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	<title>Gäste &#8211; life tells stories</title>
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	<description>Geschichten, die das Leben schreibt</description>
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		<title>Ein Leben ohne sie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jan 2018 07:41:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[anderswo]]></category>
		<category><![CDATA[Gäste]]></category>
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		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
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					<description><![CDATA[Sie alle miteinander können den Alltag erhellen, ein Leben ohne sie ist schwer vorzustellen. Doch es ist und war nicht immer so, damals und auch anderswo. Sie sind für uns da schon ziemlich lange, ohne sie wird es uns ganz bange. Ihr kleinen und großen Helferlein, lasst uns bitte niemals allein. Sind viele Gäste im Haus oder auch nicht, die liebe Spülmaschine uns Hilfe verspricht. Hemd und Hose schmutzig und verfleckt, wird in die Waschmaschine gesteckt. Es draußen regnet oder vielleicht auch schneit, nasse Wäsche? Das Problem ist Vergangenheit. Ein elektrischer Wäschetrockner ist optimal und die Erfindung einfach genial. Auf Teppich, Fliesen und auch Parkett, gibt es Krümel bei Abendbrot und Bankett. Doch eines ist ganz sicher und gewiss, Sauger kennen keinen Kompromiss. Kuchen zum Kaffee, frisches Brot zum Essen, ob Pizza, Auflauf oder andere Delikatessen, dies und noch mehr gelingt ganz unbeschwert mit Backofen und Elektroherd. Zum Kuchen und auch zum leckeren Eis, schlägt man Sahne ohne Mühe und Fleiß. Eierkocher, elektrische Zahnbürste, Föhn machen unser aller Leben schön. Es gibt unzählige kleine und &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Sie alle miteinander können den Alltag erhellen,<br />
ein Leben ohne sie ist schwer vorzustellen.<br />
Doch es ist und war nicht immer so,<br />
damals und auch anderswo.</p>
<p style="text-align: center;">Sie sind für uns da schon ziemlich lange,<br />
ohne sie wird es uns ganz bange.<br />
Ihr kleinen und großen Helferlein,<br />
lasst uns bitte niemals allein.</p>
<p style="text-align: center;">Sind viele Gäste im Haus oder auch nicht,<br />
die liebe Spülmaschine uns Hilfe verspricht.<br />
Hemd und Hose schmutzig und verfleckt,<br />
wird in die Waschmaschine gesteckt.</p>
<p style="text-align: center;">Es draußen regnet oder vielleicht auch schneit,<br />
nasse Wäsche? Das Problem ist Vergangenheit.<br />
Ein elektrischer Wäschetrockner ist optimal<br />
und die Erfindung einfach genial.</p>
<p style="text-align: center;">Auf Teppich, Fliesen und auch Parkett,<br />
gibt es Krümel bei Abendbrot und Bankett.<br />
Doch eines ist ganz sicher und gewiss,<br />
Sauger kennen keinen Kompromiss.</p>
<p style="text-align: center;">Kuchen zum Kaffee, frisches Brot zum Essen,<br />
ob Pizza, Auflauf oder andere Delikatessen,<br />
dies und noch mehr gelingt ganz unbeschwert<br />
mit Backofen und Elektroherd.</p>
<p style="text-align: center;">Zum Kuchen und auch zum leckeren Eis,<br />
schlägt man Sahne ohne Mühe und Fleiß.<br />
Eierkocher, elektrische Zahnbürste, Föhn<br />
machen unser aller Leben schön.</p>
<p style="text-align: center;">Es gibt unzählige kleine und große Helferlein,<br />
darin stimmen wir wohl alle fraglos überein.<br />
Sie schenken uns mehr Zeit, erleichtern die Arbeit<br />
und dienen auch der Bequemlichkeit.</p>
<p style="text-align: center;">Ein Leben ohne sie ist nicht auszudenken,<br />
denn wir müssten uns ziemlich verrenken.<br />
Doch es ist und war nicht immer so,<br />
damals und auch anderswo.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/jetzt-aergere-ich-mich-aber/">Jetzt ärgere ich mich aber</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/fraeulein-tussnelda/">Fräulein Tussnelda</a></p>
