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	<title>Sessel &#8211; life tells stories</title>
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	<description>Geschichten, die das Leben schreibt</description>
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		<title>Notstand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jan 2024 13:40:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Weihnachten & Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Großtante]]></category>
		<category><![CDATA[Notstand]]></category>
		<category><![CDATA[Problem]]></category>
		<category><![CDATA[Sessel]]></category>
		<category><![CDATA[Waschmaschine]]></category>
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					<description><![CDATA[Roland wirbelt in seinem WG Zimmer herum. Er ist auf der Suche nach der Nadel im Heuhaufen, wie man so schön sagt. Er stülpt das Unterste zu Oberst, aber bisher verläuft seine Suche ergebnislos. Plötzlich klopft es an seine Tür.  „Immer nur herein! Es ist offen!“, ruft er.  Sein Kommilitone Hannes tritt ein und sieht sich erstaunt um. „Willst du ausziehen? Davon weiß ich ja gar nichts.“ „Quatsch, ich suche was und muss auch gleich weg.“ „Ich kann dir ja beim Suchen helfen, wenn ich wüsste wonach ich suchen soll“, bietet Hannes seine Hilfe an. „Socken, ich habe keine sauberen Socken mehr!“, gibt Roland seinem Freund zu verstehen. „Oh, bei dir ist also auch der Sockennotstand ausgebrochen“, lacht Hannes. Bei mir nämlich auch. Ich habe sie vergessen einzupacken, als ich Weihnachten zu Hause bei meinen Eltern war. Heute Morgen habe ich mein letztes sauberes Paar angezogen. Ich muss mir also einen 10er Pack kaufen. Heute sind allerdings die Geschäfte schon geschlossen.“ „Ja, morgen kann ich auch einkaufen gehen, aber ich brauche sie jetzt sofort und &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Roland wirbelt in seinem WG Zimmer herum. Er ist auf der Suche nach der Nadel im Heuhaufen, wie man so schön sagt. Er stülpt das Unterste zu Oberst, aber bisher verläuft seine Suche ergebnislos. Plötzlich klopft es an seine Tür.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>„Immer nur herein! Es ist offen!“, ruft er.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Sein Kommilitone Hannes tritt ein und sieht sich erstaunt um.</p>
<p>„Willst du ausziehen? Davon weiß ich ja gar nichts.“</p>
<p>„Quatsch, ich suche was und muss auch gleich weg.“</p>
<p>„Ich kann dir ja beim Suchen helfen, wenn ich wüsste wonach ich suchen soll“, bietet Hannes seine Hilfe an.</p>
<p>„Socken, ich habe keine sauberen Socken mehr!“, gibt Roland seinem Freund zu verstehen.</p>
<p>„Oh, bei dir ist also auch der Sockennotstand ausgebrochen“, lacht Hannes. Bei mir nämlich auch. Ich habe sie vergessen einzupacken, als ich Weihnachten zu Hause bei meinen Eltern war. Heute Morgen habe ich mein letztes sauberes Paar angezogen. Ich muss mir also einen 10er Pack kaufen. Heute sind allerdings die Geschäfte schon geschlossen.“</p>
<p>„Ja, morgen kann ich auch einkaufen gehen, aber ich brauche sie jetzt sofort und ganz dringend“, jammert Roland. „Ich bin auf die Geburtstagsfeier des Vaters meiner Freundin eingeladen und da kann ich schlecht barfuß erscheinen.“</p>
<p>„Mmh! Da hast du echt ein Problem!“, gibt Hannes zu.</p>
<p>„Ach, nee!?!“ Roland lässt sich sichtlich verzweifelt in den Sessel fallen. „Ich muss absagen …. mir geht es auch schon ganz schlecht.“</p>
<p>„Ich verstehe dich trotzdem nicht ganz. Du hättest doch einfach nur die gefühlten hundert Socken, die im Zimmer verstreut liegen, waschen müssen!“</p>
<p>„Das ging doch nicht!“</p>
<p>„Wieso? Die Waschmaschine steht im Bad und von Weihnachten bis jetzt wären sie trocken gewesen.“</p>
<p>„Weißt du das denn nicht?“, fragt Roland. „Zwischen den Jahren soll man doch nicht waschen!“</p>
<p>„Wer sagt das?“</p>
