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	<title>Buch &#8211; life tells stories</title>
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	<description>Geschichten, die das Leben schreibt</description>
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		<title>Auch das bin ich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Oct 2017 22:41:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dies & Das und sonst noch Was 2017]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Plauderecke]]></category>
		<category><![CDATA[Über mich]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Gäste]]></category>
		<category><![CDATA[Kaugummi]]></category>
		<category><![CDATA[Tankwart]]></category>
		<category><![CDATA[Tür]]></category>
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					<description><![CDATA[Als ich neulich in einer Buchhandlung stöberte, entdeckte ich ein Buch, das mein Interesse weckte. Ich griff  danach, blätterte es durch und erstand es.  Inzwischen hat es einen Platz in meinem Arbeitszimmer. Es handelt sich um „Das Buch der fast vergessenen Wörter“ von Petra Cnyrim*. Sie erklärt und zeigt den Ursprung bestimmter Wörter auf. Manche davon sind ganz verschwunden, andere sind im Begriff vergessen zu werden. Schon beim Durchblättern kamen Erinnerungen in mir hoch und eine Idee entstand: Ich möchte meinen Namen (Astrid Berg) auf solche Wörter und meine damit ganz persönlichen Erinnerungen durchforsten. Also lasst Euch überraschen, was dabei herausgekommen ist. A &#160; Als Kind trug ich im Winter einen Anorak und raste in einem Affenzahn auf meinem Schlitten den Hügel hinunter. Heute saust man vielleicht in einer mit Fell gefütterten Windjacke, in einer Skijacke oder in einer mit Daunen gepolsterten Kapuzenjacke&#8230; den Schneehang hinunter, aber keinesfalls in einem stinknormalen Anorak. Da ich 1960 geboren bin, war es in meiner Generation üblich, dass man im Laufe seines Weges zum Erwachsenwerden mit der Aussteuer ausgestattet &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Als ich neulich in einer Buchhandlung stöberte, entdeckte ich ein Buch, das mein Interesse weckte. Ich griff  danach, blätterte es durch und erstand es.  Inzwischen hat es einen Platz in meinem Arbeitszimmer. </strong><strong>Es handelt sich um „Das Buch der fast vergessenen Wörter“ von Petra Cnyrim*. Sie erklärt und zeigt den Ursprung bestimmter Wörter auf. Manche davon sind ganz verschwunden, andere sind im Begriff vergessen zu werden.</strong><br />
<strong>Schon beim Durchblättern kamen Erinnerungen in mir hoch und eine Idee entstand: Ich möchte meinen Namen (Astrid Berg) auf solche Wörter und meine damit ganz persönlichen Erinnerungen durchforsten. Also lasst Euch überraschen, was dabei herausgekommen ist.</strong></p>
<p><span class="dropcap">A</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als Kind trug ich im Winter einen <strong>Anorak</strong> und raste in einem <strong>Affenzahn</strong> auf meinem Schlitten den Hügel hinunter. Heute saust man vielleicht in einer mit Fell gefütterten Windjacke, in einer Skijacke oder in einer mit Daunen gepolsterten Kapuzenjacke&#8230; den Schneehang hinunter, aber keinesfalls in einem stinknormalen Anorak.<br />
Da ich 1960 geboren bin, war es in meiner Generation üblich, dass man im Laufe seines Weges zum Erwachsenwerden mit der <strong>Aussteuer</strong> ausgestattet wurde. So bekam ich zum Beispiel von meinen beiden Patentanten zu Weihnachten, Ostern, Geburtstagen, Kommunion, Firmung und zu allen passenden Gelegenheiten Geschenke, die für meine Aussteuer bestimmt waren. Sie schenkten mir silberne Löffel, Gabeln, Messer, Bettwäsche, Handtücher, Geschirrtücher etc. . Damit sollte gewährleistet sein, dass ich bei der Hochzeit schon notwendige Utensilien zum gemeinsamen Hausstand beisteuern konnte.<br />
Die Großtante meines Mannes setzte gewissermaßen diese Tradition fort. Sie schenkte mir vor unserer Hochzeit  ebenfalls Handtücher, Geschirrtücher und Gästehandtücher.<br />
Mal ganz ehrlich, wir besitzen viele davon noch. Besonders von den Geschirrtüchern gibt es noch etliche. Ich musste mir bisher noch keine neuen anschaffen. Die Handtücher entsprechen weder unserem heutigen Geschmack, noch passen sie zu unseren Vorstellungen. Aber sie finden noch vielfältige Verwendung, zum Beispiel in der Garage.</p>
<p><span class="dropcap">S</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Jedes Jahr zum 30. Oktober, am Weltspartag, marschierte ich als Kind mit meiner <strong>Sparbüchse</strong> zur Bank und zahlte mein gespartes Geld ein.<br />
