<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	
	xmlns:georss="http://www.georss.org/georss"
	xmlns:geo="http://www.w3.org/2003/01/geo/wgs84_pos#"
	>

<channel>
	<title>Überraschung &#8211; life tells stories</title>
	<atom:link href="https://lifetellsstories.de/tag/ueberraschung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://lifetellsstories.de</link>
	<description>Geschichten, die das Leben schreibt</description>
	<lastBuildDate>Wed, 27 Nov 2019 14:47:03 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>
<site xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">123020734</site>	<item>
		<title>Advent</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/advent/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/advent/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Nov 2019 13:43:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten & Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Advent]]></category>
		<category><![CDATA[Augen]]></category>
		<category><![CDATA[Keller]]></category>
		<category><![CDATA[Kiste]]></category>
		<category><![CDATA[Oma]]></category>
		<category><![CDATA[Überraschung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://lifetellsstories.de/?p=6236</guid>

					<description><![CDATA[Martin besucht heute seine Großmutter. Sie hat extra für ihren Enkelsohn Bratwürstchen mit Zwiebelsoße, Rotkraut und Kartoffelbrei gemacht, denn das ist sein Lieblingsgericht. Zwei Bratwürstchen hat er geschafft und ist jetzt „pappesatt“, wie er zu sagen pflegt.  „Sag mal Oma“, setzt er zu einer Frage an, als er sich im Wohnzimmer umsieht. „Du hast ja überhaupt keinen Adventskranz.“ „Ach, den brauche ich doch nicht mehr. Seit Opa nicht mehr da ist, zünde ich sowieso keine Kerze mehr an. Höchstens noch auf dem Friedhof auf seinem Grab. Stell dir nur vor, ich würde einschlafen und in der Zwischenzeit fängt der Kranz an zu brennen. Nein, nein, mir kommt kein Adventskranz mehr ins Haus.“ „Aber ein Adventskranz gehört doch in die Vorweihnachtszeit“, versucht es Martin erneut. „Ach“, lacht die Oma, „die Vorweihnachtszeit beginnt doch neuerdings schon direkt nach deinen Sommerferien.“ „Was, wieso? Das verstehe ich nicht. Oma bist du vielleicht ein bisschen verwirrt?“ „Nein mein Junge. Nur heute ist alles ganz anders als früher. In meiner Kindheit gab es zwar auch Adventskalender und Adventskranz, aber in den &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Martin besucht heute seine Großmutter. Sie hat extra für ihren Enkelsohn Bratwürstchen mit Zwiebelsoße, Rotkraut und Kartoffelbrei gemacht, denn das ist sein Lieblingsgericht. Zwei Bratwürstchen hat er geschafft und ist jetzt „pappesatt“, wie er zu sagen pflegt.<span class="Apple-converted-space"> </span></strong></p>
<p><span class="dropcap">„S</span>ag mal Oma“, setzt er zu einer Frage an, als er sich im Wohnzimmer umsieht. „Du hast ja überhaupt keinen Adventskranz.“</p>
<p>„Ach, den brauche ich doch nicht mehr. Seit Opa nicht mehr da ist, zünde ich sowieso keine Kerze mehr an. Höchstens noch auf dem Friedhof auf seinem Grab. Stell dir nur vor, ich würde einschlafen und in der Zwischenzeit fängt der Kranz an zu brennen. Nein, nein, mir kommt kein Adventskranz mehr ins Haus.“</p>
<p>„Aber ein Adventskranz gehört doch in die Vorweihnachtszeit“, versucht es Martin erneut.</p>
<p>„Ach“, lacht die Oma, „die Vorweihnachtszeit beginnt doch neuerdings schon direkt nach deinen Sommerferien.“</p>
<p>„Was, wieso? Das verstehe ich nicht. Oma bist du vielleicht ein bisschen verwirrt?“</p>
<p>„Nein mein Junge. Nur heute ist alles ganz anders als früher. In meiner Kindheit gab es zwar auch Adventskalender und Adventskranz, aber in den Geschäften gab es die Weihnachtsmänner und die bunten Kugeln erst kurz vor Weihnachten. Damals gab es keinen Stollen und auch keine Plätzchen aus der Großbäckerei, die man schon Monate vorher kaufen konnte.“</p>
<p>„Aber du backst doch die Plätzchen immer noch selbst und den Stollen<span class="Apple-converted-space">  </span>hast du auch immer gemacht.“</p>
<p>„Ja, aber jetzt ist Opa nicht mehr da und für wen soll ich mir die Arbeit machen, wenn ich alles alleine essen muss. Ich werde wohl dieses Jahr nur ein paar Plätzchen vom Bäcker nebenan kaufen.“</p>
<p>„Die schmecken aber bestimmt nicht so gut!“, versucht Martin zu protestieren. „Wir gehen jetzt einkaufen und besorgen alle Zutaten zum Plätzchenbacken und morgen gehen wir dann ans Werk. Gemeinsam macht das doch auch viel mehr Spaß.“</p>
<p>Im Supermarkt hat Martin plötzlich eine Idee, aber die behält er zunächst für sich. Wenn alles klappt, dann hat er morgen eine Überraschung für seine Oma.</p>
<p>Am Abend sitzt er in seinem Zimmer und zählt sein Taschengeld. Sooft er auch nachzählt, es reicht einfach nicht. Das macht ihn traurig. Gerne hätte er der Großmutter einen geschmückten Adventskranz gekauft, aber die sind alle viel zu teuer. Doch dann fällt ihm die Kiste mit den Weihnachtssachen ein, die seine Mutter ganz hinten im Keller stehen hat. Vielleicht darf er davon etwas haben. <span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Am nächsten Tag gleich nach der Schule geht er nochmals in den Supermarkt und danach gleich in den Garten. Dort schneidet Martin ein paar kleine Tannenzweige ab und hebt zwei heruntergefallene Tannenzapfen von der Erde auf.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>In der Weihnachtskiste hatte er am Abend noch einen goldfarbenen Teller gefunden. Hierauf legt er die kleinen Tannenzweige und die Zapfen. Erst kurz bevor er an Großmutters Tür klingelt, stellt er obendrauf noch vier LED-Teelichter und schaltet sie an. Welches Leuchten jetzt stärker war, lässt sich nicht sagen,- das Leuchten der Teelichter, Martins strahlendes Lachen oder Großmutters vor Freude glänzende Augen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/arme-kleine-gans/">Arme kleine Gans</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/elisa-und-luise/">Elisa und Luise</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/santa-claus/">Santa Claus</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lifetellsstories.de/advent/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>9</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">6236</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Problemlösung</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/problemloesung/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/problemloesung/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Aug 2019 23:06:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Professor Konfusi-Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[E-mail]]></category>
		<category><![CDATA[Laptop]]></category>
		<category><![CDATA[Nadel]]></category>
		<category><![CDATA[Not]]></category>
		<category><![CDATA[Problem]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibtisch]]></category>
		<category><![CDATA[Überraschung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://lifetellsstories.de/?p=6038</guid>

					<description><![CDATA[Professor Konfusi freut sich auf ein schönes gemütliches Wochenende mit seiner Frau. Sie haben einen kleinen Ausflug geplant und im Grunde genommen ist alles vorbereitet.  Er will nur eben mal schnell am Freitagabend noch seine E-mails abrufen und beantworten. Es wäre auch ruckzuck erledigt, aber manchmal gibt es Probleme, die eigentlich keine sind. Zumindest, wenn man sich zu helfen weiß.  „Sei mir nicht böse, aber ich habe noch ein Stündchen in meinem Arbeitszimmer zu tun, dann habe ich aber das ganze Wochenende nur Zeit für dich!“, sagt er zu seiner Frau. „Das ist gar nicht schlimm“, erklärt sie ihm. „Ich will sowieso noch in mein Nähzimmer, um mir meine neue Hose zu kürzen. Dann kann ich sie nämlich morgen anziehen.“ „Das passt doch perfekt“, denkt Professor Konfusi und schließt die Tür, damit er durch das Surren der Nähmaschine nicht gestört wird. So vertieft sich jeder in seine Arbeit und seine Gedanken. Der ältere Herr klappt seinen Laptop auf und arbeitet sich durch die E-mails. Doch nach ungefähr der Hälfte, überfällt ihn ein plötzliches Bedürfnis … &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Professor Konfusi freut sich auf ein schönes gemütliches Wochenende mit seiner Frau. Sie haben einen kleinen Ausflug geplant und im Grunde genommen ist alles vorbereitet.<span class="Apple-converted-space"> </span></strong></p>
<p><span class="dropcap">E</span>r will nur eben mal schnell am Freitagabend noch seine E-mails abrufen und beantworten. Es wäre auch ruckzuck erledigt, aber manchmal gibt es Probleme, die eigentlich keine sind. Zumindest, wenn man sich zu helfen weiß.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>„Sei mir nicht böse, aber ich habe noch ein Stündchen in meinem Arbeitszimmer zu tun, dann habe ich aber das ganze Wochenende nur Zeit für dich!“, sagt er zu seiner Frau.</p>
<p>„Das ist gar nicht schlimm“, erklärt sie ihm. „Ich will sowieso noch in mein Nähzimmer, um mir meine neue Hose zu kürzen. Dann kann ich sie nämlich morgen anziehen.“</p>