<p>„Meine Großtante väterlicherseits!“, erklärt Roland völlig erschöpft. „Das ist so ein Aberglaube, ich weiß das ja, aber man will das Schicksal doch nicht herausfordern und die bösen Geister rufen!“</p>
<p>„So ein Quatsch!“, lacht Hannes. „Aber weil du gerade deine Großtante erwähnst: Meine Großtante mütterlicherseits hat mir ein Päckchen geschickt.“</p>
<p>„Das interessiert mich jetzt aber gerade mal überhaupt nicht!“</p>
<p>„Vielleicht aber doch! Sie verschenkt nämlich Weihnachten gerne an Männer die drei großen S.“</p>
<p>Während Roland die Stirn verwundert in Falten zieht, stürmt Hannes aus dem Zimmer und kommt eine Minute später mit einem Päckchen wieder.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>„Pass auf!“, sagt er zu seinem Freund und öffnet das Paket. „Die drei S für Männer als Weihnachtsgeschenk sind zwar einfallslos und ein seltsamer Brauch, aber irgendwie doch manchmal ganz nützlich.“</p>
<p>Roland kommt sich vor, als würde er in einer Zaubershow sitzen, denn sein Freund zaubert regelrecht wundersame Dinge aus dieser kleinen Kiste:</p>
<p>„Hier haben wir das erste S!“<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Hannes hält ein Stück Seife in die Höhe.</p>
<p>Als nächstes zaubert er einen grau-weiß gestreiften Schlips hervor.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>„Das wäre also das zweite S und das dritte S folgt zugleich!“</p>
<p>Hannes befördert einen Fünferpack weißer und einen Fünferpack schwarzer Socken aus dem Päckchen hervor.</p>
<p>„Trara!“, ruft er freudig aus. „Auf meine Großtante ist eben Verlass, die berühmten drei S!!!<span class="Apple-converted-space">  </span>Somit wäre dein Problem gelöst und meines übrigens auch!“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/das-glitzersternchen-2/">Das Glitzersternchen</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/ohje-das-faengt-ja-gut-an/">Ohje, das fängt ja gut an!</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/tickt-ihr-noch-richtig/">Tickt ihr noch richtig?</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Von wegen Weihnachtsstress</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2020 13:57:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten & Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Gans]]></category>
		<category><![CDATA[Glas]]></category>
		<category><![CDATA[Schürze]]></category>
		<category><![CDATA[Sessel]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Treppe]]></category>
		<category><![CDATA[Zimmer]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist Weihnachten. Genauer gesagt, es ist Heiligabend und Gabriela hat eine Menge Arbeit vor sich. Sie will schnell noch ihre neue Wohnung weihnachtlich schmücken. Der Christbaum steht schon in seinem Glanz in einer Ecke des Wohnzimmers. Auch das Essen will noch vorbereitet werden. Traditionell gibt es heute schon den Gänsebraten. Es ist also Einiges zu tun und die junge Frau hat einen festen Zeitplan erstellt, damit sie auch pünktlich mit dem Eintreffen der Gäste fertig ist. Erst Anfang des Monats ist sie eingezogen und heute wollen ihre Eltern und ihre beste Freundin Anna kommen, um mit ihr gemeinsam das Fest der Liebe zu feiern. Gabriela freut sich riesig, wirbelt fleißig und singend durch die Wohnung.  „Alles muss perfekt sein“, denkt sie. „Papa, Mama und Anna werden staunen!“ Inzwischen ist die gesamte Wohnung blitzeblank und Gabriela vergisst nicht immer wieder einen Blick auf die Uhr und einen zweiten auf ihren Zeitplan zu werfen.  „Es läuft wie am Schnürchen. Jetzt kann ich mich der Gans widmen und sie in den Backofen schieben.“ Gedacht, getan. Das Rotkraut &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist Weihnachten. Genauer gesagt, es ist Heiligabend und Gabriela hat eine Menge Arbeit vor sich. Sie will schnell noch ihre neue Wohnung weihnachtlich schmücken. Der Christbaum steht schon in seinem Glanz in einer Ecke des Wohnzimmers. Auch das Essen will noch vorbereitet werden. Traditionell gibt es heute schon den Gänsebraten. Es ist also Einiges zu tun und die junge Frau hat einen festen Zeitplan erstellt, damit sie auch pünktlich mit dem Eintreffen der Gäste fertig ist.</strong></p>
