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	<title>Zahnarzt &#8211; life tells stories</title>
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	<description>Geschichten, die das Leben schreibt</description>
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		<title>Beim Zahnarzt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Aug 2024 21:25:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Anbau]]></category>
		<category><![CDATA[Bohrer]]></category>
		<category><![CDATA[Kaugummi]]></category>
		<category><![CDATA[Versehen]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnarzt]]></category>
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					<description><![CDATA[Meine ziemlich lange Pause ist endlich vorbei. Nun werde ich wieder wie gewohnt in regelmäßigen Abständen Geschichten aus dem Leben einstellen. Ich hoffe, dass Ihr mich nicht ganz vergessen habt und ich euch mit meinen Geschichten erfreuen kann. Meine Blogrunden werde ich ebenfalls wieder drehen, das ist doch klar!!! Also jetzt geht es los: Wir sind gerade mit dem Auto unterwegs. Ich nehme einen Kaugummi aus der kleinen Plastikdose in der Mittelablage und frage meinen Mann, der am Steuer sitzt, ob er ebenfalls einen möchte. &#8222;Ja gerne&#8220;, antwortet dieser und hält mir seine geöffnete Hand entgegen, &#8222;aber bitte gleich drei oder vier Stück.&#8220; &#8222;Na, das ist dann der Rest und wir müssen wieder welche beschaffen. Am besten gleich zwei Dosen mit Kaugummidragees bei deinem Verbrauch,&#8220; versuche ich ihm zu vermitteln, dass man auch weniger nehmen kann. &#8222;Ich brauche jetzt gerade mal so viele Kaugummis&#8220;, erklärt er mir und schiebt sich den Inhalt seiner mit Kaugummidragees gefüllten Hand in den Mund. &#8222;Aha!&#8220; &#8222;Mein Inlay scheint lose zu sein&#8220;, gibt er mir zu verstehen. &#8222;Na prima&#8220;, antworte &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meine ziemlich lange Pause ist endlich vorbei. Nun werde ich wieder wie gewohnt in regelmäßigen Abständen Geschichten aus dem Leben einstellen. Ich hoffe, dass Ihr mich nicht ganz vergessen habt und ich euch mit meinen Geschichten erfreuen kann. Meine Blogrunden werde ich ebenfalls wieder drehen, das ist doch klar!!! </strong><strong>Also jetzt geht es los:</strong></p>
<p>Wir sind gerade mit dem Auto unterwegs. Ich nehme einen Kaugummi aus der kleinen Plastikdose in der Mittelablage und frage meinen Mann, der am Steuer sitzt, ob er ebenfalls einen möchte.</p>
<p>&#8222;Ja gerne&#8220;, antwortet dieser und hält mir seine geöffnete Hand entgegen, &#8222;aber bitte gleich drei oder vier Stück.&#8220;</p>
<p>&#8222;Na, das ist dann der Rest und wir müssen wieder welche beschaffen. Am besten gleich zwei Dosen mit Kaugummidragees bei deinem Verbrauch,&#8220; versuche ich ihm zu vermitteln, dass man auch weniger nehmen kann.</p>
<p>&#8222;Ich brauche jetzt gerade mal so viele Kaugummis&#8220;, erklärt er mir und schiebt sich den Inhalt seiner mit Kaugummidragees gefüllten Hand in den Mund.</p>
<p>&#8222;Aha!&#8220;</p>
<p>&#8222;Mein Inlay scheint lose zu sein&#8220;, gibt er mir zu verstehen.</p>
<p>&#8222;Na prima&#8220;, antworte ich leicht sarkastisch. &#8222;Da ist Kaugummi genau richtig.&#8220;</p>
<p>&#8222;Ja klar oder denkst du ich will das Goldinlay aus Versehen verschlucken. So zieht der Kaugummi es raus und ich habe es!&#8220;</p>
<p>Gesagt, getan! Wir wickeln es in ein Papiertaschentuch, das immer  im Handschuhfach bereit liegt. So geht es zumindest nicht verloren.</p>
<p>Natürlich erzählt uns der Anrufbeantworter unserer Zahnärztin, dass die Praxis momentan geschlossen ist. Am nächsten Tag haben wir so viel um die Ohren, dass das im Auto sicher verwahrte Inlay vergessen ist. Dann ist Freitag, an dem Peter einen Termin für Montag ausmachen kann:</p>
