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	<title>Pinguin &#8211; life tells stories</title>
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	<description>Geschichten, die das Leben schreibt</description>
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		<title>Karl und Pingy</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2017 15:54:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Attraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Mütze]]></category>
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					<description><![CDATA[Karl ist Tierpfleger. Er arbeitet in einem großen Zoo und kümmert sich um die Pinguine. Inzwischen ist er kurz vor der Rente, aber er kann sich ehrlich gesagt ein Leben ohne seine geliebten Pinguine nicht mehr vorstellen. Über vierzig Jahre kümmert er sich mittlerweile schon um diese niedlichen Tierchen. Mehrere Generationen dieser Tiere hat er inzwischen schon miterlebt, denn die Lebenserwartung der Kaiserpinguine beträgt gerade mal zwei Jahrzehnte, während die Zwergpinguine nur sechs Jahre zu erwarten haben. Karl ist immer traurig, wenn einer dieser Pinguine über die Regenbogenbrücke geht, aber er ist überglücklich, wenn sich Nachwuchs eingestellt hat. Diese Tiere sind sein Ein und Alles. Geheiratet hat er nie. „Sie sind meine Familie“, so pflegt er immer zu sagen. Mit den Jahren hat er sogar die „Sprache“ der Pinguine verstehen gelernt. Oft sitzt er einfach nur bei ihnen und erzählt ihnen Geschichten. Die lieben Tierchen scharen sich dann um ihn, wie die Zuhörerschaft um einen Vortragenden. Er erzählt ihnen von seinem kleinen Häuschen am Waldrand, seinem Garten und den Tieren, die dort leben oder aus &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Karl ist Tierpfleger. Er arbeitet in einem großen Zoo und kümmert sich um die Pinguine. Inzwischen ist er kurz vor der Rente, aber er kann sich ehrlich gesagt ein Leben ohne seine geliebten Pinguine nicht mehr vorstellen. Über vierzig Jahre kümmert er sich mittlerweile schon um diese niedlichen Tierchen. Mehrere Generationen dieser Tiere hat er inzwischen schon miterlebt, denn die Lebenserwartung der Kaiserpinguine beträgt gerade mal zwei Jahrzehnte, während die Zwergpinguine nur sechs Jahre zu erwarten haben.</strong></p>
<p><span class="dropcap">K</span>arl ist immer traurig, wenn einer dieser Pinguine über die Regenbogenbrücke geht, aber er ist überglücklich, wenn sich Nachwuchs eingestellt hat. Diese Tiere sind sein Ein und Alles. Geheiratet hat er nie.<br />
„Sie sind meine Familie“, so pflegt er immer zu sagen.<br />
Mit den Jahren hat er sogar die „Sprache“ der Pinguine verstehen gelernt. Oft sitzt er einfach nur bei ihnen und erzählt ihnen Geschichten. Die lieben Tierchen scharen sich dann um ihn, wie die Zuhörerschaft um einen Vortragenden. Er erzählt ihnen von seinem kleinen Häuschen am Waldrand, seinem Garten und den Tieren, die dort leben oder aus dem Wald zu ihm auf die Wiese kommen.<br />
Die Pinguine lieben Karl, denn er ist gut zu ihnen. Sie laufen ihm nach und freuen sich, wenn er ihnen Futter bringt. Er darf sie sogar streicheln und manchmal schwimmt er mit ihnen um die Wette. Das ist dann natürlich eine große Attraktion in dem Zoo und die Zuschauer applaudieren kräftig. Der Zoodirektor lässt Karl gewähren, denn dieses Schauspiel ist inzwischen schon im ganzen Land bekannt.<br />
„Karl und seine Pinguine bringen dem Zoo gute Besucherzahlen ein“, hat der Zoodirektor erst neulich in einem Zeitungsinterview gesagt.<br />
Einer der jungen Pinguine hat es Karl besonders angetan. Es ist Pingy, ein kleiner vorwitziger Kerl. Er folgt Karl auf Schritt und Tritt und hat schon mehrmals versucht mit ihm am Feierabend durch die Tür zu schlüpfen. Doch Karl hat immer gut aufgepasst und so ist es Pingy noch nie gelungen mit Karl den Zoo am Abend zu verlassen.<br />
Eines Tages im Winter erzählt Karl von seinem verschneiten Garten und dem zugefrorenen Teich, auf dem die Kinder aus dem Ort mit den Schlittschuhen ihre Runden drehen. Da erwacht in Pingy abermals die Sehnsucht die Welt außerhalb des Zoos kennenzulernen. Er schließt die Augen und beginnt einen Plan zu schmieden, wie ihm dies endlich gelingen könnte.<br />
„Der Rucksack!“, so denkt er, „Das ist die Lösung!“<br />
Er sieht Karls Rucksack in einer Ecke stehen und zu seiner Überraschung ist dieser ganz weit offen. Schnell schlüpft Pingy hinein und versteckt sich unter einem Schal und einer Mütze, die sich darin befinden. Es dauert eine halbe Ewigkeit bis der Rucksack endlich angehoben wird.<br />
„Hoffentlich schaut Karl nicht hinein und entdeckt mich“, denkt der kleine Pinguin.<br />
Seltsamerweise hat er sogar Glück, denn Karl schnappt sich nur den Rucksack und wirft ihn sich auf den Rücken.<br />
„Das war aber nicht sanft“, hätte Pingy beinahe gerufen, doch er verkneift es sich schnell. Der kleine Pinguin wundert sich zwar, dass Karl weder Schal noch Mütze zu benötigen scheint, aber seine Aufregung lässt nicht zu, dass er daran noch weitere Gedanken verschwendet.<br />
Karl verlässt mit raschen Schritten den Zoo und schwingt sich auf sein Moped. Er muss schnell nach Hause, um sich umzuziehen, denn am Abend will er zu seinem Kumpel Nils, der Pfleger im Eisbärengehege ist. Sie wollen gemeinsam mit Achim, der im Kassenhäuschen des Zoos arbeitet, eine Runde Skat spielen. Das tun sie jeden Mittwoch, seit nun fast dreißig Jahren.<br />
Als Karl auf seinem Moped durch die Straßen düst, muss er gehörig aufpassen, denn es ist glatt. Die Nachrichten haben sogar Blitzeis gemeldet.<br />
