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	<title>Erlebnis &#8211; life tells stories</title>
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	<description>Geschichten, die das Leben schreibt</description>
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		<title>Das Erlebnis mit dem Schwein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Sep 2021 13:07:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[100 Worte]]></category>
		<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Bauernhof]]></category>
		<category><![CDATA[erklären]]></category>
		<category><![CDATA[Erlebnis]]></category>
		<category><![CDATA[Schwein]]></category>
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					<description><![CDATA[Als die Mutter Tom nach dem Urlaub in den Kindergarten bringt, wird dieser freudig von der Erzieherin Liane begrüßt:  „Schön, dass du wieder da bist. Nachher darfst du uns von deinen Erlebnissen berichten.“ „Ich hatte ein Schwein im Zimmer“, sprudelt es sofort begeistert aus dem Jungen heraus. „Beinahe wäre die Vase kaputt gegangen, aber das Schwein war ja da.“ „Urlaub auf dem Bauernhof?“, fragt Liane. „Nö, Mallorca“, entgegnet Tom und vergrößert damit Lianes Verwirrung. Jetzt muss die Mutter laut lachen. „Tom hatte einfach nur Schwein, dass sein Ball nicht die Vase getroffen hat. Ein Glücksschwein sozusagen,“ klärt sie das Missverständnis.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als die Mutter Tom nach dem Urlaub in den Kindergarten bringt, wird dieser freudig von der Erzieherin Liane begrüßt:<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>„Schön, dass du wieder da bist. Nachher darfst du uns von deinen Erlebnissen berichten.“</p>
<p>„Ich hatte ein Schwein im Zimmer“, sprudelt es sofort begeistert aus dem Jungen heraus. „Beinahe wäre die Vase kaputt gegangen, aber das Schwein war ja da.“</p>
<p>„Urlaub auf dem Bauernhof?“, fragt Liane.</p>
<p>„Nö, Mallorca“, entgegnet Tom und vergrößert damit Lianes Verwirrung.</p>
<p>Jetzt muss die Mutter laut lachen.</p>
<p>„Tom hatte einfach nur Schwein, dass sein Ball nicht die Vase getroffen hat. Ein Glücksschwein sozusagen,“ klärt sie das Missverständnis.</p>
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		<title>Die Empfehlung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Sep 2019 12:03:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Professor Konfusi-Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Adlerauge]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Erlebnis]]></category>
		<category><![CDATA[Kiosk]]></category>
		<category><![CDATA[Mülleimer]]></category>
		<category><![CDATA[Taverne]]></category>
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					<description><![CDATA[Professor Konfusi ist mit seiner Gemahlin auf Reisen. Sie haben sich für eine Sonneninsel entschieden, auf der sie zwei Wochen verweilen möchten. Allerdings gehören die Beiden nicht zu denjenigen Sonnenanbetern, die sich stundenlang am Strand von einer Seite zur anderen wälzen und einzig auf ihre Urlaubsbräune bedacht sind.  Sie wollen Land und Leute kennenlernen, denn…  „Deshalb reist man ja wohl in ferne Länder“, wie der ältere Herr betont. „Ich brauche die Bräune nicht, um allen Bekannten zu demonstrieren, dass der Urlaub schön war.“ Ja, Land und Leute lernen sie kennen, denn das sind meist die wahren und einprägsamsten Urlaubserlebnisse, wie ihnen auch der heutige Tag wieder beweist. Mit ihrem Mietwagen düsen sie über die Insel, halten hier mal an und kehren dort mal ein. So kommen sie auf einer zwar abgelegenen, aber gut ausgebauten Straße an einem einsamen kleinen Kiosk vorbei. „Lass uns dort doch anhalten“, schlägt Frau Konfusi vor. „Ist das nicht der Stand, an dem wir letztes Jahr auch schon angehalten haben?“ „Richtig!“, bestätigt ihr Gemahl. „Dort gab es leckeren Wein zu kaufen.“ &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Professor Konfusi ist mit seiner Gemahlin auf Reisen. Sie haben sich für eine Sonneninsel entschieden, auf der sie zwei Wochen verweilen möchten. Allerdings gehören die Beiden nicht zu denjenigen Sonnenanbetern, die sich stundenlang am Strand von einer Seite zur anderen wälzen und einzig auf ihre Urlaubsbräune bedacht sind.<span class="Apple-converted-space"> </span></strong><br />
Sie wollen Land und Leute kennenlernen, denn…<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Deshalb reist man ja wohl in ferne Länder“, wie der ältere Herr betont. „Ich brauche die Bräune nicht, um allen Bekannten zu demonstrieren, dass der Urlaub schön war.“<br />
Ja, Land und Leute lernen sie kennen, denn das sind meist die wahren und einprägsamsten Urlaubserlebnisse, wie ihnen auch der heutige Tag wieder beweist.<br />
Mit ihrem Mietwagen düsen sie über die Insel, halten hier mal an und kehren dort mal ein. So kommen sie auf einer zwar abgelegenen, aber gut ausgebauten Straße an einem einsamen kleinen Kiosk vorbei.<br />
„Lass uns dort doch anhalten“, schlägt Frau Konfusi vor. „Ist das nicht der Stand, an dem wir letztes Jahr auch schon angehalten haben?“<br />
„Richtig!“, bestätigt ihr Gemahl. „Dort gab es leckeren Wein zu kaufen.“<br />
Schon setzt er den Blinker nach rechts und fährt auf den steinigen Parkplatz. Tatsächlich steht derselbe Opa in dem Kiosk, mit dem sie im Jahr zuvor schon so nett geplaudert und dem sie natürlich auch gleich drei Flaschen Wein abgekauft hatten.<br />
Sichtlich erfreut begrüßt dieser die beiden Reisenden und auf Frau Konfusis Geständnis, vor ungefähr 12 Monaten schon einmal da gewesen zu sein, lächelt er freundlich und umarmt sie herzlich.<br />
„Yes, yes, I remember!!!“, lächelt er. „Ich erinnere!“<br />
Frau Konfusi schmunzelt und zwinkert ihm zu. „Ob das so stimmt?“, fragt sie sich insgeheim, aber sie hatten sich damals lange und ausgiebig mit ihm unterhalten. Sie will es ihm einfach mal glauben, so freundlich und nett, wie er ist.<br />
So wird geplaudert, Wein und Honig gekostet und selbstverständlich auch etwas gekauft. Es dauert nicht lange, da rollt ein anderes Auto mit einem Pärchen an. Ebenfalls Urlauber, ebenfalls aus Deutschland. Man kommt ins Gespräch und lässt sich rund um den Tisch nieder, der neben dem Verkaufsstand steht. Kaffee wird vom Kioskbesitzer schnell auf traditionelle Art und mit einem Bunsenbrenner zubereitet.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Das nächste Dorf, ist mein Dorf“, gibt er zu verstehen. „Kleines Dorf, aber hat zwei Tavernen.“<br />
„Lass uns mal hinfahren“, meint Frau Konfusi. „Wir wollten doch sowieso in einer Taverne eine Kleinigkeit essen und Durst habe ich auch.“<br />
Mit den anderen Urlaubern verabreden sich die beiden älteren Herrschaften in einem anderen Dorf, wo es noch einen richtigen Schuhmacher gibt, der wunderschöne Schuhe selbst fertigt und sie für einen günstigen Preis verkauft. <span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Welche Frau könnte da widerstehen?“, fragt sie lächelnd in die Runde.<br />
Bevor alle sich verabschieden macht der Kioskbeitzer noch ein paar Fotos, die seine Tochter nach Saisonende ins Internet stellt. Außerdem gibt er noch eine Empfehlung ab.<br />
