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	<title>Idee &#8211; life tells stories</title>
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	<description>Geschichten, die das Leben schreibt</description>
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		<title>Ostergespräche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Apr 2021 12:27:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten & Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Gespräch]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Idee]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderwagen]]></category>
		<category><![CDATA[Kopf]]></category>
		<category><![CDATA[Ostern]]></category>
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					<description><![CDATA[Opa Heiner und Oma Gundula sitzen am Ostersonntag gemeinsam mit der Familie ihres Sohnes am reichhaltig gedeckten Frühstückstisch. Die Enkelkinder Tobias und Sabine sind eigentlich schon ein bisschen ungeduldig, denn sie wollen endlich nach draußen in den Garten, um die Ostereier zu suchen. Die Erwachsenengespräche interessieren sie eigentlich recht wenig, doch dann werden sie plötzlich hellhörig. „Melanie, meine Cousine, hat mir geschrieben“, beginnt Oma Gundula zu berichten, „sie hat jetzt einen Hund und ist sehr glücklich darüber. Das ermöglicht ihr täglich schöne und lange Spaziergänge in der Natur zu unternehmen.“ Damit ist ein Thema gefunden, das nun alle interessiert und zu einem angeregten Gespräch über einen Vierbeiner als mögliches neues Familienmitglied führt. „Wie wäre es denn mit einem niedlichen kleinen Hund?“, fragt der Vater von Tobias und Sabine in die Runde. „Oh ja!“, rufen die Kinder erfreut aus und klatschen in die Hände. „Ob das für euch so eine gute Idee ist“, bezweifelt Oma Gundula und dämpft damit gleichzeitig die Freude der Enkelkinder.  „Immerhin lebt ihr in einer Großstadt . Außerdem seid ihr berufstätig und &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Opa Heiner und Oma Gundula sitzen am Ostersonntag gemeinsam mit der Familie ihres Sohnes am reichhaltig gedeckten Frühstückstisch. Die Enkelkinder Tobias und Sabine sind eigentlich schon ein bisschen ungeduldig, denn sie wollen endlich nach draußen in den Garten, um die Ostereier zu suchen.</strong> <strong>Die Erwachsenengespräche interessieren sie eigentlich recht wenig, doch dann werden sie plötzlich hellhörig.</strong></p>
<p><span class="dropcap"> „M</span>elanie, meine Cousine, hat mir geschrieben“, beginnt Oma Gundula zu berichten, „sie hat jetzt einen Hund und ist sehr glücklich darüber. Das ermöglicht ihr täglich schöne und lange Spaziergänge in der Natur zu unternehmen.“<br />
Damit ist ein Thema gefunden, das nun alle interessiert und zu einem angeregten Gespräch über einen Vierbeiner als mögliches neues Familienmitglied führt.<br />
„Wie wäre es denn mit einem niedlichen kleinen Hund?“, fragt der Vater von Tobias und Sabine in die Runde.<br />
„Oh ja!“, rufen die Kinder erfreut aus und klatschen in die Hände.<br />
„Ob das für euch so eine gute Idee ist“, bezweifelt Oma Gundula und dämpft damit gleichzeitig die Freude der Enkelkinder.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Immerhin lebt ihr in einer Großstadt . Außerdem seid ihr berufstätig und die Kinder sind tagsüber auch nicht da. Der arme Kerl wäre ja die ganze Zeit alleine zu Hause.“<br />
„Wir dachten auch, dass er hier bei euch lebt“, kommt sofort die Lösung.<br />
„Ach ja und wir müssen dann dreimal am Tag Gassigehen, weil ihr ja nur mal gelegentlich am Wochenende vorbeikommt“, überlegt Oma Gundula laut.<br />
„Da bleiben wir aber gesund und fit“, lenkt Opa Heiner ein.<br />
„Das stimmt nun auch wieder“, freundet sich Oma Gundula mit der Idee an.<br />
„Hattet ihr eigentlich als Kinder einen Hund in der Familie?“, erkundigt sich Sabine.<br />
„Mein Opa hatte einen Hund“, beginnt Opa Heiner zu erzählen. „Er hatte draußen im Hof seine Hundehütte und war sozusagen ein Wachhund.“<br />
„Ach ja?“, fragt Oma Gundula etwas ungläubig, denn hiervon hat sie noch nie gehört. „Welcher Opa war das denn?“<br />
„Na, Opa Karl“, erklärt der Großvater.<br />
„Und wie hieß der Hund?“, will Tobias neugierig wissen.<br />
„Er hieß Butz und ließ niemand so richtig an sich heran. Nur ich durfte eigentlich alles mit ihm machen. Bei mir hat er nicht gekläfft und auch nicht geschnappt“,<span class="Apple-converted-space">  </span>berichtet Opa Heiner ganz begeistert. Er steigert sich regelrecht in die Erinnerungen hinein.<br />
„Ich war noch ein ganz kleines Kind und saß in meinem Sportwagen. Meine Mutter hatte mir ein Brötchen gegeben, aber ich ließ meine Hand mit dem Brötchen aus dem Wagen hängen. Ja, und was soll ich sagen? Butz hat mir das Brötchen aus der Hand gefressen, ganz vorsichtig, um mir ja nicht wehzutun.“<br />
„Ach! Tatsächlich?!“, sagt Oma Gundula grinsend. „Bist du dir sicher?“<br />
„Sollte ich da was verwechselt haben?“, fragt der Großvater und schaut seine Frau doch etwas unsicher geworden an.<br />
„Ich denke schon, dass da eine Verwechslung vorliegt!“, gibt ihm diese zu verstehen. „Der Hund meines Opas, der übrigens Batzi hieß, hat mir das Brötchen aus der Hand gefressen, denn in dem Kinderwagen saß ich!“<br />
