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	<title>Hoffnung &#8211; life tells stories</title>
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	<description>Geschichten, die das Leben schreibt</description>
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		<title>Probleme im Osterhasenland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Mar 2021 17:10:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten & Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[Hoffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Problem]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>
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					<description><![CDATA[Familie Hoppel ist in großer Aufregung ununterbrochen bereits schon seit ein paar Wochen. Wie jedermann weiß, ist das Osterfest nun schon bald mit der großen Eiersuche im Wald. Vater Hoppel kommen schreckliche Neuigkeiten zu Ohr, denn es stehen große Probleme bevor. Die Hühner klagen, über zu viel Arbeit, wenig Personal, wollen streiken, die Arbeit niederlegen total. Der Familienrat trifft sich ganz dringend und sofort, Osterhasen benötigen der Hühner Support. Familie Hoppel braucht eine Lösung für das Problem, denn die Situation ist äußerst unbequem. „Wie nur kann man die Hühner entlasten geschwind?“, fragt nun Hops, das Osterhasenkind. Er hat sich auf’s Eiermalen mit bunten Farben gefreut, will anfangen damit noch heut. Mutter Hoppel hätte da vielleicht eine brauchbare Idee, erwägt sie beim Nachmittagskaffee. Voller Hoffnung richten sich die Blicke gespannt auf sie, überlassen alles ihrer Fantasie. Eine Legefabrik voller Hennen existiert hinter dem Wald, die armen Tiere sterben schon bald. Sie sind eingesperrt in Käfigen, klein und eng zum Eierlegen, können sich nur unter Schmerzen bewegen. „Wir müssen sie unbedingt und ganz schnell befreien, denn ihre &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Familie Hoppel ist in großer Aufregung ununterbrochen<br />
bereits schon seit ein paar Wochen.<br />
Wie jedermann weiß, ist das Osterfest nun schon bald<br />
mit der großen Eiersuche im Wald.</p>
<p style="text-align: center;">Vater Hoppel kommen schreckliche Neuigkeiten zu Ohr,<br />
denn es stehen große Probleme bevor.<br />
Die Hühner klagen, über zu viel Arbeit, wenig Personal,<br />
wollen streiken, die Arbeit niederlegen total.</p>
<p style="text-align: center;">Der Familienrat trifft sich ganz dringend und sofort,<br />
Osterhasen benötigen der Hühner Support.<br />
Familie Hoppel braucht eine Lösung für das Problem,<br />
denn die Situation ist äußerst unbequem.</p>
<p style="text-align: center;">„Wie nur kann man die Hühner entlasten geschwind?“,<br />
fragt nun Hops, das Osterhasenkind.<br />
Er hat sich auf’s Eiermalen mit bunten Farben gefreut,<br />
will anfangen damit noch heut.</p>
<p style="text-align: center;">Mutter Hoppel hätte da vielleicht eine brauchbare Idee,<br />
erwägt sie beim Nachmittagskaffee.<br />
Voller Hoffnung richten sich die Blicke gespannt auf sie,<br />
überlassen alles ihrer Fantasie.</p>
<p style="text-align: center;">Eine Legefabrik voller Hennen existiert hinter dem Wald,<br />
die armen Tiere sterben schon bald.<br />
Sie sind eingesperrt in Käfigen, klein und eng zum Eierlegen,<br />
können sich nur unter Schmerzen bewegen.</p>
<p style="text-align: center;">„Wir müssen sie unbedingt und ganz schnell befreien,<br />
denn ihre Qual ist zum Schreien.“<br />
Familie Hoppel will sie erretten bei Nacht und Nebel<br />
und öffnen aller Käfige Hebel.</p>
<p style="text-align: center;">„Hier bei uns im Wald haben sie ein besseres Leben<br />
und können uns ihre Eier geben.“<br />
Schon in der nächsten Nacht schreiten sie zur Tat,<br />
gründen ihren eigenen Hühnerstaat.</p>
<p style="text-align: center;">Nun ist gelöst zum Glück das fatale Personalproblem<br />
und die Legefabrik zerstört außerdem.<br />
Die Ostervorbereitungen sind in vollem Gange überall<br />
ob auf Feld, Wiese oder im Stall.</p>
<p style="text-align: center;">Es freuen sich alle Hühner, Osterhasen und auch Kinder.<br />
Wer wird wohl der größte Ostereierfinder?<br />
Ostereier von glücklichen Hühnern vorzüglich schmecken,<br />
drum lasst uns den Ostertisch decken.</p>
<p style="text-align: center;">Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/4093-2/">Klein Astrid und der Osterhase</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/das-fliegende-ei/">Das fliegende Ei</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/osterhasenabenteuer/">Osterhasenabenteuer</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wie gewonnen, so zerronnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2020 13:51:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erdachtes & Erzähltes]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Chaos]]></category>
