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	<title>lecker &#8211; life tells stories</title>
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	<description>Geschichten, die das Leben schreibt</description>
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		<title>Ein süßes Hörnchen und zwei kleine Diebe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Aug 2016 22:07:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Diebe]]></category>
		<category><![CDATA[Hörnchen]]></category>
		<category><![CDATA[Krümel]]></category>
		<category><![CDATA[lecker]]></category>
		<category><![CDATA[süß]]></category>
		<category><![CDATA[Tauben]]></category>
		<category><![CDATA[Teller]]></category>
		<category><![CDATA[Urlauber]]></category>
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					<description><![CDATA[„Komm meine Süße, lass uns einen Ausflug machen, dorthin, wo die Urlauber sind!“, schlägt er vor. „Ach, was willst Du denn dort? Ich hab keine Lust“,antwortet sie. „Ich war vorhin schon mal kurz dort und habe, was Tolles entdeckt. Wir müssen uns jedoch beeilen, denn die Urlauber sind flink und sonst bleibt für uns nichts mehr übrig.“ „Du sprichst in Rätseln. Sag endlich was los ist!“, langsam wird sie doch neugierig. „Komm einfach hinter mir her. Es ist gar nicht weit. Gleich dort vorne um die Ecke und schon sind wir da!“, erwidert er geheimnisvoll. „Na, da bin ich ja mal gespannt! Aber wehe es lohnt sich nicht!“, versucht sie ihrem Liebsten zu drohen. „Und wie es sich lohnen wird! Du musst nur mitkommen und darfst nicht scheu sein“, verspricht er und zwinkert ihr dabei zu. „Ich sehe was, was Du nicht siehst! Nämlich dort vorne das süße Hörnchen!“, schäkert er mit ihr. „Oh, ich liebe süße Hörnchen“, ruft sie begeistert aus. „Aber es gehört uns nicht. Das hat sich jemand auf den Teller gelegt &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="dropcap">„K</span>omm meine Süße, lass uns einen Ausflug machen, dorthin, wo die Urlauber sind!“, schlägt er vor.<br />
„Ach, was willst Du denn dort? Ich hab keine Lust“,antwortet sie.<br />
„Ich war vorhin schon mal kurz dort und habe, was Tolles entdeckt. Wir müssen uns jedoch beeilen, denn die Urlauber sind flink und sonst bleibt für uns nichts mehr übrig.“<br />
„Du sprichst in Rätseln. Sag endlich was los ist!“, langsam wird sie doch neugierig.<br />
„Komm einfach hinter mir her. Es ist gar nicht weit. Gleich dort vorne um die Ecke und schon sind wir da!“, erwidert er geheimnisvoll.<br />
„Na, da bin ich ja mal gespannt! Aber wehe es lohnt sich nicht!“, versucht sie ihrem Liebsten zu drohen.<br />
„Und wie es sich lohnen wird! Du musst nur mitkommen und darfst nicht scheu sein“, verspricht er und zwinkert ihr dabei zu.<br />
„Ich sehe was, was Du nicht siehst! Nämlich dort vorne das süße Hörnchen!“, schäkert er mit ihr.<br />
„Oh, ich liebe süße Hörnchen“, ruft sie begeistert aus. „Aber es gehört uns nicht. Das hat sich jemand auf den Teller gelegt und bestimmt nicht für uns.“<br />
„Ach mein Täubchen, sei schlau. Wir stibitzen es uns einfach! Du darfst dich nur nicht verscheuchen lassen und den richtigen Moment musst du auch abpassen! Mach einfach, was ich Dir sage und das Hörnchen gehört uns!“, verscheucht er ihre Bedenken.<br />
„Aber da sind so viele Menschen rundherum“, versucht sie nochmals vorsichtig zu widersprechen.<br />
„Kein WENN und ABER , sondern die Gunst der Stunde nutzen, das ist unsere Devise!“<br />
„Sag, was ich machen soll!“, befiehlt sie ihm nun bereitwillig.<br />
„Als erstes setzen wir uns einfach auf den Teller, auf dem das Hörnchen liegt und piken es ein bisschen. Wir nehmen uns nur ein paar Krümelchen.“<br />
„Mmh!!! Ist das lecker! Aber hörst du wie sie rufen und wie sie schimpfen?!:<br />
‚Was ist denn hier los!‘<br />
‚Macht, dass Ihr hier wegkommt!‘<br />
‚Was fällt Euch ein!‘<br />
‚So eine Frechheit!‘ “<br />
„Hörst Du? Sie wollen uns vertreiben, weil wir etwas nehmen, was uns nicht gehört“, sagt sie eingeschüchtert durch das Schimpfen der Menschen.<br />
„Das wird ihnen nicht gelingen. Wir werfen das süße Hörnchen einfach auf den Boden, dann gehört es sowieso uns!“, plant er das gemeinsame Vorhaben.<br />
„Wieso?“<br />
„Ganz einfach, weil die Menschen es dann nicht mehr essen wollen! Hilf mir! Gemeinsam geht es leichter!“<br />
