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	<title>Kleid &#8211; life tells stories</title>
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	<description>Geschichten, die das Leben schreibt</description>
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		<title>Mein schönstes Herbstkleid</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2020 18:14:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Blätter]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Herz]]></category>
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					<description><![CDATA[Mißmutig schlendert Martin den Weg entlang. Er hat es überhaupt nicht eilig, denn nach dem Wochenende muss er seinen Aufsatz abgeben und er hat noch kein einziges Wort geschrieben. „Und es wird auch kein Wort dazukommen!“, schimpft er und kickt einen Stein in die nächste Ecke.  „Immer diese blöden Aufsätze mit den noch blöderen Themen. ‚Mein schönstes Ferienerlebnis‘, ‚Mein lustigstes Erlebnis‘ ,Frühling, Sommer, Herbst und Winter’, und so weiter, und so weiter…. Als wenn es nichts anderes auf der Welt gäbe.“ Dieses Mal ist der Herbst dran. Sie sollen eine ganz persönliche Herbstgeschichte schreiben. Vom Drachensteigen will schon Hugo, sein Banknachbar, erzählen. Das wäre was gewesen, weil er nämlich ganz allein einen tollen Drachen gebaut hat, den er beim nächsten Herbstwind steigen lassen will. Aber das hat Hugo schon letztes Jahr gemacht und davon will er nun berichten. Also ist für Martin diese Idee schon mal hinfällig. Yvonne hat im Herbst Geburtstag und erzählt wahrscheinlich von ihrer letzten Geburtstagsfeier. Alex stellte bei einer Kindergartenaufführung mal einen Baum im Herbststurm dar und wird darüber schreiben. Aber &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mißmutig schlendert Martin den Weg entlang. Er hat es überhaupt nicht eilig, denn nach dem Wochenende muss er seinen Aufsatz abgeben und er hat noch kein einziges Wort geschrieben.</strong></p>
<p><span class="dropcap">„U</span>nd es wird auch kein Wort dazukommen!“, schimpft er und kickt einen Stein in die nächste Ecke.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Immer diese blöden Aufsätze mit den noch blöderen Themen. ‚Mein schönstes Ferienerlebnis‘, ‚Mein lustigstes Erlebnis‘ ,Frühling, Sommer, Herbst und Winter’, und so weiter, und so weiter…. Als wenn es nichts anderes auf der Welt gäbe.“<br />
Dieses Mal ist der Herbst dran. Sie sollen eine ganz persönliche Herbstgeschichte schreiben. Vom Drachensteigen will schon Hugo, sein Banknachbar, erzählen. Das wäre was gewesen, weil er nämlich ganz allein einen tollen Drachen gebaut hat, den er beim nächsten Herbstwind steigen lassen will. Aber das hat Hugo schon letztes Jahr gemacht und davon will er nun berichten. Also ist für Martin diese Idee schon mal hinfällig. Yvonne hat im Herbst Geburtstag und erzählt wahrscheinlich von ihrer letzten Geburtstagsfeier. Alex stellte bei einer Kindergartenaufführung mal einen Baum im Herbststurm dar und wird darüber schreiben. Aber Martin hat keinen blassen Schimmer wovon er berichten soll. Der Herbst ist für ihn einfach nur eine Jahreszeit ohne große Bedeutung.<br />
„Geh nach draußen in den Park und beobachte das Treiben um dich herum und die schöne Natur, dann wird dir schon was einfallen“, hatte ihm sein größerer Bruder geraten.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Bah! Toller Rat. Als ich im Park ankam, zogen dunkle Wolken auf und es fing an zu schütten. Das einzige Ergebnis war, dass ich pitschnass nach Hause kam und ich mir einen Schnupfen angelacht hatte.“<br />
Gut, darüber könnte man notfalls schreiben, aber irgendwie empfand Martin die Sache ziemlich langweilig.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Das reißt doch niemand vom Hocker“, meint er zu seiner Oma, der er beim Mittagessen sein Herz ausschüttet.<br />