		<category><![CDATA[Freundin]]></category>
		<category><![CDATA[gewonnen]]></category>
		<category><![CDATA[Hoffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Nadel]]></category>
		<category><![CDATA[zerronnen]]></category>
		<category><![CDATA[zucken]]></category>
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					<description><![CDATA[Tanja kommt von der Arbeit nach Hause. Es ist Freitagabend und wie gewohnt will sie sich nachher noch mit ihrer besten Freundin Gitti treffen. Sie kennen sich seit der Schulzeit, haben gemeinsam studiert und leben noch heute in der selben Stadt. Sie unternehmen viel gemeinsam, telefonieren häufig und freitags treffen sie sich immer zu einem gemütlichen Fernsehabend. Abwechselnd findet dieser mal bei der Einen und dann wieder bei der Anderen statt. „Ich sollte noch schnell ein bisschen aufräumen“, überlegt Tanja laut. „Wenn überall etwas herumliegt, dann sieht es so ungemütlich aus. Ich muss mich aber beeilen!“  Schon eine knappe halbe Stunde später klingelt es an der Haustür. „Gittti!!!“, ruft Tanja aus, rauft sich erschreckt die Haare und rennt schnell zur Wohnungstür, die sie völlig aufgelöst und mit einem Ruck öffnet. Ohne ein Wort dreht sie sich wieder um und läuft händeringend zurück ins Wohnzimmer. „Ich wünsche Dir einen schönen guten Abend“, ruft Gitta ihrer Freundin verwundert hinterher und hängt ihren Mantel an der Garderobe im Flur an den Haken. Danach geht auch sie ins Wohnzimmer, &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tanja kommt von der Arbeit nach Hause. Es ist Freitagabend und wie gewohnt will sie sich nachher noch mit ihrer besten Freundin Gitti treffen. Sie kennen sich seit der Schulzeit, haben gemeinsam studiert und leben noch heute in der selben Stadt. Sie unternehmen viel gemeinsam, telefonieren häufig und freitags treffen sie sich immer zu einem gemütlichen Fernsehabend.</strong></p>
<p><span class="dropcap">A</span>bwechselnd findet dieser mal bei der Einen und dann wieder bei der Anderen statt.<br />
„Ich sollte noch schnell ein bisschen aufräumen“, überlegt Tanja laut. „Wenn überall etwas herumliegt, dann sieht es so ungemütlich aus. Ich muss mich aber beeilen!“<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
Schon eine knappe halbe Stunde später klingelt es an der Haustür.<br />
„Gittti!!!“, ruft Tanja aus, rauft sich erschreckt die Haare und rennt schnell zur Wohnungstür, die sie völlig aufgelöst und mit einem Ruck öffnet. Ohne ein Wort dreht sie sich wieder um und läuft händeringend zurück ins Wohnzimmer.<br />
„Ich wünsche Dir einen schönen guten Abend“, ruft Gitta ihrer Freundin verwundert hinterher und hängt ihren Mantel an der Garderobe im Flur an den Haken. Danach geht auch sie ins Wohnzimmer, wo es ihr erst einmal die Sprache verschlägt.<br />
„Was ist denn hier los?“, fragt sie kopfschüttelnd, erhält allerdings nun schon zum zweiten Mal keine Antwort.<br />
Alle Sofakissen liegen auf dem Boden, ebenso die schöne Kuscheldecke, die Gitti ihr erst zum Geburtstag geschenkt hat und gerade fliegen auch noch mehrere Zeitschriften hinterher. Der Teppich ist umgeklappt. Der Inhalt einer Schatulle, in der Tanja alte Fotos aufhebt, ist auf dem Fußboden verstreut. Sogar die Porzellandose aus dem letzten gemeinsamen Urlaub ist entleert. Die Knöpfe, die Tanja darin verwahrt, liegen verstreut auf dem Wohnzimmertisch. Sie selbst kniet vor der Couch und steckt ihren Kopf darunter.<br />
„Einbruch oder Suche?“, fragt Gitti nur.<br />
„Genau!“, antwortet die Freundin wortkarg und robbt zu den Sesseln, um auch dort nachzusehen.<br />
„Was jetzt?“, will Gitti wissen.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Suche“, wird ihr entgegengeschmettert.<br />
„Wenn du mir verrätst, worum es sich handelt, dann kann ich dir auch helfen“, bietet Gitti an.<br />
„Die Nadel“, schmettert ihr die Freundin entgegen.<br />
„Ohje, dann sollten wir aufpassen, dass wir nicht hineintreten, sonst haben wir sie womöglich auch noch plötzlich im Fuß stecken. Bei diesem Chaos hier kann das nämlich leicht passieren.“<br />
„Die doch nicht“, verkündet Tanja. „Ich meine doch die Nadel im Heuhaufen.“<br />
„Aha, das klingt allerdings ziemlich kompliziert. Vielleicht sollten wir uns erst einmal setzen und du erzählst mir alles schön der Reihe nach“, schlägt Gitti vor und lässt sich in einen Sessel plumpsen.<br />
„Mein Autoschlüssel ist weg!“<br />
„Und den suchst du jetzt hier im Wohnzimmer?“<br />
„Naja, im Schlafzimmer wird er ja wohl kaum sein.“<br />
„Wann hattest du ihn denn zuletzt?“<br />
„Vorgestern, als ich vom Einkaufen kam.“<br />
„Und was hast du dann gemacht?“<br />
„Die Einkaufe in die Küche gebracht.“<br />
„Also, dann solltest du doch wohl eher in der Küche nachschauen!“, schlägt Gitti vor.<br />
