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	<title>Suche &#8211; life tells stories</title>
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	<description>Geschichten, die das Leben schreibt</description>
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		<title>Auf der Suche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2020 20:06:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Plauderecke]]></category>
		<category><![CDATA[glauben]]></category>
		<category><![CDATA[Marmelade]]></category>
		<category><![CDATA[Sekt]]></category>
		<category><![CDATA[Suche]]></category>
		<category><![CDATA[Wecker]]></category>
		<category><![CDATA[zusammenklauben]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; Ja, Ordnung ist das halbe Leben, für jedes Ding muss es einen Platz geben. Doch manchmal ist das, was man braucht, einfach wie untergetaucht. &#160; Den Nagel hältst du in der Hand, für das Bild an der Wohnzimmerwand, doch ist der Hammer unauffindbar oder nur unerreichbar. &#160; Romantische Stunden zu zwein, ein Gläschen Wein und Kerzenschein, was man jetzt braucht für diesen Zweck ist einfach weg. &#160; Taschenlampe oder auch Batterie, zum Schrauben, Binden, Klipsen irgendwie, Verschließen, Schneiden oder Messen, suchst du wie besessen. &#160; Da hilft kein Jammern und Klagen, man muss nur mal schnell Mutti fragen. In ihrer Küche gibt es außer Marmelade, eine besondere Schublade. &#160; Hier ist für den Fall des Falles, nach Wunsch und Bedarf einfach alles. Drum sei bei der Suche voller Zuversicht, die Lade Erfolg verspricht. &#160; Gummiring oder Sektverschluss,  Muttis Rumpelschublade ist ein Muss, denn nur hier wirst du zum Entdecker vom alten Kurzzeitwecker. &#160; Hier gibt es Dies und Das, ja und dann auch Sonstnochwas. Was du niemals zu finden geglaubt, ist hier zusammengeklaubt. &#160; &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Ja, Ordnung ist das halbe Leben,</p>
<p style="text-align: center;">für jedes Ding muss es einen Platz geben.</p>
<p style="text-align: center;">Doch manchmal ist das, was man braucht,</p>
<p style="text-align: center;">einfach wie untergetaucht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Den Nagel hältst du in der Hand,</p>
<p style="text-align: center;">für das Bild an der Wohnzimmerwand,</p>
<p style="text-align: center;">doch ist der Hammer unauffindbar</p>
<p style="text-align: center;">oder nur unerreichbar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Romantische Stunden zu zwein,</p>
<p style="text-align: center;">ein Gläschen Wein und Kerzenschein,</p>
<p style="text-align: center;">was man jetzt braucht für diesen Zweck</p>
<p style="text-align: center;">ist einfach weg.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Taschenlampe oder auch Batterie,</p>
<p style="text-align: center;">zum Schrauben, Binden, Klipsen irgendwie,</p>
<p style="text-align: center;">Verschließen, Schneiden oder Messen,</p>
<p style="text-align: center;">suchst du wie besessen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Da hilft kein Jammern und Klagen,</p>
<p style="text-align: center;">man muss nur mal schnell Mutti fragen.</p>
<p style="text-align: center;">In ihrer Küche gibt es außer Marmelade,</p>
<p style="text-align: center;">eine besondere Schublade.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Hier ist für den Fall des Falles,</p>
<p style="text-align: center;">nach Wunsch und Bedarf einfach alles.</p>
<p style="text-align: center;">Drum sei bei der Suche voller Zuversicht,</p>
<p style="text-align: center;">die Lade Erfolg verspricht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Gummiring oder Sektverschluss,<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p style="text-align: center;">Muttis Rumpelschublade ist ein Muss,</p>