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		<title>Auch das bin ich</title>
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					<comments>https://lifetellsstories.de/auch-das-bin-ich/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Oct 2017 22:41:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dies & Das und sonst noch Was 2017]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Plauderecke]]></category>
		<category><![CDATA[Über mich]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Gäste]]></category>
		<category><![CDATA[Kaugummi]]></category>
		<category><![CDATA[Tankwart]]></category>
		<category><![CDATA[Tür]]></category>
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					<description><![CDATA[Als ich neulich in einer Buchhandlung stöberte, entdeckte ich ein Buch, das mein Interesse weckte. Ich griff  danach, blätterte es durch und erstand es.  Inzwischen hat es einen Platz in meinem Arbeitszimmer. Es handelt sich um „Das Buch der fast vergessenen Wörter“ von Petra Cnyrim*. Sie erklärt und zeigt den Ursprung bestimmter Wörter auf. Manche davon sind ganz verschwunden, andere sind im Begriff vergessen zu werden. Schon beim Durchblättern kamen Erinnerungen in mir hoch und eine Idee entstand: Ich möchte meinen Namen (Astrid Berg) auf solche Wörter und meine damit ganz persönlichen Erinnerungen durchforsten. Also lasst Euch überraschen, was dabei herausgekommen ist. A &#160; Als Kind trug ich im Winter einen Anorak und raste in einem Affenzahn auf meinem Schlitten den Hügel hinunter. Heute saust man vielleicht in einer mit Fell gefütterten Windjacke, in einer Skijacke oder in einer mit Daunen gepolsterten Kapuzenjacke&#8230; den Schneehang hinunter, aber keinesfalls in einem stinknormalen Anorak. Da ich 1960 geboren bin, war es in meiner Generation üblich, dass man im Laufe seines Weges zum Erwachsenwerden mit der Aussteuer ausgestattet &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Als ich neulich in einer Buchhandlung stöberte, entdeckte ich ein Buch, das mein Interesse weckte. Ich griff  danach, blätterte es durch und erstand es.  Inzwischen hat es einen Platz in meinem Arbeitszimmer. </strong><strong>Es handelt sich um „Das Buch der fast vergessenen Wörter“ von Petra Cnyrim*. Sie erklärt und zeigt den Ursprung bestimmter Wörter auf. Manche davon sind ganz verschwunden, andere sind im Begriff vergessen zu werden.</strong><br />
<strong>Schon beim Durchblättern kamen Erinnerungen in mir hoch und eine Idee entstand: Ich möchte meinen Namen (Astrid Berg) auf solche Wörter und meine damit ganz persönlichen Erinnerungen durchforsten. Also lasst Euch überraschen, was dabei herausgekommen ist.</strong></p>
<p><span class="dropcap">A</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als Kind trug ich im Winter einen <strong>Anorak</strong> und raste in einem <strong>Affenzahn</strong> auf meinem Schlitten den Hügel hinunter. Heute saust man vielleicht in einer mit Fell gefütterten Windjacke, in einer Skijacke oder in einer mit Daunen gepolsterten Kapuzenjacke&#8230; den Schneehang hinunter, aber keinesfalls in einem stinknormalen Anorak.<br />
Da ich 1960 geboren bin, war es in meiner Generation üblich, dass man im Laufe seines Weges zum Erwachsenwerden mit der <strong>Aussteuer</strong> ausgestattet wurde. So bekam ich zum Beispiel von meinen beiden Patentanten zu Weihnachten, Ostern, Geburtstagen, Kommunion, Firmung und zu allen passenden Gelegenheiten Geschenke, die für meine Aussteuer bestimmt waren. Sie schenkten mir silberne Löffel, Gabeln, Messer, Bettwäsche, Handtücher, Geschirrtücher etc. . Damit sollte gewährleistet sein, dass ich bei der Hochzeit schon notwendige Utensilien zum gemeinsamen Hausstand beisteuern konnte.<br />
Die Großtante meines Mannes setzte gewissermaßen diese Tradition fort. Sie schenkte mir vor unserer Hochzeit  ebenfalls Handtücher, Geschirrtücher und Gästehandtücher.<br />
