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	<title>Spiel &#8211; life tells stories</title>
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	<description>Geschichten, die das Leben schreibt</description>
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		<title>Wir zwei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Feb 2020 21:06:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Geschwindigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Paar]]></category>
		<category><![CDATA[Rätsel]]></category>
		<category><![CDATA[Spiel]]></category>
		<category><![CDATA[ungleich]]></category>
		<category><![CDATA[Wand]]></category>
		<category><![CDATA[zwei]]></category>
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					<description><![CDATA[Immer und immer wieder höre ich die Leute sagen:  „Es wird langsam Zeit …“. Ja, das stimmt. Es wird wirklich langsam Zeit, dass wir endlich mal richtig gewürdigt werden. Also fang ich einfach mal an, ein bisschen von uns zu erzählen: Wir sind eigentlich die besten Freunde. Obwohl wir zu zweit sind und eindeutig zusammengehören, kann man uns in gewisser Weise als ein ungleiches Paar bezeichnen. Trotzdem muss man betonen, dass Einer allein einfach keinen Sinn ergibt.  Äußerlich haben wir ein bisschen Ähnlichkeit mit Dick und Doof. So kommt es mir zumindest manchmal vor. Ich bin klein und dick und mein Kumpel, der ist lang und schlank. Unser Leben besteht aus ständigen Wiederholungen, deren wir allerdings niemals müde werden. Sie sind sozusagen unsere Bestimmung und die Rechtfertigung unserer Existenz. Mein Kumpel läuft immer vor mir davon. Soll ich ihm nachlaufen? Dazu habe ich aber eigentlich keine Lust, denn ich weiß ja im Grunde genommen, dass er immer wieder bei mir vorbeikommt. Deshalb bleibe ich ziemlich lange an fast der gleichen Stelle stehen, besser gesagt, ich &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Immer und immer wieder höre ich die Leute sagen:<span class="Apple-converted-space"> </span></strong><br />
<strong>„Es wird langsam Zeit …“.</strong><br />
<strong>Ja, das stimmt. Es wird wirklich langsam Zeit, dass wir endlich mal richtig gewürdigt werden. Also fang ich einfach mal an, ein bisschen von uns zu erzählen:</strong></p>
<p><span class="dropcap">W</span>ir sind eigentlich die besten Freunde. Obwohl wir zu zweit sind und eindeutig zusammengehören, kann man uns in gewisser Weise als ein ungleiches Paar bezeichnen. Trotzdem muss man betonen, dass Einer allein einfach keinen Sinn ergibt.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
Äußerlich haben wir ein bisschen Ähnlichkeit mit Dick und Doof. So kommt es mir zumindest manchmal vor. Ich bin klein und dick und mein Kumpel, der ist lang und schlank.<br />
Unser Leben besteht aus ständigen Wiederholungen, deren wir allerdings niemals müde werden. Sie sind sozusagen unsere Bestimmung und die Rechtfertigung unserer Existenz.<br />
Mein Kumpel läuft immer vor mir davon. Soll ich ihm nachlaufen? Dazu habe ich aber eigentlich keine Lust, denn ich weiß ja im Grunde genommen, dass er immer wieder bei mir vorbeikommt. Deshalb bleibe ich ziemlich lange an fast der gleichen Stelle stehen, besser gesagt, ich bewege mich nur in ganz winzigen Schritten voran. Naja und deshalb laufe ich ihm dann wohl doch nach.<br />
Jeden Tag ist es dasselbe Spiel. Jahrein, Jahraus. Wirklich zusammen sind wir nur ganz kurz. Ein winziger Augenblick und schon ist der Lange wieder weg. Er rennt immer über mich hinweg und im Grunde genommen läuft er nur im Kreis. Warum, so frage ich Euch, soll ich mich anstrengen und ihm nachlaufen. Ich würde ihn bei meiner Geschwindigkeit, die eher Langsamkeit heißen sollte, ja doch nicht überholen. Außerdem würde es keinen Sinn machen.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
Ach, eigentlich erzähle ich Quatsch. Wir sind schon irgendwie die ganze Zeit zusammen. Es gibt einen Punkt, der uns vereint. Dieser befindet sich im Mittelpunkt des Kreises, den der Lange immer abläuft und ich in gewisser Weise ja auch, nur langsamer.<span class="Apple-converted-space">  </span>Deshalb brauche ich auch einen halben Tag um einmal im Kreis zu laufen. Der Lange schafft das in einer Stunde. Der ist echt schnell. Er<em><strong> überholt</strong></em> mich an einem Tag also dreiundzwanzigmal. Toll oder?<br />
So und nun habe ich genug von uns Beiden erzählt und ihr wisst nun auch ganz sicher, wer wir sind.<br />
Ach übrigens: In manchen Kreisen gesellt sich noch ein Dritter zu uns. Dieser Kamerad ist noch länger und dünner.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
Aber mehr verrate ich Euch nicht. Ach doch, vielleicht schiebe ich noch ein kurzes Rätsel nach, das Peters Opa den Enkelkindern immer erzählt hat und Euch nun hundertprozentig auf die richtige Spur führt:</p>