„Da hast du allerdings recht!“, pflichtet sie ihm bei.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Worüber würdest du denn schreiben?“, fragt Martin in der Hoffnung auf einen tollen Vorschlag.<br />
„Ach“, lächelt Oma und bekommt plötzlich einen ganz verträumten Blick. „Ich würde von meinem schönstes Herbstkleid erzählen.“<br />
„Oma!“, ruft Martin entsetzt aus. „Ich ziehe doch keine Kleider an, ich bin ein Junge, falls du es noch nicht bemerkt haben solltest!“<br />
„Ja, ja, aber komm trotzdem mal mit!“, fordert sie ihren Enkel auf, der durch das geheimnisvolle Verhalten seiner Oma neugierig geworden ist.<br />
Oma steigt gefolgt von Martin die Stufen zum Keller hinab und geht geradewegs auf einen alten Schrank zu. Sie öffnet die rechte Schranktür und Martin sieht Wintermäntel, Stiefel und zwei Kleiderhüllen, die dort auf den Bügeln hängen. Bei einer von den Kleiderhüllen zieht Oma nun den Reißverschluss auf und holt etwas heraus.<br />
Martin sieht ein zartes, schwarzes Kleid aus weich fließendem Stoff mit weit fallendem Rock und aufgedruckt leuchtend orange-und rötlichen Herbstblättern. Fast ehrfurchtsvoll streicht seine Oma den Stoff glatt und Martin spürt, dass dies tatsächlich etwas ganz Besonderes sein muss.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Das ist ein hübsches Kleid“, meint er und lächelt seiner Oma zu.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Ja und es gehört zu meiner ganz persönlichen Geschichte und damit auch zu deiner Geschichte“, erklärt sie Martin. „Aber lass uns wieder nach oben gehen.“<br />
Martins Großmutter hängt das Kleid zurück in den Schrank und beide gehen nach oben ins Wohnzimmer.<br />
Martin setzt sich voller Erwartung auf das Sofa, denn er hofft, dass Oma ihm diese ganz persönliche Geschichte erzählt.<br />
„Weißt du, mein Junge, auch deine Großmutter war einmal jung. Vor vielen Jahren trug ich dieses Kleid. Es war auf einem Fest. Tanz in den Herbst, so hatten sie es genannt. Deine Uroma hatte mir extra dafür dieses Kleid geschneidert. Ich war gerade einmal 18 Jahre jung.<span class="Apple-converted-space">  </span>Gleich beim ersten Tanz wurde ich von einem feschen jungen Mann aufgefordert, der mir sofort sympathisch war. Wir tanzten den gesamten Abend zusammen und beim Abschied verabredeten wir uns für das darauffolgende Wochenende. Dreimal darfst du raten, wer mein Tanzpartner war!“<br />
„Ich glaube“, meint Martin, „ich brauche nicht zu raten. Das kann nur Großvater gewesen sein!“<br />
„Ja, mein Junge! Und es war Liebe auf den ersten Blick und zwar nicht nur bei ihm, sondern auch bei mir hat es sofort gefunkt. Dieses Kleid wird mich immer daran erinnern“, sagt die Großmutter und kommt Martin plötzlich wie ein verliebtes junges Mädchen vor.<br />
„Oma, hast du ein Foto, das dich in diesem Kleid zeigt?“<br />
„Ja, irgendwo muss ich noch eines haben. Lass uns mal in diesem Fotoalbum nachsehen.“<br />
Am späten Nachmittag marschiert Martin mit dem Foto in der Hand nach Hause. Jetzt hat er keine schlechte Laune mehr. Im Gegenteil. Seinen Aufsatz wird er gleich nachher mit Freude im Herzen schreiben. Nun hat er eine ganz persönliche Herbstgeschichte, denn ohne diese wäre er nicht da.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr das noch lesen:</p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/spaziergang-durch-den-branitzer-park/">Spaziergang durch den Branitzer Park</a></p>
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>Herbstzeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Oct 2019 07:10:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Baum]]></category>
		<category><![CDATA[Eichhörnchen]]></category>
		<category><![CDATA[Kleid]]></category>