„Reicht es denn nicht, wenn wir es nur vom Teller schubsen und es auf dem Tisch liegt?“, erkundigt sie sich vorsichtig.<br />
„Nein, dann nehmen sie es uns bestimmt wieder weg. Wenn es allerdings auf dem Boden liegt, dann ist es für die Menschen Abfall“, erklärt er weise.<br />
„Du bist echt schlau und recht hast Du außerdem noch. Schau nur wie sie um uns herum stehen.“<br />
„Ja, sie beobachten uns, aber keiner von ihnen will das süße Hörnchen jetzt noch haben. Wir können also in aller Ruhe soviel futtern, wie wir nur wollen“, spricht er und genießt die Köstlichkeit, die inzwischen auf dem Boden liegt.<br />
„Das ist einfach himmlisch!!! So etwas Gutes habe ich schon lange nicht mehr gegessen!“, schwärmt sie und klaut sich einen Krümel nach dem anderen.<br />
„Iss Dich nur richtig satt! Wer weiß, wann uns das Glück wieder einmal so hold ist.“<br />
„Meinst Du wir schaffen gemeinsam das ganze Hörnchen?“, fragt sie skeptisch.<br />
„Aber sicher, Du glaubst doch nicht, dass ich auch nur ein einziges Krümelchen übrig lasse. Das wäre doch die reinste Verschwendung.“<br />
„Dann aber schnell, sonst kommt noch jemand mit einem Besen und einer Schaufel“, befürchtet sie.<br />
„Mmmh!“<br />
„Mmmh!“<br />
„Viel können sie uns nicht mehr nehmen. Hier noch ein Krümelchen…!“<br />
„Und dort noch ein Krümelchen…!“<br />
„Und weg ist das süße Hörnchen!!!“, rufen sie im Chor.<br />
„Wir haben es geschafft,- nichts, nicht das kleinste Bisschen ist noch übrig!“<br />
„Ich fühle mich kugelrund! Hoffentlich können wir noch fliegen, sonst machen sie aus uns noch gebratene Tauben!“, sagt sie ängstlich.<br />
„Nichts wie weg hier!“, sagt er und schon flattern die beiden Tauben hoch in die Luft und lassen sich auf dem nächsten Baum nieder. Dort können sie sich ausruhen und die Menschen beobachten, die verwundert vor dem leeren Teller stehen.<br />
„Das hätte ich niemals für möglich gehalten, dass zwei kleine Tauben ein ganzes Hörnchen futtern und keinen einzigen Krümel übrig lassen“, hören sie die Urlauber sagen. &#8222;Das sind ja zwei niedliche kleine Diebe!&#8220;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/emmas-neues-zuhause/">Emmas neues Zuhause</a></p>
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>Spreewälder Kost</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/spreewaelder-kost/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jul 2015 22:03:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dies & Das und sonst noch Was]]></category>
		<category><![CDATA[Grützwurst]]></category>
		<category><![CDATA[Korn]]></category>
		<category><![CDATA[lecker]]></category>
		<category><![CDATA[Leinöl]]></category>
		<category><![CDATA[Plinse]]></category>
		<category><![CDATA[Quark]]></category>
		<category><![CDATA[saure Gurken]]></category>
		<category><![CDATA[Spreewald]]></category>
		<category><![CDATA[Spreewälder Kost]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute möchte ich wieder einmal etwas über den Spreewald in diesen Blog stellen. Am Geburtstag meiner Mutter waren wir zum Spargel essen in einem Restaurant im Spreewald. Als mein Blick so im Raum umher schweifte, fiel er auf ein Bild an der Wand. Hierbei handelte es sich keinesfalls um ein Gemälde, sondern um ein Gedicht, das dort gerahmt an der Wand hing. Der Dichter, Otto Lukas (1881 &#8211; 1956), war bislang meiner Aufmerksamkeit entgangen, aber dieses gerahmte Werk mit seinen Worten zog mich an. Ich hatte leider kein Papier dabei. Allerdings fand ich noch einen Kugelschreiber in meiner Handtasche, die ich als mein persönliches Bermudadreieck bezeichne, da man in ihr Alles und Nichts findet, aber irgendwann und unvorhergesehen alles wieder aus dem Nichts auftaucht. Ich griff  mir also die nächstliegende Serviette und hielt das Gedicht so recht und schlecht in  Kritzelschrift  fest, damit ich es Euch hier und jetzt vorstellen kann: Spreewälder Kost Was macht den Spreewälder stark? Pellkartoffeln, Leinöl und Quark. Was schmeckt am zur Sonntagsruh? Kaffee und Plinse dazu. Was werd er immer &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute möchte ich wieder einmal etwas über den Spreewald in diesen Blog stellen. Am Geburtstag meiner Mutter waren wir zum Spargel essen in einem Restaurant im Spreewald. Als mein Blick so im Raum umher schweifte, fiel er auf ein Bild an der Wand. Hierbei handelte es sich keinesfalls um ein Gemälde, sondern um ein Gedicht, das dort gerahmt an der Wand hing.</strong></p>
