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	<title>Problem &#8211; life tells stories</title>
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	<description>Geschichten, die das Leben schreibt</description>
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		<title>Notstand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jan 2024 13:40:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Weihnachten & Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Großtante]]></category>
		<category><![CDATA[Notstand]]></category>
		<category><![CDATA[Problem]]></category>
		<category><![CDATA[Sessel]]></category>
		<category><![CDATA[Waschmaschine]]></category>
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					<description><![CDATA[Roland wirbelt in seinem WG Zimmer herum. Er ist auf der Suche nach der Nadel im Heuhaufen, wie man so schön sagt. Er stülpt das Unterste zu Oberst, aber bisher verläuft seine Suche ergebnislos. Plötzlich klopft es an seine Tür.  „Immer nur herein! Es ist offen!“, ruft er.  Sein Kommilitone Hannes tritt ein und sieht sich erstaunt um. „Willst du ausziehen? Davon weiß ich ja gar nichts.“ „Quatsch, ich suche was und muss auch gleich weg.“ „Ich kann dir ja beim Suchen helfen, wenn ich wüsste wonach ich suchen soll“, bietet Hannes seine Hilfe an. „Socken, ich habe keine sauberen Socken mehr!“, gibt Roland seinem Freund zu verstehen. „Oh, bei dir ist also auch der Sockennotstand ausgebrochen“, lacht Hannes. Bei mir nämlich auch. Ich habe sie vergessen einzupacken, als ich Weihnachten zu Hause bei meinen Eltern war. Heute Morgen habe ich mein letztes sauberes Paar angezogen. Ich muss mir also einen 10er Pack kaufen. Heute sind allerdings die Geschäfte schon geschlossen.“ „Ja, morgen kann ich auch einkaufen gehen, aber ich brauche sie jetzt sofort und &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Roland wirbelt in seinem WG Zimmer herum. Er ist auf der Suche nach der Nadel im Heuhaufen, wie man so schön sagt. Er stülpt das Unterste zu Oberst, aber bisher verläuft seine Suche ergebnislos. Plötzlich klopft es an seine Tür.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>„Immer nur herein! Es ist offen!“, ruft er.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Sein Kommilitone Hannes tritt ein und sieht sich erstaunt um.</p>
<p>„Willst du ausziehen? Davon weiß ich ja gar nichts.“</p>
<p>„Quatsch, ich suche was und muss auch gleich weg.“</p>
<p>„Ich kann dir ja beim Suchen helfen, wenn ich wüsste wonach ich suchen soll“, bietet Hannes seine Hilfe an.</p>
<p>„Socken, ich habe keine sauberen Socken mehr!“, gibt Roland seinem Freund zu verstehen.</p>
<p>„Oh, bei dir ist also auch der Sockennotstand ausgebrochen“, lacht Hannes. Bei mir nämlich auch. Ich habe sie vergessen einzupacken, als ich Weihnachten zu Hause bei meinen Eltern war. Heute Morgen habe ich mein letztes sauberes Paar angezogen. Ich muss mir also einen 10er Pack kaufen. Heute sind allerdings die Geschäfte schon geschlossen.“</p>
<p>„Ja, morgen kann ich auch einkaufen gehen, aber ich brauche sie jetzt sofort und ganz dringend“, jammert Roland. „Ich bin auf die Geburtstagsfeier des Vaters meiner Freundin eingeladen und da kann ich schlecht barfuß erscheinen.“</p>
<p>„Mmh! Da hast du echt ein Problem!“, gibt Hannes zu.</p>
<p>„Ach, nee!?!“ Roland lässt sich sichtlich verzweifelt in den Sessel fallen. „Ich muss absagen …. mir geht es auch schon ganz schlecht.“</p>
<p>„Ich verstehe dich trotzdem nicht ganz. Du hättest doch einfach nur die gefühlten hundert Socken, die im Zimmer verstreut liegen, waschen müssen!“</p>
<p>„Das ging doch nicht!“</p>
<p>„Wieso? Die Waschmaschine steht im Bad und von Weihnachten bis jetzt wären sie trocken gewesen.“</p>
<p>„Weißt du das denn nicht?“, fragt Roland. „Zwischen den Jahren soll man doch nicht waschen!“</p>
<p>„Wer sagt das?“</p>
<p>„Meine Großtante väterlicherseits!“, erklärt Roland völlig erschöpft. „Das ist so ein Aberglaube, ich weiß das ja, aber man will das Schicksal doch nicht herausfordern und die bösen Geister rufen!“</p>
<p>„So ein Quatsch!“, lacht Hannes. „Aber weil du gerade deine Großtante erwähnst: Meine Großtante mütterlicherseits hat mir ein Päckchen geschickt.“</p>