		<category><![CDATA[Tag]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; Ich schau zum Himmel hinauf, wo die Wolken nehmen ihren Lauf. Hinweg die wärmenden Sonnenstrahlen, im Schrank stehen die luftigen Sandalen. &#160; Die Tage immer kürzer werden, der Sommer liegt nun in Scherben. Bäume in bunten Farben leuchten, Nebel und Tau die Wiesen befeuchten. &#160; Vorbei ist endgültig das Sommerwetter, es fallen nun schon die ersten Blätter. Spinnen ihre Netze kunstvoll weben, Drachen durch die Lüfte schweben. &#160; Eichhörnchen eifrig Nüsse sammeln,  Zugvögel sich für die Reise versammeln. Igel futtern sich ein Fettpolster an, die Brunftzeit für das Wild fängt an. &#160; Der Kürbis gehört zur Herbstzeit und Halloween ist nicht mehr weit. Wenn dann die Bäume sind kahl, geht man hinaus mit Mantel und Schal. &#160; September, Oktober und November, werden gefolgt vom kalten  Dezember. So kommt nach der bunten Herbstzeit, der letzte Monat des Jahres im Winterkleid. &#160; Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen: Hallo lieber Herbst! Hessischer Herbst Herbstliche Kinderwelt &#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Ich schau zum Himmel hinauf,</p>
<p style="text-align: center;">wo die Wolken nehmen ihren Lauf.</p>
<p style="text-align: center;">Hinweg die wärmenden Sonnenstrahlen,</p>
<p style="text-align: center;">im Schrank stehen die luftigen Sandalen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Die Tage immer kürzer werden,</p>
<p style="text-align: center;">der Sommer liegt nun in Scherben.</p>
<p style="text-align: center;">Bäume in bunten Farben leuchten,</p>
<p style="text-align: center;">Nebel und Tau die Wiesen befeuchten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Vorbei ist endgültig das Sommerwetter,</p>
<p style="text-align: center;">es fallen nun schon die ersten Blätter.</p>
<p style="text-align: center;">Spinnen ihre Netze kunstvoll weben,</p>
<p style="text-align: center;">Drachen durch die Lüfte schweben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Eichhörnchen eifrig Nüsse sammeln,<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p style="text-align: center;">Zugvögel sich für die Reise versammeln.</p>
<p style="text-align: center;">Igel futtern sich ein Fettpolster an,</p>
<p style="text-align: center;">die Brunftzeit für das Wild fängt an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Der Kürbis gehört zur Herbstzeit</p>
<p style="text-align: center;">und Halloween ist nicht mehr weit.</p>
<p style="text-align: center;">Wenn dann die Bäume sind kahl,</p>
<p style="text-align: center;">geht man hinaus mit Mantel und Schal.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">September, Oktober und November,</p>
<p style="text-align: center;">werden gefolgt vom kalten<span class="Apple-converted-space">  </span>Dezember.</p>
<p style="text-align: center;">So kommt nach der bunten Herbstzeit,</p>
<p style="text-align: center;">der letzte Monat des Jahres im Winterkleid.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/hallo-lieber-herbst/">Hallo lieber Herbst!</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/hessische-herbstimpressionen/">Hessischer Herbst</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/herbstliche-kinderwelt/">Herbstliche Kinderwelt</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Die Fliederbäumchen</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/die-fliederbaeumchen/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/die-fliederbaeumchen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2018 10:21:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Plauderecke]]></category>
		<category><![CDATA[Flieder]]></category>
		<category><![CDATA[Freude]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Kleid]]></category>