<p><span class="dropcap">D</span>er Dichter, Otto Lukas (1881 &#8211; 1956), war bislang meiner Aufmerksamkeit entgangen, aber dieses gerahmte Werk mit seinen Worten zog mich an. Ich hatte leider kein Papier dabei. Allerdings fand ich noch einen Kugelschreiber in meiner Handtasche, die ich als mein persönliches Bermudadreieck bezeichne, da man in ihr Alles und Nichts findet, aber irgendwann und unvorhergesehen alles wieder aus dem Nichts auftaucht.</p>
<p>Ich griff  mir also die nächstliegende Serviette und hielt das Gedicht so recht und schlecht in  Kritzelschrift  fest, damit ich es Euch hier und jetzt vorstellen kann:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Gedicht.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1352 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Gedicht-1024x682.jpg" alt="1200px-Gedicht" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Gedicht-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Gedicht-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Gedicht-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Gedicht.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Spreewälder Kost</p>
<p style="text-align: center;">Was macht den Spreewälder stark?<br />
Pellkartoffeln, Leinöl und Quark.</p>
<p style="text-align: center;">Was schmeckt am zur Sonntagsruh?<br />
Kaffee und Plinse dazu.</p>
<p style="text-align: center;">Was werd er immer lieben?<br />
Gritzwürscht und große Grieben.</p>
<p style="text-align: center;">Was gibt am Mut und Zorn?<br />
Alter Cottbuser Korn.</p>
<p style="text-align: center;">Was klärt den Kopp bei Mann und Frau?<br />
Saure Gurken aus Lübbenau.</p>
<p style="text-align: left;">&#8222;Pellkartoffeln mit Quark und Leinöl&#8220; ist hier in der Lausitz genauso ein regionales Gericht wie &#8222;Handkäs mit Musigg&#8220; in Hessen. Da wir ja gebürtige Hessen sind, habe ich in <a href="http://lifetellsstories.de/deutsche-sprache-schwere-sprache/">&#8222;Deutsche Sprache, &#8211; schwere Sprache&#8220;</a> schon über diesen berühmten Handkäs mit Mussig berichtet. Jetzt leben wir schon fast 20 Jahre hier in Cottbus und somit sind uns auch Pellkartoffeln mit Quark und Leinöl nicht fremd. Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich noch keines der beiden genannten regionalen Gerichte gegessen habe, mein Mann jedoch schon. Aber obwohl wir schon so lange hier leben, liebt er den &#8222;Handkäs mit Mussig&#8220; weitaus mehr. Nahezu bei jedem unserer Besuche in Hessen muss dieses auf dem Abendbrottisch stehen.</p>
<p style="text-align: left;">Doch nun zurück zur Spreewälder Kost:</p>
<p style="text-align: left;">Der Quark wird zuerst mit etwas Milch verrührt, mit Zwiebeln, Schnittlauch oder anderen Kräutern angemacht und auf dem Teller mit Pellkartoffeln angerichtet. Das Leinöl gibt man über den Quark und lässt sich dann alles schmecken.</p>
<p style="text-align: left;">Zum Leinöl gibt es eine kleine persönliche Anekdote:</p>
<p style="text-align: left;">Mein Mann nahm vor einigen Jahren eine Diplomprüfung ab, in welcher der Diplomand u.a. über alternative Brennstoffe geprüft wurde. Nach bestandener Prüfung kam er ins Sekretariat, wo ich gerade am Schreibtisch saß und bot mir in einem Schnapsglas einen &#8222;alternativen Brennstoff&#8220; zum Anstoßen und Trinken an. Ich erklärte ihm, dass ich keinen Schnaps trinken würde und er wiederum erklärte mir, dass es sich um Leinöl handele. Er pries die gesundheitliche Wirkung an, ich ließ mich überzeugen und schluckte den &#8222;alternativen Brennstoff&#8220; tapfer hinunter. Ich habe die Sache überlebt, aber ehrlich gesagt, war es mir den restlichen Tag schlecht. Es soll Menschen geben, die darauf schwören und dies täglich zu sich nehmen. So sind die Geschmäcker eben unterschiedlich.</p>
<p style="text-align: left;">Plinse ist ein Gericht, das ich sehr mag. Ich esse sie am liebsten einfach nur mit Zucker und Zimt, während Peter sie mit heißen Kirchen oder Himbeeren und Vanilleeis verzehrt. Manche ziehen es jedoch vor, sie mit Apfelmus zu kombinieren. Je nach Geschmack gibt es also verschiedene Varianten.</p>