„Nicht die erste Taverne, &#8211; ist nicht so gut. Aber die Zweite! Nicht vergessen, zur zweiten Taverne in meinem Dorf!“<br />
So machen sich Herr und Frau Konfusi auf den Weg. Nach ungefähr einer knappen Viertelstunde erreichen sie das Dorf. Man erkennt sofort, dass es kein reiches, aber landestypisches Dorf ist.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Schau mal!“, ruft Frau Konfusi aus. Die Oma dort drüben in der Taverne.“<br />
Tatsächlich steht auf den Stufen eine ältere Frau, die mit ihrem Wischmop in der Luft herum wedelt, um dem Ehepaar Konfusi zu signalisieren, das Auto am Straßenrand zu parken und in ihre Taverne einzukehren.<br />
„Bestimmt ist das die Frau des Kioskbesitzers. Ich kann mir denken, dass er ihr über sein Handy schon Bescheid gesagt hat, dass wir kommen“, überlegt sie laut.<br />
„Na gut. Ich habe allerdings nicht darauf geachtet, ob es tatsächlich die zweite Taverne ist“, gibt Professor Konfusi zu bedenken.<br />
„Ich glaube, da vorne war schon irgendeine Möglichkeit zum Einkehren“, erwidert seine Gattin.<br />
Kurz und gut, die Beiden steigen die Stufen zur Taverne hoch und lassen sich auf den einfachen Stühlen nieder. Etwas verwundert stellen sie fest, dass sie die einzigen Gäste sind und kommen ein bisschen ins Zweifeln, ob sie hier richtig sind. Aber jetzt wieder gehen, wollen sie auch nicht. Die Frau ist sehr nett, spricht ein paar Brocken Deutsch und erzählt, dass sie einst für fast drei Jahre in Deutschland gearbeitet hat.<br />
Sie bringt die Speisekarte und das Ehepaar Konfusi wählt Tsatsiki und Souvlaki. Geschwind macht sich die Besitzerin der Taverne an die Zubereitung der Speisen. Irgendwie riecht es nach altem Fett, was nicht gerade die beste Empfehlung ist. Die beiden älteren Herrschaften werden nun noch skeptischer und bezweifeln abermals, dass es die empfohlene Taverne ist. Doch für eine Flucht ist es nun zu spät. Da müssen sie wohl oder übel durch.<br />
Während das Tsatsiki in Ordnung ist, wie Professor Konfusi sich vorsichtig ausdrückt, bemerkt seine Frau schon beim ersten Happen, dass ihr Souvlaki ziemlich versalzen ist. Die Pommes triefen außerdem vor Fett.<br />
„Nein, das kann ich nicht essen!“, flüstert sie ihrem Mann zu.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
Sie müssen sich im Flüsterton unterhalten, denn die Besitzerin hat sich an einen der gegenüberliegenden Tische gesetzt und behält die beiden einzigen Gäste fest im Auge. Ihr entgeht nichts.<br />
„Was machen wir jetzt?“<br />
Bevor Professor Konfusi antworten kann, steht die Besitzerin auf und kommt an den Tisch.<br />
„Die Kartoffeln sind aus meinem eigenen Garten. Sehr gut!“, gibt sie zu verstehen und wacht darüber, dass sich Frau Konfusi eine Kostprobe in den Mund steckt.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
Zum Glück geht sie danach wieder an ihren angestammten Platz zurück, aber beobachtet die Gäste auch weiterhin mit Adlersaugen.<br />
„Warte mal!“, flüstert Professor Konfusi seiner Angetrauten zu, steht auf und marschiert in Richtung Auto.<br />
Frau Konfusi nimmt einen tüchtigen Schluck aus dem Wasserglas, um Salz und Fett hinunterzuspülen. Es dauert nicht<span class="Apple-converted-space">  </span>lange, da kehrt ihr Mann mit einem Plastikbeutel in der Hand zurück. Seine Gemahlin kann sich denken, was er vor hat, allerdings wird es unter dem wachen Auge der Tavernenbesitzerin nur schwer möglich sein.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
Glücklicherweise gibt diese ihren Wachposten kurzzeitig auf und verschwindet für einen winzigen Moment im Inneren der Taverne. Das ist die Gelegenheit, die Professor Konfusi auch sofort nutzt.<br />
Als die Inhaberin wieder auf die Terrasse tritt, sind die Teller der Beiden leer und sie bitten um die Rechnung. Mit freundlichen, aber unverfänglichen Worten zahlen sie und verabschieden sich. Als sie die Stufen hinuntersteigen und zum Auto marschieren, schwengt Professor Konfusi siegessicher die Tüte in seiner Hand.<br />
„Jetzt brauchen wir nur noch einen Mülleimer“, meint er.<br />
Als sie dann um den Beutel erleichtert in das Auto steigen und durch das Dorf fahren, entdecken sie doch tatsächlich ungefähr hundert Meter weiter eine nette und ansprechende Taverne. Doch jetzt ist ihnen der Appetit vergangen.<br />
„Das war wohl nicht seine Frau und auch nicht die richtige Taverne! “, sagt Frau Konfusi resigniert. „Was man so alles erlebt.“<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
Beide müssen nach diesem überstandenen Urlaubserlebnis nun tüchtig lachen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/der-luemmel-aus-der-letzten-bank/">Der Lümmel aus der letzten Bank</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/im-schatten-der-krone/">Im Schatten der Krone</a></p>
<p><span class="Apple-converted-space"><a href="http://lifetellsstories.de/vom-winde-verweht/">Vom Winde verweht</a> </span></p>
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		<title>Furchteinflößendes Erlebnis (6)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Dec 2018 07:00:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten & Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Erlebnis]]></category>
		<category><![CDATA[Herz]]></category>
		<category><![CDATA[Laub]]></category>
		<category><![CDATA[Wald]]></category>
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					<description><![CDATA[Teddybär Bruno ist mit seinem neuen Freund, dem Schneemann, aus dem Fundbüro geflohen, um sich auf die Suche nach dem alten und weisen Mann im tiefen, dunklen Wald zu machen. Von ihm erhoffen sie sich Hilfe auf dem Weg zu Weihnachtsmann Willi.  „Ich bin Dir nicht mehr fern!“, denkt Bruno voller Zuversicht und Hoffnung. Es ist so dunkel und unheimlich in diesem Wald, dass es Bruno ganz mulmig wird. Von überall kommen unbekannte und furchterregende Geräusche, die er nicht zuordnen kann. Doch Bruno muss stark sein. Nicht nur, weil er sein Ziel erreichen will, das ihm die Erfüllung seiner Wünsche bringt. Nein, auch weil der Schneemann ein ausgesprochener Angsthase ist und aus Angst zu schlottern beginnt. Bruno redet fortwährend auf ihn ein, um ihn und natürlich auch sich selbst abzulenken. „Das war sicherlich nur ein ganz harmloser Vogel, den wir aufgeschreckt haben.“ „Du wirst doch nicht vor einem kleinen Häschen Angst haben.“ „Nein, nein, hier gibt es keine Ungeheuer.“ Doch plötzlich bleib Bruno unvermittelt stehen. Das, was er gerade gehört hat, macht seinen letzten Trostversuch &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Teddybär Bruno ist mit seinem neuen Freund, dem Schneemann, aus dem Fundbüro geflohen, um sich auf die Suche nach dem alten und weisen Mann im tiefen, dunklen Wald zu machen. Von ihm erhoffen sie sich Hilfe auf dem Weg zu Weihnachtsmann Willi.<span class="Apple-converted-space"> </span></strong><br />
<strong>„Ich bin Dir nicht mehr fern!“, denkt Bruno voller Zuversicht und Hoffnung.</strong><br />
<span class="dropcap">E</span>s ist so dunkel und unheimlich in diesem Wald, dass es Bruno ganz mulmig wird. Von überall kommen unbekannte und furchterregende Geräusche, die er nicht zuordnen kann. Doch Bruno muss stark sein. Nicht nur, weil er sein Ziel erreichen will, das ihm die Erfüllung seiner Wünsche bringt. Nein, auch weil der Schneemann ein ausgesprochener Angsthase ist und aus Angst zu schlottern beginnt. Bruno redet fortwährend auf ihn ein, um ihn und natürlich auch sich selbst abzulenken.<br />
