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	<title>Supermarkt &#8211; life tells stories</title>
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	<description>Geschichten, die das Leben schreibt</description>
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		<title>Ein seltsames Phänomen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Nov 2018 08:26:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erdachtes & Erzähltes]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzworträtsel]]></category>
		<category><![CDATA[Nichts]]></category>
		<category><![CDATA[Phänomen]]></category>
		<category><![CDATA[Steckenpferd]]></category>
		<category><![CDATA[Supermarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[Tanja hat den Urlaub auf dem Bauernhof von Familie Sonnenschein in Bayern genossen. Sie ist erholt und mit roten Wangen wieder zurück in Berlin. Da sich alle so gut miteinander verstanden haben, ist jetzt schon klar, dass sie die Winterferien wieder auf dem Hof verbringen werden. Im Gegenzug wollen sich Oma Hilde und Opa Josef, wie Tanja die Eltern von Bauer Sonnenschein nennt, eine Woche lang Berlin ansehen. Am nächsten Montag soll die Reise losgehen. Während Oma Maria schon total aufgeregt ist und die Koffer bereits gepackt im Hausflur stehen, nimmt es Opa Josef eher gelassen hin.  „Musst du eigentlich wie ein aufgeschrecktes Huhn andauernd kreuz und quer durch die Wohnung laufen?“, fragt er seine Frau. „Wir fahren erst  in 5 Tagen. Du hast gepackt und alles ist fertig. Also sei friedlich, setz dich hin und kümmere dich um dein Steckenpferd, das Kreuzworträtsellösen.“ „Ja, ja!“, entgegnet Oma Maria und reißt nun bereits schon die dritte Schublade des Wohnzimmerschrankes auf. „Ich muss erst noch was suchen.“ „Hast du wieder einmal deine Brille verlegt?&#8220; fragt ihr Mann &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tanja hat den Urlaub auf dem Bauernhof von Familie Sonnenschein in Bayern genossen. Sie ist erholt und mit roten Wangen wieder zurück in Berlin. Da sich alle so gut miteinander verstanden haben, ist jetzt schon klar, dass sie die Winterferien wieder auf dem Hof verbringen werden.</strong><br />
<span class="dropcap">I</span>m Gegenzug wollen sich Oma Hilde und Opa Josef, wie Tanja die Eltern von Bauer Sonnenschein nennt, eine Woche lang Berlin ansehen. Am nächsten Montag soll die Reise losgehen. Während Oma Maria schon total aufgeregt ist und die Koffer bereits gepackt im Hausflur stehen, nimmt es Opa Josef eher gelassen hin.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Musst du eigentlich wie ein aufgeschrecktes Huhn andauernd kreuz und quer durch die Wohnung laufen?“, fragt er seine Frau. „Wir fahren erst<span class="Apple-converted-space">  </span>in 5 Tagen. Du hast gepackt und alles ist fertig. Also sei friedlich, setz dich hin und kümmere dich um dein Steckenpferd, das Kreuzworträtsellösen.“<br />
„Ja, ja!“, entgegnet Oma Maria und reißt nun bereits schon die dritte Schublade des Wohnzimmerschrankes auf. „Ich muss erst noch was suchen.“<br />
„Hast du wieder einmal deine Brille verlegt?&#8220; fragt ihr Mann kopfschüttelnd.  &#8222;Maria, Maria, ich sag dir, du wirst langsam schusselig. Falls du es nicht bemerkt hast, sie hängt an einem Band um deinen Hals.“<br />
„Also Josef, ich bin doch nicht tüdelig“, empört sich Oma Maria.<span class="Apple-converted-space"> &#8222;Was denkst du denn von mir?!&#8220;</span><br />
„Dann frag ich mich wirklich, was du suchst?!“, möchte ihr Mann nun endlich wissen.<br />
Inzwischen ist Oma Maria allerdings in die Küche geeilt und durchforstet dort die Schubladen und Schränke.<br />
„Ich versteh das nicht, ich versteh das nicht!“<br />
„Was verstehst du nicht?“, will nun auch Bauer Sonnenschein wissen, der seinen Nachmittagskaffee genießen will und gerade zur Tür herein kommt.<br />