Sonntags zog man mir mein <strong>Sonntagskeidchen</strong> an und meine Mutter machte den <strong>Sonntagsbraten</strong>. Da ich ein schlechter Esser war, nannte man mich auch manchmal einen <strong>Suppenkasper</strong>.<br />
Später in der Schule machte ich einen <strong>Schreibmaschine</strong>nkurs, den übrigens auch noch unser Sohn als Vorbereitung auf die Computerarbeit in der 10. Klasse belegte. Meine beiden Examensarbeiten (1. und 2. Staatsexamen) schrieb ich damals auf einer Schreibmaschine. Allerdings nutzte ich hierfür eine elektrische Schreibmaschine, was schon ein enormer Fortschritt war und für mich einen gewissen Luxus bedeutete.</p>
<p><span class="dropcap">T</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Stellt Euch vor, damals gab es  <strong>Telefonzellen</strong> und man führte seine Telefongespräche noch räumlich abgegrenzt von den anderen Menschen, die sich auf der Straße befanden. Das hatte den Vorteil, dass nicht alle Umstehenden lautstark mitbekamen, was man der Freundin, dem Freund oder anderen Gesprächsteilnehmern am Ende der Leitung mitteilte. Ich erinnere mich, dass der Anruf bei der Telefonauskunft kostenlos war und wir manchmal unsere Späße mit dem Fräulein am anderen Ende machten.<br />
Zwar betankte ich mein Mofa und später mein Auto immer selbst, aber trotzdem lernte ich in meiner Kindheit und Jugend noch die Existenz eines <strong>Tankwart</strong>es kennen.<br />
Aber warum sollten wir denn immerzu nur mit dem Auto fahren? Bewegung war angesagt. Dafür erfand man den <strong>Trimm-dich-Pfad</strong>. Und wenn man abends müde vor dem Fernseher eingeschlafen war, dann wachte man möglicherweise erst beim <strong>Testbild</strong> wieder auf. Ich habe dieses Testbild noch genau vor meinem geistigen Auge.</p>
<p><span class="dropcap">R</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mein Mann beschwert sich, wenn Studenten statt eines wissenschaftlichen Taschenrechners einfach den im Handy integrierten Taschenrechner benutzen. Wie sich doch die Zeiten ändern. Obwohl wir auch schon zu Schulzeiten mit dem Taschenrechner fleißig rechnen mussten, lernten wir noch den Gebrauch des <strong>Rechenschieber</strong>s kennen. Ich gebe zu, dass ich ganz schön aufgeschmissen wäre, wenn ich jetzt dieses Gerät bedienen müsste. Im Gegensatz zu der heutigen jungen Generation, die keinerlei Vorkenntnisse bezüglich eines Rechenschiebers hat, könnte ich mich sicherlich wieder einarbeiten und das einst Gelernte aus meinem Gedächtnis hervor kramen.</p>
<p><span class="dropcap">I</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie viele Kinder hörte und las ich gerne Märchen. Im Studium belegte ich sogar ein Seminar zu diesem Thema und mein Erstes Staatsexamen schrieb ich dann auch über Märchen. Wie jeder weiß, begegnete Rotkäppchen dem bösen Wolf. Damals bezeichnete man ihn auch mit dem Namen „<strong>Isegrim</strong>“. Heute taucht diese Bezeichnung höchstens noch im Kreuzworträtsel auf, &#8211; wenn überhaupt.</p>
<p><span class="dropcap">D</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In meiner Kindheit machte man noch <strong>Dauerlauf</strong>. Heute joggt man, geht walken oder läuft einen Marathon, nur Dauerlauf macht niemand mehr.<br />
Wir bezahlten mit der DM (<strong>Deutschen Mark</strong>) und sprachen von einem <strong>Dutzend</strong>, wenn wir zum Beispiel zwölf Brötchen etc. meinten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span class="dropcap">B</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mein Großvater mütterlicherseits war Frisörmeister, den man damals als <strong>Barbier</strong> bezeichnete. Ganz verschwunden scheint dieses Wort jedoch noch nicht zu sein, denn auch in unserer Stadt gibt es heute wieder einen Barbier.<br />
Auch den Begriff „<strong>Butterberg</strong>“ lernte ich kennen und wusste, dass es einen Überschuss an Butter gab. Das erfuhr ich in den siebziger Jahren als Kind mal so nebenbei, als ich mit meiner Mutter freitags zum Wocheneinkauf ging.<br />
Wenn sich zwei <strong>Bengel</strong> tüchtig stritten, so konnte es schon mal passieren, dass der eine vom anderen eine <strong>Backpfeife</strong> erhielt und dann beleidigt mit seinem <strong>Bonanzafahrrad</strong> davon fuhr. Mein Mann kaufte sich vor ein paar Jahren eine Art „Retro-Bonanzafahrrad, bei welchem der Reifen des Hinterrades ebenso wie beim amerikanischen Original einen größeren Durchmesser hat. So erinnert das Bonanzafahrrad an eine Harley Davidson.</p>