„Du glaubst doch nicht etwa, dass ich ihn in den Kühlschrank gelegt habe?“, meint Tanja und nach einer kleinen Pause fügt sie hinzu: „Wenn ich ehrlich bin: Da habe ich bereits nachgesehen. Ich weiß wirklich nicht wo er hingekommen ist.“<br />
Gitti überlegt krampfhaft, wo sie anstelle der Freundin suchen würde. Das Naheliegendste wäre aller Wahrscheinlichkeit nach…<br />
„Die Handtasche, &#8211; hast du da schon nachgesehen?“, will sie wissen.<br />
„Die habe ich schon mindestens zweimal ausgeräumt. Da ist er nicht. Ich schwöre es! Aber du kannst gerne noch einmal nachsehen! Alle guten Dinge sind ja bekanntlich drei.“ Ein bisschen beleidigt, aber auch ein wenig hoffnungsvoll klingt Tanjas Stimme, als sie ihr die Handtasche reicht.<br />
Gitti räumt aus: Eine Haarbürste, ein Taschenspiegel, die Geldbörse, drei Lippenstifte, zwei Kugelschreiber, ein Einkaufszettel, eine Sicherheitsnadel, Pflaster, Papiertaschentücher, Handcreme, einige Münzen, Wimperntusche, Nasenspray und sogar eine Minitaschenlampe kommen zum Vorschein.<br />
„Du schleppst echt viel mit dir rum…“<br />
„…aber keinen Autoschlüssel“, ergänzt Tanja.<br />
„Stimmt!“, bestätigt Gitti. „Aber warte mal, was ist das denn?“<br />
„Der Schlüssel?“, neue Hoffnung keimt in Tanja auf.<br />
„Nein, das nicht, aber ein Loch im Futter“, grinst die Freundin und zieht einen weiteren Kugelschreiber, den vierten Lippenstift und sogar ein Nagellackfläschchen hervor. Danach versucht sie erneut ihr Glück und …<br />
„Mein Autoschlüssel! Du bist ein Schatz!“<br />
Tanja fällt der Freundin überglücklich um den Hals.<br />
„Was wolltest du eigentlich mit dem Schlüssel?“, fragt Gitti während sie gemeinsam im Wohnzimmer das Chaos zu beseitigen versuchen.<br />
„Ich hab doch eine Flasche Wein für heute Abend gekauft und die liegt noch im Auto. Ich hol sie mal schnell.“<br />
Nach circa zehn Minuten taucht Tanja leichenblass und mit der Rotweinflasche in der Hand wieder auf:<br />
„Ich glaube wir brauchen jetzt einen starken Mann!“<br />
„Wieso?“, Gitti ahnt Fürchterliches.<br />
„Um den Gullydeckel neben dem Bordstein hochzuheben!“, meint Tanja nur und zuckt mit den Schultern. „Wie gewonnen, so zerronnen!“</p>
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		<title>Was wird nur aus mir?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 May 2019 16:33:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Aufwand]]></category>
		<category><![CDATA[Aussicht]]></category>
		<category><![CDATA[enttäuscht]]></category>
		<category><![CDATA[Happy End]]></category>
		<category><![CDATA[Hoffnung]]></category>
		<category><![CDATA[mir]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich kann mich nur noch wundern. Man hat mich hier einfach abgelegt. Ich habe keine Ahnung warum und was das soll. Außerdem bin ich hier alleine. Naja, nicht ganz alleine. Es sind noch eine Menge anderer da, aber trotzdem fühle ich mich verlassen. „Hallo!“, rufe ich und hoffe, dass mich jemand hört. „Wo ist eigentlich meine zweite Hälfte?“ Das ist nämlich mein bester Freund, ohne den ich nicht leben kann. Wenn er fehlt, ist meine ganze Existenz und meine Berufung hinfällig. Ich bin dann ein Nichts. Keiner wird mich jemals wieder beachten. „Hallo?“, rufe ich noch einmal. „Gebt mir bitte meinen Kameraden wieder.“ Alle anderen um mich herum sind plötzlich nicht mehr still. Um mich bricht Tumult aus. Jeder hat etwas zu berichten. „Uns geht es genauso wie dir!“ „Von Zeit zu Zeit verlässt uns einer!“ „Man munkelt, man habe seine zweite Hälfte wieder gefunden und Beide vereint.“ „Andere verschwinden auf Nimmerwiedersehen.“ „Manche gehen zurück zu ihrem Partner und später schicken sie ihn manchmal sogar alleine zu uns.“ Das alles macht mich ziemlich nervös. Meine &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich kann mich nur noch wundern. Man hat mich hier einfach abgelegt. Ich habe keine Ahnung warum und was das soll. Außerdem bin ich hier alleine. Naja, nicht ganz alleine. Es sind noch eine Menge anderer da, aber trotzdem fühle ich mich verlassen.</strong></p>
<p>„Hallo!“, rufe ich und hoffe, dass mich jemand hört. „Wo ist eigentlich meine zweite Hälfte?“<br />
Das ist nämlich mein bester Freund, ohne den ich nicht leben kann. Wenn er fehlt, ist meine ganze Existenz und meine Berufung hinfällig. Ich bin dann ein Nichts. Keiner wird mich jemals wieder beachten.<br />
„Hallo?“, rufe ich noch einmal. „Gebt mir bitte meinen Kameraden wieder.“<br />
Alle anderen um mich herum sind plötzlich nicht mehr still. Um mich bricht Tumult aus. Jeder hat etwas zu berichten.<br />
„Uns geht es genauso wie dir!“<br />
„Von Zeit zu Zeit verlässt uns einer!“<br />
„Man munkelt, man habe seine zweite Hälfte wieder gefunden und Beide vereint.“<br />
„Andere verschwinden auf Nimmerwiedersehen.“<br />
