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	<title>Kindheit &#8211; life tells stories</title>
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	<description>Geschichten, die das Leben schreibt</description>
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		<title>Was hat Oma Hildi angestellt? (1)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2021 14:31:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erdachtes & Erzähltes]]></category>
		<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[anstellen]]></category>
		<category><![CDATA[Bäcker]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Geschwister]]></category>
		<category><![CDATA[Kindheit]]></category>
		<category><![CDATA[Mund]]></category>
		<category><![CDATA[Tür]]></category>
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					<description><![CDATA[Enkelkinder sind neugierig. So auch Oma Hildis Enkel. Er ist bereits ein Schulkind und möchte keine erfundene Gutenachtgeschichte hören, sondern eine aus dem wahren Leben. Deshalb versucht er mit einem kleinen Trick Oma Hildi Geschichten aus ihrer Kindheit zu entlocken.  „Mama und Papa sagen, ich sei früher ein kleiner Schlingel gewesen, weil ich Papa mit der Zange in den Popo gezwickt habe, als er auf der Leiter stand. Warst du auch so ein Schlingel oder warst du immer brav?“ „Eigentlich war ich immer brav, soweit ich mich erinnern kann…,“, meint die Großmutter schmunzelnd. „Bis auf ein- oder zweimal vielleicht.“ Dieser letzte Satz lässt den Enkel aufhorchen. Er will das jetzt ganz genau wissen. „Nun sag schon. Was hast du angestellt?“ „Ach, du weißt ja sicher, dass ich noch einen Bruder und eine Schwester hatte. Ich war die Jüngste von uns Dreien und somit das Nesthäkchen, wie man so schön sagt.“ „Dann bist du wohl genauso verwöhnt worden, wie ich als Einzelkind“, sagt der Enkel hoffnungsvoll. „Naja, manchmal haben sie mich ein bisschen verwöhnt, aber es &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Enkelkinder sind neugierig. So auch Oma Hildis Enkel. Er ist bereits ein Schulkind und möchte keine erfundene Gutenachtgeschichte hören, sondern eine aus dem wahren Leben. Deshalb versucht er mit einem kleinen Trick Oma Hildi Geschichten aus ihrer Kindheit zu entlocken.<span class="Apple-converted-space"> </span></strong></p>
<p><span class="dropcap">„M</span>ama und Papa sagen, ich sei früher ein kleiner Schlingel gewesen, weil ich Papa mit der Zange in den Popo gezwickt habe, als er auf der Leiter stand. Warst du auch so ein Schlingel oder warst du immer brav?“<br />
„Eigentlich war ich immer brav, soweit ich mich erinnern kann…,“, meint die Großmutter schmunzelnd. „Bis auf ein- oder zweimal vielleicht.“<br />
Dieser letzte Satz lässt den Enkel aufhorchen. Er will das jetzt ganz genau wissen.<br />
„Nun sag schon. Was hast du angestellt?“<br />
„Ach, du weißt ja sicher, dass ich noch einen Bruder und eine Schwester hatte. Ich war die Jüngste von uns Dreien und somit das Nesthäkchen, wie man so schön sagt.“<br />
„Dann bist du wohl genauso verwöhnt worden, wie ich als Einzelkind“, sagt der Enkel hoffnungsvoll.<br />
„Naja, manchmal haben sie mich ein bisschen verwöhnt, aber es war ja Krieg damals und man kann das schwer mit heutzutage vergleichen. Meine Eltern haben schon sehr darauf geachtet, dass wir auch teilen gelernt haben. Naja, ich war ja noch klein und manchmal vergisst<span class="Apple-converted-space">  </span>man das auch…“<br />
„Aha, ich ahne da etwas!“ Erwartungsvoll blickt der Enkelsohn seine Oma an, die auch gleich weitererzählt.<br />
„Eigentlich waren die Beiden ja auch irgendwie selbst schuld. Ich war ja noch so klein, vielleicht drei Jahre. Aber das weiß ich nicht mehr so genau. Auf jeden Fall hatten sie ein bisschen Geld, das für uns alle bestimmt war. Nicht viel, nur ein paar Pfennige. Aber sie reichten aus, um sich etwas etwas zu kaufen, das es nicht alle Tage gab. Vielleicht kannst du dir denken, was das war?!“<br />
„Ich weiß nicht. Mama sagt immer, man muss nicht jeden Tag Süßigkeiten haben.“<br />
„Da liegst du gar nicht so falsch. Meine Geschwister haben mir das Geld in die Hand gedrückt und mich zum Bäcker um die Ecke geschickt. Dort sollte ich Schokolade kaufen.“<br />
„Oh, oh! Und du hast das Geld verloren?“, fragt der Enkel.<br />
„Aber nein!“, Oma schaut fast ein wenig entsetzt. „Das Geld habe ich ganz fest gehalten, als ich zum Laden gelaufen bin. Die Bäckersfrau hat mich gekannt und mir sogar etwas mehr Schokolade für mein Geld gegeben. Sie hat mich sogar daran erinnert, dass ich mich beeilen sollte, damit die Schokolade nicht in meiner Hand zerschmilzt. Auf dem Heimweg hatte ich es allerdings nicht mehr so eilig wie auf dem Hinweg. Ich habe mir nämlich überlegt, dass ich ja lieber meinen Anteil schon essen sollte, damit er nicht schmilzt. Die Schokolade hat so gut geschmeckt. Richtig lecker. Ich glaube fast, ich habe nie mehr wieder so köstliche Schokolade gegessen.“<br />
„Weißt du noch welche Marke es war“, erkundigt sich ihr Zuhörer.<br />