<p>„Das interessiert mich jetzt aber gerade mal überhaupt nicht!“</p>
<p>„Vielleicht aber doch! Sie verschenkt nämlich Weihnachten gerne an Männer die drei großen S.“</p>
<p>Während Roland die Stirn verwundert in Falten zieht, stürmt Hannes aus dem Zimmer und kommt eine Minute später mit einem Päckchen wieder.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>„Pass auf!“, sagt er zu seinem Freund und öffnet das Paket. „Die drei S für Männer als Weihnachtsgeschenk sind zwar einfallslos und ein seltsamer Brauch, aber irgendwie doch manchmal ganz nützlich.“</p>
<p>Roland kommt sich vor, als würde er in einer Zaubershow sitzen, denn sein Freund zaubert regelrecht wundersame Dinge aus dieser kleinen Kiste:</p>
<p>„Hier haben wir das erste S!“<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Hannes hält ein Stück Seife in die Höhe.</p>
<p>Als nächstes zaubert er einen grau-weiß gestreiften Schlips hervor.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>„Das wäre also das zweite S und das dritte S folgt zugleich!“</p>
<p>Hannes befördert einen Fünferpack weißer und einen Fünferpack schwarzer Socken aus dem Päckchen hervor.</p>
<p>„Trara!“, ruft er freudig aus. „Auf meine Großtante ist eben Verlass, die berühmten drei S!!!<span class="Apple-converted-space">  </span>Somit wäre dein Problem gelöst und meines übrigens auch!“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/das-glitzersternchen-2/">Das Glitzersternchen</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/ohje-das-faengt-ja-gut-an/">Ohje, das fängt ja gut an!</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/tickt-ihr-noch-richtig/">Tickt ihr noch richtig?</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Au Backe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 May 2022 18:49:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Backe]]></category>
		<category><![CDATA[Gespräch]]></category>
		<category><![CDATA[Problem]]></category>
		<category><![CDATA[Spürsinn]]></category>
		<category><![CDATA[Wange]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist Freitag, kurz vor der Mittagszeit. Die Tür zum Büro meines Mannes steht offen und so bekomme ich sein Telefonat mit, zumindest das, was er sagt.  Als er das Telefongespräch beendet, beginnt er herzhaft zu lachen. Ich betrete nun sein Arbeitszimmer und sehe ihn stirnrunzelnd an. „Was war denn das für ein seltsames Gespräch?“, will ich von ihm wissen. „Ach das war unser Installateur. Er will doch am Montag kommen und sollte mir ein paar Maße durchgeben.“ „Aha?! Und das ist so lustig?“, wundere ich mich. „Naja, eigentlich nicht, aber ich hatte das Gefühl mich mit einem Ausländer zu unterhalten, der die deutsche Aussprache ganz schlecht oder besser gesagt, überhaupt nicht beherrscht.“ Anscheinend sieht mein Mann die Fragezeichen in meinen Augen, denn er steckt plötzlich jeweils einen Zeigefinger in den rechten und linken Mundwinkel und zieht damit seinen Mund in die Länge. Gleichzeitig beginnt er zu sprechen. Ich muss an den Witz vom Breitmaulfrosch denken und beginne zu grinsen. „Ich verstehe kein Wort“, lasse ich ihn wissen. Mein Mann wiederholt seine Vorführung, aber wiederum &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Freitag, kurz vor der Mittagszeit. Die Tür zum Büro meines Mannes steht offen und so bekomme ich sein Telefonat mit, zumindest das, was er sagt.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Als er das Telefongespräch beendet, beginnt er herzhaft zu lachen. Ich betrete nun sein Arbeitszimmer und sehe ihn stirnrunzelnd an.</p>
<p>„Was war denn das für ein seltsames Gespräch?“, will ich von ihm wissen.</p>
<p>„Ach das war unser Installateur. Er will doch am Montag kommen und sollte mir ein paar Maße durchgeben.“</p>
<p>„Aha?! Und das ist so lustig?“, wundere ich mich.</p>
<p>„Naja, eigentlich nicht, aber ich hatte das Gefühl mich mit einem Ausländer zu unterhalten, der die deutsche Aussprache ganz schlecht oder besser gesagt, überhaupt nicht beherrscht.“</p>