<p><span class="dropcap">E</span>rst Anfang des Monats ist sie eingezogen und heute wollen ihre Eltern und ihre beste Freundin Anna kommen, um mit ihr gemeinsam das Fest der Liebe zu feiern. Gabriela freut sich riesig, wirbelt fleißig und singend durch die Wohnung.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Alles muss perfekt sein“, denkt sie. „Papa, Mama und Anna werden staunen!“<br />
Inzwischen ist die gesamte Wohnung blitzeblank und Gabriela vergisst nicht immer wieder einen Blick auf die Uhr und einen zweiten auf ihren Zeitplan zu werfen.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Es läuft wie am Schnürchen. Jetzt kann ich mich der Gans widmen und sie in den Backofen schieben.“<br />
Gedacht, getan. Das Rotkraut hat sie schon am Abend zuvor zubereitet und die Klöße braucht sie nur noch ins kochende Wasser zu werfen, wenn es an der Haustür klingelt. Selbst der Nachtisch steht verzehrfertig im Kühlschrank.<span class="Apple-converted-space">  </span><br />
„Also, was soll jetzt noch schiefgehen?!“, sagt sich Gabriela und ist stolz auf sich selbst, denn Weihnachtshektik ist heute kein Thema.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Mama ist immer nur gestresst an Heiligabend, weil sie befürchtet nicht alles perfekt und rechtzeitig fertig zu haben. Aber es geht auch ohne Stress, das wäre doch gelacht“, freut sich Gabriela über ihr eigenes Organisationstalent.<br />
Während die Gans im Ofen vor sich hin bräunt, macht sie sich chic für diesen ganz besonderen Abend, der sozusagen ihr Debüt ist.<br />
„Jetzt habe ich Zeit für die Tischdekoration, dann gönne ich mir ein Gläschen Rotwein und danach können sie alle kommen.“<br />
Nachdem sie zum wiederholten Male nach der Gans geschaut und auch das Wohnzimmerfenster zum kurzen Durchlüften geöffnet hat, will sie sich mit dem Glas Rotwein auf dem Sessel niederlassen. Da sie ihren Blick dabei allerdings begutachtend im Wohnzimmer umherschweifen lässt, entgeht ihr die Katze, die bereits genau dort auf dem Sessel döst und sich nun in ihrer Ruhe gestört fühlt. Laut miauend springt diese auf, so dass Gabriela tüchtig erschrickt. Sie kann gerade noch ihr Glas ausbalancieren, so dass nichts passiert.<br />
„Minka!“, ruft sie empört. „Wie kannst du mich so erschrecken!“<br />
Doch das Kätzchen ist ebenfalls verärgert und auf der Suche nach einem neuen Schlafplätzchen springt sie auf einen der Stühle, die um den gedeckten Wohnzimmertisch stehen.<br />
„Minka, schnell weg da! Gschhhh!“, ruft Gabriela aus und fuchtelt mit der<span class="Apple-converted-space">  </span>Hand in der Gegend herum. In der Hektik stößt sie dabei ein Sektglas an, das mit vier weiteren Gläsern auf einem Tablett am Tischrand steht. Dann geht alles ganz schnell. Das Glas gerät ins Wanken, kippt und stößt an das nächste, das wiederum beim Umfallen die beiden restlichen Gläser ebenfalls umwirft. Gabriela ist machtlos. Sie kann nur hilflos dabei zusehen, wie die Gläser am Fußboden in tausend kleine Scherben zerspringen.<br />
Die junge Frau schlägt die Hände über dem Kopf zusammen und Minka hat sich vor Schreck hinter dem Sofa verkrochen.<br />
„Ich fasse es nicht!“ Gabriela wird nun doch nervös.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Bis vor ein paar Minuten ist alles noch wie am Schnürchen gelaufen und jetzt das!“, ruft sie entsetzt aus. „In einer dreiviertel Stunde wollen sie alle da sein!“<br />