„Ich hab doch erst neulich fünf von den Dingern aus dem Supermarkt mitgebracht. Und drei hatten wir sowieso noch da. Das macht insgesamt acht Stück.“<br />
„Stimmt!“, grinst der Bauer. „Fünf plus drei macht nach Adam Riese acht.“<br />
„Vorgestern lagen noch ein paar in der Schublade von der Wohnzimmervitrine“, erklärt Oma Maria ihrem Sohn, der sich allerdings nun ebenso wundert wie Opa Josef.<br />
„Warum suchst du diese mysteriösen Dinger dann hier in der Küche?“<br />
„Weil sie nicht im Wohnzimmer sind und sie seltsamerweise immer ein Eigenleben entwickeln. Das geht schon mein ganzes Leben lang so.“<br />
Mittlerweile ist die gesamte Familie in der Küche eingetroffen, auch die Bäuerin. Alle sind sie jedoch ratlos, denn niemand versteht genau, wonach Oma Maria eigentlich sucht.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Entweder sie sind alle da oder auf geheimnisvolle Weise verschwunden, um dann ganz plötzlich wieder unverhofft aufzutauchen“, erklärt die alte Frau, während sie immer noch alle Ecken durchsucht.<br />
„Jetzt habe ich verstanden, wovon du sprichst und was du suchst“, ruft die Bäuerin erfreut aus und schlägt sich mit der Hand gegen die Stirn. „Dieses Phänomen kenne ich. Mir geht es mit den Dingern genauso. Ich helfe dir beim Suchen, gemeinsam werden wir doch wenigsten ein Exemplar auftreiben können“, meint die Bäuerin.<br />
„Na dann sucht mal schön weiter“, erklärt Bauer Sonnenschein den beiden Frauen. „Ich gehe noch mal in den Stall und sehe nach der kalbenden Kuh.“<br />
Bauer Sonnenschein, den das alles nicht so recht interessiert, schlüpft in seine Jacke und knöpft sie zu, bevor er gewohnheitsgemäß in deren Tasche greift, diese leert und schließlich die Küche verlässt.<br />
„Warte, ich komme mit!“, ruft ihm Opa Josef zu und schiebt den Stuhl etwas ungeschickt nach hinten, so dass der an der Lehne befindliche Rucksack herunterfällt und sich der Inhalt auf dem Fußboden wiederfindet. In Gedanken schon bei der kalbenden Kuh bückt er sich danach und wirft alles achtlos auf den Küchentisch, um gleich darauf seinem Sohn in den Stall zu folgen.<br />
Die Bäuerin und Oma Maria haben mittlerweile alle Schränke durchsucht. Allerdings ohne Erfolg. Das Gesuchte ist und bleibt verschwunden.<span class="Apple-converted-space"> Ihnen bleibt vorerst keine andere Wahl als die Suche erfolglos abzubrechen.</span><br />
„Lass uns später weitersuchen. Jetzt trinken wir erst ein Tässchen Tee“, schlägt die Bäuerin vor und dreht sich in Richtung Küchentisch. Nahezu im selben Moment bricht sie in schallendes Gelächter aus und lässt sich auf den Küchenstuhl fallen.<br />
„Das ist wahrhaft ein seltsames Phänomen“, ruft sie atemlos unter Lachen aus. „Schau mal Maria, was da liegt. Jetzt kannst du wieder deine Kreuzworträtsel lösen. Wenn mich nicht alles täuscht, dann sind das genau deine acht Kugelschreiber, die wie aus dem Nichts wieder aufgetaucht sind.“</p>
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<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/hui/">Hui!!!</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/astrid-opa-und-das-eis/">Astrid, Opa und das Eis</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/herzlichen-glueckwunsch/">Herzlichen Glückwunsch!</a></p>
<p><span class="Apple-converted-space"> </span></p>
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<p><span class="Apple-converted-space"> </span></p>
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		<title>Tänzchen gefällig?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Mar 2017 10:01:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Hochtouren]]></category>
		<category><![CDATA[Parkett]]></category>
		<category><![CDATA[Supermarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Tanz]]></category>
		<category><![CDATA[Waschanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenstoß]]></category>
