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	<title>Ostern &#8211; life tells stories</title>
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	<description>Geschichten, die das Leben schreibt</description>
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		<title>Ostergespräche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Apr 2021 12:27:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten & Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Gespräch]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Idee]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderwagen]]></category>
		<category><![CDATA[Kopf]]></category>
		<category><![CDATA[Ostern]]></category>
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					<description><![CDATA[Opa Heiner und Oma Gundula sitzen am Ostersonntag gemeinsam mit der Familie ihres Sohnes am reichhaltig gedeckten Frühstückstisch. Die Enkelkinder Tobias und Sabine sind eigentlich schon ein bisschen ungeduldig, denn sie wollen endlich nach draußen in den Garten, um die Ostereier zu suchen. Die Erwachsenengespräche interessieren sie eigentlich recht wenig, doch dann werden sie plötzlich hellhörig. „Melanie, meine Cousine, hat mir geschrieben“, beginnt Oma Gundula zu berichten, „sie hat jetzt einen Hund und ist sehr glücklich darüber. Das ermöglicht ihr täglich schöne und lange Spaziergänge in der Natur zu unternehmen.“ Damit ist ein Thema gefunden, das nun alle interessiert und zu einem angeregten Gespräch über einen Vierbeiner als mögliches neues Familienmitglied führt. „Wie wäre es denn mit einem niedlichen kleinen Hund?“, fragt der Vater von Tobias und Sabine in die Runde. „Oh ja!“, rufen die Kinder erfreut aus und klatschen in die Hände. „Ob das für euch so eine gute Idee ist“, bezweifelt Oma Gundula und dämpft damit gleichzeitig die Freude der Enkelkinder.  „Immerhin lebt ihr in einer Großstadt . Außerdem seid ihr berufstätig und &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Opa Heiner und Oma Gundula sitzen am Ostersonntag gemeinsam mit der Familie ihres Sohnes am reichhaltig gedeckten Frühstückstisch. Die Enkelkinder Tobias und Sabine sind eigentlich schon ein bisschen ungeduldig, denn sie wollen endlich nach draußen in den Garten, um die Ostereier zu suchen.</strong> <strong>Die Erwachsenengespräche interessieren sie eigentlich recht wenig, doch dann werden sie plötzlich hellhörig.</strong></p>
<p><span class="dropcap"> „M</span>elanie, meine Cousine, hat mir geschrieben“, beginnt Oma Gundula zu berichten, „sie hat jetzt einen Hund und ist sehr glücklich darüber. Das ermöglicht ihr täglich schöne und lange Spaziergänge in der Natur zu unternehmen.“<br />
Damit ist ein Thema gefunden, das nun alle interessiert und zu einem angeregten Gespräch über einen Vierbeiner als mögliches neues Familienmitglied führt.<br />
„Wie wäre es denn mit einem niedlichen kleinen Hund?“, fragt der Vater von Tobias und Sabine in die Runde.<br />
„Oh ja!“, rufen die Kinder erfreut aus und klatschen in die Hände.<br />
„Ob das für euch so eine gute Idee ist“, bezweifelt Oma Gundula und dämpft damit gleichzeitig die Freude der Enkelkinder.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Immerhin lebt ihr in einer Großstadt . Außerdem seid ihr berufstätig und die Kinder sind tagsüber auch nicht da. Der arme Kerl wäre ja die ganze Zeit alleine zu Hause.“<br />
„Wir dachten auch, dass er hier bei euch lebt“, kommt sofort die Lösung.<br />
„Ach ja und wir müssen dann dreimal am Tag Gassigehen, weil ihr ja nur mal gelegentlich am Wochenende vorbeikommt“, überlegt Oma Gundula laut.<br />
„Da bleiben wir aber gesund und fit“, lenkt Opa Heiner ein.<br />
„Das stimmt nun auch wieder“, freundet sich Oma Gundula mit der Idee an.<br />
„Hattet ihr eigentlich als Kinder einen Hund in der Familie?“, erkundigt sich Sabine.<br />
„Mein Opa hatte einen Hund“, beginnt Opa Heiner zu erzählen. „Er hatte draußen im Hof seine Hundehütte und war sozusagen ein Wachhund.“<br />
„Ach ja?“, fragt Oma Gundula etwas ungläubig, denn hiervon hat sie noch nie gehört. „Welcher Opa war das denn?“<br />
„Na, Opa Karl“, erklärt der Großvater.<br />
„Und wie hieß der Hund?“, will Tobias neugierig wissen.<br />
„Er hieß Butz und ließ niemand so richtig an sich heran. Nur ich durfte eigentlich alles mit ihm machen. Bei mir hat er nicht gekläfft und auch nicht geschnappt“,<span class="Apple-converted-space">  </span>berichtet Opa Heiner ganz begeistert. Er steigert sich regelrecht in die Erinnerungen hinein.<br />
„Ich war noch ein ganz kleines Kind und saß in meinem Sportwagen. Meine Mutter hatte mir ein Brötchen gegeben, aber ich ließ meine Hand mit dem Brötchen aus dem Wagen hängen. Ja, und was soll ich sagen? Butz hat mir das Brötchen aus der Hand gefressen, ganz vorsichtig, um mir ja nicht wehzutun.“<br />
„Ach! Tatsächlich?!“, sagt Oma Gundula grinsend. „Bist du dir sicher?“<br />
„Sollte ich da was verwechselt haben?“, fragt der Großvater und schaut seine Frau doch etwas unsicher geworden an.<br />
„Ich denke schon, dass da eine Verwechslung vorliegt!“, gibt ihm diese zu verstehen. „Der Hund meines Opas, der übrigens Batzi hieß, hat mir das Brötchen aus der Hand gefressen, denn in dem Kinderwagen saß ich!“<br />
„Ach!“, gibt Opa Heiner jetzt zu und schlägt sich gegen die Stirn. „Da stammen wohl die Bilder in meinem Kopf von dir, als du mir diese Geschichte erzählt hast.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong><span style="color: #ff6600;">Ich wünsche Euch</span></strong> <span style="color: #0000ff;"><strong>ein schönes und entspanntes Osterfest.</strong></span><span style="color: #ff0000;"><strong> Bleibt alle gesund</strong> </span><strong><span style="color: #008000;">und habt viel Spaß beim Ostereiersuchen.</span></strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ff00ff;"><strong><em>Liebe Ostergrüße von</em></strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #3366ff;"><em>Astrid Berg</em></span></strong></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #000000;">Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</span></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/unsere-persoenliche-ostergeschichte/">Unsere persönliche Ostergeschichte</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/das-fliegende-ei/">Das fliegende Ei</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/ei-ei-ei-und-noch-ein-ei/">Ei, Ei, Ei und noch ein Ei</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Probleme im Osterhasenland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Mar 2021 17:10:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten & Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[Hoffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Problem]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Tisch]]></category>