„Das war sicherlich nur ein ganz harmloser Vogel, den wir aufgeschreckt haben.“<br />
„Du wirst doch nicht vor einem kleinen Häschen Angst haben.“<br />
„Nein, nein, hier gibt es keine Ungeheuer.“<br />
Doch plötzlich bleib Bruno unvermittelt stehen. Das, was er gerade gehört hat, macht seinen letzten Trostversuch unglaubwürdig. Ein lautes und markerschütterndes Grollen durchströmt den Wald. Jetzt beginnt auch Bruno zu zittern wie Espenlaub.<br />
„Was war das? Hast Du es auch gehört?“<br />
Der Schneemann hat sich seine Mütze noch tiefer ins Gesicht gezogen, als könnte er sich darunter verstecken und in Sicherheit wägen.<br />
„Da, schon wieder! Und wieder. Es scheint von dort drüben her zu kommen“, flüstert Bruno, dem inzwischen das Herz bis zum Hals schlägt.<br />
Vorsichtig schleichen sie in die Richtung aus der das furchterregende und alles übertönende Geräusch kommt und erkennen die Umrisse einer Hütte.<br />
„Es kommt direkt aus dieser Hütte“, erklärt Bruno seinem neuen Freund. „Ich bin zwar nur ein kleiner Teddybär, aber ich glaube es hört sich an als würde dort ein Verwandter von mir hausen.“<br />
„Du …Du meinst, dort…. dort wohnt … ein… ein echter…. B … Bär?“, stottert der Schneemann. „L…Lass… lass uns… ab… abhauen!“<br />
Bruno nimmt seinen ganzen Mut zusammen, deutet dem Schneemann an, zu bleiben, wo er ist und schleicht sich an die Hütte heran. Das Geräusch wird immer lauter und hört sich mal wie Donnergrollen und mal wie das Brüllen eines Bären an.<br />
Da die Vögel in den Bäumen fröhlich weiter zwitschern, der Specht fleißig hämmert und auch sonst kein Tier aufgeschreckt davon springt, glaubt Bruno inzwischen nicht mehr an ein schreckliches Ungeheuer. Er späht vorsichtig durch das einzige Fenster und entdeckt in der hinteren Ecke eine Pritsche, auf der ein alter bärtiger Mann liegt und einen ohrenbetäubenden Lärm durch sein Schnarchen verbreitet.<br />
Nachdem auch der Schneemann sich heran getraut hat, pochen sie mit vereinten Kräften gegen die Tür. Erst nach vielen vergeblichen Versuchen gelingt es ihnen den Alten zu wecken.<br />
„Stell Dir vor, lieber Weihnachtsmann Willi, wir hatten ihn tatsächlich gefunden: Den alten weisen Mann im tiefen und dunklen Wald…“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Fortsetzung folgt&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/lieber-weihnachtsmann-willi/">Lieber Weihnachtsmann Willi</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/eile-mit-weile/">Eile mit Weile</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/der-grosse-tag/">Der große Tag</a></p>
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		<item>
		<title>Unser märchenhaftes Erlebnis</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/unser-maerchenhaftes-erlebnis/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Mar 2016 01:11:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Alte]]></category>
		<category><![CDATA[Bed and Breakfast]]></category>
		<category><![CDATA[England]]></category>
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		<category><![CDATA[Hänsel und Gretel]]></category>
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		<category><![CDATA[Prinzessin auf der Erbse]]></category>
		<category><![CDATA[Überraschung]]></category>
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					<description><![CDATA[„Möchtest du zu deinem Spiegelei auch gebratenen Schinkenspeck?“, fragt mich mein Mann beim Frühstück. „Ach nein“, antworte ich ihm und bin mit meinen Gedanken bereits woanders. Ich habe nämlich einen Gedankensprung in die Vergangenheit gemacht. Es war nur die Kombination der beiden Wörter, die in meinem Kopf allerdings nicht in deutscher, sondern aus irgendeinem Grund in englischer Sprache angekommen ist.  „Bacon and egg“ funkt es durch meine Gedankenkanäle und schon bin ich in England. Genauer gesagt in einer Ortschaft in der Nähe von London. Leider habe ich deren Namen vergessen, aber was sich dort ereignet hat, ist mir immer noch sehr lebhaft in Erinnerung. Unser Sohn war damals noch klein, so im Kindergartenalter und er war bereits schon einmal in England gewesen. Damals hatte er sich mit einem kleinen Mädchen angefreundet und ein paar englische Wörter gelernt. So begrüßte er uns noch eine ganze Weile nach unserer Rückreise morgens mit einem „Good morning!“. Vielleicht würde er dieses Mal noch mehr lernen. Wir hatten uns ganz spontan einen Flug gebucht und wollten uns dann im Land &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Möchtest du zu deinem Spiegelei auch gebratenen Schinkenspeck?“, fragt mich mein Mann beim Frühstück.</strong></p>
<p><strong>„Ach nein“, antworte ich ihm und bin mit meinen Gedanken bereits woanders. Ich habe nämlich einen Gedankensprung in die Vergangenheit gemacht. Es war nur die Kombination der beiden Wörter, die in meinem Kopf allerdings nicht in deutscher, sondern aus irgendeinem Grund in englischer Sprache angekommen ist. </strong></p>
<p><span class="dropcap">„B</span>acon and egg“ funkt es durch meine Gedankenkanäle und schon bin ich in England. Genauer gesagt in einer Ortschaft in der Nähe von London. Leider habe ich deren Namen vergessen, aber was sich dort ereignet hat, ist mir immer noch sehr lebhaft in Erinnerung.<br />
Unser Sohn war damals noch klein, so im Kindergartenalter und er war bereits schon einmal in England gewesen. Damals hatte er sich mit einem kleinen Mädchen angefreundet und ein paar englische Wörter gelernt. So begrüßte er uns noch eine ganze Weile nach unserer Rückreise morgens mit einem „Good morning!“.<br />
Vielleicht würde er dieses Mal noch mehr lernen. Wir hatten uns ganz spontan einen Flug gebucht und wollten uns dann im Land selbst erst nach einer Unterkunft umsehen.<br />
„Bed and Breakfast gibt es dort überall. Das wird überhaupt kein Problem für uns eine schöne Unterkunft zu finden“, erklärte mir mein Mann damals. „Überall stehen Schilder vor den Häusern, man braucht nur zu klingeln und sich die Zimmer anzusehen. Wenn es uns nicht gefällt, fahren wir einfach ein Stückchen weiter.“<br />
So einfach auf „Gut-Glück“ in ein anderes Land zu fahren, ist nun eigentlich gar nicht meine Sache. Ich bin immer darauf bedacht, dass alles im Vorfeld genau geregelt ist und es keine Überraschungen gibt. Nun gut, schöne Überraschungen sind erlaubt, aber keine bösen.<br />
Das Erlebnis, das wir bei diesem besagten Aufenthalt in England hatten, gehört im Grunde genommen in die Kategorie „märchenhaft“.<br />
Wir landeten erst am Nachmittag auf einem der Flughäfen in der Nähe von London, gingen zur Mietwagenstation und nahmen unser Auto in Empfang. Soweit, so gut! Das sollte sich allerdings noch ändern. Wir fuhren darauf los. Nein, mein Mann, wusste schon genau in welche Richtung er fahren musste. Doch wir wollten uns von der Gegend inspirieren lassen und den genauen Ort unseres Aufenthaltes danach bestimmen. Und er ging richtig in der Annahme, dass überall die Schilder für Übernachtungsgelegenheit vor den Häusern angebracht waren. Nur leider, war entweder niemand zu Hause oder alle Räumlichkeiten waren schon ausgebucht.<br />
