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	<title>Hochzeit &#8211; life tells stories</title>
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	<description>Geschichten, die das Leben schreibt</description>
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		<title>Oma Lena und ihre Schatztruhe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Aug 2018 06:50:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erdachtes & Erzähltes]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Brief]]></category>
		<category><![CDATA[Hochzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Oma]]></category>
		<category><![CDATA[Schutzengel]]></category>
		<category><![CDATA[Stern]]></category>
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					<description><![CDATA[Magdalena sitzt in ihrem Lieblingssessel, die Hände im Schoß gefaltet und die Augen geschlossen. Ihr faltiges Gesicht zeugt von einem gelebten Leben, aber auch von einer inneren Zufriedenheit. Sie hält ein kleines Mittagsschläfchen, was ihr in ihrem hohen Alter von Herzen gegönnt sei. In wenigen Wochen wird sich ihr Geburtstag zum 103. mal jähren.  Sie war in den Wirren des Ersten Weltkrieges geboren und hatte ihre Eltern gleich zu Beginn des zweiten Weltkriegs verloren. Drei Jahre später fand sie ihr großes Glück, doch auch Edgar musste sie vor mehr als einem Jahrzehnt zu Grabe tragen. Mit ihm war sie in inniger Liebe verbunden. Drei Kindern schenkte sie das Leben, einem Jungen und zwei Mädchen.  „Ich bin schon eine ganz schön alte Schachtel“, pflegt sie zu sagen, wenn man sie auf ihr Alter anspricht. Ihre Stimme klingt kein bisschen zittrig, sondern fest und klar wie bei einer Achtzigjährigen. Inzwischen ist sie allerdings schon mehrfache Oma und stolze Urgroßmutter von einem Zwillingspärchen. Alle nennen sie einfach nur „Oma Lena“ und lieben sie abgöttisch. Während des zweiten Weltkrieges &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Magdalena sitzt in ihrem Lieblingssessel, die Hände im Schoß gefaltet und die Augen geschlossen. Ihr faltiges Gesicht zeugt von einem gelebten Leben, aber auch von einer inneren Zufriedenheit. Sie hält ein kleines Mittagsschläfchen, was ihr in ihrem hohen Alter von Herzen gegönnt sei. In wenigen Wochen wird sich ihr Geburtstag zum 103. mal jähren.<span class="Apple-converted-space"> </span></strong></p>
<p><span class="dropcap">S</span>ie war in den Wirren des Ersten Weltkrieges geboren und hatte ihre Eltern gleich zu Beginn des zweiten Weltkriegs verloren. Drei Jahre später fand sie ihr großes Glück, doch auch Edgar musste sie vor mehr als einem Jahrzehnt zu Grabe tragen. Mit ihm war sie in inniger Liebe verbunden. Drei Kindern schenkte sie das Leben, einem Jungen und zwei Mädchen.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Ich bin schon eine ganz schön alte Schachtel“, pflegt sie zu sagen, wenn man sie auf ihr Alter anspricht. Ihre Stimme klingt kein bisschen zittrig, sondern fest und klar wie bei einer Achtzigjährigen. Inzwischen ist sie allerdings schon mehrfache Oma und stolze Urgroßmutter von einem Zwillingspärchen. Alle nennen sie einfach nur „Oma Lena“ und lieben sie abgöttisch.<br />
Während des zweiten Weltkrieges fand sie nicht nur ihren Edgar, sondern mit ihm auch noch eine liebe Freundin. Luisa war die Schwester ihres Mannes<span class="Apple-converted-space">  </span>und damit ihre Schwägerin, aber vor allen Dingen ihre beste Freundin. Einige Jahre durften sie miteinander verbringen, dann heiratete diese und zog in eine andere Stadt, weit weg von Magdalena. Beide hielten den Kontakt durch Briefe, doch eines Tages erhielt Magdalena eine traurigen Nachricht von Luisas Mann. Sie war bei der Geburt ihres ersten Kindes verstorben. Da Luisas Gatte die Briefe von Magdalena fein säuberlich in einem Kästchen gefunden hatte, ließ er diese seiner Schreiberin wieder zukommen. Diese bewahrte sie bis zum heutigen Tag auf. Und noch mehr: Magdalena hatte nie aufgehört Luisa zu schreiben und von ihrem Leben zu berichten. Es gab Zeiten, da schrieb sie jeden Tag, dann Monate keine einzige Zeile, um dann wieder einen langen und ausführlichen Bericht folgen zu lassen. Erst mit 95 Jahren, als ihre Hände zittriger wurden und die Augen müder, beendete Magdalena ihre Schreiben an ihre liebe längst verstorbene Freundin. Magdalena hatte alle Briefe eines Jahres fein säuberlich mit einem farbigen Band gebündelt und ein Zettelchen mit der Jahreszahl angeheftet. Die Stapel wurden mit der Zeit kleiner und zum Schluss waren es nur noch zwei oder drei Briefe pro Jahr. Danach begann sie die unzähligen Briefe zu lesen oder später dann sich vorlesen zu lassen,- bis heute.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
Mit diesen Briefen zieht ihr ganzes Leben wieder an ihr vorbei, sie durchlebt alle Höhen und Tiefen, jede Freude, aber auch jeden Kummer noch einmal. Sorgsam aufbewahrt hütet sie diese Briefe wie einen kostbaren Schatz in einer kleinen Schatztruhe.<br />
Auch heute darf eine kleine Lesestunde nicht fehlen.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Bitte Klara“, fordert sie ihre Urenkelin auf, „lies mir ein bisschen vor.“<br />
Klara, die bereits in die dritte Klasse geht, nimmt einen Stapel aus der Truhe und öffnet die lila Schleife mit deren Band das Bündel zusammengehalten ist.<span class="Apple-converted-space">  </span>Das kleine Zettelchen mit der Jahreszahl trägt die Aufschrift „1993“.<br />
„Da haben mein Edgar und ich goldene Hochzeit gefeiert“, erinnert sie sich und ein Strahlen erhellt ihr Gesicht.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Lies nur, mein Kind! Es wird dir gefallen!“, ermutigt Oma Lena ihre Urenkeltochter Klara.</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><em>„Meine liebe Luisa,</em></span></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><em>lange habe ich keinen Brief mehr an Dich geschrieben, weiß ich doch, dass Du von dort, wo Du bist, über mich und meine Familie wachst. Die Ereignisse besonders der letzten Tage möchte ich aber unbedingt mit Dir teilen. Du wirst Dich sicher sehr darüber freuen.</em></span><br />