		<category><![CDATA[Kniestrumpf]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute möchte ich Euch einen kleinen Fliedergruß schicken. Dieser ist kombiniert mit Erinnerungen an meine Kinderzeit. Als ich die schönen Blüten sah, musste ich einfach in unserem Fotoschrank stöbern, bis ich die entsprechende Aufnahme gefunden habe. „Das ist aber ein hübsches Foto“, sagt meine Mutter, bei einem ihrer Besuche bei uns. Sie betrachtet gedankenversunken die Schwarzweißaufnahme, wendet sie und schaut auf die Rückseite. Ich weiß warum, denn ich habe vor ein paar Minuten dies ebenfalls getan. Beide hofften wir ein Datum auf der Rückseite zu finden. Leider steht noch nicht einmal das Jahr dort vermerkt. So rätseln wir, wann es gewesen sein könnte und kommen zu dem Schluss, dass ich vielleicht so acht oder neun Jahre alt war, als das Foto geschossen wurde. Schnell springe ich nach oben und hole noch ein paar andere alte Aufnahmen, die ich gemeinsam mit meiner Mutter betrachte. „Schau mal“, mache ich sie auf etwas aufmerksam. „Diese beiden Fliederbäume sind mit mir aufgewachsen und waren anscheinend mit mir gemeinsam immer ein beliebtes Fotomotiv.“ Ich zeige meiner Mutter ein Foto aus &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute möchte ich Euch einen kleinen Fliedergruß schicken. Dieser ist kombiniert mit Erinnerungen an meine Kinderzeit. Als ich die schönen Blüten sah, musste ich einfach in unserem Fotoschrank stöbern, bis ich die entsprechende Aufnahme gefunden habe.</strong><br />
<span class="dropcap">„D</span>as ist aber ein hübsches Foto“, sagt meine Mutter, bei einem ihrer Besuche bei uns. Sie betrachtet gedankenversunken die Schwarzweißaufnahme, wendet sie und schaut auf die Rückseite. Ich weiß warum, denn ich habe vor ein paar Minuten dies ebenfalls getan. Beide hofften wir ein Datum auf der Rückseite zu finden. Leider steht noch nicht einmal das Jahr dort vermerkt. So rätseln wir, wann es gewesen sein könnte und kommen zu dem Schluss, dass ich vielleicht so acht oder neun Jahre alt war, als das Foto geschossen wurde.<br />
Schnell springe ich nach oben und hole noch ein paar andere alte Aufnahmen, die ich gemeinsam mit meiner Mutter betrachte.<br />
„Schau mal“, mache ich sie auf etwas aufmerksam. „Diese beiden Fliederbäume sind mit mir aufgewachsen und waren anscheinend mit mir gemeinsam immer ein beliebtes Fotomotiv.“<br />
Ich zeige meiner Mutter ein Foto aus dem Jahre 1962, das mich an Pfingsten als Zweijährige beim Gießen der Wiese im Garten meines Opas zeigt. Dort stehen nämlich die beiden Fliederbäumchen, die zum damaligen Zeitpunkt kaum größer waren als ich. Doch dann haben sie wohl rasant das Wachstum beschleunigt, denn im Sommer 1964 überragen sie mich schon gewaltig. Ein paar Jahre später halte ich mich locker an den Zweigen fest, um als Fotomodell in die Kamera zu lächeln.<br />
„Wie ein kleines Fräulein“, schmunzelt meine Mutter.<br />
„Ja und die Sonnenbrille war mir anscheinend wichtig.“<br />
„Ganz schön kess stehst du da.“<br />
„Ja, das habe ich mir bei meiner Tante abgeguckt“, kläre ich meine Mutter auf.<br />
Irgendwo hatte ich nämlich damals ein Foto von ihr als junge Frau gesehen und sie hatte sich darauf auch lässig an dem Fliederbaum festgehalten. Allerdings musste sie den Arm nicht so strecken wie ich, um einen der untersten Zweige zu erreichen.“<br />
Leider kann ich das betreffende Foto nicht finden, denn wahrscheinlich liegt es zuhause bei meiner Mutter in dem berühmten Schuhkarton. Dort befinden sich nämlich alle nicht einsortierten Fotos und es macht immer wieder fast mehr Spaß in ihm zu stöbern, als das Fotoalbum durchzublättern.<br />
„Und die Kniestrümpfe“, kichere ich. „Ich habe mich als Kind immer gefreut, wenn ich die lästigen Strumpfhosen nicht mehr anziehen musste und es endlich warm genug für Kniestrümpfe war.“<br />
„Sieht doch chic aus“, meint meine Mutter.<br />
„Naja“, erwidere ich. „Das hat man halt damals so getragen.“<br />
Leider können wir uns beide nicht an die Farbe des Flieders erinnern und auch das Foto, welches alles ohnehin nur in Schwarzweißtönen zeigt, gibt uns keinen Aufschluss auf die Farbe.<br />
