du überflüssig sein. Du bist total nützlich!“ „Das dachte ich auch immer, aber schau her, wie ich enden muss!“, schnieft der Schirm total traurig. „Erzähl &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Da liegt er nun. Mitten in der Stadt hat man ihn ausgesetzt. Niemand achtet wirklich auf ihn. Nur ein Junge, der vorbeikommt, gibt ihm noch einen Fußtritt, damit er den Bürgersteig frei macht. Verschreckt bleibt er an einer Mauer liegen. Ein verwelktes Blatt hat sich zu ihm gesellt.</strong><br />
<span class="dropcap">„W</span>ieso liegst du hier so rum?“, fragt das Blatt.<br />
„Ich bin traurig, denn mich mag keiner mehr! Man hat mich einfach weggeworfen.“<br />
„Wieso? Stimmt mit dir irgendetwas nicht?“<br />
„Ach“, sagt er, „das ist eine lange Geschichte.<br />
„Dann erzähle sie mir doch! Ich kann gut zuhören und außerdem habe ich viel Zeit.“<br />
„Na gut: Am Anfang stand ich in einem Geschäft mit anderen Kollegen zusammen. Viele Menschen gingen täglich in dem Laden ein und aus. Keiner würdigte uns eines Blickes, denn draußen war Sommer und die Sonne brannte vom Himmel. Uns brauchte niemand, wir waren überflüssig.“<br />
„So ein Quatsch, wie kann jemand wie du überflüssig sein. Du bist total nützlich!“<br />
„Das dachte ich auch immer, aber schau her, wie ich enden muss!“, schnieft der Schirm total traurig.<br />
„Erzähl weiter, bitte! Wie bist du überhaupt hierher gekommen?“, will das Blatt wissen.<br />
„Naja, irgendwann begann es dann doch zu regnen und alle hatten keinen Schirm dabei, weil der Wolkenbruch ganz plötzlich und unvorhersehbar gekommen war. Alle meine Kollegen waren im Nu verschwunden, nur mich wollte keiner haben. Ich war ihnen zu langweilig, weil ich nur grau und nicht bunt und schillernd bin.“<br />
„Aber dann kam doch jemand, oder?“<br />
„Ja, eine chice Dame kam herein. Sie schaute mich zuerst etwas verächtlich an, aber ihr blieb nichts anderes übrig, als mich mitzunehmen. Ich zeigte ihr meine guten Eigenschaften und spannte mich in meiner vollen Größe auf. Alle Tropfen hielt ich von ihr fern. Ich wurde pitschnass, aber ich ließ keinen einzigen noch so kleinen Tropfen durch. Langsam hatte ich das Gefühl, dass sie mich zu mögen begann. Sie nahm mich sogar mit nach Hause und stellte mich aufgespannt in ihr Bad, damit ich trocknen konnte. Doch dann nahm mein Schicksal seinen Lauf.“<br />
Das Blatt hat ganz still den Ausführungen des Schirms gelauscht und wundert sich nun, warum der Schirm immer trauriger wird.<br />
„Du hast eine Besitzerin gefunden, die deine Dienste zu würdigen weiß. Das ist doch genau das, was sich ein Schirm nur erträumen kann.“<br />
„Ja, ja, aber sie ließ mich einfach immerzu daheim liegen. Und ausgerechnet dann fing es an zu regnen. Am nächsten Tag nahm sie mich dann extra mit. Und genau dann regnete es keinen einzigen Tropfen.“<br />
„Oh, das ist aber Pech!“, gesteht das Blatt.<br />
„Genau und zwar für mich! Sie schimpfte mit mir, dass ich nie zur Stelle sei, wenn sie mich brauchen würde. Und wenn sie auf meiner Begleitung bestand, dann kam ich mangels Regen nicht zum Einsatz. So langsam glaubte sie ich wäre an der ganzen Misere schuld und beschimpfte mich immer mehr.“<br />
„Hast du dich denn nicht verteidigt?“<br />
„Na klar habe ich das getan. Ich erklärte ihr, dass ich ein Wetterschutz sei und kein Wettermacher. Sie meinte nur, dass ich sowieso hässlich wäre und vollkommen überflüssig. Sie warf mich zuerst in den Keller und nach ein paar Wochen kam ich zum Sperrmüll auf die Straße.“<br />
„Und wie bist du dem Müllwagen entkommen?“, fragt das Blatt neugierig.<br />
„Der Wind hat mich gerettet. Heute Nacht hat er tüchtig gepustet und weil ich aufgespannt bin, hat er mich einfach weggeweht. Immer ein Stückchen weiter weg vom Sperrmüllhaufen. Und zum Schluss kam ein Junge und verpasste mir einen solch heftigen Tritt, dass ich hier gelandet bin.“<br />
„Da hast du aber Glück gehabt.“<br />
„Glück? Na, wie man es sieht. Ich lebe noch, ja. Aber was wird mich jetzt für ein Schicksal ereilen?“<br />
Schweigsam liegen nun das Blatt und der Schirm auf dem Gehweg. Menschen schlendern an ihnen vorüber. Der Tag neigt sich dem Ende zu und die Sonne geht bereits unter. Auf einmal bleibt ein Mann vor den Beiden stehen. Er ist sehr ärmlich gekleidet und weder er noch seine Kleidung ist besonders sauber. Er riecht nach Alkohol und trägt eine Plastiktüte bei sich. In dieser Tüte sind seine ganzen Habseligkeiten. Er hat keine feste Bleibe, sein Schlafplatz ist eine Bank im Stadtpark. Dieser Mann beugt sich nun zu dem Schirm hinunter und hebt ihn auf. Er dreht und wendet ihn in seinen Händen.<br />
„Du bist ja ein richtiges Schmuckstück!“, sagt er. „Kein bisschen kaputt. Du bist einfach perfekt!“<br />
Der Obdachlose strahlt und streicht zärtlich über den Schirm.<br />