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					<description><![CDATA[Familie Hoppel ist in großer Aufregung ununterbrochen bereits schon seit ein paar Wochen. Wie jedermann weiß, ist das Osterfest nun schon bald mit der großen Eiersuche im Wald. Vater Hoppel kommen schreckliche Neuigkeiten zu Ohr, denn es stehen große Probleme bevor. Die Hühner klagen, über zu viel Arbeit, wenig Personal, wollen streiken, die Arbeit niederlegen total. Der Familienrat trifft sich ganz dringend und sofort, Osterhasen benötigen der Hühner Support. Familie Hoppel braucht eine Lösung für das Problem, denn die Situation ist äußerst unbequem. „Wie nur kann man die Hühner entlasten geschwind?“, fragt nun Hops, das Osterhasenkind. Er hat sich auf’s Eiermalen mit bunten Farben gefreut, will anfangen damit noch heut. Mutter Hoppel hätte da vielleicht eine brauchbare Idee, erwägt sie beim Nachmittagskaffee. Voller Hoffnung richten sich die Blicke gespannt auf sie, überlassen alles ihrer Fantasie. Eine Legefabrik voller Hennen existiert hinter dem Wald, die armen Tiere sterben schon bald. Sie sind eingesperrt in Käfigen, klein und eng zum Eierlegen, können sich nur unter Schmerzen bewegen. „Wir müssen sie unbedingt und ganz schnell befreien, denn ihre &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Familie Hoppel ist in großer Aufregung ununterbrochen<br />
bereits schon seit ein paar Wochen.<br />
Wie jedermann weiß, ist das Osterfest nun schon bald<br />
mit der großen Eiersuche im Wald.</p>
<p style="text-align: center;">Vater Hoppel kommen schreckliche Neuigkeiten zu Ohr,<br />
denn es stehen große Probleme bevor.<br />
Die Hühner klagen, über zu viel Arbeit, wenig Personal,<br />
wollen streiken, die Arbeit niederlegen total.</p>
<p style="text-align: center;">Der Familienrat trifft sich ganz dringend und sofort,<br />
Osterhasen benötigen der Hühner Support.<br />
Familie Hoppel braucht eine Lösung für das Problem,<br />
denn die Situation ist äußerst unbequem.</p>
<p style="text-align: center;">„Wie nur kann man die Hühner entlasten geschwind?“,<br />
fragt nun Hops, das Osterhasenkind.<br />
Er hat sich auf’s Eiermalen mit bunten Farben gefreut,<br />
will anfangen damit noch heut.</p>
<p style="text-align: center;">Mutter Hoppel hätte da vielleicht eine brauchbare Idee,<br />
erwägt sie beim Nachmittagskaffee.<br />
Voller Hoffnung richten sich die Blicke gespannt auf sie,<br />
überlassen alles ihrer Fantasie.</p>
<p style="text-align: center;">Eine Legefabrik voller Hennen existiert hinter dem Wald,<br />
die armen Tiere sterben schon bald.<br />
Sie sind eingesperrt in Käfigen, klein und eng zum Eierlegen,<br />
können sich nur unter Schmerzen bewegen.</p>
<p style="text-align: center;">„Wir müssen sie unbedingt und ganz schnell befreien,<br />
denn ihre Qual ist zum Schreien.“<br />
Familie Hoppel will sie erretten bei Nacht und Nebel<br />
und öffnen aller Käfige Hebel.</p>
<p style="text-align: center;">„Hier bei uns im Wald haben sie ein besseres Leben<br />
und können uns ihre Eier geben.“<br />
Schon in der nächsten Nacht schreiten sie zur Tat,<br />
gründen ihren eigenen Hühnerstaat.</p>
<p style="text-align: center;">Nun ist gelöst zum Glück das fatale Personalproblem<br />
und die Legefabrik zerstört außerdem.<br />
Die Ostervorbereitungen sind in vollem Gange überall<br />
ob auf Feld, Wiese oder im Stall.</p>
<p style="text-align: center;">Es freuen sich alle Hühner, Osterhasen und auch Kinder.<br />
Wer wird wohl der größte Ostereierfinder?<br />
Ostereier von glücklichen Hühnern vorzüglich schmecken,<br />
drum lasst uns den Ostertisch decken.</p>
<p style="text-align: center;">Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/4093-2/">Klein Astrid und der Osterhase</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/das-fliegende-ei/">Das fliegende Ei</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/osterhasenabenteuer/">Osterhasenabenteuer</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Märzerinnerungen</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/maerzerinnerungen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2021 21:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Plauderecke]]></category>
		<category><![CDATA[Frühling]]></category>
		<category><![CDATA[Karneval]]></category>
		<category><![CDATA[März]]></category>
		<category><![CDATA[Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Paragliding]]></category>
		<category><![CDATA[Schnee]]></category>
		<category><![CDATA[Zoo]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist es zwar ein kalter Tag, aber trotzdem lässt sich das Blau des Himmels zwischen ein paar Wolken ganz deutlich erkennen. Als ich diese Handyaufnahme mache, sind es gerade erst 2 Grad. März 2021 Aber mir fällt noch etwas anderes auf. Die Anzahl meiner Fotos, die auf dem Handy gespeichert sind, beläuft sich auf stolze 16.333. Ich sollte mal meine externe Festplatte zu Hilfe ziehen. Okay, aber das interessiert mich momentan kein bisschen. Vielmehr will ich wissen, was wir so in den letzten Jahren im Monat März alles unternommen oder erlebt haben. März 2020 &#160; Zu dieser Zeit konnte man noch in ein Cafe gehen, aber Corona war schon ein Thema. Auch im Berliner Zoo waren wir, aber auch damals achtete man schon auf Abstand und hielt sich an die Hygieneregeln. &#160; &#160; Sogar unsere Flugreise nach Teneriffa konnten wir am 11.3.20 noch antreten. Allerdings wurde dann bereits am 16.3. auch auf dieser spanischen Insel der Lockdown ausgesprochen. Wir waren auf unser Apartment (zum Glück mit sehr großem Balkon) beschränkt, durften weder die Poolanlage &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist es zwar ein kalter Tag, aber trotzdem lässt sich das Blau des Himmels zwischen ein paar Wolken ganz deutlich erkennen. Als ich diese Handyaufnahme mache, sind es gerade erst 2 Grad.</p>