<p>Anscheinend sieht mein Mann die Fragezeichen in meinen Augen, denn er steckt plötzlich jeweils einen Zeigefinger in den rechten und linken Mundwinkel und zieht damit seinen Mund in die Länge. Gleichzeitig beginnt er zu sprechen. Ich muss an den Witz vom Breitmaulfrosch denken und beginne zu grinsen.</p>
<p>„Ich verstehe kein Wort“, lasse ich ihn wissen.</p>
<p>Mein Mann wiederholt seine Vorführung, aber wiederum verstehe ich keine Silbe, halte mir aber inzwischen den Bauch vor Lachen.</p>
<p>„Genauso ging es mir, deshalb dachte ich auch, ich hätte es mit einem Ausländer zu tun. Allerdings hat sich mein Gesprächspartner dann wohl besondere Mühe gegeben, denn mit detektivischem Spürsinn erkannte ich doch unseren Installateur und verstand auch zumindest die Maße und auch seine bruchstückhaften Informationen.“</p>
<p>„Ich kapiere das aber immer noch nicht ganz. Warum hat er so seltsam gesprochen, am Donnerstag, war seine Aussprache einwandfrei und Deutsch ist seine Muttersprache“, gebe ich zu bedenken. „War er betrunken?“</p>
<p>„Nein, aber er hat momentan ein anderes Problem, das ebenfalls gewisse Sprachorgane zeitweilig beeinträchtigt. Besonders seine Zunge ist hiervon betroffen. Das hat er uns auch am Donnerstag erzählt, ich hatte es nur schon wieder vergessen.“</p>
<p>Jetzt fällt bei<span class="Apple-converted-space">  </span>mir der Groschen und ich stelle mir Peters Gesprächspartner vor, was in mir erneutes Lachen hervorruft.</p>
<p>„Wahrscheinlich hat er außerdem noch eine dicke Backe“, meine ich, nachdem ich mich wieder beruhigt habe. Bevor ich weiterspreche, puste<span class="Apple-converted-space">  </span>ich wie zur Verdeutlichung des Gesagten meine<span class="Apple-converted-space">  </span>rechte Wange auf. „Das bleibt wohl nicht aus, wenn man einen Zahn gezogen bekommen hat.“</p>
<p>„Er muss scheinbar gerade erst vom Zahnarzt gekommen sein. Ganz schön mutig, dann gleich einen Anruf anzunehmen.“</p>
<p>„Und dann wird auch noch über ihn gelacht.“, bedauere ich nun unseren Installateur. Wie heißt es doch so schön?!: ‚Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen!’“</p>
<p>„Der Arme!“, sagen wir nach einer Weile fast gleichzeitig. Mitfühlend greift sich jeder von uns instinktiv an die Wange.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/brief-an-die-oma/">Brief an die Oma</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/dreibein-co-2/">Dreibein &amp; Co</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/die-kleinen-beisserchen/">Die kleinen Beißerchen</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span class="Apple-converted-space"> </span></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Probleme im Osterhasenland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Mar 2021 17:10:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten & Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[Hoffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Problem]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Tisch]]></category>
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					<description><![CDATA[Familie Hoppel ist in großer Aufregung ununterbrochen bereits schon seit ein paar Wochen. Wie jedermann weiß, ist das Osterfest nun schon bald mit der großen Eiersuche im Wald. Vater Hoppel kommen schreckliche Neuigkeiten zu Ohr, denn es stehen große Probleme bevor. Die Hühner klagen, über zu viel Arbeit, wenig Personal, wollen streiken, die Arbeit niederlegen total. Der Familienrat trifft sich ganz dringend und sofort, Osterhasen benötigen der Hühner Support. Familie Hoppel braucht eine Lösung für das Problem, denn die Situation ist äußerst unbequem. „Wie nur kann man die Hühner entlasten geschwind?“, fragt nun Hops, das Osterhasenkind. Er hat sich auf’s Eiermalen mit bunten Farben gefreut, will anfangen damit noch heut. Mutter Hoppel hätte da vielleicht eine brauchbare Idee, erwägt sie beim Nachmittagskaffee. Voller Hoffnung richten sich die Blicke gespannt auf sie, überlassen alles ihrer Fantasie. Eine Legefabrik voller Hennen existiert hinter dem Wald, die armen Tiere sterben schon bald. Sie sind eingesperrt in Käfigen, klein und eng zum Eierlegen, können sich nur unter Schmerzen bewegen. „Wir müssen sie unbedingt und ganz schnell befreien, denn ihre &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Familie Hoppel ist in großer Aufregung ununterbrochen<br />