<p><span class="dropcap">E</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir drückten damals unsere Überraschung oder Verwunderung ganz einfach mit einem einzigen Wort aus: &#8222;<strong>Eiderdaus</strong>!&#8220; Wir sammelten beispielsweise <strong>emsig</strong> Autogrammkarten und hielten manche super genauen Menschen für <strong>Erbsenzähler</strong>. Auch das bargeldlose Bezahlen kannten wir schon, allerdings nutzten wir hierfür den <strong>Eurocheque. </strong></p>
<p><span class="dropcap">R</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich kann mich noch genau an den roten <strong>Reisewecke</strong>r erinnern, den meine Tante besaß. Er war sehr handlich und man konnte ihn sozusagen zusammenklappen.<br />
Und mit <strong>Rollschuhen</strong> konnte ich ziemlich gut laufen. Wir trafen uns draußen auf der Straße in unserem Wohngebiet, auf der kaum Autos fuhren und dann liefen wir damit um die Wette. Ich weiß noch, dass eines Tages eine Schulfreundin hinfiel und sich den Arm brach. Und vor noch gar nicht allzu langer Zeit überlegte ich, ob ich es noch einmal versuchen sollte. Die Geschichte hierzu könnte Ihr gerne nachlesen: <a href="http://lifetellsstories.de/wenn-es-dem-esel-zu-wohl-ist/">Wenn es dem Esel zu wohl ist&#8230;</a></p>
<p><span class="dropcap">G</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kennt ihr noch den Kaugummiautomaten, den wir nur mit einem <strong>Groschen</strong> füttern mussten, damit er uns eine Kaugummikugel herausgab? Überhaupt konnte man für einen Groschen in meiner Kindheit noch einige Dinge kaufen, zum Beispiel einen Lutscher oder Brausestangen zum Lecken.<br />
Auch spielten wir in der Pause <strong>Gummitwist</strong> mit ausgedienten und aneinander geknoteten Gummis. Das machte riesigen Spaß.</p>
<p>Und ebenso viel Freude hat mir gerade die Erinnerung an fast oder ganz vergessene Dinge und Wörter gemacht, die in meiner Kindheit und Jugend noch total selbstverständlich waren.</p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Sie gehören zu mir, wie mein Name an der Tür.</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/das-bin-ich-und-noch-viel-mehr/">Das bin ich &#8230; und noch viel mehr</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/ich-hab-da-eine-kleine-macke/">Ich hab&#8216; da eine kleine Macke</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/astrid-opa-und-das-eis/">Astrid, Opa und das Eis</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>*Petra Cnyrim, Das Buch der fast vergessenen Wörter, riva Verlag München, 2. Auflage 2017</p>
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		<title>Manchmal frage ich mich &#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Aug 2017 13:43:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Plauderecke]]></category>
		<category><![CDATA[ansteckend]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Frage]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[lachen]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
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					<description><![CDATA[Und wieder einmal melde ich mich aus meiner Plauderecke. Setzt Euch gemütlich zu mir und macht Euch über alles Mögliche und Unmögliche Gedanken mit mir. Heute möchte ich einfach ein paar Fragen an Euch weiterreichen und zur Diskussion stellen, die mir manchmal so durch den Kopf gehen. Wahrscheinlich habt Ihr Euch die eine oder andere Frage auch schon gestellt. Ich würde mich über einen kleinen Gedankenaustausch sehr freuen. Als wir letztes Jahr in Bangkok waren, entdeckte ich diesen Bücherstand. Ich fand nicht nur den Bücherstand sehr originell, zumal er auf mich nicht besonders stabil wirkte. Aber noch etwas fiel mir auf und warf in mir Fragen auf: Hat das gute alte gedruckte Buch inzwischen schon ausgedient und den Kampf gegen das Handy, die Hörbücher und die computerbestimmte Welt verloren? Ist uns die Lust am Lesen vergangen? Ich liebe meine Bücher und ich kann mich auch nur schwerlich von ihnen trennen. Sie stehen ordentlich in den Regalen und werden niemals lieblos behandelt. Es ist für mich ein ganz besonderes Lesegefühl, wenn ich ein Buch in der &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Und wieder einmal melde ich mich aus meiner Plauderecke. Setzt Euch gemütlich zu mir und macht Euch über alles Mögliche und Unmögliche Gedanken mit mir.</p>