„Jetzt habe ich ein Dach über dem Kopf und werde nicht mehr nass. Welch ein Glück, dass ich dich gefunden habe! Und als Spazierstock kann ich dich auch noch benutzen. Heute ist mein Glückstag! Ich bin richtig reich beschenkt worden!“<br />
Glücklich klappt der Mann den Schirm zu und zieht von dannen. Er hört nicht wie das auf der Innenseite des Schirmes klebende Blatt kichert:</p>
<p style="text-align: center;">„So schnell kann das Blatt sich wenden,<br />
lass dich nur nicht von Äußerlichkeiten blenden!“</p>
<p style="text-align: left;">Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://lifetellsstories.de/die-dreivasengeschichte/">Die Dreivasengeschichte</a></p>
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<p style="text-align: left;"><a href="http://lifetellsstories.de/das-bin-ich-und-noch-viel-mehr/">Das bin ich&#8230;und noch viel mehr</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ein Tag mit Hindernissen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2016 09:17:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erdachtes & Erzähltes]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[absichtlich]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Frau]]></category>
		<category><![CDATA[Hindernis]]></category>
		<category><![CDATA[Pfütze]]></category>
		<category><![CDATA[Regen]]></category>
		<category><![CDATA[Schirmmütze]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnung]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist ein Tag, der besser zum November passen würde, als zum Spätsommer. Wolkenverhangen, trüb und regnerisch. Schon am Morgen als Lara die Augen aufmacht, hat sie schlechte Laune. Ihr Schlaf war unruhig gewesen. Sie hat schlecht geträumt. Lauter wirres Zeug, an das sie sich jetzt nicht mehr erinnern kann. „Das war jetzt also meine erste Nacht in meiner neuen Wohnung?“, fragt sie sich mürrisch. „Was man in der ersten Nacht träumt, das soll sich angeblich erfüllen. Das kann doch nur schief gehen hier. Außerdem kenne ich in dieser Stadt keine einzige Menschenseele, außer Ludmilla Labermann. Und die habe ich gestern schon zur Genüge genossen.“ Lara hätte sich einen anderen Start in den neuen Tag und in ihr neues Leben gewünscht. „Vielleicht war alles ja eine Schnapsidee“, überlegt sie laut. „Aber das Jobangebot des Verlags ist einfach fantastisch und ich freue mich riesig auf meine neue Tätigkeit. Und so habe ich mich halt spontan entschlossen in die Großstadt zu ziehen. Ich habe keine Ahnung, ob diese Entscheidung nun richtig oder falsch war.“ Lara entschlüpft dem &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute ist ein Tag, der besser zum November passen würde, als zum Spätsommer. Wolkenverhangen, trüb und regnerisch. Schon am Morgen als Lara die Augen aufmacht, hat sie schlechte Laune. Ihr Schlaf war unruhig gewesen. Sie hat schlecht geträumt. Lauter wirres Zeug, an das sie sich jetzt nicht mehr erinnern kann</strong>.</p>
<p><span class="dropcap">„D</span>as war jetzt also meine erste Nacht in meiner neuen Wohnung?“, fragt sie sich mürrisch. „Was man in der ersten Nacht träumt, das soll sich angeblich erfüllen. Das kann doch nur schief gehen hier. Außerdem kenne ich in dieser Stadt keine einzige Menschenseele, außer Ludmilla Labermann. Und die habe ich gestern schon zur Genüge genossen.“<br />
Lara hätte sich einen anderen Start in den neuen Tag und in ihr neues Leben gewünscht.<br />
„Vielleicht war alles ja eine Schnapsidee“, überlegt sie laut. „Aber das Jobangebot des Verlags ist einfach fantastisch und ich freue mich riesig auf meine neue Tätigkeit. Und so habe ich mich halt spontan entschlossen in die Großstadt zu ziehen. Ich habe keine Ahnung, ob diese Entscheidung nun richtig oder falsch war.“<br />
Lara entschlüpft dem warmen Bett, um sogleich über ihren alten Teddy zu stolpern. Im Bad entgleitet ihr dann auch noch der Handspiegel und zersplittert auf den Fliesen.<br />
„Sieben Jahre Pech“, durchfährt es Lara. „Das fängt ja gut an!“<br />
Jetzt braucht sie erst einmal eine Tasse Kaffee. Schluck für Schluck weckt dieser wieder ihre Lebensgeister und Lara lässt ihren Blick in der Wohnung umherschweifen.<br />
„Gemütlich ist es geworden. Gut, dass meine langjährigen Freunde aus der alten Heimat so tatkräftig geholfen haben. Ich werde sie alle sehr vermissen.“<br />
Björn hatte sogar seinen Cousin mitgebracht, der eigentlich zu Besuch bei ihm war und noch nie etwas mit Lara und deren Freunden zu tun hatte.<br />
Lara muss schmunzeln, als sie an ihn denkt.<br />
„Ein lustiger Typ. Und gut sieht er obendrein noch aus, dieser Markus Richter“, muss sie sich eingestehen. „Selbst die komische Schiebermütze steht ihm gut.“ Lara muss bei dem Gedanken laut auflachen.<br />
Ihr Lachen wird allerdings von einem Kurren übertönt, das eindeutig nicht von einem Hund stammt. Laras Magen meldet sich zu Wort und so öffnet sie den Kühlschrank, um allerdings festzustellen, dass dort gähnende Leere herrscht. Außer einem Stückchen Käse, das eher ein Mäuschen satt machen würde, als eine erwachsene Frau, ist nichts darin.<br />
