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	<title>Ei &#8211; life tells stories</title>
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	<description>Geschichten, die das Leben schreibt</description>
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		<title>Das fliegende Ei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Apr 2023 14:28:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten & Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Besuch]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Flug]]></category>
		<category><![CDATA[Hunger]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir sitzen im Flieger von Teneriffa zurück nach Berlin. Schade, denn wir lassen das schöne sonnige Wetter zurück und tauschen es gegen Temperaturen von ungefähr 6 Grad ein, allerdings mit der Hoffnung auf Sonnenschein an Ostern. Ich überlege, welche Geschichte aus unserem Leben zum Osterfest passen könnte, aber da hilft mir Peter auf die Sprünge. Es gibt eine lustige Begebenheit aus der Familie meines Vaters, die ich allerdings auch nur aus Erzählungen kenne. Es ist also sozusagen eine alte familiäre Überlieferung.“ „Und das ist eine Ostergeschichte?“, frage ich zurück. „Das kann ich dir jetzt nicht sagen, aber es geht um ein fliegendes Ei.“ Logisch, dass ich jetzt neugierig werde, denn fliegende Eier kenne ich nicht. Seinem schelmischen Grinsen merke ich jedoch an, dass ich vielleicht den Ausspruch nicht ganz so wörtlich nehmen sollte. „Das ist jetzt aber kein nachträglicher Aprilscherz, oder?“ „Nein, nein. Pass mal auf!“, beginnt Peter mir diese Geschichte zu erzählen. Er beschreibt eine Szene, die ich mir nun auch bildlich genau vorstellen kann. Sein Vater Heinz, der damals wohl selbst noch ein &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir sitzen im Flieger von Teneriffa zurück nach Berlin. Schade, denn wir lassen das schöne sonnige Wetter zurück und tauschen es gegen Temperaturen von ungefähr 6 Grad ein, allerdings mit der Hoffnung auf Sonnenschein an Ostern. Ich überlege, welche Geschichte aus unserem Leben zum Osterfest passen könnte, aber da hilft mir Peter auf die Sprünge.</strong></p>
<p><span class="dropcap">E</span>s gibt eine lustige Begebenheit aus der Familie meines Vaters, die ich allerdings auch nur aus Erzählungen kenne. Es ist also sozusagen eine alte familiäre Überlieferung.“</p>
<p>„Und das ist eine Ostergeschichte?“, frage ich zurück.<br />
„Das kann ich dir jetzt nicht sagen, aber es geht um ein fliegendes Ei.“<br />
Logisch, dass ich jetzt neugierig werde, denn fliegende Eier kenne ich nicht. Seinem schelmischen Grinsen merke ich jedoch an, dass ich vielleicht den Ausspruch nicht ganz so wörtlich nehmen sollte.<br />
„Das ist jetzt aber kein nachträglicher Aprilscherz, oder?“<br />
„Nein, nein. Pass mal auf!“, beginnt Peter mir diese Geschichte zu erzählen.<br />
Er beschreibt eine Szene, die ich mir nun auch bildlich genau vorstellen kann. Sein Vater Heinz, der damals wohl selbst noch ein Kind war und sein Bruder Wilhelm sitzen mit den Eltern Hermann und Käthe und einem weiteren Pärchen rund um den Küchentisch. Bei diesem Paar, das zu Besuch ist, handelt es sich um die Schwester von Käthe und deren Ehemann, genannt Tante Elsa und Onkel Peter.<br />
„Also saßen da deine Großeltern väterlicherseits, dein Großonkel und deine Großtante.“<br />
Mein Peter nickt und ergänzt mich in meinen Überlegungen:<br />
„Leider ist keiner von diesen Menschen mehr am Leben. Wenn du jetzt diese Geschichte aufschreibst, dann gerät sie wenigstens nicht in Vergessenheit.“<br />
„Darf ich mal raten?“, frage ich, allerdings warte ich nicht auf eine Antwort, sondern rede gleich weiter. „Wahrscheinlich wollten sie gerade frühstücken.“<br />
„Das nehme ich an“, bestätigt mich mein Mann.<br />
Ich sehe alles genau vor mir: Der Tisch ist gedeckt. Natürlich hat die Mutter meines Schwiegervaters extra die Damasttischdecke aufgelegt, die sie noch von ihrer Aussteuer hat. Wahrscheinlich hat sie auch das gute Geschirr benutzt, denn immerhin ist Besuch da. Bestimmt hat die Mutter von Peters Vater selbst gemachte Erdbeermarmelade und frischgebackenes Brot auf dem Tisch stehen. Weiße und frisch gestärkte Servietten liegen auf den Frühstückstellern und die gesamte Küche duftet nach frischem Kaffee. Vor dem kleinen Heinz und vor dem etwas älteren Bruder steht jeweils ein Glas mit frischer Milch. Die Mutter hat bei einem bekannten Bauern am Tag zuvor neben der Milch auch noch etwas Wurst besorgt und auch der Käse fehlt nicht. Während sich die beiden Jungs den Kakao in die Milch rühren, kocht die Mutter schnell noch ein paar Frühstückseier. Selbstverständlich hat sie diese nicht genau abgezählt, sondern lieber noch ein paar mehr gekocht. Immerhin soll es dem Besuch ja gut gehen und man will nicht knausrig erscheinen.<br />
Die Frühlingssonne lacht zum Fenster herein und kitzelt den kleinen Heinz an der Nase. „Beeil dich und komm raus zum Fahrradfahren!“, flüstert sie ihm scheinbar zu und so isst er auch artig sein Marmeladenbrot und sein Frühstücksei. Während die Erwachsenen sich unterhalten, müssen er und sein Bruder still sein und nicht dazwischen reden. Einmal stützt er sich während des Essens gedankenverloren auf seinem Ellbogen auf, doch da hört er auch schon Mutters ermahnende Stimme:<br />