<p>„Das passt doch perfekt“, denkt Professor Konfusi und schließt die Tür, damit er durch das Surren der Nähmaschine nicht gestört wird. So vertieft sich jeder in seine Arbeit und seine Gedanken. Der ältere Herr klappt seinen Laptop auf und arbeitet sich durch die E-mails. Doch nach ungefähr der Hälfte, überfällt ihn ein plötzliches Bedürfnis …</p>
<p>Auch Frau Konfusi holt ihre Arbeitsutensilien hervor und beginnt ihre Näharbeit. Gerade als sie das erste Hosenbein gekürzt hat, klingelt das Telefon im Flur. Sie weiß, dass gleichzeitig auch der Apparat im Arbeitszimmer ihres Mannes klingelt. Er steht direkt auf dessem Schreibtisch. Somit macht Frau Konfusi keinerlei Anstalten ihre Arbeit niederzulegen. Allerdings klingelt das Telefon einfach weiter.</p>
<p>„Wieso hebt er denn nicht ab?“, fragt sie sich insgeheim.</p>
<p>Nach dem vierten Klingelton, legt sie Nadel und Faden zur Seite und öffnet die Zimmertür.</p>
<p>„Geh’ doch bitte mal ran!“, ruft sie in den Flur hinaus, doch das Telefon klingelt unbeirrt zum wiederholten Male.</p>
<p>„Das darf doch nicht wahr sein!“, schimpft sie leicht verärgert in sich hinein.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Schnellen Schrittes marschiert sie in Richtung Telefon, das sie allerdings erst erreicht, als das Klingeln verstummt. So schreitet sie weiter zum Arbeitszimmer ihres Mannes und öffnet die Tür.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>„Kannst du mir sagen, wieso …?“</p>
<p>Mitten im Satz stockt sie, denn sie muss erkennen, dass der Platz hinter dem Schreibtisch leer ist. Ihr Gatte befindet sich gar nicht in diesem Zimmer.</p>
<p>„Seltsam!“, wundert sie sich, als sie bemerkt, dass der Anrufbeantworter blinkt. Jetzt siegt ihre Neugier und sie drückt den Knopf zum Anzeigen der Nummer des Anrufers.</p>
<p>„Unbekannt“, überlegt sie. „Wer könnte das wohl gewesen sein? Um diese Uhrzeit ruft doch eigentlich niemand mehr an. &#8211; Es sei denn, es ist ein Notfall!“</p>
<p>Der Schreck fährt ihr in die Glieder und mit leicht zittrigen Händen drückt sie den Knopf zum Abhören der gesprochenen Nachricht.</p>
<p>„Jetzt weiß ich auch, wie man mit dem Laptop über Skype anruft“, erklingt eine männliche Stimme. Eine ihr wohlbekannte Stimme.</p>
<p>Frau Konfusi bleibt keine Zeit sich zu wundern, denn der Anrufer spricht in einem freundlichen Ton weiter.</p>
<p>„Meine Liebe, verzeih mir bitte, dass ich dich in deiner Arbeit unterbreche, aber es ist dringend.“</p>
<p>Frau Konfusi wird bewusst, dass es sich tatsächlich um einen Notfall handelt und so lauscht sie weiterhin gebannt der Stimme.</p>
<p>„Ich bin auf der Toilette und hier gibt es kein Toilettenpapier. Könntest du mir bitte welches bringen?!“</p>
<p>Mit schallendem Gelächter holt Frau Konfusi aus dem Vorratsschrank das Gewünschte und errettet ihren Gatten, der immer wieder für eine Überraschung gut ist, aus einer echten Notlage.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/fundstueck-aus-vergangenen-zeiten/">Fundstück aus vergangenen Zeiten</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/liebeserklaerung/">Liebeserklärung</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/bermudadreieck-und-andere-mysterien/">Bermudadreieck und andere Mysterien</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lifetellsstories.de/problemloesung/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>10</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">6038</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Wie die Zeit vergeht</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/wie-die-zeit-vergeht/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/wie-die-zeit-vergeht/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Jun 2019 08:20:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Plauderecke]]></category>
		<category><![CDATA[Ereignis]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtstag]]></category>
		<category><![CDATA[Grüße]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Pferd]]></category>
		<category><![CDATA[Überraschung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://lifetellsstories.de/?p=5989</guid>

					<description><![CDATA[Heute melde ich mich wieder einmal aus meiner Plauderecke, um Euch einen lieben Gruß zu schicken. Ich hatte die letzten Tage wenig Zeit, um meine Blogrunden zu drehen, denn bei uns gab und gibt es große Ereignisse, in erfreulicher und nicht erfreulicher Hinsicht. Sehr ärgerlich war, dass wir im Haus einen Rohrbruch hatten. Wir saßen ungefähr eine Dreiviertelstunde auf dem Balkon, als es passierte und unser gesamtes Erdgeschoss plötzlich unter Wasser stand. Als ich die Treppe hinunter ging, stand ich mit den Füßen im Wasser. Eine echte Havarie. Wir hatten Glück im Unglück, denn knappe zwei Wochen vorher waren wir noch im Urlaub. Ich mag nicht darüber nachdenken, was dann passiert wäre. Das Ausmaß der &#8222;Überflutung&#8220; wäre auf alle Fälle wesentlich größer gewesen. Nächste Woche kommt der Gutachter und die Trocknungsphase mit großen Trocknungsgeräten beginnt. Dann sehen wir weiter. Viel erfreulicher war ein großes Ereignis in unserer Familie. Meine Mutter hatte am Siebenschläfer ihren 90. Geburtstag, den sie bei uns in Cottbus verbrachte. Ich hatte für sie eine große Überraschungsfeier bei uns geplant, die auch &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute melde ich mich wieder einmal aus meiner Plauderecke, um Euch einen lieben Gruß zu schicken. Ich hatte die letzten Tage wenig Zeit, um meine Blogrunden zu drehen, denn bei uns gab und gibt es große Ereignisse, in erfreulicher und nicht erfreulicher Hinsicht.</p>
<p>Sehr ärgerlich war, dass wir im Haus einen Rohrbruch hatten. Wir saßen ungefähr eine Dreiviertelstunde auf dem Balkon, als es passierte und unser gesamtes Erdgeschoss plötzlich unter Wasser stand. Als ich die Treppe hinunter ging, stand ich mit den Füßen im Wasser. Eine echte Havarie. Wir hatten Glück im Unglück, denn knappe zwei Wochen vorher waren wir noch im Urlaub. Ich mag nicht darüber nachdenken, was dann passiert wäre. Das Ausmaß der &#8222;Überflutung&#8220; wäre auf alle Fälle wesentlich größer gewesen. Nächste Woche kommt der Gutachter und die Trocknungsphase mit großen Trocknungsgeräten beginnt. Dann sehen wir weiter.</p>
<p>Viel erfreulicher war ein großes Ereignis in unserer Familie. Meine Mutter hatte am Siebenschläfer ihren 90. Geburtstag, den sie bei uns in Cottbus verbrachte. Ich hatte für sie eine große Überraschungsfeier bei uns geplant, die auch ein voller Erfolg war. Es war nicht ganz einfach alle Vorbereitungen vor ihr geheim zu halten, aber es hat geklappt.</p>
<p>So klingelte es um 15 Uhr an unserer Haustür und die Gäste standen davor. Meine Mutter war tatsächlich freudig überrascht und sollte den ganzen Tag nicht mehr aus dem Staunen und Freuen herauskommen. Denn schon um 17 Uhr hörten wir seltsame Geräusche von draußen und eilten alle zur Tür (die Gäste wussten natürlich Bescheid). Auf der Straße stand ein Kremser (Planwagen), gezogen von zwei schwarzen Pferden. Und dann ging unsere dreistündige Fahrt los, die lustig und interessant war. Wir hatten alle viel Spaß und meine Mutter war begeistert. Am Abend wurde auf unserer Terrasse weiter gefeiert und köstlich gespeist, denn wir hatten für den Ehrentag meiner Mutter auch hierfür vorgesorgt. Als sie sich später von ihren Gästen verabschiedete, meinte sie, es sei ihr schönster Geburtstag gewesen. Das macht mich natürlich sehr, sehr glücklich.</p>
<p>Tja und das nächste freudige Ereignis folgt nun Mitte nächster Woche, wenn unser Sohn 30 wird.</p>
<p>Da sage mal jemand, das Leben sei langweilig ;-). Momentan können wir uns über Langeweile nicht beklagen.</p>
<p style="text-align: center;">So, nun muss ich mich wieder unserem aufregendem Leben widmen.</p>
<p style="text-align: center;">Seid alle herzlich gegrüßt von mir.</p>
<p style="text-align: center;">Astrid</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lifetellsstories.de/wie-die-zeit-vergeht/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>6</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">5989</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Besuch im Weihnachtsland (13)</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/besuch-im-weihnachtsland-13/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/besuch-im-weihnachtsland-13/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Dec 2018 07:30:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten & Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[erschrocken]]></category>
		<category><![CDATA[Flugzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Landung]]></category>
		<category><![CDATA[Teddybär]]></category>
		<category><![CDATA[Überraschung]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://lifetellsstories.de/?p=5702</guid>