<p style="text-align: left;">Grützwurst (Gritzwürscht) liebt man hier ebenso, wie die sauren Gurken aus dem Spreewald und den Cottbuser Korn.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Gurken.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1376 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Gurken-1024x682.jpg" alt="1200px-Gurken" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Gurken-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Gurken-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Gurken-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Gurken.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p style="text-align: left;"> Für uns gab es heute Abend aber weder ein hessisches Essen, noch typische Spreewälder Kost.</p>
<p>Wir haben uns über Lachs hergemacht,</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Lachs.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-1377 size-medium aligncenter" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Lachs-300x200.jpg" alt="1200px-Lachs" width="300" height="200" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Lachs-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Lachs-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Lachs-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Lachs.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>zu dem es allerdings echten Spreewälder Sahnemeerrettich gab.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-1378 size-medium aligncenter" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Meerrettich-300x200.jpg" alt="1200px-Meerrettich" width="300" height="200" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Meerrettich-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Meerrettich-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Meerrettich-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Meerrettich.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Ich sage nur: Mmmh lecker!!!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht interessiert Euch auch noch das:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/deutsche-sprache-schwere-sprache/">&#8222;Deutsche Sprache, &#8211; schwere Sprache&#8220;</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/slawenburg-raddusch/">Slawenburg Raddusch</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/zeitreise/">Zeitreise</a></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Mmmmh lecker!!!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2015 22:55:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dies & Das und sonst noch Was]]></category>
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					<description><![CDATA[Neulich hatte unser Sohn seinen 26. Geburtstag und im Vorfeld fiel mir das Beitragsfoto zufällig in die Hände. Dies veranlasste mich dazu ihm aus Spaß einen Portionierer für Spagetti und eine Packung dieser dünnen langen Nudeln zu schenken und ihm das Foto zu zeigen. Außerdem brachte es mich auf die Idee diesen Beitrag zu schreiben: Ich kann wohl mit Gewissheit sagen, dass es kaum ein Kind gibt, das nicht Spagetti mit Tomatensoße liebt. Unser Sohn jedenfalls war immer total begeistert, wenn dieses Gericht auf dem Speiseplan stand. Außerdem muss ich gestehen, dass auch ich dieser Nudel-Soße-Variante nicht abgeneigt gegenüberstehe beziehungsweise -sitze. Wenn der Duft dieses Gerichts durch die Küche zog und mein Ruf erklang: „Spagetti mit Tomatensoße!“, wurden seine Ohren und Augen größer, das Wasser lief ihm schon im Mund zusammen und die Zunge fuhr genüsslich in der Vorfreude über die Lippen. Mein ansonsten schlechter Esser türmte sich die Spagetti auf den Teller und verteilte die Tomatensoße. Letzteres wohl nicht immer nur auf den langen dünnen Nudeln, wie man unschwer auf dem Bild sehen kann. &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neulich hatte unser Sohn seinen 26. Geburtstag und im Vorfeld fiel mir das Beitragsfoto zufällig in die Hände. Dies veranlasste mich dazu ihm aus Spaß einen Portionierer für Spagetti und eine Packung dieser dünnen langen Nudeln zu schenken und ihm das Foto zu zeigen. Außerdem brachte es mich auf die Idee diesen Beitrag zu schreiben:</strong><br />
<span class="dropcap">I</span>ch kann wohl mit Gewissheit sagen, dass es kaum ein Kind gibt, das nicht Spagetti mit Tomatensoße liebt. Unser Sohn jedenfalls war immer total begeistert, wenn dieses Gericht auf dem Speiseplan stand. Außerdem muss ich gestehen, dass auch ich dieser Nudel-Soße-Variante nicht abgeneigt gegenüberstehe beziehungsweise -sitze.<br />