<p style="text-align: center;">denn nur hier wirst du zum Entdecker</p>
<p style="text-align: center;">vom alten Kurzzeitwecker.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Hier gibt es Dies und Das,</p>
<p style="text-align: center;">ja und dann auch Sonstnochwas.</p>
<p style="text-align: center;">Was du niemals zu finden geglaubt,</p>
<p style="text-align: center;">ist hier zusammengeklaubt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><a href="http://lifetellsstories.de/aus-der-schulzeit-meiner-mutter/">Aus der Schulzeit meiner Mutter</a></p>
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>Augenblicke</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Sep 2019 10:46:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Augenblick]]></category>
		<category><![CDATA[fangen]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[leer]]></category>
		<category><![CDATA[Quelle]]></category>
		<category><![CDATA[Suche]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; Das Leben besteht aus vielen Augenblicken, die uns unverhofft und fröhlich zunicken. Wir müssen sie nur erkennen und einfangen, sonst sind sie für immer uns entgangen. &#160; Unbemerkt schleichen sie sich dann fort, unwiederbringlich und ohne ein Wort. Gar mancher wird dies erst später erkennen, doch dann hilft kein Jammern und Flennen. &#160; Das Leben erscheint ihm irgendwie leer, ohne zu wissen, was er vermisst so sehr. Es ist der kleine Moment des Glücks, der bereichert das Leben Stück für Stück. &#160; Ein Lächeln oder ein zwinkernder Blick, den du verschenkst, kommt zu dir zurück. Unverhofft und in Sekundenschnelle. wirkt dies wie eine sprudelnde Quelle. &#160; Des Sonnenstrahls Kitzeln auf der Nase, der Duft des Blümchens in der Vase, erreicht dich für einen einzigen Moment, aber intensiv und zu hundert Prozent. &#160; Der zwitschernde Vogel, das lachende Kind und der die Blätter aufwirbelnde Wind, alles dies will dir immer wieder sagen, du sollst Freude am Leben haben. &#160; Die ständige Suche des besonderen Moments, den ganz großen und einzigartigen Events, mit dem super tollen &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Das Leben besteht aus vielen Augenblicken,</p>
<p style="text-align: center;">die uns unverhofft und fröhlich zunicken.</p>
<p style="text-align: center;">Wir müssen sie nur erkennen und einfangen,</p>
<p style="text-align: center;">sonst sind sie für immer uns entgangen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Unbemerkt schleichen sie sich dann fort,</p>
<p style="text-align: center;">unwiederbringlich und ohne ein Wort.</p>
<p style="text-align: center;">Gar mancher wird dies erst später erkennen,</p>
<p style="text-align: center;">doch dann hilft kein Jammern und Flennen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Das Leben erscheint ihm irgendwie leer,</p>
<p style="text-align: center;">ohne zu wissen, was er vermisst so sehr.</p>
<p style="text-align: center;">Es ist der kleine Moment des Glücks,</p>
<p style="text-align: center;">der bereichert das Leben Stück für Stück.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Ein Lächeln oder ein zwinkernder Blick,</p>
<p style="text-align: center;">den du verschenkst, kommt zu dir zurück.</p>
<p style="text-align: center;">Unverhofft und in Sekundenschnelle.</p>
<p style="text-align: center;">wirkt dies wie eine sprudelnde Quelle.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Des Sonnenstrahls Kitzeln auf der Nase,</p>
<p style="text-align: center;">der Duft des Blümchens in der Vase,</p>
<p style="text-align: center;">erreicht dich für einen einzigen Moment,</p>