„Auch das noch! Na, da werde ich mich wohl in diesen scheußlichen Regen hinaus wagen müssen.“, sagt sich Lara frustriert.<br />
Als sie ihre Jacke und den Regenschirm aus dem Gaderobenschrank holt, entdeckt sie am Haken die Schirmmütze.<br />
„Ach, da hat er doch glatt seine chice Mütze vergessen, der Markus Richter. Er wird sie vermissen.“<br />
Da Lara weder Adresse noch die Telefonnummer von Markus hat, nimmt sie sich vor, später Björn anzurufen. Vielleicht kann sie die Mütze dann per Post an den Eigentümer schicken. Doch jetzt muss sie unbedingt etwas gegen ihren Hunger tun.<br />
Obwohl ihre neue Wohnung relativ zentral gelegen ist und die nächste Einkaufsmöglichkeit sich nur ein paar Straßenecken weiter befindet, steigt sie wegen des Wetters in ihr kleines Auto. Doch wie sollte es heute auch anders sein?! Der Wagen springt einfach nicht an. So läuft Lara nun zu Fuß die Straßen entlang. Aber schon nach wenigen Schritten ärgert sie sich erneut, denn der Regen wird immer stärker.<br />
„Muss es jetzt eigentlich auch noch wie aus Kübeln schütten?“, fragt sie sich verärgert.<br />
Der Regenschirm kann die vielen dicken Tropfen nur noch mehr schlecht als recht abhalten. Hinzu kommt noch ein sich aufbäumender Wind aus der entgegengesetzten Richtung, der ihr die Nässe ins Gesicht treibt und tüchtig am Schirm rüttelt. Auf den Schirm konzentriert, tapst sie mit ihren Turnschuhen auch noch in die nächste große Pfütze.<br />
„Igitt!“, ruft sie laut und verärgert aus, während sie bis zu den Knöcheln im Wasser steht. „Jetzt hab ich auch noch nasse Füße!“<br />
Lara ist inzwischen noch endlos scheinende 100 Meter vom Supermarkt entfernt. Gerade tritt eine junge rothaarige Frau aus einem Gebäude heraus, hält einige Sekunden inne und blickt sich um.<br />
Als Lara an ihr vorbeimarschieren will, kommt ihnen eine weitere junge Frau entgegen. Lara und die Rothaarige weichen automatisch nach links und rechts aus, um der Entgegenkommenden den Weg freizugeben. Just in diesem Moment rast auf der Straße ein weißer BMW an ihnen vorbei. Da der Fahrer seine Fahrweise nicht den Wetterverhältnissen angepasst und die tiefe Pfütze am Straßenrand nicht umfahren hat, spritzt das Regenwasser fontänenartig hoch und unterzieht alle drei Frauen von oben bis unten einer Dusche. Laut schimpfend wie die Rohrspatzen stehen sie auf dem Gehweg.<br />
„Das darf ja wohl nicht wahr sein! Das gehört bestraft!“<br />
„So eine Frechheit! Hat der denn keine Augen im Kopf?“<br />
„Idiot! Blödmann! Mistkerl!“<br />
Doch der Autofahrer hört weder das Schimpfen der drei Frauen, noch scheint er bemerkt zu haben, was er angerichtet hat.<br />
Nachdem die erste Wut und Empörung über ein derartig flegelhaftes Benehmen verraucht ist, schauen sie sich gegenseitig an. Plötzlich bricht eine der beiden fremden Frauen unvermittelt in schallendes Gelächter aus. Sie deutete in die Runde und meint nur: „Wir sehen aus wie begossene Pudel!“<br />
Die beiden anderen folgen ihrem Fingerzeig. Wenn auch zunächst etwas zögerlich, doch letztendlich lachen sie alle Drei.<br />
„Klara Weingärtner, mein Name!“, sagt die Zuerstlachende und streckt den anderen die Hand zum Gruß hin.<br />
„Sarah Teubert!“<br />
„Lara Parker!“, stellen sich die Frauen gegenseitig vor.<br />
„Ich wohne hier“, erklärt die rothaarige Klara. „Wollen wir nicht hoch in meine Wohnung gehen, uns trocken rubbeln und auf den Schreck und zur Aufwärmung eine Tasse Tee trinken?“<br />
Die drei Frauen sind sich auf Anhieb sympathisch und als Lara zwei Stunden später zum Supermarkt marschiert, hat der Regen nachgelassen. Die Sonne lässt sich wieder blicken und am Himmel steht ein Regenbogen. Auch Laras Laune hat sich merklich gebessert und sie hofft, dass ihre heutige Pechsträhne endlich beendet ist.<br />
Vor ihrem neuen Zuhause angekommen, glaubt sie ihren Augen nicht zu trauen, denn ein weißer BMW parkt direkt hinter ihrer alten Rostlaube.<br />
„Na, der kann jetzt aber was von mir zu hören bekommen!“, beschließt Lara und marschiert schnurstracks auf den Wagen zu. Kurz bevor sie den BMW erreicht, wird die Fahrertür aufgerissen, ein junger Mann entsteigt dem Wagen und ruft ihr zu:<br />
„Lara! So ein Zufall!“<br />
Schlagartig bleibt Lara stehen.<br />
„Entschuldige bitte, aber ich habe gestern meine Schirmmütze bei dir liegen lassen!“<br />
Das Wörtchen „abschichtlich“ verschluckt der junge Mann wohlwissentlich.</p>
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		<title>Gedankenverloren</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/gedankenverloren-2/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/gedankenverloren-2/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Nov 2016 22:11:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Blätter]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Jahreszeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Nebel]]></category>