<p>Heute möchte ich einfach ein paar Fragen an Euch weiterreichen und zur Diskussion stellen, die mir manchmal so durch den Kopf gehen. Wahrscheinlich habt Ihr Euch die eine oder andere Frage auch schon gestellt. Ich würde mich über einen kleinen Gedankenaustausch sehr freuen.</p>
<p>Als wir letztes Jahr in Bangkok waren, entdeckte ich diesen Bücherstand. Ich fand nicht nur den Bücherstand sehr originell, zumal er auf mich nicht besonders stabil wirkte. Aber noch etwas fiel mir auf und warf in mir Fragen auf:</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-4502 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/08/1200px-DSC07808-1024x682.jpg" alt="" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/08/1200px-DSC07808-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/08/1200px-DSC07808-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/08/1200px-DSC07808-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/08/1200px-DSC07808-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/08/1200px-DSC07808.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><strong><em>Hat das gute alte gedruckte Buch inzwischen schon ausgedient und den Kampf gegen das Handy, die Hörbücher und die computerbestimmte Welt verloren?</em></strong></p>
<p><strong><em>Ist uns die Lust am Lesen vergangen?</em></strong></p>
<p>Ich liebe meine Bücher und ich kann mich auch nur schwerlich von ihnen trennen. Sie stehen ordentlich in den Regalen und werden niemals lieblos behandelt. Es ist für mich ein ganz besonderes Lesegefühl, wenn ich ein Buch in der Hand halte und die Seiten umblättern kann. Trotz E-Book, das auch seine Vorteile hat und man somit einen ganzen Bücherschrank mit in den Urlaub nehmen kann.</p>
<p>Apropos Urlaub:</p>
<p><em><strong>Warum gelingt es uns oftmals nicht im Alltag die kleinen Dinge zu sehen und uns an ihnen zu erfreuen?</strong></em></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-4503 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/08/1200px-_DSC7861-1024x682.jpg" alt="" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/08/1200px-_DSC7861-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/08/1200px-_DSC7861-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/08/1200px-_DSC7861-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/08/1200px-_DSC7861-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/08/1200px-_DSC7861.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><em><strong>Nimmt uns der Alltagsstress so gefangen, dass wir in Bezug auf diese Schönheiten schon fast erblindet sind?</strong></em></p>
<p>Wir hechten von Termin zu Termin und übersehen, das was uns in diesem Moment nicht interessiert.</p>
<p><strong><em>Oder nehmen wir diese Dinge als eine Selbstverständlichkeit hin?</em></strong></p>
<p><strong><em>Würden wir bemerken, wenn sie plötzlich nicht mehr da wären?</em></strong></p>
<p><strong><em>Gehen wir nur im Urlaub und der Freizeit mit offenen Augen durch die Welt und haben ansonsten Scheuklappen vor den Augen?</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht sollten wir tatsächlich manchmal innehalten und uns gegenseitig augenzwinkernd ein Lächeln zuwerfen. Dann geht alles viel leichter und besser.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-4504 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/08/1200px-DSC09273-Kopie-1024x678.jpg" alt="" width="840" height="556" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/08/1200px-DSC09273-Kopie-1024x678.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/08/1200px-DSC09273-Kopie-300x199.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/08/1200px-DSC09273-Kopie-768x508.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/08/1200px-DSC09273-Kopie.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Ich bin mir sicher, wenn man sein Gegenüber anlächelt, kommt ein Lächeln zurück.</p>
<p><strong><em>Aber warum nur ist Lächeln oder gar Lachen so ansteckend?</em></strong></p>
<p><strong><em>Macht der Mensch sich selbst zum Griesgram oder macht ihn das Leben dazu?</em></strong></p>
<p><strong><em>Sollten wir mehr lachen?</em></strong></p>
<p>Ein Kind lacht bis zu 400mal am Tag.</p>
<p><em><strong>Wo nur haben wir dieses Lachen verloren?</strong></em></p>
<p><em><strong>Auf unserem Weg zum Erwachsenwerden?</strong></em></p>
<p>Ich lache gerne und  auch recht oft, aber an das Lachen der Kindheit komme ich trotzdem nicht annähernd heran. Schade!</p>