<p style="text-align: center;">aber intensiv und zu hundert Prozent.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Der zwitschernde Vogel, das lachende Kind</p>
<p style="text-align: center;">und der die Blätter aufwirbelnde Wind,</p>
<p style="text-align: center;">alles dies will dir immer wieder sagen,</p>
<p style="text-align: center;">du sollst Freude am Leben haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Die ständige Suche des besonderen Moments,</p>
<p style="text-align: center;">den ganz großen und einzigartigen Events,</p>
<p style="text-align: center;">mit dem super tollen Wahnsinnskick,</p>
<p style="text-align: center;">vernebelt nicht selten den eigenen Blick.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Sich auch auf das kleine Glück zu besinnen,</p>
<p style="text-align: center;">lässt wahre Freude am Leben gewinnen.</p>
<p style="text-align: center;">Drum verpasst nicht den kleinen Augenblick,</p>
<p style="text-align: center;">wenn das Leben schickt Euch das Glück.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>Auf der Suche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jul 2019 22:01:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Plauderecke]]></category>
		<category><![CDATA[Eindruck]]></category>
		<category><![CDATA[Korb]]></category>
		<category><![CDATA[Nacht]]></category>
		<category><![CDATA[Pfiff]]></category>
		<category><![CDATA[Suche]]></category>
		<category><![CDATA[Tour]]></category>
		<category><![CDATA[Tür]]></category>
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					<description><![CDATA[Neulich habe ich ja schon von unserer Katze berichtet. Sie hält sich zur Zeit hauptsächlich draußen auf und lässt sich nur noch selten blicken. Auch frisst sie sehr wenig und ist ziemlich abgemagert. Da wir nicht einfach nur warten wollten, dass sie sich wieder einmal bei uns blicken lässt, sind wir auf die Suche nach ihr gegangen. Unsere Katze hört nicht nur auf ihren Namen, sondern auch auf unser Pfeifen. Mein Pfeifen ist ihr zwar manchmal ziemlich egal, aber auf den Pfiff meines Mannes, der sehr intensiv und durchdringend ist und selbst mir in den Ohren weh tut, reagiert sie sofort. Also haben wir uns auf den Weg durch unser Wohngebiet gemacht. Zunächst sind wir die näheren Straßen mit dem Auto abgefahren, denn normalerweise kommt sie sofort aus irgendeiner Ecke hervor, wenn sie das Motorgeräusch unseres Wagens hört. Mit heruntergekurbeltem Fenster ließ mein Mann seinen durchdringenden Pfiff ertönen. Leider blieben wir erfolglos und fuhren etwas traurig wieder nach Hause. Doch so schnell gaben wir natürlich nicht auf. Wir gingen zu dem nahegelegenen kleinen Wäldchen, da &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich habe ich ja schon von unserer Katze berichtet. Sie hält sich zur Zeit hauptsächlich draußen auf und lässt sich nur noch selten blicken. Auch frisst sie sehr wenig und ist ziemlich abgemagert.</p>
<p>Da wir nicht einfach nur warten wollten, dass sie sich wieder einmal bei uns blicken lässt, sind wir auf die Suche nach ihr gegangen. Unsere Katze hört nicht nur auf ihren Namen, sondern auch auf unser Pfeifen. Mein Pfeifen ist ihr zwar manchmal ziemlich egal, aber auf den Pfiff meines Mannes, der sehr intensiv und durchdringend ist und selbst mir in den Ohren weh tut, reagiert sie sofort. Also haben wir uns auf den Weg durch unser Wohngebiet gemacht. Zunächst sind wir die näheren Straßen mit dem Auto abgefahren, denn normalerweise kommt sie sofort aus irgendeiner Ecke hervor, wenn sie das Motorgeräusch unseres Wagens hört. Mit heruntergekurbeltem Fenster ließ mein Mann seinen durchdringenden Pfiff ertönen. Leider blieben wir erfolglos und fuhren etwas traurig wieder nach Hause. Doch so schnell gaben wir natürlich nicht auf.</p>