<span style="color: #0000ff;"><em>Edgar und ich sind nun schon seit 50 Jahren glücklich verheiratet. Dachte ich doch damals kurz nach der Hochzeit, dass unsere Ehe unter einem schlechten Stern stehen würde. Du erinnerst Dich, ich habe ein paar Wochen nach unserer Vermählung bei Gartenarbeiten meinen Ehering verloren. Alle haben wir gebuddelt und gesucht, aber der Ehering blieb spurlos verschwunden. </em></span><br />
<span style="color: #0000ff;"><em>Edgar hat sich das Geld vom Mund abgespart und mir dann zu unserem zweiten Hochzeitstag einen neuen Ring gekauft, den ich noch heute mit Stolz an meinem rechten Ringfinger trage.</em></span><br />
<span style="color: #0000ff;"><em>Doch stell Dir vor, was am Tag unserer Goldenen Hochzeit passiert ist: </em></span><br />
<span style="color: #0000ff;"><em>Die Schwiegertochter meines Sohnes, Du weißt er lebt mit seiner Familie in unserem Haus, hat die Gartenarbeit als ihr Hobby auserkoren. Anna, so heißt sie, brauchte ein paar Karotten, denn sie wollte die Platten mit dem Schnittchen besonders schön dekorieren, also ging sie in den Garten. Edgar und ich saßen gerade auf unserem gemütlichen Balkon, als ein Schrei aus dem Garten kam. Und gleich darauf hörten wir jemand die Treppe zu unserer Wohnung hinauf  spurten. Sekunden später klopfte es heftig an unsere Wohnungstür. Als wir öffneten stand  Anna davor und hielt uns eine Karotte hin. </em></span><br />
<span style="color: #0000ff;"><em>„Schaut nur!“ rief sie aus und deutete auf<span class="Apple-converted-space">  </span>eine Stelle an der Karotte, die seltsam verdickt schien.</em></span><br />
<span style="color: #0000ff;"><em>Nun, die Karotte war kein besonderes Prachtexemplar, aber sie versetzte uns in ein Staunen, das zunächst seinen Ausdruck in Sprachlosigkeit fand und dann in Tränen<span class="Apple-converted-space">  </span>endete. Nein, es waren keine Tränen der Trauer, es waren Tränen der Freude.<span class="Apple-converted-space"> </span></em></span><br />
<span style="color: #0000ff;"><em>Vielleicht ahnst Du schon, was ich Dir erzählen möchte:<span class="Apple-converted-space"> </span></em></span><br />
<span style="color: #0000ff;"><em>Eingewachsen in die Karotte, glitzerte mein Ehering und strahlte uns entgegen. Naja, so sehr gestrahlt hat er zunächst nicht, aber Edgar brachte ihn noch am selben Morgen zum Juwelier und hat ihn tüchtig polieren lassen. Und am Nachmittag im Gottesdienst zu Ehren unserer Goldenen Hochzeit hat er ihn mir an den Ringfinger meiner linken Hand gesteckt.</em></span><br />
<span style="color: #0000ff;"><em>Ist das nicht schön?!!! Ich bin überglücklich und könnte die ganze Welt umarmen, doch besonders meinen Edgar.“</em></span><br />
<span style="color: #0000ff;"><em>Wärst Du jetzt bei mir, so würde ich auch Dich fest in die Arme schließen.</em></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #0000ff;"><em>Deine stets in tiefer Zuneigung verbundene Freundin</em></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #0000ff;"><em>Magdalena</em></span></p>
<p>Als Klara von dem Brief aufblickt, sieht sie wie ihrer Oma ein paar Tränen über das Gesicht kullern.<br />
„Du weinst ja“, sagt sie erschrocken. „Das war doch sooo eine schöne Geschichte!“<br />
„Das ist keine Geschichte,- das ist mein Leben. Und die Tränen sind Freudentränen, aber auch Tränen der Trauer um meinen geliebte Edgar und meine beste Freundin Luisa.“<br />
„Soll ich Dir etwas bringen?“, fragt Klara, die möchte, dass Oma Lena wieder strahlt.<br />
„Ja! Gib mir bitte das letzte Bündel Briefe.“<br />
„Es ist nur noch ein Einziger da!“, erwidert Klara und hält ihn hoch.<br />
„Gib mir bitte diesen Brief und dann kannst du mich ruhig alleine lassen und spielen gehen. Ich lese den letzten Brief selbst. Bestimmt warten deine Spielkameraden schon auf dich.“<br />
Als Anna eine Stunde später das Abendessen nach oben bringt, findet sie Oma Lena in ihrem Lehnsessel und den letzten Brief in der Hand haltend.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
Bevor sie friedlich für immer eingeschlafen ist, hat sie mit zittriger Schrift noch einen letzten Satz unter die Zeilen des Briefes geschrieben:</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><em>Luisa und Edgar waren meine Schutzengel, nun folge ich ihnen und wir wachen gemeinsam über Euch, meine geliebte Familie.</em></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #0000ff;"><em>In Liebe<span class="Apple-converted-space"> </span></em></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #0000ff;"><em>Oma Lena</em></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/chaotische-familie/">Meine ganz normale, chaotische Familie</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/die-sache-mit-der-vorahnung/">Die Sache mit der Vorahnung</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/unser/">Unser zweites Kennenlernen</a></p>
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		<title>Im Eifer des Gefechts</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jul 2018 20:26:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Professor Konfusi-Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Anzug]]></category>
		<category><![CDATA[Eifer]]></category>
		<category><![CDATA[Gattin]]></category>
		<category><![CDATA[Geschenk]]></category>
		<category><![CDATA[Hochzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Plastikfolie]]></category>