Mal ganz ehrlich, wir besitzen viele davon noch. Besonders von den Geschirrtüchern gibt es noch etliche. Ich musste mir bisher noch keine neuen anschaffen. Die Handtücher entsprechen weder unserem heutigen Geschmack, noch passen sie zu unseren Vorstellungen. Aber sie finden noch vielfältige Verwendung, zum Beispiel in der Garage.</p>
<p><span class="dropcap">S</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Jedes Jahr zum 30. Oktober, am Weltspartag, marschierte ich als Kind mit meiner <strong>Sparbüchse</strong> zur Bank und zahlte mein gespartes Geld ein.<br />
Sonntags zog man mir mein <strong>Sonntagskeidchen</strong> an und meine Mutter machte den <strong>Sonntagsbraten</strong>. Da ich ein schlechter Esser war, nannte man mich auch manchmal einen <strong>Suppenkasper</strong>.<br />
Später in der Schule machte ich einen <strong>Schreibmaschine</strong>nkurs, den übrigens auch noch unser Sohn als Vorbereitung auf die Computerarbeit in der 10. Klasse belegte. Meine beiden Examensarbeiten (1. und 2. Staatsexamen) schrieb ich damals auf einer Schreibmaschine. Allerdings nutzte ich hierfür eine elektrische Schreibmaschine, was schon ein enormer Fortschritt war und für mich einen gewissen Luxus bedeutete.</p>
<p><span class="dropcap">T</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Stellt Euch vor, damals gab es  <strong>Telefonzellen</strong> und man führte seine Telefongespräche noch räumlich abgegrenzt von den anderen Menschen, die sich auf der Straße befanden. Das hatte den Vorteil, dass nicht alle Umstehenden lautstark mitbekamen, was man der Freundin, dem Freund oder anderen Gesprächsteilnehmern am Ende der Leitung mitteilte. Ich erinnere mich, dass der Anruf bei der Telefonauskunft kostenlos war und wir manchmal unsere Späße mit dem Fräulein am anderen Ende machten.<br />
Zwar betankte ich mein Mofa und später mein Auto immer selbst, aber trotzdem lernte ich in meiner Kindheit und Jugend noch die Existenz eines <strong>Tankwart</strong>es kennen.<br />
Aber warum sollten wir denn immerzu nur mit dem Auto fahren? Bewegung war angesagt. Dafür erfand man den <strong>Trimm-dich-Pfad</strong>. Und wenn man abends müde vor dem Fernseher eingeschlafen war, dann wachte man möglicherweise erst beim <strong>Testbild</strong> wieder auf. Ich habe dieses Testbild noch genau vor meinem geistigen Auge.</p>
<p><span class="dropcap">R</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mein Mann beschwert sich, wenn Studenten statt eines wissenschaftlichen Taschenrechners einfach den im Handy integrierten Taschenrechner benutzen. Wie sich doch die Zeiten ändern. Obwohl wir auch schon zu Schulzeiten mit dem Taschenrechner fleißig rechnen mussten, lernten wir noch den Gebrauch des <strong>Rechenschieber</strong>s kennen. Ich gebe zu, dass ich ganz schön aufgeschmissen wäre, wenn ich jetzt dieses Gerät bedienen müsste. Im Gegensatz zu der heutigen jungen Generation, die keinerlei Vorkenntnisse bezüglich eines Rechenschiebers hat, könnte ich mich sicherlich wieder einarbeiten und das einst Gelernte aus meinem Gedächtnis hervor kramen.</p>
<p><span class="dropcap">I</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie viele Kinder hörte und las ich gerne Märchen. Im Studium belegte ich sogar ein Seminar zu diesem Thema und mein Erstes Staatsexamen schrieb ich dann auch über Märchen. Wie jeder weiß, begegnete Rotkäppchen dem bösen Wolf. Damals bezeichnete man ihn auch mit dem Namen „<strong>Isegrim</strong>“. Heute taucht diese Bezeichnung höchstens noch im Kreuzworträtsel auf, &#8211; wenn überhaupt.</p>
<p><span class="dropcap">D</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In meiner Kindheit machte man noch <strong>Dauerlauf</strong>. Heute joggt man, geht walken oder läuft einen Marathon, nur Dauerlauf macht niemand mehr.<br />
