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	<title>Arzt &#8211; life tells stories</title>
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	<description>Geschichten, die das Leben schreibt</description>
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		<title>Arzttermin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Oct 2022 18:29:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[100 Worte]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Arzt]]></category>
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		<category><![CDATA[Termin]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich sitze im Wartezimmer. „Lange kann es nicht mehr dauern“, denke ich. Außer mir sitzt noch eine Frau im Wartebereich. Sie löst konzentriert Kreuzworträtsel. Plötzlich wird meine Aufmerksamkeit auf ein Telefonat gelenkt, das die Sprechstundenhilfe führt. Ich kann zwar ihren Gesprächspartner nicht hören, aber die Kommunikation trotzdem erahnen. Es geht um eine Terminvereinbarung, allerdings scheint das Datum nicht zu passen.  „Ach“, höre ich die nette  Sprechstundenhilfe sagen „so schlimm ist das doch gar nicht.“  Besonders ihre tröstende Begründung bringt mich zum Schmunzeln: „Mein Mann ist an einem 13ten geboren. Er hat in seinem Leben sehr viel Glück gehabt, &#8211; mit mir.“ &#160; Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen: Des einen Freud, des anderen Leid Peinlich, peinlich… Nobody is perfect!? &#160; &#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sitze im Wartezimmer.</p>
<p>„Lange kann es nicht mehr dauern“, denke ich.</p>
<p>Außer mir sitzt noch eine Frau im Wartebereich. Sie löst konzentriert Kreuzworträtsel.</p>
<p>Plötzlich wird meine Aufmerksamkeit auf ein Telefonat gelenkt, das die Sprechstundenhilfe führt. Ich kann zwar ihren Gesprächspartner nicht hören, aber die Kommunikation trotzdem erahnen.</p>
<p>Es geht um eine Terminvereinbarung, allerdings scheint das Datum nicht zu passen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>„Ach“, höre ich die nette<span class="Apple-converted-space">  </span>Sprechstundenhilfe sagen „so schlimm ist das doch gar nicht.“<span class="Apple-converted-space">  </span>Besonders ihre tröstende Begründung bringt mich zum Schmunzeln:</p>
<p>„Mein Mann ist an einem 13ten geboren. Er hat in seinem Leben sehr viel Glück gehabt, &#8211; mit mir.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/des-einen-freud-des-anderen-leid/">Des einen Freud, des anderen Leid</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/peinlich-peinlich/">Peinlich, peinlich…</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/nobody-is-perfect/">Nobody is perfect!?</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Wunder gibt es immer wieder</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 May 2021 09:59:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[100 Worte]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Arzt]]></category>
		<category><![CDATA[fehlen]]></category>
		<category><![CDATA[Freude]]></category>
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					<description><![CDATA[Neulich vor meinem Besuch beim Orthopäden, hatte ich an jedem Ohr einen Ohrring. Später zu Hause zeigte mir mein Spiegelbild, dass ein Ohrgehänge fehlte. Ich suchte in meiner Tasche, im Auto, in und an meiner Kleidung.  Sogar auf dem Parkplatz vor der Arztpraxis suchte ich am Abend noch. Nichts!  Meine Anrufversuche scheiterten. Vor ein paar Tagen fand ich es bei uns vor dem Haus, als ich die Einkäufe aus dem Auto holte. Heute Morgen beim Ausräumen der Spülmaschine und der Reinigung des Siebs, hing dort ein anderes lange vermisstes Ohrgehänge. Ich frage mich und Euch: &#8222;Kleine Alltagswunder? Verwunderlich? Jedenfalls erfreulich!&#8220;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich vor meinem Besuch beim Orthopäden, hatte ich an jedem Ohr einen Ohrring. Später zu Hause zeigte mir mein Spiegelbild, dass ein Ohrgehänge fehlte. Ich suchte in meiner Tasche, im Auto, in und an meiner Kleidung.  Sogar auf dem Parkplatz vor der Arztpraxis suchte ich am Abend noch. Nichts!  Meine Anrufversuche scheiterten. Vor ein paar Tagen fand ich es bei uns vor dem Haus, als ich die Einkäufe aus dem Auto holte.</p>