<p><em><strong>März 2021</strong></em></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-7010 size-large" src="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0370.jpg-5.3.21-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0370.jpg-5.3.21-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0370.jpg-5.3.21-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0370.jpg-5.3.21-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0370.jpg-5.3.21-1536x1152.jpg 1536w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0370.jpg-5.3.21-2048x1536.jpg 2048w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Aber mir fällt noch etwas anderes auf. Die Anzahl meiner Fotos, die auf dem Handy gespeichert sind, beläuft sich auf stolze 16.333. Ich sollte mal meine externe Festplatte zu Hilfe ziehen. Okay, aber das interessiert mich momentan kein bisschen. Vielmehr will ich wissen, was wir so in den letzten Jahren im Monat März alles unternommen oder erlebt haben.</p>
<p><em><strong>März 2020</strong></em><br />
<img decoding="async" class="wp-image-7019 size-medium alignleft" src="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_5727.jpg1_.3.20-300x247.jpg" alt="" width="300" height="247" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_5727.jpg1_.3.20-300x247.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_5727.jpg1_.3.20-1024x844.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_5727.jpg1_.3.20-768x633.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_5727.jpg1_.3.20-1536x1267.jpg 1536w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_5727.jpg1_.3.20-2048x1689.jpg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="wp-image-7020 size-medium alignright" src="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_5810.jpg8_.3.20-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_5810.jpg8_.3.20-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_5810.jpg8_.3.20-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_5810.jpg8_.3.20-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_5810.jpg8_.3.20-1536x1152.jpg 1536w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_5810.jpg8_.3.20-2048x1536.jpg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7011 size-medium alignleft" src="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_8589.jpg-12.3.19-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_8589.jpg-12.3.19-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_8589.jpg-12.3.19-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_8589.jpg-12.3.19-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_8589.jpg-12.3.19-1536x1152.jpg 1536w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_8589.jpg-12.3.19-2048x1536.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Zu dieser Zeit konnte man noch in ein Cafe gehen, aber Corona war schon ein Thema. Auch im Berliner Zoo waren wir, aber auch damals achtete man schon auf Abstand und hielt sich an die Hygieneregeln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sogar unsere Flugreise nach Teneriffa konnten wir am 11.3.20 noch antreten. Allerdings wurde dann bereits am 16.3. auch auf dieser spanischen Insel der Lockdown ausgesprochen. Wir waren auf unser Apartment</p>
<p>(zum Glück mit sehr großem Balkon) beschränkt, durften weder die Poolanlage benutzen, noch durften wir in der Anlage oder außerhalb spazieren gehen. Lediglich zum Supermarkt, Arzt oder zur Apotheke war der Gang erlaubt.</p>
<p>Am 19.3. sind wir mit dem letzten regulären Flug der Fluggesellschaft vorzeitig wieder zurück nach Deutschland geflogen. Allerdings ging dieser Flug nicht nach Berlin, sondern nach Düsseldorf.</p>
<p><em><strong>März 2019</strong></em></p>
<p>Hier landete mein Mann nach seinem ersten Tandemflug mit einem Gleitschirm. Er war vom Paragliding total begeistert. Ich habe unten auf ihn gewartet, denn ich bin ein kleiner Angsthase und habe mich nicht getraut.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-7022 size-medium" src="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_9151.jpg24.03.2019-262x300.jpg" alt="" width="262" height="300" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_9151.jpg24.03.2019-262x300.jpg 262w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_9151.jpg24.03.2019-893x1024.jpg 893w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_9151.jpg24.03.2019-768x881.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_9151.jpg24.03.2019-1340x1536.jpg 1340w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_9151.jpg24.03.2019-1786x2048.jpg 1786w" sizes="auto, (max-width: 262px) 100vw, 262px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-7021 size-medium" src="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_8831.jpg20.03.2019-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_8831.jpg20.03.2019-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_8831.jpg20.03.2019-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_8831.jpg20.03.2019-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_8831.jpg20.03.2019-1536x1152.jpg 1536w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_8831.jpg20.03.2019-2048x1536.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Auf Teneriffa haben wir auch ein &#8222;umhäkeltes&#8220; Haus entdeckt. Ich kann mich leider nicht mehr erinnern, wo es stand.</p>
<p>Mein Mann meinte gerade: &#8222;Das Haus war in Puerto de la Cruz.&#8220;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Jedes Jahr im März kommt für Lottchen auch der Tag, an dem wir sie leider in ihren Transportkorb einsperren müssen. Sie mag das ganz und gar nicht und beginnt auch sofort zu jammern, nachdem der Motor unseres Autos gestartet wird. Unsere Fahrt geht dann zum Tierarzt, wo sie ihre jährliche Impfung bekommt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7012 size-medium aligncenter" src="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_8552-220x300.jpg" alt="" width="220" height="300" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_8552-220x300.jpg 220w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_8552-750x1024.jpg 750w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_8552-768x1049.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_8552-1124x1536.jpg 1124w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_8552-1499x2048.jpg 1499w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_8552-scaled.jpg 1874w" sizes="auto, (max-width: 220px) 100vw, 220px" /></p>
<p><em><strong>März 2018</strong></em></p>