„Nein, ich konnte damals doch noch nicht lesen und sie war ja auch gar nicht eingepackt, sie lag nur lose in einer kleinen Papiertüte. Jedenfalls war mein Anteil sicher in meinem Bauch gelandet und weil die Bäckersfrau mir ja mehr gegeben hatte, dachte ich mir ich könnte sicherheitshalber diesen Teil auch noch essen. Davon wussten meine Geschwister ja nichts und so würden sie ihn auch nicht vermissen. Sicher ist Sicher, dachte ich mir und stopfte die Schokolade in mich hinein.“<br />
„Hast du kein Bauchweh davon bekommen?“<br />
„Das nicht, ich kann mich zumindest nicht daran erinnern. Im Gedächtnis ist mir etwas ganz anderes geblieben.“<br />
„Und was?“<br />
„Die entsetzten Gesichter meiner Geschwister als ich endlich nach einer Ewigkeit zu Hause ankam.“<br />
„Wieso?“<br />
„Naja, zum Einen, weil alles rund um meinen Mund total schokoladenverschmiert war…“<br />
„Und zum anderen?“, will der Enkel wissen.<br />
„… weil die Tüte vollkommen leer war.“<br />
„Ohje, das hat wohl Ärger gegeben.“<br />
„Das kannst du aber glauben“, bestätigt Oma Hildi. „Die Schokolade, die ich ein paar Wochen später von meiner Patentante zum Geburtstag geschenkt bekam, musste ich abgeben und bekam selbst nur ein winziges Stückchen davon ab.“<br />
„Richtig so!“, schallt es von der Kinderzimmertür her. Dort steht nämlich Opa, der den letzten Teil der Geschichte mitgehört hat. „Das sollten wir auch einführen, denn Oma futtert mir immer die ganze Schokolade weg und ich finde dann nur noch die leere Verpackung. Leider verrät sie sich nicht mehr durch einen schokoladenverschmierten Mund.“</p>
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		<title>Bilderbuchwetter in der alten Heimat</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Feb 2018 18:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dies & Das und sonst noch Was 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Bilderbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Bockwurst]]></category>
		<category><![CDATA[Elternhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Heimat]]></category>
		<category><![CDATA[Hoherodskopf]]></category>
		<category><![CDATA[Kindheit]]></category>
		<category><![CDATA[Wetter]]></category>
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					<description><![CDATA[Letzte Woche waren wir wieder einmal in der alten Heimat und haben die beiden Mütter besucht. Da am Mittwoch die Sonne vom Himmel lachte, beschlossen wir auf den zweithöchsten Berg des Vogelsberges zu fahren, den sogenannten Hoherodskopf. Er ist 763 Meter hoch* und bietet neben den Wanderwegen, dem Kletterwald, dem Baumkronenpfad, der Skipiste und der Sommerrodelbahn noch viele andere verlockende Attraktivitäten. Hier erwartete uns nicht nur das berühmte Bilderbuchwetter, sondern auch Schnee. Der Blick auf den Fernmeldeturm, der hoch in den blauen Himmel ragt und auf die schneebedeckten Hänge ist einfach faszinierend und weckt in uns viele Kindheitserinnerungen. Zielstrebig fahren wir den großen Parkplatz an und bewundern den Fernmeldeturm, den blauen Himmel und die Schneelandschaft. Mein Mann eilt schon voraus, um in das Tal hinab zu schauen. An diesem Mittwochvormittag ist nicht sehr viel los, aber am Wochenende kommen neben den Touristen auch Besucher aus den Gebieten rund um Frankfurt am Main.Hier bin ich als Kind mit meinem Schlitten den Hang hinunter gefahren und habe sicherlich auch oftmals im Schnee gelegen.In In dieser Gaststätte wärmten wir uns als &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche waren wir wieder einmal in der alten Heimat und haben die beiden Mütter besucht. Da am Mittwoch die Sonne vom Himmel lachte, beschlossen wir auf den zweithöchsten Berg des Vogelsberges zu fahren, den sogenannten Hoherodskopf. Er ist 763 Meter hoch* und bietet neben den Wanderwegen, dem Kletterwald, dem Baumkronenpfad, der Skipiste und der Sommerrodelbahn noch viele andere verlockende Attraktivitäten.</p>
<p>Hier erwartete uns nicht nur das berühmte Bilderbuchwetter, sondern auch Schnee. Der Blick auf den Fernmeldeturm, der hoch in den blauen Himmel ragt und auf die schneebedeckten Hänge ist einfach faszinierend und weckt in uns viele Kindheitserinnerungen.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-4963 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1570-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1570-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1570-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1570-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1570.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Zielstrebig fahren wir den großen Parkplatz an und <img decoding="async" class="alignnone wp-image-4964 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1566-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1566-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1566-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1566-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1566.