					<description><![CDATA[Sie hören es plötzlich alle, dieses seltsame Geräusch, das immer lauter wird und anscheinend auch näher kommt.&#160; Die ganze Engelschar, die Helferlein und selbst Rudi werden ganz aufgeregt.&#160; &#8222;Was ist das?&#8220; „Das habe ich noch nie gehört!“ „Sollten wir uns in Sicherheit bringen?“ „Wenn doch nur Weihnachtsmann Willi hier wäre, er wüsste, was zu tun ist. Aber Willi macht gerade ein kleines Nickerchen bevor er wieder zu seiner nächsten Tour aufbrechen muss“, denkt Rudi erschrocken. „Ihn dürfen wir nicht wecken.“ Rudi würde sich am liebsten verkriechen. Aber wo? Hinter dem Berg von eingepackten Geschenken?&#160; Noch ehe jemand von ihnen die Gelegenheit hat sich ein Versteck auszudenken, geschweige denn sich dorthin zu begeben, wird es dunkel und etwas scheint über ihnen zu schweben. „Das kann nur ein riesiges Ungeheuer sein und das seltsame Geräusch wird dann wohl sein Fauchen sein“, überlegt sich Rudi. Bevor Rudi seine Gedanken ordnen kann, kommt dieses eigenartige Ding näher und setzt zur Landung an. Es sieht aus, wie eine Mischung aus Schlitten und Flugzeug. „Hallo, hallo!“, schallt es auf einmal aus &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><br><strong>Sie hören es plötzlich alle, dieses seltsame Geräusch, das immer lauter wird und anscheinend auch näher kommt.&nbsp; Die ganze Engelschar, die Helferlein und selbst Rudi werden ganz aufgeregt.&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Was ist das?&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Das habe ich noch nie gehört!“</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Sollten wir uns in Sicherheit bringen?“</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wenn doch nur Weihnachtsmann Willi hier wäre, er wüsste, was zu tun ist. Aber Willi macht gerade ein kleines Nickerchen bevor er wieder zu seiner nächsten Tour aufbrechen muss“, denkt Rudi erschrocken. „Ihn dürfen wir nicht wecken.“ Rudi würde sich am liebsten verkriechen. Aber wo? Hinter dem Berg von eingepackten Geschenken?&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Noch ehe jemand von ihnen die Gelegenheit hat sich ein Versteck auszudenken, geschweige denn sich dorthin zu begeben, wird es dunkel und etwas scheint über ihnen zu schweben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Das kann nur ein riesiges Ungeheuer sein und das seltsame Geräusch wird dann wohl sein Fauchen sein“, überlegt sich Rudi.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bevor Rudi seine Gedanken ordnen kann, kommt dieses eigenartige Ding näher und setzt zur Landung an. Es sieht aus, wie eine Mischung aus Schlitten und Flugzeug.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Hallo, hallo!“, schallt es auf einmal aus diesem merkwürdigen Gefährt. „Sind wir hier richtig im Weihnachtsland?“</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Ja! Hier ist das Weihnachtsland“, rufen alle zurück.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt nimmt Rudi allen Mut zusammen und stellt die zwei entscheidenden Fragen:&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wer seid ihr?“&nbsp; &nbsp; und &nbsp; &nbsp; „Was wollt ihr?“</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir suchen den Weihnachtsmann Willi“, antworten die Fremden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wer sucht mich hier?“, tönt es auf einmal aus der hintersten Ecke des Weihnachtslandes, wo Willi sich für sein kurzes Schläfchen zurückgezogen hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein alter Mann übernimmt jetzt die Gesprächsführung: „Ich bin es, Albert. Und das sind meine Freunde: Bruno, der Teddybär, dessen Wunsch es ist dich, Willi zu treffen und dich einmal auf deiner Tour begleiten zu dürfen. Das sind Kurt, der Schneemann, Hugo, der Waldmensch und die Eule Aurelia.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Oh, mein Freund Albert“, ruft Willi voller Freude aus und kommt zu dem kleinen Grüppchen. „Wie schön dich wiederzusehen. Und das sind also deine Freunde. Ich habe schon gehört, dass ihr den langen Weg zu mir auf euch genommen habt. Seid alle herzlich willkommen im Weihnachtsland.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt bricht unter den Anwesenden Jubel und Heiterkeit aus. Alle beginnen zu singen und zu jubilieren und fast hätten sie vergessen, dass es eigentlich noch so viel Arbeit bis zum Fest zu erledigen gibt. Doch Willi wäre nicht der Weihnachtsmann, wenn er nicht an die vielen Kinder denken würde, die sehnsüchtig auf ihn und die Geschenke warten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„So leid es mir tut, aber wir müssen wieder an die Arbeit“, erklärt er und angeführt von Rudi begeben sich alle Engelchen und Helferlein wieder in die Engelswerkstatt. „Wir haben schon viel zuviel Zeit verloren und brauchen im Grunde genommen ein kleines Wunder, um alles noch rechtzeitig zu schaffen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Ich habe da mal eine Idee!“, meldet sich sein Freund Albert ganz bescheiden zu Wort. „Willi nimm doch einfach mein düsenangetriebenes Gefährt. So bist du viel schneller bei den Kindern und Teddybär Bruno hilft dir beim Verteilen der Geschenke. Dann kann er auch einmal ein richtiger kleiner Weihnachtsmann sein. Und wir anderen helfen in der Engelswerkstatt. Mit vereinten Kräften schaffen wir das schon.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Du bist tatsächlich so klug und weise, wie alle behaupten, lieber Albert!“, lacht Willi und klopft seinem Freund auf die Schulter. Er winkt Bruno herbei, gibt ihm ein kleines Weihnachtsmannkostüm und schon düsen sie mit Höchstgeschwindigkeit los. Im Gepäck haben sie die Geschenke für die Kinder und selbst die Rentiere und Hirsche dürfen mitfahren.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Für dich, Bruno, habe ich noch eine Überraschung“, sagt Willi. „Ich will nämlich ganz zum Schluss noch zu einem niedlichen Jungen, dessen sehnlichster Wunsch es ist einen kleinen Weihnachtsmannteddybär zu bekommen und auf unserer Fahrt dorthin kannst du mir deine Geschichte erzählen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Lieber Weihnachtsmann Willi …“, beginnt Bruno, der Teddybär.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph" style="text-align:center"><strong><em>Ich bedanke mich bei allen meinen Lesern für die Treue und wünsche Euch ein wunderschönes Weihnachtsfest. Kommt gut in das Neue Jahr und bleibt alle gesund und munter. Ich freue mich auch in 2019 auf unsere gegenseitigen Besuche. </em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph" style="text-align:center"><strong><em>Herzliche Grüße </em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph" style="text-align:center"><strong><em>Astrid Berg</em></strong><br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><br></p>



<p class="wp-block-paragraph">*<em>Das Beitragsfoto habe ich von einer alten Weihnachtskarte der damaligen Firma BMW Rolls-Royce </em><strong><em>Aero</em></strong><em>Engines abfotografiert. Der Designer dieser Karte ist mir allerdings nicht bekannt.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lifetellsstories.de/besuch-im-weihnachtsland-13/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>6</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">5702</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Gelungene Überraschung</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/gelungene-ueberraschung/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/gelungene-ueberraschung/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Dec 2017 04:25:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Weihnachten & Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Fäden]]></category>
		<category><![CDATA[Fitnessstudio]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Möbel]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtigall]]></category>
		<category><![CDATA[Pyjama]]></category>
		<category><![CDATA[Sack]]></category>
		<category><![CDATA[Überraschung]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsmann]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://lifetellsstories.de/?p=3866</guid>

					<description><![CDATA[Heute möchte ich Euch wieder eine Geschichte erzählen, wie sie nur das Leben schreiben kann. Es ist eine wunderschöne Begebenheit aus dem Leben meiner lieben Freundin Conny. Als sich dies ereignete, kannten wir uns noch nicht, aber es sollte nicht mehr lange dauern, bis uns der Zufall zusammenführen würde. Und darüber bin ich sehr froh, denn wir haben bisher mit ihr und ihrem Mann viele schöne gemeinsame und oftmals sehr lustige Stunden verlebt. Nur noch soviel vorneweg: Ihren Mann kannten wir schon von verschiedenen Saunabesuchen, doch verlor sich dieser eher lockere Kontakt, nachdem wir zu einer anderen Saunalandschaft überwechselten… Conny sitzt mit ihrer erwachsenen Tochter in der Wohnung bei einem gemütlichen Adventsnachmittagskaffee. Ihre Blicke schweifen umher und in ihren Augen ist die Vorfreude deutlich zu erkennen: „Ich freue mich schon riesig auf meine neuen Möbel“, sagt sie zu ihrer Tochter. „Das dauert nun schon ziemlich lange, findest du nicht auch? Wann ist denn das Lieferdatum?“, fragt diese zurück. „Tja, eigentlich müsste es bald soweit sein, doch der nette Verkäufer meinte, dass es wohl noch ein &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute möchte ich Euch wieder eine Geschichte erzählen, wie sie nur das Leben schreiben kann. Es ist eine wunderschöne Begebenheit aus dem Leben meiner lieben Freundin Conny. Als sich dies ereignete, kannten wir uns noch nicht, aber es sollte nicht mehr lange dauern, bis uns der Zufall zusammenführen würde. Und darüber bin ich sehr froh, denn wir haben bisher mit ihr und ihrem Mann viele schöne gemeinsame und oftmals sehr lustige Stunden verlebt. Nur noch soviel vorneweg: Ihren Mann kannten wir schon von verschiedenen Saunabesuchen, doch verlor sich dieser eher lockere Kontakt, nachdem wir zu einer anderen Saunalandschaft überwechselten…</strong></p>