<p>Heute ist es dann endlich soweit. Ich begleite meinen Mann zu besagtem Termin, da ich sowieso in der Stadt zu tun habe. Von der Dame an der Anmeldung wird er mit freundlichen Worten begrüßt:<br />
&#8222;Bei Ihnen geht es ja ganz flott. Das Einkleben dauert nicht lange, deshalb haben wir Sie schnell dazwischen geschoben!&#8220;</p>
<p>&#8222;Das Einkleben hat sich eigentlich erledigt&#8220;, erklärt mein Mann der erstaunten Angestellten. &#8222;Am Wochenende ist leider auch noch ein Stück vom Zahn abgebrochen.&#8220;</p>
<p>Da dies wohl jetzt eine größere Sache ist, die in Ordnung gebracht werden muss und mit Sicherheit nicht in die Terminplanung der Zahnärztin passt, ziehe ich es vor auf Peter zu warten. Bevor er ins Behandlungszimmer gerufen wird, fällt meinem Göttergatten noch eine kleine Familiengeschichte ein, die ich zwar vor Jahrzehnten schon mal gehört habe, aber trotzdem höre ich sie mir gerne nochmals an:</p>
<p>&#8222;Als ich noch ein Kind war, musste mein Vater&#8220;, so erzählt er mir, &#8222;mal dringend zum Zahnarzt und es musste gebohrt werden. Der bereits betagte Zahnarzt hatte scheinbar auch nicht gerade die modernsten Werkzeuge&#8230;&#8220;</p>
<p>&#8222;Oh Gott, das hört sich ja gruselig an!&#8220;, sage ich mit vorgehaltener Hand.</p>
<p>&#8222;Na warte mal ab&#8230;&#8220;,  erzählt er weiter. &#8222;Der Zahnarzt kannte meinen Vater und wusste, dass er Bauingenieur und Architekt war. Während der Behandlung berichtete der Arzt, dass er gerne einen Anbau machen wollte. Er plapperte fröhlich darauf los und bohrte und bohrte, während sein Patient schweigsam mit geöffnetem Mund mehr oder weniger zuhörte. Gerade als der Bohrer sich tiefer und tiefer in den Zahn versenkte, gab das Material nach. Allerdings nicht der Zahn, so wie es sein sollte, sondern der Bohrer. Dieser brach nämlich ab und somit steckte ein Teil im Zahn fest.&#8220;</p>
<p>&#8222;Aua!&#8220;, sage ich, denn allein diese Vorstellung beschert mir Zahnschmerzen, wenn auch nur imaginär.</p>
<p>&#8222;Wenn du jetzt denkst&#8220;, fuhr mein Mann fort, &#8222;dass der Zahnarzt sofort den Bohrer aus dem Zahn gezogen hat, dann irrst du dich gewaltig. Mein Vater musste mit dem im Zahn steckenden Bohrer in den Garten des Mediziners marschieren, sich die Pläne bezüglich des Anbaus nochmals und in aller Ausführlichkeit erläutern lassen und dessen so dringliche Fragen beantworten. Der Bohrer schien total vergessen, zumindest auf Seiten des Zahnarztes.&#8220;</p>
<p>&#8222;Ahhh! Schrecklich!!!&#8220;, kann ich gerade noch sagen, bevor mein Mann ins Behandlungszimmer gerufen wird und ich ihm insgeheim alles Gute wünsche. Zum Glück kommt er circa eine Viertelstunde später wieder gut gelaunt heraus und lässt sich die Folgetermine geben, ohne sich über einen abgebrochenen Bohrer zu beschweren oder eine Gartenbesichtigung machen zu müssen.</p>
<p>&#8222;Hat sich dein Vater dann eigentlich einen anderen Zahnarzt gesucht?&#8220;, frage ich noch leicht geschockt, doch die Antwort bleibt offen. Ich erhalte nur ein Schulterzucken und ein Grinsen.</p>
<p>Man könnte denken, die Geschichte sei erfunden, aber sie entspricht der Wahrheit und ist zu einem Teil unserer Familienüberlieferung geworden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/au-backe/">Au Backe</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/die-kleinen-beisserchen/">Die kleinen Beißerchen</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/jetzt-aergere-ich-mich-aber/">Jetzt ärgere ich mich aber…</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Jetzt ärgere ich mich aber…</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Oct 2017 17:08:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[ärgern]]></category>