Karl wundert sich allerdings, dass ihm heute so viele Menschen freundlich zuwinken. Er ahnt nämlich nicht, dass aus seinem Rucksack ein kleiner Pinguin mit einer Mütze auf dem Kopf und einem Schal um den Hals heraus schaut.<br />
Zu Hause angekommen, wirft er seinen Rucksack auf die Gartenbank, springt schnell ins Haus und unter die Dusche. So kann Pingy unbemerkt aus dem Rucksack schlüpfen und in den Garten marschieren. Er hat auch sogleich den Teich gefunden, der verlassen im Mondlicht vor ihm liegt. Und noch etwas liegt da. Ein Paar klitzekleine Schlittschuhe.<br />
„Wie kommen die denn hierher?“, fragt Pingy und blinzelt hinauf zum Mond. „Ob mir die Schlittschuhe die kleine Mondfee geschickt hat?“<br />
Der Mond scheint plötzlich noch ein bisschen heller zu leuchten, so als wolle er Pingys Frage mit einem strahlenden Lächeln beantworten.<br />
Pingy schnallt sich schnell die Schlittschuhe an und dreht Runde um Runde auf dem kleinen Teich. Es ist herrlich und er jauchzt vor Vergnügen.<br />
„Ist das Leben schön! Ich komme mir vor wie in einem Traum!“, ruft er immer wieder begeistert aus.<br />
So fährt er bis ihn die Müdigkeit überfällt und plötzlich wie durch einen Zauber die Schlittschuhe unter seinen Füßen verschwunden sind. Mit letzter Kraft schafft er es noch in Karls Rucksack zu kriechen. Glücklich kuschelt er sich in den weichen Schal.<br />
„Guten Morgen, liebe Pinguine!“, ruft Karl seinen geliebten Tieren zu, zieht seine Mütze über beide Ohren und wickelt seinen Schal noch einmal mehr um den Hals. „Es gibt Frühstück!“<br />
Karl sieht den kleinen Pingy, der sich verschlafen die Augen reibt.<br />
„Na Kleiner, hast du schön geträumt?“<br />
„Oh ja, das habe ich“, antwortet Pingy.<br />
In Gedanken fügt er jedoch noch die Frage hinzu:<br />
„Oder war es vielleicht gar kein Traum? Aber schön war es auf alle Fälle.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/badetag/">Badetag</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/fraeulein-langhals/">Fräulein Langhals</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/im-land-der-affen/">Im Land der Affen</a></p>
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		<title>Vom Hundertsten ins Tausendste</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Jan 2017 18:22:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Brainstorming]]></category>
		<category><![CDATA[Glatteis]]></category>
		<category><![CDATA[Hundert]]></category>
		<category><![CDATA[Mofa]]></category>
		<category><![CDATA[Moped]]></category>
		<category><![CDATA[Mutter]]></category>
		<category><![CDATA[Pinguin]]></category>
		<category><![CDATA[Schlittschuhe]]></category>
		<category><![CDATA[Schwiegermutter]]></category>
		<category><![CDATA[Tausend]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir haben die Mütter wieder nach Hause gebracht und sind gerade alle in der Wohnung meiner Schwiegermutter. Alle, das sind mein Mann, meine Schwiegermutter, meine Mutter, ein Bekannter von uns und meine Wenigkeit. „Ach, ist der aber süß!“, rufe ich entzückt aus und betrachte den kleinen Pinguin, den meine Schwiegermutter als Weihnachtsdekoration auf dem Tisch stehen hat. Ich nehme den drolligen Pinguin, der mit Schal und Mütze ganz winterlich bekleidet ist, stelle ihn auf den Sessel und zücke mein Handy, um ihn zu fotografieren. „Willst du in deinem Blog eine Geschichte über den Pinguin schreiben?“, fragt mich Roland, unser Bekannter. „Vielleicht, &#8211; so nach dem Motto: Ein kleiner Pinguin bei Glatteis.“ Ich zucke mit den Schultern und sage: „Keine schlechte Idee. Apropos, Glatteis! Peter und ich waren in der elften oder zwölften Klasse, als es bei uns in der Stadt Blitzeis gab. Plötzlich waren die Straßen total vereist. Ich kann mich erinnern, dass manche sogar mit Schlittschuhen unterwegs waren. Ich glaube, wir Schüler durften schon früher aus der Schule nach Hause und ich habe gerade &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben die Mütter wieder nach Hause gebracht und sind gerade alle in der Wohnung meiner Schwiegermutter. Alle, das sind mein Mann, meine Schwiegermutter, meine Mutter, ein Bekannter von uns und meine Wenigkeit.<br />
„Ach, ist der aber süß!“, rufe ich entzückt aus und betrachte den kleinen Pinguin, den meine Schwiegermutter als Weihnachtsdekoration auf dem Tisch stehen hat. Ich nehme den drolligen Pinguin, der mit Schal und Mütze ganz winterlich bekleidet ist, stelle ihn auf den Sessel und zücke mein Handy, um ihn zu fotografieren.<br />
„Willst du in deinem Blog eine Geschichte über den Pinguin schreiben?“, fragt mich Roland, unser Bekannter. „Vielleicht, &#8211; so nach dem Motto: Ein kleiner Pinguin bei Glatteis.“<br />
Ich zucke mit den Schultern und sage: „Keine schlechte Idee. Apropos, Glatteis! Peter und ich waren in der elften oder zwölften Klasse, als es bei uns in der Stadt Blitzeis gab. Plötzlich waren die Straßen total vereist. Ich kann mich erinnern, dass manche sogar mit Schlittschuhen unterwegs waren. Ich glaube, wir Schüler durften schon früher aus der Schule nach Hause und ich habe gerade noch den letzten Bus nach S. erreicht, danach sind wegen des Glatteises keine Busse mehr gefahren. Peter hat sogar eine Schulkameradin, die mit der Bahn nach Hause musste, versucht mit seinem Moped zum Bahnhof zu fahren. Sie kamen allerdings nicht weit, dann lagen sie da. Nicht einmal, nicht zweimal, nein mehrmals! Die Schulkameradin zog es vor lieber vorsichtig den Weg zu Fuß zurückzulegen.“<br />