<p>Wir gingen zu dem nahegelegenen kleinen Wäldchen, da mein Mann sie neulich mal aus dieser Richtung hat kommen sehen. Kurz vor dem Wald blieben wir stehen und mein Mann schickte seinen Pfiff durch die Luft. Unterstützend rief ich den Namen unserer Katze.</p>
<p>Siehe da, schon hörten wir ein Rascheln und lautes Miauen. Beide Geräusche näherten sich uns. Und dann sahen wir sie. Sie kam geradewegs auf uns zu. Allerdings nicht aus dem Wäldchen, sondern aus einem Gebüsch in einem Garten. Jetzt sahen wir auch, dass der Maschendrahtzaun am Boden verbogen war und somit ein Schlupfloch bot. Genau dort hindurch schlüpfte unsere Katze und umschmeichelte jetzt unsere Beine.</p>
<p>Zunächst machte es den Eindruck, als wolle sie uns etwas zeigen, denn sie lief den Waldweg ein paar Schritte entlang, dann wartete sie auf uns. Wir folgten ihr und sie lief wieder ein paar Meter. Allerdings schien sie schon bald selbst nicht mehr genau zu wissen, was sie eigentlich wollte und so schlugen wir die entgegengesetzte Richtung ein und marschierten nach Hause. Unsere Katze folgte uns erzählend und kam sogar mit ins Haus. Als sie ein paar Happen gefressen hatte, wollte sie wieder nach draußen. Von der geschlossenen Haustür marschierte sie zur geschlossenen Terrassentür. Da beides keinen Erfolg zeigte, probierte sie ihre Katzenklappe aus, doch auch diese hatten wir wohlweißlich verschlossen. Sie begann natürlich zu jammern. Hätte ich es nicht besser gewusst, so hätte ich gedacht, sie sei rollig oder hätte irgendwo Junge, die sie versorgen muss.</p>
<p>Gerade als wir schon fast durch ihr Jammern nachgeben und sie wieder nach draußen entlassen wollten, beruhigte sie sich. Sie legte sich gemütlich auf den Teppich und begann sich zu putzen. Danach sprang sie zu meinem Mann auf das Sofa, ließ sich kraulen und schlief dann tief, fest und zufrieden ein.</p>
<p>Am Morgen musste sie allerdings ganz schnell und dringend weg. Natürlich ohne Frühstück. Aber sie kam tagsüber, futterte und schlief auf der Terrasse in ihrem Körbchen, bevor sie wieder auf Tour ging.</p>
<p>Mal sehen, ob sie heute Nacht von alleine kommt&#8230;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6008 size-medium" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2019/07/1200px-IMG_E1405-300x241.jpg" alt="" width="300" height="241" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2019/07/1200px-IMG_E1405-300x241.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2019/07/1200px-IMG_E1405-768x616.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2019/07/1200px-IMG_E1405-1024x821.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2019/07/1200px-IMG_E1405.jpg 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="wp-image-6010 size-medium aligncenter" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2019/07/1200px-IMG_E1420-270x300.jpg" alt="" width="270" height="300" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2019/07/1200px-IMG_E1420-270x300.jpg 270w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2019/07/1200px-IMG_E1420-768x853.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2019/07/1200px-IMG_E1420-922x1024.jpg 922w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2019/07/1200px-IMG_E1420.jpg 1199w" sizes="(max-width: 270px) 100vw, 270px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><a href="http://lifetellsstories.de/ungebetener-besuch/">Ungebetener Besuch</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Sucht uns doch!</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/sucht-uns-doch/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Aug 2016 17:12:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erdachtes & Erzähltes]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Experten]]></category>