		<category><![CDATA[Störung]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute müssen Herr und Frau Konfusi getrennte Wege gehen. Nein, sie haben sich nicht gestritten, aber manchmal will es das Leben, dass man nicht alle Dinge in trauter Zweisamkeit machen kann. Sie würden gerne beide an der Feier eines befreundeten Ehepaares teilnehmen. Emil und Herta feiern heute ihre Goldene Hochzeit. Anlässlich dieser 50 gemeinsamen Jahre haben sie Freunde und Bekannte eingeladen.  Am frühen Nachmittag findet ein Gottesdienst zu Ehren des Ehepaares statt, in welchem sie nochmals ihr Jawort von einst wiederholen und bekräftigen möchten. Danach gibt es noch Kaffee und Kuchen in einem schmucken kleinen Café im Schlosspark. „Ich würde so gerne bei Euch sein, doch leider erhält genau zu dieser Zeit ein früherer Kollege die Ehrendoktorwürde und man hat mich gebeten die Laudatio zu halten“, hatte Professor Konfusi bei der Einladung durch das Jubelpaar erklärt. „Ich habe schon lange zugesagt.“ Zum Glück hatten die Freunde Verständnis für Professor Konfusi und schließlich beschlossen sie eine Art Kompromiss.  „Elisabeth, dann komm doch wenigstens du. Wir würden uns sehr freuen“, baten die beiden Freunde.  „Sonst würde uns &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute müssen Herr und Frau Konfusi getrennte Wege gehen. Nein, sie haben sich nicht gestritten, aber manchmal will es das Leben, dass man nicht alle Dinge in trauter Zweisamkeit machen kann. Sie würden gerne beide an der Feier eines befreundeten Ehepaares teilnehmen. Emil und Herta feiern heute ihre Goldene Hochzeit. Anlässlich dieser 50 gemeinsamen Jahre haben sie Freunde und Bekannte eingeladen.<span class="Apple-converted-space"> </span></strong><br />
<span class="dropcap">A</span>m frühen Nachmittag findet ein Gottesdienst zu Ehren des Ehepaares statt, in welchem sie nochmals ihr Jawort von einst wiederholen und bekräftigen möchten. Danach gibt es noch Kaffee und Kuchen in einem schmucken kleinen Café im Schlosspark.<br />
„Ich würde so gerne bei Euch sein, doch leider erhält genau zu dieser Zeit ein früherer Kollege die Ehrendoktorwürde und man hat mich gebeten die Laudatio zu halten“, hatte Professor Konfusi bei der Einladung durch das Jubelpaar erklärt. „Ich habe schon lange zugesagt.“<br />
Zum Glück hatten die Freunde Verständnis für Professor Konfusi und schließlich beschlossen sie eine Art Kompromiss.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Elisabeth, dann komm doch wenigstens du. Wir würden uns sehr freuen“, baten die beiden Freunde.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Sonst würde uns etwas fehlen. Immerhin gehört ihr zu unserem Leben, seit Herta und ich uns kennen“, fügte Emil damals hinzu.<br />
Naja, und so haben Herr und Frau Konfusi beschlossen sich gewissermaßen aufzuteilen. Wenn möglich würde Herr Konfusi später noch dazu stoßen, aber das konnte er nicht versprechen.<br />
Alles ist bestens geplant für diesen Tag und trotzdem kommt schon am frühen Morgen etwas Unvorhergesehenes dazwischen. Das Telefon im Wohnzimmer des Ehepaares Konfusi klingelt um halb acht.<br />
„Guten Morgen, entschuldigen Sie bitte die frühe Störung“, krächzt eine weibliche Stimme in das Ohr von Elisabeth Konfusi.<br />
„Hier ist Marianne, ihre Friseurin. Ich bin leider ganz plötzlich erkrankt und muss ihren Frisörtermin für heute absagen. Ich liege mit 38 Grad Fieber im Bett.“<br />
Frau Konfusi weiß, dass niemand einspringen kann, denn der Frisörsalon „Lockenwickler“ ist nur ein „Einmannbetrieb“ oder besser gesagt ein „Einfraubetrieb“. Die Chefin ist Marianne und sie hat keine Angestellten.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Ach, es ist ja lediglich eine Wasserwelle nötig und das kann ich auch selbst machen. Ich danke für ihre rechtzeitige Benachrichtigung und wünsche Ihnen eine schnelle Genesung. Machen Sie sich bitte keine Sorgen und kommen Sie bald wieder auf die Beine“, sagt Frau Konfusi aufmunternd.<br />
Sie wird sich ein bisschen sputen müssen, aber sie wird alles rechtzeitig schaffen, dessen ist sich die ältere Dame sicher. Nur die Sache mit der Reinigung kann sie nicht mehr erledigen. Auf dem Rückweg vom Frisör wollte sie nämlich den dunklen Anzug ihres Mannes abholen.<br />
„Darum kümmere ich mich“ verspricht sofort ihr Gatte. „Mach du dich nur hübsch, damit du rechtzeitig fertig bist, wenn Emil und Herta dich auf dem Weg zur Kirche abholen.“<br />
Nach dem gemeinsamen Frühstück, das seltsamerweise auch länger als sonst gedauert hat, fährt Herr Konfusi in die Stadt, um seinen Anzug abzuholen. In der Zwischenzeit springt seine Elisa, wie er seine Frau liebevoll nennt, unter die Dusche. In aller Ruhe dreht sie sich hinterher die Haare auf Lockenwickler, setzt sich unter die Trockenhaube und zieht anschließend ihr neues Kostüm an. Zur Feier des Tages wagt sie auch sich ein kleines bisschen zu schminken, &#8211; nur ein schmaler Lidstrich, Wimperntusche und ein dezenter Lippenstift.<br />
„Du siehst in deinem Alter noch recht passabel aus“, flüstert sie ihrem Spiegelbild zu. „Und Rouge brauchst du auch nicht. Die Aufregung hat für die passende zarte Rötung der Wangen gesorgt.“<br />
Frau Konfusi dreht und wendet sich vor dem Spiegel und ist mit sich sehr zufrieden. „Schade, dass mich mein Mann nicht so sieht“, denkt sie noch und schon eilt sie zum Garderobenschrank, um sich die passende Tasche zum Kostüm auszusuchen.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Das schöne Seidentuch, das ich zum Geburtstag geschenkt bekommen habe, würde sicherlich auch ganz chic aussehen“, denkt Elisa und schon spurtet sie in Schlafzimmer und durchwühlt die Schublade.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Ach ja, ich darf das Geschenk nicht vergessen. Oh, verflixt! Es ist ja noch gar nicht eingepackt. Hoffentlich habe ich noch genügend Geschenkpapier und Schleifen da. Das hätte ich doch wirklich schon gestern alles erledigen können“, ärgert sie sich über sich selbst und macht sich geschwind an die Arbeit.<br />