<p>Heute Morgen beim Ausräumen der Spülmaschine und der Reinigung des Siebs, hing dort ein anderes lange vermisstes Ohrgehänge.</p>
<p>Ich frage mich und Euch: &#8222;Kleine Alltagswunder? Verwunderlich? Jedenfalls erfreulich!&#8220;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Die Bitte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2020 23:50:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Professor Konfusi-Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Arzt]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Bitte]]></category>
		<category><![CDATA[Medikament]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibtisch]]></category>
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					<description><![CDATA[Professor Konfusi ist unterwegs. Er hatte eine Besprechung mit einem Kollegen und will gerade in sein Auto einsteigen, als das Handy klingelt. „Konfusi“, meldet er sich kurz. „Hallo, mein Lieber, ich bin’s, deine Angetraute“, hört er die Stimme seiner Gattin. „Könntest du mir bitte einen Gefallen tun und ein Rezept beim Arzt abholen?! Ich müsste sonst nochmal extra in die Stadt fahren, aber wenn du…“ „Kein Problem, ich geh gleich mal hin und dann komme ich nach Hause.“ Gesagt, getan. Und damit ist die Aktion sowohl bei seiner Frau als auch bei ihm abgehakt und vergessen. Erst am nächsten Tag fällt die Angelegenheit seiner Frau wieder ein. „Wo sind eigentlich die Medikamente?“, erkundigt sie sich. „Welche Medikamente?“, fragt Professor Konfusi zurück. „Sag nur, du hast das Rezept gestern nicht abgeholt?“, erkundigt sich seine Gemahlin. „Ja doch, klar!“, und nach einer kurzen Pause fügt er hinzu: „Sollte ich auch gleich die Medikamente in der Apotheke holen? Das wusste ich jetzt nicht“, gibt er zu und blickt völlig unschuldig drein. „Das kann man sich aber denken.“ Seine &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Professor Konfusi ist unterwegs. Er hatte eine Besprechung mit einem Kollegen und will gerade in sein Auto einsteigen, als das Handy klingelt.</strong><br />
<strong>„Konfusi“, meldet er sich kurz.</strong></p>
<p><span class="dropcap">„H</span>allo, mein Lieber, ich bin’s, deine Angetraute“, hört er die Stimme seiner Gattin. „Könntest du mir bitte einen Gefallen tun und ein Rezept beim Arzt abholen?! Ich müsste sonst nochmal extra in die Stadt fahren, aber wenn du…“<br />
„Kein Problem, ich geh gleich mal hin und dann komme ich nach Hause.“<br />
Gesagt, getan. Und damit ist die Aktion sowohl bei seiner Frau als auch bei ihm abgehakt und vergessen.<br />
Erst am nächsten Tag fällt die Angelegenheit seiner Frau wieder ein.<br />
„Wo sind eigentlich die Medikamente?“, erkundigt sie sich.<br />
„Welche Medikamente?“, fragt Professor Konfusi zurück.<br />
„Sag nur, du hast das Rezept gestern nicht abgeholt?“, erkundigt sich seine Gemahlin.<br />
„Ja doch, klar!“, und nach einer kurzen Pause fügt er hinzu: „Sollte ich auch gleich die Medikamente in der Apotheke holen? Das wusste ich jetzt nicht“, gibt er zu und blickt völlig unschuldig drein.<br />
„Das kann man sich aber denken.“ Seine Gattin schüttelt den Kopf. „Wahrscheinlich hatte er seine Gedanken wieder bei irgendeinem wissenschaftlichen Thema“, fügt sie im Stillen hinzu und richtet dann eine wichtige Frage an ihren Mann: „Wo ist denn das Rezept?“<br />