„Ach!“, gibt Opa Heiner jetzt zu und schlägt sich gegen die Stirn. „Da stammen wohl die Bilder in meinem Kopf von dir, als du mir diese Geschichte erzählt hast.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong><span style="color: #ff6600;">Ich wünsche Euch</span></strong> <span style="color: #0000ff;"><strong>ein schönes und entspanntes Osterfest.</strong></span><span style="color: #ff0000;"><strong> Bleibt alle gesund</strong> </span><strong><span style="color: #008000;">und habt viel Spaß beim Ostereiersuchen.</span></strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ff00ff;"><strong><em>Liebe Ostergrüße von</em></strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #3366ff;"><em>Astrid Berg</em></span></strong></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #000000;">Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</span></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/unsere-persoenliche-ostergeschichte/">Unsere persönliche Ostergeschichte</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/das-fliegende-ei/">Das fliegende Ei</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/ei-ei-ei-und-noch-ein-ei/">Ei, Ei, Ei und noch ein Ei</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Wo?</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/wo/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2019 10:05:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Plauderecke]]></category>
		<category><![CDATA[Frage]]></category>
		<category><![CDATA[Idee]]></category>
		<category><![CDATA[Rückkehr]]></category>
		<category><![CDATA[verzweifelt]]></category>
		<category><![CDATA[wo]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; Verzweifelt stehe ich hier und stelle immer und immer eine Frage mir. Sie lässt mir keine Ruh’ und kreist nun in meinem Kopf immerzu. &#160; Wo hast du dich versteckt? Heute Morgen hat mich diese Frage geweckt, trage sie mit mir rum, überlege hin und her und auch drumherum. &#160; Hallo, wo bist du nur?, rufe ich, doch du bleibst stumm und stur. Komm bitte zurück zu mir, sonst sitze ich hier verlassen vor dem Papier. &#160; Ich weiß du bist irgendwo, hast dich verkrochen, lachst mich aus sowieso. Warum bist du gegangen? Kann ich deine Rückkehr einfach so verlangen? &#160; Ich suche nicht mehr, auch wenn ich dich vermisse noch so sehr. Ich bin mir ganz sicher, du kommst zu mir zurück mit viel Gekicher. &#160; Dann ist alles wieder gut, verraucht ist dann auf dich meine große Wut. Liebe Muse ich erwarte dich, damit du kannst überschütten mit Ideen mich. &#160; &#160; Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen: Knut Knopf Elisa und Luise Eile mit Weile &#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Verzweifelt stehe ich hier</p>
<p style="text-align: center;">und stelle immer und immer eine Frage mir.</p>
<p style="text-align: center;">Sie lässt mir keine Ruh’</p>
<p style="text-align: center;">und kreist nun in meinem Kopf immerzu.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Wo hast du dich versteckt?</p>
<p style="text-align: center;">Heute Morgen hat mich diese Frage geweckt,</p>
<p style="text-align: center;">trage sie mit mir rum,</p>
<p style="text-align: center;">überlege hin und her und auch drumherum.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Hallo, wo bist du nur?,</p>
<p style="text-align: center;">rufe ich, doch du bleibst stumm und stur.</p>
<p style="text-align: center;">Komm bitte zurück zu mir,</p>
<p style="text-align: center;">sonst sitze ich hier verlassen vor dem Papier.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Ich weiß du bist irgendwo,</p>
<p style="text-align: center;">hast dich verkrochen, lachst mich aus sowieso.</p>
<p style="text-align: center;">Warum bist du gegangen?</p>
<p style="text-align: center;">Kann ich deine Rückkehr einfach so verlangen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Ich suche nicht mehr,</p>
<p style="text-align: center;">auch wenn ich dich vermisse noch so sehr.</p>
<p style="text-align: center;">Ich bin mir ganz sicher,</p>
<p style="text-align: center;">du kommst zu mir zurück mit viel Gekicher.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Dann ist alles wieder gut,</p>
<p style="text-align: center;">verraucht ist dann auf dich meine große Wut.</p>
<p style="text-align: center;">Liebe Muse ich erwarte dich,</p>
<p style="text-align: center;">damit du kannst überschütten mit Ideen mich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/1174-knut-knopf/">Knut Knopf</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/elisa-und-luise/">Elisa und Luise</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/eile-mit-weile/">Eile mit Weile</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Hops hat eine Idee</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/hops-hat-eine-idee/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/hops-hat-eine-idee/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Mar 2018 09:22:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten & Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Idee]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Löffel]]></category>
		<category><![CDATA[Osterhase]]></category>
		<category><![CDATA[Tischtuch]]></category>