bereits schon seit ein paar Wochen.<br />
Wie jedermann weiß, ist das Osterfest nun schon bald<br />
mit der großen Eiersuche im Wald.</p>
<p style="text-align: center;">Vater Hoppel kommen schreckliche Neuigkeiten zu Ohr,<br />
denn es stehen große Probleme bevor.<br />
Die Hühner klagen, über zu viel Arbeit, wenig Personal,<br />
wollen streiken, die Arbeit niederlegen total.</p>
<p style="text-align: center;">Der Familienrat trifft sich ganz dringend und sofort,<br />
Osterhasen benötigen der Hühner Support.<br />
Familie Hoppel braucht eine Lösung für das Problem,<br />
denn die Situation ist äußerst unbequem.</p>
<p style="text-align: center;">„Wie nur kann man die Hühner entlasten geschwind?“,<br />
fragt nun Hops, das Osterhasenkind.<br />
Er hat sich auf’s Eiermalen mit bunten Farben gefreut,<br />
will anfangen damit noch heut.</p>
<p style="text-align: center;">Mutter Hoppel hätte da vielleicht eine brauchbare Idee,<br />
erwägt sie beim Nachmittagskaffee.<br />
Voller Hoffnung richten sich die Blicke gespannt auf sie,<br />
überlassen alles ihrer Fantasie.</p>
<p style="text-align: center;">Eine Legefabrik voller Hennen existiert hinter dem Wald,<br />
die armen Tiere sterben schon bald.<br />
Sie sind eingesperrt in Käfigen, klein und eng zum Eierlegen,<br />
können sich nur unter Schmerzen bewegen.</p>
<p style="text-align: center;">„Wir müssen sie unbedingt und ganz schnell befreien,<br />
denn ihre Qual ist zum Schreien.“<br />
Familie Hoppel will sie erretten bei Nacht und Nebel<br />
und öffnen aller Käfige Hebel.</p>
<p style="text-align: center;">„Hier bei uns im Wald haben sie ein besseres Leben<br />
und können uns ihre Eier geben.“<br />
Schon in der nächsten Nacht schreiten sie zur Tat,<br />
gründen ihren eigenen Hühnerstaat.</p>
<p style="text-align: center;">Nun ist gelöst zum Glück das fatale Personalproblem<br />
und die Legefabrik zerstört außerdem.<br />
Die Ostervorbereitungen sind in vollem Gange überall<br />
ob auf Feld, Wiese oder im Stall.</p>
<p style="text-align: center;">Es freuen sich alle Hühner, Osterhasen und auch Kinder.<br />
Wer wird wohl der größte Ostereierfinder?<br />
Ostereier von glücklichen Hühnern vorzüglich schmecken,<br />
drum lasst uns den Ostertisch decken.</p>
<p style="text-align: center;">Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/4093-2/">Klein Astrid und der Osterhase</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/das-fliegende-ei/">Das fliegende Ei</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/osterhasenabenteuer/">Osterhasenabenteuer</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Problemlösung</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/problemloesung/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/problemloesung/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Aug 2019 23:06:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Professor Konfusi-Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[E-mail]]></category>
		<category><![CDATA[Laptop]]></category>
		<category><![CDATA[Nadel]]></category>
		<category><![CDATA[Not]]></category>
		<category><![CDATA[Problem]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibtisch]]></category>
		<category><![CDATA[Überraschung]]></category>
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					<description><![CDATA[Professor Konfusi freut sich auf ein schönes gemütliches Wochenende mit seiner Frau. Sie haben einen kleinen Ausflug geplant und im Grunde genommen ist alles vorbereitet.  Er will nur eben mal schnell am Freitagabend noch seine E-mails abrufen und beantworten. Es wäre auch ruckzuck erledigt, aber manchmal gibt es Probleme, die eigentlich keine sind. Zumindest, wenn man sich zu helfen weiß.  „Sei mir nicht böse, aber ich habe noch ein Stündchen in meinem Arbeitszimmer zu tun, dann habe ich aber das ganze Wochenende nur Zeit für dich!