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" />bewundern den Fernmeldeturm, den blauen Himmel und die Schneelandschaft. <img decoding="async" class="alignnone wp-image-4965 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1560-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1560-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1560-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1560-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1560.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-4966 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1549-e1518905078225-768x1024.jpg" alt="" width="768" height="1024" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1549-e1518905078225-768x1024.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1549-e1518905078225-225x300.jpg 225w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1549-e1518905078225-420x560.jpg 420w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1549-e1518905078225.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4967 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1551-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1551-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1551-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1551-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1551.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" />Mein Mann eilt schon voraus, um in das Tal hinab zu schauen. <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4968 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1552-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1552-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1552-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1552-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1552.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" />An diesem Mittwochvormittag ist nicht sehr viel los, aber am Wochenende kommen neben den Touristen auch Besucher aus den Gebieten rund um Frankfurt am Main.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4969 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1553-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1553-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1553-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1553-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1553.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" />Hier bin ich als Kind mit meinem Schlitten den Hang hinunter gefahren und habe sicherlich auch oftmals im Schnee gelegen.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4970 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1554-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1554-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1554-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1554-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1554.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" />In In dieser Gaststätte wärmten wir uns als Kinder immer auf, wenn wir vom Ski- oder Schlittenfahren verfroren und hungrig waren. Das Taschengeld, das wir dabei hatten, wurde dann selbstverständlich gleich in Tee, Limo, Bockwurst und ein paar Süßigkeiten umgesetzt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4971 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1555-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1555-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1555-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1555-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1555.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Auch auf diesem Hang stapfte ich als Kind durch den Schnee und<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4972 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1556-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1556-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1556-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1556-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1556.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" />fuhr auf meinen Skiern den Hang hinunter. Seht Ihr den Skilift? Laut Wikipedia ist er mit seinen ca. 1,2 Kilometern, der längste Skilift Hessens.*<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4973 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1559-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1559-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1559-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1559-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1559.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4974 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1563-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1563-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1563-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1563-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1563.