Schnell kehrt Gabriela den Scherbenhaufen zusammen und zur Sicherheit saugt sie auch die kleinsten Splitter noch mit dem Staubsauger auf, den sie dann achtlos fallen lässt und mit der Schaufel zur Wohnungstür eilt. Sie lässt diese offen und flitzt nach unten zur Haustür. Im selben Moment, als sie diese öffnet, hört sie einen lauten Knall aus einem der Stockwerke. Wie versteinert steht sie da.<br />
„Was war das denn?“, fragt sie sich erschrocken. „Das wird doch nicht….!?“<br />
Unverrichteter Dinge rennt sie wieder nach oben und steht Sekunden später vor ihrer eigenen geschlossenen Wohnungstür. Der Windstoß beim Öffnen der Haustür hat sie zugeschlagen.<br />
Hilflos steht sie mit umgebundener Schürze und der mit Glassplittern beladenen Schaufel da.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Die Gans! Meine Gäste!“, durchfährt es die junge Frau.<br />
Sie eilt eine Etage tiefer und klingelt beim Hausmeisterehepaar Kunze. Obwohl aus der Wohnung Weihnachtslieder trällern, öffnet niemand.<br />
„Typisch, wenn man mal schnell Hilfe braucht.<span class="Apple-converted-space">  </span>Was mach ich nur? Den Schlüsseldienst kann ich auch nicht anrufen, weil mein Handy in der Wohnung liegt.“<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
Gabriela ist der Verzweiflung und den Tränen nahe. Außer den Kunzes ist heute niemand im Haus. Die Müllers sind zu ihren Kindern gereist und die Wohnung über Gabriela steht noch leer. Gerade will sie mit den Fäusten gegen die Wohnungstür des Hausmeisters trommeln, als sie bekannte Stimmen im Treppenaufgang hört.<br />
„Auch das noch!“, denkt sie.<br />
„Hallo Gabriela! Wir dachten wir kommen lieber ein paar Minuten früher als zu spät!“, ruft ihr Vater freudestrahlend aus.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
Doch die Mutter erkennt sofort, dass etwas nicht stimmt. „Was ist passiert? Du siehst so aufgewühlt aus! Ist das der Weihnachtsstress?“<br />
Gabriela lässt sich kraftlos auf die unterste Treppenstufe sinken. Sie ist am Ende ihrer Kräfte und inzwischen kullern die Tränen. Anna setzt sich daneben und nimmt mitfühlend ihre beste Freundin in den Arm.<br />
„Die Haustür…. meine Wohnungstür… einfach zugefallen…, die Gans im Ofen!“, stammelt diese.<br />
„Na, dann ist es ja gut, dass wir frühzeitig da sind!“, meint die Mutter.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Ich habe immer meinen Schlüsselbund dabei“, sie streicht ihrer Tochter beruhigend über die Wange.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
Alle schauen die Mutter nun kopfschüttelnd an. <span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Schön für dich“, meint Gabriela frustriert.<br />
Die Mutter holt ihren Schlüsselbund aus der Handtasche und klimpert damit lautstark. Als dann auch der Vater sich mit dem blöden Spruch „Keine Panik auf der Titanic!“ einmischt, ist Gabrielas Verzweiflung noch mehr anfeuert und immer dickere Tränen rollen. Sie fragt sich allen Ernstes, ob ihre Eltern die Lage verkennen oder schon langsam senil werden.<br />
Die Mutter klimpert jedoch unbeirrt lautstark mit ihrem Schlüsselbund weiter.<br />
„Du wirst es nicht glauben, aber daran ist auch dein Ersatzschlüssel befestigt!“, trällert sie lustig vor sich hin.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
Gabriela kann es kaum fassen. Ihre Eltern sind die Besten. Und kein bisschen senil.<br />
„Das Fest ist gerettet, trotz Weihnachtsstress!!!“, ruft sie aus. Sie stürmt voller Elan die Treppe zu ihrer Wohnung hoch, gefolgt von ihren Gästen, die sich auf einen schönen gemeinsamen Abend freuen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht möchtet Ihr auch das noch lesen:</p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/zotti-im-weihnachtsland/">Zotti im Weihnachtsland</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/der-weihnachtsbaum/">Der Weihnachtsbaum</a></p>
