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	<title>Traum &#8211; life tells stories</title>
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	<description>Geschichten, die das Leben schreibt</description>
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		<title>Upps!!!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2023 11:01:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[100 Worte]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[blind]]></category>
		<category><![CDATA[Schild]]></category>
		<category><![CDATA[Traum]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir sind mit dem Auto in einem anderen Stadtteil unterwegs. Bisher haben mein Mann und ich angeregt geplaudert, doch plötzlich kehrt Stille ein. Während ich meinen Gedanken nachhänge, konzentriert sich mein Göttergatte auf den Verkehr. „Was ist das denn für ein Verkehrsschild? Mit einem Dreieck darauf?“, fragt er in die Stille hinein. „Keine Ahnung, ich habe es nicht gesehen?“, antworte ich gedankenverloren und  tauche wieder tief in meinen Tagtraum ab. „Vielleicht ist es ja Blindenschrift“, mutmaßt er. „Mmhh!“, bestätige ich.  Upps! Jetzt bin ich plötzlich hellwach: „So ein Quatsch!“ Er lacht: „Ich wollte nur mal testen, ob du noch träumst!“ &#160; Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen: In den Schuhen des Anderen Eiskalt Meine ganz normale, chaotische Familie &#160; &#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind mit dem Auto in einem anderen Stadtteil unterwegs. Bisher haben mein Mann und ich angeregt geplaudert, doch plötzlich kehrt Stille ein. Während ich meinen Gedanken nachhänge, konzentriert sich mein Göttergatte auf den Verkehr.</p>
<p>„Was ist das denn für ein Verkehrsschild? Mit einem Dreieck darauf?“, fragt er in die Stille hinein.</p>
<p>„Keine Ahnung, ich habe es nicht gesehen?“, antworte ich gedankenverloren und<span class="Apple-converted-space">  </span>tauche wieder tief in meinen Tagtraum ab.</p>
<p>„Vielleicht ist es ja Blindenschrift“, mutmaßt er.</p>
<p>„Mmhh!“, bestätige ich.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Upps! Jetzt bin ich plötzlich hellwach:</p>
<p>„So ein Quatsch!“</p>
<p>Er lacht: „Ich wollte nur mal testen, ob du noch träumst!“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/den-schuhen-des-anderen/">In den Schuhen des Anderen</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/eiskalt/">Eiskalt</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/chaotische-familie/">Meine ganz normale, chaotische Familie</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Ich beneide dich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 May 2018 12:05:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Dach]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Herz]]></category>
		<category><![CDATA[Platz]]></category>
		<category><![CDATA[Traum]]></category>
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					<description><![CDATA[„Hey, du da unten auf dem Dach, schläfst du noch oder bist du schon wach?“ „Hey, du da oben am Himmelszelt, betrachtest von oben unsere schöne Welt. Gleitest lautlos majestätisch dahin, mal dort, mal hier, so wie dir steht der Sinn.“ &#8222;Ja, mein Leben ist eine Reise, die ich genieße auf meine ganz eigene Weise.“ „Gerne würd&#8216; ich mit dir kommen, hab vom Herrgott leider keine Flügel bekommen. Bin hier unten festgebunden, drehe nur um mich selbst meine kleinen Runden. Der Wind mir um den Schnabel weht, die Sehnsucht nach Ferne mir im Herzen steht. Voller Neid schau ich auf zu dir, bewundere deinen Flug, der verwehrt ist mir.“ „Ach, du musst nicht beneiden mich, mit deinen Farben bist du hübscher als ich. Gerne wäre ich so bunt wie du, doch dieser Wunsch bleibt ein Traum immerzu. Du musst dich nicht ständig sorgen, ob du kannst das notwendige Futter besorgen. Musst nicht fragen: ‚Was bringt der Tag?‘ Du hast deinen Platz, was auch kommen mag. Warum sollen wir einander beneiden? Zufriedenheit mit dem Sein klingt &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Hey, du da unten auf dem Dach,<br />
schläfst du noch oder bist du schon wach?“<br />
„Hey, du da oben am Himmelszelt,<br />
betrachtest von oben unsere schöne Welt.</p>
<p>Gleitest lautlos majestätisch dahin,<br />
mal dort, mal hier, so wie dir steht der Sinn.“<br />
&#8222;Ja, mein Leben ist eine Reise,<br />
die ich genieße auf meine ganz eigene Weise.“</p>
<p>„Gerne würd&#8216; ich mit dir kommen,<br />
hab vom Herrgott leider keine Flügel bekommen.<br />
Bin hier unten festgebunden,<br />
drehe nur um mich selbst meine kleinen Runden.</p>
<p>Der Wind mir um den Schnabel weht,<br />
die Sehnsucht nach Ferne mir im Herzen steht.<br />
Voller Neid schau ich auf zu dir,<br />
bewundere deinen Flug, der verwehrt ist mir.“</p>
<p>„Ach, du musst nicht beneiden mich,<br />
mit deinen Farben bist du hübscher als ich.<br />
Gerne wäre ich so bunt wie du,<br />
doch dieser Wunsch bleibt ein Traum immerzu.</p>
<p>Du musst dich nicht ständig sorgen,<br />
ob du kannst das notwendige Futter besorgen.<br />
Musst nicht fragen: ‚Was bringt der Tag?‘<br />
Du hast deinen Platz, was auch kommen mag.</p>
<p>Warum sollen wir einander beneiden?<br />
Zufriedenheit mit dem Sein klingt bescheiden,<br />
ist aber der Schlüssel zum Glück,<br />
bringt uns allen Freude und Frieden Stück für Stück.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das auch noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/das-blau-des-himmels/">Das Blau des Himmels</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/nobody-is-perfect/">Nobody ist perfect?!</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/karl-fridolin-von-tap/">Karl Fridolin von Tap</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Karl und Pingy</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2017 15:54:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Attraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Mütze]]></category>