„Heinz, setz dich gerade hin!“<br />
Gerne würde er aufstehen, doch er weiß genau, dass er dies noch nicht darf beziehungsweise erst um Erlaubnis fragen muss.<br />
„Dürfen wir…?“, setzt er einmal zu der Frage an, doch Vaters strenger Blick verrät ihm, dass sie beide noch abwarten müssen. „Die Erwachsenen finden aber auch kein Ende“, denkt er. Andauernd reden sie von irgendwelchen langweiligen Dingen und immerzu greift sich noch ein Erwachsener eine Brotscheibe, ein bisschen Wurst oder Käse. Die gekochten Eier tragen auch nicht gerade zu einem schnellen Ende des Frühstücks bei.<br />
Auf einmal erregt allerdings etwas die Aufmerksamkeit des kleinen Heinz. Obwohl er den Gesprächen der Erwachsenen nicht zugehört hat, bemerkt er, dass Unruhe am Tisch entstanden ist. Worum geht es hier eigentlich?</p>
<p>„Ach“, sagt seine Mutter gerade. „Ein einziges Ei ist noch übrig. Peter, das kannst du dir noch nehmen“, erklärt sie und richtet sich an ihren Schwager.</p>
<p>„Nein, nein!“, protestiert dieser. „Das gebührt dem Gastgeber.“<br />
Und denkt sich dabei: „Ich würde es ja gerne noch essen, aber das gehört sich nicht. Es sieht sonst so aus, als hätten wir nichts zu essen zu Hause.“</p>
<p>„Ich bin vollkommen satt!“, sagt der Vater. „Bei uns ist der Gast König!“<br />
Und er denkt sich: „Lecker dieses Ei. Wäre ja nicht schlecht, aber das kann ich nicht machen, sieht sonst so aus, als wolle ich es unserem Besuch vorenthalten.“</p>
<p>„Dann iss es du, Elsa!“, sagt die Mutter.</p>
<p>„Ich habe keinen Hunger mehr. Nein, Kätha! Nimm es dir doch! Du bist die Hausfrau und hast uns so gut bewirtet.“<br />
Und sie denkt sich: „So ein Ei zum Abschluss wäre schon gut. Aber lieber nicht, sonst denkt jeder, ich könne nicht genug haben!“<br />
Die Mutter aber sagt jetzt: „Ach, ich kann doch morgen wieder eins essen! Jetzt möchte ich keins mehr.“<br />
Und sie denkt sich: „Warum eigentlich nicht? Wenn ich es schon gekocht habe, dann kann ich es eigentlich auch essen. Aber das tut man nicht, man isst dem Besuch nichts vor der Nase weg!“</p>
<p>Der kleine Heinz und sein Bruder würden gerne das Ei essen, aber niemand fragt sie und so sitzen sie still und lauschen dem Hin und Her im Streit um das letzte Ei auf dem Frühstückstisch. Die Erwachsenen können sich einfach nicht entscheiden.</p>
<p>„Na los!“, sagt der Vater. „Jetzt nimm sich doch endlich jemand dieses Ei!“<br />
Eigentlich zuckt es jedem in den Fingern, aber keiner wagt es einfach zuzugreifen.</p>
<p>Die Namen werden hin und her geworfen und jeder meint, der andere solle sich des Eies erbarmen. Die Unruhe steigt in der vor ein paar Minuten noch so friedlichen Frühstücksrunde. Aber mit der Unruhe steigt auch der Unmut des Vaters. Diese Streiterei um ein kleines Ei geht ihm sichtlich auf die Nerven. Der kleine Heinz kann dies genau an der strengen Falte erkennen, die sich auf der Stirn des Vaters zu vertiefen beginnt.<br />
Und dann greift der Vater urplötzlich nach dem Ei, das einsam und verlassen in dem Körbchen auf der Mitte des Tisches liegt. Fest und energisch umschließt seine Hand dieses kleine Ei. Er steht abrupt auf und marschiert mit festen und donnernden Schritten zum Fenster, öffnet dieses, holt aus und wirft das Ei hinaus.<br />
„So, soll sich das Ei doch holen, wer will!“, sagt er bestimmt.</p>
<p>Alle sind wie erstarrt und beobachten von ihren Plätzen aus den Flug des Eies und dessen Landung im Blumenbeet im Garten des Nachbarn.<br />
Die Mutter ist die Erste, die aus ihrem schockähnlichen Zustand erwacht und ihren Gatten mit den strengen und zurechtweisenden Worten ermahnt:</p>
<p>„Aber Herrmann, wie kannst du nur! Und dann auch noch vor den Kindern!&#8220;</p>
<p>Der kleine Heinz hat dieses einprägsame Erlebnis nie vergessen.</p>
<p>„Ja und irgendwann einmal hat er mir davon erzählt und tüchtig gelacht“, berichtet mir nun abschließend mein Peter.</p>
<p>Ich wünsche allen meinen Lesern ein schönes Osterfest mit vielen bunten Eiern und keinen Streit um das letzte Ei!!!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/04/1200px-Osterhase-.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-thumbnail wp-image-459" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/04/1200px-Osterhase--150x150.jpg" alt="1200px-Osterhase" width="150" height="150" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/04/1200px-Osterhase--150x150.jpg 150w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/04/1200px-Osterhase--120x120.jpg 120w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>*</p>