„Kein Problem“, meinte mein Mann, „dann fahren wir eben noch ein Stückchen weiter. Wir sind ja flexibel.“<br />
Unser Sohn war recht friedlich, denn er war allgemein ein guter Mitfahrer im Auto. Das war also wirklich nicht unser Problem.<br />
Doch so langsam dämmerte es und ich meinte schon etwas genervt:<br />
„Die nächste Unterkunft nehmen wir aber. Ich habe keine Lust mehr. Im Notfall suchen wir morgen weiter. Hauptsache für diese Nacht haben wir schon einmal etwas. Es muss nur sauber und ordentlich sein.“<br />
So kamen wir an ein Häuschen, … aus Lebkuchen fein….<br />
Nein, nicht ganz so. Aber wir hielten vor einem kleinen Haus und stiegen aus. Mittlerweile war die Nacht hereingebrochen. Es war stockdunkel. Die Gegend wirkte recht einsam und verlassen. Das Haus selbst lag auch im Dunkeln und wir dachten schon, dass wir auch hier keinen Erfolg hätten.<br />
Wir klopften an der Tür und hörten von innen die schleifenden Geräusche einer sich nähernden Person. Knarrend öffnete sich langsam die Tür und wir sahen uns einer alten Frau gegenüber, die mir schon auf den ersten Blick etwas merkwürdig erschien. Der zweite Blick bestätigte mir dieses Gefühl jedoch noch mehr. Auf ihrer Schulter saß wahrlich und wahrhaftig eine schwarze Katze und überhaupt … Ein immer seltsameres Gefühl überkam mich.<br />
Sofort umklammerte ich die Hand unseres Sohnes noch ein bisschen fester und stupste meinen Mann in die Seite. Leider wollte er mich anscheinend nicht verstehen, denn er fragte sofort nach einer Übernachtungsmöglichkeit in diesem gruselig anmutenden Haus mit der noch unheimlicher wirkenden alten Bewohnerin.<br />
„Oh yes!“, hörte ich auch schon unser Gegenüber freudestrahlend antworten, indem sie uns ihr sehr lückenreiches Gebiss präsentierte. Sie warf einen Blick auf unseren kleinen Sohn und meinte:<br />
„Nice little boy! Come in, come in!“<br />
Winkend deutete sie uns an, doch einzutreten, was ich nur sehr widerwillig tat und immer wieder meinem Mann vielsagende Blicke zuwarf.<br />
„Mama, komm!“, sagte nun auch unser Sohn und zog kräftig an meinem Arm. Auch ihm schien es mulmig zumute zu sein.<br />
„Peter! Ich will nicht!“, flüsterte ich meinem Göttergatten zu. „Lass uns wieder gehen, bitte! Das ist mir irgendwie nicht geheuer hier.“<br />
„Nur mal schauen!“, flüsterte er zurück. „Du täuscht dich bestimmt.“<br />
Im Inneren des Hauses war es nicht viel heller als draußen. Eine kleine Lampe flackerte ihr spärliches Licht von der Decke auf uns herab. Die Frau ging vor uns und führte uns eine steile schmale Treppe zum nächsten Stockwerk hoch. Es knarrte bei jedem einzelnen Schritt und je höher wir stiegen, umso mehr klopfte mein Herz vor Aufregung und Angst. Ich kam mir vor wie die Gretel aus Grimms Märchen und wäre am liebsten wieder geflüchtet.<br />
Mein Mann allerdings ging unerschrocken vor mir und unserem Sohn die Treppe hinauf. Immer wieder drehte sich die mir unheimlich erscheinende Alte zu uns um. Scheinbar fürchtete sie, wir könnten schon wieder auf dem Weg nach unten sein, was mir auch ehrlich gesagt lieber gewesen wäre.<br />
Unser Sohn flüsterte angstvoll:<br />
„Wann gehen wir wieder, Mama?“<br />
Und ich warf meinem Mann ebenso flüsternd die Aufforderung zu:<br />
„Lass uns hier verschwinden. Ich übernachte hier auf keinen Fall. Ich könnte auch kein einziges Auge zutun.“<br />
„What are you whispering?“ (Was flüstern Sie?“)<br />
„Say it loud! But dont’t whisper!“, forderte uns das unheimliche weibliche Wesen auf und streichelte die schwarze Katze auf ihrer Schulter.<br />
„It’s okay, it’s okay!“, erklärte ich sofort. Allerdings fürchtete ich, dass es nicht sehr überzeugend klang, zumal unser Sohn mich in die entgegengesetzte Richtung zog und erneut bat:<br />
„Mama komm!“<br />
Mittlerweile waren wir oben angekommen und standen vor einer Zimmertür. Die Alte drückte den Türgriff herunter. Und wie sollte es anders sein? Die Tür öffnete sich mit einem lauten vernehmlichen Knarren. Eine erdrückende Dunkelheit kam uns entgegen und Kälte drang aus dem Raum ins Treppenhaus. Die Alte holte eine Taschenlampe aus ihrer Schürze und leuchtete damit im Raum umher. Leider sei das Licht kaputt, erklärte sie uns. Aber sie würde uns die Taschenlampe leihen.<br />
Ich war bereits jetzt mit meinen Nerven am Ende. Doch das Tröpfchen zum Überlaufen des Fasses sollte erst noch fallen. Es passierte genau in dem Moment als der Lichtschein der Taschenlampe auf die Schlafmöglichkeit fiel. Im Lichtkegel offenbarten sich uns fünf übereinander gestapelte Matratzen.<br />
„Ich bin doch keine Prinzessin auf der Erbse!“, raunte ich meinem Mann zu, der inzwischen auch das Gefühl hatte im falschen Film zu sein.<br />
Unseren Sohn an der Hand, drehte ich mich ruckartig um und lief fluchtartig die Treppe hinunter. Ich konnte nur noch denken:<br />
„Nichts wie raus hier!“ und „So weit wie möglich weg!“</p>
<p>&#8222;Thank you very much!&#8220;, rief ich die Treppe hinauf und entschwand durch die Haustür nach draußen.<br />
Ich konnte erst wieder aufatmen, als wir alle Drei im Auto saßen, mein Mann den Zündschlüssel umdrehte und sich das Auto immer weiter von dem vermeintlichen „Hexenhaus“ und seiner unheimlichen Bewohnerin entfernte.</p>
<p>Wie im Märchen ging auch diese Geschichte gut aus. Und sicherlich war die alte Frau ganz harmlos. Aber für uns war alles mehr als unheimlich und gruselig, was uns bis zum heutigen Tag dieses Erlebnis unvergesslich gemacht hat.</p>
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		<title>Same, same, but different (Teil 2)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jan 2016 16:18:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[different]]></category>
		<category><![CDATA[Erlebnis]]></category>
		<category><![CDATA[Fußgänger]]></category>
		<category><![CDATA[Insel]]></category>
		<category><![CDATA[Rhodos]]></category>
		<category><![CDATA[same]]></category>
		<category><![CDATA[Schuhe]]></category>
		<category><![CDATA[Strand]]></category>
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					<description><![CDATA[Neulich habe ich Euch ein Erlebnis aus Thailand geschildert, heute erzähle ich Euch eine andere Geschichte. Auch hierbei geht es wieder um eine gewisse Ähnlichkeit. Während die Thailandgeschichte sich zur kalten Jahreszeit abspielte, ist dies eine Begebenheit aus dem Sommer. Warme schwarze Socken spielen hierbei also keine Rolle, aber lasst Euch überraschen, worum es sich diesmal handelt. „Wollen wir heute ein bisschen die Insel erkunden?“, frage ich meinen Mann. Wir sitzen gerade beim Mittagessen auf der griechischen Insel Rhodos. „Das wäre keine schlechte Idee, aber pack mal die Badesachen ein. Bestimmt kommen wir an einem Strand vorbei, der uns gefällt und wir würden uns ärgern, wenn wir dann nichts zum Baden dabei hätten.“ Wir sind erst seit ein paar Tagen auf dieser Insel und nur in der Sonne schmoren, macht auf Dauer keinen Spaß. Ein bisschen Abenteuer soll schon auch dabei sein. Abenteuer ist vielleicht das falsche Wort dafür, aber wir erkunden immer gerne die jeweilige Urlaubsinsel auf eigene Faust und erleben dann auch meist unsere klitzekleinen und persönlichen &#8222;Abenteuer&#8220;. Meist können wir hinterher tüchtig &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neulich habe ich Euch ein Erlebnis aus Thailand geschildert, heute erzähle ich Euch eine andere Geschichte. Auch hierbei geht es wieder um eine gewisse Ähnlichkeit. Während die Thailandgeschichte sich zur kalten Jahreszeit abspielte, ist dies eine Begebenheit aus dem Sommer. Warme schwarze Socken spielen hierbei also keine Rolle, aber lasst Euch überraschen, worum es sich diesmal handelt.</strong></p>