<p>Ein Spaziergang im Branitzer Park ist zu allen Jahrzeiten lohnenswert, auch im März. Könnt ihr die Schneereste erkennen? <img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-7024 size-medium" src="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_2598.JPG20.3.18-1-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_2598.JPG20.3.18-1-225x300.jpg 225w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_2598.JPG20.3.18-1-768x1024.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_2598.JPG20.3.18-1-1152x1536.jpg 1152w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_2598.JPG20.3.18-1-1536x2048.jpg 1536w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_2598.JPG20.3.18-1-420x560.jpg 420w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_2598.JPG20.3.18-1-scaled.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" />Die Aufnahme entstand am 20.3. 2018.</p>
<p>Auch in diesem Jahr waren wir auf Teneriffa und haben dort den Karnevalsumzug erlebt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-7013 size-medium" src="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_2251.jpg11.3.18-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_2251.jpg11.3.18-225x300.jpg 225w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_2251.jpg11.3.18-768x1024.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_2251.jpg11.3.18-1152x1536.jpg 1152w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_2251.jpg11.3.18-1536x2048.jpg 1536w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_2251.jpg11.3.18-420x560.jpg 420w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_2251.jpg11.3.18-scaled.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></p>
<p>Da der Ostersonntag 2018 auf den 1. April fiel, war im März drinnen <img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-7028 size-medium" src="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_2649.jpg28.3.2018-300x242.jpg" alt="" width="300" height="242" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_2649.jpg28.3.2018-300x242.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_2649.jpg28.3.2018-1024x826.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_2649.jpg28.3.2018-768x619.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_2649.jpg28.3.2018-1536x1239.jpg 1536w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_2649.jpg28.3.2018-2048x1651.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />und draußen alles österlich geschmückt.</p>
<p>Sogar einen Osterbrunnen haben wir in Hessen (Echzell) entdeckt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-7030 size-medium" src="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_2744-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_2744-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_2744-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_2744-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_2744-1536x1152.jpg 1536w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_2744-2048x1536.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
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<p>In den Potsdamer Arkaden fand von März bis April eine wunderschöne Ausstellung mit riesigen Ostereiern statt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-7027 size-medium" src="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_1788-1.jpg-4.3.2018-1-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_1788-1.jpg-4.3.2018-1-225x300.jpg 225w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_1788-1.jpg-4.3.2018-1-768x1024.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_1788-1.jpg-4.3.2018-1-1152x1536.jpg 1152w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_1788-1.jpg-4.3.2018-1-1536x2048.jpg 1536w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_1788-1.jpg-4.3.2018-1-420x560.jpg 420w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_1788-1.jpg-4.3.2018-1-scaled.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-7026 size-medium" src="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_1791.JPGMaerz-2018-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_1791.JPGMaerz-2018-225x300.jpg 225w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_1791.JPGMaerz-2018-768x1024.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_1791.JPGMaerz-2018-1152x1536.jpg 1152w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_1791.JPGMaerz-2018-1536x2048.jpg 1536w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_1791.JPGMaerz-2018-420x560.jpg 420w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_1791.JPGMaerz-2018-scaled.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></p>
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<p>Noch ist er März 2021 nicht vorbei. Wir beginnen erst die zweite Märzwoche. Wir hatten schon richtig herrliche Frühlingstage, aber auch der Winter will anscheinend noch einmal mit Schnee vorbeikommen. Lassen wir uns überraschen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/5050-2/">Zuviel des Guten</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/ein-taesschen-kaffee-gefaellig/">Ein Tässchen Kaffee gefällig?</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/das-sofa-der-kueche/">Das Sofa in der Küche</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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]]></content:encoded>
					
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		<title>Grüße aus dem Osterhasenland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2020 15:07:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Express]]></category>
		<category><![CDATA[Grüße]]></category>
		<category><![CDATA[nest]]></category>
		<category><![CDATA[Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Wünsche]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; Aufregung herrscht überall im Osterhasenland und groß ist der Hasen Arbeitsaufwand, denn soeben kamen die Eier per Express. Nun haben die Osterhasen Stress. &#160; In den Osterhasenfamilien ist Arbeit angesagt, denn bunte Eier sind sehr gefragt. Es wird gebastelt, gemalt und bunt verziert, Farben gemixt und Muster kreiert. &#160; Die Sonne und die Farben der Natur inspirieren und die Häschen nun diskutieren. Wer hat wohl das schönste Osterei erstellt, welches Motiv wird darauf dargestellt? &#160; Sie hoppeln in alle Richtungen schon bald, über Stock und Stein, Feld und Wald, um für die Kinder Osternester zu verstecken im Garten oder den Zimmerecken. &#160; Grüße und Wünsche liegen ebenfalls im Nest: „Habt alle ein schönes Osterfest und bleibt bitte alle munter und vor allem gesund, jetzt, alle Tage und zu jeder Stund.“ &#160; Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen: Das fliegende Ei Unsere persönliche Ostergeschichte Klein Astrid und der Osterhase &#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Aufregung herrscht überall im Osterhasenland</p>