<p style="text-align: center;">*vom DHL Paket abfotografiert</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/bubis-sprachkuenste/">Bubis Sprachkünste</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/unsere-persoenliche-ostergeschichte/">Unsere persönliche Ostergeschichte</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/hops-und-die-osterhasenkunst/">Hops und die Osterhasenkunst</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Probleme im Osterhasenland</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/probleme-im-osterhasenland/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Mar 2018 10:37:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten & Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Hennen]]></category>
		<category><![CDATA[Ostertisch]]></category>
		<category><![CDATA[Problem]]></category>
		<category><![CDATA[Wald]]></category>
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					<description><![CDATA[Familie Hoppel ist in großer Aufregung ununterbrochen bereits schon seit ein paar Wochen. Wie jedermann weiß, ist das Osterfest nun schon bald mit der großen Eiersuche im Wald. Vater Hoppel kommen schreckliche Neuigkeiten zu Ohr, denn es stehen große Probleme bevor. Die Hühner klagen, über zu viel Arbeit, wenig Personal, wollen streiken, die Arbeit niederlegen total. Der Familienrat trifft sich ganz dringend und sofort, Osterhasen benötigen der Hühner Support. Familie Hoppel braucht eine Lösung für das Problem, denn die Situation ist äußerst unbequem. &#8222;Wie nur kann man die Hühner entlasten geschwind?&#8220;, fragt nun Hops, das Osterhasenkind. Er hat sich auf’s Eiermalen mit bunten Farben gefreut, will anfangen damit noch heut. Mutter Hoppel hätte da vielleicht eine brauchbare Idee, erwägt sie beim Nachmittagskaffee. Voller Hoffnung richten sich die Blicke gespannt auf sie, überlassen alles ihrer Fantasie. Eine Legefabrik voller Hennen existiert hinter dem Wald, die armen Tiere sterben schon bald. Sie sind eingesperrt in Käfigen, klein und eng zum Eierlegen, können sich nur unter Schmerzen bewegen. &#8222;Wir müssen sie unbedingt und ganz schnell befreien, denn ihre &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Familie Hoppel ist in großer Aufregung ununterbrochen<br />
bereits schon seit ein paar Wochen.<br />
Wie jedermann weiß, ist das Osterfest nun schon bald<br />
mit der großen Eiersuche im Wald.</p>
<p style="text-align: center;">Vater Hoppel kommen schreckliche Neuigkeiten zu Ohr,<br />
denn es stehen große Probleme bevor.<br />
Die Hühner klagen, über zu viel Arbeit, wenig Personal,<br />
wollen streiken, die Arbeit niederlegen total.</p>
<p style="text-align: center;">Der Familienrat trifft sich ganz dringend und sofort,<br />
Osterhasen benötigen der Hühner Support.<br />
Familie Hoppel braucht eine Lösung für das Problem,<br />
denn die Situation ist äußerst unbequem.</p>
<p style="text-align: center;">&#8222;Wie nur kann man die Hühner entlasten geschwind?&#8220;,<br />
fragt nun Hops, das Osterhasenkind.<br />
Er hat sich auf’s Eiermalen mit bunten Farben gefreut,<br />
will anfangen damit noch heut.</p>
<p style="text-align: center;">Mutter Hoppel hätte da vielleicht eine brauchbare Idee,<br />
erwägt sie beim Nachmittagskaffee.<br />
Voller Hoffnung richten sich die Blicke gespannt auf sie,<br />
überlassen alles ihrer Fantasie.</p>
<p style="text-align: center;">Eine Legefabrik voller Hennen existiert hinter dem Wald,<br />
die armen Tiere sterben schon bald.<br />
Sie sind eingesperrt in Käfigen, klein und eng zum Eierlegen,<br />
können sich nur unter Schmerzen bewegen.</p>
<p style="text-align: center;">&#8222;Wir müssen sie unbedingt und ganz schnell befreien,<br />
denn ihre Qual ist zum Schreien.&#8220;<br />
Familie Hoppel will sie erretten bei Nacht und Nebel<br />
und öffnen aller Käfige Hebel.</p>
<p style="text-align: center;">&#8222;Hier bei uns im Wald haben sie ein besseres Leben<br />
und können uns ihre Eier geben.&#8220;<br />
Schon in der nächsten Nacht schreiten sie zur Tat,<br />
gründen ihren eigenen Hühnerstaat.</p>
<p style="text-align: center;">Nun ist gelöst zum Glück das fatale Personalproblem<br />
und die Legefabrik zerstört außerdem.<br />
Die Ostervorbereitungen sind in vollem Gange überall<br />
ob auf Feld, Wiese oder im Stall.</p>
<p style="text-align: center;">Es freuen sich alle Hühner, Osterhasen und auch Kinder.<br />
Wer wird wohl der größte Ostereierfinder?<br />
Ostereier von glücklichen Hühnern vorzüglich schmecken,<br />
drum lasst uns den Ostertisch decken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/4093-2/">Klein Astrid und der Osterhase</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/das-fliegende-ei/">Das fliegende Ei</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/osterhasenabenteuer/">Osterhasenabenteuer</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Übrigens: Dieses kleine Osterhasengedicht ist auch bei Rostrose http://rostrose.blogspot.de/p/anl.html verlinkt.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Ei, Ei, Ei und noch ein Ei</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/ei-ei-ei-und-noch-ein-ei/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/ei-ei-ei-und-noch-ein-ei/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Apr 2017 11:44:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Weihnachten & Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[rollen.]