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					<description><![CDATA[Familie Hoppel steckt mitten in den Ostervorbereitungen. Nachdem das Personalproblem bei der Eierlieferung gelöst ist, läuft nun alles wie am Schnürchen. Fast alles. Mutter Hoppel kümmert sich um die Wäsche. Sie schrubbt das große weiße Tischtuch über das Waschbrett, während ihr Herr Gemahl die Hasenschar unterrichtet. Es wird gesungen und gelacht, aber auch gelernt. „Wer ein richtiger Osterhase sein will“, erklärt der Oberlehrer, „der muss nicht nur Eier bemalen und verzieren können, sondern auch wissen, wo die besten Verstecke für die Ostereier sind. Für Beides gibt es Regeln, die zu beachten sind.“ Hops schmerzt schon der Kopf, so viel muss er sich merken. Er hat gar keine Lust dieses Jahr mitzumachen. Viel lieber würde er jetzt schaukeln gehen oder die Hühner aufscheuchen und sie ein bisschen erschrecken. Hops ist nämlich ein kleiner Schlingel, der gerne Unfug macht. Seine Schwester, Hopsina, hingegen ist eine sehr fleißige Schülerin, die gut zuhört und auch alle Regeln befolgt. Sie freut sich schon riesig auf das Bemalen der Eier, denn nur gefärbte und bemalte und schön verzierte Eier sind richtige &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Familie Hoppel steckt mitten in den Ostervorbereitungen. Nachdem das Personalproblem bei der Eierlieferung gelöst ist, läuft nun alles wie am Schnürchen. Fast alles.<br />
Mutter Hoppel kümmert sich um die Wäsche. Sie schrubbt das große weiße Tischtuch über das Waschbrett, während ihr Herr Gemahl die Hasenschar unterrichtet. Es wird gesungen und gelacht, aber auch gelernt.<br />
„Wer ein richtiger Osterhase sein will“, erklärt der Oberlehrer, „der muss nicht nur Eier bemalen und verzieren können, sondern auch wissen, wo die besten Verstecke für die Ostereier sind. Für Beides gibt es Regeln, die zu beachten sind.“<br />
Hops schmerzt schon der Kopf, so viel muss er sich merken. Er hat gar keine Lust dieses Jahr mitzumachen. Viel lieber würde er jetzt schaukeln gehen oder die Hühner aufscheuchen und sie ein bisschen erschrecken. Hops ist nämlich ein kleiner Schlingel, der gerne Unfug macht.<br />
Seine Schwester, Hopsina, hingegen ist eine sehr fleißige Schülerin, die gut zuhört und auch alle Regeln befolgt. Sie freut sich schon riesig auf das Bemalen der Eier, denn nur gefärbte und bemalte und schön verzierte Eier sind richtige Ostereier.<br />
„Hops, so pass doch auf!“, ermahnt der Vater. „Du musst ganz vorsichtig mit den rohen Eiern umgehen. Erst nach dem Kochen sind sie nicht mehr so empfindlich.“<br />
„Es passiert schon nichts!“, ruft Hops und wirft das nächste eingesammelte rohe Ei in einem hohem Bogen in den Korb.<br />
„Platsch!“, macht es. Zwei Eier sind zerbrochen und der flüssige Inhalt spritzt durch die Gegend.<br />
„Oh! Naja, es sind ja noch genug da“, gibt Hops achselzuckend bekannt. „Außerdem können die Hühner ja neue Eier legen. Dazu sind sie schließlich da.“<br />
„Also Hops, so geht das nicht. Da bist du uns keine Hilfe“, schimpft der Vater. „Lauf nach Hause und hilf der Mutter!“<br />
Das ist dem kleinen Häschen nur recht, denn ihm ist sowieso an diesen anstrengenden Vorbereitungen die Lust vergangen. Also hoppelt er los. Doch schon an der nächsten Wegbiegung entdeckt er etwas, das seine Neugierde entfacht. Dort liegt nämlich ein zerbrochenes Ei. Das wäre eigentlich gar nicht so verwunderlich, aber er sieht auch seltsame Tiere in der Nähe.<br />
„Wer seid ihr denn?“, will Hops wissen.<br />
„Das sieht man doch!“, antwortet eines der Tiere. „Wir sind Hühner!“<br />
„Seid ihr Osterhasenhühner?“<br />
„Wie kommst du auf diese Idee? Osterhasenhühner?! Wir haben doch keine langen Löffel als Ohren“, entsetzt sich eines der Hühner, doch schon im nächsten Moment ruft es aus:<br />
„Ach, das meinst du!“<br />
Jetzt versteht das Huhn, was der kleine Hase meint.<br />
„Das ist ja toll!“, begeistert sich Hops nach der Erklärung.<br />
Er hat da so eine Idee.<br />
„Zeig mir mal eure Produktion!“, fordert er das Huhn auf.<br />
Kurz danach steckt er tuschelnd mit einigen Hühnern hinter einem Busch und schmiedet einen Plan.<br />
„Also“, sagt er nach einer Weile. „Abgemacht! Ich komme morgen Nachmittag vorbei.<br />
Am nächsten Tag meldet sich Hops in der Schule krank.<br />
„Ich habe sooo große Bauchweh“, sagt er seinem Vater, dem Oberlehrer und verzieht das Gesicht. „Bestimmt habe ich heute Morgen etwas Falsches gegessen. Mir ist ganz übel.“<br />
„Das hört sich aber gar nicht gut an. Du solltest nach Hause gehen und dich hinlegen“, schlägt der Vater besorgt vor. „Mutter kann dir einen Kamillentee kochen. Dann wird es schnell wieder besser.“<br />
Hops verzieht das Gesicht, allerdings nicht wegen des Bauchwehs, sondern wegen des Gedankens an Kamillentee.<br />
Doch Hops geht nicht nach Hause, er hoppelt zu seinen neuen Freunden, den Hühnern, die er gestern entdeckt hat. Auf seinem Rücken hat er einen Korb geschnallt, den er heimlich noch am vergangenen Abend an der Wegbiegung deponiert hatte.<br />
Voll beladen kommt er kurz vor Schulschluss in der Osterhasenschule an.<br />
„Geht es dir wieder besser?“, will der Vater wissen, der sich über Hops Erscheinen und den Korb auf dem Rücken seines Sohnes wundert.<br />
„Ich habe alle unsere Probleme gelöst!“, erklärt Hops freudestrahlend. „Wir können in Urlaub gehen.“<br />
Vorsichtig stellt er den Korb ab und lüftet sein Geheimnis.<br />
Nachdem er das Tuch, das seinen Schatz abdeckt, gelüftet hat, sagt er stolz:<br />
„Ich war bei den Zwerghühnern, die nicht weit von hier leben. Stell dir vor, die legen grüne Eier. Das spart uns die lästige und zeitraubende Anmalerei! Wir müssen die Eier nur noch kochen und verstecken. Also können wir uns schon übermorgen auf die faule Haut legen!“<br />
Verwundert schaut Hops in das entsetzte Gesicht seines Vaters.<br />