„Manche gehen zurück zu ihrem Partner und später schicken sie ihn manchmal sogar alleine zu uns.“<br />
Das alles macht mich ziemlich nervös. Meine Zukunft steht also auf einem unbeschriebenen Blatt. Ich frage mich ernsthaft: Was wird aus mir?<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
Hinzu kommt noch eine andere Tatsache. Ich spüre seit geraumer Zeit, dass mit mir irgendetwas nicht stimmt. Ich fühle mich unwohl. Tja, und dann bin ich in mich gegangen und habe herausgefunden, dass ich eine ziemlich große Verletzung habe. Vielleicht soll mir ja geholfen werden. Das hoffe ich zumindest. Aber was man hier von den anderen so hört, ist nicht gerade aufbauend und das macht mich schon ziemlich fertig.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Früher hat man einem wie dir sofort geholfen!“<br />
„Heutzutage allerdings ist das nicht mehr so sicher, denn es gibt genügend andere, die unverletzt sind.“<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Die können dich und deinen Kumpel mühelos ersetzen.“<br />
„Sie behaupten, dass sich der Aufwand nicht mehr lohnt.“<br />
Das alles scheint eine wirklich trübe Aussicht zu sein. Doch, wie sagt man so schön? Die Hoffnung stirbt zuletzt. Und so hoffe ich doch auf ein Happy End.<br />
Ob es ein gutes und fröhliches Ende wird oder vielleicht ein vernichtendes Ende, kann zu diesem Zeitpunkt noch niemand sagen. Beide Möglichkeiten lassen jedoch ziemlich auf sich warten und ehrlich gesagt, so langsam werde ich ungeduldig.<br />
Doch plötzlich vernehme ich Stimmen. Sie kommen nicht von den anderen, die mit mir auf dieses &#8222;Was-auch-immer&#8220; warten. Diese Stimmen gehören einem kleinen Mädchen und dessen Mutter.<br />
„Mir ist sooo langweilig. Ich weiß nicht, was ich machen soll“, jammert die Kleine.<br />
„Na, da müssen wir uns aber schnell etwas einfallen lassen“, meint die Mutter und denkt angestrengt nach.<br />
„Ich glaube, ich hab da eine Idee!“, tönt es auf einmal ganz dicht neben mir und eine Frauenhand greift nach mir. „Schau, was ich hier habe…“<br />
„Was will ich denn mit dieser blöden alten Socke?“, fragt das Mädchen enttäuscht. „Und ein Loch hat sie außerdem auch noch!“<br />
„Warte mal ab, was wir daraus zaubern! Du wirst staunen!“, tröstet die Mutter und nimmt mich mit ins Wohnzimmer.<br />
Jetzt wird an mir gezogen, gebogen und gedreht, geklebt und genäht. Ich weiß gar nicht, wie mir geschieht.<br />
„Hilfe!“, will ich gerade ausrufen, da jubelt das kleine Mädchen:<br />
„Oh, ist der süß!“<br />
Bevor ich mich versehe, hat sie mich geschnappt, plappert munter auf mich ein und bewegt mich hin und her. Mir wird schon fast schwindelig, da stürmt sie mit mir zu ihrem Vater und meint:<br />
„Schau mal, was wir aus einer alten Socke gemacht haben! Darf ich vorstellen?! Das ist Strumpfienrich!“<br />
Zum Glück kommen wir an einem Spiegel vorbei und ich schiele schnell mal hin. Ich habe mich ja selbst nicht mehr wiedererkannt. Ich kann mein Glück fast nicht fassen. Aber es kommt noch besser. Nach ein paar Tagen gesellt sich noch eine Strumpfiene zu mir. Ist das nicht ein tolles Happy End?!</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-5958 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2019/05/1200px-IMG_E9780-768x1024.jpg" alt="" width="768" height="1024" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2019/05/1200px-IMG_E9780-768x1024.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2019/05/1200px-IMG_E9780-225x300.jpg 225w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2019/05/1200px-IMG_E9780-420x560.jpg 420w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2019/05/1200px-IMG_E9780.jpg 1200w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/dumme-socke/">Dumme Socke</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/waschmaschinengespraeche/">Waschmaschinengespräche</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/was-klappert-denn-da/">Was klappert denn da?</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Festival der Farben (Teil1)</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/festival-der-farben-teil1/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/festival-der-farben-teil1/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2018 09:28:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dies & Das und sonst noch Was 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Farben]]></category>
		<category><![CDATA[Festival]]></category>
		<category><![CDATA[freuen]]></category>
		<category><![CDATA[Hoffnung]]></category>
		<category><![CDATA[wohlgemut]]></category>