Wenn der Duft dieses Gerichts durch die Küche zog und mein Ruf erklang: „Spagetti mit Tomatensoße!“, wurden seine Ohren und Augen größer, das Wasser lief ihm schon im Mund zusammen und die Zunge fuhr genüsslich in der Vorfreude über die Lippen. Mein ansonsten schlechter Esser türmte sich die Spagetti auf den Teller und verteilte die Tomatensoße. Letzteres wohl nicht immer nur auf den langen dünnen Nudeln, wie man unschwer auf dem Bild sehen kann. Er genoss das Essen sozusagen mit allen Sinnen und sein Gehirn meldete den Gesamteindruck „Köstlich!“.<br />
Tatsächlich ist es beim Essen so, dass die Haut, das Auge, die Zunge, die Nase und auch das Ohr an dieser Genussempfindung beteiligt sind. Die unterschiedlichen Reize dieser fünf Sinne werden an das Gehirn weitergeleitet und lassen dort einen Gesamteindruck entstehen.<br />
Am besten lässt sich dies am Beispiel eines Apfels erklären:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Apfel1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1299 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Apfel1-1024x682.jpg" alt="1200px-Apfel1" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Apfel1-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Apfel1-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Apfel1-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Apfel1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Apfel1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-thumbnail wp-image-1288" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Apfel1.jpg" alt="1200px-Apfel1.jpg" width="1" height="1" /></a>Wenn man diesen Apfel in die Hand nimmt, so ertasten die Finger über die Haut und deren kleine Sensoren schon die Form und die Beschaffenheit dieser Frucht, z.B. ein fester runder glatter Apfel. Vielleicht essen deshalb Kinder so gerne mit den Händen, hin und wieder auch Nudeln mit Tomatensoße. Aber auch die Lippen spielen hier eine große Rolle: „Die Lippe weist viele Nervenenden auf und reagiert als Teil des Tastsinns sehr empfindlich auf Berührungen, Wärme und Kälte.“* (Wikipedia)</p>
<p>Das Auge sieht den roten oder grünen Apfel und erkennt gleichzeitig, ob die Frucht reif ist. Auf unser Mittagessen bezogen: Der Anblick der langen, dünnen und durch den Kochvorgang weichen Nudeln mit der roten flüssigen Tomatensoße wird als angenehm erkannt.<br />
Hat die Speise die Lippen passiert, so ist sie im verschlossenen Mund und trifft dort auf die Zunge. Zucker, Eiweiße, Säuren und Minerale aktivieren die Sinneszellen auf der Zunge. Die Zunge kann unterschiedliche Geschmacksrichtungen erkennen, nämlich süß und salzig, sauer und bitter, aber auch herzhaft (umami). Sie hilft uns auch genießbares Essen von ungenießbarem zu unterscheiden, sie erkennt also den faulen Apfel oder die versalzene Soße.<br />
Auch die Nase ist, wie jeder weiß, beim Genießen der Nahrungsaufnahme beteiligt. Die 30 Millionen Riechsinneszellen in der Nase nehmen sozusagen den Essengeruch auf. „Denn dort, in der Riechschleimhaut, befinden sich Sinneszellen, die weitaus mehr Stoffe unterscheiden können als die Geschmackszellen auf der Zunge. Erst dadurch, dass wir unsere Nahrung riechen, offenbart sich deren facettenreiches Aroma… Denn Gerüche empfinden wir niemals als neutral, sie sind stets mit bestimmten Emotionen, Erinnerungen oder Assoziationen verknüpft- und daher äußerst individuelle Eindrücke.“ **. Vielleicht liegt es also an unserer Nase, wenn wir als Kind gerne Spagetti mit Tomatensoße oder lieber grüne anstelle von roten oder gelben Äpfeln gegessen haben und damit positive Erinnerungen verknüpfen, so dass wir diese Nahrungsmittel auch als Erwachsene noch gerne essen.<br />
Neulich beobachtete ich eine Frau, welche die verschiedenen Apfelsorten im Supermarkt zuerst einer Geruchsprobe unterzog, bevor sie sich für eine Sorte entschied.<br />
