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	<title>Jahreszeit &#8211; life tells stories</title>
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	<description>Geschichten, die das Leben schreibt</description>
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		<title>Herbstgedanken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Oct 2017 16:21:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Drachen]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Jahreszeit]]></category>
		<category><![CDATA[Schirm]]></category>
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					<description><![CDATA[Schon ist es wieder soweit, angebrochen ist nun des Herbstes Zeit. Schickt zum Himmel die Gedanken, um uns für die reiche Ernte zu bedanken. Herbst kommt mit goldenem Licht oder versperrt mit Nebel uns die Sicht. Sonne, Sturm, Nebel und Regen, bunte Blätter auf Bäumen und Wegen. Vorbei ist des Sommers Schwüle, alles Leben sich einstellt auf die Kühle. Kürzer und dunkler die Tage, der Schirm als Begleiter,-keine Frage. Kinder in die Pfützen springen, bunte Blätter, Kastanien nach Hause bringen. Drachen am Himmel schweben und Spinnen fleißig ihre Netze weben. Kommt und genießt das Leben, denn auch der Herbst kann viel geben. Tauscht ein den Sonnenschein, gegen besinnliche Ruhe bei Kerzenschein. Sucht die gemütliche Geselligkeit, stimmt Euch ein auf die vierte Jahreszeit. &#160; &#160; &#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Schon ist es wieder soweit,<br />
angebrochen ist nun des Herbstes Zeit.</p>
<p style="text-align: center;">Schickt zum Himmel die Gedanken,<br />
um uns für die reiche Ernte zu bedanken.</p>
<p style="text-align: center;">Herbst kommt mit goldenem Licht<br />
oder versperrt mit Nebel uns die Sicht.</p>
<p style="text-align: center;">Sonne, Sturm, Nebel und Regen,<br />
bunte Blätter auf Bäumen und Wegen.</p>
<p style="text-align: center;">Vorbei ist des Sommers Schwüle,<br />
alles Leben sich einstellt auf die Kühle.</p>
<p style="text-align: center;">Kürzer und dunkler die Tage,<br />
der Schirm als Begleiter,-keine Frage.</p>
<p style="text-align: center;">Kinder in die Pfützen springen,<br />
bunte Blätter, Kastanien nach Hause bringen.</p>
<p style="text-align: center;">Drachen am Himmel schweben<br />
und Spinnen fleißig ihre Netze weben.</p>
<p style="text-align: center;">Kommt und genießt das Leben,<br />
denn auch der Herbst kann viel geben.</p>
<p style="text-align: center;">Tauscht ein den Sonnenschein,<br />
gegen besinnliche Ruhe bei Kerzenschein.</p>
<p style="text-align: center;">Sucht die gemütliche Geselligkeit,<br />
stimmt Euch ein auf die vierte Jahreszeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Gedankenverloren</title>
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					<comments>https://lifetellsstories.de/gedankenverloren-2/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Nov 2016 22:11:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Blätter]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Jahreszeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Nebel]]></category>
		<category><![CDATA[Regen]]></category>
		<category><![CDATA[Sonne]]></category>
		<category><![CDATA[Sturm]]></category>
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					<description><![CDATA[Gedankenverloren stehe ich am Fenster, blicke hinaus. Es ist einfach nur ein Graus. Dieser Regen und die Nebelschwaden, eindeutig meiner Laune schaden. Ich lasse wehmütig meine Blicke schweifen und muss es einfach nur begreifen. Wieder neigt ein Jahr sich dem Ende zu und die Natur begibt sich zur Ruh’. Hat doch erst gestern die Sonne vom Himmel gelacht, die bunten Blätter zum Leuchten gebracht. Heute nun ist es kalt und nass schon den ganzen Tag, dass weder Mensch noch Tier vor die Türe mag. Der Herbst ständig