<p><span class="dropcap">„W</span>ollen wir heute ein bisschen die Insel erkunden?“, frage ich meinen Mann.<br />
Wir sitzen gerade beim Mittagessen auf der griechischen Insel Rhodos.<br />
„Das wäre keine schlechte Idee, aber pack mal die Badesachen ein. Bestimmt kommen wir an einem Strand vorbei, der uns gefällt und wir würden uns ärgern, wenn wir dann nichts zum Baden dabei hätten.“<br />
Wir sind erst seit ein paar Tagen auf dieser Insel und nur in der Sonne schmoren, macht auf Dauer keinen Spaß. Ein bisschen Abenteuer soll schon auch dabei sein. Abenteuer ist vielleicht das falsche Wort dafür, aber wir erkunden immer gerne die jeweilige Urlaubsinsel auf eigene Faust und erleben dann auch meist unsere klitzekleinen und persönlichen &#8222;Abenteuer&#8220;. Meist können wir hinterher tüchtig darüber lachen, wie zum Beispiel damals in Bangkok über unsere <a href="http://lifetellsstories.de/hallo-taxi/">Taxiirrfahrt</a> quer durch die Stadt. Heute jedoch fährt mein Mann höchstpersönlich über die griechische Insel, was bedeutet, dass wir einfach darauf losfahren, ohne ein bestimmtes Ziel zu haben. Nein, falsch. Ziel ist irgendwo einen Strand zu entdecken, der uns gefällt und der nicht so sehr bevölkert ist.<br />
„Wo willst du eigentlich hin?“, frage ich meinen Peter, der zielstrebig losfährt, als wüsste er genau wohin er will.<br />
„Ich habe da auf der Karte eine Stelle entdeckt, dort finden wir bestimmt einen tollen Strand.“<br />
„Und wo soll das sein?“<br />
„Keine Ahnung, wie der Ort heißt, aber du kannst ja mal die Karte aufschlagen.“<br />
„Und wo soll die sein?“, erkundige ich mich und wühle im Handschuhfach.<br />
„Hier ist sie jedenfalls nicht!“<br />
„Das kann wohl nicht sein, gestern war sie da noch“, erklärt mir mein Göttergatte. „Du musst halt richtig hinsehen!“<br />
„Da kann ich gucken soviel ich will, hier ist keine Karte“, gebe ich beleidigt zurück.<br />
„Ich habe sie doch gestern noch genau studiert“, beharrt mein Mann.<br />
„Stimmt!“, bestätige ich ihn. „Das war allerdings gestern Abend im Bett. Wahrscheinlich liegt sie noch auf dem Nachttisch.“<br />
„Egal, ich habe sowieso alles genau im Kopf!“<br />
Mein Mann hat im Gegensatz zu mir ein sehr gutes Orientierungsvermögen und wenn er keine <a href="http://lifetellsstories.de/auf-umwegen-ans-ziel/">Abkürzungen</a> nimmt, klappt das schon. Außerdem befinden wir uns auf einer Insel. Rundherum ist Wasser und da wird es schon eine Menge Strände geben, die wir anfahren können. Hier kann also nichts schiefgehen.<br />
Irgendwann fahren wir über relativ unzugängliches Gelände, aber wie ja jeder weiß, sind die besten Strände immer ziemlich versteckt und mit dem Auto schwer erreichbar. Es geht hoch und runter, über Steine und Schlaglöcher.<br />
„Wollen wir nicht besser laufen. Sonst fallen wir noch irgendwo runter oder bleiben stecken“, fragt der Angsthase Astrid.<br />
„Ach Quatsch!“, antwortet der Entdecker Peter. „Das ist ja wohl eine Straße!“<br />
„Aber was für ein!“, verdrehe ich die Augen und warne sogleich vor dem nächsten Schlagloch: „Achtung!“<br />
Nach einer gefühlten Ewigkeit endet die angebliche Straße im Nichts. Das stimmt nicht ganz: Vor uns liegt eine scharfe Kurve, die steil abfällt. Rechterhand spiegelt sich die Sonne im Meer und einige wenige Autos parken in sehr fragwürdigen Positionen und man kann nur hoffen, dass deren Handbremse gut angezogen wurde.<br />
„Das muss er sein!“<br />
„Wer?“, frage ich, doch da hat mein Peter schon das Auto hinter ein anderes Auto gequetscht und steigt aus.<br />
Von oben begutachten wir den Strand und stellen fest, dass es sich um einen reinen Kiesstrand handelt. Das ist jetzt nicht so ganz mein Fall, aber es gibt Liegen. Die wenigen Leute, die anscheinend diesen tollen Strand entdeckt haben, schwimmen im Meer.<br />
„Komm wir gehen mal hinunter!“<br />
Also schnappen wir unsere Badesachen und marschieren hinunter. Und jetzt sehe ich außer den Kieselsteinen und dem Meer auch noch etwas anderes.<br />
„Und dafür habe ich meinen neuen Bikini eingepackt?“, frage ich meinen Mann, doch der zuckt nur grinsend mit den Schultern.<br />
Wir schälen uns also in unser Adam- und Evakostüm und ergattern auch noch zwei freie Liegen.<br />
„Hier stinkt es!“, stelle ich jedoch schon nach wenigen Minuten fest. „Das liegt bestimmt an der Bedürfnisanstalt dort drüben. Lass uns andere Liegen suchen.“<br />
Gesagt, getan. Wir wechseln unseren Platz. Und das nicht nur einmal oder zweimal. Das Wasser ist toll, aber atmen muss man ja auch.<br />
Da es inzwischen schon etwas kühler geworden ist und die Sonne untergeht, verlassen die übrigen Badegäste den Strand. Wir auch, zumindest haben wir dies vor. Gerade als wir unsere sieben Sachen zusammengepackt haben, stellt mein Mann die entscheidende Frage:<br />
„Wo haben wir eigentlich zuerst gelegen?“<br />
„Wieso?“, will ich wissen.<br />
„Ach nur so. Wahrscheinlich habe ich dort meine Schuhe stehen gelassen.“<br />
„Dort vorne stehen noch welche“, sag ich und deute in die Richtung, wo ich etwas liegen sehe.<br />
Peter eilt auch schon hin und schlüpft in die Schläppchen hinein.<br />
„Meine Füße sind geschrumpft“, höre ich ihn rufen. „Oder hast du die viel zu groß gekauft?“<br />
Ich stehe jetzt neben ihm und schaue etwas verblüfft auf seine Füße. Irgendwie sehen die Schuhe aus wie die, in denen er hierher gekommen ist. Irgendwie aber auch nicht. Die gleichen Schuhe, aber wohl nicht die selben.<br />
„Hattest du mir nicht neue Schläppchen besorgt?“, fragt er mich. &#8222;Die sind jedenfalls eklig!&#8220;<br />
Seine Füße stecken in abgelatschten und viel zu großen Schlappen.<br />
„Die hier habe ich auch gar nicht gekauft! Schau sie dir doch mal an!“, verteidige ich mich. „Da scheint wohl jemand in deinen schönen nagelneuen Schuhen geflüchtet zu sein und hat dir seine alten ausgelatschten dagelassen“, verschlucke ich mich fast vor Lachen.&#8220;</p>
<p>Wir blicken uns um, aber außer uns ist niemand mehr da.<br />
„Los komm“, ruft mir mein Göttergatte zu. „Den kriegen wir!“<br />
Wir hechten zu unserem Auto, das Dank gut angezogener Handbremse auch noch da steht, wo wir es abgestellt haben.<br />
Auf unserer Rückfahrt nehmen wir jeden Fußgänger genauestens unter die Lupe. Besser gesagt, wir schauen jedem auf die Füße. Leider ist uns der Flüchtige doch einige Fußlängen voraus und wir, beziehungsweise mein Mann bleibt in den abgelatschten Schlappen stecken. Allerdings findet er sie so eklig, dass er es vorzieht barfuß zu unserem Hotel zurückzufahren, wo noch andere Badeschlappen auf ihn warten.<br />
