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	<title>Sorgen &#8211; life tells stories</title>
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	<description>Geschichten, die das Leben schreibt</description>
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		<title>Wer bist Du? (2)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Dec 2019 06:06:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten & Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Frage]]></category>
		<category><![CDATA[Gast]]></category>
		<category><![CDATA[Schnee]]></category>
		<category><![CDATA[Sorgen]]></category>
		<category><![CDATA[Spur]]></category>
		<category><![CDATA[Tee]]></category>
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					<description><![CDATA[Es war ein mühsamer und langer Weg. Obwohl das zarte Wesen auf Eddis Rücken federleicht war, hatte Eddi große Probleme. Er konnte kaum noch seine eigenen Fußstapfen von vorhin erkennen, denn inzwischen hatte es wieder zu schneien begonnen. Der neue Schnee bedeckte die Spuren und verschlechterte die Sicht. Zu dieser Schwierigkeit kam noch die hereinbrechende Dunkelheit hinzu. So musste sich Eddi hauptsächlich auf sein Gefühl und seinen inneren Kompass verlassen. Nach einer Weile hörte er Stimmen, die ihm die Richtung wiesen. Er erkannte die Stimmen seiner beiden Geschwister, die voller Sorge nach ihm riefen. Nach einer gefühlten Ewigkeit erreichten sie jedoch glücklicherweise das Mauseloch in dem Eddi mit seiner Familie lebte.  Bob und Babsi, seine Geschwister, empfingen die beiden ebenso herzlich wie seine Eltern dies taten. „Da bist du ja endlich wieder!“, freute sich seine Mutter. „Wir haben uns alle schon große Sorgen gemacht. Gerade wollte ich Deinen Vater losschicken, um dich zu suchen.“ Erst jetzt bemerkten alle Umstehenden das zarte Wesen, das ebenfalls durch das Mauseloch in die warme Behausung geschlüpft war. „Oh,du hast &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es war ein mühsamer und langer Weg. Obwohl das zarte Wesen auf Eddis Rücken federleicht war, hatte Eddi große Probleme. Er konnte kaum noch seine eigenen Fußstapfen von vorhin erkennen, denn inzwischen hatte es wieder zu schneien begonnen</strong>.</p>
<p><span class="dropcap">D</span>er neue Schnee bedeckte die Spuren und verschlechterte die Sicht. Zu dieser Schwierigkeit kam noch die hereinbrechende Dunkelheit hinzu. So musste sich Eddi hauptsächlich auf sein Gefühl und seinen inneren Kompass verlassen.<br />
Nach einer Weile hörte er Stimmen, die ihm die Richtung wiesen. Er erkannte die Stimmen seiner beiden Geschwister, die voller Sorge nach ihm riefen.<br />
Nach einer gefühlten Ewigkeit erreichten sie jedoch glücklicherweise das Mauseloch in dem Eddi mit seiner Familie lebte.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
Bob und Babsi, seine Geschwister, empfingen die beiden ebenso herzlich wie seine Eltern dies taten.<br />
„Da bist du ja endlich wieder!“, freute sich seine Mutter. „Wir haben uns alle schon große Sorgen gemacht. Gerade wollte ich Deinen Vater losschicken, um dich zu suchen.“<br />
Erst jetzt bemerkten alle Umstehenden das zarte Wesen, das ebenfalls durch das Mauseloch in die warme Behausung geschlüpft war.<br />
„Oh,du hast uns einen Gast mitgebracht!“, sagte die Mutter und begrüßte die Unbekannte mit einer warmen Umarmung.<br />
„Herzlich willkommen!“, meinte auch der Vater.<br />
Bob und Babsi riefen ihr ein freudiges „Hallo!“ entgegen.<br />
„Ich wünsche allen einen schönen guten Tag“, sagte das zarte Wesen mit einer glockenhellen sympathischen Stimme. „Vielen Dank für die Rettung und die Gastfreundschaft!“<br />
Schon eilte Eddis Mutter los und brachte Tee, Kuchen und Brot herbei.<br />
„Greif zu! Der Tee wird dich wärmen und Brot und Kuchen wird dich wieder zu Kräften bringen.“<br />
„Oh, danke! Ich bin übrigens Elfinchen!“<br />
„Hallo Elfinchen!“, riefen Bob, Babsi und Eddi im Chor.<br />
Nachdem sich alle vorgestellt hatten, stellte der Vater die entscheidende Frage.<br />
„Elfinchen, woher kommst du und was hat dich zu uns geführt oder besser gesagt, was ist passiert?“<br />
„Eigentlich heiße ich Elfi, aber jeder nennt mich nur Elfinchen. Ich bin eine kleine Blumenelfe und wohne in einem Schlossgarten unterhalb der großen alten Eiche“, beginnt das zarte Wesen zu berichten.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Eine Blumenelfe?“, fragt Bob erstaunt.<br />
„Wie süß!“, ruft Babsi entzückt.<br />
„Erzähle uns doch ein bisschen aus deinem Leben“, fordert die Mutter auf.<br />