„Wenn ich das wüsste! … Lass mich mal überlegen! … Ich habe es entgegengenommen und dann habe ich es irgendwo hingesteckt…“<br />
Als der ältere Herr bemerkt, dass seine Frau die Stirn runzelt und ihn fragend anblickt, fügt er schnell hinzu:<br />
„Ja, genau, ich habe es in meine Jacke gesteckt. Moment mal…“<br />
Professor Konfusi durchsucht alle Taschen seiner Jacke, allerdings ohne Erfolg.<br />
„Bestimmt liegt es im Auto!“, lautet seine nächste Idee, die jedoch auch ins Leere läuft.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Dann habe ich es vielleicht in meiner Aktentasche“, meint er nachdenklich, als der wieder ins Haus zurückkehrt und geradewegs zur Garderobe marschiert, wo er die Mappe am Abend zuvor abgestellt hat. Doch leider lässt sich auch hier nichts finden. Jetzt ist guter Rat teuer. Im Grunde genommen sind mittlerweile alle denkbaren Möglichkeiten ausgeschöpft. Damit ist auch für Professor Konfusi die Angelegenheit beendet und er will sich wieder seiner Lektüre zuwenden. Kurz darauf klingelt das Telefon und er ist sofort in ein fachliches Gespräch mit einem Kollegen vertieft.<br />
Frau Konfusi hat sich schon damit abgefunden, dass sie nun doch selbst die Sache mit dem Rezept und den Medikamenten in Angriff nehmen muss. „Sicher ist sicher!“, denkt sie sich, doch da kommt ihr eine andere Idee. Die Zeitspanne zwischen ihrem Anruf und der Ankunft ihres Mannes zu Hause war recht groß gewesen. „Sollte er noch einmal im Büro gewesen sein?“, fragt sie laut vor sich hin.<br />
„Richtig, meine Liebe. Jetzt, da du es sagst, fällt es mir wieder ein. Ich musste noch ein paar Dinge im Büro regeln. Bestimmt liegt das Rezept auf meinem Schreibtisch in der Universität.“<br />
Professor Konfusi strahlt, denn nun scheint er die Lösung seines Rätsels gefunden zu haben. „Ich muss nachher sowieso noch mal hin, sie brauchen ein paar Unterschriften von mir.“<br />
„Dann bringst du bitte auch gleich die Medikamente mit!“, erinnert ihn seine Gemahlin vorsichtshalber noch einmal.<br />
Doch auch an diesem Abend kommt er wieder unverrichteter Dinge daheim an.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Hast du meinen Anzug mal durchsucht?“, will er von seiner Frau wissen.<br />
„Da habe ich nichts gefunden, aber du kannst gerne auch nachsehen…“<br />
„Ich hab’s: Mein Hemd! Da muss es sein!“, startet der Professor einen erneuten Versuch. Ich habe das Rezept in die Brusttasche gesteckt.&#8220; Seine Augen leuchten regelrecht vor Freude, dass die Erinnerung zurückgekehrt und des Rätsels Lösung gefunden ist.<br />
„Das hängt im Hauswirtschaftsraum“, meint Frau Konfusi und läuft hin. Sie greift in die Tasche und zieht etwas heraus, das sie ihrem Gatten zeigt.<br />
„Damit bekommen wir auf jeden Fall keine Medikamente“, sagt sie und zuckt mit den Achseln.<br />
Am nächsten Morgen steht Professor Konfusi erneut in der Arztpraxis.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Waschmaschine!“, ruft er dem Arzt zu, der ihn fragend anschaut, weil der ältere Herr schon wieder an der Anmeldung steht.<br />
„Meine Frau hat das Hemd gewaschen und jetzt sind von dem Rezept nur noch ein paar Papierkrümelchen übrig. Könnten Sie mir bitte ein neues Rezept ausstellen?!“<br />
Stolz überreicht er am Abend seiner Frau das Rezept, kratzt sich jedoch verlegen am Kopf, als diese lachend fragt:<br />
„Und wo sind nun die Medikamente?“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/aerger-mit-dem-verflixten-kleinen-ding/">Ärger mit dem verflixten kleinen Ding</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/taenzchen-gefaellig/">Tänzchen gefällig?</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/wo-die-liebe-hinfaellt/">Wo die Liebe hinfällt …</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Sorgen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jul 2019 21:12:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Plauderecke]]></category>