<p style="text-align: center;">und groß ist der Hasen Arbeitsaufwand,</p>
<p style="text-align: center;">denn soeben kamen die Eier per Express.</p>
<p style="text-align: center;">Nun haben die Osterhasen Stress.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">In den Osterhasenfamilien ist Arbeit angesagt,</p>
<p style="text-align: center;">denn bunte Eier sind sehr gefragt.</p>
<p style="text-align: center;">Es wird gebastelt, gemalt und bunt verziert,</p>
<p style="text-align: center;">Farben gemixt und Muster kreiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Die Sonne und die Farben der Natur inspirieren</p>
<p style="text-align: center;">und die Häschen nun diskutieren.</p>
<p style="text-align: center;">Wer hat wohl das schönste Osterei erstellt,</p>
<p style="text-align: center;">welches Motiv wird darauf dargestellt?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Sie hoppeln in alle Richtungen schon bald,</p>
<p style="text-align: center;">über Stock und Stein, Feld und Wald,</p>
<p style="text-align: center;">um für die Kinder Osternester zu verstecken</p>
<p style="text-align: center;">im Garten oder den Zimmerecken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Grüße und Wünsche liegen ebenfalls im Nest:</p>
<p style="text-align: center;">„Habt alle ein schönes Osterfest</p>
<p style="text-align: center;">und bleibt bitte alle munter und vor allem gesund,</p>
<p style="text-align: center;">jetzt, alle Tage und zu jeder Stund.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/das-fliegende-ei/">Das fliegende Ei</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/unsere-persoenliche-ostergeschichte/">Unsere persönliche Ostergeschichte</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/4093-2/">Klein Astrid und der Osterhase</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Hops und die Osterhasenkunst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2019 16:54:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten & Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Blödsinn]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[malen]]></category>
		<category><![CDATA[Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[präzise]]></category>
		<category><![CDATA[verstecken]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute möchte ich noch einmal einen Post vom letzten Jahr einstellen, um Euch an Hops, Hopsina, den Osterhasenpapa und die Osterhasenmama zu erinnern. Mein nächster Beitrag knüpft dann nämlich wieder an die Geschichten rund um die Osterhasenfamilie an. &#160; „Hops, dein ständiger Unfug ärgert mich schon sehr, du wirst ein richtiger Osterhase nimmermehr. Für die Kinder solltest du Eier bemalen und auch verstecken, hier, da und dort, auf Feld, Wiese und in allen Ecken.“ „Aber so höre doch, lieber Herr Papa“, Hops nun spricht, „Familie Zwerghuhn von nun an, alle Arbeit für uns verricht’. Sie legen ihre grünen Eier überall in Stadt und Land, brauchen nicht des Osterhasens malende Hand.“ „Hi, hi!“, Hopsina die große Schwester lauthals lacht. „Hops, was hast du dir da wieder mal ausgedacht? Ostern wird dann lediglich ein großes Rühreifest!“ „Bitte“, Hops bettelt, „machen wir einen Test.“ „Mein lieber Junge, höre jetzt deiner Mama gut zu!“ Mutter Hoppel versucht zu vermitteln in aller Ruh’. „Auch wenn des Zwergenhuhn Ei ist schön grün, es ist roh, so sehr sich die Hühner auch &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute möchte ich noch einmal einen Post vom letzten Jahr einstellen, um Euch an Hops, Hopsina, den Osterhasenpapa und die Osterhasenmama zu erinnern. Mein nächster Beitrag knüpft dann nämlich wieder an die Geschichten rund um die Osterhasenfamilie an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">„Hops, dein ständiger Unfug ärgert mich schon sehr,<br />
du wirst ein richtiger Osterhase nimmermehr.<br />
Für die Kinder solltest du Eier bemalen und auch verstecken,<br />
hier, da und dort, auf Feld, Wiese und in allen Ecken.“</p>
<p style="text-align: center;">„Aber so höre doch, lieber Herr Papa“, Hops nun spricht,<br />
„Familie Zwerghuhn von nun an, alle Arbeit für uns verricht’.<br />
Sie legen ihre grünen Eier überall in Stadt und Land,<br />
brauchen nicht des Osterhasens malende Hand.“</p>
<p style="text-align: center;">„Hi, hi!“, Hopsina die große Schwester lauthals lacht.<br />
„Hops, was hast du dir da wieder mal ausgedacht?<br />
Ostern wird dann lediglich ein großes Rühreifest!“<br />
„Bitte“, Hops bettelt, „machen wir einen Test.“</p>
<p style="text-align: center;">„Mein lieber Junge, höre jetzt deiner Mama gut zu!“<br />
Mutter Hoppel versucht zu vermitteln in aller Ruh’.<br />
„Auch wenn des Zwergenhuhn Ei ist schön grün,<br />
es ist roh, so sehr sich die Hühner auch bemüh’n.“</p>
<p style="text-align: center;">„Wir machen es zu einem Osterei voller Farbenpracht,<br />
weil wir alleine wissen, wie man es richtig macht.<br />
Dies wird weitergegeben von Generation zu Generation,<br />
Rezept und Dekoration ist Osterhasentradition.“</p>
<p style="text-align: center;">„Auch die Kunst des Versteckens will gelernt schon sein“,<br />
mischt sich Vater Hoppel in die Diskussion wieder ein.<br />
&#8222;Dein Großvater hat es mir als Kind bereits gelehrt,<br />
drum mach du jetzt nicht alles anders und verkehrt!“</p>
<p style="text-align: center;">„Nimm den Kindern weit und breit nicht die Freude,<br />
zu machen bei der Ostereiersuche eine große Beute.<br />
Sie streifen durch die Gärten, suchen die Osternester,<br />
wetteifern, wer findet die bunten Ostereier als Erster.“</p>
<p style="text-align: center;">„Vielleicht“, so spricht Mama Hoppel bedacht und weise,<br />
„solltest du dieses Jahr alles verfolgen still und leise.<br />
Beim nächsten Osterfest wirst du viel klüger sein<br />
und kannst erlernen die Osterhasenkunst präzise und fein.“</p>
<p style="text-align: center;">„Ich geh mal schaukeln und mich in die Lüfte schwingen,<br />
hinterher übe ich noch ein bisschen das Springen,<br />