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		<category><![CDATA[Traum]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>
		<category><![CDATA[Zoo]]></category>
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					<description><![CDATA[Karl ist Tierpfleger. Er arbeitet in einem großen Zoo und kümmert sich um die Pinguine. Inzwischen ist er kurz vor der Rente, aber er kann sich ehrlich gesagt ein Leben ohne seine geliebten Pinguine nicht mehr vorstellen. Über vierzig Jahre kümmert er sich mittlerweile schon um diese niedlichen Tierchen. Mehrere Generationen dieser Tiere hat er inzwischen schon miterlebt, denn die Lebenserwartung der Kaiserpinguine beträgt gerade mal zwei Jahrzehnte, während die Zwergpinguine nur sechs Jahre zu erwarten haben. Karl ist immer traurig, wenn einer dieser Pinguine über die Regenbogenbrücke geht, aber er ist überglücklich, wenn sich Nachwuchs eingestellt hat. Diese Tiere sind sein Ein und Alles. Geheiratet hat er nie. „Sie sind meine Familie“, so pflegt er immer zu sagen. Mit den Jahren hat er sogar die „Sprache“ der Pinguine verstehen gelernt. Oft sitzt er einfach nur bei ihnen und erzählt ihnen Geschichten. Die lieben Tierchen scharen sich dann um ihn, wie die Zuhörerschaft um einen Vortragenden. Er erzählt ihnen von seinem kleinen Häuschen am Waldrand, seinem Garten und den Tieren, die dort leben oder aus &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Karl ist Tierpfleger. Er arbeitet in einem großen Zoo und kümmert sich um die Pinguine. Inzwischen ist er kurz vor der Rente, aber er kann sich ehrlich gesagt ein Leben ohne seine geliebten Pinguine nicht mehr vorstellen. Über vierzig Jahre kümmert er sich mittlerweile schon um diese niedlichen Tierchen. Mehrere Generationen dieser Tiere hat er inzwischen schon miterlebt, denn die Lebenserwartung der Kaiserpinguine beträgt gerade mal zwei Jahrzehnte, während die Zwergpinguine nur sechs Jahre zu erwarten haben.</strong></p>
<p><span class="dropcap">K</span>arl ist immer traurig, wenn einer dieser Pinguine über die Regenbogenbrücke geht, aber er ist überglücklich, wenn sich Nachwuchs eingestellt hat. Diese Tiere sind sein Ein und Alles. Geheiratet hat er nie.<br />
„Sie sind meine Familie“, so pflegt er immer zu sagen.<br />
Mit den Jahren hat er sogar die „Sprache“ der Pinguine verstehen gelernt. Oft sitzt er einfach nur bei ihnen und erzählt ihnen Geschichten. Die lieben Tierchen scharen sich dann um ihn, wie die Zuhörerschaft um einen Vortragenden. Er erzählt ihnen von seinem kleinen Häuschen am Waldrand, seinem Garten und den Tieren, die dort leben oder aus dem Wald zu ihm auf die Wiese kommen.<br />
Die Pinguine lieben Karl, denn er ist gut zu ihnen. Sie laufen ihm nach und freuen sich, wenn er ihnen Futter bringt. Er darf sie sogar streicheln und manchmal schwimmt er mit ihnen um die Wette. Das ist dann natürlich eine große Attraktion in dem Zoo und die Zuschauer applaudieren kräftig. Der Zoodirektor lässt Karl gewähren, denn dieses Schauspiel ist inzwischen schon im ganzen Land bekannt.<br />
„Karl und seine Pinguine bringen dem Zoo gute Besucherzahlen ein“, hat der Zoodirektor erst neulich in einem Zeitungsinterview gesagt.<br />
Einer der jungen Pinguine hat es Karl besonders angetan. Es ist Pingy, ein kleiner vorwitziger Kerl. Er folgt Karl auf Schritt und Tritt und hat schon mehrmals versucht mit ihm am Feierabend durch die Tür zu schlüpfen. Doch Karl hat immer gut aufgepasst und so ist es Pingy noch nie gelungen mit Karl den Zoo am Abend zu verlassen.<br />
Eines Tages im Winter erzählt Karl von seinem verschneiten Garten und dem zugefrorenen Teich, auf dem die Kinder aus dem Ort mit den Schlittschuhen ihre Runden drehen. Da erwacht in Pingy abermals die Sehnsucht die Welt außerhalb des Zoos kennenzulernen. Er schließt die Augen und beginnt einen Plan zu schmieden, wie ihm dies endlich gelingen könnte.<br />
„Der Rucksack!“, so denkt er, „Das ist die Lösung!“<br />
Er sieht Karls Rucksack in einer Ecke stehen und zu seiner Überraschung ist dieser ganz weit offen. Schnell schlüpft Pingy hinein und versteckt sich unter einem Schal und einer Mütze, die sich darin befinden. Es dauert eine halbe Ewigkeit bis der Rucksack endlich angehoben wird.<br />
„Hoffentlich schaut Karl nicht hinein und entdeckt mich“, denkt der kleine Pinguin.<br />
Seltsamerweise hat er sogar Glück, denn Karl schnappt sich nur den Rucksack und wirft ihn sich auf den Rücken.<br />
„Das war aber nicht sanft“, hätte Pingy beinahe gerufen, doch er verkneift es sich schnell. Der kleine Pinguin wundert sich zwar, dass Karl weder Schal noch Mütze zu benötigen scheint, aber seine Aufregung lässt nicht zu, dass er daran noch weitere Gedanken verschwendet.<br />
Karl verlässt mit raschen Schritten den Zoo und schwingt sich auf sein Moped. Er muss schnell nach Hause, um sich umzuziehen, denn am Abend will er zu seinem Kumpel Nils, der Pfleger im Eisbärengehege ist. Sie wollen gemeinsam mit Achim, der im Kassenhäuschen des Zoos arbeitet, eine Runde Skat spielen. Das tun sie jeden Mittwoch, seit nun fast dreißig Jahren.<br />
Als Karl auf seinem Moped durch die Straßen düst, muss er gehörig aufpassen, denn es ist glatt. Die Nachrichten haben sogar Blitzeis gemeldet.<br />
Karl wundert sich allerdings, dass ihm heute so viele Menschen freundlich zuwinken. Er ahnt nämlich nicht, dass aus seinem Rucksack ein kleiner Pinguin mit einer Mütze auf dem Kopf und einem Schal um den Hals heraus schaut.<br />