		<category><![CDATA[Arzt]]></category>
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		<category><![CDATA[Eindruck]]></category>
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		<category><![CDATA[Lage]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute waren es bei uns wieder 28 Grad. Zum Glück ist die extreme Hitze vorbei und die Temperaturen sind wieder angenehmer. Bei diesem Sommerwetter hält es Mensch und Tier nicht im Haus. Unsere Katze mag zur Zeit nicht im Haus übernachten, sondern zieht es vor draußen die Nacht zu verbringen. Das sind wir eigentlich von den vorangegangenen Sommern schon gewohnt. Auch die Tatsache, dass sie tagsüber viel unterwegs ist, beziehungsweise irgendwo an einem schattigen Plätzchen vor sich hin döst, ist nichts Ungewöhnliches. Während unsere Katze in der kalten Jahreszeit recht gut genährt aussieht und sogar schon 5 Kilogramm auf die Waage bringt, verliert sie im Sommer an Gewicht. Wir lachen immer, denn sie kann im Winter nicht zwischen den Stäben von Nachbars Zaun hindurchschlüpfen, aber im Sommer springt sie locker leicht hindurch. In diesem Sommer ist es aber trotzdem etwas anders. Unsere Katze sieht schon recht dünn und abgemagert aus. Wir machen uns Sorgen, denn sie kommt zwar immer wieder vorbei, aber sie will sofort wieder nach draußen, als hätte sie einen wichtigen Termin. Auch &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute waren es bei uns wieder 28 Grad. Zum Glück ist die extreme Hitze vorbei und die Temperaturen sind wieder angenehmer.</p>
<p>Bei diesem Sommerwetter hält es Mensch und Tier nicht im Haus. Unsere Katze mag zur Zeit nicht im Haus übernachten, sondern zieht es vor draußen die Nacht zu verbringen. Das sind wir eigentlich von den vorangegangenen Sommern schon gewohnt. Auch die Tatsache, dass sie tagsüber viel unterwegs ist, beziehungsweise irgendwo an einem schattigen Plätzchen vor sich hin döst, ist nichts Ungewöhnliches.</p>
<p>Während unsere Katze in der kalten Jahreszeit recht gut genährt aussieht und sogar schon 5 Kilogramm auf die Waage bringt, verliert sie im Sommer an Gewicht. Wir lachen immer, denn sie kann im Winter nicht zwischen den Stäben von Nachbars Zaun hindurchschlüpfen, aber im Sommer springt sie locker leicht hindurch.</p>
<p>In diesem Sommer ist es aber trotzdem etwas anders. Unsere Katze sieht schon recht dünn und abgemagert aus. Wir machen uns Sorgen, denn sie kommt zwar immer wieder vorbei, aber sie will sofort wieder nach draußen, als hätte sie einen wichtigen Termin. Auch frisst sie jedes Mal nur ein paar Happen. Allerdings weiß ich, dass sie auch von den Nachbarn gefüttert wird. Sie haben jedoch die selben Beobachtungen gemacht und sind ebenfalls besorgt. Man muss dazu sagen, dass unsere Katze der Liebling aller Nachbarn ist.</p>
<p>Als sie heute wieder einmal auf Stippvisite bei uns zu Besuch war, haben wir sie geschnappt und sind mit  ihr kurzerhand schnell mal zum Tierarzt. Unsere Katze hat allerdings einen guten Eindruck hinterlassen. Sie war neugierig und ist gleich durch die Praxis marschiert, hat alle Ecken ausgeschnuppert und wirkte wie immer. Die Tierärztin begutachtete ihr Fell, das glänzt und tastete sie ab. Keine Parasiten oder Zecken waren erkennbar und der Gesamteindruck stimmte. Da sie zur Zeit viel draußen durch die Gegend streunert, wurde nochmals eine Wurmkur verabreicht.</p>
<p>Wenn die Situation sich nicht bessert und unsere Katze weiter abmagert, dann werden wir die Möglichkeit in Betracht ziehen, sie zu Hause einzusperren. Allerdings scheint uns dies nicht der richtige Weg zu diesem Zeitpunkt. Obwohl wir uns Sorgen machen, hoffen wir doch, dass sich die Lage stabilisiert und normalisiert. Wir werden sie auf alle Fälle gut beobachten und umsorgen.</p>