		<category><![CDATA[Regen]]></category>
		<category><![CDATA[Sonne]]></category>
		<category><![CDATA[Sturm]]></category>
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					<description><![CDATA[Gedankenverloren stehe ich am Fenster, blicke hinaus. Es ist einfach nur ein Graus. Dieser Regen und die Nebelschwaden, eindeutig meiner Laune schaden. Ich lasse wehmütig meine Blicke schweifen und muss es einfach nur begreifen. Wieder neigt ein Jahr sich dem Ende zu und die Natur begibt sich zur Ruh’. Hat doch erst gestern die Sonne vom Himmel gelacht, die bunten Blätter zum Leuchten gebracht. Heute nun ist es kalt und nass schon den ganzen Tag, dass weder Mensch noch Tier vor die Türe mag. Der Herbst ständig wechselt sein Gesicht, stiehlt uns immer mehr das Tageslicht. Dann wieder erstrahlt er leuchtend in allen Farben und überschüttet uns mit seinen Gaben. Es fegt durch die Bäume geschwind des Herbstes kalter Wind. Er rüttelt und schüttelt sie tüchtig alle, damit jedes einzelne Blatt nach unten falle. Die Kinder stopfen mit Kastanien sich die Taschen voll, das Rascheln der Blätter finden sie toll. Lassen ihren Drachen im Winde steigen, tanzen glücklich im Blätterreigen. Sie stapfen mit ihren Füßen in die Pfützen, sind bekleidet mit Stiefeln und Mützen. Sie &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gedankenverloren stehe ich am Fenster, blicke hinaus.<br />
Es ist einfach nur ein Graus.<br />
Dieser Regen und die Nebelschwaden,<br />
eindeutig meiner Laune schaden.</p>
<p>Ich lasse wehmütig meine Blicke schweifen<br />
und muss es einfach nur begreifen.<br />
Wieder neigt ein Jahr sich dem Ende zu<br />
und die Natur begibt sich zur Ruh’.</p>
<p>Hat doch erst gestern die Sonne vom Himmel gelacht,<br />
die bunten Blätter zum Leuchten gebracht.<br />
Heute nun ist es kalt und nass schon den ganzen Tag,<br />
dass weder Mensch noch Tier vor die Türe mag.</p>
<p>Der Herbst ständig wechselt sein Gesicht,<br />
stiehlt uns immer mehr das Tageslicht.<br />
Dann wieder erstrahlt er leuchtend in allen Farben<br />
und überschüttet uns mit seinen Gaben.</p>
<p>Es fegt durch die Bäume geschwind<br />
des Herbstes kalter Wind.<br />
Er rüttelt und schüttelt sie tüchtig alle,<br />
damit jedes einzelne Blatt nach unten falle.</p>
<p>Die Kinder stopfen mit Kastanien sich die Taschen voll,<br />
das Rascheln der Blätter finden sie toll.<br />
Lassen ihren Drachen im Winde steigen,<br />
tanzen glücklich im Blätterreigen.</p>
<p>Sie stapfen mit ihren Füßen in die Pfützen,<br />
sind bekleidet mit Stiefeln und Mützen.<br />
Sie haben ihre Freude zu jeder Jahreszeit,<br />
spielen und lachen bei jeder Gelegenheit.</p>
<p>Drum will auch ich nicht traurig und undankbar sein,<br />
sondern genießen des Herbstes Schein.<br />
Toben dann Sturm und Regen vor der Tür,<br />
suchen daheim Wärme Mensch und Tier.</p>
<p>Wir geben einander Liebe und Geborgenheit,<br />
egal ob es stürmt oder schneit.<br />
Wir schenken uns gemeinsame Zeit,<br />
genießen bei Kaffee und Kuchen des Herbstes Behaglichkeit.</p>
<p>So schließe ich nun mit dem Herbst meinen Frieden,<br />
und lerne auch ihn zu lieben.<br />
Auch diese kühlere Jahreszeit hat gute Seiten,<br />
die jedermann Freude bereiten.</p>
<p>Verloren in den Weiten hatten sich meine Gedanken,<br />
ich weise sie zurück in ihre Schranken.<br />
Nun des Tages Werk ich nehme wieder auf,<br />
so ist eben des Lebens Lauf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Elisa und Luise</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/elisa-und-luise/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/elisa-und-luise/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Nov 2016 22:37:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erdachtes & Erzähltes]]></category>
		<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Blick]]></category>
		<category><![CDATA[Brotkrumen]]></category>
		<category><![CDATA[Gänse]]></category>
		<category><![CDATA[Gänseessen]]></category>
		<category><![CDATA[Haus]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Martinsumzug]]></category>
		<category><![CDATA[Regen]]></category>
		<category><![CDATA[Sankt Martin]]></category>
		<category><![CDATA[Wiese]]></category>