<p>Auch wenn man nicht auf alles eine eindeutige Antwort finden kann, würde ich mich freuen, wenn Ihr Euch an unserem kleinen Meinungsaustausch in meiner Plauderecke beteiligen würdet.</p>
<p>Auf jeden Fall schicke ich Euch lächelnde Grüße und wünsche uns allen ein Wochenende, das das Lachen nicht untergehen lässt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/corpus-delicti/">Corpus Delicti</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/den-schuhen-des-anderen/">In den Schuhen des Anderen</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/der-lange-weg-nach-hause/">Der lange Weg nach Hause</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Hallo, ich bin&#8217;s!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2017 22:14:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Äpfel]]></category>
		<category><![CDATA[bin]]></category>
		<category><![CDATA[Brille]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[hinzufügen]]></category>
		<category><![CDATA[Lesevergnügen]]></category>
		<category><![CDATA[Wurm]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; Ich war ein kleines süßes Würmchen. Nicht das, mit dem Schirmchen auf dem Türmchen. Nein, ich einst in einem saftigen Apfel saß, den Mariechen in der Schule als Frühstück aß. Doch oh Schreck, als sie mich plötzlich fand, ich mich ganz schnell im Mülleimer wiederfand. Ich kroch von oben nach unten und hin und her, dort ich leck’re Sachen fand, die schmeckten sehr. So wuchs ich heran und war kein Würmchen mehr, war nun ein großer Wurm, der zog in der Welt umher. Eines Tages ich kam an ein Regal hoch und breit. Tausend Bücher standen drin, sah ich schon von weit’. Eine große schwarze, runde Brille man mir schenkte. Fortan sie meine Blicke auf alle Buchstaben lenkte. Ich las mich durch jedes einzelne Buch und lernte viel, denn schlau zu werden, das war mein absolutes Ziel. Von Bücherregal zu Bücherregal ging ich auf die Reise. Mit der Zeit wurde ich nicht nur schlau, sondern weise. Alle mich nun nur noch den Bücherwurm nannten und immer neue Bücher zum Lesen mir sandten. Soll ich &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Ich war ein kleines süßes Würmchen.<br />
Nicht das, mit dem Schirmchen auf dem Türmchen.<br />
Nein, ich einst in einem saftigen Apfel saß,<br />
den Mariechen in der Schule als Frühstück aß.</p>
<p>Doch oh Schreck, als sie mich plötzlich fand,<br />
ich mich ganz schnell im Mülleimer wiederfand.<br />
Ich kroch von oben nach unten und hin und her,<br />
dort ich leck’re Sachen fand, die schmeckten sehr.</p>
<p>So wuchs ich heran und war kein Würmchen mehr,<br />
war nun ein großer Wurm, der zog in der Welt umher.<br />
Eines Tages ich kam an ein Regal hoch und breit.<br />
Tausend Bücher standen drin, sah ich schon von weit’.</p>
<p>Eine große schwarze, runde Brille man mir schenkte.<br />
Fortan sie meine Blicke auf alle Buchstaben lenkte.<br />
Ich las mich durch jedes einzelne Buch und lernte viel,<br />
denn schlau zu werden, das war mein absolutes Ziel.</p>
<p>Von Bücherregal zu Bücherregal ging ich auf die Reise.<br />
Mit der Zeit wurde ich nicht nur schlau, sondern weise.<br />
Alle mich nun nur noch den Bücherwurm nannten<br />
und immer neue Bücher zum Lesen mir sandten.</p>
<p>Soll ich Euch heute was verraten, liebe Leute?<br />
Es ist kein Geheimnis, Lesen macht richtig Freude.<br />
Wer dies für sich erkennt, hat niemals Langeweile,<br />
sondern liest immerzu und genießt Zeile für Zeile.</p>
<p>Komm auch du herbei und werde zum Bücherwurm,<br />
denn Lesen macht Spaß bei Sonne, Regen oder Sturm.<br />
Nimm doch einfach an diesen guten Rat von mir<br />
und das Lesen wird eröffnen immer neue Welten dir.</p>
<p>Seite für Seite treibt es dich voran, ob spannend oder traurig,<br />
manchmal interessant, lustig und beschwingt oder schaurig.<br />
In diesem Sinne wünsche ich dir viel Lesevergnügen<br />
und dem ist wahrlich nichts mehr hinzuzufügen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/ohje-das-faengt-ja-gut/">Ohje, das fängt ja gut an!</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/mein-verhaeltnis-zu-meinen-beiden-lieblingsschraenken/">Mein Verhältnis zu meinen beiden Lieblingsschränken</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/mit-brille-waere-das-nicht-passiert-oder-doch/">Mit Brille wäre das nicht passiert,-oder doch?</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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