<p>Es hängt an der Wand, macht tick-tack und wenn es runterfällt, <em>dann ist die Uhr kaputt.</em> <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/aus-dem-leben-meiner-kuechenuhr/">Aus dem Leben meiner Küchenuhr</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/filmreif/">Filmreif</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/ach-du-liebe-zeit/">Ach du liebe Zeit!</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Wer ist wohl schlauer?</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/wer-ist-wohl-schlauer/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/wer-ist-wohl-schlauer/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Nov 2019 10:34:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Chance]]></category>
		<category><![CDATA[klappen]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhe]]></category>
		<category><![CDATA[schlau]]></category>
		<category><![CDATA[Sessel]]></category>
		<category><![CDATA[Spiel]]></category>
		<category><![CDATA[Termin]]></category>
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					<description><![CDATA[Draußen ist wieder einmal so richtiges Schmuddelwetter, naja es ist ja auch schon November. Da kann man nicht mehr erwarten. Den Sommer habe ich in vollen Zügen genossen, also kann ich mir jetzt ein bisschen Ruhe gönnen. Und damit sollte ich gleich, nein,- sofort anfangen. Ein Schlückchen von der köstlichen Milch und dann geht es geradewegs zu meinem gemütlichen Plätzchen. Dort liegt bereits meine Kuscheldecke. Sie ist warm und ich werde schon bei ihrem Anblick total müde und schläfrig. Mit meinem Nickerchen ist es aber nicht gut bestellt, denn auf einmal wird hier herumgeruschelt und der Wischmop geschwungen. Wieso muss das jetzt eigentlich sein, frage ich mich. Das ist total störend. Ich verziehe mich. Wozu kennt man denn nicht auch noch andere Eckchen, in die man sich verziehen kann?! Ich bin gerade sooo schön in meine Träume versunken, da höre ich von weit her eine mir vertraute Stimme. Ich versuche mich aus meiner Traumwelt zu lösen und eine Frage dringt an mein Ohr. „Wo bist Du?“ Das ist mein Frauchen, sie sucht mich. Wenn ich &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Draußen ist wieder einmal so richtiges Schmuddelwetter, naja es ist ja auch schon November. Da kann man nicht mehr erwarten. Den Sommer habe ich in vollen Zügen genossen, also kann ich mir jetzt ein bisschen Ruhe gönnen. Und damit sollte ich gleich, nein,- sofort anfangen.</strong></p>
<p><span class="dropcap">E</span>in Schlückchen von der köstlichen Milch und dann geht es geradewegs zu meinem gemütlichen Plätzchen. Dort liegt bereits meine Kuscheldecke. Sie ist warm und ich werde schon bei ihrem Anblick total müde und schläfrig.</p>
<p>Mit meinem Nickerchen ist es aber nicht gut bestellt, denn auf einmal wird hier herumgeruschelt und der Wischmop geschwungen. Wieso muss das jetzt eigentlich sein, frage ich mich. Das ist total störend. Ich verziehe mich. Wozu kennt man denn nicht auch noch andere Eckchen, in die man sich verziehen kann?!</p>
<p>Ich bin gerade sooo schön in meine Träume versunken, da höre ich von weit her eine mir vertraute Stimme. Ich versuche mich aus meiner Traumwelt zu lösen und eine Frage dringt an mein Ohr.</p>
<p>„Wo bist Du?“</p>
<p>Das ist mein Frauchen, sie sucht mich. Wenn ich jetzt schnell aus meinem Versteck komme, dann gibt es sicherlich Leckerlies.</p>
<p>Tatsächlich, sie steht schon mit der kleinen Dose in der Diele und wartet auf mich.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Wie ich es liebe, wenn sie die Leckerlies in der Dose klappern lässt! Ehrlich gesagt, ich lasse mich immer davon überzeugen, selbst als sie die Haustür öffnet und ein paar Leckerlies davor legt.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Diese kleinen Dinger schmecken aber auch zuuu gut. Schade, jetzt sind sie alle aufgefuttert und sie hat mich reingelegt. Ich stehe nämlich draußen in der Kälte. Na warte!<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Ich renne in Windeseile um das Haus herum und schwuppdiwupp bin ich durch meine Katzenklappe geschlüpft und bin wieder im Warmen. Gelassen marschiere ich zurück in die Diele.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>„Da bist du ja schon wieder! Du sollst doch draußen ein bisschen spazieren gehen.“</p>
<p>Frauchen steht in ihrer warmen Jacke und der Tasche in der Hand da. Aha, denke ich mir. Sie will weg und dann muss ich entweder nach hinten in den Kellerersatzbereich, wo mein Körbchen steht oder ich muss raus an die frische Luft. Das will ich aber jetzt nicht. Ich will mich auf meine Kuscheldecke legen, die auf dem gemütlichen Sessel liegt. Mich kriegt sie hier nicht weg.</p>
<p>Schon wieder klappert Frauchen mit dem Döschen und öffnet die Terrassentür. Ich kann sehen, wie sie auf der Terrasse ein paar Köstlichkeiten verstreut. Als wenn ich nicht wüsste, dass sie mich damit locken will. Na gut. Ich mache das Spielchen noch einmal mit. Aber nur zum Schein, denn ich bin ja schlau.</p>
<p>Kaum bin ich draußen schnappe ich mir eine Leckerei, die anderen hebe ich mir für später auf, und schon sause ich wieder in Richtung meiner Katzenklappe.</p>
<p>Ich komme gerade wieder in der Diele an, als Frauchen die Autoschlüssel aus dem Schlüsselkasten holt. Siegesgewiss schaue ich sie mit großen und unschuldigen Augen an. Bin ich nicht schlau?!!!</p>
<p>„Oh nein!“, ruft sie aus. „Du bist ja schon wieder da. Ich habe jetzt keine Zeit für deine Spielchen!“</p>