<p><span class="dropcap">C</span>onny sitzt mit ihrer erwachsenen Tochter in der Wohnung bei einem gemütlichen Adventsnachmittagskaffee. Ihre Blicke schweifen umher und in ihren Augen ist die Vorfreude deutlich zu erkennen:<br />
„Ich freue mich schon riesig auf meine neuen Möbel“, sagt sie zu ihrer Tochter.<br />
„Das dauert nun schon ziemlich lange, findest du nicht auch? Wann ist denn das Lieferdatum?“, fragt diese zurück.<br />
„Tja, eigentlich müsste es bald soweit sein, doch der nette Verkäufer meinte, dass es wohl noch ein Weilchen dauern könnte“, erklärt Conny. „Ich gehe jedoch jede Woche ins Möbelhaus. Dann setze ich mich vor die Möbel, die dort ausgestellt sind und die ich bestellt habe. Ich schaue sie mir an und freue mich, dass ich solche schönen Möbelstücke bald hier in meiner Wohnung stehen habe. Es wäre toll, wenn sie noch vor Weihnachten geliefert werden würden, habe ich erst gestern zu dem netten und freundlichen Verkäufer gesagt.“<br />
„Du Mama?! So langsam werde ich aber stutzig!“, lächelt die Tochter.<br />
„Wieso? Was meinst du?“, fragt Conny ein bisschen scheinheilig, denn sie vermutet schon worauf diese Äußerung abzielen könnte.<br />
„Du erzählst mir ständig von so einem netten Herrn aus dem Möbelgeschäft. Jetzt rück schon endlich mit der Sprache heraus! Gibt es da etwas, was ich noch nicht mitbekommen habe? Siehst du dir da wirklich nur die Möbel an?“<br />
Connys Tochter ist nun richtig neugierig geworden und sie ist gespannt, was die Mutter ihr berichten wird.<br />
„Naja“, druckst Conny etwas verlegen herum. „Er sieht schon ziemlich gut aus und ist immer sehr nett und zuvorkommend.“<br />
„Ja und…? Weiter!“<br />
„Ich hab mal bei seiner Kollegin ein bisschen nachgefragt.“<br />
„Was hast du nachgefragt? Konntest du ihm die Frage nicht selbst stellen?“<br />
„Nee! So was macht man doch nicht! Ich hab ja nur mal vorsichtig, so um ein paar Ecken herum angefragt, ob er schon vergeben ist. Ist doch gar nicht so abwegig, so wie er aussieht…“ , kommt Conny ins Schwärmen.<br />
„Und ist er?“<br />
„Ja und nein!“<br />
„Was soll das denn nun schon wieder heißen? Jetzt rede nicht ständig um den heißen Brei herum und lass dir vor allen Dingen nicht so die Würmer aus der Nase herausziehen!“, fordert die Tochter zum Weitererzählen auf.<br />
„Also:“, Conny holt tief Luft, um endlich mit der vollen Wahrheit herauszurücken: „Er ist ziemlich unglücklich in seiner Beziehung und möchte sich trennen. Im Grunde genommen ist er das schon &#8211; fast.“<br />
„Aha!“<br />
„Was heißt hier „Aha“?“<br />
„Nachtigall, ich hör dich trapsen!“, erwidert die Tochter.<br />
„Nichts trapst hier! Da ist nichts!“<br />
„Was nicht ist, kann ja noch werden“, erklärt die Tochter. „Du hast ein bisschen Glück verdient, Mama, nach den schweren Zeiten durch die Trennung. Ich will dich wieder froh und glücklich sehen.“<br />
„Das ist lieb, mein Kind. Ich möchte auch wieder unbeschwert lachen können. Und das kann ich mit ihm.“<br />
„Wie jetzt? Hab ich da noch was verpasst?“, will die Tochter wissen.<br />
„Wir haben uns mal nur so auf neutralem Boden getroffen“, berichtet Conny und wird immer euphorischer. „Stell dir vor, er geht in das selbe Fitnessstudio wie ich! Das haben wir rein zufällig festgestellt und da haben wir uns einfach mal dort verabredet.“<br />
„Ach Mama, ist das schön!“ Trefft ihr euch wieder?“<br />
Conny zuckt geheimnisvoll lächelnd mit den Schultern. Ihre Tochter steht auf, nimmt ihre Mutter liebevoll in den Arm und schlägt dann vor:<br />
„Weißt du was?! Ich geh jetzt in die Wanne und ziehe dann meinen Pyjama an. Wir machen uns jetzt einen richtigen gemütlichen Abend. So mit Kerzenschein und so…“<br />
Gesagt, getan. Eine Dreiviertelstunde später lümmeln sich die beiden Frauen in ihren Pyjamas auf die Couch.<br />
„Hihi! Wir sehen aus wie zwei Weihnachtsmänner!“ kichert Conny. „Ich wusste gar nicht, dass du auch einen roten Pyjama hast.“<br />
„Den habe ich mir auch gerade erst letzte Woche gekauft. Immerhin ist heute Nikolaus und da passt er doch ziemlich gut, oder?!“<br />
Gerade will Conny ein Fotoalbum mit Kinderfotos ihrer zwei Mädels aus dem Regal holen, da klingelt es an der Haustür.<br />
Die beiden Frauen schauen sich verwundert an, denn eigentlich erwarten sie keinen Besuch.<br />
„Nanu?!“, fragt Conny überrascht. „Wer ist das denn?“<br />
„Das wirst du wohl nie herausfinden, wenn du nicht aufmachst“, entgegnet die Tochter.<br />
Conny geht zur Gegensprechanlage und fragt nach: „Ja bitte?! Wer ist da?“<br />
„Der Weihnachtsmann!“, tönt es aus dem Hörer.<br />
Conny dreht sich zu ihrer Tochter um, die sie fragend ansieht. Dann schlägt sie sich die beiden Hände vor den Mund und reißt die Augen weit auf.<br />
„Ich… ich glaube…, das ist er!“<br />
„Wer? Der Weihnachtsmann?“, fragt die Tochter zurück.<br />
„Ja! Nein!“ Und als die Tochter sie immer noch mit fragendem Blick ansieht, fügt sie vollkommen verwirrt hinzu: „Na er, du weißt schon! Ich glaube, es ist seine Stimme!“<br />
Die Tochter hat es nun verstanden und fordert die Mutter auf: „Na, dann lass ihn doch endlich herein, oder soll er draußen vor der Tür festfrieren?!“<br />
„Aber, aber… Wir sind doch schon im Pyjama!“<br />
„Die sind doch immerhin rot und aus Satin, ist doch chic und passt auch irgendwie zum Weihnachtsmann!“<br />
Eine Minute später steht der Weihnachtsmann mit einem ziemlich leer wirkenden Sack vor der Wohnungstür und zwei kichernde Frauen stehen in ihren roten Weihnachtsschlafanzügen vor ihm.<br />
„Ich war gerade auf Tour und habe das Kind eines Freundes beschert“, sagt der Weihnachtsmann. „Da dachte ich mir, ich schau mal hier vorbei und bringe was mit.“<br />
Der Weihnachtsmann greift in seinen Sack, holt eine Schachtel „Mon cherie&#8220; heraus und überreicht sie Conny mit einem strahlenden Lächeln.<br />
„Komm herein!“, sagt Conny etwas verlegen, aber auch freudig überrascht und glückselig zugleich.<br />
Sie ahnt noch nicht, dass dieser Weihnachtsmann eines Tages ihr geliebter Ehemann sein wird. Aber auch nicht, dass wir uns noch vor ihrer Hochzeit zufällig an Silvester auf einer Veranstaltung treffen und wir vier (Astrid und Conny, Peter und Peter) richtig gute Freunde werden und gerne gemeinsame Stunden miteinander verbringen. Ist das nicht schön?!!! So schön kann das Leben seine Fäden miteinander verweben!!!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch folgende Geschichten noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/weihnachtsstimmung/">Weihnachtsstimmung</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/geruempel-oder-kostbarkeiten/">Gerümpel und Kostbarkeiten</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/die-sache-mit-der-vorahnung/">Die Sache mit der Vorahnung</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>*Das Beitragsbild habe ich in Bangkok in einem Supermarkt von einem Verkaufsstand abfotografiert. Der Künstler ist mir unbekannt.</p>
<p>Da ich diese Geschichte bereits in 2016 geschrieben und eingestellt hatte, habe ich die damaligen Kommentare ebenfalls mit übernommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lifetellsstories.de/gelungene-ueberraschung/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>24</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">3866</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Und so geht es weiter…</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/und-so-geht-es-weiter/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/und-so-geht-es-weiter/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 May 2017 16:54:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Biest]]></category>
		<category><![CDATA[Cabrio]]></category>
		<category><![CDATA[Fenster]]></category>
		<category><![CDATA[Parfüm]]></category>
		<category><![CDATA[Überraschung]]></category>
		<category><![CDATA[Weite]]></category>
		<category><![CDATA[weiter]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://lifetellsstories.de/?p=4218</guid>