Ein Blick auf die Uhr sagt ihr, dass es inzwischen Zeit ist, um nach unten zu gehen und auf das Jubelpaar zu warten. Es wäre doch peinlich, wenn sie wegen ihr zu spät zum Gottesdienst kommen würden.<br />
Frau Konfusi schnappt sich ihre Handtasche, das inzwischen tadellos verpackte Geschenk und einen kleinen Blumenstrauß, wirft die Wohnungstür hinter sich zu und eilt die Treppen hinunter.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Zum Glück sind Herta und Emil noch nicht da!“, atmet sie erleichtert auf, als zwei Mädchen gickelnd an ihr vorbei marschieren. Im selben Moment sieht sie ihren Gatten um die Ecke kommen. Aufgeregt winkt er mit dem einen Arm, während über dem anderen der in Plastikfolie gehüllte Anzug hängt.<br />
„Hübsch siehst du aus, meine Liebe, aber komm bitte noch einmal ganz kurz mit mir nach oben“, flüstert er ihr ins Ohr.<br />
„Nein, das geht nicht mehr“, widerspricht ihm Elisa. „Ich werde jeden Moment abgeholt.“<br />
„Eben! Genau deshalb solltest du schnell noch einmal mitkommen!“<br />
„Na gut“, gibt seine Gattin verwundert nach. „Ich habe ja noch fast zehn Minuten!“<br />
„Die reichen vollkommen aus“, erklärt ihr Herr Konfusi und zieht seine Frau ins Haus zurück.<br />
„Was ist eigentlich los?“, fragt diese völlig außer Atem, als der ältere Herr die Wohnungstür öffnet und seine Frau sanft vor den Garderobenspiegel schiebt.<br />
„Ach du liebe Zeit!“, ruft diese entsetzt aus.<br />
„Reg dich nicht auf. Im Eifer des Gefechtes kann das schon mal passieren“, versucht er seine Gattin zu beruhigen und hilft ihr die Lockenwickler aus den Haaren zu drehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet ihr auch das noch lesen:</p>
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		<title>Anton</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/anton/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2016 10:47:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Abfall]]></category>
		<category><![CDATA[Anton]]></category>
		<category><![CDATA[gelb]]></category>
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		<category><![CDATA[Hochzeit]]></category>
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		<category><![CDATA[kennengelernt]]></category>
		<category><![CDATA[Meer]]></category>
		<category><![CDATA[Mülltonne]]></category>
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					<description><![CDATA[Sabine, genannt Bienchen, ist mit ihren Eltern am Meer. Genauer gesagt am Mittelmeer, auf einer Insel. Bienchen ist erst 5 Jahre und dies ist ihre zweite Reise zum großen Wasser, wie sie das Meer nennt. Heute sind sie auf Besichtigungstour. Das ist ein bisschen langweilig, denn sie spielt am liebsten am Strand und baut mit ihrem Paps Burgen oder plantscht mit Mama und Papa im seichten Wasser. Während ihre Eltern die Aussicht bewundern, schleckt sie ein Eis und sieht sich nach interessanteren Dingen um. Doch hier ist nicht viel. Sie sieht eine kleine Kapelle, ein paar Felsen, das Meer und den Himmel über ihnen. Doch dort vorne huscht etwas um die Ecke. Ein kleines Kätzchen. Sie läuft ihm entgegen, in der Hoffnung, dass es sich streicheln lässt. Dabei verliert sie ihren inzwischen leeren Eisbecher. Achtlos lässt sie ihn liegen. „Hey, du da!“, hört sie auf einmal jemand rufen. „Was soll das denn?“ Sie dreht sich erschrocken um, kann aber niemand erkennen. Doch dann hört sie die leicht verärgerte Stimme schon wieder. „Haben deine Eltern dir &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sabine, genannt Bienchen, ist mit ihren Eltern am Meer. Genauer gesagt am Mittelmeer, auf einer Insel. Bienchen ist erst 5 Jahre und dies ist ihre zweite Reise zum großen Wasser, wie sie das Meer nennt. Heute sind sie auf Besichtigungstour. Das ist ein bisschen langweilig, denn sie spielt am liebsten am Strand und baut mit ihrem Paps Burgen oder plantscht mit Mama und Papa im seichten Wasser.</strong></p>
<p><span class="dropcap">W</span>ährend ihre Eltern die Aussicht bewundern, schleckt sie ein Eis und sieht sich nach interessanteren Dingen um. Doch hier ist nicht viel. Sie sieht eine kleine Kapelle, ein paar Felsen, das Meer und den Himmel über ihnen. Doch dort vorne huscht etwas um die Ecke. Ein kleines Kätzchen. Sie läuft ihm entgegen, in der Hoffnung, dass es sich streicheln lässt. Dabei verliert sie ihren inzwischen leeren Eisbecher. Achtlos lässt sie ihn liegen.<br />
„Hey, du da!“, hört sie auf einmal jemand rufen. „Was soll das denn?“<br />
Sie dreht sich erschrocken um, kann aber niemand erkennen. Doch dann hört sie die leicht verärgerte Stimme schon wieder.<br />
„Haben deine Eltern dir das nicht beigebracht?“<br />
„Was?“, fragt sie ein bisschen ängstlich zurück und blickt sich irritiert um. „Wo bist du überhaupt?“<br />
„Dreh dich ein Stückchen nach links, dann siehst du mich. Ich bin nicht zu übersehen!“<br />
„Aber warum versteckst du dich jetzt vor mir, denn ich sehe niemand.“<br />
„Ich bin ja auch kein Niemand!“, dröhnt es zurück.<br />
„Wer bist du denn? Und komm endlich raus!“, fordert Bienchen den Unbekannten auf. Langsam wird es ihr unheimlich zumute und gerade als sie zu ihren Eltern zurücklaufen will, da sieht sie ihn.<br />
Tatsächlich, er ist eigentlich nicht zu übersehen. Groß und rund mit vielen gelben und grünen Streifen steht er da und scheint sie anzulächeln.<br />
„Na also, hast du mich endlich entdeckt!“, klingt es zu Bienchen herüber.<br />
„Du kannst sprechen?“<br />
„Ja, nur leider hören mich nicht alle Menschen. Viele sind zu unsensibel oder achtlos. Sie wollen mich weder hören, noch sehen. Außerdem, wer gibt sich schon mit einem Mülleimer ab?!“, sagt der gelb-grüne Kerl jetzt mit trauriger Stimme.<br />
„Wieso?“, Bienchen tritt näher und plappert fröhlich darauf los. „Du bist doch sehr hübsch. Ich mag dich!“<br />