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					<description><![CDATA[Jetzt haben wir schon bald den 11. November. Für mich persönlich ist und bleibt es der Sankt Martinstag. Die Kinder verbinden mit ihm den Martinsumzug mit Laternen und mancherorts auch mit einem Sankt Martin auf dem Pferd, der mit einem Bettler seinen Mantel teilt. Selbst wenn die Geschichte vom Bischof von Tours nicht allen bekannt ist, ist diese Tradition doch noch weit verbreitet. Bei den Erwachsenen denken viele an die Martinsgans und treffen sich zum Gänseessen. Ich esse ebenfalls gerne Gänsebraten, doch ich muss auch an die vielen armen Gänse denken, die ihr Leben für den Gaumenschmaus der Menschen lassen müssen oder sogar nur deshalb gezüchtet werden. Meine heutige Geschichte widme ich all diesen armen Gänsen: Elisa liebt die Spaziergänge im Herbst. Wenn die Blätter sich bunt färben, selbst wenn sie von den Bäumen fallen und auch wenn der Wettergott zu weinen beginnt, hält sie nichts mehr im Haus. In wetterfester Kleidung dreht sie ihre tägliche Runde. Früher war ihr Mann an ihrer Seite, doch inzwischen ist sie alleine unterwegs, genießt die Natur und hängt ihren &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jetzt haben wir schon bald den 11. November. Für mich persönlich ist und bleibt es der Sankt Martinstag. Die Kinder verbinden mit ihm den Martinsumzug mit Laternen und mancherorts auch mit einem Sankt Martin auf dem Pferd, der mit einem Bettler seinen Mantel teilt. Selbst wenn die Geschichte vom Bischof von Tours nicht allen bekannt ist, ist diese Tradition doch noch weit verbreitet. Bei den Erwachsenen denken viele an die Martinsgans und treffen sich zum Gänseessen. Ich esse ebenfalls gerne Gänsebraten, doch ich muss auch an die vielen armen Gänse denken, die ihr Leben für den Gaumenschmaus der Menschen lassen müssen oder sogar nur deshalb gezüchtet werden. </strong><br />
<strong>Meine heutige Geschichte widme ich all diesen armen Gänsen:</strong></p>
<p><span class="dropcap">E</span>lisa liebt die Spaziergänge im Herbst. Wenn die Blätter sich bunt färben, selbst wenn sie von den Bäumen fallen und auch wenn der Wettergott zu weinen beginnt, hält sie nichts mehr im Haus. In wetterfester Kleidung dreht sie ihre tägliche Runde. Früher war ihr Mann an ihrer Seite, doch inzwischen ist sie alleine unterwegs, genießt die Natur und hängt ihren Gedanken nach.<br />
Heute marschiert sie weiter als gewöhnlich. Ihr Weg führt sie bis an den Rand des Nachbardorfes. Noch bevor sie die ersten Häuser erreicht, kommt sie an einer großen Wiese vorbei. Schon aus der Ferne hat sie ein Schnattern vernommen.<br />
„Es hört sich an, als ob es Gänse wären“, überlegt sie.<br />
Und tatsächlich nach der nächsten Biegung sieht sie einen Hof vor einem schon fast zerfallenen Haus. Der Hof ist umzäunt und inmitten befinden sich schnatternde Gänse.<br />
„Das müssen wohl hunderte sein“, denkt Elisa. „Ich werde mal näher heran gehen und mit meinem Fotoapparat ein paar Bilder schießen.“<br />
Sie läuft auf die Umzäunung zu und das Schnattern wird immer lauter und aufgeregter. Die Gänse laufen alle aufgeregt durcheinander und Elisa befürchtet schon, dass sich gleich die Haustür öffnen wird und eine erboste Männerstimme ihr zuruft, sie möge doch endlich verschwinden, damit sich die Gänse wieder beruhigen. Doch niemand erscheint.<br />
„Ich will euch doch nicht stören“, ruft sie den Gänsen zu. „Lasst mich nur schnell ein paar Fotos von euch machen.“<br />
Ihre Bitte geht in dem Geschnatter unter und so macht sie ein paar Aufnahmen und geht wieder zurück nach Hause.<br />
Am nächsten Tag will sie gleich nach ihrem Mittagsschläfchen die Fotos auf ihrem Computer ansehen.<br />
„Ach, die armen Gänse“, sagt Elisa kaum hörbar. „Sie kennen noch nicht ihr Schicksal. Jede einzelne von ihnen wird erst in einem Ofen landen und dann auf Tellern.“<br />
Elisa vergrößert die Aufnahme und betrachtet gedankenverloren die Gänseschar. Plötzlich fällt ihr Blick auf eine einzelne Gans. Sie steht genau dort am Zaun, wo Elisa ihre Fotos gemacht hat. Diese Gans scheint zu ihr hochzublicken. Elisa zoomt die Gans noch weiter heran.<br />
„Seltsam“, flüstert Elisa fast andächtig. „Es sieht aus, als wolle sie mir etwas sagen und ihre Augen sehen traurig aus. Arme kleine Gans!“<br />
Elisa klappt mit einem großen traurigen Seufzer den Laptop zu. Doch der Blick dieser kleinen Gans lässt sie nicht mehr los. So beschließt sie am nächsten Tag noch einmal zu dem Haus mit den vielen Gänsen zu marschieren. Sie will den Gänsen in die Augen schauen. Zu ihrer eigenen Beruhigung, denn sicher war ja alles nur Einbildung.<br />
„Nie und nimmer kann eine Gans mit einem derartig bittenden Blick einen Menschen anschauen. Elisa, du spinnst! Du bist zu lange allein, sonst würdest du nicht auf solche absurden Gedanken kommen.“<br />
Trotzdem kann sie am nächsten Tag dem Drang nicht widerstehen direkt zur Gänsewiese zu marschieren.<br />
„Oh“, ruft sie entsetzt aus. „Das sind ja nur noch die Hälfte!“<br />
Tatsächlich hat sich die Gänseschar deutlich verkleinert. Elisa lässt ihren Blick über die Tiere schweifen und versucht deren Blicke aufzufangen. Es ist unmöglich. Die Tiere zeigen keinerlei Interesse an ihr. Sie zupfen an den Grashalmen, suchen nach Essbarem, laufen kreuz und quer oder liegen einfach nur rum.<br />
„Siehst du Elisa“, tröstet sie sich selbst. „Es war alles nur Einbildung!“<br />
Gerade als sie sich wieder umdrehen und weggehen will, fällt ihr Blick direkt vor ihr auf die Erde. Dort steht sie wieder. Elisa und die kleine Gans sind nur durch den Zaun getrennt. Und wieder wirft die Gans ihr einen bittenden Blick zu, so als wolle sie ihr sagen:<br />