Auch das Ohr, man sollte es nicht meinen, ist an unserem Genuss beteiligt. Wir erzeugen ständig Vibrationen, die in der Luft umher schwirren. Nicht nur durch Sprechen oder Laufen werden diese erzeugt, sondern auch durch das Kauen. Beim Hineinbeißen in einen knackigen Apfel mag das vielleicht lauter und deutlicher sein, aber selbst Spagetti mit Tomatensoße können diese erzeugen und somit Höreindrücke entstehen lassen.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Asiatisch1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1301 size-medium" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Asiatisch1-300x225.jpg" alt="1200px-Asiatisch" width="300" height="225" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Asiatisch1-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Asiatisch1-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Asiatisch1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-CAM02022-Nudeln.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-1302 size-medium" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-CAM02022-Nudeln-300x225.jpg" alt="1200px-CAM02022 Nudeln" width="300" height="225" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-CAM02022-Nudeln-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-CAM02022-Nudeln-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-CAM02022-Nudeln.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Der Genuss beim Essen entsteht aber erst, wenn diese ganzen Sinneseindrücke über die Nervenbahnen zu unserem Gehirn weitergeleitet und dort miteinander vereint werden. „Das eigentliche Geschmackserlebnis, der Genuss beim Essen, beruht (…) immer auf einer Kombination sämtlicher Sinne &#8211; auf olfaktorischen, haptischen und visuellen Reizen.“***<br />
Was für ein Glück, dass wir uns beim Essen darüber keine Gedanken machen, sondern einfach nur genießen.<br />
In diesem Sinne wünsche ich Euch allzeit einen „Guten Appetit!“ und viel Genuss!</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Salat.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1300 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Salat-1024x768.jpg" alt="1200px-Salat" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Salat-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Salat-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Salat.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Pizza.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1303 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Pizza-1024x682.jpg" alt="1200px-Pizza" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Pizza-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Pizza-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Pizza-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/07/1200px-Pizza.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
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<p><a href="http://lifetellsstories.de/timo-und-die-kleinen-tierchen-meiner-kueche/">Timo und die kleinen Tierchen in meiner Küche</a></p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>*Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Lippe (Stand: 6.7.2015)</p>
<p>** Zitat aus: Sebastian Witte, Wie die Welt im Kopf entsteht,in: GEOkompakt Sinne und Wahrnehmung, Heft Nr.36, S. 58</p>
<p>*** Zitat aus: Sebastian Witte, Wie die Welt im Kopf entsteht,in: GEOkompakt Sinne und Wahrnehmung, Heft Nr.36, S. 56</p>
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		<title>Glückshormone</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2015 10:07:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dies & Das und sonst noch Was]]></category>
		<category><![CDATA[Glückshormone]]></category>
		<category><![CDATA[heiße Schokolade]]></category>
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		<category><![CDATA[Schokoladenpudding Schokolade]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute möchte ich ein paar Gedanken zu einem Thema äußern, das in aller Munde ist und das nicht nur im sprichwörtlichen, sondern auch im tatsächlichen Sinne. Es geht um das gewisse Etwas, das uns das Leben versüßt. Die Azteken nannten es einen Göttertrank und wenn man mich fragt, dann kann es auch nur so sein. Denn es schmeckt einfach göttlich. Ich nehme an, jeder ahnt jetzt, dass ich hier von der allseits beliebten Schokolade spreche, die uns zart schmelzend im Mund zergeht. Als wir in Sizilien waren, besuchten wir in Modica das älteste Schokoladengeschäft von Sizilien und wurden vom Besitzer dazu eingeladen die Schokoladenfabrik zu besichtigen, um bei der Herstellung der Schokolade zuzusehen, auf die ich allerdings in