„Vielleicht lila“, sinniere ich. „Möglicherweise aber auch weiß. Es könnte ja auch sein, dass von jeder Sorte ein Bäumchen in Opas Garten stand.“<br />
Meine Mutter zuckt nur mit den Schultern. So ist das eben mit den Erinnerungen, sie sind manchmal einfach nicht vorhanden oder verschwunden.<br />
„Wahrscheinlich war uns die Fliederfarbe nie so wichtig, dass wir sie in unserem Gedächtnis abgespeichert haben“, überlege ich.<br />
„Ein hübsches Sommerkleidchen war das.“<br />
„Das durfte ich immer nur sonntags tragen. Es war aus ganz zartem Stoff und hellblau, daran kann ich mich noch sehr gut erinnern“, plaudere ich munter los. „In der Taille war es bestickt mit kleinen Blüten. Und natürlich hatte es einen Faltenrock, weil du Faltenröcke so sehr magst.“<br />
„Du nicht?“<br />
„Nein, die sind nicht so mein Fall“, gestehe ich meiner Mutter. „Trotzdem habe ich dieses Kleid irgendwie gemocht und gerne angezogen. Da es allerdings ein Sonntagskleid und nur für wirklich warme Tage war, hatte ich sicher nicht so viele Gelegenheiten dazu.“<br />
„Man hat halt damals die Sachen geschont.“<br />
„Ich hatte doch gar keine Schwester, der ich es hätte vererben können“, denke ich leise. „Ich hätte gerne eine gehabt, allerdings habe ich mir immer eine ältere Schwester gewünscht.“<br />
Ich nicke und frage meine Mutter, ob sie noch weiß, dass wir dieses Sommerkleidchen nach meinem Herauswachsen verschenkt haben. Nachdem ich ihr ein paar Schlüsselreize zugeworfen habe, erinnert sie sich genau und weiß auch, was die Mutter des Mädchens damals zu ihr gesagt hat:<br />
„So schöne Sachen hatte ich noch nie für meine Kinder!“<br />
„Weitergeben macht doch Freude, besonders, wenn man merkt, dass es dankbar angenommen wird“, denke ich. „Und Freude haben uns jetzt auch diese kleinen Erinnerungen gemacht.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-5104 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/04/1200px-IMG_E2986-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/04/1200px-IMG_E2986-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/04/1200px-IMG_E2986-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/04/1200px-IMG_E2986-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/04/1200px-IMG_E2986.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/im-garten-meines-opas/">Im Garten meines Opas</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/kindheitserinnerungen/">Kindheitserinnerungen</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/und-noch-mehr-kindheitserinnerungen/">Und noch mehr Kindheitserinnerungen</a></p>
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		<title>Heiße Liebe</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/heisse-liebe/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Mar 2017 10:50:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Professor Konfusi-Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtstag]]></category>
		<category><![CDATA[Hass]]></category>
		<category><![CDATA[Kleid]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Schuhe]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich bin gespannt, ob es Euch auch so ergeht. Frau Konfusi jedenfalls liebt sie und kann oftmals nicht widerstehen. Wenn sie sie erblickt, dann entflammt ihr Herz und sie kann nicht anders, als ihnen ihre Liebe zu schenken. Doch manchmal hat sich alles auch als eine Art Hassliebe entpuppt. Das kann dann ganz schön schmerzen. „Ich muss mal kurz in die Stadt und ein paar Erledigungen machen“, ruft Frau Konfusi ihrem Mann zu, der gerade in eine wissenschaftliche Veröffentlichung vertieft ist. „Ich nehme den Bus und bin zum Abendessen wieder zurück!“ Ganz sicher ist sich Frau Konfusi nicht, ob ihr Mann sie richtig verstanden hat oder ob er überhaupt etwas mitbekommen hat. Es kommt nämlich nur ein kurzes „Okay!