<p>Ich schon!, denke ich und verkrieche mich unter der ersten Treppenstufe. Da kann mein Frauchen mich nämlich nicht fangen und nach draußen tragen. Trotzdem versucht sie mich wieder zu locken. Ihre Hand greift unter die Treppenstufe und sie streichelt mich. Ich weiß ja, dass sie mich mag, aber ich weiß auch wie ich sie ärgern kann. Also bleibe ich ruhig sitzen und genieße die Streicheleinheiten.</p>
<p>Was macht sie denn jetzt? Warum hört sie auf mich zu streicheln? Ach ja, sie greift schon wieder zu der berühmt berüchtigten Dose. Ich bleibe jedoch stark und lasse mich nicht verführen, auch nicht als sie ihren Trick 17 anwendet. Sie legt jetzt nämlich eine kleine Spur und am Ende bin ich dann bei meinem Körbchen im Kellerersatzbereich. Nein, nicht mit mir! Ich bin nämlich schlau!!!</p>
<p>Aufmerksam beobachte ich mein Frauchen. Sie wird langsam nervös, das merke ich. Wahrscheinlich hat sie einen Termin. Na und?! Ich habe auch einen Termin, nämlich mit meiner Kuscheldecke auf dem Sessel.</p>
<p>Während ich so meine Augen durch die Diele schweifen lasse, entdecke ich in der einen Ecke neben einem Leckerlie noch etwas anderes. Da krabbelt doch was! Ah, eine kleine Spinne! Die hole ich mir! Auf meinen Samtpfötchen schleiche ich mich an meine Beute heran. Frauchen hat die Spinne jetzt auch gesehen und lässt mir aber den Vortritt, damit ich mir diesen Leckerbissen schnappen kann.</p>
<p>Tja und damit hat sie wieder einmal die Chance verpasst mich zu fangen, denn sofort flüchte ich mich wieder unter die Treppenstufe.</p>
<p>„Ich muss doch weg!“, jammert sie jetzt.</p>
<p>So langsam tut sie mir ja leid. Aber was viel wichtiger ist, ist die Tatsache, dass mein Magen plötzlich anfängt zu knurren. Dieser kleine Happen hat mich erst richtig hungrig gemacht. Die winzige Spinne war ja auch nur was für den hohlen Zahn.</p>
<p>Wenn ich jetzt der gelegten Spur aus Leckerlies folgen würde, hätte ich gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Mein Hunger wäre gestillt und mein Frauchen würde sich freuen. Aber ich will doch auf meine Decke!!!</p>
<p>Schon wieder fummelt Frauchen mit ihrer Hand unter der Treppenstufe herum. Dieses Mal allerdings nicht, um mich zu streicheln. Sie will mich aus meinem sicheren Versteck verscheuchen.</p>
<p>Kann man nicht endlich mal seine Ruhe haben?, frage ich mich.</p>
<p>„Nun komm schon! Ich bin schon spät dran! Lass doch dein Spielchen. Wir spielen später!“</p>
<p>Es ist fürchterlich, wenn jemand was von dir will und du eigentlich nur deine Ruhe haben willst. So macht mir das Spielchen auch keinen Spaß.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Wenn ich einfach hier sitzen bleibe, kann sie nichts machen. Dann ist sie aber irgendwann bestimmt sauer auf mich. Was mache ich nur? Vielleicht gibt sie ja nach.</p>
<p>Apropos nachgeben, da fällt mir was ein. Hat Frauchen neulich nicht so einen Spruch gesagt?! Na warte! Dieses Mal bist du nicht schlauer und klüger als ich.</p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Der Klügere gibt nach!!!</em></strong></p>
<p>Schon klappt hinter mir die Kellertür zu.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/katzenalarm/">Katzenalarm</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/pit-struwwel-und-franz-stroh/">Pit Struwwel und Franz Stroh</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/die-mausefalle/">Die Mausefalle</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Immer rund herum</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/immer-rund-herum/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2015 22:09:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Animateur]]></category>
		<category><![CDATA[Hula-Hoop-Reifen]]></category>
		<category><![CDATA[Publikum]]></category>
		<category><![CDATA[rund herum]]></category>
		<category><![CDATA[Spiel]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Vorführeffekt]]></category>
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					<description><![CDATA[Neulich bei einer Aufräumaktion in unserem Gartenhaus kam er zum Vorschein. Ich wusste zwar, dass ich ihn noch besitze, aber ich habe ihn schon geraume Zeit nicht mehr benutzt. Dieses Etwas, von dem ich Euch noch nicht verrate, was es ist, hat einerseits Erinnerungen hervor gerufen und andererseits meinen Ehrgeiz angespornt. Aber zunächst einmal erzähle ich Euch meine Geschichte dazu: Wir verbrachten unseren Sommerurlaub in einem südlichen europäischen Land. Ich glaube es war damals Griechenland oder Spanien, vielleicht war es aber auch Italien. Das weiß ich nicht mehr. Trotzdem kann ich mich noch sehr genau an den besagten Abend erinnern. Wir hatten bereits das allabendliche Buffet und den anschießenden Verdauungsspaziergang hinter uns, da entschlossen wir uns doch noch einmal bei der Abendveranstaltung in unserem Hotel vorbeizuschauen. Alle Urlauber waren schon versammelt, saßen vor der Bühne und richteten ihren Blick gespannt nach vorne. Es war gerade eine kurze Pause und es handelte sich um eine Darbietung mit Akrobatik und anderem Zirkusähnlichen folgen. „Ich hab&#8216; eigentlich gar keine große Lust“, verkündete mein Mann. „Das haben wir in &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neulich bei einer Aufräumaktion in unserem Gartenhaus kam er zum Vorschein. Ich wusste zwar, dass ich ihn noch besitze, aber ich habe ihn schon geraume Zeit nicht mehr benutzt. Dieses Etwas, von dem ich Euch noch nicht verrate, was es ist, hat einerseits Erinnerungen hervor gerufen und andererseits meinen Ehrgeiz angespornt. Aber zunächst einmal erzähle ich Euch meine Geschichte dazu:</strong></p>