Wir bezahlten mit der DM (<strong>Deutschen Mark</strong>) und sprachen von einem <strong>Dutzend</strong>, wenn wir zum Beispiel zwölf Brötchen etc. meinten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span class="dropcap">B</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mein Großvater mütterlicherseits war Frisörmeister, den man damals als <strong>Barbier</strong> bezeichnete. Ganz verschwunden scheint dieses Wort jedoch noch nicht zu sein, denn auch in unserer Stadt gibt es heute wieder einen Barbier.<br />
Auch den Begriff „<strong>Butterberg</strong>“ lernte ich kennen und wusste, dass es einen Überschuss an Butter gab. Das erfuhr ich in den siebziger Jahren als Kind mal so nebenbei, als ich mit meiner Mutter freitags zum Wocheneinkauf ging.<br />
Wenn sich zwei <strong>Bengel</strong> tüchtig stritten, so konnte es schon mal passieren, dass der eine vom anderen eine <strong>Backpfeife</strong> erhielt und dann beleidigt mit seinem <strong>Bonanzafahrrad</strong> davon fuhr. Mein Mann kaufte sich vor ein paar Jahren eine Art „Retro-Bonanzafahrrad, bei welchem der Reifen des Hinterrades ebenso wie beim amerikanischen Original einen größeren Durchmesser hat. So erinnert das Bonanzafahrrad an eine Harley Davidson.</p>
<p><span class="dropcap">E</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir drückten damals unsere Überraschung oder Verwunderung ganz einfach mit einem einzigen Wort aus: &#8222;<strong>Eiderdaus</strong>!&#8220; Wir sammelten beispielsweise <strong>emsig</strong> Autogrammkarten und hielten manche super genauen Menschen für <strong>Erbsenzähler</strong>. Auch das bargeldlose Bezahlen kannten wir schon, allerdings nutzten wir hierfür den <strong>Eurocheque. </strong></p>
<p><span class="dropcap">R</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich kann mich noch genau an den roten <strong>Reisewecke</strong>r erinnern, den meine Tante besaß. Er war sehr handlich und man konnte ihn sozusagen zusammenklappen.<br />
Und mit <strong>Rollschuhen</strong> konnte ich ziemlich gut laufen. Wir trafen uns draußen auf der Straße in unserem Wohngebiet, auf der kaum Autos fuhren und dann liefen wir damit um die Wette. Ich weiß noch, dass eines Tages eine Schulfreundin hinfiel und sich den Arm brach. Und vor noch gar nicht allzu langer Zeit überlegte ich, ob ich es noch einmal versuchen sollte. Die Geschichte hierzu könnte Ihr gerne nachlesen: <a href="http://lifetellsstories.de/wenn-es-dem-esel-zu-wohl-ist/">Wenn es dem Esel zu wohl ist&#8230;</a></p>
<p><span class="dropcap">G</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kennt ihr noch den Kaugummiautomaten, den wir nur mit einem <strong>Groschen</strong> füttern mussten, damit er uns eine Kaugummikugel herausgab? Überhaupt konnte man für einen Groschen in meiner Kindheit noch einige Dinge kaufen, zum Beispiel einen Lutscher oder Brausestangen zum Lecken.<br />
Auch spielten wir in der Pause <strong>Gummitwist</strong> mit ausgedienten und aneinander geknoteten Gummis. Das machte riesigen Spaß.</p>
<p>Und ebenso viel Freude hat mir gerade die Erinnerung an fast oder ganz vergessene Dinge und Wörter gemacht, die in meiner Kindheit und Jugend noch total selbstverständlich waren.</p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Sie gehören zu mir, wie mein Name an der Tür.</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/das-bin-ich-und-noch-viel-mehr/">Das bin ich &#8230; und noch viel mehr</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/ich-hab-da-eine-kleine-macke/">Ich hab&#8216; da eine kleine Macke</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/astrid-opa-und-das-eis/">Astrid, Opa und das Eis</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>*Petra Cnyrim, Das Buch der fast vergessenen Wörter, riva Verlag München, 2. Auflage 2017</p>
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