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist Wochenende und wir haben uns ein Stündchen länger Schlaf gegönnt. Auf dem Weg in die Küche erkundigt sich mein Mann bei mir nach meinen Geschichten, die ich im Blog eingestellt habe. „Du schreibst doch gerade Ostergeschichten, oder?“ Das fliegende Ei /Unsere persönliche Ostergeschichte „Ja, ich habe erst neulich von meiner Ostereiersuche als Kleinkind erzählt“, antworte ich ihm. „Wieso fragst du?“ „Du hast doch schon mehrere „Eiergeschichten“ geschrieben, stimmt&#8217;s?“, kommt wiederum eine Frage zurück. (Sorbische Ostereier) „Ich hätte da noch eine Idee für eine neue Eiergeschichte!“ „Hast du die heute Nacht geträumt?“ will ich grinsend wissen und erwarte jetzt eine Traumerzählung. In diesem Punkt habe ich mich allerdings getäuscht, denn mein Mann schüttelt den Kopf und gibt mir einen Tipp, um dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. „Nein, es ist eine wahre Begebenheit. Du kannst dich sicherlich noch an meinen Chef aus meiner Industriezeit erinnern.“ Ich nicke, denn genau jetzt erklingt sozusagen in meinem Ohr dessen George-Clooney-Stimme. Trotzdem weiß ich nicht, was er mit meinen (Oster)eiergeschichten zu tun haben könnte. Doch mein Mann gibt mir sofort den nächsten &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist Wochenende und wir haben uns ein Stündchen länger Schlaf gegönnt. Auf dem Weg in die Küche erkundigt sich mein Mann bei mir nach meinen Geschichten, die ich im Blog eingestellt habe.</strong></p>
<p><span class="dropcap">„D</span>u schreibst doch gerade Ostergeschichten, oder?“ <a href="http://lifetellsstories.de/das-fliegende-ei/">Das fliegende Ei</a> /<a href="http://lifetellsstories.de/unsere-persoenliche-ostergeschichte/">Unsere persönliche Ostergeschichte</a><br />
„Ja, ich habe erst neulich von meiner <a href="http://lifetellsstories.de/4093-2/">Ostereiersuche als Kleinkind</a> erzählt“, antworte ich ihm. „Wieso fragst du?“<br />
„Du hast doch schon mehrere „Eiergeschichten“ geschrieben, stimmt&#8217;s?“, kommt wiederum eine Frage zurück. (<a href="http://lifetellsstories.de/sorbische-ostereier/">Sorbische Ostereier</a>) „Ich hätte da noch eine Idee für eine neue Eiergeschichte!“<br />
„Hast du die heute Nacht geträumt?“ will ich grinsend wissen und erwarte jetzt eine Traumerzählung. In diesem Punkt habe ich mich allerdings getäuscht, denn mein Mann schüttelt den Kopf und gibt mir einen Tipp, um dem Geheimnis auf die Spur zu kommen.<br />
„Nein, es ist eine wahre Begebenheit. Du kannst dich sicherlich noch an meinen Chef aus meiner Industriezeit erinnern.“<br />
Ich nicke, denn genau jetzt erklingt sozusagen in meinem Ohr dessen George-Clooney-Stimme. Trotzdem weiß ich nicht, was er mit meinen (Oster)eiergeschichten zu tun haben könnte. Doch mein Mann gibt mir sofort den nächsten Hinweis:<br />
„Er hat in München gelebt und wenn ich dort auf Dienstreise war, hat er mich immer vom Hotel abgeholt. Meistens saß ich noch beim Frühstück, wenn er eintraf. Er hat sich dann zu mir gesetzt und sich ebenfalls einen Kaffee, Brötchen und ein Frühstücksei bestellt.“<br />
Ich sehe meinen Mann ein wenig verwirrt an, weil bei mir immer noch nicht der Groschen gefallen ist. Irgendwie scheine ich im Moment auf dem Schlauch zu stehen.<br />
„Ich sage nur Eierstichtest!“, erklärt er und löst bei mir nicht nur die Erinnerung aus, sondern auch einen regelrechten Lachkrampf, in den mein Mann unweigerlich einstimmt.<br />
Nachdem wir uns einigermaßen beruhigt haben und auch wieder Luft bekommen, fordere ich Peter auf, mir alles noch einmal ganz genau zu berichten, da möglicherweise in meinem Gedächtnis doch einige Lücken vorhanden sind. Aber auch, weil ich es liebe, wenn er mir lustige Geschichten erzählt.<br />
„Wir sind gemeinsam häufig nach England geflogen und haben dann im selben Hotel übernachtet. Demzufolge haben wir auch morgens gemeinsam unser Frühstück eingenommen. Du weißt, wie gerne ich ein leckeres Frühstücksei esse, obwohl ich in England auch häufig „bacon and egg“ verspeist habe. An dem besagten Morgen hatte ich gerade mein Frühstücksei vor mir, als mein Chef erschien. Ich köpfte es und das Eigelb, aber auch das Eiweiß ergoss sich über das Tischtuch. Sowohl mein Chef als auch ich schauten ungläubig auf das zerflossene Ei.<br />
‚Was ist denn das?“, fragte ich. ‚Das ist doch kein Frühstücksei!‘<br />
Ich war total empört und auch mein Chef verwunderte sich sehr über die Konsistenz des Eis. Er zögerte nicht lange, beschwerte sich und bestellte für mich und ihn noch einmal jeweils ein Frühstücksei. Das auch prompt freundlich und mit Entschuldigungen von Seiten der Bedienung serviert wurde.“<br />
„Und jetzt kommt der Eierstichtest!?“ lache ich.<br />
„Genau! Mein Chef hat sein Messer genommen und damit in das Ei gestochen. Mit meinem Frühstücksei verfuhr er ebenso. Angeblich war er in der Lage so Rückschlüsse auf die Konsistenz des Eis zu schließen. Auf jeden Fall ließ er umgehend beide Eier wieder zurückgehen. Sein Test habe bewiesen, dass beide Eier wiederum zu weich gewesen seien. Auf seine Reklamation hin, erhielten wir kurz darauf wieder zwei frisch gekochte Eier. Du kannst dir sicherlich vorstellen, was er sogleich gemacht hat“, richtet Peter die rhetorische Frage an mich.<br />