Soviel zum Thema „Same, same, but different!“ Aber wie ich uns kenne, wird es nicht lange dauern und wir erleben wieder ein neues &#8222;Abenteuer&#8220;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht habt Ihr Lust noch mehr Urlaubsgeschichten zu lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/den-schuhen-des-anderen/">In den Schuhen des Anderen</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/mit-schaufel-und-eimer/">Mit Schaufel und Eimer</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/stock-und-weisser-bart/">Stock und weißer Bart</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Mit Volldampf über die Elbe</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/raddampferflotte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2015 23:14:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dies & Das und sonst noch Was]]></category>
		<category><![CDATA[Dampfer]]></category>
		<category><![CDATA[Dampfmaschine]]></category>
		<category><![CDATA[Elbe]]></category>
		<category><![CDATA[Erlebnis]]></category>
		<category><![CDATA[Messinstrumente]]></category>
		<category><![CDATA[Raddampfer]]></category>
		<category><![CDATA[Schaufelrad]]></category>
		<category><![CDATA[Volldampf]]></category>
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					<description><![CDATA[Dresden ist immer einen Ausflug wert. Ich liebe diese Stadt, denn sie hat Atmosphäre. Deshalb sind wir auch mindestens einmal im Monat dort. Einfach nur mal so, zum Shoppen oder um ein wenig Entspannung vom Alltag zu finden. Es gibt immer etwas Neues zu entdecken, sei es in der Stadt oder in der näheren oder weiteren Umgebung. Dieses Mal haben wir ein verlängertes Wochenende dort verbracht und viel Schönes erlebt. Dazu gehörte auch die obligatorische Fahrt mit einem Raddampfer. &#8222;Mit ihren Dampfmaschinen und ihren Schaufelrädern sind die Schiffe der Dresdener Raddampferflotte Zeitzeugen einer längst vergangenen Epoche der Technikgeschichte. Seit 2004, als das Dresdener Elbtal in das UNESCO- Weltkulturerbeprogramm aufgenommen wurde, zählen die Raddampfer zu den besonderen technischen Denkmälern. Die Sächsische Dampfschifffahrts-Gesellschaft verfügt derzeit über die größte und älteste Seitenraddampferflotte der Welt&#8230;&#8220;* Diese Dampfer fahren nicht nur hin und wieder oder zu besonderen Anlässen, sondern es besteht ein regelrechter und täglicher Linienverkehr. Sie gehören inzwischen zu Dresdens Bild genauso wie die Semperoper, der Zwinger und die Frauenkirche. Der Heimathafen dieser Dampfschiffflotte ist  Dresden und ihre Anlegestelle &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dresden ist immer einen Ausflug wert. Ich liebe diese Stadt, denn sie hat Atmosphäre. Deshalb sind wir auch mindestens einmal im Monat dort. Einfach nur mal so, zum Shoppen oder um ein wenig Entspannung vom Alltag zu finden. Es gibt immer etwas Neues zu entdecken, sei es in der Stadt oder in der näheren oder weiteren Umgebung. Dieses Mal haben wir ein verlängertes Wochenende dort verbracht und viel Schönes erlebt. </strong></p>
<p><span class="dropcap">D</span>azu gehörte auch die obligatorische Fahrt mit einem Raddampfer.</p>
<p>&#8222;Mit ihren Dampfmaschinen und ihren Schaufelrädern sind die Schiffe der Dresdener Raddampferflotte Zeitzeugen einer längst vergangenen Epoche der Technikgeschichte. Seit 2004, als das Dresdener Elbtal in das UNESCO- Weltkulturerbeprogramm aufgenommen wurde, zählen die Raddampfer zu den besonderen technischen Denkmälern.</p>
<p>Die Sächsische Dampfschifffahrts-Gesellschaft verfügt derzeit über die größte und älteste Seitenraddampferflotte der Welt&#8230;&#8220;*</p>
<p>Diese Dampfer fahren nicht nur hin und wieder oder zu besonderen Anlässen, sondern es besteht ein regelrechter und täglicher Linienverkehr. Sie gehören inzwischen zu Dresdens Bild genauso wie die Semperoper, der Zwinger und die Frauenkirche.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Flotte.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-920 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Flotte-1024x682.jpg" alt="1200px Flotte" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Flotte-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Flotte-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Flotte-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Flotte.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Der Heimathafen dieser Dampfschiffflotte ist  Dresden und ihre Anlegestelle das Terrassenufer.</p>
<p>Wir fuhren mit der &#8222;Leipzig&#8220; (Bj 1929) zum Schloss Pillnitz. Hiervon will ich Euch in einem anderen Blogbeitrag noch berichten, aber heute geht es nur um die Dampfmaschine, die zu so einer Raddampferflotte gehört.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Leipzig-1.jpg"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-921 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Leipzig-1-1024x682.jpg" alt="1200px-Leipzig 1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Leipzig-1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Leipzig-1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Leipzig-1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Leipzig-1.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Jedes Schiff hat in dieser Flotte seinen Namen und auch seine eigene Geschichte. So gehören folgende Schiffe zur Flotte: &#8222;Stadt Wehlen&#8220; (Bj 1879), &#8222;Diesbar&#8220; (Bj 1884), &#8222;Meissen&#8220; (Bj 1885), &#8222;Pillnitz&#8220; (Bj 1886), &#8222;Krippen&#8220; (Bj 1892), &#8222;Kurort Rathen&#8220; (Bj 1896), &#8222;Pirna&#8220; (Bj 1898), &#8222;Dresden&#8220; (Bj 1926), &#8222;Leipzig&#8220; (Bj 1929).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Leipzig-2JPG.jpg"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-922 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Leipzig-2JPG-1024x682.jpg" alt="1200px-Leipzig 2JPG" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Leipzig-2JPG-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Leipzig-2JPG-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Leipzig-2JPG-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Leipzig-2JPG.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Hinter der Aufschrift &#8222;Leipzig&#8220; verbirgt sich das Schaufelrad. Auf allen Dampfern kann der Fahrgast das Schaufelrad innen durch ein Fenster sehen.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Leipzig2-.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-923 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Leipzig2--1024x682.jpg" alt="1200px-Leipzig2" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Leipzig2--1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Leipzig2--300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Leipzig2--840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Leipzig2-.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Der Schornstein, aus dem dann das Rauchgas aus der Verbrennung in den Himmel emporsteigt, wirkt mächtig.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-SchornsteinJPG.