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					<description><![CDATA[Diese eine Sache passiert mir in gewissen Abständen immer wieder. Man könnte fast schon von einer Regelmäßigkeit sprechen. Man denkt an nichts und zack ist es passiert. Hinterher lachen alle Beteiligten herzlich und schon ist es wieder vorbei. Bis zum nächsten Mal. Es kann jederzeit und nahezu an jedem beliebigen Ort passieren, an dem sich mindestens zwei Menschen befinden. Warum ich gerade jetzt davon berichte, wollt Ihr wissen? Na, weil es eben im Moment schon wieder passiert ist und das gleich mehrmals hintereinander. Ich spreche in Rätseln? Dann will ich für Euch dieses Rätsel auflösen: „Ich fahre mit dem Auto mal schnell durch die Waschanlage“, ruft mir mein Gatte zu, indem er den Kopf in die Küche steckt. „Wenn du noch einen kleinen Moment Zeit hast, dann komme ich mit. Ich muss nämlich noch ein paar Einkäufe machen.“ So machen wir es dann auch. Während mein Göttergatte dafür sorgen will, dass unser Auto wieder im Hochglanz erstrahlt, dafür sich aber erst einmal mit dem Wagen in einer Schlange anstellen muss, gehe ich zum gegenüberliegenden Supermarkt. &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Diese eine Sache passiert mir in gewissen Abständen immer wieder. Man könnte fast schon von einer Regelmäßigkeit sprechen. Man denkt an nichts und zack ist es passiert. Hinterher lachen alle Beteiligten herzlich und schon ist es wieder vorbei. Bis zum nächsten Mal. Es kann jederzeit und nahezu an jedem beliebigen Ort passieren, an dem sich mindestens zwei Menschen befinden.</strong><br />
<span class="dropcap">W</span>arum ich gerade jetzt davon berichte, wollt Ihr wissen? Na, weil es eben im Moment schon wieder passiert ist und das gleich mehrmals hintereinander. Ich spreche in Rätseln? Dann will ich für Euch dieses Rätsel auflösen:<br />
„Ich fahre mit dem Auto mal schnell durch die Waschanlage“, ruft mir mein Gatte zu, indem er den Kopf in die Küche steckt.<br />
„Wenn du noch einen kleinen Moment Zeit hast, dann komme ich mit. Ich muss nämlich noch ein paar Einkäufe machen.“<br />
So machen wir es dann auch. Während mein Göttergatte dafür sorgen will, dass unser Auto wieder im Hochglanz erstrahlt, dafür sich aber erst einmal mit dem Wagen in einer Schlange anstellen muss, gehe ich zum gegenüberliegenden Supermarkt. Auf meinem Weg zu den Einkaufswagen, die in einer Ecke des Parkplatzes abgestellt sind, krame ich in meiner Handtasche nach einem Plastikchip, den ich für die &#8222;Entfesselung&#8220; des Einkaufswagens benötige. Da meine Handtasche einerseits alles und anderseits nichts beherbergt, also das reinste Bermudadreieck ist, in dem alles verschwindet, werde ich auch nicht gleich fündig. So laufe ich zwar langsam, aber stetig weiter, während ich in meiner Handtasche herum wühle. Mein Blick ist konzentriert auf den Inhalt meiner Tasche gerichtet.<br />
„Wo ist dieses Ding denn nur?“, frage ich mich fast schon verzweifelt. Als ich auch noch den Reißverschluss der inneren Seitentasche öffne, halte ich das gesuchte Teil endlich in der Hand.<br />
„Na also, ich wusste doch, dass ich einen Chip habe“, sage ich in Gedanken zu mir selbst.<br />
Strahlend nehme ich während des Laufens das besagte kleine runde Ding aus meiner Tasche und hebe den Blick wieder in meine Laufrichtung. Abrupt bleibe ich stehen, denn ich werde am Weitergehen gehindert. Vor mir steht ein Mann, der genau in die mir entgegengesetzte Richtung laufen will. Irgendwie sind wir uns in den Weg geraten, er befindet sich sozusagen auf meiner Bahn. Wer jetzt auf wen zugelaufen ist, entzieht sich meiner Kenntnis, da ja meine Aufmerksamkeit abgelenkt war.<br />
„Entschuldigung“, sage ich trotzdem höflich.<br />
„Kein Problem!“, meint er. „Ist ja nichts passiert.“<br />