„Einen erneuten Eierstichtest!“, kommt es blitzschnell aus meiner Richtung.<br />
„Richtig!“, bestätigt Peter meine Vermutung.<br />
„Und?“<br />
„Stell dir vor, die Eier waren laut seines Eierstichtests nun zu hart. So langsam war mir die Sache schon etwas unangenehm. Ihm jedoch in keiner Weise, denn er verbot mir regelrecht das Ei zu verzehren und orderte erneut zwei Frühstückseier. Anscheinend gab sich der Koch in der Küche jetzt besondere Mühe, denn der Test meines Chefs ergab, dass diese Eier genau die richtige Konsistenz aufweisen würden.“<br />
„Lass mich jetzt raten“, bitte ich meinen Mann. „Ihr hattet nach all dem Hin und Her überhaupt keinen Appetit mehr auf Frühstückseier?!“<br />
„Oh doch und wie. Jetzt erst recht. Jedenfalls ich. Immerhin hatte ich ja außer Kaffee noch nichts weiter zu mir genommen. Mir hing der Magen bereits in der Kniekehle. Meinem Chef allerdings schien der Appetit vollkommen vergangen zu sein. Er verweigerte nämlich sein Ei und schmierte sich nur ein Butterbrötchen. Er spendierte mir sozusagen sein Frühstücksei. Aber ich muss gestehen, dass der Eierstichtest meines Chefs vollkommen korrekt war. Die beiden Frühstückseier waren hervorragend, &#8211; nicht zu hart und nicht zu weich. Wenn ich ihn wieder einmal treffe, muss ich unbedingt fragen, ob er diesen Test immer noch durchführt.“<br />
„Wenn ich mich nicht verzählt habe, waren das jetzt sechs Eier!“<br />
„Neun vielleicht sogar! Ich glaube es ist noch einmal passiert und du musst mein allererstes Frühstücksei auch noch mitzählen. Aber immerhin habe ich die beiden letzten genüsslich verspeist“, rechnet Peter mir vor.<br />
Inzwischen haben wir in unserer Küche schon den Tisch gedeckt und während Peters Erzählung habe ich auch unsere Frühstückseier gekocht. Als ich sie auf den Tisch stelle, warne ich meinen Gatten lachend:<br />
„Unterstehe dich und mache auch den Eierstichtest. Hier gibt es keine Reklamationen. Wenn dir die Konsistenz des Eis nicht behagen sollte, so ist dir freigestellt, ein neues Ei zu kochen.“<br />
„Apropo Ei und Reklamation! Da fällt mir noch eine Geschichte aus unserem Leben ein“, ereifert sich Peter plötzlich.<br />
„Jetzt fang ja nicht mit diesen ollen Kamellen an, das ist doch schon fast vierzig Jahre her und niemals wieder vorgekommen“, kontere ich energisch.<br />
„Du gibst also zu, dass das Ei damals verdorben war?!“<br />
„Du hast es behauptet“, gestehe ich. „Das war mein letztes Ei, das ich im Kühlschrank in meiner Studentenbude hatte. Du wolltest es unbedingt essen. Ich weiß nicht wie lange es schon in meinem Kühlschrank gelegen hatte. Ich muss es total übersehen haben“, gebe ich zu.<br />
„Naja, das war ja auch nicht schlimm. Ich habe mich eigentlich mehr über dich geärgert“, erzählt Peter.<br />
„Ich frage mich nur wieso. Ich habe dir ja nicht absichtlich ein verdorbenes Ei gegeben.“<br />
„Das wohl nicht“, grinst mein Mann. „Aber als ich mich über den seltsamen Geruch beschwerte, hast du mir das nicht glauben wollen und dich aufgeführt, als hättest du das Ei selbst gelegt.“<br />
„Gack, gack, gaaaack!“, mache ich ein Huhn nach und lasse ein gekochtes Ei über den Tisch in Richtung Peter rollen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch folgende Geschichten noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/mensch-aergere-dich-nicht/">Mensch ärgere dich nicht!</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/chaotische-familie/">Meine ganz normale, chaotische Familie</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/die-sache-mit-der-vorahnung/">Die Sache mit der Vorahnung</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Mir schwant da etwas</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/mir-schwant-da-etwas/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/mir-schwant-da-etwas/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 May 2016 22:30:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Dies & Das und sonst noch Was]]></category>
		<category><![CDATA[Dies & Das und sonst noch Was 2016]]></category>
		<category><![CDATA[Brut]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Gänseblümchen]]></category>
		<category><![CDATA[Löwenzahn]]></category>
		<category><![CDATA[Nachwuchs]]></category>
		<category><![CDATA[nest]]></category>
		<category><![CDATA[Schwan]]></category>
		<category><![CDATA[schwant]]></category>
		<category><![CDATA[Spaziergang]]></category>
