<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	
	xmlns:georss="http://www.georss.org/georss"
	xmlns:geo="http://www.w3.org/2003/01/geo/wgs84_pos#"
	>

<channel>
	<title>Nichts &#8211; life tells stories</title>
	<atom:link href="https://lifetellsstories.de/tag/nichts/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://lifetellsstories.de</link>
	<description>Geschichten, die das Leben schreibt</description>
	<lastBuildDate>Wed, 14 Nov 2018 09:26:56 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>
<site xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">123020734</site>	<item>
		<title>Ein seltsames Phänomen</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/ein-seltsames-phaenomen/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/ein-seltsames-phaenomen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Nov 2018 08:26:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erdachtes & Erzähltes]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzworträtsel]]></category>
		<category><![CDATA[Nichts]]></category>
		<category><![CDATA[Phänomen]]></category>
		<category><![CDATA[Steckenpferd]]></category>
		<category><![CDATA[Supermarkt]]></category>
		<category><![CDATA[unverhofft]]></category>
		<category><![CDATA[Vitrine]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://lifetellsstories.de/?p=5544</guid>

					<description><![CDATA[Tanja hat den Urlaub auf dem Bauernhof von Familie Sonnenschein in Bayern genossen. Sie ist erholt und mit roten Wangen wieder zurück in Berlin. Da sich alle so gut miteinander verstanden haben, ist jetzt schon klar, dass sie die Winterferien wieder auf dem Hof verbringen werden. Im Gegenzug wollen sich Oma Hilde und Opa Josef, wie Tanja die Eltern von Bauer Sonnenschein nennt, eine Woche lang Berlin ansehen. Am nächsten Montag soll die Reise losgehen. Während Oma Maria schon total aufgeregt ist und die Koffer bereits gepackt im Hausflur stehen, nimmt es Opa Josef eher gelassen hin.  „Musst du eigentlich wie ein aufgeschrecktes Huhn andauernd kreuz und quer durch die Wohnung laufen?“, fragt er seine Frau. „Wir fahren erst  in 5 Tagen. Du hast gepackt und alles ist fertig. Also sei friedlich, setz dich hin und kümmere dich um dein Steckenpferd, das Kreuzworträtsellösen.“ „Ja, ja!“, entgegnet Oma Maria und reißt nun bereits schon die dritte Schublade des Wohnzimmerschrankes auf. „Ich muss erst noch was suchen.“ „Hast du wieder einmal deine Brille verlegt?&#8220; fragt ihr Mann &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tanja hat den Urlaub auf dem Bauernhof von Familie Sonnenschein in Bayern genossen. Sie ist erholt und mit roten Wangen wieder zurück in Berlin. Da sich alle so gut miteinander verstanden haben, ist jetzt schon klar, dass sie die Winterferien wieder auf dem Hof verbringen werden.</strong><br />
<span class="dropcap">I</span>m Gegenzug wollen sich Oma Hilde und Opa Josef, wie Tanja die Eltern von Bauer Sonnenschein nennt, eine Woche lang Berlin ansehen. Am nächsten Montag soll die Reise losgehen. Während Oma Maria schon total aufgeregt ist und die Koffer bereits gepackt im Hausflur stehen, nimmt es Opa Josef eher gelassen hin.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Musst du eigentlich wie ein aufgeschrecktes Huhn andauernd kreuz und quer durch die Wohnung laufen?“, fragt er seine Frau. „Wir fahren erst<span class="Apple-converted-space">  </span>in 5 Tagen. Du hast gepackt und alles ist fertig. Also sei friedlich, setz dich hin und kümmere dich um dein Steckenpferd, das Kreuzworträtsellösen.“<br />
„Ja, ja!“, entgegnet Oma Maria und reißt nun bereits schon die dritte Schublade des Wohnzimmerschrankes auf. „Ich muss erst noch was suchen.“<br />
„Hast du wieder einmal deine Brille verlegt?&#8220; fragt ihr Mann kopfschüttelnd.  &#8222;Maria, Maria, ich sag dir, du wirst langsam schusselig. Falls du es nicht bemerkt hast, sie hängt an einem Band um deinen Hals.“<br />
„Also Josef, ich bin doch nicht tüdelig“, empört sich Oma Maria.<span class="Apple-converted-space"> &#8222;Was denkst du denn von mir?!&#8220;</span><br />
„Dann frag ich mich wirklich, was du suchst?!“, möchte ihr Mann nun endlich wissen.<br />
Inzwischen ist Oma Maria allerdings in die Küche geeilt und durchforstet dort die Schubladen und Schränke.<br />
„Ich versteh das nicht, ich versteh das nicht!“<br />
„Was verstehst du nicht?“, will nun auch Bauer Sonnenschein wissen, der seinen Nachmittagskaffee genießen will und gerade zur Tür herein kommt.<br />
„Ich hab doch erst neulich fünf von den Dingern aus dem Supermarkt mitgebracht. Und drei hatten wir sowieso noch da. Das macht insgesamt acht Stück.“<br />
„Stimmt!“, grinst der Bauer. „Fünf plus drei macht nach Adam Riese acht.“<br />
„Vorgestern lagen noch ein paar in der Schublade von der Wohnzimmervitrine“, erklärt Oma Maria ihrem Sohn, der sich allerdings nun ebenso wundert wie Opa Josef.<br />
„Warum suchst du diese mysteriösen Dinger dann hier in der Küche?“<br />
„Weil sie nicht im Wohnzimmer sind und sie seltsamerweise immer ein Eigenleben entwickeln. Das geht schon mein ganzes Leben lang so.“<br />
Mittlerweile ist die gesamte Familie in der Küche eingetroffen, auch die Bäuerin. Alle sind sie jedoch ratlos, denn niemand versteht genau, wonach Oma Maria eigentlich sucht.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Entweder sie sind alle da oder auf geheimnisvolle Weise verschwunden, um dann ganz plötzlich wieder unverhofft aufzutauchen“, erklärt die alte Frau, während sie immer noch alle Ecken durchsucht.<br />
„Jetzt habe ich verstanden, wovon du sprichst und was du suchst“, ruft die Bäuerin erfreut aus und schlägt sich mit der Hand gegen die Stirn. „Dieses Phänomen kenne ich. Mir geht es mit den Dingern genauso. Ich helfe dir beim Suchen, gemeinsam werden wir doch wenigsten ein Exemplar auftreiben können“, meint die Bäuerin.<br />
„Na dann sucht mal schön weiter“, erklärt Bauer Sonnenschein den beiden Frauen. „Ich gehe noch mal in den Stall und sehe nach der kalbenden Kuh.“<br />
Bauer Sonnenschein, den das alles nicht so recht interessiert, schlüpft in seine Jacke und knöpft sie zu, bevor er gewohnheitsgemäß in deren Tasche greift, diese leert und schließlich die Küche verlässt.<br />
„Warte, ich komme mit!“, ruft ihm Opa Josef zu und schiebt den Stuhl etwas ungeschickt nach hinten, so dass der an der Lehne befindliche Rucksack herunterfällt und sich der Inhalt auf dem Fußboden wiederfindet. In Gedanken schon bei der kalbenden Kuh bückt er sich danach und wirft alles achtlos auf den Küchentisch, um gleich darauf seinem Sohn in den Stall zu folgen.<br />
Die Bäuerin und Oma Maria haben mittlerweile alle Schränke durchsucht. Allerdings ohne Erfolg. Das Gesuchte ist und bleibt verschwunden.<span class="Apple-converted-space"> Ihnen bleibt vorerst keine andere Wahl als die Suche erfolglos abzubrechen.</span><br />
„Lass uns später weitersuchen. Jetzt trinken wir erst ein Tässchen Tee“, schlägt die Bäuerin vor und dreht sich in Richtung Küchentisch. Nahezu im selben Moment bricht sie in schallendes Gelächter aus und lässt sich auf den Küchenstuhl fallen.<br />
„Das ist wahrhaft ein seltsames Phänomen“, ruft sie atemlos unter Lachen aus. „Schau mal Maria, was da liegt. Jetzt kannst du wieder deine Kreuzworträtsel lösen. Wenn mich nicht alles täuscht, dann sind das genau deine acht Kugelschreiber, die wie aus dem Nichts wieder aufgetaucht sind.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/hui/">Hui!!!</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/astrid-opa-und-das-eis/">Astrid, Opa und das Eis</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/herzlichen-glueckwunsch/">Herzlichen Glückwunsch!</a></p>
<p><span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p><span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p><span class="Apple-converted-space"> </span></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lifetellsstories.de/ein-seltsames-phaenomen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>12</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">5544</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Durch die Lüfte getragen</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/durch-die-luefte-getragen/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/durch-die-luefte-getragen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Sep 2017 16:45:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[fliegt]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Lüfte]]></category>
		<category><![CDATA[Nichts]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://lifetellsstories.de/?p=4544</guid>