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Auch eine Jugendherberge gibt es auf dem Hoherodskopf, wo ich im Alter von ca. 11 oder 12 Jahren mit meiner Schulklasse eine ganze Woche verbrachte. Wir waren zwar nur wenige Kilometer von unseren Elternhäusern entfernt, aber es war für die meisten von uns die erste &#8222;große Reise&#8220; ohne die Eltern oder Großeltern.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4975 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1568-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1568-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1568-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1568-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1568.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Doch auch ein schöner Vormittag geht einmal zu Ende und so fahren wir mit dem Auto wieder den Berg hinunter.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4976 size-medium" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1564-e1518905626634-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1564-e1518905626634-225x300.jpg 225w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1564-e1518905626634-768x1024.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1564-e1518905626634-420x560.jpg 420w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1564-e1518905626634.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></p>
<p>Noch ein letzter Blick hinauf zum verschneiten Hoherodskopf.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4977 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1569-1024x768.jpg" alt="" width="840" height="630" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1569-1024x768.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1569-300x225.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1569-768x576.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2018/02/1200px-IMG_1569.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Ich hoffe Euch hat unser kleiner Ausflug in die Schneelandschaft des Vogelsberges gefallen. Wenn die Wiesen und Hänge saftig grün sind, werde ich Euch sicherlich mehr aus meiner alten Heimat zeigen und ein paar Kindheitserinnerungen mit Euch teilen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>*Vgl. auch: https://de.wikipedia.org/wiki/Hoherodskopf</p>
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		<title>Ein dreifach Hoch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Oct 2016 10:15:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gesicht]]></category>
		<category><![CDATA[Hampelmann]]></category>
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		<category><![CDATA[Star]]></category>
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					<description><![CDATA[Du bist ein lustiger Geselle und so schön kunterbunt. Groß und breit ist dein immer lachender Mund. Deine Nase, so rund und rot, genau mitten im Gesicht. Dein strahlender Blick mich heute noch besticht. In Kindheitstagen, du hingst über meinem Bett an der Wand, warst mein Spielgefährte, wenn ich zog an deinem Band. Ein guter Freund bei Tag und auch bei Nacht, hast mit wachem Blick meinen Schlaf bewacht. Ohne Unterlass konntest du hüpfen und springen, wann immer ich es befohlen, sollte der Sprung dir gelingen. Du machtest deine Kunststücke ohne Ruh und Rast, mal langsam und manchmal voller Hast. Du hast mich gemacht froh und munter, durch dich wurde meine Welt heller und bunter. Noch heute zauberst du mir ein Lächeln ins Gesicht, voller Dankbarkeit widme ich dir deshalb dieses Gedicht. Dreimal hoch lebe mein kleiner Hampelmann, denn wir waren ein wahrlich prima Gespann. Du bist und bleibst, das ist doch sonnenklar, ein für alle Zeit, meiner Kindheit großer Star. &#160; &#160; Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen: Und noch mehr Kindheitserinnerungen Astrid, &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Du bist ein lustiger Geselle und so schön kunterbunt.<br />
Groß und breit ist dein immer lachender Mund.<br />
Deine Nase, so rund und rot, genau mitten im Gesicht.<br />
Dein strahlender Blick mich heute noch besticht.</p>
<p>In Kindheitstagen, du hingst über meinem Bett an der Wand,<br />
warst mein Spielgefährte, wenn ich zog an deinem Band.<br />
Ein guter Freund bei Tag und auch bei Nacht,<br />
hast mit wachem Blick meinen Schlaf bewacht.</p>
<p>Ohne Unterlass konntest du hüpfen und springen,<br />
wann immer ich es befohlen, sollte der Sprung dir gelingen.<br />
Du machtest deine Kunststücke ohne Ruh und Rast,<br />
mal langsam und manchmal voller Hast.</p>
<p>Du hast mich gemacht froh und munter,<br />
durch dich wurde meine Welt heller und bunter.<br />
Noch heute zauberst du mir ein Lächeln ins Gesicht,<br />
voller Dankbarkeit widme ich dir deshalb dieses Gedicht.</p>
<p>Dreimal hoch lebe mein kleiner Hampelmann,<br />
denn wir waren ein wahrlich prima Gespann.<br />
Du bist und bleibst, das ist doch sonnenklar,<br />
ein für alle Zeit, meiner Kindheit großer Star.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
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<p>&nbsp;</p>
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