<p><a href="https://lifetellsstories.de/eiskalt/">Eiskalt</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Warten auf den Nikolaus</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/warten-auf-den-nikolaus/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/warten-auf-den-nikolaus/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:52:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten & Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[langweilig]]></category>
		<category><![CDATA[Mantel]]></category>
		<category><![CDATA[Nikolaus]]></category>
		<category><![CDATA[Schatten]]></category>
		<category><![CDATA[Sessel]]></category>
		<category><![CDATA[trippeln]]></category>
		<category><![CDATA[vornehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[In Kathrins Kinderzimmer gibt es viele Stofftiere, die sie alle sehr liebt. Am meisten jedoch den Krokodilshund Paul und den Teddy Ben. Diese beiden hat ihr Oma Marie geschenkt.  Heute geht Kathrin aufgeregt ins Bett, denn es ist Nikolausabend. Zuvor hat sie noch ihre Stiefel vor die  Kinderzimmertür gestellt. Sie hofft, dass der Nikolaus vorbeikommt und ihr die Stiefel mit Geschenken und Süßigkeiten füllt. Bestimmt kann sie die ganze Nacht nicht schlafen. Eigentlich will sie das auch gar nicht. Gerne würde sie nämlich den alten Mann mit dem weißen Bart und dem roten Mantel beobachten, wenn er kommt. Aber nur heimlich, denn ein bisschen fürchtet sie sich auch. Aber alle haben ihr erzählt, dass er ein ganz lieber Mann ist. „Ich muss einfach wach bleiben und wenn ich seine stampfenden Schritte höre, schleiche ich mich zur Tür und schaue durch das Schlüsselloch.“ Ganz so einfach ist das mit dem Wachbleiben allerdings nicht. Erstens ist die Nacht ziemlich lang und Kathrin weiß nicht, wann er bei ihr vorbeischaut. Immerhin gibt es noch viele andere Kinder, die der &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In Kathrins Kinderzimmer gibt es viele Stofftiere, die sie alle sehr liebt. Am meisten jedoch den Krokodilshund Paul und den Teddy Ben. Diese beiden hat ihr Oma Marie geschenkt.</strong><span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p><span class="dropcap">H</span>eute geht Kathrin aufgeregt ins Bett, denn es ist Nikolausabend. Zuvor hat sie noch ihre Stiefel vor die<span class="Apple-converted-space">  </span>Kinderzimmertür gestellt. Sie hofft, dass der Nikolaus vorbeikommt und ihr die Stiefel mit Geschenken und Süßigkeiten füllt.<span class="Apple-converted-space"> Bestimmt kann sie die ganze Nacht nicht schlafen. Eigentlich will sie das auch gar nicht.</span><br />
Gerne würde sie nämlich den alten Mann mit dem weißen Bart und dem roten Mantel beobachten, wenn er kommt. Aber nur heimlich, denn ein bisschen fürchtet sie sich auch. Aber alle haben ihr erzählt, dass er ein ganz lieber Mann ist.<br />
„Ich muss einfach wach bleiben und wenn ich seine stampfenden Schritte höre, schleiche ich mich zur Tür und schaue durch das Schlüsselloch.“<br />
Ganz so einfach ist das mit dem Wachbleiben allerdings nicht. Erstens ist die Nacht ziemlich lang und Kathrin weiß nicht, wann er bei ihr vorbeischaut. Immerhin gibt es noch viele andere Kinder, die der gute Mann beschenken will.<br />
Mutti hat schon das Licht im Kinderzimmer ausgemacht, aber neben dem Bett steckt ein kleines Nachtlicht in der Steckdose. So kann Kathrin ihre Kuscheltiere sehen und fühlt sich nicht allein. Leise zieht sie Paul und den kleinen Teddy Ben zu sich heran.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„So“, flüstert sie den beiden leise zu, „jetzt warten wir bis der Nikolaus kommt.“<br />
Das ist nicht leicht, denn einerseits darf die Mutter nicht merken, dass Kathrin nicht schläft und andererseits könnte sie ja auch müde werden. Im Moment hat sie allerdings das Gefühl, dass sie noch hellwach ist. Sie hat die Augen weit geöffnet. Aber ein bisschen langweilig ist das schon, wenn man still sein muss und sich auch sonst nichts regt.<br />