wechselt sein Gesicht, stiehlt uns immer mehr das Tageslicht. Dann wieder erstrahlt er leuchtend in allen Farben und überschüttet uns mit seinen Gaben. Es fegt durch die Bäume geschwind des Herbstes kalter Wind. Er rüttelt und schüttelt sie tüchtig alle, damit jedes einzelne Blatt nach unten falle. Die Kinder stopfen mit Kastanien sich die Taschen voll, das Rascheln der Blätter finden sie toll. Lassen ihren Drachen im Winde steigen, tanzen glücklich im Blätterreigen. Sie stapfen mit ihren Füßen in die Pfützen, sind bekleidet mit Stiefeln und Mützen. Sie &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gedankenverloren stehe ich am Fenster, blicke hinaus.<br />
Es ist einfach nur ein Graus.<br />
Dieser Regen und die Nebelschwaden,<br />
eindeutig meiner Laune schaden.</p>
<p>Ich lasse wehmütig meine Blicke schweifen<br />
und muss es einfach nur begreifen.<br />
Wieder neigt ein Jahr sich dem Ende zu<br />
und die Natur begibt sich zur Ruh’.</p>
<p>Hat doch erst gestern die Sonne vom Himmel gelacht,<br />
die bunten Blätter zum Leuchten gebracht.<br />
Heute nun ist es kalt und nass schon den ganzen Tag,<br />
dass weder Mensch noch Tier vor die Türe mag.</p>
<p>Der Herbst ständig wechselt sein Gesicht,<br />
stiehlt uns immer mehr das Tageslicht.<br />
Dann wieder erstrahlt er leuchtend in allen Farben<br />
und überschüttet uns mit seinen Gaben.</p>
<p>Es fegt durch die Bäume geschwind<br />
des Herbstes kalter Wind.<br />
Er rüttelt und schüttelt sie tüchtig alle,<br />
damit jedes einzelne Blatt nach unten falle.</p>
<p>Die Kinder stopfen mit Kastanien sich die Taschen voll,<br />
das Rascheln der Blätter finden sie toll.<br />
Lassen ihren Drachen im Winde steigen,<br />
tanzen glücklich im Blätterreigen.</p>
<p>Sie stapfen mit ihren Füßen in die Pfützen,<br />
sind bekleidet mit Stiefeln und Mützen.<br />
Sie haben ihre Freude zu jeder Jahreszeit,<br />
spielen und lachen bei jeder Gelegenheit.</p>
<p>Drum will auch ich nicht traurig und undankbar sein,<br />
sondern genießen des Herbstes Schein.<br />
Toben dann Sturm und Regen vor der Tür,<br />
suchen daheim Wärme Mensch und Tier.</p>
<p>Wir geben einander Liebe und Geborgenheit,<br />
egal ob es stürmt oder schneit.<br />
Wir schenken uns gemeinsame Zeit,<br />
genießen bei Kaffee und Kuchen des Herbstes Behaglichkeit.</p>
<p>So schließe ich nun mit dem Herbst meinen Frieden,<br />
und lerne auch ihn zu lieben.<br />
Auch diese kühlere Jahreszeit hat gute Seiten,<br />
die jedermann Freude bereiten.</p>
<p>Verloren in den Weiten hatten sich meine Gedanken,<br />
ich weise sie zurück in ihre Schranken.<br />
Nun des Tages Werk ich nehme wieder auf,<br />
so ist eben des Lebens Lauf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr diese Geschichten auch noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/herr-und-frau-kuerbis/">Herr und Frau Kürbis</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/karl-fridolin-von-tap/">Karl Fridolin von Tap</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/clown-august-und-der-ententanz/">Clown August und der Ententanz</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Pit Struwwel und Franz Stroh</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Oct 2016 22:01:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erdachtes & Erzähltes]]></category>
		<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Geselle]]></category>
		<category><![CDATA[Hahn]]></category>
		<category><![CDATA[Hühner]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Hut]]></category>
		<category><![CDATA[Jahreszeit]]></category>
		<category><![CDATA[kalt]]></category>
		<category><![CDATA[Katze]]></category>
		<category><![CDATA[Kühe]]></category>
		<category><![CDATA[Laune]]></category>
		<category><![CDATA[Regen]]></category>
		<category><![CDATA[Schlapphut]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Stall]]></category>