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					<description><![CDATA[Momentan ist es alles andere als schön draußen. Es ist nasskalt und trüb. Das kann ganz schön auf das Gemüt drücken. Deshalb habe ich mir gedacht, ich zeige Euch wie schön bunt die Welt trotzdem noch ist. Man muss nur die Augen offen halten und die Farben auf sich wirken lassen. Wenn wir uns trotz des trüben Wetters nach draußen wagen und einen Spaziergang machen, können wir viel entdecken. Als ein Farbtupfer in der Landschaft steht einsam und verlassen das bunte Schaukeltier auf dem verwaisten Spielplatz . Der blaue Eisenbahnwagon im fremden Garten ist beladen mit bunten Bienenstöcken, das Brückengeländer hat einen farbigen Anstrich bekommen, der blaue Zaun im Landschaftspark hebt sich vom Weiß des Schnees ab. Jemand hat vergessen den kleinen lustigen roten Weihnachtsmann wegzuräumen und das niedliche zartgrüne Windrädchen erinnert noch an den letzten Sommer und Herbst, als es sich lustig im Winde drehte. Die bunten Luftballons sollten nicht nur Kinderherzen erfreuen. Die untergehende Sonne verfärbt den Himmel. Auch ins Innere unseres Hauses können wir uns die Farben und die Vorfreude auf den &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Momentan ist es alles andere als schön draußen. Es ist nasskalt und trüb. Das kann ganz schön auf das Gemüt drücken. Deshalb habe ich mir gedacht, ich zeige Euch wie schön bunt die Welt trotzdem noch ist. Man muss nur die Augen offen halten und die Farben auf sich wirken lassen.</strong></p>
<p><span class="dropcap">W</span>enn wir uns trotz des trüben Wetters nach draußen wagen und einen Spaziergang machen, können wir viel entdecken.</p>
<p>Als ein Farbtupfer in der Landschaft steht einsam und verlassen das bunte Schaukeltier auf dem verwaisten Spielplatz .<img decoding="async" class="alignnone wp-image-4841 size-full" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/800px-_DSC4075.jpg" alt="" width="800" height="532" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/800px-_DSC4075.jpg 800w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/800px-_DSC4075-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/800px-_DSC4075-768x511.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<p>Der blaue Eisenbahnwagon im fremden Garten ist beladen mit bunten Bienenstöcken,<img decoding="async" class="alignnone wp-image-4842 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-_DSC1576-1024x682.jpg" alt="" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-_DSC1576-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-_DSC1576-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-_DSC1576-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-_DSC1576-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-_DSC1576.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>das Brückengeländer hat einen farbigen Anstrich bekommen,<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4843 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-DSC00379-1024x682.jpg" alt="" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-DSC00379-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-DSC00379-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-DSC00379-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-DSC00379-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-DSC00379.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>der blaue Zaun im Landschaftspark hebt sich vom Weiß des Schnees ab.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4846 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-DSC09898-1024x682.jpg" alt="" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-DSC09898-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-DSC09898-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-DSC09898-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-DSC09898-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-DSC09898.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Jemand hat vergessen den kleinen lustigen roten Weihnachtsmann wegzuräumen und<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4844 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-DSC09745-1024x682.jpg" alt="" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-DSC09745-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-DSC09745-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-DSC09745-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-DSC09745-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-DSC09745.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>das niedliche zartgrüne Windrädchen erinnert noch an den letzten Sommer und Herbst, als es sich lustig im Winde drehte.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4845 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-DSC06129-1024x682.jpg" alt="" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-DSC06129-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-DSC06129-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-DSC06129-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-DSC06129-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-DSC06129.