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	<title>Hoch &#8211; life tells stories</title>
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	<description>Geschichten, die das Leben schreibt</description>
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		<title>Ein Hoch auf…</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Feb 2020 20:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Professor Konfusi-Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Chaos]]></category>
		<category><![CDATA[dabbisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hoch]]></category>
		<category><![CDATA[Kongress]]></category>
		<category><![CDATA[Sekt]]></category>
		<category><![CDATA[spontan]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
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					<description><![CDATA[Professor Konfusi hatte Geburtstag. Alle Bewohner der alten Villa waren eingeladen, haben ihm einen Gutschein für einen Theaterbesuch mit seiner Gattin geschenkt und haben mit dem älteren Ehepaar gemeinsam gefeiert. Heute ist es dann soweit. Herr und Frau Konfusi haben sich chic angezogen und stehen jetzt im Foyer des wunderschönen Jugendstiltheaters.  Da es draußen tüchtig stürmt und der Wind auch noch Kälte mit sich bringt, haben sie sich wie alle anderen Theaterbesucher in warme Mäntel und Schals gehüllt.   „Ach herje, ist das eine lange Schlange an der Garderobe“, sagt Frau Konfusi nach der Theatervorstellung. „Lass uns doch noch ein Gläschen Sekt trinken, danach ist der größte Andrang bestimmt vorüber.“ Während sich der Professor auf den Weg zur Bar macht, um das prickelnde Getränk zu besorgen, gesellt sich seine Gattin zu ein paar Frauen, die sie flüchtig kennt. Diese hatten den gleichen Gedanken und warten nun im Theaterfoyer auf ihre Männer und den Sekt.  So steht man anschließend in lockerer Runde zusammen, diskutiert über die Aufführung und stößt auf den gelungenen Abend an.  „Wir sollten &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Professor Konfusi hatte Geburtstag. Alle Bewohner der alten Villa waren eingeladen, haben ihm einen Gutschein für einen Theaterbesuch mit seiner Gattin geschenkt und haben mit dem älteren Ehepaar gemeinsam gefeiert.</strong></p>
<p><span class="dropcap">H</span>eute ist es dann soweit. Herr und Frau Konfusi haben sich chic angezogen und stehen jetzt im Foyer des wunderschönen Jugendstiltheaters.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
Da es draußen tüchtig stürmt und der Wind auch noch Kälte mit sich bringt, haben sie sich wie alle anderen Theaterbesucher in warme Mäntel und Schals gehüllt. <span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Ach herje, ist das eine lange Schlange an der Garderobe“, sagt Frau Konfusi nach der Theatervorstellung. „Lass uns doch noch ein Gläschen Sekt trinken, danach ist der größte Andrang bestimmt vorüber.“<br />
Während sich der Professor auf den Weg zur Bar macht, um das prickelnde Getränk zu besorgen, gesellt sich seine Gattin zu ein paar Frauen, die sie flüchtig kennt. Diese hatten den gleichen Gedanken und warten nun im Theaterfoyer auf ihre Männer und den Sekt.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
So steht man anschließend in lockerer Runde zusammen, diskutiert über die Aufführung und stößt auf den gelungenen Abend an.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Wir sollten aber nicht nur auf die Schauspieler anstoßen!“, meint Professor Konfusi und blickt in die verständnislosen Gesichter. &#8222;Ich möchte noch auf eine andere Person einen Toast aussprechen.&#8220;<br />
Auch seine Frau schaut ihn fragend an, runzelt die Stirn und folgt seinem Blick zur Garderobe, wo sie allerdings kein bekanntes Gesicht entdeckt. Alle Personen sind ihr mit dem Rücken zugewandt.<br />
„Wie darf man das verstehen?“, fragt sie ihren Gatten.<br />
„Ach, meine Liebe, ich möchte jemand würdigen, der gerne übersehen wird!“ Mit diesen Worten hebt er sein Glas. Erst<span class="Apple-converted-space">  </span>jetzt merkt er, dass niemand so recht versteht, worum es ihm geht und ihn möglicherweise alle momentan für ein bisschen verwirrt halten. So herrscht nun eine betretene Stille in dem kleinen Kreise, die durch Frau Konfusis Aufforderung unterbrochen wird:<br />
„Würdest du uns das bitte näher erklären?!“, fragt sie und man merkt ihr sichtlich das Interesse an. <span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Das ist eine etwas längere Geschichte“, grinst nun der Professor und alle richten ihre Blicke gespannt auf ihn.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Neulich war ich auf einem Kongress. Alle Teilnehmer trugen bei der Ankunft dicke schwarze Jacken oder Mäntel über ihren Anzügen. Es standen auch genügend Garderobenständer im Vorraum bereit. So hängte jeder seine wärmende Wetterbekleidung dort auf. Ich ebenfalls.“<br />
„Kann es sein, dass du hinterher ein Problem hattest“, erkundigt sich Frau Konfusi, die langsam etwas zu ahnen beginnt.<br />