„Dann gib mir doch bitte auch ganz schnell was zu essen, ich bin soooo hungrig!“<br />
Bienchen läuft rasch zu ihrem Eisbecher zurück und bringt ihn zum Mülleimer. Sie stellt sich auf die Zehenspitzen und öffnet den Deckel, um den leeren Eisbecher einzuwerfen.<br />
„Dankeschön!“ klingt es fröhlich zurück.<br />
Bienchen wirft einen flüchtigen Blick zu ihren Eltern. Diese stehen unweit der kleinen Kapelle und beobachten eine Hochzeitszeremonie, die dort zufällig stattfindet. Schnell winkt Bienchen ihren Eltern zu. Die Hochzeit interessiert sie im Moment überhaupt nicht. Sie hat hier eine viel interessantere Bekanntschaft gemacht.<br />
„Warum stehst du hier so alleine rum?“<br />
„Oh, ich fühle mich nicht einsam. Ich habe den besten Platz mit der schönsten Aussicht auf das Meer. Und die Sonne wärmt mich jeden Tag. Die Katzen kommen oft und holen sich bei mir ihr Fressen ab, das die Menschen nicht mehr wollen und bei mir entsorgen. Manchmal fliegt auch eine Möwe über mich hinweg und lässt etwas zu mir herunterfallen.“<br />
Sabine kichert, denn sie weiß, was die Möwe da fallen lässt.<br />
„Mama sagt, das bringt Glück!“</p>
<p>Nach einem kurzen Moment des Schweigens macht sie vor der Tonne einen Knicks und stellt sich vor:<br />
„Ich bin Sabine und wie heißt du eigentlich oder soll ich dich nur Mülleimer nennen?“, will sie wissen.<br />
„Gestatten: <strong>Anton</strong>, mein Name!“, erwidert der Gelb-Grün-Gestreifte.<br />
<strong>A</strong> wie Abfall,<br />
<strong>N</strong> wie Nutzloses,<br />
<strong>T</strong> wie Taschentücher, Tüten, Tageszeitungen, Trinkflaschen,<br />
<strong>O</strong> wie Obstschalen, Ohrenstäbchen,<br />
<strong>N</strong> wie Nussschalen,….“</p>
<p>„Bei uns darf man nicht alles in eine Tonne werfen“, erklärt Bienchen. „Wir haben eine Tonne für Plastik, eine für Papier, eine für Obst- und Kartoffelschalen, die Mama Biotonne nennt, eine für den Restmüll und am Parkplatz nebenan steht noch eine für Glas.“<br />
„Du bist aber ein schlaues Mädchen“, lobt Anton sie. Hier bei uns bin ich alleine für Alles zuständig, aber vielleicht bekomme ich ja bald auch ein paar Kumpels, die mir bei der Müllsammlung helfen“, erwidert Anton. „Das wäre nicht schlecht, denn manchmal bin ich so voll, dass alles aus mir herausquillt und auf die Erde fällt.“<br />
Sabine nickt und hebt ein Kaugummipapier von der Erde auf, um es Anton zu schenken.<br />
„Sabine! Komm wir wollen weiter!“, ruft es in diesem Moment.<br />
„Gleich!“, ruft das Mädchen zurück und schließt den Deckel der Tonne.<br />
„Tschüss Anton! Ich werde oft an dich denken!“<br />
Als Sabine eine Woche später mit ihren Eltern zu Hause die Urlaubsfotos betrachtet, da entdeckt sie die gelb-grün gestreifte Abfalltonne ganz klein auf einem der Bilder.<br />
„Hallo Anton!“, ruft sie der Tonne in Gedanken zu. “Schön, dich kennengelernt zu haben!“</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><a href="http://lifetellsstories.de/der-geist-des-weines/">Der Geist des Weines</a></p>
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<p><a href="http://lifetellsstories.de/aus-dem-leben-meiner-kuechenuhr/">Aus dem Leben meiner Küchenuhr</a></p>
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		<title>Natürlich schön</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/natuerliche-schoenheit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2015 22:34:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dies & Das und sonst noch Was]]></category>
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					<description><![CDATA[Wieder einmal waren wir in der alten Heimat. Und wieder einmal haben wir Altbekanntes neu entdeckt. So machten wir zum Beispiel am Sonntag einen wunderschönen Spaziergang. Wir fuhren nach Bad Salzhausen, einem kleinen, aber überaus schnuckeligen Kurort. Dieser  liegt nördlich von Frankfurt am Main, am Fuße des Vogelsberges.  Ich möchte Euch gerne den Kurpark in Bad Salzhausen vorstellen, der ebenso wie das dortige Kurhaus im 19. Jahrhundert entstand und sich uns in seiner natürlichen Schönheit und im Glanz der Herbstsonne gezeigt hat. Anfangs war es hier zwar noch ein wenig menschenleer und auch dunstig, als wir morgens um 10 Uhr den Park betraten, aber das sollte sich sehr schnell ändern. Wir liefen direkt auf die Trinkhalle zu. Leider hatte ich keinen Trinkbecher dabei, aber ich kostete das Heilwasser der Södergrundquelle trotzdem. Es plätscherte aus dem Trinkbrunnen, der von einem kleinen Nackedei auf einer Gans bewacht wurde. Justus Liebig höchstpersönlich hat laut Bildunterschrift die  Quellen im Jahre 1824 analysiert und damit die Grundlagen für die Heilbadentwicklung geleistet. Es gibt hier insgesamt sechs Heilquellen (Söderquelle, Roland-Krug-Quelle, Lithiumquelle, &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wieder einmal waren wir in der alten Heimat. Und wieder einmal haben wir Altbekanntes neu entdeckt. So machten wir zum Beispiel am Sonntag einen wunderschönen Spaziergang. Wir fuhren nach Bad Salzhausen, einem kleinen, aber überaus schnuckeligen Kurort. Dieser  liegt nördlich von Frankfurt am Main, am Fuße des Vogelsberges. </strong></p>