„Bitte, bitte, hol mich hier raus.“<br />
Elisa kniet sich und streckt ihre Hand, auf der ein kleiner Brotkrumen liegt, durch den Maschendrahtzaun. Ganz vorsichtig, als wolle sie Elisa nicht wehtun, nimmt die Gans mit ihrem Schnabel das dargebotene Futter auf.<br />
„Ich kann dich nicht rausholen“, erklärt Elisa. „Aber ich komme morgen wieder und besuche dich.“<br />
Elisa stellt sich, dreht sich ruckartig um, läuft strammen Schrittes nach Hause und schimpft innerlich mit sich selbst:<br />
„Elisa, du wirst alt und sonderbar. Das war reiner Zufall und sonst nichts.  Alles andere ist Blödsinn!“<br />
Trotzdem wiederholt sich in den nächsten fünf Tagen das gleiche Schauspiel. Immer wieder steht diese eine Gans vor Elisa und sieht sie flehend an. Auch die Gänseschar wird immer kleiner. Und an diesem Tag scheint in dem Blick der Gans noch mehr Traurigkeit zu liegen. Auf das Versprechen von Elisa am nächsten Tag wieder zu kommen, glaubt sie in dem Gänseblick die traurige Botschaft lesen zu können:<br />
„Das ist vielleicht zu spät. Wer weiß, ob ich morgen noch da bin!“<br />
Elisa gibt der Gans, die sie inzwischen auf den Namen Luise getauft hat, noch einen Brotkrumen, dann rennt sie davon so schnell sie ihre Füße tragen können. Weit kommt sie nicht, denn schon nach wenigen Metern ist sie außer Puste.<br />
„Elisa, du bist eben keine zwanzig mehr. Und jetzt lass endlich diesen Blödsinn. Du warst doch sonst immer ein Realist und hast dir nichts eingebildet. Also hör endlich damit auf.“<br />
Elisa will sich noch ein letztes Mal umdrehen und dann nie wieder hierher kommen. Genau in diesem Moment zupft ihr etwas am Hosenbein. Luise, die kleine Gans war durch ein Loch im Zaun geschlüpft und hinter ihr hergelaufen und nun steht sie vor Elisa und wirft wieder ihren Blick nach oben.<br />
„Komm mit!“, sagt Elisa und läuft zurück zur Gänsewiese. „Los, komm!“<br />
Doch die Gans will nicht mehr zurück gehen, sie bleibt einfach stehen und harrt der Dinge, die kommen.<br />
„Luise komm! Ich will dich nicht zurückbringen, aber ich muss doch für dich bezahlen!“<br />
Doch Luise, die Gans, bleibt hartnäckig stehen. So läuft Elisa alleine zurück, klopft an der Haustür und tritt ein. In der Küche sitzt ein altes Mütterchen.<br />
„Na endlich“, sagt diese. „Ich dachte schon, Sie kommen nie.“<br />
„Wie?“, fragt Elisa verwundert. „Ich …, ich wollte die Gans bezahlen!“, stottert sie verlegen.<br />
„Nehmen Sie die Gans einfach mit. Sie brauchen nichts zu bezahlen, denn die Gans hat Sie auserwählt. Und nun gehen Sie schon und pflegen Sie sie gut. Sie ist für Sie bestimmt und wird Ihnen Glück bringen, solange Sie für sie sorgen.“<br />
Genau in diesem Augenblick reißt das Klingeln an der Haustür Elisa aus ihren Träumen. Vor der Tür steht ihre Freundin Luise.<br />
„Na, hast du ein Mittagsschläfchen gemacht? Ich wollte dich nicht stören“, sagt sie entschuldigend. „Aber, ich wollte dich einladen. Wenn du Lust hast, dann komm doch morgen Abend zu uns zum Gänseessen?“</p>
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<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/arme-kleine-gans/">Arme kleine Gans</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/im-schatten-der-krone/">Im Schatten der Krone</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/vom-winde-verweht/">Vom Winde verweht</a></p>
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		<title>Pit Struwwel und Franz Stroh</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Oct 2016 22:01:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erdachtes & Erzähltes]]></category>
		<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
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					<description><![CDATA[Pit steht am Rande des Stoppelfeldes. Er ist eigentlich ein lustiger Geselle. Schon sein Aussehen ist kunterbunt. Er trägt eine braune Hose mit bunten Stoffflicken und einen grünen Mantel, der ebenfalls einige Flicken enthält. Um seinen Hals ist ein orangefarbenes Tuch geschlungen und auf seinem Kopf thront ein schwarzer Schlapphut mit einem grünen Band. Meist hat Pit gute Laune, doch heute ist er alles andere als gut drauf, wie man landläufig so sagt. Seine Stimmung ist auf dem Tiefpunkt angekommen. Warum? Naja, erstens weil er hier fast alleine in der gottverlassenen Gegend herumsteht und zweitens, weil es in Strömen regnet. Der dritte Grund für seine schlechte Laune sind die immer weiter sinkenden Temperaturen. Normalerweise würde er gar nicht mehr hier draußen stehen, sondern wäre in der Wärme und hätte ein Dach über dem Kopf. „Ich frage mich, warum sie mich hier einfach stehen lassen und sich keiner um mich kümmert“, überlegt er. „Das war noch niemals so. Jedes Jahr haben sie mich abgeholt.“ Pit blickt sich mürrisch in der Gegend um. Sein Blick sucht jemand. &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pit steht am Rande des Stoppelfeldes. Er ist eigentlich ein lustiger Geselle. Schon sein Aussehen ist kunterbunt. Er trägt eine braune Hose mit bunten Stoffflicken und einen grünen Mantel, der ebenfalls einige Flicken enthält. Um seinen Hals ist ein orangefarbenes Tuch geschlungen und auf seinem Kopf thront ein schwarzer Schlapphut mit einem grünen Band.</strong></p>