“, sagt er zu seiner Frau. „Das ist gar nicht schlimm“, erklärt sie ihm. „Ich will sowieso noch in mein Nähzimmer, um mir meine neue Hose zu kürzen. Dann kann ich sie nämlich morgen anziehen.“ „Das passt doch perfekt“, denkt Professor Konfusi und schließt die Tür, damit er durch das Surren der Nähmaschine nicht gestört wird. So vertieft sich jeder in seine Arbeit und seine Gedanken. Der ältere Herr klappt seinen Laptop auf und arbeitet sich durch die E-mails. Doch nach ungefähr der Hälfte, überfällt ihn ein plötzliches Bedürfnis … &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Professor Konfusi freut sich auf ein schönes gemütliches Wochenende mit seiner Frau. Sie haben einen kleinen Ausflug geplant und im Grunde genommen ist alles vorbereitet.<span class="Apple-converted-space"> </span></strong></p>
<p><span class="dropcap">E</span>r will nur eben mal schnell am Freitagabend noch seine E-mails abrufen und beantworten. Es wäre auch ruckzuck erledigt, aber manchmal gibt es Probleme, die eigentlich keine sind. Zumindest, wenn man sich zu helfen weiß.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>„Sei mir nicht böse, aber ich habe noch ein Stündchen in meinem Arbeitszimmer zu tun, dann habe ich aber das ganze Wochenende nur Zeit für dich!“, sagt er zu seiner Frau.</p>
<p>„Das ist gar nicht schlimm“, erklärt sie ihm. „Ich will sowieso noch in mein Nähzimmer, um mir meine neue Hose zu kürzen. Dann kann ich sie nämlich morgen anziehen.“</p>
<p>„Das passt doch perfekt“, denkt Professor Konfusi und schließt die Tür, damit er durch das Surren der Nähmaschine nicht gestört wird. So vertieft sich jeder in seine Arbeit und seine Gedanken. Der ältere Herr klappt seinen Laptop auf und arbeitet sich durch die E-mails. Doch nach ungefähr der Hälfte, überfällt ihn ein plötzliches Bedürfnis …</p>
<p>Auch Frau Konfusi holt ihre Arbeitsutensilien hervor und beginnt ihre Näharbeit. Gerade als sie das erste Hosenbein gekürzt hat, klingelt das Telefon im Flur. Sie weiß, dass gleichzeitig auch der Apparat im Arbeitszimmer ihres Mannes klingelt. Er steht direkt auf dessem Schreibtisch. Somit macht Frau Konfusi keinerlei Anstalten ihre Arbeit niederzulegen. Allerdings klingelt das Telefon einfach weiter.</p>
<p>„Wieso hebt er denn nicht ab?“, fragt sie sich insgeheim.</p>
<p>Nach dem vierten Klingelton, legt sie Nadel und Faden zur Seite und öffnet die Zimmertür.</p>
<p>„Geh’ doch bitte mal ran!“, ruft sie in den Flur hinaus, doch das Telefon klingelt unbeirrt zum wiederholten Male.</p>
<p>„Das darf doch nicht wahr sein!“, schimpft sie leicht verärgert in sich hinein.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Schnellen Schrittes marschiert sie in Richtung Telefon, das sie allerdings erst erreicht, als das Klingeln verstummt. So schreitet sie weiter zum Arbeitszimmer ihres Mannes und öffnet die Tür.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>„Kannst du mir sagen, wieso …?“</p>
<p>Mitten im Satz stockt sie, denn sie muss erkennen, dass der Platz hinter dem Schreibtisch leer ist. Ihr Gatte befindet sich gar nicht in diesem Zimmer.</p>
<p>„Seltsam!“, wundert sie sich, als sie bemerkt, dass der Anrufbeantworter blinkt. Jetzt siegt ihre Neugier und sie drückt den Knopf zum Anzeigen der Nummer des Anrufers.</p>
<p>„Unbekannt“, überlegt sie. „Wer könnte das wohl gewesen sein? Um diese Uhrzeit ruft doch eigentlich niemand mehr an. &#8211; Es sei denn, es ist ein Notfall!“</p>
<p>Der Schreck fährt ihr in die Glieder und mit leicht zittrigen Händen drückt sie den Knopf zum Abhören der gesprochenen Nachricht.</p>
<p>„Jetzt weiß ich auch, wie man mit dem Laptop über Skype anruft“, erklingt eine männliche Stimme. Eine ihr wohlbekannte Stimme.</p>
<p>Frau Konfusi bleibt keine Zeit sich zu wundern, denn der Anrufer spricht in einem freundlichen Ton weiter.</p>
<p>„Meine Liebe, verzeih mir bitte, dass ich dich in deiner Arbeit unterbreche, aber es ist dringend.“</p>
<p>Frau Konfusi wird bewusst, dass es sich tatsächlich um einen Notfall handelt und so lauscht sie weiterhin gebannt der Stimme.</p>
<p>„Ich bin auf der Toilette und hier gibt es kein Toilettenpapier. Könntest du mir bitte welches bringen?!“</p>