auch noch das Hopsen und Haken schlagen,<br />
nächstes Jahr werde ich das Ostereiermalen wagen.“</p>
<p style="text-align: center;">Hops ist froh den Ostervorbereitungen zu entkommen,<br />
hat schon seines Freundes Rufen vernommen.<br />
Beiden nicht nach Osterhasenkunst steht der Sinn,<br />
viel eher nach Spiel, Spaß und allerhand Blödsinn.</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/probleme-im-osterhasenland/">Probleme im Osterhasenland</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/hops-hat-eine-idee/">Hops hat eine Idee</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/unsere-persoenliche-ostergeschichte/">Unsere persönliche Ostergeschichte</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Bubis Sprachkünste</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/bubis-sprachkuenste/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/bubis-sprachkuenste/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Apr 2017 22:01:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Professor Konfusi-Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Klingel]]></category>
		<category><![CDATA[Ostereier]]></category>
		<category><![CDATA[Osterhase]]></category>
		<category><![CDATA[Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Papagei]]></category>
		<category><![CDATA[Schimpfwort]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
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					<description><![CDATA[In meiner ersten Professor-Konfusi-Geschichte habe ich Euch erzählt, wie der nette ältere Herr zu einem Papagei kam. Sicher könnt Ihr Euch noch erinnern. Bubi hat sich vom ersten Tag an in seiner neuen Familie wohlgefühlt und Herr und Frau Konfusi sind glücklich einen solch lustigen Vogel zu besitzen.  Leider hatte der Papagei einen eher etwas seltsamen Vorbesitzer, der keinen guten Einfluss auf den Papagei ausübte. Bubis erstes Herrchen drückte beispielsweise seine Gefühle und Regungen nicht gerade in einer gehobenen Artikulation aus. Das heißt schlicht und einfach, dass er seine Sprache oftmals mit derben Schimpfwörtern spickte, was der bunte Vogel nachahmte. Als sein Herrchen verstarb, wollte niemand für den armen Papagei sorgen und die Erben brachten ihn in die Tierhandlung. Dort sah ihn glücklicherweise Professor Konfusi und verliebte sich auf den ersten Blick in das gefiederte Tier. Der Bubi ist sehr redselig und quasselt manchmal den ganzen lieben langen Tag. Am liebsten schnappt er irgendwelche Gesprächsfetzen auf und gibt sie dann irgendwann zu passender oder manchmal auch unpassender Gelegenheit wieder. Leider fallen ihm auch manchmal noch die Schimpfwörter &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In meiner ersten <a href="http://lifetellsstories.de/professor-konfusi/">Professor-Konfusi-Geschichte</a> habe ich Euch erzählt, wie der nette ältere Herr zu einem Papagei kam. Sicher könnt Ihr Euch noch erinnern. Bubi hat sich vom ersten Tag an in seiner neuen Familie wohlgefühlt und Herr und Frau Konfusi sind glücklich einen solch lustigen Vogel zu besitzen. </strong></p>
<p><span class="dropcap">L</span>eider hatte der Papagei einen eher etwas seltsamen Vorbesitzer, der keinen guten Einfluss auf den Papagei ausübte. Bubis erstes Herrchen drückte beispielsweise seine Gefühle und Regungen nicht gerade in einer gehobenen Artikulation aus. Das heißt schlicht und einfach, dass er seine Sprache oftmals mit derben Schimpfwörtern spickte, was der bunte Vogel nachahmte. Als sein Herrchen verstarb, wollte niemand für den armen Papagei sorgen und die Erben brachten ihn in die Tierhandlung. Dort sah ihn glücklicherweise Professor Konfusi und verliebte sich auf den ersten Blick in das gefiederte Tier.<br />
Der Bubi ist sehr redselig und quasselt manchmal den ganzen lieben langen Tag. Am liebsten schnappt er irgendwelche Gesprächsfetzen auf und gibt sie dann irgendwann zu passender oder manchmal auch unpassender Gelegenheit wieder. Leider fallen ihm auch manchmal noch die Schimpfwörter seines früheren Besitzers ein.<br />
Professor Konfusi gibt sich alle erdenkliche Mühe, um ihm seine schlechte Angewohnheit abzugewöhnen, was nicht gerade eine einfache Aufgabe ist. Mit Erklärungen kommt man nämlich bekannterweise bei einem Papagei nicht sehr weit. Auch ist Bubi sehr eigenwillig. Was er nicht will, das will er einfach nicht und das tut er auch nicht. Leckerlies und Belohnungen nimmt er zwar immer gerne entgegen, aber sie scheinen keinen Einfluss auf seinen Willen zu haben.<br />
Da sowohl der ältere Herr als auch seine Frau sehr auf ihre Sprache achten, keine Schimpfwörter benutzen und es in der Familie Konfusi sehr zivilisiert und geruhsam zugeht, erhält Bubi keinerlei Übungsmöglichkeiten für eine derbe Ausdrucksweise. Im Gegenteil, Professor Konfusi erteilt dem redseligen Papagei gerne Sprachunterricht und versucht mit ihm neue Wörter, Sätze und Redewendungen einzuüben. Wenn Bubi Lust hat, dann arbeitet er fleißig mit und lernt immer mehr sich gewählter auszudrücken. Aber manchmal gehen eben doch die Pferde mit ihm durch und er erinnert sich an die schlimmsten Ausdrücke, die er dann auch sogleich zum Besten geben muss.<br />
Heute übt Professor Konfusi alle möglichen Begriffe rund um das Osterfest mit Bubi, doch der Papagei hat nur lauter Unfug im Kopf.<br />
„Os-ter-ei! Os-ter-ei!“, spricht der Professor laut und deutlich vor.<br />
„Ei, Ei, Rührei! Bubi will Rührei!“<br />
„Nein Bubi. Der Osterhase bringt gekochte bunte Ostereier!“<br />
„Bunt, bunt sind alle meine Federn!“, trällert der Papagei fröhlich vor sich hin.<br />
„Na, was macht ihr heute denn für einen Unfug?“, erkundigt sich Frau Konfusi, die Bubis Singsang angelockt hat.<br />
„Bubi sag mal: Frohe Ostern!“, fordert sie den Vogel auf.<br />
„Bubi wünscht frohe Weihnachten!“, quatscht der Papagei fröhlich drauf los.<br />
„Nein, Weihnachten ist vorbei, jetzt ist Ostern. Da sagt man: Frohe Ostern!“, korrigiert Herr Konfusi.<br />
„Osterei!“<br />
Professor Konfusi lobt den Papagei und gibt ihm ein paar Körner als Belohnung, woraufhin Bubi wieder ein Rührei fordert.<br />
Anscheinend macht der heutige Sprachunterricht keinen Sinn mehr und somit beendet Professor Konfusi die Übung und vertagt alles Weitere auf einen der nächsten Tage.<br />
Als die beiden älteren Herrschaften beim Mittagessen sitzen, macht Bubi ein Nickerchen. Das Läuten der Türklingel reißt ihn aus seinen Träumen und als er Marco erkennt, ruft er ihm fröhlich zu:<br />