		<category><![CDATA[Dreieck]]></category>
		<category><![CDATA[Freude]]></category>
		<category><![CDATA[Kleber]]></category>
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		<category><![CDATA[Zahnarzt]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit meiner Mutter war ich irgendwann Anfang des Jahres in einem Hörakustiker- und Optikergeschäft. Dort entdeckte ich ein Brillenetui. „Schau mal!“, sagte ich zu meiner Mutter. „Das ist echt chic. Das gefällt mir!“ „Ja, ein wirklich elegantes Teil“, bestätigte auch meine Mutter. Nachdem ich es nach allen Seiten gedreht und gewendet hatte, erstand ich es und freute mich sehr darüber. Es war von der Außenseite mit  schwarzem Kunstleder überzogen, das wie Schlangenleder wirkte. Die Innenseite war mit Samt ausgefüttert. Leider ist Chic nicht immer mit guter Verarbeitung verbunden, denn schon nach geraumer Zeit ging es entzwei. Ich muss allerdings alle Schuld von mir weisen, denn ich habe es sicherlich pfleglich behandelt. Trotzdem löste sich eines Tages eines der Seitenteile, &#8211; ein kleines Dreieck. „Ach, das kann ich Dir wieder einkleben“, versprach mir mein Mann, der schon auf dem Sprung zu einem Termin war. „Ich habe den entsprechenden Kleber. Lass es mal in Deiner Küche liegen, &#8211; ich muss jetzt weg…“ Und dabei blieb es auch, &#8211; sprich: Das Etui blieb samt Dreieck liegen. Nach ein paar &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit meiner Mutter war ich irgendwann Anfang des Jahres in einem Hörakustiker- und Optikergeschäft. Dort entdeckte ich ein Brillenetui. </strong><br />
<strong>„Schau mal!“, sagte ich zu meiner Mutter. „Das ist echt chic. Das gefällt mir!“</strong><br />
<strong>„Ja, ein wirklich elegantes Teil“, bestätigte auch meine Mutter.</strong><br />
<span class="dropcap">N</span>achdem ich es nach allen Seiten gedreht und gewendet hatte, erstand ich es und freute mich sehr darüber. Es war von der Außenseite mit  schwarzem Kunstleder überzogen, das wie Schlangenleder wirkte. Die Innenseite war mit Samt ausgefüttert.<br />
Leider ist Chic nicht immer mit guter Verarbeitung verbunden, denn schon nach geraumer Zeit ging es entzwei. Ich muss allerdings alle Schuld von mir weisen, denn ich habe es sicherlich pfleglich behandelt. Trotzdem löste sich eines Tages eines der Seitenteile, &#8211; ein kleines Dreieck.<br />
„Ach, das kann ich Dir wieder einkleben“, versprach mir mein Mann, der schon auf dem Sprung zu einem Termin war. „Ich habe den entsprechenden Kleber. Lass es mal in Deiner Küche liegen, &#8211; ich muss jetzt weg…“<br />
Und dabei blieb es auch, &#8211; sprich: Das Etui blieb samt Dreieck liegen. Nach ein paar Tagen räumte ich es weg. Naja, nicht ganz weg. Ich steckte das Dreieck in das Etui und .…<br />
Das ist mittlerweile schon einige Zeit her. Ich erinnere mich nur noch daran, dass ich das Etui eines Morgens wieder in den Händen hielt und entdeckte, dass das besagte Dreieck fehlte.<br />
„Schade!“, dachte ich damals. „War nur eine kurze Freude. Was soll ich jetzt noch damit?“ &#8230;</p>
<p>Heute Morgen beim Aufstehen hat der Tag ganz normal begonnen. Auch der restliche Tag ist einfach nur vom Alltag geprägt gewesen und es gibt bisher keine außergewöhnlichen Vorkommnisse. Mittlerweile ist es Abend geworden. Ich entschließe mich den Inhalt meiner Handtasche auszuräumen, die ich seit langer Zeit wieder einmal benutzt habe und jetzt wieder zurück in den Schrank räumen will.<br />
„Ach“, denke ich. „Da ist also mein kleiner Kamm, den ich immer so gerne für unterwegs mitgenommen habe. Nun gut, jetzt habe ich also einen Kamm und die kleine Bürste, die ich neulich als Ersatz gekauft habe. Alles prima Utensilien für die Handtasche.“<br />