<p><span class="dropcap">W</span>ir verbrachten unseren Sommerurlaub in einem südlichen europäischen Land. Ich glaube es war damals Griechenland oder Spanien, vielleicht war es aber auch Italien. Das weiß ich nicht mehr. Trotzdem kann ich mich noch sehr genau an den besagten Abend erinnern. Wir hatten bereits das allabendliche Buffet und den anschießenden Verdauungsspaziergang hinter uns, da entschlossen wir uns doch noch einmal bei der Abendveranstaltung in unserem Hotel vorbeizuschauen. Alle Urlauber waren schon versammelt, saßen vor der Bühne und richteten ihren Blick gespannt nach vorne. Es war gerade eine kurze Pause und es handelte sich um eine Darbietung mit Akrobatik und anderem Zirkusähnlichen folgen.<br />
„Ich hab&#8216; eigentlich gar keine große Lust“, verkündete mein Mann. „Das haben wir in abgewandelter Form doch schon hundert Mal in irgendeinem Hotel gesehen.“<br />
Ich weiß, dass mein Mann solche Vorführungen nicht besonders mag. Ich hingegen bin immer in der Erwartung etwas zu sehen, was ich vielleicht vorher doch noch nicht gesehen oder erlebt habe. Möglicherweise war ja ausgerechnet diese Vorführung besonders sehenswert. Also versuchte ich ihn zu überreden:<br />
„Komm, lass uns wenigsten einen Moment zuschauen. Wir können doch wieder gehen, wenn es langweilig ist.“<br />
„Na gut“, willigte er ein.<br />
Ob es meine Überredungskunst oder mein Charme war, oder vielleicht sogar beides, lasse ich dahingestellt. Jedenfalls hatte ich mein Ziel erreicht. Ich ahnte zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nicht, dass die Rache auf dem Fuße folgen sollte.<br />
Wir fanden sogar noch freie Stühle und setzten uns erwartungsvoll hin, wobei wir wahrscheinlich gegenteilige Erwartungen hegten. Die Tatsache, dass wir uns Getränke bestellten, ließ mich die Hoffnung hegen, dass wir nicht nur auf einen Sprung vorbeischauten, sondern doch einen Moment länger verweilen würden.<br />
Es kam zunächst ein Zauberer, der es tatsächlich fertigbrachte ein Kaninchen aus dem Zylinder zu zaubern. Nach diversen anderen Tricks, verabschiedete er sich und eine Frau mit einer Schlange trat auf. Mir schwante schon etwas. Auch fühlte ich mich plötzlich etwas unwohl in meiner Haut. Und tatsächlich wurde auch schon ins Publikum gefragt, wer wohl so mutig sei, sich die Schlange um den Hals zu hängen.<br />
„Du!“, zischte es an meiner Seite.<br />
„Ganz sicher nicht!“, zischte ich zurück und rutschte auf meinem Stuhl ein wenig tiefer, in der Hoffnung, dass man mich nicht sehen würde.<br />
Anscheinend war ich tief genug gerutscht, denn derjenige, der das „Opfer“ aussuchte, ging an unserer Stuhlreihe vorbei.<br />
„Glück gehabt!“, meinte mein Mann grinsend.<br />
Ich atmete tief durch und freute mich, dass ich der Auserwählten von meinem Platz aus unbeschadet zusehen durfte. Doch dieses Glück währte nicht lange.Wie drückt es noch ein bekanntes Sprichwort so treffend aus?:<br />
„Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben.“<br />
Nach dieser etwas gefährlicher anmutenden Animation, folgte ein harmloserer Teil des Abendprogramms. So entspannte ich mich wieder und sah zu wie der Mann auf der Bühne mit Bällen und Ringen jonglierte. Das konnte er tatsächlich gut. Danach folgte wiederum eine Frau mit einer besonderen Darbietung. Sie brachte viele Hula-Hoop-Reifen mit und spielte mit ihnen sehr gekonnt auf alle nur möglichen Arten. Unter anderem ließ sie einen Reifen um ihre Hüften kreisen. Doch damit nicht genug, sie warf sich immer mehr Reifen um und lieferte uns eine perfekte Vorführung.<br />
Dies sollte nun auch der letzte Teil des Abendprogramms sein. So dachte ich zumindest und alle anderen wohl auch. Doch dann durchzuckte den Animateur unseres Hotels, der uns durch das Abendprogramm geführt hatte, ein Geistesblitz. Er meinte nun, er müsse wiederum das Publikum einbeziehen. Er fragte gar nicht lange, sondern erklärte sofort:<br />
„Ich brauche jetzt unbedingt zwei Damen und einen Herrn aus dem Publikum!“<br />
Irgendwie hatte ich dies nur mit halben Ohr mitbekommen, da ich innerlich schon mit der Veranstaltung abgeschlossen hatte. Doch auf einmal hörte ich wie mein Peter fingerzeigend meinte:<br />
„Hier, meine Frau!“<br />
Ich warf ihm sofort einen strafenden Blick zu und versuchte mich wiederum so klein wie möglich zu machen. Diesmal allerdings, indem ich scheinbar etwas unter dem Tisch aufzuheben versuchte. Gleichzeitig spürte ich wie jemand neben unserer Stuhlreihe stand. Ich riskierte einen schüchternen Blick und schaute geradewegs in die Augen des besagten Mannes. Lächelnd meinte er nur:<br />
„Darf ich bitten?!“<br />