einem späteren Blogbeitrag eingehen werde. Das Geschäft war mit seiner altertümlichen Einrichtung selbst schon eine Besonderheit. Die Verkäuferin stand mit ihrem Spitzenhäubchen und weißem Kittel hinter einer allerdings modernen Registrierkasse. Mit seinen massiven Eichenschränken mutete das Geschäft fast an wie eine Mischung zwischen Apotheke und Schokoladenmuseum. In den Vitrinen waren alte Abbildungen, Figuren und Dokumente bezüglich der &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute möchte ich ein paar Gedanken zu einem Thema äußern, das in aller Munde ist und das nicht nur im sprichwörtlichen, sondern auch im tatsächlichen Sinne. Es geht um das gewisse Etwas, das uns das Leben versüßt. Die Azteken nannten es einen Göttertrank und wenn man mich fragt, dann kann es auch nur so sein. Denn es schmeckt einfach göttlich.</strong></p>
<p><span class="dropcap">I</span>ch nehme an, jeder ahnt jetzt, dass ich hier von der allseits beliebten Schokolade spreche, die uns zart schmelzend im Mund zergeht.<br />
Als wir in Sizilien waren, besuchten wir in Modica das älteste Schokoladengeschäft von Sizilien und wurden vom Besitzer dazu eingeladen die Schokoladenfabrik zu besichtigen, um bei der Herstellung der Schokolade zuzusehen, auf die ich allerdings in einem späteren Blogbeitrag eingehen werde.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/03/1200px-Modica-Schoko-JPG.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-412 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/03/1200px-Modica-Schoko-JPG-1024x681.jpg" alt="1200px Modica Schoko JPG" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/03/1200px-Modica-Schoko-JPG-1024x681.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/03/1200px-Modica-Schoko-JPG-300x199.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/03/1200px-Modica-Schoko-JPG-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/03/1200px-Modica-Schoko-JPG.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a><br />
Das Geschäft war mit seiner altertümlichen Einrichtung selbst schon eine Besonderheit. Die Verkäuferin stand mit ihrem Spitzenhäubchen und weißem Kittel hinter einer allerdings modernen Registrierkasse.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/03/1200px-Modica-SchokoJPG.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-413 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/03/1200px-Modica-SchokoJPG-1024x681.jpg" alt="1200px Modica SchokoJPG" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/03/1200px-Modica-SchokoJPG-1024x681.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/03/1200px-Modica-SchokoJPG-300x199.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/03/1200px-Modica-SchokoJPG-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/03/1200px-Modica-SchokoJPG.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a>Mit seinen massiven Eichenschränken mutete das Geschäft fast an wie eine Mischung zwischen Apotheke und Schokoladenmuseum. In den Vitrinen waren alte Abbildungen, Figuren und Dokumente bezüglich der Schokoladenherstellung zu sehen.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/03/1200px-Modica-VitrineJPG.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-414 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/03/1200px-Modica-VitrineJPG-1024x681.jpg" alt="1200px  Modica VitrineJPG" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/03/1200px-Modica-VitrineJPG-1024x681.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/03/1200px-Modica-VitrineJPG-300x199.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/03/1200px-Modica-VitrineJPG-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/03/1200px-Modica-VitrineJPG.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /><br />