„Im Frühling und im Sommer bin ich dafür eingeteilt jeden Morgen den Blumen in dem großen prächtigen Garten einen Besuch abzustatten“, berichtet nun Elfinchen. „Ich öffne ganz vorsichtig ihre Blütenblätter und richte sie nach der Sonne aus. Am Abend, wenn die Sonne untergeht, schwebe ich wieder vorsichtig von Blume zu Blume und schließe ihre Blüten. Ich finde, ich habe eine schöne und ehrenvolle Aufgabe.“<br />
„Oh ja!“, pflichtet ihr die Mäusemutter bei. „Blumen sind so herrlich anzusehen. Ich freue mich immer über ihre bunten Blüten.“<br />
„Aber das lüftet noch immer nicht das Geheimnis, um dein Schicksal. Was ist passiert? Wie und wo hat Eddi dich gefunden?“ Der Mäusevater spricht aus, was alle brennend interessiert.<br />
„Oh, das ist eine lange Geschichte“, sagt Elfinchen und senkt traurig die Augen, aus denen nun zarte kleine Elfentränchen kullern.<br />
Zärtlich streicht die Mäusemutter ihr über das Haar und meint:<br />
„Es wird alles wieder gut, das verspreche ich dir. Lass dir nur Zeit und wenn du dich wieder ein bisschen beruhigt hast, dann erzählst du uns alles von Anfang an!“<br />
Elfinchen nickt und nippt an ihrem Tee…<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p style="text-align: center;">Fortsetzung folgt&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr dies noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/der-weihnachtsbaum/">Der Weihnachtsbaum</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/mein-zweites-weihnachten/">Mein drittes Weihnachtsfest</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/lilly-milly-und-der-freche-billy/">Lilly, Milly und der freche Billy</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Schon wieder Sorgen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Nov 2019 10:55:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Plauderecke]]></category>
		<category><![CDATA[Appetit]]></category>
		<category><![CDATA[Futter]]></category>
		<category><![CDATA[Sorgen]]></category>
		<category><![CDATA[Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Tag]]></category>
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					<description><![CDATA[Bestimmt könnt Ihr Euch noch erinnern, dass ich mir im Sommer große Sorgen um unsere Katze gemacht habe. Sie wollte immerzu nach draußen und kam auch nachts nicht nach Hause. Wir haben sie den gesamten Sommer über immer nur als Gast bei uns begrüßen dürfen. Sie hat sich ein paar Leckerlies bei uns und bei den Nachbarn abgeholt und dann war sie auch schon wieder verschwunden. Die Folge war, dass sie ziemlich abgenommen hatte und uns damit in Sorgen versetzt hat. Doch kaum änderte sich das Wetter und der Herbst ist eingekehrt, war sie ständig zu Hause, hatte keine Lust nach Draußen zu gehen und futterte sich wieder „kugelrund“. Jetzt dachte ich schon, dass sie im Laufe des Winters wohl oder übel platzen würde, wenn sie so weiter futtert. 😉 Naja und jetzt bereitet sie uns schon wieder Kummer. Sie miaut nicht mehr. Ich war jetzt schon zweimal mit ihr beim Tierarzt und sie hat Medikamente bekommen. Zuerst nur etwas zur Stärkung des Immunsystems  und jetzt etwas gegen Entzündungen. Auf der Fahrt zum Tierarzt kam &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bestimmt könnt Ihr Euch noch erinnern, dass ich mir im Sommer große Sorgen um unsere Katze gemacht habe. Sie wollte immerzu nach draußen und kam auch nachts nicht nach Hause. Wir haben sie den gesamten Sommer über immer nur als Gast bei uns begrüßen dürfen.</strong></p>
<p>Sie hat sich ein paar Leckerlies bei uns und bei den Nachbarn abgeholt und dann war sie auch schon wieder verschwunden. Die Folge war, dass sie ziemlich abgenommen hatte und uns damit in Sorgen versetzt hat.</p>
<p>Doch kaum änderte sich das Wetter und der Herbst ist eingekehrt, war sie ständig zu Hause, hatte keine Lust nach Draußen zu gehen und futterte sich wieder „kugelrund“. Jetzt dachte ich schon, dass sie im Laufe des Winters wohl oder übel platzen würde, wenn sie so weiter futtert. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Naja und jetzt bereitet sie uns schon wieder Kummer. Sie miaut nicht mehr. Ich war jetzt schon zweimal mit ihr beim Tierarzt und sie hat Medikamente bekommen. Zuerst nur etwas zur Stärkung des Immunsystems<span class="Apple-converted-space">  </span>und jetzt etwas gegen Entzündungen. Auf der Fahrt zum Tierarzt kam gestern nur ein krächzendes Jammern aus ihrem Maul. Auch heute Morgen hat sie uns nicht mit ihrem fröhlichen Miau begrüßt.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Während sie in den letzten Tagen viel geschlafen und wenig gefressen hat, scheint sich heute ihr Appetit doch langsam wieder einzustellen. Zumindest hat sie gerade krächzend ihr Futter verlangt.</p>