„Hops, ich glaube fast, du wirst nie ein richtiger Osterhase.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/4093-2/">Klein Astrid und der Osterhase</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/bubis-sprachkuenste/">Bubis Sprachkünste</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/unsere-persoenliche-ostergeschichte/">Unsere persönliche Ostergeschichte</a></p>
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		<item>
		<title>Kleiderordnung</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/kleiderordnung/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/kleiderordnung/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Jun 2017 22:46:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erdachtes & Erzähltes]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Applaus]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitskollegie]]></category>
		<category><![CDATA[Bedauern]]></category>
		<category><![CDATA[Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Idee]]></category>
		<category><![CDATA[Kleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Schwimmbad]]></category>
		<category><![CDATA[Temperatur]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf die Idee zu meiner heutigen Geschichte brachte mich eine Radiomeldung, die ich allerdings nur am Rande vernahm. Doch das, was ich noch hörte, fand ich nicht nur witzig, sondern auch so direkt aus dem Leben gegriffen, dass es hier an dieser Stelle einen Platz finden muss. Da ich meinen Blog „lifetellsstories“ genannt habe, gehören Geschichten, die das Leben erzählt hierher. Selbstverständlich habe ich Ort, Personen und Ausschmückungen meiner Fantasie entspringen lassen und hoffe nun, dass Euch die Begebenheit genauso gut gefällt wie mir. Hans ist Ende Zwanzig, arbeitet bei einer Firma in der Verwaltung und sitzt mit einigen seiner Kollegen in einem Großraumbüro, allerdings mit regem Publikumsverkehr. Ihm macht die Arbeit viel Spaß, da er den Kontakt zu Menschen ebenso liebt, wie die Büroarbeit. Er ist sehr ordentlich und auch gewissenhaft in seinem ganzen Tun. Hans ist kein Griesgram oder gar Besserwisser, sondern ein lustiger und fröhlicher Mensch, der schnell Kontakt findet und mit dem man sowohl privat als auch beruflich gut auskommt. Er ist bei seinen Mitarbeitern ebenso beliebt, wie bei seinen Vorgesetzten. &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf die Idee zu meiner heutigen Geschichte brachte mich eine Radiomeldung, die ich allerdings nur am Rande vernahm. Doch das, was ich noch hörte, fand ich nicht nur witzig, sondern auch so direkt aus dem Leben gegriffen, dass es hier an dieser Stelle einen Platz finden muss. Da ich meinen Blog „lifetellsstories“ genannt habe, gehören Geschichten, die das Leben erzählt hierher. Selbstverständlich habe ich Ort, Personen und Ausschmückungen meiner Fantasie entspringen lassen und hoffe nun, dass Euch die Begebenheit genauso gut gefällt wie mir.</strong><br />
<span class="dropcap">H</span>ans ist Ende Zwanzig, arbeitet bei einer Firma in der Verwaltung und sitzt mit einigen seiner Kollegen in einem Großraumbüro, allerdings mit regem Publikumsverkehr. Ihm macht die Arbeit viel Spaß, da er den Kontakt zu Menschen ebenso liebt, wie die Büroarbeit. Er ist sehr ordentlich und auch gewissenhaft in seinem ganzen Tun. Hans ist kein Griesgram oder gar Besserwisser, sondern ein lustiger und fröhlicher Mensch, der schnell Kontakt findet und mit dem man sowohl privat als auch beruflich gut auskommt. Er ist bei seinen Mitarbeitern ebenso beliebt, wie bei seinen Vorgesetzten.<br />
Seit einer Woche herrschen hochsommerliche Temperaturen, leider nicht nur außerhalb der Firma, sondern seit zwei Tagen auch innerhalb der Räumlichkeiten. Die Klimaanlage ist im gesamten Gebäude ausgefallen und muss erneuert werden. Somit ist sogar das Bleistiftstemmen eine schweißtreibende Arbeit. Alle stöhnen über die extremen Temperaturen.<br />
„Wie gerne würde ich mir jetzt eine kühle Brise um die Nase wehen lassen“, sagt sein Arbeitskollege und öffnet das Fenster.<br />
„Mach das schnell wieder zu!“, ruft eine Kollegin. „Das Öffnen der Fenster bringt nur noch mehr Hitze und Schwüle herein.“<br />
So sitzen sie alle an ihren Schreibtischen und schnaufen.<br />
„Die Frauen haben es echt gut“, meint Hans zu seinem Gegenüber. „Die Damen der Schöpfung haben sich luftige und chice Sommerkleider angezogen, wir Herren jedoch sitzen hier in unseren langen Hosen, mit Hemd und Krawatte.“<br />
Hans findet von seinen männlichen Arbeitskollegen viel Zustimmung und von den weiblichen Mitarbeiterinnen erntet er nur ein mitleidiges Lächeln.<br />
„Das ist einfach eine Ungerechtigkeit“, empört er sich.<br />
Am nächsten Morgen beschließt er jedoch in kurzen Hosen und Poloshirt am Arbeitsplatz zu erscheinen.<br />
„Es fühlt sich wesentlich angenehmer an, als in den langen Hosen und bei diesen Temperaturen wird wohl jeder Verständnis dafür haben“, sagt er zu seiner Freundin, als sie ihn stirnrunzelnd ansieht. „Zumal ich nicht in irgendwelchen abgewetzten Klamotten komme, sondern die Sachen aus einem angesagten Herrenbekleidungsgeschäft stammen. Alles ordentlich, sauber und modern“, fügt er noch hinzu, gibt seiner Freundin einen Abschiedskuss und beide setzen sich in ihre Autos, um in entgegengesetzter Richtung zur Arbeit zu fahren.<br />
Kaum hat Hans seinen Computer angeschaltet, da steht sein Chef vor ihm. Hans kann schon an dessen Gesichtsausdruck ablesen, dass er etwas zu beanstanden hat. In Gedanken durchforstet er den letzten Tag und fragt sich, ob ihm irgendwo ein Fehler unterlaufen sein könnte. Doch da grollt der Donner schon auf ihn ein:<br />