„Frohe Weihnachten! Hast du Ostereier?“<br />
„Frohe Ostern, Bubi!“ lacht Marco und an Frau Konfusi gerichtet sagt er:<br />
„Sie haben doch zu Ostern immer frische Hühnereier von meiner Oma direkt aus ihrem Hühnerstall bekommen. Sie lässt fragen, wieviel Eier sie denn dieses Jahr brauchen.“<br />
Frau Konfusi überlegt kurz und nennt dem Jungen die gewünschte Anzahl.<br />
„Gut, ich spiele dann sozusagen Osterhase und bringe sie höchstpersönlich vorbei!“, bestätigt ihr Marco.<br />
„Osterhase, Pfeffernase!“, tönt es aus Bubis Käfig.<br />
Damit Bubi sich wieder ein bisschen beruhigen kann, verlassen alle das Zimmer. Herr und Frau Konfusi nutzen das schöne Sonnenwetter aus und machen einen kleinen Spaziergang. Sie sind froh, dass der Frühling endlich eingekehrt ist, die Bäume und Blumen zu blühen beginnen und die Vögel zwitschern. Die Osterwoche ist eingeläutet und die beiden älteren Herrschaften freuen sich auf den Osterbesuch, der ins Haus steht und für den sie die vielen Eier noch färben und verzieren wollen.<br />
Drei Tage später betritt Marco beladen mit mehreren Papplagen voller roher frischer Hühnereier das Haus. Er balanciert alles ganz vorsichtig die Treppenstufen hinauf bis zu Familie Konfusis Wohnungstür. Da er beide Hände zum Festhalten seiner kostbaren Fracht benötigt, nutzt er seinen Ellenbogen, um die Wohnungsklingel zu betätigen. Er muss zweimal drücken, denn anscheinend hört niemand die Klingel. Wartend lehnt er sich mit dem Rücken an die Tür und positioniert sein Eierpaket auf seinen angewinkelten Unterarmen, als sich unvermittelt die Wohnungstür hinter seinem Rücken öffnet. Jetzt geht alles ganz schnell:<br />
Marco kippt ein wenig nach hinten, gerät ins Stolpern und seine Eierfracht beginnt verdächtig zu wackeln. Der Junge versucht sich selbst und seine kostbare Ladung auszubalancieren. Immerhin kann er sich auf den Beinen halten, doch das Päckchen auf seinen Unterarmen gerät verdächtig in Schieflage.<br />
„Hoppla!“, ruft Professor Konfusi ebenfalls erschrocken aus.<br />
Er erkennt die Gefahr und greift auch gleich beherzt zu. Es gelingt ihm das kippende Eierpaket gerade noch rechtzeitig zu übernehmen. Allerdings haben trotz der schnellen Reaktion des Professors einige Eier den Karton verlassen und purzeln Richtung Fußboden. Dort zerschmettern sie und ihr roher Inhalt verbreitet sich fließend im Eingangsbereich der Wohnung.<br />
„Zum Kuckuck &#8230;!!!“, schimpft Bubi.<br />
„Psst!!!“, zischt ihm Professor Konfusi zu, doch der Papagei plappert freudig weiter:</p>
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #ff0000;">„Rührei !!! Rührei!!!</span></strong><br />
<strong> <span style="color: #008000;">Osterrührei!!!</span></strong><br />
<strong> <span style="color: #0000ff;">Bubi will Rührei!!!</span></strong><br />
<strong> <span style="color: #ff00ff;">Frohes Osterrührei!“</span></strong></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><span style="color: #0000ff;"><em><strong>Ich wünsche allen meinen Lesern ein frohes Osterfest und bedanke mich recht herzlich bei Euch für die vielen treuen Besuche. Habt auch vielen Dank für Eure Kommentare, die ich mit Freude lese und auch immer gerne beantworte.</strong></em></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em><span style="color: #ff00ff;">F</span>   <span style="color: #008000;">R</span>  <span style="color: #ffff00;"> O</span>   <span style="color: #ff6600;">H</span>   <span style="color: #0000ff;">E</span>      <span style="color: #ff0000;"> O</span>   <span style="color: #008000;">S  </span> <span style="color: #0000ff;">T</span>   <span style="color: #ff6600;">E</span>   <span style="color: #ff00ff;">R</span>   <span style="color: #008000;">N</span> <span style="color: #00ccff;">!!!</span></em></strong></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: left;">Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://lifetellsstories.de/mein-verhaeltnis-zu-meinen-beiden-lieblingsschraenken/">Mein Verhältnis zu meinen beiden Lieblingsschränken</a></p>
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		<title>Ei, Ei, Ei und noch ein Ei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Apr 2017 11:44:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Weihnachten & Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist Wochenende und wir haben uns ein Stündchen länger Schlaf gegönnt. Auf dem Weg in die Küche erkundigt sich mein Mann bei mir nach meinen Geschichten, die ich im Blog eingestellt habe. „Du schreibst doch gerade Ostergeschichten, oder?“ Das fliegende Ei /Unsere persönliche Ostergeschichte „Ja, ich habe erst neulich von meiner Ostereiersuche als Kleinkind erzählt“, antworte ich ihm. „Wieso fragst du?“ „Du hast doch schon mehrere „Eiergeschichten“ geschrieben, stimmt&#8217;s?“, kommt wiederum eine Frage zurück. (Sorbische Ostereier) „Ich hätte da noch eine Idee für eine neue Eiergeschichte!“ „Hast du die heute Nacht geträumt?“ will ich grinsend wissen und erwarte jetzt eine Traumerzählung. In diesem Punkt habe ich mich allerdings getäuscht, denn mein Mann schüttelt den Kopf und gibt mir einen Tipp, um dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. „Nein, es ist eine wahre Begebenheit. Du kannst dich sicherlich noch an meinen Chef aus meiner Industriezeit erinnern.“ Ich nicke, denn genau jetzt erklingt sozusagen in meinem Ohr dessen George-Clooney-Stimme. Trotzdem weiß ich nicht, was er mit meinen (Oster)eiergeschichten zu tun haben könnte. Doch mein Mann gibt mir sofort den nächsten &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist Wochenende und wir haben uns ein Stündchen länger Schlaf gegönnt. Auf dem Weg in die Küche erkundigt sich mein Mann bei mir nach meinen Geschichten, die ich im Blog eingestellt habe.</strong></p>
<p><span class="dropcap">„D</span>u schreibst doch gerade Ostergeschichten, oder?“ <a href="http://lifetellsstories.de/das-fliegende-ei/">Das fliegende Ei</a> /<a href="http://lifetellsstories.de/unsere-persoenliche-ostergeschichte/">Unsere persönliche Ostergeschichte</a><br />
„Ja, ich habe erst neulich von meiner <a href="http://lifetellsstories.de/4093-2/">Ostereiersuche als Kleinkind</a> erzählt“, antworte ich ihm. „Wieso fragst du?“<br />