Zu Hause angekommen, wirft er seinen Rucksack auf die Gartenbank, springt schnell ins Haus und unter die Dusche. So kann Pingy unbemerkt aus dem Rucksack schlüpfen und in den Garten marschieren. Er hat auch sogleich den Teich gefunden, der verlassen im Mondlicht vor ihm liegt. Und noch etwas liegt da. Ein Paar klitzekleine Schlittschuhe.<br />
„Wie kommen die denn hierher?“, fragt Pingy und blinzelt hinauf zum Mond. „Ob mir die Schlittschuhe die kleine Mondfee geschickt hat?“<br />
Der Mond scheint plötzlich noch ein bisschen heller zu leuchten, so als wolle er Pingys Frage mit einem strahlenden Lächeln beantworten.<br />
Pingy schnallt sich schnell die Schlittschuhe an und dreht Runde um Runde auf dem kleinen Teich. Es ist herrlich und er jauchzt vor Vergnügen.<br />
„Ist das Leben schön! Ich komme mir vor wie in einem Traum!“, ruft er immer wieder begeistert aus.<br />
So fährt er bis ihn die Müdigkeit überfällt und plötzlich wie durch einen Zauber die Schlittschuhe unter seinen Füßen verschwunden sind. Mit letzter Kraft schafft er es noch in Karls Rucksack zu kriechen. Glücklich kuschelt er sich in den weichen Schal.<br />
„Guten Morgen, liebe Pinguine!“, ruft Karl seinen geliebten Tieren zu, zieht seine Mütze über beide Ohren und wickelt seinen Schal noch einmal mehr um den Hals. „Es gibt Frühstück!“<br />
Karl sieht den kleinen Pingy, der sich verschlafen die Augen reibt.<br />
„Na Kleiner, hast du schön geträumt?“<br />
„Oh ja, das habe ich“, antwortet Pingy.<br />
In Gedanken fügt er jedoch noch die Frage hinzu:<br />
„Oder war es vielleicht gar kein Traum? Aber schön war es auf alle Fälle.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/badetag/">Badetag</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/fraeulein-langhals/">Fräulein Langhals</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/im-land-der-affen/">Im Land der Affen</a></p>
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		<title>Ein Traum in Blau-Weiß</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2016 22:19:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beitrag]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute möchte ich Euch ein bisschen an unserer letzten Reise teilhaben lassen. Wie Ihr ja wisst, waren wir auf Rhodos. Griechenland ist einfach ein Traum in Blau-Weiß. So jedenfalls habe ich diese griechische Insel empfunden. Schaut Euch die Fotos an und Ihr werdet mir sicherlich zustimmen. Vielleicht können die Fotos ein wenig dafür entschädigen, dass zur Zeit bei uns der Himmel alles andere als blau ist. Das Städtchen Lindos hat es uns besonders angetan. Schon von Weitem wirkt es einfach nur traumhaft. Die weißen Häuser schmiegen sich in die Landschaft ein und stechen vom blauen Himmel und vom blauen Meer ab. Auch die Schiffe auf dem blauen Meer wirken wie weiße Farbtupfer. Egal, ob es sich hierbei um kleine und &#8230;große Schiffe oder &#8230;flotte Flitzer handelt. Aber auch die Therme von Kalithea erstrahlt in einem reinen Weiß und hebt sich gegen den strahlend blauen Himmel ab. Auf der gesamten Insel findet man kleine Kapellen oder Kirchen und Klöster, die mit ihren Kreuzen oder Türmen in den Himmel ragen. Diese wunderschöne kleine Kirche haben wir in &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute möchte ich Euch ein bisschen an unserer letzten Reise teilhaben lassen. Wie Ihr ja wisst, waren wir auf Rhodos. Griechenland ist einfach ein Traum in Blau-Weiß. So jedenfalls habe ich diese griechische Insel empfunden. Schaut Euch die Fotos an und Ihr werdet mir sicherlich zustimmen. Vielleicht können die Fotos ein wenig dafür entschädigen, dass zur Zeit bei uns der Himmel alles andere als blau ist.</strong></p>
<p><span class="dropcap">D</span>as Städtchen Lindos hat es uns besonders angetan. Schon von Weitem wirkt es einfach nur traumhaft. Die weißen Häuser schmiegen sich in die Landschaft ein und stechen vom blauen Himmel und vom blauen Meer ab.<img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-3713 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-DSC09543-1024x682.jpg" alt="1200px-dsc09543" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-DSC09543-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-DSC09543-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-DSC09543-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-DSC09543-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-DSC09543.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-3732 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-DSC08491-1024x682.jpg" alt="1200px-dsc08491" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-DSC08491-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-DSC08491-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-DSC08491-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-DSC08491-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-DSC08491.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-3714 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-DSC09549-1024x682.jpg" alt="1200px-dsc09549" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-DSC09549-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-DSC09549-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-DSC09549-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-DSC09549-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-DSC09549.