„Was bilden Sie sich ein?! Erscheinen hier in kurzer Hose! Was glauben Sie denn wo Sie sind? Im Schwimmbad, im Urlaub oder vielleicht auf der Strandpromenade? Herr Hans Hansen, Sie arbeiten in einer angesehenen Firma und da zeigt man den Besuchern nicht seine nackten Beine!“<br />
„Ja, aber die Frauen haben doch auch …!“, will Hans zu bedenken geben, doch der Chef hat nur kurz Luft geholt und donnert weiter:<br />
„Sehen sie zu, dass Sie verschwinden und in einer Stunde sitzen Sie hier wieder in angemessener Kleidung, auf jeden Fall nicht in kurzer Hose und T-Shirt!“<br />
Hans ist so perplex, dass er es nicht wagt, zu widersprechen. Seine Arbeitskollegen räuspern sich und beginnen zu tuscheln, denn sie hatten schon gehofft am nächsten Tag ebenfalls in kurzer Hose und T-Shirt an ihren Schreibtischen sitzen zu können.<br />
Hans jedoch sputet sich und fährt mit seinem Auto, in dem die Klimaanlage zum Glück funktioniert, nach Hause, um sich umzuziehen.<br />
Ihm erscheint die ganze Sache etwas unlogisch und ungerecht. Warum in aller Welt, dürfen die Frauen sich in bunte, luftige Kleidchen werfen und ihre nackten Beine zeigen, aber die Herren müssen lange Hosen tragen.<br />
„Nun gut“, denkt sich Hans. „Wenn es nur an den kurzen Hosen und dem T-Shirt liegt, so kann hier Abhilfe geschaffen werden.“<br />
Zuhause angekommen, begibt er sich direkt zum Kleiderschrank. Allerdings öffnet er nicht die linke Seite des Schrankes, sondern …<br />
Eine Dreiviertelstunde später erscheint Hans umgezogen wieder im Büro. Die Blicke nicht nur seiner Arbeitskollegen sind ihm sicher, das ist ihm schon klar als er durch die Eingangstür marschiert. Getuschel, Gekichere und breites Grinsen kommt ihm entgegen. Einer seiner Arbeitskollegen kann es nicht unterdrücken ihm einen anerkennenden Pfiff hinterher zu schicken.<br />
„Wow!“, ruft seine Arbeitskollegin Ingrid aus.<br />
Eine andere Arbeitskollegin mustert ihn von oben bis unten und klatscht dann freudig in die Hände. Begeistert meint sie:<br />
„Immerhin kann sich der Chef jetzt nicht mehr über die kurzen Hosen beschweren. Elegant! Das muss ich schon sagen! Und Beine hast du!“<br />
Eine Sekunde später ist das gesamte Büro mit schallendem Gelächter ausgefüllt und Hans dreht sich grinsend und beschwingt um die eigene Achse, bevor er wie auf dem Laufsteg zwischen den Schreibtischen entlang stolziert.<br />
„Herr Hans Hansen, bitte sofort in mein Büro!“, tönt es da aus dem Lautsprecher.<br />
Erschrocken verstummt das Lachen der Arbeitskollegen, doch Hans marschiert hochgehobenen Hauptes in das Büro des Chefs. Im Großraumbüro herrscht Totenstille. Alle versuchen zu lauschen, ob etwas aus dem Chefzimmer zu vernehmen ist. Bestimmt bricht gleich ein erneutes Donnerwetter herein. Doch nichts passiert.<br />
Nach gefühlten zwei Stunden öffnet sich die Tür erneut und Hans tritt heraus.<br />
Mit ernster Miene stellt er sich vor seine Arbeitskollegen und bittet um Ruhe, obwohl kein einziger Mucks im Raum zu vernehmen ist.<br />
„Ich soll Euch vom Chef etwas ausrichten: Die Klimaanlage kann leider nicht mehr repariert werden und muss ausgetauscht werden.“<br />
Die Kollegen beginnen zu stöhnen.<br />
„Ich soll sofort verschwinden und das Kleid meiner Freundin wieder gegen eine Hose tauschen.“<br />
Die Mitarbeiter drücken sichtliches Bedauern aus, können sich ein Grinsen jedoch nicht verkneifen.<br />
„Eine kurze Hose!“, fügt Hans rasch hinzu. „Und ab der Mittagspause dürfen wir Männer alle in kurzen Hosen und Hemd erscheinen.“<br />
Lauter Jubel bricht im Büro aus und aus dem Nebenzimmer ertönt die Stimme des Chefs:<br />
„Dieser Sieg über die Kleiderordnung ist aber ein Ausnahmezustand und gilt nur solange bis die Klimaanlage wieder funktioniert!“<br />
Mit diesen Worten tritt der Chef grinsend und ebenfalls in kurzen Hosen und Hemd in das Großraumbüro. Donnernder Applaus empfängt ihn.</p>
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		<title>Strandkorbgrüße</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2016 22:18:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ganz spontan kam uns eine Idee. Wir mussten für einen Tag nach Berlin und danach waren ein paar Tage frei. Warum nicht die Koffer packen und ab an die Ostsee. In ganz Deutschland waren die Wettervorhersagen nicht gerade berauschend, um nicht zu sagen: Ausnehmend schlecht! Zumindest sehr wechselhaft. Mein Handy zeigte mir allerdings in der Wetterapp für Rostock Sonnenschein an. &#8222;Also, worauf warten wir?&#8220;, so fragten wir uns und ab ging es nach Rostock und Warnemünde. Und was soll ich sagen? Wir hatten tolles Wetter. Überzeugt Euch selbst. Und farbenfroh ging es hier am Strand zu. Einfach wie im Bilderbuch. &#8222;Schnell hin und einen Standkorb mieten!&#8220;, beschlossen wir. Erst einmal drehten wir ihn in Richtung Sonne und dann ließen wir uns diese ins Gesicht scheinen. Unsere  Blicke schweiften umher und was wir sahen, genossen wir in vollen Zügen. Die bunten Fahnen wehten im Wind. Drachen in rot, blau, weiß, gelb, grün schwebten durch die Lüfte. &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; Aber auch Möwen kreisten über unsere Köpfe hinweg und ließen sich in &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ganz spontan kam uns eine Idee. Wir mussten für einen Tag nach Berlin und danach waren ein paar Tage frei. Warum nicht die Koffer packen und ab an die Ostsee. In ganz Deutschland waren die Wettervorhersagen nicht gerade berauschend, um nicht zu sagen: Ausnehmend schlecht! Zumindest sehr wechselhaft.</strong></p>