					<description><![CDATA[Da mein Blog in den letzten Tagen auf einen neuen Server umgezogen ist, kann ich erst heute die Fortsetzung meiner Fliegengeschichte einstellen. Auch die Kommentare, die mich in der Zwischenzeit erreicht haben, werde ich versuchen heute noch zu beantworten. &#160; Und so geht es weiter… „Sie wollen mich nicht im Haus haben“, denke ich enttäuscht, als ich durch die sperrangelweit offen stehende Haustür fliege. „Aber ich will die Hausbewohner noch ein bisschen ärgern! Also, was mache ich? Ich biege einfach nach links ab und fliege zum geöffneten Küchenfenster wieder ins Haus“, entschließe ich mich spontan. So, jetzt sitze ich auf der Küchenarbeitsplatte und freue mich schon auf die erstaunten Gesichter der Hausbewohner, wenn sie mich sichten. Ich brauche gar nicht lange zu warten, da wird auch schon die Küchentür aufgemacht und die Hausherrin marschiert siegessicher herein. „Was … ist … das?“, stottert sie . Das Entsetzen ist ihr ins Gesicht geschrieben und ich freue mich im wahrsten Sinne des Wortes tierisch über meine gelungene Überraschung. Jetzt könnte ich ja das ganze Spiel noch einmal von &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Da mein Blog in den letzten Tagen auf einen neuen Server umgezogen ist, kann ich erst heute die Fortsetzung meiner Fliegengeschichte einstellen. Auch die Kommentare, die mich in der Zwischenzeit erreicht haben, werde ich versuchen heute noch zu beantworten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und so geht es weiter…</p>
<p><span class="dropcap">„S</span>ie wollen mich nicht im Haus haben“, denke ich enttäuscht, als ich durch die sperrangelweit offen stehende Haustür fliege.<br />
„Aber ich will die Hausbewohner noch ein bisschen ärgern! Also, was mache ich? Ich biege einfach nach links ab und fliege zum geöffneten Küchenfenster wieder ins Haus“, entschließe ich mich spontan.<br />
So, jetzt sitze ich auf der Küchenarbeitsplatte und freue mich schon auf die erstaunten Gesichter der Hausbewohner, wenn sie mich sichten. Ich brauche gar nicht lange zu warten, da wird auch schon die Küchentür aufgemacht und die Hausherrin marschiert siegessicher herein.<br />
„Was … ist … das?“, stottert sie .<br />
Das Entsetzen ist ihr ins Gesicht geschrieben und ich freue mich im wahrsten Sinne des Wortes tierisch über meine gelungene Überraschung. Jetzt könnte ich ja das ganze Spiel noch einmal von vorne beginnen, aber irgendwie hat mich die Lust verlassen. Bevor ich den Abflug mache, lasse ich es mir nicht nehmen, noch ein paar mal um ihren Kopf herum zu schwirren und meinen Motor ordentlich in den lautesten Tönen brummen zu lassen.<br />
„Du keines Biest!“, ruft die Hausherrin erbost aus und versucht mich zu erwischen. Mit beiden Händen fuchtelt sie aufgeregt in der Gegend herum, ohne mich auch nur ein bisschen zu berühren. Falls sie glaubt, mir damit Angst einzujagen, dann hat sie sich aber gewaltig getäuscht. Abgesehen davon langweilt mich dieses Spiel inzwischen so entsetzlich, dass ich einfach laut brummend durch das geöffnete Küchenfenster das Weite suche.<br />
„Ein ruhiges und sicheres Plätzchen, wo ich ein wenig dösen und mich erholen kann, wäre jetzt richtig“, denke ich müde durch das ewige Hin und Her.<br />
Meine Müdigkeit lässt mich nur knapp über dem Boden fliegen. Plötzlich schlägt eine Tatze nach mir und versetzt mich in Todesangst. Mit letzter Kraft flüchte ich in die höheren Gefilden.<br />
„Hilfe!!!“ , rufe ich aus. „Beinahe hätte mich die Katze erwischt.“<br />
Direkt vor dem Haus steht ein Cabrio. Das Dach ist geöffnet und der Motor ist aus. Ich umflattere zunächst einmal das Auto, um sicher zu gehen, dass im Inneren keine weiteren Gefahren auf mich warten.<br />
„Perfekt“, denke ich.<br />
Nachdem ich alles ausgekundschaftet und keine Gefahren gesichtet habe, lasse mich in der Ritze zwischen Rückenlehne und Sitzbank im hinteren Teil des Wagens nieder.<br />
„Hier findet mich so schnell niemand. Nicht einmal die Katze“, überlege ich noch zufrieden, da hat mich die Müdigkeit auch schon derartig übermannt, dass ich sofort in einen tiefen und traumlosen Schlaf falle.<br />
Ich erwache erst, als mir der Fahrtwind um die Flügel weht. Zu meinem Entsetzen stelle ich fest, dass die Hausherrin und ihr Gemahl sich auf den beiden Vordersitzen befinden und mit Karacho die Straßen entlang donnern.<br />
„Hilfe!!!“, rufe ich nun schon zum zweiten Mal aus und versuche mich so tief es geht in der Ritze zu verschanzen.<br />
„Hoffentlich entdecken sie mich nicht!“, bete ich zu unserem Fliegengott und nehme mir vor: „An der nächsten Ampel mache ich die Flatter.“<br />
Der gute Wille ist ja da, doch die Umstände lassen es nicht zu. Es beginnt nämlich zu regnen und an der nächsten Ampel schließt sich das Dach über mir und den menschlichen Insassen. Ich will noch schnell entwischen, doch die Angst durch das sich schließende Dach zerquetscht zu werden, lässt mich meinen Fluchtversuch abbrechen und das Schicksal befördert mich direkt in die geöffnete Handtasche der Frau. Hier wimmelt es von vielen interessanten Sachen. Sogar ein Stückchen Schokolade entdecke ich, an dem ich auch sogleich ein bisschen herum knabbern muss.<br />
„Mmmh! Schmeckt das köstlich!“<br />
Ich bemerke nicht, dass die Frau ihre Handtasche wieder an sich nimmt, sie verschießt und mit ihr und mir davon marschiert. Das ist ein Gewackel und Gehopse, das ich jetzt über mich ergehen lassen muss. Ich werde von einer Ecke in die andere geschleudert, so dass es mir ganz schwindelig und schlecht wird. In meinem Kopf dreht sich alles und ich kann weder klar denken, noch kann ich in dieser Dunkelheit etwas erkennen. Es ist auch ziemlich stickig hier drin. Ich bekomme kaum noch Luft. Außerdem scheint auch das Parfüm der Frau ausgelaufen zu sein, denn es beginnt bestialisch zu stinken hier in meinem Gefängnis, woraufhin ich das Bewusstsein verliere.<br />
Ich komme erst wieder zu mir, als der Reißverschluss geöffnet wird und eine Hand im Innern herumwühlt. Ich muss mich ganz in die Ecke verkriechen, damit ich nicht von der Hand gefangen oder zerquetscht werde.<br />
„Wo sind denn nur schon wieder meine Haustürschlüssel?“, ertönt die Frauenstimme.<br />
Kurz darauf höre ich es klappern und ich fliege mit der Tasche in hohem Bogen durch die Gegend. Dann herrscht Totenstille. Es ist schon fast unheimlich.<br />
Vorsichtig wage ich mich aus der Tasche. Ich schaue mich um und stelle fest, dass ich mich schon wieder in der Küche befinde, in der mich die Hausherrin gejagt hat, beziehungsweise in der ich die Hausherrin bis zur Weißglut geärgert habe. Ich danke dem Fliegengott, dass ich anscheinend alleine im Raum bin.<br />
„Oh, was liegt denn dort Leckeres?“, frage ich mich und krieche leise und vorsichtig die Küchenarbeitsplatte entlang.<br />
Ich fühle mich der Köstlichkeit schon ganz nahe und kann ihren süßen Duft auch schon vernehmen, da passiert es:<br />
Ein Glas stülpt sich über mich und schließt mich ein. Ich renne um mein Leben, aber es gibt nirgends eine Öffnung durch die ich flüchten könnte. Irgendetwas wird mir von unten unter meine Fliegenbeine geschoben.<br />
„Da hab ich dich endlich, du keines Biest! Mich wirst du nicht mehr ärgern!“, sagt die mir schon bekannte Frauenstimme.<br />
„Jetzt hat mein letztes Stündlein geschlagen“, denke ich resigniert.<br />
Doch es kommt anders:<br />
Die Hausherrin trägt das Glas mit mir zur Haustür, entzieht mir den Boden unter den Füßen und schleudert mich in die Luft. In Panik beginne ich die Flügel zu schlagen und steige in die Lüfte.<br />
„Wage dich nicht mehr zurück!“, ruft die Frau mir nach.<br />
Ehrlich gesagt, auf diese Idee würde ich auch nicht kommen. Jetzt genieße ich meine Freiheit und schwöre niemals wieder eine Menschenseele zu ärgern.<br />
Obwohl! &#8211;<br />
Steht dort drüben in der Nachbarschaft nicht ein Fenster offen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch diese Geschichten noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/beschuetzer-einbrecher-holzfaeller-und-ein-ungeliebtes-haustier/">Beschützer, Einbrecher, Holzfäller und ein ungeliebtes Haustier</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/mit-schaufel-und-eimer/">Mit Schaufel und Eimer</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/das-familien-b-c-2/">Das Familien-A B C</a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lifetellsstories.de/und-so-geht-es-weiter/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>12</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">4218</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Unser märchenhaftes Erlebnis</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/unser-maerchenhaftes-erlebnis/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/unser-maerchenhaftes-erlebnis/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Mar 2016 01:11:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Alte]]></category>
		<category><![CDATA[Bed and Breakfast]]></category>
		<category><![CDATA[England]]></category>
		<category><![CDATA[Erlebnis]]></category>
		<category><![CDATA[flüstern]]></category>
		<category><![CDATA[Hänsel und Gretel]]></category>
		<category><![CDATA[Haus]]></category>
		<category><![CDATA[Hexenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Katze]]></category>
		<category><![CDATA[märchenhaft]]></category>
		<category><![CDATA[Prinzessin auf der Erbse]]></category>
		<category><![CDATA[Überraschung]]></category>
		<category><![CDATA[unheimlich]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://lifetellsstories.de/?p=2812</guid>