<p>Mit schallendem Gelächter holt Frau Konfusi aus dem Vorratsschrank das Gewünschte und errettet ihren Gatten, der immer wieder für eine Überraschung gut ist, aus einer echten Notlage.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/fundstueck-aus-vergangenen-zeiten/">Fundstück aus vergangenen Zeiten</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/liebeserklaerung/">Liebeserklärung</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/bermudadreieck-und-andere-mysterien/">Bermudadreieck und andere Mysterien</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Lass es dir schmecken! (1)</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/lass-es-dir-schmecken-1/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/lass-es-dir-schmecken-1/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jul 2018 20:45:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Brei]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Problem]]></category>
		<category><![CDATA[Schleim]]></category>
		<category><![CDATA[schmecken]]></category>
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					<description><![CDATA[Wieder einmal ist meine Mutter zu Besuch. Gerade haben wir zu Mittag gegessen und sie sitzt mir gegenüber. Heute gab es nur mal etwas Schnelles, aber nicht minder Leckeres, nämlich eine Broccolisuppe. Und dann noch einen Nachtisch, so wie ihn jeder mag. Zur Auswahl stehen eine kleine Quarkspeise und ein kleiner Becher kalter Grießbrei.  Ich greife ganz automatisch zur letzteren Auswahlmöglichkeit und wünsche meiner Mutter einen guten Appetit: „Lass es Dir schmecken!“ Nachdem sie mir dasselbe gewünscht hat, erinnert sie sich:  „Du hast schon immer gerne Grießbrei gegessen.&#8220; Ich ahne schon, dass jetzt eine kleine Anekdote aus meiner frühen Kindheit folgt, an die ich mich selbst nicht mehr erinnern kann. Allerdings habe ich sie schon so oft gehört, dass ich mich inzwischen bildlich als noch nicht einmal Einjährige vor meinem inneren Auge sehe. Auch in dieser Vorstellung sitzt mir meine Mutter gegenüber und schaut mich an. Sie hält einen Löffel in der Hand und vor mir steht ein gefüllter Teller. Man muss jetzt sicher nicht viel überlegen, um zu erraten, dass es sich bei der &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wieder einmal ist meine Mutter zu Besuch. Gerade haben wir zu Mittag gegessen und sie sitzt mir gegenüber. Heute gab es nur mal etwas Schnelles, aber nicht minder Leckeres, nämlich eine Broccolisuppe. Und dann noch einen Nachtisch, so wie ihn jeder mag. Zur Auswahl stehen eine kleine Quarkspeise und ein kleiner Becher kalter Grießbrei.<span class="Apple-converted-space"> </span></strong><br />
<span class="dropcap">I</span>ch greife ganz automatisch zur letzteren Auswahlmöglichkeit und wünsche meiner Mutter einen guten Appetit:<br />
„Lass es Dir schmecken!“<br />
Nachdem sie mir dasselbe gewünscht hat, erinnert sie sich:<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Du hast schon immer gerne Grießbrei gegessen.&#8220;<br />
Ich ahne schon, dass jetzt eine kleine Anekdote aus meiner frühen Kindheit folgt, an die ich mich selbst nicht mehr erinnern kann. Allerdings habe ich sie schon so oft gehört, dass ich mich inzwischen bildlich als noch nicht einmal Einjährige vor meinem inneren Auge sehe. Auch in dieser Vorstellung sitzt mir meine Mutter gegenüber und schaut mich an. Sie hält einen Löffel in der Hand und vor mir steht ein gefüllter Teller. Man muss jetzt sicher nicht viel überlegen, um zu erraten, dass es sich bei der Speise um Grießbrei handelt.<br />
„Du warst als Kind so ein kleiner Suppenkasper, der nicht alles gegessen hat“, erklärt mir meine Mutter. &#8222;Das war ich ja schon gewöhnt von dir.&#8220;<br />
„Das scheint sich wohl vererbt zu haben, denn das Problem hatte ich bei unserem Sohn auch“, gebe ich ihr grinsend zu verstehen.<br />
„Deshalb habe ich dir dann halt das gegeben, was du gerne mochtest.“<br />
Ich nicke ihr zustimmend zu, weil ich im Grunde genommen die Geschichte schon kenne und mich in derselben Lage als Mutter befunden habe.<br />
„Das war halt zum Beispiel der gute Grießbrei.“<br />
Inzwischen ist meine Mutter tief in ihren Erinnerungen versunken.<br />