<p><span class="dropcap">M</span>ein Handy zeigte mir allerdings in der Wetterapp für Rostock Sonnenschein an. &#8222;Also, worauf warten wir?&#8220;, so fragten wir uns und ab ging es nach Rostock und Warnemünde. Und was soll ich sagen? Wir hatten tolles Wetter. Überzeugt Euch selbst.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-3247 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2236-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC2236" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2236-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2236-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2236-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2236-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2236.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Und farbenfroh ging es hier am Strand zu. Einfach wie im Bilderbuch.</p>
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<p>&#8222;Schnell hin und einen Standkorb mieten!&#8220;, beschlossen wir.</p>
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<p>Erst einmal drehten wir ihn in Richtung Sonne und dann ließen wir uns diese ins Gesicht scheinen.</p>
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<p>Unsere  Blicke schweiften umher und was wir sahen, genossen wir in vollen Zügen. Die bunten Fahnen wehten im Wind.</p>
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<p>Drachen in rot, blau, weiß, gelb, grün schwebten durch die Lüfte.</p>
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<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3256 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2246-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC2246" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2246-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2246-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2246-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2246-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2246.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Aber auch Möwen kreisten über unsere Köpfe hinweg und ließen sich in unserer Nähe nieder, um gleich darauf wieder die Flügel auszubreiten und sich in die Lüfte zu erheben.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3257 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2233-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC2233" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2233-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2233-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2233-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2233-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2233.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3258 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2180-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC2180" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2180-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2180-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2180-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2180-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2180.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3259 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2151-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC2151" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2151-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2151-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2151-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2151-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2151.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3260 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2192-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC2192" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2192-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2192-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2192-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2192-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2192.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3261 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2227-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC2227" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2227-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2227-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2227-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2227-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2227.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3262 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2285-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC2285" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2285-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2285-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2285-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2285-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2285.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Doch auch dieser Tag ging zu Ende. Die Strandkörbe standen wieder verschlossen da und warteten auf den nächsten Tag und die Besucher.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3263 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2254-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC2254" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2254-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2254-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2254-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2254-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2254.