					<description><![CDATA[„Möchtest du zu deinem Spiegelei auch gebratenen Schinkenspeck?“, fragt mich mein Mann beim Frühstück. „Ach nein“, antworte ich ihm und bin mit meinen Gedanken bereits woanders. Ich habe nämlich einen Gedankensprung in die Vergangenheit gemacht. Es war nur die Kombination der beiden Wörter, die in meinem Kopf allerdings nicht in deutscher, sondern aus irgendeinem Grund in englischer Sprache angekommen ist.  „Bacon and egg“ funkt es durch meine Gedankenkanäle und schon bin ich in England. Genauer gesagt in einer Ortschaft in der Nähe von London. Leider habe ich deren Namen vergessen, aber was sich dort ereignet hat, ist mir immer noch sehr lebhaft in Erinnerung. Unser Sohn war damals noch klein, so im Kindergartenalter und er war bereits schon einmal in England gewesen. Damals hatte er sich mit einem kleinen Mädchen angefreundet und ein paar englische Wörter gelernt. So begrüßte er uns noch eine ganze Weile nach unserer Rückreise morgens mit einem „Good morning!“. Vielleicht würde er dieses Mal noch mehr lernen. Wir hatten uns ganz spontan einen Flug gebucht und wollten uns dann im Land &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Möchtest du zu deinem Spiegelei auch gebratenen Schinkenspeck?“, fragt mich mein Mann beim Frühstück.</strong></p>
<p><strong>„Ach nein“, antworte ich ihm und bin mit meinen Gedanken bereits woanders. Ich habe nämlich einen Gedankensprung in die Vergangenheit gemacht. Es war nur die Kombination der beiden Wörter, die in meinem Kopf allerdings nicht in deutscher, sondern aus irgendeinem Grund in englischer Sprache angekommen ist. </strong></p>
<p><span class="dropcap">„B</span>acon and egg“ funkt es durch meine Gedankenkanäle und schon bin ich in England. Genauer gesagt in einer Ortschaft in der Nähe von London. Leider habe ich deren Namen vergessen, aber was sich dort ereignet hat, ist mir immer noch sehr lebhaft in Erinnerung.<br />
Unser Sohn war damals noch klein, so im Kindergartenalter und er war bereits schon einmal in England gewesen. Damals hatte er sich mit einem kleinen Mädchen angefreundet und ein paar englische Wörter gelernt. So begrüßte er uns noch eine ganze Weile nach unserer Rückreise morgens mit einem „Good morning!“.<br />
Vielleicht würde er dieses Mal noch mehr lernen. Wir hatten uns ganz spontan einen Flug gebucht und wollten uns dann im Land selbst erst nach einer Unterkunft umsehen.<br />
„Bed and Breakfast gibt es dort überall. Das wird überhaupt kein Problem für uns eine schöne Unterkunft zu finden“, erklärte mir mein Mann damals. „Überall stehen Schilder vor den Häusern, man braucht nur zu klingeln und sich die Zimmer anzusehen. Wenn es uns nicht gefällt, fahren wir einfach ein Stückchen weiter.“<br />
So einfach auf „Gut-Glück“ in ein anderes Land zu fahren, ist nun eigentlich gar nicht meine Sache. Ich bin immer darauf bedacht, dass alles im Vorfeld genau geregelt ist und es keine Überraschungen gibt. Nun gut, schöne Überraschungen sind erlaubt, aber keine bösen.<br />
Das Erlebnis, das wir bei diesem besagten Aufenthalt in England hatten, gehört im Grunde genommen in die Kategorie „märchenhaft“.<br />
Wir landeten erst am Nachmittag auf einem der Flughäfen in der Nähe von London, gingen zur Mietwagenstation und nahmen unser Auto in Empfang. Soweit, so gut! Das sollte sich allerdings noch ändern. Wir fuhren darauf los. Nein, mein Mann, wusste schon genau in welche Richtung er fahren musste. Doch wir wollten uns von der Gegend inspirieren lassen und den genauen Ort unseres Aufenthaltes danach bestimmen. Und er ging richtig in der Annahme, dass überall die Schilder für Übernachtungsgelegenheit vor den Häusern angebracht waren. Nur leider, war entweder niemand zu Hause oder alle Räumlichkeiten waren schon ausgebucht.<br />
„Kein Problem“, meinte mein Mann, „dann fahren wir eben noch ein Stückchen weiter. Wir sind ja flexibel.“<br />
Unser Sohn war recht friedlich, denn er war allgemein ein guter Mitfahrer im Auto. Das war also wirklich nicht unser Problem.<br />
Doch so langsam dämmerte es und ich meinte schon etwas genervt:<br />
„Die nächste Unterkunft nehmen wir aber. Ich habe keine Lust mehr. Im Notfall suchen wir morgen weiter. Hauptsache für diese Nacht haben wir schon einmal etwas. Es muss nur sauber und ordentlich sein.“<br />
So kamen wir an ein Häuschen, … aus Lebkuchen fein….<br />
Nein, nicht ganz so. Aber wir hielten vor einem kleinen Haus und stiegen aus. Mittlerweile war die Nacht hereingebrochen. Es war stockdunkel. Die Gegend wirkte recht einsam und verlassen. Das Haus selbst lag auch im Dunkeln und wir dachten schon, dass wir auch hier keinen Erfolg hätten.<br />
Wir klopften an der Tür und hörten von innen die schleifenden Geräusche einer sich nähernden Person. Knarrend öffnete sich langsam die Tür und wir sahen uns einer alten Frau gegenüber, die mir schon auf den ersten Blick etwas merkwürdig erschien. Der zweite Blick bestätigte mir dieses Gefühl jedoch noch mehr. Auf ihrer Schulter saß wahrlich und wahrhaftig eine schwarze Katze und überhaupt … Ein immer seltsameres Gefühl überkam mich.<br />
Sofort umklammerte ich die Hand unseres Sohnes noch ein bisschen fester und stupste meinen Mann in die Seite. Leider wollte er mich anscheinend nicht verstehen, denn er fragte sofort nach einer Übernachtungsmöglichkeit in diesem gruselig anmutenden Haus mit der noch unheimlicher wirkenden alten Bewohnerin.<br />
„Oh yes!“, hörte ich auch schon unser Gegenüber freudestrahlend antworten, indem sie uns ihr sehr lückenreiches Gebiss präsentierte. Sie warf einen Blick auf unseren kleinen Sohn und meinte:<br />
„Nice little boy! Come in, come in!“<br />
Winkend deutete sie uns an, doch einzutreten, was ich nur sehr widerwillig tat und immer wieder meinem Mann vielsagende Blicke zuwarf.<br />
„Mama, komm!“, sagte nun auch unser Sohn und zog kräftig an meinem Arm. Auch ihm schien es mulmig zumute zu sein.<br />
„Peter! Ich will nicht!“, flüsterte ich meinem Göttergatten zu. „Lass uns wieder gehen, bitte! Das ist mir irgendwie nicht geheuer hier.“<br />
„Nur mal schauen!“, flüsterte er zurück. „Du täuscht dich bestimmt.“<br />
Im Inneren des Hauses war es nicht viel heller als draußen. Eine kleine Lampe flackerte ihr spärliches Licht von der Decke auf uns herab. Die Frau ging vor uns und führte uns eine steile schmale Treppe zum nächsten Stockwerk hoch. Es knarrte bei jedem einzelnen Schritt und je höher wir stiegen, umso mehr klopfte mein Herz vor Aufregung und Angst. Ich kam mir vor wie die Gretel aus Grimms Märchen und wäre am liebsten wieder geflüchtet.<br />
Mein Mann allerdings ging unerschrocken vor mir und unserem Sohn die Treppe hinauf. Immer wieder drehte sich die mir unheimlich erscheinende Alte zu uns um. Scheinbar fürchtete sie, wir könnten schon wieder auf dem Weg nach unten sein, was mir auch ehrlich gesagt lieber gewesen wäre.<br />
Unser Sohn flüsterte angstvoll:<br />
„Wann gehen wir wieder, Mama?“<br />
Und ich warf meinem Mann ebenso flüsternd die Aufforderung zu:<br />
„Lass uns hier verschwinden. Ich übernachte hier auf keinen Fall. Ich könnte auch kein einziges Auge zutun.“<br />
„What are you whispering?“ (Was flüstern Sie?“)<br />
„Say it loud! But dont’t whisper!“, forderte uns das unheimliche weibliche Wesen auf und streichelte die schwarze Katze auf ihrer Schulter.<br />
„It’s okay, it’s okay!“, erklärte ich sofort. Allerdings fürchtete ich, dass es nicht sehr überzeugend klang, zumal unser Sohn mich in die entgegengesetzte Richtung zog und erneut bat:<br />
„Mama komm!“<br />
Mittlerweile waren wir oben angekommen und standen vor einer Zimmertür. Die Alte drückte den Türgriff herunter. Und wie sollte es anders sein? Die Tür öffnete sich mit einem lauten vernehmlichen Knarren. Eine erdrückende Dunkelheit kam uns entgegen und Kälte drang aus dem Raum ins Treppenhaus. Die Alte holte eine Taschenlampe aus ihrer Schürze und leuchtete damit im Raum umher. Leider sei das Licht kaputt, erklärte sie uns. Aber sie würde uns die Taschenlampe leihen.<br />
Ich war bereits jetzt mit meinen Nerven am Ende. Doch das Tröpfchen zum Überlaufen des Fasses sollte erst noch fallen. Es passierte genau in dem Moment als der Lichtschein der Taschenlampe auf die Schlafmöglichkeit fiel. Im Lichtkegel offenbarten sich uns fünf übereinander gestapelte Matratzen.<br />
„Ich bin doch keine Prinzessin auf der Erbse!“, raunte ich meinem Mann zu, der inzwischen auch das Gefühl hatte im falschen Film zu sein.<br />
Unseren Sohn an der Hand, drehte ich mich ruckartig um und lief fluchtartig die Treppe hinunter. Ich konnte nur noch denken:<br />
„Nichts wie raus hier!“ und „So weit wie möglich weg!“</p>
<p>&#8222;Thank you very much!&#8220;, rief ich die Treppe hinauf und entschwand durch die Haustür nach draußen.<br />
Ich konnte erst wieder aufatmen, als wir alle Drei im Auto saßen, mein Mann den Zündschlüssel umdrehte und sich das Auto immer weiter von dem vermeintlichen „Hexenhaus“ und seiner unheimlichen Bewohnerin entfernte.</p>
<p>Wie im Märchen ging auch diese Geschichte gut aus. Und sicherlich war die alte Frau ganz harmlos. Aber für uns war alles mehr als unheimlich und gruselig, was uns bis zum heutigen Tag dieses Erlebnis unvergesslich gemacht hat.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lifetellsstories.de/unser-maerchenhaftes-erlebnis/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>20</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">2812</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Das Experiment</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/das-experiment/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/das-experiment/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2015 22:40:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dies & Das und sonst noch Was]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Bergdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Besuch]]></category>