„Vielleicht singe ich ein Lied. Ganz, ganz leise natürlich. Nein, das hört Mutti bestimmt trotzdem.“<br />
Kathrins Blick wandert zum Fenster. Durch die Schlitze des Rollladens dringt ein wenig Licht herein. Aber das ist auch unheimlich, denn dadurch entstehen Schatten an der Wand. Manchmal bewegen sich diese Schatten sogar.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Denk daran, was Mutti erklärt hat“, spricht sich das Mädchen selbst Mut zu. „Das kommt durch den Wind, der die beiden Tannenbäume vor dem Fenster tüchtig schüttelt und dadurch verdecken sie manchmal das Licht der Straßenlaterne und manchmal eben nicht. Und weil das ganz schnell geht, sieht es aus, als würden sich die Schatten an der Wand bewegen.“<br />
Kathrin zieht ihre beiden Stofftiere fester an sich und schließt für einen Moment die Augen.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Augen auf!“, ermahnt sie sich selbst. „Sonst schläfst du am Ende noch ein!“<br />
Dann fällt ihr etwas Wichtiges ein:<br />
Jeden Abend schließt Mutti die Haustür zu. Das hat sie doch bestimmt heute auch gemacht.<br />
„Aber dann kann doch der Nikolaus nichts in meine Stiefel legen. Ob sie schnell noch mal nach Mutti ruft?“<br />
Das wagt das Mädchen aber nicht. Sie kriecht ein Stückchen tiefer unter die Bettdecke. Inzwischen ist es wieder so still, dass man eine Stecknadel fallen hören könnte, wie Oma immer sagt.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
Kathrin muss gähnen und auch ihre Augen wollen einfach nicht aufbleiben. Immer wieder fallen sie zu und das Mädchen muss sie schnell öffnen.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
„Ach, denkt sie, „einen kleinen Moment kann ich sie geschlossen halten. Ich denke einfach fest an den Nikolaus und stelle mir vor, wie er mit einem Schlitten durch den Winterwald stapft. Dann schlafe ich ganz sicher nicht ein.“<br />
Fast im selben Moment als Kathrin den Nikolaus in seinem roten Mantel sieht, vernimmt sie ein Kratzen an der Zimmertür, die sich ein wenig öffnet und danach ist ein Trippeln zu hören.<br />
Vorsichtig blinzelt sie mit einem Auge in die Dunkelheit ihres Zimmers hinein und sieht zwei leuchtende Punkte direkt vor ihrem Bett.<br />
Gerade als sie nach ihrer Mutter rufen will, kann sie deren leise Stimme vernehmen:<br />
„Mauz, komm raus und lass Kathrin noch ein wenig schlafen. Sie träumt bestimmt vom Nikolaus!“<br />
„Nein, Mama ich bin wach!“<br />
„Guten Morgen, mein Schatz, willst du nachsehen, ob der Nikolaus deine Stiefel gefüllt hat?“<br />
Jetzt erst merkt Kathrin, dass sie geträumt hat und beim Warten auf den Nikolaus tief und fest eingeschlafen ist.<br />
Und er hat es wieder einmal geschafft von ihr unbemerkt heimlich die Stiefel mit Geschenken und Süßigkeiten zu füllen. Außerdem sitzen ihre Stofftiere auf dem Sessel in ihrem Zimmer. Der Krokodilshund Paul und der Teddy Ben sind als Nikolaus verkleidet. Die Katze Mauz liegt mit einer Nikolausmütze zwischen den beiden Kuscheltieren. Auch ihr hat der Nikolaus etwas gebracht, nämlich eine kleine Stoffmaus.<br />
„Aber nächstes Jahr schlafe ich nicht ein und beobachte den Nikolaus, wenn er heimlich zu mir kommt. Ganz bestimmt!“, nimmt sich das Mädchen vor. Ob das wohl klappt?</p>
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		<title>Wer ist wohl schlauer?</title>
		<link>https://lifetellsstories.de/wer-ist-wohl-schlauer/</link>
					<comments>https://lifetellsstories.de/wer-ist-wohl-schlauer/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid Berg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Nov 2019 10:34:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Chance]]></category>
		<category><![CDATA[klappen]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhe]]></category>
		<category><![CDATA[schlau]]></category>
		<category><![CDATA[Sessel]]></category>