<p><span class="dropcap">M</span>eist hat Pit gute Laune, doch heute ist er alles andere als gut drauf, wie man landläufig so sagt. Seine Stimmung ist auf dem Tiefpunkt angekommen. Warum? Naja, erstens weil er hier fast alleine in der gottverlassenen Gegend herumsteht und zweitens, weil es in Strömen regnet. Der dritte Grund für seine schlechte Laune sind die immer weiter sinkenden Temperaturen. Normalerweise würde er gar nicht mehr hier draußen stehen, sondern wäre in der Wärme und hätte ein Dach über dem Kopf.</p>
<p>„Ich frage mich, warum sie mich hier einfach stehen lassen und sich keiner um mich kümmert“, überlegt er. „Das war noch niemals so. Jedes Jahr haben sie mich abgeholt.“<br />
Pit blickt sich mürrisch in der Gegend um. Sein Blick sucht jemand. Dort drüben, am Rand des anderen Ackers, steht sein alter Kumpel Franz. Er trägt einen braunen Schlapphut, allerdings mit einem orangefarbenen Band. Sein Halstuch ist blau und sein roter mit Flicken bedeckter Mantel reicht bis auf die Erde.<br />
„Hey Franz!“, ruft er hinüber. „Du bist ja auch noch da! Ist es dir auch so bitterkalt?“<br />
„Und wie!“, schallt es zu Pit herüber. „Ich bin schon ganz unterkühlt und vom Regen auch noch fast durchgeweicht. Lange halte ich es hier nicht mehr aus.“<br />
„Wir müssen uns was einfallen lassen“, schreit Pit.<br />
„Ich überlege ja schon die ganze Zeit“, antwortet Franz. „Aber mir will einfach keine Idee kommen. Wir werden abwarten müssen und wenn uns nicht bald jemand hier errettet, dann werden wir uns wohl den Tod holen.“<br />
Pit nickt und pflichtet seinem Kumpel zu, danach versinken beide wieder in ihren Gedanken. Sie zittern und bibbern und versuchen den vielen dicken Regentropfen standzuhalten.<br />
Es dauert nicht lange, da kommt ein kleines Kätzchen vorbei. Es versucht vor der Nässe in Pits Hosenbein Schutz zu suchen.<br />
„Darf ich mich ein bisschen bei dir aufwärmen?“, fragt es schüchtern und schmiegt sich ganz dicht an Pit. „Ich bin nämlich wasserscheu!“<br />
„Mach nur!“, sagt Pit. „Aber viel wird es dir nicht bringen, denn meine Kleidung ist schon ganz durchgeweicht.“<br />
„Wieso steht ihr denn hier so rum, wie bestellt und nicht abgeholt?!“, will das Kätzchen wissen. Übrigens, ich bin Kitty.“<br />
„Gestatten, ich bin Pit und mein Kumpel dort drüben ist Franz. Wir sind hier schon den ganzen Sommer über, tun unsere Arbeit und eigentlich sollten wir noch vor dem schlechten Wetter abgeholt werden, aber sie haben uns vergessen.“<br />
„Das ist aber gemein“, meint Kitty. „Ihr habt doch den ganzen Sommer über gute Arbeit geleistet und jetzt sind sie so undankbar und denken nicht mehr an euch. Vielleicht kann ich euch helfen!“<br />
„Du?“ fragt Pit erstaunt.<br />
„Du bist doch nur ein kleines Kätzchen, wie willst du uns denn helfen. Ach lass nur, wir sind verloren, das müssen wir einfach begreifen“, ruft Franz, dem der Wind die Worte des Kätzchens hinüber getragen hat.<br />
„Ich komme wieder!“, gibt Kitty den beiden traurigen Gesellen zu verstehen. „Haltet durch!“  Und schon läuft sie über das Feld in Richtung Dorf.<br />
Als sie auf dem Bauernhof angekommen ist, auf dem auch ihre Eltern wohnen, erzählt sie ihnen sofort von Pit und Franz.<br />
„Kitty, wir sind viel zu klein und schwach. Wir können nicht helfen.“<br />
„Aber die beiden sterben doch sonst!“ Kitty weint, denn sie mag die beiden Gesellen.<br />
„Dann lass uns mal zu den Kühen gehen. Die sind groß und stark und bei ihnen im Stall könnten Pit und Franz auch wohnen“, schlägt Kittys Papa vor.<br />
Die drei Katzen marschieren in den Stall, wo ganz viele Milchkühe stehen und muhen.<br />
„Wir brauchen eure Hilfe“, sagt Kittys Mama und gemeinsam erzählen sie die Geschichte von Pit und Franz.<br />
„Muh!“, ruft die Anführerin der Kühe. „Das ist ja ein schlimmes Schicksal und die Beiden tun uns ja auch leid, aber wir können nicht helfen. Unsere Euter sind voller Milch, wir müssen gemolken werden. Außerdem sind wir hier eingesperrt und angebunden. Wir können nicht weg.“<br />
Kitty wird immer trauriger und macht ganz große Augen, die sich verdächtig mit Wasser füllen. Als die Kühe das sehen, werden sie ganz unruhig und muhen alle durcheinander. Sie beratschlagen, ob es eine Lösung für dieses verzwickte Problem gibt.<br />
„Ich hab’s!“, ruft plötzlich Milly, die dritte Kuh von links. „Geht zum Hofhund Bello! Der darf frei herumlaufen, ist stark und kann euch bestimmt behilflich sein!“<br />