Jetzt half alles nichts. Ich musste unter dem schelmischen Grinsen meines Mannes auf die Bühne, wo inzwischen noch zwei weitere Urlauber standen. Jeder von uns bekam nun einen Hula-Hoop-Reifen in die Hand gedrückt. Zum Glück nur einen.<br />
Als Kind der Sechziger war mir das Spiel mit diesem Reifen wohlbekannt und ich darf auch sagen, dass ich es oft, gerne und gut gespielt habe. Selbst im Erwachsenenalter habe ich es hin und wieder noch einmal erfolgreich probiert.<br />
Aber man kennt ja den berühmten Vorführeffekt. Außerdem war mein Sommerkleid sicherlich nicht das geeignete Outfit für diese sportliche Betätigung. Und es war ja auch schon ein paar Tage her, dass ich den Hula-Hoop-Reifen habe kreisen lassen. Tausend Argumente fielen mir ein, weshalb es nun nicht klappen würde. Bei den anderen beiden Kandidaten war ich mir auch nicht sicher, inwieweit sie diese Übung beherrschten. Aber alles nutzte jetzt nichts mehr, das Publikum wollte unterhalten werden und anscheinend auch auf meine Kosten. Besonders mein Peter würde sich freuen.<br />
„Aber warte!“, dachte ich mir so.<br />
Doch mehr konnte ich nicht mehr denken, denn ich hörte schon wie der männliche Kandidat neben mir den Ring ohne eine einzige Umkreisung zu Boden fallen ließ.<br />
Das „Och!“ und „Ach!“ des Animateurs ging im Lachen des Publikums unter.<br />
Jetzt war die andere Kandidatin an der Reihe, doch auch bei ihr fiel der Reifen nach unten. Sie schaffte vielleicht ein oder zwei Umdrehungen.</p>
<p>Und dann war ich dran. Es gab kein Zurück mehr. Aber ich würde mich ja nicht alleine blamieren, die anderen Beiden hatten es bereits getan.<br />
Also schlüpfte ich in den Reifen, schob mein linkes Bein etwas nach vorne, positionierte den Ring so an meinem Körper, dass er waagrecht in Höhe meiner Taille hinten am Rücken anlag und hielt ihn an beiden Seiten fest. So! Ich war startklar!<br />
„Auf keinen Fall zu Peter schauen“, dachte ich noch.<br />
Dann gab ich dem Reifen einen ordentlichen Schwung nach links und bewegte mich rhythmisch mit meinen Hüften immer vor und zurück.<br />
Was soll ich sagen? Der Hula-Hoop-Reifen kreiste um meine Hüften und kreiste und kreiste. Immer und immer wieder. Das Publikum begann zu applaudieren und ich ließ immer noch den Ring kreisen, bis er irgendwann nicht mehr wollte.<br />
Man kann sich vorstellen, dass ich stolz und grinsend wie ein Honigkuchenpferd wieder von der Bühne stieg. Und sauer auf meinen Peter war ich auch nicht mehr. Dem aber stand sein Stolz ins Gesicht geschrieben.</p>
<p>Ja, das ist nun schon ein paar Jahre her und stellt Euch vor:<br />
Ich kann es immer noch. Vielleicht nicht mehr ganz so gut und perfekt wie damals. Ich musste ein paar Mal probieren. Aber es klappt! Und jetzt werde ich es wieder öfter spielen, &#8211; dieses tolle Spiel mit dem Hula-Hoop-Reifen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch noch das lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/stock-und-weisser-bart/">Stock und weißer Bart</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/herzlichen-glueckwunsch/">Herzlichen Glückwunsch</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/den-schuhen-des-anderen/">In den Schuhen des Anderen</a></p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Unser persönliches Spiel mit dem Gedächtnis</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/unser-persoenliches-spiel-mit-dem-gedaechtnis/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/unser-persoenliches-spiel-mit-dem-gedaechtnis/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 May 2015 22:13:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dies & Das und sonst noch Was]]></category>
		<category><![CDATA[Erwachsener]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Gedächtnis]]></category>
		<category><![CDATA[Kärtchen]]></category>
		<category><![CDATA[Kartenpaare]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Memory]]></category>
		<category><![CDATA[Spiel]]></category>
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					<description><![CDATA[In unserem Gedächtnis sind Informationen der verschiedensten Art abgespeichert. Wir unterscheiden zwischen Kurzeit- und Langzeitgedächtnis und sprechen sogar noch vom Ultrakurzzeitgedächtnis. Diese Einteilung betrifft die Dauer der jeweiligen abgespeicherten Information, denn nicht alles wird für immer und ewig benötigt. Unsere Speicher sollen nicht mit unnötigen Informationen überfüllt sein, deshalb ist u. a. auch das Vergessen ganz wichtig. Die „Grundlage bewusster Informationsverarbeitung ist das Kurzzeitgedächtnis (in einigen Modellen auch Arbeitsgedächtnis). Das Kurzzeitgedächtnis ist ein Speicher, der eine eng begrenzte Menge von Information in einem unmittelbar verfügbaren Zustand bereithält.&#8220;* Und hierum geht es heute an dieser Stelle. Das Gedächtnis will auch trainiert werden und das von Anfang an. Schon Neugeborene erkennen den Herzschlag der eigenen Mutter wieder, denn sie haben ihn schließlich im Mutterleib gehört. Für Kinder, aber auch für Erwachsene gibt es verschiedene Arten des Gedächtnistrainings und Gedächtnisübungen. Neulich erst habe ich mit meiner Mutter ein Spiel gespielt, das ich mit unserem Sohn auch im Kindesalter relativ häufig gespielt habe Memory. Allerdings habe ich beim Spiel mit meiner Mutter nicht das typische Memory von Ravensburg benutzt, &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In unserem Gedächtnis sind Informationen der verschiedensten Art abgespeichert. Wir unterscheiden zwischen Kurzeit- und Langzeitgedächtnis und sprechen sogar noch vom Ultrakurzzeitgedächtnis. Diese Einteilung betrifft die Dauer der jeweiligen abgespeicherten Information, denn nicht alles wird für immer und ewig benötigt. Unsere Speicher sollen nicht mit unnötigen Informationen überfüllt sein, deshalb ist u. a. auch das Vergessen ganz wichtig.</strong></p>