„Ich habe dich gefüttert, aber bereits bei dem ersten Löffel hast du alles wieder herausgedrückt. Beim zweiten Versuch, zu dem ich dich trickreich und liebevoll quasi überreden musste, hast du nur: &#8218;Brrrr!&#8216; gemacht und der Grießbrei ist durch die Gegend gespritzt.“<br />
„Kein Wunder!“, sage ich, um mich im Nachhinein gewissermaßen noch zu verteidigen.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
Meine Mutter geht jedoch gar nicht auf meine Äußerung ein, sondern erzählt einfach weiter.<br />
„Der dritte Löffel ging gar nicht mehr. Du hast einfach den Mund nicht mehr aufgemacht. Ich war schon ganz verzweifelt und meinte nur: ’Ach Astridchen, willst du jetzt den guten Grießbrei auch nicht mehr essen? Komm, nimm noch einen Löffel für den Papa.&#8216; Es war aber absolut nichts mehr zu machen. Dein Mund blieb fest verschlossen und du hast das getan, was kleine Kinder ziemlich schnell können, nämlich den Kopf geschüttelt.“<br />
Plötzlich setzt meine Mutter ein Grinsen auf, das sich aber sogleich in einen mitleidigen Gesichtsausdruck verwandelt.<br />
„Weil ich mir diese Sache nicht erklären konnte, nahm ich den Löffel und führte ihn zu meinem Mund. Tja, und nun wusste ich warum du deinen geliebten Grießbrei nicht essen wolltest. Ich hatte anstelle von Zucker Salz hineingeben.“<br />
Meine Mutter hält einen kurzen Moment inne, bevor sie weiter berichtet.<br />
„&#8217;Ach, arme Astrid!&#8216;, hab ich zu dir gesagt. &#8218;Das kann man ja auch nicht essen. Es ist alles gut. Die Mama kocht dir einen neuen Brei, aber dieses Mal mit Zucker.&#8217;“<br />
Anscheinend habe ich mich von diesem einmaligen Geschmackserlebnis nicht abschrecken lassen, denn ich mag Grießbrei noch heute und ab und zu koche ich mir dann auch eine ordentliche Portion davon. Unser Sohn isst ihn ebenfalls gerne, mein Mann allerdings nicht. Und meine Mutter zieht Reisbrei eindeutig vor. Im Krankenhaus, wenn man zum Beispiel nach einer OP gefragt wird, ob man Grießbrei oder Haferschleim möchte, gibt es für mich nur eine Antwort. Für meine Mutter auch. Allerdings ziehe ich das erste und meine Mutter das zweite Angebot vor.<br />
„Aber heute magst du ihn nicht mehr ganz so dick wie in Kinderzeiten?!“<br />
Einerseits klingt dieser Satz meiner Mutter nach einer Frage, aber anderseits auch nach einer Feststellung.<br />
„Nein!“, lache ich. „So fest muss die Konsistenz nicht mehr sein.“<br />
„Als Kind hast du immer zu mir gesagt: ‚Mach ihn aber richtig fest.’“<br />
„Ja!“, bestätige ich. „Ich wollte, dass der Löffel darin steckenbleibt. &#8211; So hat er mir eben am besten geschmeckt und so hat halt jeder seine Vorlieben, aber auch seine Abneigungen gegenüber bestimmten Speisen, die ein Leben lang bestehen bleiben.“<br />
Anscheinend ahnt meine Mutter, dass auch ich eine Episode aus meiner Kindheit zu erzählen habe, die sie allerdings nicht hautnah miterlebt hat und die ich möglicherweise auch noch nicht erzählt habe. Vielleicht hat sie es aber auch nur vergessen. Sie schaut mich zumindest etwas verwundert an und erwartet meine Geschichte….</p>
<p style="text-align: center;">… Fortsetzung folgt …</p>
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<p>Vielleicht möchtet Ihr das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wenn-zwei-traeumen/">Wenn Zwei träumen</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/lieber-wettermacher/">Lieber Wettermacher!</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/1174-knut-knopf/">Knut Knopf</a></p>
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<p>*Das Beitragsbild habe ich von einem Poster in einem Restaurant abfotografiert. Mir ist der Künstler etc. nicht bekannt.</p>
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		<title>Probleme im Osterhasenland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Mar 2018 10:37:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten & Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Hennen]]></category>
		<category><![CDATA[Ostertisch]]></category>
		<category><![CDATA[Problem]]></category>
		<category><![CDATA[Wald]]></category>