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-924 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-SchornsteinJPG-1024x682.jpg" alt="1200px-SchornsteinJPG" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-SchornsteinJPG-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-SchornsteinJPG-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-SchornsteinJPG-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-SchornsteinJPG.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Dieser Schornstein muss bei der Durchfahrt unter einer niedrigen Brücke umgekippt werden. Auf dem unteren Bild kann man erkennen, wie der Schornstein nach der Durchfahrt unter dem &#8222;Blauen Wunder&#8220; mithilfe eines Drahtseils wieder hochgezogen wird. Noch ist er leicht abgekippt, aber gleich ragt er wieder senkrecht in den Himmel.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-eingekl.-Schornstein.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-930 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-eingekl.-Schornstein-1024x682.jpg" alt="1200px-eingekl. Schornstein" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-eingekl.-Schornstein-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-eingekl.-Schornstein-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-eingekl.-Schornstein-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-eingekl.-Schornstein.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Hier sieht man die Pfeife aus der die Signaltöne erklingen &#8230;</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Pfeife-.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-925 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Pfeife--1024x682.jpg" alt="1200px-Pfeife" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Pfeife--1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Pfeife--300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Pfeife--840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Pfeife-.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>und Wasserdampf austritt, ähnlich wie bei einem Wasserkessel. Der Signalton entsteht dadurch, dass der Wasserdampf durch einen schmalen Spalt gegen den Rand einer Pfeifenglocke entweicht.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Dampf.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-932 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Dampf-1024x682.jpg" alt="1200px-Dampf" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Dampf-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Dampf-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Dampf-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Dampf.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Der Kapitän gab mir die Erlaubnis ihn auf seiner Brücke zu fotografieren.</p>
<p>i<a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Kapitaen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1547 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Kapitaen-1024x682.jpg" alt="1200px-Kapitaen" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Kapitaen-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Kapitaen-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Kapitaen-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-Kapitaen.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Im unteren Bild erkennt man das Sprachrohr, mit dem sich der Maschinist aus dem Maschinenraum mit dem Kapitän auf der Brücke in Verbindung setzen kann.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Sprachrohr.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-944 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Sprachrohr-1024x682.jpg" alt="1200px-Sprachrohr" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Sprachrohr-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Sprachrohr-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Sprachrohr-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Sprachrohr.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Jetzt zeige ich Euch noch die Meßinstrumente, welche die verschiedenen Drücke im Dampfkreislauf und die Temperatur anzeigen.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Instrumente.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-927 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Instrumente-1024x682.jpg" alt="1200px-Instrumente" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Instrumente-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Instrumente-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Instrumente-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Instrumente.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Und nun möchte ich noch ein paar Worte zur Dampfmaschine selbst schreiben. Ich habe es mir von meinem Mann erklären lassen und versuche es jetzt mit meinen Worten und möglichst wenigen Fachbegriffen wiederzugeben.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Maschinenraum-JPG.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-928 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Maschinenraum-JPG-1024x682.jpg" alt="1200px-Maschinenraum JPG" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Maschinenraum-JPG-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Maschinenraum-JPG-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Maschinenraum-JPG-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Maschinenraum-JPG.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Kessel-JPG.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-976 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Kessel-JPG-1024x682.jpg" alt="1200px Kessel JPG" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Kessel-JPG-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Kessel-JPG-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Kessel-JPG-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Kessel-JPG.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Das Wasser wird auf den Kesseldruck ( ca. 15bar) gebracht. Im Kessel wird das Wasser verdampft. Die erforderliche Wärme zum Verdampfen des Wassers kommt aus einer Verbrennung (heute: Öl/früher: Kohle). Der unter Druck stehende Wasserdampf wird ca. auf 300-350 Grad erhitzt und besitzt eine hohe Energie, weil das Volumen des Dampfes (verdampftes Wasser) sich gegenüber dem (flüssigen) Wasser gewaltig erhöht hat.</p>
<p>Diese Energie drückt in der Dampfmaschine die Kolben nach unten. Damit wird Arbeit erzeugt und die Bewegung über die Kurbelwelle in eine Drehbewegung umgesetzt.</p>
<p>Mit dieser Drehbewegung werden die Schaufelräder angetrieben und somit das Schiff bewegt.</p>
<p>Der aus der Dampfmaschine in den Kondensator austretende Dampf wird bei dieser speziellen Maschinenbauart durch Einspritzen von Elbewasser abgekühlt. Der sich hierbei einstellende Druck liegt unter dem Atmosphärendruck. Das kondensierte Wasser wird über eine Pumpe in die Elbe gepumpt.</p>