Inzwischen ist Roland keineswegs mehr am Pinguin und auch nicht am Glatteis interessiert, sondern stellt mir nur die Frage:<br />
„Peter hatte damals ein Moped?“<br />
Gedankenverloren nicke ich, denn ich erinnere mich gerade in meinem Kopfkino, dass Peter damals mehrmals hingefallen ist. Die letzten Meter bis zu seinem Zuhause musste er sogar das umgekippte Moped den Berg nach oben ziehen, während er selbst auf dem Bauch lag. Doch ich werde aus meinen Gedanken gerissen, denn Rolands Neugier an Peters Moped ist geweckt.<br />
„Von welcher Marke war denn Peters Moped?“<br />
„Oh“, antworte ich etwas verstört. „Es war ein … Es fällt mir gerade nicht ein.“<br />
Als ich Rolands enttäuschtes Gesicht sehe, rufe ich meinem Mann, der sich in einem anderen Zimmer befindet, quer durch die Wohnung zu:<br />
„Welches Moped hattest du noch mal?“<br />
„Ich hatte ein Yamaha- Moped!“, schallt es zurück.<br />
„Wieviel ccm?“<br />
„50 ccm! War aber frisiert! Lief schon ganz schön flott!“, kommt es aus der hintersten Ecke von Peter.<br />
„Ach“, sagt Roland. „Ich wusste gar nicht, dass Yamaha Mopeds gebaut hat. Ich kann mich nur erinnern, dass man damals Herkules und Kreidler gefahren hat.“<br />
Jetzt mische ich mich wieder ein, denn ich kann auch noch etwas zum Besten geben.<br />
„Ich habe zwar kein Moped gefahren, aber ich habe zu meinem fünfzehnten Geburtstag damals ein Mofa bekommen. Es war eine Vespa.“<br />
„Aha, eine Vespa!“, sagt Roland. „Eine italienische Marke.“<br />
„Ja, das hatte sogar eine Fahrradfunktion.“<br />
„Wie das?“<br />
„Naja, wenn man zum Beispiel keinen Sprit mehr hatte, konnte man es wie ein Fahrrad tretend fortbewegen. Das war aber total schwer.“<br />
Und schon wieder tauchen neue Bilder vor meinem geistigen Auge auf:<br />
„Ich war damals mit ein paar Leuten aus der Clique beim Ludwigsbrünnchen zum Grillen in der dortigen Grillhütte. Ich weiß nicht, ob du das Ludwigsbrünnchen kennst?“, richte ich meine Frage an Roland, der allerdings den Kopf schüttelt.<br />
„Macht nichts“, tröste ich ihn. „Ist oben im Hohen Vogelsberg. Auf jeden Fall ging mir abends bei der Rückfahrt der Sprit aus. Also musste ich diese sogenannte Fahrradfunktion nutzen, was mich erstens kaum voran und zweitens vollkommen außer Puste brachte.“<br />
Da mir Roland schweigend zuhört, erzähle ich weiter:<br />
„Einer aus der Clique ist dann neben mir her gefahren und hat mich mitgezogen. Streckenweise konnte ich mich auch rollen lassen, da wir ja auf dem Rückweg waren und es bergab ging.“<br />
„Das war schon toll, die Zeit mit Moped und Mofa“, bestätigt nun auch Roland. „Man hat dadurch ein großes Stück Unabhängigkeit gewonnen. Bist du auch in die Schule mit dem Mofa gefahren?“, will er nun wissen.<br />
„Ab und zu, aber mit dem Mofa waren die zu überbrückenden fünfzehn Kilometer ja eine halbe Tagesreise“, zwinkere ich ihm lachend zu. „Ich habe dann doch den Schulbus vorgezogen oder bin mit dem Auto gefahren.“<br />
„Wohl aber erst mit 18 Jahren und mit Führerschein“, korrigiert mich Roland.<br />
„Richtig, aber davor bin ich mit meinem Freund mitgefahren, der war nämlich zwei Jahre älter und hatte ein Auto.“<br />
„Aha“, meint Roland, aber auf diesen Kommentar gehe ich jetzt nicht ein, denn ich will ganz andere Dinge erzählen. Meine Gedanken sind nun viele Jahrzehnte zurück gewandert. Ich sehe mich auf dem Mofa durch unsere Stadt düsen.<br />
„Ich war das erste Mädchen aus der Clique, das ein Mofa hatte. Die anderen zogen dann aber nach, so dass wir drei Mädchen mit motorisiertem Untersatz waren. Es war schon eine schöne Zeit, an die ich auch gerne zurück denke. Damals hat man sich einfach auf das Mofa gesetzt und ist eine Runde durch die Stadt gefahren. Irgendwo und irgendwann hat man ganz sicher einen aus der Clique in der Stadt getroffen, z.B. vor der Eisdiele. Man hat sich hingestellt und ein bisschen miteinander gequatscht und siehe da, auf einmal sind auch noch andere aus der Clique dazu gekommen und im Nu waren wir vier oder fünf.“<br />
„Ihr redet über die Mofa- und Mopedzeit?!“, stellt Peter fest, als er ins Wohnzimmer kommt.<br />
„Ja und nein“, entgegnet Roland. „Eigentlich unterhalten wir uns gerade über diesen kleinen Pinguin hier.“<br />
„Und was hat der mit meinem Yamaha-Moped zu tun?“, fragt Peter irritiert und dreht und wendet den eingemummten Pinguin hin und her.<br />
„Das ist ein süßer Kerl, nicht wahr?!“, meint jetzt meine Schwiegermutter, die jetzt ebenfalls das Wohnzimmer betritt. „Als ich ihn in einem Geschäft gesehen habe, hat er mir gleich gefallen und ich habe ihn sofort gekauft.“<br />
„Und der soll jetzt in einer deiner Geschichten mein Yamaha-Moped fahren?“, fragt mein Mann grinsend.<br />
„Nein, ich glaube eher Schlittschuhe“, versucht Roland aufzuklären.<br />
„Ihr seid früher oft Schlittschuhe gelaufen“, erzählt meine Mutter, die gerade aus der Küche kommt und nur noch die letzten Worte aufgeschnappt hat. „Sogar auf dem Stausee, bis es dann verboten wurde. Ich habe damals auch auf den Schlittschuhen gestanden. Später wurde dann ein extra Teich zum Schlittschuhfahren angelegt.“<br />