“ aus seinem Arbeitszimmer. Es könnte sich auch auf den Inhalt der Veröffentlichung bezogen haben. Aber Frau Konfusi bleibt keine Zeit mehr zum Nachhaken, denn schon in wenigen Minuten fährt der Bus vorne an der Straßenecke ab. Also schlüpft sie schnell in Jacke und Schuhe, schnappt sich noch ihre Tasche und schon klappt die Wohnungstür von außen &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich bin gespannt, ob es Euch auch so ergeht. Frau Konfusi jedenfalls liebt sie und kann oftmals nicht widerstehen. Wenn sie sie erblickt, dann entflammt ihr Herz und sie kann nicht anders, als ihnen ihre Liebe zu schenken. Doch manchmal hat sich alles auch als eine Art Hassliebe entpuppt. Das kann dann ganz schön schmerzen.</strong><br />
„Ich muss mal kurz in die Stadt und ein paar Erledigungen machen“, ruft Frau Konfusi ihrem Mann zu, der gerade in eine wissenschaftliche Veröffentlichung vertieft ist. „Ich nehme den Bus und bin zum Abendessen wieder zurück!“<br />
Ganz sicher ist sich Frau Konfusi nicht, ob ihr Mann sie richtig verstanden hat oder ob er überhaupt etwas mitbekommen hat. Es kommt nämlich nur ein kurzes<br />
„Okay!“<br />
aus seinem Arbeitszimmer. Es könnte sich auch auf den Inhalt der Veröffentlichung bezogen haben. Aber Frau Konfusi bleibt keine Zeit mehr zum Nachhaken, denn schon in wenigen Minuten fährt der Bus vorne an der Straßenecke ab. Also schlüpft sie schnell in Jacke und Schuhe, schnappt sich noch ihre Tasche und schon klappt die Wohnungstür von außen zu.<br />
Im Bus macht sie sich dann doch ein wenig Gedanken, ob ihr Mann mitbekommen hat, dass sie zum Einkaufen in die Stadt fährt.<br />
„Ach egal!“, denkt sie. „Er wird schon merken, wenn ich nicht da bin und außerdem haben wir noch gestern Abend darüber gesprochen, dass ich heute in die Stadt fahren will und mich mit Brigitta zum Einkaufen treffe.“<br />
Brigitta ist eine langjährige Freundin von Frau Konfusi und sie braucht heute unbedingt einen weiblichen Rat. Übernächstes Wochenende sind Herr und Frau Konfusi nämlich zur Geburtstagsfeier von Marcos Eltern eingeladen. Sie feiern ihren achtzigsten Geburtstag. Naja, eigentlich sind sie im Abstand von einer Woche jeder erst vierzig geworden, also zusammen achtzig Jahre. Das wollen sie allerdings ganz groß feiern. Sie haben alle Freunde und Verwandte in ein Schloss eingeladen und haben ausdrücklich um elegante Kleidung gebeten. Naja und zu diesem Anlass braucht Frau Konfusi natürlich ein neues Kleid und den Rat ihrer Freundin.<br />
„Hallo meine Liebe, da bist du ja!“, freut sich Brigitta und umarmt Frau Konfusi herzlich. „Wollen wir erst einen Kaffee trinken oder hinterher?“<br />
„Lass uns lieber erst nach einem Kleid Ausschau halten!“, beschließt Frau Konfusi und die beiden Freundinnen ziehen auch sogleich los.<br />
Nachdem sie in der ersten Boutique nicht fündig geworden sind, muss sich Frau Konfusi jetzt allerdings zwischen zwei sehr schönen Kleidern entscheiden.<br />
„Welches würdest Du denn nehmen?“, fragt sie ihre Freundin. Diese schüttelt jedoch auch etwas ratlos den Kopf.<br />
„Sie stehen Dir beide hervorragend.“<br />
„Darf ich ihnen einen Rat geben?“, fragt die Verkäuferin und deutet auf das Kleid mit den Perlen am Ausschnitt. „Das ist sogar heruntergesetzt, weil es noch aus der letzten Saison ist.“<br />
„Ach, dann willst du es wohl loswerden“, denkt Frau Kofusi und weiß plötzlich, was gegen das Kleid spricht.<br />
„Macht es mich nicht um die Hüften etwas fülliger?“, richtet sie ihre Frage an die Freundin.<br />
„Jetzt, da Du es sagst, fällt es mir auch auf“, bestätigt Brigitta.<br />
Frau Konfusi geht in die Kabine zurück und kommt mit einem zufriedenen Lächeln mit dem anderen Kleid wieder heraus.<br />
„Das nehme ich!“, beschließt sie.<br />
„Das steht Ihnen auch ausgezeichnet!“, erklärt nun die Verkäuferin. „Ich hätte mich auch für dieses Kleid entschieden.“<br />