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		<item>
		<title>Peinlich, peinlich&#8230;</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/peinlich-peinlich/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/peinlich-peinlich/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2014 15:46:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Arzt]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Federweiser]]></category>
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					<description><![CDATA[Manche sind berühmt und berüchtigt dafür, in jedes Fettnäpfchen zu treten und keines auszulassen. Zum Glück gehören weder ich noch eines meiner Familienmitglieder zu diesem ausgewählten Kreis! Trotzdem passieren auch uns irgendwelche Missgeschicke, die mehr oder weniger peinlich sind. Wenn ich so nachdenke, fallen mir da einige Episoden ein, die im Nachhinein lustig sind, doch steckt man gerade in der betreffenden Situation empfindet man sie als peinlich: Mein Mann und ich hatten gerade unsere erste gemeinsame Wohnung bezogen, &#8211; wir waren also noch jung und unerfahren. Das sollte man zur Rettung unserer Ehre sagen, aber auch, dass man aus Schaden klug wird oder aus Fehlern lernt. Es war an einem Samstag, so Ende September oder Anfang Oktober, wenn ich mich richtig erinnere. „Ich muss noch schnell im Supermarkt einkaufen, der Kühlschrank ist leer“, erklärte ich Peter. „Dann lass uns das mal gleich machen“, meinte dieser sofort. „Ich brauche auch noch Druckerpapier.“ Der Einkaufswagen war auch schnell mit allen notwendigen Sachen beladen als wir an einem Sonderstand im Mittelgang des Marktes auf dem Weg zur Kasse &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Manche sind berühmt und berüchtigt dafür, in jedes Fettnäpfchen zu treten und keines auszulassen. Zum Glück gehören weder ich noch eines meiner Familienmitglieder zu diesem ausgewählten Kreis! Trotzdem passieren auch uns irgendwelche Missgeschicke, die mehr oder weniger peinlich sind. Wenn ich so nachdenke, fallen mir da einige Episoden ein, die im Nachhinein lustig sind, doch steckt man gerade in der betreffenden Situation empfindet man sie als peinlich:</strong></p>
<p><span class="dropcap">M</span>ein Mann und ich hatten gerade unsere erste gemeinsame Wohnung bezogen, &#8211; wir waren also noch jung und unerfahren. Das sollte man zur Rettung unserer Ehre sagen, aber auch, dass man aus Schaden klug wird oder aus Fehlern lernt.<br />
Es war an einem Samstag, so Ende September oder Anfang Oktober, wenn ich mich richtig erinnere.<br />
„Ich muss noch schnell im Supermarkt einkaufen, der Kühlschrank ist leer“, erklärte ich Peter.<br />
„Dann lass uns das mal gleich machen“, meinte dieser sofort. „Ich brauche auch noch Druckerpapier.“<br />
Der Einkaufswagen war auch schnell mit allen notwendigen Sachen beladen als wir an einem Sonderstand im Mittelgang des Marktes auf dem Weg zur Kasse vorbeikamen.<br />
„Komm, wir nehmen uns hiervon zwei Flaschen mit“, schlug Peter vor. „Stefan meinte neulich, das Zeug wäre wirklich gut.“<br />
Ich bin jetzt nicht gerade ein Weintrinker und ein Weinkenner ebenso wenig, aber ich wollte Peter die Freude nicht verderben. Und so luden wir alles in den Kofferraum und fuhren nach Hause.<br />
„Ist irgendetwas nicht in Ordnung?“, fragte unser Vermieter als er uns entsetzt vor dem geöffneten Kofferraum stehen sah. Beim Nähertreten schien er bedingt durch den ausstrahlenden Geruch jedoch schon eine Vermutung zu hegen, denn er fing plötzlich an zu lachen.<br />
„Das ist ja eine schöne Bescherung!“<br />
Zum Lachen war uns allerdings nicht zumute.<br />