„Na“, sage ich, „jetzt haben wir ja ein tolles Brainstorming gemacht, indem wir vom Hundertsten ins Tausendste gekommen sind. Mal sehen wann und welche Geschichte ich daraus mit dem Pinguin kreiere“, lache ich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch diese Geschichten noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/das-bin-ich-und-noch-viel-mehr/">Das bin ich&#8230;und noch viel mehr</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/klammeraeffchen-und-co/">Klammeräffchen und Co.</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/beschuetzer-einbrecher-holzfaeller-und-ein-ungeliebtes-haustier/">Beschützer, Einbrecher, Holzfäller und ein ungeliebtes Haustier</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wo die Liebe hinfällt &#8230;</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/wo-die-liebe-hinfaellt/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/wo-die-liebe-hinfaellt/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2016 22:04:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erdachtes & Erzähltes]]></category>
		<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Fischer]]></category>
		<category><![CDATA[Kilometer]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
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		<category><![CDATA[Pinguin]]></category>
		<category><![CDATA[Retter]]></category>
		<category><![CDATA[Sehnsucht]]></category>
		<category><![CDATA[Strand]]></category>
		<category><![CDATA[Wellen]]></category>
		<category><![CDATA[Wind]]></category>
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					<description><![CDATA[Diese Geschichte basiert auf einer wahren Begebenheit, von der ich neulich durch einen Bericht im Fernsehen erfahren habe. Ich war und bin so fasziniert, dass ich Euch hiervon in abgewandelter Form in der folgenden Kurzgeschichte erzählen möchte. Sie handelt von einer ungewöhnlichen Liebe und zeigt, dass Liebe nicht nur Berge zu versetzen vermag, sondern auch ungewöhnlich große Distanzen überwinden und ungeahnte Kräfte wachrufen kann. Fridolin* kann sich bis heute nicht mehr daran erinnern, wie es eigentlich passierte. Auf jeden Fall geriet er in eine fatale und im Grunde genommen ausweglose Situation. Irgendwo war aus ihm unbekannten Gründen eine große Menge Öl in das Meer gelaufen. Ein richtiger Ölteppich trieb im Meer und er war hineingeraten. Dabei wollte er nur ein bisschen im Meer herum schwimmen und plantschen, so wie es eben ein Pinguin gerne macht. Anscheinend war er auch zu weit hinaus geschwommen, aber das merkte er erst viel zu spät. Am Anfang machte das Schwimmen und Plantschen ja auch Spaß, doch dann fand er sich plötzlich inmitten des stark verunreinigten Wassers. Eigentlich war es &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Diese Geschichte basiert auf einer wahren Begebenheit, von der ich neulich durch einen Bericht im Fernsehen erfahren habe. Ich war und bin so fasziniert, dass ich Euch hiervon in abgewandelter Form in der folgenden Kurzgeschichte erzählen möchte. </strong><br />
<strong>Sie handelt von einer ungewöhnlichen Liebe und zeigt, dass Liebe nicht nur Berge zu versetzen vermag, sondern auch ungewöhnlich große Distanzen überwinden und ungeahnte Kräfte wachrufen kann.</strong></p>
<p><span class="dropcap">F</span>ridolin* kann sich bis heute nicht mehr daran erinnern, wie es eigentlich passierte. Auf jeden Fall geriet er in eine fatale und im Grunde genommen ausweglose Situation. Irgendwo war aus ihm unbekannten Gründen eine große Menge Öl in das Meer gelaufen. Ein richtiger Ölteppich trieb im Meer und er war hineingeraten.<br />
Dabei wollte er nur ein bisschen im Meer herum schwimmen und plantschen, so wie es eben ein Pinguin gerne macht. Anscheinend war er auch zu weit hinaus geschwommen, aber das merkte er erst viel zu spät.<br />
Am Anfang machte das Schwimmen und Plantschen ja auch Spaß, doch dann fand er sich plötzlich inmitten des stark verunreinigten Wassers. Eigentlich war es gar kein Wasser mehr, es war nur noch Öl.<br />
„Was ist denn nur los?“, fragte er sich. Ich kann mich gar nicht mehr richtig bewegen und alles fühlt sich so klebrig an.“<br />
Ihm fielen auf einmal die Bewegungen schwerer und immer schwerer. Er versuchte den Schmutz abzuschütteln, doch dieses Öl klebte an ihm und er wurde es nicht mehr los. Auch seine Kräfte schwanden. Er hatte keine Chance, um zurück zu seinen Freunden und seiner Familie zu schwimmen.<br />
So laut er konnte, rief er:<br />
„Hilfe! So helft mir doch! Kommt und rettet mich!“<br />
Doch niemand hörte ihn und niemand kam ihm zur Hilfe. Fridolin war nicht der Einzige, der dieser klebrigen Masse zum Opfer gefallen war. Inzwischen schwammen tote Fische auf der Meeresoberfläche, aber auch andere Pinguine trieben reglos um ihn herum.<br />
Immer verzweifelter schrie er um Hilfe. Allerdings erfolglos.<br />
Inzwischen war er auf das offene Meer hinaus getrieben. Der Wind wurde stärker und die Wellen größer. Er hatte Angst. Ganz fürchterliche Angst. Auch wusste er mittlerweile nicht mehr, wo er eigentlich war.<br />
„Ich habe noch niemals in meinem Pinguinleben dieses schreckliche Gefühl gehabt“, dachte er. „Was soll ich nur machen?“<br />
Auch wenn er noch ein unerfahrener Pinguin war, so wusste er doch, dass er dieses schreckliche Unglück nicht überleben würde. Es sei denn ein Wunder würde geschehen.<br />
„Ich will nicht sterben!“, schrie er in die Weite hinein.<br />
Die Nacht war mittlerweile herein gebrochen und der Wind hatte sich in einen Sturm verwandelt. Fridolin hatte sich seinem Schicksal ergeben. Er wusste nicht wie lange er so im Meer dahin trieb, denn irgendwann musste er wohl aus Erschöpfung das Bewusstsein verloren haben.<br />
Als er wieder aus dieser Bewusstlosigkeit erwachte, sah er in große Kinderaugen.<br />
„Schau mal der arme Kerl“, sagte ein Junge. „Ob er noch lebt?“<br />
Fridolin versuchte sich bemerkbar zu machen, aber nur ein ganz leiser, kaum hörbarer Ton drang aus seiner Kehle.<br />