Kaum hat Milly ausgesprochen, da rennen die drei Katzen auch schon zur Stalltür hinaus und quer über den Hof.<br />
„Bello! Bello! Bello!“, rufen sie dem großen Hund entgegen.<br />
„Was macht ihr für ein Getöse! Haut ab, ich will meine Ruhe und kann keine Katzen gebrauchen.“<br />
„Aber wir brauchen dich!“, sagt Kitty und bleibt ein Stückchen von Bello entfernt sitzen. „Ach lieber Bello, nur du kannst uns helfen!“, schmeichelt sie sich bei dem Hofhund ein.<br />
„Ich soll euch kleinen Fellnasen helfen?! Haha!“<br />
„Nein, eigentlich nicht uns, sondern Pit und Franz!“, schnurrt Kitty und auch ihre Eltern miauen in den schönsten Katzentönen, die jedes Herz erweichen können.<br />
„Wer zum Kuckuck sind denn Pit und Franz?“ Bello ist neugierig geworden und hört nun den Ausführungen der Katzen zu. „Führt mich zu ihnen!“, befiehlt er als sie geendet haben.<br />
So kommt es, dass Kitty als Anführerin voraus läuft, gefolgt von ihrer Mama und ihrem Papa und hintendrein marschiert Bello.<br />
Als sie bei den beiden traurigen Gesellen angekommen sind, springt Bello zunächst zu jedem von ihnen und hebt erst einmal sein Bein. Das tut er jedoch aus Freude, denn die Beiden gefallen ihm. Er mag sie auf Anhieb und willigt ein, ihnen zu helfen. Er zerrt an Pits Hosenbein.<br />
„Hey, lass das! Du zerreißt doch meine gute Hose!“, beschwert sich dieser.<br />
„Das ist auch meine Absicht, denn ich brauche ein Stück deiner Hose!“, gibt Bello ihm zu verstehen.<br />
„Untersteh dich!“, wehrt sich Pit abermals, doch seine Worte werden von dem Sturm verschluckt, der plötzlich aufzieht. Ein tüchtiger Windstoß fegt den Hut von Franz von dessen Kopf. Bello springt schnell hinüber, schnappt sich den Hut und läuft zurück zum Bauernhof.<br />
Dort sucht er sein Herrchen, den Bauer Schmidt. Zum Glück findet er ihn ziemlich rasch. Er ist gerade beim Füttern der Hühner.<br />
„Was schleppst du denn da an?“, fragt der Bauer verdutzt und nimmt den Hut aus Bellos Maul. „Seltsam, was ist das denn für ein Schlapphut?“, überlegt Bauer Schmidt und dreht den Hut gedankenverloren in seinen Händen.<br />
Bello bellt ganz laut sein Herrchen an und springt immer wieder ein Stückchen vor und zurück.<br />
„Willst du, dass ich mit dir komme? Willst du mir etwas zeigen?“<br />
Bauer Schmidt greift sich seine Jacke, setzt sich selbst den Schlapphut auf und folgt dem Hofhund über die Felder. Doch plötzlich sieht er die beiden traurigen Gesellen und weiß, was sein treuer Bello von ihm möchte.<br />
„Ach!“, sagt er. „Euch habe ich ja ganz vergessen.“<br />
Schnell greift er sich Pit und dann klemmt er sich auch noch Franz unter den Arm. Eilig bringt er die beiden Gesellen auf den Hof und weist ihnen einen Platz zum Trocknen in einer Ecke des Kuhstalls zu.<br />
Am Abend kommen Bello, Kitty und deren Eltern bei den Vogelscheuchen Pit und Franz vorbei. Die Beiden haben strahlende Gesichter aufgesetzt und begrüßen ihre Helfer mit einem freundlichen Hallo und einem großen Dankeschön.<br />
„Das war Rettung in letzter Minute. Der Sturm hätte uns jetzt noch den Garaus gemacht. Habt Dank, liebe Freunde!“, rufen sie glückselig im Chor.<br />
Als Bauer Schmidt das Hoflicht löscht, hört er aus dem Stall das Muhen der Kühe, das Miauen der Katzen, Bellos freundliches Bellen und das Lachen der beiden Geretteten. Und wer genau hinhört, vernimmt auch noch das aufgeregte Gackern der Hühner, die die frohe Botschaft von Pit und Franz’ Rettung ihrem Hahn erzählen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Pit Struwwel</strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3762 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC5413-839x1024.jpg" alt="1200px-_dsc5413" width="839" height="1024" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC5413-839x1024.jpg 839w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC5413-246x300.jpg 246w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC5413-768x937.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC5413.jpg 1199w" sizes="auto, (max-width: 839px) 100vw, 839px" /></p>
<p><strong>Franz Stroh</strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3763 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC5414-948x1024.jpg" alt="1200px-_dsc5414" width="840" height="907" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC5414-948x1024.jpg 948w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC5414-278x300.jpg 278w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC5414-768x829.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC5414.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/im-schatten-der-krone/">Im Schatten der Krone</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/vom-winde-verweht/">Vom Winde verweht</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/herr-und-frau-kuerbis/">Herr und Frau Kürbis</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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