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Die bunten Luftballons sollten nicht nur Kinderherzen erfreuen.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4860 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-_DSC7016-1024x682.jpg" alt="" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-_DSC7016-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-_DSC7016-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-_DSC7016-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-_DSC7016-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-_DSC7016.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Die untergehende Sonne verfärbt den Himmel.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4847 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-IMG_7831-1024x678.jpg" alt="" width="840" height="556" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-IMG_7831-1024x678.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-IMG_7831-300x199.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-IMG_7831-768x509.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-IMG_7831.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4848 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-DSC01734-1024x682.jpg" alt="" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-DSC01734-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-DSC01734-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-DSC01734-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-DSC01734-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-DSC01734.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4857 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-IMG_1684-1024x678.jpg" alt="" width="840" height="556" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-IMG_1684-1024x678.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-IMG_1684-300x199.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-IMG_1684-768x508.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-IMG_1684.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Auch ins Innere unseres Hauses können wir uns die Farben und die Vorfreude auf den Frühling holen. Tulpen in der Vase sorgen für gute Laune und sind Farbtupfer, die uns ein Lächeln ins Gesicht zaubern.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4849 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-DSC01413-1024x682.jpg" alt="" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-DSC01413-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-DSC01413-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-DSC01413-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-DSC01413-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-DSC01413.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Mit einem Tässchen Tee und dem Fotoalbum auf den Schoß, erfreuen wir uns an den vielen bunten Urlaubsfotos und ganz sicherlich wird unser Herz  durch die Erinnerung an die schönen Seiten des Lebens zu hüpfen beginnen. Aber auch die Vorfreude auf den nächsten Urlaub wird angefacht.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4852 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-_DSC9230-Kopie-1024x682.jpg" alt="" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-_DSC9230-Kopie-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-_DSC9230-Kopie-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-_DSC9230-Kopie-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-_DSC9230-Kopie-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-_DSC9230-Kopie.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4853 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-DSC00284-1024x682.jpg" alt="" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-DSC00284-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-DSC00284-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-DSC00284-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-DSC00284-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-DSC00284.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4303 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8096-1024x682.jpg" alt="" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8096-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8096-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8096-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8096-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2017/06/1200px-_DSC8096.