		<category><![CDATA[Stroh]]></category>
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					<description><![CDATA[Pit steht am Rande des Stoppelfeldes. Er ist eigentlich ein lustiger Geselle. Schon sein Aussehen ist kunterbunt. Er trägt eine braune Hose mit bunten Stoffflicken und einen grünen Mantel, der ebenfalls einige Flicken enthält. Um seinen Hals ist ein orangefarbenes Tuch geschlungen und auf seinem Kopf thront ein schwarzer Schlapphut mit einem grünen Band. Meist hat Pit gute Laune, doch heute ist er alles andere als gut drauf, wie man landläufig so sagt. Seine Stimmung ist auf dem Tiefpunkt angekommen. Warum? Naja, erstens weil er hier fast alleine in der gottverlassenen Gegend herumsteht und zweitens, weil es in Strömen regnet. Der dritte Grund für seine schlechte Laune sind die immer weiter sinkenden Temperaturen. Normalerweise würde er gar nicht mehr hier draußen stehen, sondern wäre in der Wärme und hätte ein Dach über dem Kopf. „Ich frage mich, warum sie mich hier einfach stehen lassen und sich keiner um mich kümmert“, überlegt er. „Das war noch niemals so. Jedes Jahr haben sie mich abgeholt.“ Pit blickt sich mürrisch in der Gegend um. Sein Blick sucht jemand. &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pit steht am Rande des Stoppelfeldes. Er ist eigentlich ein lustiger Geselle. Schon sein Aussehen ist kunterbunt. Er trägt eine braune Hose mit bunten Stoffflicken und einen grünen Mantel, der ebenfalls einige Flicken enthält. Um seinen Hals ist ein orangefarbenes Tuch geschlungen und auf seinem Kopf thront ein schwarzer Schlapphut mit einem grünen Band.</strong></p>
<p><span class="dropcap">M</span>eist hat Pit gute Laune, doch heute ist er alles andere als gut drauf, wie man landläufig so sagt. Seine Stimmung ist auf dem Tiefpunkt angekommen. Warum? Naja, erstens weil er hier fast alleine in der gottverlassenen Gegend herumsteht und zweitens, weil es in Strömen regnet. Der dritte Grund für seine schlechte Laune sind die immer weiter sinkenden Temperaturen. Normalerweise würde er gar nicht mehr hier draußen stehen, sondern wäre in der Wärme und hätte ein Dach über dem Kopf.</p>
<p>„Ich frage mich, warum sie mich hier einfach stehen lassen und sich keiner um mich kümmert“, überlegt er. „Das war noch niemals so. Jedes Jahr haben sie mich abgeholt.“<br />
Pit blickt sich mürrisch in der Gegend um. Sein Blick sucht jemand. Dort drüben, am Rand des anderen Ackers, steht sein alter Kumpel Franz. Er trägt einen braunen Schlapphut, allerdings mit einem orangefarbenen Band. Sein Halstuch ist blau und sein roter mit Flicken bedeckter Mantel reicht bis auf die Erde.<br />
„Hey Franz!“, ruft er hinüber. „Du bist ja auch noch da! Ist es dir auch so bitterkalt?“<br />
„Und wie!“, schallt es zu Pit herüber. „Ich bin schon ganz unterkühlt und vom Regen auch noch fast durchgeweicht. Lange halte ich es hier nicht mehr aus.“<br />
„Wir müssen uns was einfallen lassen“, schreit Pit.<br />
„Ich überlege ja schon die ganze Zeit“, antwortet Franz. „Aber mir will einfach keine Idee kommen. Wir werden abwarten müssen und wenn uns nicht bald jemand hier errettet, dann werden wir uns wohl den Tod holen.“<br />
Pit nickt und pflichtet seinem Kumpel zu, danach versinken beide wieder in ihren Gedanken. Sie zittern und bibbern und versuchen den vielen dicken Regentropfen standzuhalten.<br />
Es dauert nicht lange, da kommt ein kleines Kätzchen vorbei. Es versucht vor der Nässe in Pits Hosenbein Schutz zu suchen.<br />
„Darf ich mich ein bisschen bei dir aufwärmen?“, fragt es schüchtern und schmiegt sich ganz dicht an Pit. „Ich bin nämlich wasserscheu!“<br />
„Mach nur!“, sagt Pit. „Aber viel wird es dir nicht bringen, denn meine Kleidung ist schon ganz durchgeweicht.“<br />