<p><span class="dropcap">D</span>ie „Grundlage bewusster Informationsverarbeitung ist das Kurzzeitgedächtnis (in einigen Modellen auch Arbeitsgedächtnis). Das Kurzzeitgedächtnis ist ein Speicher, der eine eng begrenzte Menge von Information in einem unmittelbar verfügbaren Zustand bereithält.&#8220;* Und hierum geht es heute an dieser Stelle.<br />
Das Gedächtnis will auch trainiert werden und das von Anfang an. Schon Neugeborene erkennen den Herzschlag der eigenen Mutter wieder, denn sie haben ihn schließlich im Mutterleib gehört. Für Kinder, aber auch für Erwachsene gibt es verschiedene Arten des Gedächtnistrainings und Gedächtnisübungen. Neulich erst habe ich mit meiner Mutter ein Spiel gespielt, das ich mit unserem Sohn auch im Kindesalter relativ häufig gespielt habe Memory.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-MemorykartenJPG.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-674 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-MemorykartenJPG-1024x682.jpg" alt="1200px-MemorykartenJPG" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-MemorykartenJPG-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-MemorykartenJPG-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-MemorykartenJPG-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-MemorykartenJPG.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Allerdings habe ich beim Spiel mit meiner Mutter nicht das typische Memory von Ravensburg benutzt, sondern ein selbst gestaltetes Memory mit Motiven aus unserem Garten.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Pflanzen.jpg"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-675 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Pflanzen-1024x682.jpg" alt="1200px-Pflanzen" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Pflanzen-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Pflanzen-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Pflanzen-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Pflanzen.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Hierbei sind nicht nur Pflanzen abgebildet,</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Blume-1.jpg"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-676 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Blume-1-1024x682.jpg" alt="1200px-Blume 1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Blume-1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Blume-1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Blume-1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Blume-1.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Blume-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-677 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Blume-2-1024x682.jpg" alt="1200px-Blume 2" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Blume-2-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Blume-2-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Blume-2-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Blume-2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Wein-.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-678 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Wein--1024x682.jpg" alt="1200px-Wein" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Wein--1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Wein--300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Wein--840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Wein-.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>sondern auch Tiere,</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Lottchen-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-679 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Lottchen-1-1024x682.jpg" alt="1200px-Lottchen 1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Lottchen-1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Lottchen-1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Lottchen-1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Lottchen-1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Tier1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-680 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Tier1-1024x682.jpg" alt="1200px-Tier1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Tier1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Tier1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Tier1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Tier1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Gegenstände,</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Situation1-Gegenstände.