		<category><![CDATA[Teich]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir machen einen schönen Spaziergang durch den Schweizergarten in Spremberg. Die Sonne scheint und der blaue Himmel mit den weißen Wolken spiegeln sich in dem Teich. Rundherum ist bereits alles grün und auf der Wiese blühen Gänseblümchen und Löwenzahn.  Strammen Schrittes marschieren wir den Weg entlang und geniesen die frische Luft und die Natur. Habt Ihr die Fontäne auf dem See gesehen? Im nächsten Foto ist sie allerdings schon fast vollständig durch das Laub der Bäume verdeckt. Doch wenn wir erst um die Kurve gebogen sind, dann werden wir sie wieder vollständig sehen. Noch sind wir nicht ganz um die Kurve, aber mir schwant jetzt schon etwas. Vielleicht geht es Euch auch so, wenn Ihr genau hinschaut. Da hatte ich doch mit meiner Vermutung recht. Dort im seichten Wasser sitzt ein Schwan. Ganz ruhig und friedlich sitzt der Schwan auf einem Nest aus Reisig. Mir schwant, dass der Schwan brütet. Vermutlich ist es das Weibchen. Plötzlich kommt ein bisschen Bewegung in die Situation, denn anscheinend sind einige Zweige verrutscht und das Nest muss ein wenig ausgebessert &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir machen einen schönen Spaziergang durch den Schweizergarten in Spremberg. Die Sonne scheint und der blaue Himmel mit den weißen Wolken spiegeln sich in dem Teich. Rundherum ist bereits alles grün und auf der Wiese blühen Gänseblümchen und Löwenzahn. </strong></p>
<p><span class="dropcap">S</span>trammen Schrittes marschieren wir den Weg entlang und geniesen die frische Luft und die Natur. Habt Ihr die Fontäne auf dem See gesehen?</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-3151 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1510-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC1510" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1510-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1510-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1510-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1510-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1510.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Im nächsten Foto ist sie allerdings schon fast vollständig durch das Laub der Bäume verdeckt. Doch wenn wir erst um die Kurve gebogen sind, dann werden wir sie wieder vollständig sehen.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-3152 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1521-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC1521" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1521-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1521-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1521-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1521-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1521.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Noch sind wir nicht ganz um die Kurve, aber mir schwant jetzt schon etwas. Vielleicht geht es Euch auch so, wenn Ihr genau hinschaut.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3153 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1522-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC1522" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1522-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1522-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1522-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1522-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1522.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Da hatte ich doch mit meiner Vermutung recht. Dort im seichten Wasser sitzt ein Schwan.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3154 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1523-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC1523" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1523-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1523-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1523-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1523-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1523.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Ganz ruhig und friedlich sitzt der Schwan auf einem Nest aus Reisig. Mir schwant, dass der Schwan brütet. Vermutlich ist es das Weibchen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3155 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1525-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC1525" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1525-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1525-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1525-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1525-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1525.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Plötzlich kommt ein bisschen Bewegung in die Situation, denn anscheinend sind einige Zweige verrutscht und das Nest muss ein wenig ausgebessert werden. Seht Ihr den kleinen weißen Flaum mit dem das Nest leicht ausgepolstert ist und der auch am Rande zwischen den Zweigen liegt?!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3156 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1527-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC1527" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1527-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1527-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1527-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1527-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1527.