„Nicht nur ich!“, betont ihr Gatte. „Keiner hatte darauf geachtet, an welchen Gaderobenständer er seine Jacke oder den Mantel gehängt hatte. Sie hingen<span class="Apple-converted-space"> </span>total voll, mehrere Bekleidungsstücke übereinander und ein Mantel sah aus wie der andere.“<br />
„Lass mich raten“, versucht seine Frau das Geschehen zu rekonstruieren. „Du hast den falschen Mantel erwischt.“<br />
„Ich habe bestimmt drei Versuche gestartet. Sie sahen alle so aus wie mein Mantel, waren aber entweder zu klein, zu groß oder der in der Tasche befindliche Inhalt gehörte nicht mir und somit der Mantel auch nicht.“<br />
„Und wie haben Sie ihn letztendlich gefunden?“, will einer der Umstehenden wissen.<br />
„Indem plötzlich jemand vor mir stand, der dasselbe Problem hatte wie ich. Und dieser Jemand trug meinen Mantel, der ihm sichtlich zu klein war. Ich glaubte ihn an den Knöpfen zu erkennen. Wir tauschten die Mäntel und siehe da, es war tatsächlich der Meinige. Der andere Herr musste allerdings noch einige Zeit weitersuchen.“<br />
Für seine Erzählung erntet Professor Konfusi Gelächter, doch er kann herzlich mitlachen.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Damit ist die Geschichte aber noch nicht zu Ende“, grinst er schelmisch in die Runde. „Bei der Manteltaschenkontrolle zog ich tatsächlich meinen Autoschlüssel heraus, allerdings fiel auch noch etwas anderes von mir unbemerkt auf den Boden.“<br />
„ ‚<i>Dabbischkeit verlass mich nicht‘</i>, würde der Hesse jetzt sagen“, wirft ein Herr ein.<br />
„Wie auch immer&#8230;“, will Professor Konfusi fortfahren.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Was war es denn?“, fragen plötzlich alle neugierig wie aus einem Munde.<br />
„Langsam, langsam!“, mahnt der Professor seine Zuhörer. „Auf einmal trat ein Mann an mich heran, der zuvor hinter mir gestanden hatte und reichte mir eine Visitenkarte.&#8220;<br />
&#8222;Was denn auch sonst. Auf Kongressen reicht man sich immer Visitenkarten&#8220;, erklärt Frau Konfusi.<br />
&#8222;Ich wollte ihm ebenfalls meine Visitenkarte geben&#8220;, fährt ihr Gemahl unbeirrt fort. &#8222;Doch das war gar nicht nötig, denn ich erkannte plötzlich, dass er mir meine eigene gegeben hatte, die mir zuvor aus der Tasche gefallen und von ihm aufgehoben worden war.“<br />
Wieder erntet Professor Konfusi Gelächter für seine Erzählung.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Soweit zur Dabbischkeit“, meint Frau Konfusi. „Aber du hast mit deiner Geschichte vom eigentlichen Thema abgelenkt. Wolltest du nicht auf jemand anstoßen?“<br />
„Nein!“, widerspricht der Professor. &#8222;Und: Ja!&#8220;<br />
&#8222;Was denn jetzt?&#8220;, erkundigt sich der Hesse. &#8222;Nein oder Ja?&#8220;<br />
&#8222;Nein, ich habe nicht vom Thema abgelenkt. Ja, ich will auf eine besondere Person anstoßen.&#8220;<br />
Abermals erhebt Professor Konfusi sein Sektglas und sagt mit feierlicher Stimme:<br />
&#8222;Ich bin das lebende Beispiel dafür, welches Chaos hier herrschen würde, wenn es nicht diese liebenswürdige und hilfreiche Person geben würde.&#8220;<br />
Er wendet sich in Richtung Gedarobe und spricht weiter:<br />
&#8222;Ich erhebe nun mein Glas und spreche einen Toast auf die Gaderobiere aus ohne die wir alle ziemlich hilflos wären!“<br />
Spontan tun es ihm alle gleich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/professor-konfusi/">Professor Konfusi</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/eiskalt/">Eiskalt</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/im-eifer-des-gefechts/">Im Eifer des Gefechts</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Hoch hinauf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 May 2017 22:01:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dies & Das und sonst noch Was 2017]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[abenteuerlich]]></category>
		<category><![CDATA[Bergdorf]]></category>
		<category><![CDATA[hinauf]]></category>
		<category><![CDATA[Hoch]]></category>
		<category><![CDATA[Kurven]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute möchte ich mit Euch hoch hinauf. Als wir unsere Piratenfahrt rund um die schöne Insel Teneriffa machten, zeigte man uns die Masca-Schlucht, zumindest die Stelle, an der diese Schlucht sich zum Meer hin öffnet. Das machte uns selbstverständlich neugierig. Im Hotel erzählte uns ein Gast, dass er diese Schlucht durchwandert habe. Er berichtete, dass man unbedingt schwindelfrei sein müsse, um diesen mehrstündigen Marsch zu überstehen. Er war mit einer Touristengruppe im Bus nach oben in das Bergdorf Masca gefahren und von dort die Schlucht nach unten gelaufen, wo sie mit dem Schiff abgeholt worden waren.Wir entschieden uns mit dem Auto zu dem mehr als 600 Meter hohen Bergdorf zu fahren. Schaut Euch nur die Straßenführung an, die sich durch das Tenor-Gebirge schlängelt. Schon die Fahrt in das Dorf kann als erlebnisreich bezeichnet.Uns begegnete ein Bus und als wir beobachten konnten, welches waghalsige Manöver der Busfahrer vollführen musste, um durch so manche Kurve zu kommen, war ich mehr als froh, nicht in einem Bus zu sitzen.Auf unserem Weg nach oben hielten wir gelegentlich an und &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute möchte ich mit Euch hoch hinauf.</p>