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Schnell noch einen Blick auf den in Schlaf gefallenen Strand und ganz liebe Grüße an Euch.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3264 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2257-1024x682.jpg" alt="1200px-_DSC2257" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2257-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2257-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2257-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2257-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/06/1200px-_DSC2257.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Schaut doch auch mal hier rein:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/im-schatten-der-krone/">Im Schatten der Krone</a></p>
<p>Schwein gehabt</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/der-rhododendronpark/">Der Rhododendronpark</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Aktionsgemeinschaft &#8222;Saubere Umwelt&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2015 01:00:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionsgemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Fauna]]></category>
		<category><![CDATA[Flora]]></category>
		<category><![CDATA[Großes bewirken]]></category>
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		<category><![CDATA[Schüler]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[Heutzutage wird viel über Natur und Umwelt geredet. Der Begriff „Erneuerbare Energien“ ist in aller Munde. Man will unsere Umwelt, unsere Natur schützen, um unseren Nachkommen eine bessere Welt zu übergeben. Mülltrennung und Müllvermeidung ist uns seit Kindheitstagen bekannt und wird von uns ganz selbstverständlich ausgeführt. Umweltschutz ist uns eine Herzensangelegenheit geworden, so ist es nicht verwunderlich, dass dieses Thema immer wieder für Gesprächsstoff sorgt. Wir haben Besuch von einem Bekannten, der unseren Rat sucht. Bei einem Gläschen Wein und in gemütlicher Atmosphäre führen wir eine nette und ungezwungene Unterhaltung. So führt uns das Gespräch auch hin zu der uns umgebenden Schönheit der Natur. „Wir haben doch hier eine wunderbare Landschaft. Ich denke zum Beispiel an den schönen Spreewald mit seinen Fließen, Wäldern und Wiesen, seiner Flora und Fauna“, schwärmt unser Bekannter. „Ja, wir sind auch immer viel im Spreewald unterwegs und alle unsere Besucher führen wir selbstverständlich hier hin. Dieses Gebiet ist einfach einzigartig“, sage ich. „Es ist so wichtig unsere Natur zu schützen und im Grunde genommen auch ganz einfach. Jeder muss nur &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heutzutage wird viel über Natur und Umwelt geredet. Der Begriff „Erneuerbare Energien“ ist in aller Munde. Man will unsere Umwelt, unsere Natur schützen, um unseren Nachkommen eine bessere Welt zu übergeben. Mülltrennung und Müllvermeidung ist uns seit Kindheitstagen bekannt und wird von uns ganz selbstverständlich ausgeführt. Umweltschutz ist uns eine Herzensangelegenheit geworden, so ist es nicht verwunderlich, dass dieses Thema immer wieder für Gesprächsstoff sorgt.</strong></p>
<p><span class="dropcap">W</span>ir haben Besuch von einem Bekannten, der unseren Rat sucht. Bei einem Gläschen Wein und in gemütlicher Atmosphäre führen wir eine nette und ungezwungene Unterhaltung. So führt uns das Gespräch auch hin zu der uns umgebenden Schönheit der Natur.<br />
„Wir haben doch hier eine wunderbare Landschaft. Ich denke zum Beispiel an den schönen Spreewald mit seinen Fließen, Wäldern und Wiesen, seiner Flora und Fauna“, schwärmt unser Bekannter.<br />
„Ja, wir sind auch immer viel im Spreewald unterwegs und alle unsere Besucher führen wir selbstverständlich hier hin. Dieses Gebiet ist einfach einzigartig“, sage ich.<br />
„Es ist so wichtig unsere Natur zu schützen und im Grunde genommen auch ganz einfach. Jeder muss nur dazu beitragen“, begeistert sich der etwas jüngere Mann.<br />
„Zum Glück haben wir in unserer Generation diese Wertschätzung schon von Kindheit an gelernt und dies an unsere Kinder weitergegeben. Somit ist ein richtiges Umweltbewusstsein entstanden“, philosophiert Peter. „Aber bevor wir in die Politik abtriften, muss ich euch eine Geschichte aus meiner Jugend erzählen“, ergänzt er.<br />
Es steht wohl außer Frage, dass er uns mit dieser kleinen Andeutung neugierig macht und wir ihn selbstverständlich auffordern seine Geschichte zum Besten zu geben.<br />
„Erzähl doch bitte mal!“, kommt von mir die Bitte an meinen Mann. „Kenne ich die Geschichte denn schon?“<br />
„Ich denke, dass ich diese schon mal erzählt habe. Vielleicht erinnerst du dich ja noch…“<br />
Und dann fing Peter mit einem verschmitzten Grinsen an uns die besagte Geschichte zu erzählen und wir konnten uns die Situation wirklich lebhaft vorstellen.<br />
„Es war auf dem Gymnasium, möglicherweise sogar schon auf der Oberstufe. Also müsstest du auch schon an dieser Schule gewesen sein“, richtet er sich ergänzend an mich.<br />
„Damals hatten wir im Unterricht viel über den Umweltschutz diskutiert und es war wohl auch die Zeit in der die „Grünen“ recht aktiv waren und ein paar Jahre später mit Turnschuhen in den Bundestag einzogen. Parolen wie „Schützet die Umwelt“ gefielen mir und wurden zu einem Motivationsfaktor für mich.“<br />