		<category><![CDATA[gemeinsam]]></category>
		<category><![CDATA[Panik]]></category>
		<category><![CDATA[Schlüssel]]></category>
		<category><![CDATA[Suche]]></category>
		<category><![CDATA[sucht mich doch]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; Meistens hänge ich mit meinen Kumpels rum. Ihr fragt mich warum? Weil gemeinsam alles besser geht, das habt Ihr bestimmt auch schon erlebt. Jeder von uns hat seine spezielle Aufgabe erhalten und die gilt es geflissentlich einzuhalten. Unseren Dienst verrichten wir bei Tag und Nacht, das ist von Anfang an so abgemacht. Ob klein oder groß, arm oder erlaucht, ein jeder uns ständig braucht. Deshalb haben alle uns lieb, ob Arbeiter, Graf oder Dieb. Wir alle sind Experten auf unserem Gebiet, sind stets bereit, was auch immer geschieht. Ist der Richtige von uns zur Stelle, ist es nicht wichtig, ob Palast oder Zelle. Wir haben unseren angestammten Platz und werden gehütet wie ein Schatz. Sind wir allerdings hin und wieder verschwunden, bricht Panik aus innerhalb von Sekunden. Dann wird gestartet eine große Suche und man hört allerorts das laute Gefluche. Zum Kuckuck, wo seid ihr?! Vorhin, ihr alle wart noch hier! In allen Winkeln und in allen Ecken, so glaubt man uns zu entdecken. Doch wir sind nicht hier und nicht da, man glaubt &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Meistens hänge ich mit meinen Kumpels rum.<br />
Ihr fragt mich warum?<br />
Weil gemeinsam alles besser geht,<br />
das habt Ihr bestimmt auch schon erlebt.</p>
<p>Jeder von uns hat seine spezielle Aufgabe erhalten<br />
und die gilt es geflissentlich einzuhalten.<br />
Unseren Dienst verrichten wir bei Tag und Nacht,<br />
das ist von Anfang an so abgemacht.</p>
<p>Ob klein oder groß, arm oder erlaucht,<br />
ein jeder uns ständig braucht.<br />
Deshalb haben alle uns lieb,<br />
ob Arbeiter, Graf oder Dieb.</p>
<p>Wir alle sind Experten auf unserem Gebiet,<br />
sind stets bereit, was auch immer geschieht.<br />
Ist der Richtige von uns zur Stelle,<br />
ist es nicht wichtig, ob Palast oder Zelle.</p>
<p>Wir haben unseren angestammten Platz<br />
und werden gehütet wie ein Schatz.<br />
Sind wir allerdings hin und wieder verschwunden,<br />
bricht Panik aus innerhalb von Sekunden.</p>
<p>Dann wird gestartet eine große Suche<br />
und man hört allerorts das laute Gefluche.<br />
Zum Kuckuck, wo seid ihr?!<br />
Vorhin, ihr alle wart noch hier!</p>
<p>In allen Winkeln und in allen Ecken,<br />
so glaubt man uns zu entdecken.<br />
Doch wir sind nicht hier und nicht da,<br />
man glaubt es nicht, aber es ist wahr.</p>
<p>Alle werden plötzlich ganz blass um die Nase,<br />
wer uns nicht findet, schaut sogar in die Vase.<br />
Es ist jedem einfach nur zum Heulen und Weinen,<br />
wenn wir für immer verschwunden zu sein scheinen.</p>
<p>Doch auf einmal kommt ein freudiger Aufschrei<br />
und die ganze Sucherei ist schlagartig vorbei.<br />
Nach unendlich scheinenden Stunden,<br />
man hat uns glücklicherweise wiedergefunden.</p>
<p>Wo wir waren, wollt Ihr wissen?<br />
Am liebsten würdet Ihr uns küssen!<br />
Dreimal habt Ihr dort schon gesucht,<br />
im Schlüsselkasten,- ach verflucht!</p>
<p>Nun kommen wir wieder zum Einsatz<br />
und öffnen Tür und Tor ratz fatz!<br />
Darum prägt Euch ein für allemal ein,<br />
ohne uns Schlüssel kommt Ihr nirgends rein!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Same, same, but different</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/same-same-but-different/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/same-same-but-different/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2015 23:14:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[different]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Fortsetzung]]></category>