Das Schicksal hatte ihn vollkommen verklebt und abgemagert an einen Strand von Rio de Janeiro gespült. Da lag er nun völlig hilflos. Die Kinderstimmen drangen jedoch zu ihm durch und plötzlich spürte er Hände. Sie umklammerten ihn und hoben ihn hoch. Er ahnte nicht, dass diese Kinderhände ihn zu seinem Retter und geliebten Herrn bringen würden.<br />
Jo*, so hieß der Junge, der den Pinguin zu seinem Großvater brachte.<br />
„Opa, Opa! Komm ganz schnell!“, rief er schon von Weitem.<br />
„Der arme Pinguin braucht unsere Hilfe, sonst stirbt er! Bitte Opa, wir müssen ihn retten!“, bat Jo seinen Großvater.<br />
Der alte Mann war ein brasilianischer Fischer. Er hatte ein gutes Herz und vor allem ein Herz für den Pinguin Fridolin. Er säuberte ihn und und holte einen Korb voller frischer Fische. Mit großer Geduld fütterte er den vollkommen abgemagerten Pinguin. Von Tag zu Tag erwachten die neuen Lebensgeister in Fridolin wieder zum Leben.<br />
Die Hilfe des brasilianischen Fischers und der Kinder, die das Tier immer wieder besuchten und vor allem die aufopfernde Hingabe mit der der alte Mann den kleinen Pinguin pflegte, ließen Fridolin mehr und mehr zu Kräften kommen. Voller Dankbarkeit seinem Retter gegenüber, folgte er diesem auf Schritt und Tritt. Egal, wohin der alte Fischer auch ging, Fridolin war an seiner Seite.<br />
„Warte, ich komme mit!“, rief er dem Fischer zu, sobald dieser sich auch nur zwei Schritte von ihm entfernte.<br />
Zwischen den beiden entspann sich eine richtige Freundschaft. Nein, es war mehr als das. Es war die große Liebe. Und zwar von beiden Seiten.<br />
Der kleine Pinguin Fridolin war ein treuer Freund und auch Jo’s Großvater wollte den kleinen Kerl nicht mehr missen. Sie gingen zusammen im Meer schwimmen, neckten sich und gaben sich gegenseitige Liebesbeweise. Der Pinguin stupste seinen Retter an und schmiegte sich so oft es nur ging an ihn. Manchmal hatte man sogar den Eindruck, dass die Beiden sich Küsschen geben würden.<br />
„Du bist das Beste, das mir je passiert ist. Durch dich bin ich nicht mehr so allein!“, flüsterte der Fischer dem Pinguin zu.<br />
Und Fridolin antwortete ihm. „Du bist mein großer Held, du hast mich gerettet. Ich liebe dich!“<br />
Die Beiden waren in der ganzen Gegend bekannt und überall herzlich willkommen. Sie waren einfach unzertrennlich und die Menschen konnten sich den Einen nicht mehr ohne den Anderen vorstellen.<br />
Doch der alte Fischer wusste ganz genau, dass eines Tages die Trennung kommen würde. Eigentlich war der Pinguin Fridolin schon viel zu lange in Brasilien. Auch konnte man sicherlich nicht von einem artgerechten Leben reden, das Fridolin führte.<br />
„Du musst wieder zu deinen Artgenossen schwimmen“, sagte er eines Tages zu Fridolin. „Wo immer du auch hergekommen bist, dort gehörst du hin.“<br />
Schweren Herzens ging er immer wieder mit dem Pinguin zum Meer und war sich sicher, dass dieser eines Tages im Meer bleiben und davon schwimmen würde. Doch der kleine Kerl marschierte immer wieder mit zurück in des Fischers Hütte.<br />
Aber plötzlich packte den Pinguin doch ein ungekanntes Verlangen. Er dachte immer öfter an seine eigentliche Heimat und die Sehnsucht überfiel ihn. Auch wollte er seine Artgenossen wiedersehen. Irgendwie sagte ihm sein Instinkt, dass die Zeit für seinen Aufbruch gekommen war.<br />
Nachforschungen hatten ergeben, dass es sich um einen Magellan-Pinguin handelte, der vermutlich von Patagonien stammte. Vielleicht würde man eines Tages in Erfahrung bringen, welches Schicksal ihn ereilte, aber so recht glaubte niemand daran, jemals wieder etwas von dem kleinen Pinguin zu hören oder zu sehen.<br />
Der Fischer war sehr traurig, als er Fridolin immer weiter hinaus schwimmen sah.<br />
„Lebe wohl, mein kleiner Freund!“, rief er ihm nach. „Ich werde dich nie vergessen. Du wirst immer einen Platz in meinem Herzen haben.“<br />
Traurig ging er alleine nach Hause. Sein Leben war nicht mehr so wie vorher. Immer wieder musste er an Pinguin Fridolin denken. Er hoffte, dass er seine Artgenossen heil erreicht hatte und ein schönes Pinguinleben führen konnte.<br />
So vergingen die Tage und Monate. Und der alte Fischer konnte es nicht fassen, als eines Tages sein treuer Freund Pinguin Fridolin wieder angewatschelt kam. Er hatte tatsächlich mehr als 4000 Kilometer zurückgelegt, um auf einer seiner Heimatinseln eine Familie zu gründen. Doch irgendwie hatte er den alten Freund, den Fischer, nie vergessen können. Sein Herz gehörte auch diesem Mann. So war er fortan hin und her gerissen zwischen seinem Pinguinleben und der Liebe zu seinem Retter. Auch jetzt trieb ihn die Sehnsucht wieder hinaus auf das Meer und er legte diese unendlich erscheinende Distanz wiederum zurück. Seither wiederholt sich Jahr für Jahr das gleiche Schauspiel. Der Pinguin Fridolin pendelt zwischen seinen beiden Welten und seinen beiden großen Lieben hin und her und überbrückt dabei auf jeder Strecke locker mehr als 4000 Kilometer.<br />
„Ich komme wieder!“, ruft er bei jedem Abschied dem winkenden Fischer zu.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-2874 size-medium" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00432-300x200.jpg" alt="1200px-DSC00432" width="300" height="200" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00432-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00432-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00432-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00432-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00432.jpg 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-2872 size-medium" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00429-1-e1457975043710-175x300.jpg" alt="1200px-DSC00429" width="175" height="300" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00429-1-e1457975043710-175x300.jpg 175w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00429-1-e1457975043710.jpg 465w" sizes="(max-width: 175px) 100vw, 175px" /></p>