Peter war von der Idee des Umweltschutzes so angetan, dass sich in seinem Kopf eine Idee heraus kristallisierte. Er war und ist auch heute noch der Meinung, dass jeder einzelne von uns sich an diesem Schutz der Umwelt beteiligen sollte und da muss ich ihm zustimmen. Als Schüler waren seine Mittel und Wege dahin gehend natürlich sehr eingeschränkt. Er wollte niemals in die Politik gehen, aber ein bisschen mitmischen, so dachte er sich wohl damals, könnte nicht schaden.<br />
„Man muss im Kleinen anfangen, um Großes zu bewirken“, begründete er sein Vorgehen.<br />
Peter hatte damals auf jeden Fall einige Freunde in sein Vorhaben eingeweiht. So überlegten sie zu dritt, welche Aktionen sie starten könnten, um ihre Idee weiterzuverbreiten und in die Tat umsetzen zu können. Sie entwarfen Slogans, die sie auf Handzettel schrieben. Diese wurden dann auf dem Schulhof verteilt und an Bäume im schulischen Umfeld gehängt. Man hatte sich auf einen Tag und eine bestimmte Uhrzeit geeinigt, zu der eine kleine Kundgebung auf dem Schulhof stattfinden sollte.<br />
„Wir drei kamen dann also in der großen Pause zusammen und warteten auf Leute, denen das Thema ebenso am Herzen lag wie uns. Ich hatte sogar eine Rede vorbereitet.“<br />
„Und wieviel Leute kamen?“, erkundige ich mich.<br />
„Ja, sie sind nicht gerade in Massen angeströmt, so wie wir es uns ausgemalt hatten“, gibt Peter zu. „Es kamen gerade einmal zwei Jungs!“<br />
„Schade!“, meint unser Bekannter sichtlich enttäuscht.<br />
„Und dann habt ihr wohl alles abgeblasen?“, erkundige ich mich bei Peter.<br />
„Von wegen. Wie schon gesagt, man muss im Kleinen anfangen…“<br />
Peter stieg laut seiner Erzählung damals auf eine Bank, die auf dem Schulhof stand und verschaffte sich erst einmal Gehör. Seine wenigen Anhänger lauschten seinen wohl überlegten Worten und klatschten am Ende der Ansprache auch kräftig Beifall.<br />
„Außer meiner kleinen Fangemeinde, bekam noch jemand anderes mit, dass wir da etwas planten.“<br />
Als wir fragende Gesichter aufsetzen, erzählt Peter uns die Ereignisse aus vergangenen Tagen weiter.<br />
In großen Schritten war damals der Hausmeister an die versammelten Jungs herangetreten und forderte zuerst einmal Peter auf, von der Bank herunter zu steigen. Danach stellte er zielgerichtet die folgende Frage:<br />
„Was ist denn hier eigentlich los? Was ist das für eine Versammlung? Ihr heckt doch etwas aus!“<br />
Anscheinend kannte er schon seine „Pappenheimer“, doch mein Peter protestierte vehement und erläuterte ihm:<br />
„Wir sind besorgt um unsere Umwelt. Man muss doch etwas für deren Schutz tun und deshalb wollen wir eine Aktionsgemeinschaft gründen.“<br />
„Aha! So, so!“<br />
„Ja, die Aktionsgemeinschaft „Saubere Umwelt!“ Das ist ziemlich wichtig, wir müssen weitere Interessenten finden und jeder kann mitmachen. Wollen Sie auch mitmachen?“, fragte er den Hausmeister.<br />
„Und was soll diese Aktionsgemeinschaft bewirken?“, fragte der Hausmeister sichtlich interessiert und kratzte sich am Kopf.<br />
„Na, das sagt doch schon der Name“, erklärte Peter weiter, sichtlich begeistert anscheinend einen neuen Anhänger gefunden zu haben. „Wir sorgen dafür, dass unsere Umwelt sauber bleibt und sich alle an ihr erfreuen können.“<br />
Der Hausmeister schien immer interessierter und auch die übrigen Anhänger der Aktionsgemeinschaft versammelten sich um Peter, der inzwischen vor der Bank stand, und um den Hausmeister. Alle lauschen gespannt Peters Ausführungen, doch irgendwann meldete sich der Hausmeister zu Wort:<br />
„Das hast du prima erklärt Peter und die Idee ist super! Leider ist jetzt die Pause vorbei. Kommt doch direkt nach der Schule mal bei mir vorbei!“<br />
Mit diesen Worten drehte er sich um und schritt davon. Während des Laufens rief er den Schülern noch einmal zu: „Wirklich eine prima Idee! Ich bin dabei!“<br />
„Ja, so gewinnt man Anhänger, man muss die Sache nur überzeugend rüberbringen!“, erzählt uns Peter, die wir der Geschichte bis hier hin gespannt gelauscht haben.<br />
„Ward ihr nach Schulschluss dort und wie ging es weiter?“, wollen wir nun wissen.<br />
„Klar, wir sind sofort zu ihm gelaufen. Wir waren ja mächtig stolz auf unseren ersten Erfolg!“<br />
Der Hausmeister erwartete damals die kleine Gruppe auch schon und führte sie in eine Ecke des Schulgebäudes, wo er eine Tür aufschloss.<br />
„Ich muss euch sagen, dass es noch mehr von eurer Sorte geben müsste. Ist schon eine geniale Idee, diese Aktionsgemeinschaft „Saubere Umwelt“. Und bei so einer Aktion ist es immer auch wichtig, dass es gute Vorbilder gibt.“<br />
Mit diesen Worten drückte der Hausmeister den Jungs Besen, Schaufel, Eimer und Säcke in die Hand und forderte sie grinsend auf:<br />
„Na, dann legt mal los! Der gesamte Schulhof muss gesäubert, gekehrt und von Abfall bereinigt werden. Und auf der Schulwiese könnt ihr danach noch das Gras zusammen rechen, das ich heute vormittag abgemäht habe!“<br />
„Und?“, presse ich unter Lachen hervor. „Habt ihr es gemacht?“<br />
„Na klar“, antwortet Peter. „Wir sind voller Eifer an die Sache rangegangen. Allerdings muss ich zugeben: Der Abschluss dieser Säuberungsaktion am Abend, war dann auch das Ende der Aktionsgemeinschaft &#8218;Saubere Umwelt!&#8216; “<br />
„Vielleicht hättet ihr mal besser durchhalten sollen!“, meine ich grinsend. „Du hattest das anfangs schon richtig erkannt:</p>
<p>Man muss im Kleinen anfangen, um Großes zu bewirken!“</p>
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