		<category><![CDATA[neues Jahr]]></category>
		<category><![CDATA[same]]></category>
		<category><![CDATA[Socken]]></category>
		<category><![CDATA[Suche]]></category>
		<category><![CDATA[Thailand]]></category>
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					<description><![CDATA[Und wieder hat ein neues Jahr begonnen. Wir haben die Sekunden bis Punkt Mitternacht gezählt, haben mit Sekt angestoßen und uns ein gutes neues Jahr gewünscht. Überall stiegen die Raketen in die Luft und allerorts gab es ein prächtiges Feuerwerk. Alljährlich vertreiben wir die bösen Geister des alten Jahres und begrüßen mit großem Hallo das kommende Jahr. Das ähnelt sich irgendwie doch jedes Jahr, es ist eben „Same procedure as every year“. Mir fällt ein Spruch der Thailänder ein, der mir irgendwie passend scheint: „Same, same, but different“. Hierzu möchte ich Euch zwei lustige Begebenheiten aus unserem Leben erzählen. Obwohl sie nichts mit dem Jahreswechsel zu tun haben, wähle ich sie als meine ersten beiden Blogbeiträge aus, um damit das Neue Jahr auf eine lustige Art beginnen zu lassen. Denn Lachen macht fröhlich und so wünsche ich uns allen ein fröhliches 2016! „Ich brauche unbedingt meine schwarzen Socken“, sagt mein Mann in unserem Hotelzimmer in Bangkok. „Zum Anzug kann ich die hellen Socken, die hier noch in der Schublade liegen, nicht anziehen.“ „Ach“, sage ich, &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Und wieder hat ein neues Jahr begonnen. Wir haben die Sekunden bis Punkt Mitternacht gezählt, haben mit Sekt angestoßen und uns ein gutes neues Jahr gewünscht. Überall stiegen die Raketen in die Luft und allerorts gab es ein prächtiges Feuerwerk. Alljährlich vertreiben wir die bösen Geister des alten Jahres und begrüßen mit großem Hallo das kommende Jahr. Das ähnelt sich irgendwie doch jedes Jahr, es ist eben „Same procedure as every year“. Mir fällt ein Spruch der Thailänder ein, der mir irgendwie passend scheint: „Same, same, but different“.</strong></p>
<p><span class="dropcap">H</span>ierzu möchte ich Euch zwei lustige Begebenheiten aus unserem Leben erzählen.<br />
Obwohl sie nichts mit dem Jahreswechsel zu tun haben, wähle ich sie als meine ersten beiden Blogbeiträge aus, um damit das Neue Jahr auf eine lustige Art beginnen zu lassen. Denn Lachen macht fröhlich und so wünsche ich uns allen ein fröhliches 2016!</p>
<p>„Ich brauche unbedingt meine schwarzen Socken“, sagt mein Mann in unserem Hotelzimmer in Bangkok. „Zum Anzug kann ich die hellen Socken, die hier noch in der Schublade liegen, nicht anziehen.“<br />
„Ach“, sage ich, „die habe ich waschen lassen, weil ich nicht so viele Socken eingepackt habe. Ich schau gleich mal nach, ob sie schon zurück sind.“<br />
Gut in kleine Plastikpäckchen verpackt, liegt die gewaschene Wäsche im Schrank.<br />
„Hier sind sie!“, rufe ich meinem Mann zu, der auch schon herbei geeilt kommt und mir ungeduldig das keine Päckchen entreißt, aber auch sofort wieder an mich zurückgibt.<br />
„Ich krieg das nicht auf, außerdem hab ich es eilig!“<br />
Kurzerhand zerreiße ich die Plastikfolie und hole die schwarzen Socken heraus.<br />
„Ach“, sage ich heute schon zum zweiten Mal. „Ich glaube das sind die Reisestützstrümpfe, die ich dir für den Langstreckenflug gekauft habe!“<br />
Ganz sicher bin ich mir jedoch nicht, denn sie sehen irgendwie komisch aus.<br />
„Seltsam, was haben die mit denen gemacht?“<br />
Ich halte ziemlich verwaschene und ausgebleichte ehemals scheinbar schwarze sehr dicke Strümpfe in die Höhe. Ich kann mich beim besten Willen nicht erinnern, dass sie so ausgeleiert und verwaschen ausgesehen haben, bevor ich sie zum Waschen gegeben habe. Da stimmt irgendetwas nicht.<br />