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3729 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-DSC08489-1024x682.jpg" alt="1200px-dsc08489" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-DSC08489-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-DSC08489-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-DSC08489-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-DSC08489-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-DSC08489.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Auch die Schiffe auf dem blauen Meer wirken wie weiße Farbtupfer.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3726 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-DSC08509-1024x682.jpg" alt="1200px-dsc08509" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-DSC08509-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-DSC08509-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-DSC08509-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-DSC08509-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-DSC08509.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Egal, ob es sich hierbei um kleine und &#8230;<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3730 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-DSC09401-1024x682.jpg" alt="1200px-dsc09401" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-DSC09401-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-DSC09401-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-DSC09401-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-DSC09401-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-DSC09401.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" />große Schiffe oder &#8230;<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3727 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-DSC08774-1024x682.jpg" alt="1200px-dsc08774" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-DSC08774-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-DSC08774-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-DSC08774-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-DSC08774-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-DSC08774.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" />flotte Flitzer handelt.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3728 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC4482-1024x682.jpg" alt="1200px-_dsc4482" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC4482-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC4482-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC4482-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC4482-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC4482.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3731 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC4596-1024x682.jpg" alt="1200px-_dsc4596" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC4596-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC4596-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC4596-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC4596-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC4596.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Aber auch die Therme von Kalithea erstrahlt in einem reinen Weiß und hebt sich gegen den strahlend blauen Himmel ab.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3720 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC4792-1024x682.jpg" alt="1200px-_dsc4792" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC4792-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC4792-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC4792-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC4792-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC4792.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3721 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC4794-1024x682.jpg" alt="1200px-_dsc4794" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC4794-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC4794-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC4794-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC4794-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC4794.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3722 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-DSC09290-1024x682.jpg" alt="1200px-dsc09290" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-DSC09290-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-DSC09290-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-DSC09290-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-DSC09290-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-DSC09290.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Auf der gesamten Insel findet man kleine Kapellen oder Kirchen und Klöster, die mit ihren Kreuzen oder Türmen in den Himmel ragen.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3715 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC4743-1024x682.jpg" alt="1200px-_dsc4743" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC4743-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC4743-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC4743-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC4743-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC4743.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3716 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC4769-1024x682.jpg" alt="1200px-_dsc4769" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC4769-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC4769-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC4769-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC4769-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC4769.