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Anscheinend erfolgt jetzt ein Positionswechsel. Das kann ich auch voll und ganz verstehen, denn wer hält diese bewegungslose Sitzerei schon ewig aus.  Ab und zu muss man auch sein Hinterteil mal ein bisschen lüften.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3157 " src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1537-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC1537" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1537-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1537-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1537-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1537-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1537.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Und da sehe ich es: Das Ei. Ich bin aber so mit Schauen beschäftigt, dass ich es nicht so schnell schaffe dieses Schwanenei zu fotografieren.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3174 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1929-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC1929" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1929-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1929-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1929-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1929-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1929.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Nachträglich habe ich einen Fotoausschnitt versucht zu vergrößern, allerdings hat die Schärfe darunter gelitten. Aber wenn Ihr genau hinschaut, dann könnt Ihr das Ei zwischen dem Flaum liegen sehen. Vielleicht sind es sogar mehrere Eier.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3171 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1929-Kopie-2-1024x741.jpg" alt="1200px-_DSC1929 Kopie 2" width="840" height="608" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1929-Kopie-2-1024x741.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1929-Kopie-2-300x217.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1929-Kopie-2-768x556.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1929-Kopie-2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Und schon ist der ganze &#8222;Spuk&#8220; vorbei und Frau Schwan lässt sich wieder auf dem Nest nieder und hält das Ei weiterhin schön warm.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3158 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1538-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC1538" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1538-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1538-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1538-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1538-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1538.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3159 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1539-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC1539" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1539-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1539-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1539-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1539-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1539.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3160 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1540-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC1540" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1540-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1540-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1540-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1540-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1540.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Anscheinend habe ich mich doch etwas zu nah heran gewagt, denn schon sehe ich wie Herr Schwan aufgeplustert sich mir über  den Teich hinweg nähert.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3161 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1542-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC1542" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1542-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1542-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1542-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1542-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1542.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Schnell noch ein Blick zum Nest hin und dann steuert er zielgenau auf mich zu.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3162 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1545-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC1545" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1545-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1545-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1545-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1545-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1545.