<p><span class="dropcap">I</span>ch möchte Euch gerne den Kurpark in Bad Salzhausen vorstellen, der ebenso wie das dortige Kurhaus im 19. Jahrhundert entstand und sich uns in seiner natürlichen Schönheit und im Glanz der Herbstsonne gezeigt hat. Anfangs war es hier zwar noch ein wenig menschenleer und auch dunstig, als wir morgens um 10 Uhr den Park betraten, aber das sollte sich sehr schnell ändern.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-dunstig.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-2145 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-dunstig-1024x682.jpg" alt="1200px-dunstig" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-dunstig-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-dunstig-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-dunstig-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-dunstig.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Wir liefen direkt auf die Trinkhalle zu. Leider hatte ich keinen Trinkbecher dabei, aber ich kostete das Heilwasser der Södergrundquelle trotzdem. Es plätscherte aus dem Trinkbrunnen, der von einem kleinen Nackedei auf einer Gans bewacht wurde.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Brunnenfigur.jpg"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-2146 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Brunnenfigur-1024x682.jpg" alt="1200px-Brunnenfigur" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Brunnenfigur-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Brunnenfigur-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Brunnenfigur-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Brunnenfigur.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Justus Liebig höchstpersönlich hat laut Bildunterschrift die  Quellen im Jahre 1824 analysiert und damit die Grundlagen für die Heilbadentwicklung geleistet.</p>
<p>Es gibt hier insgesamt sechs Heilquellen (Söderquelle, Roland-Krug-Quelle, Lithiumquelle, Stahlquelle, Schwefelquelle und Nibelungenquelle).</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Liebig.jpg"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-2147 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Liebig-1024x682.jpg" alt="1200px-Liebig" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Liebig-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Liebig-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Liebig-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Liebig.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Wir konnten uns jetzt entscheiden, in welche Richtung wir den Park durchwandern wollten. Kurzentschlossen bogen wir erst einmal nach links ab und bewunderten die schöne Fontäne.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Fontaine2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2148 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Fontaine2-1024x682.jpg" alt="1200px-Fontaine2" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Fontaine2-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Fontaine2-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Fontaine2-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Fontaine2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Noch lag der Park im Schatten und machte einen eher verlassenen Eindruck,</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Fontaine3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2149 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Fontaine3-1024x682.jpg" alt="1200px-Fontaine3" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Fontaine3-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Fontaine3-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Fontaine3-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Fontaine3.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>doch schon bald brach die goldene Herbstsonne hervor und immer mehr Spaziergänger begegneten uns. Da ich jedoch kein bekanntes Gesicht entdeckte, handelte es sich wohl hauptsächlich um Kurgäste und deren Besucher.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2150 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang1-1024x682.jpg" alt="1200px-Spaziergang1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang4.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2152 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang4-1024x682.jpg" alt="1200px-Spaziergang4" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang4-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang4-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang4-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Spaziergang4.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Und wieder kamen wir an einer Quelle vorbei, die wir sogleich an ihrem Geruch erkannten. Es handelte sich um eine Schwefelquelle.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Schwefelquelle.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2155 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Schwefelquelle-1024x682.jpg" alt="1200px-Schwefelquelle" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Schwefelquelle-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Schwefelquelle-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Schwefelquelle-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Schwefelquelle.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Unser Weg führte uns ca. 350 Meter weiter bis zum Landgrafenteich, in dem jetzt im Herbst nicht nur Enten, sondern auch viele Blätter schwimmen.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Teich.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2156 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Teich-1024x682.jpg" alt="1200px-Teich" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Teich-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Teich-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Teich-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Teich.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Teich2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2157 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Teich2-1024x682.jpg" alt="1200px-Teich2" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Teich2-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Teich2-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Teich2-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Teich2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Jetzt traten wir den Rückweg zur Trinkhalle an, denn wir wollten diesen schönen und großen Park auch in die andere Richtung noch durchwandern.