„Vorhin waren sie noch voll!“, erzählte ich und ärgerte mich darüber, dass unser Kofferraum einer dringenden Reinigung bedurfte.<br />
„Da muss jemand daran herumgedreht haben“, ergänzte mich mein Mann.<br />
Unser Vermieter grinste und meinte nur: „Ach ihr habt Rauscher gekauft!“<br />
Das machte uns auch nicht fröhlicher und so fügte er hinzu:<br />
„Das passiert einem auch nur einmal! Dann weiß man, dass Federweiser nicht liegend transportiert oder gelagert werden darf. Er hat nämlich nur eine luftdurchlässige Haube als Verschluss, damit die Kohlensäure, die neben dem Alkohol beim Gärprozess entsteht, auch entweichen kann.“<br />
Schön, jetzt hatten wir uns zwar bis auf die Knochen blamiert, aber jetzt wussten wir auch, dass nicht nur die Kohlensäure entweicht, sondern auch die Flüssigkeit, wenn man die Flaschen hinlegt. Wir hatten wieder einmal etwas gelernt! An diesem Abend mussten wir dann notgedrungen den Zwiebelkuchen ohne Federweiser essen und somit blieb auch der Rausch aus.<br />
Dieser hatte sich bei der folgenden Peinlichkeit bei mir noch nicht eingestellt, aber anscheinend war ich schon etwas angeheitert. Ich jedenfalls fühlte mich recht wohl und es hätte mit Sicherheit auch niemand meinen klitzekleinen Schwips bemerkt, wäre es nicht hierzu gekommen:<br />
Wir waren auf der Sonneninsel Mallorca, genauer gesagt: Wir saßen nachts auf der Terrasse unseres Hotels in Alcudia und plauderten vergnüglich mit einem Pärchen, das wir in diesem Urlaub kennengelernt hatten. Während die Männer sich Bier bestellten, wählten wir zwei Frauen ein anderes Getränk: Lumumba. Ich trinke sehr selten und wenig Alkohol, aber im Laufe des Abends erlaubte ich mir zwei dieser Mixgetränke, die Rum beinhalten. Wir verstanden uns prima und wie das eben so ist, kommt man während des Gesprächs vom Hundertsten zum Tausendsten. So erzählten wir, dass wir drei Jahre zuvor nach Cottbus gezogen waren und dort auch ein Haus gebaut hatten.<br />
„Wir wollen nächstes Jahr auch bauen!“, erklärten sie uns.<br />
Das war die Stelle an der wir mit unserer Erfahrung punkten konnten, also legten wir los und erzählten mal die eine und mal die andere Story rund um unseren Hausbau. Irgendwie kamen wir dabei auf die Bodenbeläge und die Bäder zu sprechen.<br />
„Das war gar nicht so einfach, das Angebot ist ja riesengroß“, steigerte ich mich hinein. „Welche Vorstellung habt ihr denn?“<br />
Aber ich wartete gar nicht erst ihre Antwort ab, sondern feuerte sofort meine Beschreibung heraus:</p>
<p><strong>„Wir haben flänzende Gliesen!“</strong></p>
<p>Verwundert blickte ich in die Runde, denn plötzlich hatten alle angefangen zu lachen und ich schien die einzige zu sein, die nicht verstand warum. Also bat ich um Aufklärung, die ich auch sofort bekam. Der Alkohol hatte anscheinend angefangen zu wirken, denn aus meinem Mund waren Buchstabenkombinationen gekommen, die man unter normalen Umständen nicht so flüssig hervorbringt. Ich hatte nichts anderes als glänzende Fliesen gemeint. Peinlich, peinlich, wenn einem die Zunge nicht richtig gehorcht! Aber jetzt konnte ich wenigstens herzlich mitlachen. Was so manche Flüssigkeiten bewirken können!<br />
Apropo Flüssigkeiten, da fällt mir noch eine andere Begebenheit ein, die mich vor Peinlichkeit fast hätte im Boden versinken lassen:<br />
„Frauen und Autofahren!“, würden Männer hierbei wahrscheinlich sagen. Dabei passierte die Sache gar nicht, während ich am Steuer saß. Nein, ich stand neben meinem Auto und zwar an der hinteren rechten Seite. Mein Auto hingegen stand an der Tankstelle. Ich griff mir den Zapfhahn und steckte diesen in die Tanköffnung. Falsch: Das hätte ich gerne getan, das heißt, es war sozusagen mein geplantes Vorhaben. Der Wille war zwar vorhanden, doch irgendwie ließ sich dieser nicht in die Tat umsetzen. Weder schaffte ich es den Hahn in die Öffnung zu stecken, geschweige denn den Tank zu befüllen.<br />