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<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-2875 size-medium" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00423-1-300x200.jpg" alt="1200px-DSC00423" width="300" height="200" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00423-1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00423-1-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00423-1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00423-1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00423-1.jpg 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>*Die Namen sind frei erfunden und die Fotos bilden Pinguine aus dem Jungle Park auf Teneriffa ab. Einen Bericht zu der wahren Begebenheit brachte die Tagesschau am 11.3.2016.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Ich möchte mich heute bei allen meinen Lesern für die Treue bedanken, mit der Ihr immer wieder meinen Blog besucht. Danke, dass es Euch gibt und ich freue mich, wenn ich Euch mit meinen Geschichten, Fotos und Berichten auch weiterhin ein bisschen den Alltag verschönern kann.</strong></em></p>
<p>Hier sind noch ein paar Geschichten, die Euch vielleicht interessieren:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/kleiner-filou/">Mopsi &amp; Filou</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/tim-und-tom/">Tim und Tom</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/timo-und-die-kleinen-tierchen-meiner-kueche/">Timo und die kleinen Tierchen in meiner Küche</a></p>
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		<title>Badetag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2016 23:00:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dies & Das und sonst noch Was]]></category>
		<category><![CDATA[Dies & Das und sonst noch Was 2016]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Badetag]]></category>
		<category><![CDATA[Pinguin]]></category>
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		<category><![CDATA[Spaß]]></category>
		<category><![CDATA[Teneriffa]]></category>
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					<description><![CDATA[Früher gab es jede Woche einen Badetag. Ich kann mich noch erinnern, dass am Samstag immer die ganze Familie gebadet hat. Heutzutage ist sozusagen jeder Tag ein Badetag. Ob in der Badewanne, unter der Dusche oder im Schwimmbad, das kühle Nass ist erfrischend, wohltuend und ist mehr als nur pure Reinigung. Es ist auch Entspannung. Außerdem bereitet Plantschen Freude, egal ob den Kleinen oder den Großen. Warum mir das jetzt gerade einfällt, wollt Ihr vielleicht wissen? Na ganz einfach: Wir haben auf Teneriffa den Jungle Park besucht. Dort wurde mein Mann nicht nur von der Seelöwin geküsst, sondern wir konnten auch den Pinguinen beim Plantschen zusehen. Das war so herrlich, denn sie haben ihren „Badetag“ sichtlich genossen. Schaut her, ich habe Euch ein paar Fotos mitgebracht: Herr Pinguin überlegt sich gerade, ob er mal schnell in das kühle Nass springt und ein paar Runden darin dreht. Und platsch! Schon ist er im Wasser&#8230; &#8230; und schwimmt los. Da ist Herr Pinguin in seinem Element. Er schwimmt mal hier hin und mal da hin. Es ist &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Früher gab es jede Woche einen Badetag. Ich kann mich noch erinnern, dass am Samstag immer die ganze Familie gebadet hat. Heutzutage ist sozusagen jeder Tag ein Badetag. Ob in der Badewanne, unter der Dusche oder im Schwimmbad, das kühle Nass ist erfrischend, wohltuend und ist mehr als nur pure Reinigung. Es ist auch Entspannung. Außerdem bereitet Plantschen Freude, egal ob den Kleinen oder den Großen.</strong><br />
<span class="dropcap">W</span>arum mir das jetzt gerade einfällt, wollt Ihr vielleicht wissen? Na ganz einfach: Wir haben auf Teneriffa den Jungle Park besucht. Dort wurde mein Mann nicht nur von der Seelöwin geküsst, sondern wir konnten auch den Pinguinen beim Plantschen zusehen. Das war so herrlich, denn sie haben ihren „Badetag“ sichtlich genossen. Schaut her, ich habe Euch ein paar Fotos mitgebracht:</p>
<p>Herr Pinguin überlegt sich gerade, ob er mal schnell in das kühle Nass springt und ein paar Runden darin dreht.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2843 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00419-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC00419" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00419-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00419-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00419-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00419-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00419.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Und platsch! Schon ist er im Wasser&#8230;<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2865 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00433-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC00433" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00433-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00433-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00433-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00433-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00433.