					<description><![CDATA[Mein Blick schweift umher und in der Ferne erblicke ich dich. Dein Anblick fesselt mich, doch Du entfernst Dich immer mehr. Schicke Dir meine Gedanken, auch meine Träume mit auf die Reise. Ganz still und leise, getragen durch die Lüfte ohne Schranken. Ich ahne es schon, bald wirst du Dich in Nichts auflösen. Ich muss meinen Blick von Dir lösen. Es gibt keine andere Option. Die nächste folgt Dir. Immer mehr steigen auf und am Himmel, ist das reinste Gewimmel. Werden dort zur Freude und schönen Zier. Wende den Blick herab, von wo sie gekommen und entstanden sind. Ein Kind fröhlich springt, jubelnder Ruf aus seinem Mund erklingt. Welche große Freude doch, eine solche zarte Seifenblase kann sein für Groß und Klein. Schau dort oben fliegt eine noch!!! &#160; &#160; Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen: Anton Sommerabschiedsgruß Von der Sonnenuhr zur Poesie]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Blick schweift umher<br />
und in der Ferne erblicke ich dich.<br />
Dein Anblick fesselt mich,<br />
doch Du entfernst Dich immer mehr.</p>
<p>Schicke Dir meine Gedanken,<br />
auch meine Träume mit auf die Reise.<br />
Ganz still und leise,<br />
getragen durch die Lüfte ohne Schranken.</p>
<p>Ich ahne es schon,<br />
bald wirst du Dich in Nichts auflösen.<br />
Ich muss meinen Blick von Dir lösen.<br />
Es gibt keine andere Option.</p>
<p>Die nächste folgt Dir.<br />
Immer mehr steigen auf und am Himmel,<br />
ist das reinste Gewimmel.<br />
Werden dort zur Freude und schönen Zier.</p>
<p>Wende den Blick herab,<br />
von wo sie gekommen und entstanden sind.<br />
Ein Kind fröhlich springt,<br />
jubelnder Ruf aus seinem Mund erklingt.</p>
<p>Welche große Freude doch,<br />
eine solche zarte Seifenblase kann sein<br />
für Groß und Klein.<br />
Schau dort oben fliegt eine noch!!!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/anton/">Anton</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/sommerabschiedsgruss/">Sommerabschiedsgruß</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/von-der-sonnenuhr-zur-poesie/">Von der Sonnenuhr zur Poesie</a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lifetellsstories.de/durch-die-luefte-getragen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>14</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">4544</post-id>	</item>
	</channel>
</rss>