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Diese wunderschöne kleine Kirche haben wir in einem unscheinbaren Ort entdeckt. Sie ragt zwischen einfachen weißen Häusern heraus. Da sie richtig von diesen Häusern eingeschlossen und umringt ist, war es mir nicht möglich sie komplett von unten bis oben auf dem Foto einzufangen. Außerdem konnte ich sie nur von einer Seite aus, ohne die störenden Stromleitungen in ihrer Pracht auf das Foto bannen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3717 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC5012-1024x682.jpg" alt="1200px-_dsc5012" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC5012-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC5012-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC5012-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC5012-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC5012.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3718 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC5050-1024x682.jpg" alt="1200px-_dsc5050" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC5050-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC5050-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC5050-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC5050-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC5050.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3719 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-DSC09437-1024x682.jpg" alt="1200px-dsc09437" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-DSC09437-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-DSC09437-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-DSC09437-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-DSC09437-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-DSC09437.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3735 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC4969-1024x682.jpg" alt="1200px-_dsc4969" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC4969-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC4969-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC4969-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC4969-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC4969.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3736 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-DSC09092-1024x682.jpg" alt="1200px-dsc09092" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-DSC09092-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-DSC09092-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-DSC09092-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-DSC09092-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-DSC09092.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Wenn es schon so viele Kirchen auf dieser relativ kleinen Insel gibt, so gibt es doch sicherlich auch viele Hochzeiten.</p>
<p>Wir haben zwei Hochzeitspaare angetroffen. Ein Brautpaar sahen wir in Kalithea und ein anderes am Strand von Rhodos Stadt: Ein Traum in Weiß vor einer blauen Kulisse.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3733 size-large" src="http://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC4617-1024x682.jpg" alt="1200px-_dsc4617" width="840" height="559" srcset="https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC4617-1024x682.jpg 1024w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC4617-300x200.jpg 300w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC4617-768x511.jpg 768w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC4617-840x560.jpg 840w, https://lifetellsstories.de/wp-content/uploads/2016/10/1200px-_DSC4617.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></p>
<p>Na, habe ich in Euch ein bisschen das Fernweh geweckt? Ich würde nur allzu gerne wieder in die Sonne flüchten. Aber vielleicht hat der Wettergott ja doch noch ein Erbarmen mit uns und schickt uns auch in diesem Herbst noch ein paar Sonnenstrahlen. Schön wäre es auf jeden Fall.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/la-gomera-1/">Das Meer, die Sonne und noch viel mehr (1)</a></p>
<p>Rund, grün und faszinierend (2)</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/badetag/">Badetag</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Auf Umwegen ans Ziel</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/auf-umwegen-ans-ziel/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/auf-umwegen-ans-ziel/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2015 10:24:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Abkürzung]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[ohne Umwege]]></category>
		<category><![CDATA[Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Traum]]></category>
		<category><![CDATA[Umweg]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Leben geht nicht immer gradlinig voran. Manchmal geht alles kreuz und quer und manchmal muss man andere Wege beschreiten. Rückschritte gehören ebenso dazu wie der Blick zur Seite. Um im Leben aber voran zu kommen, wirft uns gerade eben dieses Leben nicht selten sogar Steine in den Weg. Es lässt uns über Hindernisse stolpern oder auferlegt uns Umwege und Abkürzungen, um an unser Ziel zu kommen.  Peter ist bei uns in der Familie und im Freundes- bzw. Bekanntenkreis für seine Abkürzungen bekannt. Das rührt im Grunde noch aus unserer Zeit in Darmstadt. Damals arbeitete er in einer anderen Stadt, was bedeutete, dass er jeden Tag 50 Kilometer hin und 50 Kilometer zurück fahren musste. Da wir allerdings weiter in Darmstadt leben wollten, nahm er diese Wegstrecke in Kauf. Zumal wir die Autobahn quasi direkt vor der Haustür hatten und in 20 Minuten am Flughafen waren, von dem er mindestens einmal in der Woche aus beruflichen Gründen wegfliegen musste. Da es in der Firma noch einige weitere Mitarbeiter gab, die ebenfalls in Darmstadt wohnten, bildeten &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Leben geht nicht immer gradlinig voran. Manchmal geht alles kreuz und quer und manchmal muss man andere Wege beschreiten. Rückschritte gehören ebenso dazu wie der Blick zur Seite. Um im Leben aber voran zu kommen, wirft uns gerade eben dieses Leben nicht selten sogar Steine in den Weg. Es lässt uns über Hindernisse stolpern oder auferlegt uns Umwege und Abkürzungen, um an unser Ziel zu kommen. </strong></p>