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Die Wellen und das  aufschäumende Wasser beweisen, dass er nicht gerade langsam heran schwimmt. Und sein Blick ist genau auf mich gerichtet. Anscheinend sieht er mich als eine Gefahr für seine Brut und sein Weibchen an. <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3163 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1546-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC1546" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1546-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1546-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1546-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1546-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1546.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Da ich fürchte, er könne das Wasser verlassen und zu mir ans Ufer kommen, gehe ich vorsichtshalber einige Schritte zurück.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3164 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1547-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC1547" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1547-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1547-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1547-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1547-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1547.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Das hilft, denn er dreht zur Seite hin ab, bleibt aber in der Nähe.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3165 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1549-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC1549" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1549-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1549-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1549-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1549-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1549.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Auch scheint er mich weiterhin argwöhnisch zu fixieren.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3166 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1550-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC1550" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1550-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1550-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1550-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1550-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1550.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Ich habe das Gefühl, dass er sogar beim Wegschwimmen seinen Blick immer noch nach hinten und auf mich gerichtet hat.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3167 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1551-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC1551" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1551-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1551-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1551-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1551-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1551.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Frau Schwan brütet allerdings seelenruhig weiter. Sie hat sich und ihre Brut nie in Gefahr gesehen, denn sie weiß sich durch ihren Gemahl wohlbehütet.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3168 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1555-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC1555" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1555-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1555-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1555-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1555-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1555.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Da wir jedoch wissen, dass sie sich in den nächsten Minuten nicht wieder erheben wird, marschieren wir weiter und kommen am Schwanenhaus vorbei, das unverkennbar in diesem Schwanenteich steht.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3169 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1556-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC1556" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1556-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1556-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1556-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1556-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/05/1200px-_DSC1556.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Da Schwäne ca. 35- 38 Tage brüten und ich nicht genau weiß, wann sie begonnen haben, werden wir wohl in ein paar Wochen wieder einmal nach Herrn und Frau Schwan sehen. Vielleicht ist dann der Nachwuchs auch schon geschlüpft.</p>
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<p>Vielleicht interessiert Euch auch das noch:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/mein-lieber-schwan/">Ach, du lieber Schwan!</a></p>
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