<p>Als wir unsere Piratenfahrt rund um die schöne Insel Teneriffa machten, zeigte man uns die Masca-Schlucht, zumindest die Stelle, an der diese Schlucht sich zum Meer hin öffnet.</p>
<p>Das machte uns selbstverständlich neugierig. Im Hotel erzählte uns ein Gast, dass er diese Schlucht durchwandert habe. Er berichtete, dass man unbedingt schwindelfrei sein müsse, um diesen mehrstündigen Marsch zu überstehen. Er war mit einer Touristengruppe im Bus nach oben in das Bergdorf Masca gefahren und von dort die Schlucht nach unten gelaufen, wo sie mit dem Schiff abgeholt worden waren.<img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-4185 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/05/1200px-_DSC6935-1024x682.jpg" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/05/1200px-_DSC6935-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/05/1200px-_DSC6935-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/05/1200px-_DSC6935-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/05/1200px-_DSC6935-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/05/1200px-_DSC6935.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" />Wir entschieden uns mit dem Auto zu dem mehr als 600 Meter hohen Bergdorf zu fahren. Schaut Euch nur die Straßenführung an, die sich durch das Tenor-Gebirge schlängelt. Schon die Fahrt in das Dorf kann als erlebnisreich bezeichnet.<img decoding="async" class="alignnone wp-image-4159 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/05/1200px-_DSC6681-1024x682.jpg" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/05/1200px-_DSC6681-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/05/1200px-_DSC6681-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/05/1200px-_DSC6681-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/05/1200px-_DSC6681-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/05/1200px-_DSC6681.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" />Uns begegnete ein Bus und als wir beobachten konnten, welches waghalsige Manöver der Busfahrer vollführen musste, um durch so manche Kurve zu kommen, war ich mehr als froh, nicht in einem Bus zu sitzen.<img decoding="async" class="alignnone wp-image-4160 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/05/1200px-_DSC6685-1024x682.jpg" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/05/1200px-_DSC6685-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/05/1200px-_DSC6685-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/05/1200px-_DSC6685-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/05/1200px-_DSC6685-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/05/1200px-_DSC6685.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" />Auf unserem Weg nach oben hielten wir gelegentlich an und genossen die atemberaubende Aussicht.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4161 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/05/1200px-_DSC6686-1024x682.jpg" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/05/1200px-_DSC6686-1024x682.jpg 1024w, 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size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/05/1200px-_DSC6693-1024x682.jpg" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/05/1200px-_DSC6693-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/05/1200px-_DSC6693-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/05/1200px-_DSC6693-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/05/1200px-_DSC6693-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/05/1200px-_DSC6693.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" />Malerisch lagen die Häuser verstreut an den Berghängen vor uns.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4168 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/05/1200px-_DSC6700-1024x682.jpg" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/05/1200px-_DSC6700-1024x682.jpg 1024w, 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https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/05/1200px-_DSC6701.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" />Selbst Ruinen wirkten in dieser Umgebung und bei Sonnenschein einfach nur malerisch.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4170 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/05/1200px-_DSC6702-1024x682.jpg" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/05/1200px-_DSC6702-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/05/1200px-_DSC6702-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/05/1200px-_DSC6702-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/05/1200px-_DSC6702-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/05/1200px-_DSC6702.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" />Die kurvenreiche und abenteuerlich Fahrt hoch zu diesem Bergdorf hatte sich gelohnt.