Ich weiß ja, dass meine Taschen jeweils einem <a href="http://lifetellsstories.de/bermudadreieck-und-andere-mysterien/">Bermudadreieck </a>ähneln, denn in ihnen verschwindet ständig etwas. Also durchsuche ich auch immer die Ecken und Innentaschen. So auch heute. Im Grunde genommen sieht die Tasche völlig leer aus und ein Blick in die Zwischenfächer bestätigt es mir. Das Innenfutter ist schwarz, das sollte ich vielleicht noch erwähnen. Die darin befindlichen Gegenstände sollten sich also gut davon abheben, … es sei denn sie sind ebenfalls schwarz und relativ klein.<br />
Tja, das ist wohl der Grund. Möglicherweise ist es innere Eingebung, purer Zufall oder einfach auch nur Routine. Jedenfalls lasse ich meine Hand durch die Innentasche gleiten und halte plötzlich etwas in der Hand. Ein kleines schwarzes gleichschenkliges Dreieck.<br />
Kurzzeitig kommt in mir Freude auf, als ich dieses besagte Fundstück zwischen meinen Fingern hin und her drehe. Ich weiß genau wozu es gehört. Ihr wisst es sicherlich auch.<br />
„Schön, dass es wieder da ist. Peter muss es mir unbedingt sofort einkleben“, beschließe ich.<br />
Doch da gibt es ein kleines Problem.<br />
„Wo zum Kuckuck hab ich nur das Etui hingetan?“<br />
Ich renne im Haus treppauf und treppab und suche an unterschiedlichen Stellen, wo ich es verwahrt haben könnte. Nichts!<br />
Plötzlich springt mein Kopfkino an:<br />
<em>Ich halte das Etui in der Hand, öffne den Mülleimer in unserer Küche und …..,</em><br />
…. dann bricht der Film ab, meine Erinnerungen verlieren sich.</p>
<p>Jetzt ärgere ich mich aber. Ich bin nun wirklich kein Mensch, der übereilt Dinge entsorgt.<br />
„Da entschließe ich mich schon einmal etwas wegzuwerfen und dann passiert mir das. Ich könnte mich selbst ohrfeigen. “<br />
„Führst du Selbstgespräche?“, fragt mein Mann und kommt aus dem Wohnzimmer. „Ach ja, das klebe ich dir morgen ein!“, erklärt er mir, indem er auf das kleine schwarze Dreieck in meiner Hand deutet. „Leg es mal in die Küche.“<br />
„Soweit waren wir ja schon einmal“, gebe ich leicht pampig zurück. „Das hat sich jetzt allerdings erübrigt, weil ich das Etui weggeworfen habe.“<br />
„Man soll eben nichts wegwerfen!“, zuckt er grinsend mit den Schultern und marschiert nach oben in Richtung Badezimmer.<br />
Jetzt ärgere ich mich aber noch mehr. Frustriert gehe ich ebenfalls die Treppe hoch, um mich dort auf dem Absatz wieder umzudrehen und nach unten zu springen.<br />
„Eine Möglichkeit gibt es noch!“, rufe ich nach oben.<br />
Ich will mich einfach nicht damit abfinden, das Etui entsorgt zu haben. Zumal ich mich wirklich über diesen Kauf gefreut hatte.<br />
Im Arbeitszimmer meines Mannes stehe ich nun vor dem Schrankteil, in dem er seine Ersatzbrillen aufbewahrt. Ich hole dreimal tief Luft, immerhin ist dies meine letzte Chance den vermissten Gegenstand zu finden. Ansonsten ist er wohl tatsächlich schon längst in der Müllverbrennungsanlage gelandet.<br />
Was soll ich sagen?:<br />
Das Dreieck, samt Etui liegt inzwischen auf meinem Küchentisch und wartet auf die Klebung,-  morgen gleich nach dem Aufstehen. Dieses Versprechen habe ich erhalten.</p>
<p>Allerdings ist meinem Göttergatten gerade eben noch eingefallen, dass er schon in aller Herrgottsfrühe einen Termin beim Zahnarzt hat …</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/taenzchen-gefaellig/">Tänzchen gefällig?</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/ein-taesschen-kaffee-gefaellig/">Ein Tässchen Kaffee gefällig?</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/unfassbar/">Unfassbar</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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