		<category><![CDATA[Spiel]]></category>
		<category><![CDATA[Termin]]></category>
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					<description><![CDATA[Draußen ist wieder einmal so richtiges Schmuddelwetter, naja es ist ja auch schon November. Da kann man nicht mehr erwarten. Den Sommer habe ich in vollen Zügen genossen, also kann ich mir jetzt ein bisschen Ruhe gönnen. Und damit sollte ich gleich, nein,- sofort anfangen. Ein Schlückchen von der köstlichen Milch und dann geht es geradewegs zu meinem gemütlichen Plätzchen. Dort liegt bereits meine Kuscheldecke. Sie ist warm und ich werde schon bei ihrem Anblick total müde und schläfrig. Mit meinem Nickerchen ist es aber nicht gut bestellt, denn auf einmal wird hier herumgeruschelt und der Wischmop geschwungen. Wieso muss das jetzt eigentlich sein, frage ich mich. Das ist total störend. Ich verziehe mich. Wozu kennt man denn nicht auch noch andere Eckchen, in die man sich verziehen kann?! Ich bin gerade sooo schön in meine Träume versunken, da höre ich von weit her eine mir vertraute Stimme. Ich versuche mich aus meiner Traumwelt zu lösen und eine Frage dringt an mein Ohr. „Wo bist Du?“ Das ist mein Frauchen, sie sucht mich. Wenn ich &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Draußen ist wieder einmal so richtiges Schmuddelwetter, naja es ist ja auch schon November. Da kann man nicht mehr erwarten. Den Sommer habe ich in vollen Zügen genossen, also kann ich mir jetzt ein bisschen Ruhe gönnen. Und damit sollte ich gleich, nein,- sofort anfangen.</strong></p>
<p><span class="dropcap">E</span>in Schlückchen von der köstlichen Milch und dann geht es geradewegs zu meinem gemütlichen Plätzchen. Dort liegt bereits meine Kuscheldecke. Sie ist warm und ich werde schon bei ihrem Anblick total müde und schläfrig.</p>
<p>Mit meinem Nickerchen ist es aber nicht gut bestellt, denn auf einmal wird hier herumgeruschelt und der Wischmop geschwungen. Wieso muss das jetzt eigentlich sein, frage ich mich. Das ist total störend. Ich verziehe mich. Wozu kennt man denn nicht auch noch andere Eckchen, in die man sich verziehen kann?!</p>
<p>Ich bin gerade sooo schön in meine Träume versunken, da höre ich von weit her eine mir vertraute Stimme. Ich versuche mich aus meiner Traumwelt zu lösen und eine Frage dringt an mein Ohr.</p>
<p>„Wo bist Du?“</p>
<p>Das ist mein Frauchen, sie sucht mich. Wenn ich jetzt schnell aus meinem Versteck komme, dann gibt es sicherlich Leckerlies.</p>
<p>Tatsächlich, sie steht schon mit der kleinen Dose in der Diele und wartet auf mich.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Wie ich es liebe, wenn sie die Leckerlies in der Dose klappern lässt! Ehrlich gesagt, ich lasse mich immer davon überzeugen, selbst als sie die Haustür öffnet und ein paar Leckerlies davor legt.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Diese kleinen Dinger schmecken aber auch zuuu gut. Schade, jetzt sind sie alle aufgefuttert und sie hat mich reingelegt. Ich stehe nämlich draußen in der Kälte. Na warte!<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Ich renne in Windeseile um das Haus herum und schwuppdiwupp bin ich durch meine Katzenklappe geschlüpft und bin wieder im Warmen. Gelassen marschiere ich zurück in die Diele.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>„Da bist du ja schon wieder! Du sollst doch draußen ein bisschen spazieren gehen.“</p>
<p>Frauchen steht in ihrer warmen Jacke und der Tasche in der Hand da. Aha, denke ich mir. Sie will weg und dann muss ich entweder nach hinten in den Kellerersatzbereich, wo mein Körbchen steht oder ich muss raus an die frische Luft. Das will ich aber jetzt nicht. Ich will mich auf meine Kuscheldecke legen, die auf dem gemütlichen Sessel liegt. Mich kriegt sie hier nicht weg.</p>