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1600 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Situation1-Gegenstände-1024x682.jpg" alt="1200px-Situation1: Gegenstände" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Situation1-Gegenstände-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Situation1-Gegenstände-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Situation1-Gegenstände-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Situation1-Gegenstände.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Situationsaufnahmen,</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Situation-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-683 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Situation-2-1024x682.jpg" alt="1200px-Situation 2" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Situation-2-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Situation-2-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Situation-2-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Situation-2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Situation-3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-684 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Situation-3-1024x682.jpg" alt="1200px-Situation 3" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Situation-3-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Situation-3-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Situation-3-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Situation-3.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>lauschige Plätzchen,</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-lauschige-Plaetze-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1601 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-lauschige-Plaetze-1-1024x682.jpg" alt="1200px-lauschige Plaetze 1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-lauschige-Plaetze-1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-lauschige-Plaetze-1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-lauschige-Plaetze-1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-lauschige-Plaetze-1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-lauschige-Plaetze-3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1602 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-lauschige-Plaetze-3-1024x682.jpg" alt="1200px-lauschige Plaetze 3" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-lauschige-Plaetze-3-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-lauschige-Plaetze-3-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-lauschige-Plaetze-3-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-lauschige-Plaetze-3.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-lauschige-Plaetze-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1603 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-lauschige-Plaetze-2-1024x682.jpg" alt="1200px-lauschige Plaetze 2" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-lauschige-Plaetze-2-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-lauschige-Plaetze-2-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-lauschige-Plaetze-2-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-lauschige-Plaetze-2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>diverse Figuren</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Figur-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-693 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Figur-1-1024x682.jpg" alt="1200px-Figur 1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Figur-1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Figur-1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Figur-1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Figur-1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-figur-3-.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-694 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-figur-3--1024x682.jpg" alt="1200px-figur 3" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-figur-3--1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-figur-3--300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-figur-3--840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-figur-3-.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Figur2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-695 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Figur2-1024x682.jpg" alt="1200px-Figur2" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Figur2-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Figur2-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Figur2-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Figur2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Motiv-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-689 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Motiv-2-1024x682.jpg" alt="1200px-Motiv 2" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Motiv-2-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Motiv-2-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Motiv-2-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Motiv-2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>oder andere Motive, die sich mir in unserem Garten geboten haben.