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Sollte es uns dann angesichts des trüben und kalten Wetters immer noch frösteln, dann machen wir uns einfach ein Feuer im Kamin und schauen in die rote Glut oder die gelblich lodernden Flammen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4854 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-DSC03395-1024x682.jpg" alt="" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-DSC03395-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-DSC03395-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-DSC03395-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-DSC03395-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-DSC03395.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4858 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-DSC03377-1024x682.jpg" alt="" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-DSC03377-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-DSC03377-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-DSC03377-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-DSC03377-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-DSC03377.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Um das das Gemüt aufzuhellen, nutzt es manchmal auch ein farbenfrohes Essen zu genießen.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4861 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-CAM02021-1024x894.jpg" alt="" width="840" height="733" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-CAM02021-1024x894.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-CAM02021-300x262.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-CAM02021-768x671.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-CAM02021.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p style="text-align: left;">Sollte das alles nichts geholfen haben, dann bleibt immer noch der Blick in die grünen Augen unserer Katze oder die Augen unserer Liebsten.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4855 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-DSC00127-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-DSC00127-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-DSC00127-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-DSC00127-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/01/1200px-DSC00127.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p style="text-align: center;">Sucht die Farben in Eurem Leben,</p>
<p style="text-align: center;">denn sie können Euch vieles geben.</p>
<p style="text-align: center;">Rot, grün, gelb und auch blau,</p>
<p style="text-align: center;">verscheuchen gewiss das Alltagsgrau.</p>
<p style="text-align: center;">Geben Freude, gute Laune und Lebensmut,</p>
<p style="text-align: center;">schenken Hoffnung, lassen Euch fühlen wohlgemut.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wie-aus-dem-malkasten/">Wie aus dem Malkasten</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/das-sind-wir/">Das sind wir</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/deutsche-sprache-schwere-sprache/">&#8222;Deutsche Sprache,-schwere Sprache&#8220;</a></p>
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]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://lifetellsstories.de/festival-der-farben-teil1/feed/</wfw:commentRss>
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		<item>
		<title>Die Schatztruhe</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/die-schatztruhe/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/die-schatztruhe/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Jul 2017 21:40:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dies & Das und sonst noch Was 2017]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Plauderecke]]></category>
		<category><![CDATA[Experiment]]></category>
		<category><![CDATA[Hoffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Karten]]></category>
		<category><![CDATA[Schatztruhe]]></category>
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					<description><![CDATA[Vielleicht könnt Ihr Euch noch erinnern. Vor nun bereits zwei Jahren schrieb ich drei Postkarten. Es waren Ansichtskarten von einem Bergdorf auf Mallorca, um genau zu sein von Valdemossa. Damals habe ich meiner Mutter und unserem Sohn am 7. Juni jeweils eine Ansichtskarte geschrieben, aber auch an unsere eigene Heimatadresse schickte ich eine Karte ab. Ich dachte, es sei eine schöne Überraschung und Urlaubserinnerung, wenn wir diese Karte in unserem Briefkasten finden würden. Ich weiß das Datum so genau, weil meine Mutter an diesem Tag auf einer Hochzeitsfeier eingeladen war. Diese Karten habe ich in einen offiziellen Postbriefkasten mitten im Ort eingeworfen. Es war ein Experiment. Ich wollte wissen, ob die Karten schneller in Deutschland ankommen, als die Karten, die man für gewöhnlich im Hotel abgibt. Ich habe nämlich die Erfahrung gemacht, dass die Ansichtskarten meistens erst nach drei Wochen beim Adressaten ankommen. Oftmals waren wir dann schon wieder aus dem Urlaub zurück. &#8222;So ein offizieller Postbriefkasten&#8220;, so dachte ich mir damals, &#8222;wird doch sicherlich regelmäßig mehrmals in der Woche geleert.&#8220; Mein Mann hatte Beweisfotos &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vielleicht könnt Ihr Euch noch erinnern. </strong><br />