<p><span class="dropcap">P</span>eter ist bei uns in der Familie und im Freundes- bzw. Bekanntenkreis für seine Abkürzungen bekannt. Das rührt im Grunde noch aus unserer Zeit in Darmstadt. Damals arbeitete er in einer anderen Stadt, was bedeutete, dass er jeden Tag 50 Kilometer hin und 50 Kilometer zurück fahren musste. Da wir allerdings weiter in Darmstadt leben wollten, nahm er diese Wegstrecke in Kauf. Zumal wir die Autobahn quasi direkt vor der Haustür hatten und in 20 Minuten am Flughafen waren, von dem er mindestens einmal in der Woche aus beruflichen Gründen wegfliegen musste.<br />
Da es in der Firma noch einige weitere Mitarbeiter gab, die ebenfalls in Darmstadt wohnten, bildeten sie eine Fahrgemeinschaft. So fuhr einmal dieser und einmal jener der jungen Männer. Die A5 war schon damals eine viel befahrene Autobahn und so passierte es immer wieder, dass sich Staus bildeten. Diese führten jedoch zu Verspätungen oder zumindest zu Verzögerungen. Peter hingegen erdachte sich immer neue Lösungen für dieses Problem, wobei er sehr phantasievoll war. Auf gut Deutsch gesprochen, bedeutete dies, dass er jede nur mögliche Abkürzung oder auch jedmöglichen Umweg nahm, um an sein Ziel zu kommen.<br />
„Ich fahr jetzt hier ab und fahre auf der Landstraße weiter“, erklärte er beispielsweise den anderen. „Das kann auch nicht länger dauern, als hier im Stau zu stehen!“<br />
Da anfänglich keiner protestierte, setzte er auch das Gesagte in die Tat um. Ich will ja nicht behaupten, dass er mit seinem Vorhaben auf der falschen Fährte war, &#8211; jedenfalls nicht immer, &#8211; aber immer öfter.<br />
Manchmal brachte sie ein Umweg tatsächlich schneller ans Ziel. Des öfteren jedoch bedeutete die vermeintliche Abkürzung nicht nur einen weiteren Fahrtweg, sondern auch eine zeitliche Verlängerung. Das kam daher, dass andere ebenfalls auf diesen Gedanken kamen, aber auch, weil sie dadurch direkt von einem Stau in den nächsten Stau fuhren. War dies nicht der Fall, trafen sie auf eine Baustelle, auf eine Einbahnstraße, vorgeschriebene Fahrtrichtungsanzeigen oder eine Sperrung. So kam, was kommen musste, die Mitfahrer waren nicht mehr ganz so überzeugt von seinen Abkürzungen und meinten:</p>
<p>„Du Peter, lass uns heute mal keine Abkürzung fahren. Wir haben es heute nämlich eilig!“<br />
Dieser Ausspruch seiner ehemaligen Arbeitskollegen verfolgt meinen Peter bis heute. Freunde und Familienmitglieder befürchten schon immer das Schlimmste, wenn mein Mann auch nur das Wort Abkürzung in den Mund nimmt. Zumal Peter niemals nach den Vorschlägen des Navis fährt, sondern sich mit dieser künstlichen Stimme Streitgespräche liefert und sich lieber nach Himmelsrichtung und Sonnenstand mit seinem Auto vorwärts bewegt. Dies mag ja noch gutgehen, wenn sich ihm nicht die oben genannten Hindernisse in den Weg stellen.<br />
Personen, welche zum ersten Mal das Vergnügen einer Mitfahrgelegenheit in Peters Auto haben, ahnen jedoch nichts von seiner Leidenschaft für Abkürzungen, die eigentlich Umwege bedeuten. So hatte er einmal Amerikaner in seinem Wagen, als er durch Berlin fuhr und durch einen Stau an der Weiterfahrt gehindert wurde, was ihn allerdings wie man schon erahnen kann keineswegs in Verlegenheit brachte. Er kreuzte vollkommen zielstrebig kreuz und quer durch die Großstadt und zog sich die Bewunderung der ortsunkundigen Insassen zu:<br />
„You know Berlin very well! Hats off!“ (Sie kennen Berlin sehr gut! Alle Achtung!“<br />
„Nur keine Verunsicherung aufkommen lassen“, dachte sich Peter hingegen.<br />
Die Tatsache, dass er sich der Methode von Versuch und Irrtum bediente und schließlich mehr oder weniger zufällig am Ziel ankam, blieb diesen Personen gegenüber sein ganz persönliches Geheimnis.<br />
Peters Vorliebe für Umwege und Abkürzungen bezieht sich inzwischen nicht nur auf die Fahrt auf vier Rädern, sondern auch auf den Gang auf zwei Beinen. Ist bei uns in der Stadt ein Jahrmarkt, Weihnachtsmarkt oder dergleichen, darf ich mich nicht so sehr in ein Gespräch mit meinem Peter vertiefen, denn er führt mich sonst ganz unauffällig hinter den Verkaufsständen vorbei. Doch mittlerweile bin ich auf der Hut und erkläre schon gleich beim Betreten des Festplatzes:<br />
„Komm, lass uns bitte vorne herum gehen, denn ich möchte auch sehen, was bei den einzelnen Ständen angeboten wird!“<br />
Manchmal nimmt Peter auch noch diverse Hilfsmittel in Anspruch, um seine Umwege und Abkürzungen zu verwirklichen.<br />
Die Sache ereignete sich vielleicht vor drei oder vier Jahren, jedenfalls wohnte unser Sohn damals noch zu Hause:<br />
Peter hatte abends noch eine geschäftliche Besprechung mit anschließendem Abendessen. Eigentlich sollte ich mitkommen, aber ich hatte an diesem Abend keine Lust.<br />
„Ich ziehe einen gemütlichen Fernsehabend mit anschließendem entspannenden Schaumbad und frühem Zubettgehen dem langweiligen Geschäftsessen vor“, erklärte ich ihm.<br />
Während Timo am Computer arbeitete, zog ich mich frühzeitig ins Schlafzimmer zurück und in der Gewissheit, dass Peter bald wieder zu Hause sein würde, schlief ich auch relativ schnell ein. Laut Peters späteren Schilderungen traf er so gegen 0 Uhr 30 zu Hause ein:<br />