„Die zieh ich nicht an!“, verkündet mein Peter auch schon entschieden. „Ich brauch ganz normale Socken, außerdem sind die ziemlich ekelig!“<br />
Das finde ich allerdings auch und kann mich nicht erinnern, dass mein Mann überhaupt jemals solche Socken besessen hat. Außerdem habe ich gerade etwas entdeckt, das auch unmöglich ein Indiz für die Socken meines Peters sein kann. Jeder der beiden Socken hat auf der Unterseite kleinere und größere Löcher.<br />
Während Peter inzwischen seine eigenen Socken ausfindig gemacht hat, stelle ich Vermutungen an.<br />
„Ich bin gestern hier im Hotel von einem älteren Mann aus Alaska angesprochen worden“, erzähle ich meinem Göttergatten.<br />
Ich kombiniere in Gedanken die Dicke der Wollstrümpfe mit der Kälte in Alaska und komme zu dem Schluss, dass diese wohl dem besagten Herrn gehören müssten.<br />
„Schmeiß sie weg!“, ruft mir mein Mann zu, bevor er das Hotel in Richtung Universität verlässt.<br />
„Irgendjemand gehören sie ja wohl“, rufe ich ihm noch nach.<br />
Ich packe die Socken zusammen und fahre mit dem Aufzug nach unten an die Rezeption. Hier versuche ich den Thailändern mit ihren eigenen Worten zu erklären, dass dies nicht unser Eigentum ist. Ich lege ihnen die Socken auf den Empfangstisch:<br />
„Same, same, but different!“, erkläre ich ihnen und sie lächeln mich an.<br />
Nach einigen Erklärungen, erhalte ich wiederum ein Lächeln und ein kräftiges Nicken.<br />
„We will search for your socks!“ <em>(Originalton)</em><br />
Der Herr an der Rezeption greift zum Telefon und ruft das &#8222;Housekeeping&#8220; an. Danach erklärt er mir, dass sie eine große Suche starten würden und wir am Abend die richtigen Socken auf unserem Zimmer hätten. Naja, das würde ja ausreichen, denn am nächsten Tag wollen wir zurück nach Deutschland fliegen.<br />
Schon am Abend als wir nach dem Abendessen in das Hotel zurückkehren, empfängt man uns freudestrahlend an der Rezeption. Man habe die Socken ausfindig gemacht, so erklärt man uns sichtlich erleichtert. Auch wir freuen uns. Nicht etwa, weil unsere Socken so kostbar oder unersetzlich gewesen wären, sondern weil die Thailänder so eifrig nach ihnen gesucht haben und das auch noch mit Erfolg.<br />
Als wir unser Appartement betreten, sehen wir das Plastikpäckchen mit den Socken schon auf dem Tisch liegen. Voller Erwartung packen wir die Socken aus und freuen uns noch mehr. Uns kullern vor Freude nur so die Tränen über die Wangen. Was wir in der Hand halten, sind die selben Socken, die wir vor ein paar Stunden zurück gebracht haben. Sie sind lediglich im Kreis gedreht worden und sind wieder bei uns gelandet, so nach dem Motto „Same, same, but different“. Schwarze Socken sind eben schwarze Socken, egal wie sie sonst noch aussehen.<br />
Am nächsten Tag bei unserer Abreise übergibt mein Mann die Socken wiederum den Bediensteten des Hotels. Wir scherzen, dass wir uns schon jetzt auf Weihnachten und über ein Überraschungspaket aus Thailand freuen, das dann vermutlich die Socken meines Mannes enthalten würde. Die Thailänder lachen uns fröhlich an und wir verabschieden uns bis zum nächsten Jahr.<br />
Übrigens, es kam zu Weihnachten weder ein Sockenpaket aus Thailand an, noch die vermisste Ansichtskarte von Mallorca, von der ich ja auch schon berichtet habe.<br />
Die zweite Geschichte, passend zum Thema „Same, same, but different“, erzähle ich Euch in der Fortsetzung.</p>
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<p>Vielleicht möchtet Ihr auch noch diese Geschichte zum Jahresanfang  lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/ohje-das-faengt-ja-gut/">Ohje, das fängt ja gut an!</a></p>
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