		<category><![CDATA[Chopin]]></category>
		<category><![CDATA[Experiment]]></category>
		<category><![CDATA[Mallorca]]></category>
		<category><![CDATA[Novemberwetter]]></category>
		<category><![CDATA[Postkarten]]></category>
		<category><![CDATA[Sommerurlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Überraschung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://lifetellsstories.de/?p=2197</guid>

					<description><![CDATA[Heute ist recht trübes Wetter, so richtiges Novemberwetter eben. Ich denke an die schöne Jahreszeit, nämlich den Sommer. Ich mag die Sonne und die Wärme. So fällt mir auch unser Sommerurlaub auf Mallorca ein. Alle diejenigen, die diese Insel nur mit dem Ballermann gleichsetzen, berauben sich der Schönheit dieser Insel. Ich bin immer wieder fasziniert von der wunderschönen Landschaft Mallorcas. Eines meiner Lieblingsstädtchen im Nordwesten dieser Insel ist Valldemossa. Bevor ich Euch von unserem kleinen Experiment berichte, möchte ich noch einen Spaziergang mit Euch durch diesen bezaubernden Ort machen. Es ist ein kleines Bergdorf, das terrassenförmig in den Berg gebaut ist. Santa Catalina Thomàs wurde am 1. Mai 1531 in Valdemossa geboren und sie ist die einzige Heilige Mallorcas. Es dauerte 100 Jahre bis nach der Seligsprechung (durch Papst Pius VI) die Heiligsprechung (durch Papst Pius XI) erfolgte. Jedes Jahr am 28. Juli feiert man in Valdemossa ihr zu Ehren ein großes Fest. An den Häusern des kleinen Ortes findet man oftmals Kachlbilder mit Abbildungen von ihr. &#160; Schon Frédéric Chopin verbrachte den Winter 1838/39 &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute ist recht trübes Wetter, so richtiges Novemberwetter eben. Ich denke an die schöne Jahreszeit, nämlich den Sommer. Ich mag die Sonne und die Wärme. So fällt mir auch unser Sommerurlaub auf Mallorca ein. Alle diejenigen, die diese Insel nur mit dem Ballermann gleichsetzen, berauben sich der Schönheit dieser Insel.</strong></p>
<p><span class="dropcap">I</span>ch bin immer wieder fasziniert von der wunderschönen Landschaft Mallorcas. Eines meiner Lieblingsstädtchen im Nordwesten dieser Insel ist Valldemossa. Bevor ich Euch von unserem kleinen Experiment berichte, möchte ich noch einen Spaziergang mit Euch durch diesen bezaubernden Ort machen.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Valdemossa1.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-2198 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Valdemossa1-1024x682.jpg" alt="1200px-Valdemossa1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Valdemossa1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Valdemossa1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Valdemossa1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Valdemossa1.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a>Es ist ein kleines Bergdorf, das terrassenförmig in den Berg gebaut ist.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Valdemossa3.jpg"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-2199 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Valdemossa3-1024x682.jpg" alt="1200px-Valdemossa3" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Valdemossa3-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Valdemossa3-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Valdemossa3-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Valdemossa3.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Valdemossa2.jpg"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-2200 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Valdemossa2-1024x682.jpg" alt="1200px-Valdemossa2" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Valdemossa2-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Valdemossa2-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Valdemossa2-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Valdemossa2.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Santa Catalina Thomàs wurde am 1. Mai 1531 in Valdemossa geboren und sie ist die einzige Heilige Mallorcas. Es dauerte 100 Jahre bis nach der Seligsprechung (durch Papst Pius VI) die Heiligsprechung (durch Papst Pius XI) erfolgte.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2225 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Schutzheilige-1024x682.jpg" alt="1200px-Schutzheilige" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Schutzheilige-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Schutzheilige-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Schutzheilige-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Schutzheilige.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Jedes Jahr am 28. Juli feiert man in Valdemossa ihr zu Ehren ein großes Fest. An den Häusern des kleinen Ortes findet man oftmals Kachlbilder mit Abbildungen von ihr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang13.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2229 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang13-1024x682.jpg" alt="1200px-Spaziergang1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang13-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang13-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang13-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang13.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang21.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2201 size-medium" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang21-300x200.jpg" alt="1200px-Spaziergang2" width="300" height="200" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang21-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang21-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang21-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang21.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-2204 size-medium" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang61-300x200.jpg" alt="1200px-Spaziergang6" width="300" height="200" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang61-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang61-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang61-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang61.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang42.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2202 size-medium" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang42-300x200.jpg" alt="1200px-Spaziergang4" width="300" height="200" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang42-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang42-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang42-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang42.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-2205 size-medium" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang51-300x200.jpg" alt="1200px-Spaziergang5" width="300" height="200" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang51-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang51-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang51-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang51.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang8.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2206 size-medium" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang8-300x200.jpg" alt="1200px-Spaziergang8" width="300" height="200" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang8-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang8-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang8-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang8.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang7.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-2224 size-medium" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang7-300x200.jpg" alt="1200px-Spaziergang7" width="300" height="200" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang7-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang7-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang7-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang7.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Schon Frédéric Chopin verbrachte den Winter 1838/39 in Valdemossa und schrieb später ein Buch mit dem Titel „Ein Winter auf Mallorca“.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Chopin1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2208 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Chopin1-1024x682.jpg" alt="1200px-Chopin1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Chopin1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Chopin1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Chopin1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Chopin1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Auch wir haben ein Klavierkonzert mit der Musik von Chopin besucht und waren begeistert.