„Alle Häuser in unserem Stichweg lagen im Dunkeln und auch aus unserem Haus drang kein Lichtstrahl mehr nach draußen. Als ich vor der Haustür stand, stellte ich plötzlich fest, dass ich meinen Schlüssel vergessen hatte.“<br />
Da man zu solch später Stunde auch bei keinem Nachbarn mehr klingeln kann, obwohl dort ein Haustürschlüssel von uns deponiert war, ist ja verständlich. Also suchte er in seiner Jackentasche nach seinem Handy, um mich anzurufen und um Einlass zu bitten. Wer meinen Mann kennt, der weiß, dass Peter entweder kein Handy dabei hat oder der Akku desselben leer ist. In dieser besagten Nacht traf der erste Fall zu.<br />
„Nun gut, dann muss ich eben klingeln!“, dachte er sich wohl weiter und drückte auf den Klingelknopf. Da sowohl Timo als auch ich tief und fest schlummerten, erfolgte auf Peters mehrmaliges Klingeln nicht die gewünschte Reaktion.<br />
„Ja, der Peter, der ist schlau“, könnte man jetzt singen, wenn man seine Schilderung der folgenden Aktion hört:<br />
„Ich dachte mir, irgendwie muss ich mir ja Gehör verschaffen, um ins Haus zu kommen. Also marschierte ich durch unseren Garten in Richtung Gartenhaus. Zum Glück spendete mir der Mond genügend Licht, so dass ich auch gleich den benötigten Hilfsgegenstand fand und benutzen konnte“, erzählte er mir später.<br />
Ich hingegen ahnte nichts vom Verhängnis meines Mannes, sondern war in meinen Träumen versunken. Plötzlich hörte ich im Traum eine mir bekannte Stimme, die mir etwas zurief. Ich konnte sie jedoch nicht verstehen, deshalb rief mir diese Stimme erneut etwas zu. Sie war so laut, dass ich die Botschaft auf einmal ganz deutlich vernehmen konnte. Auch erkannte ich die Stimme unseres Sohnes, die aus dessen Zimmer kam:<br />
„Jetzt mach ihm doch endlich auf! Damit dieses Klopfen aufhört!“<br />
Mit einem Schlag war ich hellwach. Jetzt hörte ich es auch. An der Tür, die von meinem Schlafzimmer auf den Balkon führte, wurde laut und deutlich geklopft. Nach der ersten Schrecksekunde vernahm ich auch Peters Rufen:<br />
„Mach bitte mal auf!“<br />
„Wo kommst du denn her?“, fragte ich ihn verblüfft, als ich den Rolladen hochgezogen, die Balkontür geöffnet hatte und Peter vor mir stand.<br />
Erfinderisch wie mein Peter nun einmal ist, hatte er sich die lange Leiter geholt, diese am Balkon angestellt und war über das Balkongeländer geklettert.<br />
Wie ich sehen konnte, hatte ihn diese Abkürzung ohne Umwege in unser Schlafzimmer geführt &#8211;  und ich kann jetzt sogar behaupten, dass jemand bei mir &#8222;Fensterln&#8220; war.</p>
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		<title>Ohje, das fängt ja gut an!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2015 19:49:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Haustür]]></category>
		<category><![CDATA[neues Jahr]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir haben das Jahr 2014 gemeinsam mit lieben Freunden in gemütlicher Runde verabschiedet und mit ihnen auch das Jahr 2015 begrüßt. Gute Vorsätze fassen, gegenseitiges Glück wünschen, sich mit Sekt zuprosten, Bleigießen und natürlich Feuerwerk ist das, was zu einer Silvesterfeier gehört und auch bei uns nicht gefehlt hat. Sich Geschichten erzählen, einander zuhören und selbstverständlich miteinander lachen, lassen uns fast drei Stunden nach Mitternacht mit guter Laune auseinandergehen. Wir sind müde und schlafen am nächsten Morgen etwas länger. Dann sollten wir normalerweise wieder im Tritt und gut gerüstet für den Alltag sein. Seltsamerweise scheint dies bei uns nicht der Fall zu sein. Denn oftmals sind wir am nächsten Tag topfit und spüren die Müdigkeit erst am übernächsten Tag. So auch anscheinend in diesem Jahr: Es ist der 2. Januar des neuen Jahres. Wir liegen noch im kuscheligen warmen Bett. Ich werde kurzzeitig wach und blinzele meinen Wecker an, der mir mit seinen Zeigern zu erkennen gibt, dass es gerade erst halb sieben ist. Durch die oberen Schlitze unseres Rolladens dringt noch kein helles Licht. &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir haben das Jahr 2014 gemeinsam mit lieben Freunden in gemütlicher Runde verabschiedet und mit ihnen auch das Jahr 2015 begrüßt. Gute Vorsätze fassen, gegenseitiges Glück wünschen, sich mit Sekt zuprosten, Bleigießen und natürlich Feuerwerk ist das, was zu einer Silvesterfeier gehört und auch bei uns nicht gefehlt hat. Sich Geschichten erzählen, einander zuhören und selbstverständlich miteinander lachen, lassen uns fast drei Stunden nach Mitternacht mit guter Laune auseinandergehen.</strong></p>
<p><span class="dropcap">W</span>ir sind müde und schlafen am nächsten Morgen etwas länger. Dann sollten wir normalerweise wieder im Tritt und gut gerüstet für den Alltag sein. Seltsamerweise scheint dies bei uns nicht der Fall zu sein. Denn oftmals sind wir am nächsten Tag topfit und spüren die Müdigkeit erst am übernächsten Tag. So auch anscheinend in diesem Jahr:<br />
Es ist der 2. Januar des neuen Jahres. Wir liegen noch im kuscheligen warmen Bett. Ich werde kurzzeitig wach und blinzele meinen Wecker an, der mir mit seinen Zeigern zu erkennen gibt, dass es gerade erst halb sieben ist. Durch die oberen Schlitze unseres Rolladens dringt noch kein helles Licht. Peters gleichmäßige Atemzüge signalisieren mir, dass auch er noch süß schlummert. Da für uns heute kein Arbeitstag ist, besteht auch keinerlei Veranlassung dieses warme Lager zu verlassen. Also drehe ich mich noch einmal um und schlafe auch sofort wieder ein.<br />