<strong>Vor nun bereits zwei Jahren schrieb ich drei Postkarten. Es waren Ansichtskarten von einem Bergdorf auf Mallorca, um genau zu sein von Valdemossa. Damals habe ich meiner Mutter und unserem Sohn am 7. Juni jeweils eine Ansichtskarte geschrieben, aber auch an unsere eigene Heimatadresse schickte ich eine Karte ab. Ich dachte, es sei eine schöne Überraschung und Urlaubserinnerung, wenn wir diese Karte in unserem Briefkasten finden würden. Ich weiß das Datum so genau, weil meine Mutter an diesem Tag auf einer Hochzeitsfeier eingeladen war.</strong><br />
<span class="dropcap">D</span>iese Karten habe ich in einen offiziellen Postbriefkasten mitten im Ort eingeworfen.<br />
Es war ein <a href="http://lifetellsstories.de/das-experiment/">Experiment</a>. Ich wollte wissen, ob die Karten schneller in Deutschland ankommen, als die Karten, die man für gewöhnlich im Hotel abgibt. Ich habe nämlich die Erfahrung gemacht, dass die Ansichtskarten meistens erst nach drei Wochen beim Adressaten ankommen. Oftmals waren wir dann schon wieder aus dem Urlaub zurück.<br />
&#8222;So ein offizieller Postbriefkasten&#8220;, so dachte ich mir damals, &#8222;wird doch sicherlich regelmäßig mehrmals in der Woche geleert.&#8220;<br />
Mein Mann hatte Beweisfotos gemacht, auf denen man sehen kann, wie ich die Karten einwerfe.<br />
Da Mallorca meine Lieblingsinsel ist, haben wir sie auch dieses Jahr schon wieder einmal besucht. Mir gefällt es einfach zu gut dort. Auch in Valdemossa waren wir wieder. Tja und stellt Euch vor, der besagte Briefkasten steht immer noch an Ort und Stelle. Doch dieses Mal habe ich ihn nicht mit Post gefüttert.<br />
Trotzdem habe ich ein weiteres Experiment gewagt.<br />
Ich habe jedoch nur eine einzige Karte geschrieben, nämlich an meine Mutter. Als ich sie im Hotel abgeben wollte, zeigte man mir eine Schatztruhe auf der das deutsche Wort „Post“ stand.<br />
„Oh weh“, sagte ich innerlich zu mir. „Die kommt bestimmt nie an. Wer weiß, was mit dem Inhalt der Schatztruhe passiert. Wahrscheinlich wird sie nur einmal pro Saison geleert.“<br />
Mein Mann meinte sogar: „Das wird alles nur gesammelt und dann einfach entsorgt. Mach dir mal keine großen Hoffnungen, dass die Karte überhaupt bei deiner Mutter ankommt.“<br />
Was soll ich sagen?<br />
Wahrscheinlich könnt Ihr es schon erraten:<br />
Die Schatztruhe wurde tatsächlich geleert. Der Inhalt wurde nicht entsorgt. Die Karte kam ungefähr eine Woche nach unserer Rückkehr aus dem Urlaub an.<br />
Und was ist aus den drei Karten von damals geworden, wollt Ihr wissen?<br />
Naja, ob der Briefkasten tatsächlich jemals geleert wurde, kann ich nicht sagen. Auf jeden Fall ist bis zum heutigen Tag weder die Karte für meine Mutter noch die Karte für unseren Sohn angekommen. Ganz zu schweigen von der Karte, die an uns selbst gerichtet war. Möglicherweise ist der Briefkasten noch nicht voll und die Karten werden noch gesammelt. Vielleicht werden die Ansichtskarten niemals in die Welt hinaus gehen, weil sie schon längst entsorgt wurden. Eventuell sind sie bei fremden Menschen gelandet. Vielleicht sind sie in andere Länder verschickt worden. Es wäre möglich, dass sie niemals ankommen. Unter Umständen erreichen sie meine Mutter, unseren Sohn und uns erst nach vielen Jahren. Es gibt bestimmt tausend Erklärungen und Gründe&#8230;<br />
Ich habe gelesen, dass eine Postkarte sogar erst nach 14 Jahren den Adressaten erreichte. Also gebe ich die Hoffnung noch nicht auf.<br />
Eines kann ich Euch auf alle Fälle versprechen: Ich werde sofort berichten, wenn eine, zwei oder alle drei Karten angekommen sind.</p>
<p>Mich würde interessieren, welche Erfahrungen Ihr so mit dem Verschicken von Karten und Briefen aus dem Ausland, aber auch aus dem Inland gemacht habt.</p>
<p>Habt Ihr schon einmal eine Flaschenpost verschickt oder gefunden?</p>
<p>Habt Ihr schon einmal eine Nachricht an einem Luftballon gebunden und in die Lüfte steigen lassen?</p>
<p>Lasst uns einfach ein bisschen plaudern und erzählen, was Ihr in dieser Hinsicht erlebt, gehört oder gelesen habt.</p>
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<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/das-experiment/">Das Experiment</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/karl-und-pingy/">Karl und Pingy</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wo-die-liebe-hinfaellt/">Wo die Liebe hinfällt &#8230;</a></p>
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