„Was ist denn jetzt los?“, fragte ich mich und versuchte es erneut, allerdings vergeblich. Weil das ja eigentlich nicht sein konnte, startete ich den nächsten Versuch und noch einen und noch einen. Ich verstand die Welt nicht mehr und fragte mich schließlich:<br />
„Bin ich jetzt zu blöd zum Tanken?“<br />
Keine Ahnung, ob ich das in Gedanken oder laut zu mir selbst sagte, jedenfalls antwortete eine Frau an der nächsten Zapfsäule mit einer Gegenfrage:<br />
„Müssen sie denn wirklich Diesel tanken?“<br />
Uff! Natürlich nicht! Mein Auto war ein Benziner!<br />
„Noch peinlicher geht es wohl nicht“, ärgerte ich mich und bedankte mich bei der Frau. Möglichst unauffällig hängte ich den nicht in meine Tanköffnung passenden Zapfhahn wieder ein, griff mir den richtigen, tankte ohne weitere Komplikationen, bezahlte und sah zu, dass ich Land gewann.<br />
Auto und Frau, diese Kombination hat was. Besonders dann, wenn es sich dabei noch um ein altes Auto handelt. Ich war Anfang Zwanzig und besaß ein derartiges Automobil. Es war ein Jetta in silbermetallic. Soweit, so gut, aber irgendwann musste er auch wieder einmal zum TÜV. Ich wusste genau, dass er vorne links am Übergang vom Holm zum Bodenblech leichte Durchrostungserscheinungen haben könnte. Das würde dem TÜV &#8211; Prüfer hoffentlich nicht auffallen, aber sicher war ich mir dessen nicht. Also mussten die Waffen einer Frau zum Einsatz kommen. Ich schlüpfte in Minirock und Schuhe mit hohen Absätzen. Das Kompliment meines Mannes zeigte mir, dass ich meine Wirkung nicht verfehlen würde.<br />
Der TÜV &#8211; Prüfer war sehr freundlich, aber wie mir sogleich auffiel auch sehr gründlich. Trotzdem hatte er bisher keine Beanstandungen gefunden. Dann bat er mich das Auto über die Grube zu fahren. Mit einem Schraubendreher bewaffnet, war er zuvor in eben diese Grube gestiegen. Ich traute mich gar nicht zu atmen. Ich hörte, wie er mal da und mal dort klopfte, wie mir schien, aber nicht allzu fest. Plötzlich spürte ich einen Widerstand unter meiner Schuhsohle.<br />
„Nanu, was ist das ?“<br />
Ich blickte auf meine Füße und sah wie mich gerade die Spitze eines Schraubendrehers in den linken Fuß stach.<br />
„Es tut mir leid“, meinte der bereits wieder aufgetauchte TÜV &#8211; Prüfer. „Ich war schon total vorsichtig.“<br />
Sein Gesichtsausdruck verriet mir, dass er mein Spielchen durchblickt hatte, aber dieses trotzdem schiefgegangen war. Peinlich betroffen zog ich ohne TÜV &#8211; Plakette von dannen.<br />
Eine andere Begebenheit ereignete sich Jahrzehnte später, war aber nicht weniger peinlich für mich:<br />
Unser Sohn war aktives Mitglied im Schwimmverein und daher war zweimal wöchentlich nachmittags Schwimmen angesagt. An diesem Nachmittag fuhr ich ihn zum Training. Die Straße führte uns durch ein kleines Wäldchen und ich konnte im Augenwinkel rechts am Anfang eines Waldweges erkennen, dass dort etwas saß. Ich hätte nicht genau sagen können, was es war. Timo hatte es nicht gesehen und ich vermutete ein Tier habe dort gesessen. Irgendwie kam mir in den Sinn, es wäre ein Lama. Dies mag verwunderlich klingen, doch ich wusste, dass es in der nächsten Ortschaft auf einem Privatgrundstück zwei oder drei Lamas gab. Also machte ich mir weiter keine Gedanken hierüber, nahm mir aber vor am Rückweg darauf zu achten. Ich fuhr an diesem Tag noch insgesamt dreimal an dieser Stelle vorbei. Zweimal hatte ich die Sache total vergessen, doch als mein Mann und ich uns bei inzwischen tiefster Dunkelheit mit dem Auto dieser Stelle näherten, sah ich ganz deutlich zwei Augen unheimlich leuchten. Angst überfiel mich und ich bereute es, nicht bei Tageslicht nachgesehen zu haben. Peter sah das Leuchten ebenfalls und meinte:<br />