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang12.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2217 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang12-1024x682.jpg" alt="1200px-Spaziergang12" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang12-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang12-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang12-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang12.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Unser Weg führt uns jetzt zum Irrgarten.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Irrgarten.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2209 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Irrgarten-1024x682.jpg" alt="1200px-Irrgarten" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Irrgarten-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Irrgarten-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Irrgarten-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Irrgarten.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Zum Glück haben wir wieder herausgefunden und konnten den restlichen Garten genießen.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Garten4.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2212 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Garten4-1024x682.jpg" alt="1200px-Garten4" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Garten4-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Garten4-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Garten4-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Garten4.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Garten5.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2213 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Garten5-1024x682.jpg" alt="1200px-Garten5" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Garten5-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Garten5-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Garten5-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Garten5.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Garten6.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2214 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Garten6-1024x682.jpg" alt="1200px-Garten6" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Garten6-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Garten6-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Garten6-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Garten6.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Wir marschieren wieder zurück und nähern uns Schritt für Schritt unserem Experiment.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang10.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2215 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang10-1024x682.jpg" alt="1200px-Spaziergang10" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang10-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang10-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang10-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang10.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang11.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2216 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang11-1024x682.jpg" alt="1200px-Spaziergang11" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang11-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang11-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang11-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang11.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>An einem Postkartenstand suchen wir uns drei  schöne Exemplare aus. Meine Mutter und unser Sohn freuen sich bestimmt, wenn sie von uns eine Ansichtskarte aus dem Urlaub bekommen.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Postkarte1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2218 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Postkarte1-1024x682.jpg" alt="1200px-Postkarte1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Postkarte1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Postkarte1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Postkarte1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Postkarte1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Wir haben zwar die Qual der Wahl, aber wir werden fündig und setzen auch sogleich unsere Grüße darauf.</p>
<p>Ihr fragt Euch bestimmt, warum drei Postkarten und nur zwei Adressaten. Ganz einfach. Ich möchte uns auch eine Karte schicken, denn auch wir freuen uns, wenn wir in zwei oder drei Wochen den Briefkasten öffnen und unsere Urlaubsgrüße an uns selbst finden. Dann werden Erinnerungen wach. Das habe ich noch nie zuvor gemacht, kann mir aber vorstellen, dass es bestimmt eine schöne Überraschung wird.</p>
<p>Sonst habe ich die Postkarten immer im Hotel abgegeben. Obwohl ich das ungefähr in der Mitte unseres Urlaubes tat, kamen sie immer erst ca. drei Wochen nach unserer Heimkehr an. Deshalb werfen wir die Karten dieses Mal in einen öffentlichen Postbriefkasten ein. Das funktioniert bestimmt besser und schneller.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Briefkasten1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2219 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Briefkasten1-1024x682.jpg" alt="1200px-Briefkasten1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Briefkasten1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Briefkasten1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Briefkasten1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Briefkasten1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Um später  auch noch sicher zu sein, dass es sich hier nicht etwa um einen Mülleimer handelt, fotografiere ich auch noch das Posthorn und die Zeiten der Leerung.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Briefkasten2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2220 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Briefkasten2-1024x682.jpg" alt="1200px-Briefkasten2" width="840" height="559" /></a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Briefkasten3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2221 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Briefkasten3-1024x682.jpg" alt="1200px-Briefkasten3" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Briefkasten3-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Briefkasten3-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Briefkasten3-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Briefkasten3.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>So und ab geht die Post!</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Postkarte2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2222 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Postkarte2-1024x682.jpg" alt="1200px-Postkarte2" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Postkarte2-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Postkarte2-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Postkarte2-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Postkarte2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Wir sind uns sicher, dass die Postkarten schon vor uns Deutschland erreichen und bald in den besagten Briefkästen liegen. Na, ja, ihr könnt ja mal schätzen wie lange diese Postkartenreise wohl dauert.</p>
<p>Die Postfrau überraschte uns nicht zwei  oder drei Wochen nach unserer Rückkunft in der Heimat, auch nicht fünf Wochen danach.</p>
<p>Ihr denkt jetzt bestimmt, dass die Karten heute oder am vergangenen Wochenende eingetroffen sind.</p>
<p>Weit gefehlt. Bis zum heutigen Tag fehlt jegliche Spur von unseren Ansichtskarten. Weder meine Mutter, noch unser Sohn erhielten eine Ansichtskarte von Valdemossa und auch wir haben bisher keine Urlaubsgrüße aus unserem Briefkasten fischen können. Immerhin haben wir sie Mitte August auf Mallorca abgeschickt.</p>
<p>Ob uns diese Urlaubsgrüße jemals erreichen werden? Auf jeden Fall werden sie die besondere Überraschung. Oder vielleicht sollten wir sie uns nächsten Sommer persönlich abholen, denn &#8230;</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Schild-e1447588042275.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2226 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Schild-e1447588042275-1024x610.jpg" alt="" width="840" height="500" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Schild-e1447588042275-1024x610.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Schild-e1447588042275-300x179.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Schild-e1447588042275.jpg 1149w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>&#8230; ist auf jeden Fall immer einen Besuch wert.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lifetellsstories.de/das-experiment/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>16</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">2197</post-id>	</item>
	</channel>
</rss>