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Rückweg1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2158 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Rückweg1-1024x682.jpg" alt="1200px-Rückweg1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Rückweg1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Rückweg1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Rückweg1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Rückweg1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Dieser Kurpark birgt schöne Erinnerungen an einen ganz bestimmten Sommertag. Aber ihr müsstet uns noch ein Stückchen begleiten, bevor ich Euch davon erzählen kann und will.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Rückweg2JPG.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2159 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Rückweg2JPG-1024x682.jpg" alt="1200px-Rückweg2JPG" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Rückweg2JPG-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Rückweg2JPG-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Rückweg2JPG-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Rückweg2JPG.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Wir marschierten also den Weg, den wir gekommen waren, wieder zurück und &#8230;</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Rückweg3JPG.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2160 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Rückweg3JPG-1024x682.jpg" alt="1200px-Rückweg3JPG" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Rückweg3JPG-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Rückweg3JPG-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Rückweg3JPG-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Rückweg3JPG.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a>&#8230; &#8230; erkannten in der Ferne die Fontäne und die Trinkhalle.<a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Rückweg6.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2162 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Rückweg6-1024x682.jpg" alt="1200px-Rückweg6" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Rückweg6-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Rückweg6-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Rückweg6-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Rückweg6.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a>Aber auch noch eine andere Besonderheit fanden wir in diesem Park, nämlich ein Gradierwerk.<a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Gradierwerk.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2163 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Gradierwerk-1024x682.jpg" alt="1200px-Gradierwerk" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Gradierwerk-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Gradierwerk-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Gradierwerk-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Gradierwerk.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a>Hier atmeten wir die gesunde Luft beim Umrunden des Gradierwerkes tief ein.</p>
<p>Auf einer Informationstafel des Kurortes Bad Salzhausen lasen wir:</p>
<p style="text-align: center;">&#8222;Zu Ihrer Information:</p>
<p style="text-align: center;">Durch die herabrieselnde Sole wird die Luft im Gradierwerk mit Salz angereichert. Die Wassertröpfchen bilden Partikel in der Luft. Dies wirkt sich ähnlich wie bei Seeluft beispielsweise bei Pollenallergikern und Asthmatikern und anderen positiv aus.</p>
<p style="text-align: center;">Durch das intensive Einatmen salzhaltiger Luft werden die Atemwege befeuchtet und die Wandungen der Atemorgane positiv beeinflusst. Des Weiteren besitzen die feinen Salzkristalle eine sekretlösende Wirkung, die die Atemwege intensiv von Bakterien reinigen und die Schleimhäute abschwellen lassen.&#8220;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Gradierbau in Bad Salzhausen wird durch zwei Quellen gespeist, nämlich die Nibelungenquelle und die Roland-Krug-Quelle.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Info-Gradierwerk.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2164 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Info-Gradierwerk-1024x682.jpg" alt="1200px-Info Gradierwerk" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Info-Gradierwerk-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Info-Gradierwerk-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Info-Gradierwerk-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Info-Gradierwerk.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Meine Mutter verweilte noch eine Weile auf einer der Bänke innerhalb des Gradierwerkes, während wir dieses wieder verließen und weiter wanderten. Aus dieser Richtung hatten wir uns zuvor dem Gradierwerk genähert, doch jetzt liefen wir in der entgegengesetzten Richtung weiter.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-vom-Gradierwerk-aus.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2165 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-vom-Gradierwerk-aus-1024x682.jpg" alt="1200px-vom Gradierwerk aus" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-vom-Gradierwerk-aus-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-vom-Gradierwerk-aus-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-vom-Gradierwerk-aus-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-vom-Gradierwerk-aus.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Unser Weg führte uns zum Kräutergarten.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Kräutergarten.