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>&#8230; und schwimmt los.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2861 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00447-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC00447" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00447-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00447-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00447-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00447-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00447.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Da ist Herr Pinguin in seinem Element. <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2844 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00414-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC00414" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00414-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00414-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00414-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00414-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00414.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Er schwimmt mal hier hin und mal da hin.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2845 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00421-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC00421" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00421-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00421-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00421-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00421-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00421.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Es ist einfach nur herrlich, wenn das Wasser in die Höhe spritzt.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2846 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00442-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC00442" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00442-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00442-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00442-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00442-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00442.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Plantschen macht Spaß!<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2847 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00445-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC00445" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00445-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00445-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00445-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00445-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00445.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Auch Rückenschwimmen ist für ihn kein Problem.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2849 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00439-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC00439" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00439-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00439-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00439-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00439-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00439.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Aber verflixt, da juckt etwas ganz fürchterlich.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2848 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00423-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC00423" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00423-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00423-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00423-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00423-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00423.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Jetzt ist Gelenkigkeit gefragt.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2862 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00449-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC00449" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00449-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00449-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00449-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00449-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00449.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Und er kann sich sogar noch ein bisschen mehr verbiegen.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2850 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00437-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC00437" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00437-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00437-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00437-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00437-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00437.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Auch muss er mal ganz kurz nachschauen, was es so da unten gibt und schnell für einen kurzen Moment abtauchen.