<p>Habt Ihr so etwas auch schon bei Eurer Katze oder Eurem Hund erlebt?<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Unsere Katze ist zwar schon 11 Jahre, aber eine solche Stimmlosigkeit gab es noch nie. Wir hoffen von Tag zu Tag, dass sie ihr schönes Miauen wiederfindet.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das  noch lesen:</p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/die-abenteuer-des-kleinen-matz/">Die Abenteuer des kleinen Matz</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/juhu/">Juhuu!!!</a></p>
<p><a href="http://lifetellsstories.de/herbstgedanken/">Herbstgedanken</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Sorgen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jul 2019 21:12:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Plauderecke]]></category>
		<category><![CDATA[Arzt]]></category>
		<category><![CDATA[Besuch]]></category>
		<category><![CDATA[Eindruck]]></category>
		<category><![CDATA[Hitze]]></category>
		<category><![CDATA[Lage]]></category>
		<category><![CDATA[Sorgen]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute waren es bei uns wieder 28 Grad. Zum Glück ist die extreme Hitze vorbei und die Temperaturen sind wieder angenehmer. Bei diesem Sommerwetter hält es Mensch und Tier nicht im Haus. Unsere Katze mag zur Zeit nicht im Haus übernachten, sondern zieht es vor draußen die Nacht zu verbringen. Das sind wir eigentlich von den vorangegangenen Sommern schon gewohnt. Auch die Tatsache, dass sie tagsüber viel unterwegs ist, beziehungsweise irgendwo an einem schattigen Plätzchen vor sich hin döst, ist nichts Ungewöhnliches. Während unsere Katze in der kalten Jahreszeit recht gut genährt aussieht und sogar schon 5 Kilogramm auf die Waage bringt, verliert sie im Sommer an Gewicht. Wir lachen immer, denn sie kann im Winter nicht zwischen den Stäben von Nachbars Zaun hindurchschlüpfen, aber im Sommer springt sie locker leicht hindurch. In diesem Sommer ist es aber trotzdem etwas anders. Unsere Katze sieht schon recht dünn und abgemagert aus. Wir machen uns Sorgen, denn sie kommt zwar immer wieder vorbei, aber sie will sofort wieder nach draußen, als hätte sie einen wichtigen Termin. Auch &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute waren es bei uns wieder 28 Grad. Zum Glück ist die extreme Hitze vorbei und die Temperaturen sind wieder angenehmer.</p>
<p>Bei diesem Sommerwetter hält es Mensch und Tier nicht im Haus. Unsere Katze mag zur Zeit nicht im Haus übernachten, sondern zieht es vor draußen die Nacht zu verbringen. Das sind wir eigentlich von den vorangegangenen Sommern schon gewohnt. Auch die Tatsache, dass sie tagsüber viel unterwegs ist, beziehungsweise irgendwo an einem schattigen Plätzchen vor sich hin döst, ist nichts Ungewöhnliches.</p>
<p>Während unsere Katze in der kalten Jahreszeit recht gut genährt aussieht und sogar schon 5 Kilogramm auf die Waage bringt, verliert sie im Sommer an Gewicht. Wir lachen immer, denn sie kann im Winter nicht zwischen den Stäben von Nachbars Zaun hindurchschlüpfen, aber im Sommer springt sie locker leicht hindurch.</p>
<p>In diesem Sommer ist es aber trotzdem etwas anders. Unsere Katze sieht schon recht dünn und abgemagert aus. Wir machen uns Sorgen, denn sie kommt zwar immer wieder vorbei, aber sie will sofort wieder nach draußen, als hätte sie einen wichtigen Termin. Auch frisst sie jedes Mal nur ein paar Happen. Allerdings weiß ich, dass sie auch von den Nachbarn gefüttert wird. Sie haben jedoch die selben Beobachtungen gemacht und sind ebenfalls besorgt. Man muss dazu sagen, dass unsere Katze der Liebling aller Nachbarn ist.</p>
<p>Als sie heute wieder einmal auf Stippvisite bei uns zu Besuch war, haben wir sie geschnappt und sind mit  ihr kurzerhand schnell mal zum Tierarzt. Unsere Katze hat allerdings einen guten Eindruck hinterlassen. Sie war neugierig und ist gleich durch die Praxis marschiert, hat alle Ecken ausgeschnuppert und wirkte wie immer. Die Tierärztin begutachtete ihr Fell, das glänzt und tastete sie ab. Keine Parasiten oder Zecken waren erkennbar und der Gesamteindruck stimmte. Da sie zur Zeit viel draußen durch die Gegend streunert, wurde nochmals eine Wurmkur verabreicht.</p>
<p>Wenn die Situation sich nicht bessert und unsere Katze weiter abmagert, dann werden wir die Möglichkeit in Betracht ziehen, sie zu Hause einzusperren. Allerdings scheint uns dies nicht der richtige Weg zu diesem Zeitpunkt. Obwohl wir uns Sorgen machen, hoffen wir doch, dass sich die Lage stabilisiert und normalisiert. Wir werden sie auf alle Fälle gut beobachten und umsorgen.</p>
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