<p>Schon wieder klappert Frauchen mit dem Döschen und öffnet die Terrassentür. Ich kann sehen, wie sie auf der Terrasse ein paar Köstlichkeiten verstreut. Als wenn ich nicht wüsste, dass sie mich damit locken will. Na gut. Ich mache das Spielchen noch einmal mit. Aber nur zum Schein, denn ich bin ja schlau.</p>
<p>Kaum bin ich draußen schnappe ich mir eine Leckerei, die anderen hebe ich mir für später auf, und schon sause ich wieder in Richtung meiner Katzenklappe.</p>
<p>Ich komme gerade wieder in der Diele an, als Frauchen die Autoschlüssel aus dem Schlüsselkasten holt. Siegesgewiss schaue ich sie mit großen und unschuldigen Augen an. Bin ich nicht schlau?!!!</p>
<p>„Oh nein!“, ruft sie aus. „Du bist ja schon wieder da. Ich habe jetzt keine Zeit für deine Spielchen!“</p>
<p>Ich schon!, denke ich und verkrieche mich unter der ersten Treppenstufe. Da kann mein Frauchen mich nämlich nicht fangen und nach draußen tragen. Trotzdem versucht sie mich wieder zu locken. Ihre Hand greift unter die Treppenstufe und sie streichelt mich. Ich weiß ja, dass sie mich mag, aber ich weiß auch wie ich sie ärgern kann. Also bleibe ich ruhig sitzen und genieße die Streicheleinheiten.</p>
<p>Was macht sie denn jetzt? Warum hört sie auf mich zu streicheln? Ach ja, sie greift schon wieder zu der berühmt berüchtigten Dose. Ich bleibe jedoch stark und lasse mich nicht verführen, auch nicht als sie ihren Trick 17 anwendet. Sie legt jetzt nämlich eine kleine Spur und am Ende bin ich dann bei meinem Körbchen im Kellerersatzbereich. Nein, nicht mit mir! Ich bin nämlich schlau!!!</p>
<p>Aufmerksam beobachte ich mein Frauchen. Sie wird langsam nervös, das merke ich. Wahrscheinlich hat sie einen Termin. Na und?! Ich habe auch einen Termin, nämlich mit meiner Kuscheldecke auf dem Sessel.</p>
<p>Während ich so meine Augen durch die Diele schweifen lasse, entdecke ich in der einen Ecke neben einem Leckerlie noch etwas anderes. Da krabbelt doch was! Ah, eine kleine Spinne! Die hole ich mir! Auf meinen Samtpfötchen schleiche ich mich an meine Beute heran. Frauchen hat die Spinne jetzt auch gesehen und lässt mir aber den Vortritt, damit ich mir diesen Leckerbissen schnappen kann.</p>
<p>Tja und damit hat sie wieder einmal die Chance verpasst mich zu fangen, denn sofort flüchte ich mich wieder unter die Treppenstufe.</p>
<p>„Ich muss doch weg!“, jammert sie jetzt.</p>
<p>So langsam tut sie mir ja leid. Aber was viel wichtiger ist, ist die Tatsache, dass mein Magen plötzlich anfängt zu knurren. Dieser kleine Happen hat mich erst richtig hungrig gemacht. Die winzige Spinne war ja auch nur was für den hohlen Zahn.</p>
<p>Wenn ich jetzt der gelegten Spur aus Leckerlies folgen würde, hätte ich gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Mein Hunger wäre gestillt und mein Frauchen würde sich freuen. Aber ich will doch auf meine Decke!!!</p>
<p>Schon wieder fummelt Frauchen mit ihrer Hand unter der Treppenstufe herum. Dieses Mal allerdings nicht, um mich zu streicheln. Sie will mich aus meinem sicheren Versteck verscheuchen.</p>
<p>Kann man nicht endlich mal seine Ruhe haben?, frage ich mich.</p>
<p>„Nun komm schon! Ich bin schon spät dran! Lass doch dein Spielchen. Wir spielen später!“</p>
<p>Es ist fürchterlich, wenn jemand was von dir will und du eigentlich nur deine Ruhe haben willst. So macht mir das Spielchen auch keinen Spaß.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Wenn ich einfach hier sitzen bleibe, kann sie nichts machen. Dann ist sie aber irgendwann bestimmt sauer auf mich. Was mache ich nur? Vielleicht gibt sie ja nach.</p>
<p>Apropos nachgeben, da fällt mir was ein. Hat Frauchen neulich nicht so einen Spruch gesagt?! Na warte! Dieses Mal bist du nicht schlauer und klüger als ich.</p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Der Klügere gibt nach!!!</em></strong></p>
<p>Schon klappt hinter mir die Kellertür zu.</p>
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