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2851 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00440-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC00440" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00440-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00440-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00440-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00440-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00440.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Herr Pinguin fühlt sich so richtig wohl.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2852 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00415-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC00415" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00415-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00415-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00415-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00415-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00415.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>So jetzt noch eine letzte Runde.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2853 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00430-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC00430" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00430-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00430-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00430-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00430-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00430.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Und dann geht es wieder an Land zu den anderen.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2854 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00453-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC00453" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00453-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00453-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00453-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00453-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00453.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Aber er bringt ihnen noch etwas mit, damit sie sich ihr  Zuhause auch schön gemütlich machen können.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2855 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00426-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC00426" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00426-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00426-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00426-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00426-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00426.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Treppensteigen kann Herr Pinguin auch.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2864 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00427-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC00427" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00427-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00427-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00427-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00427-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00427.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Ohje, dabei ging das Mitbringsel anscheinend  verloren.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2857 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00429-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC00429" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00429-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00429-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00429-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00429-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00429.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Ob die anderen jetzt wohl geschimpft haben? Zumindest sieht er ziemlich geknickt aus.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2856 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00428-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC00428" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00428-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00428-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00428-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00428-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00428.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Also nochmal ab ins Wasser. Vielleicht findet sich ja das Verlorengegangene wieder.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2858 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00455-1024x682.jpg" alt="1200px-DSC00455" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00455-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00455-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00455-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00455-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/03/1200px-DSC00455.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Ist er nicht niedlich, der kleine Pinguin? Mir jedenfalls hat es viel Freude bereitet ihm beim Plantschen zuzusehen.</p>
<p>Vielleicht interessiert Euch auch noch das:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/vorsicht-affen/">Vorsicht Affen!</a></p>
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<p>&nbsp;</p>
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