„Aha!“, entschlüpft es Frau Konfusi und ihrer Freundin wie aus einem Munde.<br />
„So und jetzt gönnen wir uns noch einen Kaffee und ein Stückchen Torte!“, beschließt Brigitta.<br />
Auf dem Weg zum Cafe kommen sie an mehreren Geschäften vorbei und plötzlich beleibt Frau Konfusi wie angewurzelt vor der Auslage eines Schuhgeschäfts stehen.<br />
„Ich habe gar keine Schuhe,- jedenfalls nicht für das Kleid!“<br />
Das Entsetzen steht Frau Konfusi regelrecht im Gesicht geschrieben.<br />
„Ich kann doch dazu keine platten Treter anziehen!“<br />
„Nein, dazu brauchst Du elegante Schuhe mit Absätzen, sonst wirkt das Kleid doch gar nicht. Komm, lass uns hineingehen und die passenden Schuhe aussuchen“, schlägt die Freundin vor.<br />
„Ich glaube, ich habe sie schon gefunden!“ Frau Konfusi deutet auf ein paar beige Schuhe mit Absätzen. „Die würden mir gefallen!“<br />
Fünf Minuten später bringt die Verkäuferin die besagten Schuhe zum Anprobieren.<br />
„Oh, ich habe schon lange keine Schuhe mit Absätzen mehr getragen, aber früher, da hatte ich nur solche Schuhe!“, sagt Frau Konfusi und schlüpft hinein. „Hoffentlich kann ich damit auch gehen!“<br />
Und sie kann es!<br />
„Die sind toll!“, ruft sie begeistert aus und spaziert durch die Reihen.<br />
„Willst Du noch ein paar andere probieren?“, fragt Brigitta.<br />
„Nein! Ich will die oder keine! Ich habe mich regelrecht in die Schuhe verliebt. Die muss ich unbedingt haben!“<br />
Nachdem die beiden Freundinnen das Schuhgeschäft verlassen haben und bei Kaffee und Kuchen sitzen, kann es Frau Konfusi kaum erwarten, ihrem Mann das Kleid und die Schuhe vorzuführen.<br />
„Ich bin wieder da“, strahlt sie und steckt ihren Kopf in das Arbeitszimmer ihres Mannes, der immer noch am Schreibtisch sitzt und über seiner Veröffentlichung grübelt.<br />
„Ach, Du warst weg?!“, meint er stirnrunzelnd.<br />
„Ja und ich habe mir auch etwas Schönes gekauft! Ein tolles Kleid und super schöne Schuhe!“<br />
Da Herr Konfusi die Begeisterung seiner Frau bemerkt, erhebt er sich und ermuntert sie, ihm doch die beiden Sachen zu zeigen:<br />
„Mach doch mal Modenschau!“<br />
Das lässt sich Frau Konfusi nicht zweimal sagen und schlüpft sofort in das Kleid und in die Schuhe.<br />
„Chic! Das steht Dir hervorragend. Und die Schuhe! Ach, was habe ich eine elegante und schöne Frau!“<br />
Frau Konfusi strahlt. „Ja, ich liebe diese Schuhe!“<br />
„So, so?!“, meint ihr Gatte nur.<br />
„Ich muss sie zwar noch ein bisschen einlaufen“, gesteht sie nun. „Sie zwicken ein wenig. Komisch, vorhin im Geschäft haben sie einwandfrei gepasst. Naja, sind eben noch neu, da ist das manchmal so.“<br />
Ruckzuck ist das übernächste Wochenende und die große Geburtstagsfeier der Nachbarn. Die Feier ist einmalig und das Essen vorzüglich. Anschließend gibt es ein lustiges Programm und dann darf getanzt werden.<br />
Inzwischen kommen Herr und Frau Konfusi von der Feier müde nach Hause.<br />
„Oh, was tun mir meine Füße weh!“, stöhnt Frau Konfusi.<br />
„Das kommt vom vielen Tanzen“, lächelt ihr Mann.<br />
„Nein, das kommt von den blöden Schuhen!“, schimpft seine Gattin und wirft sie in die Ecke. „Ich hasse sie!“</p>
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		<title>Frühlingsgruß</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2017 08:42:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bänder]]></category>
		<category><![CDATA[Frühling]]></category>
		<category><![CDATA[Gruß]]></category>