„Wieso steht ihr denn hier so rum, wie bestellt und nicht abgeholt?!“, will das Kätzchen wissen. Übrigens, ich bin Kitty.“<br />
„Gestatten, ich bin Pit und mein Kumpel dort drüben ist Franz. Wir sind hier schon den ganzen Sommer über, tun unsere Arbeit und eigentlich sollten wir noch vor dem schlechten Wetter abgeholt werden, aber sie haben uns vergessen.“<br />
„Das ist aber gemein“, meint Kitty. „Ihr habt doch den ganzen Sommer über gute Arbeit geleistet und jetzt sind sie so undankbar und denken nicht mehr an euch. Vielleicht kann ich euch helfen!“<br />
„Du?“ fragt Pit erstaunt.<br />
„Du bist doch nur ein kleines Kätzchen, wie willst du uns denn helfen. Ach lass nur, wir sind verloren, das müssen wir einfach begreifen“, ruft Franz, dem der Wind die Worte des Kätzchens hinüber getragen hat.<br />
„Ich komme wieder!“, gibt Kitty den beiden traurigen Gesellen zu verstehen. „Haltet durch!“  Und schon läuft sie über das Feld in Richtung Dorf.<br />
Als sie auf dem Bauernhof angekommen ist, auf dem auch ihre Eltern wohnen, erzählt sie ihnen sofort von Pit und Franz.<br />
„Kitty, wir sind viel zu klein und schwach. Wir können nicht helfen.“<br />
„Aber die beiden sterben doch sonst!“ Kitty weint, denn sie mag die beiden Gesellen.<br />
„Dann lass uns mal zu den Kühen gehen. Die sind groß und stark und bei ihnen im Stall könnten Pit und Franz auch wohnen“, schlägt Kittys Papa vor.<br />
Die drei Katzen marschieren in den Stall, wo ganz viele Milchkühe stehen und muhen.<br />
„Wir brauchen eure Hilfe“, sagt Kittys Mama und gemeinsam erzählen sie die Geschichte von Pit und Franz.<br />
„Muh!“, ruft die Anführerin der Kühe. „Das ist ja ein schlimmes Schicksal und die Beiden tun uns ja auch leid, aber wir können nicht helfen. Unsere Euter sind voller Milch, wir müssen gemolken werden. Außerdem sind wir hier eingesperrt und angebunden. Wir können nicht weg.“<br />
Kitty wird immer trauriger und macht ganz große Augen, die sich verdächtig mit Wasser füllen. Als die Kühe das sehen, werden sie ganz unruhig und muhen alle durcheinander. Sie beratschlagen, ob es eine Lösung für dieses verzwickte Problem gibt.<br />
„Ich hab’s!“, ruft plötzlich Milly, die dritte Kuh von links. „Geht zum Hofhund Bello! Der darf frei herumlaufen, ist stark und kann euch bestimmt behilflich sein!“<br />
Kaum hat Milly ausgesprochen, da rennen die drei Katzen auch schon zur Stalltür hinaus und quer über den Hof.<br />
„Bello! Bello! Bello!“, rufen sie dem großen Hund entgegen.<br />
„Was macht ihr für ein Getöse! Haut ab, ich will meine Ruhe und kann keine Katzen gebrauchen.“<br />
„Aber wir brauchen dich!“, sagt Kitty und bleibt ein Stückchen von Bello entfernt sitzen. „Ach lieber Bello, nur du kannst uns helfen!“, schmeichelt sie sich bei dem Hofhund ein.<br />
„Ich soll euch kleinen Fellnasen helfen?! Haha!“<br />
„Nein, eigentlich nicht uns, sondern Pit und Franz!“, schnurrt Kitty und auch ihre Eltern miauen in den schönsten Katzentönen, die jedes Herz erweichen können.<br />
„Wer zum Kuckuck sind denn Pit und Franz?“ Bello ist neugierig geworden und hört nun den Ausführungen der Katzen zu. „Führt mich zu ihnen!“, befiehlt er als sie geendet haben.<br />
So kommt es, dass Kitty als Anführerin voraus läuft, gefolgt von ihrer Mama und ihrem Papa und hintendrein marschiert Bello.<br />
Als sie bei den beiden traurigen Gesellen angekommen sind, springt Bello zunächst zu jedem von ihnen und hebt erst einmal sein Bein. Das tut er jedoch aus Freude, denn die Beiden gefallen ihm. Er mag sie auf Anhieb und willigt ein, ihnen zu helfen. Er zerrt an Pits Hosenbein.<br />
„Hey, lass das! Du zerreißt doch meine gute Hose!“, beschwert sich dieser.<br />
„Das ist auch meine Absicht, denn ich brauche ein Stück deiner Hose!“, gibt Bello ihm zu verstehen.<br />