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Motiv-3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-691 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Motiv-3-1024x682.jpg" alt="1200px-Motiv 3" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Motiv-3-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Motiv-3-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Motiv-3-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Motiv-3.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Motive1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-692 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Motive1-1024x682.jpg" alt="1200px-Motive1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Motive1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Motive1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Motive1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Motive1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Dieses persönliche Memoryspiel (von dem ich an dieser Stelle nur einige Beispiele gezeigt habe) wurde aus meinen eigenen Fotoaufnahmen gestaltet. Ich habe es meinem Mann vor ein paar Jahren zum Geburtstag geschenkt.</p>
<p>Erst neulich habe ich einfach mal nachgeforscht, welche Informationen es zu diesem bekannten Spiel gibt. So stieß ich auf die Namen Heinrich Hurter und William Hurter. Der Schweizer Heinrich Hurter reiste einst nach London und brachte von dort seinen Enkeln ein Geschenk mit. Er hatte aus Zeitschriften Bildchen ausgeschnitten und diese auf Pappkärtchen aufgeklebt. „Hurters Kinder mochten das Spiel und die englischen Freunde tauften es rasch „memory-game“. Sein Sohn William Hurter, ein Schweizer Diplomat, stellte das Spiel dann dem Ravensburger Spieleverlag – damals noch Otto Maier Verlag – vor. Dort erkannte man das Potential der simplen aber faszinierenden Pärchensuche: Das erste offizielle Memory präsentierte der Verlag im Frühjahr 1959 auf der Nürnberger Spielwarenmesse. Ab dem 15. April 1959 erschien es im Handel und kostete 4,80 DM.“**<br />
Noch heute ist dieses Pärchensuchspiel überaus beliebt und wird in allen Herren Ländern (über 80 Länder) mit Begeisterung von jung und alt gespielt.<br />
Bis heute verkaufte sich dieses Spiel „75 Millionen Mal. Alle Kärtchen aneinander gelegt würden acht Mal den Erdball umrunden!“***</p>
<p>Dieses Spiel macht einfach nur Spaß. Spielen Erwachsene und Kinder gemeinsam, so sind es meist sogar die Kinder, die dieses Spiel gewinnen. Man könnte denken, dies liege daran, dass die Erwachsenen sich zu Gunsten der Kinder absichtlich zurückhalten. Weit gefehlt!<br />
Die Psychologieprofessorin Susanne Wilpers von der Hochschule in Heilbronn hat sich intensiv mit diesem Phänomen beschäftigt und einige überraschende Fakten geliefert. So sind die Gehirnzellen von Kindern mit 200 Billionen Synapsen um das Doppelte besser vernetzt als die der Erwachsenen. „Mit dieser ungebändigten Rechenkapazität erfassen Kinder sämtliche Details der Kärtchen und deren Position. Doch mit jedem Jahr schmilzt der Vorteil beim Memory dahin: Ab der Pubertät nimmt die Zahl der Synapsen deutlich ab nicht weil wir dümmer, sondern weil wir klüger werden, erklärt Wilpers. Mit dem Lernen weiß das Gehirn immer besser, auf welcher Synapsen-Autobahn es am schnellsten vorankommt und nutzt mit der Zeit weniger Verbindungen zwischen den Nervenzellen. Nicht gebrauchte Synapsen baut das Hirn ab. Aber die sind nötig, um mit der vollen mentalen Kraft die Kartenpaare beim Memory zu finden.“****<br />
Also mal ran an die Kärtchen und fleißig üben, damit wir Erwachsenen zumindest mit den Kindern einigermaßen mithalten können.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Memorykarten-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-696 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Memorykarten-2-1024x682.jpg" alt="1200px Memorykarten 2" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Memorykarten-2-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Memorykarten-2-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Memorykarten-2-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/05/1200px-Memorykarten-2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>* aus: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gedächtnis">http://de.wikipedia.org/wiki/Gedächtnis</a></p>
<p>** aus: http://www.gofeminin.de/familie/memory-spielen-d6655c140388.html (Stand 29.4.15)</p>
<p><a href="http://www.gofeminin.de/familie/memory-spielen-d6655c140388.html">memory</a></p>
<p>*** aus: http://www.gofeminin.de/familie/memory-spielen-d6655x30486.html (Stand 29.4.15)</p>
<p><a href="http://www.gofeminin.de/familie/memory-spielen-d6655x30486.html">memory</a></p>
<p>****aus: http://de.wikipedia.org/wiki/Memory_(Spiel) /Stand 29.4.15<br />
<a href="http://www.gofeminin.de/familie/memory-spielen-d6655x30486.html (Stand 29.4.15)">memory</a></p>
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