„Lass uns mal ranfahren und nachsehen. Es könnte ein Tier sein!“<br />
„Ich habe aber Angst, wer weiß was das ist!“, sagte ich mit bereits zittriger Stimme.<br />
„Vielleicht ist es ein verletzter Rehbock!“<br />
Okay, das war ein Argument, aber zugleich auch noch mehr furchterregend, zumindest für mich. Mein Mann fuhr so nah wie möglich heran, trotzdem war es in der Dunkelheit nicht eindeutig zu erkennen. Die leuchtenden Augen waren nicht mehr zu sehen, aber da kauerte irgendetwas . Unheimlich! Peter wollte sich aber nicht zurückhalten lassen. Er stieg aus und ging auf dieses unheimliche Etwas zu. Ich kam mir vor wie im falschen Film. Er bückte sich, hob etwas Großes auf, kam mit diesem gespenstigen Unbekannten auf dem Arm auf das Auto zu und trat an das Beifahrerfenster, hinter dem ich wie angewurzelt reglos saß. Plötzlich erschall ein schrecklicher, furchterregender langgestreckter Schrei, der durch Mark und Bein ging und mit Sicherheit weithin zu hören war.<br />
Niemand anders als ich hatte aus Leibeskräften, nahezu hysterisch geschrien und dabei beide Hände vor die Augen gehalten, denn ich wollte dieses schreckliche Wesen nicht sehen.<br />
„Geh weg damit!“ befahl ich meinem Mann, doch der lachte nur.<br />
„Mach doch die Augen auf und schau her!“<br />
Nach mehrmaliger Beteuerung, dass alles ganz harmlos sei, öffnete ich zaghaft meine Augen. Vor mir stand Peter mit einem alten kaputten Plastikreh, dessen Augen zuvor so schrecklich im Scheinwerferlicht geleuchtet hatten. Jetzt sah ich auch einen jungen Mann und eine Frau, die mit ihrem Auto ebenfalls gehalten hatten und uns verdutzt fragten, ob alles in Ordnung sei oder ob wir Hilfe brauchen würden. Vermutlich hatten sie meinen Schrei vernommen. Echt peinlich!</p>
<p>Jetzt habe ich aber genug von mir erzählt. Auf Anfragen bei meinem Mann, was ihm denn schon mal Peinliches passiert sei, erhielt ich lediglich die Antwort:<br />
„Mir ist nichts peinlich!“<br />
Naja, dafür wäre mir an seiner Stelle folgende Situation total peinlich gewesen:<br />
Unser damals noch sehr kleiner Sohn Timo war krank. Ich weiß nicht mehr, was er hatte, ob es Husten, Schnupfen und Fieber war, oder ob sich eine Kinderkrankheit anbahnte, &#8211; keine Ahnung. Ich kann mich auch nicht erinnern, warum ich verhindert war, aber auf jeden Fall schickte ich meinen Mann mit Timo zum Arzt. Die Sache wäre gar nicht passiert, wenn es ein Wochentag gewesen wäre. Dann wären sie einfach zu unserem Hausarzt marschiert. Nein, Kinder werden immer am Wochenende krank und man kann dann nur noch zum Not- bzw. Bereitschaftsdienst gehen. Zum Glück kannte der Arzt sich mit Kindern aus, untersuchte unseren Timo gründlich und meinte danach zu meinem Mann:<br />
„Ich brauche noch einige Angaben und Daten von Ihnen.“<br />
Das war auch alles gar kein Problem, denn die Fragen nach Wohnort und Straßennamen waren ja einfach zu beantworten. Schwieriger wurde die Sache dann allerdings als der Arzt meinte:<br />
„Gut, dann brauche ich nur noch das Geburtsdatum von dem kleinen Mann hier!“<br />
Schweigen breitete sich im Raum aus. Der Arzt schaute von meinem Mann zu Timo und dann wieder zu meinem Mann. Sowohl Timo als auch Peter schauten den Arzt mit großen Augen an. Schließlich zuckte mein Mann mit den Schultern und öffnete den Mund:<br />
„Ohhh!“<br />
Der Arzt durchschaute die Situation allerdings recht schnell, zückte seinen Stift und meinte nur lässig:<br />
„Ich muss schon irgendetwas hinschreiben! Wissen Sie denn wie alt er ist?“<br />
„Naja“, antwortete mein Mann, „so ungefähr zwei Jahre!“</p>
<p><strong>Also, wenn das nicht peinlich ist!…</strong></p>
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