„Untersteh dich!“, wehrt sich Pit abermals, doch seine Worte werden von dem Sturm verschluckt, der plötzlich aufzieht. Ein tüchtiger Windstoß fegt den Hut von Franz von dessen Kopf. Bello springt schnell hinüber, schnappt sich den Hut und läuft zurück zum Bauernhof.<br />
Dort sucht er sein Herrchen, den Bauer Schmidt. Zum Glück findet er ihn ziemlich rasch. Er ist gerade beim Füttern der Hühner.<br />
„Was schleppst du denn da an?“, fragt der Bauer verdutzt und nimmt den Hut aus Bellos Maul. „Seltsam, was ist das denn für ein Schlapphut?“, überlegt Bauer Schmidt und dreht den Hut gedankenverloren in seinen Händen.<br />
Bello bellt ganz laut sein Herrchen an und springt immer wieder ein Stückchen vor und zurück.<br />
„Willst du, dass ich mit dir komme? Willst du mir etwas zeigen?“<br />
Bauer Schmidt greift sich seine Jacke, setzt sich selbst den Schlapphut auf und folgt dem Hofhund über die Felder. Doch plötzlich sieht er die beiden traurigen Gesellen und weiß, was sein treuer Bello von ihm möchte.<br />
„Ach!“, sagt er. „Euch habe ich ja ganz vergessen.“<br />
Schnell greift er sich Pit und dann klemmt er sich auch noch Franz unter den Arm. Eilig bringt er die beiden Gesellen auf den Hof und weist ihnen einen Platz zum Trocknen in einer Ecke des Kuhstalls zu.<br />
Am Abend kommen Bello, Kitty und deren Eltern bei den Vogelscheuchen Pit und Franz vorbei. Die Beiden haben strahlende Gesichter aufgesetzt und begrüßen ihre Helfer mit einem freundlichen Hallo und einem großen Dankeschön.<br />
„Das war Rettung in letzter Minute. Der Sturm hätte uns jetzt noch den Garaus gemacht. Habt Dank, liebe Freunde!“, rufen sie glückselig im Chor.<br />
Als Bauer Schmidt das Hoflicht löscht, hört er aus dem Stall das Muhen der Kühe, das Miauen der Katzen, Bellos freundliches Bellen und das Lachen der beiden Geretteten. Und wer genau hinhört, vernimmt auch noch das aufgeregte Gackern der Hühner, die die frohe Botschaft von Pit und Franz’ Rettung ihrem Hahn erzählen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Pit Struwwel</strong><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-3762 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC5413-839x1024.jpg" alt="1200px-_dsc5413" width="839" height="1024" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC5413-839x1024.jpg 839w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC5413-246x300.jpg 246w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC5413-768x937.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC5413.jpg 1199w" sizes="(max-width: 839px) 100vw, 839px" /></p>
<p><strong>Franz Stroh</strong><img decoding="async" class="alignnone wp-image-3763 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC5414-948x1024.jpg" alt="1200px-_dsc5414" width="840" height="907" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC5414-948x1024.jpg 948w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC5414-278x300.jpg 278w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC5414-768x829.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC5414.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/im-schatten-der-krone/">Im Schatten der Krone</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/vom-winde-verweht/">Vom Winde verweht</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/herr-und-frau-kuerbis/">Herr und Frau Kürbis</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Sommerabschiedsgruß</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/sommerabschiedsgruss/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2016 05:51:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Dies & Das und sonst noch Was]]></category>
		<category><![CDATA[Dies & Das und sonst noch Was 2016]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Abschied]]></category>
		<category><![CDATA[Blick]]></category>
		<category><![CDATA[Dankbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gruß]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Himmel]]></category>