Freundlicherweise möchte ich ihm aus dem Weg gehen und trete einen Schritt rechts zur Seite. Genau im selben Moment tritt er einen Schritt nach links. Wieder stehen wir uns genau gegenüber und bilden jeweils für den anderen ein Hindernis. Jetzt wiederum mache ich einen Schritt nach links und er einen Schritt nach rechts. Nicht nur, dass inzwischen wieder jeder an seiner Ausgangsposition steht, auch sonst hat sich nichts an unserer Lage geändert. Wir stehen uns immer noch im Weg. Verlegen lächeln wir uns an, um es noch einmal zu versuchen. Also mache ich einen Schritt nach rechts und er einen nach links.<br />
„Entschuldigung“, sage ich nun zum zweiten Mal, kann mich aber kaum noch vor Lachen halten.<br />
„Bleiben Sie mal ganz ruhig stehen“, fordert mich der fremde Herr ebenfalls lachend auf. „Nicht bewegen, ich gehe jetzt nämlich einfach rechts an Ihnen vorbei.“<br />
„Okay! Das könnte klappen“, grinse ich und bleibe tatsächlich wie angewurzelt stehen.<br />
„Schönen Tag noch!“, rufe ich dem Herrn zu, nachdem wir nun wirklich und wahrhaftig aneinander vorbei gekommen sind.<br />
„Ihnen auch!“, antwortet er. „Er hat zumindest schon lustig angefangen.“<br />
Jetzt kann ich meinen Weg ungehindert fortsetzen, schnappe mir einen Einkaufswagen und marschiere durch die Reihen des Supermarktes. Wie immer oder zumindest meistens habe ich meinen Einkaufszettel zu Hause auf dem Küchentisch liegen gelassen. Deshalb muss ich mich jetzt auch konzentrieren, um nichts zu vergessen und alles in den Wagen zu packen, was ich unbedingt einkaufen muss. Während ich also mit höchster Aufmerksamkeit die Regale durchforste und meine grauen Zellen auf Hochtouren arbeiten, schiebe ich meinen Einkaufswagen den Gang entlang. Ich bemerke nicht, dass eine Frau mit ihrem Einkaufswagen direkt auf mich zukommt. Sie hat im Gegensatz zu mir ihren Einkaufszettel nicht zu Hause vergessen, sondern ist total in diesen vertieft. Gerade noch rechtzeitig bemerken wir uns gegenseitig und können einen direkten Zusammenstoß nur vermeiden, indem wir sofort stehen bleiben oder ein Ausweichmanöver starten. Wir entscheiden uns gleichzeitig für das letztere Verfahren. Und so geht es wieder los: Ein Stückchen mit dem Wagen nach rechts drehen, während mein Gegenüber ein wenig nach links auszuweichen versucht. Da so auch kein Vorbeikommen gewährleistet ist, bewegen wir uns spiegelbildlich weiter, das heißt, sie macht einen Schritt nach rechts und ich nun einen Schritt nach links bei gleichzeitigem Bewegen des Einkaufswagens. Ich kann nicht sagen, wie oft wir diese Schrittfolgen üben, aber irgendwann schiebt jemand seinen Einkaufswagen rechts an mir vorbei, so dass ich keinen Schritt in diese Richtung machen kann und still stehen bleibe. Dies gibt meinem Gegenüber die Chance letztendlich links an mir vorbeizuziehen.<br />
„Geschafft!“<br />
Wir lächeln uns verlegen an und setzen unseren Weg und unseren Einkauf fort. Nach ein paar Schritten steht plötzlich mein Mann vor mir, der mich anscheinend gesucht hat.<br />
„Ich bin noch nicht fertig“, erkläre ich ihm. „Es dauert noch ein Weilchen.“<br />
„Kein Wunder“, meint er grinsend. „Wenn du hier auch andauernd irgendwelche Tänzchen vollführst.“<br />
An meinem ratlosen Gesicht erkennt er anscheinend, dass ich nur Bahnhof verstanden habe. Also fügt er eine Erklärung hinzu:<br />
„Ich habe dich schon draußen auf dem Parkplatz mit dem Mann Tanzschritte üben sehen und jetzt hier drinnen auch noch mit der Sekretärin eines Kollegen. Du solltest Tanzlehrerin werden, immerhin legst du eine flotte Sohle auf das Parkett.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/ein-falke-zwei-prinzessinnen-und-meine-heimatstadt/">Ein Falke, zwei Prinzessinnen und meine Heimatstadt</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/erinnerungen-an-die-schulzeit/">Erinnerungen an die Schulzeit</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/der-luemmel-aus-der-letzten-bank/">Der Lümmel aus der letzten Bank</a></p>
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