„Du hast doch schon mehrere „Eiergeschichten“ geschrieben, stimmt&#8217;s?“, kommt wiederum eine Frage zurück. (<a href="http://lifetellsstories.de/sorbische-ostereier/">Sorbische Ostereier</a>) „Ich hätte da noch eine Idee für eine neue Eiergeschichte!“<br />
„Hast du die heute Nacht geträumt?“ will ich grinsend wissen und erwarte jetzt eine Traumerzählung. In diesem Punkt habe ich mich allerdings getäuscht, denn mein Mann schüttelt den Kopf und gibt mir einen Tipp, um dem Geheimnis auf die Spur zu kommen.<br />
„Nein, es ist eine wahre Begebenheit. Du kannst dich sicherlich noch an meinen Chef aus meiner Industriezeit erinnern.“<br />
Ich nicke, denn genau jetzt erklingt sozusagen in meinem Ohr dessen George-Clooney-Stimme. Trotzdem weiß ich nicht, was er mit meinen (Oster)eiergeschichten zu tun haben könnte. Doch mein Mann gibt mir sofort den nächsten Hinweis:<br />
„Er hat in München gelebt und wenn ich dort auf Dienstreise war, hat er mich immer vom Hotel abgeholt. Meistens saß ich noch beim Frühstück, wenn er eintraf. Er hat sich dann zu mir gesetzt und sich ebenfalls einen Kaffee, Brötchen und ein Frühstücksei bestellt.“<br />
Ich sehe meinen Mann ein wenig verwirrt an, weil bei mir immer noch nicht der Groschen gefallen ist. Irgendwie scheine ich im Moment auf dem Schlauch zu stehen.<br />
„Ich sage nur Eierstichtest!“, erklärt er und löst bei mir nicht nur die Erinnerung aus, sondern auch einen regelrechten Lachkrampf, in den mein Mann unweigerlich einstimmt.<br />
Nachdem wir uns einigermaßen beruhigt haben und auch wieder Luft bekommen, fordere ich Peter auf, mir alles noch einmal ganz genau zu berichten, da möglicherweise in meinem Gedächtnis doch einige Lücken vorhanden sind. Aber auch, weil ich es liebe, wenn er mir lustige Geschichten erzählt.<br />
„Wir sind gemeinsam häufig nach England geflogen und haben dann im selben Hotel übernachtet. Demzufolge haben wir auch morgens gemeinsam unser Frühstück eingenommen. Du weißt, wie gerne ich ein leckeres Frühstücksei esse, obwohl ich in England auch häufig „bacon and egg“ verspeist habe. An dem besagten Morgen hatte ich gerade mein Frühstücksei vor mir, als mein Chef erschien. Ich köpfte es und das Eigelb, aber auch das Eiweiß ergoss sich über das Tischtuch. Sowohl mein Chef als auch ich schauten ungläubig auf das zerflossene Ei.<br />
‚Was ist denn das?“, fragte ich. ‚Das ist doch kein Frühstücksei!‘<br />
Ich war total empört und auch mein Chef verwunderte sich sehr über die Konsistenz des Eis. Er zögerte nicht lange, beschwerte sich und bestellte für mich und ihn noch einmal jeweils ein Frühstücksei. Das auch prompt freundlich und mit Entschuldigungen von Seiten der Bedienung serviert wurde.“<br />
„Und jetzt kommt der Eierstichtest!?“ lache ich.<br />
„Genau! Mein Chef hat sein Messer genommen und damit in das Ei gestochen. Mit meinem Frühstücksei verfuhr er ebenso. Angeblich war er in der Lage so Rückschlüsse auf die Konsistenz des Eis zu schließen. Auf jeden Fall ließ er umgehend beide Eier wieder zurückgehen. Sein Test habe bewiesen, dass beide Eier wiederum zu weich gewesen seien. Auf seine Reklamation hin, erhielten wir kurz darauf wieder zwei frisch gekochte Eier. Du kannst dir sicherlich vorstellen, was er sogleich gemacht hat“, richtet Peter die rhetorische Frage an mich.<br />
„Einen erneuten Eierstichtest!“, kommt es blitzschnell aus meiner Richtung.<br />
„Richtig!“, bestätigt Peter meine Vermutung.<br />
„Und?“<br />
„Stell dir vor, die Eier waren laut seines Eierstichtests nun zu hart. So langsam war mir die Sache schon etwas unangenehm. Ihm jedoch in keiner Weise, denn er verbot mir regelrecht das Ei zu verzehren und orderte erneut zwei Frühstückseier. Anscheinend gab sich der Koch in der Küche jetzt besondere Mühe, denn der Test meines Chefs ergab, dass diese Eier genau die richtige Konsistenz aufweisen würden.“<br />
„Lass mich jetzt raten“, bitte ich meinen Mann. „Ihr hattet nach all dem Hin und Her überhaupt keinen Appetit mehr auf Frühstückseier?!“<br />
„Oh doch und wie. Jetzt erst recht. Jedenfalls ich. Immerhin hatte ich ja außer Kaffee noch nichts weiter zu mir genommen. Mir hing der Magen bereits in der Kniekehle. Meinem Chef allerdings schien der Appetit vollkommen vergangen zu sein. Er verweigerte nämlich sein Ei und schmierte sich nur ein Butterbrötchen. Er spendierte mir sozusagen sein Frühstücksei. Aber ich muss gestehen, dass der Eierstichtest meines Chefs vollkommen korrekt war. Die beiden Frühstückseier waren hervorragend, &#8211; nicht zu hart und nicht zu weich. Wenn ich ihn wieder einmal treffe, muss ich unbedingt fragen, ob er diesen Test immer noch durchführt.“<br />
„Wenn ich mich nicht verzählt habe, waren das jetzt sechs Eier!“<br />
„Neun vielleicht sogar! Ich glaube es ist noch einmal passiert und du musst mein allererstes Frühstücksei auch noch mitzählen. Aber immerhin habe ich die beiden letzten genüsslich verspeist“, rechnet Peter mir vor.<br />
Inzwischen haben wir in unserer Küche schon den Tisch gedeckt und während Peters Erzählung habe ich auch unsere Frühstückseier gekocht. Als ich sie auf den Tisch stelle, warne ich meinen Gatten lachend:<br />
„Unterstehe dich und mache auch den Eierstichtest. Hier gibt es keine Reklamationen. Wenn dir die Konsistenz des Eis nicht behagen sollte, so ist dir freigestellt, ein neues Ei zu kochen.“<br />
„Apropo Ei und Reklamation! Da fällt mir noch eine Geschichte aus unserem Leben ein“, ereifert sich Peter plötzlich.<br />
„Jetzt fang ja nicht mit diesen ollen Kamellen an, das ist doch schon fast vierzig Jahre her und niemals wieder vorgekommen“, kontere ich energisch.<br />
„Du gibst also zu, dass das Ei damals verdorben war?!“<br />
„Du hast es behauptet“, gestehe ich. „Das war mein letztes Ei, das ich im Kühlschrank in meiner Studentenbude hatte. Du wolltest es unbedingt essen. Ich weiß nicht wie lange es schon in meinem Kühlschrank gelegen hatte. Ich muss es total übersehen haben“, gebe ich zu.<br />
„Naja, das war ja auch nicht schlimm. Ich habe mich eigentlich mehr über dich geärgert“, erzählt Peter.<br />
„Ich frage mich nur wieso. Ich habe dir ja nicht absichtlich ein verdorbenes Ei gegeben.“<br />
„Das wohl nicht“, grinst mein Mann. „Aber als ich mich über den seltsamen Geruch beschwerte, hast du mir das nicht glauben wollen und dich aufgeführt, als hättest du das Ei selbst gelegt.“<br />
„Gack, gack, gaaaack!“, mache ich ein Huhn nach und lasse ein gekochtes Ei über den Tisch in Richtung Peter rollen.</p>
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