</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/03/1200px-Modica-Geschaeft.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1590 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/03/1200px-Modica-Geschaeft-1024x682.jpg" alt="1200px Modica Geschaeft" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/03/1200px-Modica-Geschaeft-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/03/1200px-Modica-Geschaeft-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/03/1200px-Modica-Geschaeft-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/03/1200px-Modica-Geschaeft.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Und dann gab es natürlich viel Schokolade, die man kosten und auch kaufen konnte. In einem einsehbaren Hinterraum wurden Schokoladenköstlichkeiten hergestellt und verpackt. Schokolade gibt es nicht nur als Getränk, sondern auch in allen möglichen Formen und Geschmacksrichtungen zum Essen. Dies konnten wir ebenfalls direkt vor Ort sehen und uns natürlich auch dieser süßen Verführung hingeben.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/03/1200px-Modica-KostprobenJPG.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-418 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/03/1200px-Modica-KostprobenJPG-1024x681.jpg" alt="1200px Modica KostprobenJPG" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/03/1200px-Modica-KostprobenJPG-1024x681.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/03/1200px-Modica-KostprobenJPG-300x199.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/03/1200px-Modica-KostprobenJPG-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/03/1200px-Modica-KostprobenJPG.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p>Die Rezeptur für diese berühmte Schokolade wurde einst aus Spanien vom Grafen von Modica überliefert. Der Kakaoanteil kann hierbei je nach Art der Schokolade zwischen 45%-90% variieren. Selbstverständlich existieren wie bei jeder Schokolade auch hier verschiedene Geschmacksrichtungen, die sich neben dem Kakaoanteil durch bestimmte Zutaten ergeben. So lassen sich beispielsweise Zimt, Ingwer, Vanille, Pfeffer, aber auch Salz nennen. Mir persönlich hatte es die Pfefferschokolade angetan, wobei Peter wiederum diejenige mit Salz bevorzugte.<br />
Selbstverständlich kostete ich alle möglichen Sorten durch, was dazu führte, dass mir mein Magen nach diversen Kostproben signalisierte, es sei jetzt an der Zeit  mit der Verkostung abzuschließen. Also entschlossen wir uns einige Tafeln Schokolade zu kaufen und das Geschäft in Richtung Innenstadt zu verlassen. Das Glücksgefühl, welches Schokolade durch die Anregung des Glückshormons Serotonin hervorruft, hatte bei mir zu diesem Zeitpunkt bereits eingesetzt.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/03/1200px-Modica-SchokotafelnJPG.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-419 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/03/1200px-Modica-SchokotafelnJPG-1024x681.jpg" alt="1200px-Modica SchokotafelnJPG" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/03/1200px-Modica-SchokotafelnJPG-1024x681.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/03/1200px-Modica-SchokotafelnJPG-300x199.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/03/1200px-Modica-SchokotafelnJPG-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/03/1200px-Modica-SchokotafelnJPG.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a>Schon die Azteken kannten ein sogenanntes Kakaowasser oder auch bitteres Wasser, das als Xocólati bezeichnet wurde. Hierbei waren Cayennepfeffer, Vanille, Kakao und Wasser die wesentlichen Bestandteile. Dieses &#8222;Kakaowasser&#8220; beziehungsweise &#8222;Heiße Schokolade&#8220; wollte ich jetzt auch probieren.<br />
Als ich mir aber in Modica eine „Hot Chocolate“ bestellte, bekam ich diese Schokolade zwar in einer Tasse serviert, aber es war in keiner Weise mit dem vergleichbar, was wir in Deutschland als einen Schokoladentrunk kennen. Ich konnte es nicht trinken, sondern löffelte es aus meiner Tasse. Nicht etwa, weil es so heiß war, sondern weil es die Konsistenz von Schokoladenpudding hatte. Es war total lecker, aber auch mindestens so üppig.</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/03/1200px-Modica-Schokol.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-417 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/03/1200px-Modica-Schokol-1024x681.jpg" alt="1200px Modica Schokol" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/03/1200px-Modica-Schokol-1024x681.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/03/1200px-Modica-Schokol-300x199.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/03/1200px-Modica-Schokol-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2015/03/1200px-Modica-Schokol.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
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