<p>Frischwasser wird aus der Elbe entnommen und durch eine Pumpe wird der Druck wieder auf den Kesseldruck erhöht (15 bar). Somit ist der Prozess geschlossen und beginnt wieder von vorne (Kreisprozess).</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Dampfmaschine-1-.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-933 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Dampfmaschine-1--1024x682.jpg" alt="1200px-Dampfmaschine 1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Dampfmaschine-1--1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Dampfmaschine-1--300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Dampfmaschine-1--840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Dampfmaschine-1-.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Der Maschinist im oberen Bild reguliert gerade die Leistung der Dampfmaschine. Aber auch andere Aufgaben hat er zu erfüllen, wie zum Beispiel das Ölen und Schmieren und selbstverständlich auch das Putzen der Maschine.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Dampfmaschine-2-JPG.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-934 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Dampfmaschine-2-JPG-1024x682.jpg" alt="1200px-Dampfmaschine 2 JPG" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Dampfmaschine-2-JPG-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Dampfmaschine-2-JPG-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Dampfmaschine-2-JPG-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Dampfmaschine-2-JPG.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Dampfmaschine-3JPG.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-935 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Dampfmaschine-3JPG-1024x682.jpg" alt="1200px-Dampfmaschine 3JPG" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Dampfmaschine-3JPG-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Dampfmaschine-3JPG-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Dampfmaschine-3JPG-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Dampfmaschine-3JPG.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Hier sieht man die alte Ruderanlage, die nicht mehr in Betrieb ist. Damals hat man sie mit Dampf betrieben, heute wird das Ruder hydraulisch betrieben. Man hat übrigens alle Ruderanlagen (außer bei dem Dampfer &#8222;Diesbar&#8220;) auf den elektro-hydraulischen Antrieb umgebaut.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-alte-rudermaschine.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-936 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-alte-rudermaschine-1024x682.jpg" alt="1200px-alte rudermaschine" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-alte-rudermaschine-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-alte-rudermaschine-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-alte-rudermaschine-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-alte-rudermaschine.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Leider konnte ich das Schaufelrad nur hinter Glas fotografieren, was allerdings zu unschönen Spiegelungen geführt hat. Aber immerhin ist es erkennbar.</p>
<p>Es ist toll, dass der Fahrgast durch diese Fenster die Möglichkeit erhält das Schaufelrad zu sehen. &#8222;&#8230;denn nirgendwo anders lässt sich die Umsetzung des Weges des Dampfes vom Kessel zur Dampfmaschine, die anschließende Umwandlung in mechanische Leistung und Verwandlung in die Kraft an der Radschaufel so anschaulich und auf direktem Weg verfolgen, wie an dieser Stelle auf dem Hauptdeck der Dresdner Raddampfer.&#8220;**</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Schaufelrad.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-937 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Schaufelrad-1024x682.jpg" alt="1200px-Schaufelrad" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Schaufelrad-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Schaufelrad-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Schaufelrad-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Schaufelrad.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Im unteren Bild sieht man, wie es sich im Wasser dreht.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Schaufelrad-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-938 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Schaufelrad-2-1024x682.jpg" alt="1200px-Schaufelrad 2" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Schaufelrad-2-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Schaufelrad-2-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Schaufelrad-2-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Schaufelrad-2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Unsere Rückfahrt von Schloss Pillnitz traten wir dann auf dem Schiff  &#8222;Stadt Wehlen&#8220; an, das übrigens der älteste Dämpfer ( Bj 1879) der Flotte ist, und begegneten dabei der &#8222;Leipzig&#8220;, die uns entgegen kam.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-DSC03777.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-939 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-DSC03777-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC03777" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-DSC03777-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-DSC03777-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-DSC03777-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-DSC03777.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Bei der Einfahrt in den heimatlichen Hafen wurden wir durch einen wunderschönen Blick auf die Altstadt von Dresden belohnt.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-RueckfahrtJPG.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1548 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-RueckfahrtJPG-1024x682.jpg" alt="1200px-RueckfahrtJPG" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-RueckfahrtJPG-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-RueckfahrtJPG-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-RueckfahrtJPG-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/06/1200px-RueckfahrtJPG.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Schlussfoto-JPG.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-975 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Schlussfoto-JPG-1024x682.jpg" alt="1200px-Schlussfoto JPG" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Schlussfoto-JPG-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Schlussfoto-JPG-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Schlussfoto-JPG-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Schlussfoto-JPG.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Eines ist klar:</p>
<p>Das war nicht unsere letzte Fahrt auf einem Raddampfer. Es macht immer wieder Spaß und ist ein besonderes Erlebnis.</p>
<p>Das interessiert euch vielleicht auch noch:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/erlebnisreicher-kurztrip/">Erlebnisreicher Kurztrip (1)</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/kurztrip-2barockes-paradies/">Kurztrip (2): Barockes Paradies</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/947/">Erhebend</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>*Zitat aus: Frank Müller, Wolfgang Quicker, Die Dresdner Raddampferflotte, Delius Klasing Verlag, Bielefeld 2007, Umschlagtext</p>
<p>** Zitat aus: Frank Müller, Wolfgang Quicker, Die Dresdner Raddampferflotte, Delius Klasing Verlag, Bielefeld 2007, S. 81</p>
<p>Auch die Baujahreszahlen und Namen der einzelnen Raddampfer sind diesem Buch entnommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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