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4171 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/05/1200px-_DSC6715-1024x682.jpg" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/05/1200px-_DSC6715-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/05/1200px-_DSC6715-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/05/1200px-_DSC6715-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/05/1200px-_DSC6715-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/05/1200px-_DSC6715.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4172 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/05/1200px-_DSC6730-1024x682.jpg" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/05/1200px-_DSC6730-1024x682.jpg 1024w, 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Inzwischen war es schon Abend geworden und ich war heilfroh nicht irgendwo in dieser Schlucht zu stecken und den Weg nach unten suchen zu müssen.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4181 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/05/1200px-_DSC6762-1024x682.jpg" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/05/1200px-_DSC6762-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/05/1200px-_DSC6762-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/05/1200px-_DSC6762-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/05/1200px-_DSC6762-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/05/1200px-_DSC6762.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" />Ein letzter Rundgang auf dem inzwischen menschenleeren Dorfplatz,<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4182 size-medium" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/05/1200px-_DSC6806-300x200.jpg" width="300" height="200" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/05/1200px-_DSC6806-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/05/1200px-_DSC6806-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/05/1200px-_DSC6806-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/05/1200px-_DSC6806-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/05/1200px-_DSC6806.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-4186 size-medium" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/05/1200px-_DSC6800-300x200.jpg" width="300" height="200" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/05/1200px-_DSC6800-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/05/1200px-_DSC6800-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/05/1200px-_DSC6800-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/05/1200px-_DSC6800-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/05/1200px-_DSC6800.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />bevor wir nach einem erfüllten und wunderschönen Tag wieder zu unserem Hotel die vielen Kurven den Berg hinunter fuhren.</p>
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		<title>Ein dreifach Hoch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Oct 2016 10:15:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Du bist ein lustiger Geselle und so schön kunterbunt. Groß und breit ist dein immer lachender Mund. Deine Nase, so rund und rot, genau mitten im Gesicht. Dein strahlender Blick mich heute noch besticht. In Kindheitstagen, du hingst über meinem Bett an der Wand, warst mein Spielgefährte, wenn ich zog an deinem Band. Ein guter Freund bei Tag und auch bei Nacht, hast mit wachem Blick meinen Schlaf bewacht. Ohne Unterlass konntest du hüpfen und springen, wann immer ich es befohlen, sollte der Sprung dir gelingen. Du machtest deine Kunststücke ohne Ruh und Rast, mal langsam und manchmal voller Hast. Du hast mich gemacht froh und munter, durch dich wurde meine Welt heller und bunter. Noch heute zauberst du mir ein Lächeln ins Gesicht, voller Dankbarkeit widme ich dir deshalb dieses Gedicht. Dreimal hoch lebe mein kleiner Hampelmann, denn wir waren ein wahrlich prima Gespann. Du bist und bleibst, das ist doch sonnenklar, ein für alle Zeit, meiner Kindheit großer Star. &#160; &#160; Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen: Und noch mehr Kindheitserinnerungen Astrid, &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Du bist ein lustiger Geselle und so schön kunterbunt.<br />
Groß und breit ist dein immer lachender Mund.<br />
Deine Nase, so rund und rot, genau mitten im Gesicht.<br />
Dein strahlender Blick mich heute noch besticht.</p>
<p>In Kindheitstagen, du hingst über meinem Bett an der Wand,<br />
warst mein Spielgefährte, wenn ich zog an deinem Band.<br />
Ein guter Freund bei Tag und auch bei Nacht,<br />
hast mit wachem Blick meinen Schlaf bewacht.</p>
<p>Ohne Unterlass konntest du hüpfen und springen,<br />
wann immer ich es befohlen, sollte der Sprung dir gelingen.<br />
Du machtest deine Kunststücke ohne Ruh und Rast,<br />
mal langsam und manchmal voller Hast.</p>
<p>Du hast mich gemacht froh und munter,<br />
durch dich wurde meine Welt heller und bunter.<br />
Noch heute zauberst du mir ein Lächeln ins Gesicht,<br />
voller Dankbarkeit widme ich dir deshalb dieses Gedicht.</p>
<p>Dreimal hoch lebe mein kleiner Hampelmann,<br />
denn wir waren ein wahrlich prima Gespann.<br />
Du bist und bleibst, das ist doch sonnenklar,<br />
ein für alle Zeit, meiner Kindheit großer Star.</p>
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