		<category><![CDATA[Jahreszeit]]></category>
		<category><![CDATA[lacht]]></category>
		<category><![CDATA[Meer]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Sonne]]></category>
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					<description><![CDATA[Da ich erst Sonntagnacht von Rhodos zurückgekommen bin, wo ich einen strahlend blauen Himmel und ein tolles blaues Meer zurückgelassen habe, fiel mir jetzt der deutliche Herbstanfang in Deutschland doch etwas schwer. So musste ich nun auch für mich innerlich Abschied nehmen vom Sommer. Daher war es mir ein Bedürfnis, dies mit diesem Gedicht zu tun und noch einen Sommerabschiedsgruß in die Runde zu schicken. Ich stehe hier und mein Blick schweift umher, oh, wie ich liebe Sonne, Strand und Meer. Blau bis zum Horizont, wo Himmel und Meer sich küssen, oh, wie werde ich dies alles hier vermissen. Still und leise seufze ich tief in mich hinein, ach, könnt’ ich doch nehmen alles mit nach Daheim. Ich dank dem Himmel für Ruhe, Frieden und der Blüten Duft, atme ein, die mit Glück durchströmte Luft. Des Sommers unvergleichbar strahlenden Glanz, schließe ich in meinem Herzen ein, voll und ganz. Obwohl innerlich eine leise Ahnung von Herbst mich umweht, die Erinnerung an eine Zeit voller Wärme und Freude mit mir geht. Daraus erwächst auch in der &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Da ich erst Sonntagnacht von Rhodos zurückgekommen bin, wo ich einen strahlend blauen Himmel und ein tolles blaues Meer zurückgelassen habe, fiel mir jetzt der deutliche Herbstanfang in Deutschland doch etwas schwer. So musste ich nun auch für mich innerlich Abschied nehmen vom Sommer. Daher war es mir ein Bedürfnis, dies mit diesem Gedicht zu tun und noch einen Sommerabschiedsgruß in die Runde zu schicken.</strong></p>
<p>Ich stehe hier und mein Blick schweift umher,<br />
oh, wie ich liebe Sonne, Strand und Meer.<br />
Blau bis zum Horizont, wo Himmel und Meer sich küssen,<br />
oh, wie werde ich dies alles hier vermissen.</p>
<p>Still und leise seufze ich tief in mich hinein,<br />
ach, könnt’ ich doch nehmen alles mit nach Daheim.<br />
Ich dank dem Himmel für Ruhe, Frieden und der Blüten Duft,<br />
atme ein, die mit Glück durchströmte Luft.</p>
<p>Des Sommers unvergleichbar strahlenden Glanz,<br />
schließe ich in meinem Herzen ein, voll und ganz.<br />
Obwohl innerlich eine leise Ahnung von Herbst mich umweht,<br />
die Erinnerung an eine Zeit voller Wärme und Freude mit mir geht.</p>
<p>Daraus erwächst auch in der kalten Jahreszeit,<br />
in mir Dankbarkeit, Hoffnung und Zufriedenheit.<br />
Wenn dann des Herbstwindes Hauch mir flüstert zu,<br />
fühl ich mich gut und lieb auch ihn im Nu.</p>
<p>Deshalb denk ich: Mensch sei gerecht,<br />
auch die kalte Jahreszeit hat ihr Recht.<br />
Hauptsache in deinem Herzen die Sonne scheint,<br />
egal, ob der Himmel lacht oder weint.</p>
<p>Ade lieber Sommer, willkommen Herbst, ich nun sage,<br />
es gibt keinerlei Grund für mich zur Klage.<br />
Du entschädigst mich mit des Baumes bunten Blättern,<br />
auch wenn jetzt die Temperaturen stark nach unten klettern.</p>
<p>Selbst der Winter kann mich nicht mehr schocken,<br />
fallen doch vom Himmel die herrlichen weißen Flocken.<br />
Wenn dann mit der Frühlingssonne die Natur wieder erwacht,<br />
schon bald mir der erste strahlende Sommertag fröhlich entgegen lacht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/danke-lieber-schutzengel/">Danke lieber Schutzengel</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/zwiegespraech/">Zwiegespräch</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/ein-falke-zwei-prinzessinnen-und-meine-heimatstadt/">Ein Falke, zwei Prinzessinnen und meine Heimatstadt</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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