Ich träume gerade so schön, &#8211; irgendetwas von New York. Keine Ahnung, warum ich gerade auf diese amerikanische Metropole komme, jedenfalls bin ich im Traum dort. Die einzige Erklärung, die ich hierfür habe, ist der plötzliche Tod von Udo Jürgens und damit verbunden sein Lied „Ich war noch niemals in New York“, das ich erst wenige Tage zuvor gehört habe. Auch ich war noch niemals dort, übrigens auch nicht auf Hawaii. Bevor ich in meinem Traum ergründen kann, was ich in New York will, wo genau ich mich dort befinde, und ob jemand bei mir ist, dringt eine Stimme an mein Ohr. Nein, ich höre nicht Udo Jürgens singen und auch niemand hat mich in der besagten Stadt angesprochen. Die Stimme kommt leider von außerhalb meines Traumes und entreißt mich diesem urplötzlich.<br />
„Es hat geklingelt!“, lautet die frohe Botschaft, die mein Peter mir verkündet.<br />
„Ich habe nichts gehört.“<br />
„Doch, schon zweimal!“<br />
Ich überlege gerade noch, dass es doch zu so früher Stunde gar nicht sein kann, da erkenne ich auf dem Zifferblatt des Weckers, dass es inzwischen schon zehn Uhr ist.<br />
„Das wird Timo sein“, erkläre ich Peter. „Ich habe gestern Abend den Schlüssel von innen an der Haustür stecken gelassen, als ich die Tür zugeschlossen habe. Jetzt kann Timo mit seinem Schlüssel nicht rein. Mach doch bitte mal auf!“</p>
<p>Ob das wirklich Timo ist? Ich weiß es jedoch nicht so genau, denn Timo hat nicht erwähnt, dass er heute vorbeikommt und außerdem besitzt er eine ganz bestimmte Angewohnheit. Wenn er mit seinem Schlüssel nicht aufschließen kann oder will, dann klopft er einfach an das Glas der Haustür. Ich habe jedoch kein Klopfen gehört, aber eigentlich auch kein Klingeln. Immerhin war ich ja gerade in New York. Über diese Gedanken, die mir so durch den Kopf blitzen, behalte ich allerdings Stillschweigen, &#8211; das könnte nur unnötig für Verwirrung sorgen.<br />
Während Peter brav nach unten marschiert, ärgere ich mich. Da war ich anscheinend in den drei vergangenen Stunden das erste Mal in meinem Leben in New York und kann mich an nichts weiter als an den Namen dieser Stadt erinnern. Schade, denn ein kleines Sightseeing wäre schön gewesen. Überhaupt sollte man sich New York mal ansehen. Wenn es nur nicht so schrecklich weit weg wäre und der Flug nicht so lange dauern würde. Ich bin nämlich absolut kein Fan von Langstreckenflügen, &#8211; aber das sei nur mal ganz nebenbei bemerkt.<br />
Auf meinem Weg ins Badezimmer, vernehme ich von unten das Umdrehen des Schlüssels und anschließend das Öffnen der Tür. Plötzlich halte ich inne, denn was ich sonst noch höre, überrascht mich jetzt doch und ich stelle mir bildlich die Situation an der Eingangstür vor:<br />
Schlaftrunken und in Erwartung seines Sohnes öffnet Peter die Haustür. Wie ich meinen Göttergatten kenne, öffnet er diese jedoch nicht nur einen kleinen Spalt, um zunächst einmal vorsichtig hinaus zu spähen. Immerhin hätte er dann im äußersten Notfall die Tür noch schnell wieder schließen können. Nein, er reißt die Tür sofort sperrangelweit auf und steht in seinem grau und weiß gestreiften Schlafanzug mit wirren Haaren und Schlaf in den Augen vor dem Besucher. Dieser ist keinesfalls Timo, der seinen Vater nicht zum ersten Mal im Schlafanzug gesehen hätte. Für den Mann allerdings, der vor unserer Tür steht, kommt der Anblick meines Mannes in seinem nächtlichen Outfit doch eher unverhofft. Dieser Besucher ist auch nicht der Postbote, der Gärtner oder der Gasableser, sondern es handelt sich um einen seiner Doktoranden. Mit Sicherheit ist jeder von den Beiden beim Anblick des anderen mehr als nur überrascht. Naja, Professoren sind eben auch nur Menschen wie du und ich.<br />
„Ach, Sie habe ich ja vollkommen vergessen!“, vernehme ich Peters gefasste Stimme, denn meinen Mann kann so schnell nichts schocken, zumindest würde er es sich nicht anmerken lassen.<br />
Während Peter den besagten Doktoranden, dem die Situation mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit äußerst peinlich ist, ins Haus bittet und ihn hoffentlich nicht einfach nur in das noch abgedunkelte Wohnzimmer setzt, fällt mir der Termin wieder ein. Gestern Abend habe ich Peter noch mitgeteilt, dass ich das Gefühl hätte, am darauffolgenden Tag würde irgendein Termin anstehen. Dieses Gefühl meinerseits zu bestätigen oder zu verneinen, wäre an sich kein Problem gewesen, aber keiner von uns machte sich jedoch die Mühe im jeweiligen Terminkalender nachzusehen. Wir beruhigten uns allerdings gegenseitig und fast wie aus einem Munde:<br />
„Ich kann mich an nichts erinnern.“<br />
Immerhin ist zwischen den Jahren, wie man so schön sagt, eine sogenannte Ruhephase angesagt, sprich ein bisschen Freizeit ohne ständigen Termindruck. Der Alltag und die damit verbundene Arbeit würde uns auch in diesem Jahr frühzeitig genug einholen, aber wer hätte denn geahnt, dass es schon heute soweit ist?!<br />
„Ohje“, sage ich zu Peter, der inzwischen bei mir im Badezimmer erscheint. „Das fängt ja gut an!“<br />
„Wieso? Denk doch mal an Griechenland und Kalabrien!“, wirft er noch in den Raum bevor er in unserer Ankleide verschwindet und ich erinnere mich an zwei Erlebnisse, die sich vor vielen Jahren ereigneten (davon werde ich an anderer Stelle noch ausführlich berichten).<br />
„Das ist wieder einmal typisch für meinen Peter, &#8211; er findet an allem etwas Gutes“, denke ich und beeile mich beim Ankleiden, um dann ebenfalls unseren Besucher begrüßen zu können und ihm ein gutes neues Jahr zu wünschen.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Auch meinen Lesern wünsche ich auf diesem Wege ein gutes, gesundes und erfolgreiches Jahr</strong><br />
<strong> 2015</strong></p>
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