		<category><![CDATA[Kleid]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebel]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn alle anderen sich noch scheuen, dann will ich Euer Herz erfreuen. Es ist noch überall weiß oder kalt und das Jahr ist noch gar nicht alt. Hab in meinem Zwiebelstübchen geschlafen, hinter dem Haus, tief unter dem Rasen. Der erste Sonnenstrahl hat mich gelockt, hab so lange unter der Erde gehockt. Neugierig wollt ich die Welt besehen und prachtvoll vor Euch stehen. Kein Blümelein ist zu sehen weit und breit, ich wollt Euch sagen, es ist bald soweit. Da steh ich nun auf weiter Flur allein, mit nickendem Köpfchen und auf einem Bein. Mein weißes Kleid ich angezogen hab’ die grünen Bänder, die Natur mir gab. Ein bisschen stolz darf ich wohl sein, denn ich läute ihn nun leise ein, begrüßt mit mir meinen Liebling, den langersehnten Frühling. Zu diesem Gedicht hat mich ein  Text aus meinem alten Schulheft motiviert. Ich fand mein Geschreibsel und meine Zeichnungen so niedlich, dass ich mir dachte, ich zeige Euch diesen Eintrag und schicke Euch zusammen mit meinem Gedicht einen lieben Frühlingsgruß. In eigener Sache: Leider gibt es &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Wenn alle anderen sich noch scheuen,<br />
dann will ich Euer Herz erfreuen.<br />
Es ist noch überall weiß oder kalt<br />
und das Jahr ist noch gar nicht alt.</p>
<p style="text-align: center;">Hab in meinem Zwiebelstübchen geschlafen,<br />
hinter dem Haus, tief unter dem Rasen.<br />
Der erste Sonnenstrahl hat mich gelockt,<br />
hab so lange unter der Erde gehockt.</p>
<p style="text-align: center;">Neugierig wollt ich die Welt besehen<br />
und prachtvoll vor Euch stehen.<br />
Kein Blümelein ist zu sehen weit und breit,<br />
ich wollt Euch sagen, es ist bald soweit.</p>
<p style="text-align: center;">Da steh ich nun auf weiter Flur allein,<br />
mit nickendem Köpfchen und auf einem Bein.<br />
Mein weißes Kleid ich angezogen hab’<br />
die grünen Bänder, die Natur mir gab.</p>
<p style="text-align: center;">Ein bisschen stolz darf ich wohl sein,<br />
denn ich läute ihn nun leise ein,<br />
begrüßt mit mir meinen Liebling,<br />
den langersehnten Frühling.</p>
<p style="text-align: left;">Zu diesem Gedicht hat mich ein  Text aus meinem alten Schulheft motiviert. Ich fand mein Geschreibsel und meine Zeichnungen so niedlich, dass ich mir dachte, ich zeige Euch diesen Eintrag und schicke Euch zusammen mit meinem Gedicht einen lieben Frühlingsgruß.</p>
<p style="text-align: left;"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-4026 size-full" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/02/1200px-DSC01319.jpg" width="1200" height="799" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/02/1200px-DSC01319.jpg 1200w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/02/1200px-DSC01319-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/02/1200px-DSC01319-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/02/1200px-DSC01319-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/02/1200px-DSC01319-840x560.jpg 840w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #339966;"><em><strong>In eigener Sache:</strong></em></span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #339966;"><em><strong>Leider gibt es zur Zeit auf meinem Blog einige technische Probleme. In diesem Zusammenhang ist nicht nur meine Statistik abhanden gekommen, sondern leider auch meine Follower. Einige von Euch erhalten keine Benachrichtigungen mehr über neue Beiträge. Bitte meldet Euch noch einmal an, um meinen Blog zu abonnieren. Ich wäre sehr traurig, Euch zu verlieren.</strong></em></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #339966;"><em><strong>Herzliche Grüße</strong></em></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #339966;"><em><strong>Astrid</strong></em></span></p>
<p style="text-align: left;">Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
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<p style="text-align: left;"><a href="http://lifetellsstories.de/ein-tag-mit-hindernissen/">Ein Tag mit Hindernissen</a></p>
<p style="text-align: left;">
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