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2166 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Kräutergarten-1024x682.jpg" alt="1200px-Kräutergarten" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Kräutergarten-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Kräutergarten-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Kräutergarten-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Kräutergarten.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Kräutergarten2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2167 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Kräutergarten2-1024x682.jpg" alt="1200px-Kräutergarten2" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Kräutergarten2-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Kräutergarten2-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Kräutergarten2-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Kräutergarten2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Und direkt neben dem Kräutergarten erblickten wir etwas, das bei uns Erinnerungen an einen ganz besonderen Tag wachrief. Aber davon erzähle ich Euch auf dem Rückweg.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Wasserrad11.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2171 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Wasserrad11-1024x682.jpg" alt="1200px-Wasserrad1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Wasserrad11-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Wasserrad11-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Wasserrad11-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Wasserrad11.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Zunächst einmal gingen wir zu einer weiteren Quelle, nämlich zur Lithiumquelle.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2179 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Lithiumquelle1-1024x682.jpg" alt="1200px-Lithiumquelle" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Lithiumquelle1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Lithiumquelle1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Lithiumquelle1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Lithiumquelle1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Doch eigentlich interessierte uns das alte Wasserrad viel mehr. Also schnell wieder zurück.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2177 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Info-Rad-1024x682.jpg" alt="1200px-Info Rad" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Info-Rad-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Info-Rad-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Info-Rad-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Info-Rad.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Hier sahen wir das Gestänge des Wasserrades, das die mechanische Arbeit des Wasserrades weiterleitet.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2178 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Gestänge-1024x682.jpg" alt="1200px-Gestänge" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Gestänge-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Gestänge-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Gestänge-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Gestänge.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Noch ein kurzer Blick von hinten und jetzt &#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2175 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Wasserrad3-1024x682.jpg" alt="1200px-Wasserrad3" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Wasserrad3-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Wasserrad3-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Wasserrad3-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Wasserrad3.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>&#8230; verrate ich es Euch:</p>
<p>Hier haben wir am Nachmittag des 28.6.1986 gestanden und</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Wasserrad2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2173 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Wasserrad2-1024x682.jpg" alt="1200px-Wasserrad2" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Wasserrad2-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Wasserrad2-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Wasserrad2-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Wasserrad2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>wurden von einem Fotografen im Bild festgehalten.</p>
<p>Ich habe gleich am Montag unser Hochzeitsfotoalbum durchgeblättert. Werft mit mir einen Blick hinein:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Hochzeitsfoto.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2184 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Hochzeitsfoto-1024x682.jpg" alt="1200px-Hochzeitsfoto" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Hochzeitsfoto-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Hochzeitsfoto-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Hochzeitsfoto-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/11/1200px-Hochzeitsfoto.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Sind wir nicht ein hübsches Paar?</p>
<p>Solltet Ihr einmal vor diesem Wasserrad stehen, so denkt an uns!</p>
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<p>Vielleicht möchtet Ihr auch noch das lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/die-sache-mit-der-vorahnung/">Die Sache mit der Vorahnung</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/spaziergang-durch-den-branitzer-park/">Branitzer Park</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/deutsche-sprache-schwere-sprache/">Deutsche Sprache, &#8211; schwere Sprache</a></p>
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