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					<description><![CDATA[Familie Hoppel ist in großer Aufregung ununterbrochen bereits schon seit ein paar Wochen. Wie jedermann weiß, ist das Osterfest nun schon bald mit der großen Eiersuche im Wald. Vater Hoppel kommen schreckliche Neuigkeiten zu Ohr, denn es stehen große Probleme bevor. Die Hühner klagen, über zu viel Arbeit, wenig Personal, wollen streiken, die Arbeit niederlegen total. Der Familienrat trifft sich ganz dringend und sofort, Osterhasen benötigen der Hühner Support. Familie Hoppel braucht eine Lösung für das Problem, denn die Situation ist äußerst unbequem. &#8222;Wie nur kann man die Hühner entlasten geschwind?&#8220;, fragt nun Hops, das Osterhasenkind. Er hat sich auf’s Eiermalen mit bunten Farben gefreut, will anfangen damit noch heut. Mutter Hoppel hätte da vielleicht eine brauchbare Idee, erwägt sie beim Nachmittagskaffee. Voller Hoffnung richten sich die Blicke gespannt auf sie, überlassen alles ihrer Fantasie. Eine Legefabrik voller Hennen existiert hinter dem Wald, die armen Tiere sterben schon bald. Sie sind eingesperrt in Käfigen, klein und eng zum Eierlegen, können sich nur unter Schmerzen bewegen. &#8222;Wir müssen sie unbedingt und ganz schnell befreien, denn ihre &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Familie Hoppel ist in großer Aufregung ununterbrochen<br />
bereits schon seit ein paar Wochen.<br />
Wie jedermann weiß, ist das Osterfest nun schon bald<br />
mit der großen Eiersuche im Wald.</p>
<p style="text-align: center;">Vater Hoppel kommen schreckliche Neuigkeiten zu Ohr,<br />
denn es stehen große Probleme bevor.<br />
Die Hühner klagen, über zu viel Arbeit, wenig Personal,<br />
wollen streiken, die Arbeit niederlegen total.</p>
<p style="text-align: center;">Der Familienrat trifft sich ganz dringend und sofort,<br />
Osterhasen benötigen der Hühner Support.<br />
Familie Hoppel braucht eine Lösung für das Problem,<br />
denn die Situation ist äußerst unbequem.</p>
<p style="text-align: center;">&#8222;Wie nur kann man die Hühner entlasten geschwind?&#8220;,<br />
fragt nun Hops, das Osterhasenkind.<br />
Er hat sich auf’s Eiermalen mit bunten Farben gefreut,<br />
will anfangen damit noch heut.</p>
<p style="text-align: center;">Mutter Hoppel hätte da vielleicht eine brauchbare Idee,<br />
erwägt sie beim Nachmittagskaffee.<br />
Voller Hoffnung richten sich die Blicke gespannt auf sie,<br />
überlassen alles ihrer Fantasie.</p>
<p style="text-align: center;">Eine Legefabrik voller Hennen existiert hinter dem Wald,<br />
die armen Tiere sterben schon bald.<br />
Sie sind eingesperrt in Käfigen, klein und eng zum Eierlegen,<br />
können sich nur unter Schmerzen bewegen.</p>
<p style="text-align: center;">&#8222;Wir müssen sie unbedingt und ganz schnell befreien,<br />
denn ihre Qual ist zum Schreien.&#8220;<br />
Familie Hoppel will sie erretten bei Nacht und Nebel<br />
und öffnen aller Käfige Hebel.</p>
<p style="text-align: center;">&#8222;Hier bei uns im Wald haben sie ein besseres Leben<br />
und können uns ihre Eier geben.&#8220;<br />
Schon in der nächsten Nacht schreiten sie zur Tat,<br />
gründen ihren eigenen Hühnerstaat.</p>
<p style="text-align: center;">Nun ist gelöst zum Glück das fatale Personalproblem<br />
und die Legefabrik zerstört außerdem.<br />
Die Ostervorbereitungen sind in vollem Gange überall<br />
ob auf Feld, Wiese oder im Stall.</p>
<p style="text-align: center;">Es freuen sich alle Hühner, Osterhasen und auch Kinder.<br />
Wer wird wohl der größte Ostereierfinder?<br />
Ostereier von glücklichen Hühnern vorzüglich schmecken,<br />
drum lasst uns den Ostertisch decken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/4093-2/">Klein Astrid und der Osterhase</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/das-fliegende-ei/">Das fliegende Ei</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/osterhasenabenteuer/">Osterhasenabenteuer</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Übrigens: Dieses kleine Osterhasengedicht ist auch bei Rostrose http://rostrose.blogspot.de/p/anl.html verlinkt.</p>
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